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	<title>Du hast nach kompass gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach kompass gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Pebble Classic</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 18:40:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Man nennt die Pebble Classic auch einfach Pebble. So heißt auch die Firma, die die Smartwatch im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter im April 2012 finanzierte. Pebble wählte das Konzept der Schwarmfinanzierung allerdings erst aus, als das Unternehmen mit dem Produkt bei herkömmlichen Kapitalgebern nicht überzeugen konnte. Das Unternehmen konnte im Crowdfunding jedoch potenzielle Käufer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Man nennt die Pebble Classic auch einfach Pebble. So heißt auch die Firma, die die Smartwatch im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter im April 2012 finanzierte.</p>
<p>Pebble wählte das Konzept der Schwarmfinanzierung allerdings erst aus, als das Unternehmen mit dem Produkt bei herkömmlichen Kapitalgebern nicht überzeugen konnte.</p>
<p>Das Unternehmen konnte im Crowdfunding jedoch potenzielle Käufer mit der Idee überzeugen. Es sammelte zwischen dem 11. April und 18. Mai 2012 über Kickstarter 10,3 Millionen US-Dollar von privaten Unterstützern ein. Die ersten Auslieferungen sollten ursprünglich im September 2012 erfolgen. Produktionsschwierigkeiten warfen den Zeitplan jedoch zurück. Der Versand der ersten Uhren erfolgte dann erst im Januar 2013.</p>
<h2>Display, Akkulaufzeit und technische Daten</h2>
<p>Die Pebble nutzt ein 32mm (1,26 Zoll) E-Paper-LCD-Display mit einer Auflösung von 144 x 168 Pixel Auflösung. Das „transflektive“ Display liest sich gut unter Sonneneinstrahlung. Es bietet zusätzlich eine Hintergrundbeleuchtung. Sharp fertigte es. Die Armbanduhr verfügt allerdings nicht über einen Touchscreen.</p>
<p>Zudem nutzt die &#8222;Smartwatch&#8220; einen Akku mit 130 mAh Kapazität. Laut Herstellerangaben bot dieser bis zu sieben Tage Nutzungsdauer. Das galt allerdings nur für den Fall, dass man durchschnittlich nur 20 bis 30 Benachrichtigungen erhielt und das Zifferblatt durfte nur im Minutenrhythmus aktualisiert werden. Aufgeladen wird die Smartwatch über ein umgebautes USB-Kabel. An dessen einem Ende sitzt ein Magnetstecker. Diese Konstruktion führte dazu, dass die Uhr wasserdicht angeboten wurde.</p>
<h3>Prozessor und Speicher</h3>
<p>Ein Cortex M3 Prozessor (STM32F205RE) treibt die Pebble Classic an. Die E-Paper-Smartwatch verfügt über lediglich 128 KB Arbeitsspeicher. Davon sind 84 KB für das Betriebssystem reserviert, 24 KB für eine App, 12 KB für Hintergrunddienste und weitere 8 KB für App-Services wie Push-Nachrichten.</p>
<p>Nutzern steht bei der Pebble Classic nicht viel mehr Speicher zur aktiven Nutzung zur Verfügung. Die Uhr bietet acht „Speicherplätze“ (engl. „slots“) für wahlweise Apps oder Zifferblätter. Über die angeschlossenen Smartphones kann man jedoch beliebig viele davon immer wieder tauschen. Zusätzlich bietet die Kickstarter-Version noch etwas mehr als 4 MB Speicher. Darauf findet auch das Betriebssystem Platz. Varianten der Pebble Classic, die nach Oktober 2013 in den Handel kamen, verfügen über 8 MB. Beide Modelle bieten noch einmal 512 KB Systemspeicher auf dem SoC.</p>
<p>Die Pebble Classic nutzt einen Vibrationsmotor, sowie ein Magnetometer für eine Kompass-Funktion und einen Drei-Achsen-Beschleunigungssensor. GPS bietet sie nicht. Möchte man fürs Fitnesstracking die Standortdaten nutzen, muss das angeschlossene Smartphone mit seinem GPS-Sensor herhalten.</p>
<p>Die Pebble misst 52mm x 36mm x 11,5mm. Sie wiegt lediglich 38 Gramm.</p>
<p><iframe title="Pebble Smart Watch Review" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/C-md2j_Cv0E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Konnektivität und weitere Funktionen</h2>
<p>Die Pebble-Smartwatch kommuniziert via Bluetooth 2.1 oder Bluetooth 4.0 Low Energy mit iPhones oder Android-Smartphones. Zu Beginn funktionierte BT4LE jedoch nicht. Der Hersteller rüstete es mittels Firmware-Update im November 2013 nach.</p>
<p>Am Gehäuse gibt es insgesamt vier Knöpfe. Damit lässt sich die Smartwatch bedienen.</p>
<p>Die Pebble Classic ist zudem wasserdicht bis zu 40 Meter. Man kann sie sowohl in Süßwasser als auch in Salzwasser tragen.</p>
<h2>Betriebssystem &amp; Apps</h2>
<p>Als Betriebssystem der Smartwatch kommt das proprietäre Pebble OS zum Einsatz. Teile des Systems sind jedoch Open Source, andere wiederum nicht. Pebble OS baut auf dem FreeRTOS Kernel auf. Mit Hilfe des Pebble SDK konnten Entwickler Apps für die Smartwatch herstellen. Die wiederum ließen sich in einem speziellen Online-Shop erwerben.</p>
