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	<title>Du hast nach logic pro 9 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach logic pro 9 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>HomePod stirbt: Hände weg von Beta 15 (und OS 14.6)?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/07/homepod-stirbt-hande-weg-von-beta-15-und-os-146/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2021 18:34:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nennen wir die Software HomePod OS 15 (und 14.6). Sie verursacht aktuellen Berichten von Testern zufolge reihenweise den Ausfall von &#8222;gro&#223;en&#8220; HomePods. Die Gr&#252;nde daf&#252;r sind unklar. Doch der Ratschlag ist umso deutlicher: H&#228;nde weg von der aktuellen Beta-Software? Neben iOS 15, iPadOS 15 und anderen, die Apple bereits als Betaversion herausgibt, stellt es auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/07/homepod-stirbt-hande-weg-von-beta-15-und-os-146/">HomePod stirbt: Hände weg von Beta 15 (und OS 14.6)?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nennen wir die Software HomePod OS 15 (und 14.6). Sie verursacht aktuellen Berichten von Testern zufolge reihenweise den Ausfall von &bdquo;gro&szlig;en&ldquo; HomePods. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind unklar. Doch der Ratschlag ist umso deutlicher: H&auml;nde weg von der aktuellen Beta-Software?</p>
<p>Neben <a href="https://macnotes.de/2021/06/24/ios-15-und-ipados-15-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15</a>, <a href="https://macnotes.de/2021/06/24/ios-15-und-ipados-15-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">iPadOS 15</a> und anderen, die Apple bereits als Betaversion herausgibt, stellt es auch eine Testversion der zuk&uuml;nftigen Firmware f&uuml;r seine HomePods bereit. Beim HomePod mini scheint es keine Probleme von Nutzern zu geben, die die M&ouml;glichkeit nutzen wollten, bereits die n&auml;chste Softwareversion auszuprobieren.</p>
<h2>Gro&szlig;er HomePod f&auml;llt reihenweise aus</h2>
<p>Ganz anders hingegen bei Nutzern des gro&szlig;en HomePods. Auf Reddit gibt es eine ganze Reihe von <a href="https://www.reddit.com/r/HomePod/comments/offimc/7_of_19_homepods_og_broken_with_and_without_beta/">Wortmeldungen unterschiedlicher Nutzer</a>, die allesamt von Ausf&auml;llen des gro&szlig;en HomePod berichten. Teilweise gibt es auch Gro&szlig;grundbesitzer, die von ihren 19 HomePods berichten, von denen sieben St&uuml;ck dann nicht mehr funktionieren und sich hinterher entschuldigen, dass auch Frau und Kinder eigene HomePods haben.</p>
<p>In dem besagten Thread auf Reddit gesellen sich sukzessive mehr Wortmeldungen dazu.</p>
<h3>Ist die Software schuld, oder das Alter?</h3>
<p>Wie es nunmal so ist bei &ouml;ffentlichen Diskussionen, gibt es viele Argumente. Nicht immer sind alle Hinweise sinnvoll. Kann man wom&ouml;glich die Software verantwortlich machen? Ja, das k&ouml;nnte man. Denn die Meldungen der Nutzer enthalten viele Hinweise darauf, dass ihre Ger&auml;te unter der neuen Beta 15 ausgefallen seien.</p>
<p>Nur gibt es eben solche Hinweise von Nutzern, die angeben, dass einige Ger&auml;te mit der neuen Software 14.6 nicht mehr funktionieren, oder nur noch eingeschr&auml;nkt, mit niedriger Lautst&auml;rke.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich besteht nat&uuml;rlich immer auch die M&ouml;glichkeit, dass die Ger&auml;te aufgrund der langj&auml;hrigen Nutzung irgendwann den Geist aufgeben. Als Kaufdatum wird vom Nutzer mit 19 HomePods in der Familie grob 2018 bis 2020 angegeben. Dies wiederum spricht eher dagegen, dass es sich auch um normale Verschlei&szlig;erscheinungen handelt.</p>
<h3>Oberfl&auml;che wird warm</h3>
<p><a href="https://www.reddit.com/r/HomePod/comments/obz57w/fyi_dont_install_audio_os_15_beta_multiple_bugs/">Es gibt Hinweise von Nutzern</a>, die berichten, dass die Oberfl&auml;che des HomePod w&auml;rmer als &uuml;blich wurde. Dies w&uuml;rde zus&auml;tzliche Hitze f&uuml;r das Logicboard bedeuten und k&ouml;nnte so dann letzten Endes den Ausfall erkl&auml;ren.</p>
<h3>Diode geht kaputt</h3>
<p>Ob die Vorg&auml;nge allesamt unbedingt zusammenh&auml;ngen, die beispielsweise MacRumors auff&uuml;hrt, ist nicht klar. In jedem Fall aber beschrieb einer der Nutzer des Magazins im Forum, dass bei seinem HomePod <a href="https://forums.macrumors.com/threads/faithful-homepod-seems-to-have-died.2241158/page-3?post=29995390#post-29995390">eine Diode kaputtging</a>. Er konnte <a href="https://forums.macrumors.com/threads/faithful-homepod-seems-to-have-died.2241158/page-3?post=29996544#post-29996544">diese ersetzen</a> und entsprechend den HomePod wieder funktionst&uuml;chtig machen. Dass es jedoch sehr schwierig ist, den HomePod zu reparieren, <a href="https://de.ifixit.com/Teardown/HomePod+Teardown/103133">zeigte vor Jahren schon iFixit</a>.</p>
<h3>Ein Schelm, wer B&ouml;ses dabei denkt</h3>
<p>In der Redaktion von Macnotes mussten wir vor zwei Jahren schon einmal einen HomePod austauschen. Apple hat uns ein &bdquo;Refurbished&ldquo;-Ger&auml;t anstandslos angeboten, ohne Kosten. Da war unser HomePod aber gerade mal ein paar Monate alt.</p>
<p>Was unter dem Strich auff&auml;llt. Es scheint kein HomePod mini betroffen zu sein. Wenn man dann noch einmal dar&uuml;ber nachdenkt, <a href="https://macnotes.de/2021/03/13/kein-aprilscherz-apple-stellt-homepod-ein/">dass Apple den HomePod eingestellt hat</a>, k&ouml;nnte man spekulieren, ob es vielleicht technische Gr&uuml;nde hatte.</p>
<p>Denn das 12 Zoll MacBook beispielsweise litt unter zu gro&szlig;er Hitzeentwicklung und sich regelm&auml;&szlig;ig aufbl&auml;henden Akkus. Irgendwann wird dies ein unangenehmer Kostenpunkt in der Bilanz eines Unternehmens. Da bietet es sich eher an, dieses Produkt vom Markt zu nehmen, wenn es so fehleranf&auml;llig ist. Nun k&ouml;nnen wir anhand der Wortmeldungen auf Reddit und dem genannten Kontext nat&uuml;rlich nicht den gleichen Schluss f&uuml;r den HomePod ziehen. Wir wissen nicht, ob Apple das Ger&auml;t eingestellt hat, weil es hochgradig fehleranf&auml;llig war.</p>
<h2>H&auml;nde weg &hellip; aber wie?</h2>
