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	<title>Du hast nach ipad ständer gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach ipad ständer gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>CES 2021: Neuigkeiten rund um Apple, AirPlay und Co.</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/15/ces-2021-neuigkeiten-rund-um-apple-airplay-und-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 03:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang Januar findet die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas statt – eigentlich. Denn 2021 gab es die Messe wegen der weltweit grassierenden Covid-19-Pandemie nicht wie gewohnt als Vor-Ort-Event. Stattdessen fand die Ausstellung ausschließlich digital statt. Wir informieren Euch über Neuheiten rund um AirPlay, HomeKit und mehr. Die CES 2011 fand vom 11. bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/15/ces-2021-neuigkeiten-rund-um-apple-airplay-und-co/">CES 2021: Neuigkeiten rund um Apple, AirPlay und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anfang Januar findet die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas statt – eigentlich. Denn 2021 gab es die Messe wegen der weltweit grassierenden Covid-19-Pandemie nicht wie gewohnt als Vor-Ort-Event. Stattdessen fand die Ausstellung ausschließlich digital statt. Wir informieren Euch über Neuheiten rund um AirPlay, HomeKit und mehr.</p>
<p>Die CES 2011 fand vom 11. bis 14. Januar 2021 ausschließlich in virtuelle Form statt. Tatsächlich können Interessierte sich die virtuell aufbereiteten Ausstellungen <a href="https://digital.ces.tech/home">noch bis einschließlich 15. Februar online ansehen</a>.</p>
<h2>Welche Neuheiten hielt die CES 2011 für Apple-Fans bereit?</h2>
<p>Trotz der Umstände gab es auch in diesem Jahr einige Neuheiten für Apple-Fans zu bestaunen. Wir treffen eine Auswahl und stellen nachfolgend Produkte knapp vor, von denen wir glauben, dass sie Euch interessieren könnten.</p>
<p>Dabei lassen wir unter anderem solche Produkte unerwähnt, deren Hersteller ihre Produkte bislang nicht in Deutschland anbieten.</p>
<h3>AirPlay auf der CES 2021</h3>
<p>Apples kabelloser Übertragungsstandard AirPlay für Audio und Video war auch in diesem Jahr auf der Messe vertreten.</p>
<ul>
<li>JBL stellte seine neue Soundbar, die <strong>JBL Bar 5.0 MultiBeam</strong> <a href="https://news.jbl.com/de-DE/195475-die-kompakte-all-in-one-soundbar-jbl-bar-5-0-multibeamtm-bringt-3d-kinoerlebnis-nach-hause">vor</a>. Sie unterstützt AirPlay 2 und unter anderem die Wiedergabe von Dolby Atmos. Das Produkt soll ab Frühjahr 2021 zum Preis von 399 Euro (UVP) in den Handel kommen.</li>
<li>Ebenfalls AirPlay 2 unterstützt der neue <strong>JBL SA750</strong>. Es handelt sich dabei um einen Hi-Fi-Verstärker. Das Produkt richtet sich an Audiophile und hat einen stolzen Preis von 3.000 (UVP) US-Dollar. <a href="https://news.harman.com/releases/releases-20210105">Es soll</a> ab April 2021 angeboten werden.</li>
<li><strong>Sony</strong> <a href="https://www.sony.com/content/sony/en/en_us/SCA/company-news/press-releases/sony-electronics/2021/sony-electronics-announces-new-bravia-xr-8k-led-4k-oled-and-4k-led-models-with-new-cognitive-processor-xr.html">stellte</a> eine ganze Reihe neuer 4K- und 8K-Fernseher vor, die sowohl AirPlay 2 als auch HomeKit unterstützen. Das Unternehmen kündigte aber weder Preise noch Verfügbarkeitstermine an. Die will man im Frühjahr 2021 erst bekannt geben. Die Geräte können aber auch mit Google TV, Google Assistant und Amazon Alexa umgehen.</li>
<li>Neue Roku-Fernseher mit 8K-Auflösung stellte auch der chinesische Hersteller TCL in Aussicht. Die Geräte sollen HomeKit und AirPlay 2 unterstützen, genauso wie zwei neue Modelle mit 4K-Auflösung.</li>
<li>Daneben will TCL außerdem mit der Alto 82i eine Soundbar ins Portfolio aufnehmen, die AirPlay 2, Amazon Alexa und den Google Assistant unterstützt. Sie soll im dritten Quartal in den Handel kommen.</li>
</ul>
[mn-youtube id="9BmwTQnxXMY"]
<h3>MagSafe-Produkte auf der CES 2021</h3>
