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	<title>Du hast nach joystick gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach joystick gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>TI 99/4A</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/ti-99-4a/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2020 15:03:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beim TI 99/4A handelt es sich um einen 16-bit Heimcomputer von Texas Instruments. Das Gerät verfügt über einen Prozessor, den der Hersteller selbst produziert hat. Der Rechner galt als hochwertig und so etwas wie der Mercedes unter den Heimcomputern. Der Straßenpreis in den 1980er-Jahren lag nach dem Produktionsende irgendwann bei rund 250 D-Mark. Doch die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Beim TI 99/4A handelt es sich um einen 16-bit Heimcomputer von Texas Instruments. Das Gerät verfügt über einen Prozessor, den der Hersteller selbst produziert hat. Der Rechner galt als hochwertig und so etwas wie der Mercedes unter den Heimcomputern. Der Straßenpreis in den 1980er-Jahren lag nach dem Produktionsende irgendwann bei rund 250 D-Mark. Doch die Erweiterungen für das Gerät kosteten jeweils mehrere hundert D-Mark.<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup></p>
<p>Der Mikroprozessor des TI 99/4A lautet auf den Namen TMS9900. Er gehört zu den ersten 16-bit-Prozessoren.</p>
<p>Der Computer nutzt eine Schreibmaschinentastatur mit 48 Zeichen. Rechts neben dem Keyboard findet sich ein Schacht für sogenannte „Solid State Software“. Darüber konnte man Programme in den Speicher laden.</p>
<h2>Anschlüsse des TI 99/4A</h2>
<p>Ebenfalls an der rechten Seite findet sich eine Steckleiste. Daran konnte man die TI-Expansion-Box anschließen. Die wiederum bot Platz für Erweiterungen als Karten oder Anschlüsse für weiteres Zubehör.</p>
<p>Außerdem bot der TI 99/4A einen Videoanschluss, über den man sowohl PAL- als auch NTSC-Monitore ansteuern konnte und die Möglichkeiten, einen Joystick, sowie ein Kassettenlaufwerk anzuklemmen.</p>
<h2>Computer mit 16 Farben, 8-Bit-Sound</h2>
<p>Der TI 99/4A konnte insgesamt 16 Farben auf dem Bildschirm gleichzeitig darstellen.</p>
<p>Beim Sound nutzte der Computer ebenfalls einen eigenen Chip mit 8-Bit, den TMS9919. Damit konnte man drei verschiedene Frequenzen (Töne) ausgeben und diese zudem mit einem der möglichen acht Rauschkarten unterlegen. Dazu benötigte man jedoch einerseits Erweiterungen, andererseits mussten Entwickler dafür mit dem Computer zwingend in Maschinensprache kommunizieren. Die Befehle dafür waren jedoch vom Hersteller nicht dokumentiert und also in der Praxis kaum anzutreffen.<sup><a id="ffn2" class="footnote" href="#fn2">2</a></sup></p>
<h2>Einsteigercomputer in Konkurrenz zum Apple II</h2>
<p>Der Computer war beliebt und wurde wegen <a href="https://macnotes.de/produkt/basic-programmiersprache/">BASIC</a> und TI-LOGO, einer speziellen Variante der <a href="https://macnotes.de/produkt/logo-programmiersprache/">LOGO Programmiersprache</a>, in den USA in Schulen häufig eingesetzt. Der TI 99/4A konkurrierte lange Zeit mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-ii/">Apple II</a> als Lern-Computer. Daneben konnte man den Computer auch mit UCSD Pascal, TI-Forth oder Assembler programmieren.</p>
<p>BASIC mit einem Standardwortschatz gehörte zur Grundausstattung des Computers. Über ein Extended BASIC-Modul ließ sich der Wortschatz aber sogar über denjenigen von Microsoft hinaus erweitern. Programmierer konnten dann auch formatierte PRINT-Kommandos und sogar SPRITE-Grafiken verfügen. Sogar einen Sprach-Synthesizer konnte man damit kontrollieren. Für den Synthesizer konnte man alternativ auch ein eigenes Speech-Editor-Modul erwerben.</p>
<h2>Bedienung des TI 99/4A</h2>
<p>Beim Einschalten des Computers kann der Nutzer aus einem Menü auswählen, was passieren soll. Wenn man ein Modul einsteckt, stehen in dem Menü weitere Auswahlpunkte zur Verfügung.</p>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Vgl. Computer Kurs &#8211; Einsteigen- Verstehen &#8211; Beherrschen (Ausgabe 3), S. 59, 1985. <a href="#ffn1">↩︎</a></li>
