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	<title>Du hast nach lifestyle gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach lifestyle gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Handyhülle für das iPhone: Worauf achten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/08/01/handyhulle-fur-das-iphone-worauf-achten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 11:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möchte man lange etwas von seinem neuen iPhone haben, so sollte unbedingt schon früh an den Kauf einer passenden Handyhülle denken. Damit schützt man es und profitiert von der Langlebigkeit. Wir stellen deshalb die Frage, worauf man beim Kauf achten soll? Allerdings ist dies kein vollumfassender Leitfaden, sondern eher eine Anregung. Einige Schutzhüllen-Modelle sind leider [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/08/01/handyhulle-fur-das-iphone-worauf-achten/">Handyhülle für das iPhone: Worauf achten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Möchte man lange etwas von seinem neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> haben, so sollte unbedingt schon früh an den Kauf einer passenden Handyhülle denken. Damit schützt man es und profitiert von der Langlebigkeit. Wir stellen deshalb die Frage, worauf man beim Kauf achten soll? Allerdings ist dies kein vollumfassender Leitfaden, sondern eher eine Anregung.</p>
<p>Einige Schutzhüllen-Modelle sind leider eher filigran und nicht so robust in ihrer Funktion, weshalb das Handy bei einem Fall aus geringer Höhe womöglich schon Beschädigungen aufweisen wird. Eine gute Handyhülle schützt vor größeren Schäden – allerdings variiert hierbei jedes Modell. Doch dazu nun im Folgenden.</p>
<p>Übrigens: Nicht immer ist ein Case sinnvoll, zum Beispiel, <a href="https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/So-laesst-sich-das-Handy-vor-Sonne-und-Hitze-schuetzen,smartphone666.html">wenn es dem Smartphone zu heiß wird</a>. Dann sollte man es besser aus der Schutzhülle befreien, und aber vorsichtig damit umgehen. Ob man es zwingend <a href="https://trendblog.euronics.de/mobile-web/smartphone-zu-heiss-darum-solltest-du-es-in-wasser-tauchen-112364/">unter Wasser halten</a> sollte, ist freilich Ansichtssache, selbst bei wasserdichten Geräten.</p>
<h2>Vorteile einer Handyhülle</h2>
<p>Bei dem Kauf eines neuen iPhones, vor allem der neueren Modelle, handelt es sich keineswegs um eine günstige Anschaffung. Dementsprechend ist es ratsam, insbesondere das Display vor Bruchschäden zu schützen. Dieses ist nämlich das empfindlichste Teil des Handys und kann schon bei leichten Stürzen zu Schaden kommen.</p>
<p>Doch können auch grobe Verschmutzungen schnell einmal zu Kratzern oder sogar kleinsten Löchern auf dem Bildschirm führen.</p>
<p>Je nach Handymodell stehen in der Regel die passenden Schutzhüllen zur Verfügung. Selbst wer nur beim Hersteller kauft, kann trotzdem manchmal böse Überraschungen erleben, <a href="https://macnotes.de/2020/10/22/produktionsfehler-bei-schutzhullen-fur-iphone-12/">wie 2020 bei Apple</a>.</p>
<p>Auch hinsichtlich der Design-, Farb- sowie praktikableren Wünsche kann stets gewählt werden. Einige Handyhüllen verfügen auch über eine magnetische Klappe, die bei geschlossenem Zustand das Display optimal schützt.</p>
<p>Gut zu wissen: Heutzutage werden die zuvor erwähnten Handyhüllen gern mit weiteren Fächern ausgestattet, um beispielsweise EC-Karte und Ausweis gleich mit sich zu tragen. Erst im nächsten Schritt planen Hersteller die Digitalisierung der Ausweise.</p>
<h2>Arten von Handyhüllen</h2>
<p>Handyhüllen unterscheiden sich teils stark in ihrem Aufbau. Wir beschreiben nachfolgend ein paar „Typen“ und gehen auf etwaige Vor- und Nachteile ein:</p>
<ol>
<li><strong>Hardcase</strong>: Beim Hardcase handelt es sich grundsätzlich um eines der beliebtesten Modelle: Eine harte Schale umschließt die Rückseite des Handys und schützt dieses hinten vor lästigen Kratzern – darüber hinaus sind auch die Kanten in einer solchen Hülle gut verwahrt. Der Nachteil an einem Hardcase ist oft die äußerst glatte Oberfläche. Je glatter diese ist, umso höher ist das Risiko, das Display einmal versehentlich zu beschädigen.</li>
<li><strong>Softcase</strong>: Das Softcase überzeugt hingegen mit seinem haptischen Material. In der Regel handelt es sich beim Material um Silikon oder um ein ähnliches Gummi – dadurch gewinnt die Hülle an Rutschfestigkeit. Neben der Rückseite des Handys umschließt das Softcase ebenso wie das Hardcase die jeweiligen Kanten.<br />
Wie eine zweite Haut passt sich das Material um das Handy herum an, fällt es doch einmal herunter, so federt die Hülle sogar ein wenig nach. Der Nachteil an einem Softcase ist die relativ schwierige Reinigung. Auch in Sachen Design kann ein Softcase nicht jeden überzeugen.</li>
<li><strong>Handybumper</strong>: Bei einem Handybumper handelt es sich sozusagen um eine Stoßstange für das Handy: Die Hülle schützt lediglich die Kanten des Smartphones. Fällt dieses herunter, so sind zwar die Kanten geschützt, doch die Rück- sowie Vorderseite genießt überhaupt keinen Schutz vor Beschädigungen.</li>
<li><strong>Handycover</strong>: Ein sogenanntes Handycover besteht in der Regel aus Leder oder Leinen und verfügt über einen klappbaren &#8222;Deckel&#8220;, welcher per Magnet unter Verschluss gehalten wird. Mit dieser Hülle sind alle Seiten inklusive der Ränder gut geschützt. Ein weiterer Pluspunkt für diese Art der Hülle sind die heutzutage oftmals praktischen Designs: Ein eingelassenes Kartenfach sorgt dafür, Geldbeutel und Smartphone direkt bei sich zusammenzutragen.<br />
Die Handycovers sehen zumeist hochwertig aus, dennoch sind sie aber recht dick. Dementsprechend liegen sie nicht so gut in der Hand.</li>
</ol>
<h2>Günstige oder hochwertige Handyhüllen?</h2>
<p>Neben unterschiedlichen Modellen gibt es natürlich noch die Klassifizierung in „günstige“ und „hochwertige“ Smartphonehüllen. Nicht immer hat dies etwas mit dem Preis zu tun. Bei Macnotes haben wir viele <a href="https://macnotes.de/2011/08/24/review-iphone-schutzhuelle-mitch/">Produkte ausprobiert</a>, auch solche aus deutscher Produktion.</p>
<p>Es ist erfreulich, dass es auch heute noch – und immer wieder – hochwertige Lifestyle Accessoires aus Deutschland mit Fokus auf Apple-Produkte gibt, wie im <a href="https://goodwilhelm.com/">GOOD WILHELM</a> Online-Shop. Dabei bestehen alle Produkte aus hochwertigen Materialien – so beispielsweise auch aus pflanzlich gegerbtem Leder (ohne Chemie) aus Italien. Der Shop spendet zudem 10 Prozent der Gewinne an Umweltprojekte.</p>
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		<title>Podcast: Sajonaras 7 Minuten #11 – Intel haut auf die Pauke, MacBook Pro mit mehr Anschlüssen</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/22/podcast-sajonaras-7-minuten-11-intel-haut-auf-die-pauke-macbook-pro-mit-mehr-anschlussen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2021 05:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Zeit f&#252;r eine neue Episode des Podcasts Sajonaras 7 Minuten. In dieser Ausgabe 11 widme ich mich zwei Themen, die in der j&#252;ngeren Vergangenheit aufgeploppt sind: Der Kommentar von Intels neuem Chef zu Apple und Hinweise auf Apples kommendes 14- und 16-Zoll MacBook Pro. Tats&#228;chlich hat Intels neuer Chef, Pat Gelsinger, in der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist Zeit f&uuml;r eine neue Episode des Podcasts Sajonaras 7 Minuten. In dieser Ausgabe 11 widme ich mich zwei Themen, die in der j&uuml;ngeren Vergangenheit aufgeploppt sind: Der Kommentar von Intels neuem Chef zu <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Hinweise auf Apples kommendes 14- und 16-Zoll <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>.</p>
