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	<title>Du hast nach larry page gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach larry page gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Paukenschlag bei Apple in 1, 2 Jahren: Folgt Jeff Williams auf Tim Cook?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/07/paukenschlag-bei-apple-in-1-2-jahren-folgt-jeff-williams-auf-tim-cook/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 02:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bahnt sich da etwas an? The Economist diskutiert die Situation an der Spitze von Amerikas Technologiekonzernen. Natürlich darf dort Tim Cook nicht fehlen. Apples Chef, heißt es in dem Beitrag, könnte in diesem oder im nächsten Jahr durch Jeff Williams ersetzt werden. Aber kommt es wirklich soweit? Denn der Autor des Beitrags, der leider nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/07/paukenschlag-bei-apple-in-1-2-jahren-folgt-jeff-williams-auf-tim-cook/">Paukenschlag bei Apple in 1, 2 Jahren: Folgt Jeff Williams auf Tim Cook?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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<p class='lead'>Bahnt sich da etwas an? The Economist diskutiert die Situation an der Spitze von Amerikas Technologiekonzernen. Natürlich darf dort Tim Cook nicht fehlen. Apples Chef, heißt es in dem Beitrag, könnte in diesem oder im nächsten Jahr durch Jeff Williams ersetzt werden.</p>
<p></p>



<p>Aber kommt es wirklich soweit? Denn der Autor des Beitrags, der leider nicht namentlich erwähnt wird, „spinnt“ mehr ein paar Ideen als tatsächliche Belege zu liefern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">US-Technologie-Konzerne im Wandel?</h2>



<p>So beginnt der Bericht <a href="https://www.economist.com/business/2020/02/08/talk-of-succession-atop-big-tech-grows-louder">mit der Behauptung</a>, dass sich in den nächsten Jahren bei den Top-Technologie-Unternehmen der Vereinigten Staaten von Amerika Einiges ändern könnte. Wir „könnten“ uns in den nächsten ein bis zwei Jahren an neue Gesichter an der Unternehmensspitze gewöhnen müssen, lautet das aberwitzige Credo.</p>



<p>Der erste Ansatzpunkt? Es seien unlängst bereits einige Chefposten gewechselt worden. Am 30. Januar 2020 gab IBM bekannt, dass Arvind Krishna im April 2020 auf Ginni Rometty folgt. Zwei Tage nach dieser Meldung trat Sandeep Mathrani seinen Posten als CEO von WeWork an. Schon Ende letzten Jahres übergaben Sergei Brin und Larry Page die Führung von Alphabet an Sundar Pichai, der bis dahin „lediglich“ Chef von Google war.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeit für Veränderungen?!</h2>



<p>Im Grunde ist das der einzige Kontext, den der Artikel liefert. Der Autor geht davon aus, dass auch an der Spitze anderer Unternehmen ein Wechsel stattfinden wird.</p>



<p>Als Beispiele nennt er SalesForce, Microsoft und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>. Dieses Jahr „würde“ Marc Benioff als Co-Geschäftsführer bei Salesforce abtreten. Einen Beleg für die These gibt es nicht. Sie fußt offenbar auf Gerüchten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Rolle spielt das Alter?</h3>



<p><a href="https://macnotes.de/personen/tim-cook/">Tim Cook</a> würde bald 60 und Satya Nadella sei immerhin schon 52. Letzterer sei schon sechs Jahre an der Spitze von Microsoft. Tim Cook übernahm den Chefposten im August 2011 endgültig nach dem viel zu frühen Tod des Gründers Steve Jobs. Er sei, so argumentiert der Autor bei „The Economist“, dann schon bald eine Dekade am Werk.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu wenig Frauen</h2>



<p>In dem Beitrag wird auch darüber spekuliert, wer den derzeitigen CEOs bei Apple, Microsoft, SalesForce und Uber folgen könnte.</p>



<p>An dieser Stelle eröffnet der Autor noch eine Gender-Diskussion. Denn es würde viel über Amerikas Techbranche aussagen, wer in die Fußstapfen diese Männer träte. Bei den Top-Technologie-Konzernen seien kaum Frauen am Werk. Ausnahmen wie Lisa Su bei AMD oder Safra Catz bei Oracle bestätigen für den Economist-Redakteur offenbar die Regel. Mit Blick auf potenzielle Nachfolger seien mehr Frauen in der Techbranche auch nicht in Sicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Folgt Jeff Williams auf Tim Cook?</h2>



