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	<title>Du hast nach ipad tarife gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Fri, 22 Jul 2022 12:33:56 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach ipad tarife gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Neues iPad Pro mit Vertrag bei O2 günstig</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/10/neues-ipad-pro-mit-vertrag-bei-o2-gunstig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 13:25:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende April pr&#228;sentierte Apple das neue iPad Pro mit M1-Chip. Da es das Tablet aus Cupertino mittlerweile auch mit 5G-Option gibt, liegt es nahe, wenn Mobilfunkanbieter passende Angebote schn&#252;ren. Genau so eines hat nun der Mobilfunkanbieter O2 in sein Portfolio aufgenommen. Denn seit Anfang Mai gibt es dort nun das neue 11 Zoll iPad Pro [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/10/neues-ipad-pro-mit-vertrag-bei-o2-gunstig/">Neues iPad Pro mit Vertrag bei O2 günstig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ende April pr&auml;sentierte Apple <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">das neue iPad Pro mit M1-Chip</a>. Da es das Tablet aus Cupertino mittlerweile auch mit 5G-Option gibt, liegt es nahe, wenn Mobilfunkanbieter passende Angebote schn&uuml;ren. Genau so eines hat nun der Mobilfunkanbieter O2 in sein Portfolio aufgenommen.</p>
<p>Denn seit Anfang Mai gibt es dort nun das neue 11 Zoll iPad Pro in der 5G-Variante und passendem Datenvertrag g&uuml;nstig.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C16032500T&amp;deeplink=https%3A//www.o2online.de/e-shop/apple/apple-ipad-pro-11-256gb-5g-3-gen-spacegrau-details" rel="nofollow">iPad Pro mit O2 my Data L</a>.</li>
</ul>
<p>Ihr zahlt f&uuml;r das Tablet mit 256 GB Speicher einmalig 13 Euro Anzahlung. Je nachdem f&uuml;r welchen Vertrag Ihr Euch entscheidet, kommen dann &uuml;ber die Laufzeit von 24 Monaten noch Geb&uuml;hren f&uuml;r den Vertrag hinzu. Dies sei am Beispiel des O2 my Data L einmal vorgerechnet.</p>
<pre><code class="language-html">Anzahlung                         13,00 Euro
Anschlusspreis                    49,99 Euro
Versandkosten                      4,99 Euro
O2 my Data L (24 x 64,99 Euro) 1.559,76 Euro
                              ---------------
Summe                          1.627,74 Euro
</code></pre>
<p>Bei Apple kostet Euch das iPad Pro in der 5G-Variante mit 256 GB Speicher 1.159 Euro. W&uuml;rdet Ihr dies in dem Fall abrechnen, k&auml;met Ihr auf 468,74 Euro, die noch &uuml;berbleiben auf zwei Jahre. Effektiv zahlt Ihr dann 19,53 Euro pro Monat f&uuml;r einen Datentarif, der satte 60 GB Datenvolumen mit bis zu 300 MBit/s umfasst, und auch EU-Roaming vorsieht.</p>
<p>Alternativ gibt es das Tablet auch mit den Tarifen O2 my Data M mit 20 GB monatlich, oder O2 my Data S mit 3 GB im Monat. Die Aktion ist vorerst bis Ende Mai befristet.</p>
<h2>Noch g&uuml;nstiger f&uuml;r O2-Kunden</h2>
<p>Seid Ihr bereits O2-Kunde, dann wird das Angebot f&uuml;r Euch noch g&uuml;nstiger. Denn bei Euch verlangt O2 keinen Anschlusspreis mehr und reduziert au&szlig;erdem die monatliche Rate.</p>
<pre><code class="language-html">Anzahlung                         13,00 Euro
Anschlusspreis                     0,00 Euro
Versandkosten                      4,99 Euro
O2 my Data L (24 x 62,49 Euro) 1.499,76 Euro
                              ---------------
Summe                          1.517,75 Euro
</code></pre>
<p>Ihr w&uuml;rdet dann 1.517,75 Euro zahlen. Zieht man auch hier wieder den Kaufpreis be Apple ab (-1.159 Euro) kommt man auf 358,75 Euro &uuml;ber 24 Monate verteilt. Dies entspricht einem Preis pro Monat in H&ouml;he von 14,95 Euro.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/10/neues-ipad-pro-mit-vertrag-bei-o2-gunstig/">Neues iPad Pro mit Vertrag bei O2 günstig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Für Entwickler: Beta 2 von iOS 12.2, macOS 10.14.4, tvOS 12.2 und watchOS 5.2 verfügbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/02/04/fuer-entwickler-beta-2-von-ios-12-2-macos-10-14-4-tvos-12-2-und-watchos-5-2-verfuegbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2019 20:31:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=387388</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat heute Abend den nächsten Schwung Betas an alle registrierten Entwickler verteilt. iOS 12.2 Beta 2 ist ab sofort zum Download verfügbar. macOS und co. haben ebenfalls neue Betas erhalten. Apple hat heute Abend den laufenden Beta-Zyklus fortgesetzt. iOS 12.2 Beta 2 kann ab sofort von registrierten Entwicklern geladen und installiert werden, sofern das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/02/04/fuer-entwickler-beta-2-von-ios-12-2-macos-10-14-4-tvos-12-2-und-watchos-5-2-verfuegbar/">Für Entwickler: Beta 2 von iOS 12.2, macOS 10.14.4, tvOS 12.2 und watchOS 5.2 verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat heute Abend den nächsten Schwung Betas an alle registrierten Entwickler verteilt. <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 12.2 Beta 2 ist ab sofort zum Download verfügbar. macOS und co. haben ebenfalls neue Betas erhalten.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat heute Abend den laufenden Beta-Zyklus fortgesetzt. <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 12.2 Beta 2 kann ab sofort von registrierten Entwicklern geladen und installiert werden, sofern das richtige Beta-Profil auf dem Gerät installiert ist. Die zweite Beta folgt zwei Wochen auf die Vorlage der ersten Beta von iOS 12.2. Sie beinhaltet unter anderem vier neue Anemojis, die Nutzern des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> Xs / Max zur Verfügung stehen.</p>
