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	<title>Du hast nach kfz gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach kfz gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple Car statt Apple Watch: Quanta sucht sich neue Aufgaben</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/10/21/apple-car-statt-apple-watch-quanta-sucht-sich-neue-aufgaben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 16:52:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Auftragsfertiger Quanta will die Apple Watch nicht länger bauen. Stattdessen möchte man in Taiwan in Zukunft Lösungen für autonome Fahrzeuge entwickeln. Ein Apple Car wird immer wieder ins Gespräch gebracht, klare Aussagen aus Cupertino gibt es hierzu aber nicht. Sicher ist nur: Apple hat nicht endlos viel Zeit. Die Apple Watch wird bislang zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/21/apple-car-statt-apple-watch-quanta-sucht-sich-neue-aufgaben/">Apple Car statt Apple Watch: Quanta sucht sich neue Aufgaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples Auftragsfertiger Quanta will die <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Apple Watch</a> nicht länger bauen. Stattdessen möchte man in Taiwan in Zukunft Lösungen für autonome Fahrzeuge entwickeln. Ein <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Car wird immer wieder ins Gespräch gebracht, klare Aussagen aus Cupertino gibt es hierzu aber nicht. Sicher ist nur: <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat nicht endlos viel Zeit.</p>
<p>Die <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> wird bislang zu großen Teilen vom taiwanischen Auftragsfertiger Quanta Computer gebaut. Das Unternehmen fertigt auch große Kontingente des MacBooks für Apple. Nun aber möchte man sich <a href="https://www.digitimes.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Informationen</a> aus taiwanischen Branchenkreisen zufolge aber aus der Fertigung der Apple Watch zurückziehen. Ab 2020 möchte Quanta keine Smartwatches für Apple mehr bauen, wie es heißt, erfolge die Entscheidung auf Grundlage wirtschaftlicher Erwägungen. Dafür hat man offenbar schon ein neues Spezialgebiet in der Zusammenarbeit mit Apple im Auge.</p>
<h2>Quanta möchte autonome Fahrzeugtechnologie für Apple entwickeln</h2>
<p>Apple wird auch weiter Aufträge an Quanta vergeben. Laut taiwanischer <a href="https://www.digitimes.com/news/a20191018PD202.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Medienberichten</a> wird Quanta Computer in Zukunft an autonomen Fahrzeuglösungen für Apple arbeiten. Nähere Details hinsichtlich der Natur dieser Komponenten wurden nicht genannt. Apples Autoentwicklung ist nach wie vor ein wenig dokumentierter Zweig von Apples Tätigkeit.</p>
<p>Klar ist: Tim Cook glaubt an autonome Lösungen, er hat sich mehrfach entsprechend, aber äußerst nebulös hierzu geäußert. Klar ist auch: Zahlreiche modifizierte Autos mit einer Zulassung für teilautonome Fahrten von der KFZ-Behörde sind auf Kaliforniens Straßen unterwegs, <a href="https://macnotes.de/2018/05/15/apple-meldet-weitere-autonome-autos-an-nun-mehr-als-50-fahrzeuge-im-einsatz/">MacNotes berichtete</a>. Was aber das Ziel dieser Entwicklungen sein wird, ein vollständiges Auto oder nur eine technische Automotive-Plattform, ist unbekannt. Branchenexperten gehen aber davon aus, dass ein Markteintritt spätestens bis 2025 erfolgen muss, um noch sinnvoll zu sein.</p>
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	</item>
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		<title>Apple Car und AR-Brille in wenigen Jahren? Zwei Schlüsseltechnologien bringen Apple zur zweiten Billion</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/08/15/apple-car-und-ar-brille-in-wenigen-jahren-zwei-schluesseltechnologien-bringen-apple-zur-zweiten-billion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2018 20:55:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2020 wird Apple eine AR-Brille vorstellen. Drei Jahre später rollen dann die ersten Apple Cars durch die Straßen. Daran zumindest glaubt der Analyst Ming-Chi Kuo. Er gilt zwar als gewöhnlich gut informiert, diese neueste Prognose ist aber gewagt. Zugegeben, die AR-Brille von Apple respektive Pläne ein solches Produkt betreffend, gibt es schon länger. Hier lehnt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>2020 wird Apple eine AR-Brille vorstellen. Drei Jahre später rollen dann die ersten Apple Cars durch die Straßen. Daran zumindest glaubt der Analyst Ming-Chi Kuo. Er gilt zwar als gewöhnlich gut informiert, diese neueste Prognose ist aber gewagt.</p>
<p>Zugegeben, die <a href="https://macnotes.de/2018/04/30/apple-vr-brille-mit-8k-displays-marktstart-schon-2020/">AR-Brille</a> von Apple respektive <a href="https://macnotes.de/2018/04/05/apples-ar-brille-hinweise-in-ios-11-3-gefunden/">Pläne</a> ein solches Produkt betreffend, gibt es schon länger. Hier lehnt sich Ming-Chi Kuo, der Star-Analyst von KGI Securities, der inzwischen für die Analysefirma TF International Research arbeitet, nicht allzu weit aus dem Fenster.</p>
<p>&#8211; auch nicht mit dem Datum: Ein möglicher Erscheinungstermin für ein solches Produkt ist für viele Beobachter das Jahr 2020.</p>
<p>bis dahin muss im Mart ein gewisses Grundverständnis für AR und deren praktischen Nutzen etabliert worden und ARKit in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> als führende Plattform untergebracht worden sein, so die Einschätzung der Analysten.</p>
<p>Bis dahin bewegt sich die Vorhersage von Kuo also im bekannten Ramen, doch danach wird es wild.</p>
