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	<title>Du hast nach kaffee gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach kaffee gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Individuelle Handyhüllen zum Schutz des iPhones</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/18/individuelle-handyhullen-zum-schutz-des-iphones/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 18:23:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die obligatorische Glasr&#252;ckseite als Voraussetzung f&#252;r fortschrittliche Funktionen wie kabelloses Laden macht Smartphones anf&#228;llig f&#252;r Sch&#228;den. Unf&#228;lle sind, wie wir wissen, schnell passiert, zumal das Handy dauerhaft am K&#246;rper getragen und oft genutzt wird. Sinnvoll ist da die Nutzung einer Schutzh&#252;lle. Neben den generischen Produkten von Apple und einigen Drittherstellern gibt es immerhin einige Anbieter, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/18/individuelle-handyhullen-zum-schutz-des-iphones/">Individuelle Handyhüllen zum Schutz des iPhones</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die obligatorische Glasr&uuml;ckseite als Voraussetzung f&uuml;r fortschrittliche Funktionen wie kabelloses Laden macht Smartphones anf&auml;llig f&uuml;r Sch&auml;den. Unf&auml;lle sind, wie wir wissen, schnell passiert, zumal das Handy dauerhaft am K&ouml;rper getragen und oft genutzt wird. Sinnvoll ist da die Nutzung einer Schutzh&uuml;lle. Neben den generischen Produkten von Apple und einigen Drittherstellern gibt es immerhin einige Anbieter, die sich darauf spezialisieren, Smartphone-Cases zu individualisieren.</p>
<p>Ich kauf doch keine Schutzh&uuml;lle, wenn ich ein schickes iPhone habe? Auch diese Argumentation gibt es. Doch sp&auml;testen, wenn das Ger&auml;t mal herunterf&auml;llt ist die Schaden teuer.</p>
<h2>Ausgiebige Smartphone-Nutzung birgt Risiko</h2>
<p>Und das geschieht schnell und &ouml;fter als man denkt. Mitschuld sind wir selbst. Denn<a href="https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Wann-und-wie-oft-wir-das-Smartphone-und-Apps-nutzen-245802.html">55 mal am Tag</a> z&uuml;cken wir unser Smartphone f&uuml;r insgesamt drei Stunden, so fand eine Studie der Universit&auml;t Bonn heraus. J&uuml;ngere Nutzer kommen sogar auf eine Gesamtzeit von 4,5 Stunden bei der Handynutzung, so die Forscher.</p>
<p>Eine dauerhafte Wachsamkeit ist <em>nicht m&ouml;glich</em> und entspricht auch nicht der menschlichen Natur. So ist es schnell passiert, dass das Smartphone einmal herunterf&auml;llt, von einer versch&uuml;tteten Tasse Kaffee &uuml;berschwemmt oder stundenlang in der prallen Sonne gelassen wird. Irgendwann trifft es jeden, nur der Zeitpunkt ist ungewiss.</p>
<p>Aus diesem Grund geh&ouml;ren Handyh&uuml;llen zum festen Inventar der meisten Handynutzer, und auch f&uuml;r das iPhone gibt es schicke Handyh&uuml;llen mit zum Teil selbst gestalteten Motiven.</p>
<h2>Welche Arten von Handyh&uuml;llen gibt es?</h2>
<p>Der Handyschutz wird displayseitig f&uuml;r gew&ouml;hnlich in Schutzfolien aus robustem Panzerglas und flexibleren Schutzfolien aus Kunststoff unterschieden. In der letzten Zeit ist mit einem fl&uuml;ssigen Displayschutz eine neue Variante des Handyschutzes hinzugekommen. Dieser wird auf das Handy aufgetragen und verdichtet sich schnell zu einer sch&uuml;tzenden Schicht, die vom Schutzfaktor her ungef&auml;hr einer Schutzfolie entspricht.</p>
<p>Die Schutzfolien bieten f&uuml;r das Frontglas immerhin einen geringen Handyschutz und verhindern auf jeden Fall das Entstehen von Kratzern und Flecken zuverl&auml;ssig. dazu sind sie leicht, angenehm zu tragen und mit &Ouml;ffnungen f&uuml;r <a href="https://www.ifolor.de/inspirationen/geschichte-fotografie-teil8">Kamera</a>, Sensoren und Kn&ouml;pfe versehen.</p>
<p>Mindestens genauso wichtig sind jedoch Smartphoneh&uuml;llen f&uuml;r die R&uuml;ckseite, oder eben solche, die das ganze Ger&auml;t umschlie&szlig;en. Die k&ouml;nnen ihren eigenen Charme haben. Anbieter bieten auch hier einfache L&ouml;sungen aus klarem Kunststoff, Hartplastik, nachwachsenden Rohstoffen wie Holz und selbst aus Metall. Wer es etwas edler mag, kann auf Leder oder Edelmetall ausweichen. In der Vergangenheit gab es auch <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/fur-coca-cola-fans-jetzt-gibts-iphone-schutzhullen-apple-watch-armbander-und-mehr/">Sondereditionen von Herstellern mit bekannten Marken</a>.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus gibt es Sonderanfertigungen und H&uuml;llen mit integrierten Zusatzfunktionen, wie beispielsweise einer zus&auml;tzlichen Batterie. Solche bietet auch Apple <a href="https://macnotes.de/2015/12/08/smart-battery-case-fuer-iphone-6-und-iphone-6s-von-apple/">seit einigen Jahren</a> selbst an, wenngleich sich manche &uuml;ber das Design lustig machten. Selbst kugelsichere Spezial-Cases gibt es, die allerdings nur bedingt alltagstauglich sind.</p>
<p>Wer es besonders aufw&auml;ndig mag, f&uuml;r den gab es quasi immer schon <a href="https://macnotes.de/2009/12/02/iphone-3gs-supreme-gold-diamanten/">Edeldesigner</a>, die Edelmetalle und Edelsteine nutzen, um das Smartphone einzupacken.</p>
<h2>Individuelle Handyh&uuml;llen von Dein Design</h2>
<p>F&uuml;r den kleinen Geldbeutel gibt es aber eine Alternative, und das auch schon seit vielen Jahren. Unter anderem die DeinDesign GmbH in Bad Kreuznach spezialisiert sich seit ihrer Gr&uuml;ndung 2006 auf die Individualisierung beliebter elektronischer Endger&auml;te. Zu den beliebtesten Produkten z&auml;hlen H&uuml;llen, Taschen, Cases und Schutzfolien f&uuml;r das Smartphone.</p>
<p>Das Unternehmen unterh&auml;lt ein Netz von Lizenzen mit Disney, Star Wars, der Fu&szlig;ball-Bundesliga und dem Marvel-Universum. Auch unabh&auml;ngig von diesen Zugpferden sind verschiedenste Motive m&ouml;glich. Je nach Geschmack und Pers&ouml;nlichkeit entstammen sie den Bereich von Fashion, Stars, Sport, Tiere, Musik, Natur, Influencer und vieles mehr.</p>
<p>Wem das nicht reicht, der kann sich sein Design f&uuml;r das iPhone, iPad oder MacBook selbst aussuchen oder sich aus einer Schatzkiste mit &uuml;ber 4.000 Designs f&uuml;r das passende entscheiden, so zum Beispiel f&uuml;r <a href="https://www.deindesign.de/de/shop/apple-iphone-11">individuelle iPhone 11 H&uuml;llen</a>, aber auch f&uuml;r andere Endger&auml;te.</p>
<h2>Ger&auml;t w&auml;hlen</h2>
<p>Auf DeinDesign kann man wahlweise zun&auml;chst die Ger&auml;tekategorie w&auml;hlen, oder direkt nach dem Ger&auml;t der Wahl suchen. Alternativ w&auml;hlt man zun&auml;chst die H&uuml;lle, Tasche, oder anderes und kann dann die passenden Ger&auml;te finden.</p>
<p>Allein bei den Handys gibt es eine breite Auswahl an Schutzoptionen f&uuml;r das iPhone Xr, iPhone SE, iPhone 8, iPhone 11, iPhone 12, iPhone 12 Pro, <a href="https://macnotes.de/2021/09/22/california-stream-iphone-13-kann-das-was-s7m-54/">iPhone 13</a>, iPhone 13 Pro, das Galaxy S21 5G und das Galaxy S 20 FE, und viele weitere Modelle von Huawei, Samsung, Sony, HTC und anderen mehr.</p>
<h3>H&uuml;lle w&auml;hlen</h3>
<p>DeinDesign verf&uuml;gt &uuml;ber ein umfangreiches Portfolio. So kann sich der Kunde beim Handyschutz f&uuml;r sein iPhone unter anderem f&uuml;r ein Case, Hard Case, Tough Case, Leder Case, Holz Case, Silikon Glitter Case, Sideflip, Clutch, Sleeve, Bumper, eine Glasfolie und eine Schutzfolie entscheiden.</p>
<p>Auf der Produktseite kann jedes Produkt ausgiebig in einer Gro&szlig;ansicht und unter Angabe der wichtigsten Eigenschaften begutachtet werden, damit die Wahl letztendlich auf einer sicheren Basis steht.</p>
<h3>Selbst gestalten und bestellen</h3>
<p>Bei der Selbstgestaltung der Handyh&uuml;llen herrscht das Prinzip Identifikation durch Individualisierung, <a href="https://macnotes.de/2009/10/14/design-skins-fur-macbook-iphone-ipod/">auch Macnotes sammelte schon Erfahrungen damit</a>. Die Kund:innen haben das Wort, ihre Angaben sind f&uuml;r die Designer von DeinDesign verbindlich und eigene Fotos, individuelle Schriftarten und andere Elemente werden gern auf die Schutzh&uuml;lle aufgetragen.</p>
<p>Der Versand vorr&auml;tiger Produkte erfolgt innerhalb von 24 Stunden.</p>
