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	<title>Du hast nach irig gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach irig gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>iOS 14: Spieledemos in Zukunft via App Clips?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/28/ios-14-spieledemos-in-zukunft-via-app-clips/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2020 22:55:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit iOS 14 präsentierte Apple viele neue Funktionen. Eine davon trägt den Namen „App Clip“ und ist eine Möglichkeit Funktionen von Apps auszuführen, ohne die gesamte App installieren zu müssen. Nun zeigt Spieleentwickler Firi Games, wozu das Feature auch gut sein kann. Als Apple im Rahmen der WWDC 2020 das neue iOS 14 präsentierte, erläuterte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/28/ios-14-spieledemos-in-zukunft-via-app-clips/">iOS 14: Spieledemos in Zukunft via App Clips?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14</a> präsentierte Apple viele neue Funktionen. Eine davon trägt den Namen „App Clip“ und ist eine Möglichkeit Funktionen von Apps auszuführen, ohne die gesamte App installieren zu müssen. Nun zeigt Spieleentwickler Firi Games, wozu das Feature auch gut sein kann.</p>
<p>Als Apple im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> das neue iOS 14 präsentierte, erläuterte es App Clips anhand von Beispielen. So könnten Nutzer beispielsweise Parktickets lösen, oder E-Scooter freischalten, ohne die notwendige App installieren zu müssen. Denn die Anbieter der Services könnten sogar Apple Pay in die App Clips integrieren.</p>
<h2>Firi Games zeigt Spieledemo für Phoenix 2</h2>
<p>Nun zeigt Entwickler Firi Games, wozu man App Clips auch nutzen kann. Wer mit seinem iPhone, iPad oder iPod touch mit iOS oder iPadOS 14 die <a href="https://firigames.com/phoenix2">Webseite zum Spiel Phoenix 2 ansurft</a>, der findet darauf einen „Spielen“-Button. Ein Tippen darauf öffnet einen App Clip. Es werden ein paar Daten heruntergeladen und man kann in dem App Clip die Einführung des Vertical-Shooters spielen. Am Ende der Demo kann man das Spiel dann im App Store herunterladen, wenn man möchte.</p>
<p>Nutzer, die außerdem das Spiel bereits installiert haben, können den Banner auf der Homepage zu Phoenix 2 auch nicht sehen.</p>
<h2>Reibungsloser Übergang von Webseite zur Anwendung</h2>
<p>Wir haben Phoenix 2 als App Clip ausprobiert. Am oberen Rand der Webseite tauchte irgendwann der „Spielen“-Button auf. Dann wurden wir durch die Einführung gelotst und haben ein paar Raumschiffe abschießen können. Dabei war der Wechsel zwischen Webseite und Browser hin zum Vollbild mit Spielinhalten vollkommen reibungslos. Es fehlte nichts. Die Spielgrafik war, wie sie sein sollte, Soundeffekte und Soundtrack dudelten aus den Lautsprechern des iPhones.</p>
<p>Die Idee von Firi Games ist löblich. Hoffentlich kommen noch mehr App-Entwickler darauf, ihre Programme auf diese Art und Weise Apple-Nutzern vorzustellen. Denn anders als in Form von Screenshot oder Videos kann man mit den App Clips interagieren und sich eben selbst ein Bild machen.</p>
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		<title>Ein Orchester der Möglichkeiten: Sonos kommt ins Smart Home</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/10/04/ein-orchester-der-moeglichkeiten-sonos-kommt-ins-smart-home/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2016 08:13:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonos steht jetzt auch im Smart Home für HiFi-Sound der Spitzenklasse. Nutzer von Magenta SmartHome der Telekom können das Soundsystem jetzt auch in ihr vernetztes Zuhause einbinden und damit sogar Einbrecher in die Flucht schlagen. Die unterschiedlich dimensionierten Wireless Speaker PLAY:1, PLAY:3 und PLAY:5 lassen sich mit Magenta SmartHome koppeln. Das heimische WLAN bringt die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sonos steht jetzt auch im Smart Home für HiFi-Sound der Spitzenklasse. Nutzer von Magenta SmartHome der Telekom können das Soundsystem jetzt auch in ihr vernetztes Zuhause einbinden und damit sogar Einbrecher in die Flucht schlagen.</p>
<p>Die unterschiedlich dimensionierten Wireless Speaker PLAY:1, PLAY:3 und PLAY:5 lassen sich mit Magenta SmartHome koppeln. Das heimische WLAN bringt die Boxen über verschiedene Engderäte, Streaming- und Internetradio-Dienste zum Klingen. Und das mit kristallklarem Konzertsound. Bei Bedarf sind die Speaker auch per Netzwerkkabel mit dem Router in Wohnung oder Haus vernetzbar. Ob ein, zwei oder drei Lautsprecher, die Boxen lassen sich miteinander kombinieren und bis zum Heimkinosystem der Spitzenklasse ausbauen.</p>
<h2>Lautes Hundegebell schreckt Diebe ab</h2>
<p>Sonos steht im Smart Home der Telekom nicht nur für Sound, sondern auch für Sicherheit. Denn die Lautsprecher lassen sich nämlich in die Haushüter-Funktion von Magenta SmartHome einbinden. Dahinter verbirgt sich eine Anwesenheitssimulation, um Einbrecher glauben zu lassen, das Zuhause sei belebt. Der digitale Wachmann schaltet zu verschiedenen Tageszeiten vorab festgelegte Geräte ein und aus und simuliert so die Präsenz der Bewohner. Ist die Funktion aktiviert, spielen die Sonos-Boxen unregelmäßig typische Zufallsgeräusche aus dem Alltag ab – vom Staubsauger bis zur schleudernden Waschmaschine. Sollte sich dennoch jemand beispielsweise über die Terrasse dem Haus nähern, löst der Bewegungsmelder aus und schlägt über das HiFi-System von Sonos zurück: Lautes Hundegebell schreckt den Dieb ab und vereitelt mögliche Einbruchsversuche.</p>
<p>Auch mit Rauchmeldern arbeiten die Lautsprecher zusammen: Springt der Deckensensor an, warnen alle Sonos Speaker im gesamten Smart Home gleich mit. Gleiches gilt für den Wassermelder in Küche, Bad oder Keller: Tritt unerwartet Flüssigkeit aus, verständigt das System über die Lautsprecher die Bewohner. Wahlweise verschickt das Smart Home gleichzeitig Push-Nachrichten auf die Smartwatches seiner Besitzer: „Wasser in der Küche!“ Alles immer so, wie es die Nutzer nach ihren jeweiligen Wünschen und Gewohnheiten für sich eingerichtet haben.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-207587" src="https://macnotes.de/images/2016/09/Preismodell-Smart-Home-1024x882.jpg" alt="preismodell-smart-home" width="725" height="624" srcset="https://macnotes.de/images/2016/09/Preismodell-Smart-Home-1024x882.jpg 1024w, https://macnotes.de/images/2016/09/Preismodell-Smart-Home-300x258.jpg 300w, https://macnotes.de/images/2016/09/Preismodell-Smart-Home-768x661.jpg 768w, https://macnotes.de/images/2016/09/Preismodell-Smart-Home.jpg 1060w" sizes="(max-width: 725px) 100vw, 725px" /></p>
<h2>Die Magenta SmartHome App: Universal-Fernbedienung für das Smart Home</h2>
