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	<title>Du hast nach lexikon gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach lexikon gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 17:51:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten. Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten.</p>
<p>Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google eine Rolle spielt. Die Ergebnisse der Suchmaschine wurden in den letzten Jahren vor allem so geprägt, dass man Sachinformationen erhielt. Sachinformationen, derer Google sich selbst bedient und gerne auch eigene Teile in Form von Widgets wiedergibt, ohne dass Nutzer:innen dann die Suchmaschine verlassen müssten.</p>
<h2>Auf den Kontext kommt es an</h2>
<p>Es gibt dutzende Kontexte, in denen unterschiedliche Sachinformationen eine Rolle spielen. Gibt es beispielsweise „Großereignisse“, seien es Naturkatastrophen, Wahlen, Sportveranstaltungen etc., dann greift Google natürlich auch auf aktuelle journalistische Informationen zurück.</p>
<p><a href="https://www.sistrix.de/news/leistungsschutzrecht-update-journalistische-inhalte-fuer-google-weiterhin-nahezu-irrelevant/">Sistrix’ Analyse</a> ist an dieser Stelle viel zu <strong>einseitig</strong>. Nicht, dass das Unternehmen etwas anderes behauptet. Allerdings gibt es für jede Website einen unterschiedlichen Mix an Besucher:innenquellen. Viele journalistische Angebote beispielsweise haben ein ganz anderes Verhältnis von Besucher:innen, die über Suchmaschinen oder soziale Netzwerke kommen und wiederkehrenden Besucher:innen. Gerade große journalistische Erzeugnisse wie <a href="https://www.bild.de/">BILD</a>, <a href="https://www.spiegel.de/">Spiegel (Online)</a>, <a href="https://www.faz.net/aktuell/">FAZ</a>, aber regional unterschiedlich Seiten wie <a href="https://www.derwesten.de/">Der Westen</a>, <a href="https://rp-online.de/">RP Online</a>, <a href="https://www.ksta.de/">KStA</a> und Co. werden in schöner Regelmäßigkeit besucht, von deren Stammklientel. Die sucht nicht erst bei Google nach den Inhalten der Zeitung oder Zeitschrift oder des Magazins.</p>
<p>Es gibt andersherum Websites, die eine starke Abhängigkeit von Google haben, oder aber stark angewiesen sind darauf, dass sich die Inhalte in sozialen Medien verbreiten.</p>
<h3>Woher kommen die Besucher:innen?</h3>
<p>Genau diese Information müsste Sistrix aber in seiner Analyse einfließen lassen. Doch der Anbieter der SEO-Analyse kann dies nicht (ohne Weiteres). Sie liegen ihm einfach nicht vor.</p>
<h2>Halbwertszeit von journalistischen Inhalten</h2>
<p>Dazu kommt aber ein ganz allgemeines Problem journalistischer Inhalte: ihre Halbwertszeit. Es interessiert niemanden mehr, dass 2014 Netflix nach der Einführung des iPhone 6 Plus die Auflösung fürs Streaming an dem Gerät <a href="https://macnotes.de/2014/11/12/netflix-7-update-ios/">auf Full-HD aufstockte</a>. Denn heutzutage ist das Smartphone nicht mehr in Gebrauch, allerhöchstens noch ein Sammelobjekt. Es wird von Apple nur noch mit Sicherheitsupdates, nicht aber mit neuen Features unterstützt.</p>
<p>Es gibt allerdings viele solcher Informationen journalistischer Natur, die später ihre Relevanz verlieren. Das habe ich schon vor vielen Jahren in der Mikroperspektive bei der Gunst um die Leser:innen auch gerne als <a href="https://macnotes.de/2015/06/12/kommentar-das-hamsterrad-das-keines-ist/">Hamsterrad</a> oder <a href="https://macnotes.de/2012/11/06/der-mythos-vom-abschreiben-in-der-deutschen-blogosphaere-seo-und-smo/">Fließband</a> bezeichnet. Hamsterrad deswegen, weil, um Aufmerksamkeit zu erhalten, journalistische Erzeugnisse konstant immer wieder neue Inhalte produzieren „müssen“, komme es, was wolle. Fließband deswegen, weil ein Verdrängungswettbewerb auf den Suchergebnisseiten von Google stattfand und selbstredend weiterhin stattfindet. Irgendwann fallen Inhalte hinten runter. Das ist ganz natürlich.</p>
<p>Allerhöchstens bei der Recherche sind alte Informationen dann noch nützlich. Dass einige bis dahin schon gelöscht worden sind und auch <a href="https://macnotes.de/2014/07/19/kommentar-detoxing-links-implosion-www/">das Internetarchiv (Archive.org) keine 100-prozentige Lösung für dieses Problem darstellt</a>, ist nur eine weitere Facette, die in diesem Kommentar keine Rolle spielt.</p>
<p>Sehr wohl aber spielt eine Rolle, dass mehr und mehr journalistische Angebote verstanden haben, dass Google eben wegen des flüchtigen Charakters von Nachrichten auch keinen Nutzen dafür hat. Google hat einmal in den 2010er-Jahren angefangen, nicht mehr alle Webseiten zu indexieren, sondern nur noch eine Auswahl. Dies hatte technische Gründe. Was Google an Inhalten bevorzugt, das nennt man im SEO-Sprech „Longtail“. Dies sind hauptsächlich Lexikon-artige Beiträge, Anleitungen, Dokumente des Zeitgeschehens, und so weiter. Genau diese Beiträge landen eben vermehrt auf Angeboten vom Stern, der Zeit oder sonst wo, wo man es nicht vermutet hätte. Denn Special-Interest-Magazine konkurrieren seit Jahren mit zunehmend mehr Tageszeitungen um die Gunst der Aufmerksamkeit.</p>
<p>Google ist es meiner Meinung nach egal, woher die Inhalte kommen. Vielmehr muss der Algorithmus eine Entscheidung treffen. Nun weiß man, dass Nachrichtenseiten primär für Nachrichten bekannt sind, und eben Special-Interest-Magazine oder Lexika wie die Wikipedia, Wikia und andere für Spezialwissen. Wenn danach bei Google gesucht wird, warum sollte Google dann die seichten Beiträge von Nachrichten-Outlets zu Technik-Themen berücksichtigen, wenn es so viele andere Angebote gibt? Doch der Algorithmus muss auch eine gewisse Vielfalt gelten lassen und nicht immer nur Inhalte einer Website bevorzugen. Das wiederum finden die Betroffenen auch nicht gut.</p>
<p>Google entscheidet womöglich auch nach wirtschaftlichen Kriterien, dabei spielt es aber keine Rolle, ob die Inhalte von journalistischen Publikationen stammen, oder nicht.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #30: Internet-Verstopfung, oder: Alles, was wir so wissen …</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/19/sajonaras-7-minuten-30-internet-verstopfung-oder-alles-was-wir-so-wissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 01:11:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind tats&#228;chlich bereits bei Episode 30 vom Podcast angelangt. Als ich Ende letzten Jahres anfing, das Ding aus der Mottenkiste zu holen, dachte ich nicht, dass ich tats&#228;chlich so kontinuierlich neue Inhalte w&#252;rde liefern k&#246;nnen. Zuletzt hab ich mich h&#228;ufig &#8222;beschwert&#8220;, oder Kritik ge&#228;u&#223;ert. Das ist auch in dieser Ausgabe nicht ganz anders. Kennt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir sind tats&auml;chlich bereits bei Episode 30 vom Podcast angelangt. Als ich Ende letzten Jahres anfing, das Ding aus der Mottenkiste zu holen, dachte ich nicht, dass ich tats&auml;chlich so kontinuierlich neue Inhalte w&uuml;rde liefern k&ouml;nnen. Zuletzt hab ich mich h&auml;ufig &bdquo;beschwert&ldquo;, oder Kritik ge&auml;u&szlig;ert. Das ist auch in dieser Ausgabe nicht ganz anders. Kennt Ihr diese &Uuml;berblicksartikel auf Webseiten? Dar&uuml;ber m&ouml;chte ich mit Euch sprechen.</p>