<p>Tats&auml;chlich hat Intels neuer Chef, Pat Gelsinger, in der vergangenen Woche bei einer Zusammenkunft mit Mitarbeitern ein ambivalentes Verh&auml;ltnis zu Apple eingenommen.</p>
<h2>Intel-Chef sieht Apple als Lifestyle-Firma</h2>
<p>Einerseits kritisierte der Intel-Chef das eigene Unternehmen daf&uuml;r, dass es <a href="https://macnotes.de/2021/01/17/intel-gibt-zu-apple-macht-bessere-chips-firma-droht-nokias-schicksal/">nicht so leistungsf&auml;hige Chips produzieren k&ouml;nnte wie Apple</a>. Gleichzeitig wertete er das Unternehmen aus Cupertino aber auch ab, indem er es als &bdquo;Lifestyle-Firma&ldquo; bezeichnete.</p>
<p>Dies erinnerte mich an die Haltung Nokias, die es vor dem Beben am Mobilfunkmarkt einnahm. Denn Nokia &uuml;bersch&auml;tzte sich ebenfalls und untersch&auml;tzte vor allem die Konkurrenz durch Smartphones. Das Ende ist Geschichte. Entsprechend erfrage ich im Podcast auch Eure Meinung.</p>
<h2>MacBook Pro wieder mit mehr Anschl&uuml;ssen?</h2>
<p>Ger&uuml;chteweise arbeitet Apple ja an einem <a href="https://macnotes.de/2021/01/15/macbook-pro-14-und-16-zoll-magsafe-mehr-anschlusse-keine-touch-bar/">neuen 14- und 16-Zoll MacBook Pro mit Apple Silicon</a>. W&auml;hrend es Uneinigkeit bei Details zwischen Analyst Ming-Chi Kuo und Journalist Mark Gurman gibt, sind beide sich einig, dass Apple den Ger&auml;ten wieder mehr Anschl&uuml;sse spendieren wird. Mir pers&ouml;nlich f&auml;llt es schwer, sich vorzustellen, welche Anschl&uuml;sse das sein sollen, die Apple eventuell wieder zur&uuml;ckbringt. Falls Ihr W&uuml;nsche habt, welche Anschl&uuml;sse Apple unbedingt wieder hinzuf&uuml;gen soll, lasst es uns wissen.</p>
<h2>Selbst im Podcast zu Wort kommen?</h2>
<p>Wenn Ihr &uuml;brigens selbst in unserem Podcast zu Wort kommen m&ouml;chtet, k&ouml;nnt Ihr Antworten auf Fragen oder Feedback gerne auch in Form einer Audioaufnahme an die E-Mail-Adresse podcast /at/ macnotes /punkt/ de senden. Wir versuchen dann Euren Beitrag in irgendeiner Form einzubinden.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-514562-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/01/sajonara011.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/01/sajonara011.m4a">https://macnotes.de/images/2021/01/sajonara011.m4a</a></audio>
<h2>Wo kann man den Podcast abonnieren?</h2>
<p>Ihr k&ouml;nnt den Podcast mittlerweile sowohl <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?at=1l3vbAb" rel="nofollow">auf iTunes</a> als auch <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">auf Spotify</a> abonnieren.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/22/podcast-sajonaras-7-minuten-11-intel-haut-auf-die-pauke-macbook-pro-mit-mehr-anschlussen/">Podcast: Sajonaras 7 Minuten #11 – Intel haut auf die Pauke, MacBook Pro mit mehr Anschlüssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Intel gibt zu: Apple macht bessere Chips, Firma droht Nokias Schicksal</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/17/intel-gibt-zu-apple-macht-bessere-chips-firma-droht-nokias-schicksal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pat Gelsinger tritt seine Stelle als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bei Intel neu an und sorgt dabei schon einmal f&#252;r m&#228;chtig Aufsehen. Denn Gelsinger hat bei einer Zusammenkunft zugegeben, dass Apple die besseren Chips entwickle. Doch das soll, wenn es nach Gelsinger geht, nicht so bleiben. Denn f&#252;r ihn ist Apple lediglich eine &#8222;Lifestyle-Firma&#8220;. Nach 30 Jahren an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/17/intel-gibt-zu-apple-macht-bessere-chips-firma-droht-nokias-schicksal/">Intel gibt zu: Apple macht bessere Chips, Firma droht Nokias Schicksal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Pat Gelsinger tritt seine Stelle als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer bei Intel neu an und sorgt dabei schon einmal f&uuml;r m&auml;chtig Aufsehen. Denn Gelsinger hat bei einer Zusammenkunft zugegeben, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die besseren Chips entwickle. Doch das soll, wenn es nach Gelsinger geht, nicht so bleiben. Denn f&uuml;r ihn ist Apple lediglich eine &bdquo;Lifestyle-Firma&ldquo;.</p>
<p>Nach 30 Jahren an der Spitze Intels r&auml;umt Bob Swan seinen Posten als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des US-Chipherstellers. An seine Stelle r&uuml;ckt Pat Gelsinger. Der hat nun in einem Treffen mit Mitarbeitern m&auml;chtig auf die Pauke gehauen, wie &bdquo;The Oregonian&ldquo; hinter einer Bezahlschranke <a href="https://www.oregonlive.com/silicon-forest/2021/01/intel-will-wait-for-new-ceo-to-make-critical-decisions-on-manufacturing-crisis.html">berichtet</a>.</p>
<h2>Intel-Chef nennt Apple Lifestyle-Firma</h2>
<p>Gelsinger hat vor Jahren selbst schon einmal bei Intel als technischer Leiter (TCO) gearbeitet, er kennt das Unternehmen. Zuletzt war er Chef von VMWare.</p>
<p>Entsprechend wurmt es Gelsinger vermutlich, dass sein alter und neuer Arbeitgeber so ins Hintertreffen gelangt ist. Anders kann man sich nicht erkl&auml;ren, dass er vor den Mitarbeitern unumwunden zugab, dass Apple die besseren Chips produziere.</p>
<p>Doch Gelsinger w&uuml;rdigte Apple gleichzeitig herab und zeigt entsprechend nicht den notwendigen Respekt vor der Leistung Apples. Er nennt das Unternehmen eine &bdquo;Lifestyle-Firma&ldquo; und betont, dass man alles daran setzen werde, in Zukunft besser zu sein als Apple.</p>
<h3>Apple mit Intel unzufrieden</h3>
<p>Zur Wahrheit geh&ouml;rt, dass Apple vor Jahren einmal vor der Entscheidung stand, den Weg mit Intel. Doch es war tats&auml;chlich die &bdquo;bescheidene&ldquo; Leistung Intels, die dazu f&uuml;hrte, dass bei Apple intern die Fronten gekl&auml;rt wurden, und man sich irgendwann auf die Trennung vom Chiphersteller verabredete.</p>
<p>Das Ergebnis ist Apple Silicon, und die ersten Resultate sind die neuen <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Macs mit M1-Chip</a>. Dieser <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/">zeigte in Benchmarks</a>, dass Apple aus dem Stand in der Lage war, beinahe die gesamte aktive Prozessorgeneration in den Schatten zu stellen. Tats&auml;chlich ist unter anderem <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">der neue Mac mini</a> erstaunlich leistungsf&auml;hig, obwohl er so viel weniger Energie verbraucht.</p>
<h2>Kommentar: Intel droht vielleicht Nokias Schicksal</h2>
<p>Langj&auml;hrige Apple-Beobachter, aber vor allem auch Technik-Fans werden wissen, wie Nokia sich einst vergaloppierte und aber die &bdquo;Bedrohung&ldquo; durch die Konkurrenz auch nicht ernst nahm.</p>