<li id="fn2">Vgl. ebd. <a href="#ffn2">↩︎</a></li>
</ol>
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	</item>
		<item>
		<title>Sinclair ZX Spectrum</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/sinclair-zx-spectrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 11:16:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sinclair Spectrum war der Nachfolger des Sinclair ZX81. Der Heimcomputer kostete Mitte der 1980er-Jahre zwischen 500 und 700 DM, je nach Speicherausstattung.1 Es gab das Gerät mit 16 oder 48 KB Speicher. Auch das 16-KB-Modell ließ sich entsprechend aufrüsten. Anschlüsse bot der Spectrum für Kassette, Fernseher, das Microdrive-Laufwerk, ein Modem, einen Microdrucker und Joysticks. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Sinclair Spectrum war der Nachfolger des <a href="https://macnotes.de/produkt/sinclair-zx81/">Sinclair ZX81</a>. Der Heimcomputer kostete Mitte der 1980er-Jahre zwischen 500 und 700 DM, je nach Speicherausstattung.<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup></p>
<p>Es gab das Gerät mit 16 oder 48 KB Speicher. Auch das 16-KB-Modell ließ sich entsprechend aufrüsten.</p>
<p>Anschlüsse bot der Spectrum für Kassette, Fernseher, das Microdrive-Laufwerk, ein Modem, einen Microdrucker und Joysticks.</p>
<p>Das Gerät bot Farbwiedergabe und war dafür relativ günstig. Allerdings war die Tastatur zum Gruseln und die Audioausgabe eher schlecht.</p>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Vgl. Computer Kurs &#8211; Einsteigen &#8211; Verstehen &#8211; Beherrschen (Ausgabe 1), S. 7, 1985. <a href="#ffn1">↩︎</a></li>
</ol>
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	</item>
		<item>
		<title>Sinclair ZX81</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/sinclair-zx81/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 11:09:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sinclair ZX81 Heimcomputer richtete sich an Einsteiger, schon alleine wegen seines niedrigen Preises. Er kostete Mitte der 1980er-Jahre lediglich 200 DM.1 Das Problem an dem Preis war jedoch die Ausstattung. Standardmäßig gab es den ZX81 nämlich nur mit 1 KB Arbeitsspeicher. Man konnte ihn allerdings auf bis zu 64 KB aufrüsten. Blöd war allerdings, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Sinclair ZX81 Heimcomputer richtete sich an Einsteiger, schon alleine wegen seines niedrigen Preises. Er kostete Mitte der 1980er-Jahre lediglich 200 DM.<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup></p>
<p>Das Problem an dem Preis war jedoch die Ausstattung. Standardmäßig gab es den ZX81 nämlich nur mit 1 KB Arbeitsspeicher. Man konnte ihn allerdings auf bis zu 64 KB aufrüsten.</p>
<p>Blöd war allerdings, dass das Gerät eine Folientastatur verwendete.</p>
<p>Anschlüsse gab es am Sinclair ZX81 für Kassetten, Fernseher und einen Microdrucker. Einen Joystickanschluss bietet dieses Gerät nicht.</p>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Vgl. Computer Kurs &#8211; Einsteigen &#8211; Verstehen &#8211; Beherrschen (Ausgabe 1), S.7, 1985. <a href="#ffn1">↩︎</a></li>
</ol>
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	</item>
		<item>
		<title>Oric-1</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/oric-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 11:06:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Oric-1 war verhältnismäßig teuer, obwohl er nicht gut verbaut war und außerdem nicht der zuverlässigste Heimcomputer. Der Straßenpreis Mitte der 1980er-Jahre lag bei 600 DM.1 Das Gerät wurde mit 16 KB Arbeitsspeicher ausgeliefert. Man konnte es sogar auf 256 KB aufrüsten. Anschlüsse bot der Oric-1 für Kassette, Fernseher, Monitor, Modem, ein Micro-Plattenlaufwerk und Joystick. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Oric-1 war verhältnismäßig teuer, obwohl er nicht gut verbaut war und außerdem nicht der zuverlässigste Heimcomputer. Der Straßenpreis Mitte der 1980er-Jahre lag bei 600 DM.<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup></p>
