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	<title>Du hast nach layout gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach layout gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>App Store: 5 nützliche Anwendungen für Schüler &#038; Studenten</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/16/app-store-5-nutzliche-anwendungen-fur-schuler-studenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 13:42:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Passend zum neuen Schuljahr reflektieren viele über ihre Leistungen im letzten Halbjahr oder Semester und nehmen sich vor, diese zu verbessern. Das Smartphone kann dafür ein nützliches Hilfsmittel sein. Es hilft dir, deinen Alltag besser zu organisieren und unterstützt dich sogar beim Lernen. Wir haben für dich die besten Apps herausgesucht, die dir zu besseren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/16/app-store-5-nutzliche-anwendungen-fur-schuler-studenten/">App Store: 5 nützliche Anwendungen für Schüler &#038; Studenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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<p class='lead'>Passend zum neuen Schuljahr reflektieren viele über ihre Leistungen im letzten Halbjahr oder Semester und nehmen sich vor, diese zu verbessern. Das Smartphone kann dafür ein nützliches Hilfsmittel sein. Es hilft dir, deinen Alltag besser zu organisieren und unterstützt dich sogar beim Lernen. <em>Wir haben für dich die besten Apps herausgesucht, die dir zu besseren Leistungen verhelfen können</em>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sprachen lernen to go</h2>



<p>Die Klassiker unter den Lern-Apps sind die Anwendungen zum Sprachenlernen. Das Format einer App ist dazu am besten geeignet, denn wir haben das Handy immer griffbereit und können sogar unterwegs leicht ein paar neue Vokabeln lernen oder Grammatik üben. Einige Apps sind nur auf eine Aufgabe, z. B. Vokabeln lernen, begrenzt. Andere, wie die Preply App, bieten ein komplettes Programm zum Sprachenlernen, samt Tutoren für den <a href="https://preply.com/de/online/deutsch-Nachhilfe">Deutschunterricht</a> oder einer anderen Sprache. Solltest du auf der Suche nach Lehrkräften von Zuhause aus sein, dann sind Anwendungen wie diese genau das Richtige für dich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Planen und Organisieren</h2>



<p>Gute Noten erreicht man nur mit viel Selbstdisziplin und Fleiß. Eine gute Organisation ist also das A und O für jeden Schüler bzw. Studierenden. Ein übersichtlicher Kalender, tägliche To-do-Listen und Notizen tragen dazu bei, dass du den Überblick nicht verlierst und alle anstehenden Aufgaben gut meisterst.</p>



<p>Bei <a href="https://itunes.apple.com/app/notion-notes-tasks-wikis/id1232780281">Notion</a> hast du all das. Mit dieser App kannst du eigene Listen erstellen, Notizen verwalten und größere Projekte in einer Übersicht gestalten. Egal, was dein Ziel auch ist, bei Notion findest du immer ein passendes Layout. Außerdem können Vorlesungsmitschriften schnell gestaltet werden. Die App eignet sich besonders gut für große Projekte. Die Notion Seiten können von mehreren Benutzern geteilt und verwaltet werden, was eine Gruppenarbeit deutlich vereinfacht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mitschriften, Karteikarten und Zusammenfassungen</h2>



<p>Es gibt viele Methoden, wie du Inhalte lernen kannst, aber welche davon ist am effektivsten? Lernzettel, Karteikarten und Zusammenfassungen sind immer eine gute Hilfe, vorwiegend dann, wenn sie mit Sorgfalt erstellt wurden. Bei <a href="https://apps.apple.com/de/app/studysmarter-uni-schule/id1439949520">StudySmarter</a> findest du eine große Auswahl an Karteikarten zu jedem Thema. Gehe die praktischen Zusammenfassungen Schritt für Schritt durch und tracke deinen Fortschritt direkt in der App. Mit dem Prinzip von StudySmarter weißt du ganz genau, welche Themen du wiederholen solltest und wo deine Stärken sind.</p>



<p>Übrigens helfen die bunt markierten und unterstrichenen Lernzettel, den Stoff besser einzuprägen. Das Gehirn erinnert sich an die Anordnung der Informationen auf dem Blatt ausgehend vom Gesamtbild und du kannst die gelernten Inhalte dadurch schneller aus dem Gedächtnis abrufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokussiert arbeiten</h2>



<p>In der heutigen Welt fällt es uns oft schwer, konzentriert bei einer Aufgabe zu bleiben, denn wir sind von so vielen Ablenkungen umgeben. Unser Handy ist wohl die größte davon. Benachrichtigungen erklingen und schon greift man direkt danach und lässt alles liegen. Auch beim endlosen Scrollen in Social Media verlieren wir zu viel Zeit und vergessen, was eigentlich zu tun ist. So kann Lernen nicht gut funktionieren. Zum Glück gibt es dafür eine praktische Lösung.</p>



<p><a href="https://apps.apple.com/app/apple-store/id866450515">Forest</a> ist eine App, die deine Produktivität steigert, indem deine Screen-Zeit beobachtet wird. Jedes Mal, wenn du konzentriert arbeiten möchtest und dein Handy beiseite lassen willst, pflanzt du bei Forest einen Baum. Dieser wächst mit jeder Minute, solange das Handy nicht betätigt wird. Damit es ein großer und gesunder Baum wird, braucht es seine Zeit. Geht man zwischendurch doch an das Handy, kann die Pflanze nicht gerettet werden. Das Ziel ist, dass ein Wald aus diesen Bäumen entsteht, die du nach und nach wachsen lassen kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gruppenprojekte organisieren</h2>



<p>Gruppenarbeiten können sicherlich viel Spaß machen. Je größer die Gruppe, desto schwieriger ist es aber, sich zu organisieren. Dafür ist <a href="https://apps.apple.com/us/app/miro-online-whiteboard/id1180074773">Miro</a> eine Lösung. Diese Anwendung ist eine Art Whiteboard, die von vielen Benutzern gleichzeitig bearbeitet werden kann. So können alle Gruppenteilnehmer ihre Ideen zusammentragen und Aufgaben leicht erledigen. Besonders hilfreich ist die App für Posterpräsentationen.</p>



<p>Mit diesen nützlichen Anwendungen bist du bestens auf das neue Schuljahr oder Semester vorbereitet.</p>



<p>Vor einem Jahr haben wir auch mal einen sehr subjektiven Tipp für <a href="https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/">Apps in der Selbstständigkeit</a> herausgegeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/16/app-store-5-nutzliche-anwendungen-fur-schuler-studenten/">App Store: 5 nützliche Anwendungen für Schüler &#038; Studenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Face ID am iPhone 13 viel besser?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/25/face-id-am-iphone-13-viel-besser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2021 21:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann Face ID am iPhone 13 Gesichter auch erkennen, wenn Nutzer und Nutzerinnen Masken tragen, oder beschlagene Brillen? Geht es nach Gerüchtejäger Jon Prosser, dann arbeitet Apple genau daran. Prosser behauptet, dass Apple im kommenden Smartphone eine aktualisierte Fassung seiner Gesichtserkennung integrieren wird. Diese ist in der Lage den Nutzer auch dann zu erkennen, wenn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/25/face-id-am-iphone-13-viel-besser/">Face ID am iPhone 13 viel besser?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kann Face ID am iPhone 13 Gesichter auch erkennen, wenn Nutzer und Nutzerinnen Masken tragen, oder beschlagene Brillen? Geht es nach Gerüchtejäger Jon Prosser, dann arbeitet Apple genau daran.</p>
<p>Prosser behauptet, dass Apple im kommenden Smartphone eine aktualisierte Fassung seiner Gesichtserkennung integrieren wird. Diese ist in der Lage den Nutzer auch dann zu erkennen, wenn die Brille beschlägt oder wenn er oder sie eine Maske trägt.</p>
<h2>Apple arbeitet mit Prototyp</h2>
<p>Um das Feature auszuprobieren, nutzt Apple eine eigens gefertigte Schutzhülle, die sich mit dem iPhone 12 verbinden lässt. Darin eingebaut ist eine neue Version von Face ID. Verbindet man die Schutzhülle mit dem Smartphone, dann nutzt dieses die Gesichtserkennung in dem „Add-on“.</p>
<p><a href="https://www.frontpagetech.com/2021/08/25/exclusive-apple-testing-new-face-id-hardware-that-works-with-masks-foggy-glasses/">Prosser glaubt zu wissen</a>, dass das Layout der Face-ID-Kamera der neueren Generation demjenigen entspricht, dass er schon auf CAD-Grafiken gesehen haben will. Die Komponenten sind in jedem Fall enger beieinander angeordnet. Das spart Platz und erlaubt so auch die Nutzung einer kleineren Kerbe im Display des iPhone 13. Das setzt natürlich voraus, dass es tatsächlich so kommt wie berichtet. Die eigentliche Kamera ist nun weiter links angeordnet.</p>
<p>Prosser verfährt in diesem Fall wie in der Vergangenheit so oft. Er arbeitet mit einem Designer zusammen, der anhand seines Gedächtnisprotokolls Rendergrafiken erstellt. Entsprechend veröffentlicht Prosser keine echten Fotos und möchte so seine Quellen schützen, auch vor dem Zugriff Apples.</p>
<h2>Keine halben Sachen</h2>
<p>Prosser betont, dass Mitarbeiter bei Apple gebeten werden, die Funktion auch wirklich zu testen. Dazu müssen sie Face ID am Gerät einrichten, wenn sie keine Maske tragen und mithilfe der Hardware dann die Erkennung durchlaufen. Findige Nutzer haben in der Vergangenheit bereits ausprobiert, Face ID einzurichten, wenn sie eine Maske tragen, um das System auszutricksen.</p>
<p>Mit iOS 14.5 führt Apple übrigens die Möglichkeit ein, das <a href="https://macnotes.de/2021/04/27/ios-145-iphone-mit-apple-watch-entsperren-so-gehts/">Face-ID-iPhone mithilfe der Apple Watch zu entsperren</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Anleitung: Windows 10 auf Apple Silicon installieren – so geht’s</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2021 17:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Windows 10 auf einem Mac mit M1-Prozessor installieren? Zuerst schien es schwierig, dann kristallisierte sich aber heraus, dass es nur eine Frage der Zeit ist. Tatsächlich kann man es nun mehr oder weniger unfallfrei erledigen. In unserer Anleitung erklären wir, wie man auf einem Mac mini oder MacBook Air/Pro mit Apple Silicon Win 10 Preview [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Anleitung: Windows 10 auf Apple Silicon installieren – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Windows 10 auf einem Mac mit M1-Prozessor installieren? Zuerst schien es schwierig, dann kristallisierte sich aber heraus, dass es nur eine Frage der Zeit ist. Tatsächlich kann man es nun mehr oder weniger unfallfrei erledigen. In unserer Anleitung erklären wir, wie man auf einem <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Mac mini</a> oder MacBook Air/Pro mit Apple Silicon Win 10 Preview installieren kann.</p>
