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	<title>Du hast nach launchpad gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach launchpad gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apple Silicon: Erstes MacBook Air mit Apple-Prozessor M1 präsentiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 20:08:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte am Abend seinen ersten eigenen Prozessor, den Apple M1. Gleichzeitig stellte man die ersten Macs mit diesem Prozessor vor. Neben einem Mac Mini und einem 13 Zoll MacBook Pro spendiert Apple dem MacBook Air seinen neuen Prozessor. Mehr Leistung ohne L&#252;fter Apple wurde nicht m&#252;de zu betonen, dass der M1 ein sehr effizienter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">Apple Silicon: Erstes MacBook Air mit Apple-Prozessor M1 präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> pr&auml;sentierte am Abend seinen ersten eigenen Prozessor, den <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Apple M1</a>. Gleichzeitig stellte man die ersten Macs mit diesem Prozessor vor. Neben einem Mac Mini und einem 13 Zoll <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> spendiert Apple dem <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Air seinen neuen Prozessor.</p>
<h2>Mehr Leistung ohne L&uuml;fter</h2>
</p>
<p>Apple wurde nicht m&uuml;de zu betonen, dass der M1 ein sehr effizienter Prozessor ist und dreimal mehr Leistung pro Watt liefert als konkurrenzf&auml;hige Produkte. F&uuml;r das MacBook Air bedeutet das, dass Apple in der M1-Ausf&uuml;hrung darauf verzichtet einen L&uuml;fter in das Ger&auml;t einzubauen. Die Computer sind damit leistungsf&auml;higer als zuvor und gleichzeitig aber fl&uuml;sterleise.</p>
<h3>CPU- und GPU-Leistung vielfach schneller</h3>
<p>Apple gibt an, dass das neue MacBook Air bis zu dreieinhalb mal so schnell ist, wie die vorherige Generation. Da das Unternehmen aber gleichzeitig noch immer MBA mit Intel-Prozessoren f&uuml;r mehr Geld verkauft, d&uuml;rften diese bald zu Ladenh&uuml;tern werden.</p>
<p>Die GPU-Leistung sei beim MacBook Air bis zu f&uuml;nfmal schneller als bei der vorherigen Generation. Allerdings handelt es sich auch hierbei lediglich um eine <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">integrierte Grafikl&ouml;sung</a>. Apple arbeitet f&uuml;r zuk&uuml;nftige Macs noch an einer dedizierten GPU.</p>
<h3>Schneller Speichern</h3>
<p>Apple verspricht K&auml;ufern des neuen MacBook Air dank eines neuen Speicher-Controllers im M1 eine doppelte SSD-Performance gegen&uuml;ber der vorherigen Generation.</p>
<h3>L&auml;ngere Batterielaufzeit</h3>
<p>Dar&uuml;ber hinaus verbessert sich die Batterielaufzeit enorm, obwohl die Ger&auml;te leistungsf&auml;higer werden. Apple gibt f&uuml;r das MacBook Air an, dass man mit einer Ladung 15 Stunden im Web surfen k&ouml;nne und 18 Stunden in der Lage sei, Videos anzusehen.</p>
<h2>Neue Funktionstasten auf der Tastatur</h2>
<p>Aufmerksame Beobachter stellen au&szlig;erdem fest, dass Apple gegen&uuml;ber bisherigen Modellen des MacBook Air die Tastatur ein wenig &uuml;berarbeitet hat. So gibt es nun Funktionstasten, die den Direktzugriff auf den &bdquo;Nicht st&ouml;ren&ldquo;-Modus, das Diktat und die Spotlight-Suche erlauben. Dar&uuml;ber hinaus kann man nun auch auf Emoji direkt zugreifen. Daf&uuml;r kann man nun &uuml;ber die Tasten wohl die Tastaturhelligkeit nicht mehr regulieren und auch das &bdquo;Launchpad&ldquo; nicht mehr starten, das allerdings mit macOS Big Sur sowieso der Vergangenheit angeh&ouml;rt. Ob man die Tastaturhelligkeit anders wird einstellen k&ouml;nnen, ist derzeit noch nicht bekannt.</p>
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<h2>Anschl&uuml;sse und technische Details</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus verf&uuml;gt das MacBook Air nun &uuml;ber zwei USB-C-Anschl&uuml;sse, die Thunderbolt und USB 4 unterst&uuml;tzen. Dazu unterst&uuml;tzt das Ger&auml;t Wi-Fi 6, Bluetooth 5.0 und bietet nach wie vor Touch ID. Au&szlig;erdem sind alle Daten auf dem Mac automatisch verschl&uuml;sselt, ohne Geschwindigkeitseinbu&szlig;e.</p>
<p>Das Retina-Display des MacBook Air wird aufgewertet. Es zeigt nun alle Farben getreu dem P3-Farbraum an. Dar&uuml;ber hinaus betr&auml;gt die native Aufl&ouml;sung 2560 x 1600 Pixel, also 227 ppi Pixeldichte. Das Display bietet 400 Nits Helligkeit.</p>
<p>Das Ger&auml;t bietet eine Batterie mit 49,9 Wattstunden Kapazit&auml;t. Apple legt dem Laptop ein USB-C-Netzteil mit 30-Watt-Ladeleistung bei.</p>
<p>Die Kamera im Display bietet leider weiterhin nur 720p Aufl&ouml;sung. Apple verspricht aber bessere Ergebnisse als bisher dank eines neuen Bildprozessors im M1.</p>
<p>Ferner bietet das Ger&auml;t Steure-Lautsprecher, Support f&uuml;r die Dolby Atmos Wiedergabe und einen Ring aus drei Mikrofonen f&uuml;r eine optimierte Aufnahme bei Gespr&auml;chen oder Videotelefonaten. Au&szlig;erdem verf&uuml;gt das Ger&auml;t nach wie vor &uuml;ber einen 3,5 mm Kopfh&ouml;reranschluss.</p>
<p>Das MacBook Air wiegt 1,29 Kilogramm und misst nur 0,41 cm an der flachsten Stelle.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Das neue MacBook Air kostet genauso viel wie das vorherige Modell. Apple bietet das Laptop mit M1 Prozessor in Deutschland <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-air">ab 1.100,50 Euro</a> aufw&auml;rts an. Das Modell gibt es in den Farben Space Grau, Silber oder Gold. Es verf&uuml;gt &uuml;ber 8 GB Arbeitsspeicher und 256 GB SSD. Die Einstiegsvariante verf&uuml;gt offenbar nur &uuml;ber sieben Kerne in der GPU.</p>
<p>Daneben bietet Apple ein Modell mit 8-Kern-GPU und 512 GB SSD ab 1.363,70 Euro an. Man kann die Ger&auml;te mit bis zu 16 GB RAM und bis zu 2 TB SSD Speicher ausstatten.</p>
