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	<title>Du hast nach linea pro gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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		<title>Cinematic Mode beim iPhone 13: Worte und Videos helfen nicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/24/cinematic-mode-worte-und-videos-helfen-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2021 14:01:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Marketing-Vorstand Kaiann Drance und Designer Johnnie Manzari sprachen k&#252;rzlich &#252;ber den neuen Cinematic Mode in iOS 15, der exklusiv Nutzern des iPhone 13 zur Verf&#252;gung steht. Doch so viele Worte die Beteiligten dazu verlieren, so wenig Begeisterung k&#246;nnen sie erzeugen. Das Gleiche gilt f&#252;r das Influencer-Geschwurbel oder die Werbespots auf YouTube, Joyn und im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples Marketing-Vorstand Kaiann Drance und Designer Johnnie Manzari sprachen k&uuml;rzlich &uuml;ber den neuen Cinematic Mode in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15, der exklusiv Nutzern des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 13 zur Verf&uuml;gung steht. Doch so viele Worte die Beteiligten dazu verlieren, so wenig Begeisterung k&ouml;nnen sie erzeugen. Das Gleiche gilt f&uuml;r das Influencer-Geschwurbel oder die Werbespots auf YouTube, Joyn und im Fernsehen, die das iPhone 13 (Pro) bewerben sollen. Apples Marketing wird der Sache nicht gerecht.</p>
<p>Es gibt verschiedene Medien (Text, Bild, Film, etc.), die sich teils in ihrer Funktion &uuml;berschneiden. Manchmal ist aber ein Medium nicht gut genug, um etwas zu transportieren. In diesem Fall <a href="https://techcrunch.com/2021/09/23/how-apple-built-the-iphone-13-pros-cinematic-mode/">schafft es ein Beitrag</a> auf TechCrunch n&auml;mlich nicht, das zu transportieren, was <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> damit eigentlich ausdr&uuml;cken m&ouml;chte. Er ist damit aber nicht allein.</p>
<h2>Autor, Handwerk und das richtige Werkzeug</h2>
<p>Im Fall von TechCrunch liegt das zum Teil am Autor selbst, der statt das Gespr&auml;ch in Form von Audio oder Video mit weiteren Einsprengseln bedeutsam zu gestalten, es eher bieder nur in Form von Text pr&auml;sentiert. Matthew Panzarino ver&ouml;ffentlicht aber auch kein waschechtes Interview, in dem Rede und Gegenrede, Frage und Antwort eine Form von Spannung aufbauen k&ouml;nnen, sondern nur ein Transkript. An manchen Stellen wird die Rede dann mit immer wieder den gleichen lieblosen Floskeln wie &bdquo;sagte XY&ldquo; abgeschlossen. Diese Phrasen unterbrechen den Gedankenfluss und stoppen dann den Anflug von Euphorie.</p>
<p>Doch genau die w&auml;re so wichtig. Es geht nicht darum, jede Kleinigkeit zu transportieren und eine technische Erkl&auml;rung dessen abzuliefern, was dort geschehen ist. Es hilft nur bedingt, zu verstehen, dass Apple Maschinenlern-Algorithmen einsetzt, um mithilfe von in sich nicht abgeschlossenen Neuronalen Netzwerken nicht einmal Perfektion zu erreichen, sondern m&auml;andernde Flecken von Unsch&auml;rfe. Daf&uuml;r interessieren sich vor allem Fachleute und Enthusiasten. Zu letzteren z&auml;hle ich mich, doch begeistern konnte mich die Darstellung nicht. Dazu w&uuml;rde ich TechCrunch eben nicht als Plattform f&uuml;r Experten sehen und Hinweise wie diese, gehen an der Zielgruppe vorbei.</p>
<h2>Marketing und sein Preis</h2>
<p>Es liegt aber auch an Apple, dass die Themen nicht so verfangen, weil es in letzter Zeit versucht, m&ouml;glichst viele seiner Mitarbeiter in der &Ouml;ffentlichkeit zu Wort kommen zu lassen, auf m&ouml;glichst vielen Kan&auml;len. Dabei erleben wir alle immer wieder, dass es Menschen gibt, die besser zu begeistern wissen als andere. Es gibt jedoch Zw&auml;nge in Unternehmen, die dazu f&uuml;hren.</p>
<p>Nicht umsonst gibt es so viele Fans von Apple, die nicht nur das Unternehmen m&ouml;gen, sondern auch die Personen kultig finden. Craig Federighi, Eddy Cue oder Phil Schiller sind drei solche Charakterk&ouml;pfe. <a href="https://macnotes.de/2020/08/05/phil-schiller-macht-posten-bei-apple-frei-greg-joswiak-ubernimmt/">K&uuml;rzlich verabschiedete sich aber einer bereits in den Ruhestand</a>. Zuletzt bekamen wir dessen ungeachtet immer wieder neue Gesichter zu sehen, die wir nicht kannten und denen wir (noch) nicht vertrauen. Wer sind all diese Leute?</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus w&auml;hlt aber Apple auch eher die Dampfhammermethode, und kommt f&uuml;r meinen Geschmack auf viel zu vielen Kan&auml;len daher. Etwas Besonderes verliert aber seinen Reiz, wenn es allgegenw&auml;rtig ist.</p>
<h2>Zwischen Werbespots und Influencern untergegangen</h2>
<p>Vielleicht liegt es aber auch an mir. Ich werde &auml;lter. Nur, ich werde nicht alt. Meine Neugier f&uuml;r diese Dinge ist immer noch da. Schon in den 90ern hat mich Raytracing fasziniert, fand ich den Fortschritt spannend, den Videospiele mit 3D-Beschleunigerkarten nahmen und auf jeder Konsolengeneration vollziehen. Heute sehe ich auch immer noch die M&ouml;glichkeiten und verfolge die Unterschiede. Es gibt aber Kollegen, die ebenfalls schon Jahre dabei sind, und Apples Produktneuver&ouml;ffentlichungen mittlerweile auslassen oder nicht zu Ende verfolgen, weil sie m&uuml;de geworden sind. <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Apple Silicon</a> schien einen Unterschied f&uuml;r sie auszumachen, die Neugier noch einmal zu wecken. Doch Apple lie&szlig; das Feuer schnell einschlafen.</p>
<h3>Botschaften transportieren</h3>
<p>Wenn mich etwas nervt, dann dass Apples Marketing sich nicht mehr M&uuml;he gibt. Denn ich habe mir freiwillig die Werbespots und Erl&auml;uterungsvideos angesehen und auch anderen gezeigt. Ich war deren Erz&auml;hler und habe den Enthusiasmus transportiert. Doch gerade die Werbespots kommen heute h&auml;ufig ohne aus. Sie zeigen vermeintlich sch&ouml;ne Bilder und tolle Musik, aber transportieren kaum noch eine Botschaft, die es wert w&auml;re weiterzugeben. Man wird nur stumpf damit berieselt. Nicht immer, aber immer &ouml;fter.</p>
<p>Auch Kampagnen wie &bdquo;Hinter dem Mac&ldquo;, die versuchen eine Botschaft zu transportieren, sind am Ende nur lieblose Aneinanderreihungen von Testimonials. Die darin gezeigten Treuh&auml;nder sollen uns K&auml;ufer &uuml;berzeugen, Apples Produkte zu kaufen. Das eigentliche Produkt spielt dabei keine Rolle. Es ist einfach &bdquo;cool&ldquo;, so ein Produkt zu besitzen, weil der gezeigte Star es hat.</p>
<h3>Influencer im Hamsterrad</h3>
<p>Dann sieht man sich aus Neugier auch noch die vielen Influencer-Videos an und erkennt leider das Drehbuch dahinter. Und so schaut man sich 10, 15 dieser Videos an und egal wie divers die YouTuber sind, erz&auml;hlen sie doch immer den gleichen Kram.</p>
<p>Dabei versuche ich immer etwas Neues zu entdecken und bin dann jedes Mal aufs neue entt&auml;uscht. Denn die Influencer bekommen einen Leitfaden an die Hand, worauf sie achten sollen, und befinden sich in ihrem Hamsterrad. Sie m&uuml;ssen Videos produzieren, um die Algorithmen zu f&uuml;ttern und weiter angesagt zu sein, und haben enge Terminpl&auml;ne. In dieser kurzen Zeit kann man die sch&ouml;nen Details gar nicht wertsch&auml;tzen. Das hat leider nichts mit kreativem Marketing zu schaffen, sondern mehr mit moderner Dr&uuml;ckerkolonne.</p>
