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	<title>Du hast nach itype gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach itype gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Microsoft mit Visual Studio Code für OS X und Linux</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/04/29/microsoft-visual-studio-code-os-x-linux/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 19:45:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft hat am Rande seiner Build 2015 Konferenz eine Vorabversion eines Code-Editors namens Visual Studio Code f&#252;r OS X und Linux ver&#246;ffentlicht. Bei Visual Studio Code handelt es sich um einen Programmiereditor mit Code-Autovervollst&#228;ndigung und n&#252;tzlichen Hilfsmitteln f&#252;r Entwickler. Damit ist er vergleichbar mit Tools wie Sublime Editor oder Textmate und anderen mehr. Visual Studio [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft hat am Rande seiner Build 2015 Konferenz eine Vorabversion eines Code-Editors namens Visual Studio Code f&uuml;r OS X und Linux ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p>Bei <a href="https://code.visualstudio.com" target="_blank" rel="noopener">Visual Studio Code</a> handelt es sich um einen Programmiereditor mit Code-Autovervollst&auml;ndigung und n&uuml;tzlichen Hilfsmitteln f&uuml;r Entwickler. Damit ist er vergleichbar mit Tools wie Sublime Editor oder Textmate und anderen mehr. Visual Studio Code f&uuml;r Mac und Linux ist jedoch keine vollst&auml;ndige IDE wie Visual Studio.</p>
<h2>Dutzende Programmiersprachen und Git-Support</h2>
<p>Microsoft selbst beschreibt Visual Studio Code als &#8222;code optimized editor&#8220;. Laut dem Hersteller unterst&uuml;tzt er dutzende Programmiersprachen und bietet eine Reihe von erweiterten Funktionen, die sonst in Visual Studio enthalten sind, wie das IntelliSense Autovervollst&auml;ndigungsfeature. Dar&uuml;ber hinaus kann man den Quellcode &uuml;ber den Editor ebenfalls mit dem Versionierungssystem Git verbinden und so seine Code-Basis aktuell halten oder in der Cloud aktualisieren.</p>
<p>Zu den Programmiersprachen bzw. Dateitypen, mit denen Visual Studio Code sich versteht geh&ouml;ren: Batch, C#, C++, CSS, Clojure, CoffeeScript, Dockerfile, F#, Go, HTML, Handlebars, Ini, JSON, Jade, Java, JavaScript, LESS, Lua, Makefile, Markdown, Objective-C, PHP, Perl, Perl 6, Plain Text, PowerShell, Python, R, Razor, Ruby, Sass, SQL, Shell Script (Bash), TypeScript, Visual Basic, XML und YAML.</p>
<p>[mn-video url=&#8220;https://macnotes.de/v/visual-studio-code-preview.mp4&#8243; poster=&#8220;https://macnotes.de/images/2015/04/visual_studio_code-725&#215;500.jpg&#8220;]</p>
<h2>Visual Studio Code basiert auf Chromium</h2>
<p>Microsoft hat es selbst nicht allen auf die Nase gebunden, doch der neue Code-Editor basiert auf Googles Chromium-Engine. Konkret verwendet Microsoft zur Realisierung von Visual Studio Code ein Framework von GitHub, das Electron genannt wird. Darin ist neben HTML5, JavaScript und weiteren Web-Technologien, Googles Chromium-Engine enthalten, die ebenfalls Basis von Googles Web-Browser Chrome ist. Noch konkreter basiert Visual Studio Code auf dem <a href="https://atom.io" target="_blank" rel="noopener">Code-Editor Atom</a>, den GitHub mit eben genannten Hilfsmitteln entwickelt hat &#8211; es handelt sich offenbar um eine Weiterentwicklung/Erweiterung.</p>
<h2>.NET Runtime ebenfalls f&uuml;r OS X und Linux</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus hat Microsoft ebenfalls die .NET Laufzeitumgebung f&uuml;r OS X und Linux bereitgestellt. Auf diese Weise werden mittelfristig einige Windows-Programme, die darauf basieren, ebenfalls von ihren Entwicklern Mac- und Linux-Nutzern zug&auml;nglich gemacht werden.</p>
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		<title>VimR: Update für vim-basierten Texteditor für OS X veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/08/16/vimr-update-texteditor-os-x/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2014 20:20:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Text-Editor vimR für OS X hat kürzlich ein Update auf Version 0.1.4 erhalten. Wer den Editor unter OS X nutzen möchte, kann ohne Terminal auskommen, denn VimR hievt das Unix-Tool auf die grafische Oberfläche. VimR stammt aus Deutschland und wurde von Tae Won Ha ins Leben gerufen. Unter dem unscheinbaren Fenster steckt eine komplette [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/16/vimr-update-texteditor-os-x/">VimR: Update für vim-basierten Texteditor für OS X veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Text-Editor vimR für OS X hat kürzlich ein Update auf Version 0.1.4 erhalten. Wer den Editor unter OS X nutzen möchte, kann ohne Terminal auskommen, denn VimR hievt das Unix-Tool auf die grafische Oberfläche.</p>
<p>VimR stammt aus Deutschland und wurde von Tae Won Ha ins Leben gerufen. Unter dem unscheinbaren Fenster steckt eine komplette vim-Instanz &#8211; das bedeutet, dass vim-Anwender von der ersten Sekunde an ein vertrautes Umfeld vorfinden und alle Plugins installieren können, die es für vim gibt. Die neue Version 0.1.4 ist in jedem Fall kompatibel mit OS X Mavericks.</p>
<h2>Dateibrowser und Suche in vimR</h2>
<p>Dennoch unterscheidet sich VimR von seinem CLI-Vorfahren, denn VimR wurde in einigen Punkten erweitert. So gibt es einen Dateibrowser, um schnell zwischen Dateien in der Umgebung zu wechseln. Dieser lässt sich auch mit Tastatur-Kurzbefehlen steuern, die von NERDTree inspiriert sind. Anwender dürften Bescheid wissen, wenn man &#8222;hjkl&#8220; erwähnt.</p>
<p>Des Weiteren wurde eine eigene Suchfunktion implementiert und zwar für Dateien. Diese kann ziemlich schwammig suchen, was in diesem Fall gewünscht ist (&#8222;fuzzy&#8220;). So kann man mit bestimmten Suchbegriffen, die eigentlich so als Zeichenkette nicht im Dateinamen vorkommen, alle trotzdem irgendwie passenden Dateien ausfindig machen. Wem das zu viel Zauberei ist, der kann auch eine Datei direkt öffnen, indem er sie explizit auswählt. Dies ist, was es andere Editoren wie TextMate handhaben.</p>
<h2>Vim-Plugins aus zwei Welten</h2>
<p>VimR lässt sich zudem via Plugins erweitern. Das betrifft natürlich alle Plugins, die man für vim nutzen könnte. Aber VimR geht noch einen Schritt weiter und lässt unter anderem die Erweiterung des Syntax-Highlightings zu. Weiterhin kann man bestimmte Dateitypen in einer Vorschau in aufbereiteter Form betrachten. Letzteres lässt sich mithilfe von Plugins ebenfalls erweitern.</p>
<h2>Open Source bei GitHub</h2>
<p>VimR lässt sich kostenlos auf der <a href="https://github.com/qvacua/vimr" target="_blank" rel="noopener">Webseite des Projekts</a> herunterladen. Die aktuelle Version wurde unter der GNU General Public License Version 3 veröffentlicht und ist damit freie Software. Den Quellcode dazu <a href="https://github.com/qvacua/vimr" target="_blank" rel="noopener">gibt es auf GitHub</a>. VimR basiert auf dem MacVim-Framework.</p>
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		<item>
