<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach london gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/london/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Mar 2022 22:08:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach london gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 22:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=621278</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/">Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken.</p>
<h2>Notfall-Anfragen von echten E-Mail-Accounts</h2>
<p>Die Agentur Bloomberg berichtet unter Verweis auf „drei“ Personen, die mit der Angelegenheit vertraut seien, dass sowohl Apple als auch die Facebook-Mutter Meta mit sogenannten Notfall-Anfragen von Strafverfolgungsbehörden per E-Mail hereingelegt worden sind. Auch Snap Inc., der Konzern hinter Snapchat, habe solche E-Mails bekommen, es sei jedoch nicht bekannt, ob das Unternehmen auf diese reagiert hätte. Sehr wohl soll auch <a href="https://krebsonsecurity.com/2022/03/hackers-gaining-power-of-subpoena-via-fake-emergency-data-requests/">Discord schon personenbezogene Daten auf Grund ähnlicher Vorgehensweise zu Unrecht herausgegeben haben</a>.</p>
<p>Normalerweise geben Unternehmen persönliche Daten von Nutzer:innen nur dann heraus, wenn Strafverfolgungsbehörden sich auf richterliche Anordnung hin an sie wenden. Ausnahmen gibt es mitunter in manchen Ländern, wenn „Gefahr im Verzug“ ist und entsprechend eine Notfall-Anfrage gestellt wird. Sowohl Apple als auch Meta sollen in einigen Fällen in Großbritannien und den USA Auskunft erteilt haben, da die Anfragen von „echten“ E-Mail-Accounts stammten.</p>
<h3>Kundendaten herausgegeben</h3>
<p>Auf solche Anfragen hin hätten die beiden Unternehmen zum Beispiel Adressdaten, Telefonnummern und IP-Adressen herausgegeben. Die Vorfälle <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-03-30/apple-meta-gave-user-data-to-hackers-who-forged-legal-requests?sref=ylv224K8">datieren offenbar zurück auf Mitte 2021</a>.</p>
<h3>Minderjährige Hacker verantwortlich?</h3>
<p>Laut IT-Spezialisten stammten mindestens einige der gefälschten Anfragen von Minderjährigen Hackern aus Großbritannien und den USA. Tatsächlich soll der führende Kopf hinter vielen der Anfragen aus der Hacker-Gruppierung „Lapsus$“ stammen, die in der jüngeren Vergangenheit unter anderem Microsoft, Samsung und Nvidia hacken konnte.</p>
<p>In diesem Zusammenhang kam es offenbar in London zu sieben Festnahmen. Die Vernehmungen der Verantwortlichen würden jedoch noch andauern.</p>
<p>Apple Inc. and Meta Platforms Inc., the parent company of Facebook, provided customer data to hackers who masqueraded as law enforcement officials, according to three people with knowledge of the matter.</p>
<h3>Weitere Hacker im Verdacht?</h3>
<p>Daneben sollen aber auch Hacker aus dem Umfeld der Gruppe „Recursion Team“ im Jahr 2021 gefälschte Anfragen gestellt haben. Diese Gruppierung löste sich zwar auf, Mitglieder davon sind aber unter anderem in der vorbenannten Lapsus$-Gruppe weiterhin aktiv.</p>
<h2>Belästigung und Finanzbetrug die Folge?</h2>
<p>Auf jeden Fall sollen die Daten aus den gefälschten Anfragen laut der Informanten Bloombergs dazu genutzt worden sein, die entsprechenden Personen zu belästigen. Darüber hinaus sehen Experten aber auch finanzielle Ausbeutung und Betrug als mögliches Ziel.</p>
<h3>E-Mails für 10 bis 50 US-Dollar im Darknet erwerbbar</h3>
<p>Die gefälschten Anfragen sollen über Monate hinweg an diverse Technologie-Konzerne verschickt worden sein. Dabei sollen auch Unterschriften von echten und fiktiven Mitarbeitern von Strafverfolgungsbehörden genutzt und gefälscht worden sein. Den Zugriff auf entsprechende E-Mails-Accounts bekamen die Hacker mitunter im Darknet. Dort werden kompromittierte E-Mail-Accounts laut Experten für mitunter nur 10 US-Dollar gehandelt, sonst auch für 50 US-Dollar.</p>
<p>Bloomberg liegen offenbar auch konkrete Details zu einzelnen Opfern vor, die die Redaktion dort jedoch aus gutem Grund nicht veröffentlicht.</p>
<h2>Ausmaß nicht fassbar</h2>
<p>In welchem Umfang Hacker auf diese Weise Zugriff auf persönliche Daten Dritter erhalten haben, ist nicht genau auszumachen. Sowohl Apple als auch Meta geben aufgrund bestimmter Transparenzverordnungen regelmäßig Auskunft über Anfragen von Strafverfolgungsbehörden und anderen Parteien, und wie häufig diesen Anfragen stattgegeben wurde.</p>
<p>Experten betonen, dass im vergangenen Jahr Strafverfolgungsbehörden vermehrt Opfer von Hackerangriffen wurden. Einige davon gehen auf Sicherheitslücken in Microsoft Exchange E-Mail-Server zurück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/">Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iOS 15 auf WWDC 2021 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/07/ios-15-auf-wwdc-2021-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 17:41:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=566712</guid>

