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	<title>Du hast nach kingston gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach kingston gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Toshiba verkauft Speicherchip-Sparte unter anderem an Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/09/28/toshiba-verkauft-speicherchip-sparte-unter-anderem-an-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 16:22:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die langen Verhandlungen um die NAND-Speicher-Produktion von Toshiba könnte nun vorbei sein. Für einen Preis von 17,7 Mrd. Dollar soll sich eine Investorengruppe darauf verstanden haben, eine relative Mehrheit an der Speicherchip-Produktion erworben zu haben. Toshiba selbst bliebe nach dem Modell ebenfalls an Bord. And the winner is&#8230; Lange hat es sich hingezogen, aber jetzt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/09/28/toshiba-verkauft-speicherchip-sparte-unter-anderem-an-apple/">Toshiba verkauft Speicherchip-Sparte unter anderem an Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die langen Verhandlungen um die NAND-Speicher-Produktion von Toshiba könnte nun vorbei sein. Für einen Preis von 17,7 Mrd. Dollar soll sich eine Investorengruppe darauf verstanden haben, eine relative Mehrheit an der Speicherchip-Produktion erworben zu haben. Toshiba selbst bliebe nach dem Modell ebenfalls an Bord.</p>
<h2>And the winner is&#8230;</h2>
<p>Lange hat es sich hingezogen, aber jetzt soll es eine Einigung beim Thema &#8222;Wer kauft Toshibas Chipsparte&#8220; geben. Einem Bericht des Wall Street Journal <a href="https://www.wsj.com/articles/toshiba-signs-deal-to-sell-chip-unit-to-bain-apple-group-1506581351">zufolge</a> soll die Investorengruppe rund um Bain Capital den Zuschlag erhalten haben. Dazu gehören <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, Dell, Seagate, Hoya und SK Hynix. Der Preis dafür soll bei 17,7 Milliarden Dollar liegen.</p>
<p>Der Deal soll nach dem Willen beider Parteien bis Ende März über die Bühne gehen, allerdings gibt es noch ein paar Stolpersteine. So moniert Western Digital, nicht mit der Käufer zu sein, obwohl das Unternehmen zuvor mit Toshiba kooperiert hat und deshalb ebenfalls ein Kaufrecht verdient hätte. Auch die Kartellbehörden müssen dem Deal noch zustimmen.</p>
<p>Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters hat SK Hynix weitere Details des voraussichtlichen Deals <a href="http://www.reuters.com/article/us-toshiba-accounting-sk-hynix/sk-hynix-set-to-invest-in-toshiba-chip-unit-details-consortiums-plans-idUSKCN1C20OO">offenbart</a>. Demnach soll die Bain-Gruppe für die knapp 18 Milliarden Dollar 49,9 Prozent aller stimmberechtigten Anteile erhalten. Toshiba werde 40,2 Prozent behalten und Hoya soll 9,9 Prozent bekommen. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, Dell, Seagate und Kingston Technology wollen in der Folge in Form von Aktien in die Chip-Sparte investieren.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Externe Speichermöglichkeiten für das iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/02/02/leserwunsch-thema-externe-speichermoeglichkeiten-fuer-das-ipad/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2014 16:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple bietet das iPad im eigenen Store mit drei verschiedenen Speichervarianten an. Diese haben jeweils: 16 GB, 32 GB oder 64 GB Speichervolumen. Selbiges gilt ebenso für die iPad-Modelle mit 3G Funknetz-Technik. Je nach Auswahl kann die Anschaffung eines iPad der neuesten Generation eine kostspielige Angelegenheit sein. Die Preise verteilen sich dabei von: 479,00 € [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/02/02/leserwunsch-thema-externe-speichermoeglichkeiten-fuer-das-ipad/">Externe Speichermöglichkeiten für das iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple bietet das iPad im eigenen Store mit drei verschiedenen Speichervarianten an. Diese haben jeweils: 16 GB, 32 GB oder 64 GB Speichervolumen. Selbiges gilt ebenso für die iPad-Modelle mit 3G Funknetz-Technik. Je nach Auswahl kann die Anschaffung eines iPad der neuesten Generation eine kostspielige Angelegenheit sein. Die Preise verteilen sich dabei von: 479,00 € &#8211; 799,00 €.</p>
<p>Bei solchen Beträgen stellt sich natürlich auch die Frage, welcher Speicherbedarf wird überhaupt für welche Einsatzzwecke benötigt. Allgemein lässt sich dennoch klar sagen, dass die 16 GB iPad Variante speichertechnisch sehr minimalistisch und gering bemessen ist. Digitale Medien wie Apps, Musik, Videos haben einen enormen Speicherbedarf. Hinzu kommen Full-HD und Retina-Auflösung mit ebenfalls hoher Ressourcenauslastung. Wer schlicht nur im Web surfen möchte, wenige MP3-Titel benötigt und eher  kleine Apps verwendet, für den ist die kleinste iPad Variante eine sinnvolle Wahl. Mehr Speicher gibt es vor allem für viel mehr Geld. Es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten um den Speicher des iPads extern oder virtuell zu vergrößern. Selbstverständlich möchte Apple in erster Linie, die eigenen Produkte verkaufen und hat deshalb auch die Konnektivität zu anderen Produkten extrem eingeschränkt.</p>
