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	<title>Du hast nach ipad tasche gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach ipad tasche gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 10:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed. Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed.</p>
<p>Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die bessere Alternative zu kostenlosen Artikeln im Netz oder Social Media Posts. Um politische und wirtschaftliche Entwicklungen nachzuschlagen oder die eigene Weiterbildung zu fördern, sind für unsereins die klassischen Zeitungen und Nischenmagazine sicherlich noch die erste Wahl.</p>
<p>Readly ist der Marktführer der Lese-Flatrates. Als Macnotes-Leser:in bekommt Ihr heute 1 Monat lang gratis, jederzeit kündbar und ohne Folgekosten. So lest Ihr Top-Titel wie das TIME Magazin, FORBES, Men’s Health, National Geographic, Sport Bild, Auto Motor Sport, die NZZ international, WELT oder die Presse und Standard kompakt aus Österreich. Für Macnotes-Leser:innen sind die über 50 Technologie-Medien von Readly zudem interessant. Von CHIP, Connect und Computer Bild bis zu den Heise Sonderheften.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Zum Deal: Mit Readly 6.000 Magazine 1 Monat gratis lesen</a></div>
   
<h2>Readly wird zum intelligenten Zeitungskiosk</h2>
<p>War Readly bis vor Kurzem vor allem eine bequemere und günstigere Art, Zeitungen und Magazine zu lesen, eignet sich der Dienst mittlerweile durch intelligente Funktionen hervorragend zum Stöbern und liefert personalisierte Vorschläge. Im Entdecken-Feed der App werden basierend auf Euren Interessen neue Magazine und Titel vorgeschlagen, die Euch interessieren könnten.</p>
<p>Doch hat man eben nicht immer die Zeit, eine ganze Ausgabe durchzulesen. Unterwegs in der U-Bahn oder für die Morgenroutine eignen sich deshalb die neuen „Featured Articles“. Die Readly-Redaktion wählt hier von Hand qualitative Artikel aus und stellt diese als Einzel-Lektüre zur Verfügung. Damit lest Ihr digital die besten Texte zu aktuellen Themen und Nachrichten. Das Ganze hat indessen einen hochwertigen und kuratierten Charakter, anders als ein typischer News-Feed oder gar Social Media.</p>
<h2>Was lest Ihr bei Readly?</h2>
<p>Readly liefert die neusten und auch alten Ausgaben von über 6.000 Medien international. Über 1.000 kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, womit Ihr jederzeit mehr als einen gewöhnlichen Zeitungskiosk in der Hosentasche und auf Knopfdruck mit Euch tragt.</p>
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<p>Die App und Browser-Oberfläche ist schön nach Genres und Interessen aufgeteilt, wodurch jeder mit ganz individuellen Interessen fündig wird und sich seinen Lesestoff zusammenstellen kann. Hier ein kleiner Auszug des breiten Portfolios von Readly:</p>
<h3>Für Eure Lieblingsthemen rundum Technik</h3>
<ul>
<li>PC-Magazin</li>
<li>Connect</li>
<li>CHIP</li>
<li>PCtipp (CH)</li>
<li>Heise Sondermagazine</li>
<li>Wired</li>
<li>Computer Bild</li>
<li>PC-WELT</li>
<li><a href="https://macnotes.de/2006/05/29/zeitschriften-test-macwelt/">Macwelt</a> Spezial</li>
<li>HiFi TEST</li>
<li>… und viele weitere</li>
</ul>
<h3>Lesen für mehr Fitness</h3>
<ul>
<li>Men’s Health</li>
<li>Women’s Health</li>
<li>SPORT BILD</li>
<li>Revier Sport</li>
<li>… und andere</li>
</ul>
<h3>Andere TOP-Medien und Zeitungen</h3>
<ul>
<li>TIME Magazine</li>
<li>FORBES</li>
<li>Playboy</li>
<li>Cosmopolitan</li>
<li>Profil</li>
<li>Die WELT und WELT am Sonntag</li>
<li>NZZ am Sonntag</li>
<li>Der Standard kompakt</li>
<li>Die Presse</li>
<li>The Independent</li>
<li>B.Z. und B.Z. am Sonntag</li>
<li>BILD / Sport Bild / Auto BILD</li>
<li>Auto Motor und Sport</li>
<li>Automobil Revue</li>
<li>Euro</li>
<li>Börse Online</li>
<li>Tagesspiegel Köpfe</li>
<li>Einfache Börse</li>
<li>StartupValley</li>
<li>Wohnidee</li>
<li>Kochen &amp; Genießen</li>
<li>National Geographic</li>
<li>Gehirn &amp; Geist</li>
<li>Spektrum der Wissenschaft</li>
<li>…</li>
</ul>
<h2>Auf einen Blick: So funktioniert Readly</h2>
<p>Nebst der großen Medienauswahl hat sich Readly schon immer auf eine faire sowie einfache Bedienung konzentriert. Lesen könnt Ihr auf allen Endgeräten: auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Android-Geräten geht dies in der nativen App. Ebenso steht für alle Macs und PCs eine sehr performante Browseroberfläche zur Verfügung. Mit der In-Text-Suche durchsucht Ihr auf Knopfdruck die tausenden Medien nach Stichworten, Themen und Interessen. Dabei werden sogar die einzelnen Artikel durchsucht.</p>
<p>Und Stichwort Fairness: Abonnent:innen können mit 5 Leseprofilen die ganze Familie mit nur einem Abo lesen lassen. Favoriten können angelegt und über alle Geräte per iCloud synchronisiert werden. Das Abo ist überdies jederzeit zum Monatsende kündbar, ohne eine Bindung.</p>
<h2>Zum Deal: Readly 1 Monat gratis lesen</h2>
<p>Erneut machen wir gerne auf den laufenden Deal in Zusammenarbeit mit Readly aufmerksam. Jede:r Neukund:in gelangt über unseren Exklusivlink zur Buchungsseite, auf der in wenigen Minuten ein Readly-Account angelegt werden kann. Ihr lest anschließend 1 Monat lang vollkommen kostenfrei das ganze Sortiment. Gefällt Euch Readly, so fallen nach Ablauf die gewöhnlichen 11,99 Euro an. Bei Nichtgefallen kann innerhalb des Monats gekündigt werden und Ihr bezahlt nichts für den Test.</p>
<p>Ein toller Deal also, ohne Risiko und passend für die kommenden Herbst- und Wintermonate, in denen unsereins wieder vermehrt zu qualitativem Lesestoff greift.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Zum Deal: Mit Readly 6.000 Magazine 1 Monat gratis lesen</a></div>
   
<p>Übrigens: Letztes Jahr verfügte <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/zugriff-auf-mehr-als-5000-magazine-und-tageszeitungen-mit-readly/">Readly noch über 5.000 Magazine</a>. Das Angebot hat sich seitdem also weiter verbessert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/">6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Individuelle Handyhüllen zum Schutz des iPhones</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/18/individuelle-handyhullen-zum-schutz-des-iphones/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 18:23:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die obligatorische Glasr&#252;ckseite als Voraussetzung f&#252;r fortschrittliche Funktionen wie kabelloses Laden macht Smartphones anf&#228;llig f&#252;r Sch&#228;den. Unf&#228;lle sind, wie wir wissen, schnell passiert, zumal das Handy dauerhaft am K&#246;rper getragen und oft genutzt wird. Sinnvoll ist da die Nutzung einer Schutzh&#252;lle. Neben den generischen Produkten von Apple und einigen Drittherstellern gibt es immerhin einige Anbieter, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/18/individuelle-handyhullen-zum-schutz-des-iphones/">Individuelle Handyhüllen zum Schutz des iPhones</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die obligatorische Glasr&uuml;ckseite als Voraussetzung f&uuml;r fortschrittliche Funktionen wie kabelloses Laden macht Smartphones anf&auml;llig f&uuml;r Sch&auml;den. Unf&auml;lle sind, wie wir wissen, schnell passiert, zumal das Handy dauerhaft am K&ouml;rper getragen und oft genutzt wird. Sinnvoll ist da die Nutzung einer Schutzh&uuml;lle. Neben den generischen Produkten von Apple und einigen Drittherstellern gibt es immerhin einige Anbieter, die sich darauf spezialisieren, Smartphone-Cases zu individualisieren.</p>
<p>Ich kauf doch keine Schutzh&uuml;lle, wenn ich ein schickes iPhone habe? Auch diese Argumentation gibt es. Doch sp&auml;testen, wenn das Ger&auml;t mal herunterf&auml;llt ist die Schaden teuer.</p>
<h2>Ausgiebige Smartphone-Nutzung birgt Risiko</h2>
<p>Und das geschieht schnell und &ouml;fter als man denkt. Mitschuld sind wir selbst. Denn<a href="https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Wann-und-wie-oft-wir-das-Smartphone-und-Apps-nutzen-245802.html">55 mal am Tag</a> z&uuml;cken wir unser Smartphone f&uuml;r insgesamt drei Stunden, so fand eine Studie der Universit&auml;t Bonn heraus. J&uuml;ngere Nutzer kommen sogar auf eine Gesamtzeit von 4,5 Stunden bei der Handynutzung, so die Forscher.</p>
<p>Eine dauerhafte Wachsamkeit ist <em>nicht m&ouml;glich</em> und entspricht auch nicht der menschlichen Natur. So ist es schnell passiert, dass das Smartphone einmal herunterf&auml;llt, von einer versch&uuml;tteten Tasse Kaffee &uuml;berschwemmt oder stundenlang in der prallen Sonne gelassen wird. Irgendwann trifft es jeden, nur der Zeitpunkt ist ungewiss.</p>
<p>Aus diesem Grund geh&ouml;ren Handyh&uuml;llen zum festen Inventar der meisten Handynutzer, und auch f&uuml;r das iPhone gibt es schicke Handyh&uuml;llen mit zum Teil selbst gestalteten Motiven.</p>
<h2>Welche Arten von Handyh&uuml;llen gibt es?</h2>
<p>Der Handyschutz wird displayseitig f&uuml;r gew&ouml;hnlich in Schutzfolien aus robustem Panzerglas und flexibleren Schutzfolien aus Kunststoff unterschieden. In der letzten Zeit ist mit einem fl&uuml;ssigen Displayschutz eine neue Variante des Handyschutzes hinzugekommen. Dieser wird auf das Handy aufgetragen und verdichtet sich schnell zu einer sch&uuml;tzenden Schicht, die vom Schutzfaktor her ungef&auml;hr einer Schutzfolie entspricht.</p>
<p>Die Schutzfolien bieten f&uuml;r das Frontglas immerhin einen geringen Handyschutz und verhindern auf jeden Fall das Entstehen von Kratzern und Flecken zuverl&auml;ssig. dazu sind sie leicht, angenehm zu tragen und mit &Ouml;ffnungen f&uuml;r <a href="https://www.ifolor.de/inspirationen/geschichte-fotografie-teil8">Kamera</a>, Sensoren und Kn&ouml;pfe versehen.</p>