<p>Denn so wie ich vor vielen Jahren schon schrieb, dass sehr viel <a href="https://macnotes.de/2009/04/24/it-buch-kritik-geschwafel/">Fachliteratur dort drau&szlig;en den Preis dar&uuml;ber rechtfertigt, dass sie unn&ouml;tig Seiten f&uuml;llt</a>, bin ich auch der Meinung, dass nicht unbedingt jeder &Uuml;berblicksartikel ins Internet geh&ouml;rt.</p>
<p>Ich wei&szlig; auch, dass Google Gefallen daran finden kann, wenn man ein Thema bearbeitet, das gerade im Trend liegt. Ich kann mit &bdquo;einer&ldquo; Nachricht zu einem Trendthema genauso viele Klicks erzielen, wie mit zehn Nachrichten zu handels&uuml;blichen Themen. Das hat auch in Redaktionen hierzulande, in denen ich in der Vergangenheit arbeitete, zu lustigen Arbeitsauftr&auml;gen gef&uuml;hrt, die teilweise dann in meiner pers&ouml;nlichen Lustlosigkeit endeten und naturgem&auml;&szlig; mittelfristig zur Entscheidung, doch den Auftraggeber zu wechseln.</p>
<h2>Nachrichten, an den Haaren herbeigezogen</h2>
<p>Tragisch finde ich vor allem, wenn die Meldung dann lautet: Also eigentlich haben wir nichts Neues, aber falls Ihr es vergessen habt, erinnern wir Euch noch einmal an das, was wir schon wissen. Dummerweise neigen nicht nur englischsprachige Blogs dazu, auf diese Weise die Nutzer bei der Stange zu halten, sondern auch zunehmend hiesige Redaktionen produzieren Content ohne Neuigkeitswert.</p>
<p>Nennt mich altmodisch, aber ich habe daran absolut keine Freude. Vor allem verstopfen solche Beitr&auml;ge das Netz. Denn es ist etwas anderes, wenn man eine &bdquo;Landingpage&ldquo; kreiert, die auch &uuml;ber das aktuelle Datum hinaus Informationen liefern soll, gleicherma&szlig;en wie ein st&auml;ndig aktualisierter Lexikonbeitrag. Aber wenn man im &bdquo;Nachrichtenstream&ldquo; mit solchen Meldungen konfrontiert wird, die einem suggerieren, es g&auml;be etwas Neues, das es gar nicht gibt, dann finde ich das nicht gut. Und genau dar&uuml;ber spreche ich in der aktuellen Ausgabe von unserem Podcast.</p>
<p>Diese Episode und weitere findet Ihr auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr unseren Podcast abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-544285-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara030.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara030.m4a">https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara030.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/19/sajonaras-7-minuten-30-internet-verstopfung-oder-alles-was-wir-so-wissen/">Sajonaras 7 Minuten #30: Internet-Verstopfung, oder: Alles, was wir so wissen …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Sajonaras 7 Minuten #26: Wie kann NRW nur 2,6 Millionen Euro für den Brockhaus ausgeben?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/03/sajonaras-7-minuten-26-wie-kann-nrw-nur-26-millionen-euro-fur-den-brockhaus-ausgeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2021 14:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die &#220;berschrift zu unserer j&#252;ngsten Podcast-Ausgabe ist etwas irref&#252;hrend. Tats&#228;chlich hat sich die Bildungsministerin des Landes NRW dazu entschieden, auf drei Jahre 2,5 Millionen Euro f&#252;r eine Brockhaus-Lizenz auszugeben. Doch das ist deutlich weniger ein Aufregerthema als man das nach der Recherche in den sozialen Medien denken k&#246;nnte. Heutzutage regt sich eigentlich jeder &#252;ber alles [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/03/sajonaras-7-minuten-26-wie-kann-nrw-nur-26-millionen-euro-fur-den-brockhaus-ausgeben/">Sajonaras 7 Minuten #26: Wie kann NRW nur 2,6 Millionen Euro für den Brockhaus ausgeben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die &Uuml;berschrift zu unserer j&uuml;ngsten Podcast-Ausgabe ist etwas irref&uuml;hrend. Tats&auml;chlich hat sich die Bildungsministerin des Landes NRW dazu entschieden, auf drei Jahre 2,5 Millionen Euro f&uuml;r eine Brockhaus-Lizenz auszugeben. Doch das ist deutlich weniger ein Aufregerthema als man das nach der Recherche in den sozialen Medien denken k&ouml;nnte.</p>
<p>Heutzutage regt sich eigentlich jeder &uuml;ber alles auf. Spannend w&auml;re aber, wenn die Leute irgendwann anfingen, sich &uuml;ber sich selbst aufzuregen, statt &uuml;ber andere. Vielleicht werden wir das ja noch erleben. Gerade aber in den &bdquo;Social Networks&ldquo; gibt es zu jedem Thema auch eine Aufreger-Bubble, ob nun gerechtfertigt oder nicht. Letztlich ist Aufregen nie gut, auch nicht f&uuml;r die eigene Lebenserwartung, wie diverse medizinische Studien bereits nachgewiesen haben.</p>
<h2>2,5 Millionen Euro f&uuml;r den Brockhaus?</h2>
<p>Auf den ersten Blick k&ouml;nnte man denken, dass dort jemand 2,5 Millionen Euro f&uuml;r Wissen ausgegeben hat, das heute niemand mehr ben&ouml;tigt. <a href="https://twitter.com/kaienburg/status/1365816541967757319">Auf</a> <a href="https://twitter.com/poprentner/status/1362651034489925633">Twitter</a> <a href="https://twitter.com/EricvonJordan2/status/1366009660789166083">beispielsweise</a> wurde die Entscheidung kritisiert und <a href="https://twitter.com/rad_ritter/status/1362672661751619587">der Ruf laut</a>, man h&auml;tte doch das Geld auch f&uuml;r die Wikipedia ausgeben k&ouml;nnen.</p>
<p>Doch wer so etwas fordert, der wei&szlig; nicht, was es mit dem Brockhaus 2021 <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Brockhaus_Enzyklop%C3%A4die">auf sich hat</a>. Die Marke firmiert unter schwedischer Flagge und liefert keine staubtrockenen B&uuml;cher mehr, die man sich ins Regal stellt. Die gibt es bereits seit 2015 nicht mehr. <a href="https://brockhaus.de/info/schulen/">Stattdessen offeriert</a> Brockhaus ein gesamtes Bildungsangebot f&uuml;r Sch&uuml;ler und Lehrer, zu den unterschiedlichsten Themen in der Bildung. Dazu z&auml;hlen auch Inhalte in der Cloud und Videokurse und interaktive Tutorials, Pr&uuml;fungsvorbereitungsinhalte, und vieles mehr. Lehrer bekommen au&szlig;erdem einen Kanon an Inhalten geliefert, Inspiration f&uuml;r Aufgaben, usf.</p>
<h3>33 Cent pro Sch&uuml;ler</h3>
<p>Man muss zudem die Situation ein wenig n&auml;her beleuchten. Sind 2,5 Millionen Euro viel Geld? Mit Sicherheit. Aber das Bundesland NRW verf&uuml;gt &uuml;ber 2,5 Millionen Sch&uuml;ler. Die 2,5 Millionen Euro flie&szlig;en auf drei Jahre. Also zahlt man umgerechnet lediglich 33 Cent pro Jahr pro Sch&uuml;ler und f&uuml;r 200.000 Lehrer, um diesen allen den Zugriff auf ein umfangreiches Lehr- und Bildungsangebot zu erm&ouml;glichen.</p>