<p>Die spannendste Frage aber ist: Folgt Jeff Williams tatsächlich auf Tim Cook? Williams nahm im letzten Jahr eine prominentere Rolle bei Apple ein. Gleichzeitig <a href="https://macnotes.de/2019/12/01/ara-geht-zu-ende-jony-ive-von-apples-homepage-entfernt/">verließ Jony Ive das Unternehmen</a>. Liest man einige Bücher über Apple (wie ich es getan habe), dann ist der Tenor darin, dass vor allem Ive immer auch als Nachfolgekandidat von Cook galt. Dies scheint nach dem Weggang aber sehr unwahrscheinlich. Zudem galt Ive zuletzt in den Augen vieler Apple-Fans als Bremser, der dem eigenen Credo „Form follows function“ nicht mehr folgte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/07/paukenschlag-bei-apple-in-1-2-jahren-folgt-jeff-williams-auf-tim-cook/">Paukenschlag bei Apple in 1, 2 Jahren: Folgt Jeff Williams auf Tim Cook?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Larry Page</title>
		<link>https://macnotes.de/personen/larry-page/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 04:01:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/personen/larry-page/">Larry Page</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/personen/larry-page/">Larry Page</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Tim Cook, Elon Musk u. a. wollen Donald Trump stoppen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/03/08/tim-cook-elon-musk-u-wollen-donald-trump-stoppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 04:01:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einige hochrangige Verantwortliche aus der Technologie-Branche, sowie Mitglieder des Etablissements der Republikaner in den USA haben sich zusammengefunden, um eine Strategie gegen die Kandidatur Donald Trumps zu diskutieren. Unter ihnen waren Tim Cook, Larry Page und Elon Musk. Viele Teilnehmer Apple-Chef Tim Cook, Google-Mitgründer Larry Page und Tesla-Besitzer Elon Musk haben sich zusammen mit anderen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/08/tim-cook-elon-musk-u-wollen-donald-trump-stoppen/">Tim Cook, Elon Musk u. a. wollen Donald Trump stoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einige hochrangige Verantwortliche aus der Technologie-Branche, sowie Mitglieder des Etablissements der Republikaner in den USA haben sich zusammengefunden, um eine Strategie gegen die Kandidatur Donald Trumps zu diskutieren. Unter ihnen waren Tim Cook, Larry Page und Elon Musk.</p>
<h2>Viele Teilnehmer</h2>
<p>Apple-Chef Tim Cook, Google-Mitgründer Larry Page und Tesla-Besitzer Elon Musk haben sich zusammen mit anderen Verantwortlichen der Technologie-Branche, sowie Vertretern des Republikaner-Etablissements am Rande Georgias <a href="http://www.huffingtonpost.com/entry/aei-world-forum-donald-trump_us_56ddbd38e4b0ffe6f8ea125d?tn50o1or">zusammengefunden</a>. Dort wurde diskutiert, welche Strategie gegen Donald Trump angewendet werden könne, um dessen Kandidatur für das Amt des Präsidenten der USA zu verhindern.</p>
<p>Zu den Teilnehmern zählte neben Cook, Page und Musk außerdem Sean Parker (Napster, Plaxo). Ferner nahmen der Politikberater Karl Rove und die Republikaner Mitch McConnell (Kentucky), Paul Ryan (Sprecher des US-Repräsentantenhauses), Tom Cotton (Arkansas), Cory Gardner (Colorado), Tim Scott (South Carolina), Rob Portman (Ohio) und Ben Sasse (Nebraska) an dem Treffen teil. Letzterer hat vor kurzem öffentlich mitgeteilt, dass er Donald Trump nicht unterstützen könne. Ergänzt wurde die Zusammenkunft durch weitere Mitglieder des US-Repräsentantenhauses.</p>
<h2>Gründe für Trumps Erfolg</h2>
<p>Der Großteil der Diskussion soll allerdings über die Gründe stattgefunden haben, warum Donald Trump überhaupt soweit gekommen ist und weniger über Strategien, ihn auf seinem Weg zu stoppen. So jedenfalls gibt die Huffington Post einen Insider wieder.</p>
<p>Donald Trump verfügt zum jetzigen Zeitpunkt bereits über ein Drittel der Delegiertenstimmen, die notwendig wären, ihn zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner zu machen. Sollte er in der kommenden Woche sowohl in Florida als auch Ohio gewinnen, müsste er nicht mal mehr in 50 Prozent der übrigen Staaten als Gewinner hervorgehen, um nominiert zu werden.</p>
<h2>Kritik an Apple</h2>