<p>Mindestens genauso wichtig sind jedoch Smartphoneh&uuml;llen f&uuml;r die R&uuml;ckseite, oder eben solche, die das ganze Ger&auml;t umschlie&szlig;en. Die k&ouml;nnen ihren eigenen Charme haben. Anbieter bieten auch hier einfache L&ouml;sungen aus klarem Kunststoff, Hartplastik, nachwachsenden Rohstoffen wie Holz und selbst aus Metall. Wer es etwas edler mag, kann auf Leder oder Edelmetall ausweichen. In der Vergangenheit gab es auch <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/fur-coca-cola-fans-jetzt-gibts-iphone-schutzhullen-apple-watch-armbander-und-mehr/">Sondereditionen von Herstellern mit bekannten Marken</a>.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus gibt es Sonderanfertigungen und H&uuml;llen mit integrierten Zusatzfunktionen, wie beispielsweise einer zus&auml;tzlichen Batterie. Solche bietet auch Apple <a href="https://macnotes.de/2015/12/08/smart-battery-case-fuer-iphone-6-und-iphone-6s-von-apple/">seit einigen Jahren</a> selbst an, wenngleich sich manche &uuml;ber das Design lustig machten. Selbst kugelsichere Spezial-Cases gibt es, die allerdings nur bedingt alltagstauglich sind.</p>
<p>Wer es besonders aufw&auml;ndig mag, f&uuml;r den gab es quasi immer schon <a href="https://macnotes.de/2009/12/02/iphone-3gs-supreme-gold-diamanten/">Edeldesigner</a>, die Edelmetalle und Edelsteine nutzen, um das Smartphone einzupacken.</p>
<h2>Individuelle Handyh&uuml;llen von Dein Design</h2>
<p>F&uuml;r den kleinen Geldbeutel gibt es aber eine Alternative, und das auch schon seit vielen Jahren. Unter anderem die DeinDesign GmbH in Bad Kreuznach spezialisiert sich seit ihrer Gr&uuml;ndung 2006 auf die Individualisierung beliebter elektronischer Endger&auml;te. Zu den beliebtesten Produkten z&auml;hlen H&uuml;llen, Taschen, Cases und Schutzfolien f&uuml;r das Smartphone.</p>
<p>Das Unternehmen unterh&auml;lt ein Netz von Lizenzen mit Disney, Star Wars, der Fu&szlig;ball-Bundesliga und dem Marvel-Universum. Auch unabh&auml;ngig von diesen Zugpferden sind verschiedenste Motive m&ouml;glich. Je nach Geschmack und Pers&ouml;nlichkeit entstammen sie den Bereich von Fashion, Stars, Sport, Tiere, Musik, Natur, Influencer und vieles mehr.</p>
<p>Wem das nicht reicht, der kann sich sein Design f&uuml;r das iPhone, iPad oder MacBook selbst aussuchen oder sich aus einer Schatzkiste mit &uuml;ber 4.000 Designs f&uuml;r das passende entscheiden, so zum Beispiel f&uuml;r <a href="https://www.deindesign.de/de/shop/apple-iphone-11">individuelle iPhone 11 H&uuml;llen</a>, aber auch f&uuml;r andere Endger&auml;te.</p>
<h2>Ger&auml;t w&auml;hlen</h2>
<p>Auf DeinDesign kann man wahlweise zun&auml;chst die Ger&auml;tekategorie w&auml;hlen, oder direkt nach dem Ger&auml;t der Wahl suchen. Alternativ w&auml;hlt man zun&auml;chst die H&uuml;lle, Tasche, oder anderes und kann dann die passenden Ger&auml;te finden.</p>
<p>Allein bei den Handys gibt es eine breite Auswahl an Schutzoptionen f&uuml;r das iPhone Xr, iPhone SE, iPhone 8, iPhone 11, iPhone 12, iPhone 12 Pro, <a href="https://macnotes.de/2021/09/22/california-stream-iphone-13-kann-das-was-s7m-54/">iPhone 13</a>, iPhone 13 Pro, das Galaxy S21 5G und das Galaxy S 20 FE, und viele weitere Modelle von Huawei, Samsung, Sony, HTC und anderen mehr.</p>
<h3>H&uuml;lle w&auml;hlen</h3>
<p>DeinDesign verf&uuml;gt &uuml;ber ein umfangreiches Portfolio. So kann sich der Kunde beim Handyschutz f&uuml;r sein iPhone unter anderem f&uuml;r ein Case, Hard Case, Tough Case, Leder Case, Holz Case, Silikon Glitter Case, Sideflip, Clutch, Sleeve, Bumper, eine Glasfolie und eine Schutzfolie entscheiden.</p>
<p>Auf der Produktseite kann jedes Produkt ausgiebig in einer Gro&szlig;ansicht und unter Angabe der wichtigsten Eigenschaften begutachtet werden, damit die Wahl letztendlich auf einer sicheren Basis steht.</p>
<h3>Selbst gestalten und bestellen</h3>
<p>Bei der Selbstgestaltung der Handyh&uuml;llen herrscht das Prinzip Identifikation durch Individualisierung, <a href="https://macnotes.de/2009/10/14/design-skins-fur-macbook-iphone-ipod/">auch Macnotes sammelte schon Erfahrungen damit</a>. Die Kund:innen haben das Wort, ihre Angaben sind f&uuml;r die Designer von DeinDesign verbindlich und eigene Fotos, individuelle Schriftarten und andere Elemente werden gern auf die Schutzh&uuml;lle aufgetragen.</p>
<p>Der Versand vorr&auml;tiger Produkte erfolgt innerhalb von 24 Stunden.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Produkte gebraucht verkaufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/31/apple-produkte-gebraucht-verkaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 12:43:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple-Produkte sind hochwertig, aber das macht sie auch teuer. Wer sich ein neues iPad und Co. leisten will, muss ordentlich in die Tasche greifen. Natürlich kann man selbst auf gebrauchte Geräte zurückgreifen. Oder man nutzt seine eigenen Apple-Altgeräte, um den Neukauf etwas weniger schmerzhaft zu gestalten. Der Verkauf an Apple selbst oder an einen Refurbished-Service [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/31/apple-produkte-gebraucht-verkaufen/">Apple Produkte gebraucht verkaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple-Produkte sind hochwertig, aber das macht sie auch teuer. Wer sich ein neues iPad und Co. leisten will, muss ordentlich in die Tasche greifen. Natürlich kann man selbst auf gebrauchte Geräte zurückgreifen. Oder man nutzt seine eigenen Apple-Altgeräte, um den Neukauf etwas weniger schmerzhaft zu gestalten.</p>
<p>Der Verkauf an Apple selbst oder an einen <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/refurbishedstore-im-interview-nachhaltigkeit-endet-nicht-bei-gebrauchten-iphones/">Refurbished-Service</a> kann die eigene Geldbörse etwas aufpolstern. Das geht umso besser, desto funktioneller das gebrauchte Produkt noch ist. Hier sind Tipps für das Aufbereiten und Verkaufen von Apple-Geräten.</p>
<h2>Wo verkauft man gebrauchte Apple Produkte?</h2>
<p>Es gibt <strong>verschiedene Angebote, über die wir unser Apple-Produkt verkaufen können</strong>. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen:</p>
<ul>
<li>dem Verkauf an Privatpersonen</li>
<li>dem Verkauf an Händler</li>
</ul>
<p>Wenn wir an eine Privatperson verkaufen, können wir <strong>Plattformen wie Ebay</strong> nutzen oder in unserem Bekanntenkreis handeln. Wenn wir stattdessen an einen professionellen Service verkaufen möchten, bieten sich <strong>Refurbished-Händler</strong> oder <strong>der Apple Trade In</strong> an. Dort verkaufen wir Altgeräte direkt an Apple, beispielsweise in einem Apple Store oder über die Website, und werden dafür ausgezahlt. Meist erhält man dort allerdings nur <strong>eine Gutschrift, statt Geld zurück.</strong></p>
<h3>Was benötigt man für den Verkauf?</h3>
<p>Sowohl Refurbished-Händler als auch Apple <strong>begutachten das gebrauchte Gerät und schätzen seinen Restwert ein.</strong> Diesen Vorschlag können wir als Verkäufer annehmen oder ablehnen. Ist die Hardware mehr oder weniger wertlos, recycelt Apple die Geräte kostenfrei.</p>
<p>Die besten Preise bekommen wir natürlich <strong>für die jüngste Technik mit den wenigsten Software- und Hardware-Problemen.</strong> Wer etwas technikversiert ist, kann das Gerät vor dem Verkauf deshalb <strong>eigenständig aufbereiten und etwas mehr Geld herausholen.</strong> Man bekommt außerdem überwiegend mehr Geld, je mehr Originalteile, wie Ladekabel, noch vorhanden sind.</p>
<p>Sonst sollte man das Apple-Produkt <strong>von jeglichen privaten Daten bereinigen</strong>. Die meisten Geräte kann man <a href="https://basic-tutorials.de/ratgeber/hardware/macbook-in-wenigen-schritten-zuruecksetzen-und-fuer-den-verkauf-vorbereiten/">in wenigen Schritten <strong>zurücksetzen</strong></a>, auf die Werkseinstellungen. Der potenzielle Käufer kann dann das Gerät direkt neu einrichten. Mit der Einführung von macOS Monterey ermöglichte Apple dieses einfache Vorgehen <a href="https://www.macrumors.com/how-to/erase-all-content-and-settings-mac/">auch am Mac</a>.</p>
<h2>Wo kriege ich am meisten Geld?</h2>
<p>Wo man am meisten Geld ausgezahlt bekommt, ist davon abhängig, <strong>was der Zustand und das Alter des Geräts sind und wie gut man die Hardware selbst generalüberholen kann</strong>. Einige der Refurbished-Ankaufdienstleister wie <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14000&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.rebuy.de%2Fverkaufen" rel="nofollow">Rebuy</a> oder <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14133&awinaffid=644589&ued=https%3A%2F%2Fwirkaufens.de%2F" rel="nofollow">Wirkaufens</a> haben zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Jahr Aktionen. Deshalb kann sich der Vergleich lohnen.</p>
<h3>Professionelle Händler</h3>
<p><strong>Grundsätzlich erhält man über den Apple Trade In nicht die besten Erlöse.</strong> Aber: Selbst, wenn ihr das Gerät selbst nicht weiterverkaufen könnt, lohnt es sich für das Unternehmen, die genutzten Materialien zu recyclen. Vor allem die Rohstoffe für Lithiumzellen-Akkus sind heute knapp und deshalb begehrt.</p>
<p><strong>Sowohl Apple als auch ein Refurbished-Händler überprüfen das Gerät auf seine Softwareleistung und den Hardwarezustand.</strong> Auf den Webseiten der Refurbished-Services kann man optimal erkennen, woran sie den Wert ihrer Waren berechnen. Sie arbeiten für ihre Käufer mit einem Bewertungssystem von <em>Gut </em>zu <em>Sehr gut</em> bis <em>Wie neu</em>, oder ähnliche Begriffen. Zu jeder Kategorie haben sie feste Definitionen. <strong>Produkte mit vielen Kratzern oder verlangsamter Software werden schlechter bewertet und bringen deshalb auch weniger Geld.</strong></p>
<ul>
<li><strong>Vorsicht!</strong> Die Gutachter bei den Verkaufsservices testen das Gerät auf Herz und Nieren. Sie erkennen hier auch meist, <strong>wenn Teile durch eine Nicht-Apple-Werkstatt repariert und ausgetauscht wurden.</strong> Werden solche Reparaturen erkannt, erhält man größtenteils weniger Erlös. In diesem Fall kann es sich lohnen, lieber an eine Privatperson zu verkaufen.</li>
</ul>
<p><strong>Mit Polituren, die Kratzer entfernen</strong>, und dem gründlichen Bereinigen des Speichers und Co. kann man aber auch hier noch etwas Geld herausschlagen.</p>
<h3>Verkauf an privat</h3>