		<title>Synology DiskStation DS213+: NAS für PC, Mac und Linux im Test &#8211; Teil 2</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/15/diskstation-d213-nas-server-von-synology-fur-mac-windows-und-linux-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 13:43:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Synology Diskstation DS213+ ist bei uns im Test. Im ersten Teil haben wir einen Gesamtüberblick zur Diskstation DS213+ geliefert, diesmal wollen wir einige Einzelfunktionen genauer beleuchten und ein Fazit ziehen. Die DiskStation DS213+ kann im täglichen Gebrauch überzeugen. Die Optionen sind vielfältig und oft auch für Netzwerk-Laien zu meistern. Ein paar Funktionen der DS213+ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/15/diskstation-d213-nas-server-von-synology-fur-mac-windows-und-linux-2/">Synology DiskStation DS213+: NAS für PC, Mac und Linux im Test &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die <strong>Synology Diskstation DS213+</strong> ist bei uns im <strong>Test</strong>. <a title="Synology DiskStation DS213+: NAS für PC, Mac und Linux im Test – Teil 1" href="https://macnotes.de/2013/06/09/diskstation-d213-nas-server-von-synology-fur-mac-windows-und-linux/">Im ersten Teil</a> haben wir einen Gesamtüberblick zur Diskstation DS213+ geliefert, diesmal wollen wir einige Einzelfunktionen genauer beleuchten und ein Fazit ziehen.</p>
<p>Die DiskStation DS213+ kann im täglichen Gebrauch überzeugen. Die Optionen sind vielfältig und oft auch für Netzwerk-Laien zu meistern. Ein paar Funktionen der DS213+ sehen wir uns heute genauer an, darunter &#8222;QuickConnect&#8220;, den Zugriff per WebDAV, die &#8222;Cloud Station&#8220; und die Medienlösungen für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>&#8211; und Android-Geräte.</p>
<h2>QuickConnect</h2>
<p>QuickConnect ermöglicht von unterwegs auf gemeinsame Daten zuzugreifen, ohne schwieriges Einrichten. Der Dienst findet sich in der Systemsteuerung. Mit einer erstellten QuickConnect-ID erhält man universell Zugang in freigegebenen Anwendungen für das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und den Mac. Damit kann auf Daten zugegriffen werden, ohne WebDAV selbst einrichten zu müssen. Die DiskStation DS213+ benötigt Zugriff auf den Router. Mittels UPnP werden die benötigten Ports geöffnet, um Anwendungen auch außerhalb des heimischen Netzwerks den Zugriff zu ermöglichen. Die Wahl der Ports erfolgt von Hand oder über ein Auswahlmenü.</p>
<div data-id="90756" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Dropbox-Ersatz Cloud Station</h2>
<p>Die Synology DS213+ und andere Modelle bieten mit der Cloud Station einen Ersatz für Dienste wie Dropbox oder Box. Cloud Station wird von der Verwaltungsoberfläche aus installiert und aktiviert. Die Apps für OS X, Windows, Linux und <a href="https://apps.apple.com/de/app/ds-cloud/id590216612" target="_blank" rel="nofollow noopener">iOS</a> bzw. Android können auf der Website von Synology bzw. in den jeweiligen App Stores geladen werden. Nun kommt das QuickConnect-Feature ins Spiel: Wird die Cloud Station dafür freigegeben, genügt die Eingabe von ID und Benutzernamen inklusive Passwort. Dann werden sämtliche Daten auf allen Geräten synchronisiert.</p>
<p>Für die Cloud wird ein eigener Home-Ordner angelegt, zusätzlich können bereits auf der DiskStation befindliche gemeinsame Ordner einbezogen werden. Auf dem Mac findet man sie im Benutzerordner, sie sind mit dem Cloud-Symbol versehen. In Cloud-Connect-Ordnern oder über die Menüleiste abgelegte Dateien werden sofort auf die DiskStation DS213+ kopiert und beim Öffnen der zugehörigen iPhone-App dort geladen. Einstellungen zur Einbeziehung von Unterordnern, bestimmten Dateitypen, Synchronisation nur über Wi-Fi und SSL-Verschlüsselung sind vorhanden. Dateien können geöffnet, verschoben, gelöscht, per E-Mail versendet oder in anderen Apps geöffnet werden. Cloud Connect erlaubt selbst Anfänger die eigene Cloud einzurichten.</p>
<div data-id="90759" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wer aber leichte Schwierigkeiten bei der Anmeldung umgehen will, sollte bedenken, dass jeder Benutzer erst in den Cloud-Connect-Einstellungen einzeln freigegeben werden muss.</p>
<h2>WebDAV</h2>
<p>Wer Dateien auf der DiskStation DS213+ mit anderen als Synology-Programmen synchron halten möchte, oder zumindest Zugriff darauf haben mag, kann einen WebDAV-Server einrichten. Der Dienst kann in den Systemeinstellungen normal oder über eine HTTPS-Verbindung aktiviert werden. Zusätzlich kann CalDAV für den Austausch von Kalender-Daten genutzt werden, was ich aber nicht getestet habe. Weiterhin lassen sich an der DS213+ Geschwindigkeitsdrosselungen für bestimmte Nutzer und der Zugriff per Anonymous-WebDAV einrichten. Das Öffnen der Ports am Router kann erneut per Auswahlmenü geschehen.</p>
<div data-id="90751,90752,90754" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ich nutzte für den Zugang auf dem Mac &#8222;<a href="https://apps.apple.com/de/app/forklift-file-manager-ftp/id412448059?mt=12" target="_blank" rel="nofollow noopener">ForkLift</a>&#8222;, einen Dateimanager und WebDAV-Client. Die Hilfefunktion in der Systemsteuerung der DiskStation war notwendig, um für mich als Anfänger Anlaufschwierigkeiten zu beseitigen. Auf dem iPhone war die Einrichtung in &#8222;<a href="https://apps.apple.com/de/app/documents-by-readdle/id364901807" target="_blank" rel="nofollow noopener">Documents</a>&#8220; ebenso mit leichten Schwierigkeiten verbunden, da ich den URL falsch angegeben hatte. Ist die Einrichtung überstanden, funktioniert der Fernzugriff auf Dateien der DiskStation DS213+ per WebDAV tadellos. Über diese Schnittstelle kann man gewohnte Programme weiterverwenden und trotzdem eine Art &#8222;Cloud&#8220; haben.</p>
<h2>Medienserver, DS-Audio und DS-Video</h2>
<p>Die Synology DS213+ bietet einen Medienserver, der sich mit DLNA- und UPnP-kompatibler Hardware verbindet, wie z. B. Spielkonsolen, Stereoanlagen oder Fernsehgeräten. Diesen konnte ich mangels kompatibler Hardware nicht testen, die Audio- und Video-Player schon.</p>
<p>DS Audio und DS Video gibt es für die Oberfläche der DiskStation im Browser und als iOS- bzw. Android Apps. Die Audio- bzw. Videostation kann im Paketzentrum heruntergeladen und installiert werden. Werden Inhalte auf der DiskStation in den Ordnern &#8222;Musik&#8220; oder &#8222;Video&#8220; abgelegt (es können weitere ausgewählt werden) und mittels Medien-Indizierungsdienst erfasst, sind diese sowohl auf den externen Geräten als auch in der Audio- und Videostation verfügbar. Für iPhone, iPod touch, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Android-Geräte gibt es die beiden Player als Apps. Die Anmeldung erfolgt per URL oder QuickConnect. Die Inhalte sind, zumindest beim Audioplayer, sowohl im heimischen W-LAN als auch unterwegs verfügbar. Der Audioplayer verfügt über Interpreten-, Alben-, Genre- und Playlisten-Ansichten. Die Albencover sind erst während der Wiedergabe zu sehen. Das Streaming im W-LAN funktioniert tadellos, sogar über Mobilfunk im EDGE-Netz war die Musik ohne Aussetzer zu empfangen.</p>
<div data-id="90760" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die Video-App verfügt über Film-, TV-Serien- und Privatvideo-Ordner. Mit einem an die DiskStation DS213+ angeschlossenen DVB-T-Stick können Fernsehprogramme zeitgesteuert aufgenommen werden. Die Aufnahme kann sogar vom Mobilgerät aus programmiert werden.</p>