<p>Auf die Smartwatch gespielt wurden die Apps und Zifferblätter über entsprechende Apps auf iPhones oder Android-Smartphones.</p>
<h2>Individualisierung</h2>
<p>Pebble lieferte die Classic mit einem Kunststoff-Armband aus, und zwar in drei Farbvariationen Rot/Schwarz, Anthrazit/Schwarz und Weiß. Weil die Armbänder jedoch mit herkömmlichen Verschlüssen gesichert sind, kann man sie mit eigenen ersetzen.</p>
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			<media:title type="html">Pebble Classic &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Man nennt die Pebble Classic auch einfach Pebble. So heißt auch die Firma, die die Smartwatch im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter im April 2012 finanzierte. Pebble wählte das Konzept der Schwarmfinanzierung allerdings erst aus, als das Unternehmen mit dem Produkt bei herkömmlichen</media:description>
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		<item>
		<title>Tim Cook: Apple hat „Think different“ nicht vergessen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/20/tim-cook-apple-hat-think-different-nicht-vergessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 18:01:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tim Cook erinnert an „Think different“ und Steve Jobs. Apples Geschäftsführer wohnte der Salesforce Dreamforce 2019 bei. Dort sprach er gemeinsam mit Salesforce-CEO Marc Benioff darüber, wie beide Unternehmen die Produktivität auf mobilen Endgeräten erhöhen. Cook sprach in dem Gespräch einige interessante Gedanken aus. Innovation ungleich Veränderung So gab der Apple-Chef zu Protokoll, dass viele [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/20/tim-cook-apple-hat-think-different-nicht-vergessen/">Tim Cook: Apple hat „Think different“ nicht vergessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Tim Cook erinnert an „Think different“ und Steve Jobs.</h2> Apples Geschäftsführer wohnte der Salesforce Dreamforce 2019 bei. Dort sprach er gemeinsam mit Salesforce-CEO Marc Benioff darüber, wie beide Unternehmen die Produktivität auf mobilen Endgeräten erhöhen.</p>



<p class='lead'>Cook sprach in dem Gespräch einige interessante Gedanken aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Innovation ungleich Veränderung</h2>



<p>So gab <a href="https://macnotes.de/personen/tim-cook/">der Apple-Chef</a> zu Protokoll, dass viele Leute Innovation mit Veränderung missverstehen würden. Apples Fokus auf Innovation sei indes das Geheimnis des Unternehmens. Innovation bestünde darin, Dinge besser zu machen. Dazu muss man sich manchmal umfangreiche Gedanken machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Qualität kommt vor Quantität</h2>



<p>Cook betont abermals, dass Apple vor allem Qualität vor Quantität bevorzugt. Man wolle Dinge „gut“ machen und nicht einfach nur die meisten. Wenn das Unternehmen merkt, dass man eine gewisse Qualität bei einem Produkt nicht garantieren kann, dann würde es sich stattdessen anderen Projekten zuwenden. Schließlich gäbe es immer wieder neue Ideen, die man umsetzen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erinnerung an Steve Jobs</h2>



<p>Der Schauplatz der <a href="https://macnotes.de/events/dreamforce-2019/">Dreamforce 2019</a> ist das Moscone Center West in San Francisco. Dort hielt in der Vergangenheit auch Apple viele Präsentationen ab. Vor allem Momente mit Steve Jobs würden Tim Cook in Erinnerung bleiben, wenn er an diesen Ort zurück kommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Privatsphäre wichtig</h2>



<p>Bei all der Innovation, so erklärte Cook, musste Apple doch „zu seinen Werten stehen“. Der Apple-Chef erklärt, dass dem Unternehmen die Kunden wichtig seien, weshalb man sich um deren Privatsphäre sorge.</p>



<p>Man würde regelmäßig in den Spiegel schauen, um festzustellen, ob man noch das Apple sei, das man sein wolle. Entsprechend würde man sich nicht nur durch geltende Gesetze leiten lassen und eben nicht nur so viel tun, wie verlangt, sondern viel mehr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Think different noch heute verankert</h2>



<p>Das Credo Apples, anders sein zu wollen als andere, würde noch heute im Konzern angewendet. „Think different“ ist dabei der Slogan einer Werbekampagne aus den 1990ern, aber eben auch Leitspruch Apples, und Anspruch zugleich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Sinn des Lebens</h2>



