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	<title>Du hast nach larry gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach larry gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Paukenschlag bei Apple in 1, 2 Jahren: Folgt Jeff Williams auf Tim Cook?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/07/paukenschlag-bei-apple-in-1-2-jahren-folgt-jeff-williams-auf-tim-cook/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 02:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bahnt sich da etwas an? The Economist diskutiert die Situation an der Spitze von Amerikas Technologiekonzernen. Natürlich darf dort Tim Cook nicht fehlen. Apples Chef, heißt es in dem Beitrag, könnte in diesem oder im nächsten Jahr durch Jeff Williams ersetzt werden. Aber kommt es wirklich soweit? Denn der Autor des Beitrags, der leider nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/07/paukenschlag-bei-apple-in-1-2-jahren-folgt-jeff-williams-auf-tim-cook/">Paukenschlag bei Apple in 1, 2 Jahren: Folgt Jeff Williams auf Tim Cook?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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<p class='lead'>Bahnt sich da etwas an? The Economist diskutiert die Situation an der Spitze von Amerikas Technologiekonzernen. Natürlich darf dort Tim Cook nicht fehlen. Apples Chef, heißt es in dem Beitrag, könnte in diesem oder im nächsten Jahr durch Jeff Williams ersetzt werden.</p>
<p></p>



<p>Aber kommt es wirklich soweit? Denn der Autor des Beitrags, der leider nicht namentlich erwähnt wird, „spinnt“ mehr ein paar Ideen als tatsächliche Belege zu liefern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">US-Technologie-Konzerne im Wandel?</h2>



<p>So beginnt der Bericht <a href="https://www.economist.com/business/2020/02/08/talk-of-succession-atop-big-tech-grows-louder">mit der Behauptung</a>, dass sich in den nächsten Jahren bei den Top-Technologie-Unternehmen der Vereinigten Staaten von Amerika Einiges ändern könnte. Wir „könnten“ uns in den nächsten ein bis zwei Jahren an neue Gesichter an der Unternehmensspitze gewöhnen müssen, lautet das aberwitzige Credo.</p>



<p>Der erste Ansatzpunkt? Es seien unlängst bereits einige Chefposten gewechselt worden. Am 30. Januar 2020 gab IBM bekannt, dass Arvind Krishna im April 2020 auf Ginni Rometty folgt. Zwei Tage nach dieser Meldung trat Sandeep Mathrani seinen Posten als CEO von WeWork an. Schon Ende letzten Jahres übergaben Sergei Brin und Larry Page die Führung von Alphabet an Sundar Pichai, der bis dahin „lediglich“ Chef von Google war.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeit für Veränderungen?!</h2>



<p>Im Grunde ist das der einzige Kontext, den der Artikel liefert. Der Autor geht davon aus, dass auch an der Spitze anderer Unternehmen ein Wechsel stattfinden wird.</p>



<p>Als Beispiele nennt er SalesForce, Microsoft und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>. Dieses Jahr „würde“ Marc Benioff als Co-Geschäftsführer bei Salesforce abtreten. Einen Beleg für die These gibt es nicht. Sie fußt offenbar auf Gerüchten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Rolle spielt das Alter?</h3>



<p><a href="https://macnotes.de/personen/tim-cook/">Tim Cook</a> würde bald 60 und Satya Nadella sei immerhin schon 52. Letzterer sei schon sechs Jahre an der Spitze von Microsoft. Tim Cook übernahm den Chefposten im August 2011 endgültig nach dem viel zu frühen Tod des Gründers Steve Jobs. Er sei, so argumentiert der Autor bei „The Economist“, dann schon bald eine Dekade am Werk.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu wenig Frauen</h2>



<p>In dem Beitrag wird auch darüber spekuliert, wer den derzeitigen CEOs bei Apple, Microsoft, SalesForce und Uber folgen könnte.</p>



<p>An dieser Stelle eröffnet der Autor noch eine Gender-Diskussion. Denn es würde viel über Amerikas Techbranche aussagen, wer in die Fußstapfen diese Männer träte. Bei den Top-Technologie-Konzernen seien kaum Frauen am Werk. Ausnahmen wie Lisa Su bei AMD oder Safra Catz bei Oracle bestätigen für den Economist-Redakteur offenbar die Regel. Mit Blick auf potenzielle Nachfolger seien mehr Frauen in der Techbranche auch nicht in Sicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Folgt Jeff Williams auf Tim Cook?</h2>



