<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach israel gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/israel/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Feb 2021 23:46:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach israel gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>iOS 15: Betriebssystem ohne Support für iPhone 6s und iPhone SE (2016)?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/21/ios-15-betriebssystem-ohne-support-fur-iphone-6s-und-iphone-se-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=520882</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der Gerüchteküche wird ein Hinweis erneuert, der vergangenes Jahr im November schon einmal aufkam. Apple könnte mit der Einführung von iOS 15 im Herbst womöglich die Unterstützung für das iPhone 6s und das iPhone SE aus dem Jahr 2016 einstellen. Beide Smartphones haben übrigens den Prozessor gemeinsam. Sie nutzen den Apple A9. Aktuell ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/21/ios-15-betriebssystem-ohne-support-fur-iphone-6s-und-iphone-se-2016/">iOS 15: Betriebssystem ohne Support für iPhone 6s und iPhone SE (2016)?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In der Gerüchteküche wird ein Hinweis erneuert, der vergangenes Jahr im November schon einmal aufkam. Apple könnte mit der Einführung von iOS 15 im Herbst womöglich die Unterstützung für das iPhone 6s und das iPhone SE aus dem Jahr 2016 einstellen.</p>
<p>Beide Smartphones haben übrigens den Prozessor gemeinsam. Sie nutzen den Apple A9.</p>
<p>Aktuell ist es <a href="https://iphonesoft.fr/2021/01/21/ios-15-ipados-15-compatibilite-apple">iPhoneSoft aus Frankreich</a>, das diese Gerüchte verbreitet. Im November 2020 gab es Hinweise aus Israel <a href="https://theverifier.co.il/50272/ios-15-ends-support-iphone-6s-iphone-6s-plus-iphone-se/">von The Verifier</a>, die in die gleiche Kerbe schlugen.</p>
<h2>Auch weniger iPad-Modelle in Zukunft mit iPadOS 15?</h2>
<p>Selbstredend wären nicht nur iPhones von diesem Vorgehen betroffen, sondern auch Apples Tablets. So sollen das iPad mini 4 aus 2015, das iPad Air 2 aus 2014 und das iPad 5 aus 2017 allesamt am Ende nicht mehr mit iPadOS 15 funktionieren.</p>
<p>Die drei Tablets nutzen ihrerseits den Apple A8, Apple A8X und den Apple A9 Chip.</p>
<h2>iPod touch 7G fein raus?</h2>
<p>Das kommende Update noch mitmachen dürfte indes der aktuelle iPod touch der siebten Generation. Denn das Gerät nutzt einen Apple A10 Prozessor.</p>
<h2>Kommt ein neues Apple TV?</h2>
<p>Unklar ist in diesem Zusammenhang, wie es mit dem Apple TV HD weitergeht. Denn das Gerät nutzt ebenfalls einen Apple A8 Prozessor. Das Betriebssystem stellt aber andere Anforderungen an die Set-Top-Box. Nur wäre es natürlich ein guter Zeitpunkt, falls man das Gerät einmotten sollte, auch einen <a href="https://macnotes.de/2020/12/15/gerucht-apple-bringt-2021-neues-apple-tv/">Nachfolger des Apple TV 4K</a> vorzustellen. Über den wurde schon spekuliert.</p>
<h2>Unterstützung auf breiter Linie</h2>
<p>Sieht man davon ab, dass manche Nutzer so womöglich nicht die allerneusten Features für ihre in die Jahre gekommenen Geräte erhalten, ist dennoch nicht Hopfen und Malz verloren.</p>
<p>Apple zeigte zuletzt eine ausgezeichnete Modellpflege. Erst vor zehn Tagen veröffentlichte es <a href="https://macnotes.de/2021/01/11/apple-veroffentlicht-ios-1251-fur-altere-iphones/">iOS 12.5.1 für ältere iPhones</a>. Schon mit iOS 12.5 aus Mitte Dezember fügte es beispielsweise die Covid-19-Nachverfolgungsschnittstelle über das Betriebssystem hinzu. Darüber hinaus hat Apple auf diese Weise Geräten wie dem iPhone 5s aus 2013 über all die Jahre noch Sicherheitsupdates spendiert. Besitzer des dann 2021 acht Jahre alten Smartphones können zufrieden sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/21/ios-15-betriebssystem-ohne-support-fur-iphone-6s-und-iphone-se-2016/">iOS 15: Betriebssystem ohne Support für iPhone 6s und iPhone SE (2016)?