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	<title>Du hast nach kensington gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach kensington gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>CES 2021: Neuigkeiten rund um Apple, AirPlay und Co.</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/15/ces-2021-neuigkeiten-rund-um-apple-airplay-und-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 03:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang Januar findet die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas statt – eigentlich. Denn 2021 gab es die Messe wegen der weltweit grassierenden Covid-19-Pandemie nicht wie gewohnt als Vor-Ort-Event. Stattdessen fand die Ausstellung ausschließlich digital statt. Wir informieren Euch über Neuheiten rund um AirPlay, HomeKit und mehr. Die CES 2011 fand vom 11. bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/15/ces-2021-neuigkeiten-rund-um-apple-airplay-und-co/">CES 2021: Neuigkeiten rund um Apple, AirPlay und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anfang Januar findet die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas statt – eigentlich. Denn 2021 gab es die Messe wegen der weltweit grassierenden Covid-19-Pandemie nicht wie gewohnt als Vor-Ort-Event. Stattdessen fand die Ausstellung ausschließlich digital statt. Wir informieren Euch über Neuheiten rund um AirPlay, HomeKit und mehr.</p>
<p>Die CES 2011 fand vom 11. bis 14. Januar 2021 ausschließlich in virtuelle Form statt. Tatsächlich können Interessierte sich die virtuell aufbereiteten Ausstellungen <a href="https://digital.ces.tech/home">noch bis einschließlich 15. Februar online ansehen</a>.</p>
<h2>Welche Neuheiten hielt die CES 2011 für Apple-Fans bereit?</h2>
<p>Trotz der Umstände gab es auch in diesem Jahr einige Neuheiten für Apple-Fans zu bestaunen. Wir treffen eine Auswahl und stellen nachfolgend Produkte knapp vor, von denen wir glauben, dass sie Euch interessieren könnten.</p>
<p>Dabei lassen wir unter anderem solche Produkte unerwähnt, deren Hersteller ihre Produkte bislang nicht in Deutschland anbieten.</p>
<h3>AirPlay auf der CES 2021</h3>
<p>Apples kabelloser Übertragungsstandard AirPlay für Audio und Video war auch in diesem Jahr auf der Messe vertreten.</p>
<ul>
<li>JBL stellte seine neue Soundbar, die <strong>JBL Bar 5.0 MultiBeam</strong> <a href="https://news.jbl.com/de-DE/195475-die-kompakte-all-in-one-soundbar-jbl-bar-5-0-multibeamtm-bringt-3d-kinoerlebnis-nach-hause">vor</a>. Sie unterstützt AirPlay 2 und unter anderem die Wiedergabe von Dolby Atmos. Das Produkt soll ab Frühjahr 2021 zum Preis von 399 Euro (UVP) in den Handel kommen.</li>
<li>Ebenfalls AirPlay 2 unterstützt der neue <strong>JBL SA750</strong>. Es handelt sich dabei um einen Hi-Fi-Verstärker. Das Produkt richtet sich an Audiophile und hat einen stolzen Preis von 3.000 (UVP) US-Dollar. <a href="https://news.harman.com/releases/releases-20210105">Es soll</a> ab April 2021 angeboten werden.</li>
<li><strong>Sony</strong> <a href="https://www.sony.com/content/sony/en/en_us/SCA/company-news/press-releases/sony-electronics/2021/sony-electronics-announces-new-bravia-xr-8k-led-4k-oled-and-4k-led-models-with-new-cognitive-processor-xr.html">stellte</a> eine ganze Reihe neuer 4K- und 8K-Fernseher vor, die sowohl AirPlay 2 als auch HomeKit unterstützen. Das Unternehmen kündigte aber weder Preise noch Verfügbarkeitstermine an. Die will man im Frühjahr 2021 erst bekannt geben. Die Geräte können aber auch mit Google TV, Google Assistant und Amazon Alexa umgehen.</li>
<li>Neue Roku-Fernseher mit 8K-Auflösung stellte auch der chinesische Hersteller TCL in Aussicht. Die Geräte sollen HomeKit und AirPlay 2 unterstützen, genauso wie zwei neue Modelle mit 4K-Auflösung.</li>
<li>Daneben will TCL außerdem mit der Alto 82i eine Soundbar ins Portfolio aufnehmen, die AirPlay 2, Amazon Alexa und den Google Assistant unterstützt. Sie soll im dritten Quartal in den Handel kommen.</li>
</ul>
[mn-youtube id="9BmwTQnxXMY"]
<h3>MagSafe-Produkte auf der CES 2021</h3>
<p>Apple führte Ende 2020 mit dem neuen iPhone 12 „<a href="https://macnotes.de/2020/10/15/magsafe-auf-dem-iphone-details-zubehor-und-preise/">MagSafe</a>“ noch einmal am Markt ein. Statt ein Ladekabel mit Magnetverschluss wie früher bei MacBooks handelt es sich nun um ein ähnliches System für Apples iPhone. Kompatibel ist es bislang nur mit dem iPhone 12. Doch es beschränkt sich nicht nur aufs Laden. Passend dazu gab es auch neues MagSafe-Zubehör auf der Messe.</p>
<ul>
<li>Von <strong>PopSockets</strong> gibt es iPhone-Griffe, die Gebrauch von Apples MagSafe machen. Man kann diese einfach per Magnethalterung auf dem Rücken des iPhone 12 anbringen. Bis hierhin musste man das Zubehör immer auf den Rücken der Geräte kleben.</li>
<li>PopSockets stellt aber auch eine MagSafe-kompatible Variante des PopWallet+ vor, eine Art Portemonnaie für die Rückseite des iPhones und weiteres Zubehör, z. B. für die Verwendung im Auto.</li>
<li>Von Belkin gibt es ein neues Ladegerät namens <strong>Boost Charge Pro 2-in-1</strong>. Es handelt sich dabei um einen Ständer, an dem man ein iPhone 12 magnetisch per MagSafe anbringen kann und auf dessen Fuß man darüber hinaus zum Beispiel die AirPods in der Ladehülle kabellos aufladen kann. Das Produkt kostet knapp 100 US-Dollar (UVP). Belkin hatte schon vorher neues Zubehör präsentiert, darunter auch eine 3-in-1-Version des Boost Chargers und auch MagSafe-kompatible Halterungen fürs Auto.</li>
<li>Auch Anker stellte eine Reihe von neuem Zubehör in Aussicht, darunter Ladestationen oder Powerbanks, die zwar magnetisch funktionieren, aber nicht ausschließlich MagSafe-Produkte unterstützen. Möglicherweise hat Anker den Preis für das Zubehör niedrig halten wollen. Die mangelnde MagSafe-Kompatibilität sorgt aber dafür, das maximal mit 7,5 Watt geladen wird.</li>
<li>Ähnlich geht auch Satechi vor. Der Zubehör-Anbieter nimmt ein „Aluminum 2-in-1 Magnetic Wireless Charging Stand“ ins Portfolio auf, das in der Funktion dem Boost Charge von Belkin ähnelt, nur eben auf MagSafe verzichtet. So kann auch dieses Produkt das iPhone 12 lediglich mit 7,5 Watt laden.</li>
<li><a href="https://www.scosche.com/ces-2021">Von</a> Anbieter Scosche allerdings gibt es auch MagSafe-Zubehör fürs Auto. Das setzt jedoch auf das Vorhandensein von Apples eigenem MagSafe-Adapter voraus. Es gibt den MagicMount MSC aber in unterschiedlichen Varianten, für den Platz am Getränkehalter, oder der Belüftungsritze, oder mit Saugnapf.</li>
</ul>
<h3>HomeKit-Geräte auf der CES 2021</h3>
<p>HomeKit gibt es zwar schon relativ lange, dennoch könnte es eine breitere Unterstützung für Apples Smart-Home-Standard geben. Auch in diesem Jahr gibt es für Nutzer Nachschub bei kompatiblen und neuen Geräten.</p>
<ul>
<li>Selbst wenn es nur indirekt mit HomeKit zu tun hat, so passen doch die neuen kabellosen Kopfhörer „<strong>Soundform Freedom True Wireless Earbuds</strong>“ von Belkin ganz gut hierhin. Denn sie sind die ersten Kopfhörer von Drittherstellern, die Apples „Wo ist …?“-Schnittstelle verwenden können. Hat man die Kopfhörer verlegt oder gar verloren, kann man ihren Standort über die App finden. Die Kopfhörer soll es ab März oder April 2021 geben.</li>
</ul>
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<ul>
<li>Neue HomeKit-Videoskameras stellte Arlo vor. Zum einen gibt es die <strong>Essential Indoor Camera</strong>, die man per Schalter am Gerät auch „scharf“ stellen kann, oder eben das Gegenteil erreichen, nämlich die Aufnahme unterbinden, falls Nutzer daheim sind. Daneben gibt es die <strong>Touchless Video Türklingel</strong>. Die interagiert mit Besuchern über einen Näherungssensor und erlaubt so das Klingeln ohne Drücken. Kommt ein Besucher in die Nähe, geht ein Licht an und ertönt ein Geräusch, die Klingel wurde dann virtuell berührt. Weitere Details möchte Arlo jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben. Wie aus einem Support-Dokument hervorgeht, fügte Arlo außerdem zu seiner kabelgebundenen Essential Türklingel HomeKit-Support nachträglich hinzu.</li>
<li>Von <strong>Signify</strong> gibt es unter der Marke „<strong>Philips Hue</strong>“ ebenfalls ein paar neue <a href="https://www.signify.com/de-de/our-company/news/press-releases/2021/20210114-switch-up-your-smart-home-with-the-newest-philips-hue-outdoor-luminaires-and-accessories">Ankündigungen</a>.