<p>Das Gerät wurde mit 16 KB Arbeitsspeicher ausgeliefert. Man konnte es sogar auf 256 KB aufrüsten.</p>
<p>Anschlüsse bot der Oric-1 für Kassette, Fernseher, Monitor, Modem, ein Micro-Plattenlaufwerk und Joystick.</p>
<p>Positiv am Oric-1 war die Möglichkeit des Vierfarb-Druck und die gute Tonausgabe. Auch, dass er eine Schreibmaschinentastatur bot kam Nutzern zugute. Doch darüber hinaus gab es nur ein begrenztes Softwareangebot.</p>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Vgl. Computer Kurs &#8211; Einsteigen &#8211; Verstehen &#8211; Beherrschen (Ausgabe 1), S. 7, 1985. <a href="#ffn1">↩︎</a></li>
</ol>
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	</item>
		<item>
		<title>Dragon 32</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/dragon-32/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2020 21:17:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dragon 32 war eigentlich ein recht erschwinglicher Heimcomputer. Der Straßenpreis Mitte der 1980er-Jahre lag bei rund 300 DM.1 Der Computer verfügte über 32 Kilobyte Arbeitsspeicher standardmäßig. Man konnte diesen auf 64 KB erweitern. Der Dragon 32 bot eine Schreibmaschinentastatur und einen schnellen BASIC-Interpreter. Die Software war sogar häufig austauschbar mit Tandy-Computern. Doch das konnte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Dragon 32 war eigentlich ein recht erschwinglicher Heimcomputer. Der Straßenpreis Mitte der 1980er-Jahre lag bei rund 300 DM.<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup></p>
<p>Der Computer verfügte über 32 Kilobyte Arbeitsspeicher standardmäßig. Man konnte diesen auf 64 KB erweitern.</p>
<p>Der Dragon 32 bot eine Schreibmaschinentastatur und einen schnellen BASIC-Interpreter. Die Software war sogar häufig austauschbar mit Tandy-Computern.</p>
<p>Doch das konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Geräte oft Schaden am Stromanschluss nahmen und darüber hinaus nicht massentaugliche Anschlüsse für Peripherie nutzten. Immerhin konnte man Kassette, Fernseher, Drucker, Monitor und Joystick anschließen.</p>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Vgl. Computer Kurs &#8211; Einsteigen &#8211; Verstehen &#8211; Beherrschen (Ausgabe 1), S. 7, 1985. <a href="#ffn1">↩︎</a></li>
</ol>
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	</item>
		<item>
		<title>Commodore VC 20</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/commodore-vc-20/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2020 14:09:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Commodore VC 20 wurde im Ausland als „Commodore VIC 20“ vermarktet, und in Japan auch als „Commodore VIC 1001“. Er ist der direkte Vorgänger des Commodore 64. Den anderen Namen bekam der Computer in – damals noch – „Westdeutschland“ auf Bestreben der hiesigen Niederlassung. Denn man hätte den Namen bei der Aussprache mit dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/commodore-vc-20/">Commodore VC 20</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Commodore VC 20 wurde im Ausland als „Commodore VIC 20“ vermarktet, und in Japan auch als „Commodore VIC 1001“. Er ist der direkte Vorgänger des <a href="https://macnotes.de/produkt/commodore-64/">Commodore 64</a>. Den anderen Namen bekam der Computer in – damals noch – „Westdeutschland“ auf Bestreben der hiesigen Niederlassung. Denn man hätte den Namen bei der Aussprache mit dem seinerzeit vermeintlich obszönen Wort „Ficken“ verwechseln können.</p>
<p>Das Gerät wurde Mitte der 1980er-Jahre für circa 200 DM verkauft.<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup> Der VC 20 verfügt standardmäßig nur über 5 KB Arbeitsspeicher, man konnte ihn jedoch auf bis zu 32 KB aufrüsten.</p>