<p>Senator Tom Cotton aus Arkansas soll während der Veranstaltung, die nicht ausschließlich Donald Trump gewidmet war, Tim Cook scharf angegangen sein. Glaubt man der Huffington Post, dann gab es andere Beteiligte, die sich für die Art und Weise Cottons geschämt haben sollen (&#8222;everyone was a little uncomfortable about how hostile Cotton was&#8220;); Cotton kritisierte Apple und Cook für seine Position bei der Verschlüsselung von Software.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/08/tim-cook-elon-musk-u-wollen-donald-trump-stoppen/">Tim Cook, Elon Musk u. a. wollen Donald Trump stoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Google jetzt Teil von Alphabet</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/08/11/google-teil-von-alphabet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 22:58:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das US-Unternehmen Google hat umfangreiche Umstrukturierungsmaßnahmen vorgenommen und gegenüber der US-Börsenaufsicht angekündigt. Fortan gibt es den Mutterkonzern Alphabet &#8211; Google wird nur ein Teil davon. Google Teil von Alphabet Google gibt es nach wie vor, doch das Unternehmen hat eine umfassende Strukturmaßnahme erfahren. Ab sofort gibt es einen Mutterkonzern namens Alphabet. Google wird als Tochterunternehmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/08/11/google-teil-von-alphabet/">Google jetzt Teil von Alphabet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das US-Unternehmen Google hat umfangreiche Umstrukturierungsmaßnahmen vorgenommen und gegenüber der US-Börsenaufsicht angekündigt. Fortan gibt es den Mutterkonzern Alphabet &#8211; Google wird nur ein Teil davon.</p>
<h2>Google Teil von Alphabet</h2>
<p>Google gibt es nach wie vor, doch das Unternehmen hat eine umfassende Strukturmaßnahme erfahren. Ab sofort gibt es einen Mutterkonzern namens Alphabet. Google wird als Tochterunternehmen geführt und übernimmt die Geschäftsbereiche Suchmaschinen, Werbung, Google Maps, Apps, YouTube und Android, sowie die angeschlossene Infrastruktur. Geschäftsführer des &#8222;neuen&#8220; Google wird Sundar Pichai, der zuvor Produktchef für Android, Chrome und Apps war.</p>
<p>Neben einer offiziellen Restrukturierungsinformation an die US-Börsenaufsicht hat Google außerdem eine Ankündigung für Konsumenten <a href="http://googleblog.blogspot.de/2015/08/google-alphabet.html" target="_blank">in seinem Blog verfasst</a>. Demnach hatten Sergey Brin und Larry Page schon vor mehr als einem Jahrzehnt vor, ein unkonventionelles Unternehmen zu werden. Mit der Umstrukturierung hofft man, Raum für die &#8222;kurioseren&#8220; Aufgaben zu schaffen, dazu gehören Bereiche wie der Fahrzeugbau oder die Robotik aber auch Forschung im Bereich Gesundheit. Larry Page wird Geschäftsführer der neue Alphabet Inc. werden.</p>
<h2>Unterschiede an der Börse</h2>
<p>Besitzer bisheriger Anteilsscheine an Google Inc. werden 1:1 Anteilsscheine an Alphabet Inc. erhalten, die eine Holding mehrere Firmen ist, von denen Google mit seinen Webgeschäften nur eine unter vielen sein wird. Die Aktien würden unter demselben Kürzel weiterhin am Nasdaq gehandelt werden, so Larry Page. Der Aktienkurs des Unternehmens hat angesichts dieser Ankündigung nachbörslich bis zu 6 Prozent zugelegt.</p>
<h2>Exkurs: Domain</h2>
<p>Etwas überraschend ist die Idee, das Unternehmen Alphabet zu nennen. So überraschend wohl, dass man derzeit feststellen muss, dass die Domain alphabet (dot) com gar nicht zu Google gehört. Wer die Webseite von Alphabet aufrufen möchte, findet diese unter <a href="https://abc.xyz/" target="_blank">abc.xyz</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/08/11/google-teil-von-alphabet/">Google jetzt Teil von Alphabet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Tim Cook einziger CEO auf US-Cybersicherheits-Gipfel</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/13/tim-cook-einziger-ceo-cybersecurity-summit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 14:21:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Tim Cook heute auf einem Cybersicherheits-Gipfel in den USA sein würde, war bereits bekannt. Doch offenbar ist Cook der einzige Geschäftsführer eines Technologie-Unternehmens, der dort sein wird. Tim Cook vertritt Apple persönlich auf dem Cybersecurity Summit, zu dem Präsident Obama diesen Freitag geladen hat. USNews zufolge sei Cook jedoch der einzige Geschäftsführer, der der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/13/tim-cook-einziger-ceo-cybersecurity-summit/">Tim Cook einziger CEO auf US-Cybersicherheits-Gipfel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Tim Cook heute auf einem Cybersicherheits-Gipfel in den USA sein würde, <a title="Tim Cook als Redner auf Cybersicherheits-Gipfel des Weißen Hauses" href="https://macnotes.de/2015/02/10/tim-cook-rede-cybersecurity-summit-white-house/">war bereits bekannt</a>. Doch offenbar ist Cook der einzige Geschäftsführer eines Technologie-Unternehmens, der dort sein wird.</p>
