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	<title>Du hast nach lmu gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach lmu gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Test: AirPods Max sind nicht für jedermann</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 22:55:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sieht man vom Preis ab, gibt es noch viele weitere Gründe, warum man Apples neue AirPods Max Kopfhörer nicht jedem bedenkenlos empfehlen kann. Wir haben die Kopfhörer in der Redaktion von Macnotes auf eigene Kappe gekauft und nun seit zwei Wochen im Einsatz. Es ist an der Zeit ein Fazit in einem Test zu den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/">Test: AirPods Max sind nicht für jedermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sieht man vom Preis ab, gibt es noch viele weitere Gründe, warum man Apples neue AirPods Max Kopfhörer nicht jedem bedenkenlos empfehlen kann. Wir haben die Kopfhörer in der Redaktion von Macnotes auf eigene Kappe gekauft und nun seit zwei Wochen im Einsatz. Es ist an der Zeit ein Fazit in einem Test zu den AirPods Max zu ziehen.</p>
<p>Wir tun das vor allem in puncto Audio nur mit ein wenig Bauchschmerzen. Denn wir sind keine Audio-Experten. Aber das hält andere Redaktionen ja schließlich auch nicht davon ab, ihren Senf dazu abzugeben.</p>
<h2>Hallo, AirPods Max</h2>
<p>Der erste Eindruck ist entscheidend, und also legt Apple viel Wert auf die Verpackung und das Auspackgefühl. Man merkt aber auch in diesem Fall, dass sich einige Dinge beim Unternehmen zugunsten der Umwelt ändern. Es verwendet nun noch mehr Verpackungsmaterial aus recyclingfähigem Verbundstoff. Waren Netzteile oder Kabel vor Jahren noch in Kunststoff eingewickelt, kann man sie nun aus Papier auswickeln.</p>
<p>Da wir den Auspackprozess nicht derart zelebrieren wie andere, haben wir leider keine Fotos davon gemacht. In jedem Fall aber fiel uns auf, dass die Schalen für die Ohrmuscheln aus Pappe sind und sowohl die Schutzhülle der AirPods Max als auch das Netzteil in ein milchiges Papier gewickelt waren.</p>
<h2>Das Design gefällt nicht jedem</h2>
<p>Einer der Gründe, warum man die Kopfhörer nicht jedem empfehlen kann, ist das Design. Persönlich gefallen sie mir. Ich bin ehrlich, wir hätten sie bei Macnotes gar nicht erst angeschafft, wenn ich mich nicht mit dem Design hätte anfreunden können, und dann hätte es auch keinen Test zu dem Produkt gegeben. Wir haben uns für die Variante in Sky Blau entschieden. Die Ohrmuscheln aus Aluminium sind dabei in einem saftigen Blau gefärbt. Die Ohrpolster sind aus einem gewebten Stoff mit Futter. Das Obermaterial ist leicht atmungsaktiv und nicht ganz so blau wie die Ohrhörer selbst.</p>
<p>Ich kann aber durchaus verstehen, dass es Personen gibt, die das Design der AirPods Max nicht mögen. Es wirkt zugegeben ein wenig „aus der Zeit gefallen“. Obwohl sie wegen des Chroms und Aluminiums auch futuristisch anmuten, haben sie einen gewissen Retro-Charme.</p>
<p>Die Designsprache der AirPods Max finden wir so übrigens auch bei Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> wieder. Denn auch der hat Chrom-Elemente und mischt sie mit Aluminium. Wenn ich an dieser Stelle ein Gedankenexperiment wagen darf, dann erleben wir 2021 vielleicht einen iMac mit Apple Silicon, der ebenfalls diese Designsprache nutzt. Aber das sind womöglich nur Hirngespinste.</p>
<h3>Über die Schutzhülle macht man sich lustig</h3>
<p>Wer sich auf die Suche begibt, der findet übrigens im Internet eine ganze Reihe von Memes, die sowohl die Kopfhörer und deren Preis, allen voran aber die Schutzhülle in Kombination mit den Kopfhörern auf die Schippe nehmen. Es werden Vergleiche angestellt mit Handtaschen, Portemonnaies, Büstenhaltern oder Schlafmasken, um nur ein paar Beispiele zu nennen.</p>
<p>Entsprechend ist das Design der Schutzhülle auch ein Thema, aber es taugt nicht zum Aufreger.</p>
<h3>Case ist kein Problem</h3>
<p>Denn: Sollte man sich die AirPods Max kaufen, muss man die Kopfhörer nicht in die Schutzhülle packen. Ja, sie bietet eine zusätzliche Funktion, die über den integrierten Magnetverschluss realisiert wird. Packt man die AirPods Max nämlich in die Schutzhülle und schließt diese, werden die Kopfhörer auch von allen Geräten abgemeldet und deren Bluetooth-Verbindung deaktiviert. Sie verwenden auf diese Weise noch einmal weniger Strom, und also hält der Akku länger durch.</p>
<p>Tatsächlich zeigte sich im Praxistest vielerorts, dass die Kopfhörer, auch wenn sie einfach nur herumliegen, stufenweise weniger Strom verbrauchen und letztlich irgendwann, selbst ohne in der Schutzhülle zu stecken, in den Niedrigenergie-Modus wechseln. Doch wir reden hier von wenig und noch weniger. Wer die Kopfhörer entsprechend nicht in das Case steckt, kann die Kopfhörer womöglich im Verlauf eines Tages vielleicht eine Stunde länger nutzen. Mehr nicht. Lässt man sie beispielsweise über Nacht liegen, wechseln sie automatisch in den Niederigenergie-Modus und man merkt von dem Effekt in der Praxis nicht mehr viel. Wer die Akkulebensdauer der AirPods Max aber erhöhen möchte, der kann sie regelmäßig in die Schutzhülle stecken, so wie Serienstar Tony Shalhoub als Adrian Monk in schöner Regelmäßigkeit zur Zahnseide griff.</p>
<h2>AirPods Max sind hochwertig</h2>
<p>Wir wollen und können in diesem Test zu den AirPods Max aber auch positive Dinge sagen. Die Verarbeitung der Kopfhörer ist nämlich top. Sie fühlen sich nicht nur hochwertig an, sie sind es auch. Dies hat natürlich mit den verwendeten Materialien zu tun. Man muss übrigens nicht unbedingt zur Konkurrenz schauen, sondern kann auch bei Apples Beats-Marke fündig werden. Dort haben selbst die Studio-Kopfhörer deutlich mehr Kunststoff verbaut. Das ist ein angenehmer Unterschied zur vielen Konkurrenten.</p>
<h3>Ein Vorteil: Ohrpolster austauschbar</h3>
<p>Apple hat die Ohrpolster bei den AirPods Max ebenfalls über ein Magnetsystem auswechselbar gemacht. Statt sich aber über den Preis für ein Paar (79 Euro soll es kosten) zu mokieren, wollen wir zwei Vorteile aufführen. Zum einen nutzen sich die Ohrpolster von Kopfhörern bei häufigem Tragen oft ab. Gut, dass man sie so einfach wechseln kann. Ein Schelm aber, wer dabei Böses denkt, dass Apple nun extrovertierten Individualisten ein teures Hobby an die Hand gibt, indem Sie Ohrpolster in unterschiedlichen Farben nach Ihrem Gutdünken mischen können, wenn sie das nötige Kleingeld im Geldbeutel haben.</p>
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<h3>Kopfhörer besser zu reparieren?</h3>
<p>Zum anderen aber kommt man, wenn man die Ohrpolster abnimmt, und die dahinter liegenden Schrauben löst, vermeintlich einfacher an die Technik und könnte besser als zuvor den Akku wechseln. Das ist zumindest der erste Eindruck, den man haben kann. <a href="https://de.ifixit.com/Teardown/AirPods+Max+Teardown/139369">Beim Auseinanderbau von iFixit stellte man aber fest</a>, dass auch die Gitter hinter den Ohrpolstern nicht nur durch Schrauben, sondern auch durch Kleber zusammengehalten werden, und dass das Lösen der Schrauben alleine nicht hilft. Trotzdem gibt es Hoffnung, dass das Produkt zumindest deutlich langlebiger ist als andere.</p>