<p>Vorbestellen kann man das MacBook Air bereits heute. Die ersten K&auml;ufer erhalten es kommende Woche geliefert.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: &#8222;Das große Mac-Buch für Einsteiger&#8220;</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/15/rezension-das-grose-mac-buch-fur-einsteiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 14:36:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht zuletzt dank der Erfolge von iPhone und iPad steigt die Zahl der Ein- und Umsteiger auf einen Mac in letzter Zeit an. Genau an diese Lesergruppe wendet sich Das große Mac-Buch für Einsteiger von Jörg Rieger und Markus Menschhorn. Als praktischer Ratgeber von der Anschaffung bis zur Bearbeitung von Text, Fotos, Musik und Filmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/15/rezension-das-grose-mac-buch-fur-einsteiger/">Test: &#8222;Das große Mac-Buch für Einsteiger&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nicht zuletzt dank der Erfolge von <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> steigt die Zahl der Ein- und Umsteiger auf einen Mac in letzter Zeit an. Genau an diese Lesergruppe wendet sich <em>Das große Mac-Buch für Einsteiger</em> von Jörg Rieger und Markus Menschhorn. Als praktischer Ratgeber von der Anschaffung bis zur Bearbeitung von Text, Fotos, Musik und Filmen zeigt sich das Buch in echten Mac-Stil.</p>
<p>Die Autoren des großen Mac-Buch beginnen ganz vorne &#8211; und zwar noch vor dem Auspacken und Einschalten des Rechners. Richtig, erst einmal muss eine Kaufentscheidung getroffen sein. Auch hierum kümmern sich die Autoren und geben einige Hinweise zu den Produktlinien aus dem Hause <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>. Kurz und knapp werden hier die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle beschrieben. Erst danach geht es Schritt für Schritt daran, den Mac in Betrieb zu nehmen.</p>
<h2>Den Nutzer an die Hand nehmen</h2>
<p>Die Autoren holen den weniger Technik begeisterten Käufer nach dem Auspacken des Mac ab und nehmen ihn wortwörtlich an die Hand. Sie erklären den Installationsvorgang mit allen Einstellungen, meistern mit dem Leser gemeinsam die ersten Schritte in der Bedienoberfläche und erklären auch die Einzelheiten von Magic Mouse, Touchpad und die Besonderheiten der Mac-Tastatur und die Bedienung des Finder. Anschließend widmen sie sich den Programmen: was ist das Dock, wo finde ich weitere Programme, was ist das Launchpad. Die verwirrende Vielfalt an Möglichkeiten, die das System allein im Umgang mit Dateien und Programmen inzwischen bietet, wird von den Autoren haarklein beleuchtet. In diesen Bereich fällt dann auch der Umgang mit Dateien, Festplatten, externen Laufwerken und nicht zuletzt das Brennen von CDs/DVDs.</p>
<h2>Endlich mit dem Mac arbeiten</h2>
<p>In den folgenden Kapiteln widmen sich die Autoren ausführlich den mitgelieferten Programmen. Die Führung beginnt mit dem Schreibprogramm Text-Edit und endet vorerst mit dem iChat. Dazwischen liegen Dinge, wie die Kalender-Anwendung, Internet-Surfen mit Safari und E-Mail-Verwaltung mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Mail. Zu den meisten Programmen zeigen die Autoren Alternativen auf, wie OpenOffice, Firefox, Skype, aber auch MS Office oder iWork und andere kommerzielle Programme. Im Kapitel zur Textverarbeitung findet man zudem eine ausführliche Beschreibung der Druckereinrichtung und den dazugehörigen Dialogen.</p>
<h2>Multimedia für alle</h2>
<p>Die folgenden Kapitel zeigen dann eine besondere Stärke des Mac: die Multimedia-Ausstattung. Die Autoren erläutern nicht die komplette iLife-Suite, dafür aber iPhoto, iMovie und <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> besonders intensiv. Nach dem Studium dieser Kapitel werden viele Neueinsteiger gar kein andere Programm mehr nutzen wollen. Dennoch bieten die Autoren auch hier Alternativen für den engagierten Fotofreund.</p>
<h2>Noch mehr Nutzen</h2>
<p>Die weiteren Kapitel umfassen dann Themen, wie Mehrbenutzer, hier im speziellen für Familien oder die Datensicherung, hier natürlich im speziellen das eingebaute TimeMaschine. In diesem Zusammenhang wird auch auf kleinere Problemlösungen eingegangen. Den Abschluss des Buches bildet ein Kapitel zur Virtualisierung. Hier besprechen die Autoren sowohl die Apple eigene Lösung Boot Camp, als auch die Alternativen Parallels, VMware und VirtualBox.</p>
<h2>Intensiver Einsteiger-Kurs</h2>
<p>Insgesamt 392 Seiten geballtem Einsteiger-Wissens bietet <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3842100248?ie=UTF8&tag=sajonara0d-21" rel="nofollow"><em>das große Mac-Buch</em></a> der Autoren Rieger/Menschhorn aus dem Vierfarben-Verlag. Es bietet sämtliche Informationen, die der Mac-Einsteiger benötigt, die wichtigsten Programme werden ausführlich erläutert und vor allem das Betriebssystem an sich sollte nach der kurzweiligen Lektüre keine Geheimnisse mehr bereit halten. Schön, dass die Autoren auch zumindest kleine Hinweise auf interessante Alternativen bieten und dem Leser so zeigen, es gibt auch noch andere Software außer von Apples Gnaden. Insgesamt eine echte Empfehlung für Ein- und Umsteiger.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/15/rezension-das-grose-mac-buch-fur-einsteiger/">Test: &#8222;Das große Mac-Buch für Einsteiger&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Xcode 4.2: Update bringt Unterstützung für iOS 5 und bringt weitere Neuerungen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/10/13/xcode-4-2-update-bringt-unterstutzung-fur-ios-5-und-bringt-weitere-neuerungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 10:13:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern wurde iOS 5 und OS X Lion 10.7.2 veröffentlicht &#8211; für alle Hobby-Entwickler folgt nun mit Xcode 4.2 die IDE, die für beide Plattformen die notwendige Unterstützung bietet. Die inzwischen wieder kostenlose IDE steht ab sofort über den Mac App Store zum Download bereit. Es wurde ein Update für Xcode veröffentlicht. Dieses bringt zunächst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/13/xcode-4-2-update-bringt-unterstutzung-fur-ios-5-und-bringt-weitere-neuerungen/">Xcode 4.2: Update bringt Unterstützung für iOS 5 und bringt weitere Neuerungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gestern wurde <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 5 und OS X Lion 10.7.2 veröffentlicht &#8211; für alle Hobby-Entwickler folgt nun mit Xcode 4.2 die IDE, die für beide Plattformen die notwendige Unterstützung bietet. Die inzwischen wieder kostenlose IDE steht ab sofort über den Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zum Download bereit.</p>