<p>Eine Möglichkeit für mehr Speicherkapazität für das iPad zu realisieren ist die Verbindung per Connector und USB-Schnittstelle. Im Prinzip ist es so möglich auf USB-Festplatten zugreifen, zu können. Doch hier hat Apple einen bekannten Riegel vorgeschoben. Das iOS Betriebssystem ist in sich sehr geschlossen und nach außen hin abgeriegelt. Was für Apple &#8211; Firmenphilosophie bedeutet wird von der Konkurrenz als eines der Haupt-Argumentationspunkte gegen Apple verwendet. Fakt ist in jedem Fall, dass ohne das Betriebssystem aufzubohren (Jailbreak) die Integration fremder Hard- und Software kaum möglich ist. Über diverse Möglichkeiten das iOS System zu öffnen wird in diesem Artikel nicht berichtet werden.</p>
<p>Selbstverständlich gibt es aber auch noch andere Wege sich mehr Speicherkapazität für das Apple Tablet zu besorgen. Eine Funktionalität ist dabei die WIFI-Technologie im iPad. Mit dieser drahtlosen Kommunikation können Daten wie zum Beispiel für das Internet transferiert werden. Es gibt externe Festplatten, die über solch eine Verbindungsmöglichkeit verfügen und über WIFI in ein vorhandenes Heimnetz aber auch direkt, ohne Netzwerk integriert werden können. Externe Speichermedien gibt es also mit oder auch ohne eigenen Hotspot. In der Praxis bedeutet das: Kann die externe Speichermöglichkeit direkt benutzt werden oder muss diese an den Internet/Netwerk-Router angeschlossen werden? Für beide Varianten gibt es diverse Produkte wie zum Beispiel hier:</p>
<h2>Seagate GoFlex Satellite</h2>
<p>Entweder per Internet oder der kostenlosen App “GoFlex Media“ kann auf die kabellose Festplatte zugegriffen werden. Platz ist auf diesem Produkt ausreichend viel vorhanden. Stolze 500 Gigabyte bietet die Seagate-Platte. Dieses Medium ist entweder über die in mobilen Geräten verbaute WLAN-Technik (b/g/n) erreichbar aber auch über das normale Internet und über das Festnetz-(W)LAN. So ist es auch für Notebooks und Desktop-Rechner nutzbar. Über diese kabellose Technik erstellt die Seagate-Festplatte einen eigenen Hotspot und ist auch über den Internetbrowser des iPads erreichbar. Vorsicht ist bei den Sicherheitseinstellungen geboten. Im Auslieferungszustand ist das Produkt bezüglich Verschlüsselungen/Firewall deaktiviert. Entsprechende Vorkehrungen müssen also manuell vorgenommen werden. Im Einsatz zeigt sich das Produkt als unproblematisch und komfortabel. Es besitzt eine eigene Stromversorgung und einen eigenen Akku! Das ist besonders erfreulich bei der Nutzung von unterwegs ohne den Akku des iPad beanspruchen zu müssen.<br />
Digitale Medien wie: (HD) Filme, MP3, Fotos und andere Daten, können mittels USB 3 Anschluss vom PC oder Mac auf die Festplatte überspielt werden. Der neue USB-Übertragungsstandard ermöglicht höhere Transferraten als USB 2. Die Medienübertragung/Streaming auf das iPad ist ebenfalls problemlos. Ruckelfreie Filme sind über Internet genauso gut möglich wie über die kostenlose App aus dem App Store. Dennoch ist die verbaute Technik keinesfalls so schnell wie der interne Flash-Speicher des iPads oder anderen SSD (Solid State Drive) Speichervarianten. Preis für 500 Gigabyte Speicherplatz: ca. 160,00 €.</p>
<h2>Kingston Wi-Drive &#8211; kabellose Flash-Verbindung mit dem iPad</h2>
<p>Ein weiteres Produkt der externen Festplatten und Zugang per WLAN, beschreibt der Hersteller Kingston mit dem Kingston Wi-Drive. Mit 32 GB Flash Speicher versorgt dieser Artikel: iPad, iPhone oder iPod mit zusätzlichem Speicher. Besonders praktisch ist die Mobilität dieses Gerätes. Das Wii-Drive hat einen eingebauten Akku, welcher bis zu 4 Stunden Videoeinsatz ermöglicht. Die Kapazität ist zwar nicht ausufernd, bietet aber doch genug Platz für etliche Stunden Filmgenuss oder andere Dateien. Besonders komfortabel ist auch die Fähigkeit mehreren Benutzern den Zugang mittels Freigabe zu ermöglichen. Der Preis für das Flashspeicherlaufwerk von Kingston beträgt ca. 70,00 €.</p>
<h2>Möglichkeit 2: Den verbauten Dockinganschluss verwenden</h2>
<p>Eigentlich hat Apple mit dem eigens verbauten Dockinganschluss die Konnektivität zu externen Medien deutlich unterdrückt. Seit dem Apple iPad 2 gibt es aber das USB-Connection-Kit, welches die Übertragung von Fotos eingeschränkt ermöglicht. Bei dieser Variante setzt auch folgendes Produkt an:</p>
<h2>Der iFlashDrive HD</h2>
<p>Im Gegensatz zu anderen Speichermedien wie USB-Sticks ist diese Lösung ohne Jailbreak nutzbar. Der Stick wir einfach an den Dock-Anschluss des iPads angeschlossen. Um dieses Produkt nutzen zu können, wird zusätzlich noch die kostenlose passende App benötigt. Der iFlashDrive ist optisch dem iPad angepasst und sieht harmonisch und unauffällig aus. Auf beiden Verbindungsseiten (iPAd Dock/USB) sind die Anschlüsse mit Plastikkappen umhüllt. Diese verhindern das Eindringen von Schmutz und Staub. Erfreulich ist, dass der Speicher für alle iPad-Generationen kompatibel ist. Das gilt für iPhone ab 3GS und iPod touch 3. und 4. Generation. Je nach Generation unterschiedlich sind die jeweiligen Transferraten, die natürlich mit der verbauten Technik der Apple Produkte zu tun haben. Im Gegensatz zu der eben vorgestellten Speichermöglichkeit besitzt der iFlashDrive leider kein USB 3, sondern nur USB 2, was die Übertragung von Medien vom Computer nach Speicher natürlich verlangsamt. Die Installation ist unter Windows wie auch unter MAC OS unkompliziert, der Speicher wird problemlos als externes Speichermedium erkannt. Der Transfer der Daten kann unverzüglich erfolgen. Um von dem iPad aus auf den Speicher zugreifen zu können, ist es unbedingt nötig, die kostenlose App zu laden und zu installieren. Folgende Dateien können mit der Verwendung des Speichers und der App verwendet werden:</p>