<ul>
<li>Neben einem Wandfluter für Außenwände (Amarant, ab 26. Januar für 149,99 Euro UVP),</li>
<li>bekommt Ihr eine neue Outdoor Wandleuchte (Appear, ab 26. Januar 149,99 Euro UVP)</li>
<li>und einem neu designten Dimmschalter (ab 26. Januar, 19,99 Euro UVP).</li>
<li>Daneben gibt es eine interessantere Option für Hue-Nutzer. Die Rede ist vom Philips Hue Wandschalter Modul. Dies könnt Ihr in die Schalterdose in der Wand legen und wie ein Relais zwischenschalten. Es macht herkömmliche Lichtschalter smart und funktioniert ähnlich wie die Produkte von Shelly. Verfügbar ist es ab Frühjahr, und zwar einzeln für 39,99 Euro UVP oder im Doppelpack für 69,99 Euro UVP.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3>CarPlay-Zubehör auf der CES 2021</h3>
<p>Beinahe kein Fahrzeughersteller kommt noch ohne Unterstützung für Apples CarPlay aus, und sei es auch nur optional gegen Aufpreis. Es gibt aber auch Autoradios und Zubehör von Drittanbietern, und gab auch Neuigkeiten auf der CES 2021 dazu.</p>
<ul>
<li>Pioneer stellte den neuen <strong>DMH-WC5700NEX</strong> <a href="https://www.pioneerelectronics.com/PUSA/Press-Room/Car-Audio-Video/PIONEERS+LATEST+MODULAR+SOLUTIONS+NEX+IN-DASH+RECEIVER+EXPANDS+INSTALLATION+FLEXIBILITY">vor</a>, einen Receiver, der sowohl Android Auto als auch CarPlay unterstützt. Das Produkt hat sehr kompakte Maße, und man kann CarPlay sowohl kabelgebunden als auch kabellos damit nutzen. Es verfügt über einen Touchscreen mit 6,8 Zoll. 2020 stellte man mit dem DMH-WT7600NEX eine Variante mit 9-Zoll-Touchscreen vor. Preis und Verfügbarkeit für das neue Produkt sind noch nicht bekannt. Der Hersteller gibt lediglich den Sommer 2021 als groben Rahmen vor.</li>
</ul>
<h3>Weiteres Apple-Zubehör auf der CES 2021</h3>
<p>Es gibt darüber hinaus noch anderes Apple-Zubehör, dass Hersteller auf der Veranstaltung präsentierten.</p>
<ul>
<li>Das <strong>OWC Thunderbolt Dock</strong> eignet sich prima für die neuen Apple-Silicon-Macs. Es unterstützt Thunderbolt 4, bietet aber auch die Möglichkeit eine SD-Karte zu lesen, ein Headset anzuschließen und zwei externe Monitore. Das Produkt soll $249 (UVP) kosten. Es bietet auch die Möglichkeit bis zu 90 Watt per Thunderbolt-Kabel an einen angeschlossenen mobilen Mac weiterzugeben.</li>
<li>Daneben gibt es noch das neue <strong>OWC USB-C Travel Dock E</strong>. Es hat ein kompakteres Design und gibt bis zu 100 Watt an angeschlossene Geräte weiter.</li>
<li>Außerdem stellte OWC die Reihe <strong>Envoy Pro FX</strong> vor. Es handelt sich dabei um ein externes Speichermedium mit Kapazitäten ab 240 GB aufwärts bis zu 2 TB. Man kann es per USB-C oder USB-A anschließen und es erreicht Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 2711 MB pro Sekunde.</li>
<li>Für Nutzer, die besonders viel Speicher benötigen, nimmt OWC das <strong>U2 Shuttle</strong> ins Programm. Es handelt sich dabei um ein Zubehör für Desktop-Computer wie den aktuellen Mac Pro oder andere Computer. Es wird in den 3,5 Zoll Laufwerksschacht geschoben und kann bis zu vier NVMe SSDs des Typs M.2 beherbergen. Das Produkt unterstützt die Verwendung von bis zu 16 TB Speicher, auch als RAID. Das leere Gehäuse soll $149.99 (UVP) kosten.</li>
<li>Von Dell gab es eine ganze Reihe neue Produkte auf der CES. Doch der Breitbild-Monitor <strong>Dell UltraSharp 40 Curved WUHD</strong> mit 21:9 Seitenverhältnis und insgesamt 40 Zoll Bilddiagonale ist für Mac-Nutzer interessant. <a href="https://corporate.delltechnologies.com/en-us/newsroom/announcements/detailpage.press-releases~usa~2021~01~20210105-dell-technologies-reimagines-work-with-new-pcs-monitors-and-software-experiences.htm#/filter-on/Country:en-us">Denn</a> man kann ihn mittels Thunderbolt an den Mac anschließen und so auch einen mobilen Mac laden, während der Monitor genutzt wird. Das Gerät bietet eine Auflösung von 5160 x 2160 Bildpunkten. Günstig ist der Monitor aber nicht. Er soll Ende Januar für $2.099,99 (UVP) in den Handel kommen.</li>
</ul>
<p><em>&nbsp;Update vom 16.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<ul>
<li>LG stellte seinerseits einen vergleichbaren 39,7 Zoll Breitbild-Monitor vor, den UltraWide 5K der allerdings einen Thunderbolt-Anschluss vermissen lässt.</li>
</ul>
[mn-youtube id="Kxn-VHzmm1I"]
<ul>
<li>Apple-Nutzer kennen von LG jedoch die UltraFine-Displays. Vom Hersteller gibt es bald den neuen <strong>UltraFine OLED Pro</strong> Monitor. Im Einführungsvideo des 32-Zoll-Monitors wirbt der Hersteller auch mit der Nutzung am Mac.</li>
</ul>
[mn-youtube id="WKTCH1FIsJM"]
<ul>
<li>Satechi stellte die <strong>Dock5 Multi-Device Charging Station</strong> <a href="https://satechi.net/products/dock5-multi-device-charging-station?variant=33653417279576">vor</a>. Das Produkt erlaubt an der Oberfläche das Aufstellen oder Ablegen von bis zu 5 Geräten, beispielsweise zwei iPhones und zwei iPads und den AirPods im Ladecase. Man kann damit insgesamt fünf Geräte aufladen, mittels zweier USB-C-Anschlüsse mit Power-Delivery, zweier USB-A-Anschlüsse und einem Platz mit Qi-Ladefähigkeit.</li>
<li>Kensington hingegen <a href="https://www.kensington.com/innovative-products/studiodock/">präsentierte</a> ein neues <strong>StudioDock</strong> für Nutzer des iPad Pro oder iPad Air (2020). Es erinnert ein wenig an einen Standfuß, der aus dem iPad einen Mini-iMac macht. An der Seite gibt es einen SD-Karten-Anschluss, auf der Rückseite einen HDMI-Anschluss und drei USB-A-Anschlüsse, sowie einen Ethernetanschluss. Auch verfügt das Zubehör über einen 3,5 mm Klinkenanschluss. Auf dem Fuß des Geräts kann man gleichzeitig zwei Geräte kabellos aufladen, beispielsweise AirPods in der Ladehülle oder ein iPhone. Preis und Verfügbarkeit teilte Kensington noch nicht mit.</li>
<li>Von Otterbox <a href="https://www.otterbox.com//en-us/gaming.html">gibt es</a> in Zukunft einen „<strong>Mobile Gaming Clip</strong>“. Den kann man auf einen Xbox Controller stecken und gleichzeitig ein Smartphone in eine Halterung. Ähnliche Produkte gab es beispielsweise auch von Mad Catz. Da Gamestreaming und Cloudgaming in Mode kommen, macht so ein Zubehör nun aber etwas mehr Sinn.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/15/ces-2021-neuigkeiten-rund-um-apple-airplay-und-co/">CES 2021: Neuigkeiten rund um Apple, AirPlay und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Kensington</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/kensington/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2020 22:11:50 +0000</pubDate>
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		<title>Tastaturen für das iPad &#8211; Eine wirkliche MacBook Alternative?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/06/tastaturen-fuer-das-ipad-eine-wirkliche-macbook-alternative/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 09:15:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Willkommen zu einer weiteren Apple Artikel- und Anwenderübersicht mit dem Thema: Eignet sich das iPad mit einer zusätzlichen Tastatur als gleichwertige Alternative zu einem MacBook Air oder sogar MacBook Pro? Der 1 Teil stellt das iPad und die einzelnen Tastaturprodukte vor. Bereits schon in der 3.Generation entfacht das iPad auch weiterhin Begeisterung und Freude bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/06/tastaturen-fuer-das-ipad-eine-wirkliche-macbook-alternative/">Tastaturen für das iPad &#8211; Eine wirkliche MacBook Alternative?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Willkommen zu einer weiteren Apple Artikel- und Anwenderübersicht mit dem Thema: Eignet sich das iPad mit einer zusätzlichen Tastatur als gleichwertige Alternative zu einem MacBook Air oder sogar MacBook Pro? Der 1 Teil stellt das iPad und die einzelnen Tastaturprodukte vor.</p>
<p>Bereits schon in der 3.Generation entfacht das iPad auch weiterhin Begeisterung und Freude bei den unterschiedlichsten Anwendern. Trotz der steigenden Konkurrenzprodukte besitzt Apple mit dem Vorzeige-Tablet stolze 68 Prozent Marktanteil im zweiten Quartal 2012. Die anderen Marktteilnehmer teilen sich die Absätze jeweils im einstelligen Prozentbereich auf (Quelle: IDC). Diese Marktdominanz motiviert Elektronikfirmen und Hersteller, Produkte für Apples iPad zu entwerfen und anzubieten. Zu dem vielfältigen Zubehör gehören neben Hüllen und Cases auch Bluetooth-Tastaturen, welche es tatsächlich schaffen, das iPad in ein multifunktionales Notebook exklusive optischen Laufwerk, zu verwandeln. So versprechen es jedenfalls namenhafte Hersteller, die schon jahrelange Erfahrung mit externem Zubehör sammeln konnten.</p>
<h2>Tastenbeleuchtung wie bei Apple MacBooks</h2>
