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	<title>Du hast nach libreoffice gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach libreoffice gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>webPDF: Leistungsstarkes Archivierungstool für Unternehmen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/05/20/webpdf-leistungsstarkes-archivierungstool-fuer-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2016 06:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Datenarchivierung ist so eine Sache. Gerade in Unternehmen kann es aber von äußerster Dringlichkeit sein, alle Dokumente greifbar zu haben. Entsprechend sollte man sich eine Archivierungsstrategie ausdenken. Eine solche bietet webPDF an. Was bietet webPDF Das PDF-Format ist mittlerweile kein Hexenwerk mehr. Der Mac kann es von sich aus und auch unter Windows ist die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Datenarchivierung ist so eine Sache. Gerade in Unternehmen kann es aber von äußerster Dringlichkeit sein, alle Dokumente greifbar zu haben. Entsprechend sollte man sich eine Archivierungsstrategie ausdenken. Eine solche bietet webPDF an.</p>
<h2>Was bietet webPDF</h2>
<p>Das PDF-Format ist mittlerweile kein Hexenwerk mehr. Der Mac kann es von sich aus und auch unter Windows ist die Ausgabe als PDF mittlerweile kein Problem mehr. OpenOffice bzw. LibreOffice beherrschen das schon lange und sogar Microsoft Office ist mittlerweile in der Lage, PDF-Dateien zu erstellen.</p>
<p>Aber es geht webPDF gar nicht darum, einfach nur PDF-Dateien zu erzeugen, auch wenn das natürlich eines der Features ist. Viel mehr unterstützt webPDF auch die ganzen unbekannteren Funktionen des PDF-Formats. Mit webPDF kann man beispielsweise E-Mails rechtssicher archivieren. Außerdem können Grafiken, gescannte und gefaxte Dokumente durchsuchbar gemacht werden dank OCR-Technologien. Schließlich können auch Signaturen und Zeitstempel erstellt werden. Somit kann man zu jedem Zeitpunkt nachweisen, dass die PDF-Datei echt ist und nicht verändert wurde. Das schafft rechtssicherheit.</p>
<h2>Vorteile von webPDF</h2>
<p>webPDF wurde entwickelt, mit dem Ziel, möglichst flexibel in Unternehmen eingebunden zu werden. Nicht die bestehenden Programme müssen angepasst, sondern lediglich ein Server mit webPDF aufgesetzt werden. Dieser bietet seine Dienste dann Web-basiert an und kann von allen Teilnehmern im Netzwerk genutzt werden. webPDF kann aus über 100 Datenformaten eine PDF erstellen.</p>
<p>Das ist gerade dann von unschätzbarem Vorteil, wenn schon diverse andere Programme verschiedener Hersteller zum Einsatz kommen, die ihre Ausgaben mitunter nicht untereinander einlesen können. Denn PDF ist ein Dateiformat, das vor allem portabel ist. Es ist also egal, auf welcher Plattform die Datei erstellt oder betrachtet wird, die Darstellung ist immer vorgegeben. Durch den offenen Standard ist das Format auch zukunftssicher und sicher vor dem &#8222;digitalen Vergessen&#8220;, weshalb es sich gut zur Archivierung eignet.</p>
<p>Das wissen vor allem Unternehmen zu schätzen, die Vorgänge archivieren müssen und in der Lage sein müssen, sie lückenlos zu dokumentieren.</p>
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		<title>Das eigene E-Book auf Amazon veröffentlichen &#8211; so geht&#8217;s</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/11/12/anleitung-eigenes-buch-auf-amazon-veroeffentlichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 20:01:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Self-Publishing bzw. die Veröffentlichung von E-Books im Selbstverlag ist ein Trend, der zunimmt. War in den USA jedes zweite verkaufte Buch 2013 bereits ein elektronisches, sind es aktuell in Deutschland lediglich 4 Prozent. Allerdings kommen E-Books aktuell auf dem deutschen Markt gut an. Einer der größten Anbieter für das Angebot im Eigenverlag ist Amazon. Wir [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Self-Publishing bzw. die Veröffentlichung von E-Books im Selbstverlag ist ein Trend, der zunimmt. War in den USA jedes zweite verkaufte Buch 2013 bereits ein elektronisches, sind es aktuell in Deutschland lediglich 4 Prozent. Allerdings kommen E-Books aktuell auf dem deutschen Markt gut an. Einer der größten Anbieter für das Angebot im Eigenverlag ist Amazon. Wir haben nachfolgend in Zusammenarbeit mit unserem Leser Maurice Knopp beschrieben, wie es funktioniert, sein E-Book bei Amazon zu veröffentlichen.</p>
<p>Maurice hat vor einiger Zeit einen interessanten Ratgeber über den Gebrauchtkauf von Macs geschrieben und über Amazon veröffentlicht. Wer es ihm nachtun will, dem zeigen wir, wie&#8217;s funktioniert.</p>
<h2>Einen Autorenaccount anlegen</h2>
<p>Zunächst benötigen Autoren einen entsprechenden Account. Die Plattform für Autoren nennt Amazon &#8222;Kindle direct publishing&#8220; oder kurz KDP. Zunächst benötigt man einen gesonderten KDP-Account. Diesen kann man kostenfrei unter der Adresse <a href="https://kdp.amazon.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://kdp.amazon.com</a> anlegen. Wer bereits einen Amazon-Account besitzt, kann sich dort mit den Login-Daten ebenfalls anmelden.</p>
<p>Für eine Neu-Registrierung ist ein Klick auf &#8222;Sign up&#8220; notwendig. Man durchläuft dann den Registrierungsprozess und trägt alle notwendigen Daten ein. Der Registrierung-Prozess ist in wenigen Minuten erledigt. Anschließend erhält man Zugriff auf den neu eingerichteten KDP-Account. Nun können die eigenen E-Books bei Amazon eingestellt werden.</p>