<p>Im Smart Home der Telekom lassen sich bereits viele Geräte von unterschiedlichen Herstellern über die App steuern und vernetzen. So behalten die Anwender alle Smart Home-Komponenten komfortabel im Blick: ob Lampen von Philips oder Osram, Hausgeräte von Miele, Kameras von D-Link, Thermostate von Bitron oder Schalter von eQ-3. Darüber hinaus dienen Smartphone oder Handy auch als universelle Fernbedienung, um von unterwegs das ganze Orchester an Möglichkeiten zu dirigieren.</p>
<p>So sorgt Sonos im vernetzten Zuhause auch für Komfort. Wer sich wochentags morgens im Bad von seiner Lieblingsmusik begrüßen lassen möchte, richtet eine entsprechende Situation über die Magenta SmartHome App ein. Jeder Lautsprecher lässt sich dabei individuell in ein Szenario einbinden. Die Box im Kinderzimmer, weckt morgens auch den Nachwuchs oder wiegt ihn abends mit einem Hörbuch in den Schlaf – zentral gesteuert mit der Telekom App. Die Lautsprecher geben außerdem Bescheid, wenn die Post kommt: Wer die Klappe am Briefschlitz mit einem Fensterkontakt ausrüstet, erhält ein Signal, wenn Wurfsendungen eingehen. Per Push-Hinweis auf Smartphone und Ton über die Speaker verständigt das Smart Home dann seine Bewohner.</p>
<h2>Niemand bleibt im Regen stehen</h2>
<p>Und: Natürlich garantiert das System auch gute Stimmung auf jeder Party. Playlists lassen sich anlegen und über die App starten. Wer seine Feier im Garten geplant und die Netatmo Wetterstation mit dem Smart Home verbunden hat, lässt sich über die Lautsprecher warnen, sobald Regen naht. So bleiben Gäste, Markisen und Sonnenschirme trocken. Auch die WLAN-Wetterwarte ist ein aktueller IFA-Neuzugang im Magenta SmartHome. Sonos lässt auch dann niemanden im Regen stehen, wenn bereits eine Musikanlage vorhanden ist: CONNECT von Sonos verwandelt jedes HiFi-System in eine kabellose Jukebox, die mit dem Magenta SmartHome zusammenarbeitet. Auch, wer lediglich Boxen hat, kommt in den voll vernetzten Genuss: CONNECT:AMP ist mit einem Verstärker ausgestattet, um vorhandene Lautsprecher weiter zu nutzen.</p>
<p>Mehr unter <a href="http://www.smarthome.de">www.smarthome.de</a></p>
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		<title>Smart Home schon bald mit Sprachsteuerung</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/09/29/smart-home-schon-bald-mit-sprachsteuerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 20:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile gibt es im Haushalt fast kein Gerät mehr, das sich nicht vernetzen lässt. Die IFA hat bestätigt: Das intelligente Zuhause wird immer ausgeklügelter. Neuester Clou: Schon bald kommt die Sprachsteuerung. Bei der Anschaffung eines Smart Home, gilt es jedoch ein paar Tipps zu beherzigen. Ob Kühlschrank, Spülmaschine, Kaffeeautomat, Mikrowelle, Weinschrank oder Wetterstation: Rund eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/09/29/smart-home-schon-bald-mit-sprachsteuerung/">Smart Home schon bald mit Sprachsteuerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mittlerweile gibt es im Haushalt fast kein Gerät mehr, das sich nicht vernetzen lässt. Die IFA hat bestätigt: Das intelligente Zuhause wird immer ausgeklügelter. Neuester Clou: Schon bald kommt die Sprachsteuerung. Bei der Anschaffung eines Smart Home, gilt es jedoch ein paar Tipps zu beherzigen.</p>
<p>Ob Kühlschrank, Spülmaschine, Kaffeeautomat, Mikrowelle, Weinschrank oder Wetterstation: Rund eine Million deutsche Haushalte werden im Jahr 2020 smarte Komponenten im Einsatz haben, prognostiziert das Beratungsunternehmen Deloitte. Ende 2013 zählte Deutschland gerade einmal 315.000 intelligent vernetzte Privathaushalte – damit würde sich die Anzahl der Smart Homes innerhalb von sieben Jahren mehr als verdreifachen. Haupttreiber der Entwicklung: Die wachsenden Möglichkeiten, die die neue Technik bietet.</p>
<h2>Alles über eine App unter Kontrolle</h2>
<p>Doch der Boom im Smart Home hat auch eine Kehrseite. Nach aktuellen Marktanalysen sind rund 80 Prozent der Geräte Einzellösungen, die nur über die zugehörige App der Hersteller steuerbar sind und sich nicht mit anderen Bedienelementen verknüpfen lassen. Verbraucher sollten auf Systeme setzen, die kompatibel mit anderen Angeboten sind und damit auch eine langfristige Investitionssicherheit bieten. Gerade im intelligenten Zusammenspiel vieler Komponenten liegt der Mehrwert von Smart Home. Ein Anbieter, der hier punktet, ist die Deutsche Telekom mit ihrem Angebot Magenta SmartHome.</p>
<p>Mit einem Fingertipp auf der Magenta SmartHome App ist die Heizung in Gang gesetzt, das Licht im Wohnzimmer auf Kinoatmosphäre gestellt oder die Hifi-Anlage aktiviert. Ob Hausgeräte von Miele, Kameras von D-Link, Lampen von Philips und Osram, Schalter von Bitron oder Thermostate von eQ-3 – die App bietet das, was Verbraucher wollen – eine Steuerung von Geräten unterschiedlicher Anbieter. Die App der Telekom dient nicht nur in den eigenen vier Wänden als Universal-Fernbedienung, sondern auch unterwegs. Ob aus dem Urlaub, beim Joggen oder im eigenen Garten, die smarte Hauselektronik lässt sich von überall steuern. So sichern Verbraucher Wohnung oder Haus gegen Einbrecher, sparen Energiekosten oder verbessern den Komfort.</p>
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<h2>„Alexa, ab ins Bett!“</h2>
<p>Auf der IFA, Anfang September in Berlin, stellte die Telekom neue Funktionen und Komponenten für ihr Magenta SmartHome vor: Ab sofort sind kompatibel Lautsprecher von Sonos, die Netatmo-Wetterstation sowie die Amazon Sprachassistentin Alexa. Damit aktivieren Telekom-Kunden voreingestellte Situationen per Sprache oder informieren das smarte Zuhause über die An- oder Abwesenheit der Bewohner. Situationen sind individuell festgelegte Einstellungen für das eigene Zuhause, die den Gewohnheiten des Nutzers entsprechen und daher regelmäßig automatisch ausgeführt werden. So lässt sich beispielsweise festlegen, dass für die Situation „Ab ins Bett“ das Licht im Wohnzimmer ausgeschaltet, im Flur gedimmt und die Jalousien heruntergelassen werden. Konstellationen wie diese lassen sich beliebig viele im Magenta SmartHome anlegen. Sprachbefehle wie „Alexa, sage meinem Zuhause, die Situation ab ins Bett einzuschalten“ lösen dann gewünschte Aktionen aus – auch wenn gerade kein Smartphone oder Tablet zur Hand ist. Zudem kann der Bewohner der Haussteuerung über Alexa auch mitteilen, dass er sein Zuhause verlässt. Der Befehl „Alexa, sage meinem Zuhause auf Wiedersehen“ signalisiert dem System, dass jetzt zum Beispiel das Alarmsystem aktiviert und Musik und Lichter im Haus ausgeschaltet werden.</p>
<h2>Einfach einpacken und mitnehmen</h2>
<p>Neben der Integration von Produkten verschiedener Hersteller besitzt das Telekom Angebot noch weitere Vorteile: Das System arbeitet funkbasiert. Funksysteme sind deutlich günstiger als kabelgebundene Lösungen und lassen sich wesentlich flexibler einsetzen. Anwender erweitern das Smart Home-System modulartig nach Bedarf, ohne Wände aufreißen und umständlich Kabel verlegen zu müssen. Damit eignet sich Smart Home-Angebot der Telekom auch ideal für Altbauten und Mietwohnungen. Wer umzieht, baut das Equipment einfach ab, packt es ein – und stellt es im neuen Zuhause wieder auf.</p>