<p>Es wurde ein Update für Xcode veröffentlicht. Dieses bringt zunächst einmal Unterstützung für OS X 10.7 und <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 5 mit. Aber dies ist noch nicht alles: Die englischsprachige IDE unterstützt bei Storyboards nun mehrere iOS-Bildschirme und lässt den Entwickler den Übergang zwischen ihnen definieren. Eine weitere neue Funktion ist das Automatic Reference Counting (ARC), das den Überblick darüber behält, welche Objekte noch im Speicher bleiben müssen und welche nicht.</p>
<p>Auch die iCloud hat ihren Weg in Xcode gefunden: Für Mac- und iOS-Programme wird die iCloud automatisch freigegeben, wenn dies notwendig ist. Der OpenGL ES-Debugger ist nun in der Lage, eine OpenGL-Szene grafisch zu analysieren und präsentiert Ergebnisse direkt in der IDE.</p>
<p>Des Weiteren wurde der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> LLVM Compiler so angepasst, dass er die neuen C++11-Features unterstützt sowie die LLVM libc++-Bibliotheken.</p>
<p>Wer ältere iOS-Simulatoren benötigt und Geräte debuggen möchte, kann die benötigten Bestandteile nun bei Bedarf herunterladen.</p>
<p>Xcode 4.2 ist kostenlos im Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zu haben und 1,68 GB groß. Ein Entwickler muss man hierfür nicht sein &#8211; das ist erst dann notwendig, wenn man eigene Apps in einen App Store hochladen möchte.</p>
<p>Achtung: Was beim Update (oder nach dem Kauf) heruntergeladen wird, ist der Installer. Dieser findet sich im Programme-Ordner (oder in Launchpad) als &#8222;Install Xcode&#8220;. Dieser muss aufgerufen werden, auch für ein Update.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/13/xcode-4-2-update-bringt-unterstutzung-fur-ios-5-und-bringt-weitere-neuerungen/">Xcode 4.2: Update bringt Unterstützung für iOS 5 und bringt weitere Neuerungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>OS X Lion 10.7.2 wurde veröffentlicht, bringt iCloud und weitere Verbesserungen; Update für Lion-Wiederherstellung</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/10/12/os-x-lion-10-7-2-wurde-veroffentlicht-bringt-icloud-und-weitere-verbesserungen-update-fur-lion-wiederherstellung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 17:43:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat nicht nur iOS 5 veröffentlicht, sondern setzt mit zwei Updates für Macs mit OS X Lion noch einen drauf: Im Rahmen der iCloud wurde OS X Lion 10.7.2 veröffentlicht und daneben ein Update für die Lion-Wiederherstellung. Beide befinden sich in der Software-Aktualisierung. Neben dem Release von iOS 5 gibt es auch noch zwei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/12/os-x-lion-10-7-2-wurde-veroffentlicht-bringt-icloud-und-weitere-verbesserungen-update-fur-lion-wiederherstellung/">OS X Lion 10.7.2 wurde veröffentlicht, bringt iCloud und weitere Verbesserungen; Update für Lion-Wiederherstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat nicht nur <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 5 veröffentlicht, sondern setzt mit zwei Updates für Macs mit OS X Lion noch einen drauf: Im Rahmen der iCloud wurde OS X Lion 10.7.2 veröffentlicht und daneben ein Update für die Lion-Wiederherstellung. Beide befinden sich in der Software-Aktualisierung.</p>
<p>Neben dem <a href="https://macnotes.de/2011/10/12/ios-5-wurde-veroffentlicht/">Release von iOS 5</a> gibt es auch noch zwei Updates für Lion-basierte Macs. Das erste Update behandelt den Wiederherstellungsmodus von OS X Lion und behebt ein Problem mit dem Firmware-Kennwort und &#8222;Meinen Mac finden&#8220;. Es ist 452 MB groß.</p>
<div data-id="597215" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Des Weiteren gibt es ein Update für OS X Lion selbst. Die 435 MB große Aktualisierung bietet eine Vielzahl von Neuerungen, darunter die iCloud. Des Weiteren wird mit dem Update Safari 5.1.1 mitgeliefert und folgende Neuerungen eingeführt:</p>
<ul>
<li>Virtuelle Schreibtische und Vollbildanwendungen können jetzt in Mission Control sortiert werden</li>
<li>Bewegen von Dateien zwischen zwei Schreibtischen ist nun möglich</li>
<li>Menü-Leiste erschien unter Umständen nicht mehr bei Vollbildanwendungen</li>
<li>Synchronisierung von Google-Kontakten mit dem Adressbuch wurde verbessert</li>
<li>Keynote reagierte unter Umständen nicht mehr</li>
<li>Verbesserte VoiceOver-Kompatibilität mit Launchpad</li>
<li>Beschleunigter Netzwerkzugriff nach Wecken aus dem Ruhezustand</li>
<li>Ein lokales Volume für Time Machine-Backup kann nun zum Starten verwendet werden</li>
<li>Zooming funktioniert wieder korrekt</li>
</ul>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat eine Reihe von Support-Dokumenten veröffentlicht, die ausführliche Informationen zu den Updates liefern. Die Release-Notes zum Safari 5.1.1 <a href="https://support.apple.com/de-de/HT4922">finden sich hier</a>, auch Informationen zum Update an sich <a href="https://web.archive.org/web/20161025215508/https://support.apple.com/de-de/HT202262">hat Apple bereitgestellt</a>. Wie üblich gibt es auch eine Reihe von Sicherheitsupdates, die ebenso eine eigene Webseite spendiert bekommen haben. Dort allerdings sind (noch) keine Informationen zu sicherheitskritischen Änderungen zu sehen.</p>