<h3>Wikipedia ist (k)eine Anlaufstelle</h3>
<p>Wer spontan Wikipedia als Ersatz f&uuml;r &bdquo;den&ldquo; Brockhaus, wie ich ihn oben erl&auml;utert habe, sieht, der irrt. Zum einen hat das Onlinelexikon keine Schnittstellen um Computer und Tablets mit Lehr- und Lernmaterial zu versorgen. Man kann die App oder die Website &ouml;ffnen und selbst darin suchen. Aber das ist nicht vergleichbar mit dem &bdquo;modernen&ldquo; Angebot von Brockhaus.</p>
<p>Nun erl&auml;utere ich im Podcast aber noch umfangreicher, wieso ich denke, dass die Aufregung absolut nicht angebracht ist, und Wikipedia in diesem Fall keine echte Alternative. Und auch wenn es so klingt, m&ouml;chte ich gar nicht Partei ergreifen f&uuml;r etwas, sondern nur darauf aufmerksam machen, dass man nicht aufgrund falscher Annahmen ein Urteil f&auml;llt, was so nicht statthaft ist.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-532920-3" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara026.m4a?_=3" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara026.m4a">https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara026.m4a</a></audio>
<p>Ihr findet unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/03/sajonaras-7-minuten-26-wie-kann-nrw-nur-26-millionen-euro-fur-den-brockhaus-ausgeben/">Sajonaras 7 Minuten #26: Wie kann NRW nur 2,6 Millionen Euro für den Brockhaus ausgeben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wasserstand #6: Sichtbarkeit, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/21/wasserstand-6-sichtbarkeit-sichtbarkeit-und-unsichtbarkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2020 02:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein kleines Dorf beugt sich den R&#246;mern&#8230; so geht die Erz&#228;hlung von Asterix. Doch seit dem letzten Wasserstand ist wieder einiges passiert, &#252;ber das ich Euch unterrichten m&#246;chte. Positiv: Unsere Sichtbarkeit hat sich weiter erh&#246;ht. Negativ: Das bringt absolut &#252;berhaupt nichts. Denn trotz leichter Zuw&#228;chse &#252;ber die vergangene Woche sind weder die Zugriffszahlen signifikant gestiegen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/21/wasserstand-6-sichtbarkeit-sichtbarkeit-und-unsichtbarkeit/">Wasserstand #6: Sichtbarkeit, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Ein kleines Dorf beugt sich den R&ouml;mern&hellip; so geht die Erz&auml;hlung von Asterix. Doch seit dem letzten Wasserstand ist wieder einiges passiert, &uuml;ber das ich Euch unterrichten m&ouml;chte.</p><p></p><p></p><p>Positiv: Unsere Sichtbarkeit hat sich weiter erh&ouml;ht. Negativ: Das bringt absolut &uuml;berhaupt nichts. Denn trotz leichter Zuw&auml;chse &uuml;ber die vergangene Woche sind weder die Zugriffszahlen signifikant gestiegen, noch kam es zu mehr Werbeeinnahmen.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Die Sache mit dem Affiliate-Marketing</h2><p></p><p></p><p>Die Werbeeinahmen &uuml;ber &bdquo;Display&ldquo;-Werbung, also Werbebanner im klassischen Sinn, sind unver&auml;ndert hoch oder niedrig. Stand jetzt k&ouml;nnten wir auch &bdquo;Hartz IV&ldquo; beantragen und h&auml;tten vermutlich mehr Geld &uuml;brig.</p><p></p><p></p><p>Was mich aber pers&ouml;nlich sehr irritiert ist die Entwicklung der Ums&auml;tze &uuml;ber das Affiliate-Marketing. Doch bevor ich ins Detail gehe, m&ouml;chte ich sagen, dass ich selbst diese Form der Werbung eigentlich ablehne. Mir w&auml;re es lieber, H&auml;ndler X, Y w&uuml;rde g&uuml;nstigere Preise an seine Kunden weitergeben und auf die Provision verzichten. Nur so l&auml;uft der Hase halt nicht.</p><p></p><p></p><p>Letztes Jahr habt Ihr uns gl&uuml;cklicherweise ein paar Einnahmen &uuml;bers Affiliate-Marketing beschert. Allerdings vermutete ich seit einiger Zeit ein technisches Problem, das das Tracking verhindert. Schon von Beginn an erzielten wir keinen einzigen Cent bei Media Markt und Saturn. In den ersten Monaten, zu denen dann leider auch der Black Friday z&auml;hlte, haben wir Deppen leider den falschen Trackinglink f&uuml;r das Netzwerk genutzt.</p><h3>Keine Konversion? Kann das sein?</h3><p></p><p></p><p>Leider Gottes blieb anfangs eine E-Mail vom 11. Februar von mir unbeantwortet. Doch mittlerweile f&uuml;hrte ich sogar ein Telefonat mit einer Verantwortlichen. Man f&uuml;hrte eine Testbestellung aus. Unsere Affiliate-Links funktionieren also. Leider konnten wir nur Euch mit den beworbenen Angeboten nicht &uuml;berzeugen.</p><p></p><p></p><p>Tragischerweise ergibt sich so die Situation, dass wir seit November bislang 0 Euro beim Affiliate-Marketing f&uuml;r Saturn und Media Markt erzielten.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Der Patron</h2><p></p><p></p><p>Entsprechend m&uuml;ssen wir uns auch Gedanken &uuml;ber andere Wege der Monetarisierung machen. Manche von Euch kennen vielleicht die &bdquo;Patreon&ldquo;-Plattform. Genau auf dieser wollen nun auch wir versuchen ein wenig Geld einzusammeln, um dieses Projekt besser zu machen und unsere Ziele langfristig auch umzusetzen.</p><p></p><p></p><p>Wenn Ihr Feedback f&uuml;r <a href="https://www.patreon.com/sajonara">unseren Patreon-Auftritt</a> habt, nur her damit. Es ist schlie&szlig;lich noch kein Meister vom Himmel gefallen und vielleicht fallen Euch noch Dinge ein, die wir &uuml;ber die Plattform anbieten k&ouml;nnten.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Der April macht, was er will</h2><p></p><p></p><p>Die Fusion zweier Webseiten macht Arbeit. Das schrieb ich bereits <a href="https://macnotes.de/2020/02/13/wasserstand-5-deutschkurs-fur-anfanger-und-die-fusion-zweier-webseiten/">im Wasserstand #5</a>. Tats&auml;chlich bin ich mit der &bdquo;oberfl&auml;chlichen&ldquo; Bearbeitung der Beitr&auml;ge mittlerweile mit April 2008 fertig.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Thin Content wird gel&ouml;scht und weitergeleitet</h3><p></p><p></p><p><a href="https://macnotes.de/2020/02/07/wasserstand-4-cebit-2008-und-richtungsweisende-entscheidung/">Anfang des Monats</a> ackerte ich noch im M&auml;rz 2008 herum. Was mir dabei auffiel: Macnotes wurde 2008 &uuml;berarbeitet. Die Webseite bekam ein neues Layout und auch neue Funktionen. So gab es eine Rubrik mit Kurznachrichten, die nur als &bdquo;Widget&ldquo; in der Seitenleiste der Webseite aufgerufen wurde. Nat&uuml;rlich hielten sich die Autoren bei den Nachrichten entsprechend &bdquo;kurz&ldquo;. Doch ein oder zwei S&auml;tze als Nachricht, geschweige denn Artikel zu verkaufen, dass gef&auml;llt weder uns noch Euch, noch Google. Entsprechend l&ouml;sche ich diesen &bdquo;<a href="https://de.ryte.com/wiki/Thin_Content">Thin Content</a>&ldquo; und leite ihn einfach auf eine Erkl&auml;rseite um.