					<description><![CDATA[<p>Craig Federighi durfte die Neuigkeiten rund um das kommende iPhone&#8211; und iPad-Betriebssystem vorstellen. Den Anfang machte iOS 15. In Verbindung bleiben mit iOS 15 Apple m&#246;chte mit iOS 15 nach der Corona-Pandemie daf&#252;r sorgen, dass man mit FaceTime besser mit seinen Freunden und Familie zusammenkommen kann. &#8222;Spatial Audio&#8220;, auch 3D-Audio genannt, wird zu FaceTime hinzugef&#252;gt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/ios-15-auf-wwdc-2021-vorgestellt/">iOS 15 auf WWDC 2021 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Craig Federighi durfte die Neuigkeiten rund um das kommende <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>&#8211; und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Betriebssystem vorstellen. Den Anfang machte <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15.</p>
<h2>In Verbindung bleiben mit iOS 15</h2>
</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> m&ouml;chte mit iOS 15 nach der Corona-Pandemie daf&uuml;r sorgen, dass man mit FaceTime besser mit seinen Freunden und Familie zusammenkommen kann.</p>
<p>&bdquo;Spatial Audio&ldquo;, auch 3D-Audio genannt, wird zu FaceTime hinzugef&uuml;gt. Dort wo sich ein Avatar auf dem Bildschirm befindet, wird auch der Ton erscheinen.</p>
<p>Apples Softwarechef stellt au&szlig;erdem aktive Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung f&uuml;r Videoanrufe in Aussicht. Ein Laubbl&auml;ser im Hintergrund wurde als Beispiel gezeigt.</p>
<p>Es gibt au&szlig;erdem eine neue Ansicht, einen &bdquo;Grid&ldquo;-View, der die Kacheln &uuml;bereinander packt. Zudem kann man FaceTime nun besser im Querformat nutzen.</p>
<h3>FaceTime-Links nutzen, auch mit Android und Windows</h3>
<p>FaceTime-Links kann man nun in einer Nachricht oder Website erstellen. So k&ouml;nnen Teilnehmer einfach mit dem Link an der Konferenz teilnehmen. Das gilt auch f&uuml;r Android- und Windows-Nutzer. Bei denen &ouml;ffnet sich ein Browser. Die Kommunikation ist trotzdem weiterhin Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselt.</p>
<h3>SharePlay: Musik in der Konferenz teilen</h3>
<p>Man kann in Zukunft mit dem Feature &bdquo;SharePlay&ldquo; auch neue Musik mit anderen teilen. Alle Teilnehmer eine Konferenz k&ouml;nnen au&szlig;erdem die Playlist kontrollieren.</p>
<p>Gleiches gilt &uuml;brigens auch f&uuml;r Video. Wenn man jemandem ein Video zeigen m&ouml;chte, an einer bestimmten Stelle, dann wird auch der Gegen&uuml;ber das Video an der Stelle gezeigt bekommen. Die Inhalte bleiben auch bei mehreren Nutzern synchronisiert. F&uuml;r Drittanbieter gibt es dazu auch eine API. Disney+, Hulu oder HBOMax, Twitch, TikTok und ESPN k&ouml;nnen mit SharePlay in iOS bereits genutzt werden.</p>
<p>Doch das Teilen des Bildschirminhalts geht noch weiter und funktioniert au&szlig;erdem auch am iPad oder Mac.</p>
<h3>Teilen von Inhalten in Nachrichten-App</h3>
<p>F&uuml;r mehrere Fotos in Nachrichten gibt es neue Haufen-Ansichten oder Collagen. Die Fotos-App wird au&szlig;erdem erweitert. Bilder, die man in iMessage geteilt bekommt, werden in die eigene Bibliothek einsortiert, die passenden Nachrichten werden an der Stelle au&szlig;erdem angezeigt.</p>
<p>In Apples News-App gibt es in Zukunft au&szlig;erdem einen Bereich, der &bdquo;Shared with You&ldquo;, zu Deutsch &bdquo;Geteilt mit Dir&ldquo; hei&szlig;t. Darin werden beispielsweise Artikel angegeben, die man sich dann zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt angucken kann.</p>
<h2>Mehr Konzentration</h2>
<p>Apple m&ouml;chte, dass wir bei all den Informationen den Fokus nicht verlieren. Als Ausgangspunkt dazu &uuml;berarbeitet man die Benachrichtigungen. Sie werden besser auffindbar.</p>
<p>Zudem f&uuml;gt Apple eine Benachrichtigungszusammenfassung vor. Damit kann man sich zu jeder Tages- und Nachtzeit eine Zusammenfassung der eigenen Benachrichtigungen nach entsprechenden Vorlieben. Apple nennt eine Funktion &bdquo;Fokus&ldquo;-Vorlieben. Die k&ouml;nnen beispielsweise Benachrichtigungen zwischen Arbeit und Privatleben trennen und dann solche aus dem Berufsleben &bdquo;automagisch&ldquo; (zeit- oder ortsbasiert, etc.) sortieren.</p>
<p>Damit man nicht unn&ouml;tig gest&ouml;rt wird, erhalten Gespr&auml;chspartner in iMessage nun subtile Hinweise &uuml;ber den eigenen Status. Apple f&uuml;gt damit eine Funktion hinzu, die es bei WhatsApp und anderen schon gibt.</p>
<h2>iOS 15 intelligenter mit Livetext und mehr</h2>
<p>Craig Federighi stellte unter andere &bdquo;Livetext&ldquo; als Funktion hinzu. Apple nutzt ein OCR-System, um Text auf Fotos zu erkennen. Man kann Text also in Zukunft auch von einem Foto extrahieren. Den ausgew&auml;hlten Text kann man nachschlagen, weiterleiten, oder eben speichern.</p>
<p>Zum Start versteht Livetext sieben Sprachen, darunter neben Englisch auch Deutsch &hellip;</p>
<h3>Spotlight mit Fotos</h3>
<p>Fotos werden au&szlig;erdem auch in die Spotlight-Suche integriert. Livetext sorgt au&szlig;erdem daf&uuml;r, dass man die Bilder entsprechend der Textinhalte finden kann.</p>
<p>Suchergebnisse in Spotlight f&uuml;r Kontakte, Filme und andere Elemente werden intelligenter. So kann man aus der Suche heraus in Zukunft jemandem direkt eine Nachricht schreiben, oder ihn anrufen, etc.</p>
<h3>Mehr mit Augenblicken</h3>
<p>Apple nutzt Intelligenz aber auch insofern, dass es versucht, &bdquo;Augenblicke&ldquo; in Fotos &uuml;ber Musik aus <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> atmosph&auml;risch zu untermalen. Als &bdquo;Zuschauer&ldquo; kann man mit dem Feature auch interagieren und so seine eigenen &bdquo;Augenblicke&ldquo; individualisieren. Umgekehrt funktioniert das aber auch. So kann man sich in der Musik-App anhand der Augenblicke neue Musikvorschl&auml;ge unterbreiten lassen.</p>