<p>Updates f&uuml;r den HomePod werden in der Regel automatisch eingespielt. Man kann sich dagegen also nicht wehren. Nutzer, die <a href="https://macnotes.de/2021/05/24/tvos-146-und-watchos-75-veroffentlicht/">HomePod OS 14.6</a> nutzen, und deren Ger&auml;te &bdquo;deswegen&ldquo; ausfallen sollten, d&uuml;rfen vermutlich auf Apples Entgegenkommen hoffen. Nur solange der Konzern aus Cupertino sich nicht r&uuml;hrt, m&uuml;ssen wir auch nicht davon ausgehen, dass die Software eine Rolle bei den Ausf&auml;llen spielt. Was erschwerend hinzukommt: Es gibt bislang keine Hinweise, dass die aktuelle Beta von HomePod OS 14.7 irgendwelche Probleme verursacht.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 13: Apple bekommt Vorzug bei Chips</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/22/iphone-13-apple-bekommt-vorzug-bei-chips/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 11:07:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Branchenmagazin DigiTimes berichtet, dass Apple sich offenbar um die Chips für das kommende iPhone 13 keine Sorgen machen muss. Partner TSMC gibt der Produktion der A-Serie-Prozessoren Priorität. Apple profitiert aber nicht allein. Dem Bericht zufolge werden auch Hersteller in der Automobilbranche von TSMC bevorzugt behandelt. Chip-Bestellungen im dritten Quartal Die Industrie sieht im kommenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/22/iphone-13-apple-bekommt-vorzug-bei-chips/">iPhone 13: Apple bekommt Vorzug bei Chips</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Branchenmagazin DigiTimes berichtet, dass Apple sich offenbar um die Chips für das kommende iPhone 13 keine Sorgen machen muss. Partner TSMC gibt der Produktion der A-Serie-Prozessoren Priorität.</p>
<p>Apple profitiert aber nicht allein. Dem Bericht zufolge werden auch Hersteller in der Automobilbranche von TSMC <a href="https://www.digitimes.com/news/a20210621PD212.html">bevorzugt behandelt</a>.</p>
<h2>Chip-Bestellungen im dritten Quartal</h2>
<p>Die Industrie sieht im kommenden dritten Quartal 2021 einen Anstieg in der Chip-Fertigung. Dies betrifft auch andere Apple-Zulieferer wie Genesys Logic und Parade Technologies. Die Produktion soll 30 bis 40 Prozent über derjenigen des zweiten Quartals liegen.</p>
<p>Der höhere „Output“ hängt mit der Veröffentlichung von Apples iPhone 13 im September zusammen. Denn das Unternehmen möchte seine nächste Smartphone-Generation in diesem Jahr wieder „<a href="https://macnotes.de/2021/03/23/kommt-das-iphone-13-rechtzeitig/">pünktlich</a>“ in den Handel bringen. Im Vorjahr kam es beim <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12</a> wegen der weltweiten Covid-19-Pandemie zu Verzögerungen. Die Geräte wurden dann erst im Oktober und November ausgeliefert.</p>
<h2>iPhone 13: Was wir bislang (nicht) wissen?</h2>
<p>Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es nur wenig verlässliche Gerüchte über Apples kommende Smartphone-Generation. Ja, es wird schneller. Nein, es bekommt kein neues Design. Denn das wurde erst im vergangenen Jahr mit dem iPhone 12 angepasst. Auf diese Dinge kann man sich verständigen.</p>
<p>Darüber hinaus heißt es gerüchteweise, dass die Kamera optimiert werden wird, sowohl auf der Rückseite als auch auf der Front des Geräts. Letzteres führt dazu, dass das Unternehmen das Design der „Kerbe“ anpassen wird; <a href="https://macnotes.de/2021/05/17/iphone-13-bekommt-kleinere-kerbe-face-id-sensor-schrumpft/">sie wird effektiv etwas kleiner</a>.</p>
<p>Interessante Hinweise gab es bezüglich der Batterie der Geräte. <a href="https://macnotes.de/2021/06/01/iphone-13-grossere-batterie-bei-apple-smartphone/">Diese soll etwas größer werden</a>. Zudem <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/iphone-13-heisse-geruchte-zu-120-hz-display/">bekommen nach aktueller Gerüchtelage die Pro-Modelle Displays mit 120 Hz Bildwiederholrate</a>. Produziert werden diese wohl <a href="https://macnotes.de/2021/01/06/samsung-darf-120-hz-displays-fur-iphone-13-pro/">von Samsung</a>. LG Display darf hingegen mehrheitlich die Bildschirme für die beiden „normalen“ Modelle fertigen. Es erscheint eher unwahrscheinlich, dass diese aber in der kommenden Generation auch den LiDAR-Scanner der Pro-Modelle erhalten werden. <a href="https://macnotes.de/2021/01/04/iphone-13-kommt-der-lidar-scanner-fur-alle-modelle/">Aber die Hoffnung stirbt zuletzt</a>.</p>
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		<item>
		<title>WWDC 2021: Wie kann man die Keynote ansehen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/07/wwdc-2021-wie-kann-man-die-keynote-ansehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 13:13:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Entwicklermesse, die Worldwide Developers Conference (WWDC), startet heute gegen 10 Uhr Ortszeit mit einer Er&#246;ffnungspr&#228;sentation (Keynote). Bei uns ist es wegen der Zeitverschiebung dann 19 Uhr. Wir erkl&#228;ren Euch, auf welchem Weg Ihr die Neuerungen rund um neue MacBook Pro, iOS 15, iPadOS 15, macOS 12 und andere mehr live mitverfolgen k&#246;nnt. Denn: Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/wwdc-2021-wie-kann-man-die-keynote-ansehen/">WWDC 2021: Wie kann man die Keynote ansehen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples Entwicklermesse, die Worldwide Developers Conference (WWDC), startet heute gegen 10 Uhr Ortszeit mit einer Er&ouml;ffnungspr&auml;sentation (Keynote). Bei uns ist es wegen der Zeitverschiebung dann 19 Uhr. Wir erkl&auml;ren Euch, auf welchem Weg Ihr die Neuerungen rund um neue MacBook Pro, iOS 15, iPadOS 15, macOS 12 und andere mehr live mitverfolgen k&ouml;nnt. Denn: Apple strahlt einen Livestream aus.</p>
<p>Die WWDC 2021, <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-wo-kann-ich-sie-sehen/">findet wie schon im Vorjahr</a>, ausschlie&szlig;lich digital statt. Das h&auml;lt Apple nicht davon ab, in diesem Jahr auch wieder eine ganze Reihe an Neuerungen vorzustellen. Wir halten am Abend und in den kommenden Tagen nat&uuml;rlich ebenfalls auf dem Laufenden.</p>
<h2>Wie kann ich die WWDC-Keynote sehen?</h2>
<p>Damit m&ouml;glichst viele Menschen weltweit von den Neuerungen erfahren, stellt der iPhone-Hersteller den Livestream auf vielen Plattformen bereit. Ihr k&ouml;nnt die WWDC-Keynote auf folgenden Kan&auml;len sehen:</p>
<ul>
<li>Auf <a href="https://www.apple.com/apple-events/">Apples Website</a> im Browser.</li>
<li>Auf der Entwickler-Webseite (Developer Portal) im Browser oder &uuml;ber die Developer-Apps f&uuml;r iOS, macOS und tvOS. &Uuml;ber diese Apps kann man in der Folge auch die weiteren Vortr&auml;ge &uuml;ber Spezialthemen ansehen und bekommt zudem die M&ouml;glichkeit in einer neuen, digitalen &bdquo;Lounge&ldquo; sich mit anderen auszutauschen.</li>
<li>Den Livestream gibt es auch in der TV-App am iPhone, iPad, Mac oder dem Apple TV, sowie auf Smart TVs fremder Hersteller, die Apples App unterst&uuml;tzen.</li>
<li>Auf YouTube.</li>
<li>In China stellt Apple au&szlig;erdem auf Tencent, iQIYI, Bilibili und Youku ein Signal bereit.</li>
</ul>
[mn-youtube id="0TD96VTf0Xs"]
