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	<title>Du hast nach lite gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach lite gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>iPhone 14 (Plus) von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/07/iphone-14-plus-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 21:41:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte auf seinem Special Event am Abend ein &#8222;neues&#8220; iPhone. Doch beim iPhone 14 muss man genau hinsehen. Denn im Detail ist gerade das Einsteigermodell gar nicht so verschieden vom iPhone 13 aus dem Vorjahr. Tats&#228;chlich entschied Apple sich in diesem Jahr f&#252;r eine neue Strategie. Es bietet nun neben dem iPhone 14 auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Apple pr&auml;sentierte auf seinem Special Event am Abend ein &bdquo;neues&ldquo; iPhone. Doch beim iPhone 14 muss man genau hinsehen. Denn im Detail ist gerade das Einsteigermodell gar nicht so verschieden vom iPhone 13 aus dem Vorjahr.</p><p></p><p></p><p>Tats&auml;chlich entschied Apple sich in diesem Jahr f&uuml;r eine neue Strategie. Es bietet nun neben dem iPhone 14 auch ein iPhone 14 Plus an. Die beiden Smartphones bieten jeweils eine 6,1 und 6,7 Zoll Display-Diagonale. Als Prozessor f&uuml;r das iPhone 14 nutzt das Unternehmen tats&auml;chlich weiterhin den Apple 15 Bionic Chip, setzt jedoch nun 5 statt vorher 4 GPU Kerne ein. Greg Joswiak betonte an der Stelle in Apples Video&uuml;bertragung, dass die Konkurrenz bei den aktuellen Smartphone-Chips noch immer hinter dem Apple A13 Chip zur&uuml;ckstehe.</p><p></p><p></p><p>Ob es ein cleverer Schachzug Apples ist, den Chip in diesem Fall nicht zu aktualisieren, wird man in der Zukunft bewerten k&ouml;nnen.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Neue Kamera und Co.</h2><p></p><p></p><p><a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/09/apple-introduces-iphone-14-and-iphone-14-plus/">Dar&uuml;ber hinaus</a> aber bekommt das Smartphone in diesem Jahr dann vor allem einen Feinschliff. Die &bdquo;Kerbe&ldquo; ist beim 14er Modell weiterhin vorhanden &ndash; beim Pro-Modell wird sie ver&auml;ndert, doch dazu an anderer Stelle mehr.</p><p></p><p></p><p>Weiterhin nutzt das &bdquo;normale&ldquo; Modell weiterhin &bdquo;nur&ldquo; eine Dual-Kamera. Gegen&uuml;ber dem iPhone 13 wurde vor allem die TrueDepth-Kamera f&uuml;r FaceTime und Selfies aktualisiert. Diese bietet jetzt einen Autofokus. Doch auch die Dual-Kamera erfuhr ein Update und wird au&szlig;erdem per Software noch weiter optimiert. Die Hauptkamera verf&uuml;gt nun &uuml;ber eine gr&ouml;&szlig;ere &fnof;/1.5 Blende und 1.9 &micro;m Pixel.</p><p></p><p></p><p>Per Software wird unter anderem ein neuer &bdquo;Action Modus&ldquo; eingef&uuml;hrt, der eine Videostabilisierung erzeugt, die ihresgleichen suchen soll.</p><p></p><p></p><p>Auch verspricht Apple beim iPhone 14 bis zu 26 Stunden Laufzeit bei Videowiedergabe gegen&uuml;ber 19 Stunden beim iPhone 13.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Unfallerkennung und Satelliten-Kommunikation</h3><p></p><p></p><p>Wie auch bei der neuen <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/">Watch Series 8</a> oder der <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-ultra-vorgestellt/">Watch Ultra</a> sorgt das Betriebssystem in Verbindung mit neuen Gyrosensoren daf&uuml;r, dass das Smartphone erkennt, wenn man in einen Autounfall verwickelt war. Entsprechend w&auml;hlt es die Notfallrufnummer.</p><p></p><p></p><p>Zun&auml;chst nur in den USA und Kanada erm&ouml;glicht Apple auch, mit dem Smartphone selbst dann zu kommunizieren, wenn kein Mobilfunknetz verf&uuml;gbar ist. Die Verbindung zu Satellitennetzwerken ist jedoch auf Nachrichten beschr&auml;nkt und die Nutzer:innen werden angeleitet, wie sie ihre Position anpassen m&uuml;ssen, um die sich bewegenden Satelliten nicht zu verpassen.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2><p></p><p></p><p>Ab dem 9. September 2022 um 14 Uhr k&ouml;nnt Ihr das iPhone 14 (Plus) <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-14">bei Apple vorbestellen</a>. Die kleine Variante ist ab 999 EUR verf&uuml;gbar, das Plus-Modell kostet ab 1.149 EUR. Es steht in den Farben Blau, Violett, Mitternacht, Polarstern und Product (RED) zur Verf&uuml;gung. Apple bietet das Smartphone mit 128, 256 oder 512 GB Speicher an.</p><p></p><p></p><p>W&auml;hrend das iPhone 14 dann ab dem 16. September erh&auml;ltlich ist, wird das iPhone 14 Plus hingegen erst zum 7. Oktober ausgeliefert.</p><p></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Gebrauchte Bücher verkaufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/04/21/gebrauchte-buecher-verkaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 21:42:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die B&#246;den deines B&#252;cherregals biegen sich unter der Last? Mittlerweile musst du deine B&#252;cher schon stapeln &#8211; ins Regal zu stellen, geht aus Platzgr&#252;nden l&#228;ngst nicht mehr. Und die n&#228;chsten Sch&#228;tze warten auch darauf, versorgt zu werden und einen Ort zu finden, wo sie bleiben k&#246;nnen? Warum dann nicht ein paar gebrauchte B&#252;cher verkaufen? Verschiedene [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die B&ouml;den deines B&uuml;cherregals biegen sich unter der Last? Mittlerweile musst du deine B&uuml;cher schon stapeln &ndash; ins Regal zu stellen, geht aus Platzgr&uuml;nden l&auml;ngst nicht mehr. Und die n&auml;chsten Sch&auml;tze warten auch darauf, versorgt zu werden und einen Ort zu finden, wo sie bleiben k&ouml;nnen? Warum dann nicht ein paar <a href="https://verkauf.studibuch.de/">gebrauchte B&uuml;cher verkaufen</a>?</p>
<h2>Verschiedene M&ouml;glichkeiten zum Verkauf von gebrauchten B&uuml;chern</h2>
</p>
<p>Zugegeben, bei manchen B&uuml;chern lohnt es sich, sie zu behalten, da du mit ihnen etwas Besonderes verbindest und sie einen emotionalen Stellenwert f&uuml;r dich haben. Aber seien wir mal ehrlich, es sind auch unz&auml;hlige darunter, die du wahrscheinlich nie wieder in die Hand nehmen wirst. Oder es gibt <a href="https://macnotes.de/2015/02/25/test-das-grosse-mac-buch-fuer-einsteiger-und-umsteiger/">Ratgeber f&uuml;r den Mac</a>, die du irgendwann nicht mehr ben&ouml;tigst. Zum Gl&uuml;ck gibt es genug andere B&uuml;cherfreunde, die gerne schm&ouml;kern. Es gibt zig M&ouml;glichkeiten, wie du deine B&uuml;cher an sie verkaufen kannst:</p>
<ul>
<li>Online-Ank&auml;ufer</li>
<li>Online-Verkaufsplattformen</li>
<li>B&uuml;cher-Tauschb&ouml;rsen</li>
</ul>
<h3>Online-Ank&auml;ufer</h3>