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		<title>Kommentar: ein Kessel Buntes zu Apples Headset</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 23:16:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es nach Mark Gurman von Bloomberg, dann legt Apple den Fokus bei seinem ersten Mixed-Reality-Headset auf lediglich drei Anwendungsfelder. So soll das Ger&#228;t vornehmlich f&#252;rs Spielen, zum Medienkonsum und f&#252;r die Kommunikation eingesetzt werden. Die Einleitung, wie wir sie verfasst haben, ist zul&#228;ssig. Denn wir betonen, dass Gurman dieser Meinung ist. Doch die Lesart [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/">Kommentar: ein Kessel Buntes zu Apples Headset</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Geht es nach Mark Gurman von Bloomberg, dann legt Apple den Fokus bei seinem ersten Mixed-Reality-Headset auf lediglich drei Anwendungsfelder. So soll das Ger&auml;t vornehmlich f&uuml;rs Spielen, zum Medienkonsum und f&uuml;r die Kommunikation eingesetzt werden.</p>
<p>Die Einleitung, wie wir sie verfasst haben, ist zul&auml;ssig. Denn wir betonen, dass Gurman dieser Meinung ist.</p>
<p>Doch die Lesart einer ganzen Reihe von Kollegen dort drau&szlig;en dreht dem Bloomberg-Redakteur am Ende sogar die eigenen Worte im Mund herum.</p>
<h2>Newsletter ist nicht gleich Newsletter</h2>
<p>Zun&auml;chst wollen viele der Kolleg:innen nicht verstehen, dass der Power-On-Newsletter Gurmans mehr eine M&ouml;glichkeit f&uuml;r Bloomberg ist, schon einmal ver&ouml;ffentlichte Themen wieder aufzuw&auml;rmen. Dass viele Nachrichtenseiten jede Woche Bezug darauf nehmen, als w&uuml;rden dort Neuigkeiten breitgetreten, ist traurig f&uuml;r eine Branche, in der Nachrichten eine Neuigkeit sein sollten.</p>
<p>Das Format ist mehr etwas wie eine Kolumne, in der Gurman eigene Gedanken noch einmal auffrischt und auch Fragen von Leser:innen aufgreift.</p>
<h2>Sollen ist nicht gleich werden</h2>
<p>Tragisch ist aber, dass zum Teil <a href="https://www.macrumors.com/2021/12/05/apple-headset-focus-on-gaming-media-communication/">nicht mal Muttersprachler</a> in der Lage sind, ihre eigene Sprache richtig zu verstehen. So zitierte letzten Sonntag der MacRumors-Redakteur Hartley Charlton Gurman mit den Worten: &bdquo;Gaming <strong>should</strong> be a strong focus of the machine&ldquo; (Hervorhebung durch uns). Auf Deutsch bedeutet dies in etwa: Videospiele &bdquo;sollten&ldquo; im Fokus des Ger&auml;ts stehen.</p>
<p>Mark Gurman hat also selbst nichts geschrieben, dass den Charlton zu einer &Uuml;berschrift wie dieser verleiten k&ouml;nnte: &bdquo;First Apple Mixed Reality Headset Rumored to Focus on Gaming, Media, and Communication&ldquo;. Geht es nach dem MacRumors-Autor, dann &bdquo;nimmt&ldquo; Apples Headset Videospiele, Medien(konsum) und Kommunikation in den Fokus. Gurman hat allerdings nur erkl&auml;rt, wieso er glaubt, dass dies eine sinnvolle Strategie von Apple w&auml;re. Charlton deutet die Worte Gurmans also um. Das ist wirklich tragisch, zumal er auf seiner eigenen Homepage daf&uuml;r wirbt, schon f&uuml;r profilierte Publikationen ver&ouml;ffentlicht zu haben.</p>
<p>Welche Rolle das Ger&auml;t f&uuml;r Apple spielen wird, werden wir erst noch erfahren. Bis dahin m&uuml;ssen wir uns gedulden.</p>
<h2>Nicht alles, was geschrieben steht, ist wichtig</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich im November 2019 Macnotes &uuml;bernahm</a>, trat ich auch an, manche Dinge ver&auml;ndern zu wollen. Die Momente, in denen ich Themen nicht bearbeite, weil mir die Zeit fehlt, und solche, in denen ich nicht dar&uuml;ber schreibe, weil es einfach keinen Sinn stiftet, sind f&uuml;r Euch Leser:innen momentan nicht auseinanderzuhalten.</p>
<p>Trotzdem halte ich es f&uuml;r wichtig, dass wir nicht jede Woche auch &uuml;ber Power On schreiben, oder andere Dinge immer wieder aufw&auml;rmen, wie andere Leute kalten Kaffee. Wir haben nur ein Leben und unsere Zeit ist kostbar, also finde ich es pers&ouml;nlich sogar anma&szlig;end, wenn mir jemand etwas als Neuigkeit verkaufen m&ouml;chte, dass nicht einmal neue Facetten beleuchtet.</p>
<p>Gleichwie wei&szlig; ich, dass dieser Eindruck sehr individuell ist. Aber so wie Macnotes sehr individuell sein m&ouml;chte, so sind es hoffentlich auch unserer Leser:innen und vielleicht gibt es zumindest einige, die das genauso sehen.</p>
<p>Und auch wenn es sich absurd anh&ouml;rt, wir versuchen in diesem Jahr wieder ein paar Zusammenfassungen zu ver&ouml;ffentlichen, die eine Art Jahresr&uuml;ckblick darstellen. Die bieten dann wohl auch nicht so viel Neues. Verr&uuml;ckt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/">Kommentar: ein Kessel Buntes zu Apples Headset</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Oculus, da krieg isch Plaque: S7M #47</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/17/oculus-da-krieg-ich-krieg-plaque-s7m-47/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2021 16:38:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die jüngste Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten ist gewissermaßen auch immer noch kalter Kaffee. Denn aufgezeichnet habe ich auch diese noch im Mai. Worum geht’s? Es gibt ein Problem mit der VR-Brille Oculus Quest 2. Die besitze ich, und deswegen hab auch ich ein Problem. Ehrenwort, die nächste Episode des Podcasts nimmt dann aktuellere Themen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/17/oculus-da-krieg-ich-krieg-plaque-s7m-47/">Oculus, da krieg isch Plaque: S7M #47</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die jüngste Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten ist gewissermaßen auch immer noch kalter Kaffee. Denn aufgezeichnet habe ich auch diese noch im Mai. Worum geht’s? Es gibt ein Problem mit der VR-Brille Oculus Quest 2. Die besitze ich, und deswegen hab auch ich ein Problem.</p>
<p>Ehrenwort, die nächste Episode des Podcasts nimmt dann aktuellere Themen in den Blick, denn die habe ich dann wieder im August aufgezeichnet.</p>
<h2>Hautirritationen bei Oculus Quest 2</h2>
<p>Wer wissen will, warum man mit Oculus Quest 2 tatsächlich Hautirritationen im Gesicht kriegen kann, der sollte sich den Podcast anhören. Die offizielle <a href="https://www.oculus.com/quest-2/removable-facial-interface-alert/?locale=de_DE">Support-Mitteilung</a> gibt es auf der Website von Oculus.</p>
<p>Für alle anderen gibt es vielleicht andere Episoden von Sajonaras 7 Minuten, die Ihr anhören wollt.</p>
<h2>Silikon-Cover, aber nicht für Deutsche</h2>
<p>In der Vorbereitung zu diesem Begleitbeitrag für das Thema habe ich mich noch einmal damit auseinandergesetzt. Ich musste feststellen, dass es für Oculus-Nutzer kostenlos einen Silikon-Gesichtseinsatz gibt. Das Problem? In Deutschland wird die Quest 2 nicht angeboten, und also kann man Deutschland auch nicht als Zielland auswählen. Ich hab das Ding ja ganz zu Beginn über Amazon in Frankreich geordert. Da muss ich dann wohl noch mal den Support bemühen.</p>
<p>Man fühlt sich ein wenig an das <a href="https://macnotes.de/?s=bumper">Bumper-Problem beim iPhone 4</a> erinnert.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-585805-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m047.m4a?_=1" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m047.m4a">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m047.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">RØDE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">RØDE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verstärker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/17/oculus-da-krieg-ich-krieg-plaque-s7m-47/">Oculus, da krieg isch Plaque: S7M #47</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Hi-Fi, Lossless und viel Verwirrung &#8211; S7M #46</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/13/hi-fi-lossless-und-viel-verwirrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 00:33:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Ausgabe 46 von Sajonaras 7 Minuten habe ich Einiges aufzuholen und thematisiere einen alten Hut, n&#228;mlich Hi-Fi, Lossless und die Verwirrung, die darum entstand. Ich werde aber bald darauf zu sprechen kommen, warum es zuletzt weniger Podcasts gab. Aber jetzt folgt erst mal eine Episode, die ich noch im &#8222;Mai 2021&#8220; aufgezeichnet habe. Lossless, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/13/hi-fi-lossless-und-viel-verwirrung/">Hi-Fi, Lossless und viel Verwirrung &#8211; S7M #46</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In Ausgabe 46 von Sajonaras 7 Minuten habe ich Einiges aufzuholen und thematisiere einen alten Hut, n&auml;mlich Hi-Fi, Lossless und die Verwirrung, die darum entstand.</p>