<h2>Kopfhörer mit Verbindungsproblemen?</h2>
<p>Ein Thema für sich ist die Verbindung zu anderen Geräten. Die kabellosen Kopfhörer sollen eigentlich sehr gut und schnell mit Apple-Geräten verbunden werden können. Das stimmt auch, in vielen Fällen. Aber Wehe, es geht mal etwas schief, dann ist der Wurm drin, und es hilft oft nur das Zurücksetzen und/oder Neuverbinden. Zum Teil liegt es gar nicht an den Kopfhörern selbst, sondern an den anderen Geräten, genauer gesagt deren Betriebssystem (iOS und macOS lassen grüßen).</p>
<h3>Automatische Verbindung ein Fluch und Segen zugleich</h3>
<p>Wir haben im Test der AirPods Max vor allem festgestellt, dass Apples automatische Verbindung zu den Kopfhörern ein Problem sein <em>kann</em>. Gerade dann, wenn man im Umkreis gleich mehrere Geräte nebeneinander stehen oder liegen hat. Zum Problem wurde für uns der Wechsel der Verbindung, das sogenannte Handoff oft, wenn das iPhone in der Nähe des Desktop-Mac lag. Ich greife manchmal zum iPhone, um darauf den Taschenrechner zu nutzen, oder ein Foto zu machen und auf eine Nachricht zu reagieren, selbst wenn ich am Rechner sitze. In dem Fall geht die Audiowiedergabe am Mac zwar weiter, aber auf dem iPhone heißt es, die AirPods Max seien damit verbunden. Das merkt man spätestens dann, wenn man das iPhone wieder sich selbst überlässt und irgendwann ein unschönes Knacken in den AirPods Max wahrnimmt. Vermutlich ist das der Moment, an dem die Verbindung wieder zurückgegeben wird.</p>
<p>Ganz genau können wir das Problem nicht auflösen. Doch auch aus Erfahrung mit anderen Apple-Kopfhörern wissen wir, das diese gut gemeinte Funktion noch nicht ganz ausgereift ist und gerade bei einer Vielzahl von Geräten zum Problem werden kann. Irgendwie schafft Apple den Spagat noch nicht zwischen Energiesparen, Schlafen, automatischem Wechsel, jedenfalls nicht so reibungslos, wie man es sich wünschte. Kommt das System mal durcheinander, hilft zuverlässig das Entfernen/Vergessen des Geräts und neu hinzufügen.</p>
<p>Wir haben uns in der Redaktion aber zu einem anderen Schritt entschieden, damit wir „länger“ was von der Audiowiedergabe haben. Und zwar haben wir am iPhone, iPad und dem Desktop-Mac die automatische Verbindung zu den Kopfhörern abgeschaltet. Denn meist hören wir nur am Mac mit den AirPods Max und aber am iPhone mit den AirPods Pro Musik. Es ist sicherlich eine Frage der Software und nicht der Geräte selbst. Also werden wir dieses Verhalten in Zukunft weiter beobachten.</p>
<p>Was aber gut klappt, ist der Wechsel vom kabelgebundenen Modus hin zum kabellosen. Hat man die Kopfhörer im Xbox-Controller angeschlossen, zieht das Kabel. Legt den Kopfhörer bei Seite und nimmt ihn dann wieder zur Hand, setzt es die Wiedergabe am iPhone, iPad, Mac oder Apple TV fort, wenn man dort zuvor etwas wiedergegeben hat.</p>
<h2>Headset? Ja, aber</h2>
<p>Das zuvor gesagt gilt übrigens auch, wenn man die Freisprechfunktion der Kopfhörer nutzen will, und beispielsweise eingehende Anrufe darüber beantworten. Je nachdem, mit welchem Gerät man verbunden ist, klappt das manchmal besser und manchmal schlechter. Denn auch Anrufe ohne Kopfhörer am iPad oder Mac anzunehmen, gerät manchmal zur Glücksache. Man hört zwar den Gegenüber, er einen aber nicht.</p>
<p>Sind die AirPods Max mit dem iPhone verbunden, ist das kein Problem. Die Sprachqualität der eingebauten Mikrofone ist ordentlich. Aber sie ersetzen nicht ein echtes Studiomikrofon. Man sollte also nicht versuchen, einen Podcast damit aufzuzeichnen.</p>
<h2>Verwirrung bei der Audioqualität</h2>
<p>Viele Kritiker bemängeln, dass Apple es nicht schafft, qualitativ hochwertige Musik für den tollen Kopfhörer anzubieten. Über Apple Music beispielsweise oder den iTunes Store erhält man Audiodateien, die mit 256 kbit/s im AAC-Format komprimiert werden. Es handelt sich dabei um ein verlustbehaftetes Format. Plattformen wie Spotify oder Deezer bieten Ihrerseits gegen Aufpreis auch das Streaming von Inhalten in vermeintlich hochwertigeren Formaten an. Letztlich scheitert aber alles am Flaschenhals Bluetooth. Denn der Funkstandard selbst setzt Grenzen, in denen Apple sich bewegt, und wer dann Kopfhörer per Bluetooth anschließt, wird allzu große Unterschiede nicht feststellen.</p>
<p>Apple nutzt allerdings zur Wiedergabe auf AirPlay-Empfängern ein verlustfrei komprimiertes Format namens <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apple_Lossless">Apple Lossless Audio Codec</a>, kurz ALAC, <a href="https://macosforge.github.io/alac/">und das ist sogar Open Source</a>. Man kann Musik in dieses Format umwandeln, dann aber nicht einfach kabellos per Bluetooth übertragen. Denn AirPlay ist ein WLAN-Protokoll.</p>
<p>Aussagen zu Details findet man leider weder bei Apple selbst, noch verlässlich in Apples Supportforen. Ich habe mehrere Stunden Recherche betrieben zum Thema AirPlay, Bluetooth und AAC oder ALAC und FLAC. Die Aussagen sind sehr unterschiedlich. Als ich am Mac die App „Audio-MIDI-Setup“ öffnete, während der Wiedergabe an die AirPods Max, zeigte mir diese an, dass der Kopfhörer auf zwei Kanälen mit 32 Bit und 48 kHz Auflösung angesteuert würde. Das sind allerdings nur 16 Bit pro Kanal. Immerhin wäre das aber eine Steigerung gegenüber den 44,1 kHz, von denen ich im Kontext von AirPlay und ALAC <a href="https://discussions.apple.com/thread/7784965">sonst las</a>. Da ich aber keine Messegeräte habe, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, dass die Kopfhörer das Signal auch so wiedergegeben haben und wenn, dann hätte auf dem Rechner eine Umwandlung stattfinden müssen, da die Musik vom Streamingdienst in besagten 16 Bit mit 44,1 kHz kam. Für Feedback zu dem Thema sind wir natürlich dankbar.</p>
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<p>Die AirPods Max hören sich aber ansonsten gut an. Nutzer von Beats-Kopfhörern, bei denen von anderen manchmal bemängelt wird, dass sie zu „basslastig“ sind, erfahren mit diesen Kopfhörern ein deutlich ausgewogeneres Klangbild.</p>
<h3>Außerhalb des Apple-Ökosystems nur die Hälfte wert?</h3>
<p>Sind die AirPods Max außerhalb von Apples Ökosystem nur die Hälfte wert? Man wird nicht alle Funktionen vollumfänglich nutzen können, wenn man die Kopfhörer mit anderen Geräten verbindet. Aber die AirPods Max bieten immerhin auch bei der kabelgebundenen Nutzung die aktive Geräuschunterdrückung an.</p>
<p>3D-Audio funktioniert indes nur im Zusammenspiel mit einem Apple-Gerät. Das Feature wird ein wenig belächelt, aber gerade Filmfans dürften sich zuletzt auch gefreut haben, <a href="https://macnotes.de/2020/11/06/tvos-142-fur-apple-tv-4khd-veroffentlicht-auch-update-fur-altere-atv-und-homepods/">als Apple ein wenig mehr Tiefe in die Wiedergabe des HomePod brachte</a>. Zum Teil wundert man sich dann über die Effekte und wie sie dem eigenen Kopf einen Streich spielen. Man hat tatsächlich das Gefühl als würden die Geräusche aus unterschiedlichen Standorten kommen, kann also Vorder- und Hintergrund und links und rechts gut voneinander unterscheiden.</p>