<h2>Apple Car in fünf Jahren?</h2>
<p>Es ist etwas stiller geworden um die <a href="https://macnotes.de/2018/05/15/apple-meldet-weitere-autonome-autos-an-nun-mehr-als-50-fahrzeuge-im-einsatz/">Autopläne Apples</a>. Das <a href="https://macnotes.de/2017/06/14/project-titan-apple-arbeitet-an-selbstfahrendem-auto-eigener-wagen-vielleicht-spaeter/">Project Titan</a>, ins Leben gerufen 2014, gilt als stark geschrumpft bis abgewickelt. Zu groß waren die Ambitionen, zu gering die Fortschritte. Dann kam auch noch Knatsch im Team dazu.</p>
<p>Doch zuletzt gab es wieder häufiger Berichte und Gerüchte um die Aktivitäten in Cupertino. Neue Patente für spannende Technologien, bei der KFZ-Behörde Kaliforniens neu zugelassene Autos mit teilautonomen Funktionen, Details, Fehlanzeige.</p>
<div data-id="95162" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Dennoch, Ming-Chi Kuo glaubt, 2023 wird Apple das Apple Car vorstellen. Ein vollständig, voll autonomes Auto, elektrisch betrieben und mit einem AR-inspirierten Cockpit, basierend auf Technik und Erfahrung, die Apple zuvor in Form der Brille realisieren wird.</p>
<p>Voll gestopft von LIDAr und anderen Sensoren werde dieses Auto den Automobilmarkt revolutionieren, <a href="https://www.macrumors.com/2018/08/14/ming-chi-kuo-apple-car-2023/" target="_blank" rel="noopener">glaubt</a> der Analyst, denn Apple könne etwas, was den Autobauern nicht gelingt: Die perfekte Integration von Hard- und Software in ein Produkt, das auf die immer schneller wachsende Apple-Service-Welt gestützt ist.</p>
<p>Ob es wirklich so kommt und Apple mit diesen beiden Schlüsseltechnologien die <a href="https://macnotes.de/2018/08/02/apple-hat-gewonnen-wettlauf-zur-billion-ist-entschieden/">zweite Billion</a> Börsenwert realisiert, muss sich noch weisen.</p>
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		<title>Das iPhone im Auto: Dieses Zubehör hilft weiter</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/02/11/das-iphone-im-auto-dieses-zubehoer-hilft-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 18:13:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das iPhone ist weit mehr als ein Gerät zur Kommunikation. Es ist ein Smartphone mit einer Vielzahl von Sensoren und Funktionen. Nicht selten dient es der Navigation oder dem Entertainment. Das alles kann man auch im Auto nutzen, aber dafür braucht es das eine oder andere Zubehör. Halterung für das iPhone Wer das iPhone als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/11/das-iphone-im-auto-dieses-zubehoer-hilft-weiter/">Das iPhone im Auto: Dieses Zubehör hilft weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> ist weit mehr als ein Gerät zur Kommunikation. Es ist ein Smartphone mit einer Vielzahl von Sensoren und Funktionen. Nicht selten dient es der Navigation oder dem Entertainment. Das alles kann man auch im Auto nutzen, aber dafür braucht es das eine oder andere Zubehör.</p>
<h2>Halterung für das iPhone</h2>
<p>Wer das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> als Navigationsgerät nutzen möchte, was dank zahlreicher <a href="https://macnotes.de/2010/03/02/tomtom-fur-iphone-hd-traffic-bringt-echtzeitverkehrsinformationen/">Navi-Apps wie TomTom</a> oder auch schon <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Maps kein Problem ist, will natürlich immer im Blick haben, wo er hinmuss. Insofern dürfte eine Halterung für das Smartphone im Auto recht wichtig sein. Dafür gibt es einige Möglichkeiten. Die wohl universellste ist eine Halterung in der Windschutzscheibe. Daneben gibt es auch Gestelle, die in einem Lüftungsschacht befestigt werden oder in den Getränkehalter kommen. Letztere sind nur dann geeignet, wenn der Getränkehalter im Blickfeld ist (also im Armaturenbrett und nicht etwa in der Mittelkonsole). Eine Befestigung in Lüftungsschlitzen klingt erst einmal praktisch, da das iPhone in dem Fall nicht im Blickfeld ist und die Klimaanlage gleichzeitig das Gerät abkühlt. Als ungünstig kann sich erweisen, dass die Lüftungsschlitze verstellbar sind und unter dem Gewicht des Geräts ihre Position ändern könnten.</p>
<h2>Stromversorgung</h2>
<p>Jeder, der sich mit dem iPhone schon einmal an einen anderen Ort navigieren ließ, weiß, dass Ortungsdienste und vor allem das permanent eingeschaltete Display ordentlich Strom benötigen. Von daher sollte man sich für die Navigation um die Stromversorgung kümmern. Der Strom kommt beim Auto üblicherweise aus dem Zigarettenanzünder. Als günstig hat sich ein USB-Netzteil erwiesen, das im Zusammenspiel mit einem Kabel genutzt wird, denn so bleibt man flexibel und kann zumindest das Netzteil weiter nutzen, selbst wenn man das Smartphone wechselt. Tipp: Während USB 2.0 mit 500 mA genormt ist, gibt es Netzteile, aus denen bis zu 2 A kommen. Das iPhone kann mit der höheren Stromstärke umgehen und lädt dann schneller auf.</p>
<p>Übrigens muss man nicht zwingend auf Original-Zubehör von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zurückgreifen, was im Kfz-Bereich oft auch nicht möglich ist. Das MFi-Programm dient dem Zweck, dass kompatibles Zubehör von Drittanbietern hergestellt wird. Auf dem Portal <a href="http://www.deinphone.de/">deinPhone</a> wird es zum Kauf angeboten.</p>
<h2>Entertainment muss mit</h2>