<div data-id="90746,90747,90749,90748" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Synology bietet mit der <strong>DiskStation DS213+</strong> ein Allround-Talent. Funktionen für Laien und Profis bieten für jeden Anwendungsbereich das richtige Werkzeug. Die erste Einrichtung und spätere Erweiterung funktioniert Dank des übersichtlichen Menüs und der guten Hilfefunktion relativ einfach. Die DiskStation DS213+ kommt mit mehreren Benutzern zurecht und vereinfacht die gemeinsame Nutzung von Daten und Medien.</p>
<p>Während des Testzeitraums habe ich mich sehr an einige Funktionen gewöhnt, die es nicht leicht machen, das Gerät wieder abzugeben. Die Überlegung einer eigenen Anschaffung ist nicht unwahrscheinlich, wobei sich die Frage stellt, ob es für den privaten Gebrauch wirklich die DS213+ sein muss, vielleicht reicht ein günstigeres Modell mit geringerer Performance. Dies wird jedoch jeder für sich selbst entscheiden müssen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/15/diskstation-d213-nas-server-von-synology-fur-mac-windows-und-linux-2/">Synology DiskStation DS213+: NAS für PC, Mac und Linux im Test &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: Mailbox für iPhone &#8211; Revolution im Umgang mit E-Mails?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/11/review-mailbox-iphone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 16:32:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gnadenloser Hype ist das, der den neuen iPhone-Mailclient &#8222;Mailbox&#8220; umschwirrt. Eine lange Warteliste, auf der man landet, wenn man die App herunterlädt, tägliches Nachschauen, ewiges Warten: Alle wollen es und nur schrittweise kommt man dem Ziel näher. Im Review erfolgt die Antwort, ob das Ausharren lohnt. Revolution? Vor einem knappen Monat haben wir angekündigt: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/11/review-mailbox-iphone/">Test: Mailbox für iPhone &#8211; Revolution im Umgang mit E-Mails?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein gnadenloser Hype ist das, der den neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Mailclient &#8222;Mailbox&#8220; umschwirrt. Eine lange Warteliste, auf der man landet, wenn man die App herunterlädt, tägliches Nachschauen, ewiges Warten: Alle wollen es und nur schrittweise kommt man dem Ziel näher. Im Review erfolgt die Antwort, ob das Ausharren lohnt.</p>
<h2>Revolution?</h2>
<p>Vor einem knappen Monat haben wir angekündigt: <a title="Mailbox: Neue E-Mail-App für iPhone jetzt herunterladen" href="https://macnotes.de/2013/02/07/mailbox-fuer-iphone-und-ipod-touch-veroeffentlicht/">Mailbox ist da</a>. Einmal heruntergeladen, zeigt sich der Startbildschirm mit der Meldung: &#8222;You&#8217;re on your way to a whole new inbox&#8220; &#8211; sinngemäß übersetzt: Nicht mehr lange und du erlebst deinen Posteingang, wie du ihn noch nie zuvor gesehen hast! Bis dahin heißt es Warten, denn alles, was man zu sehen bekommt, sind zwei fünf- bis sechsstellige Zahlen. Die eine beschreibt die Anzahl an Personen, die vor einem freigeschaltet werden, die andere diejenigen nach uns. Dies geschieht, um dem Nutzer die bestmögliche Erfahrung zu bieten, sagen die <a href="https://web.archive.org/web/20130312022812/http://www.mailboxapp.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Entwickler von Orchestra</a>.</p>
<h2>Nur Googlemail</h2>
<p>Die App funktioniert derzeit ausschließlich mit Mailkonten von Google. Wer kein GMail hat, kann mit Mailbox nichts anfangen. Zu den Gründen später.<br />
In kleinen Schritten werden nach und nach die gezogenen Nummern abgearbeitet, bei mir war es letzten Montag so weit. Die Werbung hat mir nicht das Blaue vom Himmel versprochen: Es ist ein völlig neuer Umgang mit der Inbox. Und der geht so:</p>
<p>Wer ein oder mehrere Google-Konten besitzt, kann diese in Mailbox einrichten. Über IMAP werden zunächst alle Nachrichten abgerufen und angezeigt. Wer viele Mails bekommt, ist erst einmal überfahren, denn die &#8222;neue Erfahrung&#8220; rührt nicht etwa nur von innovativen Ideen der Entwickler her, sondern auch vom Umgang mit E-Mails in GMail-Konten.<br />
Schon immer war dort etwas anders, die Rede ist von Labels statt Ordnern, von archivieren statt löschen.</p>
<p>Ich weiß nicht, wie es anderen geht. Ich jedenfalls habe bisher Mails, die ich nicht wollte, &#8222;archiviert&#8220; (in <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Mail auf dem Mac durch das Papierkorb-Symbol ausgelöst). Alle anderen blieben in der Inbox, als gelesen markiert. Kein Mailprogramm hat mir diese Mails noch per Badge angezeigt, sie galten als bearbeitet.</p>
<h2>Einrichtung</h2>
<p>Bei Mailbox ist das anders: E-Mails, die sich im Posteingangsordner befinden, demnach in der &#8222;Inbox&#8220;, sind nicht bearbeitet. Also sind sie noch da und stören. Sie &#8222;müssen&#8220; ins Archiv. Alle 18000 &#8222;unbearbeiteten&#8220; Konversationen, die mir die App nun, nach einigen Stunden des fortwährenden Auftauchens von Benachrichtigungen auf dem Home- und Lockscreen, als unbearbeitet anzeigte. Puh.</p>
<p>Am Ende der Liste taucht ein Button mit erleichternder Aufschrift auf: &#8222;Help me get to zero&#8220;. Oh ja! Meine Inbox schien mir plötzlich seit jeher starke Kopfschmerzen bereitet zu haben. Ich fühlte mich wie Johnny Depp in Las Vegas, &#8222;schlimme Wellen von Paranoia, Wahnsinn, Angst und Schrecken. Es herrschten unerträgliche Vibrations an diesem Ort.&#8220; Ich musste etwas dagegen tun. Diese Schaltfläche war die Erlösung.</p>
<p>Danach war die App für einige Stunden kaum benutzbar. &#8222;Archiving messages&#8220;. Ich migrierte mein Uni-Mailkonto zu GMail, um vollends vom neuen System profitieren zu können. Noch einmal das Ganze. Wer bis hierher kommt, hat das Gröbste hinter sich. Die Mailbox sieht sauber und aufgeräumt aus.</p>
<h2>Bedienung</h2>
<p>Erreicht mich nun eine neue Nachricht, wird sie oben in der App angezeigt. Streiche ich darüber nach links, datiere ich sie auf später. Die Möglichkeiten sind hier &#8222;später&#8220; (bei mir auf zwei Stunden eingestellt), &#8222;heute Abend&#8220;, &#8222;morgen Früh&#8220;, &#8222;Wochenende&#8220;, &#8222;nächste Woche&#8220;, &#8222;nächsten Monat&#8220;, &#8222;irgendwann&#8220;, oder &#8222;Datum&#8220;, woraufhin ein beliebiger Tag im Kalender ausgewählt werden kann. Die Mail verschwindet zunächst aus dem Posteingang, ist im Ordner mit dem Uhrsymbol zu finden, bis der gewählte Zeitpunkt erreicht ist. Dann erscheint eine Benachrichtigung auf dem iPhone und die Mail befindet sich wieder in der Inbox. So einfach ist das.</p>
<div data-id="86461,86460" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ein längerer Fingerwisch bis zum linken Rand ermöglicht das Einordnen in besondere Ordner, die die App im GMail-Konto anlegt. Drei gibt es bereits, weitere lassen sich bei jeder Aktion neu einrichten, sofern nötig. Ich habe hier zum Beispiel einen Ordner für diejenigen Mails angelegt, die mit Einkäufen zu tun haben.</p>