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple kaufte Kamera-KI-Firma Camerai bereits 2019</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/20/apple-kaufte-kamera-ki-firma-camerai-bereits-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2020 18:02:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=405019</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple kauft in schöner Regelmäßigkeit kleinere Firmen auf, um mit dessen Know-how eigene Produkte zu verbessern. Nun wurde bekannt, dass der iPhone-Hersteller sich im vergangenen Jahr die israelische KI-Firma Camerai gekauft habe. Der Großteil der 1.500 Mitarbeiter würde noch heute für Apple arbeiten. Um den Kaufpreis gibt es natürlich nur Spekulationen. Mehrere zehn Millionen US-Dollar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/20/apple-kaufte-kamera-ki-firma-camerai-bereits-2019/">Apple kaufte Kamera-KI-Firma Camerai bereits 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Apple kauft in schöner Regelmäßigkeit kleinere Firmen auf, um mit dessen Know-how eigene Produkte zu verbessern. Nun wurde bekannt, dass der iPhone-Hersteller sich im vergangenen Jahr die israelische KI-Firma Camerai gekauft habe. Der Großteil der 1.500 Mitarbeiter würde noch heute für Apple arbeiten.</p>



<p>Um den Kaufpreis gibt es natürlich nur Spekulationen. Mehrere zehn Millionen US-Dollar <a href="https://www.calcalistech.com/ctech/articles/0,7340,L-3845818,00.html">sollen es gewesen sein</a>. Das jedenfalls berichtet Calcalist nun. Die Mitarbeiter in Israel arbeiten offenbar Apples Team für „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Computer_Vision">Computer Vision</a>“ zu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Firma beschäftigt(e) sich mit Augmented Reality</h2>



<p>Camerai fertigte Werkzeuge an, die es erlauben, Grafiken in der erweiterten Realität einzusetzen, ohne großartige Programmierkenntnisse dafür zu benötigen.</p>



<p>Die Mitarbeiter Camerais sollen weiterhin an zwei Standorten Apples in Haifa und Herzlia (im Norden Tel Avivs) arbeiten. Sie unterstehen dort Rony Friedman.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple setzt Technologie bereits ein</h2>



<p>Apple selbst machte übrigens bereits Gebrauch von der Technologie. Das Unternehmen setzt sie gemeinsam mit seinen im iPhone und iPad integrierten Kameras ein. Durch bloßes Aufzeichnen mit der Kamera können Entwickler Objekte aus der Umgebung in ihre Apps „scannen“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple kaufte letztes Jahr NextVR</h2>



<p>Im Bereich Augmented und Virtual Reality gab es Ende 2019 noch eine weitere Übernahme Apples. Der iPhone-Hersteller kaufte das Unternehmen NextVR. Tauchten anfänglich nur <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/kauft-apple-nextvr/">Gerüchte zur Übernahme</a> auf, bestätigte Apple wenig später gegenüber Bloomberg, dass man das Unternehmen bereits gekauft habe.</p>



<p>NextVR beschäftigte sich mit der Produktion von Inhalten aus dem Bereich Sport und Unterhaltung für die virtuelle Realität. Gut möglich, dass Apple in diesem Bereich mittelfristig selbst aktiv werden möchte.</p>



<p>Tim Cook verriet 2019, dass der Konzern aus Cupertino sogar sehr häufig kleinere Firmen aufkauft. Cook sprach davon, dass im Schnitt alle zwei bis drei Wochen eine Übernahme stattfände. Im Jahr kommt man so auf rund 25 Übernahmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/20/apple-kaufte-kamera-ki-firma-camerai-bereits-2019/">Apple kaufte Kamera-KI-Firma Camerai bereits 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Camerai</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/camerai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2020 18:01:58 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?post_type=firma&#038;p=405021</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei Camerai handelt es sich um ein Unternehmen, das Werkzeuge zur einfachen Integration von Augmented-Reality-Grafiken entwickelt. Apple soll die Firma aus Israel Ende 2019 aufgekauft haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/camerai/">Camerai</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Camerai handelt es sich um ein Unternehmen, das Werkzeuge zur einfachen Integration von Augmented-Reality-Grafiken entwickelt. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> soll die Firma aus Israel Ende 2019 aufgekauft haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/camerai/">Camerai</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Cellebrite</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/cellebrite/</link>