<h3>Viel hilft nicht immer viel</h3>
<p>Alle Welt spricht von der K&uuml;nstlichen Intelligenz. Ich frage mich so oft, wieso sie dann so selten angewendet wird. Der gesunde Menschenverstand wei&szlig;, dass wenn man etwas zu oft &bdquo;genie&szlig;t&ldquo;, es seinen Reiz verliert. Ich kann also nicht nachvollziehen, wie Apple blind Werbebudget zum Fenster rausschmei&szlig;t. Ich habe zum Beispiel auf Joyn das Tracking extra erlaubt, um diese hohle Doppel- und Zehnfachausspielung von Werbespots zu vermeiden. Zeigt mir einen Werbespot einmal oder zweimal am Tag, aber bitte nicht zehnmal in einer Stunde, dazu noch im linearen Fernsehen und auf YouTube &hellip;</p>
<p>Ja, und so dr&uuml;ckt auch dieser Kommentar leider mehr ein Bedauern aus und entfacht keine Neugier f&uuml;r den neuen Cinematic Mode. Doch das ist mir bewusst.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>BASIC (Programmiersprache)</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/basic-programmiersprache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 17:21:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>BASIC ist die Programmiersprache der Micro-Computer der 1970er und 1980er-Jahre. Erfunden wurde Sie im Jahr 1965 am Dortmouth College in New Hampshire, USA. Die Lehrer Thomas Kurtz und John Kemeny stellten Untersuchungen zur Vereinfachungen von Maschinensprachen an. Dabei heraus kam BASIC.1 Man kann mit dieser Programmiersprache allerdings noch heute auf modernen Computern programmieren, und sogar [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>BASIC ist die Programmiersprache der Micro-Computer der 1970er und 1980er-Jahre. Erfunden wurde Sie im Jahr 1965 am Dortmouth College in New Hampshire, USA. Die Lehrer Thomas Kurtz und John Kemeny stellten Untersuchungen zur Vereinfachungen von Maschinensprachen an. Dabei heraus kam BASIC.<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup></p>
<p>Man kann mit dieser Programmiersprache allerdings noch heute auf modernen Computern programmieren, und sogar für Smartphones und Tablets Programme entwickeln. Das liegt nicht zuletzt an Enthusiasten, die BASIC-Interpreter für den Umgang mit den modernen Plattformen entwickeln.</p>
<p>Hinter dem Akronym BASIC verbirgt sich „Beginners All Purpose Symbolic Instruction Code“.<sup><a id="ffn2" class="footnote" href="#fn2">2</a></sup> Auf Deutsch bedeutet dies in etwa: symbolische Programmiersprache für Anfänger, mit der man alles anstellen kann.</p>
<p>Heimcomputer wurden in den 1970er- und 1980er-Jahren standardmäßig mit einer Programmiersprache im Speicher ausgerüstet, oder man konnte diese nachrüsten. Manchmal geschah dies über Cartridges, später dann auch über Disketten.</p>
<p>BASIC ist relativ einfach zu erlernen, weil es Wörter aus der englischen Sprache verwendet und linear abläuft.</p>
<h2>Direkt anwendbar oder über IDE</h2>
<p>Beim <a href="https://macnotes.de/produkt/commodore-64/">Commodore 64</a> beispielsweise wurde BASIC direkt beim Maschinenstart geladen. In der Eingabeaufforderung konnte man also sofort programmieren. Erstreckte sich ein Programm über viele Zeilen, konnte man es mit dem Befehl <code>LIST</code> später am Bildschirm ausgeben, um es zu kontrollieren.</p>
<p>Bei späteren Heimcomputern, zum Beispiel DOS-kompatiblen, startete man den BASIC-Interpreter als eigenständiges Programm. Dort konnte man in der Entwicklungsumgebung (IDE) Befehle eingeben und wie in einer Textverarbeitung korrigieren, die Syntax der Sprache über die Hilfe nachschlagen und aber die Programme auch ausführen.</p>
<h2>Dialekt-Wirrwarr</h2>
<p>Doch was anfangs sehr vorteilhaft war, wurde im Laufe der Zeit zum Problem. Denn die Hersteller lieferten ein BASIC mit dem Computer mit, das die spezielle Hardware bediente. Entsprechend unterschiedlich wurde die Programmierung der Geräte mit der Zeit.</p>
<p>Ein Kern an BASIC-Befehlen bleibt jedoch.</p>
<h3>Welche BASIC-Dialekte gibt es?</h3>
<p>Computer von Sinclair, wie der <a href="https://macnotes.de/produkt/sinclair-zx-spectrum/">Sinclair ZX Spectrum</a>, nutzten einen eigenen BASIC-Dialekt. Man musste allen arithmetischen Anweisungen ein <code>LET</code> voranstellen. Das war auf anderen Systemen nicht notwendig.</p>
<p>Demgegenüber musste man auf Sinclair-Computern kein <code>END</code> eingeben, sondern ein <code>STOP</code>.</p>
<p>Mit dem <code>GOTO</code>-Zeilensprung konnte der <a href="https://macnotes.de/produkt/bbc-micro/">BBC Micro</a> nichts anfangen. Er erforderte die Getrenntschreibung des Befehls.</p>
<h2>BASIC-Befehle</h2>
<p>Nachfolgend listen wir einige BASIC-Befehle samt knapper Erläuterung auf.</p>
<ul>
<li>GOTO: Ist eine Sprunganweisung. Nach dem Befehl gibt man eine Zeilennummer ein, an die das Programm dann springt. Erzeugt man mit <code>GOTO</code> eine Schleife, kommt man aus dieser nur durch Drücken von RESET oder BREAK wieder heraus.</li>
<li>INPUT: Sorgt dafür, dass der Nutzer eine Eingabe per Tastatur vornehmen kann. Speichert die Eingabe in einer Variable, deren Namen man angibt.</li>
<li>PRINT: „Druckt“ den Inhalt, der dahintersteht aus, wahlweise am Monitor oder auf einem Ausgabegerät wie einem Drucker.</li>
<li>REM: Steht für engl. „remark“ und markiert einen Kommentar.</li>
</ul>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Vgl. Computer Kurs &#8211; Einsteigen &#8211; Verstehen &#8211; Beherrschen (Ausgabe 1), S. 21, 1985. <a href="#ffn1">↩︎</a></li>
<li id="fn2">Vgl. Computer Kurs &#8211; Einsteigen &#8211; Verstehen &#8211; Beherrschen (Ausgabe 1), S. 18, 1985. <a href="#ffn2">↩︎</a></li>
</ol>
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	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #14: Phishing, die Post und der größte Müll</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/03/wasserstand-14-phishing-die-post-und-der-grosste-mull/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2020 01:12:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für einen Wasserstand. Eigentlich wollte ich den schon vor einer Weile veröffentlichen. Vor ein paar Tagen fing ich sogar an, daran zu schreiben. Mit knapp 7.000 Zeichen (am Ende über 14.000) dachte ich, genug geschrieben zu haben. Doch dann überschlugen sich die Ereignisse. Ich bekam Post von meiner Bank, von der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/03/wasserstand-14-phishing-die-post-und-der-grosste-mull/">Wasserstand #14: Phishing, die Post und der größte Müll</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist wieder Zeit für einen Wasserstand. Eigentlich wollte ich den schon vor einer Weile veröffentlichen. Vor ein paar Tagen fing ich sogar an, daran zu schreiben. Mit knapp 7.000 Zeichen (am Ende über 14.000) dachte ich, genug geschrieben zu haben. Doch dann überschlugen sich die Ereignisse. Ich bekam Post von meiner Bank, von der Staatsanwaltschaft und dann sogar Nachricht von der Post auf Twitter. Doch interessant ist darüber hinaus vor allem der Müll, den ich auf Macnotes fand/finden musste. Aber der Reihe nach…</p>
<h2>Phishing per Post</h2>
<p>Vor Kurzem erreichte mich ein Brief, der aus dem Berliner Osten verschickt wurde, genauer aus Berlin Schönefeld. Dort sitzt asoziales Pack – sorry für den Ausdruck –, das versucht Leute hinters Licht zu führen, und zwar in großem Maßstab.</p>