<h2>Kann man den Stream auch &uuml;ber VLC anschauen?</h2>
<p>Den URL zum YouTube-Video k&ouml;nnt Ihr zum Beispiel auch &uuml;ber VLC ansehen. &Ouml;ffnet dazu einfach einen Netzwerk-Stream mit CMD + N und kopiert den YouTube-URL dort hinein.</p>
<p>Mit VLC kann man am Desktop (macOS, Windows, Linux) mit Szene-Filtern auch automatisiert Screenshots erstellen. So kann man sich darauf konzentrieren, der Veranstaltung zu folgen und hat am Ende trotzdem Bilder, um das Event zu dokumentieren.</p>
<h2>Was zeigt Apple auf der WWDC 2021?</h2>
<p>Wie der Name der Veranstaltung vermuten l&auml;sst, ist sie vor allem f&uuml;r Entwickler interessant. Wir erfahren, was iOS 15, iPadOS 15, watchOS 8, macOS 12 und tvOS 15 k&ouml;nnen. Eventuell stellt Apple auch das neue <a href="https://macnotes.de/2021/06/02/homeos-von-apple-erwahnt-wirft-wwdc-2021-schatten-voraus/">homeOS</a> vor (und passende Ger&auml;te). Ger&uuml;chteweise soll iMessage verbessert werden. K&uuml;hne Spekulanten behaupteten sogar, Apple k&ouml;nnte ein eigenes Social Network vorstellen. Dieses Jahr k&ouml;nnte es, wegen der neuen <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">M1 iPad Pro</a> auch Hinweise auf Xcode und Final Cut, sowie Logic Pro f&uuml;rs iPad geben. <a href="https://macnotes.de/2020/04/22/final-cut-pro-x-logic-pro-und-xcode-kommen-aufs-ipad-pro/">Ger&uuml;chte dar&uuml;ber gab es schon letztes Jahr</a>.</p>
<p>Wir w&uuml;rden uns &Auml;nderungen am Finder in macOS w&uuml;nschen, und sind gespannt, ob Apple Ubisoft zu Wort kommen l&auml;sst, um mehr Spiele vorzustellen.</p>
<p>Wenn die Ger&uuml;chtek&uuml;che au&szlig;erdem Recht beh&auml;lt, dann sehen wir heute in jedem Fall <a href="https://macnotes.de/2021/06/04/zeigt-apple-neue-macbook-pro-auf-wwdc-2021/">neue MacBook Pro 14 und 16 Zoll</a>, oder zumindest eines der beiden Ger&auml;te. Ob diese dann auch recht bald zu kaufen sein werden, ist unklar. Dazu kommt vielleicht noch ein <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/mac-mini-high-end-version-in-arbeit/">neuer Mac mini</a> mit demselben Prozessor, den auch die neuen MacBook Pro nutzen.</p>
<h2>Lossless und 3D-Audio im Anschluss?</h2>
<p>Apple k&ouml;nnte unmittelbar nach der Veranstaltung au&szlig;erdem den Zugriff zum neuen <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/3d-audio-special-event-nach-wwdc-keynote/">Lossless- und Spatial-Audio auf Apple Music freigeben</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/wwdc-2021-wie-kann-man-die-keynote-ansehen/">WWDC 2021: Wie kann man die Keynote ansehen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Silicon: Mac Mini mit Apple M1 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 20:31:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben dem neuen MacBook Air und 13 Zoll MacBook Pro mit M1-Prozessor hat Apple außerdem einen neuen Mac Mini vorgestellt. Das Gerät bekommt ebenfalls den M1-Prozessor spendiert. Gleichzeitig reduzierte Apple den Preis für diesen Mac. Mac Mini jetzt noch schneller Dreimal schneller als die vorherige Quadcore-Intel-Variante soll der neue Mac Mini mit M1-Prozessor laut Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">Apple Silicon: Mac Mini mit Apple M1 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neben <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">dem neuen MacBook Air</a> und 13 Zoll <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> mit <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">M1-Prozessor</a> hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> außerdem einen neuen Mac Mini vorgestellt. Das Gerät bekommt ebenfalls den M1-Prozessor spendiert. Gleichzeitig reduzierte Apple den Preis für diesen Mac.</p>
<h2>Mac Mini jetzt noch schneller</h2>
<p>Dreimal schneller als die vorherige Quadcore-Intel-Variante soll der neue Mac Mini mit M1-Prozessor laut Apple sein.</p>
<p>Bis zu sechsmal so viel Grafikleistung wie zuvor soll der kleine Mac außerdem mit dem M1 bieten. Apple gibt an, dass das Gerät in der Lage sei dreimal so viele Echtzeit-Plug-ins in der Musikbearbeitung mit Logic Studio nutzen kann. Oder das Gerät kann komplexe Zeitleisten beim Videoschnitt mit Final Cut Pro sechsmal schneller rendern. Quellcode soll man damit in Xcode dreimal schneller als vorher kompilieren können und Spiele wie „Shadow of the Tomb Raider“ würden eine viermal höhere Bildwiederholrate anbieten.</p>
<p>Der Mini-Desktop-Computer ist laut Apple fünfmal so schnell wie der meistverkaufte PC in der gleichen Klasse und außerdem auch zehnmal kleiner.</p>
<h2>Leistung dank Steckdose?</h2>
<p>Gegenüber dem <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Air und dem MacBook Pro dürfte Apple den Prozessor etwas ausreizen. Das wird aber dem Prozessor nicht gerecht. Denn auch die Apple-Laptops mit M1 bieten ein Leistungsplus.</p>
<p>Am Mini-Mac kann man laut Apple nun bis zu zwei Displays anschließen, und zwar auch Apples Pro Display XDR mit 6K Auflösung. Während des 6K-Display per Thunderbolt angeschlossen wird, kann man noch einen Bildschirm mit 4K Auflösung und 60 Hz Bildwiederholrate per HDMI anschließen.</p>
<h2>Anschlüsse und Details</h2>
<p>Der Mac Mini bietet unter anderem zwei USB-C-Anschlüsse, die USB 4 und Thunderbolt aber auch nativ DisplayPort unterstützen. Über passende Adapter kann man an diesen Anschlüssen auch TB2, DVI oder VGA anschließen. Außerdem bietet der Rechner noch zwei USB-A-Anschlüsse.</p>
<p>Gleichzeitig kann der kleine Desktop-Mac Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.</p>
<p>Der Mini verfügt zu guter Letzt noch über einen integrierten Lautsprecher und einen 3,5 mm Klinkenanschluss, sowie einen Gigabit-Ethernet-Anschluss.</p>
<p>Der Mac Mini wiegt 1,2 Kilogram und misst 3,6 cm in der Höhe, und je 19,7 cm in der Breite und Tiefe.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Wie die übrigen neuen Macs mit Apple-Prozessor kann man den neuen Mac Mini auch heute schon im Apple Store vorbestellen. Er kostet in der kleinsten Variante <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/mac-mini">ab 778,85 Euro</a> mit 256 GB SSD und 8 GB Arbeitsspeicher. Der lässt sich entsprechend aufrüsten auf 16 GB. Da er jedoch verlötet ist, sollte man sich vorab entscheiden, wie viel man benötigt. Mehr ist eigentlich immer besser. Die Computer kann man außerdem mit bis zu 2 TB SSD Speicher versehen.</p>