					<comments>https://macnotes.de/firma/cellebrite/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2020 22:29:55 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?post_type=firma&#038;p=402075</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Firma Cellebrite wurde 1999 in Israel gegründet und ist eigentlich eine Tochtergesellschaft der japanischen Sun Corporation. Heute gibt es Büros in Brasilien, Deutschland, Großbritannien, Israel, Singapur und den USA. Cellebrite beschäftigt sich mit der Extraktion von Daten auf Smartphones und Tablets, bietet sowohl Hardware- als auch Software-Lösungen an, um Daten zu retten oder wiederherzustellen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/cellebrite/">Cellebrite</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firma Cellebrite wurde 1999 in Israel gegründet und ist eigentlich eine Tochtergesellschaft der japanischen Sun Corporation. Heute gibt es Büros in Brasilien, Deutschland, Großbritannien, Israel, Singapur und den USA.</p>
<p>Cellebrite beschäftigt sich mit der Extraktion von Daten auf Smartphones und Tablets, bietet sowohl Hardware- als auch Software-Lösungen an, um Daten zu retten oder wiederherzustellen.</p>
<h2>Geschichte</h2>
<p>Das Unternehmen wurde 1999 von Yossi Carmil und Ron Serber in Israel gegründet. 2007 wurde eine spezielle Einheit gegründet, die sich mit Forensik auf Mobile Devices beschäftigt.</p>
<p>Ebenfalls 2007 wurde Cellebrite von FutureDial gekauft, einer Firma, zu deren größten Anteilshabern die Sun Corp. aus Japan gehörte. Heute gehört Cellebrite als vollständige Tochter zur Sun Corp.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/cellebrite/">Cellebrite</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/firma/cellebrite/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple Pay bald in Israel?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/04/apple-pay-bald-in-israel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 14:15:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=395350</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge steht Apple in Verhandlungen mit Finanzinstituten. Apple Pay soll demnach auch in Israel angeboten werden. Die empfangen den Service jedoch nicht alle mit offenen Armen, angesichts der Gebühren, die Apple abzweigen möchte. Da in Israel zuletzt auch das „kontaktlose“ Bezahlen über Europay, MasterCard oder Visa möglich wurde, scheint es auf den ersten Blick [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/04/apple-pay-bald-in-israel/">Apple Pay bald in Israel?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Medienberichten zufolge steht <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in Verhandlungen mit Finanzinstituten. Apple Pay soll demnach auch in Israel angeboten werden. Die empfangen den Service jedoch nicht alle mit offenen Armen, angesichts der Gebühren, die Apple abzweigen möchte.</p>
<p></p>



<p>Da in Israel zuletzt auch das „kontaktlose“ Bezahlen über Europay, MasterCard oder Visa möglich wurde, scheint es auf den ersten Blick nur eine Frage der Zeit, bis auch Apple Pay in dem Land angeboten wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple in zähen Verhandlungen</h2>



<p>Nun berichtet Calcalist, dass sich Apple in Verhandlungen mit Finanzinstituten befindet.</p>