<p>Tim Cook wurde in dem Gespräch auf der Bühne am Ende sogar philosophisch. Er sprach davon, dass der Zweck von uns sei, anderen Menschen zu helfen. Wenn man das einmal erkannt hätte, sei das Leben deutlich einfacher. Er selbst sehe das so und würde seinen inneren Kompass entsprechend ausrichten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/20/tim-cook-apple-hat-think-different-nicht-vergessen/">Tim Cook: Apple hat „Think different“ nicht vergessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Watch Series 5: Mit Always-On-Display und in Titan und Keramik</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/09/10/apple-watch-series-5-mit-always-on-display-und-in-titan-und-keramik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 19:35:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Apple Watch Series 5 wird erstmals ein Display bieten, das sich nicht mehr ausschaltet. Der Always-On-Bildschirm der neuen Uhr zeigt kontinuierlich das Zifferblatt. Dennoch soll der Akku darunter nicht leiden. Heute hat Apple im Rahmen der Keynote seine neue Apple Watch vorgestellt. Die Apple Watch Series 5 bietet als eines ihrer Highlights ein neuartiges [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/10/apple-watch-series-5-mit-always-on-display-und-in-titan-und-keramik/">Apple Watch Series 5: Mit Always-On-Display und in Titan und Keramik</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.apple.com/de/apple-watch-series-5/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Apple Watch Series 5</a> wird erstmals ein Display bieten, das sich nicht mehr ausschaltet. Der Always-On-Bildschirm der neuen Uhr zeigt kontinuierlich das Zifferblatt. Dennoch soll der Akku darunter nicht leiden.</p>
<p>Heute hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> im Rahmen der Keynote seine neue <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> vorgestellt. Die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch Series 5 bietet als eines ihrer Highlights ein neuartiges Display. Es setzt auf LTPO-Technik und dadurch wird ein Always-On-Display möglich, das bedeutet, das Display wird nicht mehr dunkel. Permanent wird das Zifferblatt gezeigt, doch im passiven Modus wird die Bildwiederholrate von 60 auf ein Hz gesenkt, um Energie zu sparen.</p>
<p>Auch durch Software-Optimierungen spart die neue Uhr Akku, wodurch die Laufzeit der Batterie nach wie vor bei rund 18 Stunden liegen soll. Zudem wird das Display abgedunkelt, wenn es gerade nicht betrachtet wird.</p>
<h2>Die neue Apple Watch kommt in Titan und Keramik</h2>
<p>Die neue <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> ist mit einem Kompass ausgestattet und watchOS verfügt auch über eine neue Kompass-App.</p>
<p>Weiterhin neu ist eine internationale Notruffunktion. Sie soll in insgesamt 150 Ländern im LTE-Netz funktionieren, ob sie allerdings von den Rettungsleitstellen aller Länder zeitnah umgesetzt werden wird, steht dahin.</p>
<p>Die neue Apple Watch wird in einer Version in weißer Keramik und erstmals in Titan erhältlich sein.</p>
<p>Die Apple Watch Series 5 startet am 20. September im Apple Store.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/10/apple-watch-series-5-mit-always-on-display-und-in-titan-und-keramik/">Apple Watch Series 5: Mit Always-On-Display und in Titan und Keramik</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>&#8222;R1&#8220;: iPhone 11 angeblich mit leistungsstärkerem Motion-Co-Prozessor</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/09/10/r1-iphone-11-angeblich-mit-leistungsstaerkerem-motion-co-prozessor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 04:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=389295</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples neues iPhone 11 könnte mit einem neuen Co-Prozessor kommen, der die Position des Geräts noch präziser bestimmen kann. Dieser möglicherweise „R1“ genannte Chip kann auf mehr Datenquellen zugreifen als die aktuell verwendeten Motion-Prozessoren. Kommt das iPhone 11 mit einem neuen Co-Prozessor? Bei MacRumors ist man auf Hinweise im Code von iOS 13 gestoßen, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/10/r1-iphone-11-angeblich-mit-leistungsstaerkerem-motion-co-prozessor/">&#8222;R1&#8220;: iPhone 11 angeblich mit leistungsstärkerem Motion-Co-Prozessor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Apples neues <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 11 könnte mit einem neuen Co-Prozessor kommen, der die Position des Geräts noch präziser bestimmen kann. Dieser möglicherweise „R1“ genannte Chip kann auf mehr Datenquellen zugreifen als die aktuell verwendeten Motion-Prozessoren.</p>