<p>Wenn deine B&uuml;cher sich in einem guten Zustand befinden, kannst du sie gut verkaufen. F&uuml;r manche, wie etwa Fachb&uuml;cher oder Bildb&auml;nde, werden noch gute Preise gezahlt. Es gibt mittlerweile unz&auml;hlige Online-Ank&auml;ufer, die B&uuml;cher zu Festpreisen ankaufen. Allerdings solltest du die Vor- und Nachteile dieser Online-Ank&auml;ufer abw&auml;gen.</p>
<p><strong>Vorteile: </strong>Nach Eingabe der ISBN Nummern deiner B&uuml;cher erf&auml;hrst du sofort, zu welchem Preis du sie verkaufen kannst. Der Ank&auml;ufer &uuml;bernimmt einen Gro&szlig;teil der Abwicklung. Von den meisten erh&auml;ltst du einen kostenlosen Paketaufkleber. Zudem besteht h&auml;ufig die M&ouml;glichkeit, die Pakete von einem Paketservice abholen zu lassen. Ein gro&szlig;er Vorteil ist, dass du die B&uuml;cher nicht einzeln verkaufen musst. Du sparst viel Zeit, da du nicht gezielt f&uuml;r jedes Buch Produktfotos machen musst. Auch das Verfassen von Artikelbeschreibungen und die Beantwortung von K&auml;uferanfragen kannst du so umgehen. Zudem kannst du bei Ank&auml;ufern deine B&uuml;cher alle auf einmal verschicken und musst nicht jedes verkaufte Buch einzeln verpacken und zur Post bringen. Der Verkauf ist erdenklich einfach.</p>
<p><strong>Nachteile: </strong>Bei Online-Ank&auml;ufern musst du mit deinen B&uuml;chern einen Mindestverkaufswert erreichen. Das kann bei B&uuml;chern, in welchen du etwas markiert oder notiert hast, etwas schwierig werden, da der angebotene Preis dann nicht so hoch sein wird. Jeder Ank&auml;ufer bietet unterschiedlich viel Geld f&uuml;r die B&uuml;cher. Bei der gro&szlig;en Anzahl von Ank&auml;ufern ist es bisweilen aufwendig, den herauszufinden, der dir am meisten f&uuml;r deine B&uuml;cher zahlt.</p>
<h3>Online-Verkaufsplattformen</h3>
<p>Es gibt verschiedene Verkaufsplattformen im Internet: Kleinanzeigen-Plattformen, Auktionsplattformen oder solche, bei denen du eine Anzeige schnell &uuml;ber die ISBN Nummer erstellen kannst. Deine <a href="https://macnotes.de/2020/04/16/jetzt-fur-dummies-bucher-als-mangelexemplar-gunstiger-shoppen/">B&uuml;cher</a> kannst du dort ebenfalls verkaufen. Die Vor- und Nachteile solltest du auch hier ber&uuml;cksichtigen.</p>
<p><strong>Vorteile: </strong>Da die g&auml;ngigen Plattformen bei vielen B&uuml;cherliebhabern sehr bekannt sind, gibt es viele Nachfrager und nat&uuml;rlich auch viele Angebote. Viele Plattformen helfen dir beim Erstellen der Anzeige und der Verkaufsabwicklung. Eine riesige Plattform bietet grunds&auml;tzlich auch <a href="https://macnotes.de/2019/12/17/das-geschaft-mit-dem-mull-bei-amazon/">Amazon &ndash; dort wird mitunter sogar mit M&uuml;ll gehandelt</a>.</p>
<p><strong>Nachteile: </strong>Einige sind nicht auf den Verkauf von B&uuml;chern spezialisiert. Einen K&auml;ufer zu finden, kann schwierig sein. Auch hier musst du f&uuml;r jedes einzelne Buch eine Anzeige erstellen. Bei gr&ouml;&szlig;eren Verkaufsplattformen k&ouml;nnen zus&auml;tzliche, versteckte Kosten anfallen. Manche rechnen pro Anzeige ab, andere pro verkauftem Buch. F&uuml;r bessere Sichtbarkeit der Anzeige musst du ebenfalls zahlen.</p>
<h3>B&uuml;cher-Tauschb&ouml;rsen</h3>
<p>Auch <a href="https://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Kurse-Internet-Buecher-CDs-DVDs-Tauschen-statt-kaufen-6423896.html">Tauschb&ouml;rsen f&uuml;r B&uuml;cher</a> bieten sich an, deine schon gelesene Literatur loszuwerden. Es gibt diverse Tauschplattformen wie zum Beispiel Tauschgnom, Tauschticket oder Tausch-B&uuml;cher.de. Sie alle arbeiten mit einer virtuellen Tauschw&auml;hrung. Bei der einen sind es Token, die andere nennt diese W&auml;hrung Ticket oder Tauschpunkte. Jedes zum Tausch angebotene Buch wird vom Anbieter je nach Zustand und Wert des Buches mit einer bestimmten Anzahl von Token, Tickets oder Punkten versehen. F&uuml;r Bildb&auml;nde kann man in der Regel eine h&ouml;here Anzahl veranschlagen als f&uuml;r Taschenb&uuml;cher. Findet sich ein Tauschpartner, sendet man ihm das entsprechende Buch zu und erh&auml;lt auf sein Konto eine Gutschrift in der W&auml;hrung der Plattform. Mit dieser kann man nun selbst gebrauchte B&uuml;cher erstehen.</p>
<p><strong>Nachteile: </strong>Du musst f&uuml;r jedes einzelne Buch eine Anzeige erstellen und m&ouml;glichst ein Bild einf&uuml;gen sowie einen Anzeigentext verfassen. Das kostet Zeit. Zudem bist du auf die Ehrlichkeit deines Tauschpartners bez&uuml;glich Wert und Zustand des Buches und der zuverl&auml;ssigen Versendung angewiesen.</p>
<h2>Warum die alten B&uuml;cher verkaufen?</h2>
<p>Der gr&ouml;&szlig;te Vorteil ist offensichtlich: Man kann damit Geld verdienen. Wenn du deine B&uuml;cher pfleglich behandelt hast und sie noch gut in Schuss sind, solltest du sie verkaufen. Mit dem Erl&ouml;s kannst du dir dann neue Schm&ouml;ker g&ouml;nnen. Au&szlig;erdem handelst du mit dem Verkauf deiner B&uuml;cher nachhaltig und umweltbewusst. Und ist es nicht auch sch&ouml;n, zu Hause wieder Platz und Ordnung zu haben? Verkaufe die, die du nicht mehr ben&ouml;tigst.</p>
<h2>Fazit: Gebrauchte B&uuml;cher zu verkaufen macht Sinn</h2>
<p>Nicht nur, dass du mit dem Verkauf deiner B&uuml;cher ein paar Groschen mehr in der Tasche hast, du sorgst in deinem B&uuml;cherregal auch wieder f&uuml;r etwas mehr Ordnung und handelst dazu noch nachhaltig.</p>
<p>Eine ganz andere Diskussion muss man freilich f&uuml;hren, wenn es um digitale B&uuml;cher geht, die man auch <a href="https://macnotes.de/2011/01/28/bucher-im-ibook-store-verkaufen-so-gehts-voraussetzungen-und-anmeldeprozedere/">selbst im iBook Store anbieten</a> kann. Den Status &bdquo;gebraucht&ldquo; gibt es dabei allerdings nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/21/gebrauchte-buecher-verkaufen/">Gebrauchte Bücher verkaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sky Ticket: App immer noch nicht für Apple Silicon angepasst</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/01/sky-ticket-app-immer-noch-nicht-fur-apple-silicon-angepasst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 21:36:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor gut einem Jahr veröffentlichte Apple seine ersten Computer mit eigenen Prozessoren, dem sogenannten „Apple Silicon“, wie insbesondere dem Mac Mini M1. Der Streaminganbieter Sky hält es jedoch nicht für notwendig, die Systeme zu unterstützen. Zum Glück funktioniert die Software bislang auch so, da Apple sie funktionsfähig macht. Noch heute ist die „Sky Ticket“-App lediglich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/01/sky-ticket-app-immer-noch-nicht-fur-apple-silicon-angepasst/">Sky Ticket: App immer noch nicht für Apple Silicon angepasst</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut einem Jahr veröffentlichte Apple seine ersten Computer mit eigenen Prozessoren, dem sogenannten „Apple Silicon“, wie insbesondere dem <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Mac Mini M1</a>. Der Streaminganbieter Sky hält es jedoch nicht für notwendig, die Systeme zu unterstützen. Zum Glück funktioniert die Software bislang auch so, da Apple sie funktionsfähig macht.</p>