<p>Man kann sagen, der iPod war Apples Vorzeigegerät, bis das iPhone ihn überflüssig machte. Insofern ist es kein Wunder, dass viele auch mit dem iPhone Musik hören möchten – warum nicht im Auto. CarPlay unterstützen leider momentan nicht viele Wagen und falls auch kein USB-Anschluss im Radio vorhanden ist, gibt es zumindest noch drei Optionen. Oldtimer-Fans haben vielleicht ein Kassettenradio. In dem Fall ist man <a href="http://konsensor.de/2014/05/sony-cpa-9-auto-adapter-kassette/">mit einem Kassettenadapter</a> gut bedient. In neueren Radios könnte ein Klinkenkabel helfen, das im Radio bei „AUX“ angeschlossen wird und im iPhone beim Kopfhörerausgang. Vielleicht unterstützt das Radio sogar Bluetooth, was das Ganze kabellos ermöglicht. Ebenfalls eine Überlegung wert ist eine Bluetooth-Fernbedienung, mit der die Musik gesteuert werden kann. Gängige Modelle erlauben das Skippen von Songs, das komplette Stoppen der Wiedergabe und die Steuerung der Lautstärke.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Black Friday Angebote bei Arktis</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/11/28/black-friday-angebote-arktis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2014 00:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arktis ist für Smartphone- und Tablet-Besitzer, allen voran solchen mit iPads und iPhones, nicht nur am Black Friday ein gern gesehenes Pflaster. Aktuell bietet der Versand-Shop wieder Dutzende Angebote an, von Handyhüllen, über Kameraaufsätze bis hin zu Bluetooth-Keyboards oder Gadgets, die man verschenken könnte. Bis zu 70% Rabatt gibt es auf einzelne Produkte. Aus dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/11/28/black-friday-angebote-arktis/">Black Friday Angebote bei Arktis</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Arktis ist für Smartphone- und Tablet-Besitzer, allen voran solchen mit iPads und iPhones, nicht nur am Black Friday ein gern gesehenes Pflaster. Aktuell bietet der Versand-Shop wieder Dutzende Angebote an, von Handyhüllen, über Kameraaufsätze bis hin zu Bluetooth-Keyboards oder Gadgets, die man verschenken könnte. Bis zu 70% Rabatt gibt es auf einzelne Produkte.</p>
<p>Aus dem großzügigen Angebot von Arktis zum Black Friday sticht vor allem das iPad mini 2 mit Retina-Display in der Ausführung mit Wi-Fi + Cellular hervor. Es kostet 299 Euro statt sonst 409,00 Euro. Aktuell kann das Produkt nur nicht bestellt werden. Wir haben bei Arktis nachgefragt, ob es ausverkauft ist, oder noch nachgeliefert wird und werden an dieser Stelle über den Verbleib informieren, sobald wir eine Antwort erhalten.</p>
<p>Wer auf der Suche nach einer <a href="https://web.archive.org/web/20150402065841/http://www.arktis.de/arktispro-iphone-6-kfz-saugnapf-halterung-windschutzscheibe/" target="_blank" rel="nofollow noopener">KFZ-Halterung mit Saugnapf</a> für sein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 6 ist, sollte sich das Modell aus der ArktisPRO-Reihe ansehen. Es wird für 9,90 Euro statt sonst 14,90 Euro angeboten.</p>
<div data-id="188935" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe von Schutzhüllen aus Kunststoff oder Leder. Manche schauen aus wie das <a href="https://web.archive.org/web/20150414042145/http://www.arktis.de/aviato-samsung-galaxy-s4-aircraft-lederhuelle-schwarz/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Aviato AIRCRAFT</a>, eine Lederhülle zum Ausklappen mit Fächern für Kreditkarten, die ein Galaxy S4 beherbergen kann. Von Mobiletto gibt es stattdessen eine <a href="https://web.archive.org/web/20150402072822/http://www.arktis.de/mobiletto-iphone-6-luxury-echtleder-schutzhuelle-dunkelbraun/" target="_blank" rel="nofollow noopener">LUXURY-Schutzhülle</a> aus Echtleder für das iPhone 6. Zahlt man sonst 29,90 Euro (AIRCRAFT) oder 39,95 Euro (LUXURY), kommt man nun günstiger an beide Produkte. Sie werden derzeit zum Preis von 14,90 Euro angeboten.</p>
<p>Insgesamt sind noch bis heute Nacht um 0:00 Uhr über 150 Produkte reduziert. Wer gerne stöbert, wird auf der <a href="https://www.arktis.de/collections/black-friday" target="_blank" rel="nofollow noopener">Black-Friday-Seite von Arktis</a> fündig.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone-App zu Star Trek &#8222;Into Darkness&#8220;</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/10/neues-aus-dem-star-trek-universum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 20:25:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der &#8222;Star Trek&#8220;-Kinofilm „Into Darkness“ startet am 9. Mai in Deutschland.  Dazu erneuerte Paramount Pictures eine App für das iPhone und im Netz wurde ein neuer Teaser zum Film gesichtet. Faszinierend. Die Werbemaschinerie von Paramount Pictures zum neuen Star-Trek-Film scheint volle Fahrt aufgenommen zu haben. Das Unternehmen aktualisierte am 7. März seine kostenlose Star-Trek-App für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/10/neues-aus-dem-star-trek-universum/">iPhone-App zu Star Trek &#8222;Into Darkness&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der &#8222;Star Trek&#8220;-Kinofilm „Into Darkness“ startet am 9. Mai in Deutschland.  Dazu erneuerte Paramount Pictures eine App für das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und im Netz wurde ein neuer Teaser zum Film gesichtet. Faszinierend.</p>
<p>Die Werbemaschinerie von Paramount Pictures zum neuen Star-Trek-Film scheint volle Fahrt aufgenommen zu haben. Das Unternehmen aktualisierte am 7. März seine kostenlose Star-Trek-App für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und Android, welche es den Fans ermöglicht durch das Lösen von Missionen exklusive Inhalte freizuspielen. Als Lohn gibt es Interviews mit den Schauspielern und Behind the Scenes-Material. Ganz fanatische Gemüter können sogar eine echte Uniform aus dem Film gewinnen. Die englischsprachige App ist für das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und den iPod touch optimiert.</p>