<p>Wir haben mit der Veröffentlichung der Anleitung eine Weile gewartet. Denn es war durchaus schon früher möglich, Microsofts Betriebssystem auf Apples neuen Macs zu installieren. Doch die ARM-Version von Windows 10 hat mittlerweile einen Teststatus erreicht, bei dem es tatsächlich auch „Spaß“ macht und nützlich sein kann, sie zu verwenden.</p>
<p>Mittlerweile hat der Konzern aus Redmond seine eigene Emulationsebene in das Betriebssystem integriert. So ist es nun auch möglich Windows-Software für Intel-PCs (X86) unter Windows 10 (ARM) zu nutzen. Das bedeutet konkret, dass zum Beispiel Gamer Steam oder Origin installieren können und Windows-Spiele am Mac spielen können – übrigens mit erstaunlicher Leistung. Es bedeutet aber auch, dass die geliebte Steuersoftware funktioniert oder die Lizenz für ein teures Windows-Programm nicht für die Katz ist.</p>
<h2>Voraussetzungen? Was braucht man, um Win 10 auf Apple Silicon zu installieren?</h2>
<p>Damit man aber Windows auf dem <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">M1 Mac mini</a> oder dem <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">MacBook Air</a> oder <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">MacBook Pro</a> installieren kann, braucht man neben dem Computer mit Apple Silicon noch zwei weitere Dinge:</p>
<ul>
<li>Mac mit Apple Silicon</li>
<li>Parallels Desktop Technical Preview (kostenlos)</li>
<li>Windows 10 ARM Windows Insider Vorschauversion (kostenlos)</li>
</ul>
<h3>Windows 10 ARM herunterladen</h3>
<p>Microsoft unterhält ein „Windows Insider“-Programm. Dies ist vergleichbar mit Apples Programm für öffentliche Betatests. Wer mag, kann sich dafür kostenlos registrieren. Voraussetzung ist in dem Fall lediglich ein Microsoft-Account. Dies kann ein Skype, Windows Live oder sogar ein Xbox-Account sein.</p>
<ul>
<li>Als Windows Insider registrieren.</li>
<li>Windows 10 ARM Vorschauversion <a href="https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windowsinsiderpreviewARM64">herunterladen</a>.</li>
</ul>
<p>Ihr bekommt von Microsoft dann eine ungefähr 7,5 GB große VHDX-Datei als Download angeboten. Beim Klick auf den Link zum Herunterladen könnt Ihr den ersten Arbeitsschritt auch in einem Abwasch erledigen.</p>
<h3>Parallels Desktop Technical Preview kostenlos herunterladen</h3>
<p>Zunächst einmal benötigt Ihr die „<a href="https://www.parallels.com/blogs/parallels-desktop-apple-silicon-mac/">Technical Preview</a>“ von Parallels Desktop. Diese gibt es vom Anbieter derzeit als Betaversion kostenlos.</p>
<p>Es handelt sich dabei um eine spezielle Probierversion, die explizit nicht mit dem eigenen Parallels-Konto verknüpft wird, für die Ihr aber dennoch einen Account bei Parallels benötigt. Ihr bekommt im Laufe der Anmeldung eine individuelle Registrierungsnummer, mit der Ihr die Version von Parallels Desktop dann freischalten könnt.</p>
<ul>
<li>Falls noch nicht vorhanden, Account bei Parallels registrieren.</li>
<li>Technical Preview herunterladen.</li>
<li>Teilnahme am Vorschauprogramm bestätigen.</li>
<li>Parallels Desktop Technical Preview installieren.</li>
<li>Registrierung der Software abschließen.</li>
</ul>
<h3>Windows 10 ARM in Parallels Desktop installieren</h3>
<p>Wir haben in der Anleitung diese Reihenfolge gewählt, weil Ihr nun bereits die VHDX-Datei auf der Festplatte haben solltet und Parallels Desktop Euch während der Installation den Schritt anbietet, ein Betriebssystem zu installieren. Es findet die auf der Festplatte vorhandene Datei und Ihr könnt dann sehr reibungslos fortfahren.</p>
<ul>
<li>Installation von Parallels Desktop abschließen.</li>
<li>Windows 10 (ARM64) installieren.</li>
</ul>
<p><div data-id="512052" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Tipps für die virtuelle Maschine</h2>
<p>Ihr seid nun schon fertig. Die virtuelle Maschine bootet unmittelbar danach bereits. Erwartet keine Wunder. Ab und zu stürzt auch schon einmal etwas ab.</p>
<p>Dadurch, dass Apple bei macOS Big Sur nun das System umstrukturiert hat, funktioniert auch die Nutzung von virtuellen Maschinen ganz anders als vorher. Entsprechend müsst Ihr beispielsweise die VM öfter mal herunterfahren und könnt Sie nicht einfach so beenden.</p>
<h3>Wie viele Ressourcen soll ich der VM geben?</h3>
<p>Eine Frage, die in Verbindung mit virtuellen Maschinen häufig aufkommt, ist diejenige nach der Ressourcenvergabe. Es reicht eigentlich die niedrige Voreinstellung aus. Ihr könnt aber, um die Leistung zu optimieren, 50 Prozent Eures Systems an die virtuelle Maschine abtreten. Wenn Ihr 16 GB RAM habt dann 8 GB, solltet Ihr nur 8 GB haben, dann eben 4 GB. Von den acht Prozessorkernen müsst Ihr ebenfalls nur vier an die VM abtreten.</p>
<p>Würdet Ihr mehr Ressourcen an die VM abtreten, wäre das sogar kontraproduktiv. Denn euer System benötigt ja ebenfalls Speicher und Rechenleistung, um die VM überhaupt betreiben zu können.</p>
<p>In Benchmarks hat sich außerdem gezeigt, dass viel mehr als die Hälfte der vorhandenen Ressourcen nicht zu viel mehr Leistung führt.</p>
<h3>Tastatur auf Deutsch umstellen</h3>
<p>Die Vorschau-Version von Windows 10 ist englischsprachig. Die Tastatureinstellungen sind anfangs deshalb ebenfalls auf das US-QWERTY-Tastaturlayout und nicht das hierzulande übliche QWERTZ-Layout eingestellt.</p>
<p>Eine zusätzliche Sprache könnte Ihr in der Windows 10 Vorschauversion nicht installieren. Allerdings könnt Ihr im Nachhinein immerhin das Tastaturlayout anpassen.</p>
<ul>
<li>Wechselt dazu zu den „Language“-Einstellungen und wählt bei „Region“ entsprechend „Germany“ aus.</li>
<li>Fügt dann bei „Language“ noch eine neue Sprache hinzu mittels Klick auf „Add a language“. In der Liste steht dann beispielsweise „English (Germany)“ zur Wahl.</li>
<li>Nach der Installation des deutschen Sprachpakets findet Ihr das in der Liste wieder. Die beiden Element könnt Ihr mittels „Drag and Drop“ sortieren. Ändert die Position von Deutsch, so dass sie zuoberst angezeigt wird.</li>
</ul>
<p><div data-id="512050" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<ul>
<li>Die „Keyboard“-Einstellung wählt standardmäßig nämlich den obersten Eintrag aus. Nun solltet Ihr auch wieder das deutsche Tastaturlayout nutzen können.</li>
<li>Um das zu prüfen könnt Ihr in das Suchfeld etwas eingeben und aber auch zu den „Keyboard“-Einstellungen „innerhalb“ der Spracheinstellungen wechseln.</li>
<li>Wenn Ihr wollt, könnt Ihr einen Haken bei „Use the desktop language bar when it’s available“ markieren. Dann taucht in der Statuszeile am unteren Bildrand die Abkürzung „ENG“ auf. Da könnt Ihr dann draufklicken und Euch wundern, dass ENG in diesem Fall für „English (Germany)“ steht, und also auch das deutsche Tastaturlayout genutzt wird.</li>
</ul>
<h3>Gamepad unter Windows nutzen</h3>
<p>Ihr könnt ja bereits seit macOS Catalina auch Xbox oder Playstation Controller am Mac nutzen und auch vorher gab es Unterstützung für Gamepads am Mac. Wenn Ihr ein solches Gamepad am Mac anschließt und Windows 10 läuft, öffnet sich ein Fenster, das fragt, ob Ihr das Gamepad dem Mac zuordnen wollt, oder der virtuellen Maschine. Entscheidet Euch für die VM. Ihr könnt die Einstellung zur Not immer noch rückgängig machen.</p>
<p>Damit die Wahl dann aber auch sinnvoll genutzt werden kann, müsst Ihr im Parallels-Fenster noch Einstellungen vornehmen.</p>
<ul>
<li>Klickt am oberen Rand auf das USB-Kabel.</li>
<li>Wählt dann den untersten Punkt „Konfigurieren“ aus.</li>
<li>Im folgenden Konfigurationsdialog für „USB &amp; Bluetooth“ macht Ihr den Haken bei „Bluetooth-Geräte für mit (!sic) Windows freigeben“. Den Rechtschreibfehler hat Microsoft eingebaut.</li>
</ul>
<p><div data-id="512051" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<ul>
<li>Es hilft dann auch, die VM neuzustarten.</li>
</ul>
<p>In Apps wie Steam, auch im für Gamepads optimierten „Big Picture Modus“, gibt es trotzdem Spiele, die nicht so recht mit dem Controller funktionieren wollen. Das Problem haben Windows-Gamer aber genauso. Lösungen für Einzelfälle können wir an dieser Stelle nicht diskutieren, oft gibt es aber welche, <a href="https://steamcommunity.com/app/32400/discussions/0/617329505864884153/?l=german">so zum Beispiel im Fall von Star Wars: Dark Forces</a>. Entsprechend hilft die Suchmaschine Eures Vertrauens Euch da sicherlich weiter.</p>
<h2>Windows-Spiele auf Apple Silicon</h2>
<p>An dieser Stelle möchten wir dann noch auf einen Aspekt von Windows 10 auf Apple Silicon hinweisen: Computerspiele. Es ist möglich, einige Spiele mittels CrossOver zu nutzen, teils sogar sehr gut. Deutlich „einfacher“ wird es aber mit der Kombination von Apple Silicon + Parallels Desktop + Windows 10 ARM.</p>
<h3>Steam für Windows installieren</h3>
<p>Ihr könnt nun einfach hingehen, und zum Beispiel Steam für Windows auf dem Mac installieren.</p>
<ul>
<li>Öffnet dazu einen Browser in der VM.</li>
<li>Navigiert auf die Steam-Website.</li>
<li>Ladet den Steam Client herunter und installiert ihn.</li>
</ul>
<p>In der Folge könnt Ihr dann alle Eure Windows-Spiele installieren. Alle? Nein. Derzeit hat Microsoft die Vorschauversion von Windows 10 für ARM noch nicht vollkommen entfesselt.</p>
<p>Tatsächlich ist der Konzern aus Redmond schon mehrere Jahre damit beschäftigt und hat sich aber irgendwie mit vielem sehr viel Zeit gelassen. Erst jetzt, da Apple ARM unterstützt, scheint manches ein wenig schneller zu funktionieren.</p>
<p><div data-id="512049" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Es gibt keine Regel, welche Spiele funktionieren, und welche nicht. Aber sehr viele Spiele, die das neuste DirectX12 nutzen, versagen den Dienst. Manche davon lassen sich nicht einmal installieren. Aber Spiele wie Borderlands 2, Deus Ex: Human Revolution oder LEGO Marvel’s Avengers laufen gut, auch Beyond: Two Souls oder selbst Crysis 1-3 und viele weitere funktionieren.</p>
<p>Ihr könnt mit den Grafikeinstellungen in den Spielen hantieren. Ich selbst habe aber gar nicht erst versucht, alles auszureizen. Bei 1080p, in manchen Spielen auch bei 1440p lassen sich gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen. Zum Teil erreicht Ihr so locker 30 bis 60 FPS, und das trotz doppelter Übersetzung.</p>
<p>Steam ist übrigens nur eine mögliche Plattform. Ihr könnt auch Origin oder den Epic Games Store installieren und so dann <em>Fortnite auf dem Mac mit Apple Silicon</em> spielen.</p>
<p>Wer ein wenig wissen möchte, welche Spiele funktionieren, und ob es sich lohnt, der sollte neben dem eigenen Ausprobieren auch einen Blick auf den <a href="https://www.youtube.com/c/andytizer/videos?ucbcb=1">YouTube-Kanal von Andrew Tsai</a> werfen. Denn der hat eine Vielzahl an Spielen auf Apple Silicon ausprobiert und tut das auch weiterhin.</p>
<p>[mn-youtube id="Y"]-bDgsJKTqc</p>
<h2>Fazit: Erstaunlich leistungsfähig</h2>