</p><p></p><p></p><p>Wenn Ihr auf der Startseite die Navigation am unteren Seitenende beobachtet, k&ouml;nnt Ihr sogar ein wenig nachverfolgen, wie viele Artikel gerade auf der Webseite online sind. Es gibt noch &bdquo;Lexikon-artige&ldquo; Beitr&auml;ge &uuml;ber Firmen, Events, Produkte, etc., die nicht in diese Z&auml;hlung fallen. Aber die Zahl der Nachrichten, Kommentar, Interviews oder Testberichte und Tutorials wurde zuletzt eben ein bisschen geringer. Denn die bescheidenen Ein- oder Zweizeiler wollten wir Euch nicht antun. Sie helfen am Ende niemandem so recht weiter.</p><p></p><p></p><p>Ich bin ehrlich. Es stimmt mich trotzdem froh, dass ich nicht alle 35.000 Texte &uuml;berarbeiten muss. Denn es gibt wei&szlig; Gott sch&ouml;nere Aufgaben.</p><p></p><p></p><p>Anhand der Abst&auml;nde, in denen dieser &bdquo;Newsletter&ldquo; ver&ouml;ffentlicht wird, k&ouml;nnt Ihr Euch au&szlig;erdem errechnen, wie viel Zeit es mich und uns noch kosten wird, bis wir mal klar Schiff gemacht haben werden.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Podcast(versuche)</h2><p></p><p></p><p>Das Jahr 2008 bedeutete f&uuml;r mich pers&ouml;nlich aber auch die ersten Versuche f&uuml;r einen Podcast. Ja, sie sind keine Kronen der Sch&ouml;pfung, aber immerhin beweisen sie unseren Tatendrang schon damals.</p><p></p><p></p><ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://macnotes.de/2008/05/01/sajonara-podcast-folge-1/">Sajonaras 7 Minuten &#8211; Folge 1</a>.</li>
<li><a href="https://macnotes.de/2008/05/02/sajonaras-7-minuten-folge-2/">Sajonaras 7 Minuten &#8211; Folge 2</a>.</li>
</ul><p>Und das Sch&auml;rfste seit dem letzten Wasserstand habe ich noch gar nicht erw&auml;hnt. Aber ich glaube, dass hebe ich mir f&uuml;r den n&auml;chsten Wasserstand auf. Denn tats&auml;chlich hat jemand aus dem Ruhrgebiet auf unseren Namen Handyvertr&auml;ge bei Klarmobil abgeschlossen. Die Strafanzeige bei der hiesigen Polizei ist bereits gestellt. Mehr dazu an anderer Stelle.</p><p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/21/wasserstand-6-sichtbarkeit-sichtbarkeit-und-unsichtbarkeit/">Wasserstand #6: Sichtbarkeit, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Kommen die AirPods Pro als Lite-Version?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/13/kommen-die-airpods-pro-als-lite-version/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 00:05:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=396021</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gerüchteweise veröffentlicht Apple in diesem Jahr noch eine Lite-Variante seiner AirPods Pro. Der Konzern aus Cupertino soll derzeit mit seinen Fabrikanten darüber verhandeln. Das Gerücht stammt von DigiTimes. In dem Beitrag sind allerdings weitere interessante Details enthalten. Denn was wir unter „AirPods Pro Lite“ zu verstehen haben, erläutert das Magazin nicht. Darüber hinaus ist die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/13/kommen-die-airpods-pro-als-lite-version/">Kommen die AirPods Pro als Lite-Version?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Gerüchteweise veröffentlicht <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in diesem Jahr noch eine Lite-Variante seiner AirPods Pro. Der Konzern aus Cupertino soll derzeit mit seinen Fabrikanten darüber verhandeln.</p>
<p></p>



<p>Das Gerücht stammt von DigiTimes. In dem Beitrag sind allerdings weitere interessante Details enthalten. Denn was wir unter „AirPods Pro Lite“ zu verstehen haben, erläutert das Magazin nicht.</p>



<p>Darüber hinaus ist die Situation im Bereich kabelloser Kopfhörer für Apple derzeit sehr komfortabel. 2019 gab es im März eine „zweite Generation“ der AirPods und dann im Oktober die AirPods Pro.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Diversifikation der Produktion</h2>



<p>In dem Beitrag DigiTimes‘ klingt abermals an, dass Apple die Diversifikation seiner Produktion plant. So sei das Unternehmen darauf aus mit Firmen in Taiwan den „Output“ zu steigern. Dies sei ein Folge der jüngsten Ereignisse um den Coronavirus, aber auch Nachwehen der Eskalation zwischen den USA und China.</p>



<p>Gerade mit Blick auf „kommende“ Produkte für den Herbst <a href="https://www.digitimes.com/news/a20200212PD204.html">liebäugelt</a> Apple mit Fabrikanten in Taiwan. Das Magazin thematisiert neben den „AirPods Pro Lite“ auch die nächsten Generationen von <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> und iMacs. Die erleben wir vermutlich aber erst deutlich später im Jahr.</p>



<p>Wenn man etwas aus dieser Gerüchtemeldung mitnehmen kann, dann den Aspekt der <a href="https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/diversifikation-34156">Diversifikation</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/13/kommen-die-airpods-pro-als-lite-version/">Kommen die AirPods Pro als Lite-Version?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone, iPad und iPod touch: Apple veröffentlicht iOS 9.3.2</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/05/16/iphone-ipad-und-ipod-touch-apple-veroeffentlicht-ios-9-3-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 17:43:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was lange währt, wird endlich gut: Apple hat iOS 9.3.2 aus der Beta-Phase entbunden und für alle veröffentlicht. Es wurden vor allem Fehler behoben, aber ein kleines neues Feature hat es dann doch noch in die Veröffentlichung geschafft. Update via iTunes und OTA Besitzer eines noch unterstützten iPhone, iPad oder iPod touch können das Gerät [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/16/iphone-ipad-und-ipod-touch-apple-veroeffentlicht-ios-9-3-2/">iPhone, iPad und iPod touch: Apple veröffentlicht iOS 9.3.2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was lange währt, wird endlich gut: <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 9.3.2 aus der Beta-Phase entbunden und für alle veröffentlicht. Es wurden vor allem Fehler behoben, aber ein kleines neues Feature hat es dann doch noch in die Veröffentlichung geschafft.</p>
<h2>Update via iTunes und OTA</h2>
<p>Besitzer eines noch unterstützten <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> oder iPod touch können das Gerät jetzt auf eine neue Version bringen. Denn nachdem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zahlreiche Beta-Versionen von Entwicklern und freiwilligen Testern hat ausprobieren lassen, gibt es nun die fertige Version für alle. Deren Build-Nummer lautet 13F69 und die Downloadgröße ist je nach Gerät um die 100 MB, wenn man von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 9.3.1 aktualisiert.</p>
<p>Das Update ist vor allem dann wichtig, wenn man ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> SE besitzt und sch über schlechte Telefon-Verbindungen ärgern musste, die bei Bluetooth-Telefonie auftraten. Weiterhin konnte das Nachschlagen von Definitionen im Lexikon fehlschlagen. Auch die japanische Kana-Tastatur hatte einen Fehler und verhinderte die Eingabe von E-Mail-Adressen. Wer den VoiceOver-Alex verwendet, konnte durch die Ansage von Satzzeichen einen Wechsel auf eine andere Stimme provozieren. Schließlich verhinderte ein Fehler, dass B2B-Apps von MDM-Servern installiert werden konnten.</p>