<p>Hinweis: Die Größenangaben beziehen sich auf einen Sandy-Bridge-<a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>. Die Downloadpakete sind noch nicht im Support-Bereich von Apple zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/10/12/os-x-lion-10-7-2-wurde-veroffentlicht-bringt-icloud-und-weitere-verbesserungen-update-fur-lion-wiederherstellung/">OS X Lion 10.7.2 wurde veröffentlicht, bringt iCloud und weitere Verbesserungen; Update für Lion-Wiederherstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>OS X Lion: Apple veröffentlicht neue 10.7.2-Build 11C62 für iCloud</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/09/23/os-x-lion-apple-veroffentlicht-neue-10-7-2-build-11c62-fur-icloud/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/09/23/os-x-lion-apple-veroffentlicht-neue-10-7-2-build-11c62-fur-icloud/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 09:32:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat eine neue Entwickler-Build von OS X Lion veröffentlicht. Sie kommt nur sechs Tage nach der letzten Ausgabe und hat weiterhin keine bekannten Bugs. Auch die Liste der zu testenden Systemfunktionen ist gleich geblieben. Dafür gibt es nun Release-Notes, die aussehen, als würden sie Anwendern später angezeigt werden. Die neue Build von OS X [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/23/os-x-lion-apple-veroffentlicht-neue-10-7-2-build-11c62-fur-icloud/">OS X Lion: Apple veröffentlicht neue 10.7.2-Build 11C62 für iCloud</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat eine neue Entwickler-Build von OS X Lion veröffentlicht. Sie kommt nur sechs Tage nach der letzten Ausgabe und hat weiterhin keine bekannten Bugs. Auch die Liste der zu testenden Systemfunktionen ist gleich geblieben. Dafür gibt es nun Release-Notes, die aussehen, als würden sie Anwendern später angezeigt werden.</p>
<p>Die neue Build von OS X Lion hört auf die Bezeichnung 11C62 und ist als Delta-Update 740 MB groß. Wie schon bei den letzten Builds sind keine bekannten Bugs enthalten und die Liste der zu testenden Schwerpunkte blieb ebenfalls gleich: Adressbuch, Grafiktreiber, iCal, iChat, iCloud, Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>, Mail, MobileMe, Safari, Spotlight und Time Machine.</p>
<p>Während es für diese letzten Builds keine Changelogs gibt, hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Release-Notes veröffentlicht, die vermutlich später in der Softwareaktualisierung angezeigt werden sollen. Darin wird OS X 10.7.2 als wichtiges Update für alle Lion-Anwender bezeichnet, das iCloud beinhaltet und daneben Stabilität, Kompatibilität und Systemsicherheit verbessert. Neben iCloud wird auch Safari 5.1.1 im Paket enthalten sein sowie einige andere Bugfixes:</p>
<ul>
<li>In Mission Control wird es möglich sein, die Reihenfolge von virtuellen Desktops und Vollbild-Anwendungen zu verändern</li>
<li>Drag&amp;Drop von Dateien zwischen zwei Desktops oder Vollbild-Anwendungen wird ermöglicht</li>
<li>Ein Bug, bei dem die Menüzeile im Vollbildmodus unter Umständen nicht angezeigt wurde, wird behoben</li>
<li>Verbesserung der Kompatibilität mit der Synchronisierung von Kontakten mit Google</li>
<li>Ein Bug, bei dem Keynote zeitweise eingefroren ist, wird behoben</li>
<li>VoiceOver-Kompatibilität mit Launchpad verbessert</li>
<li>Problem behoben, bei dem der Netzwerkzugriff verzögert war nach dem Ruhezustand</li>
<li>Time Machine-Festplatte kann einen Mac im Recovery-Modus starten, wenn sie lokal angeschlossen wird</li>
<li>Ein Bug, der Bildschirm-Zoom verhinderte, wurde behoben</li>
<li>Active Directory-Integration wird verbessert</li>
</ul>
<p>Diese Ausgabe verteilt Apple derzeit nur an Entwickler. Es ist anzunehmen, dass die iCloud gestartet wird, wenn am <a href="https://macnotes.de/2011/09/22/apple-special-event-am-4-oktober-tim-cook-als-protagonist/">4. Oktober das Special Event</a> abgehalten wird. Vermutlich wird dann, zusammen mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 5 für alle unterstützten Geräte, das Update für alle Lion-Benutzer freigegeben.</p>
<p>[via <a href="https://www.macrumors.com/2011/09/22/os-x-10-7-2-build-11c62-seeded-to-developers/">Mac Rumors</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/23/os-x-lion-apple-veroffentlicht-neue-10-7-2-build-11c62-fur-icloud/">OS X Lion: Apple veröffentlicht neue 10.7.2-Build 11C62 für iCloud</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>VMware Fusion 4: Lion-Optimierungen, bessere Performance, Lion als virtuelle Maschine</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/09/14/vmware-fusion-4-lion-optimierungen-performanceverbesserungen-lion-als-virtuelle-maschine/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 13:35:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade einmal zwei Wochen nach Parallels Desktop 7 wurde nun VMware Fusion veröffentlicht. Die neue Version der Virtualisierung bringt vor allem Verbesserungen, die durch Lion möglich sind. &#8222;Verbesserungen für VMware Fusion 4 machen es zum Kinderspiel, Windows- und Mac-Anwendungen Seite an Seite auf dem Mac zu benutzen&#8222;, so Pat Lee von VMware. Das Update ermöglicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/14/vmware-fusion-4-lion-optimierungen-performanceverbesserungen-lion-als-virtuelle-maschine/">VMware Fusion 4: Lion-Optimierungen, bessere Performance, Lion als virtuelle Maschine</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gerade einmal zwei Wochen nach <a href="https://macnotes.de/2011/09/07/parallels-desktop-7-im-test-virtualisierung-anderer-systeme-auf-dem-mac/">Parallels Desktop 7</a> wurde nun VMware Fusion veröffentlicht. Die neue Version der Virtualisierung bringt vor allem Verbesserungen, die durch Lion möglich sind.</p>
<p>&#8222;<em>Verbesserungen für VMware Fusion 4 machen es zum Kinderspiel, Windows- und Mac-Anwendungen Seite an Seite auf dem Mac zu benutzen</em>&#8222;, so Pat Lee von VMware. Das Update ermöglicht es, Windows-Anwendungen zum LaunchPad hinzuzufügen, zudem besteht Support für Mission Control und den Vollbildmodus. Außerdem wurde die Performance der Software laut Herstellerangaben deutlich gesteigert &#8211; und ist bis zu 2 1/2 mal so schnell. Genau wie Parallels Desktop 7 lässt sich VMware Fusion dafür nutzen, Lion in einer virtuellen Maschine zu nutzen.</p>