<p>Gerade die aktuelle Erkl&auml;rung Pat Gelsingers erinnert mich daran und l&auml;sst mich vermuten, dass Intel das gleiche Schicksal ereilen k&ouml;nnte. Ich kommentierte die Situation f&uuml;r Intel im September 2020 auch schon einmal positiver, <a href="https://macnotes.de/2020/09/02/kommentar-apples-wechsel-zu-arm-ist-eine-chance-fur-den-rest/">n&auml;mlich als Chance zur Erneuerung</a>. Das kann sie tats&auml;chlich auch immer noch sein, vor allem da der neue Chef von Intel jemand mit technischem Hintergrund ist und so auch Input von oben geben kann. Wie sehr Technologiekonzerne darunter leiden, wenn deren Chefs haupts&auml;chlich den Rotstift und die Betriebswirtschaft im Sinn haben, davon kann auch Apple ein Lied singen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/01/06/so-viel-hat-tim-cook-2020-verdient/">Tim Cook</a> meine ich damit &uuml;brigens explizit nicht. Denn der hat bereits bewiesen, dass er eine Firma wie Apple f&uuml;hren kann. Es gab in der Geschichte Apples aber einige &bdquo;Manager&ldquo;, die zu wenig Sachverstand mitbrachten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/17/intel-gibt-zu-apple-macht-bessere-chips-firma-droht-nokias-schicksal/">Intel gibt zu: Apple macht bessere Chips, Firma droht Nokias Schicksal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Epic Games, Spotify und Tile gründen Lobbyorganisation: Koalition für App-Fairness</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/25/epic-games-spotify-und-tile-grunden-lobbyorganisation-koalition-fur-app-fairness/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 13:35:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist das noch ein Hilferuf, oder schon üble Nachrede? Epic Games, Spotify und Tile gründen gemeinsam nun die „Coalition for App Fairness“. Die Lobbyorganisation will über die Missstände in Apples Geschäft mit Apps informieren und nimmt es dabei mit der Wahrheit nicht so genau. Zur Erinnerung: Epic Games versus Apple Epic Games liegt mit Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/25/epic-games-spotify-und-tile-grunden-lobbyorganisation-koalition-fur-app-fairness/">Epic Games, Spotify und Tile gründen Lobbyorganisation: Koalition für App-Fairness</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ist das noch ein Hilferuf, oder schon üble Nachrede? Epic Games, Spotify und Tile gründen gemeinsam nun die „Coalition for App Fairness“. Die Lobbyorganisation will über die Missstände in Apples Geschäft mit Apps informieren und nimmt es dabei mit der Wahrheit nicht so genau.</p>
<h2>Zur Erinnerung: Epic Games versus Apple</h2>
<p>Epic Games liegt <a href="https://macnotes.de/2020/08/14/epic-games-und-fortnite-apple-und-google-das-ging-nach-hinten-los/">mit Apple und Google vor Gericht im Streit</a>. Erste Forderungen Epics <a href="https://macnotes.de/2020/08/24/epic-games-vs-apple-richterin-auf-apples-seite/">wies die Richterin jedoch zurück</a>. Das Unternehmen hätte die <a href="https://macnotes.de/2020/08/17/epic-games-apple-droht-mit-ende-des-entwickler-accounts/">Umstände selbst herbeigeführt</a>, die zur <a href="https://macnotes.de/2020/08/28/apple-macht-ernst-epic-games-nicht-mehr-im-app-store/">Verbannung im App Store</a> führten. Zum Zeitpunkt der Vorverhandlung hatte Apple noch eine Frist gesetzt. Epic Games hätte Änderungen rückgängig machen können, wollte es aber nicht und beharrte stattdessen auf seinem Standpunkt.</p>
<h2>Zur Erinnerung: Spotifys Chef und faule Musiker</h2>
<p>Daniel Ek, Geschäftsführer und Gründer von Spotify, äußerte sich zuletzt kritisch über Musiker. Er warf ihnen indirekt Faulheit vor. In Zeiten von Streamingplattformen reiche es nicht aus, nur alle drei, vier Jahre ein neues Album zu veröffentlichen. Damit handelte er sich <a href="https://www.nordbuzz.de/lifestyle/musik/machen-musiker-zu-wenig-musik-spotify-chef-daniel-ek-erntet-heftige-kritik-von-kuenstlern-90016955.html">eine Menge Kritik</a> ein, auch von Seiten der Musiker.</p>
<p>Zur Erklärung: Spotify <a href="https://www.digitalmusicnews.com/2015/06/09/breaking-apple-is-paying-just-58-of-streaming-royalties-back-to-indie-artists/">zahlt Musikern mitunter sogar weniger Tantieme</a> als Apple für die Teilnahme an Apple Music. Dazu muss man wissen, dass die Plattform sich noch immer vor allem durch Investoren trägt. Zu denen zählen auch Goldman Sachs, Coca Cola oder die Deutsche Bank.</p>
<p>Nun verfügt Spotify zwar über <a href="https://macnotes.de/2020/04/29/spotify-jetzt-mit-130-millionen-zahlenden-kunden-borse-freuts/">deutlich mehr Abonnenten als Apple Music</a>, steht aber unter immensem finanziellen Druck. Apple ist <a href="https://macnotes.de/2019/04/10/apple-music-verdient-mit-weniger-nutzern-mehr-geld-als-spotify/">mit weniger Abonnenten nämlich profitabler</a>. Das Unternehmen hat Schwierigkeiten schwarze Zahlen zu schreiben, <a href="https://investors.spotify.com/financials/press-release-details/2020/Spotify-Technology-S.A.-Announces-Financial-Results-for-Second-Quarter-2020/default.aspx">wie selbst jüngste Geschäftsberichte belegen</a>.</p>
<h2>Mitglieder der Koalition</h2>
<p>Nun könnten wir auch noch die übrigen Mitglieder der Koalition für App-Fairness ein wenig genauer beleuchten, belassen es aber bei der Aufzählung. Zu der neuen Lobbygruppe gehören neben Epic Games und Spotify noch Tile, Basecamp, Blix, Blockchain, Deezer, Match, News Media Europe, Prepear, ProtonMail, European Publishers Council und SkyDemon. Viele der genannten standen mit Apple aus unterschiedlichsten Gründen im Clinch.</p>
<h2>Lobbygruppe wirbt mit alternativen Fakten</h2>
<p>Tatsächlich scheint diese Koalition eher eine Gruppe der Unbelehrbaren zu sein. Denn sie wollen selbst kein Fehlverhalten feststellen und propagieren stattdessen alternative Fakten auf der eigenen Homepage.</p>
<p>So heißt es dort, dass Apple für die meisten Käufe im App Store 30 Prozent einbehalte. Es gäbe „keine“ Transaktionsgebühr, die so hoch ausfalle, ganz gleich in welcher Industrie. Da müssen die Damen und Herren aber den Google Play Store vergessen haben. Auf Valves Steam müssen Entwickler für die Veröffentlichung einer App eine Gebühr von 100 US-Dollar zahlen und außerdem <a href="https://www.theverge.com/2018/11/30/18120577/valve-steam-game-marketplace-revenue-split-new-rules-competition">30 Prozent für jedes verkaufte Spiel</a>. Das ändert sich erst, wenn ein Entwickler mehr als 10 Millionen US-Dollar eingespielt hat. Erst danach sinkt die Provision auf 25 Prozent und nach 50 Millionen verdienter US-Dollar sinkt die Provision auf 20 Prozent.</p>
<p>Aber es gibt auch andere Anbieter und Dienstleister, die ähnlich viel „abzwacken“, dafür aber eben auch etwas bieten. So oder so besteht diese Koalition nicht nur aus Unschuldslämmern, die sich den Kampf der „Wahrheit“ oder „Freiheit“ auf die Fahnen geschrieben haben.</p>
<h2>Non-profit-Organisation mit Sitz in Washington und Brüssel</h2>
<p>Dass die beteiligten Firmen tatsächlich keine wohltätige Organisation zur Wahlfreiheit gegründet haben, zeigt auch die Wahl der Standorte für Büros. Denn die „<a href="https://appfairness.org/">Coalition for App Fairness</a>“ hat ihren Sitz in Washington D. C. und Brüssel, also dort wo die US-Politik und die EU-Politik zu Hause sind.</p>