<p>Noch heute ist die „Sky Ticket“-App lediglich eine Intel-Version, die von Apple über die Rosetta-Schnittstelle an die neuen Macs angepasst wird.</p>
<h2>Anderthalb Jahre Zeit gehabt</h2>
<p>Im Sommer 2020 präsentierte Apple im Rahmen seiner Entwicklermesse <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> sein neues Apple Silicon. Entwickler konnte ein „Developer Kit“ erhalten. Das umfasste neben frühem Zugang zu neuen Funktionen auch Hardware in Form eines Mac Mini Gehäuses mit Apple A12Z Prozessor, der auch im damaligen <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> steckte.</p>
<h3>Warum aktualisiert Sky sein App nicht?</h3>
<p>Als Kunde kann man sich zurecht nur wundern. Denn tatsächlich hat es Apple zunehmend erleichtert, vorhandene Apps auf den Mac zu portieren. Sky Ticket gibt es eben auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPad oder Apple TV. Warum Sky dann nicht eine dieser Apps zur Grundlage für eine neue Mac-App macht, bleibt das Geheimnis der Entwickler.</p>
<p><div data-id="605868" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Priorität anders gesetzt</h2>
<p>Wir haben auf Macnotes schon einige Male über Sky Ticket berichtet, meist eher, wenn es Probleme mit der App gab. Die Priorität der Entwickler scheint noch immer nicht auf dieser „Internet only“ Ausstrahlungsart zu liegen. Denn daneben betreibt Sky noch das Satelliten- und/oder Kabel-Angebot, das deutlich höhere Vertragslaufzeiten und höhere Monatsbeiträge beinhaltet. Entsprechend ist es nachvollziehbar, wenn Sky Ticket leider ein Schattendasein führt.</p>
<p>Dies konnte man auch erkennen, als Apple <a href="https://macnotes.de/2020/09/17/tvos-14-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 14</a> veröffentlichte und in schöner Regelmäßigkeit Kund:innen von <a href="https://macnotes.de/2020/09/17/sky-ticket-anbieter-nicht-auf-tvos-14-vorbereitet/">Sky Ticket mit Apple TV</a> auf einen dunklen Bildschirm blicken mussten. Das änderte sich zunächst auch nicht. Beinahe jedesmal, wenn Apple ein Update für tvOS veröffentlichte, <a href="https://macnotes.de/2020/11/07/sky-ticket-und-apple-tv-wie-sky-die-kunden-verprellt/">verweigerte die App ihren Dienst</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/01/sky-ticket-app-immer-noch-nicht-fur-apple-silicon-angepasst/">Sky Ticket: App immer noch nicht für Apple Silicon angepasst</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>2022: Zeigt Apple erstmals Virtual Reality?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/20/2022-zeigt-apple-erstmals-virtual-reality/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 01:36:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es nach Bloombergs Mark Gurman, dann k&#246;nnte Apple 2022 der &#214;ffentlichkeit seinen ersten Versuch eines Mixed-Reality-Headsets vorstellen. Dar&#252;ber hinaus sieht er neue AirPods Pro und ein neues iPad Pro ebenfalls erst im kommenden Jahr. In der j&#252;ngsten Ausgabe seines Newsletters informierte Gurman seine Leser &#252;ber Apples Ideen f&#252;rs Jahr 2022. Viele Produkte auch im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/2022-zeigt-apple-erstmals-virtual-reality/">2022: Zeigt Apple erstmals Virtual Reality?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Geht es nach Bloombergs Mark Gurman, dann k&ouml;nnte Apple 2022 der &Ouml;ffentlichkeit seinen ersten Versuch eines Mixed-Reality-Headsets vorstellen. Dar&uuml;ber hinaus sieht er neue AirPods Pro und ein neues iPad Pro ebenfalls erst im kommenden Jahr.</p>
<p>In der j&uuml;ngsten Ausgabe <a href="https://www.bloomberg.com/account/newsletters/power-on">seines Newsletters</a> informierte Gurman seine Leser &uuml;ber Apples Ideen f&uuml;rs Jahr 2022.</p>
<h2>Viele Produkte auch im n&auml;chsten Jahr</h2>
<p>Die Eindr&uuml;cke von Apples California Streaming Event sind noch sehr frisch. Gerade erst letzten Freitag begann die <a href="https://macnotes.de/2021/09/17/iphone-13-pro-bei-o2-vorbestellen/">Vorbestellung f&uuml;rs iPhone 13</a>. Au&szlig;erdem ist das Jahr 2021 noch gar nicht abgeschlossen, wird es im Herbst neue MacBook Pro mit weiteren, schnelleren, Apple Silicon Prozessoren geben.</p>
<p>Trotzdem richtet Gurman in seinem Power On Newsletter den Blick nat&uuml;rlich auch in die Zukunft. Er beschreibt Apples Roadmap f&uuml;r 2022. Er sieht <a href="https://macnotes.de/2021/08/31/kuo-im-irrtum-satellitentelefonie-beim-iphone-13/">Satelliten-Telefonie f&uuml;r Notf&auml;lle</a> weiterhin als Szenario. Die Technologie sei nur noch nicht fertig gewesen.</p>
<h3>MacBook Air, Mac Pro und Mixed Reality</h3>
<p>Geht es nach Gurman, dann ver&ouml;ffentlicht Apple erst kommendes Jahr <a href="https://macnotes.de/2021/08/11/macbook-air-mit-mini-led-mitte-2022/">ein neues MacBook Air mit besserem Prozessor</a>. Dar&uuml;ber hinaus sieht er aber auch ein weiteres iPad Pro erst 2022.</p>
<p>Im Laufe des Jahres w&uuml;rde Apple dann aber auch einen neuen Mac Pro vorstellen. Das Geh&auml;use beschreibt er als &uuml;berarbeitet. Bislang gibt es in der Ger&uuml;chtek&uuml;che Hinweise darauf, dass Apple das Ger&auml;t vor allem miniaturisiert, im Wesentlichen aber identisch lassen wird.</p>
<p>Ferner sieht Gurman Apple uns im kommenden Jahr sein <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/augmented-reality-headset-von-apple-im-q2-2022/">Mixed Reality Headset</a> vorstellen. Er spricht nicht davon, dass es auch im kommenden Jahr auf den Markt kommt. Er sieht aber die Chance, dass der iPhone-Hersteller uns zumindest einen ersten Blick auf das Produkt werfen l&auml;sst. Eine weitere, &bdquo;echte&ldquo; AR-Brille ist noch Jahre von einer Serienfertigung entfernt.</p>
<h3>AirPods Pro mit Fitness-Funktion</h3>