<p>Die spannendste Frage aber ist: Folgt Jeff Williams tatsächlich auf Tim Cook? Williams nahm im letzten Jahr eine prominentere Rolle bei Apple ein. Gleichzeitig <a href="https://macnotes.de/2019/12/01/ara-geht-zu-ende-jony-ive-von-apples-homepage-entfernt/">verließ Jony Ive das Unternehmen</a>. Liest man einige Bücher über Apple (wie ich es getan habe), dann ist der Tenor darin, dass vor allem Ive immer auch als Nachfolgekandidat von Cook galt. Dies scheint nach dem Weggang aber sehr unwahrscheinlich. Zudem galt Ive zuletzt in den Augen vieler Apple-Fans als Bremser, der dem eigenen Credo „Form follows function“ nicht mehr folgte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/07/paukenschlag-bei-apple-in-1-2-jahren-folgt-jeff-williams-auf-tim-cook/">Paukenschlag bei Apple in 1, 2 Jahren: Folgt Jeff Williams auf Tim Cook?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Electronic Arts</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/electronic-arts/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 23:40:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Electronic Arts ist weltweit der zweitgrößte Publisher und Entwickler von Spielen für Computer (PC) und Videospielkonsolen, darunter Xbox und Playstation. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1982. Einen sehr großen Bekanntheitsgrad erlangte es für seine Sportspiele. Seit mehreren Jahrzehnten produziert EA Spiele für Sportbegeisterte. In den Bereichen Fußball, Basketball, Golf, American Football und Eishockey erscheinen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/electronic-arts/">Electronic Arts</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Electronic Arts ist weltweit der zweitgrößte Publisher und Entwickler von Spielen für Computer (PC) und Videospielkonsolen, darunter Xbox und Playstation.</p>
<p>Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1982. Einen sehr großen Bekanntheitsgrad erlangte es für seine Sportspiele. Seit mehreren Jahrzehnten produziert EA Spiele für Sportbegeisterte. In den Bereichen Fußball, Basketball, Golf, American Football und Eishockey erscheinen jedes Jahr neue Versionen, häufig mit verbesserter Grafik und aktuellen Teams. Nur beim Basketball gab es seit einigen Jahren eine Ausnahme.</p>
<p><a href="https://ichspiele.cc/news/john-riccitiello-wird-ceo-von-electronic-arts/" rel="nofollow">Im April 2004 wurde John Riccitiello neuer Geschäftsführer des Unternehmens</a>. Er beerbte Larry Probst, der die Aufgabe zuvor 16 Jahre lang ausfüllte.</p>
<h2>König Fußball</h2>
<p>Vor allem aber die Reihe Fifa Soccer und der Fußballmanager ist äußert beliebt. Neben diesen Sportspielen publiziert der Hersteller jedoch auch viele weitere namhafte Videospiele. In diese Kategorie reiht sich beispielsweise die Battlefield-Reihe ein, das Action-Rollenspiel-Franchise Mass Effect und der Militär-Shooter Medal of Honor.</p>
<p>Insgesamt erwirtschaftet das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund drei Milliarden US-Dollar und ist somit Marktführer in Nordamerika und Europa mit einem Anteil von rund 25 Prozent.</p>
<p>Der Hauptsitz von EA liegt im US-amerikanischen Redwood City. Rund 9.000 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen EA. In Deutschland sind in etwa 150 Mitarbeiter für den Hersteller von Videospielen tätig.</p>
<h2>Deutschlandsitz</h2>