<p>Ein Wisch nach rechts über die Mail bewegt sie ins Archiv. Sie ist weiterhin auffindbar, aber nichts, was noch zu bearbeiten wäre. Ein langer Wisch nach rechts löscht die Mail tatsächlich. Sinnvoll zum Beispiel für unerwünschte Werbung, wenn sie durchkommen sollte.<br />
Am Ende der ganzen Wischerei dann die Erlösung: Inbox zero! Ein stilisiertes Postfach wird angezeigt, im Hintergrund ein hübsches Foto zur Belohnung. Das Foto wird jeden Tag erneut von Instagram importiert, ein hübsches kleines Gimmick.</p>
<p>Das Einstellungsmenü bietet nicht allzu viele Möglichkeiten. Es lassen sich Mailkonten hinzufügen und löschen, der Standardaccount sowie eine Signatur festlegen. Die über einen langen Wisch nach links erreichbaren Listen und die Zeitspannen zur späteren Wiedervorlage können bearbeitet werden. Bei den Benachrichtigungen kann der Nutzer sich aussuchen, ob er auf neue Mails, auf wiedervorgelegte oder auf beide hingewiesen werden möchte. Zu guter Letzt gibt es die Auswahl für das App Badge: Entweder wird eine &#8222;1&#8220; angezeigt, wenn es neue Nachrichten gibt, oder die Anzahl der Konversationen in der Inbox. Alternativ lässt sich das Badge abstellen.</p>
<div data-id="86459,86458,86457" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Praxis und Probleme</h2>
<p>Das Gefühl ist toll. Was auch immer die tatsächliche Zeitersparnis oder die Erhöhung im Grad der Organisation eines E-Mail-Alltags ist: Es fühlt sich schön an, wenn man in einer aufgeräumten Benutzeroberfläche nur noch eine oder zwei, im besten Fall sogar keine E-Mail mehr und damit die Erfolgsmeldung &#8222;Inbox zero&#8220; angezeigt bekommt. Dass man dieses Erfolgserlebnis dann über Twitter teilen kann, halte ich nur beim ersten Mal, wenn die Euphorie noch groß genug ist, für sinnvoll. Stattdessen kann man sich ansehen, wer das heutige Instagram-Bild zu verantworten hat.</p>
<p>Nach spätestens zwei Tagen war für mich klar: Das ist meine neue E-Mail-Lösung. Wie viel die neue Sichtweise bringt, muss jeder für sich entscheiden, ich bin jedenfalls sehr glücklich gerade mit der Wiedervorlagefunktion. Da ich nicht jeden Tag im Büro bin, kann ich mir die Mails auf diese Tage datieren und dann direkt im Büro abarbeiten. Schon in der ersten Woche merkte ich, dass ich weniger vergesse und mich besser auf andere Dinge konzentrieren kann.</p>
<p>Viel wichtiger als die persönliche Einstellung zur Mailbox-App sind allerdings Fehler, die bei der Benutzung auftreten. Hiervon gibt es leider momentan noch eine ganze Reihe, die ich im folgenden aufzähle:</p>
<ul>
<li>Erreicht das iPhone eine Benachrichtigung über eine neue E-Mail und öffnet man entsprechend die App über die Benachrichtigung (aus dem Lockscreen oder einer anderen App heraus), wird die jeweilige Nachricht nicht geladen. Die Anzeige &#8222;Loading message&#8220; verschwindet nicht, man muss zurück zur Übersicht und die Mail von dort öffnen. Das ist schonmal sehr unangenehm.</li>
<li>Legt das System eine Mail wieder vor (und hat man Benachrichtigungen für verschobene und neue Mails aktiviert), bekommt man zwei Benachrichtigungen auf einmal, sofern die Mail nicht zuvor als gelesen markiert wurde. Logisch und in der Natur der Sache, aber irgendwas müsste man daran noch ändern können.</li>
<li>Dateianhänge können nur sehr begrenzt innerhalb der App geöffnet werden. Dateitypen wie .jpg, .png, .doc und .pdf funktionieren im Regelfall. Ab und zu treten allerdings Probleme auf, denen ich noch nicht auf den Grund gekommen bin und es gibt nur die Auswahl, die Datei in einer anderen App zu öffnen.</li>
<li>Schlimmer: Öffnet man eine Mail mit einem Dateianhang, beginnt die App sofort, diesen zu laden &#8211; egal, welche Datei, wie groß diese ist und ob sie sie selbst anzeigen kann oder nicht. Für iPhone-Besitzer mit begrenztem Volumen äußerst unelegant.</li>
<li>Am Anfang beobachtete ich noch gehäuft das Phänomen, dass die App abstürzte, wenn zuviel Daten zugleich geladen oder gesendet werden. Da dieses mittlerweile nicht mehr so häufig geschieht, vermute ich, dass es an der begrenzten Serverkapazität gelegen hat.</li>
<li>Schließt man die App, bleibt das Badge auf der Zahl von vorher stehen. Damit auch das Badge die neue Situation in der Mailbox wiedergibt, muss die App noch einmal geöffnet und wieder geschlossen werden.</li>
<li>Das Badge zeigte &#8211; ebenfalls in der Anfangsphase &#8211; für mich nicht nachvollziehbare Zahlen an, wenn ich es auf die Anzeige der Konversationen eingestellt habe. Obwohl nur eine Mail im Eingang lag, zeigte das Badge &#8222;993&#8220; an. Als ich die Mail verschoben hatte und App schloss, hieß es dann &#8222;994&#8220;. Es sind aber auch andere Situationen mit anderen Rechenfehlern aufgetreten. Jetzt, nach zwei Wochen, kann ich derartige Bugs allerdings ebenfalls nicht mehr reproduzieren.</li>
<li>Wer wie ich zwei Accounts eingerichtet hat, wird feststellen, dass nur im gesammelten Eingang schnell zwischen &#8222;Snoozed&#8220;, &#8222;Inbox&#8220; und &#8222;Archived&#8220; gewechselt werden kann. Befindet man sich innerhalb eines Accounts, fehlen oben die Schaltflächen und man kann nicht zwischen den Ordnern wechseln. Trotzdem werden alle Ordner in allen eingerichteten Mailkonten angezeigt (so kann man zumindest online oder im Mailprogramm auf dem Computer nachvollziehen).</li>
</ul>
<p>Alles in allem einige schwere Bugs, die nun, nach etwa einem Monat, seit die App veröffentlicht wurde, noch nicht behoben wurden, denn ein Update gab es bisher noch nicht.</p>
<h2>Integration mit GMail und dem Mac</h2>
<p>Ich kann nur Erfahrungen über die Zusammenarbeit der Mailbox-App mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Mail und GMail im Browser preisgeben, weil ich andere Systeme nicht benutze. Hier jedoch funktioniert bisher alles zu meiner Zufriedenheit. Auf der Mailbox-Homepage gibt es ein paar Anleitungen dazu, wie man Apple Mail und GMail am besten konfigurieren sollte. Hat man diese befolgt, treten keine weiteren Probleme auf.<br />
Ich musste mir diverse Filter und Labels in GMail einrichten, damit bestimmte Newsletter und andere weniger wichtige Mails nicht im Posteingang landen, danach allerdings läuft alles wie geschmiert.</p>
<p>In Mail auf dem Mac kann man derweil natürlich nicht so komfortabel mit seinem Postfach umgehen. Alle eingerichteten Ordner lassen sich einsehen und verwenden, die auf dem iPhone eingestellten Termine zur Wiedervorlage wird man allerdings nicht finden. Hieran gewöhnt man sich aber ganz schnell. Selbst ohne das iPhone tauchen die Mails nämlich zu gegebener Zeit wieder auf, denn das Terminieren geschieht auf dem Mailbox-Server in Verbindung mit GMail.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>An der Stelle sei zunächst genug zur App gesagt. Wer spezifische Fragen hat, die hier noch nicht angesprochen wurden, kann die Kommentarfunktion verwenden. Ich bin jedenfalls sehr überzeugt von der App und nutze sie trotz der noch recht eklatanten Bugs bereits im Produktivsystem. Jedem, der bereit ist, GMail zu nutzen und/oder dorthin umzusteigen, kann ich nur empfehlen, sich Mailbox einmal anzuschauen. Die App ist kostenlos im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zu bekommen. Die Bewertung fällt aufgrund der Bugs noch nicht in den oberen Bereich. Wenn die Entwickler die Probleme in nächster Zeit lösen, habe ich aber an Mailbox nichts mehr auszusetzen.</p>