<h2>Teaser-Trailer</h2>
<p>Nebenbei wurde heute auch ein neuer <a href="https://www.youtube.com/watch?v=RxZcxkFZZP0#!">Teaser auf YouTube</a> veröffentlicht. War Star Trek noch vor ein paar Jahren eher nicht für Action bekannt, so zeichnet dieser Zusammenschnitt ein anderes Bild. Es wird gerannt, gesprungen und geballert was das Zeug hält. Bereits der Vorgänger von 2009 stand unter dem Motto das gesamte Franchise neu zu beleben und dem Zeitgeist anzupassen, was den Einspielergebnissen nach zu urteilen auch gelang. Aber Humor und die Star-Trek-typische Menschelei sollen auch nicht zu kurz kommen. Passend zum Teaser gibt es auch ein neues <a title="Star-Trek-Poster" href="http://madshipyard.com/images/Wallpaper/StarTrekIntoDarkness_Teaser_Poster2.jpg" target="_blank" rel="nofollow noopener">Kinoposter</a> zu bestaunen. Es zeigt eine notwassernde USS Enterprise.</p>
<p>Der Film handelt von der Crew der Enterprise, die nach Hause zurückkehrt und dort nur Schutt und Asche vorfindet. Eine interne Organisation der Sternenflotte hat die Erde ins Chaos gestürzt. Kirk und seine Recken versuchen sich dem entgegenzustellen und begeben sich auf die Jagd nach dem Mann, der das Unheil zu verantworten hat. Auf <a title="Star-Trek-Details" href="https://web.archive.org/web/20161022234256/http://www.serienjunkies.de/film/" target="_blank" rel="nofollow noopener">filmjunkies.de</a> gibt es weitere Details zum neuen Film von JJ Abrams.</p>
<p>Der Film sollte in Deutschland ursprünglich am 17. Mai 2013 erscheinen, wurde aber aufgrund zahlreicher Neustarts anderer Filme zur gleichen Zeit vorverlegt. Damit läuft der Film eine Woche früher als in den USA an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/10/neues-aus-dem-star-trek-universum/">iPhone-App zu Star Trek &#8222;Into Darkness&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Vollversion der Bankverwaltungs-App finanzblick  bis zum 8. Januar 2012 gratis für das iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/30/vollversion-der-bankverwaltungs-app-finanzblick-bis-zum-8-januar-2012-gratis-fur-das-iphone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 16:09:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im November präsentierte die Buhl Data Service GmbH mit finanzblick HD eine umfangreiche iPad-App zur Einnahme- und Ausgabeverwaltung für Bankkonten. Jetzt gibt es die App auch als iPhone-Version, und dazu noch in der Vollversion gratis bis zum 8. Januar 2012. Kleines Dankeschön der Entwickler Als kleines Dankeschön der Entwickler gibt es die iPhone-Version von finanzblick [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/30/vollversion-der-bankverwaltungs-app-finanzblick-bis-zum-8-januar-2012-gratis-fur-das-iphone/">Vollversion der Bankverwaltungs-App finanzblick  bis zum 8. Januar 2012 gratis für das iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im November präsentierte die Buhl Data Service GmbH mit finanzblick HD eine umfangreiche <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-App zur Einnahme- und Ausgabeverwaltung für Bankkonten. Jetzt gibt es die App auch als <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Version, und dazu noch in der Vollversion gratis bis zum 8. Januar 2012.</p>
<h2>Kleines Dankeschön der Entwickler</h2>
<p>Als kleines Dankeschön der Entwickler gibt es die <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Version von <a href="https://apps.apple.com/de/app/finanzblick/id401912744">finanzblick</a> zum Launch kostenlos. finanzblick HD für das iPad kostet derzeit 4,99€. finanzblick vereint die einfache Kontrolle des Bankkontos (Überweisungen, Kontenabfrage, etc.) mit einem übersichtlichen Ausgabenverwalter.</p>
<p>Auf der <a href="https://www.finanzblick.de/">Webseite von finanzblick</a> kann man prüfen, welche Bank unterstützt wird. Bankensupport wird nach und nach erweitert.</p>
<div data-id="600709,600710" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Einrichtung und Anpassung der App</h2>
<p>finanzblick kann mehrere Konten verwalten. Zum Einrichten benötigt man Bankleitzahl, Kontonummer und die PIN, die bei Einrichtung eines Onlinekontos vergeben wird.</p>
<div data-id="600711" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die Speicherung der PIN geschieht auf eigene Verantwortung. Wer dabei auf Nummer sicher gehen möchte, belässt den Slider wie vorgegeben (siehe Foto) und gibt bei Abfrage die PIN erneut ein. finanzblick unterstützt Backups via iCloud. Im Reiter Einstellungen werden dafür benötigte Daten eingegeben.</p>
<p>Für die Einrichtung eines Paypal-Accounts benötigt man aus seinem Account den API-Benutzername mit der dazugehörigen so genannten Unterschrift.</p>
<p>Bei der Anmeldung wird außerdem nach dem API-Passwort gefragt &#8211; das API-Passwort ist nicht identisch mit dem normalen Login-Passwort. Die benötigten Daten findet ihr, wenn ihr euch im Webinterface von Paypal einloggt unter: <em>Mein Konto/ mein Profil/ Verkäufer/Händler/ API-Zugriff/ Option 2/ API-Signatur anzeigen</em>.</p>
<p>Der erste Sync kann etwas dauern. Während der Zeit sollte die App nicht beendet werden. Bei mir hat sich während des erstens Syncs die App unerwartet beendet, trotzdem hat alles geklappt.</p>
<div data-id="600712" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Ausgaben- und Einnahmenauswertungen und das Budget</h2>
