<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach luminance gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/luminance/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Wed, 06 Oct 2021 12:53:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach luminance gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>HDR-Fotos: Hintergründe, Tools &#038; Workshop &#8211; Teil 3 Produktvorstellung &#038; Fazit</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/10/14/hdr-fotos-hintergrunde-tools-workshop-teil-3-produktvorstellung-fazit/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/10/14/hdr-fotos-hintergrunde-tools-workshop-teil-3-produktvorstellung-fazit/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 09:31:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=67553</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im heutigen Teil stellen wir noch zwei weitere Programme vor. Die Softwarevorstellung schließen wir mit einer Empfehlung für die Programmauswahl ab. FDR Tools Basic Mit den FDR Tools in der Basic Variante gesellt sich ein weiteres, kostenloses Programm zu unserer Produktschau. Die Software gibt es für Mac OS X (auch für Power PC Systeme) und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/14/hdr-fotos-hintergrunde-tools-workshop-teil-3-produktvorstellung-fazit/">HDR-Fotos: Hintergründe, Tools &#038; Workshop &#8211; Teil 3 Produktvorstellung &#038; Fazit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im heutigen Teil stellen wir noch zwei weitere Programme vor. Die Softwarevorstellung schließen wir mit einer Empfehlung für die Programmauswahl ab.</p>
<h2>FDR Tools Basic</h2>
<p>Mit den <a href="http://www.fdrtools.com">FDR Tools</a> in der Basic Variante gesellt sich ein weiteres, kostenloses Programm zu unserer Produktschau. Die Software gibt es für Mac OS X (auch für Power PC Systeme) und Windows. Außerdem existiert eine erweiterte Version für 39,- Euro und ein Photoshop-Plugin, ebenfalls für 39,- Euro. FDR Tools bietet drei verschiedene Bereiche: eine Projektverwaltung, die eigentliche HDR-Berechnung und das Tonemapping. In der Projektverwaltung werden fertige HDR-Bilder beziehungsweise ihre Ausgangsbilder und die dazugehörigen Einstellungen gespeichert.</p>
<p>Projekte können jederzeit erneut aufgerufen werden, um Parameter zu ändern und neue Versionen der HDRs zu erstellen, etwa mit anderen Tonemapping-Werten. Der Workflow beginnt mit dem Laden der Bilder in den Projekt-Bereich über „Bilder / Öffnen“. Diese werden zunächst im Projekt-Bereich angezeigt und falls Bilder fehlen, können diese jederzeit hinzugefügt werden. Genauso entfernt man überzählige Bilder. Über den Befehl „Bearbeite“ gelangt man zur Ausrichtung der Bilder und von dort über den Button „HDRI erzeugen“ zur eigentlichen HDR-Berechnung. Im Navigator, den man unter &#8222;Fenster&#8220;, unter Umständern erst einmal aktivieren muss, sieht man alle Änderungen, wenn man die Einstellungen verändert. Ist man mit diesem Zwischenergebnis zufrieden, wechselt man in den Tonemapping-Bereich.</p>
<div data-id="597305" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Hier finden Sie zwei Berechnungsmethoden Simplex und Receptor (Identity ist nur als Vergleichsdarstellung gedacht). Beide arbeiten global und nicht mit lokalen Operatoren, eine entsprechende Berechnungsmethode enthält nur die kostenpflichtige Version. Mit den vorhandenen Reglern passt man die Darstellung an. Zwar erreicht man hier nicht die spektakulären Ergebnisse mancher Konkurrenten, allerdings sind die entstehenden Werke deutlich realistischer und heben sich dadurch wohlwollend von manchen Werken ab. Gefallen die Einstellungen, speichert man diese in einem der gängigen Formate ab. Zwar bieten auch die FDR Tools keine Presets, das Projekt-Management spart aber ebenfalls viel Zeit, was sich unter Umständen ausgleicht. Außerdem lassen sich die relativ wenigen Einstellungen auch gut merken und wiederherstellen.</p>