<p>Als Alternative bietet sich Taskbox an. Die App gibt es schon länger und seit kurzem in neuem Gewand mit prinzipiell denselben Funktionen. Dazu kommen aber noch weitere Features wie zum Beispiel die Möglichkeit, E-Mails als Aufgaben an andere zu delegieren. Taskbox ist im Gegensatz zu Mailbox allerdings nicht kostenlos, sondern schlägt mit 2,69€ zu Buche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/11/review-mailbox-iphone/">Test: Mailbox für iPhone &#8211; Revolution im Umgang mit E-Mails?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Anleitung: Spotlight unter OS X neu indexieren</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/27/os-x-spotlight-neu-indexieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 17:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Mac OS X 10.4 Tiger gibt es die Spotlight-Suche, die inzwischen jedem Mac-User ans Herz gewachsen ist, auch unter Lion oder zuletzt Mountain Lion. Normalerweise funktioniert sie einfach, aber aufgrund von ungekl&#228;rten Bugs gibt es Situationen, in denen man den Index am besten verwirft und neu gestalten l&#228;sst. Wir zeigen, wie das geht. Warum? [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/27/os-x-spotlight-neu-indexieren/">Anleitung: Spotlight unter OS X neu indexieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Seit Mac OS X 10.4 Tiger gibt es die Spotlight-Suche, die inzwischen jedem Mac-User ans Herz gewachsen ist, auch unter Lion oder zuletzt Mountain Lion. Normalerweise funktioniert sie einfach, aber aufgrund von ungekl&auml;rten Bugs gibt es Situationen, in denen man den Index am besten verwirft und neu gestalten l&auml;sst. Wir zeigen, wie das geht.</p>
<h2>Warum?</h2>
</p>
<p>Wenn Spotlight nicht mehr findet, wonach man sucht oder sich immer mehr mit Speicher eindeckt (ein Blick in die Aktivit&auml;tsanzeige f&uuml;hrt oft Erstaunliches zutage), dann k&ouml;nnte man das System neu aufsetzen oder den Spotlight-Index neu erzeugen. Letzteres klingt erst einmal weniger invasiv, ist aber kaum weniger zeitaufwendig; immerhin arbeitet das System dann selbstst&auml;ndig. Im konkreten Fall hat der Prozess &#8222;mds&#8220; (f&uuml;r: <strong>M</strong>eta<strong>d</strong>ata <strong>S</strong>erver) bei Kollege Trust ununterbrochen die Festplatte gequ&auml;lt (&uuml;ber mehrere Tage hinweg) und sich zudem 7 GB Arbeitsspeicher genehmigt. Doch auch, wenn definitiv existente Dateien nicht mehr gefunden werden, kann das Neuindexieren sinnvoll sein.</p>
<h2>Ist Spotlight &uuml;berhaupt die Ursache?</h2>
<p>Wenn der Prozess &#8222;mds&#8220; in der Aktivit&auml;tsanzeige (&#8222;Alle Prozesse&#8220; anzeigen lassen statt nur die eigenen und nach &#8222;Physikal. Speicher&#8220; sortieren) &uuml;berm&auml;&szlig;ig viel Arbeitsspeicher ben&ouml;tigt und/oder &uuml;ber einen sehr langen Zeitraum ohne erkennbaren Grund (viele Datenver&auml;nderungen auf der Festplatte, OS X-Update) eine hohe CPU-Last verursacht und noch dazu die Festplattenaktivit&auml;t konstant hoch ist, haben wir ziemlich sicher unseren Schuldigen gefunden. Schwieriger wird es, wenn &#8222;mds&#8220; unauff&auml;llig ist und dennoch ohne erkennbaren Grund Festplattenaktivit&auml;t verursacht wird. Hier hilft und das Terminal weiter. Der Befehl &#8222;iotop&#8220; zeigt an, welcher Prozess auf der Festplatte arbeitet. Kommt hier &#8222;mds&#8220;, &#8222;mdworker&#8220; oder &#8222;mdimporter&#8220; regelm&auml;&szlig;ig oder durchgehend vor, ist Spotlight ebenfalls die Ursache. Ansonsten sollte die Fehlersuche an anderer Stelle fortgesetzt werden. iotop ben&ouml;tigt privilegierte Rechte, die Eingabe ist also <code>sudo iotop</code>.</p>
<div data-id="111252" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Variante 1: Die sch&ouml;ne</h2>
<p>Grunds&auml;tzlich gibt es zwei Varianten, um den Spotlight-Index zu l&ouml;schen. Die sch&ouml;ne Version wird &uuml;ber die grafische Oberfl&auml;che vorgenommen. Zu den Nachteilen kommen wir gleich. Dazu muss in den Systemeinstellungen von Spotlight der Tab &#8222;Privatsph&auml;re&#8220; aufgerufen werden. Auf dem Plus-Symbol unter der Liste wird nun die Festplatte hinzugef&uuml;gt, die im Mac existiert, sie hei&szlig;t standardm&auml;&szlig;ig &#8222;Macintosh HD&#8220;. Nachdem alle Warnungen weggeklickt wurden, wird die Festplatte aus der Liste ausgew&auml;hlt und der Minus-Button bet&auml;tigt. Spotlight sollte nun neu indexieren.</p>
<h2>Variante 2: Die etablierte</h2>
<p>Im Terminal kann ebenfalls eine Neuindexierung veranlasst werden. Diese hat gegen&uuml;ber der GUI-Version den Vorteil, dass alle Festplatten und auch das System selbst mit einbezogen werden. So kann ausgeschlossen werden, dass sich Spotlight irgendwo au&szlig;erhalb der Benutzerdaten &#8222;verschluckt&#8220; hat. Um den Index zu administrieren, gibt es einen Kommandozeilenbefehl, der sich per &#8222;mdutil&#8220; starten l&auml;sst. Er ben&ouml;tigt ebenfalls Administrator-Rechte. Will man den gesamten Index zur&uuml;cksetzen, muss im Terminal Folgendes eingegeben werden: <code>sudo mdutil -E /</code>. Anschlie&szlig;end muss das eigene Passwort f&uuml;r die OS X-Anmeldung eingegeben werden. Das Tool antwortet schlie&szlig;lich mit &#8222;Indexing enabled.&#8220;.</p>
<p>Anstatt der gesamten Festplatte kann man mit mdutil auch nur einzelne Ordner oder externe Festplatten neu indexieren lassen. Der Schr&auml;gstrich am Ende bedeutet, dass das gesamte Dateisystem bearbeitet wird. Mit <code>sudo mdutil -E /Volumes/</code> k&ouml;nnte man auch nur die externen Datentr&auml;ger neu durchgehen. Der Phantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.</p>
<div data-id="111254" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Neustart nicht vergessen</h2>
<p>Wenn der auffallend hohe Speicherverbrauch Ursache f&uuml;r die Recherche war, ist nach dem erfolgreichen Neuindexieren ein Neustart f&auml;llig. Wann der Indexierungsvorgang abgeschlossen ist, verr&auml;t ein Klick auf das Lupensymbol in der Men&uuml;zeile. Solange mds, mdimporter und mdworker am Arbeiten sind, ist nicht nur eine Eingabebox zu sehen, sondern auch ein Fortschrittsbalken samt Zeitangabe &#8211; auf letztere kann man sich allerdings nicht unbedingt verlassen.</p>
<div data-id="111255" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Wer macht was?</h2>
<p>Die Spotlight-Indexierung besteht aus drei Prozessen, die in der Aktivit&auml;tsanzeige oder in &#8222;iotop&#8220; auftauchen k&ouml;nnen. &#8222;mds&#8220; steht hierbei f&uuml;r &#8222;Metadata Server&#8220; und ist so etwas wie der Chef von Spotlight. Weiterhin gibt es den &#8222;mdworker&#8220;, der mehrfach auftreten kann. Dieser Prozess geht alle Dateien durch und &uuml;berpr&uuml;ft, ob er bereits aus dem Inhalt schlau wird. Falls nicht, wird &#8222;mdimporter&#8220; zur Hilfe gerufen. Dieser kann bin&auml;re Dateitypen wie die Mediathek von iPhoto oder die E-Mails von Mail auslesen und mit in den Index aufnehmen.</p>