<p>finanzblick bietet dafür verschiedene Kategorien, wie Haushalt &amp; Lebenshaltung, Wohnen, Verkehr &amp; Mobilität, Freizeit, Sparen &amp; Vorsorge und so weiter. Die Kategorien besitzen Unterordner, um Ausgaben gezielt einordnen zu können, zum Beispiel Treibstoff, öffentliche Verkehrsmittel oder KFZ-Steuer in der Kategorie Verkehr &amp; Mobilität.</p>
<div data-id="600714" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>So soll ein guter Überblick über die einzelnen Ausgabearten geschaffen werden. Wen man seine Ausgaben immer schön einsortiert, klappt das auch sehr gut. Somit sollen sich Einsparpotenzial und die großen Kostenfresser aufdecken lassen.</p>
<div data-id="600715,600716,600718,600719" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Dazu verwaltet die App das Budget. Dafür kann man sich selbst ein Ausgabelimit setzen, finanzblick kommt ansonsten mit einem Vorschlag. Die Auswertungen können auch per Alarm beim Erreichen des Budgets erweitert werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Finanzblick ist noch &#8222;nur&#8220; eine App zum Verwalten der Ein- und Ausgaben, aber eine sehr praktische und gut gemachte App. Demnächst folgt die Auswertung auch per Webinterface. Dass das nicht das Ende der Fahnenstange ist, zeigt Buhl Data Service mit einem Ausblick, wie weit die Verknüpfung einmal gehen könnte.</p>
<p><b>Update vom 25. Oktober 2021:</b> Wir haben den Trailer entfernt, da er an der Stelle nicht mehr verfügbar ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/30/vollversion-der-bankverwaltungs-app-finanzblick-bis-zum-8-januar-2012-gratis-fur-das-iphone/">Vollversion der Bankverwaltungs-App finanzblick  bis zum 8. Januar 2012 gratis für das iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Nintendo 3DS &#8211; Bigben Interactive wird zum Start einiges Zubehör anbieten</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/03/24/nintendo-3ds-bigben-interactive-wird-zum-start-einiges-zubehoer-anbieten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 11:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Pressemeldung vom heutigen Tag informiert Bigben Interactive darüber, dass man pünktlich zum Start des Nintendo 3DS auch Zubehör für Nintendos neuen Handheld anbietet, das schon jetzt zu kaufen sein soll. Ab sofort kann man im Handel Zubehör-Produkte für den Nintendo 3DS aus dem Hause Bigben Interactive kaufen. Derzeit bietet man insgesamt vier unterschiedliche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/24/nintendo-3ds-bigben-interactive-wird-zum-start-einiges-zubehoer-anbieten/">Nintendo 3DS &#8211; Bigben Interactive wird zum Start einiges Zubehör anbieten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In einer Pressemeldung vom heutigen Tag informiert Bigben Interactive darüber, dass man pünktlich zum Start des Nintendo 3DS auch Zubehör für Nintendos neuen Handheld anbietet, das schon jetzt zu kaufen sein soll.</p>
<p>Ab sofort kann man im Handel Zubehör-Produkte für den Nintendo 3DS aus dem Hause Bigben Interactive kaufen. Derzeit bietet man insgesamt vier unterschiedliche Zubehörpacks an, die jeden Geschmack bedienen sollen. In den einzelnen Packs sind unter anderem Schutzfolien für die Screens des 3DS enthalten, Netzkabel, Adapter, aber auch Schutzhüllen wie das Flip &amp; Play, Polycarbonat und Metal Case. Der Hersteller gibt an, eine gutes Preis-Leistungs-Verhältnis getroffen zu haben.</p>
<p>Die vier Zubehörpacks heißen Essential (16,99 Euro), Natural (24,99 Euro), Pur (9,99 Euro) und Zen (16,99 Euro). Darüber hinaus gibt es einiges Zubehör auch einzeln. Bspw. den Flip &amp; Play Protector für 9,99 Euro (UVP) einen KFZ Power Adapter für 7,99 (UVP) oder das Metal Case zum Preis von 9,99 (UVP). Im Anhang findet ihr immerhin 2 Produktabbildungen. Den Nintendo 3DS können Interessiert ab morgen kaufen.</p>
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		<title>27C3: Baseband Apokalypse for Fun and Profit</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/12/29/27c3-baseband-apokalypse-for-fun-and-profit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 08:20:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2010 sind die Smartphones ein Lieblingsthema der Hacker geworden: ausschließlich den Basebands widmete sich noch ein Vortrag, der neben guten Aussichten für Unlocker &#8211; die Exploits werden kaum ausgehen &#8211; auch einige Gänsehaut verursacht. Schließlich werden mit dem Baseband-Code aus den 90ern neben den hochinteressanten Smartphones voller wichtiger Daten auch andere sicherheitskritische Techniken wie Module [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/12/29/27c3-baseband-apokalypse-for-fun-and-profit/">27C3: Baseband Apokalypse for Fun and Profit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>2010 sind die Smartphones ein Lieblingsthema der Hacker geworden: ausschließlich den Basebands widmete sich noch ein Vortrag, der neben guten Aussichten für Unlocker &#8211; die Exploits werden kaum ausgehen &#8211; auch einige Gänsehaut verursacht. Schließlich werden mit dem Baseband-Code aus den 90ern neben den hochinteressanten Smartphones voller wichtiger Daten auch andere sicherheitskritische Techniken wie Module zum Assisted Driving angreifbar.</p>
<p>Alleine angesichts ihrer meist hochinteressanten Inhalte sind Smartphones ein hochspannendes (und durchaus auch lukratives) Ziel. Immer mächtiger wird die Technik, voll mit relevanten, persönlichen oder geschäftsrelevanten Daten sind die Speicher, hinzu kommen sicherheitsrelevante Zugangsdaten für Intranets und Onlinedienste. Bei den vergangenen Angriffsszenarien auf Smartphones wurde laut Baseband-Hacker Ralf-Philipp Weinmann insbesondere der <a href="https://macnotes.de/2010/12/27/27c3-iphone-browser-wird-sicherheitsalptraum/">konkrete Angriff besprochen</a> &#8211; und weniger, was beim Erfolg anschließend droht.</p>
