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	<title>Du hast nach komoot gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach komoot gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Sportlich in den Sommer starten: Tobias Hallermann von Komoot im Interview (+ Gewinnspiel)</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/05/15/sportlich-in-den-sommer-starten-tobias-hallermann-von-komoot-im-interview-gewinnspiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 08:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Komoot ist die erfolgreichste Navigations- und Kartenanwendung f&#252;r Radfahrer und Wanderer in Europa. Wir haben mit einem der Gr&#252;nder &#252;ber Motivation, das Konzept und die Zukunft gesprochen. Es ist ein Donnerstag in Berlin, ich bin auf dem Weg zum Hackenschen Markt. Zwischen all den Touristen treffe ich mich dort mit Tobias Hallermann, einem der Gr&#252;nder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/15/sportlich-in-den-sommer-starten-tobias-hallermann-von-komoot-im-interview-gewinnspiel/">Sportlich in den Sommer starten: Tobias Hallermann von Komoot im Interview (+ Gewinnspiel)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Komoot ist die erfolgreichste Navigations- und Kartenanwendung f&uuml;r Radfahrer und Wanderer in Europa. Wir haben mit einem der Gr&uuml;nder &uuml;ber Motivation, das Konzept und die Zukunft gesprochen.</p>
<p>Es ist ein Donnerstag in Berlin, ich bin auf dem Weg zum Hackenschen Markt. Zwischen all den Touristen treffe ich mich dort mit Tobias Hallermann, einem der Gr&uuml;nder von Komoot. Drau&szlig;en sind es fast 20 Grad, die ersten Touristen laufen mit kurz&auml;rmeligen Shirts durch die Stadt, als Tobias mich vor der T&uuml;r eines Co-Working-Spaces empf&auml;ngt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-14593" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Komoot-Tobias-1024x614.jpg" alt="" width="618" height="371"/></p>
<p>Bei <a href="https://web.archive.org/web/20170515042813/https://www.komoot.de/">Komoot</a> arbeiten inzwischen 22 Mitarbeiter, einige in den B&uuml;ros in Potsdam und Berlin, andere per Home-Office aus&nbsp;der ganzen Welt, unter anderem in Bulgarien und Teneriffa. Mitarbeiter k&ouml;nnen ihren Arbeitsort frei w&auml;hlen, allerdings legt man trotzdem Wert auf regelm&auml;&szlig;ige Treffen und organisiert immer wieder gemeinsame Ausfl&uuml;ge &#8211; &bdquo;Zum Beispiel demn&auml;chst nach Mallorca. Da wird dann viel Rennrad gefahren, aber nat&uuml;rlich auch gearbeitet&ldquo;. Kommuniziert wird ihm Team nicht nur per Mail und Slack, zur Absprache werden oft auch Videogespr&auml;che verwendet, damit die pers&ouml;nliche Komponente trotz Remote-Office gewahrt bleibt.</p>
<p>Die Finanzierung der App erfolgt fast ausschlie&szlig;lich &uuml;ber den Verkauf von (Offline-)Karten einzelner Regionen (Preis ab 3,99&euro;) oder dem Gesamtpaket mit weltweitem Offline-Zugang f&uuml;r 29,99&euro;. Zus&auml;tzlich dazu arbeitet Komoot mit Touristikpartnern in verschiedenen Regionen zusammen, die f&uuml;r die Nutzer Sammlungen mit Wanderungen oder Radtouren aus ihrer Region zusammenstellen, welche dann von Komoot auf der Titelseite angezeigt werden &#8211; &bdquo;Werbung mit Mehrwert&ldquo; nennt Tobias dieses Konzept.</p>
<h2 id="&bdquo;baldhatjederimmereinger&auml;tmitgpsdabei&ldquo;">&bdquo;Bald hat jeder immer ein Ger&auml;t mit GPS dabei&ldquo;</h2>
<p>Die erste Idee zu Komoot entstand 2008, als <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-II/">Apple</a> mit dem iPhone 3G das erste iPhone mit einem GPS-Chip vorstellte. Alle sechs Gr&uuml;nder hatten sowohl einen technischen als auch einen sportlichen Hintergrund und wollten diese beiden Interessen mit einer App zusammenbringen. &bdquo;Am Anfang hatten wir nur ein iPhone zum Entwickeln und Testen, da musste dann jeder abwechselnd mal raus.&ldquo;, inzwischen ist alles viel professioneller. Drei iOS- und zwei Android-Entwickler bilden zusammen mit 2 Web- und 3 Backend-Entwicklern das Developer-Team, welches f&uuml;r den technisch reibungslosen Ablauf bei Komoot sorgt. Die gro&szlig;e Vision war es, jedem Menschen den spontanen oder geplanten Ausflug in die Natur wandernd, joggend oder auf dem Rad zu erm&ouml;glichen und dabei mit Routenvorschl&auml;gen und Navigation zu unterst&uuml;tzen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-14591" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Komoot-Empfehlung-1024x234.png" alt="" width="618" height="141"/></p>