<p>Vielleicht kommen die Drahtzieher auch gar nicht aus Schönefeld, aber zumindest wurde der Brief im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Briefzentrum_(Deutsche_Post_AG)">Briefzentrum 12</a> der deutschen Post abgestempelt. Das Schreiben enthielt natürlich keinen Absender, sehr wohl aber meine vermeintliche Adresse und Bankverbindung. Wegen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) müsse ich auf einer Webseite meine Daten abgleichen. Da ich seit Mitte der 1990er im Internet unterwegs bin, falle ich auf solche Bauernspieler-Tricks nicht herein. Ich weiß aber, dass andere Leute das sehr wohl tun. Nicht zuletzt warnt auch meine Bank vor solchen Anschreiben.</p>
<p>Schon beim Anblick des Briefes könnten die Alarmglocken schrillen. Denn die Bank sitzt nicht in Schönefeld, und auch nicht in Berlin. Aber wer recherchiert schon das Briefzentrum vom Poststempel? Trotzdem versuchte jemand mit einem mit 80 Cent frankierten Umschlag an meine Bankdaten zu gelangen. Denn eine fertig präparierte Webseite sollte meinen Log-in und mein Passwort in Empfang nehmen.</p>
<h3>Nur ich, oder ist das organisierte Kriminalität?</h3>
<p>In vorherigen Wasserständen erwähnte ich schon, dass ich seit der Übernahme von Macnotes einiges Ungemach aushalten musste. Auf meinen Namen wurden im Januar und Februar <a href="https://macnotes.de/2020/02/21/wasserstand-6-sichtbarkeit-sichtbarkeit-und-unsichtbarkeit/">Smartphones bei Klarmobil und Congstar bestellt</a>, jemand wollte mich außerdem bei 1&amp;1 registrieren, was bereits an den Filtern der Betrugsabteilung scheiterte, und mir außerdem eine Mitgliedschaft bei einem eher unbekannten Automobilclub unterjubeln. Zuletzt versuchte sogar jemand als Macnotes sich beim Partnerprogramm von Verivox anzumelden, um Affiliate-Provisionen auf ein anonymes Wirecard-Konto abzufischen. Bei all diesen Ereignissen bekommt man persönlich natürlich das Gefühl, dass man selbst das Ziel sei. Aber das ist vermutlich nicht einmal der Fall.</p>
<p>Ich erstattete Anzeige bei der Kriminalpolizei, auch deshalb, weil man mir bei Klarmobil sonst gar nicht erst geglaubt hätte. Die Spur führt(e) zunächst ins Ruhrgebiet nach Essen. Denn dorthin wurden die iPhones geliefert, die jemand bei Congstar und Klarmobil orderte. Diese Infos erhielt ich in Gesprächen mit Verantwortlichen jeweils. Nun erhielt ich vergangene Woche nicht nur den Phishing-Brief, sondern auch Post von der Staatsanwaltschaft Aachen, dass mein Fall mittlerweile an die Staatsanwaltschaft Essen überstellt wurde.</p>
<h3>Web.de als Sündenpfuhl für Fake-E-Mail-Adressen</h3>
<p>Immer wieder nutzten die Betrüger dabei Web.de-E-Mailadressen, die entweder auf meinen Namen, eine Variante meines Namens, oder auf Macnotes gemünzt waren. Dass dabei teilweise auch automatisierte Verfahren zum Einsatz kamen und Datensätze veraltet waren, zeigt auch ein aktueller Fall. Denn der Phishing-Brief wurde mir „nachgesandt“. Die Betrüger kannten also meine neue Adresse nicht, oder wollten sie nicht kennen, sondern agierten einzig aufgrund von Daten in einer Datenbank.</p>
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<h3>Steckt die organisierte Kriminalität dahinter?</h3>
<p>Zuletzt schrieb mich außerdem Verivox an. Anfang März, so erfuhr ich erst Ende Mai, habe jemand den Namen von Macnotes genutzt, um sich beim Partnerprogramm von Verivox anzumelden. Auch dort kam eine E-Mail-Adresse zum Einsatz, die bereits vorher in Essen Verwendung fand. Es ist davon auszugehen, dass es Beziehungen zwischen den Tätern in Essen und Berlin gibt.</p>
<p>Bei Verivox roch man allerdings den Braten gegen den Wind, und informierte mich über das betrügerische Verhalten. Im Gespräch mit der Sachbearbeiterin am Telefon fand ich heraus, dass es sich bei diesem Klientel durchaus um Teilnehmer der organisierten Kriminalität handeln kann.</p>
<p>Aber warum eröffnen Wildfremde überhaupt ein „Affiliate“-Konto? Was bezwecken sie damit? Das wollte ich von der Sachbearbeiterin wissen. Tatsächlich tun sich an dieser Stelle Abgründe auf. Denn der Name von Macnotes wurde nur genutzt, um eine Identität zu verschleiern. Doch über <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Social_Engineering_(Sicherheit)">„Social Engineering“-Techniken</a> und mit Daten aus validen Hacks kreieren die Betrüger Anträge auf Strom- und Gas-Verträge oder Versicherungen und Mobilfunkverträge, nur um am Ende die hohen Provisionen einzubehalten.</p>
<p>Es kann also sehr wohl sein, dass manche unbescholtenen Mitmenschen dann irgendwann eine Kündigung Ihres Stromanbieters erhalten samt Abschlussrechnung und in der Folge aber den Strom von einem anderen Anbieter beziehen (müssen). Mit Glück fällt das niemandem auf und freuen sich die Betrüger über die eingestrichene Provision.</p>
<h2>Die Krux mit der Post</h2>
<p>Doch weil ich zuletzt so viel Post bekam, kommen wir zu einem anderen leidigen Thema mit der Post. Dass sich Sendungen während der Coronakrise verzögern, ist erwartbar (gewesen) und alle Beteiligten stell(t)en sich darauf ein. Dass aber „extra“ bezahlte Einschreiben, die mit Priorität behandelt werden sollen, mehrfach länger brauchen als herkömmliche Pakete und Briefe, die am gleichen Tag abgeschickt wurden, deutet auf einen Fehler im System hin. Teilweise benötigten in meinem Fall erwähnte Einschreiben knapp zwei Wochen, ehe sie beim Empfänger landeten.</p>
<p>Ich habe lange überlegt, darüber zu schreiben. Doch die lapidare Antwort der Post auf Twitter ließ bei mir den Groschen fallen. Ich zahlte teilweise so viel Aufschlag, dass ich statt eines Einschreibens auch ein Paket hätte versenden können. Lustigerweise waren Pakete (z. B. an ReBuy), die ich in „derselben“ Filiale am „selben“ Tag aufgab, viel eher beim Empfänger. Der Aufschlag für die priorisierte Zustellung verfehlt also seine Wirkung. Und das ist ein Euphemismus. Aber die Antwort der Post ist ein Armutszeugnis.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1265961923331395588&#8243;]</p>
<p>Geht es nach der Post/DHL, dann verspricht das Unternehmen einfach keinen Zustelltermin. Notfalls kann man ja eine Nachforschung anstellen. Das Unternehmen suggeriert aber in der Produktbeschreibung, dass die Sendungen schneller ankommen. Das ist ganz klar ein Fall für den Verbraucherschutz.</p>
<p>Vermutlich ist das Unternehmen gerade sowieso nicht gut auf das Thema Pünktlichkeit zu sprechen, weil es von einem ordentlichen Gericht zur Zahlung von 18.000 Euro Schadenersatz wegen verspäteter Zustellung <a href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/olg-koeln-post-muss-18-000-euro-schadensersatz-fuer-verspaeteten-brief-zahlen-a-1307409.html">verdonnert wurde</a> (Az.: 3 U 225/19).</p>
<h2>Der Müll auf Macnotes: Die größten Portale, die besten Tipps</h2>
<p>Kommen wir zu etwas ganz Anderem. Immer wieder habe ich in den Newsletter-artigen Beiträgen, die ich zwischendrin manchmal veröffentliche, auch über meine Idee von dieser Webseite gesprochen. Ich möchte mittel- und langfristig datengestützten Journalismus etablieren. Das heißt auch, Daten sollen mir und uns und Euch helfen. Ob das Erinnerungen an Jubiläen, Geburts- oder Todestage sind, ob es sich um Kontaktadressen und Telefonnummern handelt. Selbst Toplisten/Charts, Übersichten und Galerien zu Events oder Produkten kann man mit Hilfe von Algorithmen und seien sie noch so einfach, sinnvoll zu neuen Informationen zusammenstellen. Doch bis es soweit ist, wird noch Zeit vergehen. Leider.</p>
