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	<title>Du hast nach kickstarter gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach kickstarter gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Pebble Classic</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 18:40:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Man nennt die Pebble Classic auch einfach Pebble. So heißt auch die Firma, die die Smartwatch im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter im April 2012 finanzierte. Pebble wählte das Konzept der Schwarmfinanzierung allerdings erst aus, als das Unternehmen mit dem Produkt bei herkömmlichen Kapitalgebern nicht überzeugen konnte. Das Unternehmen konnte im Crowdfunding jedoch potenzielle Käufer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Man nennt die Pebble Classic auch einfach Pebble. So heißt auch die Firma, die die Smartwatch im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter im April 2012 finanzierte.</p>
<p>Pebble wählte das Konzept der Schwarmfinanzierung allerdings erst aus, als das Unternehmen mit dem Produkt bei herkömmlichen Kapitalgebern nicht überzeugen konnte.</p>
<p>Das Unternehmen konnte im Crowdfunding jedoch potenzielle Käufer mit der Idee überzeugen. Es sammelte zwischen dem 11. April und 18. Mai 2012 über Kickstarter 10,3 Millionen US-Dollar von privaten Unterstützern ein. Die ersten Auslieferungen sollten ursprünglich im September 2012 erfolgen. Produktionsschwierigkeiten warfen den Zeitplan jedoch zurück. Der Versand der ersten Uhren erfolgte dann erst im Januar 2013.</p>
<h2>Display, Akkulaufzeit und technische Daten</h2>
<p>Die Pebble nutzt ein 32mm (1,26 Zoll) E-Paper-LCD-Display mit einer Auflösung von 144 x 168 Pixel Auflösung. Das „transflektive“ Display liest sich gut unter Sonneneinstrahlung. Es bietet zusätzlich eine Hintergrundbeleuchtung. Sharp fertigte es. Die Armbanduhr verfügt allerdings nicht über einen Touchscreen.</p>
<p>Zudem nutzt die &#8222;Smartwatch&#8220; einen Akku mit 130 mAh Kapazität. Laut Herstellerangaben bot dieser bis zu sieben Tage Nutzungsdauer. Das galt allerdings nur für den Fall, dass man durchschnittlich nur 20 bis 30 Benachrichtigungen erhielt und das Zifferblatt durfte nur im Minutenrhythmus aktualisiert werden. Aufgeladen wird die Smartwatch über ein umgebautes USB-Kabel. An dessen einem Ende sitzt ein Magnetstecker. Diese Konstruktion führte dazu, dass die Uhr wasserdicht angeboten wurde.</p>
<h3>Prozessor und Speicher</h3>
<p>Ein Cortex M3 Prozessor (STM32F205RE) treibt die Pebble Classic an. Die E-Paper-Smartwatch verfügt über lediglich 128 KB Arbeitsspeicher. Davon sind 84 KB für das Betriebssystem reserviert, 24 KB für eine App, 12 KB für Hintergrunddienste und weitere 8 KB für App-Services wie Push-Nachrichten.</p>
<p>Nutzern steht bei der Pebble Classic nicht viel mehr Speicher zur aktiven Nutzung zur Verfügung. Die Uhr bietet acht „Speicherplätze“ (engl. „slots“) für wahlweise Apps oder Zifferblätter. Über die angeschlossenen Smartphones kann man jedoch beliebig viele davon immer wieder tauschen. Zusätzlich bietet die Kickstarter-Version noch etwas mehr als 4 MB Speicher. Darauf findet auch das Betriebssystem Platz. Varianten der Pebble Classic, die nach Oktober 2013 in den Handel kamen, verfügen über 8 MB. Beide Modelle bieten noch einmal 512 KB Systemspeicher auf dem SoC.</p>
<p>Die Pebble Classic nutzt einen Vibrationsmotor, sowie ein Magnetometer für eine Kompass-Funktion und einen Drei-Achsen-Beschleunigungssensor. GPS bietet sie nicht. Möchte man fürs Fitnesstracking die Standortdaten nutzen, muss das angeschlossene Smartphone mit seinem GPS-Sensor herhalten.</p>
<p>Die Pebble misst 52mm x 36mm x 11,5mm. Sie wiegt lediglich 38 Gramm.</p>
<p><iframe title="Pebble Smart Watch Review" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/C-md2j_Cv0E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Konnektivität und weitere Funktionen</h2>
<p>Die Pebble-Smartwatch kommuniziert via Bluetooth 2.1 oder Bluetooth 4.0 Low Energy mit iPhones oder Android-Smartphones. Zu Beginn funktionierte BT4LE jedoch nicht. Der Hersteller rüstete es mittels Firmware-Update im November 2013 nach.</p>
<p>Am Gehäuse gibt es insgesamt vier Knöpfe. Damit lässt sich die Smartwatch bedienen.</p>
<p>Die Pebble Classic ist zudem wasserdicht bis zu 40 Meter. Man kann sie sowohl in Süßwasser als auch in Salzwasser tragen.</p>
<h2>Betriebssystem &amp; Apps</h2>
<p>Als Betriebssystem der Smartwatch kommt das proprietäre Pebble OS zum Einsatz. Teile des Systems sind jedoch Open Source, andere wiederum nicht. Pebble OS baut auf dem FreeRTOS Kernel auf. Mit Hilfe des Pebble SDK konnten Entwickler Apps für die Smartwatch herstellen. Die wiederum ließen sich in einem speziellen Online-Shop erwerben.</p>
<p>Auf die Smartwatch gespielt wurden die Apps und Zifferblätter über entsprechende Apps auf iPhones oder Android-Smartphones.</p>
<h2>Individualisierung</h2>
<p>Pebble lieferte die Classic mit einem Kunststoff-Armband aus, und zwar in drei Farbvariationen Rot/Schwarz, Anthrazit/Schwarz und Weiß. Weil die Armbänder jedoch mit herkömmlichen Verschlüssen gesichert sind, kann man sie mit eigenen ersetzen.</p>