<p>Zu Beginn bot Komoot vor allem das Tracking von Outdoor-Aktivit&auml;ten an, mit der Zeit folgte dann eine eigene Kartenansicht und sp&auml;ter die Sprachnavigation &#8211; noch bevor <a href="https://web.archive.org/web/20090123234019/http://www.macnotes.de:80/tag/google/">Google</a> oder Apple diese f&uuml;r Radfahrer angeboten haben. Um Nutzer zu inspirieren und ihnen bessere M&ouml;glichkeiten zum Entdecken zu bieten, r&uuml;stete Komoot dann eigene Empfehlungen nach, die von einer gesonderten Redaktion aus festangestellten und freien Autoren gesammelt und entsprechend aufbereitet werden &#8211; zum Beispiel die <a href="https://web.archive.org/web/20200516223530/https://www.komoot.de/collection/308/66-seen-rund-um-berlin">66 Seen rund um Berlin</a>.</p>
<h2 id="mitintelligenterdatenauswertungzubesserenempfehlungen">Mit intelligenter Datenauswertung zu besseren Empfehlungen</h2>
<p>Inzwischen bilden diese Collections, die durch Menschen manuell zusammengestellt werden, einen wichtigen Bestandteil der App. Hinzu kommen Empfehlungen f&uuml;r bestimmte Routenabschnitte, die Komoot automatisch durch Nutzerdaten generiert. Dazu werden Touren von Nutzern anonymisiert ausgewertet und zus&auml;tzlich werden diese nach Abschluss einer Tour um Markierung ihrer Highlights gebeten. Diese flexible Generierung von Empfehlungen erlaubt es Komoot, f&uuml;r jeden Startpunkt und Streckenverlauf interessante Punkte und Abschnitte vorzuschlagen, auch wenn die Tour so noch nie von einem Nutzer gefahren wurde.</p>
<p>Neben den Empfehlungen steht im Mittelpunkt einer jeden Tour selbstverst&auml;ndlich die Karte, auf der sich der Nutzer w&auml;hrend der Planung und vor allem bei der Tour selbst orientiert. In Zusammenarbeit mit Doktoranden der Beuth Hochschule f&uuml;r Technik Berlin hat Komoot eine eigene Kartendarstellung entwickelt. Die Karten setzen zwar auf Daten von Open Street Map, bereitet diese aber mit zus&auml;tzlichen Informationen aus eigenen Best&auml;nden individuell auf und stellt sie in einer &uuml;bersichtlichen, topografischen Ansicht dem Nutzer zur Verf&uuml;gung. Wichtig war dabei vor allem, dass die Karte je nach Zoomstufe verschiedene Informationen darstellt und dem Nutzer damit immer die wichtigsten Punkte anzeigt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-14592" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Komoot-Screenshots-1024x627.png" alt="" width="618" height="378"/></p>
<p>Trotz des Aufwands, der sich in diesem Projekt verbirgt, betont Tobias immer wieder, dass die Routenplanung und die Sprachnavigation f&uuml;r Komoot viel wichtiger sind. Au&szlig;erdem ist das Zusammenspiel von Routenplanung und Kartendarstellung von gro&szlig;er Bedeutung. Durch die Entwicklung des eigenen Systems sei es f&uuml;r Komoot m&ouml;glich, verschiedene Sportarten zu unterst&uuml;tzen und die Vorschl&auml;ge flexibel daran anzupassen.</p>
<h2 id="zukunftspl&auml;ne">Zukunftspl&auml;ne</h2>
<p>Um eine Frage kommt man in einem Interview nicht herum: Was plant ihr f&uuml;r die Zukunft? Wie geht es mit Komoot weiter? Aktuell verzeichnet die App rund 3 Millionen Downloads, damit sei man bereits sehr zufrieden. Vor allem in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz hat Komoot eine sehr aktive Community, die durch das Nutzen der App auch die Zahl an verf&uuml;gbaren Routen und Highlights immer weiter verbessert.</p>
<p>Insgesamt verzeichnet Komoot rund anderthalb&nbsp;Millionen aktive Nutzer, allerdings variiert diese Zahl saisonal und je nach Wetter stark. Lachend erz&auml;hlt Tobias, wie zum Start der App an langen Wochenende die Nutzerzahlen so stark anstiegen, dass regelm&auml;&szlig;ig der Server abgest&uuml;rzt sei. Solche Probleme treten heute l&auml;ngst nicht mehr auf, die steigenden Nutzerzahlen sind aber weiterhin zu beobachten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-14594" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Komoot-Watch-1024x374.jpg" alt="" width="618" height="226"/></p>
<p>Die gro&szlig;e Herausforderung f&uuml;r die kommenden Jahre bestehe nun darin, auch international eine gr&ouml;&szlig;ere Community aufzubauen, damit dort genug Daten zur Generierung von Strecken und Empfehlungen vorhanden sind. Dazu bietet die App in den Einstellungen eine Option, mit der die Empfehlungen ausgeblendet werden k&ouml;nnen. In Regionen mit wenigen Nutzern bieten diese sowieso keinen Vorteil, man wolle erst Daten sammeln und diese f&uuml;r den Nutzer aufbereiten, bevor man mit Empfehlungen werbe.</p>