<h2>Wallet wird ausgebaut</h2>
<p>Bislang hat Apple mit CarKeys bereits ein Feature zum Aufschlie&szlig;en und Starten von Autos vorgestellt. Doch mit iOS 15 im Herbst kann man den digitalen Schl&uuml;ssel auch auf der Watch oder am iPhone nutzen, und zwar in Hotels (Hyat wurde genannt), B&uuml;rogeb&auml;uden oder am Ende auch dem eigenen Zuhause.</p>
<p>Auch der Ausweis kommt in Wallet. In den USA machen einige Bundesl&auml;nder mit und erlauben das Integrieren von F&uuml;hrerscheindokumenten oder dem Personalausweis. Von anderen Administrationen sprach Apple nicht.</p>
<h2>Mehr Wetterinformationen</h2>
<p>Apple spendiert iOS 15 eine ganze Reihe neuer Informationen, dazu z&auml;hlen auch hochaufl&ouml;sende Wetterkarten, beispielsweise Temperaturkarten.</p>
<h2>Karten-App in iOS 15</h2>
<p>Apple baut die eigene Karten-App aus. Es gibt in Zukunft deutlich mehr Details. Teile Europas bekommen auch die &Uuml;berarbeitung, die Apple in Nordamerika bereits vollzogen hat.</p>
<p>Auch die &Uuml;bersichtskarten bekommen einen Nacht-Modus.</p>
<p>Die Navigation wird um Informationen beispielsweise f&uuml;r Fahrradwege erg&auml;nzt. Im Navigationsmodus gesellt sich eine 3D-Ansicht dazu, falls man beispielsweise auf Autobahnen unterwegs ist. Die 3D-Ansicht soll helfen, Fahrern und Fahrerinnen den richtigen Weg zu visualisieren.</p>
<p>Apple f&uuml;gt aber auch Augmented Reality zur Karten-App hinzu. Wei&szlig; man mal nicht weiter, kann man seine Kamera nutzen, um sich dann von der Karten-App den Weg zeigen zu lassen. Es analysiert dar&uuml;ber die Umgebung. Washington D. C., aber auch London geh&ouml;ren zu den ersten St&auml;dten, wo man auf diese Weise &bdquo;nach dem Weg fragen&ldquo; kann.</p>
<h2>AirPods mehr und mehr als H&ouml;rger&auml;te</h2>
<p>Apple spendiert in iOS 15 die AirPods noch mehr als H&ouml;rger&auml;te zu verwenden. Funktionen zum Ausblenden von Umgebungsger&auml;usch oder Verst&auml;rken von anderen sind nur einige der M&ouml;glichkeiten.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus fungieren AirPods Pro und <a href="https://macnotes.de/2020/12/08/airpods-max-studiokopfhorer-mit-3d-audio-von-apple-veroffentlicht/">AirPods Max</a> in der &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App in Zukunft wie andere Ger&auml;te von Apple oder die AirTags. So kann man sie besser wiederfinden. 3D-Audio spendiert Apple &uuml;brigens auch den Macs mit M1-Prozessor. Das hei&szlig;t, man kann auch Inhalte an diesen Macs entsprechend nutzen.</p>
<h2>Wann kommt iOS 15?</h2>
<p>Registrierte Entwickler k&ouml;nnen iOS 15 ab sofort als Beta herunterladen. Diese hat die Buildnummer 19A5261w. Im Juli soll es dann auch eine erste Public Beta geben. Erst im Herbst ver&ouml;ffentlicht Apple das Betriebssystem auch f&uuml;r die Allgemeinheit.</p>
<h2>Mit welchen iPhones ist iOS 15 kompatibel?</h2>
<p>Wenn Apple neue Betriebssysteme ver&ouml;ffentlicht, funktionieren diese nicht unbedingt immer auch auf &auml;lteren Ger&auml;ten. Im Fall von iOS 15 ist das nicht der Fall. Apple erlaubt die Nutzung der kommenden Betriebssystem-Version auf allen Smartphones, die bereits mit iOS 14 kompatibel waren. Auf folgenden iPhones kann man iOS 15 installieren:</p>
<ul>
<li>iPhone 12 (alle Varianten)</li>
<li>iPhone 11 (alle Varianten)</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; XS</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; XS Max</li>
<li>iPhone XR</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; X</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 8</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 8 Plus</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 7</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 7 Plus</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 6s</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 6s Plus</li>
<li>&zwnj;iPhone SE&zwnj; (1. Generation)</li>
<li>&zwnj;iPhone SE&zwnj; (2. Generation)</li>
<li>iPod touch (7. Generation)</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/ios-15-auf-wwdc-2021-vorgestellt/">iOS 15 auf WWDC 2021 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iOS 14 und iPadOS 14 Beta 2 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/08/ios-14-und-ipados-14-beta-2-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 23:07:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=401707</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple veröffentlicht iOS 14 und iPadOS 14 Beta 2 für registrierte Entwickler. Das Update für die Probierversion ist das erste nach der WWDC 2020 am 22. Juni. Denn seinerzeit bekamen Entwickler die erste Beta von iOS 14 und iPadOS 14 spendiert. Die neue Probierversion trägt die Buildnummer 18A5319i. Sie steht Entwicklern zum Download auch direkt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/08/ios-14-und-ipados-14-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14 und iPadOS 14 Beta 2 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple veröffentlicht iOS 14 und iPadOS 14 Beta 2 für registrierte Entwickler. Das Update für die Probierversion ist das erste nach der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> am 22. Juni. Denn seinerzeit bekamen Entwickler <a href="https://macnotes.de/2020/06/23/ios-14-und-ipados-14-beta-1-verfugbar/">die erste Beta von iOS 14 und iPadOS 14</a> spendiert.</p>