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			<media:title type="html">Pebble Classic &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Man nennt die Pebble Classic auch einfach Pebble. So heißt auch die Firma, die die Smartwatch im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter im April 2012 finanzierte. Pebble wählte das Konzept der Schwarmfinanzierung allerdings erst aus, als das Unternehmen mit dem Produkt bei herkömmlichen</media:description>
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		<item>
		<title>Von wegen demokratisch: Die negative Seite von Kickstarter, Indiegogo und Co.</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/04/von-wegen-demokratie-die-negative-seite-von-kickstarter-indiegogo-und-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 01:03:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich finde Crowdfunding toll. Aber nur die Möglichkeit, an einer Idee eines anderen teilzuhaben, die mir gefällt. Wenn hingegen in den Medien die politische Dimension von Crowdfunding „schöngeschrieben“ wird, dann muss ich immer mit der Stirn runzeln. Denn leider Gottes ist die Idee nicht zu Ende gedacht. Deshalb hört sich die Rede von der Demokratisierung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ich finde Crowdfunding toll. Aber nur die Möglichkeit, an einer Idee eines anderen teilzuhaben, die mir gefällt. Wenn hingegen in den Medien die politische Dimension von Crowdfunding „schöngeschrieben“ wird, dann muss ich immer mit der Stirn runzeln. Denn leider Gottes ist die Idee nicht zu Ende gedacht. Deshalb hört sich die Rede von der Demokratisierung der Wirtschaft durch Crowdfunding eher wie kapitalistisches Marketing an. Ein Kommentar.</p>
<h2>Crowdfunding ist nicht demokratisch!</h2>
<p>Sieht man einmal davon ab, dass das Konzept des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Crowdfunding">Crowdfunding</a> viel älter ist, als Plattformen wie Kickstarter oder Indiegogo im Netz es suggerieren, habe ich vor allem ein Problem mit dem „Marketing“ für diesen Begriff. Viel zu leichtfertig werden immer nur die „vermeintlich“ positiven Seiten gepriesen.</p>
<p>Denn uns wird erklärt, dass wir mittels der Internetplattformen ein schönes neues Medium zum Teilhaben erhalten. Das ist so ganz falsch nicht. Doch in erster Linie dient Crowdfunding vielem, nur nicht der Demokratie und unsere Teilhabe birgt ein einseitiges Risiko.</p>
<h2>Schwarmfinanzierung als Risikominimierung</h2>
<p>Crowdfunding kann auch ein Testballon für ein Unternehmen sein. In jedem Fall aber dient Schwarmfinanzierung viel zu oft als Mittel der Risikominimierung. Warum ist das so?</p>
<p>Erzielt ein Unternehmen nicht das gesteckte Ziel mit einer Kampagne, hat es nichts verloren. Es kann die Idee überarbeiten und dann mit einem Businessplan immer noch versuchen, Geldgeber zu finden.</p>
<p>Schafft ein Unternehmen allerdings das gesteckte Ziel der Kampagne, dann hat es damit ein Großteil seines Risikos auf „uns“ Unterstützer abgewälzt, und zwar so günstig wie sonst vermutlich nirgendwo.</p>
<h3>Geld für lau</h3>
<p>„Wir“ können für 0 Euro einen Computer oder ein Smartphone finanzieren. Aber eine Geschäftsidee ohne Zinsen umsetzen zu können, ist eine einseitige Verlagerung des Risikos. Denn im Grunde sind Zinsen in der Wirtschaft ein Indikator für das damit verbundene Risiko. Je mehr Zinsen es gibt, desto mehr Risiko ist damit verbunden. Beim Crowdfunding wird dieses Konzept aber ad absurdum geführt. Denn die Gewinner sind in erster Linie die Plattformbetreiber. Denn die halten die Hand auf. Dann folgen die Ideengeber und das größte Risiko tragen wir Unterstützer. Doch gerade wir bekommen eigentlich ziemlich wenig für unser Invest.</p>
<p>Fernsehsendungen wie „Die Höhle der Löwen“ erklären vor laufender Kamera spielerisch den Prozess des Wagniskapitals. Die Investoren in der Sendung, die „Löwen“, wollen deshalb für ihr Investment auch Firmenanteile haben. Das ist Ihre Form von nachgelagertem Zins.</p>
<h3>Naive Gründer und Unterstützer</h3>
<p>Ein Aspekt von vielen, den ich unbedingt erwähnen möchte. Schon zu Beginn einer Kampagne gibt es bereits die ersten Probleme. Denn nicht jede Idee, die auf Kickstarter oder Indiegogo eine Finanzierung sucht, ist auch zu Ende gedacht. Bei manchen Unternehmen reicht das eingesammelte Geld manchmal schon nicht mehr für Tests und Vorserienproduktionen, sodass gar kein finales Produkt mehr in den Handel kommt.</p>
<p>Dann unterschätzen manche Gründer die weltweite Logistik. Der 8Bit Guy musste für ein über Kickstarter finanziertes Projekt Freunde und Familie zusammentrommeln, um dem Verpacken und Versenden auch nur halbwegs Herr zu werden. Das Ergebnis waren in seinem Fall nur Lehrgeld und Lieferverzögerungen. Er kann aber sogar mehrere Lieder davon singen. Eines präsentiert das Video ab Minute 26.</p>
[mn-youtube id="wCx32lrBSNQ"]
<h2>Halbwertszeit von Crowdfunding-Produkten</h2>
<p>Das Fass von Produkten, die zwar erfolgreich finanziert wurden, aber trotzdem nie erscheinen, möchte ich an dieser Stelle erst gar nicht aufmachen.</p>
<p>Aber ich möchte Euch vielmehr auf etwas anderes Hinweisen. Nämlich die Halbwertszeit von Produkten, die auf den Crowdfunding-Plattformen erfolgreich beim Kunden ankamen.</p>