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		<title>Windows oder Mac? Lohnt sich der Umstieg?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/06/windows-oder-mac-lohnt-sich-der-umstieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 20:05:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitte der 90er Jahre, als niemand diese komischen Außenseitercomputer mit dem Apfel kaufen wollte, steckte Apple in seiner größten Krise. Gleichzeitig hieß das aber: wer einen Macintosh besaß, gehörte zu einem eingeschworenen Kreis von Apple &#8211; Usern. Das Wort Community war damals noch nicht so en voque wie heute, doch genau das beschreibt diesen Kreis: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mitte der 90er Jahre, als niemand diese komischen Außenseitercomputer mit dem Apfel kaufen wollte, steckte Apple in seiner größten Krise. Gleichzeitig hieß das aber: wer einen Macintosh besaß, gehörte zu einem eingeschworenen Kreis von Apple &#8211; Usern. Das Wort Community war damals noch nicht so en voque wie heute, doch genau das beschreibt diesen Kreis: Gemeinschaft. Man half sich, tauschte sich aus und fühlte sich irgendwie verbunden durch diese beigen eckigen Kisten.</p>
<p>Heute ist Apple ein Weltkonzern, der vor allem zahllose Mobilgeräte verkauft &#8211; aber die Community gibt es immer noch. Man merkt das in Apple-Foren, die immer etwas aktiver und engagierter sind als andere. Wenn sich zwei Macuser treffen, ist das ein bisschen wie bei Hundebesitzern: man hat eine Gemeinsamkeit und gleich was zu reden.</p>
<p>Diese hilfsbereiten und gut informierten Appleforen helfen im Alltag ungeheuer weiter, liefern Tipps, Anregungen, Austausch und Problemlösungen. &#8222;Guter Rat ist teuer&#8220; sagt eine alte Redensart. Angesichts eines Internets, in dem sich Kommerz, Pauschalisierung und Halbwissen zumeist ungut vermengen, ist sie besonders aktuell.</p>
<h2>Konfiguration und Wartung</h2>
<p>Damit ein Windows &#8211; User nicht täglich von beharrlichen Dialogfenstern, Fehlermeldungen und Funktionsstörungen verfolgt wird, muss er sein System gut einrichten und pflegen. Software und Treiber sind aktuell zu halten und bevor Desktop und Ordneransichten für flinkes Arbeiten taugen, vergeht viel Zeit. Zeit, die man nach der nächsten Neuinstallation erneut aufwenden muss. Zeit, in der man lieber Geld verdienen oder frei haben möchte.</p>
<p>Was ist da anders beim Mac? Er funktioniert einfach. Er erkennt Peripheriegeräte ohne Treiberinstallation, denn die gängigen Gerätetreiber sind auf dem Rechner vorinstalliert. Frisch aufgesetzt ist das System so übersichtlich, dass sich auch ein Appleneuling sofort darin zurechtfindet. &#8222;Erst mal aufräumen&#8220; gibt es nicht.</p>
<p>Natürlich kann man einen Mac auch für die eigenen Bedürfnisse konfigurieren und erweitern, aber zunächst ist er so eingerichtet, dass Durchschnittsuser &#8211; zu denen wohl die meisten zählen -prima damit zurechtkommen: unkompliziert, intuitiv und praktisch.</p>
<p>Viele Routineaufgaben wie Updates oder Systementrümpelung erledigt die Systemsoftware im Hintergrund. Das mag manchem Windows &#8211; User als Bevormundung erscheinen, doch vor allem ist es eine große Arbeitserleichterung, sich nicht darum kümmern zu müssen. Dank der Virensicherheit von Macs (Näheres weiter unten) ist auch nicht bei jedem Quicktime &#8211; Update zu befürchten, der Computer könnte infiziert werden.</p>
<p>Wirklich praktisch ist in diesem Zusammenhang Time Machine, das vorinstallierte Backupprogramm von Apple. Einmal nach den persönlichen Bedürfnissen eingerichtet, kann man das System dann mühelos sichern.</p>
<h2>Harmonisch: Hardware und Software</h2>
<p>Eins vorab: für Macs gibt es deutlich weniger Software. Das kann ein Nachteil sein, besonders für Gamer, denen vom Kauf eines Macs definitiv abgeraten sei. Es ist aber auch ein Vorteil, denn viele Köche, also Hersteller, verderben den Brei. Die vorhandene Software für Apple-Computer deckt natürlich alle üblichen Arbeitsbereiche ab, sei es Office, Programmierung, Web, Audio, Video oder Grafik. Die meisten Dateitypen sind mittlerweile allem Gerede zum Trotz ohne Komplikationen zwischen Mac und PC austauschbar. Auch in einer PC &#8211; Umgebung ist ein Applecomputer also gut einsetzbar.</p>
<p>Macintosh &#8211; Programme werden durch Apple in einem strengen Reviewprozess überprüft und freigegeben. Das gewährt eine relativ große Sicherheit vor Malware sowie die hohe Kompatibilität zwischen Softwarekomponenten untereinander und zur Hardware.</p>
<h2>Mit Sicherheit ein gutes Gefühl</h2>
<p>Dass es keine Viren, Trojaner und Würmer für MacOS gibt, ist leider nicht mehr richtig. April dieses Jahres trat erstmals OSX/Flashback auf, ein Trojaner, der auch Macs befallen kann.<br />
Dennoch: die Anzahl und Gefährlichkeit der MacOS &#8211; Schadprogramme ist gering im Vergleich zu den 60.000 neuen Malware &#8211; Programmen, die täglich für Windows-basierte Systeme identifiziert werden.<br />
Die meisten fordern zudem eine aktive Mithilfe des Users, also Eingabe des Kennwortes, Öffnen und Installieren infizierter Dateien. Mit ein bisschen Grips ist der Benutzer selbst also der beste Virenscanner &#8211; die große Angst vor Schadsoftware kennen Appleuser bisher nicht.</p>
<h2>Fazit: Switch!</h2>
<p>Kurz gesagt: Macs sind schön, einfach zu bedienen und sicher. Für die allermeisten User ist der Umstieg daher mit Sicherheit zu empfehlen. Der höhere Preis eines Apple &#8211; Rechners amortisiert sich mit gesparter Zeit, inspirierter Arbeit und weniger Frust, weil mal wieder irgendetwas nicht funktioniert.</p>
<p>Interessant wird, ob Apple die eingangs benannten Probleme in den Griff bekommt. Besonders interessant wird für alle, die an einem Apple &#8211; Computer ihr Geld verdienen, ob Apple in 10 Jahren ausschließlich teures Spielzeug für unterwegs herstellen wird. Das wäre schade, denn die Außenseitercomputer mit dem Apfel haben ein schlüssiges, zukunftsfähiges Konzept, das wichtiger ist als edles Design und das blinde Vertrauen auf eine Marke.</p>
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		<title>Neu bei Amazon: Send to Kindle für Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/26/neu-bei-amazon-send-to-kindle-fur-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:44:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Amazon hat ein Programm veröffentlicht, um Dokumente an den hauseigenen E-Book-Reader Kindle (und kompatible Geräte) zu senden. Es wurde dabei die Mac-Welt bedacht. Das Programm nennt sich &#8222;Send to Kindle&#8220; und ist kostenlos über die Amazon-Webseite verfügbar. Bei Amazon gibt es jetzt das Programm &#8222;Send to Kindle&#8220;. Damit ist es möglich, Dokumente an ein Kindle-Gerät [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/26/neu-bei-amazon-send-to-kindle-fur-mac/">Neu bei Amazon: Send to Kindle für Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Amazon hat ein Programm veröffentlicht, um Dokumente an den hauseigenen E-Book-Reader Kindle (und kompatible Geräte) zu senden. Es wurde dabei die Mac-Welt bedacht. Das Programm nennt sich &#8222;Send to Kindle&#8220; und ist kostenlos über die Amazon-Webseite verfügbar.</p>