<p>Tim Cook vertritt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> persönlich auf dem Cybersecurity Summit, zu dem Präsident Obama diesen Freitag geladen hat. <a href="https://www.usnews.com/news/articles/2015/02/13/obama-apple-seek-tech-detente-at-cybersecurity-summit" target="_blank" rel="noopener">USNews zufolge</a> sei Cook jedoch der einzige Geschäftsführer, der der Einladung Obamas gefolgt ist. Andere CEOs von Top-Technologiefirmen lassen sich entschuldigen und schicken stattdessen Stellvertreter dorthin. So wird man weder Facebooks Mark Zuckerberg, noch Yahoos Marissa Mayer noch Googles Larry Page auf dem Gipfel treffen. Facebook schickt stattdessen den Chef-Techniker Joe Sullivan.</p>
<p>Gemutmaßt wird, dass sich die übrigen Damen und Herren entschuldigen lassen, weil die Unternehmen die Absage als beste Strategie empfinden, ihren Unmut über die erhöhte Überwachung durch die Regierung auszudrücken. Cook nimmt offenbar eine andere Position ein und findet es wichtig, vor Regierungsmitgliedern zum Thema Privatsphäre zu sprechen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/13/tim-cook-einziger-ceo-cybersecurity-summit/">Tim Cook einziger CEO auf US-Cybersicherheits-Gipfel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Android-Gründer Andy Rubin verlässt Google</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/10/31/andy-rubin-google-exit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 01:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Andy Rubin, der einst 2003 Android aus der Taufe hob, verlässt Google und will einen Hardware-Inkubator gründen. Zuletzt hatte Rubin für Google Roboter-Technologie eingekauft. Google verliert einen seiner prägenden Köpfe. Andy Rubin verlässt das Unternehmen und gründet einen Inkubator, der Start-ups mit Hardware-Ideen bei der Verwirklichung derselben unter die Arme greifen soll. Rubin hatte 2003 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/31/andy-rubin-google-exit/">Android-Gründer Andy Rubin verlässt Google</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Andy Rubin, der einst 2003 Android aus der Taufe hob, verlässt Google und will einen Hardware-Inkubator gründen. Zuletzt hatte Rubin für Google Roboter-Technologie eingekauft.</p>
<p>Google verliert einen seiner prägenden Köpfe. Andy Rubin verlässt das Unternehmen und gründet einen Inkubator, der Start-ups mit Hardware-Ideen bei der Verwirklichung derselben unter die Arme greifen soll.</p>
<p>Rubin hatte 2003 Android aus der Taufe gehoben, das Google 2005 zum Kaufpreis von $50 Millionen aufgekauft hatte. Lange Zeit leitete Rubin das Android-Projekt, <a title="Andy Rubin gibt Leitung von Android ab" href="https://macnotes.de/2013/03/13/andy-rubin-gibt-leitung-von-android-ab/">kümmerte sich seit 2013</a> aber um den Einkauf und die Betreuung von Roboter-Technologie für Google.</p>
<h2>Google weiterhin mit Roboter-Technologie</h2>
<p>Ein Pressesprecher Googles bestätigte gegenüber dem Wall Street Journal, dass das Unternehmen trotz des Weggangs Rubins weiterhin der Robotik zugetan sein wird. Statt Rubin wird in Zukunft James Kuffner die Robotik-Abteilung bei Google leiten. Kuffner ist ein Wissenschaftler aus Googles Forschungsabteilung.</p>
<p>Googles Geschäftsführer Larry Page hat Rubin bereits viel Erfolg mit seinen neuen Vorhaben gewünscht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/31/andy-rubin-google-exit/">Android-Gründer Andy Rubin verlässt Google</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Google verkauft Motorola Mobility an Lenovo</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/30/google-verkauft-motorola-mobility-lenovo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 18:09:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat bekanntgegeben, dass man sich von Motorola Mobility trennen wird. 2011 hatte Google das Unternehmen für über $12 Milliarden gekauft und will es jetzt für knapp $3 Milliarden an Lenovo weitergeben. Der Vertrag ist unterschrieben, aber die Regulierungsbehörden müssen dem Deal noch zustimmen. Im offiziellen Google-Weblog hat Google-CEO Larry Page bekanntgegeben, dass Lenovo die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/30/google-verkauft-motorola-mobility-lenovo/">Google verkauft Motorola Mobility an Lenovo</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat bekanntgegeben, dass man sich von Motorola Mobility trennen wird. 2011 hatte Google das Unternehmen für über $12 Milliarden gekauft und will es jetzt für knapp $3 Milliarden an Lenovo weitergeben. Der Vertrag ist unterschrieben, aber die Regulierungsbehörden müssen dem Deal noch zustimmen.</p>