<p>Seit Juli 1993 ist Electronic Arts auch mit einem Standort in Deutschland vertreten. Dieser befand sich zunächst in Aachen, wurde jedoch im Oktober des Jahres 2001 nach Köln verlegt und hat heute dort seinen Hauptsitz. Fünf Jahre später wurde im Rheinauhafen der Grundstein für ein neues Gebäude gelegt, das mittlerweile bezogen wurde. Von diesem neuen Sitz aus steuert EA das deutsche sowie das österreichische Geschäft. Mit einem Marktanteil von mehr als 20 Prozent ist EA in Deutschland und Österreich führend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/electronic-arts/">Electronic Arts</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Music jetzt bei 30 Millionen Abonnenten</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/09/29/apple-music-festigt-platz-2-30-millionen-abonnenten-fur-musikstreaming-angebot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 12:36:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple Music erreicht 30 Millionen Abonnenten. Damit festigt das Musikstreaming-Angebot Apples Platz 2 im Business. Jimmy Iovine und Larry Jackson, sowie DJ Zane Lowe verrieten schon Donnerstag den neuen Meilenstein in einem Interview mit dem Branchenmagazin Billboard. Iovine selbstkritisch Iovine zeigte sich selbstkritisch, Apple fehle es noch an den richtigen Persönlichkeiten für das Business. Diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/09/29/apple-music-festigt-platz-2-30-millionen-abonnenten-fur-musikstreaming-angebot/">Apple Music jetzt bei 30 Millionen Abonnenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> erreicht 30 Millionen Abonnenten. Damit festigt das Musikstreaming-Angebot Apples Platz 2 im Business. Jimmy Iovine und Larry Jackson, sowie DJ Zane Lowe verrieten schon Donnerstag den neuen Meilenstein in einem Interview mit dem Branchenmagazin Billboard.</p>
<p></p>



<h2>Iovine selbstkritisch</h2>
<p>Iovine zeigte sich selbstkritisch, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> fehle es noch an den richtigen Persönlichkeiten für das Business. Diese sollen, mit der richtigen Haltung, sich nicht mit dem Status Quo zufrieden geben. Damit meint der Musikmanager allerdings nicht die Abozahlen. Er sei nicht der Auffassung, dass nur weil <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nun im Geschäft sei, sich alles zum Besseren ändere.</p>
<p>Die Abozahlen seien seit dem Einstieg Apples für die gesamte Branche aufwärts gegangen. Doch das alleine werde nicht ausreichen, um nachhaltig Kunst und Künstler zu finanzieren.</p>
<h2>Kritik an werbefinanzierter Musik</h2>
<p>An dieser Stelle erneuerte Iovine seine Kritik an werbefinanzierten Modellen. Diese ließen so gut wie kein Geld bei den Künstlern ankommen. Zukünftige Generationen müssten die Chance bekommen, Musik von neuen Künstlern zu erleben und mögen. Liebhaber von Oldies werden aussterben, gab Iovine zu verstehen. <a href="https://www.billboard.com/articles/news/magazine-feature/7980919/jimmy-iovine-zane-lowe-larry-jackson-interview-billboard-cover-story-2017">Er selbst zählt sich dazu</a>.</p>



<p><a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> erreichte im Juni rund um die WWDC 2017 den Meilenstein von 27 Millionen zahlenden Kunden. Das Angebot verzeichnet also stetiges Wachstum. Aber kann es damit die Konkurrenz von Spotify beeindrucken? Das skandinavische Unternehmen, deren Investoren vor allem Labels aus der Industrie selbst sind, verfügt momentan über 60 Millionen zahlende Abonnenten. Schätzungen zufolge nutzen noch einmal genauso viele den Service „gratis“ werbefinanziert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/09/29/apple-music-festigt-platz-2-30-millionen-abonnenten-fur-musikstreaming-angebot/">Apple Music jetzt bei 30 Millionen Abonnenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Larry Page</title>
		<link>https://macnotes.de/personen/larry-page/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 04:01:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/personen/larry-page/">Larry Page</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/personen/larry-page/">Larry Page</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tim Cook, Elon Musk u. a. wollen Donald Trump stoppen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/03/08/tim-cook-elon-musk-u-wollen-donald-trump-stoppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 04:01:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einige hochrangige Verantwortliche aus der Technologie-Branche, sowie Mitglieder des