<p>Die Kunden erhalten die ersten Geräte dann kommende Woche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">Apple Silicon: Mac Mini mit Apple M1 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WWDC 2020: Wo kann ich sie sehen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-wo-kann-ich-sie-sehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 11:07:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die diesj&#228;hrige Worldwide Developers Conference verspricht laut Apple die umfangreichste Entwicklerkonferenz in der Geschichte des Unternehmens zu werden. Tats&#228;chlich deuten sich vor der WWDC 2020 umfangreiche Ver&#228;nderungen an. Apple k&#246;nnte sogar erste eigene Prozessoren f&#252;r Laptops und Desktop-Computer vorstellen. Aber wo kann man die &#8222;Keynote&#8220; live verfolgen? In diesem Jahr an sogar noch mehr Orten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-wo-kann-ich-sie-sehen/">WWDC 2020: Wo kann ich sie sehen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die diesj&auml;hrige Worldwide Developers Conference verspricht <a href="https://macnotes.de/2020/03/13/wwdc-2020-im-juni-entwicklerkonferenz-nur-online/">laut Apple die umfangreichste Entwicklerkonferenz in der Geschichte des Unternehmens</a> zu werden. Tats&auml;chlich deuten sich vor der WWDC 2020 umfangreiche Ver&auml;nderungen an. Apple k&ouml;nnte sogar <a href="https://macnotes.de/2020/06/21/apple-imac-und-macbook-pro-bekommen-arm-prozessor-noch-2020/">erste eigene Prozessoren f&uuml;r Laptops und Desktop-Computer</a> vorstellen. Aber wo kann man die &bdquo;Keynote&ldquo; live verfolgen? In diesem Jahr an sogar noch mehr Orten als bisher.</p>
<p><strong>Heute Abend</strong> um <strong>19 Uhr</strong> unserer Zeit startet Apple den Livestream seiner Er&ouml;ffnungspr&auml;sentation zur WWDC 2020.</p>
<h2>Wie kann ich mir die WWDC-Keynote ansehen?</h2>
<p>Apple ist auf so vielen Plattformen unterwegs wie nie zuvor. Ihr k&ouml;nnt die Keynote verfolgen:</p>
<ul>
<li>Auf <a href="https://www.apple.com/apple-events/">Apple.com</a> im Browser.</li>
<li>Auf der Entwickler-Webseite im Browser oder &uuml;ber die Entwickler-Apps f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS,</a> macOS und tvOS. Dar&uuml;ber kann man auch die sp&auml;teren Vortr&auml;ge &uuml;ber Spezialthemen ansehen.</li>
<li>In der TV-App am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> oder dem Apple TV aber auch auf Smart TVs fremder Hersteller, die Apples App unterst&uuml;tzen.</li>
<li>Auf YouTube.</li>
<li>Und f&uuml;r Nutzer in China auf den Plattformen Tencent, iQIYI, Bilibili und Youku.</li>
</ul>
[mn-youtube id="GEZhD3J89ZE"]
<h2>Gibt es einen Link zum Stream f&uuml;r VLC?</h2>
<p>Grunds&auml;tzlich k&ouml;nnt Ihr in VLC nun auch auf das YouTube-Video zugreifen. &Ouml;ffnet dazu einfach einen Netzwerk-Stream mit CMD + N und kopiert den YouTube-URL dort hinein.</p>
<p>Sobald uns allerdings ein URL von Apple selbst vorliegt, ver&ouml;ffentlichen wir ihn an dieser Stelle auch. VLC ist f&uuml;r manche deshalb als Wiedergabe-App interessant, weil man zumindest am Desktop (macOS, Windows, Linux) mit Szene-Filtern auch automatisiert Screenshots erstellen kann. So kann man sich darauf konzentrieren, der Veranstaltung zu folgen und hat am Ende trotzdem Bilder, um das Event zu dokumentieren.</p>
<h2>Was zeigt Apple auf der Keynote?</h2>
<p>Wie der Name der Veranstaltung vermuten l&auml;sst, ist sie vor allem f&uuml;r Entwickler interessant. Doch auch neugierige Fans d&uuml;rften auf ihre Kosten kommen.</p>
<p>So zeigt Apple in jedem Fall Neuigkeiten zu seinen Betriebssystemen iOS, iPadOS, macOS, tvOS, watchOS und anderen. Mit Sicherheit stellt Apple entsprechend auch neue oder &uuml;berarbeitete Tools f&uuml;r Programmierer vor. Ger&uuml;chteweise <a href="https://macnotes.de/2020/04/22/final-cut-pro-x-logic-pro-und-xcode-kommen-aufs-ipad-pro/">kommt Xcode auch auf das iPad Pro</a>. Und wenn Apple auch Laptops und Desktops mit ARM-CPUs ausstatten will, f&uuml;hrt daran auch kein Weg vorbei.</p>
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			<media:title type="html">WWDC 2020: Wo kann ich sie sehen? &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Die diesjährige Worldwide Developers Conference verspricht laut Apple die umfangreichste Entwicklerkonferenz in der Geschichte des Unternehmens zu werden. Tatsächlich deuten sich vor der WWDC 2020 umfangreiche Veränderungen an. Apple könnte sogar erste eigene Prozessoren für Laptops und Desktop-Comp</media:description>
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			<media:keywords>Software,Technologie</media:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>Android TV bald überall? Google nennt Dongle Sabrina</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/03/android-tv-bald-uberall-google-nennt-dongle-sabrina/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2020 21:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Android-Entwicklerforum XDA tauchten nun erste Produktfotos von Googles „Sabrina“ auf. Dieses Dongle sieht ein wenig aus wie ein größerer Chromecast, verfügt über einen Sprachfernbedienung und macht aus jedem herkömmlichen Fernseher ein Android TV. Was dem Apple-Nutzer sein Apple TV HD oder Apple TV 4K ist dem Android-Fan demnächst wohl „Sabrina“. Denn so lautet offenbar [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Android-Entwicklerforum XDA tauchten nun erste Produktfotos von Googles „Sabrina“ auf. Dieses Dongle sieht ein wenig aus wie ein größerer Chromecast, verfügt über einen Sprachfernbedienung und macht aus jedem herkömmlichen Fernseher ein Android TV.</p>
<p>Was dem Apple-Nutzer sein Apple TV HD oder Apple TV 4K ist dem Android-Fan demnächst wohl „Sabrina“.</p>
<p>Denn so lautet offenbar der Name eines Android-TV-Dongles, über das <a href="https://www.xda-developers.com/google-android-tv-dongle-remote-ui/">derzeit im XDA-Entwicklerforum</a> geschrieben wird. Dort tauchten Produktbilder des Gadgets auf.</p>
<p>Bei dem Gerät soll es sich um ein Chromecast Ultra der zweiten Generation handeln, das jedoch mit Android TV als Betriebssystem ausgeliefert wird und zusätzlich eine Sprachfernbedienung nutzt. Das Gerät steht damit aber nicht nur in Konkurrenz zum Apple TV, sondern auch Amazons Fire TV Stick oder Fire TV und dem Roku Stick.</p>
<h2>Android TV Dongle für unter 90 Euro?</h2>
<p>Gerüchteweise soll das Produkt für 80 US-Dollar angeboten werden. Dazu kämen dann noch Steuern. Entsprechend sollte Sabrina hierzulande dann für deutlich unter 90 Euro in den Handel gehen.</p>
[mn-youtube id="gLCoaEDBre0"]
<p>Verkaufen wird Google das neue Zubehör wohl auch unter der NEST-Dachmarke für Smart-Home-Produkte. Das könnte, ähnlich wie für den Google Home Mini, der nun Nest Home Mini heißt, den Sargnagel für den Chromecast bedeuten.</p>
<h2>Mit Google Assistant, YouTube TV und NEST-Integration</h2>