<p>Es gibt aber generell einen Unterschied in der Wiedergabe im Apple-Ökosystem und außerhalb.</p>
<h2>Wie komfortabel sind die AirPods Max?</h2>
<p>Die AirPods Max sind komfortabel. Aber ich hatte die Hoffnung, dass sie noch bequemer sein würden. Was mir positiv auffällt ist, dass ich als Brillenträger nun weniger Druck über die Seiten wahrnehme.</p>
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<p>Was sich aber leider nicht verbessert hat ist das Gefühl, Kopfhörer zu tragen. Die Max-Kopfhörer von Apple wiegen immerhin stolze 386 Gramm. Ich gehöre zu den Leuten mit einem Dickschädel. Bei Baseball-Caps oder Wollmützen, bei denen es heißt, eine Größe würde allen sitzen, kommt es bei mir auf die Maße des Herstellers an, ob dieser das Versprechen halten kann. Versteht mich nicht falsch, die Kopfhörer tragen sich gut, aber es gibt Momente, in denen ich merke, dass ich sie trage, und dann werden sie mir fast zu schwer. Ein wenig kann man das „Problem“ dadurch lösen, dass man die Teleskop-Arme richtig einstellt und den Bügel an eine andere Position am Kopf schiebt. Ich muss aber zugeben, dass ich in dieser Beziehung sehr empfindlich bin und nicht als Maßstab herhalten kann.</p>
<h2>Keine Kopfhörer für den Sport?</h2>
<p>Kann man die AirPods Max nicht für den Sport einsetzen? Man sollte vielleicht die Frage stellen, was für einen Sport ist. Beim Yoga kann man sie ohne Weiteres aufziehen, beim Virtual-Reality-Fitness mit Oculus Quest machen die AirPods Max ebenfalls eine ordentliche Figur. Aber schweißresistent sind sie nicht. Auch haben schon andere Leute ausprobiert, dass man sie beim Laufen eher nicht tragen kann. Entsprechend sollte man vor allem für aktiveren Sport mit viel Bewegung auf sie verzichten. Die Max sind fürs Musikhören gedacht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die AirPods Max sind ein hochwertig verarbeitetes Paar Kopfhörer, das man im Apple-Universum prima für den heimischen Musikgenuss nutzen kann. Für bewegungsreichen Sport sind sie eher nicht geeignet, fürs Musikhören sehr wohl. Sie übersteuern nicht, bieten aber ein klares Klangbild, bei dem man einzelne Instrumente gut voneinander unterscheiden kann.</p>
<p>Apple hat vor allem einigen technischen Schnickschnack eingebaut, der im Zusammenspiel mit den eigenen Geräten die Wiedergabe gegenüber der kabelgebundenen Wiedergabe optimiert.</p>
<p>Das Design der Kopfhörer ist Geschmacksache und dazu kommt, dass die kabellose Verbindung nicht immer so reibungslos funktioniert, wie Apple sich das vielleicht wünscht.</p>
<p>Stimmt trotzdem das Preis-Leistungs-Verhältnis der AirPods Max? Für meinen Geschmack sind sie durchaus 100 Euro zu teuer. Wenn Apple sie für 499 Euro verkaufen würde, hätte ich weniger Bauchschmerzen sie jemandem zu empfehlen. Unterm Strich bereue ich den Kauf aber nicht, und das ist die Hauptsache.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wisconsin vergibt keine Subventionen an Apple-Partner Foxconn</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/13/wisconsin-vergibt-keine-subventionen-an-apple-partner-foxconn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 14:28:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Zeitpunkt des Spatenstichs sah alles sehr gut aus. US-Präsident Donald Trump machte mit, versprach den Bürgern viele Arbeitsplätze. Doch nun ziehen die Lokalpolitiker in Wisconsin die angebotenen Subventionen für die Errichtung einer Produktionsstätte von Foxconn zurück. Der Grund ist einfach: Mit dem Fortschreiten des Bauvorhabens wurden die anfangs vollmundigen Versprechungen Foxconns immer halbgarer. Schwierigkeiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/wisconsin-vergibt-keine-subventionen-an-apple-partner-foxconn/">Wisconsin vergibt keine Subventionen an Apple-Partner Foxconn</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Zum Zeitpunkt des Spatenstichs sah alles sehr gut aus. US-Präsident Donald Trump machte mit, versprach den Bürgern viele Arbeitsplätze. Doch nun ziehen die Lokalpolitiker in Wisconsin die angebotenen Subventionen für die Errichtung einer Produktionsstätte von Foxconn zurück.</p>
<p>Der Grund ist einfach: Mit dem Fortschreiten des Bauvorhabens wurden die anfangs vollmundigen Versprechungen Foxconns immer halbgarer.</p>
<h2>Schwierigkeiten bei der Umsetzung</h2>
<p>Es hieß zunächst, man wolle 13.000 Arbeitsplätze am Standort schaffen. Natürlich gab es Zielvereinbarungen, die das Unternehmen einhalten sollte, um von den Steuererleichterungen zu profitieren.</p>
<p>Bis Ende 2019 sollte Foxconn beispielsweise 520 eingestellt haben. Das Unternehmen selbst behauptete 550 Personen eingestellt zu haben. Doch die lokale Wirtschaftsbehörde sah lediglich 281 dieser Arbeitskräfte als qualifiziert für die Zielvorstellung an. Möglich, dass das Unternehmen zu viele Billigjobber anstellte.</p>
<h3>Wunsch und Wirklichkeit</h3>
<p><a href="https://macnotes.de/2018/06/29/foxconn-fabrik-in-den-usa-koennte-bald-iphone-displays-liefern/">Als Donal Trump im Juni 2018 zum Spatenstich kam</a>, hieß es, man wolle eine 1,86 Quadratkilometer große Firma aus dem Boden heben.</p>
<p>Doch Foxconn sagte bereits im Sommer 2019, dass man die Firma im Mai 2020 in Betrieb nehmen wolle. Doch daraus wurde nicht. Stattdessen ist das Unternehmen noch immer nicht aktiv am Standort. Doch zu diesem Zeitpunkt hätte man dort 1.500 Jobs schaffen wollen. Damit läge der Apple-Zulieferer Berichten zufolge rund 300 Anstellungen unter einer Grenze, die es für Steuersubventionen qualifiziert hätten.</p>
<h2>Lokalpolitik lässt Tür offen</h2>
<p>Obwohl sich die Situation anders entwickelte als gehofft, <a href="https://www.theverge.com/2020/10/12/21512638/wisconsin-foxconn-tax-subsidies-lcd-factory-rejected">schrieb die Geschäftsführerin der Wirtschaftsbehörde Wisconsins</a> am Montag in einem Brief, dass man trotzdem noch immer einen neuen „Deal“ aushandeln könnte. Unter fairen Bedingungen würde man Foxconn dann auch Subventionen gewähren, die die neue Vision Foxconns für den Standort abbilden.</p>
<p>Wie ernst es Foxconn ist, kann man nur mutmaßen. Doch im August betonte der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Young Liu, dass man an einem Punkt angelangt sei, an dem <a href="https://macnotes.de/2020/08/12/iphone-produzent-foxconn-china-nicht-langer-weltfabrik/">China nicht mehr die Fabrik der Welt</a> sein könne. Er bezog sich damit auf die geopolitischen Probleme zwischen den USA und China.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/wisconsin-vergibt-keine-subventionen-an-apple-partner-foxconn/">Wisconsin vergibt keine Subventionen an Apple-Partner Foxconn</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Epic Games, Spotify und Tile gründen Lobbyorganisation: Koalition für App-Fairness</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/25/epic-games-spotify-und-tile-grunden-lobbyorganisation-koalition-fur-app-fairness/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 13:35:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist das noch ein Hilferuf, oder schon üble Nachrede? Epic Games, Spotify und Tile gründen gemeinsam nun die „Coalition for App Fairness“. Die Lobbyorganisation will über die Missstände in Apples Geschäft mit Apps informieren und nimmt es dabei mit der Wahrheit nicht so genau. Zur Erinnerung: Epic Games versus Apple Epic Games liegt mit Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/25/epic-games-spotify-und-tile-grunden-lobbyorganisation-koalition-fur-app-fairness/">Epic Games, Spotify und Tile gründen Lobbyorganisation: Koalition für App-Fairness</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ist das noch ein Hilferuf, oder schon üble Nachrede? Epic Games, Spotify und Tile gründen gemeinsam nun die „Coalition for App Fairness“. Die Lobbyorganisation will über die Missstände in Apples Geschäft mit Apps informieren und nimmt es dabei mit der Wahrheit nicht so genau.</p>