<div data-id="188676" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Personenbezogene und steuerrelevante Daten</h2>
<p>Selbst wenn man bereits einen Account bei Amazon hat und sich mit diesem einloggt, muss man noch weitere personenbezogene Daten wie die Adresse zum Versand von Schecks eintragen und ein Formular (W-8BEN) zu steuerrelevanten Daten ausfüllen, die von Amazon als US-Unternehmen gebraucht werden. Beim Ausfüllen dieses Formulars hilft einem eine Art Fragebogen, den viele sicher von ihrem Steuerprogramm kennen. Man sollte die Informationen gründlich lesen, sich aber keinesfalls abschrecken lassen. Man benötigt keine US-Steuernummer und man benötigt theoretisch nicht mal eine Umsatzsteuernummer, selbst wenn danach gefragt wird. Wer aber eine hat, trägt diese an der entsprechenden Stelle ein.</p>
<h2>Hochladen des ersten E-Books</h2>
<p>Nach dem Login in Amazon KDP und dem Ausfüllen des eigenen Profils kann es mit dem Hochladen des eigenen Buchs beginnen. In der linken oberen Ecke befindet sich der Button &#8222;Add new title&#8220; (wenn man nicht vorher schon die Sprache umgestellt hat, vgl. vorheriger Screenshot). Nach dem Klick auf den Button kann man die Amazon-Beschreibung angeben, ein Cover und das Buch hochladen, sowie die Rechte (Public Domain oder Copyright) festlegen, und den Preis, bzw. die Preise. Denn Amazon ermöglicht es dem Autor verschiedene Preis für unterschiedliche Märkte festzulegen.</p>
<div data-id="188678" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Außerdem kann man es Kategorien zuordnen, und: neu ist bei Amazon die Möglichkeit, sein Buch über &#8222;Kindle Select&#8220; <em>exklusiv</em> an Amazon zu binden, so wie es unser Leser Maurice mit seinem Buch &#8222;Macs gebraucht kaufen&#8220; ebenfalls getan hat. Nutzer können sich für Kindle Unlimited zum Preis von 9,99 Euro monatlich anmelden und auf hunderttausende Bücher kostenlos zugreifen.</p>
<p>KDP Select ist eine Exklusivvereinbarung mit Amazon – das Buch darf dann &#8222;elektronisch&#8220; nur dort angeboten werden. Diese Vereinbarung wird für 90 Tage abgeschlossen (Stand November 2014) und verlängert sich nach Ablauf automatisch für weitere 90 Tage. Die Vereinbarung kann jederzeit im KDP-Account mit einem Mausklick widerrufen werden. KDP Select bietet im Wesentlichen 2 Marketinginstrumente: Das Buch kann kostenlos für einen Zeitraum von bis zu 5 Tagen angeboten werden oder es kann für einen Zeitraum besonders günstig angeboten werden und über eine Reihe von Tagen steigt der Preis langsam bis zum endgültigen Wert.</p>
<p>Nachdem alle Daten eingetragen, und die entsprechenden Dateien für E-Book und Cover ausgewählt wurden, führt ein Klick auf den Button &#8222;Save and Continue&#8220; zur zweiten Seite. Darauf werden die Verfügbarkeit des E-Books, sowie die Preise für alle Länder festgelegt, in denen Amazon E-Books zum Verkauf anbietet. Meist spricht nichts gegen eine weltweite Veröffentlichung – selbst wenn das eigene Buch auf Deutsch ist.</p>
<div data-id="188677" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Preisgestaltung wichtig</h2>
<p>Im Bereich der Preise gilt es Einiges zu beachten: Zunächst gibt Amazon einen Preisrahmen vor, in dem sich die E-Books bewegen sollen, bei denen den Autor eine 70-prozentige Vergütung erhält. Für Deutschland gelten aktuell die Grenzwerte 2,60€ bis 9,70€ (jeweils exklusive 3% Luxemburgischer Mehrwertsteuer – diese wird auf den eingetragenen Preis noch aufgerechnet). Meist macht es Sinn das eigene E-Book in diesem Bereich anzusiedeln, denn bei einem höheren Preis erhält man nur noch 35% Tantiemen. Zudem ist es möglich, den Dollarpreis in alle anderen Währungen umrechnen zu lassen – sehr praktisch für das erste Buch. Unten auf der Seite muss noch eine Checkbox aktiviert werden, die bestätigt, dass wirklich alle Rechte für das E-Book vorliegen und die Veröffentlichung unter eigenem Namen legal ist. Nach einem anschließenden Klick auf &#8222;Save and Publish&#8220; dauert es zwischen 12 und 24 Stunden bis das eigene Buch endlich im Amazon Kindle Store erscheint.</p>
<p>Änderungen am Preis, den Beschreibungstexten, dem Cover und sogar der Buchdatei selbst (wenn etwa Fehler korrigiert wurden) sind nach der Veröffentlichung jederzeit möglich. Es dauert dann wieder ca. 12 bis 24 Stunden, ehe die Änderungen wirksam werden.</p>
<h2>Tipps für die E-Book-Formatierung</h2>
<p>Damit Amazon das E-Book in das korrekte Format für die eigene Kindle-Plattform umsetzen kann, sollte man einige Dinge beachten. Formatierung ist eine Wissenschaft für sich und wird exakt in dem kostenfrei von Amazon angebotenen E-Book &#8222;Building Your Book for Kindle&#8220; (dt. Erstellung eines Kindle-Buches) behandelt.</p>
<p>Grundsätzlich eignen sich für das Anfertigen des Manuskripts sowohl Microsoft Word als auch das kostenlose OpenOffice bzw. LibreOffice, sofern die Komplexität eine gewisse Grenze nicht überschreitet. Eine gute Basis erhält man, wenn man mit designierten Überschriften arbeitet, dazu kann man die Zeile markieren und dann STRG+1 (Windows) oder CMD+ALT+1 (OS X) für Überschriften erster Ordnung drücken, STRG+2 oder CMD+ALT+2 für Überschriften zweiter Ordnung, usf. Absätze sind manchmal sinnvoll, linksbündiger Text ist zu bevorzugen und eingebettete Grafiken, sollten für das Kindle-Publishing eine Maximalbreite von 400 Pixeln möglichst nicht überschreiten.</p>