<p>Am Ende dieses Beitrags möchte ich ein Fazit ziehen, und Euch noch einmal vor Augen rufen, dass zum Beispiel die Nutzung von X86-Apps auf diesem Wege prima funktioniert, und aber auch ein Beleg für eine technische Höchstleistung ist.</p>
<p>Denn nicht nur wird in der virtuellen Maschine etwas übersetzt, um es für Apple Silicon nutzbar zu machen. Sondern auch innerhalb der VM nutzt dann wiederum Windows 10 eine Emulationsebene, um X86-Apps nutzen zu können. Die war übrigens zum Beginn des Windows-10-ARM-Testprogramms noch nicht vorhanden. Jetzt ist sie es aber. Aus diesem Grund haben wir, wie schon erwähnt, mit der Veröffentlichung der Anleitung bis jetzt gewartet. Denn nun ergibt es so viel mehr Sinn, den Aufwand zu betreiben.</p>
<p>Ein Hinweis zum Schluss sei noch gestattet. Wenn die Testphase einmal beendet wird – wann auch immer das sein mag – wird zumindest Parallels Geld für die Software verlangen. Ich denke, das ist durchaus gerechtfertigt, und zumindest jetzt könnt Ihr alles kostenlos ausprobieren.</p>
<p><em>Update vom 16. April 2021:</em> Mittlerweile hat Parallels <a href="https://macnotes.de/2021/04/16/parallels-desktop-165-mit-support-fur-apple-silicon/">Version 16.5 von Parallels Desktop veröffentlicht</a>, mit Unterstützung für Apple Silicon Macs. Der Umweg über die „Technical Preview“ ist damit nicht mehr notwendig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Anleitung: Windows 10 auf Apple Silicon installieren – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Webador im Test: Websites erstellen mit dem Baukasten, geht das?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/02/webador-im-test-websites-erstellen-mit-dem-baukasten-geht-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 13:36:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Webador gibt es einen Homepage-Baukasten, der auch Bestandteile f&#252;r eigene Onlineshops bereith&#228;lt. F&#252;r manche Leute stellt eine solche Plattform den ersten Weg ins Netz dar. Wir haben uns einmal angesehen, was man damit alles anstellen kann. Immer mal wieder gibt es Gelegenheiten, sich selbst und die eigenen Vorurteile zu hinterfragen. In den 1990ern &#8222;programmierte&#8220; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/02/webador-im-test-websites-erstellen-mit-dem-baukasten-geht-das/">Webador im Test: Websites erstellen mit dem Baukasten, geht das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit Webador gibt es einen Homepage-Baukasten, der auch Bestandteile f&uuml;r eigene Onlineshops bereith&auml;lt. F&uuml;r manche Leute stellt eine solche Plattform den ersten Weg ins Netz dar. Wir haben uns einmal angesehen, was man damit alles anstellen kann.</p>
<p>Immer mal wieder gibt es Gelegenheiten, sich selbst und die eigenen Vorurteile zu hinterfragen. In den 1990ern &bdquo;programmierte&ldquo; ich bereits eigene Webseiten, zuletzt half ich einem Kunden bei der Migration von Joomla zu WordPress. Auf Macnotes nutzen wir derzeit selbst noch <a href="https://wordpress.org/">WordPress</a>, programmieren aber <a href="https://www.raywenderlich.com/1323930-vapor-vs-kitura-choosing-a-server-side-swift-framework">mit Server-Side-Swift</a> ein eigene Version der Webseite f&uuml;r die mittelfristige Zukunft, nicht zuletzt weil wir <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/wie-wordpress-das-web-verstopft-google-fonts-gutenberg-und-mehr/">mit WordPress aus diversen Gr&uuml;nden nicht zufrieden</a> sind. Es liegt also auf den ersten Blick ziemlich fern, sich die sogenannte &bdquo;Homepage von der Stange&ldquo; anzusehen.</p>
<h2>Erste Webador Erfahrungen</h2>
<p>Aber gerade deswegen sollte man es vielleicht trotzdem tun. Ich hatte nun jedenfalls die Gelegenheit mir den Webador Homepage-Baukasten anzusehen und konnte damit eine <a href="https://www.webador.de/">Website erstellen</a>.</p>
<h3>Homepage kostenlos erstellen</h3>
<p>Der Anbieter aus den Niederlanden hat vor kurzem sein Gesch&auml;ft erweitert und bietet nun auch Kunden in Deutschland seine Dienstleistungen an, samt deutschsprachigem Support, sogar kostenlos.</p>
<p>Das hei&szlig;t jedenfalls jeder kann zun&auml;chst einmal gratis eine eigene Webseite erstellen. Die ist dann &uuml;ber eine Webador-Adresse im Netz erreichbar. Wer eine eigene Domain anbinden will, kann das auch tun. Mehr dazu sp&auml;ter.</p>
<h3>Drei Klicks zum ersten Erfolg</h3>
<p>Zun&auml;chst einmal w&auml;hlt man aus, welche Art von Homepage man haben m&ouml;chte: Website, Webshop oder Blog. Wer beispielsweise eine Adresse im Internet f&uuml;r seinen Handwerksbetrieb oder seine Arztpraxis sucht, und sich aber nicht mit der Technik auseinandersetzen m&ouml;chte, kann dies mit wenig Zeitaufwand tun.</p>
<p><div data-id="477382" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Im zweiten Schritt gibt man bereits den Titel der Webseite an und kann dann eine E-Mail-Adresse und ein Passwort hinterlegen. Damit hat man den Registrierungsprozess abgeschlossen und ist bereits voll im Gange.</p>
<h3>Das Design von der Stange?</h3>
<p>Bereits im n&auml;chsten Schritt kann man sich f&uuml;r eine Designvorlage entscheiden. Die l&auml;sst sich &uuml;brigens im Nachhinein jederzeit anpassen. In jedem Fall stehen dutzende unterschiedlicher Themen zur Wahl, die man au&szlig;erdem in puncto Farbe und Layout noch den eigenen W&uuml;nschen anpassen kann. Dar&uuml;ber hinaus arbeitet der Anbieter daran, immer neue Designs bereitzustellen.</p>
<p>An dieser Stelle wird man dann gebeten, sich zu entscheiden, ob man gratis mitmachen m&ouml;chte, oder sich f&uuml;r einen der vorhandenen Account-Typen entscheiden mag. Momentan ist auch das kostenlos m&ouml;glich, denn sowohl der Pro-Account mit 1 Domain oder der Business-Account mit 2 Domains werden in den ersten drei Monaten mit 0 Euro berechnet. Ihr k&ouml;nntet also nach belieben alle Funktionen auf Herz und Nieren &uuml;berpr&uuml;fen.</p>
<p><div data-id="477381" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h3>Drei Pakete bei Webador</h3>
<p>An dieser Stelle kann ich kurz erl&auml;utern, welche Pakete es gibt:</p>
<ul>
<li>Free: f&uuml;r Webseite oder Blog mit Webador-Adresse.</li>
<li>Pro: eine Domain, Webshop mit zehn Produkten und ein E-Mail-Postfach.</li>
<li>Business: zwei Domains, Webshop (unbegrenzt) und ein XL-E-Mail-Postfach.</li>
</ul>
<h3>Der Homepage-Baukasten im Einsatz</h3>
<p>Hat man diese Entscheidung f&uuml;r ein Paket getroffen, wird man direkt zum Homepage-Baukasten weitergeleitet. Dieser ist &auml;hnlich aufgebaut wie eine Desktop-App. In der linken Seitenleiste gibt es diverse Elemente f&uuml;r Titel, Text, Bild, Formulare, Buttons, Galerien, und viele weitere. Zu Beginn wird man auch in die Bedienung der Oberfl&auml;che eingef&uuml;hrt.</p>
<p><div data-id="477383" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Man kann &uuml;ber eine Navigation am oberen Bildrand au&szlig;erdem zur Verwaltung der Seiten wechseln, oder zum Design. Auch kann man dort den &bdquo;Webshop&ldquo; verwalten. Wer wom&ouml;glich in der Corona-Zeit angefangen hat, sich selbst neu zu erfinden und auf einmal Kissen anfertigt oder Holzschnitzereien, f&uuml;r den ist &uuml;ber ein Produkt wie Webador ein einfacher Weg in die Selbst&auml;ndigkeit gegeben. Nat&uuml;rlich darf man dann nicht vergessen, beim Amtsgericht des Vertrauens noch ein Gewerbe anzumelden, damit auch der Fiskus zufriedengestellt wird.</p>
<p>F&uuml;gt man eine neue Seite hinzu oder verwaltet man vorhandene, kann man an dieser Stelle auch Metadaten f&uuml;r die Suchmaschine eintragen, entscheiden, ob die Seite &uuml;berhaupt indexiert werden soll und sogar, ob die Inhalte wom&ouml;glich mittels Passwort gesch&uuml;tzt werden sollen.</p>
<p><div data-id="477378" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Mittels Drag-and-Drop kann man die Hierarchie der Seiten festlegen und passt so auch automatisch die Navigation auf der Webseite an. Im Prinzip ist alles selbsterkl&auml;rend und zur Not kann man sich neugierig durchklicken.</p>
<p>Man bearbeitet die eigene Seite quasi &bdquo;offline&ldquo; und es gibt oben rechts in der Oberfl&auml;che den Button zum &bdquo;Ver&ouml;ffentlichen&ldquo;.</p>
<h3>Design f&uuml;r Desktop und Smartphone</h3>
<p>Einsteiger im Bereich Webseiten h&ouml;ren vielleicht gerne, dass die Designs von Webador allesamt auch auf dem Smartphone funktionieren. Man kann bei der Designauswahl und -bearbeitung zwischen der Vorschau auf dem Desktop und dem Smartphone hin und her wechseln.</p>
<p><div data-id="477379" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Online-Shop mit Webador</h2>
<p>Wie weiter oben schon angedeutet, gibt es f&uuml;r viele Leute mit dem Webador-Baukasten auch die M&ouml;glichkeit, einen eigenen Onlineshop einzurichten. Das ist insofern ganz hilfreich, wenn man zwar ein Talent hat, das aber nicht zwangsl&auml;ufig im Design von Webseiten liegt, sondern meinetwegen im Einkochen von Marmelade oder im &bdquo;Upcycling&ldquo; von M&ouml;beln.</p>
<p><div data-id="477380" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Die Shop-Schnittstelle von Webador bietet eine Produktverwaltung und erlaubt die Abwicklung von Bestellungen, auf einfache Art und Weise. Vor allem f&uuml;r den Einstieg in eine potenzielle Selbst&auml;ndigkeit ist das ein Plus. Ben&ouml;tigt man hinterher weitere M&ouml;glichkeiten, kann man sich immer noch damit auseinandersetzen. Denn nicht jeder will in die H&ouml;hle der L&ouml;wen oder ist ein Mark Zuckerberg mit einem Businessplan in der Tasche, f&uuml;r den man Risikokapital erh&auml;lt.</p>
<p>[mn-youtube id="D7M2RDEH_iE"]</p>
<h2>Verbesserungspotenzial bei der Lokalisierung</h2>
<p>Man merkt Webador noch an, dass der Anbieter aus den Niederlanden stammt. Denn in der Lokalisierung wirkt das Angebot an manchen Stellen noch etwas unrund. Beispielsweise w&uuml;rde hierzulande wohl niemand &bdquo;Folgender Schritt&ldquo; zur Aufforderung sagen, doch &bdquo;weiter&ldquo; zu klicken, und das obwohl es nicht falsch ist.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Etwas m&ouml;glichst einfach zu gestalten, oder aber m&ouml;glichst viele M&ouml;glichkeiten anzubieten, ist eine Herausforderung, vor der viele Dienstleister im Netz stehen. Deswegen ist schon der erste Kontakt wichtig. Webador h&auml;lt den Anmeldeprozess kurz, erlaubt schon zu diesem Zeitpunkt die Auseinandersetzung mit der eigenen Webseite. Dadurch, dass man das Design auch hinterher &auml;ndern kann, ist selbst wankelm&uuml;tigen Personen geholfen, die &ouml;fter mal was Neues suchen.</p>