<p>Die neue Probierversion trägt die Buildnummer 18A5319i. Sie steht Entwicklern zum Download auch direkt auf den Geräten bereit. Eine „Public Beta“ wird es laut Apple noch im Juli geben. Wann genau, ist jedoch nicht klar.</p>
<h2>Das können iOS 14 und iPadOS 14</h2>
<p>Die neuen Betriebssysteme fürs <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPad und den iPod touch stellte Apple im Rahmen der WWDC 2020 Keynote <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/apple-zeigt-ios-14-und-ipados-14-auf-der-wwdc-2020-individualisierbar-wie-nie/">im Detail vor</a>. Zu den Funktionen, die Nutzer neu spendiert bekommen gehören „unter anderem“ Widgets auf dem Home Screen, eine App-Bibliothek für mehr Übersicht und die Bild-in-Bild-Funktions fürs iPhone. <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> übersetzt außerdem in mehr Sprachen und blockiert nun nicht mehr länger den ganzen Bildschirm.</p>
<h2>Neues in der Beta 2</h2>
<p>Während die großen Änderungen natürlich in dem Betriebssystem angelegt sind, ändert der Hersteller trotzdem im Verlauf der Testphase auch Kleinigkeiten.</p>
<p>So passte Apple mit Beta 2 das Symbol für die Kalender-App an. Der Wochentag wird nun abgekürzt angezeigt (vgl. <a href="https://www.macrumors.com/2020/07/07/everything-new-ios-14-beta-2/">MacRumors</a>). Auch das Symbol der Uhr-App hat Apple optimiert. Die Zeiger sind dicker und die Ziffern am Zifferblatt ebenso.</p>
<h3>Widgets überarbeitet</h3>
<p>Außerdem fügte Apple ein neues Widget für die Dateien-App hinzu. Dies kann man in die Heute-Ansicht oder auf dem Home Screen ablegen. Es zeigt die zuletzt bearbeiteten Dateien an. Das Widget für die Wetter-App reparierte Apple indes. Es zeigte zunächst nur das Wetter für Cupertino an. Jetzt erhaltet Ihr darüber auch Euer lokales Wetter präsentiert.</p>
<h3>Hinweise in Karten-App</h3>
<p>Nutzer der Karten-App erhalten zudem ab sofort Warnungen wenn sie sich bestimmten Ballungszentren wie Paris oder London nähern, die Mautgebühren erheben. Außerdem bekommt Ihr nun Hinweise über etwaige Einschränkungen bei der Verwendung von Nummernschildern.</p>
<h3>Krux mit Kurzbefehlen</h3>
<p>Die Emoji für die Verwendung in der Erinnerungen-App wurden überarbeitet. Blöderweise kann man „Kurzbefehle“ nicht mehr länger in Form von „.shortcuts“-Dateien öffnen. Stattdessen sollen diese über iCloud geteilt werden.</p>
<p>Apps, die Ihr in die App-Bibliothek heruntergeladen habt, könnt Ihr von dort aus nun auch löschen.</p>
<h3>Kontrollzentrum</h3>
<p>Die Favoriten für HomeKit im Kontrollzentrum verfügen zum Teil auch über größere Symbole.</p>
<p>Das Kontrollzentrum ist es auch, das Euch darüber informiert, welche Apps zuletzt auf die Kamera und das Mikrofon zugegriffen haben.</p>
<h3>Details in der Musik-App</h3>
<p>Ferner könnt Ihr nun die „animierten“ Platten-Cover in der Musik-App per Option deaktivieren. Darüber hinaus erlaubt die Musik-App nun aber nicht mehr länger die Wahl „Apple Music“ anzuzeigen oder zu verbergen.</p>
<p>Ein kleines Detail fügte Apple zudem dem Wiedergabe-Widget hinzu. Beim Betätigen von Play, Pause, Vor und Zurück erhaltet Ihr nun haptisches Feedback.</p>
<h3>Weitere Änderungen</h3>
<p>Fürs Family Sharing nutzt Apple jetzt ein neues Symbol und Apple Pay könnt Ihr nun auch in Catalyst-Apps am Mac verwenden.</p>
<p>Außerdem gibt es neue Warnhinweise solltet Ihr Euch mit einem unsicheren WLAN verbinden. Diese und weitere Änderungen trägt auch AppleInsider im folgenden Video zusammen.</p>
[mn-youtube id="r3m9Vtqe_cg"]
<h2>Bezahlen mit Apple Pay und QR-Codes</h2>
<p>Ebenfalls neu in Beta 2 ist eine Funktion, die Apple aber noch vor der Öffentlichkeit versteckt. <a href="https://9to5mac.com/2020/07/07/exclusive-apple-is-working-on-qr-code-payments-for-apple-pay-ios-14-code-reveals/">Filipe Espósito fand jedoch Hinweise darauf</a> in der neuen Probierversion. Auch ein Bild, das zeigt, wie es funktionieren könnte. Nutzer scannen einen Barcode oder einen QR-Code und der wiederum wird als Zahlungsaufforderung interpretiert. Der Nutzer kann diese Zahlung dann mittels Apple Pay begleichen. Es ist wahrscheinlich, dass Apple für dieses Feature mit anderen Herstellern zusammenarbeitet. Denn, so Espósito, die Funktionalität sei über eine API erreichbar. Entsprechend könnten auch Anbieter von Apps sie nutzen. Denkbar ist, dass Apple Pay so auch in Bezahlkreisläufe Einzug hält, die fernab von NFC-Terminals funktionieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/08/ios-14-und-ipados-14-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14 und iPadOS 14 Beta 2 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
		<media:content url="https://www.youtube.com/embed/r3m9Vtqe_cg" duration="415">
			<media:player url="https://www.youtube.com/embed/r3m9Vtqe_cg" />
			<media:title type="html">iOS 14 und iPadOS 14 Beta 2 von Apple veröffentlicht &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Apple veröffentlicht iOS 14 und iPadOS 14 Beta 2 für registrierte Entwickler. Das Update für die Probierversion ist das erste nach der WWDC 2020 am 22. Juni. Denn seinerzeit bekamen Entwickler die erste Beta von iOS 14 und iPadOS 14 spendiert. Die neue Probierversion trägt die Buildnummer 18A5319i.</media:description>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2020/07/r3m9vtqe_cg.jpg" />
			<media:keywords>Software,Technologie</media:keywords>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Uber verschrottet Jump E-Bikes: Schwachsinn kein Einzelfall</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/28/uber-verschrottet-jump-e-bikes-alltaglicher-schwachsinn-kein-einzelfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2020 20:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=399553</guid>