<h2>HDR Efex Pro</h2>
<p>Nik Software ist mit HDR Efex Pro relativ spät auf den HDR-Zug aufgesprungen. Erst zur Photokina 2010 war das Produkt fertig. HDR Efex Pro wurde zwar vor kurzem im Preis gesenkt und ist jetzt für 99,95 Euro beim Hersteller erhältlich, allerdings ist es nur ein Plugin, so dass zusätzliche Kosten für Photoshop oder kompatible Programme anfallen, sofern diese nicht schon vorhanden sind. Wer bereits einmal andere Plugins von Nik Software in der Hand hatte, wird sich auf Anhieb zurecht finden in der Oberfläche. Auf der linken Seite findet sich ein Vorschaubereich, der die Ansicht verschiedener Presets anzeigt. In der Mitte sieht man eine Großansicht des im Standard-Modus geränderten Bilds, und rechts eine Spalte mit den notwendigen Werkzeugen zur Verfeinerung. Die Fotos einer Reihe werden im Photoshop-Plugin übrigens nicht direkt aus Photoshop übergeben, sondern über einen Dateidialog geöffnet und das fertige Bild an Photoshop zur Bearbeitung weiter gereicht.</p>
<div data-id="597306" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>HDR Efex Pro arbeitet mit einer ganzen Reihe von Presets, die viele Wünsche erfüllen, vom nahezu realistischen Foto bis hin zu surrealen Werken, wie Sie mit HDR in der Regel in Verbindung gebracht werden. Anpassungen sind so eher die Kür, als die Pflicht. Mit den Werkzeugen von HDR Efex Pro gelingt es jedoch, den eigenen Geschmack in die Werke zu bringen. Wie bei Nik Software üblich lassen sich Einstellungen als neue Presets abspeichern. Die Regler sind sehr sinnvoll bezeichnet, so dass man sehr schnell zurecht kommt und die ersten globalen Einstellungen schnell im Griff hat. Auch HDR Efex Pro kommt mit der Nikschen U-Point-Technik daher, die lokale Anpassungen an Hand der Tonwerte und ohne Einsatz zusätzlicher Masken ermöglicht. So können bestimmte Stellen im Bild gezielt betont werden. Zusätzlich findet man unter „Finishing“ noch einen Vignetten-Filter und eine Reihe von Tonwertkurven, wobei auch hier wieder Feineinstellungen möglich sind. Das fertige HDR wird dann in Photoshop als Smart-Objekt geöffnet und kann entsprechend später bei Bedarf noch angepasst werden. Als Lightroom- oder Aperture-Plugin wird natürlich einfach das fertige HDR übergeben. Insgesamt macht HDR Efex Pro einen vor allem sehr komfortablen Eindruck, die Integration in den Workflow ist sehr gut und die Oberfläche des Plugins selber weiß zu gefallen. Nach der Preissenkung um etwa ein Drittel ist der Preis durchaus konkurrenzfähig und wer bereits andere Nik-Plugins besitzt, wird schon allein wegen der konsistenten Bedienung gerne darauf zurück greifen.</p>
<h2>Empfehlung</h2>