<p>Doch Webador hat nat&uuml;rlich auch Grenzen. Die gibt es, wenn man beispielsweise eine Community aufbauen wollte, oder umfangreiche Websites mit &bdquo;Big Data&ldquo; und dutzenden von Funktionen anbieten wollte. Ein zweites Wikipedia kann man mit Webador nicht bauen. Trotzdem kann man ein Produkt wie dieses empfehlen, aber eben nicht jedem. Technisch affine Personen gehen eh ihren eigenen Weg, aber wenn man seine Inhalte oder Produkte schnell ins Netz bringen m&ouml;chte, dann kann man das mit Webador tun. Und die kostenlose Variante ist zudem geeignet, um schnell einmal Ideen durchzuspielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/02/webador-im-test-websites-erstellen-mit-dem-baukasten-geht-das/">Webador im Test: Websites erstellen mit dem Baukasten, geht das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Webador im Test: Websites erstellen mit dem Baukasten, geht das? &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Mit Webador gibt es einen Homepage-Baukasten, der auch Bestandteile für eigene Onlineshops bereithält. Für manche Leute stellt eine solche Plattform den ersten Weg ins Netz dar. Wir haben uns einmal angesehen, was man damit alles anstellen kann. Immer mal wieder gibt es Gelegenheiten, sich selbst un</media:description>
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			<media:keywords>Internet</media:keywords>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>macOS 11: Apple veröffentlicht Beta 9 von Big Sur</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/29/macos-11-apple-veroffentlicht-beta-9-von-big-sur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 18:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple veröffentlicht am Abend nicht nur Beta 2 von iOS 14.2 und iPadOS 14.2, sondern auch die neunte Probierversion des Desktop-Betriebssystems macOS Big Sur. Version 11 Beta 9 trägt die Buildnummer 20A5384c. Beta 9 von macOS Big Sur steht ab sofort registrierten Entwicklern zum Download bereit. Vergangene Woche erst erschien Beta 8. Änderungen von Beta [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/29/macos-11-apple-veroffentlicht-beta-9-von-big-sur/">macOS 11: Apple veröffentlicht Beta 9 von Big Sur</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Apple veröffentlicht am Abend nicht nur <a href="https://macnotes.de/2020/09/29/ios-142-und-ipados-142-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">Beta 2 von iOS 14.2 und iPadOS 14.2</a>, sondern auch die neunte Probierversion des Desktop-Betriebssystems macOS Big Sur. Version 11 Beta 9 trägt die Buildnummer 20A5384c.</p>
<p>Beta 9 von macOS Big Sur steht ab sofort registrierten Entwicklern zum Download bereit. <a href="https://macnotes.de/2020/09/22/macos-big-sur-beta-8-von-apple-veroffentlicht/">Vergangene Woche erst erschien Beta 8</a>.</p>
<h2>Änderungen von Beta 9 gegenüber Beta 8</h2>
<p>Welche Änderungen Apple im Detail von der Vorwoche zu dieser Woche vorgenommen hat, wissen wir momentan noch nicht. Sobald wir dazu weitere Informationen erhalten, werden wir den Beitrag aktualisieren.</p>
<h2>Das ist macOS Big Sur</h2>
<p>Dennoch kann man jedesmal eine Menge über macOS 11 schreiben. Im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> präsentierte Apple das Update für sein Desktop-Betriebssystem. Es bekommt ein neues Layout, das sich deutlich frischer anfühlt als bis dahin.</p>
<p>Größte Aufgabe hinter den Kulissen ist der Umgang mit Apps für Apple Silicon. Denn Big Sur wird die erste Version eines Betriebssystems, das mit <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">Macs mit Apples eigenen Prozessoren</a> umgeht.</p>
<p>Gleichzeitig nähert Apple iOS, iPadOS und macOS noch weiter an. So bekommen Mac-Nutzer das vom Smartphone und Tablet bekannte Kontrollzentrum spendiert, eine neue Übersetzungsapp und auch ein Update für die Nachrichten-App (iMessage). Das wurde mittels Catalyst-Schnittstelle entwickelt und hievt den Messenger auf ein Level mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>. Mac-Nutzer können also auch umfangreiche Funktionen in Gruppengesprächen nutzen und auf einzelne Meldungen reagieren. Manche Nutzer werden sich aber schon allein deswegen freuen, weil nun auch die Effekte von iOS den Weg auf den Mac finden.</p>
<p>Die Fotos-App bekommt eine bessere Retusche-Funktion, und der App Store zeigt mehr Informationen darüber an, welche Informationen ein App-Entwickler abfragt.</p>
<h2>Safari 14 gibt es schon</h2>
<p>Safari 14 aber, der noch mehr Sicherheitsfeatures bietet und auch mit 4K-Videos auf YouTube klarkommt, den gibt es bereits als <a href="https://macnotes.de/2020/09/17/apple-veroffentlicht-safari-14/">finale Version für macOS Catalina</a>.</p>
<p>Der Browser wird auch Teil von macOS 11 Big Sur. Für ihn lassen sich auch leichter Erweiterungen von Chrome oder Firefox portieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/29/macos-11-apple-veroffentlicht-beta-9-von-big-sur/">macOS 11: Apple veröffentlicht Beta 9 von Big Sur</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die ersten Bilder? &#8211; Fotos von iPhone 12 Pro (Max) mit LiDAR</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/02/die-ersten-bilder-fotos-von-iphone-12-pro-max-mit-lidar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 10:03:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Laufe eines Jahres gibt es immer wieder Veröffentlichungen von Fotos, die angeblich neue Produkte zeigen sollen, oder zumindest Teile von Geräten. Aktuell kursieren im Netzt einige Bilder, die die Rückseite des vermeintlichen iPhone 12 Pro (Max) mit LiDAR-Scanner zeigen sollen. So veröffentlicht ein „Mr. White“ auf Twitter ein Foto, dass die Glasrückseite eines iPhone [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/02/die-ersten-bilder-fotos-von-iphone-12-pro-max-mit-lidar/">Die ersten Bilder? &#8211; Fotos von iPhone 12 Pro (Max) mit LiDAR</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe eines Jahres gibt es immer wieder Veröffentlichungen von Fotos, die angeblich neue Produkte zeigen sollen, oder zumindest Teile von Geräten. Aktuell kursieren im Netzt einige Bilder, die die Rückseite des vermeintlichen iPhone 12 Pro (Max) mit LiDAR-Scanner zeigen sollen.</p>
<p>So veröffentlicht ein „Mr. White“ <a href="https://twitter.com/laobaiTD?s=21">auf Twitter</a> ein Foto, dass die Glasrückseite eines iPhone 12 Pro und eines iPhone 12 Pro Max zeigen soll. Die Bauteile in der Farbe „Silber“ sollen zeigen, dass das Max-Modell einen LiDAR-Scanner erhält, das Pro-Modell aber nicht. MacRumors nennt das Bauteil fälschlicherweise der space-grauen Variante zugehörig.</p>
<h2>Echtheit der Fotos?</h2>
<p>Bei genauerem Hinsehen wirken allerdings gerade die Ausschnitte in dem Max-Modell eher von Hand nachgebohrt. So könnte die Person zwei identische Rückseiten eines jetzigen Modells gekauft haben, die man in Asien auch fürs Modding oder Reparaturen leicht kaufen kann, um dann mit einem Bohrer ein zusätzliches Loch hinzuzufügen. Das bereits vorhandene Sensorloch wurde dann einfach mit einem dunklen runden Aufkleber überklebt.</p>
<h2>Ausschussware oder Prototyp?</h2>
<p>Allerdings: Mr. White veröffentlichte in der Vergangenheit diverse Fotos von Apple-Prototypen und Bauteilen. Es handelt sich um Aufnahmen, die man sonst eigentlich nicht zu Gesicht bekommt. Entsprechend könnte die Person auch Kontakte in die Zuliefererkette haben und es sich bei den Rückseiten um „Ausschussware“ handeln, die eigentlich auf dem Müll landen sollte, weil sie Apples Qualitätsstandards nicht genügte, gegen Geld dann aber doch den Besitzer wechselte.</p>
<h2>So könnte es gehen</h2>
<p>Auch wenn wir von Mr. Whites Foto also (noch) nicht überzeugt sind, zeigt es unserer Meinung nach doch, wie Apple den LiDAR-Scanner sinnvoll in das bisherige Kamera-Layout am iPhone unterbringen könnte.</p>
<h2>iPhone-Hülle für LiDAR-Kamera</h2>
<p>Passend dazu wurde dann <a href="https://m.sg.weibo.com/user/laobaotech/4540694695253311">auf Weibo</a> eine iPhone-Hülle auf Bildern festgehalten, die ein ähnliches Layout zeigt und den <a href="https://macnotes.de/2020/03/19/so-funktioniert-der-lidar-scanner-im-ipad-pro/">LiDAR-Scanner</a> unterstützt.</p>
<p>Um die Einführung des Produkts ranken Gerüchte. Nachdem Apple den LiDAR-Scanner <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/ipad-pro-2020-ist-ein-ipad-pro-2018-mit-einem-lidar-scanner/">im März bei einem neuen iPad Pro</a> integriert hatte, ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Bauteil auch im iPhone unterkommt. Es würde zumindest Stirnrunzeln hervorrufen, <a href="https://macnotes.de/2020/09/01/weitere-hinweise-auf-lidar-im-iphone-12/">wenn der LiDAR-Scanner in diesem Jahr nicht in den neuen iPhone-Modellen untergebracht würde</a>. Die Frage, die Nutzer umtreibt und die Gerüchteküche bedient, ist, <a href="https://macnotes.de/2020/08/25/iphone-12-pro-max-kommt-es-mit-120-hz-display-und-lidar-scanner/">ob nur das Pro Max den Scanner erhält</a>, oder auch das normale Pro-Modell. Sehr wahrscheinlich bekommt das normale iPhone 12 den Scanner nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/02/die-ersten-bilder-fotos-von-iphone-12-pro-max-mit-lidar/">Die ersten Bilder? &#8211; Fotos von iPhone 12 Pro (Max) mit LiDAR</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wasserstand #16: Es geht wieder weiter</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/17/wasserstand-16-es-geht-wieder-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2020 01:35:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist rund zwei Wochen her, als ich das letzte Mal über den Status Quo bei Macnotes informierte. Dieser Wasserstand fällt etwas kürzer aus als der letzte. Dafür hat er deutlich bessere Nachrichten in petto. Und zwar geht es um die nahe Zukunft von Macnotes, also das, was schon recht bald kommt. Denn letzten Sonntag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/17/wasserstand-16-es-geht-wieder-weiter/">Wasserstand #16: Es geht wieder weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist rund zwei Wochen her, als ich das letzte Mal über den Status Quo bei Macnotes informierte. Dieser Wasserstand fällt etwas kürzer aus als <a href="https://macnotes.de/2020/07/01/wasserstand-15-aderlass-abmahnung-rebounce-und-durststrecke/">der letzte</a>. Dafür hat er deutlich bessere Nachrichten in petto. Und zwar geht es um die nahe Zukunft von Macnotes, also das, was schon recht bald kommt.</p>
<p>Denn letzten Sonntag hab ich das Gröbste für einen Kundenauftrag erledigt und widme mich seitdem auch einem neuen Layout/Theme für Macnotes. Natürlich mache ich damit auf den ersten Blick tolle Fortschritte. Denn man hat „schnell mal“ was zusammengeschustert. Mir kommt es aber auch aufs Detail an und es gibt genügend Fallstricke, die über Wohl und Wehe entscheiden können.</p>
<p>Ich bin jedenfalls froh, dass ich Euch aktuell zeigen kann, was ich in der kurzen Zeit seit vergangenen Sonntag auf die Beine gestellt habe.</p>
<h2>Neues Design in mehreren Phasen</h2>