<p>Beginnen möchten wir mit einer ganz neuen Tastatur. Auf der IFA 2012 in Berlin hat der Hersteller ZAGG seine Produkte der Öffentlichkeit vorgestellt. Besonderes Interesse hat die ZAGGkeys Pro Plus für sich verbuchen können. Speziell für das neue iPAd entworfen, bietet das praktische Case einige besondere Funktionen. Zum einen sind die Tasten hintergrundbeleuchtet. Für den persönlichen Touch lässt sich die LED-Beleuchtung farblich variieren und einstellen. Neben den normalen Schreibtasten bietet die ZAGGkeys Pro Plus zusätzliche Funktionstasten, welche spezielle Befehle unter iOS unterstützen. Das iPAd kann sowohl vertikal als auch horizontal in den dafür vorgesehenen iPad Schacht gelegt werden. Bei Nichtgebrauch legt man sein Tablet einfach mit dem Display nach unten auf das Case. Eine sichere Magnethalterung erfasst das iPad und schützt es vor unsachgemäßen Gebrauch. Der Preis dieser Tastatur, die es auch noch in einer Variante ohne Hintergrundbeleuchtung gibt, liegt bei 130 bzw. 100 Dollar und ist ab Ende September im US-Handel verfügbar.</p>
<h2>Formschöne Tastatur mit schützender Polsterung</h2>
<p>Eine weitere Tastatur der Marke ZAGG wird über den Hersteller Logitech vertrieben. Mit dem Logitech Keybord Case ZAGG wird aus dem iPad ein richtig kleines Notebook mit vollwertiger Tastatur. Die Tablet-Halterung hinter der Tastatur ist so konzipiert, dass der mobile Computer im Hoch- oder Querformat eingelegt werden kann. Das ist praktisch bei der Benutzung verschiedener Textformate oder bei Gebrauch der Kamera des iPads. Die Tastatur verbindet sich ganz unkompliziert mit der Bluetoothfunktion des Pads. Genauso komfortabel ist auch die Aufladefunktion der Logitech Tastatur. Diese kann per USB Kabel geladen werden. Die Stromversorgung mittels Batterien ist also gar nicht nötig und auch nicht möglich. Das Case ist so konzipiert, dass ein iPad 2 oder der 3. Generation passend eingelegt werden kann. Weiche Polsterungen rund um das Case, schützen das iPad vor Stößen oder Stürzen. Die Tastatur ist wirklich komfortabel und praktisch im Umgang. Für diverse Funktionen der virtuellen Apple iPad Tastatur, gibt es Tastenkombinationen und Kurzbefehle die praktisch viel Zeit sparen können.</p>
<h2>Die Preisempfehlung unter den Bluetooth Tastaturen</h2>
<p>Eine preisgünstige Alternative, die aber auch in puncto Qualität, Tastendruckpunkte &#8211; Abstriche machen muss, ist das Aluminium Etui Case Bluetooth Keyboard von dem Anbieter Glück-Express (gesehen bei Amazon.de). Farblich absolut stimmig zum neuen iPad oder iPad 2 in der Farbe Weiß, macht diese Bluetooth-Tastatur schon einiges her. Auch dieses Produkt bietet eine praktische Tablethalterung und kann bei Inaktivität als sicheres Case dienen. Der eingebaute Akku soll bis zu ca. 55 Stunden Betriebszeit halten. Aufgeladen wird die Tastatur mittels mitgeliefertem USB-Kabel. Die überwiegend sehr positiven Kundenrezensionen beim Lieferportal Amazon bestätigen diesem Produkt seine Berechtigung, was gemessen am Preis für zurzeit knapp 24 Euro, so nicht unbedingt zu erwarten ist. Einzig einen Unterschied bei der abgebildeten Tastenbelegung und dem des Lieferzustandes gibt es kritisch anzumerken.</p>
<h2>Das Original in bekannter Apple Qualität</h2>
<p>Zwar ohne Case Funktion dafür aber multifunktional kommt das Original Apple Wireless Keyboard zu einem alternativen Einsatz. Durch die Bluetoothtechnik ist es ganz einfach, diese Mac-Tastatur auch für das iPad, zu nutzen. Zugegeben der Preis von über 60 Euro ist nicht gerade gering, dafür erhält man aber auch ein original Apple Produkt, welches voll kompatibel mit vielen Apple Computer ist. Die Qualität des Materials und der Verarbeitung dürften zusätzliche Kaufargumente sein. Auch die Betriebsdauer der mitgelieferten Batterien ist zufriedenstellend, bei Inaktivität versetzt sich das Keyboard in den Stand-by Modus. Für Nutzer die gleichzeitig einen Mac mit dieser Tastatur benutzen ist die Verwendung bei einem iPad natürlich extrem vorteilhaft, da kein zusätzliches Produkt gekauft werden muss, die Tastatur ist ja beim Kauf des Macs inklusive. Einen iPad Halter kann das Wireless Keyboard von Apple leider nicht bieten. Das übernimmt aber gerne der iPad Stand &#8211; auch von Apple. Dank dieser Funktionseinschränkungen ist die Tastatur für alle iPad Generationen kompatibel und einsetzbar.</p>
<h2>Für Nostalgiker unter den Schriftstellern</h2>
<p>Eine nicht ganz ernst gemeinte Version einer iPad Tastatur, ist die von dem Erfinder Jack Zyklin. Dem Film Klassiker “Naked Lunch“ angelehnt oder vielleicht auch inspiriert, kehrt das moderne iPad mit dem Bausatz für Schreibmaschinen zurück in die gute alte Zeit. Vielleicht gelingt ja dem ein oder anderen mit dieser Inspiration endlich das eigene Schriftstellermeisterwerk? Die Technik, die hinter diesem Gadget steckt, wandelt die mechanischen Anschläge in digitale Signale um. Über einen USB-Anschluss und Connector für das iPad kann das Tablet diese Tastenanschläge verarbeiten und umsetzen. Für 75 US-Dollar darf sich jeder der möchte und über das nötige Bastler-Know-how verfügt, solch ein Einbauset bestellen. Ach ja, die alte Schreibmaschine sollte selbstredend ebenfalls vorhanden sein.</p>
<h2>Passt in jeder Aktentasche und jeden Meetingraum</h2>
<p>Für den eher geschäftlichen Einsatz optimiert, ist das Kensington Keyfolio. Im Vergleich zu den bisher vorgestellten Cases kommt das aus tierfreundlichem Kunstleder gefertigte Produkt eher gediegen und geschäftlich elegant daher. Über eine Einfassung lässt sich das iPad in die Hülle schieben. Im geöffneten Zustand ist die Bedienung sehr komfortabel und praktisch. Der verstellbare Halter ermöglicht die Aufstellung in verschiedenen Winkeln. Die Halterung, welche sowohl für iPad 1,2 und das neue iPad geeignet ist, zeigt alle notwendigen Anschlüsse und Steuerungslemente. Allerdings ist die Kamera auf der Tabletrückseite bei Gebrauch der Hülle nicht nutzbar. Das Etui ist pflegeleicht und schützt das Tablet vor Stürzen, Stößen und Staub. Die gummierten Tasten unterstützen den stoßdämpfenden Effekt zusätzlich. Wie bei den anderen Produkten auch ist auch hier die Bluetooth-Tastatur per USB Kabel aufladbar.</p>
<h2>Noch iPad oder schon MacBook Air?</h2>
<p>Wir möchten die Vorstellung der iPad Tastaturen mit einem sehr hochwertigen und fast schon revolutionären Produkt abschließen. Es ist in Kürze erhältlich, die ersten Daten und Bilder bieten aber Grund zur Vorfreude. Der Hersteller Brydge fertigt eine Tastatur in Apple &#8211; Qualität und unterstreicht das auch in der Vorstellung der  Bluetooth-Tastatur. Wie bei Apple Computern zurzeit üblich, ist dieses Produkt ebenfalls aus Aluminium gefertigt und auch optisch entsprechend bearbeitet. So passt es optimal zu dem iPad und verwandelt es zu einem Notebook in Spitzenqualität und Touchfunktion. Das Case besitzt eine Arretierung in welche sich das iPad einschieben lässt, bis es mit einem Klick in einem speziellen Scharnier festsitzt. Im zugeklappten Zustand ist es gerade einmal zu dick wie das MacBook Air und sieht auch entsprechend edel aus. Das zum Patent angemeldete Klickscharnier ermöglicht das leichtgängige  Auf- und Zuklappen in fast jedem Winkel &#8211; wie bei einem Notebook. Die Tastatur gibt es in zwei Varianten. Eine ohne und ein mit Lautsprecherintegration. Beim Schließen des Gerätes fällt das iPad wie auch die Tastatur automatisch in den Schlafmodus.</p>
<h2>Zusammenfassung der verschiedenen Tastaturarten</h2>
<p>Allgemein gibt es verschiedene Möglichkeiten der Tastaturintegration. Cases wie die von ZAGG oder Logitech angeboten, lassen sich zu einer Art Tastaturständer verwandeln. Das iPad liegt relativ lose in einer speziellen Fuge, die meist das Benutzen im Hoch- oder Querformat ermöglicht. Bei Nichtgebrauch kann das Apple Tablet mit dem Display nach unten eingelegt werden. Die entstandene, geschlossene Einheit sorgt für eine sichere und stabile Unterbringung. Softhüllen mit Tastatureinsatz wie hier von Kensington sind eine elegante Möglichkeit um geschäftlich oder auf Reisen die Schreibfunktionen des iPad bedienen zu können. Optisch unterscheiden sich diese Varianten von den Hartschalentastaturen und sind dabei auch nicht so flach. Eine dritte Variante bringt das iPad ganz nahe an ein MacBook heran. Im Gegensatz zu den Cases, bietet die eben vorgestellte Version einen Scharniermechanismus. Diese Funktionalität ermöglicht die Bedienung in verschiedenen Aufstellungswinkeln und Positionen. Wer ganz auf eine Einheit verzichten möchte, ist auch mit reinen Bluetooth Tastaturen, wie der original Apple Wireless Tastatur sehr gut bedient.</p>
<h2>Fazit Teil 1 zum Thema: iPad + Tastatur oder Apple MacBook (Air/Pro)</h2>
<p>Mit den unterschiedlichen Zubehörvarianten versuchen die Hersteller das iPad weiter aufzurüsten &#8211; optisch wie auch funktional. Bei einigen Modellen hat dieses Upgrade auch noch einen stolzen Preis. Es gibt aber auch Zubehör, welches gleichzeitig günstig und dennoch funktional ist. Im nächsten Teil dieses Zweiteilers richten wir den Fokus auf die Produkte, welche die Tastaturen versuchen zu imitieren, beziehungsweise zu ersetzen versuchen. Wir schauen uns das MacBook Air und sogar das MacBook Pro an. Wir wollen die Funktionen vergleichen und gegenüberstellen. Dieser Vergleich ist durchaus legitim, kostet ein iPad mit externer Tastatur nur ca. die Hälfte eines MacBook Airs.</p>