<p>Diese müssten Kooperationsverträge mit Apple für die Nutzung von Apple Pay unterzeichnen. Denn das Unternehmen erlaubt den direkten Zugriff auf die NFC-Chips in den Smartphones oder Wearables nicht. Dieser wird lediglich über Apples eigene Wallet App erlaubt. Damit ein Finanzinstitut also den NFC-Chip nutzen kann, muss es Apples Bedingungen akzeptieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gebühren von Apple sind Streitpunkt</h2>



<p><a href="https://www.calcalist.co.il/money/articles/0,7340,L-3787893,00.html">Dem Bericht</a> zufolge scheint die Bürokratie dabei die geringste Hürde. Vielmehr sehen die Finanzinstitute Apples Gebühren als Ärgernis. 0,15% bis 0,25% jeder Transaktion möchte Apple offenbar haben. Die Beteiligten empfinden dies als unverhältnismäßig. Apple würde an dieser Stelle seine Machtposition ausnutzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Macht Deutschland Apple einen Strich durch die Rechnung?</h2>



<p>Ungeachtet der Verhandlungen in Israel gibt es in Deutschland seit Ende 2019 eine politische Entwicklung, die Apples Standpunkt gefährden könnte. Es wurde ein Gesetzentwurf ausgearbeitet, der Anfang dieses Jahres dann als Gesetzt verabschiedet werden könnte. Die Idee ist, den Zugriff auf den NFC-Chip der Geräte zu öffnen.</p>



<p><a href="https://www.reuters.com/article/us-apple-germany-apple-pay/apple-warns-of-risks-from-german-law-to-open-up-mobile-payments-idUSKBN1XP16M">Apple allerdings argumentiert</a>, dass man damit die Sicherheit der eigenen Kunden gefährde. Im November lieferte Finanz-Szene dazu bereits eine <a href="https://finanz-szene.de/digital-banking/was-haben-unsere-banken-vom-lobby-sieg-ueber-apple-pay/">umfangreiche Analyse</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/04/apple-pay-bald-in-israel/">Apple Pay bald in Israel?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>WhatsApp mit Loch, das Spyware eingeladen hatte: Update sollte installiert werden</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/05/15/whatsapp-mit-loch-das-spyware-eingeladen-hatte-update-sollte-installiert-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2019 04:43:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=388210</guid>

					<description><![CDATA[<p>WhatsApp litt bis vor kurzem unter einer schwerwiegenden Sicherheitslücke. Diese hatte es erlaubt, Geräte aus der Ferne ¥zu übernehmen, auf denen eine anfällige Version des Messengers installiert war. Facebook hat das Problem nun behoben, doch es wurde offenbar für eine gewisse Zeit aktiv ausgenutzt. Der Messenger WhatsApp, der seit mehreren Jahren Bestandteil von Facebook ist, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/15/whatsapp-mit-loch-das-spyware-eingeladen-hatte-update-sollte-installiert-werden/">WhatsApp mit Loch, das Spyware eingeladen hatte: Update sollte installiert werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>WhatsApp litt bis vor kurzem unter einer schwerwiegenden Sicherheitslücke. Diese hatte es erlaubt, Geräte aus der Ferne ¥zu übernehmen, auf denen eine anfällige Version des Messengers installiert war. Facebook hat das Problem nun behoben, doch es wurde offenbar für eine gewisse Zeit aktiv ausgenutzt.</p>
<p>Der Messenger WhatsApp, der seit mehreren Jahren Bestandteil von Facebook ist, war bis vor kurzem von einer erheblichen Sicherheitslücke betroffen. Diese erlaubte es einem Angreifer, aus der Ferne in das System eines Smartphones einzudringen, auf dem die verwundbare Version installiert war, um anschließend dort Spyware zu platzieren.</p>
<p>Facebook hatte zuletzt selbst eine Notiz <a href="https://www.facebook.com/security/advisories/cve-2019-3568" target="_blank" rel="noopener noreferrer">veröffentlicht</a>, die auf die Anfälligkeit von WhatsApp warnte. Betroffen waren die Versionen für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, Android, Windows phone, sowie das Samsung-Betriebssystem.</p>
<h2>Update behebt die Anfälligkeit</h2>
<p>Das am Montag Abend veröffentlichte Update für WhatsApp beseitigt die Anfälligkeit. Allerdings sollten Nutzer von WhatsApp auch die aktuellste Version des Betriebssystems ihres Smartphones laden und installieren. Für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Kunden ist gerade erst <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 12.3 für alle Nutzer verfügbar geworden.</p>