<p>Apple führte Ende 2020 mit dem neuen iPhone 12 „<a href="https://macnotes.de/2020/10/15/magsafe-auf-dem-iphone-details-zubehor-und-preise/">MagSafe</a>“ noch einmal am Markt ein. Statt ein Ladekabel mit Magnetverschluss wie früher bei MacBooks handelt es sich nun um ein ähnliches System für Apples iPhone. Kompatibel ist es bislang nur mit dem iPhone 12. Doch es beschränkt sich nicht nur aufs Laden. Passend dazu gab es auch neues MagSafe-Zubehör auf der Messe.</p>
<ul>
<li>Von <strong>PopSockets</strong> gibt es iPhone-Griffe, die Gebrauch von Apples MagSafe machen. Man kann diese einfach per Magnethalterung auf dem Rücken des iPhone 12 anbringen. Bis hierhin musste man das Zubehör immer auf den Rücken der Geräte kleben.</li>
<li>PopSockets stellt aber auch eine MagSafe-kompatible Variante des PopWallet+ vor, eine Art Portemonnaie für die Rückseite des iPhones und weiteres Zubehör, z. B. für die Verwendung im Auto.</li>
<li>Von Belkin gibt es ein neues Ladegerät namens <strong>Boost Charge Pro 2-in-1</strong>. Es handelt sich dabei um einen Ständer, an dem man ein iPhone 12 magnetisch per MagSafe anbringen kann und auf dessen Fuß man darüber hinaus zum Beispiel die AirPods in der Ladehülle kabellos aufladen kann. Das Produkt kostet knapp 100 US-Dollar (UVP). Belkin hatte schon vorher neues Zubehör präsentiert, darunter auch eine 3-in-1-Version des Boost Chargers und auch MagSafe-kompatible Halterungen fürs Auto.</li>
<li>Auch Anker stellte eine Reihe von neuem Zubehör in Aussicht, darunter Ladestationen oder Powerbanks, die zwar magnetisch funktionieren, aber nicht ausschließlich MagSafe-Produkte unterstützen. Möglicherweise hat Anker den Preis für das Zubehör niedrig halten wollen. Die mangelnde MagSafe-Kompatibilität sorgt aber dafür, das maximal mit 7,5 Watt geladen wird.</li>
<li>Ähnlich geht auch Satechi vor. Der Zubehör-Anbieter nimmt ein „Aluminum 2-in-1 Magnetic Wireless Charging Stand“ ins Portfolio auf, das in der Funktion dem Boost Charge von Belkin ähnelt, nur eben auf MagSafe verzichtet. So kann auch dieses Produkt das iPhone 12 lediglich mit 7,5 Watt laden.</li>
<li><a href="https://www.scosche.com/ces-2021">Von</a> Anbieter Scosche allerdings gibt es auch MagSafe-Zubehör fürs Auto. Das setzt jedoch auf das Vorhandensein von Apples eigenem MagSafe-Adapter voraus. Es gibt den MagicMount MSC aber in unterschiedlichen Varianten, für den Platz am Getränkehalter, oder der Belüftungsritze, oder mit Saugnapf.</li>
</ul>
<h3>HomeKit-Geräte auf der CES 2021</h3>
<p>HomeKit gibt es zwar schon relativ lange, dennoch könnte es eine breitere Unterstützung für Apples Smart-Home-Standard geben. Auch in diesem Jahr gibt es für Nutzer Nachschub bei kompatiblen und neuen Geräten.</p>
<ul>
<li>Selbst wenn es nur indirekt mit HomeKit zu tun hat, so passen doch die neuen kabellosen Kopfhörer „<strong>Soundform Freedom True Wireless Earbuds</strong>“ von Belkin ganz gut hierhin. Denn sie sind die ersten Kopfhörer von Drittherstellern, die Apples „Wo ist …?“-Schnittstelle verwenden können. Hat man die Kopfhörer verlegt oder gar verloren, kann man ihren Standort über die App finden. Die Kopfhörer soll es ab März oder April 2021 geben.</li>
</ul>
<div data-id="511834" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<ul>
<li>Neue HomeKit-Videoskameras stellte Arlo vor. Zum einen gibt es die <strong>Essential Indoor Camera</strong>, die man per Schalter am Gerät auch „scharf“ stellen kann, oder eben das Gegenteil erreichen, nämlich die Aufnahme unterbinden, falls Nutzer daheim sind. Daneben gibt es die <strong>Touchless Video Türklingel</strong>. Die interagiert mit Besuchern über einen Näherungssensor und erlaubt so das Klingeln ohne Drücken. Kommt ein Besucher in die Nähe, geht ein Licht an und ertönt ein Geräusch, die Klingel wurde dann virtuell berührt. Weitere Details möchte Arlo jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben. Wie aus einem Support-Dokument hervorgeht, fügte Arlo außerdem zu seiner kabelgebundenen Essential Türklingel HomeKit-Support nachträglich hinzu.</li>
<li>Von <strong>Signify</strong> gibt es unter der Marke „<strong>Philips Hue</strong>“ ebenfalls ein paar neue <a href="https://www.signify.com/de-de/our-company/news/press-releases/2021/20210114-switch-up-your-smart-home-with-the-newest-philips-hue-outdoor-luminaires-and-accessories">Ankündigungen</a>.