<p>Was Apple nicht erwähnt, ist die Möglichkeit, Night Shift zusammen mit dem Energiesparmodus zu betreiben. Diese Funktion existierte in den ersten Vorabversionen von iOS 9, jedoch hatte sich Apple dazu entschieden, sie wieder zu entfernen. Mit iOS 9.3.2 wurde die Entscheidung revidiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/16/iphone-ipad-und-ipod-touch-apple-veroeffentlicht-ios-9-3-2/">iPhone, iPad und iPod touch: Apple veröffentlicht iOS 9.3.2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iOS App Store: Großes Geld mit innovativen Apps?</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/05/16/ios-app-store-grosses-geld-mit-innovativen-apps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 07:38:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Blick auf die kürzlich veröffentlichte Zahlenlage werden die aktuellen Gewinner und Verlierer in der App-Landschaft ganz deutlich: Die zuletzt veröffentlichten Quartalszahlen schauten alles andere als rosig aus. Apple meldete für das zweite Quartal 2016 durchweg negative Indizes im Vergleich zum Vorjahr. Neben diese aktuellen „Verlierer“ reihen sich die großen Gewinner – die innovativen App-Entwickler. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/16/ios-app-store-grosses-geld-mit-innovativen-apps/">iOS App Store: Großes Geld mit innovativen Apps?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Blick auf die kürzlich veröffentlichte Zahlenlage werden die aktuellen Gewinner und Verlierer in der App-Landschaft ganz deutlich: Die zuletzt <a href="https://macnotes.de/2016/04/27/apple-quartalszahlen-q2-2016-konzernumsatz-gesunken/">veröffentlichten Quartalszahlen</a> schauten alles andere als rosig aus. Apple meldete für das zweite Quartal 2016 durchweg negative Indizes im Vergleich zum Vorjahr. Neben diese aktuellen „Verlierer“ reihen sich die großen Gewinner – die innovativen App-Entwickler. Und ein wenig wird auch Apple damit wieder zum Gewinner, denn iPhone und Co. sind den Android-Geräten an dieser Stelle überlegen. Weltweit machen iOS-Apps 90 Prozent mehr Umsatz als Android-Apps, wie eine <a href="http://blog.appannie.com/app-annie-index-market-q1-2016/">Untersuchung</a> von App Annie zeigt. Besonders beliebt sind heute sogenannte In-App-Käufe.</p>
<h2>So vielseitig ist die App-Landschaft heute</h2>
<p>Im App Annie-Report 2015 stellen sich die Chinesen als ganz besonders App-verrückt dar. Erst letztes Jahr <a href="https://macnotes.de/2016/01/23/ios-app-store-china-ueberholt-usa-bei-downloads/">überholte</a> China die USA. Warum? Weil gerade im vergangenen Jahr ein deutliches iPhone-Fieber in China ausgebrochen sein muss. Nicht nur das technische Equipment, sondern auch die mobilen Applikationen selbst werden immer vielseitiger. Deswegen gibt es heute fast für jedes Interessengebiet eine App und für fast jedes Problem eine mobile Lösung. Wir stellen euch ein paar besonders ungewöhnliche und/oder innovative Kategorien vor.</p>
<h3>1. Medizin-Apps</h3>
<p>Laut einer großen deutschen Krankenkasse nutzt heute bereits jeder fünfte Deutsche regelmäßig sogenannte Medizin-Apps und damit sind nicht etwas Apotheken-Apps gemeint, die ausweisen, wo sich die nächste Apotheke befindet oder Bewertungsplattformen für Ärzte. Medizin-Apps sind speziell entwickelte Medikamenten-, Blutdruck- oder sogar Erste-Hilfe-Apps, die sowohl zu Dokumentationszwecken genutzt werden als auch mit Therapievorschlägen von Ärzten angereichert werden können. Kurz: Mit Hilfe von professionellen Medizin-Apps gibt es Möglichkeiten der Selbstdiagnose ebenso wie Recherchemöglichkeiten aussagekräftiger Fachbegriffe im portablen Medizin-Lexikon. Zur Kundengruppe zählen übrigens nicht nur Patienten, sondern auch Fachpersonal. Spezielle <a href="http://ichbinarzt.de/die-10-besten-apps-fur-arzte/">Apps für Ärzte</a> helfen bei der Diagnose oder beim Nachschlagen von Laborwerten.</p>
<h3>2. Tierkunde-Apps</h3>
<p>Die tierischen Mitbewohner im Blick haben sogenannte Tierkunde-Apps. Der Clou dabei ist die Möglichkeit, dass das eigene, häufig vernachlässigte Pfadfinder-Wissen, damit spielend leicht wieder rekrutiert und vielleicht sogar erweitert werden kann. Zwei Best-Practice-Beispiele möchten wir an dieser Stelle kurz benennen.</p>
<ul>
<li>Die App für aufmerksame Spaziergänge: Wer zwitschert da? Schnell das Handy gezückt und im <a href="https://macnotes.de/2012/11/21/vogelatlas-fuer-kinder-im-app-store/">Vogelatlas</a></li>
<li>Die App für Fährtenleser: Und welches Tier hat hier vor kurzem gegrast? Das beantworten Apps zum <a href="http://kinderoutdoor.de/2012/12/tierspuren-mit-einer-app-bestimmen/">Lesen von Fährten</a>.</li>
</ul>
<h3>3. Finanz-Apps</h3>
<p>Nachdem Apps heute aus einigen Branchen und Lebensbereichen kaum mehr wegzudenken sind, präsentiert sich die Finanz-Branche noch vergleichsweise verstaubt. Startups in diesem Bereich leisten nun Aufklärungsarbeit und machen deutlich, dass auch die eigenen Finanzen einfach mit Hilfe einer App geregelt werden können. Wenn es nach <a href="http://www.financescout24.de/magazin/11-innovative-finanzstartups">diesen</a> Fintechs geht, hat Bargeld bald ausgedient. Doch nicht nur der Geldverkehr und das Banking sollen damit revolutioniert werden auch. Auch Versicherungen sollen bald – mithilfe der passenden App – spielend schnell abgeschlossen werden können.</p>
<h3>4. Anti-Diebstahl-Apps</h3>
<p>Und da das Handy mit der zunehmenden Anzahl an Apps auch einen immer noch gewichtigeren Stellenwert einnimmt, als es ohnehin schon tut, ist es nur verständlich, dass auch dem Sicherheitsanspruch Rechnung getragen werden soll. Die Angst vor einem Handy-Diebstahl mindern sollen Anti-Diebstahl-Apps, die mit einem GPS- und WLAN-Tracking ausgestattet sind oder ähnliche Foto-Funktionen beinhalten wie hochmoderne Türklingelanlagen, bei denen etwa jeder Klingelnde via Foto dokumentiert wird – egal ob ihm die Tür geöffnet wurde oder nicht. Ähnliches leisten auch die Anti-Diebstahl-Apps. Dank <a href="http://www.knowyourmobile.com/apple/apple-iphone-5s/22064/5-best-anti-theft-apps-your-iphone">dieser</a> Apps finden sich Täter und das eigene Handy hoffentlich schnell wieder.</p>
<h2>Fazit: Leben in einer von Apps unterstützten Welt</h2>
<p>Das Fazit muss an dieser Stelle die Kundenseite ebenso wie die Seite der Wirtschaft beleuchten. Und aus Kundensicht bedeuten Apps: Längst vorbei ist die Zeit, in der sie inhaltlich auf den Spielsektor begrenzt waren und lediglich dem Zeitvertreib dienten. Für viele Nutzer sind Apps heute fester Bestandteil des Lebens. Vor allem auch Kinder haben die Möglichkeit, altersgerecht an die Technik herangeführt zu werden.</p>