<p>Entsprechend werde ich aber trotzdem die Kirche zunächst im Dorf lassen und versuchen die Funktionalität von Macnotes jetzt nachzubauen, und aber den Schnickschnack für später übrig zu lassen. Beispielsweise möchte ich mittels Javascript Inhaltsverzeichnisse implementieren, wo dies angebracht erscheint, oder aber auch eine eigene Bildergalerie und womöglich auch ein Glossar etablieren. Das muss aber noch ein wenig warten.</p>
<h3>Die neue Startseite</h3>
<p>Stand heute habe ich die neue Startseite bereits „fertig“. Es fehlen dort im Prinzip Änderungen im Detail.</p>
<p><div data-id="401761" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Die neue Startseite wird allerdings ein wenig von allem enthalten. Also aus bestimmten Kategorien die Inhalte bereitstellen. Sie erhält dafür keine Seiten-Navigation zum Blättern. Denn meines Erachtens ist sie dafür nicht gedacht.</p>
<p>Sehr wohl möchte ich aber mittelfristig auch die Usability erhöhen und habe damit bereits begonnen. Denn jeder Abschnitt der Startseite enthält eine Navigation, über die man zu den Abschnitten springen kann. Ein kleines Detail ist, dass das Pfeil-Symbol immer auch in die Richtung zeigt, in der sich der Bereich befindet (und selbstredend ist der sichtbare Bereich nicht gleichzeitig Teil der Navigation).</p>
<p><div data-id="401766" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Sieht man mal vom Bild ab, das in meiner Entwicklungsumgebung fehlt, bin ich derzeit damit ganz zufrieden.</p>
<h3>Die neue Artikelseite</h3>
<p>Die neue Artikelseite zeigt, dass man ein Design nicht einfach so aus der Taufe heben kann. Sie gefällt mir noch nicht (ganz). Abstände und Details passen irgendwie noch nicht zusammen und wirken noch unrund. Aber zumindest kann sie sich trotzdem sehen lassen.</p>
<p>In der Seitenleiste gibt es zugehörige Firmen, Events, Plattformen, Personen und Produkte, wenn denn welche ausgewählt sind. Die Event-Seiten beispielsweise enthalten ihrerseits Links zu Nachrichten über das Event. So könnt Ihr dann bei der kommenden WWDC 2021 schon alle Meldungen an einer Stelle abrufen.</p>
<p><div data-id="401765" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Am unteren Ende gibt es eine Vor- und Zurück-Navigation und außerdem „ähnliche Nachrichten“. Diese sind „hausgemacht“. Denn ich habe für WordPress und auch auf Macnotes schon vor Jahren eine zusätzliche Taxonomie eingerichtet, die jedoch unsichtbar ist. Ich frage dann Beiträge ab, die über gleiche „Keywords“ verfügen und gebe sie aber außerdem per Zufall wieder. Auf diese Weise möchte ich sowohl die Themenzugehörigkeit sicherstellen als auch die Neugier von Euch befriedigen. Denn vielleicht gibt es ja noch etwas zu lesen, das Ihr noch nicht kennt. Und also werden bei einem Seitenabruf regelmäßig neue ähnliche Beiträge angezeigt. Wie ich das technisch umgesetzt habe, darüber werde ich Euch auch „später“ (alias irgendwann und nicht heute) noch informieren, sodass Ihr das auf Euren Webseiten womöglich nachmachen könnt.</p>
<p><div data-id="401762" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Auch hier fehlen bei meiner lokalen Installation einige Bilder, aber das soll Euch nicht weiter stören, weil es, wenn das neue Design live geht, anders sein wird.</p>
<h3>Das neue Archiv</h3>
<p>Auch für das/die Archiv(e) habe ich bereits angefangen ein neues Design anzulegen. Natürlich bekommen außerdem die Archive eine Seitennavigation. Denn dort macht sie Sinn.</p>
<p>Beim Überfahren der Bilder nutze ich CSS-Effekte, die ich leider im Standbild nicht wiedergeben kann. Aber auch das ist etwas, das ich Euch „später“ noch im Detail vorstelle, damit Ihr es eventuell auf Eurer Webseite nachmachen könnt.</p>
<p><div data-id="401763" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Wenn ich allerdings „Effekte“ benutze oder Funktionen umsetze, dann möchte ich diese mit möglichst wenig Ressourcen am Browser einrichten. Umso dankbarer bin ich, dass es mittlerweile auch CSS-Effekte und -Animationen gibt. Also ich mit dem Web Ende der 1990er anfing lauteten die HTML-Befehle noch ganz anders und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/JavaScript">steckte Javascript noch in den Kinderschuhen</a>. Heute ist vieles wesentlich eingängiger als damals. Doch meine Devise lautet: Ich werde keine Javascript-Bibliothek installieren, nur weil es womöglich einfacher ist. Sieht man davon ab, dass WordPress von Haus aus JQuery lädt, nutze ich für meinen Alltag sogenanntes „Vanilla Javascript“, für das man keine zusätzlichen Dinge laden muss.</p>
<h2>Was noch fehlt</h2>
<p>Hier und da muss ich auf jeden Fall noch am Kontrast schrauben. Ich bin selbst rot-grün-fehlsichtig. Entsprechend sind mir manche Farbkombinationen leider ein Dorn im Auge und muss ich entsprechend nachbessern. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass ich im Zuge der Arbeiten die Schriftarten noch auswechsle.</p>
<p>In jedem Fall werden ich versuchen sie lokal auf dem Webserver abzulegen, damit auch in diesem Fall keine Kommunikation mit fremden Server stattfinden muss.</p>
<p>Macnotes hab ich im November 2019 gekauft, wie ich es vorgefunden habe. Entsprechend gibt es noch super viel zu tun. Aber es kommt jetzt wieder ein wenig mehr Fahrt in die ganze Geschichte, selbst wenn es „noch“ nicht danach ausschaut.</p>
<h2>Was schon da ist: Responsivität</h2>
<p>Ja und in einer Angelegenheit habe ich aber auf ein Framework gesetzt, und zwar ein CSS-Framework. Dabei wollte ich vor allem eines, das nicht zu viele Features bietet und von Haus aus eher einen kleinen „Fußabdruck“ hinterlässt. Mit <a href="https://bulma.io/">Bulma</a> denke ich, hab ich eine gute Alternative gefunden. Denn ich habe in der Vergangenheit auch mit anderen, deutlich größeren Frameworks gearbeitet, wie beispielsweise <a href="https://getbootstrap.com/">Bootstrap</a>, <a href="https://get.foundation/">Foundation</a> oder <a href="https://materializecss.com/">Materialize</a>. Ausprobieren möchte ich irgendwann auch noch <a href="https://tailwindcss.com/">Tailwind</a>. Aber wenn man Fortschritte erzielen möchte, dann muss man Entscheidungen treffen, und also fiel die Wahl auf Bulma, weil es mir nicht ganz fremd war und ich die überschaubare Größe schätze.</p>
<p>In jedem Fall habe ich auch die „Responsivität“ im Blick. Ein Thema in diesem Zusammenhang sind natürlich auch die Überschriften oder Typographie im Allgemeinen. Denn es gibt zwar Lösungen, aber die sind entweder sehr komplex oder eben begrenzt einsatzfähig. Wie ich dieses Problem gelöst habe, werde ich auch an anderer Stelle explizit breittreten. ;)</p>
<p>So in etwa sieht dann das neue Macnotes auf dem iPhone aus: Also zumindest, wenn Google Euch keine AMP-Version liefert.</p>
<p><div data-id="401764" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Mittelfristig möchten wir auch dafür eine eigenständige Lösung anbieten. Aber vermutlich macht es da mehr Sinn, gleich ein eigenes CMS zu programmieren, was durchaus auf unserem Schmierzettel als Idee vermerkt ist.</p>
<p>Falls Euch das Thema langweilt, habt Ihr hoffentlich nicht zu viel von dem Beitrag gelesen. Ansonsten sind wir auch gerne offen für Feedback schon zu diesem frühen Zeitpunkt, damit wir das neue Macnotes schon in der Entwicklungsphase optimieren können. Das ist auch der Grund, warum ich diesen Wasserstand loswerden wollte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/17/wasserstand-16-es-geht-wieder-weiter/">Wasserstand #16: Es geht wieder weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #13: Lottogewinn, Pr0n 09/2008 und Fake-Anfragen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2020 00:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=399355</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ja, wir m&#252;ssen Geld verdienen, um Macnotes am Leben zu erhalten. Ja, Macnotes wirft selbst (noch) nicht genug ab, damit das funktioniert. Also: Dauert alles etwas l&#228;nger. Das sagte ich so &#228;hnlich schon im Wasserstand #12. Trotzdem bleibt eben genug Zeit und Motivation &#252;brig. Manchmal kommt ein Schmunzeln dazu. Zum Beispiel haben wir im Lotto [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/">Wasserstand #13: Lottogewinn, Pr0n 09/2008 und Fake-Anfragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ja, wir m&uuml;ssen Geld verdienen, um Macnotes am Leben zu erhalten. Ja, Macnotes wirft selbst (noch) nicht genug ab, damit das funktioniert. Also: Dauert alles etwas l&auml;nger. Das sagte ich so &auml;hnlich schon <a href="https://macnotes.de/2020/05/07/wasserstand-12-php-javascript-und-viel-arbeit/">im Wasserstand #12</a>. Trotzdem bleibt eben genug Zeit und Motivation &uuml;brig. Manchmal kommt ein Schmunzeln dazu. Zum Beispiel haben wir im Lotto gewonnen: 40,50 Euro. Und bei den Aufr&auml;umarbeiten an der Webseite mussten wir feststellen, dass der Monat September 2008 ein ziemlich &bdquo;schmutziger&ldquo; war. L&auml;stig sind obendrein die ganzen Fliegen, die ihre Inhalte auf Macnotes ver&ouml;ffentlichen wollen, und dabei nicht mal mit offenen Karten spielen.</p>
<p>Ich kann mich immer nur wiederholen: Unsere Arbeit tr&auml;gt Fr&uuml;chte! <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich die Webseite im November 2019 &uuml;bernahm</a>, wusste ich um das Potential, aber auch um das Sitzfleisch, das es ben&ouml;tigen w&uuml;rde. So dauerte es beispielsweise einige Monate, um die Zugriffszahlen von Macnotes zu verdoppeln. Tats&auml;chlich h&auml;tten wir aber im M&auml;rz 2020 die Zugriffe gegen&uuml;ber dem November 2019 beinahe verdreifacht.</p>
<p><div data-id="399354" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Der Graph zeigt gleich mehrere Dinge, wenn auch nicht auf den ersten Blick.</p>
<ul>
<li>Wir haben Mitte Mai 2020 schon jetzt mehr Zugriffe als im gesamten November 2019.</li>
<li>Im Februar 2019 hatte der Monat nicht nur weniger Tage, sondern erfuhr ich auch aus heiterem Himmel, dass ein Kunde aus Norddeutschland nicht mehr l&auml;nger mit mir zusammenarbeiten m&ouml;chte. Eine E-Mail von einen auf den anderen Tag gab es wohl. Mehr als eine fadenscheinige, offizielle Begr&uuml;ndung aber nicht. Macnotes hat man dabei wohl als Ausrede genutzt, obwohl man es nicht durfte. Entsprechend musste ich spontan umplanen und konnte dann nicht mehr so viel Zeit in Macnotes investieren.</li>
<li>Trotzdem erzielten wir im M&auml;rz 2020 beinahe dreimal so viele Zugriffe wie im November 2019.</li>
<li>Der April 2020 wirkt nur auf den ersten Blick schlechter als der M&auml;rz. Denn auf den zweiten Blick zeigt sich, mit Kenntnissen um Internas, dass wir bis dahin schon einen Schub in den Suchmaschinen bekamen. Denn Macnotes erreicht im April 2020 90,2% der Zugriffe aus dem M&auml;rz. Doch wir konnten dies mit lediglich zwei Dritteln an Artikeln erzielen.</li>
<li>Entsprechend nochmal st&auml;rker ist auch der Mai. Vergesst nicht, dass wir &bdquo;nebenbei&ldquo; arbeiten m&uuml;ssen&hellip; Stand &bdquo;heute&ldquo; (21. Mai) haben wir erst 55% der Artikelanzahl aus dem April ver&ouml;ffentlicht, und aber schon 60% der Zugriffe aus dem Vormonat erzielt.</li>