<ul>
<li>Neben einem Wandfluter für Außenwände (Amarant, ab 26. Januar für 149,99 Euro UVP),</li>
<li>bekommt Ihr eine neue Outdoor Wandleuchte (Appear, ab 26. Januar 149,99 Euro UVP)</li>
<li>und einem neu designten Dimmschalter (ab 26. Januar, 19,99 Euro UVP).</li>
<li>Daneben gibt es eine interessantere Option für Hue-Nutzer. Die Rede ist vom Philips Hue Wandschalter Modul. Dies könnt Ihr in die Schalterdose in der Wand legen und wie ein Relais zwischenschalten. Es macht herkömmliche Lichtschalter smart und funktioniert ähnlich wie die Produkte von Shelly. Verfügbar ist es ab Frühjahr, und zwar einzeln für 39,99 Euro UVP oder im Doppelpack für 69,99 Euro UVP.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3>CarPlay-Zubehör auf der CES 2021</h3>
<p>Beinahe kein Fahrzeughersteller kommt noch ohne Unterstützung für Apples CarPlay aus, und sei es auch nur optional gegen Aufpreis. Es gibt aber auch Autoradios und Zubehör von Drittanbietern, und gab auch Neuigkeiten auf der CES 2021 dazu.</p>
<ul>
<li>Pioneer stellte den neuen <strong>DMH-WC5700NEX</strong> <a href="https://www.pioneerelectronics.com/PUSA/Press-Room/Car-Audio-Video/PIONEERS+LATEST+MODULAR+SOLUTIONS+NEX+IN-DASH+RECEIVER+EXPANDS+INSTALLATION+FLEXIBILITY">vor</a>, einen Receiver, der sowohl Android Auto als auch CarPlay unterstützt. Das Produkt hat sehr kompakte Maße, und man kann CarPlay sowohl kabelgebunden als auch kabellos damit nutzen. Es verfügt über einen Touchscreen mit 6,8 Zoll. 2020 stellte man mit dem DMH-WT7600NEX eine Variante mit 9-Zoll-Touchscreen vor. Preis und Verfügbarkeit für das neue Produkt sind noch nicht bekannt. Der Hersteller gibt lediglich den Sommer 2021 als groben Rahmen vor.</li>
</ul>
<h3>Weiteres Apple-Zubehör auf der CES 2021</h3>
<p>Es gibt darüber hinaus noch anderes Apple-Zubehör, dass Hersteller auf der Veranstaltung präsentierten.</p>
<ul>
<li>Das <strong>OWC Thunderbolt Dock</strong> eignet sich prima für die neuen Apple-Silicon-Macs. Es unterstützt Thunderbolt 4, bietet aber auch die Möglichkeit eine SD-Karte zu lesen, ein Headset anzuschließen und zwei externe Monitore. Das Produkt soll $249 (UVP) kosten. Es bietet auch die Möglichkeit bis zu 90 Watt per Thunderbolt-Kabel an einen angeschlossenen mobilen Mac weiterzugeben.</li>
<li>Daneben gibt es noch das neue <strong>OWC USB-C Travel Dock E</strong>. Es hat ein kompakteres Design und gibt bis zu 100 Watt an angeschlossene Geräte weiter.</li>
<li>Außerdem stellte OWC die Reihe <strong>Envoy Pro FX</strong> vor. Es handelt sich dabei um ein externes Speichermedium mit Kapazitäten ab 240 GB aufwärts bis zu 2 TB. Man kann es per USB-C oder USB-A anschließen und es erreicht Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 2711 MB pro Sekunde.</li>
<li>Für Nutzer, die besonders viel Speicher benötigen, nimmt OWC das <strong>U2 Shuttle</strong> ins Programm. Es handelt sich dabei um ein Zubehör für Desktop-Computer wie den aktuellen Mac Pro oder andere Computer. Es wird in den 3,5 Zoll Laufwerksschacht geschoben und kann bis zu vier NVMe SSDs des Typs M.2 beherbergen. Das Produkt unterstützt die Verwendung von bis zu 16 TB Speicher, auch als RAID. Das leere Gehäuse soll $149.99 (UVP) kosten.</li>
<li>Von Dell gab es eine ganze Reihe neue Produkte auf der CES. Doch der Breitbild-Monitor <strong>Dell UltraSharp 40 Curved WUHD</strong> mit 21:9 Seitenverhältnis und insgesamt 40 Zoll Bilddiagonale ist für Mac-Nutzer interessant. <a href="https://corporate.delltechnologies.com/en-us/newsroom/announcements/detailpage.press-releases~usa~2021~01~20210105-dell-technologies-reimagines-work-with-new-pcs-monitors-and-software-experiences.htm#/filter-on/Country:en-us">Denn</a> man kann ihn mittels Thunderbolt an den Mac anschließen und so auch einen mobilen Mac laden, während der Monitor genutzt wird. Das Gerät bietet eine Auflösung von 5160 x 2160 Bildpunkten. Günstig ist der Monitor aber nicht. Er soll Ende Januar für $2.099,99 (UVP) in den Handel kommen.</li>