<p>Im offiziellen Google-Weblog hat Google-CEO Larry Page <a href="https://blog.google/" target="_blank" rel="noopener">bekanntgegeben</a>, dass Lenovo die Smartphone-Sparte für 2,91 Milliarden US-Dollar (ca. 2,1 Milliarden Euro) kaufen wird. Vor etwa <a href="https://macnotes.de/2011/08/15/byemoto-google-kauft-motorola-mobility-fur-125-millarden/">zwei Jahren hatte Google Motorola Mobility gekauft</a>, damals aber für 12,5 Milliarden Dollar (8,7 Milliarden Euro).</p>
<p>Page lobt in seinem Artikel die Arbeit von Dennis Woodside und dem Motorola-Team. Die Auswahl an Smartphones sei zwar kleiner, aber dafür besser geworden. Sowohl das Moto G als auch das Moto X würden sich gut auf dem Markt halten, heißt es. Für dieses Jahr stünden noch weitere spannende Modelle in der Pipeline.</p>
<h2>Markt zu kurzlebig?</h2>
<p>Als Grund für den Verkauf wird genannt, dass der Smartphone-Markt sehr vom Wettkampf lebt und man alle verfügbaren Ressourcen bündeln müsse, um Schritt halten zu können. Page sieht in Lenovo ein Unternehmen, das genau das besser bewerkstelligen könne als Google. Das hätten die Chinesen bereits am PC-Markt gezeigt, wo Lenovo aktuell der am schnellsten wachsende Anbieter von PCs ist. Google will seine Energie lieber für die Entwicklung von Android nutzen, was allen Android-Usern zu Gute kommt.</p>
<h2>Meiste Patente nicht im Kaufpreis enthalten</h2>
<p>Google verkauft bei dem Deal nur die Mitarbeiter und die Produkte, behält aber die meisten Patente. Damit will man auch in Zukunft das Android-Ökosystem verteidigen, wenn es nötig ist. Lenovo soll nur rund 2000 Patente erhalten.</p>
<h2>Absegnung durch Regulierungsbehörden</h2>
<p>Der formelle Akt ist bereits überwunden: Der Vertrag zwischen Google und Lenovo wurde unterschrieben. Ob der Deal aber tatsächlich zustande kommt, ist noch offen, da die Regulierungsbehörden in den USA oder China noch ihr Okay geben müssen. Dies dauere seine Zeit, merkt Page an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/30/google-verkauft-motorola-mobility-lenovo/">Google verkauft Motorola Mobility an Lenovo</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Google 15 Jahre alt geworden</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/09/27/google-15-jahre-alt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 12:06:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am heutigen 27. Setpember ist Google 15 Jahre alt geworden. 1998 begann die Geschichte der Suchmaschine, bzw. sogar schon davor. Als Idee von Hochschulstudenten startete Google als Konkurrenz zu Webkatalogen wie Yahoo; es war die typische &#8222;Garagen&#8220;-Story. Gegründet wurde Google von Larry Page und Sergey Brin. Heutzutage ist Google Marktführer im Bereich der Internetsuche und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/27/google-15-jahre-alt/">Google 15 Jahre alt geworden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen 27. Setpember ist Google 15 Jahre alt geworden. 1998 begann die Geschichte der Suchmaschine, bzw. sogar schon davor.</p>
<p>Als Idee von Hochschulstudenten startete Google als Konkurrenz zu Webkatalogen wie Yahoo; es war die typische &#8222;Garagen&#8220;-Story. Gegründet wurde Google von Larry Page und Sergey Brin. Heutzutage ist Google Marktführer im Bereich der Internetsuche und vereint weltweit 70 Prozent der Suchanfragen auf sich.</p>
<h2>Piñata</h2>
<p>Aus feierlichem Anlass hat Google sein eigenes Logo am heutigen Tag wieder als interaktives Doodle bereitgestellt. Nutzer können mit einem &#8222;g&#8220; <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pi%C3%B1ata" target="_blank" rel="noopener">Piñata</a> spielen. 10 Schläge hat man frei, um auf die ausgestopfte Piñata zu schlagen und Sü0igkeiten aufzusammeln, für die es Punkte gibt. Am Ende kann man seine Punktzahl auch via Google+ mitteilen oder die Suche fortsetzen und auch noch einmal spielen.</p>
<p>Allerdings ist das Doodle nicht für mobile Safari und das iPhone 5 optimiert. In der Queransicht fehlt auf einer Seite ein bisschen der Anzeige. Beim Start sieht man so den Buchstaben &#8222;e&#8220; nicht und beim Ende des Spiels kann man es <a href="https://searchengineland.com/happy-15th-birthday-172862" target="_blank" rel="noopener">nicht</a> noch einmal starten. Auf Android-Devices fehlt am Ende auch der Hinweis auf das Weitersagen des Highscore.</p>
<p><div data-id="57427" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Angedenk 1998 stellte Google schon gestern den neuen Google &#8222;Hummingbird&#8220; Suchalgorithmus vor, und zwar in der Garage, in der alles begann.</p>