</ul>
<p>Wir k&ouml;nnen in jedem Fall ein Wachstum der Sichtbarkeit in den entsprechenden SEO-Tools wahrnehmen. Und wenn man sich dann vorstellt, was am Ende dabei rauskommt, ist es ein wenig so, als wenn wir uns &uuml;berlegen w&uuml;rden, was wir tun, wenn wir im Lotto gewinnen. Doch wenn wir die Statistiken nutzen, um unsere Arbeit &bdquo;zu Ende&ldquo; zu denken, dann kommen wir dorthin, wo andere gerne sein w&uuml;rden. ;) Es braucht eben ein wenig Geduld.</p>
<p>Nur gilt heute nach wie vor: So wie ein Brombeerstrauch im Garten eben keine ganze Familie satt bekommt, m&uuml;ssen wir nebenher Geld verdienen, damit wir Macnotes langfristig zu dem machen k&ouml;nnen, was uns vorschwebt. Das Stichwort lautet &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2020/01/15/wasserstand-2-sisyphos-lasst-das-jahr-2006-hinter-sich/">datengest&uuml;tzter Journalismus</a>&ldquo;.</p>
<h2>Links s&auml;ubern geh&ouml;rt zu einer guten Webseite dazu</h2>
<p>Wenn ich mit Leuten rede, die nicht internet-affin sind, verwende ich oft Vergleiche mit Restaurants f&uuml;r den Betrieb einer Webseite.</p>
<p>So wie es Rach, den Restauranttester gibt, oder Frank Rosin, der Gastronomen Tipps gibt, wie sie Ihre Bars, Kneipen und Etablissements auf Vordermann bringen, k&ouml;nnte ich Ratgeber schreiben, wie man Webseiten optimiert. Ich habe darin viele Jahre Erfahrung gesammelt.</p>
<h3>Manche Leute wollen nicht h&ouml;ren</h3>
<p>Ich selbst bin also &uuml;berzeugt von meiner Arbeit, kann die positiven Effekte auch anhand von Statistiken belegen. Nur bedeutet das eben nicht, dass man auch auf mein Wissen vertraut.</p>
<p>Ich arbeitete beispielsweise mehrfach in unterschiedlichen Rollen f&uuml;r Macnotes oder andere Magazine teils gro&szlig;er deutscher Verlage. Doch ich wurde immer mit dem gleichen Problem konfrontiert. Die Vorgesetzten waren interessiert, aber wollten entweder ihre eigenen Ideen durchsetzen oder aber gaben meine Ideen als ihre eigenen aus. Ich strich also manchmal freiwillig die Segel, weil man mir nicht zuh&ouml;rte, oder musste die Segel streichen, weil man mich ausbeutete.</p>
<p>So oder so habe ich auch heute noch Kontakt zu manchen Gesch&auml;ftspartnern von damals. Manche fragen mich, warum ich mir Macnotes antue. Andere zollen ihren Respekt, dass ich mich an das inhaltsbasierte Projekt wage.</p>
<h3>Wenn Webseiten Staub ansetzen</h3>
<p>Kennt Ihr den Entwickler &bdquo;Code Genocide&ldquo;? Ich kannte ihn nicht. Aber bei den Aufr&auml;umarbeiten f&uuml;r den Monat September 2008 begegnete mir ein Link zu dessen Webseite. Es erschreckt mich nicht, trotzdem musste ich feststellen, dass es nat&uuml;rlich die Software von damals heute nicht mehr gibt. Schlimmer aber ist, dass die Domain den Besitzer wechselte und es eben auch asoziales Pack gibt, dass Domains mit Absicht kauft, um von dessen Bekanntheit zu profitieren.</p>
<h3>Domainklau und Cookie-Dropping</h3>
<p>Manchmal f&uuml;hrt einen das Ergebnis zu etwas, das man nicht unbedingt h&auml;tte sehen wollen. Wenn man also 2008 zu einem Tool von Code Genocide verlinkte, landen Besucher beim Klick auf Macnotes heute auf einer japanischen Pornoseite.</p>
<p>Vor allem Google, Bing und anderen Suchmaschinen gefallen solche Inhalte nicht. Doch durch die Verlinkung dorthin dr&uuml;ckt man Sympathie f&uuml;r das Projekt aus.</p>
<p>Im September 2008 wurde <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> beispielsweise auch mit einem Mobile Entertainment Award ausgezeichnet. Die Homepage von damals <a href="https://web.archive.org/web/20080929034236/http://www.mobile-ent.biz:80/news/31544/ME-Awards-2008-The-winners-in-full">http://www.mobile-ent.biz/news/31544/ME-Awards-2008-The-winners-in-full</a> f&uuml;hrt heute dann ebenfalls auf eine Porno-Webseite. Entsprechend haben wir den Link mit einem aus dem Internet-Archiv ersetzt.</p>
<p>Der September 2008 war aber bislang der &bdquo;schmutzigste&ldquo; Monat bei unseren Aufr&auml;umarbeiten. Denn neben den zwei angesprochenen Porno-Links mussten wir leider bei manchen Apps und Widgets auch Cookie-Dropping-Schleifen feststellen, die dann auf Webseiten landen, die die BILD-Zeitung, Focus und andere nachmachen und dann Produkte mit Hilfe von G&uuml;nter Jauch, der Familie Geiss oder der H&ouml;hle der L&ouml;wen anpreisen, nur um an Adressen von Personen zu gelangen. Oder man wird dazu eingeladen sich ein unn&uuml;tzes VPN-Programm zuzulegen, um die eigene Internetverbindung zu beschleunigen.</p>
<p><div data-id="399352" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Es ist schade, dass manche Figuren das Internet so f&uuml;r Ihre Zwecke ausnutzen. Es ist aber andererseits auch gut so, dass das Netz funktioniert, wie es funktioniert. Letztlich liegt es in der Verantwortung der Webseiten-Betreiber, sich darum zu k&uuml;mmern. Wenn man den Biergarten in einem Restaurant verkommen l&auml;sst, oder die Spinnweben von der Decke h&auml;ngen, dann ist das nicht einladen. Und so sind komische Links zu dubiosen Inhalten &#8211; selbst wenn man davon nichts wusste &#8211; kein wirklich tolles Signal nach au&szlig;en. Denn gerade Nutzer, die &uuml;ber Suchmaschinen auf die Webseite kommen, werden Macnotes oder eine andere Webseite anhand des &bdquo;einen Klicks&ldquo; dann einfach in eine Schublade stecken. Das muss nicht sein, wenn wir weiterhin Linkpflege betreiben und aufr&auml;umen. Genau bei diesem Prozess bin ich gestern mit den Inhalten aus dem September 2008 fertig geworden. Dann k&ouml;nnt Ihr Euch denken, dass wir noch eine ganze Weile zu tun haben werden.</p>
<h2>Identit&auml;tsdiebstahl</h2>
<p>Kommen wir zu einem anderen Thema. Denn mit dem zunehmenden Erfolg in Form von gesteigerter Sichtbarkeit in den Suchmaschinen schreiben uns mehr und mehr Leute an, die gerne Gastartikel auf Macnotes ver&ouml;ffentlichen m&ouml;chten. In letzter Zeit werden solche Anfragen h&auml;ufiger mit Foto in der Signatur der E-Mail verschickt.</p>
<p>Ein Beispiel gef&auml;llig, das uns von Beginn an Spanisch vorkam? Nicht zuletzt schrieb man uns auf Deutsch, verwendete aber den Namen Kathrin Konig. Diese gro&szlig; gewachsene, blonde Frau sollte Unternehmensberaterin aus Berlin sein, die gerne einen Gastartikel auf Macnotes ver&ouml;ffentlichen wollte.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Mein Name ist Kathrin Konig, ich bin Unternehmensberaterin und leidenschaftliche Schriftstellerin.<br />
Ich schreibe auch regelm&auml;&szlig;ig in verschiedenen Business- und Lifestyle-Blogs. Ich&nbsp; und meine Tipps und Inspirationen mit anderen Menschen zu teilen.<br />
Ich schreibe Ihnen, weil ich einen Gastartikel f&uuml;r Ihr Blog schreiben m&ouml;chte. Wenn Sie Beispiele meiner vorherigen Beitr&auml;ge lesen m&ouml;chten, finden Sie mein Portfolio hier: https://www.c&hellip;s.me/kathrinkonig&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>Doch die Adresse in Berlin geh&ouml;rt jemand anderem und das Portr&auml;tfoto eben auch. &Uuml;ber eine Inverssuche zu dem Foto konnten wir dann den Urheber ausfindig machen und informierten ihn. Lustigerweise nehmen diese &bdquo;Anfragen&ldquo; in dem Ma&szlig; zu, in dem Macnotes an Sichtbarkeit in den Suchmaschinen gewinnt.</p>
<p><div data-id="399353" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Denn Kathrin Konig war nicht der einzige Fake, der versuchte, mit uns in Kontakt zu treten.</p>
<h3>Kathrin oder Britta, oder&hellip;</h3>
<p>W&auml;hrend wir noch auf weitere geklaute Bilder stie&szlig;en, lie&szlig; uns jedoch Kathrin Konig noch mehr stutzen. Denn <a href="https://www.google.de/search?tbs=sbi:AMhZZiurpOpPxNKKIxrc3gi51TCTVyM79Gsmg-c55NeDTaOv5FxqBWoLglpVk9_11A_1-Y-lE3W2dQmtK990GsNn_1wRihOoIjkelraBhXq28-ZDmjwerqCn1fquRHie4XuB9isqLmLDExRvWYq-3EAt7X6HNXosjS_1U6eQK_1q_1RVMtdZfjfhfdBgg0Mysbmq9tDRBZ45jKm63soHm7-KkYq0V7Nilpmun0bg7T56CxzWXmmRwfGdxWgUdADieB-bzEBTVw1BqXF_1VkQY-hQ6MzysUHwmQPgN94iSIW6_1Weu_1NFkYu9aZHB4NXHWnXqibJjoYDVFPz6wksL&amp;hl=de">die Inverssuche bei Google</a> spuckte eben nicht nur die Foto- und Modelagentur aus, sondern auch diverse andere Seiten. So gibt es wohl auch einen vermeintlichen Software-Anbieter, der eine Bespitzelungs-App ver&ouml;ffentlicht, bei dem eine &bdquo;Britta&ldquo; im Support arbeitet, die komischerweise das gleiche Foto verwendet wie Kathrin Konig. Ob diese beiden &bdquo;Unternehmungen&ldquo; einfach nur zuf&auml;llig das gleiche Foto ausw&auml;hlten, oder sogar irgendwie zusammengeh&ouml;ren, k&ouml;nnen wir leider nicht herausfinden.</p>
<p>Wenn der Beitrag online geht, werde ich den Computer ausschalten. Morgen machen wir dann weiter in dem Wissen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dass wir das wissen, h&auml;ngt auch mit Euch zusammen. Denn wir m&uuml;ssen uns bei Euch bedanken daf&uuml;r, dass Ihr Macnotes regelm&auml;&szlig;ig besucht und uns mit Eurem Feedback begl&uuml;ckt.</p>
<p>&Uuml;brigens: Wenn wir es schaffen, wollen wir sp&auml;testens zum &bdquo;Einj&auml;hrigen&ldquo; mit einem neuen Layout aufwarten. Aber das h&auml;ngt eben auch davon ab, wie weit wir bis dahin kommen. No ETA yet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/">Wasserstand #13: Lottogewinn, Pr0n 09/2008 und Fake-Anfragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wasserstand #12: PHP, Javascript und viel Arbeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/07/wasserstand-12-php-javascript-und-viel-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2020 00:35:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es kommt immer anders als man denkt. Deshalb gibt es einen neuen Wasserstand erst heute, und gab es ihn nicht schon im April. Zwar versprach ich vollmundig, den Newsletter zu veröffentlichen, konnte mich aber nicht dran halten. Wir wollten – ich möchte mit Macnotes eigentlich jeden Tag immer weiter sein, als wir es tatsächlich sind. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/07/wasserstand-12-php-javascript-und-viel-arbeit/">Wasserstand #12: PHP, Javascript und viel Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt immer anders als man denkt. Deshalb gibt es einen neuen Wasserstand erst heute, und gab es ihn nicht schon im April. <a href="https://macnotes.de/2020/04/19/kommentar-vorbestellen-bestellen-der-akku-ist-leer-jetzt/">Zwar versprach ich vollmundig</a>, den Newsletter zu veröffentlichen, konnte mich aber nicht dran halten.</p>
<p>Wir wollten – ich möchte mit Macnotes eigentlich jeden Tag immer weiter sein, als wir es tatsächlich sind.</p>
<h2>Tun, was man tun muss</h2>
<p>Doch es gibt eben diese finanziellen Zwänge, die es notwendig machen, dass wir unsere Ideen in dem Maße verfolgen, wie es das Portmonee zulässt. Im November 2019 investierten wir einen ganzen Batzen unseres privaten Kapitals, um die Webseite aufzukaufen.</p>