<p>Wer ausgefeilte Bücher mit einer umfangreichen Struktur plant, der sollte entsprechende Editoren für Autoren aufsuchen, von denen es mittlerweile mehr als eine Handvoll gibt. Manche von ihnen bieten sogar die Möglichkeit an, ihr E-Book direkt im entsprechenden Format zu exportieren, wie beispielsweise Scrivener oder <a href="https://www.storyist.com/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Storyist</a>, das ebenfalls für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> verfügbar ist.</p>
<p>Wer seinen Text in irgendeinem Editor verfasst und später aber ein komplexes Layout hinzufügen möchte, der kann dazu kostenfreie Experten-Werkzeuge wie z. B. <a href="https://pandoc.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pandoc</a> oder <a href="https://calibre-ebook.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Calibre</a> nutzen.</p>
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	</item>
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		<title>LibreOffice Remote für iPhone und iPad steuert Impress-Präsentationen</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/02/07/libreoffice-remote-iphone-ipad/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 01:38:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Vorbild von Apples Keynote hat das Open-Source-Projekt LibreOffice eine Fernbedienung f&#252;r iPhone, iPod touch und iPad bereit gestellt, mit der man Pr&#228;sentationen in LibreOffice Impress steuern kann. Apples Keynote-Pr&#228;sentationen lassen sich seit langem bequem &#252;ber eine iOS-App bedienen. Fr&#252;her per Remote-Control-App, inzwischen ist die Funktion in Keynote f&#252;r iOS integriert. F&#252;r das Pr&#228;sentationsmodul [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/02/07/libreoffice-remote-iphone-ipad/">LibreOffice Remote für iPhone und iPad steuert Impress-Präsentationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach dem Vorbild von Apples Keynote hat das Open-Source-Projekt LibreOffice eine Fernbedienung f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> bereit gestellt, mit der man Pr&auml;sentationen in LibreOffice Impress steuern kann.</p>
<p>Apples Keynote-Pr&auml;sentationen lassen sich seit langem bequem &uuml;ber eine iOS-App bedienen. Fr&uuml;her per Remote-Control-App, inzwischen ist die Funktion <a title="iWork f&uuml;r iOS und OS X aktualisiert" href="https://macnotes.de/2014/01/24/iwork-ios-os-x-update/">in Keynote f&uuml;r iOS integriert</a>. F&uuml;r das Pr&auml;sentationsmodul Impress aus der LibreOffice Suite steht seit kurzem eine &auml;hnliche im App Store zur Verf&uuml;gung. Diese ist kostenlos, ebenso wie die Office Suite f&uuml;r den Desktop.</p>
<p>Mit LibreOffice Remote steuert man eine Impress Pr&auml;sentation, die auf einem entfernten Ger&auml;t l&auml;uft, beide Ger&auml;te m&uuml;ssen jedoch im gleichen Netzwerk angemeldet sein. Auf der App werden die einzelnen Folien pr&auml;sentiert, ebenso wie die Anmerkungen f&uuml;r den Vortragenden. Die App selber l&auml;uft ab <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 5, auf dem Desktop muss LibreOffice 4.1 oder neuer installiert sein.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Info</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless"><a href="https://apps.apple.com/de/app/libreoffice-remote-for-impress/id806879890">LibreOffice Remote im App Store</a>.</div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/02/07/libreoffice-remote-iphone-ipad/">LibreOffice Remote für iPhone und iPad steuert Impress-Präsentationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>LibreOffice 4.0: Freies Office-Paket für Windows, Mac OS X und Linux in neuer Version veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/07/libreoffice-4-0-freies-office-paket-fur-windows-mac-os-x-und-linux-in-neuer-version-veroffentlicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 15:02:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das freie und plattformunabhängige Office-Paket LibreOffice wurde in Version 4.0 veröffentlicht. Während sich an der Optik wenig bis gar nichts verändert hat, fanden die Anpassungen vor allem unter der Haube statt. LibreOffice 4.0 soll damit jetzt deutlich leichter im Umgang mit fremden Dateiformaten sein. LibreOffice, ein Fork des von Oracle übernommenen OpenOffice, wurde in Version [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/07/libreoffice-4-0-freies-office-paket-fur-windows-mac-os-x-und-linux-in-neuer-version-veroffentlicht/">LibreOffice 4.0: Freies Office-Paket für Windows, Mac OS X und Linux in neuer Version veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das freie und plattformunabhängige Office-Paket LibreOffice wurde in Version 4.0 veröffentlicht. Während sich an der Optik wenig bis gar nichts verändert hat, fanden die Anpassungen vor allem unter der Haube statt. LibreOffice 4.0 soll damit jetzt deutlich leichter im Umgang mit fremden Dateiformaten sein.</p>
<p>LibreOffice, ein Fork des von Oracle übernommenen OpenOffice, wurde in Version 4.0 veröffentlicht. Die Software ist Open Source und kann <a href="https://www.libreoffice.org/download/download/">kostenlos auf der Projektwebseite</a> heruntergeladen werden. Die neue Version, die von der Document Foundation gepflegt wird, soll die Software sein, von der die Community seit 2001 geträumt hat, heißt es <a href="https://blog.documentfoundation.org/blog/2013/02/07/the-document-foundation-announces-libreoffice-4-0/">in der Release-Ankündigung</a>.</p>