<p>Kommt das <a href="https://macnotes.de/2019/09/08/iphone-11-leak-deutet-auf-zentriertes-apple-logo-auf-dem-ruecken/">iPhone 11</a> mit einem neuen Co-Prozessor? Bei MacRumors ist man auf Hinweise im Code von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 13 <a href="https://www.macrumors.com/2019/09/09/rose-r1-coprocessor-2019-iphones/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gestoßen</a>, die darauf hindeuten, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bei der Einheit, die die Sensordaten der iPhones auswertet, im neuen Lineup ein wenig nachgearbeitet hat. Intern soll der neue Co-Prozessor „Rose“ genannt werden, allerdings wurde auch die Bezeichnung „R1“ gefunden. Letztere erinnert an das Schema, das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> oft zur Benennung seiner Prozessorentwicklungen heranzieht. Aktuell arbeiten die M-Co-Prozessoren &#8211; M steht für Motion &#8211; in den iPhones und ihre Aufgabe besteht darin, die inzwischen recht zahlreichen Sensordaten der Geräte konstant auszuwerten und daraus die Position des Geräts im Raum zu bestimmen. Dies könnte prinzipiell auch die CPU tun, doch die soll für permanent zu erledigende, wenig rechenintensive Aufgaben möglichst nicht in Anspruch genommen werden, um den Energieverbrauch niedrig und damit die Akkulaufzeit lang zu halten.</p>
<h2>Y„R1“-Chip kann auf mehr Daten zugreifen</h2>
<p>Hierfür stehen dem Chip aktuell die Daten von Beschleunigungssensor, Gyroskop, Barometer, Kompass und Mikrofon zur Verfügung. Der „R1“-Chip soll zusätzlich noch eine inertiale Messeinheit nutzen können, diese könnte dabei helfen, in Innenräumen ohne GPS-Signal zu navigieren. Sodann wird von der Auswertung von Bluetooth 5.1-Ultra-Breitband-Daten gesprochen. Interessant dabei: Dies ist die erste Aussage dahingehend, dass das iPhone 11 Bluetooth 5.1 unterstützt, die aktuellen Geräte wurden mit Bluetooth 5.0 ausgeliefert.</p>
<p>Was der Nutzer letztlich vom „R1“-Chip hat, bleibt abzuwarten. Die Präsentation der neuen iPhones erfolgt <a href="https://macnotes.de/2019/08/29/offiziell-apple-kuendigt-iphone-event-fuer-10-september-an/">heute Abend</a> um 19:00 Uhr deutscher Zeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/10/r1-iphone-11-angeblich-mit-leistungsstaerkerem-motion-co-prozessor/">&#8222;R1&#8220;: iPhone 11 angeblich mit leistungsstärkerem Motion-Co-Prozessor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Blackview BV5000 kaufen &#8211; Daten und Preise</title>
		<link>https://macnotes.de/blackview-bv5000-kaufen-daten-und-preise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2016 11:10:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Blackview BV5000 ist ein ganz besonderes Smartphone und hebt sich damit von der Masse ab. Statt Plastik-Einheitsbrei handelt es sich hier um ein Outdoor-Gerät, das sowohl schockresistent, wasserdicht und staubdicht ist. Zudem ist es mit einem extra verstärkten Rahmen sowie einem sehr starken Akku ausgestattet. Hier alle weiteren Infos zum Outdoor-Smartphone für unter 100 Euro: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/blackview-bv5000-kaufen-daten-und-preise/">Blackview BV5000 kaufen &#8211; Daten und Preise</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Blackview BV5000 ist ein ganz besonderes Smartphone und hebt sich damit von der Masse ab. Statt Plastik-Einheitsbrei handelt es sich hier um ein Outdoor-Gerät, das sowohl schockresistent, wasserdicht und staubdicht ist. Zudem ist es mit einem extra verstärkten Rahmen sowie einem sehr starken Akku ausgestattet. Hier alle weiteren Infos zum Outdoor-Smartphone für unter 100 Euro:</p>
<h2>Technische Daten</h2>
<div class="su-table">
<p>[su_table]</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Display</td>
<td>5 Zoll, 1280 x 720 Pixel</td>
</tr>
<tr>
<td>SoC</td>
<td>MediaTek MT6735P</td>
</tr>
<tr>
<td>CPU</td>
<td>Quad-Core-CPU, 1,0 GHz Taktrate</td>
</tr>
<tr>
<td>GPU</td>
<td>Mali-T720</td>
</tr>
<tr>
<td>RAM</td>
<td>2 GB</td>
</tr>
<tr>
<td>Speicher</td>
<td>16 GB (32 GB via microSD-Karte)</td>
</tr>
<tr>
<td>Kameras</td>
<td>8 MP, 2 MP</td>
</tr>
<tr>
<td>Akkukapazität</td>
<td>5000 mAh</td>
</tr>
<tr>
<td>Betriebssystem</td>
<td>Google <a href="http://tablethype.de/category/android/">Android</a> 5.1 Lollipop</td>
</tr>
<tr>
<td>Schnittstellen</td>
<td>microUSB, microSD, microSIM + Standard-SIM</td>
</tr>
<tr>
<td>Netzwerk</td>
<td>WiFi 802.11 a/b/g/n/ac, 4G-LTE, Bluetooth 4.0, GPS</td>
</tr>
<tr>
<td>Maße &amp; Gewicht</td>
<td>78.1 x 150.7 x 13.3 mm, 229 g</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>[/su_table]</p>
<p><img decoding="async" src="http://des.gearbest.com/uploads/pdm-desc-pic/Electronic/image/2016/03/03/1456990231741134.jpg" /></p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Blackview BV5000 ist 5,0 Zoll groß und löst in 1280 x 720 Pixel auf. Wie es sich für ein Outdoor-Smartphone gehört ist das Display durch Gorilla Glass aus dem Hause Corning geschützt. Hinzu kommt der bereits angesprochene verstärkte Rahmen. Bedingt durch die besondere Ausstattung ist das BV5000 etwas schwerer als andere Smartphones in 5,0&#8243;.</p>
<p>Als SoC kommt der MediaTek MT6735P zum Einsatz, dessen vier Kerne in je 1,0 GHz takten. Die Grafik wird von Mali-T720 bereit gestellt. Unterstützung gibt es von 2 GB RAM sowie leider nur 16 GB ROM. Der Speicher kann via microSD um bis zu 32 GB erweitert werden. Der Akku bietet mit 5000 mAh eine ausgesprochen gute Leistung nicht nur in dieser Preisklasse.</p>