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		<title>Der Gau im Netz &#8211; PRISM</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/15/prism-nsa-facebook-microsoft-google-twitter-apple-diskussion/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 16:32:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PRISM beherrscht neben dem Hochwasser und den Demonstrationen in Istanbul seit Tagen die Nachrichtenlage. Doch was hat es mit diesem streng geheimen Überwachungsprogramm der NSA auf sich? Und wie verändert es den Blickwinkel auf unser vernetztes Leben? MacNotes sucht im Netz nach Antworten. Am 6. Juni 2013, als die Washington Post Folien einer Präsentation der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PRISM</strong> beherrscht neben dem Hochwasser und den Demonstrationen in Istanbul seit Tagen die Nachrichtenlage. Doch was hat es mit diesem streng geheimen Überwachungsprogramm der <strong>NSA</strong> auf sich? Und wie verändert es den Blickwinkel auf unser vernetztes Leben? MacNotes sucht im Netz nach Antworten.</p>
<p>Am 6. Juni 2013, als die <a title="NSA slides explain the PRISM data-collection program" href="https://www.washingtonpost.com/wp-srv/special/politics/prism-collection-documents/">Washington Post</a> Folien einer Präsentation der amerikanischen National Security Agency (NSA) veröffentlichte, wurde der Verdacht laut, dass große IT-Konzerne wie Apple, Facebook, Google und Microsoft freiwillig Daten ihrer Kunden an die NSA weitergeben. Auf den Folien war immer eines deutlich zu lesen: PRISM.</p>
<p>Einen Tag später gab <a title="NSA Prism program taps in to user data of Apple, Google and others" href="https://www.theguardian.com/world/2013/jun/06/us-tech-giants-nsa-data" target="_blank" rel="noopener">The Guardian</a> weitere Details über das Überwachungsprogramm PRISM bekannt. Offensichtlich handelt es sich um eine Infrastruktur, die im großen Stil Daten von Benutzern vernetzter Medien sammelt und auswertet. All diese Informationen stammen von <strong>Edward Snowden</strong>, wie The Guardian am 10. Juni 2013 der Welt verriet. Snowden wurde am selben Tag <a title="Booz Allen Statement on Reports of Leaked Information" href="https://web.archive.org/web/20130614083618/http://www.boozallen.com/media-center/press-releases/48399320/statement-reports-leaked-information-060913" target="_blank" rel="noopener">offiziell als IT-Techniker bei Booz Allen Hamilton entlassen</a>. Die Firma berät unter anderem die US-Regierung und den NSA in Technologiefragen. Edward Snowden flüchtete nach Hongkong und hält sich vermutlich noch immer dort auf.</p>
<p>Zwar <a title=" Überwachungsprogramm Prism: Die wackeligen Dementis von Larry Page und Mark Zuckerberg" href="https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/zuckerberg-und-page-dementieren-kenntnis-ueber-nsa-programm-prism-a-904505.html" target="_blank" rel="noopener">dementieren alle angeblich beteiligten Unternehmen zunächst eine Kooperation mit der NSA</a>, doch verweisen sie gleichzeitig auf Rechtsurteile nach dem Foreign Intelligence Surveillance Act (Fisa). Auf diesem Umweg können Daten preisgegeben werden.<br />
Die Konzerne wie Apple, Facebook, Google oder Microsoft bzw. deren PR-Abteilungen versuchen nur ihren Ruf zu retten. Dabei ist vollkommen egal, was sie zum Thema PRISM und der Überwachung durch die NSA zu sagen haben. Die Daten ihrer Nutzer lagern auf ihren Servern. Die NSA hat die Gerichtsurteile, die scheinbar vom <a title="Fisa Report" href="https://irp.fas.org/agency/doj/fisa/2012rept.pdf" target="_blank" rel="noopener">Fisa-Gericht</a> (PDF) durchgewunken werden.</p>
<p>Die Anzahl der bespitzelten Betroffenen und die Zahl der geheimdienstlichen Anfragen waren zunächst unbekannt. <a href="https://docs.microsoft.com/en-us/archive/blogs/" target="_blank" rel="noopener">Microsoft</a> und <a href="https://about.facebook.com/News/636/Facebook-Releases-Data-Including-All-National-Security-Requests" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> haben aber zumindest die Zahl von &#8222;Regierungsanfragen&#8220; gesammelt offengelegt. Alles Andere ist ihnen untersagt. Daraus geht nicht hervor, wie viele Anfragen speziell zu PRISM zu werten sind. <a href="https://www.engadget.com/2013-06-15-google-twitter-push-to-reveal-number-of-secret-fisa-requests-se.html" target="_blank" rel="noopener">Google und Twitter</a> wollen abwarten und eigentlich mehr Transparenz anbieten.</p>
<p>[mn-youtube id="5yB3n9fu-rM"]</p>
<h2>Orwells &#8222;1984&#8220; wieder in Bestseller-Listen</h2>