<p>Weiterhin wird ein Problem beseitigt, das die Authentifizierung bei Zahlungen mit Apple Pay verhindern konnte. Auch ein Problem mit der Buchung von Mobilfunktarifen als eSIM wurde gelöst. Ferner hat Apple einen Bug gefixt, der zu einer fehlerhaften Anzeige von Fotos aus der iCloud-Mediathek geführt hatte. iOS 12.2 hatte bereits kurz nach seiner ersten Freigabe als Beta einige Hinweise auf neue iPads und einen iPod Touch 2018 geliefert.. Ob der <a href="https://macnotes.de/2019/01/29/facetime-gruppenanrufe-liessen-sich-fuer-abhoer-attacke-missbrauchen-apple-arbeitet-an-patch/">Bug in Facetime</a> durch die neueste Beta schon geschlossen wird, ist noch nicht klar.</p>
<p>iOS 12.2 wird Apple News auch für kanadische Nutzer bringen. Inhalte werden in Französisch und Englisch verfügbar sein.</p>
<h2>Auch macOS, watchOS und tvOS mit neuer Beta versorgt</h2>
<p>Weiterhin hat Apple heute Abend auch die Beta 2 von macOS Mojave 10.14.4 an die registrierten Entwickler ausgegeben. macOS Mojave 10.14.4 erlaubt es unter anderem nun auch, Touch ID zum Ausfüllen von Anmeldeformularen auf Webseiten zu benutzen. Apple News kommt mit diesem Update auch auf den Mac &#8211; in Kanada.</p>
<p>watchOS 5.2 liegt nun ebenfalls in Beta 2 vor, desgleichen tvOS 12.2. Beide Updates beinhalten in der Hauptsache Verbesserungen der Performance, Stabilität und Sicherheit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/02/04/fuer-entwickler-beta-2-von-ios-12-2-macos-10-14-4-tvos-12-2-und-watchos-5-2-verfuegbar/">Für Entwickler: Beta 2 von iOS 12.2, macOS 10.14.4, tvOS 12.2 und watchOS 5.2 verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 12.1_ iPhone XR-Nutzer erhalten neue Version des Updates</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/11/06/ios-12-1_-iphone-xr-nutzer-erhalten-neue-version-des-updates/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2018 19:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=386655</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat heute Abend eine aktualisierte Version von iOS 12.1 veröffentlicht. Sie adressiert allerdings nur das iPhone XR und enthält offenbar minimale Änderungen im Vergleich zu der bisher verteilten Version, deren Natur bislang aber noch nicht klar ist. Heute Abend hat Apple iOS 12.1 erneut veröffentlicht, das Update steht allerdings nur Nutzern des iPhone XR [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/11/06/ios-12-1_-iphone-xr-nutzer-erhalten-neue-version-des-updates/">iOS 12.1_ iPhone XR-Nutzer erhalten neue Version des Updates</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat heute Abend eine aktualisierte Version von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 12.1 veröffentlicht. Sie adressiert allerdings nur das <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-xr" target="_blank" rel="noopener">iPhone XR</a> und enthält offenbar minimale Änderungen im Vergleich zu der bisher verteilten Version, deren Natur bislang aber noch nicht klar ist.</p>
<p>Heute Abend hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> iOS 12.1 erneut veröffentlicht, das Update steht allerdings nur Nutzern des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> XR zur Verfügung. Diese konnten bislang zwar bereits iOS 12.1 laden, doch hat Apple anscheinend noch einige Punkte gefunden, die es ändern wollte.</p>
<p>Viel kann es aber nicht sein, die Build-Nummer unterscheidet sich nur in der letzten Ziffer von der Vorgängerversion.</p>
<p>Das Update wird auch nur solchen Nutzern angezeigt, die noch nicht auf iOS 12.1 aktualisiert haben, es scheint also auch kein dringliches Problem gefixt worden zu sein.</p>
<h2>Viele neue Funktionen in iOS 12.1</h2>
<p>Apple hatte in iOS 12.1 verschiedene neue Funktionen eingeführt. So war etwa die Freischaltung der eSIM-Funktionalität Bestandteil des Updates. Alle iPhones von 2018 besitzen die integrierte eSIM.</p>
<p>eSIM-Tarife werden von allen deutschen Netzbetreibern angeboten, dabei legen die Deutsche Telekom und Vodafone vor, Telefonica startet dann kurz vor Weihnachten.</p>
<p>Ferner sind 70 neue Emojis und die Funktion für Gruppenanrufe in Facetime Bestandteil der Aktualisierung auf iOS 12.1.</p>
<p>Diese ist allerdings nur ab dem <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/iphone-6s-plus-vorgestellt/">iPhone 6s</a> und dem <a href="https://macnotes.de/2014/10/16/ipad-air-2/">iPad Air 2</a> auch im Bild verfügbar, frühere Geräte sowie der iPod Touch sind auf Audio beschränkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/11/06/ios-12-1_-iphone-xr-nutzer-erhalten-neue-version-des-updates/">iOS 12.1_ iPhone XR-Nutzer erhalten neue Version des Updates</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iPhone mit Apple SIM: So könnte eine Dual-SIM-Lösung aussehen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/06/30/iphone-mit-apple-sim-so-koennte-eine-dual-sim-loesung-aussehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2018 18:49:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=385831</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Dual-SIM