Etablissements der Republikaner in den USA haben sich zusammengefunden, um eine Strategie gegen die Kandidatur Donald Trumps zu diskutieren. Unter ihnen waren Tim Cook, Larry Page und Elon Musk. Viele Teilnehmer Apple-Chef Tim Cook, Google-Mitgründer Larry Page und Tesla-Besitzer Elon Musk haben sich zusammen mit anderen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/08/tim-cook-elon-musk-u-wollen-donald-trump-stoppen/">Tim Cook, Elon Musk u. a. wollen Donald Trump stoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einige hochrangige Verantwortliche aus der Technologie-Branche, sowie Mitglieder des Etablissements der Republikaner in den USA haben sich zusammengefunden, um eine Strategie gegen die Kandidatur Donald Trumps zu diskutieren. Unter ihnen waren Tim Cook, Larry Page und Elon Musk.</p>
<h2>Viele Teilnehmer</h2>
<p>Apple-Chef Tim Cook, Google-Mitgründer Larry Page und Tesla-Besitzer Elon Musk haben sich zusammen mit anderen Verantwortlichen der Technologie-Branche, sowie Vertretern des Republikaner-Etablissements am Rande Georgias <a href="http://www.huffingtonpost.com/entry/aei-world-forum-donald-trump_us_56ddbd38e4b0ffe6f8ea125d?tn50o1or">zusammengefunden</a>. Dort wurde diskutiert, welche Strategie gegen Donald Trump angewendet werden könne, um dessen Kandidatur für das Amt des Präsidenten der USA zu verhindern.</p>
<p>Zu den Teilnehmern zählte neben Cook, Page und Musk außerdem Sean Parker (Napster, Plaxo). Ferner nahmen der Politikberater Karl Rove und die Republikaner Mitch McConnell (Kentucky), Paul Ryan (Sprecher des US-Repräsentantenhauses), Tom Cotton (Arkansas), Cory Gardner (Colorado), Tim Scott (South Carolina), Rob Portman (Ohio) und Ben Sasse (Nebraska) an dem Treffen teil. Letzterer hat vor kurzem öffentlich mitgeteilt, dass er Donald Trump nicht unterstützen könne. Ergänzt wurde die Zusammenkunft durch weitere Mitglieder des US-Repräsentantenhauses.</p>
<h2>Gründe für Trumps Erfolg</h2>
<p>Der Großteil der Diskussion soll allerdings über die Gründe stattgefunden haben, warum Donald Trump überhaupt soweit gekommen ist und weniger über Strategien, ihn auf seinem Weg zu stoppen. So jedenfalls gibt die Huffington Post einen Insider wieder.</p>
<p>Donald Trump verfügt zum jetzigen Zeitpunkt bereits über ein Drittel der Delegiertenstimmen, die notwendig wären, ihn zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner zu machen. Sollte er in der kommenden Woche sowohl in Florida als auch Ohio gewinnen, müsste er nicht mal mehr in 50 Prozent der übrigen Staaten als Gewinner hervorgehen, um nominiert zu werden.</p>
<h2>Kritik an Apple</h2>
<p>Senator Tom Cotton aus Arkansas soll während der Veranstaltung, die nicht ausschließlich Donald Trump gewidmet war, Tim Cook scharf angegangen sein. Glaubt man der Huffington Post, dann gab es andere Beteiligte, die sich für die Art und Weise Cottons geschämt haben sollen (&#8222;everyone was a little uncomfortable about how hostile Cotton was&#8220;); Cotton kritisierte Apple und Cook für seine Position bei der Verschlüsselung von Software.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/08/tim-cook-elon-musk-u-wollen-donald-trump-stoppen/">Tim Cook, Elon Musk u. a. wollen Donald Trump stoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Notizen: Über 400 Millionen Game-Center-Accounts und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/12/30/notizen-ueber-400-millionen-game-center-accounts-und-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 19:39:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Notizen vom 29. Dezember 2015: Über 400 Millionen Game-Center-Accounts, Javascript-Desktop-Plattform, CNN zeigt umstrittene Jobs-Dokumentation und Country-Sänger lobt Apple Music im US-Frühstücksfernsehen. 400 Millionen Game-Center-Accounts Es gibt weltweit offenbar mehr als 400 Millionen Game-Center-Accounts. Dies erfährt man über die Game-Center-App Apples, wenn man im Bereich &#8222;Freunde&#8220; auf den Reiter &#8222;Punkte&#8220; klickt und darin nach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/30/notizen-ueber-400-millionen-game-center-accounts-und-mehr/">Notizen: Über 400 Millionen Game-Center-Accounts und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den Notizen vom 29. Dezember 2015: Über 400 Millionen Game-Center-Accounts, Javascript-Desktop-Plattform, CNN zeigt umstrittene Jobs-Dokumentation und Country-Sänger lobt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Music im US-Frühstücksfernsehen.</p>