<p>Und für die Wirtschaft sind Apps eine neue Form der Kundengewinnung und der Kundenbindung. Eine gute Usability, eine ansprechende Grafik sowie ein gut aufbereiteter Inhalt vorausgesetzt, können Unternehmen Apps heute nutzen, um In-App-Käufe zu forcieren oder mit Abo-Modellen Geld</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/16/ios-app-store-grosses-geld-mit-innovativen-apps/">iOS App Store: Großes Geld mit innovativen Apps?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Nähkästchen #18, das letzte</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/15/naehkaestchen-18/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2016/01/15/naehkaestchen-18/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 05:46:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wahrscheinlich das letze Nähkästchen lautet auf die Nummer 18. Das letzte deshalb, weil mein Abschied bei Macnotes sich anbahnt und ich nicht davon ausgehe, dass jemand diese Rubrik weiterführen will. Obwohl ich noch bis zum 30. April für Macnotes aktiv bin, möchte ich schon jetzt meinen Abschied erklären, damit es später nicht untergeht. Zum 30. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/15/naehkaestchen-18/">Nähkästchen #18, das letzte</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich das letze Nähkästchen lautet auf die Nummer 18. Das letzte deshalb, weil mein Abschied bei Macnotes sich anbahnt und ich nicht davon ausgehe, dass jemand diese Rubrik weiterführen will. Obwohl ich noch bis zum 30. April für Macnotes aktiv bin, möchte ich schon jetzt meinen Abschied erklären, damit es später nicht untergeht.</p>
<p>Zum 30. April 2016 endet meine Zeit bei Macnotes. Ich habe die Entscheidung im alten Jahr getroffen, nach reiflicher Überlegung.</p>
<h2>Eigener Kauf gescheitert</h2>
<p>Bevor Macnotes 2014 zum zweiten Mal verkauft wurde, habe ich selbst versucht das Magazin vom alten Besitzer, Fliks, zu erwerben. Ich hatte eine Vision, und hätte sie versucht umzusetzen. Weil der Geschäftsführer von Fliks jedoch große Teile des Jahres in Südafrika verbringt und die Kommunikation trotz moderner Medien nicht immer so zeitnah erfolgte, wie gewünscht, zerschlugen sich letztlich meine Pläne der Finanzierung &#8211; keine Bank wartet ewig.</p>
<p>Als dann der jetzige Besitzer Macnotes kaufte, bot er mir an, für ihn zu arbeiten. Wir trafen eine Vereinbarung. Ich war aber nach wie vor Freiberufler und bin es noch heute. Meine Position bei Macnotes lässt aber kein Veto bei strategischen Entscheidungen zu und &#8222;meine&#8220; Vision von Macnotes konnte ich nur subtil versuchen durchzudrücken.</p>
<h2>Unterschiedliche Ideen</h2>
<p>Doch gleichzeitig gab es immer mehr Konkurrenz aus eigenem Haus, weil der Macnotes-Besitzer weitere Übernahmen durchführte und mittlerweile mehr als ein halbes Dutzend Techblogs über Smartwatches, Smartphones und Co. berichtet. Dass mir das nicht gefallen konnte, weil wir letztlich sowohl in den sozialen Medien als auch bei Google um Aufmerksamkeit kämpfen, blieb über die ganze Zeit hin mein eigenes Problem. Denn die Strategie des Betreibers ist eine grundlegend andere. Meiner Meinung nach wäre eine Zusammenlegung im Stile von GIGA sinnvoller, doch ich konnte damit immer gut auskommen.</p>
<p>Die langfristige Strategie ist es aber, die dazu führt, dass ich Macnotes Lebewohl sage. Meine Idee von einer Webseite sieht anders aus, aber in meiner Funktion, hatte ich nicht genügend Mitspracherecht, um daran etwas zu ändern. Weil ich jedoch niemand bin, der lange Zeit Pfade beschreiten kann, von denen er nicht vollends überzeugt ist, zog ich als Konsequenz nun die Reißleine. Einige der Dinge, die mich zum Gehen bewegten, werden noch in meiner Zeit bis April umgesetzt, weshalb ich dies trotzdem akzeptieren werde.</p>
<h2>Macnotes bekommt eine App</h2>
<p>Doch es kommen auch spannende Tage auf uns und Macnotes zu, die hoffentlich mit dem nötigen Ernst realisiert werden: Bspw. bekommt Macnotes 2016 noch eine eigene App. Außerdem, so habe ich läuten hören, wird es ein größeres Gewinnspiel mit einem Sponsor zusammen geben &#8211; als Preis wird es eine <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch geben, oder zumindest ein anderes <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Produkt.</p>
<p>Ich werde Macnotes auch nach meiner Zeit treu bleiben und den Werdegang verfolgen und bin gespannt auf die Reaktionen der Leser. Denn Kritiker gab es zu jeder Zeit, egal ob der Besitzer früher Auf&#8217;m Kolk oder Fliks GmbH hieß und jetzt eben anders.</p>
<p>Einige der Stammleser kennen meinen eigenen Werdegang und wissen, dass ich selbst andere Webseiten betreibe und auch jetzt &#8222;wieder&#8220; mit mehr Nachdruck ein Projekt verfolge, an dessen Ende ein Mix aus Magazin und Lexikon entstehen soll. Wir sehen uns wieder, so oder so.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/15/naehkaestchen-18/">Nähkästchen #18, das letzte</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WordPress: &#8222;get_post_meta()&#8220; &#8211; der Sonderfall 0</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/14/wordpress-get-post-meta-sonderfall-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 07:49:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WordPress speichert alle zusätzlichen Metadatenfelder in der Datenbank als Daten des Typs longtext, egal ob man Zahlen oder Text speichert. Trotzdem gibt es den merkwürdigen Sonderfall &#8222;0&#8220;, der Funktionen ohne eine angepasste Gelingensbedingung lahmlegen kann. Aus Schaden wird man klug, heißt es. Da ich die gesamte letzte Nacht damit verbracht habe, herauszufinden, warum ein eigens [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/14/wordpress-get-post-meta-sonderfall-0/">WordPress: &#8222;get_post_meta()&#8220; &#8211; der Sonderfall 0</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress speichert alle zusätzlichen Metadatenfelder in der Datenbank als Daten des Typs <code>longtext</code>, egal ob man Zahlen oder Text speichert. Trotzdem gibt es den merkwürdigen Sonderfall &#8222;0&#8220;, der Funktionen ohne eine angepasste Gelingensbedingung lahmlegen kann.</p>
<p>Aus Schaden wird man klug, heißt es. Da ich die gesamte letzte Nacht damit verbracht habe, herauszufinden, warum ein eigens angefertigtes <em>Sidebarwidget</em> keine Werte ausgibt, möchte ich an dieser Stelle anderen diesen Zeitaufwand ersparen und den komischen Sonderfall vorstellen.</p>
<h2>get_post_meta()</h2>
<p>Wenn man in WordPress mit Metadaten arbeitet, dann erreicht man diese mit Hilfe der <code>get_post_meta()</code>-Funktion. Im WordPress-Codex heißt es, dass ein einfaches</p>
<pre class='lead'><code class="php">if(get_post_meta($post-&gt;ID, 'ng_game_cover', true)) {
...