<p>Beliebt war der Computer auch deshalb, weil man an ihm Cartridges nutzen konnte. Anschließen konnte man außerdem Kassette, Fernseher, Monitor, Laufwerk, Drucker und Joystick.</p>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Vgl. Computer Kurs &#8211; Einsteigen &#8211; Verstehen &#8211; Begreifen (Ausgabe 1), S. 7, 1985. <a href="#ffn1">↩︎</a></li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/commodore-vc-20/">Commodore VC 20</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Commodore 64</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/commodore-64/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2020 13:58:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Commodore 64, kurz C64, kostete Mitte der 1980er-Jahre durchaus noch 700 DM.1 Das Gerät wurde wegen seiner Farbe und Form oft auch Brotkasten genannt. Der C64 verfügte über 64 KB Arbeitsspeicher, der nicht erweiterbar war. Anschließen konnte man Kassette, Fernseher, Monitor, Laufwerk, Drucker und Joystick. Programmiert wurde in der Regel mit einem BASIC-Dialekt. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/commodore-64/">Commodore 64</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Commodore 64, kurz C64, kostete Mitte der 1980er-Jahre durchaus noch 700 DM.<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup> Das Gerät wurde wegen seiner Farbe und Form oft auch Brotkasten genannt. Der C64 verfügte über 64 KB Arbeitsspeicher, der nicht erweiterbar war.</p>
<p>Anschließen konnte man Kassette, Fernseher, Monitor, Laufwerk, Drucker und Joystick.</p>
<p>Programmiert wurde in der Regel mit einem BASIC-Dialekt. Die Wiedergabe von Bildschirmgrafiken funktionierte zügig, und dank des integrierten Soundchips (6581) gab es tolles Audio.</p>
<h2>Kompatibilität</h2>
<p>Der C64 war in Teilen kompatibel mit dem VC 20, und aber auch dem PET. Entsprechend groß war die Zahl der für den 64er verfügbaren Programme.</p>
<h2>Technische Details</h2>
<p>Als Prozessor kommt im Commodore 64 ein 6510 zum Einsatz.</p>
<h3>Grafik mit Sprites</h3>
<p>Darüber hinaus erlaubte der C64 dank Grafikchip 6566 die Nutzung von Sprites. Gerade im Bereich von Computerspielen bekam der Heimcomputer so einen Vorteil gegenüber anderen Geräten.</p>
<h3>Dreistimmiger Sound</h3>
<p>Dazu kommt, dass das Gerät, wie eingangs erwähnt, über einen eigenen Audiochip zur Klangsynthese verfügte. Noch heute sind viele von den Klängen von damals angetan.</p>
<p>Der Soundchip des C64 erlaubte die Generierung von drei separaten „Stimmen“. Bei einer jeden konnte man die „Vielfalt der Musikinstrumente simulieren“.<sup><a id="ffn2" class="footnote" href="#fn2">2</a></sup></p>
<h3>Was bringt der C64 auf die Waage?</h3>
<p>Das Gerät wog in der ersten Ausführung für den deutschen Markt 1820 Gramm.<sup><a id="ffn3" class="footnote" href="#fn3">3</a></sup></p>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Vgl. Computer Kurs &#8211; Einsteigen &#8211; Verstehen &#8211; Beherrschen (Ausgabe 1), S.7, 1985. <a href="#ffn1">↩︎</a></li>
<li id="fn2">Computer Kurs &#8211; Einsteigen &#8211; Verstehen &#8211; Beherrschen (Ausgabe 1), S. 11, 1985. <a href="#ffn2">↩︎</a></li>
<li id="fn3">Vgl. Computer Kurs &#8211; Einsteigen &#8211; Verstehen &#8211; Beherrschen (Ausgabe 1), S. 13, 1985. <a href="#ffn3">↩︎</a></li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/commodore-64/">Commodore 64</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Colour Genie</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/colour-genie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2020 13:49:38 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?post_type=produkt&#038;p=426644</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Colour Genie war zwar ein vergleichsweise günstiger Heimcomputer (ca. 500 DM)1, allerdings war er dafür auch vergleichsweise langsam. Das Gerät verfügte über 32 KB Arbeitsspeicher, den man nicht erweitern konnte. Von Vorteil war sehr wohl die Schreibmaschinentastatur. Anschließen konnte man Kassette, Fernseher, Drucker, Monitor, Hi-Fi-Zubehör, Joystick und steckbare Cartridges. Vgl. Computer Kurs &#8211; Einsteigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/colour-genie/">Colour Genie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Colour Genie war zwar ein vergleichsweise günstiger Heimcomputer (ca. 500 DM)<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup>, allerdings war er dafür auch vergleichsweise langsam.</p>