<ul>
<li>Audio: MP3 AAC, AIF, AIFF, CAF, M4A und MP3 WAV</li>
<li>Video: M4V, MP4 und MPV</li>
<li>Photo: BMP, CUR, GIF, ICO, JPG, PNG, TIFF und XBM</li>
<li>Dokumente: DOC, DOCX, XLS, XLSX, PPT, PPTX, RTF, RTFD, TXT, HTML, VCF, Pages, PDF, Keynotes und Numbers</li>
</ul>
<p>Die Funktionalität des iFlashDrive ist komfortabel, schnell und unproblematisch. Kritik gibt es bei der Verwendung von USB 2 anstatt USB 3 und vor allem bei der fehlenden eigenen Stromversorgung. Das Übertragen insbesondere von digitalen Filmmedien verlangt einiges an Akku-Kapazität des iPads. Den Flashspeicher gibt es in verschiedenen Speichergrößen und Preisen: 8 GB, 16 GB, 32 GB, 64 GB. Die Preise beziehen sich dann folgendermaßen: 74,95 €;, 89,95 €;, 144,95 € und 249,99 €.</p>
<h2>Möglichkeit 3: Virtuellen Speicher (Cloud) nutzen</h2>
<p>Mit steigenden Verbindungsgeschwindigkeiten im Fest- und Mobilnetz wird die Bedeutung des Cloud-Computing immer relevanter. Ein virtueller Speicher ersetzt oder ergänzt den eingebauten Speicher des Computers oder des mobilen Gerätes wie iPhone oder iPad. Die Daten sind dabei nicht wirklich nur simuliert oder nicht vorhanden, sie werden ausgelagert, an einen externen Ort, so ähnlich wie eine externe Festplatte oder NAS-System zu Hause für das eigene Netzwerk. So ähnlich jedenfalls und vor allem viel, viel größer. Diese Datenauslagerung beschreibt dann auch die Vorteile aber auch Nachteile des virtuellen Speichers. Apple hat seine iCloud, andere Anbieter nennen diesen Service anderes, sind jedoch in Leistung und Umfang ähnlich.</p>
<p>Dieses Prinzip zum Nutzen gemacht hat sich auch der Anbieter: Dropbox Inc. Mit gleichnamigem Produkt (sowohl Internet als auch App-Anwendung). Die sehr simpel anmutende Anwendung hat es aber leistungsmäßig in sich. Die beste Funktion ist aber der kostenlose 3 Gigabyte große Speicher. In diesem Volumen lassen sich viele verschiedene Dateien und Formate nutzen und verschieben. Eine zusätzliche Speichererweiterung kostet hingegen einen deutlichen Euro-Aufschlag.</p>
<p>Die Funktionalität von Dropbox ist so simpel wie genial. Das Unternehmen wurde erst 2006 gegründet. Entstanden aus einer zufälligen Idee des Gründers. Er hatte für die Arbeit seinen USB-Stick zu Hause vergessen und überlegte sich deshalb eine neue Möglichkeit digitale Inhalte und Dateien auf einem anderen Weg transferieren zu können. Zusammen mit einem Freund hat er die Geschäftsidee von Dropbox erarbeitet und umgesetzt. Eines der größten Vorteile dieses Tools ist die Kompatibilität zu verschiedenen Betriebssystemen &#8211; egal ob iOS oder Android, MAC OS, Linux oder Windows. Das Programm bietet die Kompatibilität zu den unterschiedlichsten Dateien und Formaten. Einschränkungen gibt es diesbezüglich nur bei den Dateigrößen (kostenlosen 3 GB-Option). Für alle anderen Dateien ist diese Art der externen Speichererweiterung eine optimale und vor allem kostenlose Möglichkeit den Speicherumfang zu erhöhen.</p>
<h2>Zusammenfassung:</h2>
<p>Neben der einen Möglichkeit die Speichergröße des iPads beim Kauf zu beeinflussen, gibt es drei bzw. vier verschiedene Möglichkeiten, mehr Speicher zu generieren. Varianten eins und zwei bieten die Funktionalität einer externen Festplatte, die entweder über WLAN direkt oder über das heimische Netzwerk nutzbar ist. Spezielle Apps oder eine Adresse über das Internet beschreiben die Softwareschnittstellen für den zusätzlichen Speicherplatz. Weiterhin unterscheiden sich die Produkte in tragbaren Varianten mit Akku &#8211; oder aber als stromnetzabhängige Produkte mit Netzkabel für den häuslichen Einsatz.</p>
<p>Die zweite Technologie unterstützt den iPad Connector. Das Gerät wird direkt am iPad eingesteckt und bietet dank Flashspeicher flotten aber leider auch akkuhungrigen Speicherplatz. Den i-FlashDrive gibt es in verschiedenen Speichervarianten und unterschiedlichen Preisen.</p>
<p>Mit Cloudcomputing gibt es noch die virtuelle Variante der Speicherergänzung für den Gebrauch des iPads. Im Gegensatz zu den anderen Produkten gibt es hier keine materielle Technik, die zum Einsatz kommt, das System von Dropbox unterstützt die Auslagerung von Speichervolumen auf externe Server. Positiv ist bei dieser Möglichkeit der kostenlose Austausch von verschiedenen Daten und Formaten bis zu einer Kapazität von 3 GB. Danach wird der Dienst kostenpflichtig.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die beste Möglichkeit für ausreichend Speicher für das iPad zu sorgen ist definitiv, die Wahl nach einem für sich geeigneten iPad Modell. Je nach Kapazität und Funknetztechnologie kann das Tablet von Apple bis zu 800,&#8211;€ kosten. Da sind die möglichen Alternativen durchaus sinnvoll. Wer zu Hause eine geeignete externe Festplatte im Einsatz hat oder über diese Möglichkeit nachdenkt, kann das hausinterne Netzwerk vergrößern oder auch einen Art Mediacenter realisieren. Wer mobilen Einsatz wünscht, kann akkubetriebene Festplatten wählen, wie hier die Kingston Wii-Drive mit 32 Gigabyte Flashspeicher oder das iFlash Drive mit verschiedenen Speicherkapazitäten. Möchte man aber kein zusätzliches Gerät mit sich tragen und auch eher mit kleineren Dateien, wie Dokumenten arbeiten, für den sind Cloudspeicher wie Dropbox ideal. Eine Funknetzverbindung ist hier natürlich eine notwendige Voraussetzung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/02/02/leserwunsch-thema-externe-speichermoeglichkeiten-fuer-das-ipad/">Externe Speichermöglichkeiten für das iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: Kingston SSDnow V+200 &#8211; der König?