<p>Als OS ist Google Android 5.1 Lollipop vorinstalliert. Vom Nutzer kann das Betriebssystem auf Version 6.0 Marshmallow gebracht werden. Die beiden Kameras sind sicher kein Kaufargument bei einem Outdoor-Gerät, bieten aber mit 8 MP hinten und 2 MP vorne ein noch annehmbare Leistung. Man darf eben nicht vergessen, dass das Gerät schon für weniger als 100 Euro in den Online-Shops erhältlich ist.</p>
<p><iframe title="BlackView Bv5000 Video Review By Chris" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/oOjsKhvZ_V4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Alle wichtigen LTE-Frequenzen sind mit dabei. Ferner sind Module für WiFi, GPS, Bluetooth und 3G verbaut. Leider fehlt eine Kompassfunktion, was bei einem Outdoor-Gerät ungewöhnlich ist.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Blackview BV5000 ist in vielen Online-Shops weltweit erhältlich, sehr günstig erfahrungsgemäß bei Gearbest.com und bei UUOnlineShop:</p>
<p>[webshop-links]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/blackview-bv5000-kaufen-daten-und-preise/">Blackview BV5000 kaufen &#8211; Daten und Preise</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
		<media:thumbnail url="http://des.gearbest.com/uploads/pdm-desc-pic/Electronic/image/2016/03/03/1456990231741134.jpg" />
		<media:content url="http://des.gearbest.com/uploads/pdm-desc-pic/Electronic/image/2016/03/03/1456990231741134.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>iOS 10: Löschbare Standard-Apps und weitere Kleinigkeiten</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/06/14/ios-10-loeschbare-standard-apps-und-weitere-kleinigkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 14:13:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=205222</guid>

					<description><![CDATA[<p>Obwohl Apple gestern auf der WWDC-Keynote viel Zeit für iOS 10 hatte, wurden nicht alle Funktionen erwähnt, die neu sind. Jetzt, da Entwickler mit der Beta spielen dürfen, kommen immer mehr Features ans Tageslicht, die dennoch eine Erwähnung wert sind. Standard-Apps löschen Auf dieses Feature haben sicher viele gewartet: In iOS 10 können die meisten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/06/14/ios-10-loeschbare-standard-apps-und-weitere-kleinigkeiten/">iOS 10: Löschbare Standard-Apps und weitere Kleinigkeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gestern auf der WWDC-Keynote viel Zeit für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 10 hatte, wurden nicht alle Funktionen erwähnt, die neu sind. Jetzt, da Entwickler mit der Beta spielen dürfen, kommen immer mehr Features ans Tageslicht, die dennoch eine Erwähnung wert sind.</p>
<h2>Standard-Apps löschen</h2>
<p>Auf dieses Feature haben sicher viele gewartet: In iOS 10 können die meisten mitgelieferten Apps gelöscht werden. Apps, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> iOS beilegte, waren meist nicht löschbar. Aber das hat sich nun geändert. Man kann, wie jede andere App auch, den Kalender, Kompass, die Kontakte, FaceTime, Meine Freunde finden, Home, iBooks, iCloud Drive, <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> Store, Mail, Maps, Musik, News, Notizen, Podcasts, Erinnerungen, Aktien, Tipps, Videos, Sprachmemos, Wetter und Watch löschen. In einem eigens dafür <a href="https://support.apple.com/de-de/HT204221">erschaffenen Support-Dokument</a> gibt Apple an, was das für Nachteile haben kann. So sollte man beachten, dass die Watch App nur gelöscht werden kann, wenn keine <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> gekoppelt ist. Außerdem betont Apple, dass es sich kaum lohnt, die Apps zu löschen &#8211; denn alle löschbaren Apps zusammen sind nur 150 MB groß.</p>
<h2>Schlafrhythmus und Lesebestätigung</h2>
<p>In der Uhr-App wurde ein neuer Tab eingeführt. Dort kann man die Schlafenszeit festlegen. Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> kann dann regelmäßig wecken und daran erinnern, wann man ins Bett gehen wollte. So kann der Tagesablauf regelmäßiger stattfinden.</p>
<p>Ebenfalls neu ist in der Nachrichten-App die Lesebestätigung, die nun pro Empfänger festgelegt werden kann. Das ging früher nur global.</p>
<h2>Speicherplatz für Musik und neuer Tasten-Sound</h2>
<p>Des Weiteren kümmert sich nun auch iOS um den verfügbaren Speicherplatz &#8211; und wenn der knapp wird, setzt iOS dort an, wo viel Platz benötigt wird, nämlich bei der Musik. Man kann festlegen, wie viel Speicherplatz für die Musik eingeplant werden soll. Alles, was darüber hinausgeht, kann bei Bedarf automatisch gelöscht werden. iOS 10 wird dabei bevorzugt Musik entfernen, die man schon länger nicht mehr gehört hat.</p>