<p>Wir wollten und wollen die Dinge anders machen. Das haben wir mehrfach artikuliert. Wir verzichten auf die große Werbung, aber im Umkehrschluss ist Macnotes &#8211; Stand heute &#8211; absolut nicht wirtschaftlich. <a href="https://macnotes.de/2019/12/16/darum-sind-wir-nicht-mehr-amazon-partner/">Amazon wollte uns nicht im Affiliate-Programm</a>, darüber hinaus ist AdSense ein Schatten seiner selbst und gibt es viele Aufräumarbeiten. Unter dem Strich kommt so im Monat meist nur ein niedriger dreistelliger Betrag zusammen.</p>
<p>Das ist „noch“ egal, denn wir sind in der Lage, unser Geld „anderswo“ zu verdienen. Tatsächlich portiere ich selbst aktuell ein uraltes Joomla 1.5 auf ein WordPress und benötige dafür viel PHP, Javascript und habe sogar ein eigenes Importscript in Ruby geschrieben, nachdem ich Zugriff auf die MySQL-Datenbank des Kunden erhielt. Diese Arbeit hält Macnotes natürlich auch auf, vor allem im Tagesgeschäft. Aber diese Arbeit bringt Macnotes auch etwas. Denn manche der Dinge, die ich für meine Kunden erledige, kann ich in Zukunft auch für Macnotes verwenden.</p>
<h2>Gefährlich genug</h2>
<p>Vielleicht kennt ihr die Situation, wenn man sich intensiv mit einer Sache befasst und am Ende so viel Know-how hat, dass man eigene, kreative Ideen entwickelt. Ganz gleich, ob’s ums Kochen, Basteln oder Programmieren geht. Genau das passierte mir unter anderem während meiner Arbeit an dem Joomla-Projekt für den Kunden. Denn ich musste mich sehr viel mit Javascript abgeben und weil ich aber nicht auf ein Framework vertrauen wollte, habe ich mit purem Javascript sehr sehr viele Lösungen gesucht und die allermeisten davon auch umgesetzt. Ob es um ein Akkordeon-Menü geht, ein rekursives Formular oder Register für ein Glossar.</p>
<p>Am Ende wollte ich aus einer Laune heraus einen eigenen einfachen Textersetzungsbefehl von TextExpander für die „Wayback Machine“ <em>ausbauen</em>. Dabei herausgekommen ist ein ausgewachsenes Formular in HTML und Javascript, mit dem ich mit der API des Internetarchivs interagiere. Dazu verbinde ich das Formular, empfange das Ergebnis als JSON-Objekt und verarbeite es dann. Wenn ich dann die Daten eintrage und den Button klicke, kopiert mir die „App“ (hust) das Ergebnis in die Zwischenablage. Damit habe ich gerade bei der Arbeit mit Macnotes eine riesige Erleichterung erlebt. Denn viele der Links von früher gibt es so heute nicht mehr.</p>
<p>Und weil ich ein Spielkind bin, aber auch Herausforderungen liebe, habe ich gar nicht lang darüber nachgedacht, sondern das Formular mittels CSS-Framework in Form gebracht. Außer mir hätte es bis dahin eigentlich niemand gesehen, doch nun zeige ich Euch das Ergebnis zumindest im Screenshot.</p>
<p><div data-id="398654" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Ich möchte mittelfristig auch den Quellcode <a href="https://github.com/sajonara">auf Github veröffentlichen</a> und womöglich sogar ein WordPress-Plug-in daraus machen. Aber das sind Nebenkriegsschauplätze, die vielleicht auch nie zur Vollendung kommen. So ehrlich muss ich zu mir selbst sein. Denn ich habe jeden Tag mehr Ideen als der Tag Stunden.</p>
<h2>Informationen sammeln und aufbereiten</h2>
<p>Ich arbeite daran, Macnotes noch in diesem Jahr ein neues Layout zu verpassen. Allerdings ist der langfristige Plan vor allen Dingen, die Webseite mit Informationen auszurüsten. Teilweise tue ich das schon jetzt, selbst wenn es momentan noch „sch…“ ausschaut. Beispielsweise habe ich auf Seiten zu Veranstaltungen wie der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2008/">WWDC 2008</a> die passenden Nachrichtenmeldungen dazu untergebracht. Das sieht dann wie folgt aus:</p>
<p><div data-id="398653" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Taxonomien und Post Types</h2>
<p>Gerne hätte ich auch schon früher Infos zu besonderen Themen eingebunden, beispielsweise zu Schlagwörtern wie „Coronavirus“. Da ich aber die alten „Schlagwörter“ offline nehme und eine und mehrere neue Taxonomien einrichte, möchte ich das Pferd nicht von hinten aufzäumen. Denn erst einmal braucht die Seite ein neues Layout, bevor ich anfange die Inhalte passend aufzubereiten.</p>
<p>Bei dem eingangs angesprochenen Kundenprojekt beispielsweise habe ich, ähnlich wie ich nur „reines“ Javascript einsetzen wollte, auch möglichst versucht, auf WordPress-Plug-ins zu verzichten. So habe ich am Ende selbst die Eingabeoberfläche für einen Custom Post Type mit Metaboxen erstellt und dann mittels Javascript dem Nutzer die Möglichkeit bereitgestellt, neue Felder „on the fly“ hinzuzufügen. Dabei musste ich einmal mehr feststellen, dass WordPress doch leider so ein Umstandskasten ist. Ich verstehe nicht, warum das System Metadaten als „serialisierte Objekte“ speichert, anstatt von echten JSON-Objekten oder alternativ Arrays. Aber <a href="https://wordpress.stackexchange.com/questions/183475/why-wordpress-choose-data-serialization-over-json-encode">irgendwas werden sich die Entwickler schon dabei gedacht haben</a>.</p>
<p>Diese ganzen Erkenntnisse möchte ich auf Macnotes irgendwann auch mit Euch teilen, wahrscheinlich in Form von Tutorials, wie Ihr gewisse Dinge nachbauen könnt. Denn es gibt eine Menge Dinge, die ich gelernt habe, nicht nur was PHP oder Javascript angeht, sondern auch Ruby, SEO, CSS und so fort.</p>
<h2>Von Stöckchen auf Retro-Steinchen</h2>
<p>Ein Thema, das Ihr auf Macnotes „irgendwann“ auch vermehrt erleben werdet, ist das Thema Retro. Denn ich habe auch da vieles ausprobiert und zum Beispiel einen Basic-Interpreter für den Mac wie <a href="https://www.qb64.org/portal/">QB64</a> ausprobiert, einige eigene Programme <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1255944468269879297">dafür geschrieben</a>.</p>
<p>Nur Retro heißt bei mir nicht nur Theorie, sondern auch Praxis. Die elektronische Bucht, <a href="https://www.youtube.com/channel/UCPiFOcskeiOj0jHz3YCWDBQ">wie Wolfgang Rudolph sie oft nennt</a>, bescherte mir zuletzt beispielsweise einen Atari 1040 STF samt Monochrom-Monitor, aber auch einen C64C samt 5,25 Zoll Disketten-Laufwerk.</p>
<p><div data-id="398660" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Ich denke, dass einige von Euch diese Leidenschaft für die Nostalgie teilen und letztlich kann man aus der Beschäftigung mit der Vergangenheit auch für die Zukunft lernen. Dass ich übrigens keinen Amiga ersteigert habe, liegt nur zum Teil an mir. Ich hatte es vor, aber die Preise gingen regelmäßig durch die Decke. Aber ich liege auf der Lauer und hätte nichts dagegen, wenn ich dann auch irgendwann einen Amiga in meine Sammlung aufnehmen kann. Denn alte DOS-PCs besitze ich schon zu Genüge.</p>
<p><div data-id="398659" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Das Schöne ist auch immer wieder, wie man das Alte mit dem Neuen verbinden kann. Denn es gibt ja da diese Arduinos und Raspberrys, mit denen man alte Retro-Konsolen beleben kann, oder eben die Heimautomatisierung steuern. Auch darüber möchte ich schreiben.</p>
<h2>Weiter, immer weiter</h2>
<p>Nun habe ich Euch wieder ein wenig den Mund wässrig gemacht, kann aber leider noch nichts liefern. Ich muss erst das erwähnte Projekt beenden, bevor ich wieder mehr Zeit in Macnotes investieren kann. Dass ich mir trotzdem die Nächte für das Projekt um die Ohren schlage zeigt mir selbst, dass ich ein klein wenig verrückt bin, aber eben auch voll hinter dem Projekt stehe. Denn <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/wasserstand-11-der-newsletter-mit-corona/">gegenüber dem letzten Wasserstand</a> habe ich vorgestern einen Haken unter die Beiträge aus Juli 2008 gemacht.</p>
<p>Wenn zwischendrin außerdem noch <a href="https://macnotes.de/2020/05/06/test-magic-keyboard-furs-ipad-ist-gut-aber-teuer/">Tests wie der zum Magic Keyboard fürs iPad Pro</a> abfallen, und Apple weiter fleißig neue Produkte veröffentlicht, dann bin ich guter Dinge, dass wir uns gemeinsam auf <a href="https://macnotes.de/2020/05/05/wwdc-2020-am-22-juni-mit-swift-challenge/">die erste digitale WWDC 2020 im Juni</a> freuen können. Es bleibt spannend!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/07/wasserstand-12-php-javascript-und-viel-arbeit/">Wasserstand #12: PHP, Javascript und viel Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Test: Magic Keyboard fürs iPad Pro ist gut aber teuer</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/06/test-magic-keyboard-furs-ipad-ist-gut-aber-teuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2020 12:13:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitte M&#228;rz stellte Apple das neue iPad Pro mit LiDAR-Scanner vor. Gleichzeitig k&#252;ndigte man eine neue Tastatur, ein &#8222;Magic Keyboard&#8220;, f&#252;rs Tablet an. Das Zubeh&#246;r kam Mitte April in den Handel. Wir haben eine Variante f&#252;r das 11 Zoll iPad Pro (2018) gekauft und berichten Euch in unserem Test von den Eindr&#252;cken, die wir gesammelt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Mitte M&auml;rz stellte Apple das neue iPad Pro mit LiDAR-Scanner vor. Gleichzeitig k&uuml;ndigte man eine neue Tastatur, ein &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2015/10/13/magic-keyboard-vorgestellt/">Magic Keyboard</a>&ldquo;, f&uuml;rs Tablet an. <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/magic-keyboard-furs-ipad-pro-jetzt-bestellen/">Das Zubeh&ouml;r kam Mitte April in den Handel</a>. Wir haben eine Variante f&uuml;r das 11 Zoll iPad Pro (2018) gekauft und berichten Euch in unserem Test von den Eindr&uuml;cken, die wir gesammelt haben.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Magic, oh magic</h2><p></p><p></p><p>Das &bdquo;Magic Keyboard&ldquo; begleitet mich pers&ouml;nlich schon viele Jahre. Denn an meinem Desktop-Mac nutze ich im Prinzip nichts Anderes mehr, seit es das Zubeh&ouml;r gibt. Selbst als Apple es noch &bdquo;Wireless Keyboard&ldquo; nannte, gab ich mich damit ab. Wichtig ist in dem Zusammenhang ja der Tastenanschlag. 2015 kaufte ich mir ein Magic Keyboard, verkaufte es sp&auml;ter wieder und tippe seit 2017 auf einer Variante mit Nummernblock.</p><p></p><p></p><p>Doch als Apple das 12 Zoll MacBook ver&ouml;ffentlichte, wollte man etwas Neues ausprobieren. Ich selbst griff 2016 zu und hatte daher den direkten Vergleich. Klar machte mir die Arbeit am Desktop mehr Spa&szlig;. Aber das lag vor allem am gr&ouml;&szlig;eren Bildschirm und nicht so sehr an der Tastatur. Doch ich kann verstehen, warum die &bdquo;Scherenschnitt&ldquo;-Technologie nicht so gut ankam und vor allem fehleranf&auml;lliger war.