<div data-id="595923" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>VMware Fusion ist ab sofort <a href="https://store-us.vmware.com/">für 37,45€ erhältlich</a>, dieser Preis gilt bis Ende des Jahres. Danach wird der Preis auf 74,95€ erhöht. Wer die Vorgängerversion ab 20. Juli erworben hat, kann ein kostenloses Upgrade auf Fusion 4 erhalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/14/vmware-fusion-4-lion-optimierungen-performanceverbesserungen-lion-als-virtuelle-maschine/">VMware Fusion 4: Lion-Optimierungen, bessere Performance, Lion als virtuelle Maschine</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Parallels Desktop 7: OS X Lion-optimiert, Grafik- und Soundverbesserungen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/09/01/parallels-desktop-7-os-x-lion-optimiert-grafik-und-soundverbesserungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 01:30:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Parallels Desktop 7 ist da: Neben einer Integration neuer OS X Lion-Features erwartet den Nutzer eine bessere Unterstützung von Grafik- und Soundzubehör sowie eine volle 64-bit-Nutzeroberfläche. Rund ein Jahr ist seit dem Release von Parallels Desktop 6 für Mac vergangen, nun liefert man die nächte Hauptversion der Virtualisierungssoftware nach, die am kommenden Dienstag sowohl online [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/01/parallels-desktop-7-os-x-lion-optimiert-grafik-und-soundverbesserungen/">Parallels Desktop 7: OS X Lion-optimiert, Grafik- und Soundverbesserungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Parallels Desktop 7 ist da: Neben einer Integration neuer OS X Lion-Features erwartet den Nutzer eine bessere Unterstützung von Grafik- und Soundzubehör sowie eine volle 64-bit-Nutzeroberfläche.</p>
<p>Rund ein Jahr ist seit dem Release von Parallels Desktop 6 für Mac vergangen, nun liefert man die nächte Hauptversion der Virtualisierungssoftware nach, die am kommenden Dienstag sowohl online als auch im Handel verfügbar sein wird. Parallels Desktop 7 ist näher an OS X herangerückt und unterstützt bereits aus dem Mac OS bekannte Features auch in der virtuellen Maschine.</p>
<p>Launchpad, Vollbildmodus und Mission Control aus OS X Lion sind in Parallels Desktop 7 für Mac ebenfalls verfügbar. So lassen sich z. B. Windowsprogramme ins Launchpad einpflegen und von dort aus direkt in Parallels ausführen. Damit wird der Übergang zwischen Betriebssystem und Virtualisierung immer geringer. Mit dem Coherence-Modus lassen sich die aus Mac OS X bekannten Tastaturkürzel auch in Parallels Desktop nutzen.</p>
<p>iSight und FaceTime-HD-Kamera sind auch mit Windows-Programmen nutzbar, zudem wurde die Virtualisierung nach den Human Interface Guidelines von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> umgestaltet, damit man Hilfe- und Dokumentationsfunktionen schneller durchschauen kann.</p>
<p>Parallels Desktop 7 liefert außerdem Verbesserungen für Grafik und Audio. Neben einer vollen 64-Bit-Nutzeroberfläche und bis zu 1 GB selbst zuweisbarem Grafikspeicher unterstützt die Virtualisierung den 7.1-Surround-Sound.</p>
<p>Der bereits als gesonderte Software verfügbare Parallels Wizard soll den Wechsel auf den Mac vereinfachen. Der Wizard hilft dabei, bestehende Daten entweder per Netzwerk, mittels einer externen Festplatte oder dem bei Parallels erhältlichen USB-Übertragungskabel (verfügbar in der Switch to Mac Edition) auf den Mac zu portieren. Alle Daten werden dabei in die dafür vorgesehenen neuen Ordner gesteckt.</p>
<div data-id="595377,595378" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wer möchte, kann neben Windows auch Linux sowie Mac OS X Lion virtualisieren. Für Linux stehen Chrome OS, Fedora sowie Ubuntu zur Verfügung, vorgefertigte virtuelle Maschinen können direkt von Parallels heruntergeladen werden. Die Virtualisierungsoption für OS X Lion stellt eine Möglichkeit bereit, Softwareupdates unabhängig vom Produktivsystem zu testen. Und: Wer auf Rosetta-Software angewiesen ist, kann auf dem Mac bei Snow Leopard bleiben und trotzdem Lion nutzen.</p>
<div data-id="595379" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Mit Parallels Mobile, der App für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, kann man von unterwegs auf virtuelle Maschinen zugreifen. Bisher war die App kostenlos, voraussichtlich ab heute wird der Preis auf 3,99€ erhöht (Normalpreis: 15,99€). Wer die App bereits nutzt, zahlt weiterhin nichts dafür.</p>
<p>Parallels Desktop kostet in der Vollversion 79,99€. Wer die Switch To Mac-Edition inklusive Übertragungskabel haben möchte, der zahlt dafür 99,99€. Wer Parallels Desktop 6 erst am 1. August oder später gekauft hat, der kann von der sogenannten &#8222;Grace Period&#8220; Gebrauch machen: Dabei bekommt man kostenlos das Upgrad auf Parallels Desktop 7. Upgrades von Version 5 und 6 auf Version 7 sind für 49,99€ zu haben, Edu-Nutzer zahlen für die Vollversion 63,99€.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/01/parallels-desktop-7-os-x-lion-optimiert-grafik-und-soundverbesserungen/">Parallels Desktop 7: OS X Lion-optimiert, Grafik- und Soundverbesserungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Rezension: &#8222;OS X Lion&#8220; von Anton Ochsenkühn plus Verlosung</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/08/24/rezension-os-x-lion-von-anton-ochsenkuhn-plus-verlosung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 09:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ein neues Betriebssystem oder gar seinen ersten Mac kauft, der steht oft vor der Frage, was Software und Hardware so zu bieten haben. &#8222;OS X Lion&#8220; von Anton Ochsenkühn ist mit 613 Seiten kein kompaktes Handbuch, liefert aber zu allen Systembestandteilen wertvolle Informationen &#8211; vor allem für Einsteiger, die das volle Funktionsspektrum ihres Rechners [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/08/24/rezension-os-x-lion-von-anton-ochsenkuhn-plus-verlosung/">Rezension: &#8222;OS X Lion&#8220; von Anton Ochsenkühn plus Verlosung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer ein neues Betriebssystem oder gar seinen ersten Mac kauft, der steht oft vor der Frage, was Software und Hardware so zu bieten haben. &#8222;OS X Lion&#8220; von Anton Ochsenkühn ist mit 613 Seiten kein kompaktes Handbuch, liefert aber zu allen Systembestandteilen wertvolle Informationen &#8211; vor allem für Einsteiger, die das volle Funktionsspektrum ihres Rechners ergründen wollen.</p>
<h2>Inhalt</h2>