<p><strong>Privatpersonen haben überwiegend nicht das gleiche Know-how und vor allem nicht die Technik zur Hand, die sie die Qualität von Apple-Produkten leicht erkennen lässt.</strong> Wenn man hier ein iPad verkauft, dessen Bildschirm schon einmal von einem Reparaturservice ohne Apple Zulassung ausgetauscht wurde, gibt es bessere Chancen, dass dieser Austausch nicht auffällt und stattdessen noch mehr Geld bringt, da man Gebrauchsspuren dadurch entfernen konnte.</p>
<p><strong>Wer also die Fähigkeit hat, die Software und Hardware eines Apple-Produkts eigenhändig aufzubessern, der kann bei dem Verkauf an Privatpersonen mehr Geld erwarten,</strong> wenn dabei keine Originalersatzteile genutzt wurden.</p>
<h3>Was kann ich erwarten?</h3>
<p>Der <a href="https://www.apple.com/de/trade-in/">Apple Trade In</a> gibt auf seiner Website <strong>die geschätzten Eintauschwerte</strong> für verschiedene Geräte und ihre Generationen an. Ein iPhone 11 Pro gibt dort rund 435 €. Zum Vergleich ist der höchste Schätzpreis für das iPhone 11 Pro auf Refurbed rund 280 €, bei rebuy aber knap 545 Euro. Die aktuellen Angebote für ein gebrauchtes iPhone 11 Pro bei Ebay liegen zwischen 280 € und 570 €.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Altgeräte von Apple lassen sich über den Verkauf an Apple selbst, Refurbished-Händler oder Privatpersonen zu Geld machen. Am verlässlichsten sind die Erlöse über den Apple Trade In oder renommierte Gebrauchtankäufer. Wer selbst Reparaturen an dem Gerät durchführt und dabei keine Originalteile nutzt, erhält vermutlich über Privatkäufe mehr Geld, geht aber auch mehr Risiko ein.</p>
<p>Allein wegen des Nachhaltigkeitsgedankens lohnt es sich, Produkten auf diese Art ein zweites Leben zu schenken oder ihre Materialien im Recycling zu verwerten.</p>
<p>Übrigens: Wer keine Apple Produkte besitzt, kann hier lernen, wie man <a href="https://www.handelsblatt.com/technik/gadgets/verjuengungskur-fuer-smartphones-so-machen-sie-ihr-android-handy-wieder-flott/19913908.html?ticket=ST-11279748-NDsHXt6cqtRIKnsFLr9j-ap5">Android-Handys wieder flott macht</a>, um sie zu verkaufen.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/31/apple-produkte-gebraucht-verkaufen/">Apple Produkte gebraucht verkaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple AirTag: Firmware 1.0.276 veröffentlicht, Android-Support kommt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/04/airtags-firmware-10276-veroffentlicht-android-support-kommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2021 16:20:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gegen&#252;ber CNET verriet ein Apple-Sprecher, dass es eine neue Firmware f&#252;r die AirTags gibt. Die Firma w&#252;rde diese bereits aussenden. Eingerichtete Tokens erhalten irgendwann automatisch die neue Firmware 1.0.276. Das Unternehmen m&#246;chte &#252;berdies noch dieses Jahr die Unterst&#252;tzung f&#252;r Android hinzuf&#252;gen. Apple lieferte die AirTags mit der Firmware 1.0.225 aus. Doch das Unternehmen hat nun [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/04/airtags-firmware-10276-veroffentlicht-android-support-kommt/">Apple AirTag: Firmware 1.0.276 veröffentlicht, Android-Support kommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gegen&uuml;ber CNET verriet ein <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Sprecher, dass es eine neue Firmware f&uuml;r die AirTags gibt. Die Firma w&uuml;rde diese bereits aussenden. Eingerichtete Tokens erhalten irgendwann automatisch die neue Firmware 1.0.276. Das Unternehmen m&ouml;chte &uuml;berdies noch dieses Jahr die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Android hinzuf&uuml;gen.</p>
<p>Apple lieferte die AirTags mit der Firmware 1.0.225 aus. Doch das Unternehmen hat nun ein Update ver&ouml;ffentlicht, auf Version 1.0.276.</p>
<h2>Mehr Schutz vor Stalking</h2>
<p>Apple passt mit der neuen Firmware den Rhythmus an, mit dem sich ein AirTag gegen&uuml;ber Fremden meldet. In Zukunft geschieht dies zum einen deutlich schneller, aber auch zuf&auml;lliger. Der AirTag meldet sich fr&uuml;hestens nach acht Stunden, sp&auml;testens aber nach 24 Stunden. Wann er sich konkret meldet wird per Zufall ermittelt, hei&szlig;t es. Auch so will Apple Stalking noch einmal mehr vorbeugen.</p>
<p>Stalking wurde rund um die Einf&uuml;hrung der AirTags diskutiert, in den USA sogar von politischer Seite. Apple sah urspr&uuml;nglich drei Tage vor, ehe ein AirTag sich gegen&uuml;ber Fremden meldet. Dies tat das Ger&auml;t, damit nicht eventuell Schindluder damit getrieben werden konnte.</p>
<p>Packte jemand einen AirTag beispielsweise in jemand anderes Tasche, wusste diese in den ersten drei Tagen nicht, dass sie &bdquo;verfolgt&ldquo; wird. Android-Nutzer haben von dieser Ma&szlig;nahme bislang nichts.</p>
<p>Apple m&ouml;chte offenbar auch die Soundwiedergabe anpassen.</p>
<h2>Wie kann ich die AirTag-Firmware &uuml;berpr&uuml;fen?</h2>
<p>Das Firmware-Update bei einem AirTag kann man nicht eigenst&auml;ndig ansto&szlig;en. Es geschieht irgendwann automatisch, &auml;hnlich wie bei Apples AirPods.</p>
<div data-id="565761" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wenn Ihr nachschauen m&ouml;chtet, ob Euer AirTag bereits die neue Firmware hat, geht daf&uuml;r wie folgt vor:</p>
<ol>
<li>&Ouml;ffnet die &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App.</li>
<li>Tippt auf den Reiter &bdquo;Objekte&ldquo;.</li>
<li>Tippt dann auf das Symbol Eures AirTag.</li>
<li>Im ersten Schritt seht Ihr nur den Bezeichner &bdquo;Jetzt&ldquo; und das Batteriesymbol.</li>
<li>Tippt dort drauf, dann werden die Seriennummer und aktuelle Firmware angezeigt.</li>
</ol>
<h2>Android-App f&uuml;r AirTags kommt noch 2021</h2>
<p>Bislang kann man AirTags von Apple lediglich mit einem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zusammen nutzen. Das soll sich &auml;ndern. Apple verriet <a href="https://www.cnet.com/tech/mobile/ahead-of-wwdc-apple-bolsters-airtags-privacy-measures-says-developing-android-detector-app/">gegen&uuml;ber CNET</a>, dass man noch 2021 eine passende Android-App ver&ouml;ffentlichen m&ouml;chte, mit der man dann die Tokens ebenfalls aufsp&uuml;ren kann. Bislang kann man einen <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/airtag-einrichten-so-funktionierts/">AirTag auch nur mit einem iPhone oder iPad einrichten</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/04/airtags-firmware-10276-veroffentlicht-android-support-kommt/">Apple AirTag: Firmware 1.0.276 veröffentlicht, Android-Support kommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Harmony OS: Huawei kopiert Apples iOS</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/04/harmony-os-huawei-kopiert-apples-ios/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2021 10:23:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor Kurzem stellte der chinesische Konzern Huawei drei neue Tablets vor. Zwei von drei Modellen des MatePad sollen vor allem mit Apples iPad Pro konkurrieren. Interessanter ist jedoch das Betriebssystem, HarmonyOS. Denn es wirkt leider auch auf den zweiten Blick wie eine billige Kopie von Apples iOS, respektive iPadOS. Huawei stellte kürzlich drei neue Tablets [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/04/harmony-os-huawei-kopiert-apples-ios/">Harmony OS: Huawei kopiert Apples iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor Kurzem stellte der chinesische Konzern Huawei drei neue Tablets vor. Zwei von drei Modellen des MatePad sollen vor allem mit Apples <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> konkurrieren. Interessanter ist jedoch das Betriebssystem, HarmonyOS. Denn es wirkt leider auch auf den zweiten Blick wie eine billige Kopie von Apples <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, respektive iPadOS.</p>
<p>Huawei stellte kürzlich drei neue Tablets vor, das MatePad 11, sowie das MatePad Pro mit 10,8 und 12,6 Zoll Display.</p>
<h2>Kopiert M-Pencil Apple Pencil?</h2>
<p>Die Geräte kann man mit einem Stylus zusammen nutzen, der magnetisch am Geräterand befestigt werden kann. Doch das ist nicht der Vorwurf, den man Huawei machen kann.</p>
<p>Allerdings: Der M-Pencil nutzt eine Funktion namens „FreeNote“. Man kann damit Notizen systemweit in Apps mit dem Stift in dafür vorgesehene Felder schreiben und die Handschrift wird dann in Druckbuchstaben übersetzt. Apple führte so eine Funktion mit <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iPadOS 14</a> ein. Sie heißt beim Apple-Tablet „Scribble“ oder dt. Kritzeln.</p>
<h2>Ist Harmony OS ein schlechter Scherz</h2>
<p>Darüber hinaus entwickelte Huawei ein eigenes Betriebssystem für das Tablet und nutzt in einem der Modelle immerhin einen eigenen Kirin 9000E Prozessor. Dieses ist so nun also gänzlich autark. Daneben setzt Huawei aber weiterhin auf Snapdragon-Chips von Qualcomm. So ganz emanzipieren kann man sich also noch nicht. Vermutlich hätte man das auch nicht gewollt, wenn nicht die Vorgängerregierung Donald Trumps in den USA Sanktionen und Verbote ausgesprochen hätte. Der Vorwurf lautete, grob zusammengefasst, Huawei würde für China Spionage betreiben.</p>
<p>Doch die Emanzipation hat einen faden Beigeschmack. Denn das Betriebssystem schaut aus wie eine billige Kopie von Apples iPadOS.</p>
<p>Dass man App-Symbolen abgerundete Ecken gibt, ist weit weniger schlimm. Doch Huawei nutzt selbst das Dock, das Apple für App-Symbole verwendet und es so ja vom Mac transportiert hat. Auf dem Desktop-Computer gibt es dieses seit März 2001, als Apple Mac OS X 10.0 veröffentlichte. Im Design passte Apple die Systeme immer mehr einander an, sodass das Dock am Mac und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>/<a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> heute genauso ausschauen.</p>
<h3>Kopiert Huawei sogar das Kontrollzentrum?</h3>
<p>Interessant ist außerdem, dass Huawei in Harmony OS sogar Apples Kontrollzentrum kopiert. Darin kann man die Musik-App kontrollieren, die Taschenlampe einschalten oder auf Bluetooth, WLAN und den Flugzeugmodus zugreifen. Ebenfalls wie in iPadOS hat man Zugriff auf Smart-Home-Geräte, beispielsweise Überwachungskameras.</p>