<div data-id="572726" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Er konzentriert sich <a href="https://web.archive.org/web/20201031053308/https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2010/Fahrplan/events/4090.en.html">in seinem Vortrag</a> zum einen auf den Angriffsvektor Baseband &#8211; der &#8222;Modem-Firmware&#8220; der Handys &#8211; und zum anderen auf &#8222;wenig invasive&#8220; Methoden, bei denen der Angegriffene (anders als beim Remote-Shutdown) nach Möglichkeit nichts von der erfolgten Attacke bemerkt.</p>
<p>Mit den mittlerweile zu vierstelligen Beträgen erhältlichen GSM-Empfängerstationen reicht es, ein leicht stärkeres Netz zu bieten als die vor Ort aktiven Funkzellen, um Smartphones in der Umgebung zum Einbuchen zu bewegen. Anschließend imitiert man den jeweiligen Provider, so gut es geht &#8211; und kann nebenbei auf die Basebands zugreifen. Diese sind auf zwei verschiedene Arten in Smartphones implementiert &#8211; es existieren die <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-typischen Architekturen des &#8222;Baseband as a Modem&#8220;, in denen die BBs eigenen Speicher verwalten, in Shared-RAM-Architekturen teilen sich Applikations- und Baseband-Prozessor dasselbe RAM, dabei ist typischerweise der BB-Prozessor Master, der App-Prozessor Slave.</p>
<p>Hergestellt werden die Smartphone-Basebands von einer überschaubaren Zahl an Firmen: Qualcomm und Infineon sind die Big Player. Für alle Hersteller gilt, dass die Technik und der zugehörige Code zu weiten Teilen aus den 90ern stammt, in denen andere Sicherheitsphilosophien galten: insbesondere wurde dem Netzwerk per se meist vertraut, abgesehen wurde in der Regel von Schutzmechanismen gegen gängige Exploits, die auch heute bei Implementierung gern zu Performancefressern mutieren (nichtsdestotrotz hat unter anderem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> auf seinen Infineon-basierten BBs nachgebessert).</p>
<div data-id="572727" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Weinmanns Zielsysteme sind unter anderem das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> Classic, 3GS und 4. Hier gilt besonders, dass die Fixe aller bekannten/öffentlichen Baseband-Bugs nur auf den aktuellsten Geräten/Firmwareversionen aufgespielt sind zum einen, dass weiter insbesondere die Unlocker besonders anfällig für zukünftige Attacken sein können, da sie praktisch immer &#8222;nichtaktuelle&#8220; Basebandversionen verwenden.</p>
<p>Für seine Angriffe verwendet Weinmann OpenBTS, das er auf Hardware für ca. 1500 Dollar zum Betreiben der eigenen Funkzelle nutzt. Der Vorteil bei heutigemn, erschwinglichen Lösubngen: die Hardware ist im Unterschied zu manchen schweren, sperrigen Vorgängern und Alternativen mobil. Die gezeigte Ausrüstung kann im Rucksack mitgeführt werden &#8211; als Anwendungsszenario wurden Bahnhöfe, Flughäfen oder ein Marsch durchs Botschaftsviertel genannt. Die Übernahme eines exploiteten Basebands ermöglicht auch bei BB-as-a-Modem-Architekturen tiefgreifende Möglichkeiten im System &#8211; so können bis zu mehreren Stunden Audio-Aufnahmen mitgeschnitten werden, die auch komprimiert und &#8211; bei entsprechend leistungsfähigen BB-Versionen &#8211; verschlüsselt im Hintergrund an den Angreifer transferiert werden können. Manche Geräte erlauben auch den Zugriff auf die Kamera. Bei Shared Memory-Architekturen sind die Zugriffsmöglichkeiten durch ein gehacktes Baseband noch umfassender. Neben der reinen &#8222;Daten-Erbeutungsszenarien&#8220; ist insbesondere die Nutzung des Smartphones als Wanze spannend bzw. beunruhigend.</p>
<div data-id="572728" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Vollends in die Nähe der im Titel beschworenen &#8222;Apokalypse&#8220; kommt man, wenn die Angriffsszenarien auf andere mobile Geräte angewendet werden, die sich aktuell noch größtenteils im Pilotstadium befinden, aber nochmals drastischere Wirkungen zeitigen &#8211; die Assisted-Driving-Technologie im KFZ-Bereich wurde hier beispielsweise genannt. Bei allem Spass an der Sache und den Potentialen für Unlocker: Weinmann ist der Ansicht, dass ein allgemein hohes Interesse am zügigen Fix entsprechender Lücken besteht.</p>
<p>Seine Demonstrationen werden zumindest bei Infineon und Qualcomm ernstgenommen: Beide Unternehmen haben seit einiger Zeit eigenen Security-Audits für die von ihnen vertriebenen Baseband-Technologien gestartet. Auch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> attestiert Weinmann ein schnelles Einpflegen von Bugfixen in neu erscheinende Basebandversionen für ihre iPhones.</p>