<p>Ebenfalls im kommenden Jahr werden wir neue AirPods Pro erleben, so Gurman, die Bewegungssensoren erhalten. Diese werden auch dazu dienen, Fitness-Funktionen zu optimieren und die Bewegungen der Nutzer und Nutzerinnen bei &Uuml;bungen auszulesen. Vermutlich werden die Funktionen dann auch genutzt, um gerichtet 3D-Audio-Wiedergabe zu optimieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/2022-zeigt-apple-erstmals-virtual-reality/">2022: Zeigt Apple erstmals Virtual Reality?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kuo im Irrtum: Satellitentelefonie beim iPhone (13)</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/31/kuo-im-irrtum-satellitentelefonie-beim-iphone-13/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=590365</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unlängst informierte Analyst Ming-Chi Kuo darüber, dass Apple im kommenden iPhone 13 auf Satellitentelefonie zurückgreifen wird. Es gibt aber ein Detail, auf das einige Beobachter hinweisen, die Kuo in dieser Angelegenheit einen Irrtum unterstellen. Auch Macnotes schrieb, wenngleich mit Fragezeichen versehen: „iPhone 13: Telefonieren auch im Funkloch?“ Nun gab es in der Folge der Berichterstattung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/31/kuo-im-irrtum-satellitentelefonie-beim-iphone-13/">Kuo im Irrtum: Satellitentelefonie beim iPhone (13)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unlängst informierte Analyst Ming-Chi Kuo darüber, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> im kommenden <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 13 auf Satellitentelefonie zurückgreifen wird. Es gibt aber ein Detail, auf das einige Beobachter hinweisen, die Kuo in dieser Angelegenheit einen Irrtum unterstellen.</p>
<p>Auch Macnotes schrieb, wenngleich mit Fragezeichen versehen: „<a href="https://macnotes.de/2021/08/30/iphone-13-telefonieren-auch-im-funkloch/">iPhone 13: Telefonieren auch im Funkloch?</a>“ Nun gab es in der Folge der Berichterstattung weltweit aber einige weitere Analysten und Spezialisten, die Kuos Informationen als falsch kritisierten.</p>
<h2>Neue Frequenz von Satelliten freigegeben</h2>
<p>Sehr schlüssig klingt dabei <a href="https://twitter.com/ErrataRob/status/1432187225874259973?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1432187225874259973%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F30%2Fiphone-13-satellite-rumor-disputed%2F">Robert Grahams Erläuterung</a>. Ihm zufolge bekommt das iPhone 13 keine Satellitentelefonie spendiert, sondern lediglich eine neue Funkfrequenz für die Nutzung mit 4G und 5G. Diese „neue“ Frequenz war zuvor von LEO-Satelliten-Betreibern genutzt worden, wird es nun aber nicht mehr.</p>
<p>Stattdessen dürfen Mobilfunkanbieter die Frequenz für eigene Zwecke nutzen. Es war das schon vorher erwähnte n53-Band, von dem nun auch Graham spricht. Qualcomm wird dieses erst offiziell mit dem X65 Chip unterstützen, Apple hat deshalb den X60 Chip modifiziert. Dieser Teil der Aussage Kuos ist also korrekt. Nur hat sie in dem Fall nichts mehr mit Satellitenkommunikation zu tun, sondern mit einer Frequenz am oberen Spektrum der WLAN-Kommunikation <a href="https://t.co/ye6tD4cfN1?amp=1">zwischen 2.483,5 und 2.495 MHz</a>.</p>
<p>Entsprechend würde Apple damit am iPhone 13 die Kommunikation im Bereich 4G/5G optimieren.</p>
<h2>Apple arbeitet an satellitengestützter Notruffunktion</h2>
<p>Dessen ungeachtet gab es noch einen weiteren Beitrag von Bloomberg, der sich mit der Satellitenkommunikation von iPhones auseinandersetzt. Apple arbeite, <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-08-30/apple-plans-to-add-satellite-features-to-iphones-for-emergencies">beschreibt Bloomberg</a>, an einer Möglichkeit Notrufe über ein Satellitennetz abzusetzen. Doch diese Funktion wird unmöglich bereits 2021 in den Geräten auftauchen.</p>
<p>Apple möchte dabei zweierlei unterschiedliche Kommunikationsmöglichkeiten via Satellit etablieren. Zum einen möchte das Unternehmen das Senden von Notfallinformationen per Text-Nachricht erlauben. Dies wird einfach in iMessage eingebaut als drittes Übertragungsprotokoll neben SMS und iMessage-Daten. Das Senden wird nur dann möglich, wenn das Gerät keine Netzverbindung aufbauen kann. Intern würde das Projekt „Stewie“ genannt.</p>
<p>Die zweite Notfallfunktion soll zur Information von Notrufservices dienen. Nutzer sollen ihre Standorte und Gesundheitsdaten an Notrufbetreiber senden können, ähnlich, wie es bei einem 911-Anruf schon jetzt möglich ist.</p>
<p>Beide Funktionen werden auf Notfallsituationen beschränkt bleiben. Zudem kann es möglich sein, dass das iPhone nicht sofort eine Verbindung zu einem Satelliten aufbauen kann, erklärt Bloomberg. Dann würden Nutzer auf dem Display Richtungsanweisungen erhalten, wohin sie sich begeben sollen, um eine bessere Verbindung zum Satelliten aufbauen zu können. Zudem könne der Aufbau einer Satellitenverbindung bis zu einer Minute Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/31/kuo-im-irrtum-satellitentelefonie-beim-iphone-13/">Kuo im Irrtum: Satellitentelefonie beim iPhone (13)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone 13: Telefonieren auch im Funkloch?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/30/iphone-13-telefonieren-auch-im-funkloch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2021 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es nach Analyst Ming-Chi Kuo, dann k&#246;nnen wir mit dem iPhone 13 dank Satellitennetzwerk auch dann Notrufe absetzen, wenn wir gerade keine Verbindung zum Mobilfunknetz haben. In einem Memo f&#252;r Investoren verr&#228;t Kuo, dass Apple einen angepassten Qualcomm X60 Chip im iPhone 13 nutzt. Das Baseband-Modul kann dann offenbar zu im erdnahen Orbit stationierten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/30/iphone-13-telefonieren-auch-im-funkloch/">iPhone 13: Telefonieren auch im Funkloch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Geht es nach Analyst Ming-Chi Kuo, dann k&ouml;nnen wir mit dem <a href="https://macnotes.de/search/iphone+13/">iPhone 13</a> dank Satellitennetzwerk auch dann Notrufe absetzen, wenn wir gerade keine Verbindung zum Mobilfunknetz haben.</p>
<p>In einem Memo f&uuml;r Investoren verr&auml;t Kuo, dass Apple einen angepassten Qualcomm X60 Chip im iPhone 13 nutzt. Das Baseband-Modul kann dann offenbar zu im erdnahen Orbit stationierten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Satellitenkonstellation#LEO-Konstellationen">LEO-Satelliten</a> funken kann. Anrufe und Kurznachrichten verschicken kann man dann selbst in einem Funkloch. &ndash; Es gibt also keine Ausreden mehr, der Tante nicht mehr zum Geburtstag zu gratulieren.</p>
<h2>Konkurrenz wartet noch ein Jahr</h2>
<p>Appel hat den erw&auml;hnten Qualcomm X60 Chip modifizieren lassen, um die Funktion zu integrieren. Die Konkurrenz wird die Satellitentelefonie ebenfalls zu den eigenen Smartphones hinzuf&uuml;gen, allerdings erst 2022. Denn man wartet auf den Qualcomm X65 Chip, der die Funktion von Haus aus unterst&uuml;tzt.</p>
<h2>Mit welchem Satellitennetzwerk kooperiert Apple?</h2>