<p>Assoziationsketten sind manchmal merkwürdig. Denn der Stein des Anstoßes für diesen Kommentar von mir ist ein Video des YouTubers Spiel und Zeug über die Nachhaltigkeit von Smart-Home-Produkten.</p>
[mn-youtube id="CKW059VRcIo"]
<h3>Wie nachhaltig sind Crowdfunding-Produkte?</h3>
<p>Wie nachhaltig sind eigentlich Produkte aus dem Crowdfunding? Diese Frage müssen wir nicht „ökologisch“, sondern vielmehr „egoistisch“ beantworten. Dann wird nämlich ein Schuh draus.</p>
<p>Selbst das Kickstarter-Phänomen „Pebble“ zeigt, dass auch vermeintlich zu Ende gedachte Produkte irgendwann für Nutzer als Elektroschrott enden können. Doch mir geht es um andere Produkte, bei denen die Erfinder sich zu wenig Gedanken darüber machen, wie lange ihre Produkte im Einsatz bleiben können.</p>
<ul>
<li>Sobald beispielsweise die Server hinter einem Internetschutz abgeschaltet werden, ist dieser nutzlos.</li>
<li>Wenn man keine „Samen-Tabs“ mehr kaufen kann für einen „smarten“ <a href="https://www.kickstarter.com/projects/mattiaslepp/smart-herb-garden-by-click-and-grow">Kräutergarten für den Schreibtisch</a>, ist das Invest nur noch teurer Elektroschrott.</li>
<li>Wenn sich der „smarte“ Teekocher zum Ferrari unter den Wasserkochern entwickelt, ist die Idee nicht zu Ende gedacht. Denn dann sind die Betriebskosten so hoch, dass man sich das Produkt nicht leisten kann.</li>
<li>Und ja, auch wenn ein „Drucker“ für die Hosentasche <a href="https://www.indiegogo.com/projects/princube-the-world-s-smallest-mobile-color-printer#/">toll ist</a>, mit dem man Papier, Holz, Kunststoff und sogar die eigene Haut bedrucken kann. Wie lange kann man nach dem Kickstarter dafür noch Druckerpatronen kaufen?</li>
</ul>
<p>Genau diese Fragen sind ein besonderes Indiz für mich, dass Crowdfunding vieles ist, aber nicht unbedingt demokratisch. Denn bei vielen Projekten und auch Firmengründungen wird das Risiko einfach abgewälzt und die Ideengeber machen sich darüber keine Gedanken. Am Ende sind wir der Dumme.</p>
<p>Es gibt auch bei Kickstarter und Indiegogo keine Verpflichtung, den Käufern das Geld zurück zu zahlen. Das ist aber gar nicht meine Forderungen. Vielmehr würde es schon reichen, wenn wir alle (Gründer wie Unterstützer) versuchen, die Idee zu Ende zu denken.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>CES 2020: Alles rund um Apple und HomeKit</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/07/ces-2020-alles-rund-um-apple-und-homekit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 01:29:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Neuigkeiten bietet die CES 2020 für Apple-Nutzer. HomeKit sollte auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas wieder mehr in den Fokus rücken. Tatsächlich stellten vor Ort diverse Herstelle neue Produkte vor. Einige alte Bekannte wie Arlo oder Nanoleaf, Sony oder LG sind dabei. Aber es gibt auch andere. Wir bieten Euch aufgrund der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/07/ces-2020-alles-rund-um-apple-und-homekit/">CES 2020: Alles rund um Apple und HomeKit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Diese Neuigkeiten bietet die CES 2020 für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Nutzer.</h2> HomeKit sollte auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas wieder mehr in den Fokus rücken. Tatsächlich stellten vor Ort diverse Herstelle neue Produkte vor. Einige alte Bekannte wie Arlo oder Nanoleaf, Sony oder LG sind dabei. Aber es gibt auch andere. Wir bieten Euch aufgrund der Vielzahl der Neuigkeiten diesen Überblick.</p>



<p class="wp-block-paragraph" class='lead'>Den werden wir regelmäßig aktualisieren. Außerdem ist der Artikel alphabetisch strukturiert. Das heißt, wenn Ihr besondere Informationen zu Produkten eines Unternehmens sucht, findet Ihr sie so am schnellsten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Hinweis: Firmen, deren Produkte hierzulande nicht angeboten werden, berücksichtigen wir nicht.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Arlo</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Las Vegas stellte Arlo eine neue Sicherheitskamera vor. Die „Arlo Pro 3 Flutlichtkamera“ tut, was der Name vermuten lässt. Was auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist: Die Kamera funktioniert kabellos mit Akku. Das ist für HomeKit-Nutzer natürlich ein Problem. Da Apple aktuell kabellose Überwachungskameras noch nicht unterstützt.</p>





<p class="wp-block-paragraph">Aber für Nutzer, die bereits Arlo-Kameras haben, auch solche, die mit HomeKit funktionieren, ist das neue Produkt eine sinnvolle Erweiterung für die Veranda, den Garten oder andere Orte. Ein Bewegungsmelder schaltet bei Bedarf das „Flutlicht“ ein. Die Kamera nimmt Videos mit bis zu 2K-Auflösung auf. Ab Frühjahr gibt’s die Kamera für 250 US-Dollar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">LG</h2>



<p class="wp-block-paragraph">LG bringt 2020 die „<a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>“-App auf eine Reihe seiner Fernseher, und das, obwohl auf ihnen WebOS läuft. Entsprechend werden auch Nutzer von Fernsehern des südkoreanischen Unternehmens in den Genuss von <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>+ kommen. Wir können Euch spontan „Truth be Told“ empfehlen. Aber Vorsicht, die Cliffhanger von Woche zu Woche sind wirklich enorm.</p>