<p>Die Firmware des Geräts nahmen die Entwickler unter die Lupe und fanden zum Beispiel heraus, dass der Google Assistant mit im Schlepptau ist, es extra ein Symbol dafür auf der Fernbedienung gibt. Auch YouTube TV ist vorhanden und soll den Fernsehkonsum optimieren.</p>
<p>Darüber hinaus zeigt die Software für die Benutzeroberfläche Anzeichen, dass Google Benachrichtigungen für Nest-Türklingeln und Überwachungskameras integrieren wird.</p>
<h2>Details zur Hardware und Veröffentlichung sind rar</h2>
<p>Noch sind Details zur Hardware eher rar. Es soll im Gerät ein SoC von Amlogic werkeln. Auch soll das Gerät die Audioausgabe mit Dolby Vision beherrschen.</p>
<p>Einen konkreten Veröffentlichungstermin für das Gerät können die Entwickler nicht ausmachen. Möglicherweise könnte Google das Gerät zusammen mit dem Pixel 4a im Juli vorstellen. Oder es wartet, bis es die Android 11 Beta vorstellt. Doch die Präsentation des Betriebssystems hat momentan kein konkretes Datum mehr, nachdem man das Event zunächst verschob.</p>
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			<media:title type="html">Android TV bald überall? Google nennt Dongle Sabrina &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Im Android-Entwicklerforum XDA tauchten nun erste Produktfotos von Googles „Sabrina“ auf. Dieses Dongle sieht ein wenig aus wie ein größerer Chromecast, verfügt über einen Sprachfernbedienung und macht aus jedem herkömmlichen Fernseher ein Android TV. Was dem Apple-Nutzer sein Apple TV HD oder Apple</media:description>
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			<media:keywords>Technologie</media:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>MacBook 12 Zoll: Leider eine Misserfolgsgeschichte</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/28/macbook-12-zoll-eine-misserfolgsgeschichte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2020 15:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im April 2015 kommt eine tolle Wunderkiste auf den Markt. Apples MacBook mit 12 Zoll. Ich bin persönlich sehr begeistert. 3,5 Watt Stromverbrauch… &#8211; das ist weniger als viele LED-Birnen in Haushalten. Und was man damit alles anstellen kann. Knapp vier Jahre später ist der Ofen aus. Das kleine Technikfeuerwerk aus Cupertino, von dem ich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im April 2015 kommt eine tolle Wunderkiste auf den Markt. Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> mit 12 Zoll. Ich bin persönlich sehr begeistert. 3,5 Watt Stromverbrauch… &#8211; das ist weniger als viele LED-Birnen in Haushalten. Und was man damit alles anstellen kann. Knapp vier Jahre später ist der Ofen aus.</p>
<p>Das kleine Technikfeuerwerk aus Cupertino, von dem ich persönlich sehr begeistert war, wird eingehen in die Analen des Unternehmens als eines der Geräte mit viel zu hohem Serviceaufwand, der sich betriebswirtschaftlich vermutlich nicht mehr rechnete.</p>
<h2>2015: Gib ihm noch ein Jahr Zeit</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> veröffentlichte das MacBook bereits 2015. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich: Wenn es nicht so teuer wäre, würde ich es mir auch kaufen. Ich wusste aber: Neue Hardware hat immer auch mit Kinderkrankheiten zu leben, entsprechend wollte ich warten. Doch ich kannte zwei (Redaktions-)Kollegen, die sich das Gerät bereits zu dem frühen Zeitpunkt anschafften.</p>
<h2>2016: Ich schlage zu, die ersten Hiobsbotschaften trudeln ein</h2>
<p>2016 brachte Apple im April ein neues Modell auf den Markt, mit neueren Intel-Prozessoren. Ich kaufte mir eines. Als Arbeitsgerät konnte ich es von der Steuer absetzen.</p>
<p>Doch in der gleichen Zeit gab es die ersten Hiobsbotschaften. Es wurde über diverse technische Probleme berichtet. Nutzer weltweit beschwerten sich zudem über einen Blähbauch, den das Gerät bekam. Der Akku… &#8211; Doch außerdem rückt langsam aber sicher die Schmetterlingstastatur in den Fokus der Kritik. Es sammelt sich Staub darunter, teure Reparaturen werden fällig. Das Display löst sich auch schon mal ab.</p>
[mn-youtube id="_TcybwjOS6k"]
<p>Es wird klar, ein Apple-Gerät ohne AppleCare+ zu kaufen, ist unverantwortlich wie russisches Roulette. Zum Glück habe ich AppleCare, denke ich da noch.</p>
<h2>2017: Wir tauschen den Akku</h2>
<p>2017 erfahre ich von einem Kollegen, dass er bei seinem Gerät den Akku tauschen lassen muss. Apple macht das auf Kulanz. Dass sich der Akku bläht sei ein Sicherheitsrisiko. Das Betriebssystem erinnert ihn daran, dass der Batteriezustand nicht optimal sei und es an der Zeit sei, diesen auszutauschen. Er hatte das Geräte nicht einmal zwei Jahre in Verwendung. Für ein Smartphone ist das ein akzeptabler Lebenszyklus, da es ständig im Einsatz ist, aber für ein Laptop, das nur ab und zu zum Einsatz kommt eher ungewöhnlich. Schließlich tut daneben unser MacBook aus 2011 weiterhin gute Dienste.</p>
<h2>2018: Die Tastatur klemmt</h2>
<p>2018 schickt der Kollege sein MacBook erneut ein. Die Tastatur klemmt. Obwohl wir Apple alle nichts Böses wollen, stellen auch wir fest, dass die Schmetterlingstastatur ein Fiasko ist. Es geht gar nicht so sehr ums Tippen, sondern mehr um die Anfälligkeit dieser Tastatur. Apple hat dies selbst zugegeben und mehrere „Revisionen“ der Tastatur in unterschiedlichen Laptops zum Einsatz gebracht. Schließlich erfolgte seit Ende 2019 die Auswechslung der Tastatur in der gesamten Modellpalette.</p>
<p>Zum Glück lief AppleCare des Kollegen noch. Sonst wäre es teuer geworden.</p>
<h2>2019: Apple schafft das MacBook wieder ab</h2>
<p>Als Apple im April 2019 <a href="https://macnotes.de/2019/07/09/macbook-lineup-modernisiert-macbook-air-guenstiger-12-zoll-macbook-abgekuendigt/">das MacBook Air „aktualisiert“</a>, macht es das Gerät etwas günstiger. Gleichzeitig nimmt es aber das 12 Zoll MacBook aus dem Programm.</p>
<h2>2020: Wirtschaftlicher Totalschaden</h2>
<p>AppleCare ist im vergangenen Jahr bei meinem MacBook abgelaufen. Es ist gleichzeitig immer noch aktiv, als es plötzlich behauptet, das Startvolumen nicht mehr zu finden. Nach einem Neustart geht dann gar nichts mehr, tagelang. Als wir das Gerät zu Gravis bringen, springt es noch ein letztes Mal an, nur um erneut mitzuteilen, dass es eigentlich aus dem letzten Loch pfeift.</p>
<p>Der Speicher ist kaputt. Der ist jedoch in mehreren Chips auf das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hauptplatine">Logicboard</a> gelötet. Der Tausch des Bauteils macht das Gerät zu einem wirtschaftlichen Totalschaden. Der Kostenvoranschlag beträgt 809 Euro. Allein das Bauteil von Apple schlägt mit deutlich über 600 Euro zu Buche. Nicht zuletzt gibt auch iFixit die <a href="https://de.ifixit.com/Device/Retina_MacBook_2016">Reparierbarkeit mit bescheidenen 1 von 10 Punkten</a> an.</p>