<p>Die mechanische Schreibmaschine beziehungsweise der Bausatz von Jack Zyklin läuft natürlich außerhalb dieser Konkurrenz und ist wirklich eher als funktionales Gimmick zu werten. Dennoch ist es eine lustige und innovative iPad-Tastatur und zeigt, was mit dem Apple Tablet alles möglich ist.</p>
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		<title>iPhone 4, festivaltauglich? Der Test auf dem M&#8217;era Luna 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:57:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Staubig oder nass, kein Strom, kein WLan, aber viel zu knipsen, filmen und mitzuteilen: ein Festival stellt nochmals andere Ansprüche an ein Smartphone, wenn man nicht nur vor Ort die Stimmung und die Musik geniessen will, sondern noch mit der Welt in Kontakt bleiben und ihr das eine oder andere mitteilen mag. Auf dem M&#8217;era [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Staubig oder nass, kein Strom, kein WLan, aber viel zu knipsen, filmen und mitzuteilen: ein Festival stellt nochmals andere Ansprüche an ein Smartphone, wenn man nicht nur vor Ort die Stimmung und die Musik geniessen will, sondern noch mit der Welt in Kontakt bleiben und ihr das eine oder andere mitteilen mag. Auf dem M&#8217;era Luna war das iPhone 4 ein guter Begleiter, der jedoch auch an seine Grenzen stieß. Ein Erfahrungsbericht für Festivalbesucher mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Gerät.</p>
<p>Zwei Tage ohne Strom, und das bei den iPhone-Akkulaufzeiten: nur eine der zahlreichen Einschränkungen, mit denen der Festivalbesucher zu kämpfen hat. Das M&#8217;era Luna 2010 in Hildesheim war einerseits eine großartige Veranstaltung, andererseits auch ein wilkommener Anlass, das iPhone 4 unter etwas verschärften Bedingungen zu prüfen. Akku, WLAN/Internet, Kamera/Video und die verschiedenen Wirrnisse eines Festivals mit Hightech in der Tasche sollen im folgenden näher betrachtet werden.</p>
<h2>Ausrüstung und Rahmenbedingungen</h2>
<p>Vor Ort war ein <strong>iPhone 4</strong> mit einem <strong>Bumper</strong> &#8211; empfehlenswert ist für den rauhen Einsatzort natürlich auch eine Schutzfolie oder, wenn verfügbar, eine Otterbox. Für Rechner-Anbindung sorgte MyWi (Jailbreak vonnöten), alternativ tuts natürlich Tethering. Rechnertechnisch war ein Ideapad-Netbook mit Drei-Zellen-Akku und aktuellem Ubuntu dabei, für (bei Licht betrachtet symbolische) <strong>Sicherheit sorgte ein Kensington-Lock-Imitat</strong>. Das &#8222;unauffällige&#8220; Abgreifen eines Netbooks aus einem Zelt wird mit angehängtem Rucksack und Motorradhelm zumindest erschwert. Unter solchen Umständen ein <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> einzupacken, kann an dieser Stelle natürlich nicht empfohlen werden.</p>
<p>Auf dem M&#8217;era Luna-Festivalgelände in Hildesheim ist mit O2 quasi überall 3G/UMTS verfügbar. Die Netze wirkten gelegentlich leicht überlastet, der Empfang selbst war jedoch kein Problem. Das Einbuchen beim Switch auf 3G dauerte gelegentlich länger, funktionierte aber immer spätestens innerhalb weniger Minuten.</p>
<h2>Akkulaufzeit, Akkuladen und Energiesparen</h2>
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<p>Das größte Problem: <strong>begrenzte Akkuressourcen</strong> und keine Lademöglichkeit. SBSettings ermöglichte ein rabiates Energiesparprogramm, bei dem alle Stromfresser immer komplett deaktiviert blieben, außer, wenn sie benötigt werden. Zwei Zwischenladepausen am Netbook retteten das iPhone über zwei Tage Festival und stellten die Motorrad-Beschallung auf der Heimfahrt sicher.</p>
<p>Kommuniziert man mit Freunden per SMS die üblichen<em> &#8222;Ich bin rechts vorn neben der Bühne, wo bist du?&#8220;</em>-Infos oder nutzt Push via Twitter und Konsorten, sollte die Datenverbindung im Gegensatz zum hier eingestellten Extremszenario natürlich aktiv bleiben.</p>
<p><strong>Fazit in Sachen Akku</strong>: Mit einer Notladequelle ist ein Festival gut zu überstehen, auch wenn man ein paar Videos aufnimmt, twittert, SMSt und telefoniert. Spätestens beim Websurfen via WLAN wird der Stromhunger etwas problematisch, Tetherer sind diesbezüglich besser bedient. Zu guter Letzt ist nicht jede Notladestation so klein wie ein Dreizellen-Netbook-Akku. Dieser stößt seinerseits überdies an zwei Grenzen: einmal, wenn man nachts noch ein paar Seiten E-Book lesen muss, um runterzukommen und einschlafen zu können, verbraucht man selbstredend auch Strom. Weiter lädt das Ubuntu-Netbook ein angeschlossenes iPhone nur, wenn es eingeschaltet ist &#8211; der Stromverbrauch beim reinen Laden ist damit natürlich auch sehr hoch.</p>
<h2>Internet</h2>
<p>Aus bereits erwähnten Gründen kam <strong>MyWi</strong> zum Einsatz. Hat man Strom, aber kein Netz, ist MyWi eine Killerapplikation für Jailbreaker, da sie sowohl Tethering via USB wie auch die Nutzung des <strong>iPhone als mobilen WiFi-Hotspot</strong> ermöglicht. 20 Dollar sind happig, verglichen mit den Preisen dedizierter UMTS/WiFi-Hotspots aber kaum zu schlagen. Überdies kann man Kumpels ohne Netz schnell mit WLAN aushelfen. Das Problem auch hier wieder: Akkulaufzeit. Tethern braucht weniger Strom, funktionierte aber mit dem verwendeten Netbook nicht. Für ein entspanntes Bloggen und Bildbearbeiten zwischenrein reichten im vorgestellten Szenario die Akku-Kapazitäten definitiv nicht aus.</p>
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<p>Ansonsten war die Netzabdeckung gut, schnell und zuverlässig, nur das Einbuchen auf UMTS sorgte gelegentlich für kleinere Verzögerungen. Spontan zwischendurch <a href="http://twitpic.com/2cr094">Bilder knipsen und twittern</a> ist bekanntermaßen kein Problem, auch und gerade auf einem Festival nicht.</p>
<h2>Fotografie, Kamera, Video und Audio</h2>
<p>Unter guten (Licht-)Umständen ist die <strong>Kamera des iPhone 4</strong> vollkommen in Ordnung. Schnell ausgepackt, angeworfen und geknipst: Schnelle Verfügbarkeit ist ein gern unterschätztes Kriterium.</p>
<p>Tiefenschärfe ist prima, bis zu einem gewissen Maß steckt die Kamera auch höhere Kontraste weg, spätestens beim Reinleuchten eines Scheinwerfers steigt sie aber aus. <strong>Im Dunkeln</strong> braucht man eine ruhige Hand und ein Gefühl für den richtigen Moment, dazu kommt die unvermeidliche Auslöseverzögerung. Bei den Bildern des Sisters of Mercy-Gigs gab es um die 70% Ausschuss, wobei diese auch unter erschwerten Bedingungen (Gedränge etc.) entstanden.</p>
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<p>Fundamentale These: der <strong>Digitalzoom des iPhone 4 ist vollkommen überflüssig</strong>. Man ist praktisch immer besser bedient, wenn man auf Normalstufe knipst und später den Ausschnitt vergrößert. Dass bei dgitalem Zoom keine höhere Auflösung des Ausschnitts zustandekommt, ist klar &#8211; aber auch in Sachen Belichtung oder Schärfeneinstellung konnten wir absolut keine Verbesserung feststellen, nur mehr Umstände angesichts der Zoom-Einstellerei.</p>
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<p><strong>Videos</strong> nimmt das iPhone 4 auch klaglos auf, hier wiederum wäre der Zoom wegen ohnehin niedrigerer Videoauflösung gelegentlich praktisch gewesen, steht jedoch nicht zur Verfügung.</p>
[mn-youtube id="VmX3iEXFZas"]
<p>Über den Ton braucht man wenig Worte zu verlieren: man hört, was passiert. Die Bässe sind komplett weg. Keine Kernkompetenz einer Smartphone-Kamera, aber zum Vermitteln eines Eindrucks des sehr guten Sounds auf dem Mera schlicht ungeeignet.</p>
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<h2>Allgemeine Tauglichkeit</h2>
<p>Formattechnisch ist das iPhone natürlich prima und immer dabei. Der Touchscreen scheint mir auf einem Festival Hardwaretastaturen überlegen, vor allem, wenns staubt. Statt versiffter Tastaturen hat man bei gutem Wetter Sonnencremeschmierer auf dem Bildschirm &#8211; was bei niedriger Bildschirmhelligkeit und Tageslicht durchaus nervig werden kann. Hier gilt, dass man einen Tod wohl sterben muss.</p>
<h2>Und das Fazit?</h2>
<p>Wer mit einem Classic oder 3G unterwegs war, wird am iPhone 4 unter den beschriebenen Umständen große Freude haben. An seine Grenzen stößt das iPhone 4 natürlich auch &#8211; wer bessere Bilder und längere Netzanbindung auch via Rechner haben will, ist mit einer Digicam sowie UMTS-Stick am Rechner natürlich besser gerüstet. Nachteil: Mehr (klaubares) Gerät vor Ort, und einige der potentiellen praktischen Anwendungszwecke des Smartphones auf Festivals (Ortung/Geolocation beispielsweise) hatten wir gar nicht ausprobiert, scheinen aber durchaus nützlich. Wer diese Smartphone-Features nicht braucht, wird natürlich auch mit Laptop/UMTS glücklich und kann den alten Nokia-Knochen für Telefon/SMS einpacken.</p>