<p class="wp-block-paragraph">Einen konkreten Termin für die Veröffentlichung nannte LG noch nicht. Es sei lediglich „irgendwann“ 2020 damit zu rechnen. Das Update mit der Apple-TV-App erhalten nicht nur neue Fernseher aus 2020, sondern auch (einige) Modelle aus 2018 und 2019. Schon letztes Jahr stattete das Unternehmen einige 2019er Fernseher mit AirPlay 2 und HomeKit aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nanoleaf</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nanoleaf kennen wir von Kickstarter. Dort hat das Unternehmen in der Vergangenheit mehrfach erfolgreich Beleuchtungslösungen finanziert. War es bislang aber vor allem bunt und „kachelig“ wird es nun auch clever.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn Nanoleaf stellt das „Unified Light System“ vor. Es besteht aus diversen Glühbirnen, Schaltern, Sensoren und Fernbedienungen. Das Zubehör startet mit einer neuen sechseckigen Kachel-Licht-Lösung namens „Hexagons“ ähnlich wie Aurora oder Canvas.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schalter und Co. sind jedoch intelligent und helfen dem System zu lernen. Denn wenn Ihr regelmäßig am Abend das Licht anmacht, oder in der Nacht dimmt, dann wird das System irgendwann von sich aus das Licht dimmen, auch ohne Euer Zutun. Natürlich kann man die KI auch überstimmen. Aber gerade das ist ja der Reiz daran.</p>





<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus wertet das Unternehmen seine bisherigen Produkte mit neuen Funktionen auf, wie zum Beispiel dem „Nanoleaf Screen Mirror“. Dies erlaubt es, die Farben auf einem Bildschirm auf den Kacheln zu imitieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Nanoleaf-Produkte funktionieren mit HomeKit/<a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a>, Alexa und Google Assistant.</p>
<h2>Mophie</h2>
<p>Mophie, das selbst zu Zagg Brands gehört, ist auf der Messe mit der „Mophie Powerstation Go“ vertreten. Ihr könnt mit dieser „Powerbank“ nicht nur normales Zubehör per Kabel oder sogar kabellos aufladen. Der Clou an diesem Gerät ist, dass es so viel Energie bereithält, dass Ihr damit einem Auto Starthilfe geben könnt.</p>
<div data-id="393331" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das Produkt wird ab dem 9. Januar über die Homepage des Anbieters vertrieben, un dzwar in den Farben Schwarz, Blau, Roségold, Blau/Lila, Woodland in Camouflage-Optik, sowie Gold. Die UVP liegt bei 160 US-Dollar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zagg</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der CES 2020 präsentierte ZAGG neues Zubehör für Apples 10,2 Zoll <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>. Dabei handelt es sich jeweils um passende Tastatur-Cover, die mal abkoppelbar sind, und mal in einer Hülle integriert sind. Konkret geht es um das Slim Book Go, das Rugged Messenger Case und das Messenger Folio.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle drei Schutzhüllen sollen noch im ersten Quartal 2020 in den Handel kommen. Mal lässt sich Tastatur abnehmen, wie beim Slim Book Go. Dieses wiegt auch besonders wenig. Das Rugged Messenger Case hingegen ist auf besondere Robustheit getrimmt und darf entsprechend etwas mehr wieder. Angeblich soll die Tastatur bei seltener Verwendung sogar bis zu zwei Jahre mit einer Akkuladung auskommen. Praxistests werden das allerdings noch belegen müssen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/07/ces-2020-alles-rund-um-apple-und-homekit/">CES 2020: Alles rund um Apple und HomeKit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Anki Vector lebt! Roboter bekommt zweite Chance</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/06/anki-vector-lebt-roboter-bekommt-zweite-chance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 02:41:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Start-up Digital Dream Labs will den Roboter Anki Vector weiterentwickeln. Für alle Käufer des „intelligenten“ Roboters Vector gibt es womöglich neue Hoffnung. Im April 2019 meldete Anki Konkurs an. Gleichzeitig wurden alle Produkte des Unternehmens von jetzt auf gleich mehr oder weniger unbrauchbar. Doch nun gibt es neue Hoffnung. Denn das Start-up mit Fokus auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/06/anki-vector-lebt-roboter-bekommt-zweite-chance/">Anki Vector lebt! Roboter bekommt zweite Chance</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Start-up Digital Dream Labs will den Roboter Anki Vector weiterentwickeln.