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Neue Zeitrechnung: Magic ist zur&uuml;ck</h2><p></p><p></p><p>Apple vergaloppierte sich also beim Scherenschnitt und wechselte dann wieder zum Schmetterling zur&uuml;ck. Beim 16 Zoll MacBook Pro (November 2019) machte es den Anfang, es folgte das <a href="https://macnotes.de/2020/03/18/apple-veroffentlicht-neues-macbook-air-mit-magic-keyboard/">MacBook Air</a> (M&auml;rz 2020) und schlie&szlig;lich das <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/magic-keyboard-furs-ipad-pro-jetzt-bestellen/">iPad Pro</a> (April 2020). Mittlerweile gibt es sogar ein <a href="https://macnotes.de/2020/05/04/apples-neues-13-zoll-macbook-pro-magic-keyboard-doppelt-so-viel-speicher/">neues 13 Zoll MacBook Pro</a>, bei dem Apple ebenfalls das Magic Keyboard einsetzt.</p><p></p><p></p><p>Den Nutzern gef&auml;llt es. Mir gef&auml;llt es auch. Es gefiel mir sogar so gut, dass ich meinem &bdquo;alten&ldquo; iPad Pro in diesem Corona-Fr&uuml;hsommer eine neue Chance geben wollte. Tats&auml;chlich, klappte es auf Anhieb. Denn das Zubeh&ouml;r entt&auml;uschte mich nicht und erf&uuml;llte alle meine Erwartungen. Ich kannte ja das Magic Keyboard und also bekam ich, was mir vorschwebte.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Das iPad schwebt,&hellip;</h3><p></p><p></p><p>Besonders &bdquo;cool&ldquo; fand ich, dass das iPad quasi &uuml;ber der Tastatur schwebte. Das Zubeh&ouml;r erlaubt n&auml;mlich die Anbringung auf eine Weise, die unter dem Geh&auml;userand noch Platz f&uuml;r die eigenen H&auml;nde bietet.</p><p></p><p></p><p>Das sieht ein wenig aus, wie bei einem Laptop. In jedem Fall aber ist das ergonomischer als vorher. Ich kann das Tablet bis zu einem gewissen Grad drehen. Selbst unter Sonneneinstrahlung (auf Balkonien) l&auml;sst es sich gut arbeiten.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">&hellip;das Gewicht lebt</h3><p></p><p></p><p>Doch es ist eben nicht nur &bdquo;cool&ldquo;, sondern auch ein wenig starr. Ihr k&ouml;nnt n&auml;mlich das iPad Pro nur in gewissen Winkeln zur Tastatur verwenden. Das Zubeh&ouml;r k&ouml;nnt Ihr an seinem Scharnier nicht &bdquo;umklappen&ldquo;, wie es vorher beispielsweise mit dem &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2015/09/10/smart-keyboard-fuer-ipad-pro-vorgestellt/">Smart Keyboard</a> Folio&ldquo; m&ouml;glich war. Wer also gerne das iPad auch zum Zeichnen verwendet, der muss es aus dem &bdquo;Magic-Keyboard-Gef&auml;ngnis&ldquo; befreien. Zum Zeichnen bietet es sich n&auml;mlich an, das Tablet abzulegen und nicht etwa aufgestellt zu verwenden. Das geht zwar, irgendwie, wie auch manche YouTuber schon zeigten. Dies widerspricht aber der Ergonomie und ist auch nicht in Apples Sinne.</p><p></p><p></p><p>Zu dem &bdquo;Starrsinn&ldquo; des Zubeh&ouml;rs kommt noch sein Gewicht. Wom&ouml;glich habt Ihr n&auml;mlich schon geh&ouml;rt, dass das Zubeh&ouml;r nicht das leichteste ist. Entsprechend wiegt ein iPad Pro (12,9 Zoll) mit Magic Keyboard mehr als ein MacBook Air. Auch das 11 Zoll iPad Pro ist deutlich schwerer mit Magic Keyboard im Schlepptau. Daf&uuml;r ist das Zubeh&ouml;r aber hochgradig wertig.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Kompaktheit und Tastenlayout</h2><p></p><p></p><p>Mir ging es beim Kauf des 11 Zoll iPad Pro vor allem um die Kompaktheit. Ich bin ein Typ, der ungerne viel Kram mit sich rumschleppt, wenn er es nicht muss. Wir m&uuml;ssen unseren City-Alltag nicht zum Survival-Trip im Amazonas-Dschungel oder Sibirien werden lassen, indem wir uns m&ouml;glichst viel Technik-Gadgets in die Tasche oder den Rucksack packen, die wir &bdquo;eventuell&ldquo; mal brauchen k&ouml;nnten. Ich bin da ziemlich zweckorientiert und packe die Tasche immer nach Bedarf.</p><p></p><p></p><p>Ich hole so weit aus, weil ich diesen Kompromiss erkl&auml;ren m&ouml;chte. Denn mir war vorher klar, dass Kompaktheit Einschr&auml;nkungen bedeutet. Auch beim iPad selbst. Nat&uuml;rlich ist die Zeichenfl&auml;che kleiner und kann man DIN-A4-Dokumente am gro&szlig;en Modell deutlich leichter bearbeiten. Nur es wiegt eben auch mehr.</p><p></p><p></p><p>Diesen Kompromiss bei der Kompaktheit haben dann auch Nutzer des Magic Keyboard. Denn das Zubeh&ouml;r f&uuml;r das 11-Zoll-Ger&auml;t bietet zwar ein nahezu vollst&auml;ndiges Tastaturlayout. Doch es ist eben auch besonders eng. Manche Leute werden die schmale Enter-Taste kritisch be&auml;ugen, sich aber eventuell am langen Ende trotzdem dran gew&ouml;hnen. Ich habe damit kein Problem. Doch soll der Testbericht ja auf Eventualit&auml;ten f&uuml;r andere Hinweisen, die vor der Entscheidung stehen, sich das Zubeh&ouml;r zu kaufen.</p><div data-id="398599" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div><p>Positiv ist au&szlig;erdem die Hintergrundbeleuchtung. Die hilft enorm, wenn man in dunklen Umgebungen arbeiten muss und sich nicht auskennt. Aber auch ohne dieses Feature w&auml;re die Tastatur gut.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Trackpad ist toll, aber nicht &bdquo;magic&ldquo;</h2><p></p><p></p><p>Das Trackpad am Zubeh&ouml;r funktioniert prima, &auml;hnlich prima wie beim Magic Trackpad. Man kann in der Einstellungen-App auch anpassen, dass man durch Ber&uuml;hrung und nicht mit einem &bdquo;klick&ldquo; eine Aktion ausl&ouml;sen m&ouml;chte. So mache ich es trotz toller Rumble-Effekte auch am Mac. Das spart mir Akku und ich nehme Apple trotzdem ab, weil ich es lange genug ausprobiert habe, dass es den mechanischen Klick am Trackpad &bdquo;simulieren&ldquo; kann, selbst wenn sich das Zubeh&ouml;r mechanisch gar nicht bewegt. Doch beim Magic Keyboard ist es anders. Da klickt das Trackpad mechanisch und zwar an allen Ecken und Enden. Daran gew&ouml;hnt man sich aber sehr schnell.</p><p></p><p></p><p>Ein wenig mehr Umstellungszeit werden Magic-Trackpad-Nutzer haben, wenn es um die Gesten geht. Noch gibt es keine M&ouml;glichkeit, diese so umzustellen, dass sie mit dem Verhalten am Mac &bdquo;identisch&ldquo; sind. Sie &auml;hnlichen sich zwar, aber sind doch deutlich mehr auf das iPad gem&uuml;nzt. Beispielsweise kann ich mit drei Fingern zwischen den virtuellen Desktops am Mac hin- und herwechseln. Doch am iPad sind es lediglich zwei Finger, die ich brauche. Das ist zwar keine Finger-Akrobatik wie beim Klavierspielen, aber eben doch eine Umstellung. Ansonsten gibt es am Trackpad nichts auszusetzen.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Drum pr&uuml;fe, wer ihn l&auml;dt</h2><p></p><p></p><p>Technisch h&auml;tte es mich nicht verwundern sollen, aber es gibt ein kleines Detail, dass man bei der Arbeit mit dem Magic Keyboard f&uuml;rs iPad Pro beachten sollte. Und zwar geht es darum, es aufzuladen. Verwendet in jedem Fall ein USB-C-Netzteil mit &bdquo;Power Delivery&ldquo;-Funktion.</p><p></p><p></p><p>Weil ich auch andere Ger&auml;te lade und entsprechend m&ouml;glichst wenig Zubeh&ouml;r rumtragen m&ouml;chte, setze ich bislang auf ein &auml;lteres &bdquo;gr&ouml;&szlig;eres&ldquo; Apple-Netzteil mit USB-A-auf-USB-C-Kabel oder f&uuml;r andere Ger&auml;te eben auf USB-A-auf-Lightning-Kabel. Obwohl dieses Netzteil mehr Nennleistung bietet, hat es gegen&uuml;ber den USB-C-Netzteilen mit Power Delivery einen Nachteil. Es kommt nicht genug Energie am iPad Pro an, um es inklusive Magic Keyboard nutzen zu k&ouml;nnen. Das merkte ich, als trotz Steckdose der Batteriestand immer weniger wurde. Mit USB-C-Netzteil und passendem USB-C-auf-USB-C-Kabel ist das kein Problem. Damit es allerdings auch zur Steckdose reicht, bestellte ich mir noch ein g&uuml;nstiges Nylon-Kabel von Anker dazu. Denn Apples weniger als ein Meter sind ehrlich eine Frechheit.</p><p><div data-id="398600" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div><br /></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Zus&auml;tzlicher Anschluss</h3><p></p><p></p><p>Das Magic Keyboard ist allerdings ein tolles Zubeh&ouml;r f&uuml;r Personen, die an der Hochschule oder an anderen Orten Pr&auml;sentationen vortragen m&uuml;ssen. Denn man kann das Ger&auml;t eben an einer Stelle aufladen und gleichzeitig an dem verbliebenen USB-C-Steckplatz zum Beispiel mit einem Dongle die Ausgabe auf einen Projektor realisieren, dort wo nicht ein AirPlay-f&auml;higer Empf&auml;nger eingerichtet ist oder das WLAN so &uuml;berlastet ist, dass man doch besser auf ein Kabel vertraut. Dieser zus&auml;tzliche USB-C-Anschluss macht das iPad deutlich produktiver in manchen Umgebungen.</p><h3>Weitere Kleinigkeiten</h3><p>Das Magic Keyboard funktioniert auch mit dem iPad Pro aus 2018. Wer sich also nicht gleich in Unkosten st&uuml;rzen m&ouml;chte, um ein neues Tablet zu kaufen, der kommt auch mit dem &auml;lteren Modell zurecht.</p><p>Dazu gibt es noch ein Feature, das allerdings dem 2020er iPad Pro vorbehalten bleibt und zudem nicht auf das Magic Keyboard beschr&auml;nkt ist, sondern alle MFi-zertifizierten Schutzh&uuml;llen mit Deckel betrifft. Denn das iPad Pro erkennt dies und schaltet dann auf der Hardware-Ebene alle Mikrofone aus. Das tun auch MacBooks, die im Jahr 2018 oder danach ver&ouml;ffentlicht wurden. Dies soll Vorbeugen, dass Euch niemand belauscht, wenn Ihr es nicht erwartet.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Fazit: Tippen ja, Programmieren nein?</h2><p></p><p></p><p>Wer das Magic Keyboard vom Mac kennt oder von den neuen MacBook Pro oder MacBook Air, der wird mit dem Zubeh&ouml;r f&uuml;rs iPad Pro vollends zufrieden sein. Es ist ein gutes Produkt. Es ist aber auch ein teures Produkt.</p><p></p><p></p><p>Daf&uuml;r muss man mit der Einschr&auml;nkung leben, dass man es nicht umklappen kann und also das iPad jedesmal herausnehmen muss, wenn man gerade irgendwelche Notizen mit dem Pencil aufzeichnen will. Das war beim Slim Keyboard Folio m&ouml;glich. Das Magic Keyboard ziehe ich dem Slim Folio aber jedesmal vor, trotz dieser Einschr&auml;nkung. Denn das Tippen auf dieser k&uuml;nstlichen Oberfl&auml;che mit diesem wabernden ungenauen Tastenanschlag macht f&uuml;r Vieltipper absolut keinen Spa&szlig;.</p><p></p><p></p><p>W&auml;hrend ich einige der Meldungen f&uuml;r Macnotes in den letzten Wochen am iPad Pro schrieb, kann ich bislang noch nicht vern&uuml;nftig mit dem Ger&auml;t in die Web-Entwicklung eintauchen. Denn anders als beim Tippen ben&ouml;tige ich Platz am Monitor und auch die richtigen Tools. Es gibt Ger&uuml;chte, dass Apple mit iOS 14 wom&ouml;glich <a href="https://macnotes.de/2020/04/22/final-cut-pro-x-logic-pro-und-xcode-kommen-aufs-ipad-pro/">Xcode auf das iPad Pro bringt</a>. Nur ich bevorzuge f&uuml;r die Webentwicklung Editoren wie Atom. Ich sehe mich aber den Editor trotzdem nicht am (11 Zoll) iPad Pro nutzen. Das h&auml;ngt aber nicht nur mit der Displaygr&ouml;&szlig;e des Apple-Tablets zusammen, sondern auch mit der Tatsache, dass es keine physikalisch ESC-Taste gibt. Eine M&ouml;glichkeit ist, und die gibt es zum Gl&uuml;ck, die Tastenbelegung zu &auml;ndern. So k&ouml;nntet Ihr beispielsweise der Globus-Taste die ESC-Funktion in den Einstellungen zuweisen.</p><p></p>
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