<p>Ich bin außerdem kein Freund von so vielem. Entsprechend möchte ich auch so vieles von Macnotes fernhalten. Wir verzichten weitgehend auf Affiliate-Marketing, weil wir kein Schnäppchenportal sind. Wir nutzen nur AdSense und nicht noch 127 andere Werbeformate.</p>
<p>Und dann gibt es dann das leidige Thema mit den Gastbeiträgen. Uns erreichen jede Woche dutzende Anschreiben, <a href="https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/">teils eben sogar mit Fake-Identitäten</a>. Viele wollen einfach mit der Sprache nicht rausrücken. Dabei gäbe es sehr wohl Möglichkeiten für Sponsoring, wenn Werbekunden seriös auftreten.</p>
<div data-id="391886" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Was ich mag, und was ich ablehne</h3>
<p>Ich mag zum Beispiel Videospiele, aber ich mag keine Glücksspiele und Sportwetten. Nicht, dass ich nicht auch schon mal mit einem Freund um etwas gewettet hätte. Aber in diesem Umfeld gibt es einfach viel zu viele schwarze Schafe, denen ich mit Macnotes keinen Wolfspelz spendieren möchte. <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich die Webseite im November 2019 übernahm</a>, wusste ich natürlich, worauf ich mich einlasse. Doch das Ausmaß der „Durchseuchung“ ist durchaus beachtlich.</p>
<p>Ich kann den Nutzen nach Anonymität und VPN als Technologie verstehen, nutze selbst virtuelle private Netzwerke zur Kommunikation mit Kunden oder Arbeitgebern. Aber ich heiße manche windigen Anbieter am VPN-Markt nicht für seriös. Wer Lockangebote schaltet, und für wenige Euro einen lebenslangen Zugang verspricht, der ist entweder eine betriebswirtschaftliche Null oder aber verdient mit den Daten der Nutzer Geld, ohne es ihnen zu sagen. Oder der muss irgendwann den Stecker ziehen und seinen Service einstellen.</p>
<p>Ich habe nicht per se etwas gegen Kryptowährungen, habe selbst ein Wallet mit ein paar wenigen Euros Inhalt. Doch in diesem Umfeld tummeln sich viel zu viel unseriöse Anbieter, bei denen gerade Laien über den Tisch gezogen werden.</p>
<p>Dazu ist mir aber auch Software ein Dorn im Auge, die Nutzern einen Mehrwert vorgaukelt und ihn aber nicht bietet. Mac-Nutzer benötigen &#8211; erst Recht mit Catalina &#8211; keine Cleaner oder Dateilösch-Utensilien. Denn das Betriebssystem selbst bietet Funktionen, um alte, unbenutzte Dateien zu finden, um sie zu löschen.</p>
<p>Wir benötigen zur Migration von Musik, Fotos und zum Backup der Dateien vom iPhone, iPad und Co. nur ebensowenig eine zusätzliche Software.</p>
<p>„TROTZDEM“ gibt es für all diese Dinge und noch viele weitere dort draußen Angebote. Beispielsweise solche, wie man als Eltern seine Kinder abhorchen kann. Dass die Installation der App vor allem die persönlichen Daten von Eltern und Kindern aufs Spiel stellt wurde schon mehrfach angesprochen.</p>
<p>Leider, leider fanden sich auch Angebote zu solchen Dingen, die ich nicht mag, auf Macnotes. Bis, ja bis ich sie in den letzten Tagen gelöscht habe, wenn sie mir begegneten. Ich bin mir leider nicht sicher, dass ich alle erwischte, aber die Seite hat durchaus so etwas wie einen Kahlschlag erlebt. Ich löschte allein in den letzten sieben Tagen gleich „mehrere Hundert“ Beiträge. Es ist erschreckend, was ich fand. Da ich die Beiträge nicht verfasst habe, kann ich aber guten Gewissens handeln.</p>
<h2>Wir sind auf einem guten Weg</h2>
<p>Trotz dieser Erkenntnisse machen wir Einiges richtig. Denn die <a href="https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/">Sichtbarkeit der Webseite steigerte sich seit November 2019 zusehends</a>. Ich konnte in den Statistiken auch Klicks auswerten. Ich tue dies aus Neugier und weil ich „wachsam“ bin. Denn meine Strategie, die Webseite <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">nach der Übernahme</a> chronologisch von hinten aufzurollen, wird mitunter dem Tagesgeschehen nicht gerecht. Doch es hilft mir, ältere Beiträge auch in neueren zu verlinken. Wie Manni Ludolf weiß ich am Ende über das Portfolio von Macnotes Bescheid.</p>
<p>Nur, indem ich mir ansehe auf welche Links geklickt wurde, finde ich manchmal auch Stilblüten wie Casino-Bonus-irgendwas-dot-com oder Macservice-sowieso-punkt-de. Jedesmal, wenn ich so einen Klick entdecke, gehe ich dem nach. Ich schaue dann in den Statisken nach, ob der Artikel einen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Long_Tail_Keyword">Longtail</a> hat oder nicht. Falls ja, setze ich den Link auf nofollow, falls nicht, kommt der Müll direkt dorthin, wo er hingehört: In den Papierkorb. Und wenn mir das Thema, wie oben erläutert, widerstrebt, dann kommt der Beitrag trotz Longtails in den Müll. Nun eskaliere ich so einen Fund aber. Ich suche nach einem Muster. Wenn ich eines erkenne, versuche ich ähnliche Beiträge auszumachen. Die landen dann ebenfalls im Müll. Meist ist dies ein Name oder ein URL. Denn wo es einen Beitrag zu einem Produkt X gibt, gibt es vielleicht noch einen weiteren.</p>
<p>Ganz ehrlich: Diese gekünstelten Textideen, die manche Marketeer anbieten sind mir zuwider. Dass ich bei der Übernahme leider nicht vorher alle 35.000 Dokumente durchsuchen konnte, erklärt sich vielleicht von selbst. Doch trotzdem entschuldige ich mich an dieser Stelle. Denn das ist nicht das Macnotes, dass „ich“ anbieten will. Wenn es einen Artikel zu den größten Übersichtsportalen im Internet gibt, dann erwarte ich, dass dort dutzende Plattformen und Bereiche recherchiert wurden und vorgestellt werden. Ein Beitrag à la 1, 2, 3 Portale, bei denen eines dann lustigerweise zu Casino-Angeboten führt, verabscheue ich.</p>
<h2>Der Wasserstand</h2>
<p>Nun ist dieser „Newsletter“ in vielen Belangen aus dem Ruder gelaufen. Das brachten die Themen so mit sich. Trotzdem wollte ich es nicht versäumen, Euch auf ein paar Eckdaten hinzuweisen, die mir und Euch Mut machen sollten.</p>
<div data-id="399811" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wichtig sind die Punkte K und O. Der Screenshot ist entnommen aus den SEO-Tools von Sistrix. Zu sehen gibt es die relative Sichtbarkeit der Webseite Macnotes. Was Ihr konkret an dieser Stelle seht ist „eine“ Phase, in der ich für Macnotes arbeitete. Sie lief grob gesagt zwischen Sommer 2014 und Sommer 2016.</p>
<p>Auf der ersten Hälfte der Wegstrecke erkennt Ihr vielleicht ein stetes Auf und Ab. Wenn man dort aber ein Lineal anlegt, dann geht es nur bergauf. Dieser Zuwachs an Sichtbarkeit wuchs auf „meinem“ Mist. Gleichzeitig aber stieg der Druck, Inhalte zu veröffentlichen, die ich nicht gutheiße. Obwohl ich inhaltlich verantwortlich war, musste ich akzeptieren, dass die Strategie sich änderte.</p>
<p>Einfach ausgedrückt: In der Zeit zwischen K und N durfte ich tun, was ich wollte und sorgte das für mehr Sichtbarkeit, aber nicht für mehr Umsatz. Entsprechend wurde dann zwischen N und O auch gegen meinen Willen versucht mehr Umsatz zu erzielen. Das endete dann darin, <a href="https://macnotes.de/2016/01/15/naehkaestchen-18/">dass ich die Segel strich</a>.</p>
<div data-id="399810" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>In dieser Grafik nun seht Ihr die Entwicklung von Macnotes „nachdem“ ich im Sommer 2016 wegging (O) und (P), als ich Macnotes im Winter 2019 kaufte. Seitdem zeigt die Kurve wieder aufwärts und zeigt meine „Haltung“, dass man mit meinem Konzept was erreichen kann.</p>