<p>Optisch ist LibreOffice 4.0 beinahe identisch mit Version 3.6, die zuvor die stabile Version darstellte. Erst auf den zweiten Blick (oder im Changelog) werden die zahlreichen Änderungen deutlich. Das .docx-Format aus dem Hause Microsoft wird jetzt besser unterstützt, unter anderem kann jetzt die in Word-Dokumenten eingebettete Handschrift angezeigt werden. In RTF-Dokumenten enthaltene Formeln werden jetzt ebenfalls korrekt dargestellt. Weiterhin können Dateien, die mit Microsoft Publisher oder Microsoft Visio erstellt wurden, geöffnet werden.</p>
<p>Wer die grafische Oberfläche doch ein bisschen an seinen Geschmack anpassen möchte, kann von der Personas-Unterstützung Gebrauch machen, die Mozilla Firefox eingeführt hat. Zuletzt können Präsentationen mit einer Android-App ferngesteuert werden. Dies funktioniert derzeit aber nur mit der Linux-Version und da auch nur mit ausgewählten Distributionen. Spätere Versionen sollen diese Funktionalität auch auf Windows und Mac OS X bringen.</p>
<p>Eine komplette Liste der Änderungen, die wichtigsten davon sogar bebildert, finden sich auf der <a href="https://www.libreoffice.org/download/download/">Webseite der Entwickler</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/07/libreoffice-4-0-freies-office-paket-fur-windows-mac-os-x-und-linux-in-neuer-version-veroffentlicht/">LibreOffice 4.0: Freies Office-Paket für Windows, Mac OS X und Linux in neuer Version veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Microsoft: Office für Linux soll 2014 veröffentlicht werden</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/07/microsoft-office-fur-linux-soll-2014-veroffentlicht-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 13:13:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Friert die Hölle doch zu? Neusten Informationen zufolge, die sogar von Microsoft selbst stammen sollen, wollen die Redmonder ihr Office-Paket auch für Linux veröffentlichen. Office wäre nach Skype das zweite Programm(-paket) das Microsoft für das freie Betriebssystem veröffentlicht. Geht es nach den teils sehr emotionalen Kommentaren im heise-Forum wird jeweils das &#8222;nächste Jahr&#8220; den Durchbruch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/07/microsoft-office-fur-linux-soll-2014-veroffentlicht-werden/">Microsoft: Office für Linux soll 2014 veröffentlicht werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Friert die Hölle doch zu? Neusten Informationen zufolge, die sogar von Microsoft selbst stammen sollen, wollen die Redmonder ihr Office-Paket auch für Linux veröffentlichen. Office wäre nach Skype das zweite Programm(-paket) das Microsoft für das freie Betriebssystem veröffentlicht.</p>
<p>Geht es nach den teils sehr emotionalen Kommentaren im heise-Forum wird jeweils das &#8222;nächste Jahr&#8220; den Durchbruch für Linux auf den Desktop bringen &#8211; und das schon seit bestimmt 15 Jahren. Tatsächlich hält sich der Marktanteil des freien Betriebssystems in allen seinen Ausprägungen auf Desktop-Rechnern bei etwa einem bis zwei Prozent.</p>
<p>Sebastian Anthony von Extreme Tech <a href="https://www.extremetech.com:443/computing/147813-microsoft-looking-to-release-office-for-linux-in-2014">hat nun gehört</a>, dass Microsoft eine Office-Version für Linux plant. In Brüssel <a href="https://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&amp;px=MTEwNzE">redete eine nicht näher genannte Quelle</a> mit Michael Larabel von Phoronix auf der FOSDEM. Dies ist eine von Europas größten Open-Source-Konferenzen. Demnach würde Microsoft einen ernsthaften Blick auf eine echte und komplette Portierung des Office-Pakets werfen. Bis 2014 soll es veröffentlicht werden. Vermutlich habe Microsoft erkannt, dass in Linux ein kommerzielles Potenzial steckt, heißt es weiter.</p>
<p>Gerüchten zufolge soll ja Microsoft auch an Office für Android (und <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>) arbeiten. Da Android im Grunde auch nur eine Linux-Distribution ist, scheint der Schritt durchaus logisch &#8211; wenn alle Algorithmen einmal auf eine andere Plattform portiert wurden, kann man auch noch schnell die grafische Oberfläche anpassen und das Geld mitnehmen, das ggf. winkt.</p>
<p>Es wäre jedenfalls, von Skype einmal abgesehen, die erste Software aus Redmond, die für Linux veröffentlicht wird. Skype war so gesehen ein notwendiges Übel, denn der Messenger lebt von seiner Verbreitung und bei der Übernahme des Anbieters war er dabei. Die Frage, die sich stellt, ist jedoch, ob ein kostenpflichtiges Microsoft Office für Linux überhaupt Potenzial hat. Bei beinahe jeder Linux-Distribution wird LibreOffice als kostenloses Office-Paket mitgeliefert. Hier könnte sich aber Outlook mit seinen Exchange-Diensten als nützlich erweisen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/07/microsoft-office-fur-linux-soll-2014-veroffentlicht-werden/">Microsoft: Office für Linux soll 2014 veröffentlicht werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>openSUSE 12.3: Erste Beta-Version veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/18/opensuse-12-3-erste-beta-version-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 10:10:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das openSUSE-Projekt hat die erste Beta-Version der kommenden Linux-Distribution openSUSE 12.3 veröffentlicht. Laut Ankündigung sind die Änderungen eher klein ausgefallen, dennoch suche man nach eifrigen Tester, die noch Fehler aufspüren. Weitere Veröffentlichungen sind ebenfalls geplant, so will man den Release Candidate am 7. Februar und die fertige Ausgabe am 13. März zur Verfügung stellen. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/18/opensuse-12-3-erste-beta-version-veroffentlicht/">openSUSE 12.3: Erste Beta-Version veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das openSUSE-Projekt hat die erste Beta-Version der kommenden Linux-Distribution openSUSE 12.3 veröffentlicht. Laut Ankündigung sind die Änderungen eher klein ausgefallen, dennoch suche man nach eifrigen Tester, die noch Fehler aufspüren. Weitere Veröffentlichungen sind ebenfalls geplant, so will man den Release Candidate am 7. Februar und die fertige Ausgabe am 13. März zur Verfügung stellen.</p>
<p>Die vor allem in Deutschland sehr beliebte Linux-Distribution openSUSE in der ersten Beta-Version von 12.3 bringt eine Reihe von neuen Paketen mit sich. So dürfen sich KDE-Fans über Version 4.10 RC2 freuen. Wenn im Februar die fertige Version veröffentlicht wird, wollen die Entwickler auf die stabile KDE 4.10-Ausgabe wechseln.</p>
<p>XFCE-Anwender kennen Thunar, der in diesem Desktop der Standard-Dateimanager ist. Dieser wurde mit Tab-Unterstützung ausgestattet, kann besser mit Lesezeichen umgehen, glänzt mit verbesserter Oberfläche und überprüft vor dem Kopiervorgang, ob überhaupt genügend Speicherplatz frei ist.</p>
<p>Als Browser der Wahl wird Firefox 18 mitgeliefert, der ein besseres Bild in openSUSE 12.3 abgeben soll. Wie bei openSUSE üblich, kann man sich mithilfe des Administrationstools YaST einen anderen Browser installieren.</p>
<p>Der verwendete Linux-Kernel ist in der Beta-Version 3.7.1. In der Vorgängerversion mussten die Anwender mit dem Kernel in Version 3.4 vorlieb nehmen. Neben einer Vielzahl an neuen Treibern bringt der Kernel beispielsweise jede Menge Dateisystem-Features mit. Des Weiteren gibt es Optimierungen beim Thema Netzwerk.</p>
<p>Als Office-Paket wird das von OpenOffice.org geforkte LibreOffice in der Version 3.6.x mitgeliefert. Version 4 will man noch nicht in openSUSE 12.3 als Standard-Paket anbieten, aber wer dennoch einen Test wagen will, kann optional die angebotenen Pakete dafür installieren.</p>
<p>openSUSE 12.3 Beta 1 kann in als DVD für 32- oder 64-bit-Prozessoren in der <a href="https://get.opensuse.org/testing">Developer-Abteilung von openSUSE heruntergeladen</a> werden. Ein paar mehr Informationen, inkl. zur BetaPizzaParty, gibt es in er englischsprachigen <a href="https://news.opensuse.org/2013/01/17/the-opensuse-12-3-beta-is-out-time-for-pizza/">Ankündigung zur Veröffentlichung</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/18/opensuse-12-3-erste-beta-version-veroffentlicht/">openSUSE 12.3: Erste Beta-Version veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Präsident Obama lädt Jony Ive ein, TimeNote kostenlos, Heikki Kovalainen und sein Angry Birds-Helm &#038; Updates: Notizen vom 16.3</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/16/prasident-obama-ladt-jony-ive-ein-timenote-kostenlos-heikki-kovalainen-und-sein-angry-birds-helm-updates-notizen-vom-16-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 08:25:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Präsident Obama lädt Jony Ive ein: Zu einem offiziellen Staatstermin zu Ehren des ersten USA-Besuchs des britischen Premierministers David Cameron durfte sich auch Jonathan Ive gesellen. Apples Chef-Designer war auf Einladung des Weißen Hauses zum Dinner gekommen. Präsident Barack Obama lud zu dem Termin außerdem weitere Promis wie Richard Branson und Rory McIlroy. [via AppleInsider] [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/16/prasident-obama-ladt-jony-ive-ein-timenote-kostenlos-heikki-kovalainen-und-sein-angry-birds-helm-updates-notizen-vom-16-3/">Präsident Obama lädt Jony Ive ein, TimeNote kostenlos, Heikki Kovalainen und sein Angry Birds-Helm &#038; Updates: Notizen vom 16.3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Präsident Obama lädt Jony Ive ein: </strong>Zu einem offiziellen Staatstermin zu Ehren des ersten USA-Besuchs des britischen Premierministers David Cameron durfte sich auch Jonathan Ive gesellen. Apples Chef-Designer war auf Einladung des Weißen Hauses zum Dinner gekommen. Präsident Barack Obama lud zu dem Termin außerdem weitere Promis wie Richard Branson und Rory McIlroy. [via <a href="https://appleinsider.com/articles/12/03/14/ive_invited_to_obamas_state_dinner.html">AppleInsider</a>]</p>
<p><strong>TimeNote und Pong – Old School kostenlos: </strong>Zum ersten Jubiläum ihrer Apps im Mac App Store verschenken die Schweizer Entwickler von <a href="https://web.archive.org/web/20120420170521/http://www.fidelisfactory.ch:80/">FidelisFactory</a> ihre Mac-Apps: Bis zum 20. März 2012 gibt es den Timetracker TimeNote (läuft ab OS X 10.7) und das Game Pong – Old School (ab Mac OS X 10.6) kostenlos.</p>
<p><strong>Mupromo Spring Bundle: </strong>Im Mupromo Spring Bundle gibt es elf Programme und Spiele für den Mac zum Sparpreis von nur $49,99. Ein Großteil der Apps gab es zuvor noch nicht in einem Bundleangebot. Das Bundle gibt es zum ausprobieren als <a href="https://cdn.macupdate.com/2012spring/dmg/MacUpdate%202012%20March%20Bundle%20Demo.dmg">Download</a> (277 MB). <a href="https://macnotes.de/2012/03/14/mupromo-spring-bundle-mit-elf-mac-apps-fur-4999-inklusive-vmware-fusion-drive-genius-pdfpen-forklift-boom-und-typinator/">Weitere Infos zum Bundle</a>.</p>