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/08/07/kingston-ssdnow-v200-der-koenig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 00:29:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man merkt Kingston schon an, dass der Hersteller in Puncto Speichertechnologie einen Branchenprimus darstellt. Denn mit der SSDnow V+200 hat der Speicherhersteller ein Modell für absolute Speedfreaks und Geschwindigkeitsjunkies auf den Markt gebracht, das Seinesgleichen sucht. Zudem gibt Kingston an, diese SSD speziell für Notebooks und andere Mobilcomputer entwickelt zu haben, so dass der volle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/07/kingston-ssdnow-v200-der-koenig/">Test: Kingston SSDnow V+200 &#8211; der König?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Man merkt Kingston schon an, dass der Hersteller in Puncto Speichertechnologie einen Branchenprimus darstellt. Denn mit der SSDnow V+200 hat der Speicherhersteller ein Modell für absolute Speedfreaks und Geschwindigkeitsjunkies auf den Markt gebracht, das Seinesgleichen sucht. Zudem gibt Kingston an, diese <a title="SSD in ein Notebook einbauen" href="https://macnotes.de/2012/07/26/ssd-in-ein-notebook-einbauen/">SSD speziell für Notebooks</a> und andere Mobilcomputer entwickelt zu haben, so dass der volle Geschwindigkeits-Genuss auch unterwegs etwa im Tablet-PC oder Netbook erlebt werden kann.</p>
<p>Natürlich sind, wie in jeder Solid State Disk, auch in diesem Gerät keine beweglichen Teile verbaut, anders als in herkömmlichen Festplatten, was die Flash-Festplatte relativ unempfindlich gegenüber Stößen macht – mutwillig durch die Gegend werfen sollten Sie sie trotzdem besser nicht, aber das gilt ja bekanntlich für jedes elektronische Gerät. Wenn Sie aber zum Beispiel viel in der Bahn unterwegs sind, kann sich dieses Feature durchaus vorteilhaft auswirken. Sollte trotz dieser prinzipbedingten Robustheit einmal etwas nicht so funktionieren, wie es eigentlich vorgesehen ist, so bietet Kingston seinen Kunden für diese Geräte einen 24/7-Support an, zudem gibt es eine Herstellergarantie von zwei Jahren.</p>
<h2>Performance</h2>
<p>Mit der Kingston SSDnow V+200 an Bord erkennen Sie Ihren Rechner sicherlich kaum wieder. Der Bootvorgang wird massiv beschleunigt, Programme und Spiele laufen wesentlich schneller und flüssiger als zuvor und das Kopieren von Daten geht schneller, als dass Sie bis Drei zählen können. Hauptgrund dafür sind die maximalen Daten-Transferraten von bis zu 535 MB/s bei sequentiellen Lesezugriffen und maximal 480 MB/s bei sequentiellen Schreibzugriffen. Auch mit den bis zu 85.000 IOPS bei zufallsbasierten Zugriffen brauch sich dieses <em>SSD</em>-Modell auf dem Markt nicht vor der Konkurrenz im Tiefpreissegment zu verstecken. Natürlich gibt es auch hier gewisse Abweichungen zwischen den einzelnen Modellen mit unterschiedlicher Kapazität, jedoch fallen diese im Vergleich zu Flash-Festplatten anderer Hersteller erstaunlich gering aus. Klar ist natürlich, dass für solche Geschwindigkeiten ein S-ATA-Anschluss der dritten Generation mit seinen maximal 6 Gbps von Nöten ist. Abwärtskompatibilität zu S-ATA II ist natürlich gegeben, jedoch fallen die maximal erreichbaren Geschwindigkeiten über diese Anschluss-Art auf 280MB/s lesend. Weiterhin muss die durchschnittliche Lebensdauer der Geräte („Mean Time Between Failures“, MBTF) von einer Million Stunden erst einmal erreicht werden. Dabei erlaubt Kingston eine Betriebstemperatur zwischen 0°C und 70°C.</p>
<h2>Lieferumfang der Kingston V+200 SSD</h2>
<p>Im Lieferumfang enthalten ist natürlich die Solid State Disk selbst, ein S-ATA-Anschlusskabel sowie ein Adapterkabel für IDE-Stromkabel auf den S-ATA-Stromanschluss. Dazu kommt der immer gern gesehene Einbaurahmen für 3.5“-Schächte, so dass einer Nutzung der Kingston SSDnow V+200 <a title="Eine SSD in ein Tower-PC-Gehäuse einbauen" href="https://macnotes.de/2012/07/25/eine-ssd-in-ein-tower-pc-gehaeuse-einbauen/">in einem Desktop-PC</a> nichts entgegensteht. Dazu kommt eine CD mit Treibern und Tools. Eine Überraschung gibt es dennoch in der Box: Kingston legt seinen Solid State Disks ein externes Gehäuse mit USB-Anschluss und –Kabel bei, so dass die <a title="Was ist eigentlich eine SSD?" href="https://macnotes.de/2012/07/27/ssd-was-ist-das-eigentlich/">SSD</a> auch ohne langwierigen Einbau direkt verwendet werden kann. Dabei sei aber darauf hingewiesen, dass das USB2.0-Gehäuse technologiebedingt maximal 400 Mbps an Daten durch die Leitung bringen kann. Wer also einerseits ein externes Gehäuse nutzen möchte, andererseits aber den enormen Geschwindigkeitsvorteil einer SSD nicht verlieren will, dem sei empfohlen, ein externes Festplattengehäuse mit eSATA- oder USB-3.0-Anschluss zu kaufen, da diese Technologien die nötigen Übertragungsraten bereitstellen.</p>
<h2>Erhältliche Größen</h2>
<ul>
<li>60GB SSD (SVP200S3/60G)</li>
<li>90GB SSD (SVP200S3/90G)</li>
<li>120GB SSD (SVP200S3/120G)</li>