iPhone könnte noch dieses Jahr kommen, glauben einige Beobachter. So richtiges Dual-SIM-Feeling würde dabei aber nicht aufkommen, dennoch wäre es ein interessanter Schritt. Apple hatte nie große Ambitionen gezeigt, seine iPhones mit zwei SIM-Karten-Slots auszustatten. Dies blieb bislang den Android-Modellen vorbehalten und es ist auch eher ein Feature, das in anderen Weltregionen geschätzt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/30/iphone-mit-apple-sim-so-koennte-eine-dual-sim-loesung-aussehen/">iPhone mit Apple SIM: So könnte eine Dual-SIM-Lösung aussehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein Dual-SIM <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> könnte noch dieses Jahr kommen, glauben einige Beobachter. So richtiges Dual-SIM-Feeling würde dabei aber nicht aufkommen, dennoch wäre es ein interessanter Schritt.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hatte nie große Ambitionen gezeigt, seine iPhones mit zwei SIM-Karten-Slots auszustatten. Dies blieb bislang den Android-Modellen vorbehalten und es ist auch eher ein Feature, das in anderen Weltregionen geschätzt wird. Ausnahme sind hier viel reisende Geschäftsleute, die einen zweiten SIM-Karten-Slot oft zu schätzen wissen.</p>
<p>Ob sie allerdings mit der Lösung, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> für seine Adaption des Dual-SIM-Gedankens wählen könnte, wirklich glücklich werden würden, steht dahin.</p>
<h2>Apples Version eines Dual-SIM-iPhones</h2>
<p>In den letzten Monaten wurde wiederholt über Dual-SIM-iPhones <a href="https://macnotes.de/2018/04/19/iphone-2018-koennte-eine-dual-sim-variante-erhalten/">gemunkelt</a>, insbesondere die Analysefirma KGI Securities hatte hier verschiedentlich über eine Dual-SIM-Option im <a href="https://macnotes.de/2018/02/14/kgi-iphone-2018-koennte-populaerstes-iphone-des-jahres-werden/">iPhone 2018</a> spekuliert.</p>
<p>Was nun aus chinesischen Quellen <a href="https://m.21jingji.com/article/20180628/herald/1464ba33b579e1ca4dd3d04bdef71ce0.html" target="_blank" rel="noopener">verlautbart</a> wurde, sieht etwas anders aus.</p>
<p>Danach werde Apple zwar zumindest ein iPhone mit Dual-SIM-Fähigkeiten ausstatten, jedoch nur so halb: Die Apple SIM soll zusätzlich zu einer konventionellen SIM verbaut werden.</p>
<p>Einzige Ausnahme hier soll China sein, wo keine Apple SIM vertrieben wird.</p>
<p>Außerhalb des Landes hat Apple diese eigene Version einer seit einiger Zeit nicht mehr physischen SIM-Karte im <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-ipad/ipad-pro" target="_blank" rel="noopener">iPad Pro</a> im Einsatz, wo Nutzer in 180 Ländern mobile Datentarife buchen können.</p>
<p>Diese mögen in einigen Lebenslagen hilfreich sein, zumindest für deutsche Kunden sind sie Stand heute aber kaum attraktiv.</p>
<p>Ob sich hier etwas bewegen würde, wenn Apple die Apple SIM in ein iPhone einbauen würde, wäre abzuwarten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/30/iphone-mit-apple-sim-so-koennte-eine-dual-sim-loesung-aussehen/">iPhone mit Apple SIM: So könnte eine Dual-SIM-Lösung aussehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Aktion: Noch bis Samstag 50% auf iPhones und iPads bei der Telekom</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/01/02/aktion-noch-bis-samstag-50-auf-iphones-und-ipads-bei-der-telekom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 17:45:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=209445</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine recht interessante Aktion für Alle, die mit einem neuen Mobilfunktarif oder einer Parnterkarte liebäugeln, läuft noch ein paar Tage bei der Telekom. iPhones und iPads gibt es hier aktuell 50% günstiger. Wenn ihr plant euren Mobilfunkanbieter zu wechseln oder eine Zweitkarte zu einem bestehenden Telekomtarif nutzen wollt, erhaltet ihr noch bis zum siebten Januar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/02/aktion-noch-bis-samstag-50-auf-iphones-und-ipads-bei-der-telekom/">Aktion: Noch bis Samstag 50% auf iPhones und iPads bei der Telekom</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine recht interessante Aktion für Alle, die mit einem neuen Mobilfunktarif oder einer Parnterkarte liebäugeln, läuft noch ein paar Tage bei der Telekom. iPhones und iPads gibt es hier aktuell 50% günstiger.</p>
<p>Wenn ihr plant euren Mobilfunkanbieter zu wechseln oder eine Zweitkarte zu einem bestehenden Telekomtarif nutzen wollt, erhaltet ihr noch bis zum siebten Januar 50% Rabatt auf den Gerätepreis.</p>
<div data-id="206928" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die Aktion war ursprünglich bis Ende 2016 befristet gewesen und wurde vom Magentakonzern verlängert. Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 7 Plus gibt es so bereits ab 225 Euro.</p>
<h2>Alle Tariflinien unterstützt</h2>