<p>Zuletzt hat der Entwickler Owen Williams bei Twitter noch eine Veränderung veröffentlicht. Es handelt sich um den Tastensound, den man zu hören bekommt, wenn eine Eingabe getätigt wird. Dieser klingt nun auch anders &#8211; und zwar &#8222;koooomisch&#8220;.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;742466278598664193&#8243;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/06/14/ios-10-loeschbare-standard-apps-und-weitere-kleinigkeiten/">iOS 10: Löschbare Standard-Apps und weitere Kleinigkeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iOS 9.3 Beta 1 für iPhone und iPad veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/11/ios-9-3-beta-1-fuer-iphone-und-ipad-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 19:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl iOS 9.2.1 noch nicht final veröffentlicht wurde, hat Apple am Montag iOS 9.3 Beta 1 für iPhone, iPod touch und iPad veröffentlicht, und zwar mit einigen neuen Funktionen. iOS 9.3 Beta 1 trägt die Buildnummer 13E5181d. Die Software steht registrierten Entwicklern zum Download über das Developer-Portal zur Verfügung. Teilnehmer des öffentlichen Betaprogramms Apples können [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl iOS 9.2.1 noch nicht final veröffentlicht wurde, hat Apple am Montag iOS 9.3 Beta 1 für iPhone, iPod touch und iPad veröffentlicht, und zwar mit einigen neuen Funktionen.</p>
<p>iOS 9.3 Beta 1 trägt die Buildnummer 13E5181d. Die Software steht registrierten Entwicklern zum Download über das Developer-Portal zur Verfügung. Teilnehmer des öffentlichen Betaprogramms Apples können noch nicht darauf zugreifen.</p>
<h2>Mehrere Apple Watches nutzen</h2>
<p>Eine der neuen Funktionen in iOS 9.3 wird die Nutzung mehrerer Apple Watches sein. Dazu wird watchOS 2.2 auf der Smartwatch benötigt, das Apple ebenfalls heute veröffentlichte.</p>
<p>Darüber hinaus bekommen iPads mit iOS 9.3 die Möglichkeit, mehrere Nutzer zu verwalten. Dies funktioniert in jedem Fall im Rahmen von Schulprogrammen, wohl aber auch abseits davon.</p>
<p>Siri versteht in iOS 9.3 außerdem Hebräisch, Finnisch und Malaiisch. Neben einer Reihe von Fehlerbehebungen gibt es nun einen &#8222;Nachtmodus&#8220;, der betriebssystemweit einen Filter nutzt, der blaue Lichtstrahlen herausfiltert. Blaues Licht ist nachweislich dazu angetan, Menschen wach zu halten, weshalb es kontraproduktiv ist, beim Lesen vorm Einschlafen oder der Nutzung von Video-Streaming-Services. Der Nachtmodus dürfte dieses Problem korrigiere.</p>
<h2>Notizen schützen</h2>
<p>Neu ist ebenfalls die Möglichkeit, Notizen mit einem Passwort zu schützen. Alternativ kann man diese per Touch ID freischalten.</p>
<p>Wer mag kann nun aus dem Apple Pay Portmonee in die entsprechenden Apps von Gutscheinkarten-Anbietern oder Banken wechseln. In der News-App kann man noch mehr Individualisierungen vornehmen und offenbar bekommt das iPhone generell eine Queransicht, die nicht mehr nur auf das Plus-Modell beschränkt ist.</p>
<p>Für 3D Touch hat Apple sich weitere Kürzel einfallen lassen, die zusammen mit der Wetter-, Einstellungen-, Kompass-, Health-, App-Store- und iTunes-Store-App funktionieren. Außerdem kann man beim Export eines Live-Fotos aus der Fotos-App nun entscheiden, ob man nur ein statisches Bild exportieren möchte.</p>
<p>In der Health-App kann man sich nun Aktivitätsdaten anzeigen lassen und die Aktivitäten-App bietet einen eigenen Workout-Bildschirm, mit Übersichtsdaten zu Trainingsperioden.</p>
<p>Nur im Rahmen der Beta gibt es eine Feedback-App, mit der man Fehler an Apple melden kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/11/ios-9-3-beta-1-fuer-iphone-und-ipad-veroeffentlicht/">iOS 9.3 Beta 1 für iPhone und iPad veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>LG Watch Urbane: runde Smartwatch mit Metall-Gehäuse</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/16/lg-watch-urbane-android-wear-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 08:15:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Gold oder Silber wird es die LG Watch Urbane geben, eine neue Smartwatch, die auf Android Wear basiert. Im März will der Hersteller sie auf dem Mobile World Congress in Barcelona zeigen. Die LG Watch Urbane ist eine Weiterentwicklung der LG G Watch R, insofern, dass sie das runde Gehäuse-Design fortführt es jedoch veredelt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Gold oder Silber wird es die <a href="https://macnotes.de/2015/02/16/lg-watch-urbane-android-wear-vorgestellt/">LG Watch Urbane</a> geben, eine neue Smartwatch, die auf Android Wear basiert. Im März will der Hersteller sie auf dem Mobile World Congress in Barcelona zeigen.</p>
<p>Die LG Watch Urbane ist eine Weiterentwicklung der LG G Watch R, insofern, dass sie das runde Gehäuse-Design fortführt es jedoch veredelt und damit eine andere Zielgruppe ansprechen will. Darüber hinaus verfügt die auf Android Wear basierende Smartwatch allerdings über dieselben Innereien, wie die G Watch R.</p>