<p>Ich werde aber bald darauf zu sprechen kommen, warum es zuletzt weniger Podcasts gab. Aber jetzt folgt erst mal eine Episode, die ich noch im &bdquo;Mai 2021&ldquo; aufgezeichnet habe.</p>
<h2>Lossless, geht das gut?</h2>
<p>Bislang kann ich zwar sagen, dass ich schon Lossless geh&ouml;rt habe, aber auch viele Widrigkeiten erlebt habe. <a href="https://macnotes.de/2021/06/08/apple-lossless-und-dolby-atmos-ab-sofort-verfugbar/">Die Musik-App beispielsweise</a>, der kann man sagen, dass sie Lossless ausgeben soll. Die Einstellung kann man vornehmen, wenn man ein passendes Ausgabeger&auml;t ausgew&auml;hlt hat. Eine externe Soundkarte wie die Soundblaster Play4 beispielsweise <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/konnen-die-airpods-max-losless-jein/">mit den AirPods Max funktioniert</a>.</p>
<p>Doch angenommen ich nutze dann die AirPods Pro und vergesse aber die Ausgabe wieder umzustellen, dann gibt es Modemger&auml;usche auf den Kopfh&ouml;rern. Schade, dass Apple das nicht so reibungsfrei hinbekommt, wie ich mir das gew&uuml;nscht h&auml;tte.</p>
<h3>Lossless auch mit dem HomePod</h3>
<p>Mit iOS 15 und der passenden Version der HomePod-Firmware, erlaubt Apple auch die Lossless-Wiedergabe auf dem HomePod. Das Problem: Diese Info gab es erst einige Zeit, nachdem ich den Podcast aufgezeichnet hatte. Dar&uuml;ber hinaus kann ich, weil ich keine Beta-Firmware f&uuml;r meinen HomePod nutze, das Feature auf den Lautsprechern noch nicht nutzen.</p>
<h2>Lossless gut, 3D-Audio einfacher</h2>
<p>3D-Audio ist deutlich einfacher zu realisieren. Aber Lossless ist eben deutlich h&ouml;herwertig. Zudem hat Apple bislang 3D-Audio noch nur relativ einfach eingebunden. Ja, es gibt einen Effekt, aber der beschr&auml;nkt sich noch auf das H&ouml;rgef&uuml;hl von linker und rechter Seite.</p>
<p>Habt Ihr eigentlich selbst schon Erfahrungen mit Lossless gemacht?</p>
<p>Wie gesagt, das Thema und die Zeit hat mich &uuml;berholt. Im Mai nahm ich den Podcast auf, jetzt haben wir August. Entsprechend kalter Kaffee ist auch meiner Meinung im Podcast. Nur manche Facetten sind eben jetzt noch g&uuml;ltig.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-584742-3" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/08/s7m046.m4a?_=3" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/08/s7m046.m4a">https://macnotes.de/images/2021/08/s7m046.m4a</a></audio>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/13/hi-fi-lossless-und-viel-verwirrung/">Hi-Fi, Lossless und viel Verwirrung &#8211; S7M #46</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Das Apple-Jahr 2020: der März</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/27/das-apple-jahr-2020-der-marz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2020 18:03:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf den Februar folgte der März, vermutlich der Monat, der in Deutschland am meisten Umwälzungen mit sich brachte. Denn Corona war nicht mehr nur ein Thema in den Zeitungen, sondern auch in der Politik, die europaweit erste Maßnahmen unternahm, die auch Apple betrafen. Das Unternehmen musste beinahe auf dem gesamten Kontinent seine Ladengeschäfte schließen, den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2020/12/27/das-apple-jahr-2020-der-februar/">Auf den Februar</a> folgte der März, vermutlich der Monat, der in Deutschland am meisten Umwälzungen mit sich brachte. Denn Corona war nicht mehr nur ein Thema in den Zeitungen, sondern auch in der Politik, die europaweit erste Maßnahmen unternahm, die auch Apple betrafen. Das Unternehmen musste beinahe auf dem gesamten Kontinent seine Ladengeschäfte schließen, <a href="https://macnotes.de/2020/03/04/coronavirus-apple-store-in-italien-geschlossen-reisen-nach-italien-und-sudkorea-betroffen/">den Anfang machte Italien</a>. Am Ende wird der März der Monat der vielen Fragen um neue iMacs, Kopfhörer, verschobene Produkteinführungen und mehr. Es ist aber auch ein Monat mit neuer Apple-Hardware (iPad Pro und mehr).</p>
<h2>Apple schickt Carepakete und bezahlt fürs Drosseln</h2>
<p>Apple vergaß zunächst seine gestrandeten Mitarbeiter in China nicht, und <a href="https://macnotes.de/2020/03/02/apple-mitarbeiter-in-china-bekommen-ipads-kekse-kaffee-und-mehr-geschenkt/">schickte Carepakete</a> in das Lockdown-Gebiet in Zentralchina. Nach und nach <a href="https://macnotes.de/2020/03/02/iphone-kameraproduzent-schliesst-fabrik-wegen-coronavirus-erkrankung/">schließen auch Zulieferer</a>.</p>
<p>Darüber hinaus aber liegt im März das vorläufige Ergebnis einer Sammelklage vor. <a href="https://macnotes.de/2020/03/02/throttlegate-apple-zahlt-in-den-usa-25-us-pro-iphone/">Apple schließt mit den Klägern einen Vergleich</a>. Jeder erhält umgerechnet rund 25 US-Dollar für ein vom Drosselgate betroffenes iPhone.</p>
<h2>Kommt das 14 Zoll MacBook Pro, gibt es neue Mac minis und iMacs?</h2>
<p>Im März werden Gerüchte wieder laut, <a href="https://macnotes.de/2020/03/03/13-zoll-war-gestern-kommt-das-141-zoll-macbook-pro/">Apple könnte demnächst ein 14 Zoll MacBook Pro veröffentlichen</a>. Wir alle wissen, dass es nicht dazu kam. Stattdessen stellte Apple ein <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">MacBook Pro 13 Zoll mit M1-Prozessor</a> vor. Doch das 14 Zoll MacBook Pro, erfahren wir später im Jahr, ist noch nicht vom Tisch, hebt Apple sich aber vermutlich für 2021 auf. Covid-19 hat den Zeitplan mächtig durcheinander gewürfelt.</p>
<p>Auch über <a href="https://macnotes.de/2020/03/04/gibt-es-bald-neue-imacs-und-mac-minis/">neue iMacs und Mac mini</a> gibt es zu diesem Zeitpunkt Gerüchte. Dass Apple einen neuen <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Mac mini mit M1-Prozessor</a> zeigen wird, wissen wir zu dem Zeitpunkt noch nicht. Der iMac ist aber vermutlich auch nur aufgeschoben und nicht aufgehoben.</p>
<h2>Neue Hardware im März</h2>
<p>Merkwürdig ist aus der Retrospektive, dass Apple dem <a href="https://macnotes.de/2020/03/18/apple-veroffentlicht-neues-macbook-air-mit-magic-keyboard/">MacBook Air im März eine neue Tastatur spendierte</a> und außerdem ein <a href="https://macnotes.de/2020/03/18/apple-spendiert-dem-mac-mini-ein-update/">kleines Update am Mac mini</a> vornahm. Vermutlich wollte es neue Kaufanreize setzen, wohlwissend, dass es später im Jahr eigene neue Prozessoren für die Geräte vorstellen würde. Käufer der aufgefrischten Produkte dürften noch heute ein wenig verärgert sein.</p>
<p>Deutlich interessanter war da hingegen <a href="https://macnotes.de/2020/03/18/neues-ipad-pro-von-apple-mit-ar-sensor-und-magic-keyboard-zubehor/">das neue iPad Pro mit LiDAR-Scanner</a>. Das Gerät nahm eine neue Technologie vorweg, die auch im iPhone 12 Pro zum Einsatz kommen würde. Besonders sinnvoll allerdings ist die Veröffentlichung neuen Tastatur-Zubehörs, einem <a href="https://macnotes.de/2020/05/06/test-magic-keyboard-furs-ipad-ist-gut-aber-teuer/">Magic Keyboard für das iPad Pro</a>.</p>
<h2>Dunkle Wolken über Cupertino</h2>
<p>Ebenfalls <a href="https://macnotes.de/2020/03/09/kommt-das-iphone-12-spater/">bahnt sich in der Gerüchteküche schon an</a>, was unvermeidbar ist: Apple verschiebt die Einführung des iPhone 12. Tatsächlich zeigt der Konzern aus Cupertino die Geräte nicht, wie gewohnt, im September, sondern im Oktober. Einige Modelle werden darüber hinaus erst im November verkauft.</p>
<p>Dazu weisen erste Indizien darauf hin, dass Großveranstaltungen nicht wie gewohnt stattfinden werden, <a href="https://macnotes.de/2020/03/10/keine-wwdc-2020-massenveranstaltungsverbot-wegen-covid-19-in-santa-clara-county/">darunter auch die WWDC 2020</a>. Doch Apple lässt die Gerüchteköche nicht lange brodeln, stattdessen macht der iPhone-Anbieter Nägel mit Köpfen und verkündet: <a href="https://macnotes.de/2020/03/13/wwdc-2020-im-juni-entwicklerkonferenz-nur-online/">Die WWDC 2020 findet ausschließlich virtuell statt</a>.</p>