<p><strong>Heikki Kovalainen und sein Angry Birds-Helm: </strong>Nach dem All (<a href="https://macnotes.de/2012/03/07/angry-birds-space-ab-22-marz-update-fur-google-ios-app-updates-notizen-vom-7-3/">Angry Birds &#8222;Space&#8220;</a>) erobern die Angry Birds jetzt die Formel 1: Mit dem Finnen Heikki Kovalainen geht Rovio ab sofort ins Rennen. Rovio sponsort den Caterham-Fahrer und steuert das Design für den Helm bei.</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für das Produktivitätstool/Shortcutmanager Essentials 1.3, für den Multitrack Soundrecorder <a href="https://apps.apple.com/de/app/amadeus-pro/id438292371?mt=12">Amadeus Pro 2.0.7</a>. für Googles Fototool <a href="http://picasa.google.com/">Picasa 3.9.5.573</a>, für die Beta des Webbrowsers <a href="https://chromereleases.googleblog.com/2012/03/beta-channel-update_15.html">Google Chrome 18.0.1025.100</a>, für die Office-Suite <a href="https://www.libreoffice.org/download/download/">LibreOffice 3.5.1</a> und für den Fritz. B.ox-Anrufmanager Frizzix 1.6.9.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/16/prasident-obama-ladt-jony-ive-ein-timenote-kostenlos-heikki-kovalainen-und-sein-angry-birds-helm-updates-notizen-vom-16-3/">Präsident Obama lädt Jony Ive ein, TimeNote kostenlos, Heikki Kovalainen und sein Angry Birds-Helm &#038; Updates: Notizen vom 16.3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Europas Ärzte nutzen gern iPads, Macnotes im &#8222;One to One Talk&#8220;, LibreOffice 3.5.0 ist da &#038; Updates: Notizen vom 16.2</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/16/europas-arzte-nutzen-gern-ipads-macnotes-im-one-to-one-talk-libreoffice-3-5-0-ist-da-updates-notizen-vom-16-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:59:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Europas Ärzte nutzen gern iPads: Manhattan Research hat in einer Umfrage unter 1.207 praktizierenden Ärzten in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und im Vereinigten Königreich herausgefunden, das mittlerweile 26% ein iPad besitzen. Rund ein Drittel der Zeit, die die Ärzte online arbeiten, verwenden sie ein iPad. Die meisten Ärzte mit iPad gab es demnach im Vereinigten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/16/europas-arzte-nutzen-gern-ipads-macnotes-im-one-to-one-talk-libreoffice-3-5-0-ist-da-updates-notizen-vom-16-2/">Europas Ärzte nutzen gern iPads, Macnotes im &#8222;One to One Talk&#8220;, LibreOffice 3.5.0 ist da &#038; Updates: Notizen vom 16.2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Europas Ärzte nutzen gern iPads: </strong>Manhattan Research hat in einer Umfrage unter 1.207 praktizierenden Ärzten in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und im Vereinigten Königreich herausgefunden, das mittlerweile 26% ein iPad besitzen. Rund ein Drittel der Zeit, die die Ärzte online arbeiten, verwenden sie ein iPad. Die meisten Ärzte mit iPad gab es demnach im Vereinigten Königreich (31%), es folgten Deutschland und Frankreich (28%). Das iPad wird zumeist genutzt, um Informationen zu beschaffen und Hintergründe zu vertiefen. [via <a href="https://web.archive.org/web/20120216212812/http://www.tuaw.com:80/2012/02/15/twenty-six-percent-of-european-doctors-use-an-ipad-professionall/">TUAW</a>]</p>
<p><strong>Macnotes im &#8222;One to One Talk&#8220;: </strong>Ein wenig Eigenwerbung: Gestern ist der neuste Podcast von Apfelklatsch mit einem &#8222;One to One Talk&#8220; online gegangen: Diesesmal sprach One to One-Initiator Tobias T. Hildebrandt mit Macnotes-Redakteurin Nadine Dressler und hatte damit das erste Apple-Fangirl im &#8222;Studio&#8220;. Der Podcast kann über die Webseite von Apfelklatsch direkt gehört oder gleich im iTunes Store abonniert werden.</p>
<p><strong>Apple veröffentlicht neue Druckertreiber: </strong>Appe hat in der Nacht eine ganze Reihe Druckertreiber aktualisiert: <a href="https://support.apple.com/kb/DL899?locale=en_US">Canon-Druckertreiber 2.8</a>, <a href="https://support.apple.com/kb/DL905?locale=en_US">Samsung-Druckertreiber 2.3</a>, <a href="https://support.apple.com/kb/DL909?locale=en_US">Gestetner-Druckertreiber 2.2</a>, <a href="https://support.apple.com/kb/DL902?locale=en_US">Ricoh-Druckertreiber 2.2</a>, <a href="https://support.apple.com/kb/DL903?locale=en_US">Infotec-Druckertreiber 2.2</a>, <a href="https://support.apple.com/kb/DL910?locale=en_US">Lanier-Druckertreiber 2.2</a>, <a href="https://support.apple.com/kb/DL1496?locale=en_US">InfoPrint-Druckertreiber 2.2</a> und <a href="https://support.apple.com/kb/DL1495?locale=en_US">NRG-Druckertreiber 2.2</a>.</p>
<p><strong>MUPromo iTaskX 2.9.2: </strong>Heute gibt es bei MacUpdate das Tool iTaskX 2.9.2 mit rund 50% Rabatt für nur $59. iTaskX ist ein umfangreiches Projektmanagementtool, das auch mit Microsoft Project unterstützt. Download Trial (15 MB).</p>