<h2>Schade Apple, dass es nicht geklappt hat</h2>
<p>Dass das Gerät keinen Lüfter hatte, dass es so viele anfällige Komponenten beheimatete &#8211; das Internet ist voll von Problembeschreibungen. Zugegeben, würde Apple wieder so ein Gerät auf den Markt bringen, ich wäre nicht abgeneigt, wenn ich wüsste, dass es etwas robuster wäre.</p>
<p>Denn abgesehen von den Erfahrungen bei uns selbst und bei Arbeitskollegen gibt es eben tatsächlich viel zu viele Problemberichte von Fremden. Die haben Apple vermutlich auch dazu bewogen, das Gerät vom Markt zu nehmen. Dünner ist eben nicht immer besser. Wir haben das MacBook deshalb jetzt durch ein 2020er MacBook Air ersetzt.</p>
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			<media:title type="html">MacBook 12 Zoll: Leider eine Misserfolgsgeschichte &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Im April 2015 kommt eine tolle Wunderkiste auf den Markt. Apples MacBook mit 12 Zoll. Ich bin persönlich sehr begeistert. 3,5 Watt Stromverbrauch… - das ist weniger als viele LED-Birnen in Haushalten. Und was man damit alles anstellen kann. Knapp vier Jahre später ist der Ofen aus. Das kleine Techni</media:description>
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			<media:keywords>Hardware</media:keywords>
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		<item>
		<title>Riesiges Update: Logic Pro X 10.5 ist da</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/12/riesiges-update-logic-pro-x-105-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2020 13:19:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple veröffentlicht heute ein umfangreiches Update für die professionelle Musikproduktionssoftware Logic Pro X. Die neue Version 10.5 enthält unter anderem eine Profi-Variante der Live Loops (die man von GarageBand kennt). Außerdem überarbeitete Apples die Benutzeroberfläche komplett und fügt neue Werkzeuge zum Erstellen von Beats hinzu. Apple selbst nennt das Update umfangreich. Es sei das größte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/12/riesiges-update-logic-pro-x-105-ist-da/">Riesiges Update: Logic Pro X 10.5 ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> veröffentlicht heute ein umfangreiches Update für die professionelle Musikproduktionssoftware <a href="https://macnotes.de/produkt/logic-pro-x/">Logic Pro X</a>. Die neue Version 10.5 enthält unter anderem eine Profi-Variante der Live Loops (die man von GarageBand kennt). Außerdem überarbeitete Apples die Benutzeroberfläche komplett und fügt neue Werkzeuge zum Erstellen von Beats hinzu.</p>
<p>Apple selbst nennt das Update umfangreich. Es sei das größte Update für Logic Pro X seit seiner <a href="https://macnotes.de/2013/07/17/logic-pro-x-mac-os-x/">Einführung im Juli 2013</a>.</p>
<h2>Live Loops</h2>
<p>Apple führte die Live Loops zuerst in GarageBand ein. Es handelt sich dabei um ein Tool, in dem man wie auf einem Schachbrett diverse Sounds und Effekte unterbringen kann, um sie dann wie auf einer Art Instrument zu „spielen“.</p>
<p>Live Loops bekommen für Logic Pro X nun noch ein paar Profi-Funktionen spendiert. Auch kann man mit Remix FX die „Loops“ noch durch Filter aufhübschen oder verzerren, je nach Gusto. Zudem kann man Live Loops und Remix FX auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> über die „Logic Remote“-App steuern und so die Benutzeroberfläche am Mac entzerren.</p>
<h2>Sampler und Quick Sampler</h2>
<p>Apple hat den Sampler überarbeitet, mit dem sich auch Instrumente erstellen lassen. Das Tool arbeitet nach dem Industrie-Standard EXS24 und ist außerdem abwärtskompatibel zu vorherigen Versionen.</p>
<p>Und wenn es nicht ganz so komplex sein muss, kann man mit dem „Quick Sampler“ auf einfache Weise schnell neue Instrumente erstellen. Dazu kann man beispielsweise einfach einen Sound aus Logic, dem Finder oder der Sprachmemos-App verwenden. Alternativ kann man auch Sounds direkt in den Quick Sampler aufnehmen. Die kann man dann mit wenigen Klicks zurechtbiegen und daraus ein Instrument machen.</p>
<h2>Beats erstellen</h2>
<p>Darüber hinaus stellt Apple Nutzern von Logic Pro X nun auch eine ganze Reihe von Instrumenten zur Erstellung von Beats bereit. Da wären der „Step Sequencer“, „Drum Synth“ oder der „Drum Machine Designer“</p>
<h2>Logic Remote</h2>
<p>Auch die Begleit-App „Logic Remote“ für iPhone und iPad erhält ein Update. Wie eingangs erwähnt kann man damit zum Beispiel dann auch die Live Loops und Remix FX kontrollieren. Die App gibt es gratis <a href="https://apps.apple.com/de/app/logic-remote/id638394624">im App Store</a>.</p>
<p>Logic Pro X kostet 229,99 Euro <a href="https://apps.apple.com/de/app/logic-pro-x/id634148309?mt=12">im Mac App Store</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/12/riesiges-update-logic-pro-x-105-ist-da/">Riesiges Update: Logic Pro X 10.5 ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Logic Pro X</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/logic-pro-x/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2020 13:17:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Apple veröffentlichte Logic im Jahr 1993 erstmals. Im Juli 2013 stellte Apple dann Logic Pro X vor, eine Weiterentwicklung der Software. Diese ist eine Digital Audio Workstation (DAW) und ein Audio- und Midisequenzer. Am 22. Oktober 2019 erschien Version 10.4.7 und am 12. Mai 2020 veröffentlichte Apple dann das Update auf Version 10.5 mit neuen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/logic-pro-x/">Logic Pro X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> veröffentlichte Logic im Jahr 1993 erstmals. Im Juli 2013 stellte Apple dann Logic Pro X vor, eine Weiterentwicklung der Software. Diese ist eine Digital Audio Workstation (DAW) und ein Audio- und Midisequenzer.</p>