<p>Die Aktion kann mit allen Telekom-Tarifen kombiniert werden. Sind diese auch preislich noch immer relativ teuer, verglichen mit den günstigen Discountertarifen, ist der Rabatt von 50% auf den Gerätepreis ein <a href="https://www.telekom.de/start?wt_mc=ac_zm_620537%3A160333%3A740493%3A4338569" target="_blank">interessantes Angebot</a>. Da das Netz der Telekom immer noch führend bei Qualität und Ausbau ist, wollten wir euch diese Aktion nicht vorenthalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/02/aktion-noch-bis-samstag-50-auf-iphones-und-ipads-bei-der-telekom/">Aktion: Noch bis Samstag 50% auf iPhones und iPads bei der Telekom</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Warum die eSim nicht im Konjunktiv betrachtet werden kann</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/07/21/warum-die-esim-nicht-im-konjunktiv-betrachtet-werden-kann/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/07/21/warum-die-esim-nicht-im-konjunktiv-betrachtet-werden-kann/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 19:15:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=196215</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jochen G. Fuchs von t3n möchte gerne im Konjunktiv die eSim von Apple und Samsung beurteilen, die noch einige Zeit auf sich warten lassen wird, obwohl das Konzept endlich Fortschritte macht. Ich möchte dem t3n-Redakteur Jochen Fuchs gerne widersprechen in seiner Meinung, die eSim von Apple und Samsung sei &#8222;eine Katastrophe für Nutzer und Netzbetreiber&#8222;. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/21/warum-die-esim-nicht-im-konjunktiv-betrachtet-werden-kann/">Warum die eSim nicht im Konjunktiv betrachtet werden kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jochen G. Fuchs von t3n möchte gerne im Konjunktiv die eSim von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Samsung beurteilen, die noch einige Zeit auf sich warten lassen wird, obwohl das Konzept endlich Fortschritte macht.</p>
<p>Ich möchte dem t3n-Redakteur Jochen Fuchs gerne widersprechen in seiner Meinung, die eSim von Apple und Samsung sei &#8222;<a href="http://t3n.de/news/esim-apple-samsung-katastrophe-624523/" target="_blank">eine Katastrophe für Nutzer und Netzbetreiber</a>&#8222;.</p>
<p>Bereits zu Beginn seines Kommentars gibt Fuchs vor, worauf seine Beurteilung der &#8222;Embedded Sim&#8220; beruht:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Jubel und Freude ist allerdings nicht angebracht, denn die Abschaffung der Sim-Karte <strong>könnte</strong> sich zum größten anzunehmenden Unfall für die Mobilfunknutzer entwickeln.&#8220;<br /><cite>Jochen G. Fuchs</cite></blockquote>
<p>Ich habe extra den Konjunktiv hervorgehoben. Fuchs ist offenbar von der Idee der eSim nicht überzeugt. Er sieht darin eine Gefahr, die die Auswahl der Kunden einschränken wird, und die die Mobilfunkprovider zudem lähmen würde. Er sagt aber bewusst, es &#8222;könnte&#8220; so kommen. Auf dieser subjektiven Annahme fußt der ganze Kommentar in der Folge.</p>
<h2>Apple SIM kein Argument</h2>
<p>Apple hat <a href="https://macnotes.de/2014/10/16/ipad-air-2-usa-uk-apple-sim-karte/">bereits mit der Apple SIM</a> Versuche unternommen, um Nutzern den reibungslosen Wechsel von Mobilfunkanbietern zu ermöglichen, und zwar per Schieberegler in den Einstellungen der Varianten des iPad Air 2 und iPad mini 3, die damit kompatibel waren. In den USA und Großbritannien ist das Angebot zunächst veröffentlicht worden, kam jedoch später auch nach Deutschland. Hierzulande gab es jedoch den Anbieter GigSky, der überhaupt Tarife für die Nutzung mit der Apple SIM anbot. Fuchs spielt also auf einen Nischenanbieter an, der nur deshalb allein dastand, weil die übrigen Mobilfunk-Provider das Konzept und/oder die Bedingungen ablehnten. Schon jetzt hat in Form der Telekom ein Anbieter öffentlich Interesse an dem Konzept der eSim bekundet. Dies widerspricht der Befürchtung Fuchs&#8216;.</p>
<div data-id="188105" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Doch Fuchs verlinkt in diesem Kontext nicht umsonst auf einen Artikel auf der eigenen t3n-Seite, in dem auch erwähnt wird, dass die Anbieter in den USA den &#8222;einfachen&#8220; Wechsel der Verträge zerstört hätten. <a href="https://macnotes.de/2014/10/24/at-and-t-apple-sim-ipad-air-2-lock/">AT&#038;T beispielsweise</a> war nicht glücklich mit dem Konzept der Apple SIM. Im Ergebnis führte dies wozu? AT&#038;T hat per Software einen SIM-Lock installiert, bzw. darauf bestanden, dass Apple diesen setzt, sobald der Nutzer den Vertrag bei AT&#038;T genutzt hatte. Also hat Apple sehr wohl Bedingungen von Mobilfunkprovidern erfüllt, damit diese beim Versuch der Apple SIM dabei waren.</p>
<p>Doch genau dies stellt Fuchs für die eSim von Apple und Samsung in Abrede, behauptet stattdessen, sie würde der Untergang der Wahlfreiheit werden und Anbieter unter das Joch von Apple und Samsung bringen. Dass Apple selbst als wertvollste Aktiengesellschaft nicht allen auf der Nase rumtanzen kann, zeigte zuletzt die Einführung von <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a>. Apple hätte gerne den Nutzern ein noch günstigeres Abo-Modell angeboten, musste aber trotz seiner Marktmacht beim Verkauf digitaler Musik ein Preisniveau akzeptieren, das die Konkurrenz ebenfalls anbietet. Die Musikindustrie hat sich erfolgreich dagegen gewehrt. Warum sollte das bei den Mobilfunk-Anbieter anders sein?</p>
<h2>SIM-Karten schon jetzt ohne Nummer</h2>
<p>Wer im Telekom-Laden schon einmal genau hingeguckt hat, wird festgestellt haben, dass die Mitarbeiter nicht eine spezielle, sondern irgendeine SIM-Karte aus der Schublade holen. Denn SIM-Karten haben schon jetzt keine eindeutige Zuordnung. Sie haben eine Kartennummer, und dieser Kartennummer wird über die Vermittlungsstellen eine Rufnummer zugewiesen. Ein bisschen vergleichbar ist dies mit numerischen IP-Adressen und Domainnamen. Fuchs behauptet aber, dass die eSIM, die ja ebenfalls nur eine beliebige Kartennummer aufweist, nicht die Nutzung von zwei Geräten mit demselben Anschluss ermöglicht.</p>