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		<title>Offener iPhone-Brief, selbstsüchtige iPad-Besitzer, Laptop Station &#038; Updates: Notizen vom 29.7</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:43:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offener Brief bez&#252;glich iPhone 4: Kai Ehlers hat seinem Unmut Luft gemacht und einen &#8222;Offenen Brief bez&#252;glich iPhone 4&#8220; in seinem Blog ver&#246;ffentlicht. Sein Versuch, bei der Telekom seinen Vertrag zu verl&#228;ngern und ein iPhone 4 zu bestellen, endete damit, dass er nun gek&#252;ndigt hat. Die Kommunikation mit der Telekom lief bei ihm miserabel. Fazit: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Offener Brief bez&uuml;glich iPhone 4: Kai Ehlers hat seinem Unmut Luft gemacht und einen &#8222;Offenen Brief bez&uuml;glich iPhone 4&#8220; in seinem Blog ver&ouml;ffentlicht. Sein Versuch, bei der Telekom seinen Vertrag zu verl&auml;ngern und ein iPhone 4 zu bestellen, endete damit, dass er nun gek&uuml;ndigt hat. Die Kommunikation mit der Telekom lief bei ihm miserabel. Fazit: <em>&#8222;Ich lasse mich nicht weiter von einem Unternehmen verarschen, das es nicht einmal schafft einen Brief zu beantworten und Stellung zu beziehen.&#8220;</em> Wer ihn unterst&uuml;tzen m&ouml;chte oder &auml;hnliches zu berichten hat, findet in seinem Blog eine Anlaufstelle.</p>
<h2>Selbsts&uuml;chtige iPad-Besitzer</h2>
</p>
<p>eWeek berichtet &uuml;ber eine Umfrage, bei der herauskam, das iPad-Besitzer als &#8222;selbsts&uuml;chtig, reich und elit&auml;r&#8220; eingestuft werden. &Uuml;ber 20.000 Nutzer hatten bei der Umfrage von MyType bei Facebook mitgemacht. &Uuml;ber 54% gaben an, das sie kein iPad kaufen w&uuml;rden, 11% meinten, das iPad w&auml;re ein idotisches Produkt. Nur 3% hatten ein iPad bereits in ihrem Besitz.</p>
<h2>Kensington Laptop Locking Station</h2>
<p>Von Kensington gibt es demn&auml;chst eine <a href="https://web.archive.org/web/20100731072556/http://us.kensington.com:80/html/17785.html">Laptop Locking Station</a> zum Schutz vor Diebstahl. Dabei wird das Notebook (funktioniert mit 13 bis 17 Zoll) von einem am Tisch fest verschraubten Arm gehalten. Es ist also keine mobile Sicherung, wie zum Beispiel das Kensington Schloss. Kostenpunkt der Station soll um $80 liegen.</p>
[mn-youtube id="yJFUP4aW6Q8"]
<h2>Software-Updates</h2>
<p>Fehlerbehebungen f&uuml;r <a href="https://www.codeweavers.com/">CrossOver und CrossOver Games 9.1</a>, f&uuml;r den Timetracker <a href="http://nimbleworks.co.uk/">TrackTime 1.4.2</a>, f&uuml;r <a href="https://www.iwascoding.com/GarageSale/">GarageSale 6.0.1</a>, f&uuml;r Googles Webbrowser <a href="https://web.archive.org/web/20120831112715/http://www.google.com:80/chrome/intl/de/landing_mac.html?hl=de">Chrome 5.0.375.125</a> und f&uuml;r <a href="https://www.ergonis.com/products/keycue/">KeyCue 5.1</a>. Das Apple Script Photoshop Automator Actions 5.0 ist an CS5 angepasst worden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/29/offener-iphone-brief-selbstsuchtige-ipad-besitzer-laptop-station-updates-notizen-vom-29-7/">Offener iPhone-Brief, selbstsüchtige iPad-Besitzer, Laptop Station &#038; Updates: Notizen vom 29.7</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Test: ION CarbonShell &#8211; Carbon-Leder-Case für das MacBook (Pro)</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/06/16/test-ion-carbonshell-carbon-leder-case-fur-das-macbook-pro/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[N.A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 14:15:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schutzh&#252;llen und -Taschen f&#252;r die verschiedenen MacBook-Modelle gibt es wie Sand am Meer. Wir m&#246;chten heute mal ein etwas anderes Produkt vorstellen und zwar die so genannte CarbonShell von der Firma ION. Die Schutzh&#252;lle besteht, wie der Name schon sagt, aus kohlefaserverst&#228;rktem Kunststoff zusammen mit Lederapplikationen. Bereits auf den ersten Blick erinnert die CarbonShell an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/06/16/test-ion-carbonshell-carbon-leder-case-fur-das-macbook-pro/">Test: ION CarbonShell &#8211; Carbon-Leder-Case für das MacBook (Pro)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Schutzh&uuml;llen und -Taschen f&uuml;r die verschiedenen <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a>-Modelle gibt es wie Sand am Meer. Wir m&ouml;chten heute mal ein etwas anderes Produkt vorstellen und zwar die so genannte CarbonShell von der Firma ION. Die Schutzh&uuml;lle besteht, wie der Name schon sagt, aus kohlefaserverst&auml;rktem Kunststoff zusammen mit Lederapplikationen.</p>
<p>Bereits auf den ersten Blick erinnert die CarbonShell an die bekannten H&uuml;llen des US-Herstellers Speck. Das Produkt besteht hierbei aus zwei verschiedenen H&uuml;llen. Einmal f&uuml;r den Displaydeckel und zus&auml;tzlich f&uuml;r den unteren Teil des MacBooks. Der Deckel ist mit Ausnahme der linken und rechten Seite komplett aus kohlefaserverst&auml;rktem Kunststoff gefertigt und besitzt auf H&ouml;he des <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Logos eine runde Aussparung, wo selbiges im Betrieb leicht durchschimmert. Leider ist die &Ouml;ffnung nicht genau mittig platziert, so dass das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Logo leicht versetzt zu der eigentlich Aussparung platziert ist. Auch erinnert der runde Ausschnitt sehr an die Produkte des Herstellers Dell, der ein &auml;hnlich aussehendes Logo auf seinen Ger&auml;ten verwendet. Ob dies positiv oder negativ gewertet wird, bleibt jedem selber &uuml;berlassen.</p>
<p>Auf der oberen Kante befindet sich das Logo des Herstellers ION, welches aber eher unauff&auml;llig gefertigt ist und somit nicht negativ das Gesamtbild beeinflusst. Auf der linken sowie rechten Seite des Deckels befindet sich jeweils eine Lederapplikation, welche schick aussieht und auch qualitativ einen guten Eindruck hinterl&auml;sst.</p>
<p>Die Unterseite hingegen ist komplett in Leder gehalten. Auf der linken Seite wurde die Batterieanzeige freigehalten, welche allerdings filigrane Finger verlangt, um bedient zu werden. Dar&uuml;ber befinden sich die Aussparungen f&uuml;r die Anschl&uuml;sse, welche komplett freigehalten worden sind. Auf der anderen Seite wurde Platz f&uuml;r den Einzug des optischen Laufwerks sowie die Aussparung f&uuml;r das Kensington-Lock freigelassen.</p>
<p>Auf der Vorderseite sind zus&auml;tzlich die &Ouml;ffnungen f&uuml;r die LED und den Infrarot-Empf&auml;nger zu finden. Die mittig platzierte Kerbe zum &Ouml;ffnen des Ger&auml;tes wurde ebenfalls freigehalten. So ist es problemlos m&ouml;glich, alle Funktionen trotz der Schutzh&uuml;lle zu benutzen.</p>
<p>Ebenfalls freigehalten wurden die L&uuml;ftungsschlitze auf der Unterseite, damit weiterhin die Abw&auml;rme des Ger&auml;tes ihren Weg nach drau&szlig;en findet. Diese Schlitze sind aus einem stabil wirkendem Kunststoff gefertigt, der Rest ist auch hier in Lederoptik gefertigt worden.</p>
<p>Die Verarbeitungsqualit&auml;t der Schutzh&uuml;lle ist sehr gelungen und hinterl&auml;sst einen wertigen Eindruck. Sie l&auml;sst sich dank pr&auml;ziser Fertigung einfach am MacBook anbringen. Die Schutzh&uuml;lle wird einfach auf das Ger&auml;t geklickt und ist danach sofort einsatzbereit. Auch das Entfernen der beiden Bauteile ist kein Problem und hinterl&auml;sst keine Kratzer an dem Ger&auml;t.</p>
<p>In unserem Fall wurde ein <a href="https://web.archive.org/web/20100216174457/http://www.ion-factory.com:80/macbook_02.html">MacBook Pro 13&#8243;</a> genutzt, zus&auml;tzlich gibt es Varianten f&uuml;r das<a href="https://web.archive.org/web/20100129132449/http://www.ion-factory.com:80/macbook-white-13.html"> wei&szlig;e MacBook</a> oder auch f&uuml;r das<a href="https://web.archive.org/web/20100211142046/http://www.ion-factory.com:80/macbook15_02.html"> 15&#8243; Modell der MacBook Pro-Reihe</a>. Zwar ist auf der verlinkten Website nur das Modell ohne SD-Slot zu sehen, wie bei unserem Exemplar aber ersichtlich, bietet ION auch eine Variante mit Aussparung f&uuml;r den SD-Slot an.</p>