<p>Allerdings muss auch ich zugeben, dass Macnotes Stand heute nicht genug abwirft, um davon leben zu können. Entsprechend läuft die Webseite mindestens noch solange auf Sparflamme, bis sich das mal ändert. Ob das über Sponsoring schon früher geschieht, oder ob ich irgendwann die Webseite soweit überarbeitet haben werde, dass sie dazu führen, dass ich all meine Zeit und Aufmerksamkeit investieren kann, ist eine Überraschung. Denn jeder Tag hält etwas Neues bereit. Wenn ich irgendwann substanziell im Lotto gewinnen würde, flössen viele Ressourcen in den Aufbau von Macnotes, wie ich es mir vorstelle.</p>
<p>All denen, die mich bei der Idee begleiten, sage ich vielen Dank.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/03/wasserstand-14-phishing-die-post-und-der-grosste-mull/">Wasserstand #14: Phishing, die Post und der größte Müll</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Neues iPad Pro von Apple mit AR-Sensor und Magic Keyboard Zubehör</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/18/neues-ipad-pro-von-apple-mit-ar-sensor-und-magic-keyboard-zubehor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 14:28:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Apple-Fans gibt es heute einige Neuigkeiten. Neben einem Speicherupgrade beim Mac mini und einem neuen MacBook Air präsentierte das Unternehmen auch neue iPad Pro. Die Pro-Tablets verfügen über einen neuen Sensor zur Entfernungsmessung für tolle neue Augmented-Reality-Anwendungen. Auch spendiert Apple Kunden ab Mai ein neues „Magic Keyboard“ mit Trackpad als Zubehör. Mark Gurman und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/18/neues-ipad-pro-von-apple-mit-ar-sensor-und-magic-keyboard-zubehor/">Neues iPad Pro von Apple mit AR-Sensor und Magic Keyboard Zubehör</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Für Apple-Fans gibt es heute einige Neuigkeiten. Neben einem <a href="https://macnotes.de/2020/03/18/apple-spendiert-dem-mac-mini-ein-update/">Speicherupgrade beim Mac mini</a> und einem <a href="https://macnotes.de/2020/03/18/apple-veroffentlicht-neues-macbook-air-mit-magic-keyboard/">neuen MacBook Air</a> präsentierte das Unternehmen auch neue <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a>. Die Pro-Tablets verfügen über einen neuen Sensor zur Entfernungsmessung für tolle neue Augmented-Reality-Anwendungen. Auch spendiert Apple Kunden ab Mai ein neues „<a href="https://macnotes.de/2015/10/13/magic-keyboard-vorgestellt/">Magic Keyboard</a>“ mit Trackpad als Zubehör.</p>
<p>Mark Gurman und Ming-Chi Kuo hatten Recht. Der Bloomberg-Journalist und der Analyst prognostizierten, dass Apple seinem iPad Pro <a href="https://macnotes.de/2019/11/12/ipad-pro-und-iphone-2020er-modelle-mit-neuem-ar-sensor/">noch vor dem iPhone einen neuartigen Entfernungssensor spendieren würde</a>, um damit neuartige AR-Anwendungen anzuschieben.</p>
<p>Es ist nun sehr wahrscheinlich, dass zumindest eines oder mehrere <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Modelle im Herbst ebenfalls diesen LiDAR-Scanner.</p>
<h2>Neue Kamera fürs Apple-Tablet</h2>
<p>Wie schon gemutmaßt, bekommt auch das iPad Pro neue Kameras auf der Rückseite. Allerdings nutzt das Tablet nicht drei, sondern lediglich zwei Kameralinsen. Eine 10 MP Ultraweitwinkel-Kamera und eine 12 Megapixel Weitwinkel-Kamera. Der Platzt daneben ist für einen neuen LiDAR Scanner reserviert.</p>
<h2>iPad Pro mit LiDAR Scanner</h2>
<p>Was genau kann dieser Scanner? Er misst die Entfernung zu umherstehenden Objekten auf eine Entfernung von bis zu 5 Metern. Damit erlaubt er im Grunde die realistische Abbildung von Objekten in der erweiterten Realität, die passgenau in die Umgebung integriert werden.</p>
<div data-id="397551" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Scanner nutzt neben einem neuen Sensor auf der Rückseite des Geräts dazu auch die vorhandenen Kameras und Alogrithmen, um die Position zu berechnen.</p>
<h3>Apps bereits vorbereitet</h3>
<p>Apple teilt mit, dass die eigene Maßband-App durch das neue System profitieren wird und deutlich genauer in den Messungen wird. Die bekommt auch ein Lineal für kleinschrittigere Messungen spendiert und erlaubt es, einzelne Messungen nebst Screenshot für die spätere Verwendung abzuspeichern.</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=w0P0FQ770dE</p>
<p>Doch Apple stellt auch Apps anderer Anbieter vor, die durch den neuen Sensor und Schnittstellen in ARKit profitieren.</p>
<ul>
<li>Dazu zählt zum Beispiel die App „Complete Anatomy“ mit der sich diverse Daten über den Körper, wie Höhe, Spannweite, etc. messen lassen.</li>
<li>Auch IKEA arbeitet an einem Studio-Modus für die IKEA Place App, mit dem man virtuelle Möbel nun 1:1 auf die eigenen 4 Wände projizieren kann, „maßstabsgetreu“. Man kann damit sogar Accessoires wie Kissen oder Decken auf eigene, vorhandene Möbel anzeigen.</li>
<li>Hot Lava bekommt einen AR-Modus spendiert, bei dem man getrost das eigene Wohn- oder Kinderzimmer, ja sogar den eigenen Garten als Level umfunktionieren kann.</li>
<li>Ebenfalls in der Entwicklung ist ein Update für Shapr 3D, eine professionelle CAD-Anwendung. Mit der soll man in Zukunft dank LiDAR-Scanner Pläne von Räumen erstellen können.</li>
</ul>
<div data-id="397552" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>iPadOS bekommt Unterstützung für Trackpads</h2>
<p>Apple informiert außerdem darüber, dass iPadOS 13.4, das es ab 23. März geben soll, Support für Trackpads bietet. Das kommt nicht von ungefähr. Denn Apple bietet in Zukunft ein neues Tastatur-Zubehör für das iPad Pro inklusive Trackpad an. Apples eigene iWork-Apps (Pages, Keynote und Numbers) erhalten Updates, damit sie „noch besser“ mit dem Trackpad umgehen können.</p>
<p>Apple fügt softwareseitig aber auch den Support für Trackpad-Gesten hinzu. Viele Mac- und MacBook-Nutzer dürfen mit den Gesten dann vertraut sein.</p>
<h3>Magic Keyboard für iPad Pro</h3>
<p>Das neue „Magic Keyboard“ Tastaturzubehör kommt erst im Mai. Es erlaubt verschiedene Blickwinkel einzustellen, indem es sich an der Stellkante magnetisch mit dem iPad Pro verbindet. Darüber hinaus erlaubt es das gleichzeitige Aufladen des Tablets und trotzdem den Anschluss von zusätzlichem Zubehör, da es einen integrierten USB-C-Anschluss bietet. Ebenfalls enthalten ist eine Hintergrundbeleuchtung.</p>
<div data-id="397553" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Neuer A12Z Bionic Prozessor</h2>
<p>Dazu spendiert Apples den neuen Tablets einen A12Z Bionic Chip. Die Bezeichnung lässt vermuten, dass der Prozessor zwar eine Erweiterung des A12X vom vorherigen iPad Pro ist, aber weiterhin im 7nm-Verfahren gefertigt wurde.</p>
<p>Apple verspricht, dass man mit dem Prozessor 4K-Videosschnitt am Tablet betreiben kann, und auch 3D-Modelle erstellen.</p>
<p>Sowohl die CPU als auch die GPU verfügen über acht Kerne. Trotz der besseren Performance soll das Gerät weiterhin 10 Stunden Akkulaufzeit bieten, je nach Nutzungsszenario.</p>
<p>Das Tablet soll außerdem mehr Speed im WLAN und im LTE-Netz bieten und unterstützt nun noch mehr verschiedene LTE-Standards.</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=09_QxCcBEyU</p>
<h2>120 Hz-Display mit 600 Nits Helligkeit</h2>
<p>Beim Display betritt Apple bekannte Pfade. Das Liquid Retina Display in dene neuen iPad Pro unterstützt weiterhin 120 Hz, bietet Support für den P3-Farbraum und 600 Nits Helligkeit. Es passt sich dank True Tone im Kontrast automatisch der Umgebungsbeleuchtung an und soll weniger spiegeln als zuvor.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Die neuen iPad Pro könnt Ihr <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-ipad/ipad-pro">ab sofort bei Apple bestellen</a>. Bei Bestellungen bis 17 Uhr verspricht Apple die kostenlose Lieferung am nächsten Tag.</p>