					<description><![CDATA[<p>Uber entschied sich am 7. Mai dazu, seine „Jump“-Tochter an Lime zu verkaufen. Über Jump konnte man E-Bikes und E-Scooter in manchen Ländern ausleihen. Nun landen die Fahrräder und Scooter auf dem Schrott. Videos dokumentieren die Zerstörung. Doch der Aufschrei ist „deplatziert“. Denn dies geschieht jeden Tag mit Waren von Elektrodiscountern, Baumärkten, Lebensmittelhändlern und anderen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/28/uber-verschrottet-jump-e-bikes-alltaglicher-schwachsinn-kein-einzelfall/">Uber verschrottet Jump E-Bikes: Schwachsinn kein Einzelfall</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Uber entschied sich am 7. Mai dazu, seine „Jump“-Tochter an Lime zu verkaufen. Über Jump konnte man E-Bikes und E-Scooter in manchen Ländern ausleihen. Nun landen die Fahrräder und Scooter auf dem Schrott. Videos dokumentieren die Zerstörung. Doch der Aufschrei ist „deplatziert“. Denn dies geschieht jeden Tag mit Waren von Elektrodiscountern, Baumärkten, Lebensmittelhändlern und anderen.</p>
<p>2018 wollte Uber sich zwar mehr auf seine elektrischen Fahrräder und Scooter konzentrieren, doch spätestens seit der Covid-19-Maßnahmen fällt es schwer, mit dem Verleih der Geräte Geld zu verdienen. Also entschied Uber sich am 7. Mai dazu, das Jump-Geschäft an Lime zu verkaufen. In Europa ist die Übernahme noch nicht abgeschlossen, weshalb es zum Beispiel in London nach wie vor rote Jump-Räder gibt. Doch es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis das Geschehen auch hierzulande ähnlich ausfallen könnte.</p>
<h2>Uber lässt verschrotten</h2>
<p>In den sozialen Netzwerken tauchten nun Videos auf, die die Verschrottung von Lastwagen-Fuhren voller E-Bikes zeigen. Uber selbst <a href="https://www.vice.com/en_us/article/jgx8jb/a-shameful-nightmare-truckloads-of-perfectly-good-jump-bikes-are-being-shredded">gibt an</a>, dass die Geräte wartungsintensiv seien und Endverbraucher sie nicht ohne weiteres hätten aufladen können, weil die passenden Ladestecker dazu in Haushalten nicht vorhanden seien.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1265492792018599936&#8243;]</p>
<p>Spontan gibt es in den sozialen Medien viel Kopfschütteln, teilweise Wut und immer auch Ideen, wie man das Verschrotten verhindern hätte können.</p>
<h2>Kein Einzelfall</h2>
<p>Doch worüber Aaron Gordon für Motherboard berichtet ist kein Einzelfall. Ganz im Gegenteil. Es ist vor allem aus ökonomischen Zwängen heraus eine Normalität im Kapitalismus.</p>
<p>Denn das System funktioniert ja wie folgt: Jedes Jahr kommen neue Geräte in den Handel, die besser oder schneller oder beides sind als das Vorjahresmodell. Nun kann man auch die Vorjahresmodelle noch anbieten. Doch irgendwann sind die eigenen Lagerkapazitäten erschöpft und dann muss die Ware woanders hin. Aber wohin mit tausenden PlayStation-Controllern? Mit Glück findet sich ein institutioneller Abnehmer, <a href="https://www.reddit.com/r/gaming/comments/gnvab8/so_i_work_at_a_refurb_company_and_normally_we_do/">zum Beispiel eine Reparaturwerkstatt</a>.</p>
<p>Die Unternehmen können auch Modelle der Vor-Vor-Jahre anbieten. Doch abgesehen von den Lagerkapazitäten gibt es auch andere wirtschaftliche Zwänge. Denn der Handel kann die neuen Produkte und die alten nicht zum gleichen Preis anbieten. Schließlich haben die neuen Vorzüge, und könnte man es den Kunden nicht vermitteln. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem Rabatte auch nicht mehr helfen und selbst Produkte in der Grabbelkiste nicht mehr gekauft werden. Dann ist der Zeitpunkt der Schrottplätze in der ganzen Welt gekommen. Sie nehmen sich der Produkte an.</p>
<h2>Kapitalismus-Logik macht auch vor Lebensmitteln nicht halt</h2>
<p><a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/lebensmittel-verschwendung-containern-1.4331886">In Frankreich gibt es seit 2016 ein Gesetz</a>, das das Wegwerfen von Lebensmitteln unter Strafe stellt. Dafür eingesetzt hat sich Frankreichs Präsident Emanuel Macron. Er als eigentlich „Liberaler“ hat damit dem Kapitalismus ein kleines Schnippchen geschlagen. Tatsächlich droht den institutionellen „Wegwerfern“ sogar eine Geldstrafe. Also können Supermärkte entscheiden, ob sie die Lebensmittel nicht vielleicht doch besser an gemeinnützige Organisationen weitergeben, die das Essen an Bedürftige austeilen.</p>
<p>Warum selbst weggeworfene Lebensmittel besser sind als gespendete, liegt an den Gesetzen der kapitalistischen Gesellschaften. Es wird produziert und mit Gewinn verkauft… Was jemand anderer verschenkt, schadet dem eigenen Geschäft. Damit niemand anderer die Lebensmittel billiger anbietet oder verschenkt, wirft man sie lieber weg.</p>
<h2>Alltag auch bei Elektronik-Discountern und Baumärkten</h2>
<p>Mit dem Vorgehen bei Lebensmitteln haben wir im Prinzip bereits die Spitze des Eisbergs erreicht. Doch für die Umwelt weitaus dramatischer ist das Verschrotten von nicht biologisch abbaubaren Dingen. Dazu zählen natürlich auch die Fahrräder von Uber.</p>
<p>Doch wer jetzt denkt, dass es sich dabei um einen Einzelfall handelt, der irrt. Ich könnte das selbst notfalls auch belegen, kenne ich doch einige Mitarbeiter aus Entsorgungsbetrieben.</p>
<p>Nur brauche ich das nicht einmal, weil diese Fälle hinlänglich dokumentiert sind. Egal ob Amazon oder Metro (Media Markt / Saturn), egal ob Bauhaus, Toom oder Hornbach und wie sie alle heißen. Es wird aus ökonomischem Zwang heraus einfach weggeworfen.</p>
<p>Hin und wieder freut sich ein Besitzer eines Schrottplatzes, der aus Neugier trotzdem einen Blick in versiegelte Container wirft. Ob darin nun Xbox-Controller liegen, Google Nest Überwachungskameras oder Badezimmer-Armaturen von Hans Grohe. Vielleicht zwackt der eine oder andere Betreiber für den Privatbedarf noch etwas ab, obwohl er das eigentlich nicht dürfte. Letztlich aber wird so viel produziert um dann irgendwann wieder verschrottet zu werden. Das ist eine maßlose Verschwendung von Ressourcen, die sich die Spezies Mensch selbst eingebrockt hat.</p>
<h2>Warum spendet man nicht einfach?</h2>
<p>Es gibt Leute, die stellen sich die Frage, warum so viele Dinge einfach weggeworfen werden. Die gleichen Leute fragen beinahe im selben Atemzug außerdem, warum die Dinge nicht einfach gespendet werden?</p>
<p>Zwei Argumente liegen auf der Hand. In den USA beispielsweise gibt es die Möglichkeit institutioneller Spenden für sogenannte „Thrift Stores“. Dort können Unternehmen ausgediente Geräte abgeben, die dann wieder verkauft werden. Dort können aber auch Hinz und Kunz Dinge abgeben oder eben kaufen. Ein wenig vergleichbar ist das mit Caritasläden oder dem Verkauf auf manchem Entsorgungshof. Allerdings stellt sich für die Unternehmen in jedem Fall die Frage: Warum soll ich meine Produkte verschenken, damit jemand anderer als Konkurrenz zu mir selbst auftritt. Denn wenn die Konsumenten wissen, dass sie im Thrift Store womöglich Geräte oder Kleidung aus der Vorsaison billiger bekommen, warum sollen sie dann überhaupt die neuen Produkte kaufen?</p>
<h3>Entsorgen ist billiger als Spenden</h3>
<p>Doch speziell in Deutschland – aber nicht nur – <a href="https://www.wiwo.de/erfolg/gruender/warenvernichtung-bei-amazon-und-co-warum-entsorgung-oft-billiger-als-spenden-ist/22662330.html">gibt es eine besondere Situation</a>. Denn der Großhandel müsste auf gespendete Güter noch die Umsatzsteuer zahlen, weil er sie umsatzsteuerbefreit einkaufen konnte. Verschrotten kostet hingegen nur die Gebühr beim Entsorgungsbetrieb. Es ist eine ziemlich simple Rechnung. Unternehmen wählen in der Regel den günstigeren Weg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/28/uber-verschrottet-jump-e-bikes-alltaglicher-schwachsinn-kein-einzelfall/">Uber verschrottet Jump E-Bikes: Schwachsinn kein Einzelfall</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>MacLiveExpo 2007</title>
		<link>https://macnotes.de/events/macliveexpo-2007/</link>
					<comments>https://macnotes.de/events/macliveexpo-2007/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 22:13:34 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?post_type=event&#038;p=394570</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom 25. bis 27. Oktober fand im Londoner Olympia Ausstellungszentrum die MacLiveExpo statt. Im November dann gab es auch eine Veranstaltung unter gleichem Namen in Köln (vom 15. bis 18.11.). Die ersten 5000 Tickets für das Event in London wurden verlost. Alle übrigen mussten Fans für 15 Pfund kaufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/events/macliveexpo-2007/">MacLiveExpo 2007</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vom 25. bis 27. Oktober fand im Londoner Olympia Ausstellungszentrum die MacLiveExpo statt. Im November dann gab es auch eine Veranstaltung unter gleichem Namen in Köln (vom 15. bis 18.11.).</p>
<p>Die ersten 5000 Tickets für das Event in London <a href="https://macnotes.de/2007/07/26/notizen-vom-26-juli-2007/">wurden verlost</a>. Alle übrigen mussten Fans für 15 Pfund kaufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/events/macliveexpo-2007/">MacLiveExpo 2007</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/events/macliveexpo-2007/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apples Privatsphäre-Features in iOS 13 funktionieren</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/24/apples-privatsphare-features-in-ios-13-funktionieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2020 16:34:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=394378</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rückgang in Tracking von Standortdaten seit iOS 13. Marketingunternehmen stellen fest, dass es den Klienten immer schwerer fällt, entsprechende Informationen zu erhalten. Location Sciences aus London spricht von einem beobachtbaren Rückgang von im Hintergrund abgerufenen Standortdaten um 68 Prozent. Dies sei zu einem Großteil das Resultat von Apples neuen Privatsphäre-Funktionen in iOS 13. Das stellte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/24/apples-privatsphare-features-in-ios-13-funktionieren/">Apples Privatsphäre-Features in iOS 13 funktionieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Rückgang in Tracking von Standortdaten seit iOS 13.</h2> Marketingunternehmen stellen fest, dass es den Klienten immer schwerer fällt, entsprechende Informationen zu erhalten. Location Sciences aus London spricht von einem beobachtbaren Rückgang von im Hintergrund abgerufenen Standortdaten um 68 Prozent.</p>