<p>Diese Entwicklung sollte man nicht nur neugierig, sondern auch argwöhnisch begleiten. Denn was geschieht, wenn diese Organisation eines Tages die eigenen Ziele erreicht hat?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/25/epic-games-spotify-und-tile-grunden-lobbyorganisation-koalition-fur-app-fairness/">Epic Games, Spotify und Tile gründen Lobbyorganisation: Koalition für App-Fairness</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #13: Lottogewinn, Pr0n 09/2008 und Fake-Anfragen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2020 00:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=399355</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ja, wir m&#252;ssen Geld verdienen, um Macnotes am Leben zu erhalten. Ja, Macnotes wirft selbst (noch) nicht genug ab, damit das funktioniert. Also: Dauert alles etwas l&#228;nger. Das sagte ich so &#228;hnlich schon im Wasserstand #12. Trotzdem bleibt eben genug Zeit und Motivation &#252;brig. Manchmal kommt ein Schmunzeln dazu. Zum Beispiel haben wir im Lotto [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/">Wasserstand #13: Lottogewinn, Pr0n 09/2008 und Fake-Anfragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ja, wir m&uuml;ssen Geld verdienen, um Macnotes am Leben zu erhalten. Ja, Macnotes wirft selbst (noch) nicht genug ab, damit das funktioniert. Also: Dauert alles etwas l&auml;nger. Das sagte ich so &auml;hnlich schon <a href="https://macnotes.de/2020/05/07/wasserstand-12-php-javascript-und-viel-arbeit/">im Wasserstand #12</a>. Trotzdem bleibt eben genug Zeit und Motivation &uuml;brig. Manchmal kommt ein Schmunzeln dazu. Zum Beispiel haben wir im Lotto gewonnen: 40,50 Euro. Und bei den Aufr&auml;umarbeiten an der Webseite mussten wir feststellen, dass der Monat September 2008 ein ziemlich &bdquo;schmutziger&ldquo; war. L&auml;stig sind obendrein die ganzen Fliegen, die ihre Inhalte auf Macnotes ver&ouml;ffentlichen wollen, und dabei nicht mal mit offenen Karten spielen.</p>
<p>Ich kann mich immer nur wiederholen: Unsere Arbeit tr&auml;gt Fr&uuml;chte! <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich die Webseite im November 2019 &uuml;bernahm</a>, wusste ich um das Potential, aber auch um das Sitzfleisch, das es ben&ouml;tigen w&uuml;rde. So dauerte es beispielsweise einige Monate, um die Zugriffszahlen von Macnotes zu verdoppeln. Tats&auml;chlich h&auml;tten wir aber im M&auml;rz 2020 die Zugriffe gegen&uuml;ber dem November 2019 beinahe verdreifacht.</p>
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<p>Der Graph zeigt gleich mehrere Dinge, wenn auch nicht auf den ersten Blick.</p>
<ul>
<li>Wir haben Mitte Mai 2020 schon jetzt mehr Zugriffe als im gesamten November 2019.</li>
<li>Im Februar 2019 hatte der Monat nicht nur weniger Tage, sondern erfuhr ich auch aus heiterem Himmel, dass ein Kunde aus Norddeutschland nicht mehr l&auml;nger mit mir zusammenarbeiten m&ouml;chte. Eine E-Mail von einen auf den anderen Tag gab es wohl. Mehr als eine fadenscheinige, offizielle Begr&uuml;ndung aber nicht. Macnotes hat man dabei wohl als Ausrede genutzt, obwohl man es nicht durfte. Entsprechend musste ich spontan umplanen und konnte dann nicht mehr so viel Zeit in Macnotes investieren.</li>
<li>Trotzdem erzielten wir im M&auml;rz 2020 beinahe dreimal so viele Zugriffe wie im November 2019.</li>
<li>Der April 2020 wirkt nur auf den ersten Blick schlechter als der M&auml;rz. Denn auf den zweiten Blick zeigt sich, mit Kenntnissen um Internas, dass wir bis dahin schon einen Schub in den Suchmaschinen bekamen. Denn Macnotes erreicht im April 2020 90,2% der Zugriffe aus dem M&auml;rz. Doch wir konnten dies mit lediglich zwei Dritteln an Artikeln erzielen.</li>
<li>Entsprechend nochmal st&auml;rker ist auch der Mai. Vergesst nicht, dass wir &bdquo;nebenbei&ldquo; arbeiten m&uuml;ssen&hellip; Stand &bdquo;heute&ldquo; (21. Mai) haben wir erst 55% der Artikelanzahl aus dem April ver&ouml;ffentlicht, und aber schon 60% der Zugriffe aus dem Vormonat erzielt.</li>
</ul>
<p>Wir k&ouml;nnen in jedem Fall ein Wachstum der Sichtbarkeit in den entsprechenden SEO-Tools wahrnehmen. Und wenn man sich dann vorstellt, was am Ende dabei rauskommt, ist es ein wenig so, als wenn wir uns &uuml;berlegen w&uuml;rden, was wir tun, wenn wir im Lotto gewinnen. Doch wenn wir die Statistiken nutzen, um unsere Arbeit &bdquo;zu Ende&ldquo; zu denken, dann kommen wir dorthin, wo andere gerne sein w&uuml;rden. ;) Es braucht eben ein wenig Geduld.</p>
<p>Nur gilt heute nach wie vor: So wie ein Brombeerstrauch im Garten eben keine ganze Familie satt bekommt, m&uuml;ssen wir nebenher Geld verdienen, damit wir Macnotes langfristig zu dem machen k&ouml;nnen, was uns vorschwebt. Das Stichwort lautet &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2020/01/15/wasserstand-2-sisyphos-lasst-das-jahr-2006-hinter-sich/">datengest&uuml;tzter Journalismus</a>&ldquo;.</p>
<h2>Links s&auml;ubern geh&ouml;rt zu einer guten Webseite dazu</h2>
<p>Wenn ich mit Leuten rede, die nicht internet-affin sind, verwende ich oft Vergleiche mit Restaurants f&uuml;r den Betrieb einer Webseite.</p>
<p>So wie es Rach, den Restauranttester gibt, oder Frank Rosin, der Gastronomen Tipps gibt, wie sie Ihre Bars, Kneipen und Etablissements auf Vordermann bringen, k&ouml;nnte ich Ratgeber schreiben, wie man Webseiten optimiert. Ich habe darin viele Jahre Erfahrung gesammelt.</p>
<h3>Manche Leute wollen nicht h&ouml;ren</h3>
<p>Ich selbst bin also &uuml;berzeugt von meiner Arbeit, kann die positiven Effekte auch anhand von Statistiken belegen. Nur bedeutet das eben nicht, dass man auch auf mein Wissen vertraut.</p>
<p>Ich arbeitete beispielsweise mehrfach in unterschiedlichen Rollen f&uuml;r Macnotes oder andere Magazine teils gro&szlig;er deutscher Verlage. Doch ich wurde immer mit dem gleichen Problem konfrontiert. Die Vorgesetzten waren interessiert, aber wollten entweder ihre eigenen Ideen durchsetzen oder aber gaben meine Ideen als ihre eigenen aus. Ich strich also manchmal freiwillig die Segel, weil man mir nicht zuh&ouml;rte, oder musste die Segel streichen, weil man mich ausbeutete.</p>
<p>So oder so habe ich auch heute noch Kontakt zu manchen Gesch&auml;ftspartnern von damals. Manche fragen mich, warum ich mir Macnotes antue. Andere zollen ihren Respekt, dass ich mich an das inhaltsbasierte Projekt wage.</p>
<h3>Wenn Webseiten Staub ansetzen</h3>
<p>Kennt Ihr den Entwickler &bdquo;Code Genocide&ldquo;? Ich kannte ihn nicht. Aber bei den Aufr&auml;umarbeiten f&uuml;r den Monat September 2008 begegnete mir ein Link zu dessen Webseite. Es erschreckt mich nicht, trotzdem musste ich feststellen, dass es nat&uuml;rlich die Software von damals heute nicht mehr gibt. Schlimmer aber ist, dass die Domain den Besitzer wechselte und es eben auch asoziales Pack gibt, dass Domains mit Absicht kauft, um von dessen Bekanntheit zu profitieren.</p>
<h3>Domainklau und Cookie-Dropping</h3>
<p>Manchmal f&uuml;hrt einen das Ergebnis zu etwas, das man nicht unbedingt h&auml;tte sehen wollen. Wenn man also 2008 zu einem Tool von Code Genocide verlinkte, landen Besucher beim Klick auf Macnotes heute auf einer japanischen Pornoseite.</p>