</h2> Für alle Käufer des „intelligenten“ Roboters Vector gibt es womöglich neue Hoffnung. Im April 2019 meldete Anki Konkurs an. Gleichzeitig wurden alle Produkte des Unternehmens von jetzt auf gleich mehr oder weniger unbrauchbar. Doch nun gibt es neue Hoffnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph" class='lead'>Denn das Start-up mit Fokus auf Bildung, Digital Dream Labs, kündigte an, die Entwicklung von Vector fortzuführen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Crowdfunding soll für Offline-Funktion sorgen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst möchte Digital Dream Labs in den kommenden Monaten per Crowdfunding dafür sorgen, dass Vector auch offline neues Leben eingehaucht wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum einen plant man einen „Escape Pod“ mit Hilfe von Kickstarter zu finanzieren. Der soll es Vector-Benutzern erlauben, den Roboter auch offline zu verwenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus möchte man ein Open-Source-Entwicklerkit zusammenstellen. Damit sollen Besitzer des Vector dem Roboter eigenständig neue Tricks und Funktionen beibringen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digital Dream Labs übernimmt Cloudserver</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die gute Nachricht in jedem Fall: Digital Dream Labs (DDL) übernimmt die Cloudserver von Anki und stellt somit in Zukunft auch den Betrieb der Vector-Roboter sicher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Meldung veröffentlichte Jacob Hanchar (CEO von DDL) auf der ursprünglichen Kickstarter-Seite für den Vector-Roboter am 5. Januar 2020 <a href="https://www.kickstarter.com/projects/anki/vector-by-anki-a-giant-roll-forward-for-robot-kind/posts/2724085?ref=ksr_email_backer_project_update_registered_users">in einem Beitrag</a>.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Weniger Glanz, mehr Kontrast: Paperlike 2 für iPads ist da</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/05/paperlike-2-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 13:45:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=390536</guid>

					<description><![CDATA[<p>Paperlike 2 veröffentlicht. Die Displayschutzfolie fürs iPad mit speziellen Eigenschaften für ein besseres Schreibgefühl geht in die zweite Runde. Das Zubehör ist speziell für Nutzer von iPads mit Apple Pencil gedacht. Nachdem Ende September eine Crowdfunding-Kampagne zu Ende ging, wird das Produkt nun auch ganz offiziell angeboten. Manche der Unterstützer von Paperlike 2 auf Kickstarter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/05/paperlike-2-veroeffentlicht/">Weniger Glanz, mehr Kontrast: Paperlike 2 für iPads ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Paperlike 2 veröffentlicht.</h2> Die Displayschutzfolie fürs <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mit speziellen Eigenschaften für ein besseres Schreibgefühl geht in die zweite Runde. Das Zubehör ist speziell für Nutzer von iPads mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pencil gedacht. Nachdem Ende September eine Crowdfunding-Kampagne zu Ende ging, wird das Produkt nun auch ganz offiziell angeboten.</p>



<p class="wp-block-paragraph" class='lead'>Manche der Unterstützer von Paperlike 2 auf Kickstarter &#8211; Macnotes gehört dazu &#8211; warten noch auf die Displayschutzfolie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Paperlike 2 ist da</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Doch während das Produkt bereits in den Versand ging, besteht jetzt auch für alle anderen die Möglichkeit, Paperlike 2 zu kaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr als 9.600 Unterstützer sorgten dafür, dass das Minimalziel von 5.000 Euro deutlich überschritten wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Preis und Verfügbarkeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://paperlike.com/">Schon bald</a> könnt Ihr Paperlike 2 im Onlineshop vorbestellen. Ab Mitte November liefert der Anbieter das Produkt dann auch aus. Ein Paket mit zwei Folien kostet 34 Euro inklusive gesetzlicher MwSt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Folie wird für alle <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Modelle angeboten, die den <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pencil der ersten oder zweiten Generation unterstützen. Dazu gehört auch das unlängst veröffentlichte 10,2 Zoll große Modell.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Paperlike 2? Paperlike, nur besser</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Displayschutzfolie ist eingefleischten iPad-Zeichnern und Pencil-Nutzern ein Begriff. Das Produkt des Erfinders Jan Sapper verbessert die Haptik bei der Pencil-Nutzung. Vor drei Jahren brachte Sappers die erste Generation ebenfalls via Crowdfunding auf den Markt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank einer speziellen Beschichtung auf der Folie fühlt sich der Apple Pencil darauf beinahe an wie auf Papier, ohne das unangenehme Gefühl auf Glas zu schreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Oberfläche der neuen Folie nutzt feine Nanodots. Sie ist deutlich rauer als das erste Paperlike. Damit aber der Kontrast auf dem Retina-Display erhalten bleibt, setzt Paperlike 2 dazu auf eine kleinere Körnung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/05/paperlike-2-veroeffentlicht/">Weniger Glanz, mehr Kontrast: Paperlike 2 für iPads ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Pay: Neu in Island, mit boon in Österreich und bei Amex jetzt in Apps</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/05/09/apple-pay-neu-in-island-mit-boon-in-oesterreich-und-bei-amex-jetzt-in-apps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 