</ul>
<p><em>&nbsp;Update vom 16.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<ul>
<li>LG stellte seinerseits einen vergleichbaren 39,7 Zoll Breitbild-Monitor vor, den UltraWide 5K der allerdings einen Thunderbolt-Anschluss vermissen lässt.</li>
</ul>
[mn-youtube id="Kxn-VHzmm1I"]
<ul>
<li>Apple-Nutzer kennen von LG jedoch die UltraFine-Displays. Vom Hersteller gibt es bald den neuen <strong>UltraFine OLED Pro</strong> Monitor. Im Einführungsvideo des 32-Zoll-Monitors wirbt der Hersteller auch mit der Nutzung am Mac.</li>
</ul>
[mn-youtube id="WKTCH1FIsJM"]
<ul>
<li>Satechi stellte die <strong>Dock5 Multi-Device Charging Station</strong> <a href="https://satechi.net/products/dock5-multi-device-charging-station?variant=33653417279576">vor</a>. Das Produkt erlaubt an der Oberfläche das Aufstellen oder Ablegen von bis zu 5 Geräten, beispielsweise zwei iPhones und zwei iPads und den AirPods im Ladecase. Man kann damit insgesamt fünf Geräte aufladen, mittels zweier USB-C-Anschlüsse mit Power-Delivery, zweier USB-A-Anschlüsse und einem Platz mit Qi-Ladefähigkeit.</li>
<li>Kensington hingegen <a href="https://www.kensington.com/innovative-products/studiodock/">präsentierte</a> ein neues <strong>StudioDock</strong> für Nutzer des iPad Pro oder iPad Air (2020). Es erinnert ein wenig an einen Standfuß, der aus dem iPad einen Mini-iMac macht. An der Seite gibt es einen SD-Karten-Anschluss, auf der Rückseite einen HDMI-Anschluss und drei USB-A-Anschlüsse, sowie einen Ethernetanschluss. Auch verfügt das Zubehör über einen 3,5 mm Klinkenanschluss. Auf dem Fuß des Geräts kann man gleichzeitig zwei Geräte kabellos aufladen, beispielsweise AirPods in der Ladehülle oder ein iPhone. Preis und Verfügbarkeit teilte Kensington noch nicht mit.</li>
<li>Von Otterbox <a href="https://www.otterbox.com//en-us/gaming.html">gibt es</a> in Zukunft einen „<strong>Mobile Gaming Clip</strong>“. Den kann man auf einen Xbox Controller stecken und gleichzeitig ein Smartphone in eine Halterung. Ähnliche Produkte gab es beispielsweise auch von Mad Catz. Da Gamestreaming und Cloudgaming in Mode kommen, macht so ein Zubehör nun aber etwas mehr Sinn.</li>
</ul>
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	</item>
		<item>
		<title>Magic Keyboard fürs iPad Pro jetzt bestellen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/15/magic-keyboard-furs-ipad-pro-jetzt-bestellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 18:28:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple bietet in seinem Onlineshop ab sofort das neue Magic Keyboard zur Bestellung an. Wer heute bestellt, bekommt das Zubehör fürs 2020er (und 2018er) iPad Pro nächste Woche geliefert. Mitte März gab es eine Überraschung. Denn Apple präsentierte vollkommen unerwartet das neue 2020er iPad Pro. Kurze Zeit später dann veröffentlichte Apple iPadOS 13.4 und mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/magic-keyboard-furs-ipad-pro-jetzt-bestellen/">Magic Keyboard fürs iPad Pro jetzt bestellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bietet in seinem Onlineshop ab sofort das neue <a href="https://macnotes.de/2015/10/13/magic-keyboard-vorgestellt/">Magic Keyboard</a> zur Bestellung an. Wer heute bestellt, bekommt das Zubehör fürs 2020er (und 2018er) <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> nächste Woche geliefert.</p>
<p></p>