<p>Vor allem Google, Bing und anderen Suchmaschinen gefallen solche Inhalte nicht. Doch durch die Verlinkung dorthin dr&uuml;ckt man Sympathie f&uuml;r das Projekt aus.</p>
<p>Im September 2008 wurde <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> beispielsweise auch mit einem Mobile Entertainment Award ausgezeichnet. Die Homepage von damals <a href="https://web.archive.org/web/20080929034236/http://www.mobile-ent.biz:80/news/31544/ME-Awards-2008-The-winners-in-full">http://www.mobile-ent.biz/news/31544/ME-Awards-2008-The-winners-in-full</a> f&uuml;hrt heute dann ebenfalls auf eine Porno-Webseite. Entsprechend haben wir den Link mit einem aus dem Internet-Archiv ersetzt.</p>
<p>Der September 2008 war aber bislang der &bdquo;schmutzigste&ldquo; Monat bei unseren Aufr&auml;umarbeiten. Denn neben den zwei angesprochenen Porno-Links mussten wir leider bei manchen Apps und Widgets auch Cookie-Dropping-Schleifen feststellen, die dann auf Webseiten landen, die die BILD-Zeitung, Focus und andere nachmachen und dann Produkte mit Hilfe von G&uuml;nter Jauch, der Familie Geiss oder der H&ouml;hle der L&ouml;wen anpreisen, nur um an Adressen von Personen zu gelangen. Oder man wird dazu eingeladen sich ein unn&uuml;tzes VPN-Programm zuzulegen, um die eigene Internetverbindung zu beschleunigen.</p>
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<p>Es ist schade, dass manche Figuren das Internet so f&uuml;r Ihre Zwecke ausnutzen. Es ist aber andererseits auch gut so, dass das Netz funktioniert, wie es funktioniert. Letztlich liegt es in der Verantwortung der Webseiten-Betreiber, sich darum zu k&uuml;mmern. Wenn man den Biergarten in einem Restaurant verkommen l&auml;sst, oder die Spinnweben von der Decke h&auml;ngen, dann ist das nicht einladen. Und so sind komische Links zu dubiosen Inhalten &#8211; selbst wenn man davon nichts wusste &#8211; kein wirklich tolles Signal nach au&szlig;en. Denn gerade Nutzer, die &uuml;ber Suchmaschinen auf die Webseite kommen, werden Macnotes oder eine andere Webseite anhand des &bdquo;einen Klicks&ldquo; dann einfach in eine Schublade stecken. Das muss nicht sein, wenn wir weiterhin Linkpflege betreiben und aufr&auml;umen. Genau bei diesem Prozess bin ich gestern mit den Inhalten aus dem September 2008 fertig geworden. Dann k&ouml;nnt Ihr Euch denken, dass wir noch eine ganze Weile zu tun haben werden.</p>
<h2>Identit&auml;tsdiebstahl</h2>
<p>Kommen wir zu einem anderen Thema. Denn mit dem zunehmenden Erfolg in Form von gesteigerter Sichtbarkeit in den Suchmaschinen schreiben uns mehr und mehr Leute an, die gerne Gastartikel auf Macnotes ver&ouml;ffentlichen m&ouml;chten. In letzter Zeit werden solche Anfragen h&auml;ufiger mit Foto in der Signatur der E-Mail verschickt.</p>
<p>Ein Beispiel gef&auml;llig, das uns von Beginn an Spanisch vorkam? Nicht zuletzt schrieb man uns auf Deutsch, verwendete aber den Namen Kathrin Konig. Diese gro&szlig; gewachsene, blonde Frau sollte Unternehmensberaterin aus Berlin sein, die gerne einen Gastartikel auf Macnotes ver&ouml;ffentlichen wollte.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Mein Name ist Kathrin Konig, ich bin Unternehmensberaterin und leidenschaftliche Schriftstellerin.<br />
Ich schreibe auch regelm&auml;&szlig;ig in verschiedenen Business- und Lifestyle-Blogs. Ich&nbsp; und meine Tipps und Inspirationen mit anderen Menschen zu teilen.<br />
Ich schreibe Ihnen, weil ich einen Gastartikel f&uuml;r Ihr Blog schreiben m&ouml;chte. Wenn Sie Beispiele meiner vorherigen Beitr&auml;ge lesen m&ouml;chten, finden Sie mein Portfolio hier: https://www.c&hellip;s.me/kathrinkonig&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>Doch die Adresse in Berlin geh&ouml;rt jemand anderem und das Portr&auml;tfoto eben auch. &Uuml;ber eine Inverssuche zu dem Foto konnten wir dann den Urheber ausfindig machen und informierten ihn. Lustigerweise nehmen diese &bdquo;Anfragen&ldquo; in dem Ma&szlig; zu, in dem Macnotes an Sichtbarkeit in den Suchmaschinen gewinnt.</p>
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<p>Denn Kathrin Konig war nicht der einzige Fake, der versuchte, mit uns in Kontakt zu treten.</p>
<h3>Kathrin oder Britta, oder&hellip;</h3>
<p>W&auml;hrend wir noch auf weitere geklaute Bilder stie&szlig;en, lie&szlig; uns jedoch Kathrin Konig noch mehr stutzen. Denn <a href="https://www.google.de/search?tbs=sbi:AMhZZiurpOpPxNKKIxrc3gi51TCTVyM79Gsmg-c55NeDTaOv5FxqBWoLglpVk9_11A_1-Y-lE3W2dQmtK990GsNn_1wRihOoIjkelraBhXq28-ZDmjwerqCn1fquRHie4XuB9isqLmLDExRvWYq-3EAt7X6HNXosjS_1U6eQK_1q_1RVMtdZfjfhfdBgg0Mysbmq9tDRBZ45jKm63soHm7-KkYq0V7Nilpmun0bg7T56CxzWXmmRwfGdxWgUdADieB-bzEBTVw1BqXF_1VkQY-hQ6MzysUHwmQPgN94iSIW6_1Weu_1NFkYu9aZHB4NXHWnXqibJjoYDVFPz6wksL&amp;hl=de">die Inverssuche bei Google</a> spuckte eben nicht nur die Foto- und Modelagentur aus, sondern auch diverse andere Seiten. So gibt es wohl auch einen vermeintlichen Software-Anbieter, der eine Bespitzelungs-App ver&ouml;ffentlicht, bei dem eine &bdquo;Britta&ldquo; im Support arbeitet, die komischerweise das gleiche Foto verwendet wie Kathrin Konig. Ob diese beiden &bdquo;Unternehmungen&ldquo; einfach nur zuf&auml;llig das gleiche Foto ausw&auml;hlten, oder sogar irgendwie zusammengeh&ouml;ren, k&ouml;nnen wir leider nicht herausfinden.</p>
<p>Wenn der Beitrag online geht, werde ich den Computer ausschalten. Morgen machen wir dann weiter in dem Wissen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dass wir das wissen, h&auml;ngt auch mit Euch zusammen. Denn wir m&uuml;ssen uns bei Euch bedanken daf&uuml;r, dass Ihr Macnotes regelm&auml;&szlig;ig besucht und uns mit Eurem Feedback begl&uuml;ckt.</p>
<p>&Uuml;brigens: Wenn wir es schaffen, wollen wir sp&auml;testens zum &bdquo;Einj&auml;hrigen&ldquo; mit einem neuen Layout aufwarten. Aber das h&auml;ngt eben auch davon ab, wie weit wir bis dahin kommen. No ETA yet.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple wechselt Beats-Manager: Oliver Schusser übernimmt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/20/apple-wechselt-beats-manager-oliver-schuss-ubernimmt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 10:31:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Statt Luke Wood kümmert sich in Zukunft Oliver Schusser bei Apple um die „Beats“-Hardwaregeschäfte. Eddy Cue informierte Mitarbeiter darüber in einer E-Mail. Offenbar war der Wechsel schon längere Zeit geplant. Den Zeitpunkt findet Apple angesichts der andauernden Coronavirus-Pandemie dennoch selbst unglücklich. Persönlicher Wunsch nach Veränderung Schon 2019 soll Luke Wood auf Apple und Eddy Cue [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/20/apple-wechselt-beats-manager-oliver-schuss-ubernimmt/">Apple wechselt Beats-Manager: Oliver Schusser übernimmt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Statt Luke Wood kümmert sich in Zukunft Oliver Schusser bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> um die „Beats“-Hardwaregeschäfte. Eddy Cue informierte Mitarbeiter darüber in einer E-Mail. Offenbar war der Wechsel schon längere Zeit geplant. Den Zeitpunkt findet Apple angesichts der andauernden Coronavirus-Pandemie dennoch selbst unglücklich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Persönlicher Wunsch nach Veränderung</h2>