<div data-id="565710" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die Screenshots stammen <a href="https://twitter.com/evleaks/status/1400036499635281920">von Evan Blass</a>. Wie auf einem <a href="https://www.theverge.com/2021/6/2/22463666/huawei-matepad-pro-harmonyos-tablet-features-specs">Bericht von The Verge</a> hervorgeht, basiert HarmonyOS weiterhin auf einer Open-Source-Variante von Googles Android.</p>
<p>Schon im vergangenen Jahr wurden Vergleich zu Apples iPad Pro gezogen. Denn der Hersteller führte da auch Zubehör wie ein Tastaturanhängsel ein. Die diesjährigen Modelle sorgen nur für noch mehr Ähnlichkeiten.</p>
<h2>Ähnlichkeiten unvermeidbar?</h2>
<p>Letztlich muss man sich fragen, ob Ähnlichkeiten überhaupt vermeidbar sind. Denn irgendwie muss man ein Design ja anstreben, und man kann es nicht nur ändern, selbst wenn man weiß, dass es am Ende schlechter funktioniert, um sich von der Konkurrenz abzuheben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/04/harmony-os-huawei-kopiert-apples-ios/">Harmony OS: Huawei kopiert Apples iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>AirTag im Test: Apple-Tracker ist ausbaufähig</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/04/airtag-im-test-apple-tracker-ist-ausbaufahig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 18:58:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=559819</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple veröffentlichte vor Kurzem seinen ersten Bluetooth-Tracker AirTag, der offenbar schon 2019 auf den Markt hätte kommen können. Wir haben uns das „Gerät“ gekauft und verraten in unserem AirTag-Test, welche Erfahrungen wir damit gemacht haben. Wir wissen heute, dass die vielen Gerüchte um Apples AirTags etwas Wahres hatten. Sieht man von den Hinweisen in Betaversionen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/04/airtag-im-test-apple-tracker-ist-ausbaufahig/">AirTag im Test: Apple-Tracker ist ausbaufähig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple <a href="https://macnotes.de/2021/04/23/airtag-und-iphone-12-in-violett-heute-vorbestellen/">veröffentlichte vor Kurzem</a> seinen ersten Bluetooth-Tracker AirTag, der offenbar schon 2019 auf den Markt hätte kommen können. Wir haben uns das „Gerät“ gekauft und verraten in unserem AirTag-Test, welche Erfahrungen wir damit gemacht haben.</p>
<p>Wir wissen heute, dass die vielen Gerüchte um Apples AirTags etwas Wahres hatten. Sieht man von den Hinweisen in Betaversionen von iOS ab, gibt es mittlerweile auch offizielle Belege dafür, dass sich die Veröffentlichung des Bluetooth-Token aus unbekannten Gründen verzögerte. Ein Blick auf die Verpackung der AirTags zeigt ein Copyright-Datum „2020“. Je nachdem, in welchem Land man das Produkt außerdem kauft, gibt es Kurzanleitungen, auf deren Rückseite zudem ein Datum „2019“ steht.</p>
<p>Ob Apple in der Zwischenzeit das Gerät auch umgebaut hat, oder ob es lediglich an bürokratischen Hürden lag, die die Veröffentlichung verzögerten, ist im Ergebnis vernachlässigbar. Es hilft trotzdem mit dem Blick auf das Produkt, dass es jetzt nicht den „neusten Schrei“ darstellt.</p>
<h2>AirTag einfach einzurichten</h2>
<p>Beim Auspacken wird schnell klar, dass der AirTag ein simples Produkt ist. Er hat eine Funktion zu erfüllen und Apple versucht es den Nutzern besonders einfach zu machen. Wir haben in unserer <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/airtag-einrichten-so-funktionierts/">Anleitung zum Einrichten des AirTag</a> bereits beschrieben, wie einfach es ist. Beim Auspacken wickelt man einen Kunststoffüberzug vom Gerät ab und stellt so auch den Kontakt zwischen Batterie und AirTag her. Alles, was es dann noch braucht, ist ein kompatibles <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mit <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5</a> oder neuer.</p>
<p>Die Einrichtung erfolgt in wenigen Sekunden. Danach kann man das Gerät seinem Zweck zuführen.</p>
<h2>Gekauft, und jetzt?</h2>
<p>Wer so einen AirTag kauft, der sollte sich am besten vorher Gedanken gemacht haben, <a href="https://twitter.com/redaktion42/status/1389330719068114944">wofür er ihn benutzen möchte</a>. Ein prototypisches Szenario ist, den Bluetooth-Tracker an den Schlüsselbund zu machen. Alternativ könnt man ihn auf Reisen in einen Koffer stecken, damit diese nicht wegkommen kann. Ebenfalls denkbar ist, den Tracker in die Handtasche, den Rucksack oder beispielsweise das eigene Auto zu packen.</p>
<p>Generell gilt, man kann den Tracker für Dinge verwenden, die einem am Herzen liegen, oder die man oft braucht aber mindestens genauso oft verlegt.</p>
<h2>Unfertig, mit Absicht oder Vorsatz?</h2>
<p>Die AirTags sind also einfach eingerichtet und gut wiederzufinden, jedenfalls, wenn man ein relativ neues iPhone 11 oder iPhone 12 mit integriertem U1-Chip nutzt. Alle anderen Geräte finden die Tracker nur näherungsweise. Da sie aber ja Geräusche von sich geben, sollte man sie trotzdem relativ leicht finden.</p>
<p>Ein Punkt, der aber vor allen Dingen in Familien und Beziehungen zum Problem wird: Man kann AirTags nicht beliebig teilen. Angenommen zwei Personen teilen sich ein Auto und entsprechend auch den Schlüssel. Bei Trackern der Konkurrenz gibt es in der Regel eine Funktion, um den Token für die andere Person sichtbar zu machen. Apple hat diese Funktion (noch) nicht implementiert. Man kann in der „Wo ist?“-App den Token nur als derjenige sehen und suchen, der ihn eingerichtet hat.</p>
<p>Es scheint, als hätte Apple diese Funktion übersehen. Möglich aber auch, dass sie sich bislang nicht mit dem darunter liegenden Konzept zur Anonymisierung verbinden lassen. Diese Frage muss Apple beantworten.</p>
<h2>Für die Umwelt, oder dagegen?</h2>
<p>Ein Aspekt, der Käufer und Käuferinnen der AirTags ebenfalls umtreiben sollte, ist der Umweltschutz. Als bekannt wurde, dass man bei den Geräten die Batterie tauschen kann, dachte ich auf den ersten Blick, dass dies ein Vorteil sei. Schließlich müsste man die Hardware nicht wegwerfen, sondern könnte einfach die Batterie tauschen.</p>
<div data-id="559628" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Warum aber setzt Apple auf Wegwerfbatterien? Wie passt das zum Ansatz des Unternehmens, der Umwelt helfen zu wollen? Auch hier mag man vorschnell urteilen. Mein Laienverständnis von wiederaufladbaren Batterien sagt mir, dass es derzeit besser ist auf sie zu verzichten, wenn sie derart klein sind. Die Batterietechnologie von heute ist nämlich in dem Bereich eingeschränkt. Das macht aus den AirPods nämlich regelrechte Wegwerfprodukte. In ihnen schlummert zwar eine wiederaufladbare Batterie. Doch wegen der kompakten Abmessungen nutzt sich die Chemie darin so schnell ab, dass man bei regelmäßiger Nutzung spätestens nach zwei, drei Jahren eine neue Batterie benötigt. Hätte Apple das bei den AirTags besser machen können als mit Wegwerfbatterien? Ich weiß es nicht, lass mich aber gerne eines Besseren belehren. Entsprechend ist dies aber ein Punkt, den ich in dem Test der AirTags zur Diskussion stelle und nicht abschließend beurteilen kann.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mein Fazit zu den AirTags ist vorläufiger Natur. Beispielsweise kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, wie lange die Batterie tatsächlich halten wird. Doch auch das ist zumindest eine Facette, die man nicht außer Acht lassen soll.</p>
<p>Gefühlt ist die Umweltbilanz der AirTags trotz Wegwerfbatterie besser als diejenige anderer Apple-Produkte. Das kann aber ein Trugschluss sein.</p>
<p>Und dann, ja dann ist Apple wie immer ein Umstandskasten. Die kinderleichte Einrichtung und das millimetergenaue Wiederfinden mit U1-Geräten ist toll. Doch dass Personen einer „Familie“ einen AirTag nicht gemeinsam auf der Karte sehen können, geschweige denn suchen, ist zumindest außerhalb von Singlehaushalten alltagsfremd. Ja, jeder hat vielleicht seinen eigenen Rucksack, aber was, wenn gerade der Andere beim Suchen helfen soll, oder man selbst gar nicht zu Hause ist. An der Stelle muss Apple noch nachbessern.</p>
<p>Die Zeit gebe ich dem Unternehmen auch. Deshalb kündige ich an dieser Stelle schon einmal an, dass mein Testergebnis nur vorläufig ist. Ich werde noch einmal nachbessern, wenn Apple nachbessert, so wie ich es zum Beispiel beim <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Test des Mac mini M1</a> auch gemacht habe.</p>
<p>Unter dem Strich sollte man sich aber auch die Frage stellen, braucht man einen AirTag wirklich. Denn wir sind schließlich all die Jahre vorher auch ohne ausgekommen. Und nur, weil ein Produkt von Apple stammt, muss man es sich nicht zwingend kaufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/04/airtag-im-test-apple-tracker-ist-ausbaufahig/">AirTag im Test: Apple-Tracker ist ausbaufähig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>AirTag einrichten – so funktioniert’s</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/03/airtag-einrichten-so-funktionierts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2021 17:54:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=559630</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples AirTags sind seit Ende letzter Woche im Handel. Die kleinen &#8222;Token&#8220; kann man dazu nutzen, Objekte mit dem iPhone, iPad oder Mac wiederzufinden. Dazu muss man so einen AirTag nur mit dem eigenen iPhone koppeln und steckt ihn dann beispielsweise an den Schl&#252;sselbund oder in den Koffer. Wir erkl&#228;ren, wie einfach es funktioniert. Seit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/airtag-einrichten-so-funktionierts/">AirTag einrichten – so funktioniert’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples AirTags sind seit Ende letzter Woche im Handel. Die kleinen &bdquo;Token&ldquo; kann man dazu nutzen, Objekte mit dem iPhone, iPad oder Mac wiederzufinden. Dazu muss man so einen AirTag nur mit dem eigenen iPhone koppeln und steckt ihn dann beispielsweise an den Schl&uuml;sselbund oder in den Koffer. Wir erkl&auml;ren, wie einfach es funktioniert.</p>