<h2>Vaporware AirPower</h2>
<p>Im März <a href="https://macnotes.de/2020/03/23/lebt-airpower-noch-arbeitet-apple-an-kleinerer-ladematte/">flackern aber noch einmal die Lebenslichter von Apples Ladezubehör AirPower</a>. Apple wird 2020 aber noch den Sargnagel in das Projekt schlagen, und veröffentlicht stattdessen eine neue Ladetechnologie MagSafe für das iPhone 12 samt passendem Ladezubehör.</p>
<h2>Liedtexte mitsingen am Mac</h2>
<p>Apple veröffentlicht Ende März auch Betriebssystemupdates. In <a href="https://macnotes.de/2020/03/24/macos-10154-ist-da-icloud-folder-sharing-und-synchrone-songtexte/">macOS 10.15.4</a> ist die Funktion zum Teilen von Inhalten in der iCloud enthalten und aber auch die Möglichkeit, Songtexte synchronisiert mitsingen zu können. <a href="https://macnotes.de/2020/03/24/ios-134-und-ipados-134-herunterladen/">iPadOS 13.4</a> spendiert Apple Trackpad-Support und man kann mit <a href="https://macnotes.de/2020/03/24/ios-134-und-ipados-134-herunterladen/">iOS 13.4</a> das iPhone und die Apple Watch jetzt wirklich als Autoschlüssel verwenden.</p>
<h2>Lebewohl Uderzo</h2>
<p>Nichts mit Apple zu tun hat indes der <a href="https://macnotes.de/2020/03/24/der-zeichner-von-asterix-albert-uderzo-ist-tot/">Tod des Astérix-Zeichners Albert Uderzo</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPhone 12: MagSafe „zieht Kreise“ auf Schutzhülle</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/25/iphone-12-magsafe-zieht-kreise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 11:43:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund um das neue iPhone 12 von Apple gibt es positive und kritische Meldungen gleichermaßen. Während das neue Keramikschild den Bildschirm schützt, kam es schon zu Produktionsfehlern bei Schutzhüllen, und gibt es aber auch einen Wermutstropfen bei der Verwendung von Apples MagSafe-Ladezubehör. Denn das zieht „buchstäblich“ seine Kreise. Das Zubehör hinterlässt nämlich Abdrücke auf der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/25/iphone-12-magsafe-zieht-kreise/">iPhone 12: MagSafe „zieht Kreise“ auf Schutzhülle</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Rund um das neue iPhone 12 von Apple gibt es positive und kritische Meldungen gleichermaßen. <a href="https://macnotes.de/2020/10/25/iphone-12-keramikschild-halt-was-er-verspricht/">Während das neue Keramikschild den Bildschirm schützt</a>, kam es schon zu <a href="https://macnotes.de/2020/10/22/produktionsfehler-bei-schutzhullen-fur-iphone-12/">Produktionsfehlern bei Schutzhüllen</a>, und gibt es aber auch einen Wermutstropfen bei der Verwendung von <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/magsafe-auf-dem-iphone-details-zubehor-und-preise/">Apples MagSafe-Ladezubehör</a>. Denn das zieht „buchstäblich“ seine Kreise.</p>
<p>Das Zubehör hinterlässt nämlich Abdrücke auf der Schutzhülle, an der Stelle, an der der Ladeadapter mittels Magneten gehalten wird. Apple selbst informiert darüber auf der passenden Supportseite.</p>
<h2>Lederhüllen zeigen Gebrauchsspuren</h2>
<p>Apple veröffentlichte das neue Support-Dokument vergangenen Freitag, als die neuen iPhones in den Verkauf gingen. <a href="https://support.apple.com/de-de/HT211829">Dort heißt es konkret</a>, wenn man das iPhone beim Laden mit dem MagSafe-Adapter in einer Lederhülle verwende, könne diese womöglich kreisrunde Abdrücke zeigen; Apple hat das Support-Dokument noch nicht übersetzt.</p>
<h2>Sensible Daten schützen, Wärmeentwicklung beobachten</h2>
<p>Der Anbieter aus Cupertino weist aber noch auf einige andere Umstände hin. Zum einen sollen Nutzer keine Kreditkarten oder ähnliches „zwischen“ den MagSafe-Ladeadapter und das iPhone bringen. Denn: Die magnetische Wirkung könnte dazu führen, dass die Daten auf den Magnetstreifen der Karten verloren gehen. Gleiches gilt für Karten mit RFID-Chips.</p>
<p>Zum anderen weist Apple darauf hin, dass beim Laden das iPhone und das Ladegerät etwas wärmer würden. Das sei normal. Trotzdem weist der iPhone-Anbieter seine Kunden darauf hin, dass man die Batterie in keinem Fall zu warm werden lassen solle und Batterien bei starker Beanspruchung am Ende länger zum Aufladen benötigen.</p>
<h2>Packungsbeilage, oder mehr?</h2>
<p>Die Hinweise können auf den ersten Blick bedrohlich wirken, wenn man dazu neigt, das Glas halb leer zu sehen. Doch unter dem Strich sind es nur „übliche“ Anmerkungen, die auch als Packungsbeilage durchgehen.</p>
<p>Man muss jetzt also keine Angst haben, dass das iPhone 12 demnächst Feuer fängt beim Aufladen. Apple schützt sich damit vor allem vor Klagen der Kunden. Denn es gibt viele Handlungen, die selbst verschuldet sind, aber Hersteller trotzdem nicht vor negativer Presse schützen. Zwar gibt es <a href="https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=470321">keine Belege für den Mythos einer Klage</a> um eine Katze in der Mikrowelle, sehr wohl aber solche, die sich mit Kaffee in einem Schnellrestaurant verbrühten und daraufhin zu Millionären wurden (Stella Liebeck). Das ist jedoch nur die <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/panorama/vermischtes/mit-diesen-irrsinns-klagen-koennen-sie-in-den-usa-reich-werden-126410676">Spitze des Eisbergs</a>. Und leider gab und gibt es aber Menschen, die ihre Haustiere in der Mikrowelle trockneten oder sie <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/tiere/id_68471704/krasser-fall-von-tierquaelerei-23-jaehrige-britin-steckt-katze-in-die-mikrowelle.html">darin</a> <a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-1285922/Teenager-microwaved-brothers-hamster-given-months-youth-custody.html">einfach</a> <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/1452666.stm">quälten</a>.</p>
<h2>MagSafe kompatibel mit 12-Watt-Netzteilen</h2>
<p>Doch, zurück zu Apples MagSafe-Ladekabel. Das, so ergänzt der Hersteller, sei auch kompatibel zu Netzteilen, die mindestens 12 Watt Leistung lieferten. <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/alle-iphones-ab-sofort-ohne-netzteil-und-kopfhorer/">Mit dem iPhone selbst wird mittlerweile kein Netzteil mehr geliefert</a>. Doch Apple hat für das iPhone 12 eigentlich ein 20-Watt-Netzteil im Sinn gehabt. Je nach Leistung des Netzteils variiert auch die Ladeleistung des MagSafe-Kabels.</p>
<h2>iPhone 12 zieht Lightning vor</h2>
<p>Apple erwähnt außerdem, dass das iPhone 12 in jedem Fall dem Aufladen per Lightning-Kabel den Vorzug geben wird. Sollte man also das iPhone am Kabel angeschlossen haben und es aber gleichzeitig auf den MagSafe-Adapter legen, wird es trotzdem per Kabel geladen.</p>
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		<item>
		<title>Wirtschaftsjournalismus: Gründerszene, Springer und Rewe-Topfset zum Tiefstpreis</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/21/wirtschaftsjournalismus-grunderszene-springer-und-rewe-topfset-zum-tiefstpreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 12:11:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2014 übernahm der Axel-Springer-Verlag die Mehrheit am Start-up „Vertical Media“. Dessen Vorzeigeprodukt? Gruenderszene.de – das Blog zur deutschen Start-up-Szene. Schon damals bekam ich Sorgenfalten. Doch Anfang April 2020 gab es dann den Sargnagel für das Projekt. Springer möchte nämlich „Business Insider Deutschland“ und „Gründerszene“ zusammenlegen. Die Redaktion von Gründerszene erklärte Anfang dieses Monats total an [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'><a href="https://www.golem.de/news/startups-axel-springer-uebernimmt-gruenderszene-de-1406-106984.html">2014</a> übernahm der Axel-Springer-Verlag die Mehrheit am Start-up „Vertical Media“. Dessen Vorzeigeprodukt? Gruenderszene.de – das Blog zur deutschen Start-up-Szene. Schon damals bekam ich Sorgenfalten. Doch Anfang April 2020 gab es dann den Sargnagel für das Projekt. Springer möchte nämlich „Business Insider Deutschland“ und „Gründerszene“ zusammenlegen.</p>
<p></p>