<h2>Einstieg in Magenta SmartHome</h2>
<p>Neukunden erhalten das Starterpaket für Magenta SmartHome für nur 1 Euro, wenn sie den Magenta SmartHome Dienst für monatlich 9,95 Euro bei einer Laufzeit von 24 Monaten nutzen. Ab dem 25. Monat reduzieren sich die monatlichen Kosten auf 4,95 Euro. Die Home Base ist die Schnittstelle des Systems und vernetzt Komponenten wie Kameras und Bewegungsmelder. Sie lässt sich per Netzwerkkabel über jeden handelsüblichen Router mit dem Internet verbinden – unabhängig vom Telekommunikationsanbieter. Herzstück und Steuerungszentrale des Telekom Angebotes ist die Magenta SmartHome App. Damit dirigieren Nutzer per Smartphone oder Tablet mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>&#8211; oder Android-Betriebssystem die angeschlossenen Geräte. Die Grundausstattung ist je nach Bedarf Schritt für Schritt erweiterbar.</p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.smarthome.de">www.smarthome.de</a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple schnappt Tesla Chef-Ingenieur weg</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/20/apple-schnappt-tesla-chef-ingenieur-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 18:35:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat einen leitenden Chef-Ingenieur von Tesla abgeworben, allerdings schon im September 2015, wie jetzt erst bekannt wurde. Chris Porritt war vorher Vizepräsident des Bereichs Fahrzeugentwicklung bei Tesla und früherer Chef-Ingenieur bei Aston Martin. Electrek will aus sicherer Quelle erfahren haben, dass der Fahrzeugingenieur Chris Porritt in Zukunft für Apple arbeitet. Denkbar ist, dass Porritt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/20/apple-schnappt-tesla-chef-ingenieur-weg/">Apple schnappt Tesla Chef-Ingenieur weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat einen leitenden Chef-Ingenieur von Tesla abgeworben, allerdings schon im September 2015, wie jetzt erst bekannt wurde. Chris Porritt war vorher Vizepräsident des Bereichs Fahrzeugentwicklung bei Tesla und früherer Chef-Ingenieur bei Aston Martin.</p>
<p>Electrek will aus sicherer Quelle erfahren haben, dass der Fahrzeugingenieur Chris Porritt in Zukunft für Apple arbeitet. Denkbar ist, dass Porritt dem Project Titan sogar vorstehen wird und das Loch füllt, dass <a href="https://macnotes.de/2016/01/23/leiter-von-apples-elektroauto-projekt-verlaesst-firma/">nach dem Weggang von Steve Zadesky</a> entstanden war, von dem es hieß er würde Apples Elektroauto-Pläne dirigieren.</p>
<p>Wie Porritt konkret bei Apple eingesetzt wird, ist <a href="http://electrek.co/2016/04/19/exclusive-apple-tesla-vp-chris-porritt-car-project/">noch nicht bekannt</a>. Es heißt nur, er arbeite an einem &#8222;speziellen Projekt&#8220;. Außerdem unterstünden ihm leitende Ingenieure bei Apple Seine Expertise ist vor allem im Bereich von Fahrzeugdynamik, Fahrzeugarchitektur und Fahrzeug-Raumkonzepte zu sehen.</p>
<h2>Chris Porritt nur zweite Wahl?</h2>
<p>Nicht etwa Apple, sondern Teslas Chef selbst hat einmal gegenüber Medienvertretern gesagt, dass Apple der Tesla-Friedhof sei. Angesprochen darauf, warum so viele Tesla-Mitarbeiter zu Apple wechselten wollte Musk das Thema herunterspielen und wertete damit die Arbeitskräfte ab. Apple würde nur solche Mitarbeiter einstellen, die es bei Tesla nicht geschafft hätten.</p>
<p>Das trifft jedoch auf Chris Porritt nicht zu. Er war Chef-Ingenieur bei Aston Martin, hat dort unter anderem den One-77, den V12 Zagato und den Aston Martin DB9 mitentwickelt. Bei Tesla betreute er das Model S, das Model X und auch das neue Model 3. Als Porritt bei Tesla vorgestellt wurde, wurde Elon Musk zitiert mit den Worten, dass leitende Angestellte, die andere Ingenieure bei Tesla führten, Spezialisten in ihrem Fach seien.</p>
<blockquote><p>
  &#8222;Tesla is a hardcore technology company, which means that anyone leading a team of engineers must be an outstanding engineer themself, as well as a good leader. Chris demonstrated exactly that in his prior role at Aston Martin, creating in the One-77 what was arguably their best car ever.&#8220;<br />
  <cite>Elon Musk</cite>
</p></blockquote>
<h2>Porritts Stelle bereits neu besetzt</h2>
<p>Tatsächlich ist der Wechsel von Chris Porritt zu Apple nicht erst jetzt geschehen, sondern erst jetzt aufgedeckt worden. Denn ungefähr zur selben Zeit soll Tesla in einem weiteren, ehemaligen Fahrzeugingenieur von Aston Martin, Steve MacManus, im vergangenen Jahr einen Nachfolger gefunden haben. Ein Tesla-Sprecher bestätigte, dass Porritt das Unternehmen bereits im September 2015 verlassen hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/20/apple-schnappt-tesla-chef-ingenieur-weg/">Apple schnappt Tesla Chef-Ingenieur weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Black-Hat-SEO am Beispiel Woltlab anno 2000</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/07/black-hat-seo-am-beispiel-woltlab-anno-2000/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[John Appleseed]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 12:05:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, wird genauso wie beim Hacken zwischen &#8222;White Hat&#8220; und &#8222;Black Hat&#8220; unterschieden. Es greift ein wenig zu kurz, wenn man die Begriffe auf &#8222;ehrlich&#8220; und &#8222;unehrlich&#8220; begrenzt. Wir wollen am Beispiel der Berliner Firma WoltLab aus den frühen 2000ern zeigen, wie der Anbieter auf Kosten von Kunden scheinbar Links verkauft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/07/black-hat-seo-am-beispiel-woltlab-anno-2000/">Black-Hat-SEO am Beispiel Woltlab anno 2000</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei der Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, wird genauso wie beim Hacken zwischen &#8222;White Hat&#8220; und &#8222;Black Hat&#8220; unterschieden. Es greift ein wenig zu kurz, wenn man die Begriffe auf &#8222;ehrlich&#8220; und &#8222;unehrlich&#8220; begrenzt. Wir wollen am Beispiel der Berliner Firma WoltLab aus den frühen 2000ern zeigen, wie der Anbieter auf Kosten von Kunden scheinbar Links verkauft hat: so etwas nennt sich Black-Hat-SEO.</p>
<h2>Cloaking bereits out</h2>
<p>Als <strong>Cloaking</strong> wird der Versuch bezeichnet, der Suchmaschine einen anderen Code zu präsentieren als dem Besucher einer Webseite. Zum Zeitpunkt, als WoltLab versuchte Erfolg durch Manipulation des Googlebot zu betreiben, war Cloaking allerdings schon &#8222;out&#8220;. Denn Google fing irgendwann an, &#8222;anonym&#8220; das Web zu durchsuchen, gab sich in der Browserkennung beispielsweise als Internet Explorer 5 unter Windows 2000 aus &#8211; eine durchaus übliche Kombination. Also konnte man nicht mehr zwei Versionen der Webseite ausliefern, ohne dem Nutzer selbst eine manipulierte Variante aufzutischen.</p>