<p>Bei Amazon gibt es jetzt das Programm &#8222;Send to Kindle&#8220;. Damit ist es möglich, Dokumente an ein Kindle-Gerät oder an Kindle-Reader-Apps zu senden. Das Programm an sich benötigt auf dem Computer in der Mac-Version Mac OS X 10.6 Snow Leopard oder 10.7 Lion und wie gesagt entweder ein Kindle-Device oder ein anderes mobiles Gerät mit einer Kindle-App. Diese ist für Android und <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> verfügbar; im Falle von Android wird mindestens Version 3.5 gebraucht.</p>
<p>Auf <a href="https://www.amazon.com/sendtokindle/mac">der Download-Webseite</a> kann das Programm heruntergeladen werden. Eine Windows-Version <a href="https://www.amazon.com/gp/feature.html/?docId=1000719931">gibt es ebenfalls</a>. Sie läuft auf Windows-Rechnern mit Windows XP oder neuer. Für die Mac-Ausgabe müssen 7,7 MB aus der Amazon-Cloud heruntergeladen werden, für das Betriebssystem aus Redmond sind es nur 5 MB. In beiden Fällen lädt man einen Installer herunter.</p>
<p>Auf einer <a href="http://www.amazon.com/gp/help/customer/display.html?ie=UTF8&amp;nodeId=200899000">FAQ-Webseite</a> antwortet Amazon auf tendenziell häufig gestellte Fragen. So wird beispielsweise erklärt, was die App genau macht, ob sie etwas kostet und welche Dateitypen unterstützt werden. Synchronisiert werden können Word-Dokumente (.doc und .docx), Plain-Text-Dateien (.txt), RTF, JPG, GIF, PNG, BMP und natürlich PDF. Amazon weist darauf hin, dass der Mac aus beliebigen Programmen in eine PDF-Datei drucken kann, die ebenfalls auf das Kindle-Gerät kopiert werden kann.</p>
<p>Die <a href="https://apps.apple.com/de/app/kindle/id302584613">Kindle-App für iOS</a>, mit der Send to Kindle für Mac kompatibel ist, ist eine Universal-App, die für iPhone, iPod touch und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> gleichermaßen optimiert wurde. Sie liegt seit Ende März in Version 3.0.1 vor und kann kostenlos aus dem <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> heruntergeladen werden. 18,3 MB lang wird die Datenleitung belastet, die App spricht eine Vielzahl von Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/26/neu-bei-amazon-send-to-kindle-fur-mac/">Neu bei Amazon: Send to Kindle für Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Modern Warfare 3 &#8211; Konsolen-Erfinder bezeichnet aktuelle Videospiele als Schande</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/11/09/modern-warfare-3-konsolen-erfinder-bezeichnet-aktuelle-videospiele-als-schande/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 18:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ralph Baer, Entwickler der ersten Spielekonsole, ist unzufrieden mit der Richtung, die einige Konsolen-Titel in letzter Zeit eingeschlagen haben. Eine Schande seien die aktuellen Titel, so Baer in einem Interview mit der Zeitung Salt Lake Tribune. Diese bringt Baers Aussagen in Verbindung mit dem jüngst erschienenen Shooter Call of Duty: Modern Warfare 3, der auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/09/modern-warfare-3-konsolen-erfinder-bezeichnet-aktuelle-videospiele-als-schande/">Modern Warfare 3 &#8211; Konsolen-Erfinder bezeichnet aktuelle Videospiele als Schande</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ralph Baer, Entwickler der ersten Spielekonsole, ist unzufrieden mit der Richtung, die einige Konsolen-Titel in letzter Zeit eingeschlagen haben. Eine Schande seien die aktuellen Titel, so Baer in einem Interview mit der Zeitung Salt Lake Tribune. Diese bringt Baers Aussagen in Verbindung mit dem jüngst erschienenen Shooter Call of Duty: Modern Warfare 3, der auf den Plattformen PC, PlayStation 3 und Xbox 360 zu Hause ist.</p>
<p>Die Interpretation eines Beitrags des Salt Lake Tribune lässt vermuten, dass es sich bei dem Presseerzeugnis um eine eher konservative Zeitung handelt. Dort wird Entwickler Ralph Baer zitiert &#8211; mittlerweile 89 Jahre alt -, der im Jahr 1972 die in Eigenregie entwickelte erste Spielekonsole veröffentlichte, die Magnavox Odyssey. Der <a href="https://archive.sltrib.com/article.php?id=52850548&amp;itype=CMSID">Salt Lake Tribune</a> (engl.) zitiert Aussagen des Pioniers, die die Enttäuschung Baers wiederspiegeln, über die Entwicklung von Videospielen. Das Magazin versucht daraus einen Zusammenhang zu der Veröffentlichung von <strong>Call of Duty: Modern Warfare 3</strong> herzuleiten. Das gelingt aber unseres Erachtens nicht.</p>
<h2>Früher war alles besser</h2>
<p>Für Ralf Baer ist die gewalttätige Darstellung, die in Konsolentiteln heute vorherrscht, eine Schande. &#8222;I think it&#8217;s a disgrace. What I created got abominated&#8220;, so Baer. Dieser Trend sei jedoch auch in der Musik, der Literatur und der Kunst zu verzeichnen, erläutert Baer weiter. Seine Familie sei sehr stolz auf ihn. &#8222;It&#8217;s a pretty unique story&#8220;, so Baer bescheiden.</p>
<p>Der in Deutschland geborene Ingenieur Baer wurde jüngst auf dem Utah Cyber Symposium mit dem Cyber Pioneer Award ausgezeichnet. Die Entwicklung einer Spielekonsole sei an sich keine große Kunst gewesen, so der Urheber. Etwas aus ihr zu machen hingegen schon:</p>
<blockquote><p>&#8222;I knew how television sets worked because I designed and built them. I knew how studio equipment works. I knew how the transmitter works. I had used test equipment that creates bars and rectangles on the screen. So putting stuff on the screen was no mystery. It was natural. But doing something with it, that was the &#8218;eureka&#8216;.&#8220;</p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/09/modern-warfare-3-konsolen-erfinder-bezeichnet-aktuelle-videospiele-als-schande/">Modern Warfare 3 &#8211; Konsolen-Erfinder bezeichnet aktuelle Videospiele als Schande</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Skype: Vereinzelte Probleme beim Verbinden: Absturz von Skype &#8211; hier ist die Lösung</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/05/27/skype-vereinzelte-probleme-beim-verbinden-absturz-von-skype-hier-ist-die-losung/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/05/27/skype-vereinzelte-probleme-beim-verbinden-absturz-von-skype-hier-ist-die-losung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 09:07:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Skype-Benutzer, vor allem unter Windows, haben seit gestern vereinzelt Probleme, sich beim Messenger anzumelden. Das Programm stürzt stattdessen einfach ab. Skype hat dafür nun eine manuelle und eine automatische Lösung. Potenziell betroffen sind alle Versionen, auch wenn akute Fälle bislang nur von der Windows-Version bekannt sind. Mit einer &#8222;Access Violation&#8220; verabschiedet sich Skype auf &#8222;vereinzelten&#8220; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/27/skype-vereinzelte-probleme-beim-verbinden-absturz-von-skype-hier-ist-die-losung/">Skype: Vereinzelte Probleme beim Verbinden: Absturz von Skype &#8211; hier ist die Lösung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Skype-Benutzer, vor allem unter Windows, haben seit gestern vereinzelt Probleme, sich beim Messenger anzumelden. Das Programm stürzt stattdessen einfach ab. Skype hat dafür nun eine manuelle und eine automatische Lösung. Potenziell betroffen sind alle Versionen, auch wenn akute Fälle bislang nur von der Windows-Version bekannt sind.</p>