<h2>Kunden ohne Wahl?</h2>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Die eSim entreißt dem Endkunden jegliche Kontrolle über Anbieter oder Tarifwahl, denn sicher <strong>dürfte</strong> sein: Die Anbieterauswahl in den begehrten High-End-Geräten wird vorselektiert sein.&#8220;<br /><cite>Jochen G. Fuchs</cite></blockquote>
<p>Wieder nutzt Fuchs den Konjunktiv. Er &#8222;kann&#8220; gar nicht wissen, wie die eSim im Detail funktionieren wird. Weder Apple noch die Mobilfunk-Anbieter haben zu dieser Entwicklung irgendwelche Details preisgegeben. Doch Fuchs möchte anscheinend gerne, dass seine Spekulationen der Wahrheit entsprechen.</p>
<p>Verlinkt wird an dieser Stelle unter anderem ein <a href="http://www.zeit.de/digital/mobil/2015-07/embedded-sim-apple-samsung-telekom" target="_blank">Beitrag der Zeit</a>, in dem es heißt, dass ein Nachteil der eSim sei, man könne &#8222;dieselbe SIM&#8220; nicht in verschiedenen Geräten nutzen. Das ist richtig. Doch die Anbieter wie O2, Telekom oder Vodafone könnten Kunden auch ohne SIM Verträge verkaufen, und zwar solche, die via Login und PW mittels eSim einzurichten sind. Heute bestellen Kunden für so etwas eine Partner-SIM oder eine &#8222;Zweitkarte&#8220;. Das wäre dann nicht mehr &#8222;nötig&#8220;. Der Kunde könnte trotzdem, so wie bei anderen stationären Internet-Verträgen auch, mittels Login und Passwort die Autorisierung auf unterschiedlichen Geräten vornehmen.</p>
<h2>Spielt Vodafone nicht mit?</h2>
<p>Fuchs wirft außerdem Vodafone in die Waagschale. Konkret bezieht er sich auf ein <a href="http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/vodafone-videokonferenzen-sind-kuenftig-in-3d-aid-1.4954899" target="_blank">Interview der Rheinischen Post mit Jan Geldmacher</a>, der bei Vodafone das Großkundengeschäft betreut. Dieser hat überhaupt keine klare Antwort auf die Frage gegeben, ob sein Unternehmen Apples eSim unterstützen wird. Warum? Weil Geldmacher das womöglich gar nicht entscheiden kann.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Ich gehe nicht davon aus, dass wir dieses Konzept unterstützen werden.&#8220;<br /><cite>Jan Geldmacher</cite></blockquote>
<p>Geldmacher nimmt in diesem Kontext die Rolle eines Fußballtrainers ein, der sagt, was er denkt, und eine Woche später wird der Spieler des Vereins trotzdem transferiert, weil der Übungsleiter am Ende nicht das Sagen hat.</p>
<p>Darüber hinaus hat beispielsweise die Telekom bereits zugesagt, die eSim unterstützen zu wollen. Diese Information stammt ebenfalls aus einem Artikel, den Fuchs verlinkt hat. Nun muss man sich gleich mehrere Fragen stellen. Einerseits: Kann sich Vodafone erlauben, wenn andere Hersteller mitmachen, selbst nicht mit zu machen? Und warum will die Telekom die eSim unterstützen, hat aber die Apple SIM vorher nicht unterstützt? Wahrscheinlich hat dies damit zu tun, dass das neue Konzept von Apple und Samsung andere Bedingungen zur Teilnahme vorgibt. Die kennen wir jedoch nicht. Dass Fuchs trotzdem den Miesepeter spielt, der die Idee von Beginn an schlecht redet, ist seine persönliche Meinung, die ihm niemand nehmen möchte.</p>
<h2>Gar keine Freiheit oder unendliche Möglichkeiten?</h2>
<p>Skizzieren wir vielmehr zweierlei Szenarien, zwischen denen die eSIM letztlich angesiedelt sein wird: Angenommen, es kommt tatsächlich so, wie Fuchs es behauptet, dann würde Apple eher weniger iPhones und iPads verkaufen können, weil schon jetzt einige Kunden zwar bereit sind, die Mehrkosten für das hochwertige Gerät aufzubringen, nicht aber gleichzeitig einen Premium-Tarif dazu bezahlen möchten. Für Samsung gilt selbiges. Nicht 100% der Kundschaft nutzt T-Mobile, sondern ist froh über Alternativen wie Congstar, Simyo, Tchibo Mobil, 1&#038;1 und viele anderen mehr. Schließlich haben nicht alle Apple- und Samsung-Kunden einen Goldesel daheim stehen. Ob aber vor allem Apple sich wirklich erlauben kann, in Zeiten stetig sinkender iPad-Verkaufszahlen eine eSim einzuführen, die den Kundenkreis noch weiter einschränkt? Ich denke nicht, und deshalb finde ich das Szenario von Fuchs absurd. Unmöglich ist es freilich nicht.</p>
<p>Stellen wir ihm aber ein anderes Szenario entgegen, das in dieser Form wahrscheinlich ebenfalls nicht zu 100 Prozent realisiert werden wird: Nutzer bekommen die Möglichkeit tatsächlich per Einstellungen die SIM-Karte zu ändern. Dies führt zu mehr Wechseln und mehr Konkurrenz. Urlauber können über Apps ein Mobilfunk-Angebot kaufen/abonnieren, das ihnen dann über die Einstellungen für die eSIM eingerichtet wird. Dies führt dazu, dass die Mobilfunkanbieter weniger Ausgaben für den Support bereitstellen müssen und unter Umständen gibt es in den Fußgängerzonen ein paar weniger Telekom-Läden, weil die Kunden nicht in den Laden müssen, um den Anbieter zu wechseln und auch die Online-Hilfe bemühen können, statt einen Mitarbeiter vor Ort aufsuchen zu müssen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/21/warum-die-esim-nicht-im-konjunktiv-betrachtet-werden-kann/">Warum die eSim nicht im Konjunktiv betrachtet werden kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Keine Geschäftskundenpreise für Apple Watch zu