<h2>Erschreckend einfach</h2>
<p>Zu Beginn des Millenniums konnte der Googlebot erkennen, was man ihm vorgelegt hat. Da er aber die Webseite nicht rendern konnte, konnte man sich allerlei Tricks bedienen, die für einen Menschen unsichtbar waren, aber trotzdem ins Ranking einflossen. Also machte man sich das zunutze: Gebraucht wurde nur ein HTML-Element, häufig war das ein DIV-Container. Diesen machte man per CSS-Anweisung unsichtbar. Für den Benutzer war er damit nicht zu sehen, Suchmaschinen haben ihn aber interpretiert. Darin kann man dann allerlei andere Elemente verstecken: gekaufte Links, wichtige Keywords in Überschriften, Wendungen, nach denen Benutzer häufig suchen.</p>
<h2>Keywordstuffing à la WoltLab</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/images/2016/03/blackhat-seo.png">Das Artikelbild</a> zeigt beispielsweise Quellcode von WoltLab, einer Berliner Webdesign-Agentur, die vor allem durch die Forensoftware Burning Board bekannt wurde. Der Screenshot entstammt dem Archiv von <a href="https://web.archive.org/web/20031205011747/http://woltlab.info/de/news.php">archive.org aus dem Dezember 2003</a>.</p>
<p>Man kann am Quellcode gut erkennen, wie WoltLab nur scheinbar sinnlose Schlüsselwörter auf seiner Webseite aneinandergereiht hat. Die wichtigeren, mit denen man auf jeden Fall gefunden werden wollte, wurden in Überschriften platziert. Suchmaschinen hielten das für echte Inhalte. Zudem sind Überschriften per Definition wichtig, also wäre das ein perfekter Treffer. So hat WoltLab seine eigene Webseite im Jahr 2003 &#8222;optimiert&#8220;.</p>
<h2>PageRank und Links manipulieren</h2>
<p>Heutzutage dementiert Google <a href="https://macnotes.de/2016/03/08/google-toolbar-bald-ohne-pagerank-daten/">bei jeder Gelegenheit</a>, dass der Pagerank noch wichtig für das Ranking wäre. Damals war er es zweifellos. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/PageRank">Der Pagerank</a> gibt an, wie wichtig eine Seite ist &#8211; je häufiger sie verlinkt wird oder je wichtiger die Seiten sind, die verlinken, umso mehr Linkvertrauen wird weitergegeben, umso wichtiger ist dann die Zieladresse.</p>
<p>Mit dem Trick des versteckten DIV-Containers waren also Tür und Tor geöffnet für gekaufte Links. Ein Beispiel für solches Black-Hat-SEO liefert abermals WoltLab, und zwar auf äußerst dreiste Art und Weise, die an <a href="https://macnotes.de/2006/12/25/blogcounter-spam-links/">den Fall Blogcounter</a> aus dem Jahr 2006 erinnert.</p>
<p>WoltLab, das hauptsächlich für seine Forensoftware Burning Board bekannt ist, hat mindestens im Jahr 2003 im Quellcode von Kunden-Webseiten unverantwortlich Links zu anderen Webseiten untergebracht. Dies lässt sich nachvollziehen an einer <a href="https://web.archive.org/web/20031213081737/http://www.bauservice-ried.de/">archivierten Version</a> der Webseite des Bauservice Ried. Darin wurde ein Backlink der nahestehenden Berliner Webdesign-Agentur Art-X hinterlegt, in einem unsichtbaren Layer, wie man im folgenden Screenshot erkennen kann.</p>
<p>[sn-gallery ids=&#8220;75287&#8243;]</p>
<p>Nun könnte man sagen, dass der Betreiber selbst dafür verantwortlich ist. Mitnichten. Denn schaut man sich die Referenzen von WoltLabs Web-Design-Service an, findet man u.&nbsp;a. eine Webseite des Chef-Dirigenten Hans-Peter Kirchberg aus dem Jahr 2003. Im Web-Archiv zeigt der damalige Quellcode ebenfalls einen versteckten Link zu Art-X. Man muss annehmen, dass WoltLab dafür Geld bekommen hat. Die Webseiten seiner Kunden hat man mit dieser Methode aber massiv in Gefahr gebracht, sollte Google sie negativ sanktionieren.</p>
<p>Am Beispiel des Dirigenten Kirchberg zeigt sich außerdem, dass die Qualitätskontrolle bei WoltLab damals nicht wirklich gut funktionierte. Denn der Domain-Name legt eindeutig nahe, dass es sich um Herrn &#8222;Kirchberg&#8220; handelt, trotzdem hat WoltLab im HTML-Title-Tag versehentlich von &#8222;Hans-Peter Kirschberg&#8220; geschrieben.</p>
<h2>Andere Zeit</h2>
<p>Heute würde dieses Vorgehen bei Google keinen Effekt mehr zeitigen, außer eben eine Sanktion. Es stellt sich zwangsläufig die Frage, warum das damals so einfach funktioniert hat. Heute würde man selbst dann keinen Erfolg damit haben, wenn der Container, in dem die Informationen hinterlegt sind, sichtbar wäre.</p>
<p>Seinerzeit wurde der Aufbau einer Webseite über Frames oder Tabellen realisiert, nicht über die &#8222;richtigen&#8220; HTML-Elemente, die man heute als semantische Web wahrnimmt. Eine Überschrift wurde per <code>&lt;font&gt;</code>-Tag größer und mit <code>&lt;b&gt;</code>-Tag fett gemacht. CSS wurde nicht genutzt. Das ist heute anders. Heute setzt man Überschriften mit <code>&lt;h1&gt;</code>&#8211; bis <code>&lt;h6&gt;</code>-Tags und definiert sie per CSS korrekt im Aussehen. 2003 war das eher die Ausnahme, obwohl die korrekten Tags schon lange in den HTML-Standard <a href="https://www.w3.org/MarkUp/draft-ietf-iiir-html-01.txt">eingeführt waren</a>.</p>
<h2>Text versteckten funktioniert nicht mehr</h2>
<p>Im April 2006 schrieb Matt Cutts, dass Google Webmaster über Abstrafungen informiert. Versteckter Text wurde als Beispiel für einen Verstoß gegen die Webmaster-Richtlinien <a href="https://www.mattcutts.com/blog/notifying-webmasters-of-penalties/">angeführt</a>. Spätestens zu diesem Zeitpunkt dürften selbst unverbesserliche SEOs von dieser Methode Abstand genommen haben. Denn eine entdeckte Manipulation wird mit Ausschluss aus dem Index geahndet.</p>
<h2>Warum ist versteckter Text eigentlich schlecht?</h2>
</h2>
<p>Suchmaschinen wollen das beste Ergebnis präsentieren, gemessen an der inhaltlichen Qualität der Seite. Einen Text zu bewerten, den der Besucher niemals zu Gesicht bekommen wird, ist nicht hilfreich. Außerdem haben Spammer diesen Trick ganz bewusst eingesetzt, um sich mit Suchbegriffen die oberen Plätze zu erschleichen, um die es auf ihrer Webseite überhaupt nicht ging. Das wiederum sorgt für ein schlechtes Nutzererlebnis und das möchten die Suchmaschinen tunlichst vermeiden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/07/black-hat-seo-am-beispiel-woltlab-anno-2000/">Black-Hat-SEO am Beispiel Woltlab anno 2000</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>The (R)evolution of Steve Jobs: Oper in USA angekündigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/08/06/the-revolution-of-steve-jobs-oper-usa-angekuendigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 03:15:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2017 soll sie in der Santa Fe Oper gespielt werden, die &#8222;(R)evolution of Steve Jobs&#8220;. Komponist soll Mason Bates sein und Librettist Mark Campbell. Die LA Times berichtet über eine neue Oper mit dem Titel &#8222;The (R)evolution of Steve Jobs&#8220;, die biographisch das Leben von Apples Gründer Steve Jobs darstellen soll. Es ist geplant, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/08/06/the-revolution-of-steve-jobs-oper-usa-angekuendigt/">The (R)evolution of Steve Jobs: Oper in USA angekündigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>2017 soll sie in der Santa Fe Oper gespielt werden, die &#8222;(R)evolution of Steve Jobs&#8220;. Komponist soll Mason Bates sein und Librettist Mark Campbell.</p>