<p>Die Redaktion von Gründerszene <a href="https://www.gruenderszene.de/media/vertical-media-business-insider-merger">erklärte Anfang dieses Monats</a> total an der Realität vorbei:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Die Axel Springer SE investiert weiter in journalistische Qualität und führt die beiden digitalen wirtschaftsjournalistischen Angebote von Business Insider Deutschland und Vertical Media, dem Medienhaus von Gründerszene, zusammen.“ (Redaktion Gründerszene)</p>
</blockquote>



<p>Ich wollte eigentlich schon damals ein paar Worte dazu verlieren. Nun bot sich mir aber ein absurd tragikomischer Anlass, der nur zu gut zeigt, wohin die Reise gehen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Business Insider (BI) ist total oberflächlich</h2>



<p>Wer die Online-Angebote von Springer kennt, und seien es eventuell nur Sport-, Auto- oder Computer-BILD, der findet dort immer auch Werbung in eigener Sache. Ein Magazin, das regelmäßig über „Anzeigen“ gefeatured wird: Business Insider Deutschland (BID). Ich betone explizit: Das ist „nicht“ das Problem.</p>



<p>BID besteht leider noch immer zu einem Teil aus Übersetzungen des Originals. Und das präsentiert mit Clickbait-Überschriften viel zu oft lediglich substanzlose Klickstrecken oder langweilige, oberflächliche Erfahrungsberichte. Letztere geben oft genug vor etwas zu sein, das sie nicht sind. Fast kommt man sich bei der Lektüre vor, als wäre man auf einer absurden Schneeball-System-Webseite gelandet, die einem ein Wundermittel gegen Haarausfall präsentiert, das es eigentlich gar nicht gibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wirtschaftsjournalismus, oder wie man Haarausfall stoppt?!</h2>