<div data-id="602948" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p><strong>LibreOffice 3.5.0 ist da: </strong>Die Document Foundation hat mit <a href="https://blog.documentfoundation.org/blog/2012/02/14/the-document-foundation-announces-libreoffice-3-5-the-best-free-office-suite-ever/">LibreOffice 3.5.0</a> ein Update für das Open-Source-Büro-Paket herausgegeben. Die jetzt veröffentlichte Version ist identisch mit dem letzten Release-Kandidat Nummer 3 und bringt zahlreiche kleine Verbesserungen. Die Änderungen wurden in einer Übersicht (siehe Foto) zusammengefasst (<a href="https://web.archive.org/web/20120216112148/http://dl.dropbox.com/u/116590/lo35-infofinal.pdf">PDF zu den Release-Notes</a>). Download für Mac: LibreOffice 3.5.0 (200 MB), Deutsches Sprachpaket (18 MB).</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für die Beta des Browsers <a href="https://chromereleases.googleblog.com/2012/02/beta-channel-update.html">Google Chrome 18.0.1025.33</a>, für die Snow-Leopard-Version des Wartungsstools <a href="https://web.archive.org/web/20120212020615/http://www.maintain.se:80/cocktail">Cocktail 4.9.8</a>, für den Taskmanager <a href="https://firetask.com/">Firetask 2.0.2</a>, für den Passwort-Verwalter <a href="https://1password.com/downloads/mac/">1Password 3.8.16</a>, für das Screencasttool <a href="https://shinywhitebox.com/thanksforallthefish">iShowU 1.91.4</a> und für den Bookmark-Verwalter <a href="https://www.celmaro.com/">Webbla 1.5.4</a>. Das Update für den zur Einführung im mac App Atore kostenlosen Multiplayer First Person Shooter Uberstrike HD 4.3.4 bringt neue Waffen, behebt kleine Bugs und bringt erweiterte In-App-Käufe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/16/europas-arzte-nutzen-gern-ipads-macnotes-im-one-to-one-talk-libreoffice-3-5-0-ist-da-updates-notizen-vom-16-2/">Europas Ärzte nutzen gern iPads, Macnotes im &#8222;One to One Talk&#8220;, LibreOffice 3.5.0 ist da &#038; Updates: Notizen vom 16.2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Laurene Powell Jobs Ehrengast bei &#8222;Rede zur Lage der Nation&#8220;, Bunte kommt als ePaper auf das iPad &#038; Updates: Notizen vom 25.1</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/01/25/laurene-powell-jobs-ehrengast-bei-rede-zur-lage-der-nation-bunte-kommt-als-epaper-auf-das-ipad-updates-notizen-vom-25-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laurene Powell Jobs Ehrengast bei &#8222;Rede zur Lage der Nation&#8220;: Laurene Powell Jobs, Witwe von Steve Jobs, war bei der gestrigen Rede zur Lage der Nation einer der Ehrengäste von Präsident Barack Obama. Laurene Powell Jobs wurde von der First Lady Michelle Obama aufgrund ihrer zahlreichen Aktivitäten für die Wohltätigkeitsarbeit, unter anderem mit dem Zusammenschluss [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/25/laurene-powell-jobs-ehrengast-bei-rede-zur-lage-der-nation-bunte-kommt-als-epaper-auf-das-ipad-updates-notizen-vom-25-1/">Laurene Powell Jobs Ehrengast bei &#8222;Rede zur Lage der Nation&#8220;, Bunte kommt als ePaper auf das iPad &#038; Updates: Notizen vom 25.1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Laurene Powell Jobs Ehrengast bei &#8222;Rede zur Lage der Nation&#8220;: </strong>Laurene Powell Jobs, Witwe von Steve Jobs, war bei der gestrigen Rede zur Lage der Nation einer der Ehrengäste von Präsident Barack Obama. Laurene Powell Jobs wurde von der First Lady Michelle Obama aufgrund ihrer zahlreichen Aktivitäten für die Wohltätigkeitsarbeit, unter anderem mit dem Zusammenschluss &#8222;<a href="https://web.archive.org/web/20111224233827/http://newamerica.net:80/user/174">Emerson Collective</a>&#8222;, eingeladen. In der Rede zur Lage der Nation hatte Obama Steve Jobs kurz erwähnt, denn &#8222;er wünsche sich für die USA mehr Menschen, die hart arbeiten wollen, und das schließe auch alle Entrepreneure mit ein, die anstreben, der nächste Steve Jobs zu werden…&#8220; [via <a href="https://appleinsider.com/articles/12/01/24/steve_jobss_widow_attending_tonights_us_state_of_the_union_address_.html">AppleInsider</a>]</p>
<p><strong>Bunte kommt als ePaper auf das iPad: </strong>Burda gibt ab sofort jeden Mittwoch die Illustrierte Bunte als iPad-Version heraus. Das Bunte ePaper ist eigentlich nur die Printausgabe ohne besondere Interaktivität oder extra gestaltetem Inhalt. Über In-App-Kauf kostet eine Ausgabe 2,99€ im Gegensatz zu 3,20€ für die Print-Variante. Abos gibt es für ein halbes Jahr (74,99€) oder für ein ganzes Jahr (149,99€). Zum Start gibt es gerade mit der App eine Ausgabe gratis. [via <a href="https://kress.de/seite-nicht-gefunden.html?tx_solr%5Bq%5D=einer+prise+buntede+bunte+kommt+aufs+ipad">Kress</a>]</p>
<p><strong>MUPromo Mail Act-On 2.2.3: </strong>Heute gibt es bei MacUpdate das Tool Mail Act-On 2.2.3 mit rund 40% Rabatt für nur $14,95. Mail Act-On erweitert Apples Mail um automatische Regeln, wie mit Mails verfahren wird (Verschiebung, Archivierung, etc.) und bietet dazu Tastaturbefehle, mit denen Mails noch schneller bearbeitet und abgelegt werden können. Download Trial (3,6 MB).</p>
<p><strong>Release-Kandidat für LibreOffice 3.50: </strong>Für das Office-Paket LibreOffice 3.50 steht ein erster Release-Kandidat bereit. Der RC lässt sich neben einer bestehenden finalen Versionen installieren und testen. Die Aktualisierung bringt zahlreiche Verbesserungen im User-Interface, wie für die Dialoge von Grammatikprüfung, Kopf- und Fußzeilen, mehrzellige Eingabefelder für Tabellenkalkulationen, und vieles mehr (siehe <a href="https://wiki.documentfoundation.org/ReleaseNotes/3.5/de">Release Notes)</a>. LibreOffice 3.50 gibt es für Windows, Linux und Mac OS X auf der <a href="https://web.archive.org/web/20180907195413/https://de.libreoffice.org/download/download/">Downloadseite</a>.