<p>In insgesamt 13 Kapiteln werden verschiedene Aspekte von OS X Lion sowie dessen Einrichtung ausführlich beleuchtet. Angefangen mit der Installation und den wichtigsten Elementen des Betriebssystems, über die Einrichtung von Netzverbindungen und Software bis hin zu Systemtweaks und erweiterten Systemeinstellungen widmet sich das Buch ausführlich allen Themen. Fragen a la &#8222;Wie bekomme ich meinen UMTS-Stick am Mac zum laufen&#8220;, &#8222;Wie richte ich Mail ein&#8220; bis hin zu &#8222;Wie kann ich Dateien im Netzwerk freigeben&#8220; wird sich jeder Nutzer einmal in seinem Mac-Leben gestellt haben, Anfänger bekommen diese mit &#8222;OS X Lion&#8220; perfekt beantwortet. Das letzte Kapitel beschäftigt sich gezielt mit dem Troubleshooting und der Beantwortung von Fragen rund um Systemabstürze, Kernel Panics und deren mögliche Ursachen und der Nutzung von Recovery-Software &#8211; dabei werden auch Optionen wie der PRAM-Reset oder die Nutzung des Festplatten-Dienstprogramms erwähnt.</p>
<p>Alle Vorgehensweisen sind mit Screenshots anschaulich bebildert und sorgen für ein besseres Verständnis aller Schritte. Über den Index gelangt man schnell zu spezifischen Themenbereichen, zu denen man Hilfe sucht.</p>
<h2>OS X Lion-spezifisches</h2>
<p>Während sich viele Teile des Buches mit Allgemeinplätzen zu OS X beschäftigen, wird Lion-spezifischen Funktionen ebenfalls Platz eingeräumt. Zu nennen wären hier Themen wie das Launchpad, Mission Control, FaceTime, die systemeigene Resume-Funktion für Apps sowie AirDrop.</p>
<h2>Für wen ist das Buch geeignet? Ein Fazit</h2>
<p>Angesichts der Ausführlichkeit von &#8222;OS X Lion&#8220; empfiehlt sich das Buch von Anton Ochsenkühn vor allem für Neueinsteiger, die bisher entweder mit OS X oder mit dem Mac an sich nicht viel zu tun hatten. Für erfahrene Mac-Nutzer bietet &#8222;OS X Lion&#8220; nur bedingt Neues, wer aber ein volles Nachschlagewerk zu allen OS X-Funktionen sucht, ist hier ebenfalls an der richtigen Stelle. Grundsätzlich gesagt: Für 34,95€ (bzw. 7,99€, falls man sich für die elektronische Variante via iBooks entscheidet) bekommt man einen umfangreichen Einblick in OS X Lion und die darin enthaltene Software.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/08/24/rezension-os-x-lion-von-anton-ochsenkuhn-plus-verlosung/">Rezension: &#8222;OS X Lion&#8220; von Anton Ochsenkühn plus Verlosung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Meinung: OS X Lion &#8211; ein Schritt nach vorn. Aber nur einer.</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/07/27/meinung-os-x-lion-ein-schritt-nach-vorn-aber-nur-einer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 12:57:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Woche ist es nun her, dass Apple OS X Lion im Mac App Store veröffentlicht hat. Eine Woche der produktiven Arbeit für mich mit dem Löwen. Dabei stellten sich schon früh Vorteile neuer Features als Besonderheiten heraus, wenn es auch nicht jene waren, mit denen Apple gerne wirbt. Zeit für eine Zwischenbilanz. Um es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/27/meinung-os-x-lion-ein-schritt-nach-vorn-aber-nur-einer/">Meinung: OS X Lion &#8211; ein Schritt nach vorn. Aber nur einer.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine Woche ist es nun her, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> OS X Lion im Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> veröffentlicht hat. Eine Woche der produktiven Arbeit für mich mit dem Löwen. Dabei stellten sich schon früh Vorteile neuer Features als Besonderheiten heraus, wenn es auch nicht jene waren, mit denen Apple gerne wirbt. Zeit für eine Zwischenbilanz.</p>
<p>Um es gleich vorweg zu sagen: Dieser Artikel ist vollständig subjektiv. Es geht um meine (überschaubare) Mac-Collection bestehend aus Late-2009-<a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> und Early-2011-MacBook-Pro. Ein Testbericht wird es daher eher nicht, aber doch die Schilderung meiner Eindrücke.</p>
<h2>Vorgeschichte</h2>
<p>Fangen wir chronologisch korrekt beim MacBook Pro an. Es ist das Sandy-Bridge-Modell von Anfang 2011, das seit Ende März in Betrieb ist und als Schreibmaschine für unterwegs dient. Viele Programme sind nicht drauf und wer die Live-Mitschrift lesen möchte, fühle sich <a href="https://macnotes.de/2011/07/20/os-x-lion-erfahrungsbericht-beim-upgrade-eines-macbook-pro-von-snow-leopard/">auf den Erfahrungsbericht</a> verwiesen. Probleme gab es keine bei der Installation und nachdem Java installiert war, liefen auch alle Programme mehr oder weniger problemlos &#8211; Ausnahmen wie TotalFinder lieferten zeitnah ein Update nach (wobei TotalFinder nicht &#8222;unbenutzbar&#8220; war, ehrlich gesagt waren mir die Lion-Probleme gar nicht aufgefallen). Mit Firefox (ohnehin schon) und Eclipse (wegen Java) habe ich jedoch zwei relativ speicherintensive Programme quasi permanent geöffnet &#8211; und hier zeigt der Löwe seine Zähne: 4 GB reichen durchaus, aber nicht so weit wie unter Snow Leopard.</p>
<p>Ähnliches Bild ein paar Stunden später beim iMac (Late 2009, 21,5&#8243;, 12 GB RAM, ansonsten die kleinste Ausgabe, also mit Core 2 Duo 3,06 GHz). Das Update dauerte gefühlt ein wenig länger, vor allem aber hat der erste Start ganz schön genervt. Der Begriff &#8222;holprig&#8220; ist da noch geschmeichelt &#8211; Caches alle leer, Spotlight-Index muss neu erstellt werden (und das dauert bei 500 GB intern, 2 TB Time Machine und 500 GB für Medien). Problematisch war zu diesem Zeitpunkt etwas, das bei Snow Leopard nicht der Fall war: Die Omnipräsenz des Beachball-of-Doom. So ziemlich jeder Klick hatte während der gesamten Re-Indizierungsphase den Anwendung-reagiert-nicht-Mauszeiger zur Folge. Der größte &#8222;Fehler&#8220; war jedoch, tollkühn Mail aufzurufen. Nicht ganz 50.000 Mails hat das arme Programm über mehrere E-Mail-Accounts hinweg zu verwalten &#8211; und diese mussten in das neue Format konvertiert werden. Dass die Spotlight-Suche immer noch mit dem Index beschäftigt war, hat den Vorgang nicht gerade beschleunigt.</p>
<p>Doch als das alles überstanden und die ohnehin nicht sichtbare Sonne untergegangen war, zeigte der Löwe, warum er im englischen Sprachgebrauch der &#8222;König des Dschungels&#8220; genannt wird: Er ist sehr, sehr schnell. Ob es durch die vielen, neuen Animationen nur so wirkt, oder man den Benchmarks aus Steam &amp; Co. tatsächlich glauben kann, weiß ich nicht sicher, aber Lion fühlt sich richtig gut an. Vor allem bei Programmstarts scheint Apple etwas Grundlegendes optimiert zu haben. Die richtige Überraschung war für mich aber iTunes 10.4, das in der Lion-Ausgabe eine 64-Bit-Cocoa-App wurde und vermutlich deshalb ebenfalls massiv an Tempo zugelegt hat. Nicht zu vergessen der Safari &#8211; ich mag ihn zwar nach wie vor nicht, aber flink ist er.</p>