<h2>400 Millionen Game-Center-Accounts</h2>
<p>Es gibt weltweit offenbar mehr als 400 Millionen Game-Center-Accounts. Dies erfährt man über die Game-Center-App Apples, wenn man im Bereich &#8222;Freunde&#8220; auf den Reiter &#8222;Punkte&#8220; klickt und darin nach unten scrollt. Derzeit liegt der Wert bei 405.791.582 Spielern.</p>
<p>Dies lässt nur bedingt Spekulationen über verkaufte Geräte zu, da Apple Game Center erst mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 6 eingeführt hat und zudem eine Apple ID auf unterschiedlichen Geräten genutzt werden kann. Wenn jemand ein <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>, iPad und iPhone besitzt, sorgt er trotzdem nur für einen Game-Center-Account.</p>
<p>Diese große Zahl gibt Apple aber offenbar gerne preis, da viele andere Zahlen sonst eher unter Verschluss gehalten werden. Jüngst beispielsweise die Verkaufszahlen der <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a>, um die der Hersteller aus Cupertino ein Geheimnis macht.</p>
<h2>Javascript-Desktop-Plattform</h2>
<p>Mit OS.js stellt sich eine Javascript-Lösung vor, die eine Desktop-Umgebung vom PC imitiert, samt Spielen und Apps. Sogar Dropbox- und OneDrive-Support ist integriert. Das Projekt ist Open Source und entsprechend kann jeder auf Github daran <a href="https://github.com/andersevenrud/OS.js-v2" target="_blank" rel="noopener">partizipieren</a>.</p>
<h2>CNN zeigt umstrittene Jobs-Dokumentation</h2>
<p>Der Fernsehsender CNN wird in den USA am Sonntag die umstrittene Dokumentation &#8222;Steve Jobs: The Man in the Machine&#8220; von Alex Gibney zeigen, gegen 19 Uhr Ortszeit (Eastern Time). <a href="http://edition.cnn.com/specials/tech/steve-jobs-the-man-in-the-machine" target="_blank" rel="noopener">Auf der Webseite</a>, die den Sendetermin bewirbt findet sich ein kleiner Trailer. Es wird der erste große Sendetermin im Fernsehen sein, nachdem die Doku zuletzt auf dem SXSW Festival im März in Texas gezeigt worden war.</p>
<p>Bei Apple-Mitarbeitern ist die Darstellung des verstorbenen Apple-Chefs nicht gut angekommen. Es wurde berichtet, dass bei der Aufführung Apple-Mitarbeiter aufgestanden und vorzeitig gegangen seien. Eddy Cue hat seinerzeit auf Twitter den Film <a href="https://twitter.com/cue/status/577493714567852032" target="_blank" rel="noopener">ungenau und niederträchtig genannt</a>.</p>
<p>Filmemacher Gibney ist in der Dokumentarfilm-Szene angesehen, hat Dokumentation über Scientology (Going Clear) oder Taxi to the Dark Side gedreht, die 2008 mit einem Oscar prämiert wurde.</p>
<h2>Country-Sänger lobt Apple Music</h2>
<p>Kenny Chesney, der auch als Werbefigur für Apple aufgetreten ist, hat im US-Frühstücksfernsehen, bei Good Morning America, über seine Kooperation mit Apple gesprochen. Abgesehen davon, dass er in einem Werbespot aufgetreten sei, habe er das Gefühl, dass er über die Plattform seine Fans mitnehmen könne und Apple zudem Musik wertschätze. Musik sei über den Streaming-Service viel erreichbarer und das würde zu mehr Musik in jedermanns Leben führen. Das sei ein Grund, warum es den Leuten besser ginge, denn Musik mache das Leben besser.</p>