<p>Seit dem 30. April kann man Apples AirTags offiziell kaufen. Die kleinen Token gibt es einzeln zum Preis von 35 Euro oder im Viererpack f&uuml;r dann 119 Euro <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-airtag/airtag">im Apple Store</a>, oder auch bei Amazon.</p>
<h2>AirTag in Betrieb nehmen</h2>
<p>Geliefert wird ein AirTag in einer kleinen Pappverpackung und ein Token ist einzeln eingewickelt in ein St&uuml;ck abziehbares Kunststoff. Das ist zu einem winzigen Teil auch in das Batteriefach eingelegt. Beim Abwickeln zieht man den Kunststoff also auch dort heraus und setzt so die Kontakte des Ger&auml;ts zur Batterie frei. Just in dem Moment gibt der AirTag einen Ton von sich und ist sozusagen betriebsbereit.</p>
<p>Was muss man dann noch tun? Man muss ein iPhone oder iPad in die N&auml;he bringen. Worauf sollte man achten? Auf dem Ger&auml;t sollte man mit der passenden Apple ID eingeloggt sein, die man mit dem AirTag verkn&uuml;pfen m&ouml;chte. Wenn das iPhone jemand anderem geh&ouml;rt, macht die Einrichtung damit keinen Sinn.</p>
<p>Alles Weitere geschieht dann &uuml;ber einen Dialog am iPhone, ganz genauso wie wenn man ein neues Paar AirPods oder Beats-Kopfh&ouml;rer damit verbinden w&uuml;rde. Die Anleitung am Bildschirm f&uuml;hrt Euch Schritt f&uuml;r Schritt weiter. Ihr best&auml;tigt, dass Ihr das Token mit dem Ger&auml;t koppeln wollt und w&auml;hlt zum Beispiel einen Namen aus. Alternativ k&ouml;nnt Ihr auch einen eigenen Namen eingeben. Zur Wahl stehen solche sprechenden Bezeichner wie &bdquo;Schl&uuml;ssel&ldquo;. Ihr k&ouml;nnt diesen Bezeichner auch mit Apples Sprachassistent <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> verwenden.</p>
<div data-id="559627,559625" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Anbei noch einmal Schritt f&uuml;r Schritt:</p>
<ul>
<li>AirTag auspacken.</li>
<li>Sobald der Kunststoff&uuml;berzug abgewickelt ist, kann man den AirTag verbinden.</li>
<li>iPhone oder iPad mit iOS 14.5 in die N&auml;he bringen.</li>
<li>Auf &bdquo;Verbinden&ldquo; tippen.</li>
<li>Namen ausw&auml;hlen oder am Ende der Liste einen eigenen hinzuf&uuml;gen. Entscheidet man sich f&uuml;r den eigenen Namen, kann man im Anschluss noch ein Emoji ausw&auml;hlen, das dann auf der Karte als Piktogramm angezeigt wird. Nutzt man &bdquo;Schl&uuml;ssel&ldquo;, w&auml;hlt Apple automatisch einen Schl&uuml;ssel aus. Aber dies l&auml;sst sich nachtr&auml;glich auch anpassen.</li>
<li>Fertig.</li>
</ul>
<h2>Nach dem AirTag suchen</h2>
<p>Ab sofort kann man dann nach dem verbundenen AirTag in der &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App suchen. Dort sieht man auch den Ladestand der Batterie und kann auf dem Ger&auml;t einen Ton abspielen.</p>
<p>Ebenfalls m&ouml;glich ist die Verwendung von Apples Siri, um den <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/">AirTag</a> zu suchen. Angenommen man hat den eigenen AirTag f&uuml;r den Schl&uuml;sselbund einfach wie vorgeschlagen &bdquo;Schl&uuml;ssel&ldquo; genannt, dann kann man Siri fragen: &bdquo;Hey Siri, wo ist der Schl&uuml;ssel?&ldquo; Siri sucht dann nach dem Schl&uuml;ssel, der AirTag spielt ein Ger&auml;usch ab und man kann die &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App &ouml;ffnen und weiter danach suchen, wenn die akustische Hilfe noch nicht ausgereicht haben sollte.</p>
<div data-id="559626" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Es sind aber vor allem die Ger&auml;te mit U1-Chip, also das iPhone 11 und iPhone 12, die in der Lage sind einen AirTag besonders genau wiederzufinden. Alle &uuml;brigen Ger&auml;te finden die Tokens nur n&auml;herungsweise. Man muss dann, wenn man in der N&auml;he ist, mit dem akustischen Signal nachhelfen.</p>
<h3>AirTag verloren melden</h3>
<p>In der &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App kann man aber auch den &bdquo;Verloren&ldquo;-Modus einschalten. Man kann dann eine Nachricht eingeben, die einem Finder angezeigt wird, wenn dieser mit seinem NFC-f&auml;higen Smartphone in die N&auml;he des AirTags kommt.</p>
<h3>Welche iPhones sind kompatibel?</h3>
<p>Einrichten kann man die AirTags grunds&auml;tzlich mit allen Ger&auml;ten, auf denen <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5 oder iPadOS 14.5</a> funktioniert, also dem iPhone 6s oder neuer.</p>
<h2>Wie wechselt man die Batterie des AirTag?</h2>
<p>Apple nutzt f&uuml;r den AirTag eine im Einzelhandel erh&auml;ltliche Knopfzelle des Typs CR2032. Die findet man in allen Superm&auml;rkten und Drogerien, aber auch Baum&auml;rkten und anderen Gesch&auml;ften. Laut Apple h&auml;lt so eine Batterie gut ein Jahr in einem AirTag.</p>
<p>Aber wie wechselt man die Batterie? Das ist ebenfalls relativ einfach. Denn Apple setzt auf eine Art Druckverschluss. Man dr&uuml;ckt dazu auf die metallene R&uuml;ckseite, und dreht den &bdquo;Deckel&ldquo; dann leicht gegen den Uhrzeigersinn, bis er sich l&ouml;sen l&auml;sst. Am besten hat sich dazu die Nutzung beider H&auml;nde erwiesen. So kann man mit beiden Daumen den &bdquo;Deckel&ldquo; drehen.</p>
<div data-id="559628" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Hat man die Batterie gewechselt, dr&uuml;ckt man den Deckel wieder darauf und dreht entsprechend in die andere Richtung. Apple hat es so eingerichtet, dass es nur jeweils in eine Richtung funktioniert. Nach dem Einsetzen spielt der AirTag wieder einen Ton ab. Er muss jedoch nicht noch einmal eingerichtet werden.</p>
<h2>Kein Stalking m&ouml;glich?</h2>
<p>AirTags spannen ein anonymes dezentrales Netzwerk auf. Sie kommunizieren also auch untereinander, aber auch erst dann, wenn sie m&uuml;ssen, und automatisch sowieso fr&uuml;hestens drei Tage, nachdem es sich vom Besitzer entfernt hat. Daf&uuml;r kommt jedoch ein System &auml;hnlich demjenigen f&uuml;r das Corona-Tracing mit rotierenden anonymen Schl&uuml;sseln zum Einsatz. iPhones und andere Appleger&auml;te in der Umgebung dienen als anonyme, weltweite und dezentrale Infrastruktur.</p>
<p>Apple hat auch daran gedacht, dass mit einem AirTag ausschlie&szlig;lich Dinge verfolgt werden sollen. Sie sollen nicht dazu dienen (fremde) Personen zu verfolgen. In der Theorie funktioniert das, wenn die verfolgte Person auch ein iPhone hat und mit der eigenen Apple ID eingeloggt ist. Sie bekommt dann einen Hinweis, dass ein (fremder) AirTag in der N&auml;he ist. Diese Hinweise erfolgen beispielsweise, wenn sie zu Hause ankommt, oder an &bdquo;h&auml;ufig besuchten&ldquo; Orten.</p>
<h3>Automatischer Alarm nach drei Tagen in der Ferne</h3>
<p>Android-Nutzer haben davon allerdings keinen Vorteil. F&uuml;r sie will Apple automatisch einen Warnton abspielen, und zwar wenn er drei Tage in Folge vom Benutzer entfernt ist. So macht er auf sich aufmerksam. Apple hat dieses Zeitfenster zun&auml;chst willk&uuml;rlich gew&auml;hlt und plant es aber anzupassen, wenn es nicht alltagstauglich scheint.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich verf&uuml;gt aber jeder AirTag &uuml;ber eine eindeutige Seriennummer, die dann mit einer Apple ID verkn&uuml;pft ist. W&uuml;rde man Opfer von Stalking, k&ouml;nnte man diese den Strafverfolgungsbeh&ouml;rden mitteilen und Apple w&uuml;rde im Fall eines Falles mit diesen zusammenarbeiten. <a href="https://www.fastcompany.com/90628073/apple-airtag-privacy-security">Dies best&auml;tigte</a> Apple in der vergangenen Woche gegen&uuml;ber Fast Company.</p>
<h2>Wie gebe ich einen AirTag weiter, bzw. verkaufe ihn?</h2>
<p>Jeder, der schon einmal ein iPhone verkauft hat, wird wissen, dass man die &bdquo;Finde mein iPhone&ldquo;-Funktion vor dem Verkauf deaktivieren muss. Gleiches gilt auch f&uuml;rs Weitergeben oder Verkaufen eines AirTag. Ist ein AirTag mit einer Apple ID gekoppelt, muss man diesen erst wieder entkoppeln, ehe man ihn bedenkenlos weitergeben kann. Dies geschieht &uuml;ber die &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App. Sinnvollerweise sollte man mit einem kompatiblen iPhone in Bluetooth-Reichweite sein.</p>
<p>Es ist grunds&auml;tzlich m&ouml;glich, einen AirTag zu entkoppeln, wenn man nicht in Reichweite ist. Dann muss man jedoch eine Weile warten, ehe ein &bdquo;Entfernen&ldquo;-Button in der &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App auftaucht. Zus&auml;tzlich muss der neue Besitzer den AirTag selbst noch zur&uuml;ckzusetzen. Dazu muss man den Batteriedeckel &ouml;ffnen und im Prinzip f&uuml;nfmal hintereinander die Batterie &bdquo;wechseln&ldquo;. Dazu dr&uuml;ckt man sie mit dem Finger immer wieder an, wartet den Signalton ab und l&auml;sst sie dann los. Beim f&uuml;nften Mal kann man den Deckel wieder schlie&szlig;en. Aber ohne, dass der AirTag vorher von der Apple ID entkoppelt wurde, kann man ihn nicht wieder neu zuordnen.</p>
<h2>Welches Zubeh&ouml;r gibt es?</h2>
<p>Zusammen mit den AirTags brachte Apple auch selbst Zubeh&ouml;r in den Apple Store. Dabei gibt es vor allem Schl&uuml;sselanh&auml;nger oder Anh&auml;nger f&uuml;r Taschen aus Leder oder Kunststoff. Zusammen mit der Modemarke Herm&egrave;s <a href="https://www.apple.com/de/shop/select-airtag-hermes">vertreibt Apple auch &bdquo;teureres&ldquo; Zubeh&ouml;r</a>. Ebenfalls bietet Belkin entsprechend g&uuml;nstigeres Zubeh&ouml;r im Apple Store an.</p>