<p>Die CarbonShell von ION hinterl&auml;sst bei uns einen durchweg positiven Eindruck. Die gute Verarbeitung der verwendeten Materialien best&auml;tigt sich durch eine angenehme Haptik und auch die Passgenauigkeit bei der Montage der Schutzh&uuml;lle wei&szlig; zu &uuml;berzeugen. Als Kritikpunkt bleibt lediglich der Preis: $89,89 sind f&uuml;r eine Schutzh&uuml;lle relativ viel Geld.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/06/16/test-ion-carbonshell-carbon-leder-case-fur-das-macbook-pro/">Test: ION CarbonShell &#8211; Carbon-Leder-Case für das MacBook (Pro)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Test: MacBook Pro 15&#8243; Core i5 2,4GHz</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/04/14/test-macbook-pro-15-core-i5-24ghz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 17:52:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=36727</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gestern kamen die neuen MacBook Pro-Modelle in den Store, wir konnten nun das 15&#8243;-Modell mit Intel Core i5-Prozessor und dem Standard-Display testen. Am Design hat Apple kaum etwas ge&#228;ndert, das Innenleben macht das neue MacBook Pro aus. Mit dem i5-Prozessor, beschleunigter NVIDIA-Grafik und 4GB RAM standardm&#228;&#223;ig hat Apple dem MBP einen deutlichen Leistungsschub verpasst. Langzeit-Testergebnisse [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/04/14/test-macbook-pro-15-core-i5-24ghz/">Test: MacBook Pro 15&#8243; Core i5 2,4GHz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gestern kamen die neuen MacBook Pro-Modelle in den Store, wir konnten nun das 15&#8243;-Modell mit Intel Core i5-Prozessor und dem Standard-Display testen. Am Design hat Apple kaum etwas ge&auml;ndert, das Innenleben macht das neue MacBook Pro aus. Mit dem i5-Prozessor, beschleunigter NVIDIA-Grafik und 4GB RAM standardm&auml;&szlig;ig hat Apple dem MBP einen deutlichen Leistungsschub verpasst.</p>
<p>Langzeit-Testergebnisse sind angesichts des gestrigen Verkaufsstarts der neuen <a href="https://macnotes.de/2010/04/13/neue-macbook-pro-reihe-mit-intel-core-i5-und-i7-prozessoren-im-apple-store/">MacBook Pro-Reihe</a> nun noch keine m&ouml;glich gewesen, einen guten Eindruck von Verarbeitung und Leistungsf&auml;higkeit des MacBook Pro 15&#8243; kann man jedoch schnell bekommen. Schnell in jeder Beziehung: dass am Tag nach der Vorstellung im Apple Store neue <a href="https://macnotes.de/2008/12/28/test-macbook-pro-15/">MacBook Pro-Modelle bereits in Deutschland zu kaufen waren, war nicht immer so</a>. Wobei hier Selbstverst&auml;ndlichkeiten gelobt werden, die angesichts des verschobenen <a href="https://macnotes.de/2010/04/14/ipad-verkaufsstart-verschoben-in-deutschland-erst-ende-mai/">iPad-Starts in Deutschland</a> aktuell eher einen schalen Beigeschmack hinterlassen.</p>
<h2>Design und Verarbeitung</h2>
<p>Man sah es bereits beim <a href="https://macnotes.de/2010/04/14/unboxing-macbook-pro-15-24ghz-i5/">Unboxing des MacBook Pro</a> &#8211; am bew&auml;hrten &Auml;u&szlig;eren hat Apple praktisch nichts ver&auml;ndert. Am auff&auml;lligsten ist der Netzteilanschluss: der Magsafe-Stecker ist ein neues kleines Detail im Hardware-Porno, den Apple mit dem MBP ausliefert. Nutzer der neuesten MacBooks und der aktuellen Cinema-Displays kennen den neuen Stecker bereits.</p>
<p>Das Geh&auml;use ist gewohnt solide verarbeitet, mit zehn Schrauben ist die Bodenplatte gesichert, die rutschfest auf vier Gumminoppen steht. Bodenfreiheit ist k&uuml;hlungstechnisch gew&auml;hrleistet. Das Unibody-MacBook Pro ist grundsolide gearbeitet, da wackelt nichts, hakt nichts und steht nichts &uuml;ber. Was man f&uuml;r den Preis nat&uuml;rlich auch erwarten kann.</p>
<p>Das vorinstallierte Mac OS X Snow Leopard 10.6.3 bootet nach dem ersten Einschalten, verlangt die &uuml;blichen Informationen &#8211; Tastaturbelegung, Zeitzone, Hauptnutzer &#8211; und optional MobileMe, iTunes-Account, System-Import und Registrierung. iLife 09 ist ebenfalls vorinstalliert, Software-Updates werden automatisch geladen, nach Installation folgt der Neustart.</p>
<h2>Hardwarefeatures</h2>
<p>Leider konnten wir nur das Standard-Display und kein Hi-Res Antiglare testen &#8211; leuchtstark und ohne erkennbare Farbunregelm&auml;&szlig;igkeiten bleibt die spiegelnde Glossy-Ausf&uuml;hrung die Bildschirm-Eigenschaft, an der sich die Geschm&auml;cker scheiden werden. Die Problematik ist bekannt: Brillanz der Farben wird st&auml;rker wahrgenommen, daf&uuml;r spiegeln insbesondere Lichtquellen leicht im Display, Fingerabdr&uuml;cke und &auml;hnliches sind deutlich sichtbar. 1440&#215;900 ist die Standardaufl&ouml;sung, nat&uuml;rlich lassen sich h&ouml;her aufl&ouml;sende externe Displays ansteuern.</p>
<p>Auch beim Trackpad nichts neues, verglichen mit Vorg&auml;ngervarianten &#8211; wobei es am neuen, gro&szlig;en Klick-Trackpad schlicht nicht mehr viel zu optimieren gibt. Die Stromversorgung hingegen ist nun auch bei den neuen MacBooks zum kleinen Hingucker geworden &#8211; der neue MagSafe-Anschluss sieht schick aus und sch&uuml;tzt weiterhin verl&auml;sslich vor dem MacBook-Absturz, sollte jemand &uuml;ber die Stromzuf&uuml;hrung stolpern.</p>
<p>Mit Leistung statt mit Look&amp;Feel &uuml;berzeugen soll beim neuen MBP indes aber der Akku &#8211; 30% Stromersparnis der Grafikkarte hatte Apple angek&uuml;ndigt und 8 bis 9 Stunden maximale Akkulaufzeit. Die kriegt man jedoch aller Voraussicht nach nur bei sehr ressourcenschonendem MacBook Pro-Gebrauch. Knapp &uuml;ber eine Stunde brauchten wir, um den vollen Akku mit einer prozessorlastigen Anwendung halb zu entladen &#8211; zwei bis drei Stunden ohne Netzteil scheinen demnach bei intensiver Nutzung des Rechners eine realistische Reichweite zu sein. Den Arbeitstag ohne Strom &uuml;bersteht man nach wie vor nur mit sehr dezenter Inanspruchnahme der Rechner-Ressourcen.</p>
<h2>Anschl&uuml;sse</h2>
<p>Auch hier kennt man die Ausstattung bereits von &auml;lteren Serien: auf der linken Schmalseite folgt auf den MagSafe-Anschluss Ethernet, Firewire 800, Mini Display Port und zweimal USB, weiter SD-Karte, kombiniertes Line In/Out und Kopfh&ouml;rerausgang. Sehr stilvolles Detail: die Akkuladestandsanzeige links vorne, die mit einer hauchd&uuml;nnen LED-Reihe die Stromreserven auf Knopfdruck anzeigt.</p>
<p>Rechts befindet sich das Combolaufwerk von Matshita und daneben der Steckplatz f&uuml;r ein Kensington-Lock. Vorn ist noch das Mikro erkennbar und &#8211; unsichtbar, wenn nicht beleuchtet &#8211; die wei&szlig;e Standby-LED in schmalster Ausf&uuml;hrung.</p>
<h2>Praxisbeobachtungen</h2>
<p>F&uuml;r ein Ger&auml;t dieser Leistungsklasse ist das MacBook Pro in der &#8222;kleinsten&#8220; 15&#8243;-Ausf&uuml;hrung gewohnt schlank und handlich, die Magnetsicherung des Bildschirms schlie&szlig;t das Ger&auml;t verl&auml;sslich &#8211; und fast etwas zu kr&auml;ftig &#8211; ab: aber anders als bei alten Kunststoff-MacBooks ist beim Unibody-MBP dadurch nicht mit Rissen im Geh&auml;use zu rechnen.</p>
<p>Beim Einsatz des internen Lautsprechers vibriert das Geh&auml;use rechts neben dem Trackpad &#8211; was beim Auflegen der Handballen beim Tippen f&uuml;r leichte Irritation sorgt.</p>
<h2>Lautst&auml;rke, Speed, subjektive Eindr&uuml;cke</h2>
<p>Das MacBook Pro ist flott und leise. Das Combolaufwerk l&auml;uft ebenfalls leise, aber vernehmbar &#8211; in Abh&auml;ngigkeit vom eingelegten Medium, bei Unwuchten geht das Lesen naturgem&auml;&szlig; ger&auml;uschvoller von sich. Erfreulich still gehen Festplattenzugriffe und K&uuml;hlung vonstatten. Man muss lauschen, will man vom dezenten Rauschen des L&uuml;fters etwas h&ouml;ren. Das MacBook Pro wird an der Unterseite deutlich mehr als handwarm, bis der L&uuml;fter anspringt &#8211; auf dem Scho&szlig; wird das Ger&auml;t sp&uuml;rbar warm. Anschlie&szlig;end k&uuml;hlt es sich indes angenehm leise ab.</p>
<p>Leistungstechnisch &uuml;berzeugt bereits der &#8222;kleine&#8220; i5 vollkommen, die standardm&auml;&szlig;igen 4GB RAM sowie die Grafik von NVIDIA tun ein &Uuml;briges. Selbst bei hohen Prozessorauslastungen reagiert das Ger&auml;t flott, starten weitere Anwendungen problemlos und l&auml;sst es sich bequem durch die Apps switchen. Auch bei Leistungsfressern wie Firefox kann man die Tab-Anzahl wuchern lassen &#8211; 20 Tabs mit praxisfernen zehn laufenden YouTube-Videos trieben die Prozessorlast zwar auf knappe 150%, dennoch blieb das MacBook bestens bedienbar. Auch das verl&auml;ssliche 100%-Prozessorlastspiel <a href="https://macnotes.de/2009/05/04/edna-bricht-aus-point-and-click-adventure-auf-dem-mac/">&#8222;Edna bricht aus&#8220;</a> brachte das MacBook in keinster Weise in Verlegenheiten. Frisch installierte Systeme neigen zum flotten Lauf, das neue MacBook Pro scheint hier aber noch einige Reserven zu haben, was den normalen Alltags-Dauerbetrieb angeht.</p>
<h2>Benchmarks</h2>
<p>Wenig verwunderlich f&auml;llt der XBench-Benchmark &uuml;berzeugend aus. Desktop-Klasse mobil: der 2009 getestete <a href="https://macnotes.de/2009/11/24/test-imac-27-intel-core-2-duo-306ghz/">iMac 3,06GHz Core 2 Duo mit 4GB RAM</a> kam auf 176 Punkte, das kleine <a href="https://macnotes.de/2009/11/20/test-macbook-white-unibody-226ghz/">2,26 GHz Unibody MacBook</a> deren 114. Aus dem Stand schafft hier das MacBook Pro mit i5-Intelprozessor 285 Punkte. Der reine CPU-Test f&auml;llt nicht ganz so deutlich aus: das Unibody-MacBook wird mit seinen 160 Punkten mit weniger Abstand geschlagen, auf 191 Z&auml;hler kommt das neue MBP.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Bereits das kleinste der 15-Z&ouml;ller macht Lust auf mehr MacBook Pro. Solide Unibody-Verarbeitung, ein leistungsf&auml;higes System, das auch unter Volllast verl&auml;sslich rennt und eine beeindruckende Grafikleistung. Gleichzeitig ist das 15&#8243;-Ger&auml;t immer noch vergleichsweise handlich und leicht &#8211; man muss sich anstrengen, um die Akkulaufzeit unter Last wirklich &uuml;belzunehmen.</p>