<p>Schon 2019 soll Luke Wood auf Apple und Eddy Cue zugegangen sein. Er drückte den Wunsch aus, sich verändern zu wollen. Apple kommt dem Wunsch nach, benötigte aber ein wenig Vorlaufzeit.</p>



<p class="is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„In the last year, Luke Wood told me about his desire to do something new. I appreciated the heads up so that it allowed us to plan for this transition.“<br /><cite>Eddy Cue</cite></blockquote></p>



<p>Die Informationen stammen aus einer E-Mail an betroffene Mitarbeiter, <a href="https://www.cnet.com/news/an-apple-veteran-will-take-over-the-beats-headphones-business/">die CNET vorliegen soll</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Änderung soll keine Auswirkungen haben</h2>



<p>Oliver Schusser ist bei Apple auch in leitender Rolle für <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> tätig. Nun bekommt er diese zusätzliche Aufgabe überantwortet.</p>



<p>An Apples Einstellung gegenüber Beats-Produkten soll sich trotz des Wechsels aber nichts ändern. Cue versicherte den Mitarbeitern, dass das Unternehmen weiter in die Marke investieren werde. Apple machte den Wechsel aber noch nicht offiziell.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wood stammt noch aus der Beats-Zeit</h2>



<p>Der scheidende Luke Wood kam 2011 zu Beats und übernahm dort die Rolle als Vorstandsvorsitzender und COO. <a href="https://macnotes.de/2014/05/28/beats-music-uebernahme-apple-fix/">Als Apple 2014 Beats für 3 Milliarden US-Dollar aufkaufte</a>, blieb Wood in leitender Position beim Unternehmen. Nach guten fünf Jahren bei Apple möchte dieser sich nun also verändern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beats ist Lifestyle-Marke</h2>



<p>Apple selbst hat mit den AirPods eigene Kopfhörer am Markt, und mit dem HomePod einen eigene (smarten) Lautsprecher. Beides Produkte, die auch mit denen von Beats konkurrieren. Gerüchteweise arbeitet das Unternehmen aus Cupertino ja auch an einem <a href="https://macnotes.de/2020/02/24/airpods-studiopods-gibts-bald-neue-kopfhorer-von-apple/">eigenen High-End-Over-Ear-Kopfhörer (StudioPods)</a>.</p>



<p>Beats ist momentan eine Lifestyle-Marke. Vor allem Musiker, Schauspieler und Spitzensportler tragen die Produkte öffentlich zur Schau. Doch genau das tun manche auch mit den AirPods (Pro).</p>