<p>Daneben kann man auch eine ganze Reihe g&uuml;nstigeres Zubeh&ouml;r <a href="https://www.amazon.de/s?k=airtag&amp;__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;ref=nb_sb_noss&tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">bei Amazon</a> oder eBay erstehen. Zudem haben weitere Anbieter neue Accessoires angek&uuml;ndigt, die beispielsweise den Einsatz eines AirTag auch unter Wasser oder zumindest in feuchten Umgebungen erm&ouml;glichen.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/airtag-einrichten-so-funktionierts/">AirTag einrichten – so funktioniert’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>AirTags von Apple vorgestellt, mit wechselbarer Batterie</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:40:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf seinem &#8222;Spring Loaded&#8220;-Event hat Apple neben einem neuen iPad Pro und neuen iMacs auch die AirTags vorgestellt. Diese &#8222;Tokens&#8220; nutzen Bluetooth und WLAN, um ein Netz untereinander kommunizierender Ger&#228;te aufzuspannen, damit man Gegenst&#228;nde wiederfinden, bzw. orten kann. Nat&#252;rlich sind sie in Apples &#8222;Wo ist &#8230;?&#8220;-App eingebunden. Nutzer von Ger&#228;ten wie dem iPhone 11 oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/">AirTags von Apple vorgestellt, mit wechselbarer Batterie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf seinem &bdquo;Spring Loaded&ldquo;-Event hat Apple neben einem neuen iPad Pro und neuen iMacs auch die AirTags vorgestellt. Diese &bdquo;Tokens&ldquo; nutzen Bluetooth und WLAN, um ein Netz untereinander kommunizierender Ger&auml;te aufzuspannen, damit man Gegenst&auml;nde wiederfinden, bzw. orten kann. Nat&uuml;rlich sind sie in Apples &bdquo;Wo ist &hellip;?&ldquo;-App eingebunden. Nutzer von Ger&auml;ten wie dem iPhone 11 oder 12 bekommen dabei dank U1-Chip noch genauere Richtungsangaben. Dazu kommt, dass man die Batterie in diesen &bdquo;Ger&auml;ten&ldquo; tauschen kann.</p>
<h2>Apple zeigt AirTag</h2>
</p>
<p>Eines dieser Tokens hei&szlig;t &bdquo;AirTag&ldquo;, mehrere davon hei&szlig;en &bdquo;AirTags&ldquo;. Apple stellte seine neuen Wiederfind-Gadgets vor, die schon eine ganze Weile durch die Ger&uuml;chtek&uuml;che geisterten.</p>
<p>Die &bdquo;Ger&auml;te&ldquo; lassen sich genauso leicht mit einem iPhone koppeln, genauer gesagt in das eigene &Ouml;kosystem integrieren wie viele andere Produkte Apples. H&auml;lt man einen AirTag an ein iPhone, kann man zu ihm eine Verbindung aufbauen und ihn einrichten, <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/04/apple-introduces-airtag/">informiert der Konzern</a>.</p>
<div data-id="557604" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Technische Daten: Batterie tauschbar</h3>
<p><a href="https://www.apple.com/de/airtag/">Die Ger&auml;te</a> sind auf der R&uuml;ckseite aus poliertem Edelstahl gefertigt und mit IP67 zertifiziert. Sie sind also auch in gewissem Rahmen nicht nur staub- sondern auch wasserdicht.</p>
<p>In den Ger&auml;ten ist ein Lautsprecher integriert, der ebenfalls Signale sendet, wenn man sich mit ge&ouml;ffneter &bdquo;Wo ist &hellip;?&ldquo;-App n&auml;hert. Dazu kommt, dass Apple offenbar verstanden hat, dass Nutzer Funktion vor Design vorziehen. Bei den AirTags kann man n&auml;mlich die Batterie austauschen. Apple gibt an, dass ein AirTag bei &bdquo;normaler Nutzung&ldquo; ein Jahr lang mit einer Batterieladung auskommt. Als Batterien kommen Knopfzellen des Typs CR2032 zum Einsatz, die man &uuml;berall im Handel kaufen kann.</p>
[mn-youtube id="ckqvG0Rj35I"]
<h3>AirTags Suchen: kalt, warm, hei&szlig;</h3>
<p>Da auch die AirTags auf der Ultrakurzwelle funken, wird das Wiederfinden von Objekten, an die man so ein Token packt, in Zukunft zum Spiel. Denn das eigene iPhone 11 oder 12 nutzen ebenfalls den U1-Chip und so k&ouml;nnen selbst geringe Positionsabweichungen erfasst werden.</p>
<p>Dabei interagiert man auch &uuml;ber das Smartphone fast wie bei einer Route, nur eben noch genauer.</p>
<h3>Sirene serverseitig</h3>
<p><a href="https://daringfireball.net/linked/2021/04/20/moren-fine-print">Nachfragen John Grubers</a> bei Apple haben zu Tage gef&ouml;rdert, dass ein AirTags drei Tage, nachdem er vom Nutzer oder der Nutzerin getrennt war, anf&auml;ngt akustische Signale zu geben. Dies sei jedoch nicht in die Software der Tokens integriert, sondern eine serverseitige Funktion innerhalb des &#8222;Wo ist &hellip;?&#8220;-Netzwerks. Apple k&ouml;nne und werde diesen Wert vermutlich irgendwann auf die Gegebnheiten im Alltag anpassen, sollte sich rausstellen, dass drei Tage wom&ouml;glich zu lang oder zu kurz sind.</p>
<h3>Privatsph&auml;re auf Corona-App-Niveau</h3>
<p>Apple hat schon vor Jahren ein System und Algorithmen eingef&uuml;hrt, die Schwarmintelligenz anonymisieren. Das System liefert gute Ergebnisse f&uuml;r Viele, aber eben nicht beste Resultat f&uuml;r jeden Einzelnen, wie beispielsweise Siri zeigt. Da unter dem Strich aber trotzdem jeder beim Punkt Privatsph&auml;re profitiert, kann man nicht genug betonen, dass die AirTags sich auch daran ein Beispiel nehmen.</p>
<p>Apple setzt ein &auml;hnliches System ein, das auch bei der Corona-App zum Einsatz kommt. Denn um die Privatsph&auml;re zu sch&uuml;tzen, werden nicht nur die AirTags Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselt kommunizieren, sondern die Daten auch anonymisiert mit stetig wechselnden Schl&uuml;sseln dezentral weitergeben. Das bedeutet, dass alle Besitzer der AirTags ein globales Netzwerk aufspannen, gleichzeitig aber keiner vom anderen wei&szlig;. Das Gegenteil davon d&uuml;rfte ungef&auml;hr Amazons Ring-Kamera entsprechen.</p>
<h3>AirTag verloren melden</h3>
<p>Nutzer und Nutzerinnen k&ouml;nnen entscheiden, einen AirTag als verloren zu melden. Wie das funktioniert, <a href="https://support.apple.com/de-de/HT212227">geht aus einem Support-Dokument Apples hervor</a>. Die Token sind dann in der Lage eine passende Nachricht auszugeben, falls Dritte mit Ihrem NFC-f&auml;higen Smartphone in die N&auml;he kommen und mit dem Ger&auml;t die wei&szlig;e Oberseite tippen/ber&uuml;hren. Es erscheint dann eine Benachrichtigung auf dem Smartphone, die man antippen kann und die der Besitzer oder die Besitzerin individualisieren kann.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Ein AirTag wird von Apple f&uuml;r 35 Euro angeboten. Dazu gibt es ein Viererpack f&uuml;r 115 Euro. Man kann die AirTags ab dem 23. April vorbestellen. Sie werden dann zum 30. April ausgeliefert.</p>
<p>Auf der R&uuml;ckseite der Ger&auml;te kann man eine Gravur veranlassen, auf der Vorderseite kann man die AirTags mit insgesamt 31 Emoji &bdquo;individualisieren&ldquo;, wenn man mag.</p>
<h2>Offizielles Zubeh&ouml;r</h2>
<p>Apple bietet zum Beispiel Schl&uuml;sselanh&auml;nger aus Polyurethan und Leder f&uuml;r die AirTags an.</p>
<p>Doch das Unternehmen unternimmt auch in diesem Fall eine Kooperation mit dem franz&ouml;sischen Label Herm&egrave;s. Von diesem gibt es gleich mehrere lederne Anh&auml;nger, unter anderem einen Taschenanh&auml;nger, Schl&uuml;sselanh&auml;nger, Travel Tag und Gep&auml;ckanh&auml;nger. Das Herm&egrave;s-Zubeh&ouml;r verkauft Apple mit einem individuell gravierten AirTag, der auf der &bdquo;Clou de Selle&ldquo;-Signatur basiert.</p>
<h2>Zubeh&ouml;rhersteller verplappern sich schon fr&uuml;h</h2>
<p>Im Vorfeld der Veranstaltung, aber auch bereits Monate zuvor, waren mehrere Meldungen auf Zubeh&ouml;r von Drittanbietern durchgesickert. Im Januar gab es Hinweise, dass Nomad und Spigen Zubeh&ouml;r f&uuml;r die AirTags anbieten w&uuml;rden. Dar&uuml;ber hinaus sind, in dem Ma&szlig;e, in dem mehr Informationen bekannt wurden, auch Auktionen auf eBay f&uuml;r Schl&uuml;sselanh&auml;nger mit Platz f&uuml;r AirTags aufgetaucht und in den USA <a href="https://www.walmart.com/blocked?url=L2lwL2Fua2lzaGktQmx1ZXRvb3RoLVRyYWNrZXItQ292ZXItQmx1ZXRvb3RoLUZpbmRlci1DYXNlLWZvci1BaXJ0YWdzLzQ5MDYzODUwMg==&amp;uuid=6a8488b9-8aaf-11ec-acfe-49504f736978&amp;vid=&amp;g=b">bot selbst WalMart</a> so ein Produkt an. Ja und dann gibt es da noch die Handelspl&auml;tze wie Etsy, in denen &bdquo;Handgemachtes&ldquo; verkauft wird und vergleichbare Produkte <a href="https://www.etsy.com/de/listing/985731193/">ebenfalls bereits angeboten werden</a>. Dazu kommen <a href="https://twitter.com/duanrui1205/status/1384320511824437248">Enth&uuml;llungen in den sozialen Netzwerken</a>.</p>
<p>Apple selbst gab in Betaversionen von Betriebssystemen in den vergangenen Wochen und Monaten ebenso <a href="https://macnotes.de/2020/11/13/ps5-controller-airpods-studio-airtags-entdeckungen-in-ios-143-und-ipados-143-beta-1/">Hinweise auf die AirTags</a>. Seit heute hat das Warten dann ein Ende.</p>
<h2>Drittanbieter in &bdquo;Wo ist &hellip;?&ldquo;-App</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/04/07/wo-ist-apple-gibt-schnittstelle-fur-drittanbieter-frei/">Erst k&uuml;rzlich &ouml;ffnete Apple seine &bdquo;Wo ist &hellip;?&ldquo;-App f&uuml;r Drittanbieter</a>, stellte M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Entwickler bereit, eigene Hardware zu integrieren. Diesem Aufruf sind zu Beginn drei Hersteller gefolgt: Belkin mit einem Kopfh&ouml;rer, Chipolo mit einem eigenen Token und VanMoof mit zwei E-Bikes.</p>
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		<title>Test: AirPods Max sind nicht für jedermann</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 22:55:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sieht man vom Preis ab, gibt es noch viele weitere Gründe, warum man Apples neue AirPods Max Kopfhörer nicht jedem bedenkenlos empfehlen kann. Wir haben die Kopfhörer in der Redaktion von Macnotes auf eigene Kappe gekauft und nun seit zwei Wochen im Einsatz. Es ist an der Zeit ein Fazit in einem Test zu den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/">Test: AirPods Max sind nicht für jedermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sieht man vom Preis ab, gibt es noch viele weitere Gründe, warum man Apples neue AirPods Max Kopfhörer nicht jedem bedenkenlos empfehlen kann. Wir haben die Kopfhörer in der Redaktion von Macnotes auf eigene Kappe gekauft und nun seit zwei Wochen im Einsatz. Es ist an der Zeit ein Fazit in einem Test zu den AirPods Max zu ziehen.</p>
<p>Wir tun das vor allem in puncto Audio nur mit ein wenig Bauchschmerzen. Denn wir sind keine Audio-Experten. Aber das hält andere Redaktionen ja schließlich auch nicht davon ab, ihren Senf dazu abzugeben.</p>
<h2>Hallo, AirPods Max</h2>
<p>Der erste Eindruck ist entscheidend, und also legt Apple viel Wert auf die Verpackung und das Auspackgefühl. Man merkt aber auch in diesem Fall, dass sich einige Dinge beim Unternehmen zugunsten der Umwelt ändern. Es verwendet nun noch mehr Verpackungsmaterial aus recyclingfähigem Verbundstoff. Waren Netzteile oder Kabel vor Jahren noch in Kunststoff eingewickelt, kann man sie nun aus Papier auswickeln.</p>