<p>Mitte März gab es eine Überraschung. Denn Apple präsentierte vollkommen unerwartet das neue 2020er iPad Pro. Kurze Zeit später dann veröffentlichte Apple <a href="https://macnotes.de/2020/03/24/ios-134-und-ipados-134-herunterladen/">iPadOS 13.4</a> und mit dem neuen Betriebssystem-Update den Support für Trackpads.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Magic Keyboard mit vielen Funktionen</h2>



<p>Gleichzeitig mit dem neuen Pro-Tablet präsentierte Apple auch das „Magic Keyboard“ für das Gerät. Es bietet einen verbesserten Tastenanschlag und eben ein integriertes Trackpad.</p>



<p>Doch die Tastatur kann noch mehr. Sie bietet einen weiteren USB-C-Anschluss zum Laden von Tastatur und Gerät, sodass man am iPad selbst weiterhin weiteres Zubehör anschließen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr Ergonomie und Sicherheit</h3>



<p>Auch kann man das Tablet darauf dank magnetischer Hilfe mit ein wenig Abstand vom Schreibtisch bedienen. Dies ist ein wenig so wie bei einem Laptopständer und garantiert ergonomischeres Arbeiten. Ein wenig Ergonomie bietet außerdem die Hintergrundbeleuchtung der Tasten.</p>



<p>Ist das iPad Pro in der Schutzhülle und klappt Ihr diese zu, schaltet das Gerät automatisch die Mikrofone ab. So kann euch selbst dann niemand abhören, auch wenn er es wollte. Eine ähnliche Funktion bietet Apple auch in modernen MacBooks mit T2-Chip.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Preis und Verfügbarkeit</h2>



<p>Wenn Ihr das Magic Keyboard <a href="https://www.apple.com/de/shop/product/MXQT2D/A/magic-keyboard-f%C3%BCr-das-11-ipad-pro-2-generation-%E2%80%91-deutsch">auf Apples Homepage</a> bestellt, wird es kommende Woche ab dem 20. April ausgeliefert.</p>



<p>Die Version für das 11 Zoll iPad Pro kostet 339 Euro. Die Variante für das 12,9 Zoll Modell gibt es für 399 Euro. Apple stellt das Zubehör in Versionen für insgesamt 30 verschiedene Sprachen zur Verfügung.</p>



<p>Die neuen iPad Pro verfügen über einen neuartigen <a href="https://macnotes.de/2020/03/19/so-funktioniert-der-lidar-scanner-im-ipad-pro/">LiDAR-Scanner für erweiterte Funktionen in Augmented-Reality-Apps</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/magic-keyboard-furs-ipad-pro-jetzt-bestellen/">Magic Keyboard fürs iPad Pro jetzt bestellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPad der 3. und 4. Generation im Vergleich</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/27/leserwunsch-ipad-vergleich-3-und-4-generation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Dec 2012 11:28:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gründe sich für ein iPad der 3. oder der 4. Generation zu entscheiden thematisierten wir schon einmal in unserem Artikel „iPad 4 oder eher 3.5 – Für wen lohnt sich der Kauf?“. Die wichtigsten Fakten möchten wir hier noch einmal zusammenstellen. Die iPad-Modelle der letzten Versionen unterscheiden sich rein von den Maßen und der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/27/leserwunsch-ipad-vergleich-3-und-4-generation/">iPad der 3. und 4. Generation im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gründe sich für ein iPad der 3. oder der 4. Generation zu entscheiden thematisierten wir schon einmal in unserem Artikel „iPad 4 oder eher 3.5 – Für wen lohnt sich der Kauf?“. Die wichtigsten Fakten möchten wir hier noch einmal zusammenstellen.</p>
<p>Die iPad-Modelle der letzten Versionen unterscheiden sich rein von den Maßen und der Bauform gar nicht. Beide iPad-Generationen haben folgende Abmessungen und das identische Gewicht:</p>
<ul>
<li>Höhe: 241,2 mm</li>
<li>Breite: 185,7 mm</li>
<li>Tiefe: 9,4 mm</li>
<li>Gewicht Wi-Fi Modell: 652 g</li>