<h2>Neue Features, die begeistern</h2>
<p>Man soll mit dem Positiven anfangen, so tue ich das. Der Finder! Der kommt ja bekanntermaßen aus der gleichen Hölle wie iTunes, aber in Lion wurde er erheblich verbessert. Endlich, endlich, ENDLICH! kann man Ordner ergänzen statt sie nur zu ersetzen! Auch markierte Dateien in einen neuen Ordner zu verschieben, gefällt gut, wobei Apple hierbei mal wieder das &#8222;Think different&#8220; ausgepackt hat: Nützlich wäre diese Funktion schon bei einer Datei gewesen, es braucht jedoch mindestens zwei, damit sie im Kontextmenü erscheint. Und ganz wichtig: Bislang ist der Finder noch nicht beim Auswerfen von USB-Sticks abgestürzt &#8211; ein weiterer Fortschritt in die richtige Richtung. Mission Control weiß ebenfalls sehr gut zu gefallen, aber irgendwie nur auf dem MacBook Pro, dazu später mehr. Richtig gut gefällt mir Mail. Auf die Gefahr hin, als Evolutionsbremse hingestellt zu werden, zwar nur in der klassischen Ansicht, aber die Zusammenfassung der Konversationen (und vor allem das Ausblenden der Full-Quotes am Ende von Mails), ist eine richtig praktische Sache, für die sich auch die fast 2 Stunden Wartezeit für die Konvertierung gelohnt haben.</p>
<p>In der Theorie würde mir &#8222;Versions&#8220; sicher gleichfalls gut gefallen, jedoch scheint das nur für Auto-Save genutzt zu werden und diese Funktion muss ich leider eine Kategorie tiefer einordnen.</p>
<h2>Neue Features, die nerven</h2>
<p>Richtig furchtbar finde ich das &#8222;natürliche Scrollen&#8220;. Vielleicht bin ich einfach schon zu lange mit Mausrad und Multitouch-Gesten zu Gange, aber die umgekehrte Scrollrichtung und ich werden keine Freunde mehr. Glücklicherweise ist diese Eigenschaft abstellbar. Ebenso bin ich kein Anhänger der großen, neuen Features, die Apple bewirbt, weil ich denke, dass sie falsch implementiert wurden. Resume beispielsweise: Wäre eine tolle Sache (wenn die Apps angepasst sind) für den Zweck, für den er beworben wird &#8211; dass man neu starten muss. Wenn allerdings Vorschau nach dem reflexartigen Cmd+Q beendet und für ein anderes Bild wieder gestartet wird, dann nervt es mich ganz schön, dass die 20 anderen Screenshots, die mir bestimmte Personen via Skype zuschickten, neu geöffnet werden. Immerhin ist Cmd+Q eine bewusste Aktion.</p>
<p>In die gleiche Kerbe schlägt leider Auto-Save. Natürlich ist es in iOS praktisch, dass man sich um nichts kümmern muss, aber so ein Mac ist kein iOS. Wenn ich mir beispielsweise ein Bild anschauen möchte und es ggf. drehen muss, das Original aber behalten will, muss ich es erst vor Veränderungen schützen. Wenn ich nicht daran denke, wird das Original mit der gedrehten Version überschrieben &#8211; Abhilfe schafft Versions, aber das fällt dann wieder in die Kategorie &#8222;umständlich&#8220;.</p>
<p>Irgendwie müsste hier auch noch das Phänomen Vollbild-Modus erwähnt werden, aber das dürfte Geschmacksache sein und was mich daran stört, lest ihr einen Absatz tiefer.</p>
<p>Und was soll dieses Launchpad eigentlich? Das hätte Apple meiner Meinung nach lieber in den Finder integriert (im Applications-Ordner) &#8211; denn ich brauche es so von der Sache her nicht, Parallels hat mit den Windows-Programmen Launchpad über mehrere Seiten hinweg gefüllt, aber dennoch wird es gebraucht, um Apps aus dem Mac App Store sauber zu löschen. Das wäre auch in einem Finder-Fenster gegangen! (Programme suche ich ohnehin via Spotlight &#8211; Cmd+Space, &#8222;Aktivi&#8220;, Enter und die Aktivitätsanzeige startet. Schneller ginge das allenfalls übers Dock.)</p>
<h2>Mehrbildschirmkonfigurationen</h2>
<p>So, Apple! Etwas, das früher schon genervt hat, aber durch die neuen Features noch mehr auffällt. Warum denkt eigentlich nie jemand an Mehrbildschirmkonfigurationen? Beispielsweise der Vollbildmodus &#8211; gut und schön (also, ich finde den in der Regel albern, z. B. für Mail oder iTunes, aber wer&#8217;s braucht&#8230;), aber warum wird der zweite Bildschirm mit der Jeanshose geschmückt und hat ansonsten keine Verwendung mehr? Oder Mission Control. Warum muss man die virtuellen Desktops so behandeln, als gehörten die beiden Bildschirme zusammen? Das können die meisten Programme ohnehin nicht, weshalb der zweite Bildschirm bei mir (und vielen anderen, die ich kenne) für mehr oder weniger statische Dinge genutzt wird: Mail, Skype, Kalender, Twitter. Apropos Mission Control. Warum kann ich Desktops eigentlich nicht umbenennen? Auf dem MacBook Pro entfällt das Problem mit den zwei Bildschirmen, da habe ich einen Desktop für &#8222;alles mögliche&#8220; und einen für &#8222;Entwicklungsarbeiten&#8220;. Bei zwei Desktops mag das noch gehen, der Ordnung halber hätte ich ihnen dennoch gern Namen gegeben.</p>
<h2>Einschlafende, externe Festplatten</h2>
<p>Ich habe zwei externe Festplatten. Eine kümmert sich um Time Machine und eine um Medien aller Art. Beide haben in ihrem SATA-to-USB-Controller fest verdrahtet, dass sie bei Inaktivität einschlafen. In Snow Leopard war es nun so, dass sie, in der Regel gleichzeitig, aufwachten, wenn sie gebraucht wurden: Oft (aber nicht immer) bei Öffnen- und Speichern-Dialogen, spätestens aber wenn Daten gebraucht wurden. Das dauert zwischen 5 und 15 Sekunden je nach Festplatte. In Lion allerdings scheint das Verhalten geändert worden zu sein. Für jede Kleinigkeit werden beide Festplatten, nacheinander(!) hochgefahren &#8211; sei es ein Bild, das in Vorschau geöffnet werden soll oder der Mac App Store. Da aber das alles auf der internen Festplatte gespeichert ist, gibt es hierfür im Grunde keine sinnvolle Erklärung &#8211; vor allem, warum, wenn sie schon beide anlaufen müssen, sie nacheinander geweckt werden. Dass derweil der Beachball-of-Doom seine Kreise dreht, muss wohl nicht extra erwähnt werden. Diese &#8222;Funktion&#8220; ist wohl das größte Ärgernis bislang an Lion, weil sie den Workflow in aller Regelmäßigkeit unterbricht.</p>