<p>Da wir den Auspackprozess nicht derart zelebrieren wie andere, haben wir leider keine Fotos davon gemacht. In jedem Fall aber fiel uns auf, dass die Schalen für die Ohrmuscheln aus Pappe sind und sowohl die Schutzhülle der AirPods Max als auch das Netzteil in ein milchiges Papier gewickelt waren.</p>
<h2>Das Design gefällt nicht jedem</h2>
<p>Einer der Gründe, warum man die Kopfhörer nicht jedem empfehlen kann, ist das Design. Persönlich gefallen sie mir. Ich bin ehrlich, wir hätten sie bei Macnotes gar nicht erst angeschafft, wenn ich mich nicht mit dem Design hätte anfreunden können, und dann hätte es auch keinen Test zu dem Produkt gegeben. Wir haben uns für die Variante in Sky Blau entschieden. Die Ohrmuscheln aus Aluminium sind dabei in einem saftigen Blau gefärbt. Die Ohrpolster sind aus einem gewebten Stoff mit Futter. Das Obermaterial ist leicht atmungsaktiv und nicht ganz so blau wie die Ohrhörer selbst.</p>
<p>Ich kann aber durchaus verstehen, dass es Personen gibt, die das Design der AirPods Max nicht mögen. Es wirkt zugegeben ein wenig „aus der Zeit gefallen“. Obwohl sie wegen des Chroms und Aluminiums auch futuristisch anmuten, haben sie einen gewissen Retro-Charme.</p>
<p>Die Designsprache der AirPods Max finden wir so übrigens auch bei Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> wieder. Denn auch der hat Chrom-Elemente und mischt sie mit Aluminium. Wenn ich an dieser Stelle ein Gedankenexperiment wagen darf, dann erleben wir 2021 vielleicht einen iMac mit Apple Silicon, der ebenfalls diese Designsprache nutzt. Aber das sind womöglich nur Hirngespinste.</p>
<h3>Über die Schutzhülle macht man sich lustig</h3>
<p>Wer sich auf die Suche begibt, der findet übrigens im Internet eine ganze Reihe von Memes, die sowohl die Kopfhörer und deren Preis, allen voran aber die Schutzhülle in Kombination mit den Kopfhörern auf die Schippe nehmen. Es werden Vergleiche angestellt mit Handtaschen, Portemonnaies, Büstenhaltern oder Schlafmasken, um nur ein paar Beispiele zu nennen.</p>
<p>Entsprechend ist das Design der Schutzhülle auch ein Thema, aber es taugt nicht zum Aufreger.</p>
<h3>Case ist kein Problem</h3>
<p>Denn: Sollte man sich die AirPods Max kaufen, muss man die Kopfhörer nicht in die Schutzhülle packen. Ja, sie bietet eine zusätzliche Funktion, die über den integrierten Magnetverschluss realisiert wird. Packt man die AirPods Max nämlich in die Schutzhülle und schließt diese, werden die Kopfhörer auch von allen Geräten abgemeldet und deren Bluetooth-Verbindung deaktiviert. Sie verwenden auf diese Weise noch einmal weniger Strom, und also hält der Akku länger durch.</p>
<p>Tatsächlich zeigte sich im Praxistest vielerorts, dass die Kopfhörer, auch wenn sie einfach nur herumliegen, stufenweise weniger Strom verbrauchen und letztlich irgendwann, selbst ohne in der Schutzhülle zu stecken, in den Niedrigenergie-Modus wechseln. Doch wir reden hier von wenig und noch weniger. Wer die Kopfhörer entsprechend nicht in das Case steckt, kann die Kopfhörer womöglich im Verlauf eines Tages vielleicht eine Stunde länger nutzen. Mehr nicht. Lässt man sie beispielsweise über Nacht liegen, wechseln sie automatisch in den Niederigenergie-Modus und man merkt von dem Effekt in der Praxis nicht mehr viel. Wer die Akkulebensdauer der AirPods Max aber erhöhen möchte, der kann sie regelmäßig in die Schutzhülle stecken, so wie Serienstar Tony Shalhoub als Adrian Monk in schöner Regelmäßigkeit zur Zahnseide griff.</p>
<h2>AirPods Max sind hochwertig</h2>
<p>Wir wollen und können in diesem Test zu den AirPods Max aber auch positive Dinge sagen. Die Verarbeitung der Kopfhörer ist nämlich top. Sie fühlen sich nicht nur hochwertig an, sie sind es auch. Dies hat natürlich mit den verwendeten Materialien zu tun. Man muss übrigens nicht unbedingt zur Konkurrenz schauen, sondern kann auch bei Apples Beats-Marke fündig werden. Dort haben selbst die Studio-Kopfhörer deutlich mehr Kunststoff verbaut. Das ist ein angenehmer Unterschied zur vielen Konkurrenten.</p>
<h3>Ein Vorteil: Ohrpolster austauschbar</h3>
<p>Apple hat die Ohrpolster bei den AirPods Max ebenfalls über ein Magnetsystem auswechselbar gemacht. Statt sich aber über den Preis für ein Paar (79 Euro soll es kosten) zu mokieren, wollen wir zwei Vorteile aufführen. Zum einen nutzen sich die Ohrpolster von Kopfhörern bei häufigem Tragen oft ab. Gut, dass man sie so einfach wechseln kann. Ein Schelm aber, wer dabei Böses denkt, dass Apple nun extrovertierten Individualisten ein teures Hobby an die Hand gibt, indem Sie Ohrpolster in unterschiedlichen Farben nach Ihrem Gutdünken mischen können, wenn sie das nötige Kleingeld im Geldbeutel haben.</p>
<div data-id="505455" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Kopfhörer besser zu reparieren?</h3>
<p>Zum anderen aber kommt man, wenn man die Ohrpolster abnimmt, und die dahinter liegenden Schrauben löst, vermeintlich einfacher an die Technik und könnte besser als zuvor den Akku wechseln. Das ist zumindest der erste Eindruck, den man haben kann. <a href="https://de.ifixit.com/Teardown/AirPods+Max+Teardown/139369">Beim Auseinanderbau von iFixit stellte man aber fest</a>, dass auch die Gitter hinter den Ohrpolstern nicht nur durch Schrauben, sondern auch durch Kleber zusammengehalten werden, und dass das Lösen der Schrauben alleine nicht hilft. Trotzdem gibt es Hoffnung, dass das Produkt zumindest deutlich langlebiger ist als andere.</p>
<h2>Kopfhörer mit Verbindungsproblemen?</h2>
<p>Ein Thema für sich ist die Verbindung zu anderen Geräten. Die kabellosen Kopfhörer sollen eigentlich sehr gut und schnell mit Apple-Geräten verbunden werden können. Das stimmt auch, in vielen Fällen. Aber Wehe, es geht mal etwas schief, dann ist der Wurm drin, und es hilft oft nur das Zurücksetzen und/oder Neuverbinden. Zum Teil liegt es gar nicht an den Kopfhörern selbst, sondern an den anderen Geräten, genauer gesagt deren Betriebssystem (iOS und macOS lassen grüßen).</p>
<h3>Automatische Verbindung ein Fluch und Segen zugleich</h3>
<p>Wir haben im Test der AirPods Max vor allem festgestellt, dass Apples automatische Verbindung zu den Kopfhörern ein Problem sein <em>kann</em>. Gerade dann, wenn man im Umkreis gleich mehrere Geräte nebeneinander stehen oder liegen hat. Zum Problem wurde für uns der Wechsel der Verbindung, das sogenannte Handoff oft, wenn das iPhone in der Nähe des Desktop-Mac lag. Ich greife manchmal zum iPhone, um darauf den Taschenrechner zu nutzen, oder ein Foto zu machen und auf eine Nachricht zu reagieren, selbst wenn ich am Rechner sitze. In dem Fall geht die Audiowiedergabe am Mac zwar weiter, aber auf dem iPhone heißt es, die AirPods Max seien damit verbunden. Das merkt man spätestens dann, wenn man das iPhone wieder sich selbst überlässt und irgendwann ein unschönes Knacken in den AirPods Max wahrnimmt. Vermutlich ist das der Moment, an dem die Verbindung wieder zurückgegeben wird.</p>
<p>Ganz genau können wir das Problem nicht auflösen. Doch auch aus Erfahrung mit anderen Apple-Kopfhörern wissen wir, das diese gut gemeinte Funktion noch nicht ganz ausgereift ist und gerade bei einer Vielzahl von Geräten zum Problem werden kann. Irgendwie schafft Apple den Spagat noch nicht zwischen Energiesparen, Schlafen, automatischem Wechsel, jedenfalls nicht so reibungslos, wie man es sich wünschte. Kommt das System mal durcheinander, hilft zuverlässig das Entfernen/Vergessen des Geräts und neu hinzufügen.</p>
<p>Wir haben uns in der Redaktion aber zu einem anderen Schritt entschieden, damit wir „länger“ was von der Audiowiedergabe haben. Und zwar haben wir am iPhone, iPad und dem Desktop-Mac die automatische Verbindung zu den Kopfhörern abgeschaltet. Denn meist hören wir nur am Mac mit den AirPods Max und aber am iPhone mit den AirPods Pro Musik. Es ist sicherlich eine Frage der Software und nicht der Geräte selbst. Also werden wir dieses Verhalten in Zukunft weiter beobachten.</p>
<p>Was aber gut klappt, ist der Wechsel vom kabelgebundenen Modus hin zum kabellosen. Hat man die Kopfhörer im Xbox-Controller angeschlossen, zieht das Kabel. Legt den Kopfhörer bei Seite und nimmt ihn dann wieder zur Hand, setzt es die Wiedergabe am iPhone, iPad, Mac oder Apple TV fort, wenn man dort zuvor etwas wiedergegeben hat.</p>
<h2>Headset? Ja, aber</h2>
<p>Das zuvor gesagt gilt übrigens auch, wenn man die Freisprechfunktion der Kopfhörer nutzen will, und beispielsweise eingehende Anrufe darüber beantworten. Je nachdem, mit welchem Gerät man verbunden ist, klappt das manchmal besser und manchmal schlechter. Denn auch Anrufe ohne Kopfhörer am iPad oder Mac anzunehmen, gerät manchmal zur Glücksache. Man hört zwar den Gegenüber, er einen aber nicht.</p>
<p>Sind die AirPods Max mit dem iPhone verbunden, ist das kein Problem. Die Sprachqualität der eingebauten Mikrofone ist ordentlich. Aber sie ersetzen nicht ein echtes Studiomikrofon. Man sollte also nicht versuchen, einen Podcast damit aufzuzeichnen.</p>
<h2>Verwirrung bei der Audioqualität</h2>
<p>Viele Kritiker bemängeln, dass Apple es nicht schafft, qualitativ hochwertige Musik für den tollen Kopfhörer anzubieten. Über Apple Music beispielsweise oder den iTunes Store erhält man Audiodateien, die mit 256 kbit/s im AAC-Format komprimiert werden. Es handelt sich dabei um ein verlustbehaftetes Format. Plattformen wie Spotify oder Deezer bieten Ihrerseits gegen Aufpreis auch das Streaming von Inhalten in vermeintlich hochwertigeren Formaten an. Letztlich scheitert aber alles am Flaschenhals Bluetooth. Denn der Funkstandard selbst setzt Grenzen, in denen Apple sich bewegt, und wer dann Kopfhörer per Bluetooth anschließt, wird allzu große Unterschiede nicht feststellen.</p>
<p>Apple nutzt allerdings zur Wiedergabe auf AirPlay-Empfängern ein verlustfrei komprimiertes Format namens <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apple_Lossless">Apple Lossless Audio Codec</a>, kurz ALAC, <a href="https://macosforge.github.io/alac/">und das ist sogar Open Source</a>. Man kann Musik in dieses Format umwandeln, dann aber nicht einfach kabellos per Bluetooth übertragen. Denn AirPlay ist ein WLAN-Protokoll.</p>