<p>Eine allgemeine Empfehlung für eines der vorgestellten Produkte auszusprechen ist nahezu unmöglich, zu groß sind die Unterschiede in der Leistung der Programme, aber ein paar Tipps zur Auswahl geben wir gerne. Da stehen an erster Stelle die beiden kostenlosen Produkte FDR Tools und Luminance HDR. Mit beiden erzeugt man ansprechende Resultate und das eben sogar kostenlos. Der Bedienkomfort ist nicht ganz so hoch, wie der von Efex Pro oder Photomatix, aber die Ergebnisse sprechen für sich. Wobei Luminance HDR in letzter Zeit auch beim Bedienkomfort hinzugewonnen hat: also für Anwender, die hin und wieder mal mit HDR arbeiten durchaus geeignete Mittel. Zwiespältig ist das Ergebnis bei HDR Darkroom Pro. Allerdings liegt der Preis derzeit bei 7,99 Euro und ist damit extrem günstig. Die Oberfläche ist schick, aber Erklärungen sucht man vergebens und das größte Manko sind fehlende Voreinstellungen. Die Auswahl an Anpassungsmöglichkeiten ist dagegen sehr gut. Bei den beiden Profi-Programmen ist es letztendlich eine Frage des eigenen Geschmacks. Nachdem der Preis von HDR Efex gesunken ist, liegt er in ähnlichen Bereichen, wie das jahrelang gewachsene Photomatix. Daher empfehlen wir Photomatix allen Anwendern, die ein allein stehendes Programm suchen und HDR Efex Pro allen Lightroom-, Aperture- oder Photoshop-Besitzern, da es sich perfekt in den Workflow eingliedert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/14/hdr-fotos-hintergrunde-tools-workshop-teil-3-produktvorstellung-fazit/">HDR-Fotos: Hintergründe, Tools &#038; Workshop &#8211; Teil 3 Produktvorstellung &#038; Fazit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2011/10/14/hdr-fotos-hintergrunde-tools-workshop-teil-3-produktvorstellung-fazit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>HDR-Fotos: Hintergründe, Tools &#038; Workshop &#8211; Teil 2 Produktvorstellung</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/10/07/hdr-fotos-hintergrunde-tools-workshop-teil-2-produktvorstellung/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/10/07/hdr-fotos-hintergrunde-tools-workshop-teil-2-produktvorstellung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 14:40:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=67260</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neben Photomatix, das inzwischen in Version 4 auf dem Markt ist und QTpfsgui, das inzwischen als Luminance HDR 2.0 weiter lebt, haben wir in der heutigen Folge noch einen Blick auf HDR Darkroom geworfen. N&#228;chste Woche stellen wir dann noch HDR Effex Pro aus der Filterschmiede Nik Software, sowie die ebenfalls kostenlosen FDRTools Basic vor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/07/hdr-fotos-hintergrunde-tools-workshop-teil-2-produktvorstellung/">HDR-Fotos: Hintergründe, Tools &#038; Workshop &#8211; Teil 2 Produktvorstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neben Photomatix, das inzwischen in Version 4 auf dem Markt ist und QTpfsgui, das inzwischen als Luminance HDR 2.0 weiter lebt, haben wir in der heutigen Folge noch einen Blick auf HDR Darkroom geworfen. N&auml;chste Woche stellen wir dann noch HDR Effex Pro aus der Filterschmiede Nik Software, sowie die ebenfalls kostenlosen FDRTools Basic vor und verraten, welches Programm f&uuml;r wen geeignet ist.</p>
<h2>Photomatix</h2>
</p>
<p>Werfen wir zun&auml;chst einen Blick auf den Klassiker Photomatix 4. Wie gewohnt kommt das Programm in sehr schlichtem Gewand daher. Direkt nach dem Start sieht man nur ein Fenster mit der Bezeichnung Workflow Shortcuts. Ganz unten kann man eine wirklich sehr kurze Einleitung aufrufen. Um mit Photomatix zu arbeiten, &ouml;ffnet man zun&auml;chst eine Belichtungsreihe &uuml;ber den entsprechenden obersten Button im Workflow Fenster. Die Bilder werden von Photomatix geladen und &bdquo;vorverarbeitet&ldquo;. Zun&auml;chst werden die Belichtungsdaten ermittelt, entweder aus den EXIF-Daten, automatisch oder &uuml;ber manuelle