<p>Warum? Nun weil genau sowas auf Business Insider <a href="https://www.google.com/search?q=site%3Abusinessinsider.com+hair+loss&amp;oq=site%3Abusinessinsider.com+hair+loss&amp;aqs=chrome..69i57j69i58.13169j0j4&amp;sourceid=chrome&amp;ie=UTF-8">dutzendfach</a> publiziert wird. „Signs your hair loss isn’t normal &#8211; and how you can stop it“ ist nur eine von vielen Überschriften in diesem Qualitätsmagazin für <strong>Wirtschaftsjournalismus</strong>?!</p>



<p>Der Grund, warum solche und andere Beiträge bei BI laufen, ist das Werbeumfeld. Ganz ähnlich kommentierte ich ja zuletzt auch schon <a href="https://macnotes.de/2020/04/19/kommentar-vorbestellen-bestellen-der-akku-ist-leer-jetzt/">die konversionsbasierte Redaktion</a>.</p>



<p>Doch auch für den Technik-Profi gibt es bei BI und BID „geheime“ und „exklusive“ Tipps und Tricks, wie man beispielsweise den Akku vom <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> richtig entlädt, oder wie seine eigene Produktivität steigert. Die Beiträge sind oft kalter Kaffee, der mit einem Schaumschläger immens aufgebläht wird. Würde das Magazin (sprachlich) nicht so auf die Pauke hauen, wäre auch das kein Problem.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die neue Qualitätsoffensive, oder Topfset zum Tiefpreis</h2>



<p>Die Redakteure von Gründerszene möchte ich fragen: Seid ihr wirklich so verblendet? Denn die Behauptung, Axel Springer SE investiere in journalistische Qualität ist eine Frechheit. Erst heute warb das Unternehmen auf Seite 1 von BILD wieder für einen Beitrag „(a)us unserem Netzwerk“, der die geballte wirtschaftsjournalistische Kompetenz erahnen lässt.</p>



<p>„<strong>Bei Rewe bekommt ihr gerade ein fünfteiliges Topfset von Silit zum Tiefstpreis</strong>“, heißt es dort. Wenn das der Anspruch an die Qualität von Wirtschaftsjournalismus in Deutschland ist, na dann gute Nacht. Dann habe ich auch kein Mitleid mit der Redaktion Gründerszene.</p>



<p>In einem Magazin für Wirtschaftsjournalismus erwarte ich substanzielle Berichte über Unternehmen und Technologien, über Infrastruktur und Politik. Warum aber landet auch dort so ein Affiliate-Müll? Ja, weil ein Klick auf den Link im Artikel die Kassen von Springer klingeln lässt. Nicht zuletzt gehört ja auch die Preissuchmaschine Idealo zu Springer und verdient das Unternehmen dort mit. Dort aber ist es gewollt und sinnvoll, bietet das Produkt einen Mehrwert. Werbung für ein Topfset, das vielleicht sonst niemand kauft, bietet diesen nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Provisionsbasiertes Marketing ist Gift für den Onlinejournalismus</h2>



<p>Ich verstehe die Idee hinter provisionsbasiertem Marketing, ehrlich. Auch wir versuchen hier und da mal ein paar Euro darüber zu erzielen. Nur ich sehe auch die Gefahr, dass wir auf diese Weise „Journalisten“ zu Mitgliedern einer weltweiten Drückerkolonne machen.</p>





<p>Ich saß leider schon in (virtuellen) Redaktionen, in denen der Chef/Redaktionsleiter schlechte Laune hatte, weil im letzten Monat zu wenig geklickt und zu wenig gekauft wurde. Ihr seid aber doch kein Kaufhaus und kein Versandhandel, sondern eine „Zeitung“, ein „Magazin“ und Euer Anspruch ist die „Information“. Und vor allem: Denkt Euch doch etwas mit Substanz aus, für das die Leute auch gerne Geld bezahlen. Dann müsst Ihr nicht für den Müll von anderen werben, in der Hoffnung, dass das euren Arsch rettet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/21/wirtschaftsjournalismus-grunderszene-springer-und-rewe-topfset-zum-tiefstpreis/">Wirtschaftsjournalismus: Gründerszene, Springer und Rewe-Topfset zum Tiefstpreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone-Kameraproduzent schließt Fabrik wegen Coronavirus-Erkrankung</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/02/iphone-kameraproduzent-schliesst-fabrik-wegen-coronavirus-erkrankung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 11:24:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=396990</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass LG Innotek eine Produktionsstätte für iPhone-Kameras schloss. Vor Ort sei ein Fabrik-Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. In Gumi, Südkorea, kam es zu einer Coronavirus-Infektion bei einem Fabrikmitarbeiter LG Innoteks. Das Unternehmen fertigt vor Ort Kameras für Apples iPhones. Am heutigen Montag ist die Fabrik zum Zwecke der Desinfektion [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/02/iphone-kameraproduzent-schliesst-fabrik-wegen-coronavirus-erkrankung/">iPhone-Kameraproduzent schließt Fabrik wegen Coronavirus-Erkrankung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass LG Innotek eine Produktionsstätte für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Kameras schloss. Vor Ort sei ein Fabrik-Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden.</p>
<p></p>