<p>Am 22. Oktober 2019 erschien Version 10.4.7 und am 12. Mai 2020 veröffentlichte Apple dann das Update auf Version 10.5 mit neuen Funktionen wie Live Loops.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/logic-pro-x/">Logic Pro X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: Magic Keyboard fürs iPad Pro ist gut aber teuer</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/06/test-magic-keyboard-furs-ipad-ist-gut-aber-teuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2020 12:13:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitte M&#228;rz stellte Apple das neue iPad Pro mit LiDAR-Scanner vor. Gleichzeitig k&#252;ndigte man eine neue Tastatur, ein &#8222;Magic Keyboard&#8220;, f&#252;rs Tablet an. Das Zubeh&#246;r kam Mitte April in den Handel. Wir haben eine Variante f&#252;r das 11 Zoll iPad Pro (2018) gekauft und berichten Euch in unserem Test von den Eindr&#252;cken, die wir gesammelt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/06/test-magic-keyboard-furs-ipad-ist-gut-aber-teuer/">Test: Magic Keyboard fürs iPad Pro ist gut aber teuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Mitte M&auml;rz stellte Apple das neue iPad Pro mit LiDAR-Scanner vor. Gleichzeitig k&uuml;ndigte man eine neue Tastatur, ein &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2015/10/13/magic-keyboard-vorgestellt/">Magic Keyboard</a>&ldquo;, f&uuml;rs Tablet an. <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/magic-keyboard-furs-ipad-pro-jetzt-bestellen/">Das Zubeh&ouml;r kam Mitte April in den Handel</a>. Wir haben eine Variante f&uuml;r das 11 Zoll iPad Pro (2018) gekauft und berichten Euch in unserem Test von den Eindr&uuml;cken, die wir gesammelt haben.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Magic, oh magic</h2><p></p><p></p><p>Das &bdquo;Magic Keyboard&ldquo; begleitet mich pers&ouml;nlich schon viele Jahre. Denn an meinem Desktop-Mac nutze ich im Prinzip nichts Anderes mehr, seit es das Zubeh&ouml;r gibt. Selbst als Apple es noch &bdquo;Wireless Keyboard&ldquo; nannte, gab ich mich damit ab. Wichtig ist in dem Zusammenhang ja der Tastenanschlag. 2015 kaufte ich mir ein Magic Keyboard, verkaufte es sp&auml;ter wieder und tippe seit 2017 auf einer Variante mit Nummernblock.</p><p></p><p></p><p>Doch als Apple das 12 Zoll MacBook ver&ouml;ffentlichte, wollte man etwas Neues ausprobieren. Ich selbst griff 2016 zu und hatte daher den direkten Vergleich. Klar machte mir die Arbeit am Desktop mehr Spa&szlig;. Aber das lag vor allem am gr&ouml;&szlig;eren Bildschirm und nicht so sehr an der Tastatur. Doch ich kann verstehen, warum die &bdquo;Scherenschnitt&ldquo;-Technologie nicht so gut ankam und vor allem fehleranf&auml;lliger war.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Neue Zeitrechnung: Magic ist zur&uuml;ck</h2><p></p><p></p><p>Apple vergaloppierte sich also beim Scherenschnitt und wechselte dann wieder zum Schmetterling zur&uuml;ck. Beim 16 Zoll MacBook Pro (November 2019) machte es den Anfang, es folgte das <a href="https://macnotes.de/2020/03/18/apple-veroffentlicht-neues-macbook-air-mit-magic-keyboard/">MacBook Air</a> (M&auml;rz 2020) und schlie&szlig;lich das <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/magic-keyboard-furs-ipad-pro-jetzt-bestellen/">iPad Pro</a> (April 2020). Mittlerweile gibt es sogar ein <a href="https://macnotes.de/2020/05/04/apples-neues-13-zoll-macbook-pro-magic-keyboard-doppelt-so-viel-speicher/">neues 13 Zoll MacBook Pro</a>, bei dem Apple ebenfalls das Magic Keyboard einsetzt.</p><p></p><p></p><p>Den Nutzern gef&auml;llt es. Mir gef&auml;llt es auch. Es gefiel mir sogar so gut, dass ich meinem &bdquo;alten&ldquo; iPad Pro in diesem Corona-Fr&uuml;hsommer eine neue Chance geben wollte. Tats&auml;chlich, klappte es auf Anhieb. Denn das Zubeh&ouml;r entt&auml;uschte mich nicht und erf&uuml;llte alle meine Erwartungen. Ich kannte ja das Magic Keyboard und also bekam ich, was mir vorschwebte.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Das iPad schwebt,&hellip;</h3><p></p><p></p><p>Besonders &bdquo;cool&ldquo; fand ich, dass das iPad quasi &uuml;ber der Tastatur schwebte. Das Zubeh&ouml;r erlaubt n&auml;mlich die Anbringung auf eine Weise, die unter dem Geh&auml;userand noch Platz f&uuml;r die eigenen H&auml;nde bietet.</p><p></p><p></p><p>Das sieht ein wenig aus, wie bei einem Laptop. In jedem Fall aber ist das ergonomischer als vorher. Ich kann das Tablet bis zu einem gewissen Grad drehen. Selbst unter Sonneneinstrahlung (auf Balkonien) l&auml;sst es sich gut arbeiten.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">&hellip;das Gewicht lebt</h3><p></p><p></p><p>Doch es ist eben nicht nur &bdquo;cool&ldquo;, sondern auch ein wenig starr. Ihr k&ouml;nnt n&auml;mlich das iPad Pro nur in gewissen Winkeln zur Tastatur verwenden. Das Zubeh&ouml;r k&ouml;nnt Ihr an seinem Scharnier nicht &bdquo;umklappen&ldquo;, wie es vorher beispielsweise mit dem &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2015/09/10/smart-keyboard-fuer-ipad-pro-vorgestellt/">Smart Keyboard</a> Folio&ldquo; m&ouml;glich war. Wer also gerne das iPad auch zum Zeichnen verwendet, der muss es aus dem &bdquo;Magic-Keyboard-Gef&auml;ngnis&ldquo; befreien. Zum Zeichnen bietet es sich n&auml;mlich an, das Tablet abzulegen und nicht etwa aufgestellt zu verwenden. Das geht zwar, irgendwie, wie auch manche YouTuber schon zeigten. Dies widerspricht aber der Ergonomie und ist auch nicht in Apples Sinne.</p><p></p><p></p><p>Zu dem &bdquo;Starrsinn&ldquo; des Zubeh&ouml;rs kommt noch sein Gewicht. Wom&ouml;glich habt Ihr n&auml;mlich schon geh&ouml;rt, dass das Zubeh&ouml;r nicht das leichteste ist. Entsprechend wiegt ein iPad Pro (12,9 Zoll) mit Magic Keyboard mehr als ein MacBook Air. Auch das 11 Zoll iPad Pro ist deutlich schwerer mit Magic Keyboard im Schlepptau. Daf&uuml;r ist das Zubeh&ouml;r aber hochgradig wertig.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Kompaktheit und Tastenlayout</h2><p></p><p></p><p>Mir ging es beim Kauf des 11 Zoll iPad Pro vor allem um die Kompaktheit. Ich bin ein Typ, der ungerne viel Kram mit sich rumschleppt, wenn er es nicht muss. Wir m&uuml;ssen unseren City-Alltag nicht zum Survival-Trip im Amazonas-Dschungel oder Sibirien werden lassen, indem wir uns m&ouml;glichst viel Technik-Gadgets in die Tasche oder den Rucksack packen, die wir &bdquo;eventuell&ldquo; mal brauchen k&ouml;nnten. Ich bin da ziemlich zweckorientiert und packe die Tasche immer nach Bedarf.</p><p></p><p></p><p>Ich hole so weit aus, weil ich diesen Kompromiss erkl&auml;ren m&ouml;chte. Denn mir war vorher klar, dass Kompaktheit Einschr&auml;nkungen bedeutet. Auch beim iPad selbst. Nat&uuml;rlich ist die Zeichenfl&auml;che kleiner und kann man DIN-A4-Dokumente am gro&szlig;en Modell deutlich leichter bearbeiten. Nur es wiegt eben auch mehr.</p><p></p><p></p><p>Diesen Kompromiss bei der Kompaktheit haben dann auch Nutzer des Magic Keyboard. Denn das Zubeh&ouml;r f&uuml;r das 11-Zoll-Ger&auml;t bietet zwar ein nahezu vollst&auml;ndiges Tastaturlayout. Doch es ist eben auch besonders eng. Manche Leute werden die schmale Enter-Taste kritisch be&auml;ugen, sich aber eventuell am langen Ende trotzdem dran gew&ouml;hnen. Ich habe damit kein Problem. Doch soll der Testbericht ja auf Eventualit&auml;ten f&uuml;r andere Hinweisen, die vor der Entscheidung stehen, sich das Zubeh&ouml;r zu kaufen.