16:29:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=388157</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple Pay ist jetzt auch in Island verfügbar. Der Dienst kann dort zunächst mit zwei Banken genutzt werden. In Österreich ist zudem nun auch boon mit Apple Pay nutzbar. Der Bezahldienst von Apple hat einen weiteren Markt erschlossen: Apple Pay kann ab sofort auch in Island genutzt werden. Die Kunden zweier großer ‚Banken in dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/09/apple-pay-neu-in-island-mit-boon-in-oesterreich-und-bei-amex-jetzt-in-apps/">Apple Pay: Neu in Island, mit boon in Österreich und bei Amex jetzt in Apps</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay ist jetzt auch in Island verfügbar. Der Dienst kann dort zunächst mit zwei Banken genutzt werden. In Österreich ist zudem nun auch boon mit Apple Pay nutzbar.</p>
<p>Der Bezahldienst von Apple hat einen weiteren Markt erschlossen: Apple Pay kann ab sofort auch in Island genutzt werden. Die Kunden zweier großer ‚Banken in dem Land können ihre Zahlkarten nun in dem Wallet hinterlegen und mit ihrem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder ihrer <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> kontaktlos zahlen.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1126044622747308032&#8243;]</p>
<p>Der Start in Island erfolgte überraschend, Beobachter hatten die Insel im Atlantik bislang nicht explizit für Apple Pay auf der Rechnung.</p>
<h2>boon nun auch in Österreich bei Apple Pay dabei</h2>
<p>Der Start in Island bringt Apple Pay in den 34. Markt, der den Zahldienst unterstützt. Tim Cook hatte zuvor erklärt, bis Ende des Jahres wolle man Apple Pay in 40 Märkten ausgerollt haben. Welche Länder nun folgen könnten, ist derzeit nochnicht bekannt.</p>
<p>Unterdessen ist in Österreich jetzt auch boon dabei: Kunden können hier gegen eine geringe monatliche Gebühr eine virtuelle Mastercard erstellen und ihrem Wallet hinzufügen. Diese kann dann für apple Pay genutzt werden. In Deutschland war boon bereits von Beginn an dabei.</p>
<p>American Express hat zudem nun für deutsche Kunden die Nutzung online, also in Apps und auf Webseiten freigeschaltet. Das Unternehmen schreibt hierzu an seine Kunden:</p>
<blockquote><p>&#8222;Bezahlen Sie ab sofort ganz einfach und bequem Ihren Einkauf online und innerhalb von Apps mit Apple Pay. Händler wie z.B. Mytaxi, Deliveroo, Adidas, Asos, Booking.‌com, Flixbus, Kickstarter, Gravis und Zara machen bereits mit – viele weitere folgen.&#8220;</p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/09/apple-pay-neu-in-island-mit-boon-in-oesterreich-und-bei-amex-jetzt-in-apps/">Apple Pay: Neu in Island, mit boon in Österreich und bei Amex jetzt in Apps</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>WRBLS: Kickstarter-Kampagne für Apple-Watch-Armbänder geht in die letzte Runde</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/03/04/wrbls-kickstarter-kampagne-fuer-apple-watch-armbaender-geht-in-die-letzte-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 21:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=203759</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Kölner Start-Up WRBLS plant Großes und will mit stylischen Sport-Armbändern für die Apple Watch die Smartwatch noch individueller machen. Damit das gelingt, wurde eine Kickstarter-Kampagne ins Leben gerufen, die nun in die letzte Runde geht. Wir haben euch bereits von den Sportarmbändern für die Apple Watch erzählt, die WRBLS aus Köln gerne in Serie produzieren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/04/wrbls-kickstarter-kampagne-fuer-apple-watch-armbaender-geht-in-die-letzte-runde/">WRBLS: Kickstarter-Kampagne für Apple-Watch-Armbänder geht in die letzte Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kölner Start-Up WRBLS plant Großes und will mit stylischen Sport-Armbändern für die <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> die Smartwatch noch individueller machen. Damit das gelingt, wurde eine Kickstarter-Kampagne ins Leben gerufen, die nun in die letzte Runde geht.</p>
<p>Wir haben euch bereits von den <a href="https://macnotes.de/2016/02/10/modische-sportarmbaender-fuer-die-apple-watch/">Sportarmbändern für die Apple Watch</a> erzählt, die WRBLS aus Köln gerne in Serie produzieren würde. Das Kölner Start-Up hat dafür Mitte Februar <a href="https://www.kickstarter.com/projects/541540245/wrbls-wear-your-apple-watch-with-style" rel="nofollow">eine Kickstarter-Kampagne</a> ins Leben gerufen, um das notwendige Kapital dafür zu sammeln. Diese ist nun in den letzten Zügen, eine knappe Woche ist noch Zeit, die Kölner bei ihrem Vorhaben zu unterstützen. Denn noch ist das Ziel von 35.000 Euro nicht erreicht &#8211; rund 7.000 Euro fehlen noch, bis die Kampagne als erfolgreich gewertet werden kann.</p>
<p><div data-id="203462" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Verschiedene Stile</h2>