<h2>Zur Erinnerung: Epic Games versus Apple</h2>
<p>Epic Games liegt <a href="https://macnotes.de/2020/08/14/epic-games-und-fortnite-apple-und-google-das-ging-nach-hinten-los/">mit Apple und Google vor Gericht im Streit</a>. Erste Forderungen Epics <a href="https://macnotes.de/2020/08/24/epic-games-vs-apple-richterin-auf-apples-seite/">wies die Richterin jedoch zurück</a>. Das Unternehmen hätte die <a href="https://macnotes.de/2020/08/17/epic-games-apple-droht-mit-ende-des-entwickler-accounts/">Umstände selbst herbeigeführt</a>, die zur <a href="https://macnotes.de/2020/08/28/apple-macht-ernst-epic-games-nicht-mehr-im-app-store/">Verbannung im App Store</a> führten. Zum Zeitpunkt der Vorverhandlung hatte Apple noch eine Frist gesetzt. Epic Games hätte Änderungen rückgängig machen können, wollte es aber nicht und beharrte stattdessen auf seinem Standpunkt.</p>
<h2>Zur Erinnerung: Spotifys Chef und faule Musiker</h2>
<p>Daniel Ek, Geschäftsführer und Gründer von Spotify, äußerte sich zuletzt kritisch über Musiker. Er warf ihnen indirekt Faulheit vor. In Zeiten von Streamingplattformen reiche es nicht aus, nur alle drei, vier Jahre ein neues Album zu veröffentlichen. Damit handelte er sich <a href="https://www.nordbuzz.de/lifestyle/musik/machen-musiker-zu-wenig-musik-spotify-chef-daniel-ek-erntet-heftige-kritik-von-kuenstlern-90016955.html">eine Menge Kritik</a> ein, auch von Seiten der Musiker.</p>
<p>Zur Erklärung: Spotify <a href="https://www.digitalmusicnews.com/2015/06/09/breaking-apple-is-paying-just-58-of-streaming-royalties-back-to-indie-artists/">zahlt Musikern mitunter sogar weniger Tantieme</a> als Apple für die Teilnahme an Apple Music. Dazu muss man wissen, dass die Plattform sich noch immer vor allem durch Investoren trägt. Zu denen zählen auch Goldman Sachs, Coca Cola oder die Deutsche Bank.</p>
<p>Nun verfügt Spotify zwar über <a href="https://macnotes.de/2020/04/29/spotify-jetzt-mit-130-millionen-zahlenden-kunden-borse-freuts/">deutlich mehr Abonnenten als Apple Music</a>, steht aber unter immensem finanziellen Druck. Apple ist <a href="https://macnotes.de/2019/04/10/apple-music-verdient-mit-weniger-nutzern-mehr-geld-als-spotify/">mit weniger Abonnenten nämlich profitabler</a>. Das Unternehmen hat Schwierigkeiten schwarze Zahlen zu schreiben, <a href="https://investors.spotify.com/financials/press-release-details/2020/Spotify-Technology-S.A.-Announces-Financial-Results-for-Second-Quarter-2020/default.aspx">wie selbst jüngste Geschäftsberichte belegen</a>.</p>
<h2>Mitglieder der Koalition</h2>
<p>Nun könnten wir auch noch die übrigen Mitglieder der Koalition für App-Fairness ein wenig genauer beleuchten, belassen es aber bei der Aufzählung. Zu der neuen Lobbygruppe gehören neben Epic Games und Spotify noch Tile, Basecamp, Blix, Blockchain, Deezer, Match, News Media Europe, Prepear, ProtonMail, European Publishers Council und SkyDemon. Viele der genannten standen mit Apple aus unterschiedlichsten Gründen im Clinch.</p>
<h2>Lobbygruppe wirbt mit alternativen Fakten</h2>
<p>Tatsächlich scheint diese Koalition eher eine Gruppe der Unbelehrbaren zu sein. Denn sie wollen selbst kein Fehlverhalten feststellen und propagieren stattdessen alternative Fakten auf der eigenen Homepage.</p>
<p>So heißt es dort, dass Apple für die meisten Käufe im App Store 30 Prozent einbehalte. Es gäbe „keine“ Transaktionsgebühr, die so hoch ausfalle, ganz gleich in welcher Industrie. Da müssen die Damen und Herren aber den Google Play Store vergessen haben. Auf Valves Steam müssen Entwickler für die Veröffentlichung einer App eine Gebühr von 100 US-Dollar zahlen und außerdem <a href="https://www.theverge.com/2018/11/30/18120577/valve-steam-game-marketplace-revenue-split-new-rules-competition">30 Prozent für jedes verkaufte Spiel</a>. Das ändert sich erst, wenn ein Entwickler mehr als 10 Millionen US-Dollar eingespielt hat. Erst danach sinkt die Provision auf 25 Prozent und nach 50 Millionen verdienter US-Dollar sinkt die Provision auf 20 Prozent.</p>
<p>Aber es gibt auch andere Anbieter und Dienstleister, die ähnlich viel „abzwacken“, dafür aber eben auch etwas bieten. So oder so besteht diese Koalition nicht nur aus Unschuldslämmern, die sich den Kampf der „Wahrheit“ oder „Freiheit“ auf die Fahnen geschrieben haben.</p>
<h2>Non-profit-Organisation mit Sitz in Washington und Brüssel</h2>
<p>Dass die beteiligten Firmen tatsächlich keine wohltätige Organisation zur Wahlfreiheit gegründet haben, zeigt auch die Wahl der Standorte für Büros. Denn die „<a href="https://appfairness.org/">Coalition for App Fairness</a>“ hat ihren Sitz in Washington D. C. und Brüssel, also dort wo die US-Politik und die EU-Politik zu Hause sind.</p>
<p>Diese Entwicklung sollte man nicht nur neugierig, sondern auch argwöhnisch begleiten. Denn was geschieht, wenn diese Organisation eines Tages die eigenen Ziele erreicht hat?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/25/epic-games-spotify-und-tile-grunden-lobbyorganisation-koalition-fur-app-fairness/">Epic Games, Spotify und Tile gründen Lobbyorganisation: Koalition für App-Fairness</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #12: PHP, Javascript und viel Arbeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/07/wasserstand-12-php-javascript-und-viel-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2020 00:35:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es kommt immer anders als man denkt. Deshalb gibt es einen neuen Wasserstand erst heute, und gab es ihn nicht schon im April. Zwar versprach ich vollmundig, den Newsletter zu veröffentlichen, konnte mich aber nicht dran halten. Wir wollten – ich möchte mit Macnotes eigentlich jeden Tag immer weiter sein, als wir es tatsächlich sind. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es kommt immer anders als man denkt. Deshalb gibt es einen neuen Wasserstand erst heute, und gab es ihn nicht schon im April. <a href="https://macnotes.de/2020/04/19/kommentar-vorbestellen-bestellen-der-akku-ist-leer-jetzt/">Zwar versprach ich vollmundig</a>, den Newsletter zu veröffentlichen, konnte mich aber nicht dran halten.</p>
<p>Wir wollten – ich möchte mit Macnotes eigentlich jeden Tag immer weiter sein, als wir es tatsächlich sind.</p>
<h2>Tun, was man tun muss</h2>