<p class='lead'>Dies sei zu einem Großteil das Resultat von Apples neuen Privatsphäre-Funktionen in iOS 13. Das stellte der Konzern im Herbst 2019 vor.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apples neue Privatsphäre-Funktionen zeigen Wirkung</h2>



<p>Seitdem erhalten Nutzer regelmäßig Hinweise darüber, dass Apps die eigenen Standortdaten abrufen wollen. So können die Nutzer besser Buch führen darüber, welche Apps auf Standortdaten zugreifen wollen. Davor fragte iOS den Nutzer lediglich einmal beim ersten Start einer App nach deren Installation.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Spiel mit den Standortdaten</h2>



<p>Doch <a href="https://www.locationsciences.ai/">Location Sciences</a> machte noch eine weitere Beobachtung. Selbst die Möglichkeit, Standortdaten zu nutzen, während man eine App verwendet, sank um 24 Prozent.</p>



<p>Auch dafür hält man Apple für (mit)verantwortlich. Denn über Benachrichtigungsfenster bekommt man die Möglichkeit selbst der Weitergabe der Standortdaten bei der Verwendung der App zu widersprechen. Dies ruft das sensible Thema bei den Nutzern ins Gedächtnis.</p>



<p>Ihr habt die Wahl, und könnt der App komplett den Zugriff verwehren. Oder Ihr erlaubt die Weitergabe von Standortdaten, wenn Ihr die App verwendet. Alternativ könnt Ihr die Nutzung auch nur einmal erlauben. Gerade diese Auswahloption ist für manche App-Entwickler kritisch. Denn bei der erneuten Nutzung der App werden dann keine Standortdaten mehr weitergegeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Entwickler besorgt</h2>



<p>Es gibt daneben jedoch noch die Perspektive der Entwickler. Ganz prominent ließ zuletzt das Wall Street Journal <a href="https://www.wsj.com/articles/iphone-update-reminds-usersagain-and-againof-being-tracked-11577799336">welche zu Wort kommen</a>. Die sind ins Sorge, dass alleine die regelmäßigen Benachrichtigungen Apples womöglich die Apps in ein schlechtes Licht stellen. Apple ließ das kalt. Das Unternehmen antwortete mit einem Statement, in dem es auf die Privatsphäre der Nutzer verweist.</p>



<p>Es gibt daneben aber noch einen weiteren Aspekt auf Entwicklerseite. Zwar gibt es durchaus nicht wenige Apps, die auf Standortdaten zugreifen wollen, ohne einen tieferen Nutzen davon zu ziehen. Es gibt allerdings auch diejenigen Apps, die tatsächlich darauf angewiesen sind. So erklärte unlängst ein Entwickler im Macrumors-Forum, warum Nutzer über den Bedarf an Standortdaten aufgeklärt werden müssen. Er selbst habe gar kein Interesse am Aufenthaltsort. Doch damit seine App funktioniert, benötigt sie mit Rückgriff auf Apples eigene SDK zwingend „dauerhaften“ Zugriff auf die Standortdaten. Wenn die Nutzer den jedoch abschalten, würden die von Apple im SDK vorgegebenen, eigenen Routinen <a href="https://forums.macrumors.com/posts/28167434">nicht funktionieren</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/24/apples-privatsphare-features-in-ios-13-funktionieren/">Apples Privatsphäre-Features in iOS 13 funktionieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Aufschneider? Apple-Hacker Albayrak (22) in London verurteilt</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/21/aufschneider-apple-hacker-albayrak-22-in-london-verurteilt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2019 01:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=392323</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple-Hacker Kerem Albayrak verurteilt. In London fiel nun das Urteil über den 22-Jährigen, der im Jahr 2017 Apple erpressen wollte. Er drohte am Ende damit 319 Millionen iPhone-Accounts zu manipulieren und die iPhones der Nutzer zurückzusetzen. Laut der britischen Kriminalbehörde „Nation Crime Agency“ (NCA ist Albayrak Teil der Hackergruppe namens „Turkish Crime Family“. Mildes Urteil? [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/21/aufschneider-apple-hacker-albayrak-22-in-london-verurteilt/">Aufschneider? Apple-Hacker Albayrak (22) in London verurteilt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Hacker Kerem Albayrak verurteilt.</h2> In London fiel nun das Urteil über den 22-Jährigen, der im Jahr 2017 Apple erpressen wollte. Er drohte am Ende damit 319 Millionen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Accounts zu manipulieren und die iPhones der Nutzer zurückzusetzen. Laut der britischen Kriminalbehörde „Nation Crime Agency“ (NCA ist Albayrak Teil der Hackergruppe namens „Turkish Crime Family“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mildes Urteil?</h2>



<p class='lead'>Der 22-jährige Albayrak wurde in London nun zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Außerdem muss er 300 Stunden unbezahlte Sozialarbeit leisten und hat sich sechs Monate lang einer elektronischen Ausgangssperre zu unterwerfen. Er bekannte sich schuldig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Albayrak nur ein Aufschneider?</h2>