<p>Apple Musics Vorstand Larry Jackson kam in der Sendung ebenfalls zu Wort und nannte den Countrysänger einen großen Gewinn für die Plattform und für Apples Promotion.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/30/notizen-ueber-400-millionen-game-center-accounts-und-mehr/">Notizen: Über 400 Millionen Game-Center-Accounts und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple sperrt News-App in China</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/10/12/apple-sperrt-news-app-in-china/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 21:46:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zusammen mit iOS 9 hat Apple, in ausgewählten Ländern, auch seine News-Anwendung veröffentlicht, die im Stil von Apple Music Zugriff auf einen personalisierten Strom aus Nachrichten bietet &#8211; jetzt wird Kritik an der App laut. iOS 9 ist nun seit einigen Wochen öffentlich verfügbar, die News-Anwendung war in den USA seit Beginn Teil des Updates. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/12/apple-sperrt-news-app-in-china/">Apple sperrt News-App in China</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit iOS 9 hat Apple, in ausgewählten Ländern, auch seine News-Anwendung veröffentlicht, die im Stil von Apple Music Zugriff auf einen personalisierten Strom aus Nachrichten bietet &#8211; jetzt wird Kritik an der App laut.</p>
<p>iOS 9 ist nun seit einigen Wochen öffentlich verfügbar, die News-Anwendung war in den USA seit Beginn Teil des Updates. In anderen Ländern steht der Start der Anwendung zwar noch aus, über die Umstellung der iPhone-Region in den Einstellungen lässt sie sich jedoch auch schon zum Beispiel in Deutschland nutzen.</p>
<p>Kritisiert wird nun jedoch das Verhalten der News-App in China. Dort scheint Apple sich dem Druck der Regierung zu beugen und unterbindet aktiv das Lesen von Nachrichten, selbst wenn diese bereits auf dem Gerät gespeichert sind. Aufgefallen ist diese aktive Zensur unter anderem dem Blogger <a href="https://www.larrysalibra.com/how-apple-censors-news-in-china/">Larry Salibra</a>. Dieser hatte auf einem, in den USA gekauften, iPhone Nachrichten in der News-App gelesen und heruntergeladen und sich dann nach China begeben. Dort konnte er, obwohl die entsprechenden Stories bereits auf dem Gerät vorhanden waren, nicht darauf zugreifen.</p>
<p>Gegenüber der <a href="https://www.nytimes.com/2015/10/12/technology/apple-is-said-to-deactivate-its-news-app-in-china.html?partner=rss&amp;emc=rss&amp;_r=0">New York Times</a> bestätigt Apple dieses Verhalten nun und gibt zu, die News-App auf dem chinesischen Festland zu blockieren, in Hong Kong lässt die App sich jedoch normal verwenden. Kritisch ist dieses Verhalten vor allem, weil die Zensur auf Apples Seite stattfindet, die Inhalte werden nicht durch die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Projekt_Goldener_Schild">Große Firewall</a> blockiert, was auf eine Zusammenarbeit von Apple und der chinesischen Regierung hindeutet. Unklar ist noch, ob und wie Apple mit der News-App in China in Zukunft umgehen wird, sobald der Dienst auch in anderen Ländern startet.</p>
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		<title>Apple News wird in China blockiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/10/11/apple-bews-in-china-blockiert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2015 02:09:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ersten Berichten zufolge blockt Apple den Zugang zu Apple News in China. Als möglicher Grund werden Sorgen um Zensurmaßnahmen angenommen. Es ist grotesk, doch Medienschaffende, beispielsweise von der New York Times, spekulieren, dass Apple &#8222;aus Angst vor Zensur&#8220; in China den Zugang zu Apple News blockiert (und damit selbst Zensur vornimmt?). Freilich ist Apple News [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ersten Berichten zufolge blockt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> den Zugang zu <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> News in China. Als möglicher Grund werden Sorgen um Zensurmaßnahmen angenommen.</p>