<p>Doch es gibt eben diese finanziellen Zwänge, die es notwendig machen, dass wir unsere Ideen in dem Maße verfolgen, wie es das Portmonee zulässt. Im November 2019 investierten wir einen ganzen Batzen unseres privaten Kapitals, um die Webseite aufzukaufen.</p>
<p>Wir wollten und wollen die Dinge anders machen. Das haben wir mehrfach artikuliert. Wir verzichten auf die große Werbung, aber im Umkehrschluss ist Macnotes &#8211; Stand heute &#8211; absolut nicht wirtschaftlich. <a href="https://macnotes.de/2019/12/16/darum-sind-wir-nicht-mehr-amazon-partner/">Amazon wollte uns nicht im Affiliate-Programm</a>, darüber hinaus ist AdSense ein Schatten seiner selbst und gibt es viele Aufräumarbeiten. Unter dem Strich kommt so im Monat meist nur ein niedriger dreistelliger Betrag zusammen.</p>
<p>Das ist „noch“ egal, denn wir sind in der Lage, unser Geld „anderswo“ zu verdienen. Tatsächlich portiere ich selbst aktuell ein uraltes Joomla 1.5 auf ein WordPress und benötige dafür viel PHP, Javascript und habe sogar ein eigenes Importscript in Ruby geschrieben, nachdem ich Zugriff auf die MySQL-Datenbank des Kunden erhielt. Diese Arbeit hält Macnotes natürlich auch auf, vor allem im Tagesgeschäft. Aber diese Arbeit bringt Macnotes auch etwas. Denn manche der Dinge, die ich für meine Kunden erledige, kann ich in Zukunft auch für Macnotes verwenden.</p>
<h2>Gefährlich genug</h2>
<p>Vielleicht kennt ihr die Situation, wenn man sich intensiv mit einer Sache befasst und am Ende so viel Know-how hat, dass man eigene, kreative Ideen entwickelt. Ganz gleich, ob’s ums Kochen, Basteln oder Programmieren geht. Genau das passierte mir unter anderem während meiner Arbeit an dem Joomla-Projekt für den Kunden. Denn ich musste mich sehr viel mit Javascript abgeben und weil ich aber nicht auf ein Framework vertrauen wollte, habe ich mit purem Javascript sehr sehr viele Lösungen gesucht und die allermeisten davon auch umgesetzt. Ob es um ein Akkordeon-Menü geht, ein rekursives Formular oder Register für ein Glossar.</p>
<p>Am Ende wollte ich aus einer Laune heraus einen eigenen einfachen Textersetzungsbefehl von TextExpander für die „Wayback Machine“ <em>ausbauen</em>. Dabei herausgekommen ist ein ausgewachsenes Formular in HTML und Javascript, mit dem ich mit der API des Internetarchivs interagiere. Dazu verbinde ich das Formular, empfange das Ergebnis als JSON-Objekt und verarbeite es dann. Wenn ich dann die Daten eintrage und den Button klicke, kopiert mir die „App“ (hust) das Ergebnis in die Zwischenablage. Damit habe ich gerade bei der Arbeit mit Macnotes eine riesige Erleichterung erlebt. Denn viele der Links von früher gibt es so heute nicht mehr.</p>
<p>Und weil ich ein Spielkind bin, aber auch Herausforderungen liebe, habe ich gar nicht lang darüber nachgedacht, sondern das Formular mittels CSS-Framework in Form gebracht. Außer mir hätte es bis dahin eigentlich niemand gesehen, doch nun zeige ich Euch das Ergebnis zumindest im Screenshot.</p>
<div data-id="398654" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ich möchte mittelfristig auch den Quellcode <a href="https://github.com/sajonara">auf Github veröffentlichen</a> und womöglich sogar ein WordPress-Plug-in daraus machen. Aber das sind Nebenkriegsschauplätze, die vielleicht auch nie zur Vollendung kommen. So ehrlich muss ich zu mir selbst sein. Denn ich habe jeden Tag mehr Ideen als der Tag Stunden.</p>
<h2>Informationen sammeln und aufbereiten</h2>
<p>Ich arbeite daran, Macnotes noch in diesem Jahr ein neues Layout zu verpassen. Allerdings ist der langfristige Plan vor allen Dingen, die Webseite mit Informationen auszurüsten. Teilweise tue ich das schon jetzt, selbst wenn es momentan noch „sch…“ ausschaut. Beispielsweise habe ich auf Seiten zu Veranstaltungen wie der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2008/">WWDC 2008</a> die passenden Nachrichtenmeldungen dazu untergebracht. Das sieht dann wie folgt aus:</p>
<div data-id="398653" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Taxonomien und Post Types</h2>
<p>Gerne hätte ich auch schon früher Infos zu besonderen Themen eingebunden, beispielsweise zu Schlagwörtern wie „Coronavirus“. Da ich aber die alten „Schlagwörter“ offline nehme und eine und mehrere neue Taxonomien einrichte, möchte ich das Pferd nicht von hinten aufzäumen. Denn erst einmal braucht die Seite ein neues Layout, bevor ich anfange die Inhalte passend aufzubereiten.</p>
<p>Bei dem eingangs angesprochenen Kundenprojekt beispielsweise habe ich, ähnlich wie ich nur „reines“ Javascript einsetzen wollte, auch möglichst versucht, auf WordPress-Plug-ins zu verzichten. So habe ich am Ende selbst die Eingabeoberfläche für einen Custom Post Type mit Metaboxen erstellt und dann mittels Javascript dem Nutzer die Möglichkeit bereitgestellt, neue Felder „on the fly“ hinzuzufügen. Dabei musste ich einmal mehr feststellen, dass WordPress doch leider so ein Umstandskasten ist. Ich verstehe nicht, warum das System Metadaten als „serialisierte Objekte“ speichert, anstatt von echten JSON-Objekten oder alternativ Arrays. Aber <a href="https://wordpress.stackexchange.com/questions/183475/why-wordpress-choose-data-serialization-over-json-encode">irgendwas werden sich die Entwickler schon dabei gedacht haben</a>.</p>
<p>Diese ganzen Erkenntnisse möchte ich auf Macnotes irgendwann auch mit Euch teilen, wahrscheinlich in Form von Tutorials, wie Ihr gewisse Dinge nachbauen könnt. Denn es gibt eine Menge Dinge, die ich gelernt habe, nicht nur was PHP oder Javascript angeht, sondern auch Ruby, SEO, CSS und so fort.</p>
<h2>Von Stöckchen auf Retro-Steinchen</h2>
<p>Ein Thema, das Ihr auf Macnotes „irgendwann“ auch vermehrt erleben werdet, ist das Thema Retro. Denn ich habe auch da vieles ausprobiert und zum Beispiel einen Basic-Interpreter für den Mac wie <a href="https://www.qb64.org/portal/">QB64</a> ausprobiert, einige eigene Programme <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1255944468269879297">dafür geschrieben</a>.</p>
<p>Nur Retro heißt bei mir nicht nur Theorie, sondern auch Praxis. Die elektronische Bucht, <a href="https://www.youtube.com/channel/UCPiFOcskeiOj0jHz3YCWDBQ">wie Wolfgang Rudolph sie oft nennt</a>, bescherte mir zuletzt beispielsweise einen Atari 1040 STF samt Monochrom-Monitor, aber auch einen C64C samt 5,25 Zoll Disketten-Laufwerk.</p>
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<p>Ich denke, dass einige von Euch diese Leidenschaft für die Nostalgie teilen und letztlich kann man aus der Beschäftigung mit der Vergangenheit auch für die Zukunft lernen. Dass ich übrigens keinen Amiga ersteigert habe, liegt nur zum Teil an mir. Ich hatte es vor, aber die Preise gingen regelmäßig durch die Decke. Aber ich liege auf der Lauer und hätte nichts dagegen, wenn ich dann auch irgendwann einen Amiga in meine Sammlung aufnehmen kann. Denn alte DOS-PCs besitze ich schon zu Genüge.</p>
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<p>Das Schöne ist auch immer wieder, wie man das Alte mit dem Neuen verbinden kann. Denn es gibt ja da diese Arduinos und Raspberrys, mit denen man alte Retro-Konsolen beleben kann, oder eben die Heimautomatisierung steuern. Auch darüber möchte ich schreiben.</p>