<p><a href="http://www.latimes.com/entertainment/arts/culture/la-et-cm-steve-jobs-opera-20150805-story.html" target="_blank">Die LA Times berichtet</a> über eine neue Oper mit dem Titel &#8222;The (R)evolution of Steve Jobs&#8220;, die biographisch das Leben von Apples Gründer Steve Jobs darstellen soll. Es ist geplant, die Oper 2017 in der Oper von Santa Fe aufzuführen. Inhaltlich möchte man sich in dem Stück sowohl auf das berufliche und private Leben des verstorbenen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Geschäftsführers beziehen. Entsprechend sollen Rollen vergeben werden, die sowohl den Vater als auch die Ehefrau Steve Jobs&#8216; darstellen. Außerdem soll die Beziehung zur Frau geschildert werden, mit der Jobs ein außereheliches Kind gezeugt hat, was er anfangs leugnete.</p>
<p>Der erste Theater-Workshop soll bereits im September in San Francisco abgehalten werden, mit Unterstützung der UC Berkeley und des San Francisco Conservatory of Music. Kevin Newbury soll Regie führen und als Dirigent ist Michael Christie von der Minnesota Oper vorgesehen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/08/06/the-revolution-of-steve-jobs-oper-usa-angekuendigt/">The (R)evolution of Steve Jobs: Oper in USA angekündigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wird Musik eigentlich wirklich verramscht?</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/07/24/wird-musik-verramscht/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/07/24/wird-musik-verramscht/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 14:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstler und die Musikindustrie stellen fest, dass die Preise für Musik drastisch gesunken seien. Ist aber Musik-Streaming à la Spotify oder Apple Music wirklich Schuld daran, dass Musik heute verramscht wird? Und wird sie das wirklich? Was ist Musik wert? Die Frage nach dem Preis für Musik oder Kunst im Allgemeinen wird häufig gestellt. In [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/24/wird-musik-verramscht/">Wird Musik eigentlich wirklich verramscht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Künstler und die Musikindustrie stellen fest, dass die Preise für Musik drastisch gesunken seien. Ist aber Musik-Streaming à la Spotify oder <a href="https://macnotes.de/2015/06/10/apple-music-vorgestellt/">Apple Music</a> wirklich Schuld daran, dass Musik heute verramscht wird? Und wird sie das wirklich?</p>
<h2>Was ist Musik wert?</h2>
<p>Die Frage nach dem Preis für Musik oder Kunst im Allgemeinen wird häufig gestellt. In der heutigen Zeit wieder häufiger. Denn Musik-Streaming ist in Mode gekommen. Es gibt dutzende Streaming-Anbieter wie Spotify, Apple Music oder Deezer, die im Prinzip Cent-Beträge bezahlen für den Zugriff auf Musik. Warum tun sie das? Weil es das rationalste Bezahlmodell ist, wenn man es in Kontrast setzt zu bisherigen Modellen, die zum Beispiel auf den Hörfunk zurückgehen. Auch wollen wir den Blick auf den Gebrauchtmarkt richten, der zeigt, dass der Preis für Musik selbst bei physikalischen Datenträgern äußerst gering ausfallen kann.</p>
<h2>Radio zahlt besser als Streaming?</h2>
<p>Wie unterscheiden sich Musik-Streaming-Anbieter dabei vom UKW-Radio oder dem Anspielen von Songs im TV? Ist man Mitglied bei einer Verwertungsgesellschaft wie der GEMA hat man neben der Aufnahmegebühr noch jährliche Kosten. Entsprechend muss man erst oft genug von Radiosendern gespielt werden, damit man überhaupt etwas verdienen kann. Das kann zwar relativ schnell funktionieren, ist aber genauso wahrscheinlich oder unwahrscheinlich wie bei viralen Hits, die auf YouTube und Co. zum Star werden und wurden. Man muss selbstredend nicht so oft gespielt werden wie bei YouTube oder auf Musik-Streaming-Plattformen. Dann, aber nur dann, kann man durchaus mehr Geld verdienen als beim Musik-Streaming, richtig oder?</p>
<p>Falsch! Denn zwar bekommt man nach einem äußerst komplizierten Schlüssel, der sich <a href="https://www.gema.de/fileadmin/user_upload/Gema/Verteilungsplan.pdf" target="_blank">irgendwo tief im Vertragswerk</a> (PDF) der GEMA versteckt, Tantiemen, die auf den ersten Blick verheißungsvoll wirken. Doch die werden pauschal gezahlt. Das heißt es ist egal, ob 5 000 oder 500 000 Hörer den Song im Radio gehört haben.</p>
<h3>Radio zahlt nur ein Mal</h3>
<p>An einem Beispiel mit <a href="http://www.radioberatung.de/praxis/radio-news/item/272-whitney-houston-im-radio-wer-macht-kasse" target="_blank">verbrieften Gebühren</a> aus dem Jahr 2012 sei dies erläutert: Ein Song von 4 Minuten wird im privaten Hörfunk 7,11 Euro erzielen. Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk bringt dasselbe Lied 16 Euro. Es ist merkwürdig, dass werbefinanzierter Hörfunk weniger Geld an Künstler oder Label abführen muss, aber so ist es. Da wurde auf Kosten der GEZ-Zahler mal wieder schlecht verhandelt.</p>
<p>Weiterhin wird dieser Betrag für alle von der GEMA für den Song registrierten Empfänger geteilt. Musikverlage sind genauso beteiligt wie Autoren. Für einen Song gibt es manchmal mehrere Verlage und Autoren. Im Rechenbeispiel eines Songs von Whitney Houston sei dies verdeutlicht: Beim Song „I wanna dance with somebody“ sind zwei Komponisten, zwei Texter, zwei Musikverlage und drei Sub-Musikverlage beteiligt, die alle von diesem Pauschalbetrag profitieren. Die Musikerin selbst, die zum jetzigen Zeitpunkt bereits verstorben ist, erhielt zu diesem Zeitpunkt keine direkte Beteiligung. Sie erhielt lediglich über eine weitere Verwertungsgesellschaft Geld: die GVL zahlte 2012, wenn der Song komplett ausgespielt wurde bei 4:31 Minuten ca. 43 Cent an Whitney Houston.</p>
<p>Nun sind die meisten Künstler Mitglied bei der Gema über ihr Label und viele „Mainstream“-Künstler schreiben ihre Musik nicht selbst, aber zunehmend mehr Musiker treten als Selbständige auf, gerade, weil es das Internet möglich gemacht hat. Hätte man kein Label und wäre selbst Mitglied in der GEMA, müsste man „als Privater“ eine Aufnahmegebühr von knapp 50 Euro stemmen und zusätzlich eine Jahresgebühr von etwas über 25 Euro, dazu müsste man den Song selbst komponiert haben und sich den Songtext ausdenken, um wirklich die vollen Tantiemen pro Ausspielung zu erhalten. Im ersten Jahr wäre nach fünf Mal Abspielen im öffentlich-rechtlichen Hörfunk dann, und nur dann, die Rechnung bereits positiv. Doch dann könnte es sich lohnen, oder? Falsch.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;257424513&#8243;]</p>