<p>Der Grund, warum der „Hacker“ so ein vermeintlich mildes Urteil bekam ist schnell erläutert. Seine Drohungen konnte er nicht nur nicht wahrmachen. Vielmehr fand man heraus, dass er keinen Zugriff auf eine Datenbank mit iCloud-Accounts hatte, wie er selbst behauptete.</p>



<p>Stattdessen verschaffte er sich Zugang zu Accounts von Nutzern mit Passwörter aus anderen Hacks. Diese verwendeten die Betroffenen mehrfach. Albayrak hatte also Glück.</p>



<p>Leider hatte er nicht ganz so viel Erfolg damit, seine eigenen Online-Accounts zu verschleiern. Denn darüber kamen ihm die Strafverfolger auf die Spur. Man verhaftete ihn seinerzeit am 28. März 2017.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hackergruppe kommt ungeschoren davon</h2>



<p><a href="https://www.nationalcrimeagency.gov.uk/news/hacker-tried-to-blackmail-apple-by-threatening-to-delete-319m-accounts">Die NCA kündigte derweil keine weiteren Verhaftungen oder Verurteilungen an</a>. Die übrigen Mitglieder der „Turkish Crime Family“ kommen also ohne Strafe davon, wenn sie überhaupt involviert waren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/21/aufschneider-apple-hacker-albayrak-22-in-london-verurteilt/">Aufschneider? Apple-Hacker Albayrak (22) in London verurteilt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Jetzt dann doch: Apple Pay Express im London Underground und Nahverkehr nutzen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/02/jetzt-dann-doch-apple-pay-express-im-london-underground-und-nahverkehr-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 12:11:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=391747</guid>

					<description><![CDATA[<p>Noch schneller im London Underground mit Apple Pay Express. Gab es vorige Woche noch Hinweise, dass es mancherorts bereits im Einsatz sei, ist es nun offiziell. Wer mit dem der Londoner U-Bahn, Bus oder Straßenbahn fahren möchte, kann dies mit Apple Pay besonders schnell tun. Dank der Einführung des „Express Transit“-Features von Apple Pay in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/02/jetzt-dann-doch-apple-pay-express-im-london-underground-und-nahverkehr-nutzen/">Jetzt dann doch: Apple Pay Express im London Underground und Nahverkehr nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Noch schneller im London Underground mit Apple Pay Express. <a href="https://macnotes.de/2019/11/26/apple-pay-beschleunigt-nahverkehr-in-london-bald-auch-in-deutschland/">Gab es vorige Woche noch Hinweise</a>, dass es mancherorts bereits im Einsatz sei, ist es nun offiziell. Wer mit dem der Londoner U-Bahn, Bus oder Straßenbahn fahren möchte, kann dies mit Apple Pay besonders schnell tun.</p>



<p>Dank der Einführung des „Express Transit“-Features von Apple Pay in London geht das „Einchecken“ dort nun deutlich schneller. Nutzer müssen Zahlungen nicht mehr länger mit Touch ID oder Face ID autorisieren. Stattdessen reicht das dranhalten eines NFC-kompatiblen Geräts, auf dem die passende Karte hinterlegt ist. Ihr könnt speziell für die Nutzung mit den Verkehrsbetrieben eine separate Karte angeben. Bei normalen Apple-Pay-Zahlungen nutzt das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder die Watch trotzdem noch eine andere Karte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Testphase beendet</h2>



<p>Die Tests für den „Express Transit“ mit Apple Pay gingen offenbar schon Monate.</p>



<p><a href="https://www.apple.com/uk/apple-pay/transport/">Apple teilte nun mit</a>, dass Nutzer das System in allen Zonen des Londoner Nahverkehrs zum Einsatz kommt. Dazu gehören neben der Underground auch der Overground, DLR, tiver, die TFL-Rail, Busse und Straßenbahnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Express Transit seit iOS 12.3</h2>



<p>Apple führt das Feature bereits mit <a href="https://macnotes.de/2019/05/13/updates-fuer-alle-ios-12-3-mit-neuer-tv-app-macos-mit-airplay-2-und-watchos-mit-ekg-in-neuen-maerkten/">iOS 12.3</a> ein. Gerade beim zeitkritischen Wechsel von einer Bahn zur nächsten sparen Nutzer wichtige Sekunden.</p>



<p>Aber was ist, wenn der Akku zur Neige geht? Laut Apple kann man den Express-Modus auch eine Weile nutzen, selbst wenn auf dem Smartphone noch das Batteriesymbol leuchtet und es sonst aber keine Funktion mehr bietet. Besitzer des iPhone XR beispielsweise könnten noch fünf Stunden auf diese Weise den Nahverkehr verwenden.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2015/11/23/mastercard-apple-pay-oepnv-london-montags-gratis/">Apple veranstaltete in der Vergangenheit außerdem immer mal Kostenlos-Phasen</a>, in denen Nutzer bestimmter Kreditkarten an einem Tag der Woche gratis mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren konnten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Funktion in Deutschland denkbar?</h2>



<p>Grundsätzlich wäre der Express Transit auch in Deutschland denkbar. Wenn überhaupt kommt momentan aber nur Berlin in Frage. Denn grundsätzlich ist das Feature überhaupt nur an Orten im Einsatz, an denen Apple mit den Verkehrsbetrieben auch Verkehrsdaten austauscht. Das ist hierzulande in Berlin der Fall.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/02/jetzt-dann-doch-apple-pay-express-im-london-underground-und-nahverkehr-nutzen/">Jetzt dann doch: Apple Pay Express im London Underground und Nahverkehr nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple Pay beschleunigt Nahverkehr in London, bald auch in Deutschland?</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/26/apple-pay-beschleunigt-nahverkehr-in-london-bald-auch-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 12:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=391512</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple Pay Express Transit in London gestartet? Auf Apples Webseite gibt es bislang noch keine Hinweise dazu. Sehr wohl gibt es aber diverse Kundenmeldungen in den sozialen Netzwerken, dass die Funktion in London bereits im Einsatz sei. Manche stammen vom Dienstag vergangener Woche. Was ist „Apple Pay Express Transit“? Es ist die Möglichkeit, direkt über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/26/apple-pay-beschleunigt-nahverkehr-in-london-bald-auch-in-deutschland/">Apple Pay beschleunigt Nahverkehr in London, bald auch in Deutschland?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Apple Pay Express Transit in London gestartet?</h2> Auf Apples Webseite gibt es bislang noch keine Hinweise dazu. Sehr wohl gibt es aber diverse Kundenmeldungen in den sozialen Netzwerken, dass die Funktion in London bereits im Einsatz sei. Manche stammen vom Dienstag vergangener Woche.</p>



<p class='lead'>Was ist „Apple Pay Express Transit“? Es ist die Möglichkeit, direkt über eine NFC-Transaktion am Smartphone oder der <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> durch die Schranken beispielsweise der U-Bahn (Underground) zu gelangen, „ohne“ sich ein weiteres Mal autorisieren zu müssen (bspw. per Touch ID oder Face ID).</p>