<h2>Weiter, immer weiter</h2>
<p>Nun habe ich Euch wieder ein wenig den Mund wässrig gemacht, kann aber leider noch nichts liefern. Ich muss erst das erwähnte Projekt beenden, bevor ich wieder mehr Zeit in Macnotes investieren kann. Dass ich mir trotzdem die Nächte für das Projekt um die Ohren schlage zeigt mir selbst, dass ich ein klein wenig verrückt bin, aber eben auch voll hinter dem Projekt stehe. Denn <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/wasserstand-11-der-newsletter-mit-corona/">gegenüber dem letzten Wasserstand</a> habe ich vorgestern einen Haken unter die Beiträge aus Juli 2008 gemacht.</p>
<p>Wenn zwischendrin außerdem noch <a href="https://macnotes.de/2020/05/06/test-magic-keyboard-furs-ipad-ist-gut-aber-teuer/">Tests wie der zum Magic Keyboard fürs iPad Pro</a> abfallen, und Apple weiter fleißig neue Produkte veröffentlicht, dann bin ich guter Dinge, dass wir uns gemeinsam auf <a href="https://macnotes.de/2020/05/05/wwdc-2020-am-22-juni-mit-swift-challenge/">die erste digitale WWDC 2020 im Juni</a> freuen können. Es bleibt spannend!</p>
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		<title>Game of Thrones und Sex and the City bald bei Apple TV+?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/02/game-of-thrones-und-sex-and-the-city-bald-bei-apple-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2020 22:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple engagiert ehemaligen HBO-Geschäftsführer. Der Konzern aus Cupertino landet einen Coup. Das Unternehmen einigte sich mit Richard Plepler auf einen Fünfjahresvertrag. Dieser liefert Apple mit seiner Produktionsfirma Eden Productions in Zukunft exklusive Serien, Filme und Dokumentationen für den Streaming-Service Apple TV+. Richard Plepler kennen vor allem Leute, die sich für das moderne Mediengeschäft interessieren. P. [&#8230;]</p>
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<h2>Apple engagiert ehemaligen HBO-Geschäftsführer.</h2> Der Konzern aus Cupertino landet einen Coup. Das Unternehmen einigte sich mit Richard Plepler auf einen Fünfjahresvertrag. Dieser liefert Apple mit seiner Produktionsfirma Eden Productions in Zukunft exklusive Serien, Filme und Dokumentationen für den Streaming-Service <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>+.</p>



<p class='lead'>Richard Plepler kennen vor allem Leute, die sich für das moderne Mediengeschäft interessieren. P. lenkte 27 Jahre die Geschicke von Home Box Office (HBO). Der US-Programmanbieter ist vor allem in den letzten Jahren auch außerhalb der USA zu Bekanntheit gekommen, da viele der Produktionen von Zuschauern weltweit gefeiert wurden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Plepler holte Game of Thrones</h2>



<p>In der Ägide des Richard Plepler produzierte HBO viele Hits, angefangen von Sex and the City bis hin zu Game of Thrones. Aber auch Serien wie Deadwood, The Wire oder Sopranos stammen von HBO, in der Zeit, in der Plepler das Filmunternehmen verantwortete.</p>



<p>Kann also der ehemalige CEO von HBO Erfolgsserien wie Game of Thrones oder Sex and the City zu Apple TV+ bringen? Vermutlich nicht. Oder womöglich ist es gar nicht seine Absicht. Vielmehr kann Plepler für Apple ein „nächstes“ Game of Thrones produzieren und neue Hits produzieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Abenteuer für Plepler</h2>



<p>Plepler <a href="https://www.nytimes.com/2020/01/02/business/media/richard-plepler-apple.html">äußerte sich in einem Interview mit der New York Times vorsichtig optimistisch</a>. Er selbst wolle die Zeit bei HBO nicht kopieren. Stattdessen möchte er gerne etwas „Eigenes“ schaffen.</p>



<p>Als das Angebot von Apple kam, dachte er sich, dass er sich in dem Umfeld eben genau diesen Wunsch erfüllen könnte. Ihm lagen mehrere Angebote vor, doch er selbst zog lediglich das Angebot des iPhone-Herstellers wirklich in Betracht.</p>



<p>Statt nun zu entscheiden, was andere Produzenten abliefern sollen, findet er sich selbst in der Rolle des Produzenten wieder.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple empfängt Plepler mit offenen Armen</h2>



<p>Bei Apple TV+ in verantwortlicher Position tätig sind Zach Van Amburg und Jamie Erlicht. Beide hole Apple von Sony Pictures zum Unternehmen.</p>



<p>Pepler verrät im Interview, dass er das Gespräche mit beiden Personen suchte, bevor er den Vertrag unterschrieb. Doch die Gespräche seien positiv verlaufen, alle seien sehr enthusiastisch gewesen.</p>



<p>Nun verfolgen alle das Ziel, Pepler zu einem erfolgreichen Produzenten zu machen. Das käme Apple TV+ und allen Kunden zugute.</p>
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		<title>Sparkasse: Apple Pay ohne Kreditkarte nutzen und das noch 2019?</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/03/07/sparkasse-apple-pay-ohne-kreditkarte-nutzen-und-das-noch-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2019 19:05:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=387603</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple könnte noch in diesem Jahr seinen Bezahldienst ‚Apple Pay zu deutschen Sparkassenkunden bringen. Jüngste Gerüchte in diese Richtung haben sich jetzt noch etwas verdichtet und möglicherweise benötigen Kunden hierfür nicht einmal mehr eine Kreditkarte. Apple Pay bei der Sparkasse, bislang sah es hier nicht nach einer baldigen positiven Entwicklung aus. Jüngst dann gab es [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> könnte noch in diesem Jahr seinen Bezahldienst ‚<a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay zu deutschen Sparkassenkunden bringen. Jüngste Gerüchte in diese Richtung haben sich jetzt noch etwas verdichtet und möglicherweise benötigen Kunden hierfür nicht einmal mehr eine Kreditkarte.</p>
<p>Apple Pay bei der Sparkasse, bislang sah es hier nicht nach einer baldigen positiven Entwicklung aus. Jüngst dann gab es aber Gerüchte, wonach der Sparkassenverband mit Apple über die Unterstützung des Bezahldienstes verhandelt, <a href="https://macnotes.de/2019/02/25/apple-pay-bei-der-sparkasse-erneute-gespraeche-zwischen-giroverband-und-apple/">MacNotes berichtete</a>. Allerdings war und ist auch jetzt noch unklar, was genau das für Kunden bedeutet, doch ein neuer Bericht des Handelsblatts fügt hier ein interessantes Detail hinzu.</p>
<h2>Apple Pay ohne Kreditkarte nutzen</h2>
<p>Man befinde sich in enger Abstimmung mit Apple und arbeite aktiv daran, dass die eigenen Kunden noch in diesem Jahr Apple Pay nutzen können, <a href="https://app.handelsblatt.com/finanzen/banken/zahlungsverkehr-apple-pay-arbeitet-bald-mit-den-sparkassen-zusammen/24072146.html?ticket=ST-207493-4udihyZwekokexlPZ2jn-ap2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erklärte</a> Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen sparkassen- und Giroverbandes gegenüber der Zeitung. Auch wolle man erreichen, dass Kunden nicht zwingend eine Kreditkarte einsetzen müssen, um mit Apple Pay zu bezahlen.</p>