<li>Gewicht Cellular Modell: 662 g</li>
</ul>
<p>Auch die Speicherkapazitäten sind mit: 16 GB, 32 GB und 64 GB gleich.</p>
<p>Bei beiden Versionen wurde von Apple ein Display mit Retina-Auflösung eingebaut: 9,7 Zoll Multi-Touch Display (24,63 cm Diagonale) mit LED-Hintergrundbeleuchtung und IPS-Technologie. Die Auflösung beträgt 2048 x 1536 Pixel bei 264 ppi.</p>
<p>Was die Rechenpower angeht, gönnte Apple seinem neuen iPad einen neuen Chip. Das aktuelle Modell aus der A-Reihe trägt die Bezeichnung A6X und ist ein Dual-Core-Prozessor. Im Vergleich zum Vorgängermodell soll die neue Chip-Generation laut Apple sogar doppelt so schnell sein. Tests konnten diese Werte allerdings nicht bestätigen. Die tatsächliche Power hängt stark von den einzelnen Anwendungen und Apps im Einsatz ab.</p>
<p>Beim Akku änderte sich an der Betriebsdauer auch kaum etwas. Es werden jeweils bis zu 10 Stunden Surfen im Web angegeben. Da es sich bei dem iPad in der 4. Generation um einen schnelleren und stärkeren Chip handelt, wurde auch beim Akku an der Leistung gearbeitet.</p>
<h2>Neue USB-Schnittstelle &#8211; Lightning</h2>
<p>Einen großen äußeren Unterschied gibt es aber dennoch zwischen iPad 3 und iPad 4. Es handelt sich um den USB Connector. Zeitgleich zur iPhone-5-Präsentation wurde auch für das neueste iPad der Lightning-Connector vorgestellt. Statt dem 30-poligen Dock-Anschluss wurde auch hier der digitale Connector eingebaut. Wer sich mit einer Kaufentscheidung beschäftigt, sollte dies unbedingt mit in seine Überlegungen mit einbeziehen. Zubehörartikel wie Kabel, Sounddocks und Ständer sind nur noch mit eigenem Lightning-Anschluss kompatibel, beziehungsweise benötigen einen passenden Adapter, der aber in manchen Produkten dank der Bauweise nicht passen wird.</p>
<h2>iPad der 4. Generation ist LTE-fähig</h2>
<p>Für alle, die das iPad auch im Mobilfunk oder im mobilen Web benutzen wollen, hat sich ein Punkt geändert. Das neue iPad ist auch in Deutschland LTE-fähig. Ansonsten bieten beide Generationen folgende Funkstandards:</p>
<ul>
<li>Wi-Fi (802.11a/b/g/n; 802.11n auf 2,4 GHz und 5 GHz)</li>
<li>Bluetooth 4.0</li>
<li>Optional:  CDMA EV-DO Rev. A und Rev. B,  GSM/EDGE UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA LTE nur Daten (Abhängig vom Mobilfunkanbieter)</li>
</ul>
<h2>Zusammenfassung und Gegenüberstellung der iPad-Daten</h2>
<p>Apple ist mit der Veröffentlichung des iPads der 4. Generation nicht überall auf Verständnis gestoßen. Der Vorgänger wurde gerade ein halbes Jahr zuvor veröffentlicht.</p>
<p>Vor allem der damit einhergehende Wechsel zwischen 30-poligem Dock und dem neuen Lightning-Standard als Schnittstelle, sorgt für mehr Aufwand. Diese Neuerung stellt sich dann auch als die größte Veränderung heraus.</p>
<p>Die CPU und der Grafik-Prozessor haben weiterhin ein Leistungsupgrade erhalten, sind aber sicher nicht das herausragende Argument für einen iPad-Wechsel.</p>
<p>Für iPad-3-Besitzer lohnt sich ein Wechsel auf das neue Modell nicht wirklich. Dafür sind die Neuerungen zu marginal ausgefallen. Besitzer eines iPad 2 dagegen können vom Leistungsschub profitieren. Letztendlich ist neben den technischen Daten auch die Weiterentwicklung von iOS relevant. Beide Modelle unterstützen das aktuelle iOS 6.0 und Updates in allen Funktionen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/27/leserwunsch-ipad-vergleich-3-und-4-generation/">iPad der 3. und 4. Generation im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Black Friday: Arktis schon heute mit ersten Angeboten für iPhone-Nutzer</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/20/black-friday-2012-erste-angebote-bei-arktis-de/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 16:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die richtig interessanten Angebote will auch der Online-Versandhändler Arktis erst am Black Friday selbst online stellen. Dann ist mit größerem Zubehör für iPhone und iPad zu rechnen. Aber schon jetzt gibt es die ersten vier reduzierten Produkte. Auf seiner Übersichtsseite zum Black Friday präsentiert Arktis aktuell bereits 4 Zubehör-Teile zum reduzierten Preis. Da wären iPhone-5-Schutzfolien für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die richtig interessanten Angebote will auch der Online-Versandhändler Arktis erst am Black Friday selbst online stellen. Dann ist mit größerem Zubehör für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> zu rechnen. Aber schon jetzt gibt es die ersten vier reduzierten Produkte.</p>
<p>Auf seiner Übersichtsseite zum Black Friday <a href="https://www.arktis.de/collections/black-friday" target="_blank" rel="noopener">präsentiert Arktis aktuell</a> bereits 4 Zubehör-Teile zum reduzierten Preis. Da wären <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-5-Schutzfolien für 4,95 Euro statt 14,95 Euro oder die &#8222;alten&#8220; <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Kopfhörer für 13,95 Euro statt 29 Euro. Außerdem gibt es ein &#8222;Profi&#8220;-Zoom-Objektiv für das iPhone 5 inkl. Case und Ständer für 39,95 Euro statt 59,95 Euro. Last but not least können Käufer schon heute für 12,95 Euro statt sonst 19,95 Euro eine iPhone-5-Hülle mit einem Flaschenöffner an einem Ende bestellen.</p>
<p>Es lohnt sich aber bis Freitag zu warten, weil dann teils sehr interessantes Zubehör reduziert wird, wie man aus den letzten Jahren weiß.</p>
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		<item>
		<title>Tastaturen für das iPad &#8211; Eine wirkliche MacBook Alternative?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/06/tastaturen-fuer-das-ipad-eine-wirkliche-macbook-alternative/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 09:15:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Willkommen zu einer weiteren Apple Artikel- und Anwenderübersicht mit dem Thema: Eignet sich das iPad mit einer zusätzlichen Tastatur als gleichwertige Alternative zu einem MacBook Air oder sogar MacBook Pro? Der 1 Teil stellt das iPad und die einzelnen Tastaturprodukte vor. Bereits schon in der 3.Generation entfacht das iPad auch weiterhin Begeisterung und Freude bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zu einer weiteren Apple Artikel- und Anwenderübersicht mit dem Thema: Eignet sich das iPad mit einer zusätzlichen Tastatur als gleichwertige Alternative zu einem MacBook Air oder sogar MacBook Pro? Der 1 Teil stellt das iPad und die einzelnen Tastaturprodukte vor.</p>
<p>Bereits schon in der 3.Generation entfacht das iPad auch weiterhin Begeisterung und Freude bei den unterschiedlichsten Anwendern. Trotz der steigenden Konkurrenzprodukte besitzt Apple mit dem Vorzeige-Tablet stolze 68 Prozent Marktanteil im zweiten Quartal 2012. Die anderen Marktteilnehmer teilen sich die Absätze jeweils im einstelligen Prozentbereich auf (Quelle: IDC). Diese Marktdominanz motiviert Elektronikfirmen und Hersteller, Produkte für Apples iPad zu entwerfen und anzubieten. Zu dem vielfältigen Zubehör gehören neben Hüllen und Cases auch Bluetooth-Tastaturen, welche es tatsächlich schaffen, das iPad in ein multifunktionales Notebook exklusive optischen Laufwerk, zu verwandeln. So versprechen es jedenfalls namenhafte Hersteller, die schon jahrelange Erfahrung mit externem Zubehör sammeln konnten.</p>
<h2>Tastenbeleuchtung wie bei Apple MacBooks</h2>