<p>Die Lücke in WhatsApp wurde indes offenbar über einige Zeit aktiv ausgenutzt. Der israelische Sicherheitsspezialist NSO Group, der unter anderem Spyware für repressive Regime liefert, soll sich über mehrere Wochen dieser Schwachstelle bedient haben. Die Geräte ließen sich in dieser Zeit durch einen einfachen WhatsApp-Call infiltrieren, dieser musste noch nicht einmal angenommen werden. Ein kanadischer Menschenrechtsanwalt, der im Augenblick in mehrere Gerichtsverfahren gegen das Softwareunternehmen involviert ist, berichtete über mehrere potenziell verdächtige Anrufe, die er einem Ausspähversuch auf sein Smartphone zuordnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/15/whatsapp-mit-loch-das-spyware-eingeladen-hatte-update-sollte-installiert-werden/">WhatsApp mit Loch, das Spyware eingeladen hatte: Update sollte installiert werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iPhone-Hackerboxen werden auf eBay gehandelt: Teils noch mit ausgelesenen Nutzerdaten</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/03/06/iphone-hackerboxen-werden-auf-ebay-gehandelt-teils-noch-mit-ausgelesenen-nutzerdaten/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2019/03/06/iphone-hackerboxen-werden-auf-ebay-gehandelt-teils-noch-mit-ausgelesenen-nutzerdaten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 08:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=387588</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Universal Forensic Extraction Device ist leicht zu handhaben und entsperrt gesperrte iPhones. Es wird vom israelischen Sicherheitsspezialisten Cellebrite vertrieben und die Abnehmer sind Polizei- und Strafverfolgungsbehörden weltweit &#8211; in der Regel. Doch inzwischen finden sich die Geräte von Cellebrite auch in dunklen Kanälen, erhältlich für jedermann. Zwar gelten Apples iPhones und die Softwareumgebung von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/03/06/iphone-hackerboxen-werden-auf-ebay-gehandelt-teils-noch-mit-ausgelesenen-nutzerdaten/">iPhone-Hackerboxen werden auf eBay gehandelt: Teils noch mit ausgelesenen Nutzerdaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Universal Forensic Extraction Device ist leicht zu handhaben und entsperrt gesperrte iPhones. Es wird vom israelischen Sicherheitsspezialisten Cellebrite vertrieben und die Abnehmer sind Polizei- und Strafverfolgungsbehörden weltweit &#8211; in der Regel. Doch inzwischen finden sich die Geräte von Cellebrite auch in dunklen Kanälen, erhältlich für jedermann.</p>
<p>Zwar gelten Apples iPhones und die Softwareumgebung von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> gemeinhin als recht sicher, aber inzwischen ist das Ökosystem nicht mehr unverletzlich. Immer öfter tauchten in der letzten Zeit Lösungen auf, mit denen sich gesperrte iPhones entsperren ließen, <a href="https://macnotes.de/2018/07/10/ios-11-4-1-hacker-finden-mittel-gegen-neuen-bruteforce-schutz-am-iphone/">MacNotes berichtete</a>. Hergestellt und vertrieben wurden diese tools unter anderem vom amerikanischen Unternehmen GrayShift, gegründet von Sicherheitsexperten mit Geheimdienstvergangenheit und ehemaligen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Ingenieuren.</p>
<p>Auch das israelische Unternehmen Cellebrite ist hier ein <a href="https://macnotes.de/2017/02/24/verschluesselung-cellebrite-kann-jetzt-auch-das-iphone-6-knacken/">bekannter Name</a>: Es bietet schon seit Jahren Soft- und Hardware an, mit der sich ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> knacken lässt. Inzwischen kann die Technologie von Cellebrite auch die aktuellsten iPhones und iOS-Versionen knacken und die Handhabung ist zudem kinderleicht. Doch waren die Geräte bislang nur Polizeibehörden oder Organen mit Sicherheitsaufgaben zugänglich, kann inzwischen offenbar fast jeder in deren Besitz kommen.</p>
<h2>Cellebrite-Hackerboxen werden auf eBay gehandelt</h2>