<p>Viele erinnern sich an den viralen Hit Gangnam Style oder kennen vielleicht aus den 1990ern noch Blue von Eiffel 65. Diese Lieder wurden auf dutzenden Radiostationen rauf und runter gespielt. Nur: Dort draußen gibt es abermillionen von Songs, aus denen Radio-DJs eine Auswahl treffen müssen. Es gibt Songs, die werden nie gespielt, selbst wenn man denkt, das müsste eigentlich so sein. Damit sich ein Song für einen privaten Radiosender lohnt, sollte er viele Hörer interessieren. Denn je mehr Hörer ein Radiosender hat, desto größer sind die Preise für Werbung, die er erzielen kann. Bei diesem System geht es um Quote. Dabei bleiben neue Musikvorschläge und unbekannte(re) Künstler oft auf der Strecke. Selbst im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird oft nur Quotensong XY gespielt, weil man ungerne Hörer an die werbefinanzierte Konkurrenz verliert.<br />
Dazu kommt: Der Tag hat nur 24 Stunden, das Jahr nur 365 Tage und im Radio gibt es neben Werbung Sprachbeiträge wie die Stauschau, Nachrichten zur vollen oder halben Stunde, usf., aber auch die Moderation, die nicht gewertet wird. Das heißt, effektiv läuft gar nicht rund um die Uhr Musik im Hörfunk. Gehen wir vom Idealfall aus: Dann könnten bei dauerhafter Musik ohne Sprecher 131 400 Songs pro Jahr auf einem Radiosender gespielt werden. Das hieße 360 Songs à 4 Minuten täglich. Effektiv sind es deutlich weniger. Doch wer sich erinnert, der stellt fest, dass auf manchen Radiosendern Lieder wie Gangnam Style bald einmal in der Stunde gespielt wurden. Das geht mit mit Songs wie „Atemlos“ von Helene Fischer nicht anders, ob die Leute es mögen oder nicht. Man müsste sich die Frage stellen, ob nicht der öffentlich-rechtliche Rundfunk unfair Songs von solchen Musikern bevorzugt, die im eigenen Fernsehen auftreten. Doch das ist ein anderes Thema. Die Zahl von 360 gespielten Songs pro Tag, die in der Realität nie erreicht wird, wird also sowieso geringer ausfallen, sobald ein Song häufiger als einmal täglich gespielt wird. Bei hunderten Millionen Songs weltweit, gibt es also nur wenige „Plätze“ und ist die Gefahr groß, dass die Musik eines Künstlers oder einer Künstlerin überhaupt nicht gespielt wird.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;760978588&#8243;]</p>
<h2>Im Musik-Streaming schlechter bezahlt?</h2>
<p>Stellt man sich vor, dass Anbieter von Musik-Streaming-Plattformen ebenfalls 16 Euro pro gespieltem Songs zahlen müssten, könnten diese nicht wirtschaftlich arbeiten. Denn nur „ein“ Abspielen würde ausreichen, damit die Gebühr fällig würde. Also musste man sich für das Streaming eine alternative Lösung ausdenken, die dazu führt, dass es sich rechnen kann.</p>
<div data-id="193795" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wir wissen, dass <a href="https://macnotes.de/2015/06/13/apple-music-zahlt-kuenstlern-genauso-viel-wie-spotify/">Apple Music etwas besser bezahlt als Spotify</a>. Bei Spotify muss man berücksichtigen, dass die Plattform überhaupt nur deshalb Musik streamen darf, weil sie <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Sonys-Spotify-Vertrag-Tantiemen-sind-nur-Teil-des-Puzzles-2657247.html" target="_blank">Firmenanteile an Musiklabels</a> wie Sony für nen Appel und nen Ei veräußern musste (5,8% Firmentanteile für 2935 Euro).<br />
Zwar wurde 2013 der Umsatzstrom durch Spotify, stellvertretend für andere Streamingangebote als „Fluss der Cents“ bezeichnet, doch scheint es sich dabei um ein psychologisches Phänomen zu handeln. Laut iRights zahlte Spotify pro Stream zwischen 0,5 und 0,7 Cent. Unklar ist, ob es sich dabei um den Preis für Verleger handelt, bei dem Künstler am Ende der Kette weniger erhalten, oder der Betrag direkt an Künstler <a href="http://cloud.irights.info/artikel/musikstreaming-1-million-mal-gespielt-nur-5000-dollar-verdient/10204" target="_blank">ausgeschüttet wurde</a>.</p>
<p>Angenommen der Künstler erhielt 0,5 US-Cent pro Stream, wären das bei einer Million Streams 5000 US-Dollar. Das klingt so schlecht nicht. Denn ein Blick auf die <a href="http://charts.spotify.com/?object=tracks&#038;rank=most_streamed&#038;country=global&#038;windowtype=weekly&#038;date=2013-12-22" target="_blank">Spotify-Streaming-Charts vom 22. Dezember 2013</a> zeigen, dass der erste Platz (Eminems „The Monster“) gleich über 7 Millionen Mal gestreamt wurde. Das hieße, dass der Song in nur einer Woche über Spotify $35 000 eingespielt hätte (ca. 31 000 Euro). Das heißt, er hätte mehr als 1 900 mal im öffentlich-rechtlichen Radio gespielt werden müssen in dieser Woche, damit er den gleichem Umsatz erzielt. Natürlich lassen sich diese Zahlen nun in Bezug auf das Radio-Playback dieses Songs für diese Woche im März 2013 nicht rekonstruieren, doch der gesunde Menschenverstand zeigt einem, dass Künstler/Labels unter diesen Bedingungen deutlich mehr Umsatz produzieren „können“. Schaut man sich die Spotify-Charts aus dem Jahr 2015 an, stellt man fest, dass sich die Abrufzahlen außerdem gegenüber 2013 mehr als verdoppelt haben. Die Nummer 1 der <a href="http://charts.spotify.com/?object=tracks&#038;rank=most_streamed&#038;country=global&#038;windowtype=weekly&#038;date=2015-03-08" target="_blank">Woche vom 8. März 2015</a> (Rihanna mit „FourFiveSeconds“) wurde mehr als 16 Millionen Mal abgespielt. Es ist zwar davon auszugehen, dass die Preise, die Spotify zahlen muss, entsprechend nach unten korrigiert wurden, doch es geht in erster Linie um etwas Anderes: Denn Streaming ist vor allem für diejenigen KünstlerInnen eine Chance, die im Radio kein Gehör finden. Selbst unbekannte Artisten können über Streaming-Plattformen Einnahmen erzeugen und die Plattformen bieten MusikerInnen die Möglichkeit, sich von Plattenfirmen abzunabeln, wenn sie sich darauf einlassen wollen.</p>
<h2>CDs sind gebraucht auch nicht teurer</h2>
<p>Die Preise für digitale Downloads und Alben sind in den letzten Jahren relativ konstant geblieben. Das Problem dabei? Mit der Einführung des Musik-Streamings veränderte sich das Kaufverhalten. Es werden sukzessive weniger Songs gekauft und es wird viel mehr gestreamt. Es streamen demnächst sogar mehr Leute als vorher Songs gekauft haben. Eine Schnittmenge gibt es natürlich ebenfalls, also Leute, die streamen und kaufen. Nur Marktwirtschaft bedeutet, wenn die Nachfrage sinkt, und das Angebot groß ist, wird der Preis reduziert. Unser Angebot wurde immer größer und das Interesse gleichzeitig immer kleiner? Nicht ganz, denn wenn man sich die Millionen Streams pro Woche pro Song ansieht, muss man feststellen, dass ein Album oder eine Single sich vielleicht zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ähnlich häufig verkauft hätte, doch je länger Musik auf dem Markt verfügbar ist, reichen die Verkaufszahlen absolut nicht mehr an das Streaming heran. Modern-Talking-Fans können noch 2015 Einkünfte für Dieter Bohlen und Thomas Anders erzeugen, indem sie heute deren Songs streamen, selbst wenn sie das Album bereits gekauft haben.</p>