Eingabe. Anschlie&szlig;end &ouml;ffnen sich die &bdquo;Vorverarbeitungs-Optionen&ldquo; bei denen man bestimmt, wie die Bilder ausgerichtet werden (wichtig falls kein Stativ zum Einsatz kam) ob Geisterbilder (Personen oder Fahrzeuge die durchs Bild laufen / fahren) reduziert werden sollen und ob Rauschen reduziert werden soll, das bei langen Belichtungszeiten verst&auml;rkt auftritt. Nun dauert es einen Moment und eine Vorschau des Bildes wird angezeigt. In der aktuellen Version 4 von Photomatix gibt es nun endlich auch Vorschau-Bilder f&uuml;r die zu erwartenden Endergebnisse bei verschiedenen Voreinstellungen. Hier haben die Entwickler offenbar erfolgreich Anleihen bei HDR Effex Pro genommen.</p>
<div data-id="596945" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>In Photomatix stehen zwei Varianten der Bildverrechnung zur Verf&uuml;gung, einmal das Fusion genannte verfahren, das vor allem helle und dunkle Stellen miteinander verrechnet und dem manuellen Exposure Blendung entspricht und das Tone Mapping, mit dem im Allgemeinen die starken Effekte typischer HDR-Bilder erzeugt werden. Einige Presets stehen wie erw&auml;hnt zur Verf&uuml;gung und werden in der Vorschau angezeigt. Sobald man sich f&uuml;r eine Vorlage entschieden hat, kann man diese noch in den Werten korrigieren und an den eigenen Geschmack anpassen. Hier ist experimentieren angesagt, auch um einen eigenen Stil zu entwickeln. Besonders gelungenen Einstellungen lassen sich als eigene Vorgabe abspeichern. Ein Klick auf &bdquo;Verarbeiten&ldquo; berechnet das Bild nun in der vollst&auml;ndigen Gr&ouml;&szlig;e. Fertig berechnete Bilder speichert Photomatix im TIFF- oder JPG-Format ab, es stehen f&uuml;r das reine HDR auch die Formate Radiance (.hdr) und OpenEXR (.exr) zur Verf&uuml;gung. Insgesamt macht Photomatix in der aktuellen Version wieder einen guten Eindruck. Besonders hinzugewonnen hat das Programm durch die Vorschau, die es gerade Neulingen in der Software leichter macht. Mit einem Preis von 69,- Euro f&uuml;r die Download-Version ist Photomatix auch recht g&uuml;nstig.</p>
<h2>HDR Darkroom</h2>
<p>Vom Hersteller Everyimaging gibt es eine Reihe verschiedener Anwendungen zum Thema HDR. Auf der Webseite werden HDR Photo Pro (nur Windows) und HDR Darkroom angeboten, der <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> bietet dagegen das gleich lautende HDR Darkroom und HDR Darkroom Pro an. HDR Darkroom Pro kostet als Sonderaktion derzeit im App-Store 7,99 Euro. Da interessierte uns nat&uuml;rlich besonders, ob es der deutlich teureren Konkurrenz wenigstens in einigen Bereichen das Wasser reichen kann oder ob es mehr Kompromisse, als Vorteile gibt. Die Auswahl der Fotos erfolgt &uuml;ber den Eingangsdialog, der ein einzelnes Foto oder einen kompletten Ordner in die Seitenleiste des Programms l&auml;dt. Von da zieht man die Fotos auf die Bearbeitungsfl&auml;che.</p>
<div data-id="596947" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das erste Problem taucht hier auf: gro&szlig;e Ordner mag das Programm nicht und st&uuml;rzt wortlos ab. Wir w&auml;hlen intuitiv den Weg, die gew&uuml;nschten Bilder per Drag and Drop auf die Arbeitsfl&auml;che zu ziehen, was problemlos klappt. HDR Darkroom Pro beginnt sofort mit der Berechnung und eine erste Vorschau wird angezeigt. Am rechten Fensterrand befindet sich eine gro&szlig;e Palette an Einstelloptionen. Am oberen Rand sitzen vier verschiedene Berechnungsmethoden, die den Bildlook, aber auch die Geschwindigkeit der Berechnung entscheidend