}
</code></pre>
<p>ausreicht, um festzustellen, ob ein Metafeld verfügbar ist, oder nicht. Das ist, wie ich letzte Nacht feststellen musste, leider nicht ganz richtig.</p>
<h2>Warum ist &#8222;0&#8220; denn leer?</h2>
<p>Ich bastle derzeit eine neue Webseite, die einen Mix aus Magazin und Lexikon darstellen soll. Deshalb gibt es darin stink normale Beiträge, aber auch solche, die ein bisschen der Wikipedia nachempfunden sind.<br />
In der Seitenleiste meiner Lexikon-Beiträge wird es Tabellen mit Informationen geben, zu Firmen, Personen, etc. Spätestens als ich die dritte Tabellenzeile tippte, dachte ich bereits &#8211; eine Funktion muss her. Und also fügte ich eine zu meiner <code>functions.php</code> hinzu. Im Template selbst rufe ich die Funktion auf, die mir dann eine fertige Tabellenzeile zurückgibt.</p>
<p>Meine Funktion sah anfangs so aus:</p>
<pre><code class="php">function singleMetaOutput($meta,$label,$type = 'normal') {
    if(!empty(get_post_meta(get_the_ID(), $meta, true)) {
        $output  = '&lt;tr&gt;';
        $output .= '&lt;td&gt;'.$label.'&lt;/td&gt;';
        switch ($type) {
            case "normal":
                $output .= '&lt;td&gt;'.get_post_meta(get_the_ID(), $meta, true).'&lt;/td&gt;';
                break;  
            case "twitter":
                $output .= '&lt;td&gt;&lt;a href="https://twitter.com/'.get_post_meta(get_the_ID(), $meta, true).'" target="_blank"&gt;@'.get_post_meta(get_the_ID(), $meta, true).'&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;';
                break;
            case "url":
                $output .= '&lt;td&gt;&lt;a href="'.get_post_meta(get_the_ID(), $meta, true).'" target="_blank"&gt;'.get_post_meta(get_the_ID(), $meta, true).'&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;';
                break;
        }
        $output .= '&lt;/tr&gt;';
        return $output;
    } else {
        return;
    }
}
</code></pre>
<p>Der Aufruf zum Beispiel für das Feld mit den Werten für die USK-Altersangabe erfolgt dann über:</p>
<pre><code class="php">&lt;?php echo singleMetaOutput('ng_game_usk','USK'); ?&gt;
</code></pre>
<p>Da es sich bei meiner Webseite um eine über Videospiele handelt, liegt es nahe, Alterseinstufungen auszugeben. Über spezielle Metaboxen im Adminbereich von WordPress füge ich dutzende Metainformationen zu meinen Custom Post Types hinzu. Ich staunte allerdings nicht schlecht, als Spiele, bei denen die USK-Einstufung mit &#8222;0&#8220; ausgewählt war, diesen Wert nicht in der Tabelle ausgaben.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://macnotes.de/images/2016/01/alone-in-the-dark-nextgaming.jpg" alt="Infotabelle mit USK-Altersangabe" title="Infotabelle mit USK-Altersangabe" width="312" height="528" class="img-responsive" /></p>
<p>Dummerweise ist mir das erst aufgefallen, nachdem ich meine Funktion fertiggestellt habe. Tests mit anderen Custom Post Types für Firmen bspw. verliefen positiv, also wunderte ich mich, warum denn bei den Spielen das USK-Feld nicht ausgegeben wird. Die Testdaten, die ich verwendete, hatten häufig USK 0 ausgewählt, und so kam eines zum anderen: Natürlich untersuchte ich die Funktion, schrieb sie um, fügte sie direkt in das Template ein, änderte Zeile für Zeile, gab Hilfsvariablen auf dem Bildschirm aus und den Inhalt von Arrays, nur um am Ende festzustellen, dass WordPress den Wert &#8222;0&#8220; wohlgemerkt als <strong>Zeichenkette</strong> als Sonderfall behandelt. Hatte ich bei Spielen USK 6, 12 oder 18 eingestellt, wurde der Wert angezeigt. Doch darauf kam ich erst später. Wenn man mit einem Textfeld hantiert, hat man nicht spontan die Vermutung, dass eine 0 mit einem &#8222;leeren&#8220; Ergebnis gleichgesetzt würde. Doch genau dies tut WordPress. Leider. Also musste ich den Spezialfall in meiner Gelingensbedingung für die Funktion berücksichtigen und sie wie folgt umschreiben:</p>
<pre><code class="php">function singleMetaOutput($meta,$label,$type = 'normal') {
    if(get_post_meta(get_the_ID(), $meta, true) == '0' || !empty(get_post_meta(get_the_ID(), $meta, true))) {
        $output  = '&lt;tr&gt;';
        $output .= '&lt;td&gt;'.$label.'&lt;/td&gt;';
        switch ($type) {
            case "normal":
                $output .= '&lt;td&gt;'.get_post_meta(get_the_ID(), $meta, true).'&lt;/td&gt;';
                break;  
            case "twitter":
                $output .= '&lt;td&gt;&lt;a href="https://twitter.com/'.get_post_meta(get_the_ID(), $meta, true).'" target="_blank"&gt;@'.get_post_meta(get_the_ID(), $meta, true).'&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;';
                break;
            case "url":
                $output .= '&lt;td&gt;&lt;a href="'.get_post_meta(get_the_ID(), $meta, true).'" target="_blank"&gt;'.get_post_meta(get_the_ID(), $meta, true).'&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;';
                break;
        }
        $output .= '&lt;/tr&gt;';
        return $output;
    } else {
        return;
    }
}
</code></pre>
<p>Vorher hat meine Funktion den Wert &#8222;0&#8220; im Feld USK <strong>wegen WordPress&#8216; Eigenart</strong> als <em>leer</em> interpretiert. Nun frage ich mit <code>get_post_meta(get_the_ID(), $meta, true) == '0'</code> explizit ab, ob der Wert &#8222;0&#8220; ist und lasse die Funktion auch in diesem Fall weiterarbeiten.</p>
<p>Wer hätte gedacht, dass WordPress die Zeichenkette 0 dermaßen falsch interpretiert&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/14/wordpress-get-post-meta-sonderfall-0/">WordPress: &#8222;get_post_meta()&#8220; &#8211; der Sonderfall 0</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<media:thumbnail url="https://macnotes.de/macnotes.de/images/2016/01/alone-in-the-dark-nextgaming.jpg" />
		<media:content url="https://macnotes.de/macnotes.de/images/2016/01/alone-in-the-dark-nextgaming.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Infotabelle mit USK-Altersangabe</media:title>
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	</item>
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		<title>Test: Magic Trackpad 2</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/11/14/test-magic-trackpad-2/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/11/14/test-magic-trackpad-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2015 21:03:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Oktober kaufte ich mir das Magic Trackpad 2 &#8211; erst dann, weil ich anfangs dachte, das Gerät würde mit meinem älteren iMac nicht funktionieren. So hatte es Apple zumindest beworben und damit unnötig einigen potenziellen Käufern den Hemmschuh angezogen. Doch wie hat sich das neue Trackpad im Test geschlagen, jetzt da mehr als zwei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/14/test-magic-trackpad-2/">Test: Magic Trackpad 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Oktober kaufte ich mir das Magic Trackpad 2 &#8211; erst dann, weil ich anfangs dachte, das Gerät würde mit meinem älteren <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> nicht funktionieren. So hatte es <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zumindest beworben und damit unnötig einigen potenziellen Käufern den Hemmschuh angezogen. Doch wie hat sich das neue Trackpad im Test geschlagen, jetzt da mehr als zwei Wochen vorbei sind?</p>