<p>Wir glauben eher nicht, dass Apple sich mittelfristig nicht doch von der Beats-Marke trennt. Denn das Tochterunternehmen für Audio-Produkte kann Vorwürfe von Kartellwächtern entkräften helfen. Umgekehrt würde ein Schuh draus, wenn Apple anfinge auch die AirPods und HomePods unter der Beats-Marke anzubieten.</p>



<p>Google kam 2015 mit der <a href="https://macnotes.de/2015/08/11/google-teil-von-alphabet/">Umstrukturierung in Alphabet und diverse Tochterunternehmen</a> Kritikern ebenfalls zuvor/entgegen.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Bose bringt AirPlay 2 auf SoundTouch und Lifestyle Lautsprecher</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/19/bose-bringt-airplay-2-auf-soundtouch-und-lifestyle-lautsprecher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2020 12:58:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=396299</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Hersteller von Lautsprechern und Kopfhörern informierte seine Kunden über ein anstehendes Firmware-Update für diverse SoundTouch- und Lifestyle-Geräte. Es kann allerdings noch bis Ende Februar dauern, ehe Nutzer die Chance zum Update bekommen. Am gestrigen 18. Februar gab Bose den Startschuss für ein Firmware-Update. Version 24.0.7 bringt den betroffenen Geräten AirPlay 2 bei. AirPlay 2 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Der Hersteller von Lautsprechern und Kopfhörern informierte seine Kunden über ein anstehendes Firmware-Update für diverse SoundTouch- und Lifestyle-Geräte. Es kann allerdings noch bis Ende Februar dauern, ehe Nutzer die Chance zum Update bekommen.</p>
<p></p>



<p>Am gestrigen 18. Februar gab Bose den Startschuss für ein Firmware-Update. Version 24.0.7 bringt den betroffenen Geräten AirPlay 2 bei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">AirPlay 2 dank neuer Firmware</h2>



<p>In seiner Community unterrichtete der Konzern die Nutzer über das anstehende Update. Sobald das bei Euch bereitsteht, könnt Ihr es einfach über die SoundTouch-App installieren.</p>



<p>Allerdings kann es noch „bis“ zum 25. Februar dauern, ehe Ihr einen Update-Hinweis erhaltet. Denn das Unternehmen schaltet die Aktualisierung nur Schritt für Schritt frei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Geräte erhalten AirPlay 2?</h2>



<p>Mit der Firmware 24.0.7 erhalten folgende Geräte AirPlay 2:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>SoundTouch 10</li>
<li>SoundTouch 20 Series III</li>
<li>SoundTouch 30 Series III</li>
<li>Bose SoundTouch SA-5 Verstärker</li>
<li>Bose Wave SoundTouch Music System IV</li>
<li>SoundTouch 300 Soundbar</li>
<li>Lifestyle 550 Home Entertainment System</li>
<li>Lifestyle 600 Home Entertainment System</li>
<li>Lifestyle 650 Home Entertainment System</li>
</ul>



<p>Wurde das Update installiert, könnt Ihr die Lautsprecher dann ganz normal über das Kontrollzentrum in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> ansteuern.</p>



<p>Bose gibt an, dass Ihr die Lautsprecher außerdem auch direkt aus manchen Streaming-Apps heraus ansprechen könnt. Das ist allerdings kein exklusives Feature, sondern in jedem Fall möglich, wenn eine App die Audiosteuerung mit AirPlay (2) integriert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">SiriusXM-Empfang verbessert</h2>



<p>Darüber hinaus bringt die neue Firmware auch Verbesserungen bei der Stabilität von SiriusXM (SXM) mit. Ferner könnt Ihr auf noch mehr SXM-Inhalte zugreifen.</p>



<p>Dies ist allerdings in erster Linie für US-Nutzer interessant. Denn bei SiriusXM handelt es sich um ein satellitengestütztes Streaming-Radio mit mehr als 150 Kanälen. Das ist in Deutschland allerdings nur über eine VPN-Verbindung abrufbar. Trotzdem wollten wir der Vollständigkeit halber darauf hinweisen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">SXM-Daten neu eingeben</h3>



<p>Darüber hinaus müsst Ihr die aktuellste SoundTouch-App im Einsatz haben, um von den SXM-Verbesserungen profitieren zu können. Ein bisschen umständlich ist außerdem, dass Ihr in jedem Fall Eure SXM-Account-Details werdet eingeben müssen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/19/bose-bringt-airplay-2-auf-soundtouch-und-lifestyle-lautsprecher/">Bose bringt AirPlay 2 auf SoundTouch und Lifestyle Lautsprecher</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Samsung Unpacked: Galaxy Z Flip vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/12/samsung-unpacked-galaxy-z-flip-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 23:32:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=395902</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Gerüchte haben sich bewahrheitet. Samsung stellte auf seinem Unpacked-Event das neue Galaxy Z Flip Smartphone vor. Das Gerät bietet eine Dual-Kamera und wird in drei Farben angeboten. Das Gerät ist zusammengeklappt unterschiedlich dick, da es einer Art „Muscheldesign“ nutzt. Es misst an der Seite, an der das Display-Scharnier sitzt ist 17,3 mm dick. Auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/12/samsung-unpacked-galaxy-z-flip-vorgestellt/">Samsung Unpacked: Galaxy Z Flip vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2020/02/10/also-doch-klapp-smartphone-samsung-z-flip-in-werbespot/">Die Gerüchte haben sich bewahrheitet</a>. Samsung stellte auf seinem Unpacked-Event das neue Galaxy Z Flip Smartphone vor. Das Gerät bietet eine Dual-Kamera und wird in drei Farben angeboten.</p>
<p></p>



<p>Das Gerät ist zusammengeklappt unterschiedlich dick, da es einer Art „Muscheldesign“ nutzt. Es misst an der Seite, an der das Display-Scharnier sitzt ist 17,3 mm dick. Auf der gegenüberliegenden Seite misst es lediglich 15,4 mm.</p>



<p>Zugeklappt misst das Gerät 73,6 x 87,4 mm in der Breite. Geöffnet misst es 73,6 x 167,3 mm.</p>



<h2 class="wp-block-heading">200.000 Mal auf- und zuklappen, und dann?</h2>



<p>Bei der Präsentation des Android-Klapp-Smartphones betonte Samsung, dass es ein ultradünnes Glas nutzt, dass die Oberfläche des Displays schützt. Es könne bis zu 200.000 Mal „geklappt“ werden, ohne dass es schaden nimmt. Nun muss man einerseits abwarten, ob diese Versprechungen auch in Erfüllung gehen. Schließlich zeigte das Galaxy Fold bei seiner Einführung Qualitätsprobleme.</p>



<p>Doch andererseits kann man auch eine Rechnung anstellen, ab wann das Gerät quasi unbenutzbar wird, bzw. man das Display tauschen müsste. Wenn wir 20 mal am Tag auf die Smartwatch schauen, aber womöglich 200 mal oder öfter auf das Smartphone und es dafür jedesmal auf- und zuklappen müssen, kommt einiges zusammen. Das Gerät würde unter der Prämisse, man schaut tatsächlich 200 mal am Tag drauf, keine drei Jahre lang aushalten!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kamera auf Vorder- und Rückseite</h2>