Beginn</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/03/30/keine-geschaeftskundenpreise-apple-watch-beginn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 00:17:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple wird keine speziellen Tarife für Business-Kunden beim Kauf einer Apple Watch anbieten, wie aus Medienberichten hervorgeht, außerdem wird man sein iPhone nicht für eine Apple-Smartwatch in Zahlung geben können. Kann man beim Kauf eines Macs, iPads oder iPhones auch als Geschäftskunde einen Finanzierung oder Leasing in Betracht ziehen, wird Apple diesen Service zu Beginn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/30/keine-geschaeftskundenpreise-apple-watch-beginn/">Keine Geschäftskundenpreise für Apple Watch zu Beginn</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wird keine speziellen Tarife für Business-Kunden beim Kauf einer <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a> anbieten, wie aus Medienberichten hervorgeht, außerdem wird man sein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> nicht für eine Apple-Smartwatch in Zahlung geben können.</p>
<p>Kann man beim Kauf eines Macs, iPads oder iPhones auch als Geschäftskunde einen Finanzierung oder Leasing in Betracht ziehen, wird Apple diesen Service zu Beginn für die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> nicht anbieten, wie nun <a href="https://9to5mac.com/2015/03/29/apple-wont-offer-business-pricingfinancing-or-iphone-trade-ins-for-apple-watch/" target="_blank" rel="noopener">bekannt wurde</a>. Trotzdem können Geschäftskunden wie bisher Käufe über ihre Geschäftskundenberater ausführen.</p>
<p>Darüber hinaus kann man vorhandenes Guthaben, das beim Eintauschen alter iPhones entsteht oder entstanden ist, nicht auf den Kaufpreis einer Apple Watch anrechnen lassen; <a title="Apple Watch Edition mit besonderem 24/7-Support" href="https://macnotes.de/2015/03/29/apple-watch-edition-24-7-support/">Käufer einer Apple Watch Edition</a> wird der iPhone-Hersteller aus Cupertino aber &#8222;besonders behandeln&#8220;.</p>
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		<title>Apple hebt Mobilfunk-Download-Limit auf 100 MB</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/09/19/apple-hebt-mobilfunk-download-limit-auf-100-mb/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2013 10:55:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ursprünglich betrug das Download-Limit für Apps auf iPhone und iPad per Mobilfunkverbindung einmal 20 MB, im März letzten Jahres wurde es auf 50 MB angehoben. Nun setzt Apple die Grenze bei 100 MB an und gibt die Kontrolle an den Nutzer ab. Wer unterwegs unbedingt eine bestimmte App über das Mobilfunknetz laden wollte, konnte unter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/19/apple-hebt-mobilfunk-download-limit-auf-100-mb/">Apple hebt Mobilfunk-Download-Limit auf 100 MB</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ursprünglich betrug das Download-Limit für Apps auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> per Mobilfunkverbindung einmal 20 MB, im März letzten Jahres wurde es auf 50 MB angehoben. Nun setzt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die Grenze bei 100 MB an und gibt die Kontrolle an den Nutzer ab.</p>
<p>Wer unterwegs unbedingt eine bestimmte App über das Mobilfunknetz laden wollte, konnte unter Umständen ganz schön in die Röhre schauen, als das Limit bei 20 MB lag. Es gibt nämlich jede Menge Apps, die gerade so über dieser Grenze liegen und der Zugriff somit unterwegs nicht möglich war. Nachdem Apple das Limit auf 50 MB angehoben hatte, verbesserte sich dieser Umstand. Mit der Einführung von <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> hat sich Apple dazu entschlossen, die Grenze bei 100 MB anzusetzen, was sicherlich für die meisten der kleinen Helferlein im Alltag reichen dürfte.</p>
<h2>100 MB &#8211; braucht man das?</h2>
<p>Die Frage ist, ob man bei den aktuellen Datenpaketen der Mobilfunkbetreiber in Versuchung gerät, eine App über das Mobilfunknetz zu laden, die an die 100 MB groß ist. Die Dichte der WLAN-Hotspots in Deutschland ist besonders in Städten mittlerweile recht groß. Dort würde eine Möglichkeit bestehen, das Download-Limit zu umgehen und Mobilfunkdaten einzusparen.<br />
Die Drosselung setzt bei gängigen Mobilfunk-Tarifen meist zwischen 300 und 1000 MB ein. Wo die eigene Schmerzgrenze im Download von Apps besteht, muss jeder für sich selbst entscheiden.</p>
<h2>Apple gibt Kontrolle an Nutzer ab</h2>
<p>Apple zeigt, dass der Trend, der mit iOS 7 einzieht, in Richtung &#8222;mehr Kontrolle für den Nutzer&#8220; geht. Die Einstellungen im neuen Betriebssystem lassen mehr Möglichkeiten zu, das Verhalten einzelner Apps zu steuern. Hintergrundaktivitäten können reguliert werden, und einzelne Programme sogar völlig vom Mobilfunknetz getrennt. Mit iOS 7 kann man den Datenverbrauch pro App genau überwachen.<br />
Begonnen hatte man damit bereits in iOS 6. Damit kann man beispielsweise die Zugriffe für Apps auf bestimmte Systemdienste wie Ortung oder Kalenderdaten durch den Nutzer regulieren.</p>