<p>Das 11 Zoll Modell kostet ab 879 Euro (mit 128 GB Speicher). Das Modell mit 12,9 Zoll Display kostet mit 128 GB Speicher ab 1.099 Euro.</p>
<p>Die Geräte gibt es wahlweise nur mit Wi-Fi-Funktionalität oder eben auch mit Support für Mobilfunkverbindungen. Darüber hinaus bietet Apple Versionen mit 128, 256 und 512 GB oder 1 TB Speicher an. Als Farben stehen Space Grau und Silber zur Verfügung.</p>
<p>Käufer erhalten außerdem 1 Jahr Apple TV+ kostenlos.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/18/neues-ipad-pro-von-apple-mit-ar-sensor-und-magic-keyboard-zubehor/">Neues iPad Pro von Apple mit AR-Sensor und Magic Keyboard Zubehör</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Neues iPad Pro von Apple mit AR-Sensor und Magic Keyboard Zubehör &#124; Macnotes.de</media:title>
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			<media:keywords>Technologie</media:keywords>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>iCloud mit Ausfällen: Gemeinsame Dokumente und Notizen weisen Störungen auf</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/01/02/icloud-mit-ausfaellen-gemeinsame-dokumente-und-notizen-weisen-stoerungen-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 19:31:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat derzeit leichte Probleme mit der iCloud. Einige Nutzer können keine Notizen oder Dokumente teilen. Das Problem wird derzeit untersucht. Erneut hat Apple einige kleinere Probleme mit seinen iCloud-Diensten. Im vorliegenden Fall dürften aber nur wenige Nutzer von dem Problem betroffen sein, denn die Störung betrifft lediglich die Notizen, die iWork-Zusammenarbeit und das Teilen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/01/02/icloud-mit-ausfaellen-gemeinsame-dokumente-und-notizen-weisen-stoerungen-auf/">iCloud mit Ausfällen: Gemeinsame Dokumente und Notizen weisen Störungen auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat derzeit leichte Probleme mit der iCloud. Einige Nutzer können keine Notizen oder Dokumente teilen. Das Problem wird derzeit untersucht.</p>
<p>Erneut hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> einige kleinere Probleme mit seinen iCloud-Diensten. Im vorliegenden Fall dürften aber nur wenige Nutzer von dem Problem betroffen sein, denn die Störung betrifft lediglich die Notizen, die iWork-Zusammenarbeit und das Teilen von Dateien via iCloud-Drive.</p>
<p>Wie Apple auf seiner Statusseite <a href="https://www.apple.com/support/systemstatus/" target="_blank" rel="noopener">erklärt</a>, können Nutzer derzeit eventuell keine Personen zur gemeinsamen Arbeit an iWork-Dokumenten einladen. Auch das Hinzufügen von Personen zu geteilten Notizen kann nicht verfügbar sein. Schließlich besteht auch eine Störung beim Teilen von Dateien, die in der Onlineablage iCloud Drive abgelegt sind.</p>
<h2>Dann und wann mal kleine Störungen</h2>
<p>Der momentan beobachtete Störfall zählt zu den kleineren Aussetzern bei iCloud-Diensten. Immer wieder kommt es vor, dass die Dienste für wenige Stunden nicht erreichbar sind. Zumeist ist aber nur ein kleiner Prozentsatz von Nutzern betroffen. Häufiger treten die Störungen beim Zugriff auf den <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>&#8211; und Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>, den <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> Store oder bei der Nutzung von <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> auf. Die gemeinsame Arbeit an iWork-Dokumenten ist nach unseren eigenen Erfahrungen nach im alltäglichen Einsatz gelegentlich etwas instabil.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/01/02/icloud-mit-ausfaellen-gemeinsame-dokumente-und-notizen-weisen-stoerungen-auf/">iCloud mit Ausfällen: Gemeinsame Dokumente und Notizen weisen Störungen auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple härtet AirPort-Router gegen KRACK-Lücke in WPA2</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/12/14/apple-haertet-airport-router-gegen-krack-luecke-in-wpa2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2017 12:32:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat ein Sicherheitsupdate für seine AirPort-Router veröffentlicht. Es härter die Geräte gegen die latent gefährliche KRACK-Lücke klaffte im weit verbreiteten Verschlüsselungsprotokoll WPA2, das nahezu in allen privaten Heimnetzwerken zum Einsatz kommt. Apple-Nutzer von iOS-Geräten und Macs sollten bereits sicher sein. Apple hat ein Sicherheitsupdate für verschiedene Modelle seiner AirPort-Familie von WiFi-Routern veröffentlicht. Es sichert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/12/14/apple-haertet-airport-router-gegen-krack-luecke-in-wpa2/">Apple härtet AirPort-Router gegen KRACK-Lücke in WPA2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat ein Sicherheitsupdate für seine AirPort-Router veröffentlicht. Es härter die Geräte gegen die latent gefährliche KRACK-Lücke klaffte im weit verbreiteten Verschlüsselungsprotokoll WPA2, das nahezu in allen privaten Heimnetzwerken zum Einsatz kommt. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Nutzer von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräten und Macs sollten bereits sicher sein.</p>
<p>Apple hat ein <a href="https://support.apple.com/en-us/HT208354" target="_blank" rel="noopener">Sicherheitsupdate</a> für verschiedene Modelle seiner AirPort-Familie von WiFi-Routern veröffentlicht. Es sichert die Router gegen die sogenannte KRACK-Lücke in WPA2, die vor einiger Zeit von belgischen Sicherheitsforschern entdeckt worden war. Die Updates müssen mittels des AirPort-Dienstprogrammes eingespielt werden, anschließend ist ein Neustart der Router erforderlich. Apple-Endgeräte wurden von Cupertino bereits vor einiger Zeit von der Anfälligkeit gegen diese spezielle Schwachstelle in WPA befreit.</p>
<h2>Clients sind schon sicher</h2>
<p>Apple hatte nach Auftreten der Lücke mit dem nächste turnusmäßig erscheinenden Update für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, macOS, tvOS und watchOS die KRACK-Schwachstelle geschlossen. Auch zahlreiche andere Hersteller lieferten Patches für Router, Netzwerkkomponenten und Endgeräte aus. Unter Android ist die Sicherheit durch die Fragmentierung des Systems allerdings sehr begrenzt. Die KRACK-Schwäche betraf den Schlüsselaustausch zwischen Accesspoint und Endgerät und erlaubte es einem versierten Angreifer, der in der Nähe zu beiden Geräten sein musste, in ein verschlüsseltes WLAN einzudringen. Das Erscheinen von KRACK führte vielerorts dazu, dass sehr drastisch formulierte Warnungen vor Onlineaktivitäten im eigenen Zuhause ausgegeben wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/12/14/apple-haertet-airport-router-gegen-krack-luecke-in-wpa2/">Apple härtet AirPort-Router gegen KRACK-Lücke in WPA2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Amazon Channels startet in Deutschland</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/05/23/amazon-channels-startet-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 16:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Amazon Channels startet in Deutschland. Wie bereits vermutet, bringt Amazon nun lineares Fernsehen auf die Fire-Plattform, die Auswahl ist zum Start indes überschaubar. Wie bereits vermutet wurde, hat Amazon heute den Deutschlandstart seines Dienstes Channels angekündigt. Das Angebot kann bereits seit Dezember 2015 in den USA gebucht werden, wo etwa der Pay TV-Sender HBO zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/23/amazon-channels-startet-in-deutschland/">Amazon Channels startet in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Amazon Channels startet in Deutschland. Wie bereits vermutet, bringt Amazon nun lineares Fernsehen auf die Fire-Plattform, die Auswahl ist zum Start indes überschaubar.</p>