<p>Kleinigkeiten wie die vibrierende Handauflage w&auml;ren vermeidbar, aber fallen nicht sonderlich ins Gewicht. F&uuml;r eine solide runderneuerte Hardwareplattform verlangt Apple bekannterma&szlig;en aber auch solide Betr&auml;ge &#8211; was im Fall des getesteten Ger&auml;tes eben 1749 Euro sind. Die Features, die das Ger&auml;t zum richtigen &Uuml;berflieger machen &#8211; h&ouml;here Aufl&ouml;sung, SSD &#8211; schlagen mit satten Aufpreisen zu Buche, und von der BluRay-Aversion Apples muss man nicht weiter sprechen.</p>
<p>Insofern ist das neue MacBook Pro nichts Neues: Kritiker werden (zurecht) behaupten, dass man f&uuml;r kleineres Geld h&ouml;here Hardwareleistung kaufen kann. Ihnen wird &#8211; ebenso vollkommen zutreffend &#8211; entgegengesetzt werden, dass es vergleichbaren Bedienkomfort und Praxisleistung sonst nirgendwo gibt. 4,5 Punkte.</p>
<p><em>Danke an den mStore Bochum, &uuml;ber den wir bereits einen Tag nach Apples Verkaufsstart das Testger&auml;t erhalten konnten!</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/04/14/test-macbook-pro-15-core-i5-24ghz/">Test: MacBook Pro 15&#8243; Core i5 2,4GHz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>CeBIT 2010: Wegweiser für Mac-User</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/02/26/cebit-2010-wegweiser-fur-mac-user/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 15:17:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die weltgr&#246;&#223;te IT-Messe bleibt auch 2010 f&#252;r Mac-User spannend &#8211; nicht nur, weil Macnotes erstmals &#252;ber die gesamte Messezeit vor Ort vertreten ist. Wir haben einen Wegweiser zu den interessantesten St&#228;nden und Events zusammengestellt. Neben Pflichtbesuchen wie dem OS X Businesspark oder dem Macland-Event am Mittwoch, gibt es einiges mehr in &#252;ber 20 Hallen zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/02/26/cebit-2010-wegweiser-fur-mac-user/">CeBIT 2010: Wegweiser für Mac-User</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die weltgr&ouml;&szlig;te IT-Messe bleibt auch 2010 f&uuml;r Mac-User spannend &#8211; nicht nur, weil Macnotes erstmals &uuml;ber die gesamte Messezeit vor Ort vertreten ist. Wir haben einen Wegweiser zu den interessantesten St&auml;nden und Events zusammengestellt. Neben Pflichtbesuchen wie dem OS X Businesspark oder dem Macland-Event am Mittwoch, gibt es einiges mehr in &uuml;ber 20 Hallen zu entdecken.</p>
<h2>OS X Business Park</h2>
</p>
<p>Im OS X Business Park findet man auf 240 Quadratmetern insgesamt 30 Firmen aus den Bereichen IT-L&ouml;sungen und Business-Anwendungen f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Mac. Neben Fujitsu, Microsoft und Dr. Bott findet man dort auch Livescribe, die ProjectWizards und Parallels, sowie SAP, das unter anderem Business One@iPhone sowie SAP via Parallels auf dem Mac vorstellt. Zu finden ist der OS X Business Park in Halle 2, Stand A20, direkt am Haupteingang Nord 2. Viele der jeweiligen Produktpr&auml;sentationen finden t&auml;glich zu unterschiedlichen Zeiten statt, wir empfehlen einen Blick in das Veranstaltungsprogramm des OS X Business Park.</p>
<h2>Macland</h2>
<p>Ebenfalls empfehlenswert ist der ganzt&auml;gige MacLAND-Day am 3. M&auml;rz. Insgesamt 12 Hersteller werden vor Ort sein: Altec Lansing, Artwizz, BUILT, Etymotic, GEAR4, iHome, Intego, Just Mobile, Kensington, Parallels, Smith Micro und Upek. Der MacLAND-Day wird im Saal Bonn 1 abgehalten, der im Erdgeschoss des Convention-Centers (direkt gegen&uuml;ber der Halle 6) zu finden ist. F&uuml;r den kleinen Hunger steht sogar ein Buffet zur Verf&uuml;gung.</p>
<div data-id="190060" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>HTC</h2>
<p>Dass die iPhone-Konkurrenz einen Blick wert ist, hat man schon beim <a href="https://macnotes.de/2010/02/04/google-nexus-one-hands-on-bei-der-iphone-konkurrenz/">Nexus One</a> gesehen. Auf der CeBIT will HTC seine neuen Android-Smartphones erstmals in Deutschland pr&auml;sentieren und insbesondere mit dem aus einem Aluminiumblock gefr&auml;sten Legend zeigen, dass man sich vor dem Marktf&uuml;hrer Apple nicht verstecken braucht. Legend, Desire, HD Mini und Smart sind die vier Modelle, die bei HTC in der Halle 14, Stand J16 m&ouml;glicherweise eine Aussicht darauf verschaffen, was das kommende neue iPhone &uuml;bertrumpfen muss. Mit AMOLED-Displays in hoher Aufl&ouml;sung und GHz-Prozessoren legt HTC in Sachen Smartphones seit einer Weile erstaunlich gut vor.</p>
<div data-id="190061" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Cortado</h2>
<p>Mobile L&ouml;sungen f&uuml;r das iPhone stellte <a href="https://macnotes.de/2009/03/06/cebit-2009-cortados-iphone-businesslosung-mit-fax-file-und-druckerunterstutzung/">Cortado</a> bereits 2009 etliche vor, 2010 kommen zu mobiler Office-Arbeit und Faxl&ouml;sungen f&uuml;rs iPhone noch Fotodruck hinzu. Das Smartphone als &#8222;vollwertiger Arbeitsplatz&#8220; als Cloud-Zugangspunkt stellt Cortado &uuml;ber die gesamte Messezeit in Halle 3, Stand A24 vor.</p>
<h2>Elgato</h2>
<p>Elgato zeigt auf der CeBIT seinen neuen Netzwerk-DVB-T-Tuner <a href="https://macnotes.de/2010/02/24/elgato-eyetv-netstream-dtt-dvb-t-im-heimnetzwerk/">EyeTV Netstream DTT</a>. Mit dem Tuner l&auml;sst sich das TV-Signal kabellos im Haus verteilen. Au&szlig;erdem kann man sich am Stand &uuml;ber das aktuelle Produkt-Portfolio inklusive des <a href="https://macnotes.de/2009/12/03/test-elgato-eyetv-dtt-deluxe-dvb-t-tuner/">Mini-DVB-T-Sticks EyeTV DTT</a> deluxe informieren. Zu finden ist Elgato in Halle 15, Stand D19.</p>
<h2>Parallels</h2>
<p>Parallels stellt auf der CeBIT seine neue Virtualisierungstechnologie f&uuml;r Xserve und Mac Pro vor, die Parallels Server for Mac Bare Edition, die in gr&ouml;&szlig;eren Firmennetzen f&uuml;r eine bessere Performance sorgen soll. Eine ausf&uuml;hrliche Vorstellung der neuen Parallels-Server-Version gibt es am Dienstag, den 2.3. um <time>14:30</time> im OS X Business Park. Au&szlig;erdem gibt es Live-Demos von Autodesks 3ds Max in der virtuellen Maschine, des Streaming Servers und eine Demo &#8222;Switch to Mac&#8220;, eine Migration eines Windows-Laptops auf Mac. Die Demos werden auf der Vortragsb&uuml;hne des OS X Business Park (zu finden in Halle 2, Stand A20) abgehalten, Parallels selbst findet man im Business Park.</p>
<h2>Starface</h2>
<p>&Uuml;ber die Open-Source-basierte Telefonanlage Starface kann man sich bei Snom (Halle 13, Stand C42) sowie im OS X Business Park (Halle 2, Stand A20) informieren. Diese l&auml;sst sich in Mac OS X-basierten Umgebungen einsetzen. F&uuml;r Starface gibt es unter anderem eine spezielle Desktop-Software, mit der man aus allen Anwendungen heraus telefonieren sowie faxen kann, sowie eine passende iPhone-Integration, mit der man ebenfalls auf viele Funktionen der Telefonanlage zugreifen kann. So kann man beispielsweise unterwegs Rufumleitungen einrichten oder abschalten.</p>
<div data-id="190062" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>CeBIT Global Conferences</h2>
<p>Leider ein Programmpunkt, bei dem man Apple schmerzlich vermisst. Insbesondere der @music-Schwerpunkt, der am Samstag, den 6.3. ab 11 Uhr in der Halle 22 diskutiert wird, ist spannend besetzt: Die Frage nach der Monetarisierung von Onlinemusik er&ouml;rtern ab <time>12:30</time> im Panel unter anderem Mark Chung von den Einst&uuml;rzenden Neubauten und Joachim Franz von Musicload, vertreten sind auch Sevenload und die GEMA. Die mobile Online- und Medienwelt wird bereits am Donnerstag, den 4.3. er&ouml;rtert &#8211; unter anderem Microsoft, Vodafone und Skype sind mit Keynote-Sprechern vertreten. Das Komplettprogramm der Global Confereces ist <a href="http://files.messe.de/cmsdb/GB/007/21251.pdf" target="_blank" rel="noopener">als PDF abzurufen</a>, die Veranstaltungen sind registrierungspflichtig, im CeBIT-Ticket jedoch enthalten. Auch f&uuml;r die Daheimgebliebenen sind die Global Conferences zu betrachten: f&uuml;r die verf&uuml;gbaren und in der Programm&uuml;bersicht jeweils verlinkten Online-Stream&uuml;bertragungen verlangt die CeBIT-Webseite aktuell die Installation eines WMV-f&auml;higen Videoplugins wie Flip4Mac.</p>
<h2>CeBIT2Go-iPhone-App</h2>
<p>Die CeBIT2Go-iPhone-App wird voraussichtlich ab Anfang n&auml;chster Woche allen Interessierten im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zur Verf&uuml;gung stehen. Mit der Anwendung lassen sich Ausstellerinformationen und Hallenpl&auml;ne abrufen, au&szlig;erdem kann man damit seinen pers&ouml;nlichen Messeplan erstellen. F&uuml;r alle Nicht-iPhone-User steht CeBIT2Go per Browser zur Verf&uuml;gung.</p>
<h2>Webciety</h2>