beeinflussen. Benannte Presets finden sich in HDR Darkroom allerdings nicht. Dennoch erreicht man schnell das Ziel, in dem man die vier Methoden durchtestet und anschlie&szlig;end darunter einige Parameter anpasst. Von Basis-Farbanpassungen &uuml;ber Anpassung der Tonwerte finden sich diverse Farbeinstellungen. Die Helligkeit beeinflusst man durch H&ouml;hen- / Tiefen-Regler, Weiss- und Schwarzpunkt, eine Gradationskurve und vieles mehr. Auch eine Vignette f&uuml;gt man hier bereits zu, au&szlig;erdem l&auml;sst sich das Rauschen reduzieren, ebenso wie chromatische Aberrationen. So lassen sich wirklich gute HDR-Bilder schaffen, ohne all zu viel Ahnung davon zu besitzen. Nun w&uuml;rde man gute Einstellungen sicher gerne als Preset speichern. Doch hier lauert ein wirklicher Schwachpunkt der Software: eine entsprechende Option existiert nicht. Dies d&uuml;rfte zum Ausschlusskriterium f&uuml;r eifrige Anwender werden. Wer jedoch nur gelegentlich einmal ein paar HDRs produziert, wird damit leben k&ouml;nnen und erhalt ein sehr preiswertes Softwarepaket, das allerdings nur in englischer Sprache daher kommt und eher sp&auml;rlich dokumentiert ist.</p>
<h2>Luminance HDR</h2>
<p>Luminance HDR existiert seit langem unter dem sperrigen Namen QTpfsgui und wurde vor kurzem umbenannt. In der aktuellen Version 2.1 vom 20. August 2011 sind einige interessante Neuerungen hinzu gekommen, die den Umgang mit dem Programm und vor allem dem Tone Mapping erleichtern, au&szlig;erdem wurden die Oberfl&auml;che und der Assistent etwas aufgefrischt. Zun&auml;chst werden im Assistenten die Fotos geladen. Luminance versucht die Belichtung zu erkennen und zeigt eine entsprechende Liste an. Dort lassen sich die Werte korrigieren. Jetzt w&auml;hlt man, ob und mit welcher Methode Bilder ausgerichtet werden sollen (wichtig bei Freihand-Aufnahmen).</p>
<div data-id="596948" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Im n&auml;chsten Schritt korrigiert man die Ausrichtung, wenn dies notwendig ist und au&szlig;erdem besteht die Option, Geisterbilder zu verringern. Danach ist ein Profil zu w&auml;hlen, mit dem Luminance die Berechnung des eigentlichen HDR-Bildes durchf&uuml;hrt. Hier hilft nur probieren, welches Profil zum besten Ergebnis f&uuml;hrt, da eine Dokumentation daf&uuml;r nicht vorliegt. Weitaus mehr Einfluss auf das Endergebnis hat jedoch das Tone Mapping und auch das wurde in Luminance aufgepeppt. Inzwischen bietet auch Luminance Vorschauen der Tone Mappings, was auch notwendig ist, da die Software nicht wie andere Programme Beschreibungen des zu erwartenden Bildes als Name f&uuml;r Presets verwendet, sondern die Namen der Entwickler, womit man in der Regel wenig anfangen kann. Mit der neuen, in der Seitenleiste untergebrachten Vorschau f&auml;llt eine erste Auswahl leichter. In Luminance muss jedoch fast immer an den Parametern gedreht werden, einzige Ausnahme: wenn realistische, gradlinige Darstellungen gefragt sind. Steht der typische HDR-Look im Focus, m&uuml;ssen die Regler ausprobiert werden, im Zweifel legt man bei gelungenen Einstellungen ein eigenes Preset f&uuml;r zuk&uuml;nftige Arbeiten an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/07/hdr-fotos-hintergrunde-tools-workshop-teil-2-produktvorstellung/">HDR-Fotos: Hintergründe, Tools &#038; Workshop &#8211; Teil 2 Produktvorstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2011/10/07/hdr-fotos-hintergrunde-tools-workshop-teil-2-produktvorstellung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