<h2>Technische Spezifikationen</h2>
<p>Käufer können sich also auf einen Qualcomm Snapdragon 400 Prozessor mit 1,2 GHz einstellen und ein 1,3 Zoll großes P-OLED-Display mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixel (245ppi). Die Ausmaße sind 45,5 x 52,5 x 10,9 mm. Wie in der G Watch R gibt es auch bei der LG Watch Urbane 4 GB eMMC Flash-Speicher und 512 MB LPDDR2 RAM. Die Batterie bietet eine Kapazität von 410 mAh. Enthalten sind eine 9-Achsen-Sensor, der die Aufgaben eines Gyroskops, eines Beschleunigungssensors und eines Kompass übernehmen kann, sowie ein Barometer und ein Herzfrequenz-Messer. Die Smartwatch ist oberflächlich staub- und spritzwassergeschützt (IP67).</p>
<p>Preis und Verfügbarkeit sollen erst zum Monatsende auf dem MEC 2015 in Barcelona bekannt gegeben werden.</p>
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		<title>iPad Air 2 präsentiert, ab 17. Oktober vorbestellen</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/10/16/ipad-air-2/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2014/10/16/ipad-air-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 19:22:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend das iPad Air 2 vorgestellt. Das neue iOS-Tablet kommt, wie erwartet, mit Apple A8X CPU und Touch ID noch diesen Monat in den Handel. Phil Schiller stellte am Abend das neue iPad Air 2 vor. Es ist nur 6,1 mm dick und damit 18 Prozent dünner als das Vorgängermodell. Apples neues [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/16/ipad-air-2/">iPad Air 2 präsentiert, ab 17. Oktober vorbestellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat am Abend das iPad Air 2 vorgestellt. Das neue <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Tablet kommt, wie erwartet, mit Apple A8X CPU und Touch ID noch diesen Monat in den Handel.</p>
<p>Phil Schiller stellte am Abend das neue iPad Air 2 vor. Es ist nur 6,1 mm dick und damit 18 Prozent dünner als das Vorgängermodell. Apples neues Tablet wiegt nicht 437 Gramm. Es kommt in drei Farb-Varianten, analog zum iPhone 6 oder iPhone 6 Plus: Spacegrau, Gold und Silber.</p>
<h2>Display verbessert, Kamera auch</h2>
<p>Das Display des iPad Air 2 wurde gegenüber dem Vorgängermodell weiter verbessert. Es bietet höheren Kontrast und lebendigere Farben. Die Oberfläche besteht nun aus einer Schicht und hat eine spezielle Legierung, die Reflexionen um 56% gegenüber dem iPad Air reduziert.</p>
<h2>Apple A8X im iPad Air 2</h2>
<p>Das iPad Air 2 wird angetrieben von Apples A8X Prozessor. Er bietet 40 Prozent mehr CPU-Leistung als im Vorgänger iPad Air und bis zu 2,5 Mal mehr Grafikleistung. Die Batterielaufzeit konnte trotz der Leistungssteigerung konstant gehalten werden (10 Stunden).</p>
<p>Bei Apples A8X, von dem im Vorfeld gemutmaßt wurde, er würde im neuen iPad Air der zweiten Generation verwendet, sind 3 Milliarden Transistoren am Werk. Im Vergleich zum Ur-iPad aus dem Jahr 2010 bietet es eine 12 mal schnellere CPU-Leistung und eine 180 mal schnellere GPU-Leistung.</p>
<p>Weiterhin ist Apples M8 Co-Prozessor integriert, um vor allem bewegungssensitive Aufgaben zu berechnen und Daten des Beschleunigungssensors oder Gyroskops und Kompasses auswertet. Neu ist ein Barometer, das Daten über den Luftdruck und die relative Höhe auswerten kann.</p>
<h2>Kamera-Update für iPad Air 2</h2>
<p>Sowohl die Kamera auf der Rückseite als auch die auf der Vorderseite des iOS-Tablets wurden im iPad Air 2 ebenfalls erneuert. Die rückseitige Kamera bietet nun eine Auflösung von 8 MP mit einer F2.4 Linse und der Möglichkeit Videos mit 1080p aufzunehmen. Es fehlt zwar ein optischer Bildstabilisator, wie man ihn vom iPhone 6 Plus kennt, dafür kann man aber alle übrigen Funktionen wie Slo-Motion-Videos oder 10 Fotos pro Sekunde aufnehmen nutzen. Die Kamera auf der Vorderseite ist eine FaceTime HD-Kamera.</p>
<p>Konnektivität bietet das iPad Air 2 ebenfalls mehr als sein Vorgänger. Nun kann man mit Wi-Fi 802.11ac mit MIMO einen schnelleren Datendurchsatz erzielen, weil gleichzeitig gesendet und empfangen wird ohne die Leistung zu beeinflussen. Apple verspricht Übertragungsraten von bis zu 866 Mbit pro Sekunde. In den Geräte mit Mobilfunk-Einheiten gibt es Unterstützung für mehr LTE-Bänder und 50% schnellere Übertragung als bislang. Auch DC-HSDPA und HSPA+ werden unterstützt.</p>
<h2>Touch ID</h2>