<li>240GB SSD (SVP200S3/240G)</li>
<li>480GB SSD (SVP200S3/480G)</li>
</ul>
<h2>Erhältlicher Formfaktor</h2>
<ul>
<li>2,5 Zoll</li>
</ul>
<h2>Offizielle Leistungsangabe</h2>
<p><strong>480 GB SATA 6Gb/s</strong></p>
<ul>
<li>Sequentielles LESEN: bis 535 MB/s</li>
<li>Sequentielles SCHREIBEN: bis 480 MB/s</li>
<li>Random 4K LESEN: 75 K IOPS</li>
<li>Random 4K SCHREIBEN: 30 K IOPS</li>
</ul>
<p><strong>240 GB SATA 6Gb/s</strong></p>
<ul>
<li>Sequentielles LESEN: bis 535 MB/s</li>
<li>Sequentielles SCHREIBEN: bis 480 MB/s</li>
<li>Random 4K LESEN: 85 K IOPS</li>
<li>Random 4K SCHREIBEN: 43 K IOPS</li>
</ul>
<p><strong>120 GB SATA 6Gb/s</strong></p>
<ul>
<li>Sequentielles LESEN: bis 535 MB/s</li>
<li>Sequentielles SCHREIBEN: bis 480 MB/s</li>
<li>Random 4K LESEN: 85 K IOPS</li>
<li>Random 4K SCHREIBEN: 55 K IOPS</li>
</ul>
<p><strong>90 GB SATA 6Gb/s</strong></p>
<ul>
<li>Sequentielles LESEN: bis 535 MB/s</li>
<li>Sequentielles SCHREIBEN: bis 480 MB/s</li>
<li>Random 4K LESEN: 85 K IOPS</li>
<li>Random 4K SCHREIBEN: 57 K IOPS</li>
</ul>
<p><strong>60 GB SATA 6Gb/s</strong></p>
<ul>
<li>Sequentielles LESEN: bis 535 MB/s</li>
<li>Sequentielles SCHREIBEN: bis 460 MB/s</li>
<li>Random 4K LESEN: 85 K IOPS</li>
<li>Random 4K SCHREIBEN: 60 K IOPS</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit der Kingston SSDnow V+200 bekommen Sie eine günstige Einsteiger-Flash-Festplatte, mit der Sie Ihr System schon massiv beschleunigen können.</p>
<p><em>Update vom 30.12.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein YouTube-Video, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/07/kingston-ssdnow-v200-der-koenig/">Test: Kingston SSDnow V+200 &#8211; der König?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Xbox 360 &#8211; Englische Zeitung Metro prangert Konsolen-Communities als Tummelplatz möglicher Pädophiler an</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/23/xbox-360-englische-zeitung-metro-prangert-konsolen-communities-als-tummelplatz-moeglicher-paedophiler-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die englische Zeitung Metro hat mit einer Headline nicht nur Microsoft-Verantwortliche erzürnt. Auch die Wissenschaftler der zugrundeliegenden Untersuchung sehen selbige fehlinterpretiert. Wie die Kollegen von eurogamer (engl.) schreiben, hat sich die englische Zeitung Metro mit der Headline eines Artikels nicht nur den Unmut der Gaming-Gemeinde zugezogen. Auch die an der Studie beteiligten Wissenschaftler sehen selbige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/23/xbox-360-englische-zeitung-metro-prangert-konsolen-communities-als-tummelplatz-moeglicher-paedophiler-an/">Xbox 360 &#8211; Englische Zeitung Metro prangert Konsolen-Communities als Tummelplatz möglicher Pädophiler an</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die englische Zeitung Metro hat mit einer Headline nicht nur Microsoft-Verantwortliche erzürnt. Auch die Wissenschaftler der zugrundeliegenden Untersuchung sehen selbige fehlinterpretiert.</p>
<p>Wie die Kollegen von <a href="https://www.eurogamer.net/articles/2012-04-20-metro-xbox-paedophile-predators-story-very-unfortunate-says-professor-behind-research">eurogamer</a> (engl.) schreiben, hat sich die englische Zeitung <strong>Metro</strong> mit der Headline eines Artikels nicht nur den Unmut der Gaming-Gemeinde zugezogen. Auch die an der Studie beteiligten Wissenschaftler sehen selbige als fehlinterpretiert an, und ihre Nachricht missverstanden.</p>
<h2>Vermehrt Menschen mit pädophilen Neigungen in Gaming-Gemeinden?</h2>
<p>Unter dem Titel &#8222;Xbox paedophile predators&#8220; (dt. ungefähr: Xbox pädophile Verbrecher) wird auch im Laufe des Artikels der Eindruck erweckt, als würden sich in der Xbox-Gemeinde viele Menschen tummeln, die pädophile Neigungen hätten und über die Konsole Ausschau nach potenziellen Opfern halten würden. Menschen mit entsprechenden Neigungen würden sich mehr und mehr den Gaming-Plattformen &#8211; wie Xbox LIVE &#8211; zuwenden, heißt es im Artikel.</p>
<h2>Zeitung hat Kern der Untersuchung falsch verstanden</h2>
<p>Professorin Julia Davidson gab gegenüber Eurogamer an, dass die Zeitung die durchgeführten Untersuchungen scheinbar falsch verstanden hätte. Der Fokus der Untersuchung hätte nicht auf Online-Gaming gelegen, sondern vielmehr auf Sozialen Netzwerken, so Davidson. Es sei &#8222;sehr unglücklich&#8220;, dass die englische Zeitung diese wichtige Tatsache fehlinterpretiert hätte, so die Professorin. Überall im Netz, wo sich vermehrt Kinder aufhalten, sei die Gefahr groß, dass sich dort auch Menschen mit pädophilen Neigungen herumtreiben würden &#8211; unter anderem in Sozialen Netzwerken, Chats usw. Es habe auch Hinweise gegeben, dass sich entsprechende Personen in Communities rund um PlayStation und Xbox aufhalten würden, diese seien aber eher gering gewesen, gibt Julia Davidson an.</p>
<h2>Verdacht unbegründet &#8211; Schutz der Kinder im Netz wichtig</h2>