<p>Offenbar auch einige Buslinien in London erlauben so den „Check-in“. Dies berichtet jedenfalls MacRumors <a href="https://www.macrumors.com/2019/11/25/apple-pay-express-transit-transport-for-london/">unter Berufung auf eigene Leser</a>, die explizit die U5 Bus-Route zwischen Hayes und Uxbridge erwähnen, sowie Fahrten zwischen Ealing Broadway und Farringdon.</p>



<p>Bis hierhin konnten Kunden in London ebenfalls schon mit Apple Pay ihre Tickets lösen, statt noch einmal extra ein Ticket kaufen zu müssen. Doch sie mussten dies bei jedem Gang durch die Schranke oder bei jedem „Check-in“ in einem Bus noch autorisieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">System offiziell noch nicht freigeschaltet?</h2>



<p>Auf Apples Webseite findet sich kein Hinweis, dass das Feature bereits aktiviert ist. Zudem informierten die Londoner Verkehrsbetriebe erst vergangenen Donnerstag das „Express Transit“ derzeit <em>keine</em> Option sei. <a href="https://twitter.com/TfL/status/1197638986661060608">Man stünde allerdings in positiven Gesprächen mit Apple darüber</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">(Express) Transit auch in Deutschland?</h2>



<p>„Express Transit“ ist kein komplett neues Feature. Aber in London wäre es neu und steht wohl kurz vor der Einführung.</p>



<p><a href="https://support.apple.com/de-de/HT207958">Schon jetzt</a> können Apple-Pay-Nutzer es in Peking und Shanghai nutzen. Auch akzeptieren es alle Verkehrsverbände in Japan, die Suica akzeptieren. Und in New York City und Portland ist „Express Transit“ ebenfalls möglich.</p>



<p>Mit Apple Pay direkt für den Nahverkehr zu lösen ist außerdem in einzelnen Städten in Australien, China, Kanada, Russland, Singapur und den USA möglich.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund stellen wir uns natürlich auch die Frage, ob so ein Service möglicherweise auch in Deutschland angeboten werden wird? Es ist nicht unmöglich, bedarf aber der Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe. Die sind in vielen Regionen allerdings eher zugeknöpft. Am ehesten könnte die Transit-Funktion von Apple Pay in Städten realisiert werden, die den <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller auch mit Verkehrsdaten für Apples Karten-App versorgen. In Deutschland <a href="https://www.apple.com/de/ios/feature-availability/#maps-transit">trifft dies bislang nur auf Berlin zu</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/26/apple-pay-beschleunigt-nahverkehr-in-london-bald-auch-in-deutschland/">Apple Pay beschleunigt Nahverkehr in London, bald auch in Deutschland?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Zuletzt kaum noch bei Apple gesehen: Der lange Abschied des Jony Ive</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/06/29/zuletzt-kaum-noch-bei-apple-gesehen-der-lange-abschied-des-jony-ive/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2019/06/29/zuletzt-kaum-noch-bei-apple-gesehen-der-lange-abschied-des-jony-ive/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 07:42:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=388625</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jony Ive ist schon seit Jahren nur noch stundenweise für Apple tätig. Diese neue Information macht den gestrigen, überraschend erfolgten Rückzug des langjährigen Chefdesigners etwas weniger überraschend. Jony Ive möchte seinen Platz bei Apple räumen: Nach fast 30 Jahren im Zeichen des Apfels möchte Ive sein eigenes Abenteuer fortsetzen, die Fakten zu Ives Rückzug haben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/29/zuletzt-kaum-noch-bei-apple-gesehen-der-lange-abschied-des-jony-ive/">Zuletzt kaum noch bei Apple gesehen: Der lange Abschied des Jony Ive</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jony Ive ist schon seit Jahren nur noch stundenweise für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> tätig. Diese neue Information macht den gestrigen, überraschend erfolgten Rückzug des langjährigen Chefdesigners etwas weniger überraschend.</p>
<p>Jony Ive möchte seinen Platz bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> räumen: Nach fast 30 Jahren im Zeichen des Apfels möchte Ive sein eigenes Abenteuer fortsetzen, die Fakten zu Ives Rückzug haben wir in einer <a href="https://macnotes.de/2019/06/28/jony-ive-verlaesst-apple-nach-fast-drei-jahrzehnten-sollen-neue-abenteuer-folgen/">weiteren Meldung</a> für Sie zusammengefasst.</p>
<p>Nun stellt sich überdies aber heraus, dass Ive schon seit geraumer Zeit bei Apple kürzer getreten ist. Der Designer hat sich bereits seit 2015 vermehrt eigenen Projekten gewidmet, wie aktuelle Berichte von Mark Gurman <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-06-28/inside-apple-s-long-goodbye-to-design-chief-jony-ive" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ausführen</a>, der für die Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg arbeitet und über gute Kontakte nach Cupertino und ins Umfeld von Apple verfügt.</p>
<h2>Nur noch in Teilzeit für Apple tätig</h2>
<p>Seitdem Apple im Jahr 2015 die erste <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> auf den Markt gebracht hat, habe Ive sich Stück für Stück aus dem aktiven Tagesgeschäft der Designentwicklung bei Apple zurückgezogen, so Gurman in seinem Bericht. Zuletzt war Ive nur noch wenige Stunden in der Woche im Apple Park gesehen worden, den er allerdings noch zu weiten Teilen mit geplant hatte.</p>
<p><div data-id="198509" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Stattdessen habe er Meetings seines Teams häufiger nach San Francisco verlegt, wo er seine Designagentur LoveFrom aufgebaut hat. Er tat das dem Bericht nach, um nicht so oft nach Cupertino pendeln zu müssen. Zudem sei er in den letzten Jahren sehr oft nach London geflogen, wo er eine Art zweite Heimat gefunden hat.</p>
<p>Ive, selbst Brite, hat seine Aufgaben zuletzt mehreren anderen Strategieexperten bei Apple überlassen, diese haben durch ihre Arbeit den Schilderungen nach aber im Designteam ein eher innovationsskeptisches Klima erzeugt. Sollte das stimmen, wäre es eine schwere Hypothek für Apple, das wie kaum ein zweites Unternehmen über seine Designsprache definiert wird. Die Rückkehr auf die Position des leitenden Designers Ende 2017 war dem aktuellen Bericht nach eher ein Manöver für die Öffentlichkeit und die Medien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/29/zuletzt-kaum-noch-bei-apple-gesehen-der-lange-abschied-des-jony-ive/">Zuletzt kaum noch bei Apple gesehen: Der lange Abschied des Jony Ive</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2019/06/29/zuletzt-kaum-noch-bei-apple-gesehen-der-lange-abschied-des-jony-ive/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