<h2>Mac App Store: Fluch und Segen</h2>
<p>Der Mac App Store sei die einfachste und spannendste Möglichkeit, neue Programme kennenzulernen, sagt Apple. Dem stimme ich (inzwischen) weitestgehend zu, was daran liegt, dass man Programme, die es verdient haben, unterstützt zu werden, bequem mithilfe von iTunes-Karten kaufen kann, ohne Kreditkarte. Außerdem ist die Geschichte mit den Updates ziemlich bequem, wenngleich es noch viel besser wäre, wenn dem App Store von allein die Idee käme, hin und wieder mal nach Updates zu fahnden, anstelle nur auf Zuruf. Aber der App Store ist zu langsam. Die Mühlen der Apple-Bürokratie, die ich grundsätzlich für durchaus nützlich halte, mahlen zu langsam. Bestes Beispiel: Transmit . Der Hammer von einem FTP-Programm &#8211; wenn auch nicht ganz billig, aber durchaus sein Geld wert. Leider haben sich ein paar Probleme im Zusammenhang mit Lion ergeben und genau daran sieht der geneigte Anwender, was am Mac App Store nicht stimmt. Version 4.1.6 war der Lion-Release, das grundsätzliche Kompatibilität schuf, allerdings ist die Funktion der FTP-Mounts (damit FTP-Verbindungen im Finder genutzt werden können) kaputt gegangen. Am 21. Juli wurde dafür Version 4.1.7 nachgeschoben, die das behebt &#8211; im Mac App Store lässt dieses Update nach wie vor auf sich warten, ärgerlich.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Allein der Finder, Mail und das allgemeine Arbeitstempo rechtfertigen das Update auf Lion ungemein. Ich habe zwar viel gemeckert in den obigen Zeilen, aber &#8211; und jetzt werde ich den Zorn der Fanboys auf mich ziehen &#8211; ich finde, mit Lion ist es wie mit Vista. Die Richtung stimmt, Snow Leopard wirkt nach dem Update staubig und das allgemeine Feeling ist ein sehr gutes. Das Arbeiten mit dem Löwen macht schon richtig Spaß und für eine &#8222;Punkt null&#8220;-Version läuft Lion erstaunlich rund und stabil. Das allerdings schließt bei Weitem nicht aus, dass Apple noch eine Menge Arbeit vor sich hat &#8211; vielleicht wird ja noch ein White Lion nachgeschoben. Wäre dies ein Testbericht, wäre ich durchaus geneigt, 4,5 von 5 <del>Löwen</del> Macs zu vergeben &#8211; der Snow Leopard hätte zum Vergleich 3,5 bekommen. Schon mal, weil er bei mir langsamer war als Leopard. Und weil der Finder quasi keine längst überfälligen Funktionen spendiert bekam (und die Umwandlung nach Cocoa interessiert mich als Anwender nur sehr peripher).</p>
<p>Nicht in Betracht ziehe ich die vielen teils katastrophalen Zustände, von denen im Mac App Store berichtet wird (Lüfter dauerhaft hörbar, Akkulaufzeit nur noch 2 Stunden usw.) &#8211; ganz einfach, weil ich davon nicht betroffen bin, und, wie gesagt, es sich um eine absolut subjektive Einschätzung handelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/27/meinung-os-x-lion-ein-schritt-nach-vorn-aber-nur-einer/">Meinung: OS X Lion &#8211; ein Schritt nach vorn. Aber nur einer.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neue Tastaturen für OS X Lion &#8211; ohne Hintergrundbeleuchtung</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/07/22/neue-tastaturen-fur-os-x-lion-ohne-hintergrundbeleuchtung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 09:17:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OS X Lion ist da, das Dashboard (weitestgehend) Geschichte, genau wie Exposé. Das Dashboard ist nun ein virtueller Desktop und Exposé ging in Mission Control auf. Die Tasten auf der Tastatur (F3 und F4) funktionieren zwar weiterhin nach einem Update, aber dennoch hat Apple anlässlich des neuen Betriebssystems die Icons geändert. Mit dem neuen MacBook [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/22/neue-tastaturen-fur-os-x-lion-ohne-hintergrundbeleuchtung/">Neue Tastaturen für OS X Lion &#8211; ohne Hintergrundbeleuchtung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>OS X Lion ist da, das Dashboard (weitestgehend) Geschichte, genau wie Exposé. Das Dashboard ist nun ein virtueller Desktop und Exposé ging in Mission Control auf. Die Tasten auf der Tastatur (F3 und F4) funktionieren zwar weiterhin nach einem Update, aber dennoch hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> anlässlich des neuen Betriebssystems die Icons geändert.</p>
<p>Mit dem neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Air hat es angefangen, weiter geht es mit den <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Tastaturen: Dem Löwen zu Ehren hat Apple die Beschriftung auf F3 und F4 dahingehend verändert, dass dort nun neue Symbole für Exposé und Dashboard zu sehen sind &#8211; denn diese Funktionen wurden in Lion verändert (zum Dashboard-Desktop und Mission Control). Während F3 für Exposé auf den neuen Tastaturen diejenige Funktion aufruft, die die Funktion noch am besten repräsentiert, Mission Control, ist F4 statt für das Dashboard nun für Launchpad zuständig.</p>
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<p>Die Webseite <a href="http://translate.google.com/translate?hl=en&amp;sl=auto&amp;tl=de&amp;u=http%3A%2F%2Fwww.ispaziomac.com%2F3906%2Fispaziomac-vi-svela-in-anteprima-la-nuova-tastiera-numerica">iSpazio</a> hat erste Bilder der neuen USB-Tastatur geschossen. Gut zu sehen ist, dass sich neben den besagten Tasten nichts verändert hat. Es handelt sich hierbei zunächst um die kabelgebundene Tastatur mit Nummernblock, kurzfristig ist jedoch zu erwarten, dass der kabellosen Tastatur die gleiche Änderung ins Haus steht.</p>
<p>Von der Hintergrundbeleuchtung, die durch einen vermutlichen Fehler in der Snow-Leopard-Build für die Sandy-Bridge-iMacs als <a href="https://macnotes.de/2011/05/05/kabellose-tastatur-mit-hintergrundbeleuchtung-in-arbeit/">Update des Apple Keyboards</a> angenommen wurde, ist bislang nichts zu sehen.</p>
<p>[via <a href="https://9to5mac.com/2011/07/22/apple-starts-shipping-standalone-keyboards-with-new-os-x-lion-controls/">9to5mac</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/22/neue-tastaturen-fur-os-x-lion-ohne-hintergrundbeleuchtung/">Neue Tastaturen für OS X Lion &#8211; ohne Hintergrundbeleuchtung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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