<p>Eine der Schlussbemerkungen: nachdem bisher in der Regel GSM für die grundlegenden Attacken auf mobile Plattformen genutzt wurden &#8211; laut Weinmann werde die Situation mit UMTS tendenziell verschlimmert, da die Angriffsplattformen günstiger, die Spezifikationen komplexer werden. Trivial sind die Anwendungsfälle nicht, auch die Angriffe selbst fallen noch &#8222;vergleichsweise aufwändig&#8220; aus &#8211; aber auch Hardware im vierstelligen Dollarbereich lässt sich bei entsprechender krimineller Energie und dem notwendigen Know-How durchaus refinanzieren, wenn man die Ziele gut auswählt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/12/29/27c3-baseband-apokalypse-for-fun-and-profit/">27C3: Baseband Apokalypse for Fun and Profit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Kolumne: Ghost in the Shell Zone</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/12/11/kolumne-ghost-in-the-shell-zone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 07:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner kann&#8217;s twittern. Angesichts der Maßnahmen gegen Wikileaks werden aktuell Kommunikationskanäle und Dienstleistungen dichtgemacht, man könnte meinen, der Wettbewerb im staatstragenden Benehmen sei bei den entsprechenden Unternehmen ausgebrochen. Wenn es um die Steuermoral geht, wünscht man sich natürlich ebenso große Solidarität, aber man muss klein anfangen. Visa, PayPal, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/12/11/kolumne-ghost-in-the-shell-zone/">Kolumne: Ghost in the Shell Zone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner kann&#8217;s twittern. Angesichts der Maßnahmen gegen Wikileaks werden aktuell Kommunikationskanäle und Dienstleistungen dichtgemacht, man könnte meinen, der Wettbewerb im staatstragenden Benehmen sei bei den entsprechenden Unternehmen ausgebrochen. Wenn es um die Steuermoral geht, wünscht man sich natürlich ebenso große Solidarität, aber man muss klein anfangen.</p>
<p>Visa, PayPal, MasterCard down &#8211; und die Netzwelt diskutiert, ob man <a href="https://www.korrupt.biz/2230/naturlich-kann-geddost-werden/">selbstverständlich DDoSen darf</a> oder man sich dadurch mit ein <a href="https://netzpolitik.org/2010/damals-ddos-als-aktionsform-fur-netzaktivisten/">paar Chaoten gemein macht</a>, die aus vielleicht nachvollziehbaren Motiven der Sache an sich schaden. Entscheiden muss das wohl jeder für sich selber, das anschließende Handeln wird indes nicht von Systemgrenzen behindert &#8211; das von Anonymous eingesetzte <a href="https://www.lordmat.de/2010/12/low-orbit-ion-cannon/">DDoS-Tool LOIC</a> gibt es für <a href="https://sourceforge.net/projects/loic/">Windows, Linux <em>und Mac</em></a>. Irgendwer da draußen glaubt an das Potential der Macuser zum zivilen Ungehorsam. Vorsicht sei geboten, der erste Angreifer wurde bereits verhaftet. <em>Was tun?</em> Um auf das Leninzitat eine der schönsten Zeilen aus der ersten Version des demnächst neuverfilmt erscheinenden &#8222;TRON&#8220; zurückzuzitieren:<em> <a href="https://www.assoziations-blaster.de/img/tron.au">&#8222;Die Entscheidung liegt bei uns, den Usern.&#8220;</a></em>. Erst 2020 wird sie uns abgenommen, da treten wir nämlich in die Ghost in the Shell-Zone ein.</p>
<div data-id="571112" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Falls davor nicht schon 2012 die Welt untergeht &#8211; dafür gibt&#8217;s zum Glück den <a href="https://macnotes.de/2010/12/09/cydia-app-roundup-wenig-empfehlungen-einiges-nutzloses/">Countdown zur Apokalypse fürs iPhone</a>.</p>
<p>Bisher arbeitet der Geist in der Maschine eher unzuverlässig. Wir hatten es meines Wissens nach noch nicht auf Macnotes erwähnt, dabei gibt es <a href="https://web.archive.org/web/20101215093247/http://damnyouautocorrect.com/category/best-of-dyac/">Damnyouautocorrect</a> schon ein wenig länger.</p>
<div data-id="571113,571114" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Es passt irgendwie ein wenig schlecht zum appletypischen Saubermannimage, dass gefühlte 50% der dort aufgeführten, ungewollten Autokorrekturen des iPhone entweder zu &#8222;Penis&#8220; oder &#8222;Anal&#8220; korrigieren, die Ergebnisse hingegen sind geeignet, Kollegen im gleichen Büro wegen gelegentlicher Kicheranfälle ohne erkennbaren Grund zu irritieren.</p>
<p>Bevor wir nun von der Soft- zur Hardware kommen, noch die Randbemerkung, dass Apples Berührungsängste gegenüber den Administrationslösungen der Konkurrenz offenbar im Schwinden begriffen ist. Es ging ein wenig unter, aber mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hadoop">Hadoop</a> wird in Zukunft in Apple-Datencentern offenbar der Einsatz einer Plattform für verteiltes Rechnen kommen, der bisher insbesondere bei Google und Facebook hoch im Schwang war. Oder will Apple nur ein paar kluge Köpfe abwerben? Nun aber zur Hardware.</p>
<div data-id="571115" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Mit dem kommenden neuen iPhone wird man sich nicht mehr mit fehlkorrigierten SMSen herumärgern müssen, da man sich nur noch akustisch missverstehen kann. Die Textmöglichkeit scheint nach dem Motto &#8222;Less is more&#8220; wegrationalisiert worden zu sein. Aber, Trommelwirbel: es scheint richtiges USB zu haben. Nur die Beschimpfung von Windows-Kisten als DOSe wird angesichts der kommenden neuen iPhone-Bauform möglicherweise zum Bumerang.</p>
<p>Warum Apple beim neuen DOSen-iPhone ganz konventionell auf kabelgestützte Datenübertragung setzt? Wahrscheinlich liegt es an den Melkversuchen, die nach den Net Neutrality-Diskussionen mit Kabel/DSL-Providerschwerpunkt nun auch im Mobilbereich kommen. Unter anderem <a href="https://macnotes.de/2010/12/08/europaische-provider-wollen-apple-und-google-fur-datenverbrauch-zur-kasse-bitten/">Apple soll für die Fehlkalkulationen der Handyprovider bei ihren Datenflats blechen</a>, man könnte sich an sich hervorragend über die Dreistigkeit amüsieren, mit der hanebüchene Geldforderungen aufgestellt werden, wenn deren Absurdität nicht so schwer zu verstehen wäre. Tatsächlich ist das Thema ein wenig komplex, Toady hatte es mir vor einiger Zeit aber <a href="https://www.korrupt.biz/2148/netzneutralitat-qos-und-ein-paar-ketzerische-gedanken/">dankenswerterweise umfassend erläutert</a>, was mich wiederum in die schöne Lage versetzt, kurzgefasst die Unsinnigkeit der Pläne von Telefonica, Vodafone und anderer zu erläutern.</p>