<p>Viel mehr soll dies auch mit der Girocar möglich sein, damit gemeint ist das, was die meisten Bürger noch als EC-Karte kennen, das aber tatsächlich eine vergleichsweise junge Erfindung der deutschen Kreditwirtschaft und nicht kompatibel mit den Systemen von Visa und MasterCard ist. Genau diese möchte man aus dem deutschen Markt raus halten und versucht daher, Apple dazu zu drängen, seine Bezahlschnittstelle entsprechend anzupassen. Das ist der Punkt, der bislang für Apple unverhandelbar war und die Verhandlungen noch immer platzen lassen könnte.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Music: In den USA mehr zahlende Kunden als Spotify?</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/07/06/apple-music-in-den-usa-mehr-zahlende-kunden-als-spotify/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2018 17:55:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=385872</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple Music soll in den USA die Konkurrenz aus Europa überholt haben, zumindest bei zahlenden Kunden. Bestätigen lassen sich diese Zahlen aber nicht. Apple Music ist nach wie vor der ewige Zweite auf dem Markt des Musikstreamings. Spotify bleibt mit seinen weltweit 170 Millionen Kunden klar die Nummer eins. In bestimmten Teilaspekten wird der Konkurrenzkampf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/07/06/apple-music-in-den-usa-mehr-zahlende-kunden-als-spotify/">Apple Music: In den USA mehr zahlende Kunden als Spotify?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> soll in den USA die Konkurrenz aus Europa überholt haben, zumindest bei zahlenden Kunden. Bestätigen lassen sich diese Zahlen aber nicht.</p>
<p><a href="https://www.apple.com/de/apple-music/plans/" target="_blank" rel="noopener">Apple Music</a> ist nach wie vor der ewige Zweite auf dem Markt des Musikstreamings. Spotify bleibt mit seinen weltweit 170 Millionen Kunden klar die Nummer eins. In bestimmten Teilaspekten wird der Konkurrenzkampf aber immer härter.</p>
<p>So zeichnete sich bereits länger ab, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Music in den USA stärker wächst als <a href="https://itunes.apple.com/de/app/spotify-music/id324684580?mt=8" target="_blank" rel="noopener">Spotify</a>. Eine Prognose von Anfang 2018<span class="<a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-converted-space&#8220;>  </span>scheint sich nun erfüllt zu haben.</p>
<h2>Apple Music in Amerika mit mehr Abonnenten als Spotify</h2>
<p>Apple gab im Mai an, dass sein Streamingdienst gut 45 Millionen Nutzer habe. Darin eingerechnet sind aber auch stets zwischen fünf und acht Millionen Nutzer der kostenlosen dreimonatigen Testphase.</p>
<p>Nun berichtet ein US-Branchenportal, dass Apple Music bei den zahlenden Kunden nun an Spotify vorbeigezogen sei, zumindest in den USA liege Cupertino nun vorn.</p>
<p>Der Bericht <a href="https://www.digitalmusicnews.com/2018/07/05/apple-music-spotify-us-subscribers-2/" target="_blank" rel="noopener">stützt</a> sich auf eine Quelle bei einem US-Musikvertrieb, die aber vertraulich sei. In Rücksichtnahme darauf nennt er keine konkreten Zahlen.</p>
<p>Was bleibt ist die Vermutung, dass das stärkere Wachstum von Apple Music sich fortgesetzt hat und der Dienst so Spotify überholen konnte.</p>
<p>Möglich wäre auch, dass der <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-homepod/homepod" target="_blank" rel="noopener">HomePod</a> zusätzliche Abo-Abschlüsse generiert hat.</p>
<p>Wer über Apples sprechenden Lautsprecher Musik hören möchte, ist hier de facto auf Apple Music angewiesen, denkbar wäre, dass einige Nutzer den Kauf des HomePods zum Anlass nahmen, nun auch Apple Music zu buchen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/07/06/apple-music-in-den-usa-mehr-zahlende-kunden-als-spotify/">Apple Music: In den USA mehr zahlende Kunden als Spotify?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iOS-Entwickler erhalten wieder mehr Einfluss auf Feature-Zeitplan</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/02/12/ios-entwickler-erhalten-wieder-mehr-einfluss-auf-feature-zeitplan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 16:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=384795</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple möchte es langsam angehen lassen mit der Entwicklung von iOS: Weniger Bugs und höhere Pünktlichkeit, dafür aber auch weniger neue Features. Viele Kunden dürften erleichtert sein, ihr auch? Apple machte zuletzt eher durch unangenehme Fehler und gefährliche Sicherheitslücken auf sich aufmerksam. Root-Lücken in macOS und viele kleine, nervige Bugs in iOS, von einfrierenden Displays [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/12/ios-entwickler-erhalten-wieder-mehr-einfluss-auf-feature-zeitplan/">iOS-Entwickler erhalten wieder mehr Einfluss auf Feature-Zeitplan</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> möchte es langsam angehen lassen mit der Entwicklung von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>: Weniger Bugs und höhere Pünktlichkeit, dafür aber auch weniger neue Features. Viele Kunden dürften erleichtert sein, ihr auch?</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> machte zuletzt eher durch unangenehme Fehler und gefährliche Sicherheitslücken auf sich aufmerksam. Root-Lücken in macOS und viele kleine, nervige Bugs in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, von einfrierenden Displays bis zu Taschenrechnern, die nicht rechnen, die Softwarequalität von iOS und macOS hat zuletzt deutlich gelitten.</p>
<p>Apples Phil Schiller hatte das in einem seiner zahlreichen Interviews im letzten Herbst zwar eingeräumt, erklärte dann aber lapidar: Apple habe eine schlechte Woche gehabt.</p>
<p>Doch damit daraus kein schlechtes Jahr wird, soll es nun etwas langsamer voran gehen. 2018 werden weniger neue Features in iOS implementiert, dafür soll das, was kommt, pünktlich kommen und zu 100% funktionieren, berichtet nun auch <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-02-12/how-apple-plans-to-root-out-bugs-revamp-iphone-software" target="_blank" rel="noopener">Bloomberg</a>.</p>
<h2>iOS-Entwicklerteam erhält wieder mehr Autorität</h2>
<p>Ein etwas zurückgenommenes Entwicklungstempo für iOS und auch macOS war bereits zuvor vermutet worden. Der nun erschienene Bericht von Bloomberg stützt diese Vermutung mit Aussagen von mit der Thematik vertrauten Quellen.</p>
<p>Bestimmte Projekte werden verschoben, dazu gehört am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> ein neuer Homescreen und am <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> die Möglichkeit, in einer App mehrere Fenster zu öffnen.</p>
<p>Neben weniger Bugs soll auch die Pünktlichkeit wieder eine wichtigere Rolle spielen: Neue Features sollen wieder ab dem ersten Tag zu 100% funktionieren und möglichst auch zu dem Termin verfügbar sein, zu dem sie angekündigt werden. Auch hier hatte Apple stark nachgelassen: Ob Messages in iCloud oder seiner Zeit das Porträt-Modus-Feature am iPhone 7 Plus, immer wieder wurden vollmundig Funktionen angekündigt, die teils lange auf sich warten ließen.</p>