<p>Es ist grotesk, doch Medienschaffende, beispielsweise von der New York Times, spekulieren, dass Apple &#8222;aus Angst vor Zensur&#8220; in China den Zugang zu Apple News blockiert (und damit selbst Zensur vornimmt?). Freilich ist Apple News bislang nur in den USA, Australien und Großbritannien initialisiert worden. Wenn man nun als US-Nutzer die Apple-News-App heruntergeladen hat und via Roaming in China versucht auf Inhalte zuzugreifen, dann, berichten übereinstimmend mehrere Quellen, ist der Zugang nicht möglich. Ursprünglich hatte Entwickler Larry Salibra auf den Umstand <a href="https://www.larrysalibra.com/how-apple-censors-news-in-china/" target="_blank">in seinem Blog hingewiesen</a>. Die NYT konnte dies nun jedoch <a href="https://www.nytimes.com/2015/10/12/technology/apple-is-said-to-deactivate-its-news-app-in-china.html" target="_blank">bestätigen</a>: Hält man sich als US-Nutzer aber in Deutschland oder anderen Teilen der Welt auf, funktioniert der Zugang ohne Weiteres. Als Hinweis wird in der App dann eine Meldung angezeigt, dass die Nachrichten &#8222;derzeit nicht aktualisiert werden könnten&#8220;.</p>
<p>Apple hat bislang keine &#8222;offizielle&#8220; Stellungnahme zu diesem Thema abgegeben. Unklar ist außerdem, ob es weitere &#8222;Todeszonen&#8220; für Apple News auf dem Globus gibt. Allerdings konnte die NYT bestätigen, dass eine Person, die mit der Angelegenheit vertraut ist, zugegeben hat, dass Apple den Service in China blockiert. Diese Entscheidung zeige, so das NYT, wie schwierig es in China für ausländische Firmen ist, sich unter all den zensurhaften Regularien auf einen Konsens zu verständigen.</p>
<h2>Sperre nicht IP-basiert</h2>
<p>Apple verwendet, wie Salibra rausfand, keine übliche Geo-Sperre per IP, sondern macht sich das Mobilfunknetzwerk zunutze, in dem sich der Nutzer gerade aufhält, bzw. dessen Gerät eingeloggt ist. An einem Fluss zwischen Hongkong und Zentralchina probierte Salibra verschiedene Einstellungen aus.</p>
<p>Er sorgt sich, weil Apple in diesem Fall den Aufenthaltsort des Nutzers, indirekt über die Mobilfunkmasten der Anbieter, dazu nutzt, um Funktionen auf seinem Smartphone abzuschalten, bzw. einzuschränken, &#8222;obwohl&#8220; er an seinem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> standortbasierte Daten abgeschaltet habe.</p>
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		<title>Mark Zuckerberg lädt Ahmed zu Facebook ein</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/09/16/mark-zuckerberg-laedt-ahmed-zu-facebook-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 19:52:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Texas ist ein Teenager verhaftet worden, weil er genug Bastelfertigkeiten aufbrachte, um eine eigene Uhr anzufertigen. Nun hat der Facebook-CEO den jungen Ahmed eingeladen, weil man technische Neugierde belohnen und nicht bestrafen sollte. Die Polizei-Direktion in Irving bei Texas hat den 14-Jährigen Ahmed verhaftet, weil er unter dem Verdacht stand, eine Scherzbombe (engl. &#8222;hoax [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Texas ist ein Teenager verhaftet worden, weil er genug Bastelfertigkeiten aufbrachte, um eine eigene Uhr anzufertigen. Nun hat der Facebook-CEO den jungen Ahmed eingeladen, weil man technische Neugierde belohnen und nicht bestrafen sollte.</p>
<p>Die Polizei-Direktion in Irving bei Texas hat den 14-Jährigen Ahmed verhaftet, weil er unter dem Verdacht stand, eine Scherzbombe (engl. &#8222;hoax bomb&#8220;) gebaut zu haben. Stattdessen hat Ahmed nur eine LED-Uhr gebaut, mit selbst programmierten Platinen, die er in einem Alu-Stifte-Koffer unterbrachte (ca. 14 x 21 cm groß).</p>
<p>Heute wurde durch den Polizeichef von Irving, Larry Boyd, mitgeteilt, dass seine Behörde keine Anzeige im Fall Ahmeds erheben wird. Er betonte außerdem, dass man in jedem Fall so reagiert hätte, selbst wenn Ahmed nicht Ahmed gewesen wäre, um den Vorwurf der Andersbehandlung wegen des muslimischen Hintergrunds des Jungen nicht gelten zu lassen.</p>
<h2>Zuckerberg: Belohnen nicht bestrafen</h2>
<p>In den USA hat sich wegen der Vorgehensweise der Polizei wieder einmal ein Sturm der Entrüstung breitgemacht, <a href="https://twitter.com/anildash/status/644020453724585984" target="_blank">auf Twitter</a> war ein Foto des Jungen veröffentlicht worden, wie er in Handschellen abgeführt wurde. <a href="https://www.wired.com/2015/09/make-homemade-clock-isnt-bomb/" target="_blank">Wired spricht entsprechend</a> von der &#8222;Islamophobie&#8220; und zudem der Technikfeindlichkeit in Teilen der Gesellschaft.</p>