<p>Wie Sicherheitsforscher unlängst <a href="https://www.forbes.com/sites/thomasbrewster/2019/02/27/the-feds-favorite-iphone-hacking-tool-is-selling-on-ebay-for-100and-its-leaking-data/#14396ced5dd4" target="_blank" rel="noopener noreferrer">entdeckten</a>, wird das Flaggschiff von Cellebrite, eben das UFID genannte Device, inzwischen auf der Auktionsplattform Ebay <a href="https://rover.ebay.com/rover/1/711-53200-19255-0/1?icep_id=114&amp;ipn=icep&amp;toolid=20004&amp;campid=5337828631&amp;mpre=https%3A%2F%2Fwww.ebay.com%2Fsch%2Fi.html%3F_from%3DR40%26_trksid%3Dp2380057.m570.l1313.TR4.TRC1.A0.H0.XCellebrite.TRS0%26_nkw%3DCellebrite%26_sacat%3D0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gehandelt</a>, zu Preisen ab 100 Dollar. Normalerweise gibt der Hersteller das Gerät zu Preisen von 5.000 bis 15.000 Dollar ab. Polizisten haben die Boon offenbar auf eBay eingestellt und das teils ohne die gespeicherten, bereits zuvor ausgelesenen Nutzerdaten von geknackten iPhones zu löschen, wie stichprobenartige Prüfungen zeigten.</p>
<p>Cellebrite hat anlässlich dieser Entdeckungen noch einmal darauf hingewiesen, dass die Geräte nicht weiterverkauft werden dürfen. Es ist fraglich wie viel dieser Appell bewirkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/03/06/iphone-hackerboxen-werden-auf-ebay-gehandelt-teils-noch-mit-ausgelesenen-nutzerdaten/">iPhone-Hackerboxen werden auf eBay gehandelt: Teils noch mit ausgelesenen Nutzerdaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2019/03/06/iphone-hackerboxen-werden-auf-ebay-gehandelt-teils-noch-mit-ausgelesenen-nutzerdaten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple sucht am Qualcomm-Sitz nach neuen Chip-Spezialisten</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/11/16/apple-sucht-am-qualcomm-sitz-nach-neuen-chip-spezialisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 20:10:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=386731</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple sucht derzeit neue Mitarbeiter für die eigene Modem-Entwicklung. Wie es scheint, hat man es hier ganz gezielt auf Spezialisten vom ungeliebten Ex-Parnter Qualcomm abgesehen. Der Vorstoß dürfte dort für sauere Gesichter sorgen. Apple sucht nach neuen Fachkräften. Sie sollen das eigene Team bei der Arbeit an Modem-Technologien und der weiteren Entwicklung der Neural Engine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/11/16/apple-sucht-am-qualcomm-sitz-nach-neuen-chip-spezialisten/">Apple sucht am Qualcomm-Sitz nach neuen Chip-Spezialisten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sucht derzeit neue Mitarbeiter für die eigene Modem-Entwicklung. Wie es scheint, hat man es hier ganz gezielt auf Spezialisten vom ungeliebten Ex-Parnter Qualcomm abgesehen. Der Vorstoß dürfte dort für sauere Gesichter sorgen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sucht nach neuen Fachkräften. Sie sollen das eigene Team bei der Arbeit an Modem-Technologien und der weiteren Entwicklung der Neural Engine verstärken. Diese wurde im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> X eingeführt, im aktuellen A12 Bionic dramatisch verbessert und soll vor allem bei MachineLeanring-Prozessen ihre Stärken ausspielen.</p>
<p>Zehn Mitarbeiter sucht Apple aktuell und zwar im Raum San Diego.</p>
<p>Apple fischt gern in fremden Teichen</p>
<p>Diese Ausschreibungen folgen oft einer bestimmten Strategie. Die laufenden Job-Listings sind im Raum des Stammsitzes von Qualcomm angesiedelt, das ist kein Einzelfall, wie ein Bericht der Wirtschaftsagentur Bloomberg <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-11-15/apple-recruiting-chip-engineers-to-work-in-qualcomm-s-backyard" target="_blank" rel="noopener">herausarbeitet</a>.</p>
<p>Apple hat auch bereits in Portland, Oregon, Orlando, Florida, Austin, Texas sowie in Israel und München Chip-spezialsten eingestellt. An diesen Standorten waren zu dem Zeitpunkt die Prozessorhersteller Intel und AMD massiv vertreten und in München sitzt der deutsche Halbleiterspezialist Infineon AG.</p>