<p>Die Schlagzeile der Zeitung, dass sich Pädophile mehr und mehr den Gaming-Plattformen zur Opfersuche zuwenden würden, findet Davidson unbegründet. Man wolle sich mit der Untersuchung auch nicht nur auf verletzendes und gefährliches Verhalten stützen, der Fokus der Nachforschungen liegt eher darauf, Kinder im Netz zu schützen. Nachdem der Artikel in der Metro-Zeitung erschienen war, hatte sich ein Microsoft-Mitarbeiter an die Verantwortlichen der Kingston University gewandt, um über die Untersuchungen zu sprechen. Julia Davidson hat sich daraufhin mit der Bitte an die Zeitung gewandt, den irreführenden Artikel zu korrigieren, was bislang noch nicht geschehen ist. Man habe die Daten nach bestem Wissen und Gewissen erhoben, so Davidson. Wie selbige interpretiert werden, darauf habe man keinen Einfluss sagt sie (&#8222;We put our data out in good faith and have no control over how it&#8217;s interpreted&#8220;).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/23/xbox-360-englische-zeitung-metro-prangert-konsolen-communities-als-tummelplatz-moeglicher-paedophiler-an/">Xbox 360 &#8211; Englische Zeitung Metro prangert Konsolen-Communities als Tummelplatz möglicher Pädophiler an</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Real Golf 2011 &#8211; Mac-Version im Mac App Store erschienen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/09/02/real-golf-2011-mac-version-im-mac-app-store-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gameloft hat das Golfspiel Real Golf 2011 für den Mac veröffentlicht. Als Distributionsweg wird der Mac App Store gewählt. Zu einem Preis von 5,49 Euro kann der Titel ab sofort heruntergeladen werden. Gameloft erobert den Mac mehr und mehr: Ab sofort steht mit Real Golf 2011 ein weiteres Spiel für den Mac zum Download bereit. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/02/real-golf-2011-mac-version-im-mac-app-store-erschienen/">Real Golf 2011 &#8211; Mac-Version im Mac App Store erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gameloft hat das Golfspiel Real Golf 2011 für den Mac veröffentlicht. Als Distributionsweg wird der Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> gewählt. Zu einem Preis von 5,49 Euro kann der Titel ab sofort heruntergeladen werden.</p>
<p>Gameloft erobert den Mac mehr und mehr: Ab sofort steht mit <strong>Real Golf 2011</strong> ein weiteres Spiel für den Mac zum Download bereit. Es handelt sich um ein Golfspiel, das über den Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> vertrieben wird und dort 5,49 Euro kostet. Gameloft brüstet sich damit, für dieses Spiel mithilfe der Motion-Capture-Technologie für realistische Bewegungen gesorgt zu haben. Außerdem sollen dynamische Lichteffekte verschiedene Tageszeiten symbolisieren.</p>
<p>In der Karriere geht es schließlich darum, die Nummer eins zu werden. Dafür müssen Turniere gewonnen werden, vom Preisgeld kann sich der Spieler neue Ausrüstung anschaffen. Doch auch für den Mehrspielermodus ist gesorgt: Wahlweise online gegen die ganze Welt oder lokal gegen Freunde kann das eigene Können unter Beweis gestellt werden. Wer einen besonders tollen Schlag auf den Rasen gezaubert hat, kann außerdem eine Wiederholung davon auf YouTube hochladen und die ganze Welt daran teilhaben lassen.</p>
<p>In Real Golf 2011 sind insgesamt neun Profigolfer enthalten: Anthony Kim, Natalie Gulbis, Camilo Villegas, Vijay Singh, Jim Furyk, Sergio Garcia, Annika Sorenstam, Justin Rose und Karrie Webb. Diese kann man auf zehn Golf-Plätzen um das beste Lochverhältnis antreten lassen: Evian Masters (Frankreich), Bethpage (USA), Harbour Town (USA), Pearl Valley Golf Estates (Südafrika), Old Head (Irland), Kiawah Island (USA), Kingston Heath Golf Club (Australien), Bali Ocean Course (Indonesien), Cherry Blossom Golf Club (Japan) und Royal Loch Course (Schottland)</p>
<p>Wer sich jetzt an seinem eigenen Hole-in-One versuchen will, kann dies im Mac App Store zu einem Preis von 5,49 Euro tun; der Download beträgt 668 MB, vorausgesetzt wird mindestens Mac OS X 10.6.6.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/02/real-golf-2011-mac-version-im-mac-app-store-erschienen/">Real Golf 2011 &#8211; Mac-Version im Mac App Store erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Parallels Desktop auf SD-Karte: Parallels und Kingston starten Zusammenarbeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/03/22/parallels-desktop-auf-sd-karte-parallels-und-kingston-starten-zusammenarbeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 08:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kingston und Parallels arbeiten künftig zusammen: Parallels Desktop 6 für Mac ist ab sofort auch auf einer 4GB-SDHC-Speicherkarte erhältlich, die man nach Gebrauch weiterverwenden kann. Die Virtualisierungssoftware Parallels Desktop gibt es ab sofort auf einem wiederverwendbaren Datenträger: In Zusammenarbeit mit Kingston bietet Parallels seine Software auf einer 4GB-SDHC-Speicherkarte an, die man nach der Installation als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/22/parallels-desktop-auf-sd-karte-parallels-und-kingston-starten-zusammenarbeit/">Parallels Desktop auf SD-Karte: Parallels und Kingston starten Zusammenarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kingston und Parallels arbeiten künftig zusammen: <a href="https://macnotes.de/2010/09/19/test-parallels-desktop-6-virtualisierungssoftware-fur-mac-anwender/">Parallels Desktop 6</a> für Mac ist ab sofort auch auf einer 4GB-SDHC-Speicherkarte erhältlich, die man nach Gebrauch weiterverwenden kann.</p>