</p><div data-id="398599" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div><p>Positiv ist au&szlig;erdem die Hintergrundbeleuchtung. Die hilft enorm, wenn man in dunklen Umgebungen arbeiten muss und sich nicht auskennt. Aber auch ohne dieses Feature w&auml;re die Tastatur gut.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Trackpad ist toll, aber nicht &bdquo;magic&ldquo;</h2><p></p><p></p><p>Das Trackpad am Zubeh&ouml;r funktioniert prima, &auml;hnlich prima wie beim Magic Trackpad. Man kann in der Einstellungen-App auch anpassen, dass man durch Ber&uuml;hrung und nicht mit einem &bdquo;klick&ldquo; eine Aktion ausl&ouml;sen m&ouml;chte. So mache ich es trotz toller Rumble-Effekte auch am Mac. Das spart mir Akku und ich nehme Apple trotzdem ab, weil ich es lange genug ausprobiert habe, dass es den mechanischen Klick am Trackpad &bdquo;simulieren&ldquo; kann, selbst wenn sich das Zubeh&ouml;r mechanisch gar nicht bewegt. Doch beim Magic Keyboard ist es anders. Da klickt das Trackpad mechanisch und zwar an allen Ecken und Enden. Daran gew&ouml;hnt man sich aber sehr schnell.</p><p></p><p></p><p>Ein wenig mehr Umstellungszeit werden Magic-Trackpad-Nutzer haben, wenn es um die Gesten geht. Noch gibt es keine M&ouml;glichkeit, diese so umzustellen, dass sie mit dem Verhalten am Mac &bdquo;identisch&ldquo; sind. Sie &auml;hnlichen sich zwar, aber sind doch deutlich mehr auf das iPad gem&uuml;nzt. Beispielsweise kann ich mit drei Fingern zwischen den virtuellen Desktops am Mac hin- und herwechseln. Doch am iPad sind es lediglich zwei Finger, die ich brauche. Das ist zwar keine Finger-Akrobatik wie beim Klavierspielen, aber eben doch eine Umstellung. Ansonsten gibt es am Trackpad nichts auszusetzen.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Drum pr&uuml;fe, wer ihn l&auml;dt</h2><p></p><p></p><p>Technisch h&auml;tte es mich nicht verwundern sollen, aber es gibt ein kleines Detail, dass man bei der Arbeit mit dem Magic Keyboard f&uuml;rs iPad Pro beachten sollte. Und zwar geht es darum, es aufzuladen. Verwendet in jedem Fall ein USB-C-Netzteil mit &bdquo;Power Delivery&ldquo;-Funktion.</p><p></p><p></p><p>Weil ich auch andere Ger&auml;te lade und entsprechend m&ouml;glichst wenig Zubeh&ouml;r rumtragen m&ouml;chte, setze ich bislang auf ein &auml;lteres &bdquo;gr&ouml;&szlig;eres&ldquo; Apple-Netzteil mit USB-A-auf-USB-C-Kabel oder f&uuml;r andere Ger&auml;te eben auf USB-A-auf-Lightning-Kabel. Obwohl dieses Netzteil mehr Nennleistung bietet, hat es gegen&uuml;ber den USB-C-Netzteilen mit Power Delivery einen Nachteil. Es kommt nicht genug Energie am iPad Pro an, um es inklusive Magic Keyboard nutzen zu k&ouml;nnen. Das merkte ich, als trotz Steckdose der Batteriestand immer weniger wurde. Mit USB-C-Netzteil und passendem USB-C-auf-USB-C-Kabel ist das kein Problem. Damit es allerdings auch zur Steckdose reicht, bestellte ich mir noch ein g&uuml;nstiges Nylon-Kabel von Anker dazu. Denn Apples weniger als ein Meter sind ehrlich eine Frechheit.</p><p><div data-id="398600" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div><br /></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Zus&auml;tzlicher Anschluss</h3><p></p><p></p><p>Das Magic Keyboard ist allerdings ein tolles Zubeh&ouml;r f&uuml;r Personen, die an der Hochschule oder an anderen Orten Pr&auml;sentationen vortragen m&uuml;ssen. Denn man kann das Ger&auml;t eben an einer Stelle aufladen und gleichzeitig an dem verbliebenen USB-C-Steckplatz zum Beispiel mit einem Dongle die Ausgabe auf einen Projektor realisieren, dort wo nicht ein AirPlay-f&auml;higer Empf&auml;nger eingerichtet ist oder das WLAN so &uuml;berlastet ist, dass man doch besser auf ein Kabel vertraut. Dieser zus&auml;tzliche USB-C-Anschluss macht das iPad deutlich produktiver in manchen Umgebungen.</p><h3>Weitere Kleinigkeiten</h3><p>Das Magic Keyboard funktioniert auch mit dem iPad Pro aus 2018. Wer sich also nicht gleich in Unkosten st&uuml;rzen m&ouml;chte, um ein neues Tablet zu kaufen, der kommt auch mit dem &auml;lteren Modell zurecht.</p><p>Dazu gibt es noch ein Feature, das allerdings dem 2020er iPad Pro vorbehalten bleibt und zudem nicht auf das Magic Keyboard beschr&auml;nkt ist, sondern alle MFi-zertifizierten Schutzh&uuml;llen mit Deckel betrifft. Denn das iPad Pro erkennt dies und schaltet dann auf der Hardware-Ebene alle Mikrofone aus. Das tun auch MacBooks, die im Jahr 2018 oder danach ver&ouml;ffentlicht wurden. Dies soll Vorbeugen, dass Euch niemand belauscht, wenn Ihr es nicht erwartet.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Fazit: Tippen ja, Programmieren nein?</h2><p></p><p></p><p>Wer das Magic Keyboard vom Mac kennt oder von den neuen MacBook Pro oder MacBook Air, der wird mit dem Zubeh&ouml;r f&uuml;rs iPad Pro vollends zufrieden sein. Es ist ein gutes Produkt. Es ist aber auch ein teures Produkt.</p><p></p><p></p><p>Daf&uuml;r muss man mit der Einschr&auml;nkung leben, dass man es nicht umklappen kann und also das iPad jedesmal herausnehmen muss, wenn man gerade irgendwelche Notizen mit dem Pencil aufzeichnen will. Das war beim Slim Keyboard Folio m&ouml;glich. Das Magic Keyboard ziehe ich dem Slim Folio aber jedesmal vor, trotz dieser Einschr&auml;nkung. Denn das Tippen auf dieser k&uuml;nstlichen Oberfl&auml;che mit diesem wabernden ungenauen Tastenanschlag macht f&uuml;r Vieltipper absolut keinen Spa&szlig;.</p><p></p><p></p><p>W&auml;hrend ich einige der Meldungen f&uuml;r Macnotes in den letzten Wochen am iPad Pro schrieb, kann ich bislang noch nicht vern&uuml;nftig mit dem Ger&auml;t in die Web-Entwicklung eintauchen. Denn anders als beim Tippen ben&ouml;tige ich Platz am Monitor und auch die richtigen Tools. Es gibt Ger&uuml;chte, dass Apple mit iOS 14 wom&ouml;glich <a href="https://macnotes.de/2020/04/22/final-cut-pro-x-logic-pro-und-xcode-kommen-aufs-ipad-pro/">Xcode auf das iPad Pro bringt</a>. Nur ich bevorzuge f&uuml;r die Webentwicklung Editoren wie Atom. Ich sehe mich aber den Editor trotzdem nicht am (11 Zoll) iPad Pro nutzen. Das h&auml;ngt aber nicht nur mit der Displaygr&ouml;&szlig;e des Apple-Tablets zusammen, sondern auch mit der Tatsache, dass es keine physikalisch ESC-Taste gibt. Eine M&ouml;glichkeit ist, und die gibt es zum Gl&uuml;ck, die Tastenbelegung zu &auml;ndern. So k&ouml;nntet Ihr beispielsweise der Globus-Taste die ESC-Funktion in den Einstellungen zuweisen.</p><p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/06/test-magic-keyboard-furs-ipad-ist-gut-aber-teuer/">Test: Magic Keyboard fürs iPad Pro ist gut aber teuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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