<p>Apple selbst unterh&auml;lt keine Satelliten. Mit wem kooperiert das Unternehmen also f&uuml;r die Funktionalit&auml;t? Eher unwahrscheinlich sei eine Kooperation mit Elon Musks SpaceX. Wahrscheinlicher hingegen sei eine Zusammenarbeit mit Globalstar, da auch Qualcomm das n53 Band des Anbieters in seinem zuk&uuml;nftigen X65 Chip unterst&uuml;tzen wird.</p>
<p>Die satellitengest&uuml;tzte Kommunikation ist ein weiterer Baustein f&uuml;r die dauerhafte Erreichbarkeit, zusammen mit 5G im Bereich der Millimeterwellen (mmWave).</p>
<h3>Muss man als Nutzer extra daf&uuml;r zahlen?</h3>
<p>Zum jetzigen Zeitpunkt ist unklar, ob man als Nutzer f&uuml;r Telefonie und SMS separate Kosten haben wird.</p>
<p>Es gibt aber Hinweise, dass auch Apple diese Verbindung nutzen m&ouml;chte, um reibungslos mit seinen Nutzern zu kommunizieren. Tim Cook machte das Satellitenprojekt zur Chefsache. 2017 stellte man zudem zwei Experten von Google ein, die sich mit Satellitenkommunikation auskannten.</p>
<h2>Satellitenkommunikation f&uuml;r AR, IoT und Apple Car</h2>
<p>Kuo indes ist der Meinung, dass Apple das Feature nicht nur f&uuml;rs iPhone vorbereitet, sondern langfristig auch in anderen Ger&auml;ten unterbringen m&ouml;chte. Er sieht mit satellitengest&uuml;tzter Kommunikation auch Potenzial f&uuml;r Apples <a href="https://macnotes.de/2020/01/21/tim-cook-augmented-reality-ist-das-nachste-grosse-ding/">Augmented-Reality-Brille</a>, das Internet der Dinge und das Elektroauto aus Cupertino.</p>
<p>Wir sind gespannt. Denn beim iPhone 13 soll die <a href="https://macnotes.de/2021/06/28/iphone-13-pro-ultraweitwinkel-mit-autofokus/">Kamera besser</a> werden, <a href="https://macnotes.de/2021/08/25/face-id-am-iphone-13-viel-besser/">Face ID</a> auch, und <a href="https://macnotes.de/2021/07/02/apple-weitet-mmwave-5g-beim-iphone-13-wohl-aus/">vieles</a> andere <a href="https://macnotes.de/2021/07/06/iphone-13-kommt-endlich-wechselseitiges-laden/">mehr</a>. Nicht zuletzt soll die <a href="https://macnotes.de/2021/06/01/iphone-13-grossere-batterie-bei-apple-smartphone/">Batterie gr&ouml;&szlig;er</a> werden und einige Modelle m&ouml;glicherweise ein <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/iphone-13-heisse-geruchte-zu-120-hz-display/">120 Hz Display</a> erhalten. <a href="https://macnotes.de/2021/08/27/gerucht-apple-hebt-preis-fur-iphone-13-an/">Aber das soll seinen Preis haben</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/30/iphone-13-telefonieren-auch-im-funkloch/">iPhone 13: Telefonieren auch im Funkloch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple spendet an Hochwasser-Opfer in Deutschland, Belgien und den Niederlanden</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/19/apple-spendet-an-hochwasser-opfer-in-deutschland-belgien-und-den-niederlanden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 18:57:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Geschäftsführer Tim Cook kündigte auf Twitter an, dass das Unternehmen den Hochwasser-Opfern in Deutschland, Belgien und den Niederlanden über Hilfsorganisationen spenden zukommen lassen wird. Das Unternehmen spendet regelmäßig, wenn Naturkatastrophen auf der ganzen Welt stattfinden. Es wird auch regelmäßig von Leuten dafür kritisiert, die darin lediglich ein Image-Marketing sehen, das Apple von der Steuer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/19/apple-spendet-an-hochwasser-opfer-in-deutschland-belgien-und-den-niederlanden/">Apple spendet an Hochwasser-Opfer in Deutschland, Belgien und den Niederlanden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Apples Geschäftsführer Tim Cook kündigte auf Twitter an, dass das Unternehmen den Hochwasser-Opfern in Deutschland, Belgien und den Niederlanden über Hilfsorganisationen spenden zukommen lassen wird.</p>
<p>Das Unternehmen spendet regelmäßig, wenn Naturkatastrophen auf der ganzen Welt stattfinden. Es wird auch regelmäßig von Leuten dafür kritisiert, die darin lediglich ein Image-Marketing sehen, das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> von der Steuer absetzt. Es ist gut, dass Apple sich dennoch nicht davon abbringen lässt.</p>
<h2>Hochwasser in den vergangenen Tagen</h2>
<p>Wegen des Tiefdruckgebiets Bernd kam es zu teils heftigen Regenschauern mit bis zu 200 Litern Niederschlag pro Kubikmeter pro Sekunde. Besonders hart traf es in Deutschland Teile Nordrhein-Westfalens und von Rheinland-Pfalz. Es gibt zur Stunde deutlich über 150 Todesopfer und noch immer Gegenden, in denen das Trinkwasser verunreinigt ist und die Infrastruktur nicht vollständig funktioniert.</p>
<p>Auch wir wurden an unserer Adresse evakuiert, da wir im Einzugsgebiet der Rurtalsperre und deren Folgetalsperren liegen. Rund 400 Meter von hier fließt das Flüsschen „Rur“ entlang. <a href="https://www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/rursee-wasserverband-laesst-maximale-menge-ab_aid-61371763">Bilder</a>, die wir aus urheberrechtlichen Gründen, nicht zeigen können, schildern dennoch das Ausmaß, wie viel Glück wir gehabt haben. Die verlinkte Aufnahme entstand wenige hundert Meter von unserer Adresse. An der Stelle, die auf dem Bild zu sehen ist, fahren wir sonst mit dem Fahrrad entlang oder gehen spazieren. Nur am vergangenen Wochenende konnte man dort nicht mehr stehen.</p>
<p>In der Umgebung liefen vielerorts Keller voll und wurden Straßen überflutet. Man evakuierte Kindergärten und Pflegeheime, sperrte Autobahnteilstücke wegen Überflutung und manche Ortseinfahrt ebenso, die über unterspülte Brücken führte. Erst mit ein wenig Abstand wird einem bewusst, dass man wieder ein wenig Zeit geschenkt bekommen hat.</p>
<p>Entsprechend positiv fassen wir den <a href="https://twitter.com/tim_cook/status/1416158259451359232?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1416158259451359232%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F07%2F16%2Fapple-donating-western-europe-flood-relief%2F">Tweet von Apples Chef</a> auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/19/apple-spendet-an-hochwasser-opfer-in-deutschland-belgien-und-den-niederlanden/">Apple spendet an Hochwasser-Opfer in Deutschland, Belgien und den Niederlanden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple TV 4K 2G im Test: (e)ARC ist ein Gamechanger</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 13:03:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben auf Macnotes schon einmal die Frage gestellt, ob sich der Wechsel auf das neue Apple TV 4K lohnt. Nur nachdem ich selbst eines der Geräte gekauft und nun eine Weile ausprobiert habe, muss ich sagen, es lohnt sich in jedem Fall. Trotzdem bleibt eine Einschränkung. Denn es kommt darauf an, wer die Frage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/">Apple TV 4K 2G im Test: (e)ARC ist ein Gamechanger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben auf Macnotes schon einmal die Frage gestellt, <a href="https://macnotes.de/2021/05/10/lohnt-sich-das-upgrade-auf-das-neue-apple-tv-4k/">ob sich der Wechsel auf das neue Apple TV 4K lohnt</a>. Nur nachdem ich selbst eines der Geräte gekauft und nun eine Weile ausprobiert habe, muss ich sagen, es lohnt sich in jedem Fall. Trotzdem bleibt eine Einschränkung. Denn es kommt darauf an, wer die Frage stellt. Das klären wir in unserem Test des Apple TV 4K (2021).</p>