<p>PRISM ist bereits 2007 ins Leben gerufen worden, wie die Washington Post erfahren haben will. Präsident Obama habe das Programm anschließend ausgebaut, was dazu führte, dass heute jeder siebte Geheimdiensbericht auf dessen Daten beruhe. Nach der Veröffentlichung dieses Umstands schossen in den USA die Amazon-Verkaufszahlen von Georg Orwells Roman &#8222;1984&#8220; wieder in die Höhe.</p>
<p>Laut den veröffentlichten Dokumenten, war Microsoft das erste Unternehmen, dessen Daten für das Programm benutzt wurden. Es folgten: Yahoo (2008), Google, Facebook und PalTalk (alle 2009), YouTube (2010), Skype und AOL (beide 2011) und Apple (2012).</p>
<h2>Dropbox bald bei PRISM</h2>
<p>Nach den Informationen von derStandard aus Österreich, stoße in Kürze der Cloud-Dienst DropBox hinzu.</p>
<p>Genutzt werden diese Informationen, um Leute im US-amerikanischen In- und Ausland zu überwachen. PalTalk bspw., ein relativ kleiner Dienst, wurde 2010/2011 rege während des Arabischen Frühlings genutzt.</p>
<h2>Deutschland stark spioniert</h2>
<p>Eine unter anderem bei <a title="Germany Slams U.S. PRISM Program Days Before Obama Makes Return Visit To Berlin" href="https://web.archive.org/web/20130618012658/http://www.germanpulse.com:80/2013/06/13/german-politicians-slam-us-privacy-breaches-a-week-before-obama-makes-his-visit-to-berlin/" target="_blank" rel="noopener">GermanPulse</a> veröffentlichte Karte über die PRISM-Aktivitäten in den einzelnen Ländern zeigt, dass Deutschland das meist ausspionierte Land der EU ist. Deutschland befindet sich damit in einer Riege mit Staaten wie China, Saudi-Arabien, Kenia, dem Irak und der USA selbst. Nicht einmal Syrien scheint für die NSA so interessant zu sein wie Deutschland. Pakistan und der Iran werden am häufigsten spioniert.</p>
<h2>Stasi-Methoden</h2>
<p>Stephen Fuchs von GermanPulse geht so weit zu sagen, dass die energisch Sammelwut unter dem Deckmantel PRISM Erinnerungen bei einigen deutschen Bürgern an die Stasi auslösen würde. Markus Ferber vom Europäischen Parlament bezeichnete die Vorgehensweise der NSA ebenfalls als &#8222;American-style Stasi methods&#8220;, die er mit dem Fall der Mauer als beendet geglaubt hätte. Tatsächlich liegt dieser etwas populistische Vergleich nicht fern, schließlich zapfte die Stasi ebenfalls Telefone der Bevölkerung an und wertete Daten systempolitisch aus.</p>
<h2>Evakuiert die Cloud!</h2>
<p>Martin Weigert reflektiert auf netzwertig.com den bisherigen Umgang mit diversen Cloud-Lösungen, die mittlerweile von &#8222;nahezu allen Akteuren der Netzwirtschaft unisono&#8220; propagiert würden. Dies reicht vom bloßen Ablegen von Daten bei Dropbox &amp; Co. bis hin zu vollständig virtualisierten Programmen wie Office 365 und nun auch <a title="Apple stellt “iWork für iCloud”-Beta für Entwickler zur Verfügung" href="https://macnotes.de/2013/06/14/iwork-fuer-icloud-beta-gestartet-fuer-entwickler/">iWork</a> &#8211; das vernetze Erreichen der eigenen Daten vergrößert die Arbeitsqualität ungemein. Nach den jüngsten Enthüllungen &#8222;wirkt der Ansturm auf die Cloud plötzlich vor allem eines: dumm.&#8220;</p>
<p>Die Cloud beweist nur wie die NSA mit der Zeit geht. Schon vor 14 Jahren gab es Berichte über eine halbwegs versteckte <a title="Windows-Verschlüsselung offen für US-Geheimdienst?" href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-Verschluesselung-offen-fuer-US-Geheimdienst-15925.html">Schnittstelle in Windows NT 4</a>, die exklusiv für die NSA war. Schon damals kommentierte der Chaos Computer Club: &#8222;Der wirtschaftliche und gesellschaftliche Schaden durch derartige Hintertüren in amerikanischen Softwareprodukten ist kaum abschätzbar. [&#8230;] Selbst in sensiblen Bereichen des Bundestages und der Regierung wird Windows eingesetzt.&#8220;</p>
<h2>Wo bitte gehts zum EXIT?</h2>
<p>Martin Giesler fasst auf <a title="Wir haben PRISM – nur was machen wir draus?" href="https://web.archive.org/web/20130615165924/http://120sekunden.com:80/2013/06/wir-haben-prism-nur-was-machen-wir-draus/?" target="_blank" rel="noopener">120sekunden</a> sehr gekonnt die Lage der Nutzer zusammen: Das Urvertrauen in das Netz, dass es etwas Gutes ist und die Freiheit sichert, ist unerschütterlich. &#8222;Wir erwarten, dass unsere Daten nur in dem Umfang weitergegeben werden, wie wir es laut den AGBs, die wir nicht gelesen haben, den Unternehmen zugestanden haben.&#8220; Doch in Zeiten von instagrammenden Hipstern, twitternden Politikern oder Dropbox-nutzenden Journalisten und Ärzten ermöglichten wir selbst durch unsere Ignoranz eine Totalüberwachung. Karsten Gerloff von <a title="PRISM: Überwachung, Freiheit und die Grenzen des Versteckens" href="https://netzpolitik.org/2013/prism-uberwachung-freiheit-und-die-grenzen-des-versteckens/#more-49854">netzpolitik</a> kommt sogar zu folgendem Schluss: &#8222;Ohne Not haben wir uns in die Rolle der Leibeigenen in einem quasi-feudalen System begeben. [&#8230;] Zentrale Server sind Schwachpunkte in unserer Privatsphäre.&#8220;</p>