</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für den LaTeX-Editor <a href="https://apps.apple.com/de/app/texpad-latex-editor/id458866234?mt=12">Texpad 1.2.6</a>, für den To-Do-Manager Producteev 1.2.7, für die Safari-Erweiterung <a href="https://web.archive.org/web/20120208205343/http://www.machangout.com:80/">Glims 1.0</a>, für BoinxTV Home 1.8.4, für das Produktivitätstool <a href="https://www.publicspace.net/Vitamin-R/index.html">Vitamin-R 1.77</a> und für den Webbrowser <a href="https://www.opera.com:443/">Opera 11.61.1250</a>. Das Update für Angry Birds Seasons 2.2.0 mit der Erweiterung für das chinesische Neujahr steht jetzt auch im Mac App Store zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/25/laurene-powell-jobs-ehrengast-bei-rede-zur-lage-der-nation-bunte-kommt-als-epaper-auf-das-ipad-updates-notizen-vom-25-1/">Laurene Powell Jobs Ehrengast bei &#8222;Rede zur Lage der Nation&#8220;, Bunte kommt als ePaper auf das iPad &#038; Updates: Notizen vom 25.1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Erweiterte Steve-Jobs-Biograf, Facebook-App mit Chronikanzeige, iPhone 4S-TV-Spot mit Santa &#038; Updates: Notizen vom 19.12</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/19/erweiterte-steve-jobs-biograf-facebook-app-mit-chronikanzeige-iphone-4s-tv-spot-mit-santa-updates-notizen-vom-19-12/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:32:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erweiterte Steve-Jobs-Biograf geplant? In einer Talkrunde hat Steve-Jobs-Biograf Walter Isaacson die Idee einer Fortsetzung vom ersten Buch angekündigt. So könne Isaacson sich eine kommentierte Ausgabe vorstellen, es könnte aber auch auf eine Neufassung mit geänderten Passagen und der Erweiterung rund um Steve Jobs Tod und die Anteilnahme in der ganzen Welt hinauslaufen. Isaacson unterstrich, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/19/erweiterte-steve-jobs-biograf-facebook-app-mit-chronikanzeige-iphone-4s-tv-spot-mit-santa-updates-notizen-vom-19-12/">Erweiterte Steve-Jobs-Biograf, Facebook-App mit Chronikanzeige, iPhone 4S-TV-Spot mit Santa &#038; Updates: Notizen vom 19.12</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Erweiterte Steve-Jobs-Biograf geplant? </strong>In einer Talkrunde hat Steve-Jobs-Biograf Walter Isaacson die Idee einer Fortsetzung vom <a href="https://www.amazon.de/gp/product/357010124X?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">ersten Buch</a> angekündigt. So könne Isaacson sich eine kommentierte Ausgabe vorstellen, es könnte aber auch auf eine Neufassung mit geänderten Passagen und der Erweiterung rund um Steve Jobs Tod und die Anteilnahme in der ganzen Welt hinauslaufen. Isaacson unterstrich, die Version die jetzt im Handel ist, sei nicht die finale Version. Er scheint also noch weiter an den Manuskript zu arbeiten. [via <a href="https://web.archive.org/web/20111218163116/http://tech.fortune.cnn.com/2011/12/15/isaacson-jobs-biography-could-expand/">Fortune</a>]</p>
<p><strong>Facebook-App jetzt mit Chronikanzeige: </strong>Facebook erlaubt nach einem kleinen Update der iOS-App den Zugriff auf die Chroniken via <a href="https://apps.apple.com/de/app/facebook/id284882215">facebook für iOS</a>. Damit kann die Chronik, soweit sie bereits von den Usern freigegeben wurde, auch unterwegs mit der App betrachtet werden. Außerdem verspricht das Update Zugriff auf Freundeslisten, Abonnements und Abonnenten, höhere Leistung und Geschwindigkeit, sowie einfacheres Anzeigen, Hochladen und Kommentieren von Fotos.</p>
<p><strong>Neue Beta und ein Releasekandidat für LibreOffice: </strong>Neuigkeiten für das freie Office-Paket <a href="https://www.libreoffice.org/download/pre-releases/">LibreOffice</a>: Gleich zwei neue Pre-Releases wurden am Wochenende veröffentlicht. Zum einen steht ab sofort der Release-Kandidat Nummer 1 für LibreOffice 3.4.5 (Download 173 MB) bereit. Zum anderen gibt es für Version LibreOffice 3.50 (Download 195 MB) die erste Beta zum Testen. Für beide Versionen steht auf der <a href="https://www.libreoffice.org/download/pre-releases/">Übersichtsseite der Vorabversionen</a> (Download MB) noch ein deutsches Sprachpaket bereit, das zusätzlich geladen werden muss.</p>
<p><strong>Neuer iPhone 4S-TV-Spot mit Santa: </strong>Der Weihnachtsmann bekommt in diesem Jahr Hilfe von Siri &#8211; zumindest, wenn man der neuen iPhone 4S Werbung von Apple glauben kann.</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Die Aktualisierung für den Webbrowser <a href="https://www.omnigroup.com/more/">OmniWeb 5.11.1</a> verbessert die Unterstützung für Mac OS X Lion. Fehlerbehebungen für <a href="https://web.archive.org/web/20111202200506/http://picasa.google.com:80/mac/">Picasa 3.9.1.535</a>, für den Sporttracker <a href="http://trailrunnerx.com/german.html">TrailRunner 3.7.673</a>, für den Multimediakonverter iFFmpeg 2.8.4, für die Foto-App PhotoEnhancer 3.5, für das Spiel Jelly Defense 1.11 und für den Clipboardmanager <a href="http://iclipapp.com/">iClip 5.0.3</a>. Das Fotoprogramm FX Photo Studio Pro 2.1 bietet jetzt neue Exortfunktionen für Aperture und Photostop sowie kleine Verbesserungen und Fehlerbehebungen.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/19/erweiterte-steve-jobs-biograf-facebook-app-mit-chronikanzeige-iphone-4s-tv-spot-mit-santa-updates-notizen-vom-19-12/">Erweiterte Steve-Jobs-Biograf, Facebook-App mit Chronikanzeige, iPhone 4S-TV-Spot mit Santa &#038; Updates: Notizen vom 19.12</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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