<h2>Das neue Apple TV ist das alte Apple TV, nur besser</h2>
<p>Auch das neue Gerät sieht optisch in etwa so aus wie der Vorgänger. Es gibt ein paar andere Aufdrucke in Form einer anderen Typenbezeichnung und wegen der neuen, größeren Fernbedienung ist auch die Verpackung etwas größer geworden. Die Set-Top-Box ist aber optisch nicht vom Vorgänger zu unterscheiden.</p>
<p>Also kommt es auf die Innereien an. Der A12 Chip sorgt für mehr Leistung. Das hilft dem einen oder anderen womöglich auch beim Spielen über Apple Arcade. Doch das Plus an Leistung sorgt vor allem in der Breite für mehr Qualität. Die merkt man jedoch erst, wenn es darauf ankommt und man sich darauf einlässt. HDR-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde, dazu noch mit Dolby Atmos Audio sind für die kleine Box kein Problem. Das unterscheidet sie dann auch vom Raspberry Pi 4, auch wenn ich hier gerade Äpfel mit Birnen vergleiche. Nur wer wie ich, auch einen Raspberry Pi 400 im Einsatz hat und weiß, wie viele Schwierigkeiten er mit YouTube hat, der würde dann doch lieber einen Emulator auf dem neuen Apple TV verwenden. Das sind aber Nischenthemen, die Otto Normalverbraucher nicht interessieren.</p>
<h2>Die Fernbedienung ist gut, aber nicht perfekt</h2>
<p>Apple hat mit der <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neues-apple-tv-4k-mit-a12-vorgestellt/">Einführung des neuen Apple TV</a> auch eine neue Fernbedienung vorgestellt. Dies kann man übrigens auch separat kaufen und dann mit den älteren Modellen nutzen.</p>
<p>Sie ist größer, liegt „eigentlich“ auch viel besser in der Hand als die vorherige Fernbedienung. Doch ich kenne Leute, die mit den scharfen Aluminiumkanten ein Problem haben. Ich gehöre nicht dazu. Aber mir fällt das natürlich auf, weil es immer mal wieder bei Apples Hardware thematisiert wird.</p>
<p>Mir gefällt die neue Fernbedienung grundsätzlich, ich kenne nur eben <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apple_TV#Bedienung">die vorherigen Modelle</a> allesamt. Immerhin ähnelt die jetzige Version stark der Apple Remote, die es noch mit dem Apple TV 2 zu kaufen gab. Davor gab es ein Modell aus Kunststoff, das aber ebenfalls einen Navigationsring nutzte.</p>
<p>Der Klick, genauer gesagt das Klickgeräusch bei der neuen Fernbedienung ist ein Thema. Ich habe mir einige YouTube-Videos von Influencern angesehen und zuletzt auch ein, zwei Livestreams. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZeAzJDNaMTQ">Manche der Zuschauer betonten darin</a>, dass sie das Klickgeräusch anders empfinden, und zwar schlechter. Es wirkt in ihren Ohren nicht so hochwertig wie das Klickgeräusch der vorherigen Remote. Auch das ist ein Punkt, den ich nachempfinden kann. Vielleicht wird Apple hier in der Zukunft noch nachbessern. Letztlich ist, wie man an vier unterschiedlichen Fernbedienungen in 14 Jahren Apple TV ablesen kann, nichts in Stein gemeißelt.</p>
<p>Mir persönlich gefällt es gut, dass man den neuen Ring sowohl zum Klicken als auch als berührungsempfindliche Oberfläche nutzen kann. So sind zwei Bedienkonzepte für unterschiedliche Geschmäcker enthalten. Manche Nutzer und Nutzerinnern werden vermutlich beides zum Einsatz bringen. Die Verwendung des Rings als „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jog_Dial">Jog Dial</a>“ funktioniert gut. Man muss sich jedoch daran gewöhnen. In vielen Apps muss man zunächst zwingend pausieren, um dann für einen Moment einen leichten Druck ausüben. Dann ändert sich das Symbol auf der Zeitleiste in ein Rad, das man dann wie ein solches verwenden kann. Ungeduldige werden anfangs vermutlich oft irritiert sein, dass ohne Pausieren und Innehalten nur normale Wischgesten ausgeführt werden und man beim vermeintlichen „Dreh“ dann mal vor- und dann wieder zurückspult. Apple könnte hier Druck vom Kessel nehmen, indem es über tvOS das Verhalten vereinheitlicht und die Entwickler ins Boot holt.</p>
<h2>Apple TV 4K 2G hätte den HomePod vorm Tod bewahrt</h2>
<p>Ich lege mich fest. Hätte Apple seine neue Set-Top-Box schon früher veröffentlicht, hätte man den HomePod nicht einmotten müssen. Denn: Ich sehe eine große Schnittmenge zwischen Apple-affinen Gamern, die sich schon relativ früh auch einen oder mehrere HomePods gekauft haben. Die waren dann jedoch enttäuscht, dass sie die tollen Lautsprecher nicht ohne Weiteres auch mit Ihren Spielekonsolen oder als Audioausgabe für Satelliten- oder Kabel-Receiver nutzen konnten.</p>
<p>Das ist nun anders. Denn mit dem Apple TV 4K 2G hält (e)ARC am Gerät Einzug. Vereinfacht gesagt, ist das eine Infrastruktur, die in modernen Fernsehern dafür sorgt, dass Geräte über HDMI Audio durchschleifen können. Denn (e)ARC steht für „Audio Return Channel“. Ich habe es selbst ausprobiert: Mein HomePod-Stereopaar gibt nun sowohl mächtig Dampf ab, wenn ich die Xbox oder Playstation anschließe, aber auch das normale Fernsehprogramm kann ich nun „endlich“ auf den Lautsprechern ausgeben. So macht „Zocken“ und „Gucken“ viel mehr Spaß.</p>
<p><div data-id="563586" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h3>Warum erst jetzt?</h3>
<p>Man hätte das Problem auch vorher lösen können, wenn man einen AirPlay-fähigen Hi-Fi-Receiver mit (e)ARC-Rückkanal gehabt hätte. Doch deutlich reibungsloser klappt es nun mit der Hardware aus Cupertino.</p>
<p>Man muss Apple aber die Frage stellen, warum es erst jetzt die Funktion unterstützt. Denn technisch wäre es schon mit dem Vorgängermodell möglich gewesen, hätte vermutlich mehr Arbeit für die Ingenieure bedeutet. Letztlich gibt es ARC bereits seit HDMI 1.4 (2009, <a href="https://hifi.de/ratgeber/hdmi-arc-und-earc-23537">vgl. Hi-Fi</a>), eARC dann mit HDMI 2.1 (seit 2017).</p>
<h2>Apple TV + HomePod = Lossless?</h2>