<p>Die Dual-Kamera auf der Rückseite bietet einen Ultraweitwinkel mit 12 MP, 123 Grad Blickwinkel und f/2.2 Blende, sowie einen Weitwinkel mit 12 MP, 78 Grad Blickwinkel und f/1.8 Blende.</p>



<p>Die „Selfie“-Kamera bietet 10 MP, 80 Grad Blickwinkel und eine f/2.4 Blende.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Display, Speicher und mehr</h2>



<p>Ausgeklappt misst das AMOLED-Display 6,7 Zoll in der Diagonale. Die Auflösung beträgt 2636 x 1080.</p>



<p>Angetrieben wird das Smartphone von einem Achtkern 64-bit-Prozessor. Es nutzt 8 GB RAM und bietet 256 GB internen Speicher. Dieser ist, anders als bei den <a href="https://macnotes.de/2020/02/11/samsung-unpacked-galaxy-s20-s20-und-s20-ultra-vorgestellt/">neuen Galaxy-S-Modellen</a> nicht erweiterbar.</p>



<p>Der Akku seinerseits bietet „nur“ 3.300 mAh Kapazität. Das Galaxy Z Flip bietet keine Gesichtserkennung und nur einen Fingerabdruckscanner im Knopf an der Seite des Geräts. Als Betriebssystem wird Android 10 ausgeliefert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Flex Mode</h2>



<p>In jedem Fall nutzt das Gerät eine neue Variante der Bedienoberfläche. Wenn das Gerät aufgeklappt auf dem Tisch liegt oder sich in Eurer Hand befindet, können die beiden Displayhälften separat voneinander bedient werden. So könnt Ihr gleichzeitig ein YouTube-Video in der oberen Hälfte schauen und in der unteren aber einen Kommentar dazu schreiben.</p>



<p>https://www.youtube.com/watch?v=MIQdJkoTh48</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spezialausgabe in limitierte Auflage</h2>



<p>Da Samsung das Gerät auch als „Lifestyle“-Produkt vermarktet, wird es eine spezielle, limitierte Auflage geben. Die ist in Zusammenarbeit mit Designer Thom Browne entstanden. Weitere Details dazu will der koreanische Hersteller auf der „New York Fashion Week“ präsentieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Preise und Verfügbarkeit</h2>



<p>Vorbestellen kann man das Gerät schon jetzt. Es wird in den Farben „Mirror Purple“, „Mirror Black“ und „Mirror Gold“ ausgeliefert. Das Finish ist glänzend, weshalb man die Geräte auch als Schminkspiegel zweckentfremden kann.</p>



<p>Das Galaxy Z Flip kostet 1.480 Euro und erscheint hierzulande am 21. Februar. In den USA kommt das Gerät bereits am 14. Februar in den Handel. Dort kostet es 1.380 US-Dollar zzgl. Steuern.</p>
<h2><a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe05d24f26db95f0b13a&url=https%3A%2F%2Fwww.saturn.de%2Fde%2Fproduct%2F_samsung-galaxy-z-flip-2630972.html">Galaxy Z Flip vorbestellen</a>.</h2></p>



<p>Käufer erhalten übrigens 12 Monate YouTube Premium kostenlos dazu.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/12/samsung-unpacked-galaxy-z-flip-vorgestellt/">Samsung Unpacked: Galaxy Z Flip vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<media:content url="https://www.youtube.com/embed/MIQdJkoTh48" duration="3898">
			<media:player url="https://www.youtube.com/embed/MIQdJkoTh48" />
			<media:title type="html">Samsung Unpacked: Galaxy Z Flip vorgestellt &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Die Gerüchte haben sich bewahrheitet. Samsung stellte auf seinem Unpacked-Event das neue Galaxy Z Flip Smartphone vor. Das Gerät bietet eine Dual-Kamera und wird in drei Farben angeboten. Das Gerät ist zusammengeklappt unterschiedlich dick, da es einer Art „Muscheldesign“ nutzt. Es misst an der Seit</media:description>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2020/02/miqdjkoth48-1.jpg" />
			<media:keywords>Technologie</media:keywords>
		</media:content>
	</item>
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		<title>Digital Lifestyle Award 2006</title>
		<link>https://macnotes.de/events/digital-lifestyle-award-2006/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 12:45:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/events/digital-lifestyle-award-2006/">Digital Lifestyle Award 2006</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/events/digital-lifestyle-award-2006/">Digital Lifestyle Award 2006</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Apple News+: 300 Zeitungen für 9,99 Dollar</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/03/25/apple-news-300-zeitungen-fuer-999-dollar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 20:34:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat heute auch einen neuen News-Service vorgestellt. Er ergänzt das bereits bestehende Angebot Apple News, wird aber auch nur in den USA und Kanada verfügbar sein. Kunden zahlen den üblichen Preis. Wie bereits erwartet, hat Apple heute auch einen neuen News-Dienst angekündigt. Er fungiert als Ergänzung zum bereits länger in den USA existierenden Angebot [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/03/25/apple-news-300-zeitungen-fuer-999-dollar/">Apple News+: 300 Zeitungen für 9,99 Dollar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat heute auch einen neuen News-Service vorgestellt. Er ergänzt das bereits bestehende Angebot <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> News, wird aber auch nur in den USA und Kanada verfügbar sein. Kunden zahlen den üblichen Preis.</p>
<p>Wie <a href="https://macnotes.de/2019/03/13/apples-zeitschriftenangebot-zeigt-sich-in-macos-beta/">bereits erwartet</a>, hat Apple heute auch einen neuen News-Dienst angekündigt. Er fungiert als Ergänzung zum bereits länger in den USA existierenden Angebot apple News und trägt folgerichtig auch den Namen Apple News+. Gebucht werden kann er zunächst in den USA, später soll dann auch Kanada folgen und noch später in diesem Jahr &#8211; vielleicht &#8211; das Vereinigte Königreich. Der neue Dienst Apple News+ kostet die branchenüblichen 9,99 Dollar im Monat für einen Abodienst.</p>
<h2>Kunden können aus 300 titeln wählen</h2>
<p>Apple News+ kommt ohne Schwergewichte wie die Washington Post, die dem Amazon-Gründer und reichsten Mann der Welt gehört, dessen Unternehmen ein Wettbewerber Apples ist und dessen Zeitung wohl allein deswegen nicht an Apple News+ teilnimmt und auch ohne die New York Times, die bereits ein gut gehendes ePaper-Modell hat. Dafür sind aber andere Branchengrößen aus der Verlagswelt dabei, etwa das Wall Street Journal, der LA Star, das People- und das Time Magazine und der National Geographic. Auch das Wirtschaftsjournal Fast Company macht mit.</p>
<p><div data-id="387768" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Kunden können aus verschiedensten Kategorien wie Lifestyle, Unterhaltung, Ernährung oder Sport  wählen. Apple News+ soll den Lesern anhand ihrer Interessen geeignete Vorschläge machen, ohne dabei übermäßig in die Privatsphäre der Nutzer einzugreifen.</p>
<p>Der Dienst wird am iPhone, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Mac Nutzer sein und Kunden können sowohl ganze Ausgaben, als auch einzelne Artikel lesen. Über neue Ausgaben werden sie benachrichtigt und ihre Leseposition wird zwischen den genutzten Geräten synchronisiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/03/25/apple-news-300-zeitungen-fuer-999-dollar/">Apple News+: 300 Zeitungen für 9,99 Dollar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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