<p>Dabei ist laut Gerloff die Lösung so nahe: Der Umstieg auf Freie Software. Diese Software enthalte keine Hintertüren, die Programme wie PRISM ausnutzen könnten. Dabei kann und darf das nicht die Lösung sein, um permanent spionagefrei Leben zu können. Es ist eine Sache der Politik ernsthaft und dauerhaft die Weichen für eine stabile Sicherheitsinfrastruktur im Netz zu schaffen, und nicht immer polemisch auf Terrorismus und Pädophilie im Netz zu verweisen, wenn es um die Verteidigung von Überwachungsmechanismen geht. Das ist schließlich kein Tatort mit Til Schweiger!</p>
<p>Wir brauchen den Ausbau der persönlichen Freiheit zu einer virtuellen Freiheit! Gerade in dieser Angelegenheit könnte Deutschland eine Vorreiterrolle übernehmen, sozusagen als Standortvorteil. Stattdessen beschloss der Bundesrat im Mai das Gesetz zur Bestandsdatenauskunft, das die Anonymität im Netz erschweren, oder die persönlichen Daten zu einer Handynummer offenbaren soll. Damit ist es möglich, schon bei kleinen Delikten alle Informationen über eine Person zu erhalten. Aber immerhin wird in Deutschland darüber diskutiert, und zwar öffentlich! Gerade dieses Grundprinzip der Demokratie darf nicht aufs Spiel gesetzt werden.</p>
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		<title>Google: Microsoft soll inoffizielle YouTube-App aus Windows Phone Store entfernen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/16/google-microsoft-soll-inoffizielle-youtube-app-aus-windows-phone-store-entfernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:50:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat Microsoft in einem Brief dazu aufgefordert, die YouTube-App aus dem Windows Phone Store zu entfernen. Der Grund dafür ist die Werbung, die die App nicht unterstützt. Außerdem seien Funktionen vorhanden, die Google nicht gefallen. Microsoft hingegen zeigt sich offen für Gespräche. The Verge wurde der Brief zugespielt. Er besagt, dass die App für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat Microsoft in einem Brief dazu aufgefordert, die YouTube-App aus dem Windows Phone Store zu entfernen. Der Grund dafür ist die Werbung, die die App nicht unterstützt. Außerdem seien Funktionen vorhanden, die Google nicht gefallen. Microsoft hingegen zeigt sich offen für Gespräche.</p>
<p>The Verge wurde der Brief zugespielt. Er besagt, dass die App für Windows Phone den Content-Urhebern im Weg stünde. Es gibt keine Werbung, womit bei YouTube (sowohl für Google als auch für die Urheber) Umsätze generiert werden. Außerdem könne man mit der App Videos herunterladen und solche Filme abspielen, die eigentlich nicht auf mobilen Geräten abgespielt werden sollen.</p>
<p>Sowohl in der Android- als auch in der <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Version der YouTube-App gibt es diese Restriktionen. Microsoft hat mittlerweile auf den Brief geantwortet und dabei Larry Page bei Google I/O zitiert. Im Antwortschreiben heißt es, dass Microsoft überglücklich wäre, Werbung in den Videos einblenden zu können. Dafür müsse Google Microsoft aber zunächst Zugriff auf die notwendigen APIs geben. Weiterhin sei selbst Larry Page der Meinung, dass mehr Kompatibilität und weniger negatives Denken für alle Beteiligten von Vorteil sei, weshalb Redmond an einer gemeinsamen Lösung interessiert wäre.</p>
<p>YouTube hat Microsoft im ursprünglichen Schreiben eine Frist bis 22. Mai gesetzt. Momentan ist die App noch im Windows Phone Store <a href="https://www.microsoft.com/store/phoneappid/dcbb1ac6-a89a-df11-a490-00237de2db9e" target="_blank" rel="noopener">zu haben</a>.</p>
<p>(via <a href="https://appleinsider.com/articles/13/05/15/google-tells-microsoft-to-take-down-unofficial-youtube-app-from-windows-phone-store-due-to-lack-of-ads" target="_blank" rel="noopener">AppleInsider</a>, engl.)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/16/google-microsoft-soll-inoffizielle-youtube-app-aus-windows-phone-store-entfernen/">Google: Microsoft soll inoffizielle YouTube-App aus Windows Phone Store entfernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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