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		<title>Spotify kooperiert in Deutschland exklusiv mit der Telekom</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/08/30/telekom-exklusiver-partner-von-spotify-music-streaming/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 17:11:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Telekom wird exklusiver Partner von Spotify in Deutschland. Das teilte das Unternehmen in einer offiziellen Pressemitteilung mit. Ab Oktober 2012 können Kunden die ersten Tarife buchen, und an PC, Smartphones wie dem iPhone oder Tablets wie dem iPad das Premium-Streaming erfahren. Die Telekom wird in Deutschland exklusiver Partner des Musik-Streaming-Dienstes Spotify. Das Telekommunikationsunternehmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/30/telekom-exklusiver-partner-von-spotify-music-streaming/">Spotify kooperiert in Deutschland exklusiv mit der Telekom</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die deutsche Telekom wird exklusiver Partner von Spotify in Deutschland. Das teilte das Unternehmen in einer offiziellen Pressemitteilung mit. Ab Oktober 2012 können Kunden die ersten Tarife buchen, und an PC, Smartphones wie dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder Tablets wie dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> das Premium-Streaming erfahren.</p>
<p>Die Telekom wird in Deutschland exklusiver Partner des Musik-Streaming-Dienstes Spotify. Das Telekommunikationsunternehmen möchte diesen Service in seine Tarife integrieren. Kunden können bereits ab Oktober über Smartphones, Tablets und Desktop-PCs auf das Spotify-Angebot von derzeit über 18 Millionen Musiktiteln zurückgreifen. Das geht online sowie offline.</p>
<p>Das &#8222;Spotify Premium&#8220;-Angebot ermöglicht den werbefreien Zugang zum kompletten Musik-Angebot. Da es Apps von Spotify für diverse Mobile Devices gibt, lässt sich die Musik unter anderem auch auf iPhones, Android-Smartphones und -Tablets, iPads, &#8222;Windows Phone&#8220;-Geräten oder BlackBerry nutzen.</p>
<p>Bis zu 3333 Musikstücke können die Nutzer auf bis zu drei Geräten synchronisieren und auch offline jederzeit abspielen.</p>
<h2>Koop zunächst zeitlich befristet</h2>
<p>Die Kooperation zwischen der Telekom und Spotify ist zunächst mit einer Laufzeit von einem Jahr versehen. Erst danach oder vielleicht währenddessen überlegen die beiden Partner das Geschäftsmodell auch in Zukunft anbieten zu wollen.</p>
<h2>Tarife</h2>
<p>Die Telekom <a href="https://web.archive.org/web/20120901093418/http://www.telekom.com:80/medien/konzern/151864" target="_blank" rel="noopener">plant ab Oktober 2012</a> einen eigenen Mobilfunktarif anzubieten, zum Preis von rund 30 Euro. Darin wird auch Spotify Premium enthalten sein. Erst gegen Jahresende sollen dann für Festnetz- und Mobilfunkkunden Zubuch-Optionen zum Preis von etwa zehn Euro erhältlich werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/30/telekom-exklusiver-partner-von-spotify-music-streaming/">Spotify kooperiert in Deutschland exklusiv mit der Telekom</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apps für die Reise für iPad &#038; iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/02/apps-fuer-die-reise-fuer-ipad-iphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 15:18:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der verdiente Sommerurlaub ist nah und wie alle Jahre wieder stellt die Planung und Durchführung eine ganz eigene Herausforderung an alle Reisenden. Und auch wenn iPad und iPhone unterwegs gern gesehene Begleiter zur allgemeinen Unterhaltung sind, können sie mit den neuesten Apps rund ums Thema Reisen noch einen ganz großen Zweck erfüllen. Mit der Planung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/02/apps-fuer-die-reise-fuer-ipad-iphone/">Apps für die Reise für iPad &#038; iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der verdiente Sommerurlaub ist nah und wie alle Jahre wieder stellt die Planung und Durchführung eine ganz eigene Herausforderung an alle Reisenden. Und auch wenn iPad und iPhone unterwegs gern gesehene Begleiter zur allgemeinen Unterhaltung sind, können sie mit den neuesten Apps rund ums Thema Reisen noch einen ganz großen Zweck erfüllen.</p>
<p>Mit der Planung von Hotel, Flug und Urlaubsort über das Zurechtfinden am Urlaubsort bis hin zu Kommunikation mit den Einheimischen, die passende App macht das Urlaubserlebnis zu einem vollen Erfolg. Natürlich sollte man da schon im Vorfeld daran denken, dass im Ausland oft hohe Roaminggebühren anfallen, sodass ein passender Tarif schon vorher gefunden werden sollte. Einige Netzbetreiber bieten beispielsweise Prepaid-Karten mit speziellen Auslandstarifen für einige beliebte Urlaubsziele!</p>
<h2>Alles beginnt mit der richtigen Planung!</h2>
<p>Bevor es auf in den Urlaub gehen kann, muss die Reise natürlich erst einmal gebucht werden. Schon dabei kann das iPad richtig nützlich sein, denn es gibt zahlreiche kostenlose Apps, die günstige Flüge und Hotels finden und diese auch gleich buchen lassen. Beliebte und bekannte Portale wie HRS, Swoodoo oder Booking bieten über iTunes kostenlose Apps an, die die gleichen Funktionen bieten, wie die zugehörigen Webseiten. Hotel und Flug können so gleich von unterwegs gebucht werden und ist das erst einmal erledigt kann es ja auch schon losgehen&#8230;</p>