<p>In Gumi, Südkorea, kam es zu einer Coronavirus-Infektion bei einem Fabrikmitarbeiter LG Innoteks. Das Unternehmen fertigt vor Ort Kameras für Apples iPhones.</p>



<p>Am heutigen Montag ist die Fabrik zum Zwecke der Desinfektion <a href="https://www.reuters.com/article/us-china-health-samsungelec/samsung-and-lg-innotek-close-south-korea-plants-after-confirmed-virus-cases-idUSKBN20O19R">geschlossen</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch Samsung muss Werk schließen</h2>



<p>Der Agentur Reuters zufolge musste auch Samsung eine Fabrik in Gumi wegen eines Corona-Vorfalls schließen. Diese würde nicht vor Dienstag wieder geöffnet.</p>



<p>Der Standort ist nahe bei Daegu, dem Epizentrum des Coronavirus-Ausbruchs in Südkorea.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sekte in Südkorea betroffen</h3>



<p>Meldungen über Coronavirus-Infektionen in Südkorea kamen für die Regierung fast aus heiterem Himmel. Die allermeisten Infektionen sollen innerhalb einer großen Sekte im Land stattgefunden haben, die auch Kontakte nach China unterhält. Die Zahl der Infizierten stieg in Südkorea auf über 4.000 Stück, mehr gibt es sonst nirgendwo außerhalb Chinas.</p>



<p>Mittlerweile möchte die Regierung Südkoreas die Sektenführer auch anklagen. Diese hätten es versäumt, Krankheitsfälle ausreichend anzuzeigen, damit die Gesundheitsbehörden darauf entsprechend hätten reagieren können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unklarheiten über Werkschließung</h2>



<p>Während Reuters zwar über die Desinfektion der Fabrik von LG Innotek berichtet, gibt es keine Hinweise darauf, wie lange die Arbeit vor Ort stillstehen wird. Die Schließung dürfte keinen größeren Einfluss auf Apples iPhone-Produktion haben, wenn sie lediglich kurz ausfällt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Besserung der Situation in China?</h2>



<p>Apples Tim Cook gab zuletzt Fox Business ein Interview. Darin <a href="https://video.foxbusiness.com/v/6136567048001/#sp=show-clips">zeigte der Apple-Chef sich optimistisch</a>, dass China das Virus „unter Kontrolle“ habe. Trotzdem <a href="https://macnotes.de/2020/03/02/apple-mitarbeiter-in-china-bekommen-ipads-kekse-kaffee-und-mehr-geschenkt/">schickte Apple Care-Pakete an gestrandete Mitarbeiter in China</a>.</p>



<p>Zuletzt sorgten auch Meldungen der Weltgesundheitsorganisation für Optimismus. Denn die Zahl der täglichen Genesungen war größer als die der Neuerkrankungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/02/iphone-kameraproduzent-schliesst-fabrik-wegen-coronavirus-erkrankung/">iPhone-Kameraproduzent schließt Fabrik wegen Coronavirus-Erkrankung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Gestrandete Apple-Mitarbeiter in China bekommen iPads, Atemmasken und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/02/apple-mitarbeiter-in-china-bekommen-ipads-kekse-kaffee-und-mehr-geschenkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 10:58:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obgleich sich zumindest in China eine leichte Entspannung in puncto Coronavirus abzeichnet, wirken die Nachwehen noch. Apple jedenfalls schickte Mitarbeitern aus Büros und Apple Stores Pakete mit einer Reihe von nützlichen Produkten. Bis hierhin eröffneten knapp die Hälfte von Apples Ladengeschäften in China wieder. Sie öffnen jedoch mit eingeschränkten Öffnungszeiten. Darüber hinaus sind viele Mitarbeiter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/02/apple-mitarbeiter-in-china-bekommen-ipads-kekse-kaffee-und-mehr-geschenkt/">Gestrandete Apple-Mitarbeiter in China bekommen iPads, Atemmasken und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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<p class='lead'>Obgleich sich zumindest in China eine leichte Entspannung in puncto Coronavirus abzeichnet, wirken die Nachwehen noch. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> jedenfalls schickte Mitarbeitern aus Büros und Apple Stores Pakete mit einer Reihe von nützlichen Produkten.</p>
<p></p>



<p>Bis hierhin eröffneten <a href="https://macnotes.de/2020/02/19/apple-offnet-10-weitere-apple-stores-in-china/">knapp die Hälfte von Apples Ladengeschäften in China</a> wieder. Sie öffnen jedoch mit eingeschränkten Öffnungszeiten. Darüber hinaus sind viele Mitarbeiter aus anderen Bereichen, auch aus Büros und Laboren noch immer mehr oder weniger in Quarantäne.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Care-Paket mit iPad, Atemmasken und Lebensmitteln</h2>



<p>Apple schickte nun den Mitarbeitern, die in Wenzhou und Hubei wegen anhaltender Reisebeschränkungen noch gestrandet sind, nun ein sogenanntes Care-Paket. Darin enthalten ist unter anderem ein <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, Kekse, Tee, ein Fiebermessgerät, Seife, Kaffee und Desinfektionstücher, aber auch mehr als ein Dutzend Atemmasken, die den Standard erfüllen, um Träger vor der Coronavirus-Erkrankung zu schützen.</p>



<p>Über den Inhalt der Pakete informierten manche Mitarbeiter <a href="https://overseas.weibo.com/user/appleus/4476950825753569">im chinesischen Social Network Weibo</a>. Dort posteten sie Fotos und zeigten sich gerührt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Brief beigelegt</h2>



<p>Dem Paket ist entsprechend auch ein Brief beigelegt. Darin heißt es, dass das iPad für die Kinder sei, um in der Zwischenzeit lernen zu können, oder für einen selbst, um sich die Zeit zu vertreiben.</p>



<p>Daneben enthält der Brief aber auch den Hinweis, dass Apple spezielle Beratungsangebote eingerichtet habe, um den Mitarbeitern bei Problemen zu helfen. Dabei handelt es sich sowohl um informative Beratung als auch psychologische („counselling and consultation“).</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Dear Colleagues in Hubei and Wenzhou,</p>
<p>We hope this note finds you heathy and well. Since the last communication with you, we understand that you are all staying strong in this challenging time. We understand the difficulties you are facing and would like to provide our best support to you and your families. Hubei and the city of Wuhan have been hit hardest by the coronavirus outbreak, which has now claimed 2,835 lives in China.</p>
<p>We are sending our best wishes to you, on behalf of the entire Apple Team, together with another CareKit for you and your families. In the kit, you will find comfort items and an ‌iPad‌ which can be used to facilitate children&#8217;s online learning or help pass the time during the prolonged stay at home.</p>
<p>In addition, a series of counselling and consultation services have been prepared especially for you to help you through this time.“</p>
</blockquote>