<p>WRBLS will für den Anfang verschiedene Stile produzieren. Entworfen wurden bislang die Linien &#8222;Sporty&#8220;, &#8222;Urban Stylers&#8220; und &#8222;Business Casual&#8220; &#8211; je nachdem, welcher Stil am besten passt, kann das Armband ausgewählt werden. Dank der einfachen Möglichkeit des Wechsels an der Smartwatch kann man bei entsprechendem Vorrat und je nach Laune das Aussehen nach Belieben wechseln. Die WRBLS-Armbänder gehen dabei von ausgefallen (Urban Stylers) über sportlich-bunt (Sporty) bis hin zu alltagstauglich (Business Casual).</p>
<p>Im Rahmen der Kickstarter-Kampagne kann man auch dafür sorgen, dass die eigene Idee verwirklicht wird. Wer also schon immer mal ein eigenes Design auf einem Armband für die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> bringen wollte, kann im Rahmen des höchsten Support-Tiers ein Wörtchen mitreden.</p>
<p>Im Falle eines erfolgreichen Fundings sollen die Armbänder zu einem Preis von 39 Euro verkauft werden. Die ersten 100 Exemplare, die exklusiv für Unterstützer für 30 Euro zu haben waren, sind allerdings schon vergriffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/04/wrbls-kickstarter-kampagne-fuer-apple-watch-armbaender-geht-in-die-letzte-runde/">WRBLS: Kickstarter-Kampagne für Apple-Watch-Armbänder geht in die letzte Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Neue Apple-Watch-Armbänder aus Köln auf Kickstarter</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/02/10/neue-apple-watch-armbaender-aus-koeln-auf-kickstarter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 18:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=74067</guid>

					<description><![CDATA[<p>WRBLS International, ein junges Start-up aus Köln, hat ein neues Kickstarter-Projekt veröffentlicht. Nutzer können eine Vielzahl bunter Apple-Watch-Armbänder kaufen. Es ist sogar möglich, ein eigenes Design zu entwerfen. WRBLS bietet viele bunte Apple-Watch-Armbänder aus Kunststoff an. Diese ähneln in ihrer Verschlusstechnik Apples eigenen Sport-Armbändern. Frühe Unterstützer können für 30 Euro ein Armband ihrer Wahl erhalten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/10/neue-apple-watch-armbaender-aus-koeln-auf-kickstarter/">Neue Apple-Watch-Armbänder aus Köln auf Kickstarter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>WRBLS International, ein junges Start-up aus Köln, hat ein neues Kickstarter-Projekt veröffentlicht. Nutzer können eine Vielzahl bunter Apple-Watch-Armbänder kaufen. Es ist sogar möglich, ein eigenes Design zu entwerfen.</p>
<p>WRBLS bietet viele bunte Apple-Watch-Armbänder aus Kunststoff an. Diese ähneln in ihrer Verschlusstechnik Apples eigenen Sport-Armbändern. <a href="https://www.kickstarter.com/projects/541540245/wrbls-wear-your-apple-watch-with-style">Frühe Unterstützer</a> können für 30 Euro ein Armband ihrer Wahl erhalten. Davon sind jedoch nur 100 Stück ausgegeben. Der &#8222;normale&#8220; Preis liegt bei dann 39 Euro. Als &#8222;Two Pack&#8220; kann man zwei Armbänder zum Preis von 74 Euro erhalten. Im &#8222;Three Pack&#8220; gibt es drei Stück zum Preis von 109 Euro und ein &#8222;Ten Pack&#8220; kostet 299 Euro.</p>
<h2>Eigenes Design erstellen</h2>
<p>Drei Kickstarter-Posten kann man zum Preis von 5.000 Euro erwerben. Sie ermächtigen den jeweiligen Käufer dazu, ein gänzlich eigenes Design zu entwerfen.</p>
<p>Ausgeliefert werden sollen die Armbänder im April 2016. Der Versand erfolgt weltweit.</p>
<h2>Drei Stile, zwei Größen</h2>
<p>WRBLS bietet Armbänder in drei Stil-Kategorien an, &#8222;Urban Stylers&#8220;, &#8222;Business Casual&#8220; und &#8222;Sporty&#8220;. Insgesamt bietet WRBLS 14 neue Armbänder an, sechs in der Kategorie Sporty und je vier aus der Kategorie Business Casual und Urban Stylers, wie man in der nachfolgenden Galerie sehen kann.</p>
<p>[sn-gallery ids=&#8220;74069,74070,74071&#8243;]</p>
<p>Die Armbänder von WRBLS werden in zwei Größen für die Apple Watch mit 38 oder 42 mm angeboten. Sie passen um Handgelenke mit 140 bis 180 mm Umfang.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/10/neue-apple-watch-armbaender-aus-koeln-auf-kickstarter/">Neue Apple-Watch-Armbänder aus Köln auf Kickstarter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
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		<item>
		<title>Modische Sportarmbänder für die Apple Watch</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/02/10/modische-sportarmbaender-fuer-die-apple-watch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 16:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=203456</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bald jährt sich die Markteinführung der Apple Watch zum ersten Mal. Den Armbändern sieht man das nicht an, denn diese sind noch immer so monoton wie schon seit eh und je. WRBLS aus Köln möchte die Durststrecke beenden und hat eine Kickstarter-Kampagne gestartet, bei der es um modische Sportarmbänder für die Apple Watch geht. Vertraut [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/10/modische-sportarmbaender-fuer-die-apple-watch/">Modische Sportarmbänder für die Apple Watch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bald jährt sich die Markteinführung der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch zum ersten Mal. Den Armbändern sieht man das nicht an, denn diese sind noch immer so monoton wie schon seit eh und je. WRBLS aus Köln möchte die Durststrecke beenden und hat eine Kickstarter-Kampagne gestartet, bei der es um modische Sportarmbänder für die <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> geht.</p>