<p>Im Juni stellt Apple bei Apple Music die neue „Hi-Fi“-Qualität vor. Es gibt dann zwei zusätzliche Qualitätsstufen von „Lossless“-Audio. Mindestens eine davon wird man laut Apples <a href="https://support.apple.com/en-us/HT212183">Support-Dokumenten</a> auch mit dem HomePod und HomePod mini nutzen können. Dazu wird jedoch noch ein weiteres Software-Update notwendig. Wann das Unternehmen dieses herausgibt, ist unklar. Wir halten es für möglich, dass das Feature bereits mit <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/ios-147-ipados-147-tvos-147-watchos-76-und-macos-115-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 14.7</a> und der passenden HomePod-Firmware die entsprechende Funktion nutzen können. <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/ios-147-ipados-147-tvos-147-watchos-76-und-macos-115-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">Die Software ist derzeit im Betatest</a>.</p>
<h2>Apps in Hülle und Fülle</h2>
<p>Wer noch nie ein Apple TV hatte, der wird sich vermutlich fragen, welche Apps man darauf nutzen kann. Sieht man von Prime Video, Disney+, Netflix, Sky Ticket, DAZN, Joyn, YouTube, Twitch und den Mediatheken von ARD und ZDF ab, dann gibt es eine Vielzahl von Apps für die Plattform. Man muss sich also keine Sorgen machen, dass man manche Medieninhalte nicht am Apple TV konsumieren kann. Das gilt übrigens auch für viele Musikdienste. Ich erwähne dies nur der Vollständigkeit halber. Da das Apple TV so lange schon auf dem Markt ist, in so vielen Generationen, gerät dieser Aspekt meist außer Acht. Doch es gibt auch heute noch Leute, die weder Fire TV noch Apple TV und Co. nutzen. Entsprechend ist es der Rede Wert.</p>
<h2>Für Smart-Home-Zukunft gerüstet</h2>
<p>Das neue Apple TV 4K 2G unterstützt außerdem das neue Thread-Protokoll und kann somit als Eingangspunkt für zukünftige Smart-Home-Produkte dienen. Es gibt schon jetzt Thread-kompatible Produkte, die dann keine weitere Hardware mehr benötigen. Nicht zuletzt sollen noch in diesem Jahr aber auch erste „Matter“-Produkte auf den Markt kommen, die ebenfalls auf Thread basieren.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/05/12/matter-neuer-smart-home-standard-von-apple-amazon-google-und-co/">Matter, das ist die Zukunft des smarten Zuhauses</a>. Denn an diesem Quasi-Standard arbeiten Apple, Amazon, Google und die Zigbee-Allianz alle miteinander zusammen. Das Protokoll ist zudem Open Source.</p>
<h2>Apple TV versus die Konkurrenz?</h2>
<p>Ich gebe zu, ich habe beispielsweise noch nie Roku ausprobiert. Aber ich hatte schon ein Nvidia Shield und damit Zugriff auf Android TV, und diverse Chromecast-Dongles, aber auch Fire TV ausprobieren können. Manche hatte ich mir selbst zur Ansicht gekauft, andere bei Freunden und Bekannten im Einsatz beobachtet.</p>
<p>Was mir zunächst zu diesem Thema einfällt ist: Man sollte das Streaming von Apps zu einem Chromecast-Dongle nicht mit dem Apple TV verwechseln. Denn das Apple TV mit tvOS bietet dieses Streaming mittels AirPlay obendrein. Aber „Android TV“ ist eine ganz andere Angelegenheit und sieht man von ein paar Freiheiten beim Installieren von Apps ab, kann man das nicht miteinander vergleichen. „Noch“ hat für mich tvOS hier die Nase vorn, wenn man an die Einfachheit der Bedienung denkt. Google ist „noch“ gefangen, nicht zu wissen, wo man in dieser Sache eigentlich hinmöchte. Aber was nicht ist, kann doch noch werden.</p>
<p>Ansonsten würde ich ein Apple TV jedem Stick (ganz gleich ob Chromecast oder Fire TV oder Roku) vorziehen. Amazon bietet indes ebenfalls „ausgewachsene“ Fire TV Modelle an. Wer mit Alexa unterwegs war statt mit Siri, und ein Android-Smartphone nutzte, der wird unter dem Strich mit dem Gerät vorher mehr Freude gehabt haben, weil die Kommunikation reibungsloser ablief. Spätestens aber, wenn „Matter“ an den Start geht, sollten Konsumenten vielmehr Wahlmöglichkeiten bekommen und die Plattformen der unterschiedlichen Hersteller trotzdem untereinander kommunizieren können.</p>
<p>Stand heute würde ich ein Apple TV einer anderen Set-Top-Box vorziehen.</p>
<h2>Fazit: Gamechanger nicht nur für Gamer</h2>
<p>Ich bin ganz ehrlich: Wer jetzt noch kein Apple TV hat und aber plant eines zu kaufen, der sollte unbedingt das Apple TV 4K der zweiten Generation kaufen. In der umfassenden Zählung ist es übrigens insgesamt die sechste Generation der Set-Top-Box seit 2007. Warum? Das neue Gerät bietet zukunftsweisende Vorteile (Thread) für die Unterstützung beim Smart Home, es bietet Verbesserungen bei der Leistung und der Qualität (4K-Video mit 60 FPS HDR). Doch dank HDMI 2.1 und (e)ARC kommen vor allem Gamer in den Genuss, ihre HomePods endlich auch mit der Playstation von Xbox zu verbinden.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es fahrlässig jetzt noch das Apple TV HD zu kaufen (159 vs. 199 Euro UVP). Diese 40 Euro bieten so viel mehr, dass es in meinen Augen keinen Sinn ergibt, zu dem „kleineren“ Gerät zu greifen, das nur 1080p als Auflösung unterstützt. Selbst wenn man nämlich nicht mehr Auflösung benötigt, mehr Leistung kann man trotzdem gut gebrauchen. Denn das 4K 2G gibt natürlich auch Full-HD-Inhalte wieder. Wer es außerdem nicht so eilig hat, der könnte Preissuchmaschinen <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.idealo.de%2Fpreisvergleich%2FOffersOfProduct%2F201231877_-tv-4k-2021-apple.html" rel="nofollow">für sich arbeiten lassen</a>. Denn manche Händler bieten das Gerät schon ein paar Euro unter der UVP an. Noch fressen die Versandkosten aber die Ersparnis auf.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/">Apple TV 4K 2G im Test: (e)ARC ist ein Gamechanger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Sajonaras 7 Minuten #30: Internet-Verstopfung, oder: Alles, was wir so wissen …</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/19/sajonaras-7-minuten-30-internet-verstopfung-oder-alles-was-wir-so-wissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 01:11:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind tats&#228;chlich bereits bei Episode 30 vom Podcast angelangt. Als ich Ende letzten Jahres anfing, das Ding aus der Mottenkiste zu holen, dachte ich nicht, dass ich tats&#228;chlich so kontinuierlich neue Inhalte w&#252;rde liefern k&#246;nnen. Zuletzt hab ich mich h&#228;ufig &#8222;beschwert&#8220;, oder Kritik ge&#228;u&#223;ert. Das ist auch in dieser Ausgabe nicht ganz anders. Kennt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/19/sajonaras-7-minuten-30-internet-verstopfung-oder-alles-was-wir-so-wissen/">Sajonaras 7 Minuten #30: Internet-Verstopfung, oder: Alles, was wir so wissen …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir sind tats&auml;chlich bereits bei Episode 30 vom Podcast angelangt. Als ich Ende letzten Jahres anfing, das Ding aus der Mottenkiste zu holen, dachte ich nicht, dass ich tats&auml;chlich so kontinuierlich neue Inhalte w&uuml;rde liefern k&ouml;nnen. Zuletzt hab ich mich h&auml;ufig &bdquo;beschwert&ldquo;, oder Kritik ge&auml;u&szlig;ert. Das ist auch in dieser Ausgabe nicht ganz anders. Kennt Ihr diese &Uuml;berblicksartikel auf Webseiten? Dar&uuml;ber m&ouml;chte ich mit Euch sprechen.</p>