<p>Aussagen zu Details findet man leider weder bei Apple selbst, noch verlässlich in Apples Supportforen. Ich habe mehrere Stunden Recherche betrieben zum Thema AirPlay, Bluetooth und AAC oder ALAC und FLAC. Die Aussagen sind sehr unterschiedlich. Als ich am Mac die App „Audio-MIDI-Setup“ öffnete, während der Wiedergabe an die AirPods Max, zeigte mir diese an, dass der Kopfhörer auf zwei Kanälen mit 32 Bit und 48 kHz Auflösung angesteuert würde. Das sind allerdings nur 16 Bit pro Kanal. Immerhin wäre das aber eine Steigerung gegenüber den 44,1 kHz, von denen ich im Kontext von AirPlay und ALAC <a href="https://discussions.apple.com/thread/7784965">sonst las</a>. Da ich aber keine Messegeräte habe, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, dass die Kopfhörer das Signal auch so wiedergegeben haben und wenn, dann hätte auf dem Rechner eine Umwandlung stattfinden müssen, da die Musik vom Streamingdienst in besagten 16 Bit mit 44,1 kHz kam. Für Feedback zu dem Thema sind wir natürlich dankbar.</p>
<div data-id="505456" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die AirPods Max hören sich aber ansonsten gut an. Nutzer von Beats-Kopfhörern, bei denen von anderen manchmal bemängelt wird, dass sie zu „basslastig“ sind, erfahren mit diesen Kopfhörern ein deutlich ausgewogeneres Klangbild.</p>
<h3>Außerhalb des Apple-Ökosystems nur die Hälfte wert?</h3>
<p>Sind die AirPods Max außerhalb von Apples Ökosystem nur die Hälfte wert? Man wird nicht alle Funktionen vollumfänglich nutzen können, wenn man die Kopfhörer mit anderen Geräten verbindet. Aber die AirPods Max bieten immerhin auch bei der kabelgebundenen Nutzung die aktive Geräuschunterdrückung an.</p>
<p>3D-Audio funktioniert indes nur im Zusammenspiel mit einem Apple-Gerät. Das Feature wird ein wenig belächelt, aber gerade Filmfans dürften sich zuletzt auch gefreut haben, <a href="https://macnotes.de/2020/11/06/tvos-142-fur-apple-tv-4khd-veroffentlicht-auch-update-fur-altere-atv-und-homepods/">als Apple ein wenig mehr Tiefe in die Wiedergabe des HomePod brachte</a>. Zum Teil wundert man sich dann über die Effekte und wie sie dem eigenen Kopf einen Streich spielen. Man hat tatsächlich das Gefühl als würden die Geräusche aus unterschiedlichen Standorten kommen, kann also Vorder- und Hintergrund und links und rechts gut voneinander unterscheiden.</p>
<p>Es gibt aber generell einen Unterschied in der Wiedergabe im Apple-Ökosystem und außerhalb.</p>
<h2>Wie komfortabel sind die AirPods Max?</h2>
<p>Die AirPods Max sind komfortabel. Aber ich hatte die Hoffnung, dass sie noch bequemer sein würden. Was mir positiv auffällt ist, dass ich als Brillenträger nun weniger Druck über die Seiten wahrnehme.</p>
<div data-id="505454" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Was sich aber leider nicht verbessert hat ist das Gefühl, Kopfhörer zu tragen. Die Max-Kopfhörer von Apple wiegen immerhin stolze 386 Gramm. Ich gehöre zu den Leuten mit einem Dickschädel. Bei Baseball-Caps oder Wollmützen, bei denen es heißt, eine Größe würde allen sitzen, kommt es bei mir auf die Maße des Herstellers an, ob dieser das Versprechen halten kann. Versteht mich nicht falsch, die Kopfhörer tragen sich gut, aber es gibt Momente, in denen ich merke, dass ich sie trage, und dann werden sie mir fast zu schwer. Ein wenig kann man das „Problem“ dadurch lösen, dass man die Teleskop-Arme richtig einstellt und den Bügel an eine andere Position am Kopf schiebt. Ich muss aber zugeben, dass ich in dieser Beziehung sehr empfindlich bin und nicht als Maßstab herhalten kann.</p>
<h2>Keine Kopfhörer für den Sport?</h2>
<p>Kann man die AirPods Max nicht für den Sport einsetzen? Man sollte vielleicht die Frage stellen, was für einen Sport ist. Beim Yoga kann man sie ohne Weiteres aufziehen, beim Virtual-Reality-Fitness mit Oculus Quest machen die AirPods Max ebenfalls eine ordentliche Figur. Aber schweißresistent sind sie nicht. Auch haben schon andere Leute ausprobiert, dass man sie beim Laufen eher nicht tragen kann. Entsprechend sollte man vor allem für aktiveren Sport mit viel Bewegung auf sie verzichten. Die Max sind fürs Musikhören gedacht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die AirPods Max sind ein hochwertig verarbeitetes Paar Kopfhörer, das man im Apple-Universum prima für den heimischen Musikgenuss nutzen kann. Für bewegungsreichen Sport sind sie eher nicht geeignet, fürs Musikhören sehr wohl. Sie übersteuern nicht, bieten aber ein klares Klangbild, bei dem man einzelne Instrumente gut voneinander unterscheiden kann.</p>
<p>Apple hat vor allem einigen technischen Schnickschnack eingebaut, der im Zusammenspiel mit den eigenen Geräten die Wiedergabe gegenüber der kabelgebundenen Wiedergabe optimiert.</p>
<p>Das Design der Kopfhörer ist Geschmacksache und dazu kommt, dass die kabellose Verbindung nicht immer so reibungslos funktioniert, wie Apple sich das vielleicht wünscht.</p>
<p>Stimmt trotzdem das Preis-Leistungs-Verhältnis der AirPods Max? Für meinen Geschmack sind sie durchaus 100 Euro zu teuer. Wenn Apple sie für 499 Euro verkaufen würde, hätte ich weniger Bauchschmerzen sie jemandem zu empfehlen. Unterm Strich bereue ich den Kauf aber nicht, und das ist die Hauptsache.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/">Test: AirPods Max sind nicht für jedermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Nach-Weihnachtsshopping bei Handyhuellen.de: passendes Zubehör fürs iPhone, das unterm Weihnachtsbaum lag</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/27/nach-weihnachtsshopping-bei-handyhuellende-passendes-zubehor-furs-iphone-das-unterm-weihnachtsbaum-lag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2020 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bescherung ist schon wieder vorbei, in vielen Gegenden Deutschlands gab es zwar keine weißen Weihnachten, dafür aber vielleicht ein iPhone unterm Weihnachtsbaum. Gleichzeitig sind die „fetten“ Tage noch nicht vorbei, sondern gehen an Silvester vermutlich noch in die zweite Runde. Auch aus diesem Grund gibt es beim Anbieter Handyhuellen.de jetzt eine Angebotsaktion für alle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/27/nach-weihnachtsshopping-bei-handyhuellende-passendes-zubehor-furs-iphone-das-unterm-weihnachtsbaum-lag/">Nach-Weihnachtsshopping bei Handyhuellen.de: passendes Zubehör fürs iPhone, das unterm Weihnachtsbaum lag</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Bescherung ist schon wieder vorbei, in vielen Gegenden Deutschlands gab es zwar keine weißen Weihnachten, dafür aber vielleicht ein iPhone unterm Weihnachtsbaum. Gleichzeitig sind die „fetten“ Tage noch nicht vorbei, sondern gehen an Silvester vermutlich noch in die zweite Runde. Auch aus diesem Grund gibt es beim Anbieter Handyhuellen.de jetzt eine Angebotsaktion für alle unter Euch mit guten Vorsätzen. Darüber hinaus schadet es vielleicht nicht, sich eine Schutzhülle oder Panzerglasfolie zu besorgen. Auch die bekommt Ihr in dem Shop günstig.</p>
<p>Ihr habt kein iPhone bekommen? Auch kein Problem, denn auch Zubehör für Geräte anderer Hersteller gibt es beim Anbieter.</p>
<h2>Fit ins neue Jahr</h2>
<p>Der Anbieter <a href="https://www.handyhuellen.de/">handyhuellen.de</a> bietet derzeit Rabatte auf „sportliches“ Zubehör für Euer iPhone oder Eure Apple Watch an, <a href="https://www.handyhuellen.de/apple/iphone-12/">natürlich bekommt Ihr dort auch Schutzhüllen für Apples neuste Smartphone-Generation</a>.</p>
<p>Wer keine Apple Watch mit Mobilfunkfunktion (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apple_Watch">seit Watch Series 3 verfügbar</a>) hat, oder erst gar keine Smartwatch, der würde vielleicht trotzdem gerne unterwegs Musik hören. Nicht zuletzt, <a href="https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpsyg.2017.02026/full">weil Studien zeigen</a>, dass Musik durchaus motviationsfördernd sein kann. Aus diesem Grund haben die Hersteller passende Sportarmbänder für Nutzer von iPhones auf den Markt gebracht, die man aber nicht nur beim Jogging, sondern getrost auch im Fitnessstudio anziehen könnte. Die Betonung liegt auf könnte, da Fitnessstudios derzeit keinen Publikumsverkehr erlauben.</p>
<p>Genau diese Sportarmbänder sind auch Teil der Fit-ins-neue-Jahr-Aktion von Handyhuellen.de.</p>
<h3>Zubehör auch für ältere Geräte</h3>
<p>Interessant wird es aber auch, weil der Anbieter sich nicht nur auf die neusten am Markt befindlichen Geräte fokussiert. Ihr könnt dort auch für Euer altes <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone-6/">iPhone 6</a> und zum Teil noch ältere Smartphones entsprechendes Zubehör kaufen. Nicht zuletzt benutzen manche von Euch solche älteren Geräte gerade als Zweitgerät für den Sport, oder bekommen ein iPhone gebraucht geschenkt. Nicht zuletzt sind die Apple-Smartphone nach wie vor relativ teuer.</p>
<h3>Es geht auch individueller</h3>
<p>Doch aus diesem Grund lohnt sich die Anschaffung von Schutzzubehör umso mehr, wie Handyhüllen und Handytaschen und Panzerglasfolie.</p>
<p>Da Apple mit <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14 im September</a> zuletzt noch mehr Möglichkeiten zur Individualisierung im Betriebssystem eingeführt hat, beispielsweise in Form von Widgets, wollt Ihr vielleicht nicht nur die Benutzeroberfläche individualisieren, sondern auch die eigene Schutzhülle designen. Vermutlich wäre es auch ein sinnvoller Tipp vor dem Weihnachtsfest gewesen. Doch, wie eingangs erwähnt, habt Ihr vielleicht erst das Smartphone geschenkt bekommen und eben noch keine Hülle.</p>
<p>Der niederländische Anbieter nun hat auch dafür einen Service parat. Denn Ihr könnt bei ihm Eure eigenen iPhone- und Smartphone-Hüllen und -Cases designen und bedrucken lassen. Er stellt vier Produktkategorien zur Wahl:</p>
<ul>
<li>Silikon Case</li>
<li>Klapphülle (doppelseitig bedruckt)</li>
<li>Klapphülle (einseitig bedruckt)</li>
<li>und Hard Case</li>
</ul>
<p>Die Produkte kosten ab 14,95 Euro und der Versand ist gratis, selbst wenn Ihr nur ein Exemplar ordert.</p>
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