<h2>Vertraut und doch neu</h2>
<p>Heute ist eine <a href="https://www.kickstarter.com/projects/541540245/wrbls-wear-your-apple-watch-with-style" target="_blank">Kickstarter-Kampagne des Kölner Start-Ups WRBLS</a> gestartet, deren Ziel es ist, eine Reihe von stylishen Sportarmbändern für die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch zu produzieren. Von Material und Schließmechanismen her sehen sie aus wie das Original von Apple: Gefertigt aus Silikon-Polymer sind sie beständig, wasserabweisend und UV-resistent. Der Verschluss an der Uhr und am Handgelenk funktioniert identisch wie beim Original. Unterschiedlich ist nur der angestrebte Preis von 39 Euro und das Design.</p>
<h2>Unterschiedliche Styles</h2>
<p>In der Kickstarter-Kampagne werden drei unterschiedliche Design-Linien aufgeführt, die produziert werden sollen, wenn das Ziel erreicht wird. &#8222;Sporty&#8220; hat mit sechs Ausprägungen die höchste Differenzierung und wendet sich an Nutzer, die sportlich aktiv sind und entsprechende Farbkompositionen bevorzugen. Wer in der Großstadt auffallen möchte, kommt mit den &#8222;Urban Stylers&#8220; auf seine Kosten. Bunte Farben treffen auf Blumenmuster, das hat nicht jeder &#8211; ist aber vielleicht auch nicht jedermanns Sache. Ein bisschen neutraler und perfekt alltagstauglich ist die Linie &#8222;Business Casual&#8220;. Sie ist explizit auch für den Beruf geeignet.</p>
<p><div data-id="203459" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Kickstarter-Kampagne</h2>
<p>Die Armbänder sind bereits seit Vorstellung der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> in Entwicklung. Die Idee dafür ist aus der Not heraus entstanden, da die Gründer keine geeigneten Armbänder für sich gefunden haben. Um nun alle an den Eigenkreationen teilhaben zu lassen, wurde eine Kickstarter-Kampagne ins Leben gerufen, um Geld dafür zu sammeln, die Armbänder für alle verfügbar zu machen. Der angestrebte Endpreis liegt bei 39 Euro. Als Belohnung für die Unterstützung bei Kickstarter erhalten die ersten 100 Interessenten ein Armband ihrer Wahl schon für 30 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/10/modische-sportarmbaender-fuer-die-apple-watch/">Modische Sportarmbänder für die Apple Watch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Remix OS 2: Android-Desktop-Betriebssystem bald für PC &#038; Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/08/remix-os-2-android-desktop-betriebssystem-bald-fuer-pc-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 04:46:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://sajonara.de/?p=72742</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der CES 2016 hat Jide Remix OS 2.0 vorgestellt, das vor kurzem bereits mit einem Kickstarter-Hardware-Projekt ausgeliefert wurde, aber noch im Januar für PC und Mac erscheinen wird. Hersteller Jide hat mit Remix OS ein Desktop-Betriebssystem im Angebot. Version 2.0 soll noch im Januar als Variante für x86-kompatible System veröffentlicht werden. Damit ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/08/remix-os-2-android-desktop-betriebssystem-bald-fuer-pc-mac/">Remix OS 2: Android-Desktop-Betriebssystem bald für PC &#038; Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der CES 2016 hat Jide Remix OS 2.0 vorgestellt, das vor kurzem bereits mit einem Kickstarter-Hardware-Projekt ausgeliefert wurde, aber noch im Januar für PC und Mac erscheinen wird.</p>
<p>Hersteller Jide hat mit Remix OS ein Desktop-Betriebssystem im Angebot. Version 2.0 soll noch im Januar als Variante für x86-kompatible System veröffentlicht werden. Damit ist es möglich, das Betriebssystem auf PCs und Macs mit Intel-PCs zu installieren. Die Rechenleistung übertrifft in der Regel diejenige von aktuellen High-end-Smartphones und -Tablets, und bietet somit für die Nutzung von Android-Apps eine Menge Leistungsfähigkeit.</p>
<p>Zudem gibt es eine Startleiste und Multitasking, sowie einen Dateimanager. Fotos und Dateien kann man per Drag-and-drop verwalten. Außerdem gibt es eine Benachrichtigungszentrale ähnlich derjenigen in OS X.</p>
<p>Remix OS bietet nicht nur einen Android-App-Launcher (App Runtime for Chrome alias ARC), die rudimentär ausgewählte Apps im Fenster öffnen kann. Vielmehr ist Remix OS zu beinahe allen derzeit 1,6 Millionen Apps kompatibel, die man im Google Play Store kaufen kann. Außerdem ist man in der Lage Tastaturkürzel zu verwenden.</p>
<p>Wer mag, kann das System auf einem kompatiblen USB-Stick installieren und es direkt von dort booten. Einen genauen Veröffentlichungstermin hat Jide noch nicht verraten. <a href="http://www.jide.com/en/remixos-for-pc" target="_blank" rel="noopener">Auf der Webseite</a> zu Remix OS heißt es lediglich &#8222;Mitte Januar&#8220;.</p>
<p>[sn-youtube code=&#8220;WLWJcnE7ywc&#8220;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/08/remix-os-2-android-desktop-betriebssystem-bald-fuer-pc-mac/">Remix OS 2: Android-Desktop-Betriebssystem bald für PC &#038; Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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