<p>Die Virtualisierungssoftware Parallels Desktop gibt es ab sofort auf einem wiederverwendbaren Datenträger: In Zusammenarbeit mit Kingston bietet Parallels seine Software auf einer 4GB-SDHC-Speicherkarte an, die man nach der Installation als normale Speicherkarte für Kameras nutzen kann. Der Vorteil liegt nicht nur in der Wiederverwendbarkeit: Nutzer eines 13&#8243; <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Air können dank SD-Slot die SD-Karte nutzen, um Parallels auf ihrem Gerät zu installieren, ohne ein zusätzliches Laufwerk zu benötigen.</p>
<div data-id="582514" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Durch die geringere Verpackungsgröße sowie geringen Transportaufwand ist die Parallels Desktop 6-Installation auf der SD-Karte außerdem umweltschonender.</p>
<p>Parallels Desktop 6 auf 4GB SDHC-Karte ist ab heute verfügbar, kostet 79€ und ist damit nicht teurer als die DVD-Variante, deren empfohlener Verkaufspreis derzeit bei 79,99€ liegt (bei Amazon derzeit <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B00425SQZU?ie=UTF8&tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">für rund 55€ zu haben ist</a>). Die klassische Version mit DVD wird es weiterhin geben.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/22/parallels-desktop-auf-sd-karte-parallels-und-kingston-starten-zusammenarbeit/">Parallels Desktop auf SD-Karte: Parallels und Kingston starten Zusammenarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Hulk Hogan und Ultimate Warrior auf Cover von WWE All Stars</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/01/25/hulk-hogan-ultimate-warrior-cover-wwe-all-stars/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 19:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THQ hat heute das offizielle Cover-Motiv zu WWE All Stars enthüllt. Neben The Rock, Kofi Kingston, Randy Orton, John Cena, Rey Mysterio oder dem Macho Man Randy Savage werden noch zwei weitere WWE-Helden das Cover des Beat &#8218;em Up zieren, das Anfang April für PlayStation 3, Xbox 360, Nintendo Wii, PS2 und PSP veröffentlicht wird. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/01/25/hulk-hogan-ultimate-warrior-cover-wwe-all-stars/">Hulk Hogan und Ultimate Warrior auf Cover von WWE All Stars</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>THQ hat heute das offizielle Cover-Motiv zu WWE All Stars enthüllt. Neben The Rock, Kofi Kingston, Randy Orton, John Cena, Rey Mysterio oder dem Macho Man Randy Savage werden noch zwei weitere WWE-Helden das Cover des Beat &#8218;em Up zieren, das Anfang April für PlayStation 3, Xbox 360, Nintendo Wii, PS2 und PSP veröffentlicht wird.</p>
<p>Publisher THQ hat heute den offiziellen Packhshot zu seinem Wrestling-Game <em>WWE All Stars</em> enthüllt, auf dem auch die WWE-Urgesteine Hulk Hogan und der Ultimate Warrior zu sehen sind, und natürlich auch im Spiel zur Wahl stehen.</p>
<p><em>WWE All Stars</em> soll am 1. April 2011 für PlayStation 3, XBox 360, Nintendo Wii, PlayStation 2 und die Playstation Portable auf den Markt kommen. Die Packshots und einige Artworks zu Hulk Hogan und dem Ultimate Warrior findet ihr im Anhang.</p>
<div data-id="157858,157859,157860,107695,157862,157863,47951" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/01/25/hulk-hogan-ultimate-warrior-cover-wwe-all-stars/">Hulk Hogan und Ultimate Warrior auf Cover von WWE All Stars</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>TrackMania Nations Forever Cup geht in die zweite Runde</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/10/01/trackmania-nations-forever-cup-zweite-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 14:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Training zum TrackMania Nations Forever Cup hat schon begonnen. Jetzt heißt es schnell sein, wer bei dem internationalen Rennen um Preise im Wert von 3.000 Euro noch Chancen haben will. Teilnehmer aus über 23 Ländern haben am letzten TMNF-Turnier mitgemacht. Alle Fans des virtuellen Rennsports haben nun wieder die Chance auf Preise im Wert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/01/trackmania-nations-forever-cup-zweite-runde/">TrackMania Nations Forever Cup geht in die zweite Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Training zum TrackMania Nations Forever Cup hat schon begonnen. Jetzt heißt es schnell sein, wer bei dem internationalen Rennen um Preise im Wert von 3.000 Euro noch Chancen haben will.</p>
<p>Teilnehmer aus über 23 Ländern haben am letzten TMNF-Turnier mitgemacht. Alle Fans des virtuellen Rennsports haben nun wieder die Chance auf Preise im Wert von über 3.000 Euro. Bereits ab dem 29. September 2010 ging es mit dem freien Training in die ersten Runden. Registrierung und Teilnahme sind wie immer kostenlos.</p>