<p>Wer mag, kann auf dem iPad Air 2 den Fingerabdruck-Sensor Touch ID nutzen, auch zur Bezahlung von Waren und Dienstleistungen in Online-Shops via <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-pay-bezahlsystem-vorgestellt/">Apple Pay</a>. NFC ist nicht verbaut, sodass man nicht auch unterwegs dieses Feature nutzen wird können. Ausgeliefert wird das iPad Air 2 mit <a href="https://macnotes.de/2014/10/20/ios-8-1-veroeffentlicht/">iOS 8.1</a></p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Apple bietet das iPad Air 2 ab dem 17. Oktober zum Vorbestellen an, und zwar in 29 Ländern, darunter auch Deutschland. Ausgeliefert werden die Tablets dann ab der kommenden Woche, und zwar in Australien, Belgien, Bulgarien, China (ausschließlich WiFi-Modelle), Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Irland, Island, Italien, Japan, Kanada, Liechtenstein, Luxemburg, Macao (ausschließlich Wi-Fi-Modelle), Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Singapur, Slowakei, Spanien, Tschechien und den USA.</p>
<p>Für das Wi-Fi-Modell des iPad Air 2 zahlen Kunden ab 489 Euro für das 16 GB Modell. Mit 64 GB Speicher kostet es 589 Euro und mit 128 GB Speicher 689 Euro. Durch die Speicherverdopplung ist das 64-GB-Modell sogar günstiger als es der Vorgänger war. Die Versionen mit Mobilfunk-Konnektivität beginnen bei einem Preis von 609 Euro für die Version mit 16 GB Speicher. 709 Euro kostet dann das Modell des iPad Air 2 mit Wi-Fi + Cellular mit 64 GB Speicher und schließlich 809 Euro die Version mit 128 GB Speicher.</p>
<p>Die Preise der bisherigen Modell werden reduziert. So gibt es das iPad Air ab 389 Euro und das iPad mini 2 ab 289 Euro. Auf das erste iPad mini bleibt weiterhin im Angebot für nur 239 Euro.</p>
<p><em>Update vom 16.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/16/ipad-air-2/">iPad Air 2 präsentiert, ab 17. Oktober vorbestellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Smartwatch LG G Watch R vor IFA 2014 enthüllt</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/08/28/smartwatch-lg-g-watch-r-vor-ifa-2014-enthuellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 15:47:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch vor der IFA 2014 in Berlin hat LG seine neue Android Wear Smartwatch namens LG G Watch R der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie verfügt über ein 1,3 Zoll Display mit 320&#215;320 Pixel Auflösung. Offenbar war die Meldung von LG im Teaser-Video vor ein paar Tagen dazu angetan, sie misszuverstehen. Am Ende des Videos hieß es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/28/smartwatch-lg-g-watch-r-vor-ifa-2014-enthuellt/">Smartwatch LG G Watch R vor IFA 2014 enthüllt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor der IFA 2014 in Berlin hat LG seine neue Android Wear Smartwatch namens LG G Watch R der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie verfügt über ein 1,3 Zoll Display mit 320&#215;320 Pixel Auflösung.</p>
<p>Offenbar war die Meldung von LG <a title="LG G Watch R: Teaser zu Android Wear Smartwatch mit rundem Zifferblatt" href="https://macnotes.de/2014/08/25/lg-g-watch-r-teaser-android-wear-smartwatch/">im Teaser-Video vor ein paar Tagen</a> dazu angetan, sie misszuverstehen. Am Ende des Videos hieß es doch &#8222;@ IFA2014&#8220;, weshalb man denken konnte, die Internationale Funkausstellung 2014 in Berlin wird Schauplatz der ersten Enthüllung. Doch noch vor dessen Startschuss, am 5. September, hat LG jetzt sein neues Android-Wear-Produkt bereits jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt und eine Pressemitteilung dazu herausgegeben.</p>
<h2>LG G Watch R mit bekannten Features</h2>
<p>Die neue G Watch R ist mit einem runden, 1,3 Zoll großen OLED-Display aus Kunststoff ausgestattet. Die übrigen Komponenten, bis auf den Akku, sind zur bisherigen G Watch mit rechteckigem Display identisch. Die neue aufladbare Batterie bietet 410 mAh Kapazität, das ist eine Steigerung um 10 mAh gegenüber der G Watch.</p>
<p>Im Innern werkelt ansonsten ein 1,2 GHz schneller Qualcomm Snapdragon 400 Prozessor, der mit 512 MB RAM ausgestattet ist. Weiterhin verfügt die intelligente Armbanduhr über 4 GB internen Speicher. Die 22 mm breiten Armbänder sind auswechselbar und die Uhr ist bis zu 30 Minuten wasserdicht, bei einer Tiefe von bis zu einem Meter.</p>
<p>Ebenfalls wie im &#8222;Vorgänger&#8220; enthalten ist ein 9-Achsen-Bewegungssensor, der als Gyroskop, Beschleunigungsmesser und Kompass funktioniert, sowie ein Barometer. Gegenüber der G Watch hat die &#8222;R&#8220; jedoch auch einen Herzfrequenz-Messer integriert und einen Power-Knopf an der Seite.</p>
<p><div data-id="186848" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>In der Pressemeldung, die LG heute herausgegeben hat, heißt es, die G Watch R würde ab Oktober in Deutschland zu kaufen sein, zum Preis von 299 Euro (UVP). Ferner lädt man Besucher der IFA 2014 ein, sich die LG G Watch R in Halle 11.2 anzusehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/28/smartwatch-lg-g-watch-r-vor-ifa-2014-enthuellt/">Smartwatch LG G Watch R vor IFA 2014 enthüllt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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