<p>Ob sich nun tatsächlich Spitzenkräfte von Qualcomm zu Apple verirren, bleibt natürlich abzuwarten, denkbar wäre es aber immerhin.</p>
<p>Das ohnehin arg in Mitleidenschaft gezogene <a href="https://macnotes.de/2018/10/31/qualcomm-apple-schuldet-uns-milliarden/">Verhältnis zwischen Apple und Qualcomm</a> dürfte aber so keine Entspannung erfahren.</p>
<p>Apple hatte unlängst erklärt, nicht länger an einer außergerichtlichen Einigung interessiert zu sein und sich stattdessen auf die anhängigen Prozesse vorzubereiten.<br />
Qualcomm indes möchte noch immer Milliarden an strittigen Lizenzzahlungen von Apple beitreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/11/16/apple-sucht-am-qualcomm-sitz-nach-neuen-chip-spezialisten/">Apple sucht am Qualcomm-Sitz nach neuen Chip-Spezialisten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iOS 11.4 Beta: Apple integriert Schutz vor Hackern</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/05/09/ios-11-4-beta-apple-integriert-schutz-vor-hackern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 19:06:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=385462</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat in die Beta von iOS 11.4 erneut die Funktion gegen das Hacking von iPhones eingebaut. Nach sieben Tagen wird der Lightning-Port deaktiviert. Diese Vorkehrung war bereits Teil von iOS 11.3 Beta-Versionen, schaffte es aber aus unbekannten Gründen nicht in die finale Fassung. Apple möchte anscheinend Vorkehrungen gegen das allzu leichte Entsperren von iPhones [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/09/ios-11-4-beta-apple-integriert-schutz-vor-hackern/">iOS 11.4 Beta: Apple integriert Schutz vor Hackern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat in die Beta von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11.4 erneut die Funktion gegen das Hacking von iPhones eingebaut. Nach sieben Tagen wird der Lightning-Port deaktiviert. Diese Vorkehrung war bereits Teil von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11.3 Beta-Versionen, schaffte es aber aus unbekannten Gründen nicht in die finale Fassung.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> möchte anscheinend Vorkehrungen gegen das allzu leichte Entsperren von iPhones ergreifen. Wie nun von einigen Sicherheitsforschern <a href="https://9to5mac.com/2018/05/08/ios-11-4-beta-usb-restricted-mode/" target="_blank" rel="noopener">entdeckt wurde</a>, hat Cupertino erneut den sogenannten USB Restricted Mode in iOS-Betas eingebaut. Das Feature war bereits Bestandteil diverser Betas von iOS 11.3.</p>
<p>Dabei handelt es sich im Kern um eine Art Zeitschaltuhr. Sie misst die verstrichene Zeit, seit sich letztmalig ein Nutzer mit korrektem Passcode oder biometrisch am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> angemeldet hat.</p>
<p>Sind sieben Tage abgelaufen, sperrt iOS den Lightning-Port für Datenübertragungen.</p>
<h2>Vorkehrung gegen Hacker</h2>
<p>Der USB Restricted Mode kann so als eine Art Vorkehrung gegen die erfolgreiche Nutzung von Hackerwerkzeugen <a href="https://macnotes.de/2018/03/06/ios-hacks-haben-konjunktur-iphone-entsperrtools-aus-israel-und-den-usa-zielen-auf-ios-11/">wie der GrayKey Box</a> gesehen werden.</p>
<p>Tools wie diese sind zwar recht teuer, erlauben Strafverfolgungsbehörden aber einen ziemlich einfachen Zugriff auf beschlagnahmte iPhones. Dabei werden vierstellige Codes binnen weniger Minuten geknackt, längere Passcodes versprechen entsprechend länger Schutz vor Hackern. Am sichersten sind ohnehin Zugangscodes bestehend aus Ziffern und Zahlen und länger als zehn Stellen.</p>
<p>In iOS 11.3Betas war dieser Modus zwar enthalten, doch Apple übernahm ihn nicht in die finale Version von iOS 11.3, wie sich später zeigte. Die Gründe dafür blieben unbekannt, doch der Umstand sorgte einstweilen für zahlreiche Theorien.</p>