<p>Den Höhepunkt des zweiten TMNF-Cups stellt das Finale am 06. November dar, wenn die besten Fahrer noch einmal ihr Können zeigen und die Zuschauer begeistern. Belohnt wird der Erste auf dem Siegertreppchen mit einem wertvollen Hauptpreis bestehend aus: 1.000 Euro in Bar, einem <a href="https://ichspiele.cc/news/steelseries-siberia-v2-headset-in-neuem-outfit/" rel="nofollow">SteelSeries Siberia v2 Headset</a>, Kingston HyperX Gaming Speicher, ICY BOX Media Player von RaidSonic sowie Security-Software von Kaspersky Lab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/01/trackmania-nations-forever-cup-zweite-runde/">TrackMania Nations Forever Cup geht in die zweite Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>USB-Stick Kingston DataTraveler Runes of Magic präsentiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/08/06/usb-stick-kingston-datatraveler-runes-of-magic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 12:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frogster kündigte an, das Online-Rollenspiel Runes of Magic zukünftig auch in einem speziell gebrandeten USB-Stick auszuliefern. Technisch handelt es sich dabei um einen 16 GB großen USB-Stick von Kingston Digital. Künftig könnt Ihr Runes of Magic auch von einem USB-Stick aus installieren. Denn die Macher von Frogster kündigten nun eine &#8222;mobile&#8220; Version des Online-Rollenspiels an. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/08/06/usb-stick-kingston-datatraveler-runes-of-magic/">USB-Stick Kingston DataTraveler Runes of Magic präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Frogster kündigte an, das Online-Rollenspiel Runes of Magic zukünftig auch in einem speziell gebrandeten USB-Stick auszuliefern. Technisch handelt es sich dabei um einen 16 GB großen USB-Stick von Kingston Digital.</p>
<p>Künftig könnt Ihr Runes of Magic auch von einem USB-Stick aus installieren. Denn die Macher von Frogster kündigten nun eine &#8222;mobile&#8220; Version des Online-Rollenspiels an. Genauer gesagt gibt es den Titel auf einem 16 GB großen Kingston DataTraveler USB-Stick. Dabei kommt es also zur Zusammenarbeit mit Kingston Digital, dem weltweit größten unabhängigen Speicherhersteller. Kingston DataTraveler Runes of Magic nennt sich die neue Version. Erhältlich ist das Ganze bereits ab Mitte des aktuellen Monats in einer limitierten Auflage. Damit müsst Ihr Runes of Magic also erstmals nicht auf Eurem Rechner installieren und könnt den Titel auf jedem beliebigen Rechner in Angriff nehmen.</p>
<p>Wie es von Frogster weiter heißt, sind auf der vorinstallierten Fassung von Runes of Magic sämtliche bislang veröffentlichten Kapitel erhältlich. Dazu zählt bei der Version Kingston DataTraveler Runes of Magic auch das gerade erst erschienene Chapter III: The Elder Kingdoms. Darüber hinaus gibt es auch Bonus-Material, das mehr als 30 Euro wert ist. So enthält der Stick den Angaben der Macher zufolge zehn Transportrunen, eine Aufbewahrungstruhe, fünf Portalrunen, ein Drachenzahn-Eisbestien-Reittier, fünf Durchgangsrunen, fünf Markierungstinten und einen kleinen Reitgeschwindigkeitstrank.</p>
<p>Kingston DataTraveler Runes of Magic gibt es den Angaben zufolge ab Mitte August für 24,99 Euro exklusiv bei Alternate.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/08/06/usb-stick-kingston-datatraveler-runes-of-magic/">USB-Stick Kingston DataTraveler Runes of Magic präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>E-Sport: SteelSeries TrackMania Nations Forever-Cup ab 26. Juli</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/07/20/steelseries-trackmania-nations-forever-cup-ab-26-juli-2010/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 20:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der SteelSeries Racing Cup startet bald: die Rennfahrer unter euch k&#246;nnen sich bald ins Abenteuer st&#252;rzen. Im ersten SteelSeries &#8222;TrackMania Nations Forever&#8220;-Cup k&#246;nnt ihr zeigen, was ihr am Steuer eines Rennwagens draufhabt! Am 26. Juli &#246;ffnet PlayAll die Pforten f&#252;r die besten Rennfahrer unter euch: dann beginnt der erste SteelSeries &#8222;TrackMania Nations Forever&#8220;-Cup, der sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/20/steelseries-trackmania-nations-forever-cup-ab-26-juli-2010/">E-Sport: SteelSeries TrackMania Nations Forever-Cup ab 26. Juli</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der SteelSeries Racing Cup startet bald: die Rennfahrer unter euch k&ouml;nnen sich bald ins Abenteuer st&uuml;rzen. Im ersten SteelSeries &#8222;TrackMania Nations Forever&#8220;-Cup k&ouml;nnt ihr zeigen, was ihr am Steuer eines Rennwagens draufhabt!</p>
<p>Am 26. Juli &ouml;ffnet PlayAll die Pforten f&uuml;r die besten Rennfahrer unter euch: dann beginnt der erste SteelSeries &#8222;TrackMania Nations Forever&#8220;-Cup, der sich &uuml;ber mehrere Wochen hinziehen wird und die Sieger mit attraktiven Preisen belohnt. Insgesamt k&ouml;nnt ihr Geld- und Sachpreise im Wert von &uuml;ber 3.000 Euro ergattern. Wie das geht? Ganz einfach: ihr registriert euch kostenlos auf PlayAll und nehmt an den Rennen auf verschiedenen Pisten aus TrackMania teil &#8211; auch das kostet euch nat&uuml;rlich nichts.</p>
<p>Das freie Training ist bereits vorab m&ouml;glich, ab dem 26. Juli wird es aber ernst &#8211; dann geht es ins Renngeschehen, wo w&ouml;chentlich bis zum 28. August die Bestzeiten mit Siegerehrungen, Geldpreisen und Hardware von SteelSeries sowie je 10 Internet-Security-Pakete von Kasperky Lab belohnt werden. Am 28. August wird es dann richtig spannend: dann treten die Wochensieger gegeneinander im gro&szlig;en Finale an und k&ouml;nnen als Sieger einen Geldpreis von 1.000 Euro, ein Gamer-Paket von SteelSeries, ein HyperX Gaming-Ram von Kingston und ein Security-Paket von Kaspersky abr&auml;umen. Worauf wartet ihr noch?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/20/steelseries-trackmania-nations-forever-cup-ab-26-juli-2010/">E-Sport: SteelSeries TrackMania Nations Forever-Cup ab 26. Juli</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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