<p>Mit einer &#8222;Access Violation&#8220; verabschiedet sich Skype auf &#8222;vereinzelten&#8220; Windows-Maschinen, wie es offiziell heißt. Tendenziell betroffen könnten auch die beiden anderen Versionen für Mac und Linux sein, aber akute Fälle wurden davon bisher nicht bekannt. Eine Datei namens shared.xml, die es auf allen drei Desktop-Plattformen gibt, ist der Auslöser des Absturzes. Sie kann laut Skype aber gefahrlos gelöscht werden; beim nächsten Start von Skype wird sie neu erstellt.</p>
<p>Um das Problem zu lösen, stehen für Windows zweierlei Wege zur Verfügung: Entweder das Problem manuell beheben, oder auf die neuste Version <a href="http://www.skype.com/go/getskype">umsteigen</a>, die diesen Fehler nicht mehr beinhaltet. Wer eher auf Basteln steht, kann die ursächliche Datei aber auch selbst löschen &#8211; falls es auf anderen Plattformen zu gleichartigen Problemen kommt, wäre der folgende Weg ebenfalls einen Versuch wert.</p>
<h2>Windows</h2>
<p>Zunächst einmal sollte Skype beendet werden, falls es noch läuft. Unter Windows ist die Datei versteckt, weshalb zunächst sicher gestellt werden sollte, dass versteckte Dateien angezeigt werden. Dies kann man in den Ordneroptionen des Windows-Explorers einstellen. Anschließend ist die Datei ausfindig zu machen und zu löschen. Dafür mit der Tastenkombination [Win]+[R] den Ausführen-Dialog öffnen und in die Kommandozeile Folgendes hineinschreiben:<br />
<code>%appdata%skype</code><br />
Es sollte hier eine Datei &#8222;shared.xml&#8220; oder nur &#8222;shared&#8220; geben (wenn Dateierweiterungen bekannter Dateitypen ausgeblendet werden). Diese kommt in den Papierkorb. Anschließend kann Skype wieder gestartet werden und sollte danach wieder wie vorher funktionieren.</p>
<h2>Mac</h2>
<p>Auf dem Mac liegt die Datei im Ordner<br />
<code>~/Library/Application Support/Skype</code><br />
Der schnellste Weg dort hin ist über ein Finder-Fenster, in dem im Menü &#8222;Gehe zu&#8220; &#8222;Benutzerordner&#8220; ausgewählt wird und anschließend per Doppelklick in &#8222;Library&#8220;, &#8222;Application Support&#8220; und &#8222;Skype&#8220; gewechselt wird. Auch hier gilt es die shared.xml zu löschen und Skype neu zu starten. Wer sich mit dem Terminal umzugehen traut, kann den Vorgang beschleunigen, indem er folgenden Befehl absetzt:<br />
<code>rm ~/Library/Application Support/Skype/shared.xml</code><br />
(Der Backslash vor dem Leerzeichen wird benötigt.)</p>
<h2>Linux</h2>
<p>Unter Linux funktioniert das Ganze ähnlich wie unter Mac OS X, die shared.xml liegt in<br />
<code>~/.Skype</code><br />
Der Ordner &#8222;.Skype&#8220; ist versteckt, worauf ggf. geachtet werden sollte, wenn man die shared.xml mit einem Dateimanager löschen will. Schneller geht es auch hier mit einem Terminal, bei dem der folgende Aufruf den Job tut:<br />
<code>rm ~/.Skype/shared.xml</code></p>
<p>[via <a href="http://heartbeat.skype.com/2011/05/problems_signing_into_skype_an.html">Skype Heartbeat</a>, <a href="http://heartbeat.skype.com/2011/05/an_update_on_todays_downtime.html">2</a>]</p>
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	</item>
		<item>
		<title>MacGuard: Neue Mac Defender-Variante ohne Eingabe des Administrator-Passworts</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/05/26/macguard-neue-mac-defender-variante-ohne-eingabe-des-administrator-passworts/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 10:15:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intego warnt vor einer neuen Version der Malware Mac Defender. Diesmal heißt er MacGuard und kommt ohne die Eingabe eines Administrator-Passworts aus. Seine Vorgehensweise ist jedoch ähnlich zu der seines Vorgängers. Vor einer Weiterentwicklung der Malware MAC Defender warnt Intego jetzt. Anfang Mai wurde die erste Version bekannt, die noch vergleichsweise harmlos war, da sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/26/macguard-neue-mac-defender-variante-ohne-eingabe-des-administrator-passworts/">MacGuard: Neue Mac Defender-Variante ohne Eingabe des Administrator-Passworts</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Intego warnt vor einer neuen Version der Malware Mac Defender. Diesmal heißt er MacGuard und kommt ohne die Eingabe eines Administrator-Passworts aus. Seine Vorgehensweise ist jedoch ähnlich zu der seines Vorgängers.</p>
<p>Vor einer Weiterentwicklung der Malware MAC Defender warnt Intego jetzt. <a href="https://macnotes.de/2011/05/03/mac-defender-intego-warnt-vor-virenscanner-malware/">Anfang Mai wurde die erste Version bekannt</a>, die noch vergleichsweise harmlos war, da sie sich an vielen Stellen selbst als Malware entlarvt hat. Ein Indikator, den <a href="https://macnotes.de/2011/05/25/mac-defender-apple-gibt-hilfestellung-zum-loschen-update-in-kurze/">sogar Apple als Indiz nennt</a>, ist die Abfrage des Administratorkennworts. Aber der MacGuard, wie die überarbeitete Version heißt, kommt ohne die Eingabe aus.</p>
<div data-id="589433" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Über clevere Suchmaschinenoptimierung (&#8222;SEO Poisoning&#8220;) haben es die Urheber der Malware geschafft, sich bei diversen Suchanfragen auf die vorderen Plätze zu rangieren und werden damit vom Benutzer wahrgenommen. Die Masche ist die gleiche wie gehabt: Eine Webseite warnt vor Viren und sonstigem Getier auf dem Computer und schlägt vor, eine Software zum Entfernen zu installieren. Im Gegensatz zur alten Version, wird diesmal am Anfang nur ein Downloader heruntergeladen, der sich ohne Administrator-Passwort installieren lässt (in den Programme-Ordner kann bei Mac OS X jeder hineinschreiben). Erst der Download lädt den Rest von einem Server herunter. Nach der Installation wird der ursprüngliche Download gelöscht.</p>
<p>Am besten sollte im Safari die Option &#8222;Sichere Dateien nach dem Laden öffnen&#8220; deaktiviert werden. Außerdem ist Vorsicht geboten bei Webseiten, die den Look des Finders imitieren (siehe Bild oben). Wer ein wenig technischen Sachverstand mitbringt, wird ohnehin recht schnell auf den Dreh kommen, dass etwas nicht stimmt: Die Schriftart passt nicht, die Dateien stammen dem Namen nach eher von Windows und &#8211; selbst wenn das noch nicht überzeugt &#8211; die Dateigrößen passen zuweilen nicht wirklich zu den Dateitypen. Eine JS-Datei ist beispielsweise eine, die vor allem im Internet zur Ausführung im Browser benötigt wird; eine Dateigröße von 72 MB wäre absolut tödlich, da sie erst komplett heruntergeladen werden muss, bevor sich ausgeführt wird.</p>
<p>Heute wie damals gilt daher als Tipp: Wenn eine Webseite davon berichtet, dass der eigene Computer mit einem Virus verseucht ist, lügt sie in der Regel. Auf keinen Fall sollte die vorgeschlagene Lösung (Download eines Programms) genutzt werden und wenn ungewollt ein Installer-Fenster geöffnet wird, sollte es umgehend beendet werden.</p>
<p>[via <a href="https://www.intego.com/mac-security-blog/intego-security-memo-new-mac-defender-variant-macguard-doesnt-require-password-for-installation/">Intego</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/26/macguard-neue-mac-defender-variante-ohne-eingabe-des-administrator-passworts/">MacGuard: Neue Mac Defender-Variante ohne Eingabe des Administrator-Passworts</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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