<h2>Gebrauchtmarkt eingebrochen</h2>
<p>Wenn man schon mal im Jahr 2015 (und früher) auf dem Trödelmarkt Musik in Form von CDs angeboten hat, seien es Singles, Sampler oder Alben, stellt man fest, dass viele Käufer nicht bereit sind „mit Glück“ mehr als einen Euro auszugeben, für ein komplettes Album, selbst 50 Cent sind manchen für 12 bis 20 Songs zu teuer. Der Preisunterschied zu Neuware ist in den letzten Jahren immer größer geworden. Dass bei so einem Käuferverhalten die Verkaufszahlen im stationären Handel einbrechen und selbst digitale Downloads schon wieder rückläufig sind, ist vielleicht die Schuld von Musik-Streaming… Das, so habe ich vorher versucht zu erläutern, ist jedoch mitunter lukrativer als echtes Radio und „musste“ sich preislich aber irgendwo einsortieren, damit rational Geschäfte gemacht werden konnten.</p>
<div data-id="196314" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Was die populäre Akademik und alle Plausibilität an so einer Stelle zu gerne verschweigt, sie ist überhaupt nicht in der Lage „eindeutig“ zu verifizieren, dass tatsächlich das Musik-Streaming der Auslöser für den Preisverfall ist. Nimmt man den Blick von der Mikroebene, stellt man vor allem im größeren Kontext fest, dass bei denjenigen Konsumenten, die Musik gekauft haben, die Inflation immer größer wurde. Wenn man in Haushalten „den Gürtel enger schnallen muss“ und den „Cent zweimal umdrehen“, dann steht Musik als Freizeitgestaltung und quasi Luxusgut auf dem Prüfstein und wird mitunter geopfert. Dass „dann“ vermeintlich günstigere Angebote wie das Musik-Streaming als Lösung taugen, erklärt sich von selbst. Man könnte dann sogar annehmen, dass Musik-Streaming eine Art sozialistischer Umverteilungstiegel ist, der der erodierenden Mittelschicht weiterhin den Zugang zu Musik erlaubt, den Mann und Frau sich heute eben nicht mehr leisten können, zumindest nicht mehr alle. <a href="https://macnotes.de/2015/06/21/taylor-swift-apple-music-loyal-mit-indies/" target="_blank">Populistische Zwischenrufe</a> von millionenschweren Musikerinnern wie Taylor Swift, die dann von ihrem persönlichen Elfenbeinturm aus mehr Geld für die Kunst fordern, sind unter dem Strich leider auch ein Indiz dafür, dass sowohl Kunden als auch Produzenten am Tropf hängen und (womöglich) nur einige wenige überhaupt von dem „Geschäft Musik“ wirklich profitieren. Aber das wussten wir doch schon, bevor es Musik-Streaming gab, oder?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/24/wird-musik-verramscht/">Wird Musik eigentlich wirklich verramscht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Neuer Trailer zu Steve-Jobs-Verfilmung veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/07/01/neuer-trailer-zu-steve-jobs-verfilmung-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 15:45:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Trailer]]></category>
		<category><![CDATA[Universal Studios]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Universal Pictures hat den ersten umfangreicheren Trailer zur offiziell autorisierten Steve-Jobs-Verfilmung veröffentlicht, der rund 3 Minuten dauert, nachdem im Mai bereits ein erster Teaser-Trailer veröffentlicht wurde. 2 Minuten und 41 Sekunden dauert der neue Trailer zum Film &#8222;Steve Jobs&#8220; von Universal Pictures. Er gibt erstmals umfassendere Einblicke in die Art und Weise, wie Drehbuch-Autor Aaron [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/01/neuer-trailer-zu-steve-jobs-verfilmung-veroeffentlicht/">Neuer Trailer zu Steve-Jobs-Verfilmung veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Universal Pictures hat den ersten umfangreicheren Trailer zur offiziell autorisierten Steve-Jobs-Verfilmung veröffentlicht, der rund 3 Minuten dauert, nachdem im Mai bereits ein erster <a href="https://macnotes.de/2015/05/18/universal-trailer-steve-jobs-biographie/">Teaser-Trailer</a> veröffentlicht wurde.</p>
<p>2 Minuten und 41 Sekunden dauert der neue Trailer zum Film &#8222;Steve Jobs&#8220; von Universal Pictures. Er gibt erstmals umfassendere Einblicke in die Art und Weise, wie Drehbuch-Autor Aaron Sorkin und Regisseur Danny Boyle einen Teil des Lebens des verstorbenen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Chefs nacherzählen, anhand von Fakten, die aus der offiziellen Biographie von Walter Isaacson stammen.</p>
<h2>Warum ist Jobs das Genie?</h2>
<p>Der Trailer beginnt mit einem Zwiegespräch zwischen Steve Wozniak und Steve Jobs. Wozniak fragt Jobs, warum er von den Leuten als das Genie angesehen würde, obwohl er nicht mal einen Nagel mit einem Hammer in die Wand schlagen könne und er selbst aber die Platinen für die Computer fertigen würde und obwohl man wüsste, dass die Benutzeroberfläche &#8222;gestohlen&#8220; sei. Wozniak wird dabei erst spät gezeigt. Zuvor sieht man nur Jobs, der als eine Art Dirigent dargestellt wird, vor seinem Orchester. Das liegt daran, dass Jobs sich in dem Theater befindet, indem die Keynote abgehalten werden wird. Folgerichtig erklärt Jobs Woz, Musiker würden Instrumente spielen, und er aber das Orchester leiten.</p>
<p>Es wird dann ein zweiter Ausschnitt gezeigt, in dem man Jobs mit einem Softwareingenieur streiten sieht, der ihm von einem Softwarefehler erzählt. Jobs weist den Mann an, den Fehler zu beheben. Als der einwendet, dass so etwas nicht binnen von Sekunden aus der Welt zu schaffen sei, nimmt Jobs das sprachliche Bild auf und erwidert: Er habe nicht Sekunden, sondern drei Wochen Zeit, den Fehler zu beheben, schließlich sei das Universum in einem Drittel der Zeit erschaffen worden. Sarkastisch wendet der Softwareingenieur in Richtung von Steve Jobs ein: Nun, eines Tages musst Du uns erklären, wie Du das gemacht hast.</p>
<p>Es wird in der Folge auch auf Jobs uneheliche Tochter angespielt und es gibt eine große Kontroverse zwischen Jobs und der Mac-Ingenieurin Joanna Hoffman, die darum entbrennt und um Jobs Führungsstil. Nach einer ganzen Reihe von negativen Attributen, die Hoffman diesem zugeschrieben hat, erwidert Jobs: Selbst &#8222;wenn&#8220; es wahr ist, dann hört sich das für mich lange nicht so teuflisch an.</p>
<p>Auch die Szene über Jobs Entlassung bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, die durch den damaligen CEO John Sculley forciert wurde, den er selbst zum Unternehmen hinzugeholt hatte, wird in dem Trailer bereits thematisiert.</p>
[mn-youtube code="aEr6K1bwIVs"]