<h2>Apple an Gesundheit interessiert</h2>
<p>Tim Cook betonte bereits im Rahmen der Jahreshauptversammlung, dass die <a href="https://macnotes.de/2020/02/27/deshalb-hat-sich-apple-nicht-um-friends-bemuht-erkenntnisse-der-jahreshauptversammlung/">Gesundheit der eigenen Mitarbeiter oberste Priorität</a> habe. Darüber hinaus spendete Apple auch Gelder, um den Kampf gegen das Coronavirus</p>
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		<title>Cambridge Analytica: Brittany Kaisers Whistleblower-Irrglaube vieler Informationen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/06/cambridge-analytica-der-whistleblower-irrglaube-vieler-informationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 02:04:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Derzeit veröffentlicht der Twitter-Account @HindsightFiles Dossiers von Cambridge Analytica (CA). Die darin enthaltenen Dokumente stammen „wohl“ von Brittany Kaiser. Die arbeitete einstmals für CA und ist aber danach als Kronzeugin in einem US-Untersuchungsausschuss aufgetreten und trat mittlerweile in unzähligen Dokumentationen auf. Angesichts des Ausgangs der Wahlen in Großbritannien vor kurzem fühlte sie sich dazu veranlasst, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/06/cambridge-analytica-der-whistleblower-irrglaube-vieler-informationen/">Cambridge Analytica: Brittany Kaisers Whistleblower-Irrglaube vieler Informationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Derzeit veröffentlicht der Twitter-Account @HindsightFiles Dossiers von Cambridge Analytica (CA).</strong> Die darin enthaltenen Dokumente stammen „wohl“ von Brittany Kaiser. Die arbeitete einstmals für CA und ist aber danach als Kronzeugin in einem US-Untersuchungsausschuss aufgetreten und trat mittlerweile in unzähligen Dokumentationen auf. Angesichts des Ausgangs der Wahlen in Großbritannien vor kurzem fühlte sie sich dazu veranlasst, nun eine ganze Reihe von Dokumenten weiterzugeben.</p>
<p>Denn Kaiser glaubt, dass unsere Wahlsysteme sehr leicht zu manipulieren sind, <a href="https://www.theguardian.com/uk-news/2020/jan/04/cambridge-analytica-data-leak-global-election-manipulation">wie sie gegenüber dem Guardian angibt</a>, <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Weit-groessere-globale-Operation-Neue-Dokumente-im-Cambridge-Analytica-Skandal-4628196.html">so übernimmt es auch Heise</a>.</p>
<h2>Dokumente im Internet</h2>
<p><a href="https://twitter.com/HindsightFiles/status/1213632848810381312">Nun teilte zu Jahresbeginn</a> der Twitter-Account @HindsightFiles Dossiers zu Brasilien, Kenia, Malaysia, Iran und John Bolton. Letzterer war Berater Trumps für nationale Sicherheit.</p>
<p>In den genannten Ländern gab es in den letzten Jahren Wahlen. Heißt das nun, dass bei diesen gepfuscht wurde? Es heißt vermutlich, dass jemand Geld in die Hand nahm, um Analysen der Wähler anfertigen zu lassen. In der Folge wurden diese dann mit Informationen gefüttert, damit sie sich für eine Seite entschieden. So etwas nennt man wahlweise Marketing oder Lobbyismus. Problematisch sei das nur, weil nicht etwa die Beteiligten selbst das Portmonee zücken, sondern zum Teil ausländische „Mächte“.</p>
<p>Die Behauptung: Der „Höchstbietende“ kann Einfluss auf den Wahlausgang nehmen. Diese steile These fußt vermutlich auf den ersten Blick auf der Tatsache, dass Lobby- und Analyse-Unternehmen wie Cambridge Analytica sich die Auswertung von persönlichen Daten etwas kosten lassen.</p>
<h2>Irrglaube 1: Nicht das System ist das Problem</h2>
<p>Kaiser glaubt, dass das System manipulierbar ist. Tatsächlich aber sollte der Fokus auf den Wählern liegen, die leicht zu manipulieren sind. Denn das System gibt letztlich nur Regeln vor. Würde man diese ändern, würden die Lobbyisten und Analysten ihre Arbeitsweise anpassen, andere Stellschrauben finden. Momentan aber sind eben die Wähler die „Schwachstelle“, wenn man so will.</p>
<p>Einzelne Wähler merken selten aktiv, dass sie manipuliert wurden. Nicht umsonst fallen Personen auf Hochzeitsschwindler rein, lassen sich Leute auf einer Kaffeefahrt oder an der Haustür etwas andrehen. In dem Augenblick merkt man nicht, dass man „verführt“ wird.</p>
<h2>Irrglaube 2: Viele Informationen helfen</h2>
<p>Brittany Kaiser ist der Meinung, dass nur die Herausgabe vieler Informationen noch eine weitere Manipulation des Wahlausgangs in den USA bei der nächsten Präsidentschaftswahl verhindern könnte.</p>
<blockquote class="wp-block-quote"><p>„I’m very fearful about what is going to happen in the US election later this year, and I think one of the few ways of protecting ourselves is to get as much information out there as possible.“ (Brittany Kaiser)</p></blockquote>
<p>Doch viele Informationen sind im konkreten Fall eher hinderlich. Denn sie verstellen den Blick für das Wesentliche. Der Einzelne gibt sich damit sowieso nicht ab, bringt schon gar nicht die Geduld dafür auf.</p>
<p>Diese Aufgabe fällt stattdessen Journalisten oder anderen Beteiligten des vorherrschenden „Systems“ zu. Doch gerade damit sind die Wähler aktuell eher auf Kriegsfuß. Sie geißeln die Medien allzuoft als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCgenpresse">Lügenpresse</a> und sind selbst dann noch skeptisch, wenn man sie mit Fakten konfrontiert.</p>
<h2>Einen Nerv treffen</h2>
<p>Dass man allerdings trotzdem den Versuch unternehmen kann, den Nerv der Leute zu treffen, das zeigen Beispiele wie dasjenige von David Kriesel.</p>
<p>[mn-youtube id="0rb9CfOvojk"]</p>
<p>Der Bonner Informatiker machte in den letzten Jahren immer wieder von sich reden und präsentierte umfangreiche Analysen von Datensätzen über Xerox-Kopierer, Spiegel Online und zuletzt eben die Deutsche Bahn. Zumindest die letzten beiden Themen sind auch für Leute außerhalb eines Spektrums interessant, das sowieso schon zu seinem Publikum gehört.</p>
<p>Kriesel trifft mit der Auswertung von Verspätungen der Deutschen Bahn einen Nerv. Er traf aber auch mit der Auswertung von bald 100.000 Artikeln von SpiegelOnline einen Nerv. Er wurde danach nämlich auch zu RT Deutsch eingeladen und gab dem „ganz oder teilweise von der Regierung Russlands finanzierten“ Sender ein Interview.</p>
<p>[mn-youtube id="bXgiKTp53LY"]</p>
<p>Gerade in diesem Interview wird das aktuelle Thema auch aufgegriffen. Selbst Donald Trump und Big Data, samt „Voter Targeting“ (à la Cambridge Analytica) kommen zur Sprache.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/06/cambridge-analytica-der-whistleblower-irrglaube-vieler-informationen/">Cambridge Analytica: Brittany Kaisers Whistleblower-Irrglaube vieler Informationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Cambridge Analytica: Brittany Kaisers Whistleblower-Irrglaube vieler Informationen &#124; Macnotes.de</media:title>
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			<media:keywords>Gesellschaft,Technologie</media:keywords>
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