<p>Wie bereits vermutet wurde, hat Amazon heute den Deutschlandstart<br />
seines Dienstes Channels angekündigt.</p>
[mn-youtube id="iXyHgJO1jLI"]
<p> Das Angebot kann bereits seit Dezember 2015 in den USA gebucht werden, wo etwa der Pay TV-Sender HBO zu den Partnern gehört. Gezahlt wird pro gebuchtem Programm, die aufgerufenen Kosten liegen zwischen 1,99 und 7,99 Euro. Die zum Start verfügbare Auswahl aus 25 Titeln ist indes eher <a href="https://www.mobiflip.de/amazon-channels-pay-tv-angebot-in-deutschland-gestartet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unspektakulär</a>.</p>
<h2>Zwei Wochen gratis</h2>
<p>Wie bei vielen Dienste offeriert Amazon auch bei Channels einen Testzeitraum. Der beträgt zwei Wochen. Die Sender können über Fire TV, im Browser oder den Amazon-Video-Apps geschaut werden. Eine zusätzliche Voraussetzung ist indes eine aktive Prime-Mitgliedschaft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/23/amazon-channels-startet-in-deutschland/">Amazon Channels startet in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Fernsehen: Amazon Channels bald auch in Deutschland</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/05/22/fernsehen-amazon-channels-bald-auch-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2017 15:47:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=381902</guid>

					<description><![CDATA[<p>Amazon könnte bald lineares Fernsehen auch in Deutschland anbieten. Amazon Channels sind bereits seit 2015 in den USA buchbar. Amazon steht möglicherweise vor dem Deutschlandstart von Amazon Channels. Dabei handelt es sich um ein Pay TV-Angebot, in das bis zu 25 Kanäle gebucht werden können. In den USA kann das Angebot bereits seit Ende 2015 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/22/fernsehen-amazon-channels-bald-auch-in-deutschland/">Fernsehen: Amazon Channels bald auch in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Amazon könnte bald lineares Fernsehen auch in Deutschland anbieten. Amazon Channels sind bereits seit 2015 in den USA buchbar.</p>
<p>Amazon steht möglicherweise vor dem Deutschlandstart von Amazon Channels. Dabei handelt es sich um ein Pay TV-Angebot, in das bis zu 25 Kanäle gebucht werden können. In den USA kann das Angebot bereits seit Ende 2015 gebucht werden. Dort ist unter anderem HBO verfügbar.</p>
<h2>Verhandlungen  weit fortgeschritten</h2>
<p>Wie nun aus Branchenkreisen <a href="http://www.broadbandtvnews.com/2017/05/20/exclusive-amazon-channels-to-launch-in-uk-and-germany/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zu hören</a> war, hat Amazon Verhandlungen mit diversen europäischen Sendern und Anbietern aufgenommen.</p>
<p><i>Amazon will shortly roll out an OTT service with linear TV channels and on-demand content in the UK and Germany.</p>
<p>This was confirmed to Broadband TV News by two people familiar with the situation.</i></p>
<p>Ein Start in Deutschland und Großbritannien von Amazon Channels soll in Bälde erfolgen.</p>
<div data-id="349439" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Welche Inhalte gebucht werden können, ist indes noch unbekannt. Es wurde lediglich von verschiedenen größeren und kleineren Anbietern gesprochen.  Zuletzt war verschiedentlich über mögliche Content-Kooperationen zwischen Amazon und Sky, aber auch Discovery mit seinen diversen Programmen spekuliert worden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/22/fernsehen-amazon-channels-bald-auch-in-deutschland/">Fernsehen: Amazon Channels bald auch in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Hand in Hand mit Apple Music: Auch Beats 1 soll weiter wachsen</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/03/28/hand-in-hand-mit-apple-music-auch-beats-1-soll-weiter-wachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 08:02:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=381048</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple plant offenbar sein Internetradio Beats 1 ein wenig engagierter weiterzuentwickeln. Der Sender sei zwar der meistgehörte Radiosender der Welt, Cupertino dürfte aber um die fragwürdige Aussagekraft dieser Erkenntnis wissen. Apple betreibt bereits seit einigen Jahren den Radiosender Beats 1, zu hören über Apple Music auf allen unterstützen Plattformen. Der Sender erfährt indes kaum nennenswerte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/28/hand-in-hand-mit-apple-music-auch-beats-1-soll-weiter-wachsen/">Hand in Hand mit Apple Music: Auch Beats 1 soll weiter wachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> plant offenbar sein Internetradio Beats 1 ein wenig engagierter weiterzuentwickeln. Der Sender sei zwar der meistgehörte Radiosender der Welt, Cupertino dürfte aber um die fragwürdige Aussagekraft dieser Erkenntnis wissen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> betreibt bereits seit einigen Jahren den Radiosender Beats 1, zu hören über <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> auf allen unterstützen Plattformen. Der Sender erfährt indes kaum nennenswerte Resonanz, obgleich Apple einst einigen Aufwand trieb, um ihn zu vermarkten.</p>
<div data-id="210774" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ein 24/7-Live-Programm wird ausgestrahlt, einige DJs rund um die Welt haben ihre persönlichen Shows, Tag für Tag, Woche für Woche, der Effekt ist indes kaum messbar. Das soll sich ändern, durch mehr Sender und andere Inhalte.</p>
<h2>Neue Sender, neue Genres</h2>
<p>Jimmy Iovine, Apple-Manager für Apple Music, sowie einige weitere Strategen und Beats 1-Moderator Zane Lowe <a href="https://www.macrumors.com/2017/03/27/beats-1-radio-apple-music-drake-more-life/" target="_blank">äußerten</a> sich zuletzt wiederholt über die Zukunft von Apple Music, diese liege vor allem in neuen, exklusiven Inhalten, und zuletzt auch zu Beats 1. Auch hier möchte Apple mit Exklusivität punkten.</p>
<p><i>Zane Lowe, head of Beats 1, said that what Drake had taught him in terms of the parameters of broadcasting was remarkable. &#8222;He knows what he&#8217;s doing, and he knows his audience,&#8220; said Lowe. &#8222;And he knows it&#8217;s going to work when it&#8217;s ready. The best thing that anyone — including myself — can do is get out of the way.</i></p>
<p>Doch Zane Lowe räumt ein, Apple ist beim linearen Radio unerfahren. Man könne weitere lineare Sender bringen, so der Moderator, die auch andere Musikrichtungen abdeckten. Beats 1 spielt größtenteils Hip-Hop, R&amp;B und Rap und spricht kaum ein Mainstreampublikum an, erst recht nicht außerhalb der USA.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/28/hand-in-hand-mit-apple-music-auch-beats-1-soll-weiter-wachsen/">Hand in Hand mit Apple Music: Auch Beats 1 soll weiter wachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Sega Dreamcast</title>