<p>Steve Jobs wird gespielt von Michael Fassbender, Steve Wozniak von Seth Rogen und Joanna Hoffman von Kate Winslet. Dazu übernimmt Jeff Daniels die Rolle John Sculleys. In den USA wird der Film am 9. Oktober in die Kinos kommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/01/neuer-trailer-zu-steve-jobs-verfilmung-veroeffentlicht/">Neuer Trailer zu Steve-Jobs-Verfilmung veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iRig HD: Lightning-kompatibles Audiointerface für Mac, iPhone und iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/30/irig-hd-mobiles-audiointerface-fur-gitarre-mit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 16:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie angekündigt hat IK-Multimedia zwei neue Produkte veröffentlicht. Eines davon ist das iRig HD, ein Lightning-kompatibles, mobiles Gitarren-Audio-Interface für Mac, iPhone und iPad. Analog-Digital-Wandler Das iRig HD ist ein kompaktes Digital-Interface, das für den Anschluss von Gitarre und Bass an Mac, iPhone, iPod touch oder iPad gedacht ist. Das Gerät ist mit einem Klinkeneingang ausgestattet, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/30/irig-hd-mobiles-audiointerface-fur-gitarre-mit/">iRig HD: Lightning-kompatibles Audiointerface für Mac, iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie <a title="iRig HD und iRig Blueboard für iPhone und iPad angeteasert?" href="https://macnotes.de/2013/05/28/irig-hd-irig-blueboard-teaser-video/">angekündigt</a> hat IK-Multimedia zwei neue Produkte veröffentlicht. Eines davon ist das <strong>iRig HD</strong>, ein Lightning-kompatibles, mobiles Gitarren-Audio-Interface für Mac, <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>.</p>
<h2>Analog-Digital-Wandler</h2>
<p>Das iRig HD ist ein kompaktes Digital-Interface, das für den Anschluss von Gitarre und Bass an Mac, <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch oder iPad gedacht ist. Das Gerät ist mit einem Klinkeneingang ausgestattet, der das Signal an den integrierten 24-Bit A/D-Wandler weitergibt. Laut IK-Multimedia ist ein hochwertiger, rauscharmer Vorverstärker verbaut, der mittels eines drehbaren Verstärkungsreglers angepasst werden kann.</p>
<h2>Volle Kompatibilität</h2>
<p>Das iRig HD ist &#8222;Class-Compliant&#8220; und damit kompatibel zu Geräten mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 5.1 und Macs. Es liegen Adapter sowohl für 30-Pin-Dock- und Lightning-Konnektor als auch USB bei. Das Interface bezieht seinen Strom vom jeweiligen, verbundenen Gerät.</p>
<p>Softwareseitig gibt es keine Einschränkungen, das iRig HD ist mit allen Mac- oder <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-DAWs und -Audioprogrammen kompatibel. Mac-User bekommen kostenlos die komplette &#8222;AmpliTube Metal&#8220;-Kollektion dazu und auf dem iPhone oder iPad werden in AmpliTube und AmpliTube Free vier exklusive Amps und Effektgeräte freigeschaltet.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das iRig HD ist ab sofort weltweit im Fachhandel erhältlich und wird von IK-Multimedia zum Preis von 79,99 Euro ohne Umsatzsteuer angegeben. Auf Amazon ist es für 87,99 Euro inkl. MwSt. zu beziehen.</p>
<p>Lange Zeit waren die iRig-Interfaces Vorreiter in Sachen mobiles Recording am iPhone oder iPad. Inzwischen gibt es einige Konkurrenzprodukte wie das Apogee Jam, das anstatt einer analogen Übertragung des Signals mittels des Kopfhörerausgangs, auf eine digitale Lösung mit eigenem A/D-Wandler setzt. Mit dem iRig HD möchte IK-Multimedia nun wieder auf Augenhöhe ziehen.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/30/irig-hd-mobiles-audiointerface-fur-gitarre-mit/">iRig HD: Lightning-kompatibles Audiointerface für Mac, iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>AmpliTube 3.0 für iPhone, iPod touch und iPad mit Multitrack-Studio</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/30/amplitube-3-iphone-ipad-multitrack-studio/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 30 May 2013 11:30:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IK-Multimedia hat AmpliTube 3.0 für iPhone, iPod touch und iPad vorgestellt. Die neuste Version der Gitarrenverstärker- und -effekt-Simulation gesellt sich zum iRig HD. War AmpliTube zuvor eine reine Sammlung von Verstärkern und Effektgeräten für Gitarre und Bass, die Dank Audiobus-Unterstützung mit anderen Programmen verwendet werden können, fügt die neueste Version einen Multi-Track-Rekorder und eine Studio-Funktion [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>IK-Multimedia hat AmpliTube 3.0 für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> vorgestellt. Die neuste Version der Gitarrenverstärker- und -effekt-Simulation gesellt sich zum <a title="iRig HD: Lightning-kompatibles Audiointerface für Mac, iPhone und iPad" href="https://macnotes.de/2013/05/30/irig-hd-mobiles-audiointerface-fur-gitarre-mit/">iRig HD</a>.</p>
<p>War AmpliTube zuvor eine reine Sammlung von Verstärkern und Effektgeräten für Gitarre und Bass, die Dank <a title="AmpliTube für iPhone und iPad mit Digital-Audio und Audiobus-Support" href="https://macnotes.de/2013/03/15/amplitube-fuer-ipad-iphone-schleicht-3-apps-durch/">Audiobus-Unterstützung</a> mit anderen Programmen verwendet werden können, fügt die neueste Version einen Multi-Track-Rekorder und eine Studio-Funktion mit Timeline hinzu.</p>
<p>Auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> stehen vier, auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> acht Spuren zur Verfügung. Die Aufnahmen können verschoben, kopiert, eingefügt und gelöscht werden. Splitting an der Abspielposition, sowie Crossfades und Cropping sind ebenso möglich. Jede Spur vefügt über zwei Sends, die an eine Master-FX-Sektion weitergegeben, und dort abgemischt werden können, wie man es auch von DAWs kennt.</p>
<p>AmpliTube 3.0 bringt neue Verstärkermodelle mit. Für Besitzer des iRig HD werden vier exklusive Verstärker- und Effektmodelle freigeschaltet. Ein eingebauter &#8222;Instant-Drummer&#8220; sorgt bei Rockmusik für den richtigen Groove, weitere Genres können zugekauft werden. Per &#8222;No-Voice&#8220;-Feature kann Audio aus Importdateien, das in die Stereomitte &#8222;gepant&#8220; ist, stummgeschaltet werden. So wird meist der Gesang und das Gitarrensolo ausgefiltert und kann selbst hinzugespielt werden.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>AmpliTube 3.0 ist ein kostenloses Update für Besitzer der Vorversion und kostet regulär 17,99 Euro für iPad oder iPhone. Sowohl der 8-Track-Recorder als auch die Studio-Funktion kosten als In-App-Kauf jeweils 8,99 Euro für das iPhone, beziehungsweise 13,99 Euro für das iPad. Weitere Verstärkermodelle und Effekte sind ebenso erhältlich.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/30/amplitube-3-iphone-ipad-multitrack-studio/">AmpliTube 3.0 für iPhone, iPod touch und iPad mit Multitrack-Studio</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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