<p>Ob der USB Restricted Mode es diesmal in die finale Fassung von iOS 11.4 schafft, muss sich zeigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/09/ios-11-4-beta-apple-integriert-schutz-vor-hackern/">iOS 11.4 Beta: Apple integriert Schutz vor Hackern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iPhone-Sperrcode: Aktuelle Hacker-Tools brauchen nur noch Minuten</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/04/17/iphone-sperrcode-aktuelle-hacker-tools-brauchen-nur-noch-minuten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 19:57:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=385331</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples iPhones können inzwischen recht zügig geknackt werden. Aktuelle Tools überwinden zumindest einen vierstelligen Code innerhalb weniger Minuten. Längere Codes sind hier vorzuziehen. Lange galten iPhones als quasi kaum knackbar, wenn es auch immer wieder Sicherheitslücken gab und Tools am Markt waren, die ältere Geräte öffnen konnten. Zu nennen wäre hie etwa das alte iPhone [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/04/17/iphone-sperrcode-aktuelle-hacker-tools-brauchen-nur-noch-minuten/">iPhone-Sperrcode: Aktuelle Hacker-Tools brauchen nur noch Minuten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Apples iPhones können inzwischen recht zügig geknackt werden. Aktuelle Tools überwinden zumindest einen vierstelligen Code innerhalb weniger Minuten. Längere Codes sind hier vorzuziehen.</p>
<p>Lange galten iPhones als quasi kaum knackbar, wenn es auch immer wieder Sicherheitslücken gab und Tools am Markt waren, die ältere Geräte öffnen konnten. Zu nennen wäre hie etwa das alte <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5c. Doch inzwischen sind mehrere Anwendungen aus Israel und den USA verfügbar, die iPhones auch aus dem aktuellen Lineup <a href="https://macnotes.de/2018/03/06/ios-hacks-haben-konjunktur-iphone-entsperrtools-aus-israel-und-den-usa-zielen-auf-ios-11/">öffnen können</a>, auch mit dem aktuellsten <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> installiert.</p>
<p>Diese Tools überwinden einfache Codes äußerst schnell.</p>
<h2>Vierstellige Codes bieten kaum Schutz</h2>
<p>Zwar sind solche Tools nur für Polizei- und Strafermittlungsbehörden verfügbar und ganz billig sind sie auch nicht, für die Vollversion der Anwendung, die unter anderem von einem Ex-<a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Sicherheitsingenieur mitentwickelt wurde, werden etwa 30.000 Dollar fällig, doch sie ebnen einen schnellen Weg ins entsperrte iPhone. ein vierstelliger Passcode wird von dem Tool in maximal 13 Minuten geknackt, häufig geht es auch schneller.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p lang="en" dir="ltr" class='lead'>Guide to <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> estimated passcode cracking times (assumes random decimal passcode + an exploit that breaks SEP throttling):</p>
<p>4 digits: ~13min worst (~6.5avg)<br />6 digits: ~22.2hrs worst (~11.1avg)<br />8 digits: ~92.5days worst (~46avg)<br />10 digits: ~9259days worst (~4629avg)</p>
<p>&mdash; Matthew Green (@matthew_d_green) <a href="https://twitter.com/matthew_d_green/status/985885001542782978?ref_src=twsrc%5Etfw">16. April 2018</a></p></blockquote>
<p> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p>Ein sechsstelliger Code kostet die App immerhin durchschnittlich 1^und maximal 22 Stunden.</p>
<p>Wer einen acht- bis zehnstelligen Code wählt, ist auf der sichersten Seite. Hier steigt die Zeit, die für das entsperren nötig wird, auf mehrere Monate bis Dutzende Jahre.</p>
<p>Grundsätzlich ist zu empfehlen, einen Code aus vielen Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen zu verwenden.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> dürfte in Bälde versuchen, die bestehenden Sicherheitsprobleme auszuräumen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/04/17/iphone-sperrcode-aktuelle-hacker-tools-brauchen-nur-noch-minuten/">iPhone-Sperrcode: Aktuelle Hacker-Tools brauchen nur noch Minuten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