<p>Oder auch nicht? Schließlich möchte der Koffer auch noch gepackt werden. Dafür gibt es natürlich auch gleich die passende App: mit einer großen Auswahl voreingestellter Gepäckstücke, einer Packliste und jeder Menge Tipps für den richtigen Kofferinhalt wartet die App &#8222;<strong>Pack the bag</strong>&#8220; auf. Außerdem ist der ganze Spaß kostenlos, was sich natürlich positiv auf die Urlaubskasse auswirkt. Auf dem Weg zum Urlaubsort erweist sich dann schließlich auch &#8222;<strong>Flighttrack</strong>&#8220; als durchaus nützlich: Einfach die Flugnummer eingeben und schon lassen sich alle Details zum gebuchten Flug einsehen, einschließlich der Flugroute auf der Karte. Wer Umsteigen muss oder einen längeren Flughafenaufenthalt vor sich hat, kann über &#8222;<strong>AirportAc</strong>e&#8220; alles über den Flughafen, Restaurants und Läden erfahren. Die Vollversion schlägt jedoch mit 3,99 Euro zu Buche!</p>
<h2>Angekommen im Paradies!</h2>
<p>Ist der Flug oder die Fahr erst einmal überstanden steht dem Urlaubsvergnügen wohl nichts mehr im Weg. Am Hotelpool ausspannen, über die Shoppingmeilen der Stadt flanieren oder beliebte Sightseeing Ziele besuchen. Aber woher soll man am fremden Reiseziel wissen, was wirklich sehenswert ist? Und wo befindet sich das beste Restaurant oder die angesagteste Bar der Gegend?</p>
<p>Die &#8222;<strong>Lonely Planet Travel Guides</strong>&#8220; schaffen hier Abhilfe und bieten interessante Infos aus aller Welt. Dabei sind bekannte Sightseeing Ziele, aber auch Geheimtipps, die so in keinem Reiseführer zu finden sind. Die Guides für verschiedene Städte können direkt über die App gekauft werden, sodass man immer nur das bezahlt, was man auch wirklich braucht. Auf der Karte lassen sich dann alle erdenklichen Ziele suchen und anwählen. Pro Stadt müssen mit 4,99 Euro gerechnet werden. Eine kostenlose Alternative ist da &#8222;<strong>Around Me</strong>&#8222;, großer Nachteil hier aber: Die Infos sind nicht immer auf dem neuesten Stand. Auch einen Blick wert ist TripAdvisor: die App ist ebenfalls kostenlos und bietet zusätzlich zu den Restaurants, Hotels und Ausflugszielen auch über 60 Millionen Bewertungen, die bei der Entscheidung helfen.</p>
<p>Wer am Urlaubsziel besonders schöne Ausflugsziele entdecken möchte, ist mit der App &#8222;<strong>Fotopedia Heritage</strong>&#8220; gut bedient. Die kostenlose App bietet jede Menge Informationen über die rund 3000 Unesco Welterbestätten und darüber hinaus über 25.000 Fotos, die schon vor dem Besuch einen Einblick in den Ort geben. Die Bildschirmtexte sind leider nur in englischer Sprache, ein Blick darauf lohnt sich allerdings auf jeden Fall!</p>
<h2>&#8222;Do you speak Deutsch?&#8220;</h2>
<p>Du bist also mit Sack und Pack angekommen, hast ein gutes Restaurant und den besten Souvenirshop der Stadt gefunden. Aber was zum Teufel reden die Einheimischen hier für ein Kauderwelsch und was sind das für merkwürdige Gepflogenheiten in diesem Land? Wer der englischen Sprache mächtig ist wird in den meisten Regionen dieser Welt zumindest irgendwie zurecht kommen, aber was wenn die Einheimischen kein Englisch sprechen? Deutsch werden sie mit großer Wahrscheinlichkeit nicht beherrschen und auch an diesem Punkt können iPhone und iPad wieder einmal zu Hilfe kommen. Die &#8222;<strong>talk&amp;travel</strong>&#8220; Apps von Langenscheidt beispielsweise gibt es in allen gängigen Sprachen und helfen für die grundlegende Kommunikation im Urlaubsland. Bei einem Preis von 5,99 Euro bis 9,99 Euro ist die Anschaffung allerdings nicht gerade günstig.</p>
<p>Eine Alternative dazu bietet &#8222;<strong>Jourist Weltübersetzer</strong>&#8222;, mit dem gängige Redewendungen aus 29 Sprachen übersetzt werden können. Mit farbenfrohen Illustrationen und der Unterstützung verschiedenster Lautsprachen wie Chinesisch, Japanisch, Hindi oder Hebräisch bietet diese 7,99 Euro teure App alles, was das Reiseherz begehrt. Klare Kaufempfehlung!</p>
<p>Ist die Kommunikation erst einmal klar, steht allerdings schon die nächste Hürde bevor, denn schließlich will keiner im Urlaubsland ins Fettnäpfchen treten. Vor der japanischen Kaufhausumkleide die Schuhe ausziehen oder in den Arabischen Emiraten oben ohne am Strand liegen: das sollte man doch bitte vermeiden und als tatkräftige Unterstützung gibt es noch bis vor kurzem die App &#8222;<strong>World Customs</strong>&#8222;. Leider ist die App mittlerweile nicht mehr im deutschen iTunes erhältlich und eine Alternative lässt leider (noch) auf sich warten.</p>
<h2>Jede Reise hat ein Ende</h2>
<p>Zurück zu Hause setzt bald wieder der Alltag ein, doch zum Glück lassen sich die freudigen Urlaubserinnerungen in Form von Fotos und Videos ja noch lange genießen. Mit den richtigen Apps kann also jeder Urlaub zum Erfolg werden, die richtige Planung ist nur wichtig. Da viele der vorgestellten Apps kostenlos sind, schlagen sie zudem auch nicht zu sehr auf die Reisekasse. Wer auch den Daheimgebliebenen eine Freude machen möchte, kann mit der iPad App &#8222;<strong>Postkarte</strong>&#8220; können Fotos, Text und Adresse direkt auf dem iPad eingegeben werden und auch die Bezahlung geht schnell und unkompliziert. Die Postkarte wird dann weltweit innerhalb von 3 bis 5 Tagen zugestellt. Praktischer geht es kaum und der ganz persönliche Urlaubsgruß kann sich auf den Weg zu Freunden und Verwandten machen. Da iTunes fast täglich neue Apps in Sachen Reisen zu bieten hat, lohnt sich natürlich wie immer auch die Suche nach neuen praktischen Anwendungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/02/apps-fuer-die-reise-fuer-ipad-iphone/">Apps für die Reise für iPad &#038; iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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