<p>Die Entwickler sollen wieder mehr Autorität und Mitspracherecht beim Zeitplan für die Einführung von Funktionen erhalten: Wenn ein Produkt nach ihrem Dafürhalten noch nicht fertig ist, können sie es zurückstellen, so der Bericht.</p>
<p>Damit sei ein bedeutender Wechsel der Entwicklungskultur bei Apple verbunden, die in den letzten Jahren tatsächlich vor allem um featurelastige neue Releases gekreist war, heißt es.</p>
<p>Zumindest aber ein größeres Projekt soll noch 2018 verwirklicht werden: Das Framework für die gemeinsame Entwicklung von iOS- und Mac-Apps könnte noch dieses Jahr erscheinen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/12/ios-entwickler-erhalten-wieder-mehr-einfluss-auf-feature-zeitplan/">iOS-Entwickler erhalten wieder mehr Einfluss auf Feature-Zeitplan</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Bixby für das Samsung Galaxy S8 verzögert sich</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/04/12/bixby-fuer-das-samsung-galaxy-s8-verzoegert-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 11:53:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=381314</guid>

					<description><![CDATA[<p>Samsungs neuer Sprachassistent Bixby verzögert sich. Er wurde als Killer-Feature des neuen Galaxy S8 angekündigt. Deutsche Nutzer sind ohnehin zunächst außen vor. Mit den persönlichen Assistenten ist es so eine Sache. Immer wieder hatten Unternehmen vollmundig nicht weniger als die nächste Dimension der Individualisierung angekündigt, sprachen von Assistenten, die den Nutzern in nie da gewesener [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/12/bixby-fuer-das-samsung-galaxy-s8-verzoegert-sich/">Bixby für das Samsung Galaxy S8 verzögert sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Samsungs neuer Sprachassistent Bixby verzögert sich. Er wurde als Killer-Feature des neuen Galaxy S8 angekündigt. Deutsche Nutzer sind ohnehin zunächst außen vor.</p>
<p>Mit den persönlichen Assistenten ist es so eine Sache. Immer wieder hatten Unternehmen vollmundig nicht weniger als die nächste Dimension der Individualisierung angekündigt, sprachen von Assistenten, die den Nutzern in nie da gewesener Weise das Leben erleichtern. Ein ums andere Mal müssen sie im Nachgang vertrösten und relativieren, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> macht hier keine Ausnahme. Zuletzt war es HTC, das den Sense Kompagnon nicht vom Start weg <a href="https://www.techniksurfer.de/das-htc-ultra-test-riesiges-smartphone-noch-ohne-killer-feature/" target="_blank">seinem HTC U Ultra</a>, dem neuen Flaggschiff des angeschlagenen Unternehmens, mitgeben konnte. Der Assistent, der aus den Nutzungsgewohnheiten lernen und dem Anwender bessere Empfehlungen zur Erledigung von Alltagsaufgaben geben sollte, wurde zunächst groß angekündigt, verzögerte sich dann, sodass Kunden ihn später nachladen mussten. Nun trifft es Bixby. Der Assistent startet nicht auf dem <a href="https://macnotes.de/2017/03/29/unbox-the-phone-samsung-galaxy-s8/" target="_blank">Galaxy S8</a>, wenn es auf den Markt kommt.</p>
<h2>Echtes Bixby erst im Frühjahr</h2>
<p>So soll die Version, mit der das Galaxy S8 am 19. April i den Verkauf geht, mit einer beschränkten Bixby-Version <a href="http://www.theverge.com/2017/4/11/15266028/samsung-galaxy-s8-bixby-assistant-launch-voice-support" target="_blank">an den Start gehen</a>, erst im Frühjahr soll der volle Funktionsumfang verfügbar werden. Deutsch gehörte ohnehin nicht zu den Sprachen, die der Assistent von Beginn an unterstützt.</p>
<p><div data-id="381079" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Anwender werden hierzulande vielleicht im Herbst Bixby nutzen können, dann dürfte auch eine neue <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a>-Version vorgestellt worden sein. <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> war zwar bislang stets von Anfang an auch in Deutsch verfügbar, doch auch Apples Assistent kann den Versprechungen seiner Macher nicht umfänglich gerecht werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/12/bixby-fuer-das-samsung-galaxy-s8-verzoegert-sich/">Bixby für das Samsung Galaxy S8 verzögert sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wird Apple Music ab Weihnachten günstiger?</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/11/01/wird-apple-music-ab-weihnachten-guenstiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 17:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple Music hat sich &#8211; sagen wir mal &#8211; &#8222;eingelebt&#8220;. Es ist seit &#252;ber einem Jahr verf&#252;gbar und erfreut sich einer annehmbaren Beliebtheit. Wie aus einem Bericht hervorgeht, will Apple diese Beliebtheit weiter steigern und soll daf&#252;r bereit sein, die Preise zu senken. Ab Weihnachten k&#246;nnte es soweit sein. Bedrohung von Amazon? Dem Magazin Digital [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/11/01/wird-apple-music-ab-weihnachten-guenstiger/">Wird Apple Music ab Weihnachten günstiger?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> hat sich &#8211; sagen wir mal &#8211; &#8222;eingelebt&#8220;. Es ist seit &uuml;ber einem Jahr verf&uuml;gbar und erfreut sich einer annehmbaren Beliebtheit. Wie aus einem Bericht hervorgeht, will <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> diese Beliebtheit weiter steigern und soll daf&uuml;r bereit sein, die Preise zu senken. Ab Weihnachten k&ouml;nnte es soweit sein.</p>
<h2>Bedrohung von Amazon?</h2>
</p>
<p>Dem Magazin Digital Music News habe &#8222;Quellen&#8220; <a href="https://www.digitalmusicnews.com/2016/10/31/apple-music-price-drop/">zugetragen</a>, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ernsthaft dar&uuml;ber nachdenken soll, die Preise f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> zu senken. Statt den bisherigen 10 Euro/Dollar im Monat f&uuml;r Einzelpersonen bzw. 15 Euro/Dollar im Monat f&uuml;r Familien, soll der Dienst demnach k&uuml;nftig 8 Dollar (/Euro?) bzw. 13 Dollar (/Euro?) kosten. An den Preisen f&uuml;r Sch&uuml;ler und Studenten soll sich hingegen nichts &auml;ndern.</p>
<p>Die Quellen kommen dabei nicht aus den Reihen von Apple, wie es hei&szlig;t. Sie w&uuml;rden aber eng mit Apple Music zusammenarbeiten. Ihnen zufolge soll Apple gegen Weihnachten mit einem Feiertagsrabatt &uuml;berraschen und k&ouml;nnte diesen dann &#8222;aufgrund der hohen Nachfrage&#8220; dauerhaft anbieten &#8211; man kennt die Masche.</p>
<p>Spekulativ w&auml;re es m&ouml;glich, dass Apple Respekt vor Amazon und seinem Music Unlimited Service hat, der f&uuml;r 8 Dollar im Monat f&uuml;r Prime-Mitglieder angeboten wird. Wer einen Amazon Echo hat, zahlt gar nur 4 Euro daf&uuml;r. Allerdings ist die Information ein bisschen mit Vorsicht zu genie&szlig;en. Digital Music News hatte auch schon berichtet, Apple wolle die Musik-Verk&auml;ufe einstellen, was das Unternehmen umgehend dementierte. Andererseits ist es bis Weihnachten auch nicht mehr lange hin: Am Sonntag in einem Monat ist bereits Nikolaus.</p>
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