<p>Die Gesellschaft im Netz: die Webciety wird gelegentlich als Buzzword-Plattform gegei&szlig;elt. Das Programm der Webkonferenz spannt jedoch weite B&ouml;gen, neben den &#8222;&uuml;blichen Themen&#8220; wie E-Commerce, Onlinezukunft des Journalismus, Politik und Web 2.0, Selbstdarstellung und -vermarktung finden einige k&uuml;nstlerische und interaktive Sessions statt.</p>
[mn-youtube id="NWrtovapi6A"]
<p>Einziger &#8222;konkreter&#8220; Apple-Bezug: am Freitag wird um 15.50 eine iPhone-Performance mit iPhone-Instrumenten und Vokalunterst&uuml;tzung geboten. Neben dem vielf&auml;ltigen Programm dient die Webciety als Treffpunkt f&uuml;r Besucher, die sich eher f&uuml;r soziale und gesellschaftliche Aspekte der IT-Entwicklung interessieren. Die Webciety ist in der Halle 6 direkt gegen&uuml;ber der Macnotes-Messepr&auml;senz zu finden.</p>
<h2>Macnotes</h2>
<p>Wir sind &uuml;ber die komplette Messedauer in Halle 6, Stand K46 vor Ort zu Gast beim 3Gstore und freuen uns &uuml;ber lobende und kritische Besucher. Neben iPhones und Zubeh&ouml;r sind M&ouml;glichkeiten zum Antesten diverser Jailbreak- und regul&auml;rer Apps geboten, und auch dem einen oder anderen iPhone-Match &uuml;ber Video-Out am gro&szlig;en TV-Screen sollte nichts im Wege stehen. Spontane Jailbreaks unterst&uuml;tzen wir gerne, und wer einfach nur eine Club Mate mit uns trinken mag, ist ebenso herzlich willkommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/02/26/cebit-2010-wegweiser-fur-mac-user/">CeBIT 2010: Wegweiser für Mac-User</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">CeBIT 2010: Wegweiser für Mac-User &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Die weltgrößte IT-Messe bleibt auch 2010 für Mac-User spannend - nicht nur, weil Macnotes erstmals über die gesamte Messezeit vor Ort vertreten ist. Wir</media:description>
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			<media:keywords>Technologie</media:keywords>
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	</item>
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		<title>Navi-Roundup: Kensington mit iPhone-KFZ-Halter, NDrive mit Navigationsapp</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/09/24/navi-roundup-kensington-mit-iphone-kfz-halter-ndrive-mit-navigationsapp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur Tom Tom mischt das Spiel &#8222;iPhone is the new Car Navigation&#8220; kr&#228;ftig mit auf. Einiges an Konkurrenz ist bereits angetreten, Kensington tritt im Wettbewerb um die Nutzergunst mit seiner &#8222;akustisch optimierten&#8220; iPhone-Autohalterung an. Aus Portugal will mit NDrive ein weiteres Unternehmen &#252;ber den App Store den deutschen Markt f&#252;r Car Navigation via iPhone [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/09/24/navi-roundup-kensington-mit-iphone-kfz-halter-ndrive-mit-navigationsapp/">Navi-Roundup: Kensington mit iPhone-KFZ-Halter, NDrive mit Navigationsapp</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nicht nur Tom Tom mischt das Spiel &#8222;iPhone is the new Car Navigation&#8220; kr&auml;ftig mit auf. Einiges an Konkurrenz ist bereits angetreten, Kensington tritt im Wettbewerb um die Nutzergunst mit seiner &#8222;akustisch optimierten&#8220; iPhone-Autohalterung an. Aus Portugal will mit NDrive ein weiteres Unternehmen &uuml;ber den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> den deutschen Markt f&uuml;r Car Navigation via iPhone erobern.</p>
<p>Ein &#8222;Sound Amplified Cradle&#8220; f&uuml;r das iPhone soll die kommende KFZ-Halterung von Kensington den Nutzern schmackhaft machen, doppelte Lautst&auml;rke verspricht Kensington bei der Nutzung der iPhone-Halterung f&uuml;r die Windschutzscheibe &#8211; allein durch akustische Effekte, denn eine Stromversorgung weist der &#8222;Vent Car Mount&#8220; keine auf. Vierzig Dollar wird f&uuml;r die Halterung <a href="https://web.archive.org/web/20090925190010/http://us.kensington.com:80/html/17546.html">veranschlagt</a>, Vertriebspartner nennt Kensington selbst noch nicht. Im November soll die Halterung in den <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Stores verf&uuml;gbar sein.</p>
<p>Positioniert ist die Halterung gegen das langerwartete <a href="https://macnotes.de/2009/09/24/tomtom-carkit-verwirrung/">Tom Tom Car Kit f&uuml;r iPhone</a>, das inclusive Kartenmaterial ausgeliefert wird und eine eigene GPS-Empfangseinheit aufweist. Kensingtons L&ouml;sung l&auml;sst das iPhone selber funken, der zu erwartende Akkuverbrauch legt eine Stromversorgung des iPhone via KFZ-Ladeger&auml;t nahe, wenn das Smartphone als Navigationsl&ouml;sung eingesetzt wird.</p>
<p>In Sachen Kartenmaterial will sich neben den Platzhirschen Tom Tom und <a href="https://macnotes.de/2009/08/23/test-navigon-mobilenavigator-fur-iphone/">Navigon</a> (deren iPhone-Halterung im Oktober erscheinen soll) demn&auml;chst ein weiterer Wettbewerber ein St&uuml;ck vom deutschen iPhone-Navi-Kuchen abschneiden. Die portugiesische NDrive k&uuml;ndigt die eigene Handy-Navigationsl&ouml;sung <a href="https://ndrive.com/">unter anderem f&uuml;r das iPhone</a> an. Punkten will man mit vielen Features neben der eigentlichen Navigationssoftware &#8211; POI-Suche, Luftaufnahmen, ortsbezogene Informationen in einer umfangreichen Datenbank usw. In der &#8222;n&auml;heren Zukunft&#8220; soll der Vertrieb der Navigationssoftware &uuml;ber den App Store auch in Deutschland starten. Kampfpreise scheinen jedoch nicht in Planung zu sein &#8211; auf anderen Mobilplattformen wie Symbian oder Windows Mobile ist man bereits vertreten und l&auml;sst sich die Deutschland-Kartenausstatttung 45 Euro, Europa komplett noch 80 Euro kosten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/09/24/navi-roundup-kensington-mit-iphone-kfz-halter-ndrive-mit-navigationsapp/">Navi-Roundup: Kensington mit iPhone-KFZ-Halter, NDrive mit Navigationsapp</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Notizen vom 12. Juni 2009: Peggle reduziert und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/06/12/notizen-vom-12-juni-2009/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 05:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Peggle reduziert Das iPhone-Game Peggle gibt es ab sofort f&#252;r nur 79 Cent statt 3,99 &#8364;. Peggle f&#252;r die diversen Plattformen hat einige Preise und Auszeichnungen abger&#228;umt, und auch die iPhone-Version ist hitverd&#228;chtig. Tantiemen-Betrug via iTunes Neun britische DJs haben im gro&#223;en Stil einen Betrug aufgezogen, mit dem sie sich selbst rund 215.000 &#8364; Gewinn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/06/12/notizen-vom-12-juni-2009/">Notizen vom 12. Juni 2009: Peggle reduziert und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Peggle reduziert</p>
<p class='lead'>Das iPhone-Game Peggle gibt es ab sofort f&uuml;r nur 79 Cent statt 3,99 &euro;. Peggle f&uuml;r die diversen Plattformen hat einige Preise und Auszeichnungen abger&auml;umt, und auch die iPhone-Version ist hitverd&auml;chtig.</p>
</h2>
<h2>Tantiemen-Betrug via iTunes</h2>
<p>Neun britische DJs haben im gro&szlig;en Stil einen Betrug aufgezogen, mit dem sie sich selbst rund 215.000 &euro; Gewinn ergaunerten und einen fast 600.000 &euro; hohen Schaden verursacht haben. Laut Metro.co.uk haben die Musiker gestohlene und geklonte Kreditkarten dazu verwendet, ihre eigene Musik im iTunes Store zu kaufen. Zuvor haben sie die Musik &uuml;ber <a href="https://www.tunecore.com/">TuneCore</a> einstellen lassen. Durch den fingierten Verkauf haben sie sich ordentlich Tantieme sichern wollen, nun sind sie verhaftet worden.</p>
<h2>13-inch MacBook Pro &amp; Kensington Lock</h2>
<p>&Auml;hnlich wie schon im <a href="https://macnotes.de/2008/10/31/probleme-mit-dem-kensington-lock-am-neuen-macbook/">letzten Herbst</a> fragt dich die Mac-Community, was sich Apple mit dem Kensington Lock Slot direkt am Superdrive des 13-inch MacBook Pro gedacht hat. Wieder sind beide Slots so dicht nebeneinander, dass ein Schloss das Laufwerk <a href="https://web.archive.org/web/20090613054257/http://cultofmac.com:80/design-problems-with-the-new-13-inch-mac-book-pro/11647">blockiert</a>.</p>
<h2>Software-Updates</h2>
<p>Mit dem Update auf <a href="https://web.archive.org/web/20090614042831/http://blog.nambu.com:80/post/121902622/to-friendfeed-and-facebook">Version 1.2 bringt Nambu</a> FriendFeed und Facebook-Support. <a href="https://www.flickr.com/tools/">Flickr Uploadr 3.2.1</a> f&uuml;r Mac und Windows ist erschienen. Fehlerbehebung f&uuml;r <a href="https://www.mozilla.org/en-US/firefox/new/">Firefox 3.0.11</a> (Browser), <a href="https://evernote.com/blog/">Evernote 1.4.4</a> (umfangreiches Notiz-Tool mit Onlineanbindung) und myBlogEdit 1.3 (Blogeditor).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/06/12/notizen-vom-12-juni-2009/">Notizen vom 12. Juni 2009: Peggle reduziert und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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