<p>Das Gerät verfügte über 32 KB Arbeitsspeicher, den man nicht erweitern konnte. Von Vorteil war sehr wohl die Schreibmaschinentastatur.</p>
<p>Anschließen konnte man Kassette, Fernseher, Drucker, Monitor, Hi-Fi-Zubehör, Joystick und steckbare Cartridges.</p>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Vgl. Computer Kurs &#8211; Einsteigen &#8211; Verstehen &#8211; Beherrschen (Ausgabe 1), 1985. <a href="#ffn1">↩︎</a></li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/colour-genie/">Colour Genie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>BBC Micro</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/bbc-micro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2020 09:16:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der BBC Micro kann wegen seines hohen Preises getrost nicht als Heimcomputer bezeichnet werden. Er kostete Anfang der 1980er-Jahre rund 2.000 DM.1 Der Computer verfügte über 32 Kilobyte Arbeitsspeicher in der Standardausführung. Diesen konnte man auf 96 Kilobyte erweitern. Er bot außerdem Anschlüsse für Kassette, Fernseher und Monitor, Laufwerk, sowie den Prestel-Dienst, so etwas wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/bbc-micro/">BBC Micro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der BBC Micro kann wegen seines hohen Preises getrost nicht als Heimcomputer bezeichnet werden. Er kostete Anfang der 1980er-Jahre rund 2.000 DM.<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup></p>
<p>Der Computer verfügte über 32 Kilobyte Arbeitsspeicher in der Standardausführung. Diesen konnte man auf 96 Kilobyte erweitern.</p>
<p>Er bot außerdem Anschlüsse für Kassette, Fernseher und Monitor, Laufwerk, sowie den <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Prestel">Prestel-Dienst</a>, so etwas wie BTX in Großbritannien. Auch konnte man mittels Econet-Anschluss weitere BBC Micros verbinden. Der Computer bot außerdem noch Anschlüsse für Ceefax und Joysticks.</p>
<p>Vorteil war die Programmierbarkeit mit einem vielseitigen BASIC-Dialekt. Der Micro bot jedoch nur eine begrenzte Farbpalette an.</p>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Vgl. Computer Kurs &#8211; Einsteigen &#8211; Versehen &#8211; Beherrschen (Ausgabe 1), 1985 <a href="#ffn1">↩︎</a></li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/bbc-micro/">BBC Micro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Atari 800 XL</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/atari-800-xl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2020 08:59:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Atari 800 XL war sozusagen der größere Bruder des Atari 600 XL. Das Gerät kostete Mitte der 1980er-Jahre rund 650 DM. Der Einführungpreis lag allerdings bei rund 800 DM. Zwar war der Speicher nicht erweiterbar, dafür wurde das Gerät aber direkt mit 64 Kilobyte ausgeliefert. Darüber hinaus bot der Heimcomputer Anschlüsse für Atari-Casette, Fernseher [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Atari 800 XL war sozusagen der größere Bruder des <a href="https://macnotes.de/produkt/atari-600-xl/">Atari 600 XL</a>. Das Gerät kostete Mitte der 1980er-Jahre rund 650 DM. Der Einführungpreis lag allerdings bei rund 800 DM. Zwar war der Speicher nicht erweiterbar, dafür wurde das Gerät aber direkt mit 64 Kilobyte ausgeliefert.</p>
<p>Darüber hinaus bot der Heimcomputer Anschlüsse für Atari-Casette, Fernseher und Monitor, Atari-Laufwerk, sowie Drucker und Joystick.</p>
<p>Zur Programmierung des Geräts diente einer Version von BASIC.</p>
<p>Von Vorteil bei der Benutzung war die Tastatur, die sich an eine Schreibmaschine anlehnte.</p>
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