<p>Herunterladen und ausprobieren k&ouml;nnt ihr die App unter <a href="https://www.google.co.uk/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwjjncHf2-DTAhWEDiwKHaQRBSwQFggnMAA&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fkomoot-fahrrad-wander-guide%2Fid447374873%3Fmt%3D8&amp;usg=AFQjCNH8U8su7nw2s7eZLqhV6suszluwkg&amp;sig2=qu6Z5YHmlJbty_qfR92aAg">iOS</a> und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.komoot.android&amp;hl=de">Android</a>, mitgeliefert wird auch eine Apple Watch-App sowie eine Anwendung f&uuml;r Android Wear, die die Navigation unterwegs nochmal leichter macht.</p>
<h2 id="gewinnspiel">Gewinnspiel</h2>
<p>Wir danken Tobias und dem Rest des Komoot-Teams ganz herzlich f&uuml;r das Interview und die Eindr&uuml;cke. In Zusammenarbeit mit Komoot verlosen wir zwei Lizenzen f&uuml;r das Komplett-Paket. Ihr kommt in den Lostopf, indem ihr unsere <a href="https://www.facebook.com/apfelmagazine/">Facebook-Seite</a> liket und unter diesem Artikel* oder auf Facebook kommentiert, welche Gegend ihr gern mit Komoot entdecken m&ouml;chtet. Am 1.6. werden die Gewinner ausgelost und benachrichtigt.</p>
<p>Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, m&uuml;sst ihr mindestens 18 Jahre alt sein. Zur Zuordnung der Facebook-Likes zu Kommentaren unter diesem Artikel m&uuml;sst ihr den Kommentar mit einer g&uuml;ltigen Mail-Adresse und eurem richtigem Namen hinterlassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/15/sportlich-in-den-sommer-starten-tobias-hallermann-von-komoot-im-interview-gewinnspiel/">Sportlich in den Sommer starten: Tobias Hallermann von Komoot im Interview (+ Gewinnspiel)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">App Store: Phil Schiller reagiert erneut persönlich auf Kritik</media:title>
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	</item>
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		<title>komoot: Navi-App auf iPhone und Android für Rennradfahrer angepasst</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/27/komoot-navi-app-update-rennrad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 23:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Firmenname des Start-up komoot ist Programm. Die gleichnamige Navigationsapp wurde jetzt für iPhone und Android-Smartphones aktualisiert. Sie soll nun nicht nur Radfahrer, Wanderer und Mountainbiker, sondern jetzt auch Rennradfahrer ansprechen. Wer mit dem Rad unterwegs ist, und wer vor allem mit dem Rennrad unterwegs ist, der möchte &#8211; anders als mit dem Mountainbike bspw. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/27/komoot-navi-app-update-rennrad/">komoot: Navi-App auf iPhone und Android für Rennradfahrer angepasst</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Firmenname des Start-up komoot ist Programm. Die gleichnamige Navigationsapp wurde jetzt für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und Android-Smartphones aktualisiert. Sie soll nun nicht nur Radfahrer, Wanderer und Mountainbiker, sondern jetzt auch Rennradfahrer ansprechen.</p>
<p>Wer mit dem Rad unterwegs ist, und wer vor allem mit dem Rennrad unterwegs ist, der möchte &#8211; anders als mit dem Mountainbike bspw. &#8211; keine Schotterpisten abfahren. Die Navi-App komoot verspricht genau diese Anforderung zu erfüllen, und spezielle Rennrad-Touren berechnen zu können.</p>
<p>Rennradfahrer, die in der App als &#8222;Sportart&#8220; den Typus &#8222;Rennrad&#8220; auswählen, bekommen den Wegtyp, die Wegbeschaffenheit, die Steigung und Schwierigkeit der Route angezeigt. Sie können dann aus mehreren Vorschlägen eine Tour auswählen, die den persönlichen Anforderungen genügt – das kann beispielsweise die Dauer, die Distanz und die eigene Fitness betreffen.</p>
<p>komoots Routenplanung ist in einer gewählten Region kostenlos. Man kann zum Preis von 3,99 Euro weitere Regionen hinzuschalten, oder zum Preis von 29,99 Euro alle vorhandenen Module nutzen. Derzeit ist der Service auf Deutschland, Österreich, die Schweiz, Belgien, die Niederlande, Norditalien, sowie die Kanaren und Balearen beschränkt.</p>
<p>Android-Nutzer können die App via <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.komoot.android" target="_blank" rel="noopener">Google Play</a> herunterladen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/27/komoot-navi-app-update-rennrad/">komoot: Navi-App auf iPhone und Android für Rennradfahrer angepasst</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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