<p>Denn an sich ist es ganz einfach: Die Mobilprovider verkaufen ihren Kunden eine Leistung, die in Konnektivität und einem bestimmten, maximalen Datentransfer besteht. Der Kunde zahlt und nimmt diese Leistung in Anspruch. Nun verkauft Apple das Gerät, mit dem der Kunde die Dienstleistungen seines Providers überhaupt erst nutzen kann. Schöner noch: Apple verkauft ein Produkt, zu dem Provider mehr Leistungen als reine Telefoniepakete verkaufen (und entsprechend abrechnen) können. Mehr Leistungen, mehr Geld, an sich sollte man Apple für die &#8222;Datendienst-Anfixerei&#8220; dankbar sein. Das Gegenteil ist indes der Fall, France Telecom, Telecom Italia und Vodafone wollen Gebühren von Apple und Google erheben, gekoppelt an den Datenhunger ihrer Geräte bzw. Dienste. Die richtige Antwort gab der Videoanbieter Dailymotion: Dort wird bissig kommentiert, dass man auch gerne über Gewinnbeteiligungen der Contentprovidern an den Vertragseinkünften der Mobilfunk-Provider reden könne, wenn diese schon über Kostenbeteiligungen beim Netzausbau sprechen.</p>
<p>Tatsächlich hat Apple schlicht überhaupt nichts damit zu tun, wenn Vodafone einem seiner Kunden ein Gigabyte Mobiltraffic verkauft. Diese Dienstleistung bietet Vodafone aus freien Stücken seinem Kunden an, der selbige bezahlt, anschließend ist die Sache abgegolten und hat Vodafone das Gigabyte zu übertragen, wenn der Kunde die (bezahlte) Leistung abruft. Fazit: Mit derselben Begründung könnten die Ölfirmen der Welt von den Autoherstellern fette Gewinnbeteiligungen fordern, weil der Verbrauch ihrer KFZ-Flotten schließlich weitere Ölförderung notwendig mache. Dass sie ohne Automobilindustrie schlicht keinen Markt für ihre Produkte hätten, wird gepflegt ignoriert.</p>
<p>OK, genügend Konfliktpotentiale aufgerollt, nun noch, weil bald Weihnachten ist: die North Point Community Church iBand spielt ein Weihnachtsmedley auf iPhones und iPads. App-Liste: <a href="https://apps.apple.com/de/app/igog-fette-drums/id330434150">iGog</a>, Bassist, <a href="https://apps.apple.com/de/app/soundgrid/id316521221">SoundGrid</a>, Melody Bell, , NLogfree, Guitarist, <a href="https://apps.apple.com/de/app/bebot-robot-synth/id300309944">Bebot</a>, Percussions, Saxophone musicofx, <a href="https://apps.apple.com/de/app/pocket-organ-c3b3/id342144696">Pocket Organ</a>, T-Pain und <a href="https://apps.apple.com/de/app/pianist/id284622652">Pianist</a>.</p>
[mn-youtube id="F9XNfWNooz4"]
<p>Zu guter Letzt die Antwort auf die Frage, die uns alle jahreszeitbedingt am meisten beschäftigt: Kann die Betriebstemperatur eines laufenden, zugeklappten Macbook Pro einen im selben Rucksack verstauten Schokoladennikolaus zum Schmelzen bringen und so eine größere braune Sauerei verursachen? Wir haben es für euch ausprobiert, die Antwort ist <em>&#8222;Ja. Das geht.&#8220;</em></p>
<p>Schönes Wochenende.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/12/11/kolumne-ghost-in-the-shell-zone/">Kolumne: Ghost in the Shell Zone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Diercke Junior-Quiz Geographie für NDS für November angekündigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/10/13/diercke-junior-quiz-geographie-angekuendigt-nds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 14:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ichspiele.cc/?id=2872</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem Diercke Junior-Quiz Geographie setzt rondomedia seine Zusammenarbeit mit dem Westermann Verlag fort. Das Geographie-Quiz für Nintendo DS soll geographische Grundkenntnisse auf spielerische Art vermitteln. Es soll Ende November in den Handel kommen. Bei dem neuen Spiel handelt es sich um die Junior-Ausgabe zum Titel Diercke: Das Geographie-Quiz, das schon 2009 veröffentlicht wurde. Zielgruppe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/13/diercke-junior-quiz-geographie-angekuendigt-nds/">Diercke Junior-Quiz Geographie für NDS für November angekündigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit dem Diercke Junior-Quiz Geographie setzt rondomedia seine Zusammenarbeit mit dem Westermann Verlag fort. Das Geographie-Quiz für Nintendo DS soll geographische Grundkenntnisse auf spielerische Art vermitteln. Es soll Ende November in den Handel kommen.</p>
<p>Bei dem neuen Spiel handelt es sich um die Junior-Ausgabe zum Titel <em>Diercke: Das Geographie-Quiz</em>, das schon 2009 veröffentlicht wurde.</p>
<p>Zielgruppe des <em>Diercke Junior-Quiz Geographie</em> sind Vorschüler und Schüler im Grundschulalter. Geographische Grundkenntnisse sollen ihnen anhand von rund zehn verschiedenen Lern- und Quiz-Varianten nähergebracht werden. Nicht nur bekannte Bauwerke und Landesflaggen müssen erkannt werden, auch die verschiedenen Lebensräume von Tieren oder KFZ-Kennzeichen. Ein Länderlexikon mit Wissenswertem rund um die verschiedenen Länder der Erde ist ebenfalls ins Spiel integriert. Christian Winkler, Produktmanager bei rondomedia, freut sich darüber, das Edutainment-Portfolio von rondomedia durch die Zusammenarbeit mit dem Westermann-Verlag erweitern zu können.</p>
<p>Im Anhang findet ihr zudem einige Screenshots zum Spiel.</p>
<div data-id="156310,156312,156314,156315,156316,156318,156319,156307,156321,156322" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/13/diercke-junior-quiz-geographie-angekuendigt-nds/">Diercke Junior-Quiz Geographie für NDS für November angekündigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</channel>
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