<p>Eigentlich soll das Magic Trackpad 2 Bluetooth 4.0 benötigen, doch mein iMac aus 2011 mit Bluetooth 2.1 kommt mit dem Eingabegerät prima zurecht. Der einzige Wermutstropfen bei der Einrichtung ist, dass man das Gerät zunächst per Lightning-auf-USB-Kabel mit dem Mac verbinden muss, um es dann zu koppeln. Wer schon mal einen bluetooth-kompatiblen PlayStation-Controller am Mac benutzt hat, kennt das Prozedere. Dort funktioniert es genauso. Ist das Magic Trackpad 2 einmal gekoppelt, kann man das Kabel getrost abziehen.</p>
<h2>Akku hält lange durch</h2>
<p>Das habe auch ich getan, und also ist das Gerät bei mir seit Ende Oktober mit seiner ersten Akkuladung im Einsatz. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Testberichts sind es mehr als zwei Wochen vergangen, in denen ich fast durchgehend von Montag bis Sonntag täglich viele Stunden damit zugebracht habe. Trotzdem hat das Magic Trackpad 2 jetzt noch immer 30 Prozent Akkuladung und dass, obwohl ich über Nacht das Gerät nie ausgeschaltet habe. Ich bin positiv überrascht, angesichts der flachen Bauform, wenn man bedenkt, dass dadurch nur wenig Platz für den Akku bleibt. Wenn ich eine Prognose wagen müsste, dann wird mein Trackpad mit einer Akkuladung deutlich länger als drei Wochen aushalten, hat es doch jetzt schon 18 Tage geschafft. Nutzer, die es seltener verwenden, also nicht 10 bis 12, manchmal 14 Stunden täglich Bildschirmarbeit machen, dürften sogar einen Monat oder länger damit auskommen.</p>
<h2>Verbesserte Ergonomie</h2>
<p>Das alte Trackpad-Zubehör Apples nutzte zwei Batterien und musste diese irgendwo unterbringen. Entsprechend war die Bauhöhe eine andere und der Winkel, unter dem man es nutzen konnte ebenfalls. Der deutlich flachere Winkel und die niedrige Bauhöhe des neuen Magic Trackpad sind ergonomisch von Vorteil. Durch das neue Design hat das Magic Trackpad außerdem einen anderen Schwerpunkt und verrutscht nicht mehr auf dem Schreibtisch. Das konnte einem mit dem Vorgänger schneller mal passieren und nervte sehr.</p>
<p>Ebenfalls der Ergonomie zugute kommt die größere Fläche des Trackpads. Es passt in seinen Ausmaßen besser zu den großen Bildschirmen von heute, auch im Seitenverhältnis. Beim Vorgänger musste man, um an die Ränder zu kommen, entweder die Sensibilität des Mauszeigers enorm hoch einstellen, oder aber noch einmal ansetzen. Beides ist beim neuen Trackpad nicht mehr nötig. Da ich persönlich aber ein Multi-Monitor-Setup nutze, habe ich mich dennoch dazu entschieden, die Sensibilität höher einzurichten als es die Standard-Einstellungen vorgeben, um mit dem Mauszeiger die größere Fläche über mehrere Bildschirme hinweg schneller zurücklegen zu können.</p>
<p><div data-id="199712" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Force Touch</h2>
<p>Persönlich muss ich sagen, dass mir Force Touch an der <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a> besser gefällt als am Magic Trackpad. Da gehen die Meinungen aber auseinander. Denn der Kollege Keller hat sich, wie ich, privat, ebenfalls ein Magic Trackpad gekauft und findet die Funktion dort besser integriert als an der <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a>.<br />
Was ich sagen kann ist, dass ich eine kurze Eingewöhnungsphase brauchte, um den Druckpunkt zu finden, mit dem ich Drag-and-drop hinbekomme, ohne eine Dateiaktion auszulösen. Das habe ich aber bereits am ersten Tag geschafft. Tatsächlich habe ich einfach &#8222;zu fest&#8220; gedrückt, und damit bereits Force Touch ausgelöst, anstatt eines einfachen Klicks.<br />
Darüber hinaus ist Force Touch aber deutlich schlechter in OS X integriert als auf der Apple Watch oder das neue 3D Touch beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 6s, zumindest außerhalb von Apples eigener Software. Das Umbenennen von Dateien und Ordnern, eine Vorschau von Dateien oder Kalendereinträgen oder das Naschlagen von Lexikon-Definitionen lassen sich prima damit erledigen. Apps von Drittherstellern nutzen das Trackpad jedoch deutlich weniger umfangreich und nur selten wirklich innovativ. Dabei macht Apple es Entwicklern vor. Die simple &#8222;Vorschau&#8220;-App kann man beispielsweise dazu verwenden, ein Dokument per Trackpad zu signieren, wahlweise mit dem Finger oder per Stylus. Das Trackpad reagiert auf unterschiedlichen Druck mit unterschiedlich dicker Strichstärke, entsprechend authentisch wirkt die Unterschrift.</p>
<p>[inline-<a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> id=&#8220;407963104&#8243;]</p>
<p>Pixelmator für Mac ist eine der wenigen Apps, die von Force Touch Gebrauch machen und zwar so, dass man mit mehr Druck die Pinselgröße beeinflusst. Wer dies in anderen Apps versucht nachzuahmen, wird nicht belohnt. Dafür könnte man auf die App Inklet von Ten One Design zurückgreifen, die das Trackpad in anderen Apps mitsamt der Drucksensitivität verfügbar macht. Diese App gab es jedoch schon vor der Einführung von Force-Touch-Trackpads und die Ergebnisse sind je nach Software mal besser, mal schlechter zu verwenden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Konnte mich das Magic Trackpad 2 im Test überzeugen? Ja. Aber das liegt vor allem daran, dass ich mit der Eingabemethode zufrieden bin und beispielsweise keine Ansprüche an die Integration von Force Touch stelle. Die ist in Apps von Drittherstellern nämlich viel zu oft nicht vorhanden.</p>
<p>Die Ergonomie des Magic Trackpad 2 ist prima, die Verarbeitung auch. Was aber ein weiteres Argument für Käufer sein wird, ist der Preis. Meiner Meinung nach ist das <a href="http://www.apple.com/de/shop/product/MJ2R2Z/A/magic-trackpad-2" target="_blank">Magic Trackpad 2</a> mit 149 Euro nämlich zu teuer. Das Magic Trackpad 2 ist eine gute Weiterentwicklung des Vorgängers, doch wer das Trackpad nur hin und wieder nutzt, und nicht etwa als Maus-Ersatz verwendet, der muss nicht so viel Geld dafür ausgeben und sollte vielleicht auf ein Schnäppchen in irgendeiner Angebotsphase warten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/14/test-magic-trackpad-2/">Test: Magic Trackpad 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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