<p>Eindeutig nicht technikfeindlich zeigte sich Facebooks CEO Mark Zuckerberg, der im Social Network vor kurzem eine Einladung aussprach, Ahmed möge doch bitte bei Facebook vorbeischauen. Man müsse Leute mit seinen Fertigkeiten belohnen und nicht bestrafen, so Zuckerberg. Die Zukunft gehöre Menschen wie Ahmed. Der Teenager solle weiter basteln und Zuckerberg würde ihn <a href="https://www.facebook.com/zuck/posts/10102373304096361" target="_blank">gerne einmal kennenlernen</a>.</p>
<p>[mn-youtube code="3mW4w0Y1OXE"]</p>
<h2>Einladung auch von Obama</h2>
<p><a href="https://twitter.com/POTUS/status/644193755814342656" target="_blank">Der US-Präsident hat auf Twitter</a> ebenfalls eine Einladung für Ahmed ins Weiße Haus ausgesprochen. Man solle mehr Kinder dazu inspirieren sich für die Wissenschaft zu interessieren. Dies würde Amerika zu etwas Besonderem machen.</p>
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		<title>Google jetzt Teil von Alphabet</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/08/11/google-teil-von-alphabet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 22:58:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das US-Unternehmen Google hat umfangreiche Umstrukturierungsmaßnahmen vorgenommen und gegenüber der US-Börsenaufsicht angekündigt. Fortan gibt es den Mutterkonzern Alphabet &#8211; Google wird nur ein Teil davon. Google Teil von Alphabet Google gibt es nach wie vor, doch das Unternehmen hat eine umfassende Strukturmaßnahme erfahren. Ab sofort gibt es einen Mutterkonzern namens Alphabet. Google wird als Tochterunternehmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/08/11/google-teil-von-alphabet/">Google jetzt Teil von Alphabet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das US-Unternehmen Google hat umfangreiche Umstrukturierungsmaßnahmen vorgenommen und gegenüber der US-Börsenaufsicht angekündigt. Fortan gibt es den Mutterkonzern Alphabet &#8211; Google wird nur ein Teil davon.</p>
<h2>Google Teil von Alphabet</h2>
<p>Google gibt es nach wie vor, doch das Unternehmen hat eine umfassende Strukturmaßnahme erfahren. Ab sofort gibt es einen Mutterkonzern namens Alphabet. Google wird als Tochterunternehmen geführt und übernimmt die Geschäftsbereiche Suchmaschinen, Werbung, Google Maps, Apps, YouTube und Android, sowie die angeschlossene Infrastruktur. Geschäftsführer des &#8222;neuen&#8220; Google wird Sundar Pichai, der zuvor Produktchef für Android, Chrome und Apps war.</p>
<p>Neben einer offiziellen Restrukturierungsinformation an die US-Börsenaufsicht hat Google außerdem eine Ankündigung für Konsumenten <a href="http://googleblog.blogspot.de/2015/08/google-alphabet.html" target="_blank">in seinem Blog verfasst</a>. Demnach hatten Sergey Brin und Larry Page schon vor mehr als einem Jahrzehnt vor, ein unkonventionelles Unternehmen zu werden. Mit der Umstrukturierung hofft man, Raum für die &#8222;kurioseren&#8220; Aufgaben zu schaffen, dazu gehören Bereiche wie der Fahrzeugbau oder die Robotik aber auch Forschung im Bereich Gesundheit. Larry Page wird Geschäftsführer der neue Alphabet Inc. werden.</p>
<h2>Unterschiede an der Börse</h2>
<p>Besitzer bisheriger Anteilsscheine an Google Inc. werden 1:1 Anteilsscheine an Alphabet Inc. erhalten, die eine Holding mehrere Firmen ist, von denen Google mit seinen Webgeschäften nur eine unter vielen sein wird. Die Aktien würden unter demselben Kürzel weiterhin am Nasdaq gehandelt werden, so Larry Page. Der Aktienkurs des Unternehmens hat angesichts dieser Ankündigung nachbörslich bis zu 6 Prozent zugelegt.</p>
<h2>Exkurs: Domain</h2>
<p>Etwas überraschend ist die Idee, das Unternehmen Alphabet zu nennen. So überraschend wohl, dass man derzeit feststellen muss, dass die Domain alphabet (dot) com gar nicht zu Google gehört. Wer die Webseite von Alphabet aufrufen möchte, findet diese unter <a href="https://abc.xyz/" target="_blank">abc.xyz</a>.</p>
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