<p>Denn so wie ich vor vielen Jahren schon schrieb, dass sehr viel <a href="https://macnotes.de/2009/04/24/it-buch-kritik-geschwafel/">Fachliteratur dort drau&szlig;en den Preis dar&uuml;ber rechtfertigt, dass sie unn&ouml;tig Seiten f&uuml;llt</a>, bin ich auch der Meinung, dass nicht unbedingt jeder &Uuml;berblicksartikel ins Internet geh&ouml;rt.</p>
<p>Ich wei&szlig; auch, dass Google Gefallen daran finden kann, wenn man ein Thema bearbeitet, das gerade im Trend liegt. Ich kann mit &bdquo;einer&ldquo; Nachricht zu einem Trendthema genauso viele Klicks erzielen, wie mit zehn Nachrichten zu handels&uuml;blichen Themen. Das hat auch in Redaktionen hierzulande, in denen ich in der Vergangenheit arbeitete, zu lustigen Arbeitsauftr&auml;gen gef&uuml;hrt, die teilweise dann in meiner pers&ouml;nlichen Lustlosigkeit endeten und naturgem&auml;&szlig; mittelfristig zur Entscheidung, doch den Auftraggeber zu wechseln.</p>
<h2>Nachrichten, an den Haaren herbeigezogen</h2>
<p>Tragisch finde ich vor allem, wenn die Meldung dann lautet: Also eigentlich haben wir nichts Neues, aber falls Ihr es vergessen habt, erinnern wir Euch noch einmal an das, was wir schon wissen. Dummerweise neigen nicht nur englischsprachige Blogs dazu, auf diese Weise die Nutzer bei der Stange zu halten, sondern auch zunehmend hiesige Redaktionen produzieren Content ohne Neuigkeitswert.</p>
<p>Nennt mich altmodisch, aber ich habe daran absolut keine Freude. Vor allem verstopfen solche Beitr&auml;ge das Netz. Denn es ist etwas anderes, wenn man eine &bdquo;Landingpage&ldquo; kreiert, die auch &uuml;ber das aktuelle Datum hinaus Informationen liefern soll, gleicherma&szlig;en wie ein st&auml;ndig aktualisierter Lexikonbeitrag. Aber wenn man im &bdquo;Nachrichtenstream&ldquo; mit solchen Meldungen konfrontiert wird, die einem suggerieren, es g&auml;be etwas Neues, das es gar nicht gibt, dann finde ich das nicht gut. Und genau dar&uuml;ber spreche ich in der aktuellen Ausgabe von unserem Podcast.</p>
<p>Diese Episode und weitere findet Ihr auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr unseren Podcast abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<p><audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-544285-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara030.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara030.m4a">https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara030.m4a</a></audio><div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div></p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/19/sajonaras-7-minuten-30-internet-verstopfung-oder-alles-was-wir-so-wissen/">Sajonaras 7 Minuten #30: Internet-Verstopfung, oder: Alles, was wir so wissen …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iOS 15: Betriebssystem ohne Support für iPhone 6s und iPhone SE (2016)?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/21/ios-15-betriebssystem-ohne-support-fur-iphone-6s-und-iphone-se-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Gerüchteküche wird ein Hinweis erneuert, der vergangenes Jahr im November schon einmal aufkam. Apple könnte mit der Einführung von iOS 15 im Herbst womöglich die Unterstützung für das iPhone 6s und das iPhone SE aus dem Jahr 2016 einstellen. Beide Smartphones haben übrigens den Prozessor gemeinsam. Sie nutzen den Apple A9. Aktuell ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/21/ios-15-betriebssystem-ohne-support-fur-iphone-6s-und-iphone-se-2016/">iOS 15: Betriebssystem ohne Support für iPhone 6s und iPhone SE (2016)?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gerüchteküche wird ein Hinweis erneuert, der vergangenes Jahr im November schon einmal aufkam. Apple könnte mit der Einführung von iOS 15 im Herbst womöglich die Unterstützung für das iPhone 6s und das iPhone SE aus dem Jahr 2016 einstellen.</p>
<p>Beide Smartphones haben übrigens den Prozessor gemeinsam. Sie nutzen den Apple A9.</p>
<p>Aktuell ist es <a href="https://iphonesoft.fr/2021/01/21/ios-15-ipados-15-compatibilite-apple">iPhoneSoft aus Frankreich</a>, das diese Gerüchte verbreitet. Im November 2020 gab es Hinweise aus Israel <a href="https://theverifier.co.il/50272/ios-15-ends-support-iphone-6s-iphone-6s-plus-iphone-se/">von The Verifier</a>, die in die gleiche Kerbe schlugen.</p>
<h2>Auch weniger iPad-Modelle in Zukunft mit iPadOS 15?</h2>
<p>Selbstredend wären nicht nur iPhones von diesem Vorgehen betroffen, sondern auch Apples Tablets. So sollen das iPad mini 4 aus 2015, das iPad Air 2 aus 2014 und das iPad 5 aus 2017 allesamt am Ende nicht mehr mit iPadOS 15 funktionieren.</p>
<p>Die drei Tablets nutzen ihrerseits den Apple A8, Apple A8X und den Apple A9 Chip.</p>
<h2>iPod touch 7G fein raus?</h2>
<p>Das kommende Update noch mitmachen dürfte indes der aktuelle iPod touch der siebten Generation. Denn das Gerät nutzt einen Apple A10 Prozessor.</p>
<h2>Kommt ein neues Apple TV?</h2>
<p>Unklar ist in diesem Zusammenhang, wie es mit dem Apple TV HD weitergeht. Denn das Gerät nutzt ebenfalls einen Apple A8 Prozessor. Das Betriebssystem stellt aber andere Anforderungen an die Set-Top-Box. Nur wäre es natürlich ein guter Zeitpunkt, falls man das Gerät einmotten sollte, auch einen <a href="https://macnotes.de/2020/12/15/gerucht-apple-bringt-2021-neues-apple-tv/">Nachfolger des Apple TV 4K</a> vorzustellen. Über den wurde schon spekuliert.</p>
<h2>Unterstützung auf breiter Linie</h2>
<p>Sieht man davon ab, dass manche Nutzer so womöglich nicht die allerneusten Features für ihre in die Jahre gekommenen Geräte erhalten, ist dennoch nicht Hopfen und Malz verloren.</p>
<p>Apple zeigte zuletzt eine ausgezeichnete Modellpflege. Erst vor zehn Tagen veröffentlichte es <a href="https://macnotes.de/2021/01/11/apple-veroffentlicht-ios-1251-fur-altere-iphones/">iOS 12.5.1 für ältere iPhones</a>. Schon mit iOS 12.5 aus Mitte Dezember fügte es beispielsweise die Covid-19-Nachverfolgungsschnittstelle über das Betriebssystem hinzu. Darüber hinaus hat Apple auf diese Weise Geräten wie dem iPhone 5s aus 2013 über all die Jahre noch Sicherheitsupdates spendiert. Besitzer des dann 2021 acht Jahre alten Smartphones können zufrieden sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/21/ios-15-betriebssystem-ohne-support-fur-iphone-6s-und-iphone-se-2016/">iOS 15: Betriebssystem ohne Support für iPhone 6s und iPhone SE (2016)?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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