		<link>https://macnotes.de/plattform/sega-dreamcast/</link>
					<comments>https://macnotes.de/plattform/sega-dreamcast/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 03:32:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Entwickler sollen die Dreamcast gemocht haben, doch die überschaubaren Verkaufszahlen verhinderten ein größeres Engagement.1 &#8222;Many (&#8230;) software developers like the Sega&#8217;s Dreamcast system, but it has not sold as well as Sega had hoped (&#8230;)&#8220;. Im Gegenteil dazu soll das Design von Spielen für die PlayStation 2 als schwierig empfunden worden sein.2 &#8222;Software developers have [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/plattform/sega-dreamcast/">Sega Dreamcast</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Entwickler sollen die Dreamcast gemocht haben, doch die überschaubaren Verkaufszahlen verhinderten ein größeres Engagement.<sup id="fnref-786-1"><a href="#fn-786-1" rel="footnote">1</a></sup></p>
<blockquote><p>&#8222;Many (&#8230;) software developers like the Sega&#8217;s Dreamcast system, but it has not sold as well as Sega had hoped (&#8230;)&#8220;.</p></blockquote>
<p>Im Gegenteil dazu soll das Design von Spielen für die PlayStation 2 als schwierig empfunden worden sein.<sup id="fnref-786-2"><a href="#fn-786-2" rel="footnote">2</a></sup></p>
<blockquote><p>&#8222;Software developers have complained that it is difficult to design games for the PlayStation 2 (&#8230;)&#8220;.</p></blockquote>
<h3>Technik</h3>
<ul>
<li>Ausmaße: 190mm x 195mm x 78mm</li>
<li>Gewicht: 2kg<sup id="fnref-786-6"><a href="#fn-786-6" rel="footnote">3</a></sup></li>
<li>CPU: Hitachi SH4 RISC (für SEGA modifiziert, 200 MHz, 360 MIPS/1,4 GFLOPS)</li>
<li>GPU: NEC Power VR (2nd gen, 3 Mio. Polygone pro Sek., 16,77 Mio. Farben)</li>
<li>Sound: 32-bit RISC CPU (64 Kanäle ADPCM)</li>
<li>RAM: 16 MB</li>
<li>Modem: V34 (33,6 Kbps) unterstützt auch V42 und MNP5</li>
<li>OS: Windows CE (modifiziert)</li>
<li>CD-ROM: 12-fach</li>
<li>Medium: CD-ROM (spezielles Format mit 1,6 GB)</li>
<li>Effekte: Bump Mapping, Nebel, Alpha-Blending, Mip Mapping, Tri-lineares Filtering, Anti-Aliasing, Environment Mapping</li>
</ul>
<p>SEGAs Dreamcast beinhaltet ein Modem, das einen Datendurchsatz von 56 kbit/s schafft. Vorinstalliert auf der Konsole ist eine angepasste Version von Microsofts Betriebssystem Windows CE und Software, mit der man E-Mails schreiben, im Web surfen, oder chatten kann.<sup id="fnref-786-3"><a href="#fn-786-3" rel="footnote">4</a></sup></p>
<p>Leider konnte die Dreamcast zum Start nicht den Service anbieten, online gegen andere zu spielen.<sup id="fnref2:786-3"><a href="#fn-786-3" rel="footnote">4</a></sup></p>
<p>Es handelt sich um eine 128-bit-Konsole. Damit kann sie doppelt so viele Bits zum selben Zeitpunkt verarbeiten wie die 64-bit-Konsolen SEGA Saturn, Sony PlayStation und Nintendo 64, die zu dieser Zeit auf dem Markt sind.</p>
<h4>Frontpartie</h4>
<p>Es gibt an der Front der Sega Dreamcast vier Anschlüsse, an denen neben dem mitgelieferten Gamepad auch eine Tastatur, andere Eingabegeräte wie Angel-Controller, Mikrofone, Lightguns, usf., sowie weiteres Zubehör angeschossen werden kann.</p>
<h4>Rückseite</h4>
<p>Auf der Rückseite der Konsole gibt es einen Serial-Port zum Anschluss von Druckern oder Speichergeräten wie ZIP-Laufwerken.</p>
<h2>Rezeption</h2>
<h3>Japan</h3>
<p>Am 20. November 1998 soll die SEGA Dreamcast in Japan veröffentlicht werden.<sup id="fnref-786-4"><a href="#fn-786-4" rel="footnote">5</a></sup></p>
<h3>USA</h3>
<p>In der Nacht vom 15ten auf den 16ten Juli 1999 werden spezielle &#8222;Mitternachtsparties&#8220; in Geschäften von Hollywood Video in New York, Chicago, Los Angeles, San Francisco und Portland, Oregon, abgehalten. SEGA hat sich einen besonderen Marketingtrick überlegt und zwei Monate vor dem Release der Konsole, diese bereits zum Verleih bei Hollywood Video angeboten.<sup id="fnref-786-5"><a href="#fn-786-5" rel="footnote">6</a></sup></p>
<p>Laut SEGA liegen bis zum Tag der Veröffentlichung in den USA, am 9. September 1999 bereits 250.000 Vorbestellungen für die Konsole vor. Man möchte bis zum Jahresende 1 Millionen Konsolen in den USA verkauft haben.[^7] Noch im Juli waren es erst 100.000 Vorbestellungen. SEGA wollte diese Zahl bis zum Release verdoppeln<sup id="fnref2:786-5"><a href="#fn-786-5" rel="footnote">6</a></sup>, was geglückt ist.</p>
<p>Die Markteinführung der SEGA Dreamcast erfolgt in den USA am 9. September 1999, zum Preis von 199 US-Dollar (UVP).<sup id="fnref3:786-3"><a href="#fn-786-3" rel="footnote">4</a></sup></p>
<p>Zwar ist man bei der Wahl seines Internetproviders völlig frei, doch SEGA legt der Konsole eine CD mit Software von AT&amp;T bei. Der Carrier bietet Gamern zum Preis von 9,95 USD 10 Stunden Internetzugang im Monat. Alternativ erhält man als Power-User 150 Stunden im Monat für 19,95 USD und schon ab 21,95 USD kann man so lange mit der Dreamcast im Internet sein, wie man möchte. Spieler, die sich für die zwei teureren Tarife entscheiden, erhalten eine Dreamcast-Tastatur als Bonus.<sup id="fnref4:786-3"><a href="#fn-786-3" rel="footnote">4</a></sup></p>
<h3>Visual Memory System</h3>
<ul>
<li>Gewicht: 45 gr</li>
<li>LCD: 37 x 26 mm</li>
<li>CPU: 8-Bit</li>
<li>Speicher: 4 MB</li>
</ul>
<p>Beim <strong>Visual Memory System</strong>, kurz VMS, handelt es sich um ein Speichermedium für die Dreamcast, auf dem unter anderem Spielstände gesichert werden. Dabei sieht das Gerät selbst aus wie ein kleiner Game Boy, verfügt über ein eigenes Steuerkreuz, zwei Aktionsbuttons und zwei weitere Knöpfe. Man konnte zwei Geräte mit einem Kabel untereinander verbinden.</p>
<p>Zum Speicher schob man das VMS in den dafür vorgesehenen Einschub im Spiel-Controller der Dreamcast.</p>
<div class="footnotes">
<hr />
<ol>
<li id="fn-786-1">Vgl. <a href="https://www.nytimes.com/2001/01/24/business/outlook-for-changes-at-sega-pushes-shares-19-higher.html">The New York Times</a>, 14. August 2001. <a href="#fnref-786-1" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-786-2">Vgl. <a href="https://www.nytimes.com/2000/12/27/business/technology-nintendo-is-reported-in-talks-to-buy-sega.html">The New York Times</a>, 27. Dezember 2000. <a href="#fnref-786-2" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-786-6">Vgl. Mega Fun 7/98, S. 6. <a href="#fnref-786-6" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-786-3">Vgl. <a href="https://www.nytimes.com/1999/09/09/technology/state-of-the-art-a-toy-yes-but-a-pc-at-heart.html">The New York Times</a>, 9. September 1999. <a href="#fnref-786-3" rev="footnote">↩</a> <a href="#fnref2:786-3" rev="footnote">↩</a> <a href="#fnref3:786-3" rev="footnote">↩</a> <a href="#fnref4:786-3" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-786-4">Vgl. <a href="https://www.nytimes.com/1998/05/22/business/international-business-sega-and-microsoft-join-in-game-effort.html">The New York Times</a>, 22. Mai 1998. <a href="#fnref-786-4" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-786-5">Vgl. <a href="https://www.nytimes.com/1999/07/12/business/technology-sega-is-giving-new-product-special-push.html">The New York Times</a>, 12. Juli 1999. <a href="#fnref-786-5" rev="footnote">↩</a> <a href="#fnref2:786-5" rev="footnote">↩</a></li>
</ol>
</div>
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