<p>Beginnen möchten wir mit einer ganz neuen Tastatur. Auf der IFA 2012 in Berlin hat der Hersteller ZAGG seine Produkte der Öffentlichkeit vorgestellt. Besonderes Interesse hat die ZAGGkeys Pro Plus für sich verbuchen können. Speziell für das neue iPAd entworfen, bietet das praktische Case einige besondere Funktionen. Zum einen sind die Tasten hintergrundbeleuchtet. Für den persönlichen Touch lässt sich die LED-Beleuchtung farblich variieren und einstellen. Neben den normalen Schreibtasten bietet die ZAGGkeys Pro Plus zusätzliche Funktionstasten, welche spezielle Befehle unter iOS unterstützen. Das iPAd kann sowohl vertikal als auch horizontal in den dafür vorgesehenen iPad Schacht gelegt werden. Bei Nichtgebrauch legt man sein Tablet einfach mit dem Display nach unten auf das Case. Eine sichere Magnethalterung erfasst das iPad und schützt es vor unsachgemäßen Gebrauch. Der Preis dieser Tastatur, die es auch noch in einer Variante ohne Hintergrundbeleuchtung gibt, liegt bei 130 bzw. 100 Dollar und ist ab Ende September im US-Handel verfügbar.</p>
<h2>Formschöne Tastatur mit schützender Polsterung</h2>
<p>Eine weitere Tastatur der Marke ZAGG wird über den Hersteller Logitech vertrieben. Mit dem Logitech Keybord Case ZAGG wird aus dem iPad ein richtig kleines Notebook mit vollwertiger Tastatur. Die Tablet-Halterung hinter der Tastatur ist so konzipiert, dass der mobile Computer im Hoch- oder Querformat eingelegt werden kann. Das ist praktisch bei der Benutzung verschiedener Textformate oder bei Gebrauch der Kamera des iPads. Die Tastatur verbindet sich ganz unkompliziert mit der Bluetoothfunktion des Pads. Genauso komfortabel ist auch die Aufladefunktion der Logitech Tastatur. Diese kann per USB Kabel geladen werden. Die Stromversorgung mittels Batterien ist also gar nicht nötig und auch nicht möglich. Das Case ist so konzipiert, dass ein iPad 2 oder der 3. Generation passend eingelegt werden kann. Weiche Polsterungen rund um das Case, schützen das iPad vor Stößen oder Stürzen. Die Tastatur ist wirklich komfortabel und praktisch im Umgang. Für diverse Funktionen der virtuellen Apple iPad Tastatur, gibt es Tastenkombinationen und Kurzbefehle die praktisch viel Zeit sparen können.</p>
<h2>Die Preisempfehlung unter den Bluetooth Tastaturen</h2>
<p>Eine preisgünstige Alternative, die aber auch in puncto Qualität, Tastendruckpunkte &#8211; Abstriche machen muss, ist das Aluminium Etui Case Bluetooth Keyboard von dem Anbieter Glück-Express (gesehen bei Amazon.de). Farblich absolut stimmig zum neuen iPad oder iPad 2 in der Farbe Weiß, macht diese Bluetooth-Tastatur schon einiges her. Auch dieses Produkt bietet eine praktische Tablethalterung und kann bei Inaktivität als sicheres Case dienen. Der eingebaute Akku soll bis zu ca. 55 Stunden Betriebszeit halten. Aufgeladen wird die Tastatur mittels mitgeliefertem USB-Kabel. Die überwiegend sehr positiven Kundenrezensionen beim Lieferportal Amazon bestätigen diesem Produkt seine Berechtigung, was gemessen am Preis für zurzeit knapp 24 Euro, so nicht unbedingt zu erwarten ist. Einzig einen Unterschied bei der abgebildeten Tastenbelegung und dem des Lieferzustandes gibt es kritisch anzumerken.</p>
<h2>Das Original in bekannter Apple Qualität</h2>
<p>Zwar ohne Case Funktion dafür aber multifunktional kommt das Original Apple Wireless Keyboard zu einem alternativen Einsatz. Durch die Bluetoothtechnik ist es ganz einfach, diese Mac-Tastatur auch für das iPad, zu nutzen. Zugegeben der Preis von über 60 Euro ist nicht gerade gering, dafür erhält man aber auch ein original Apple Produkt, welches voll kompatibel mit vielen Apple Computer ist. Die Qualität des Materials und der Verarbeitung dürften zusätzliche Kaufargumente sein. Auch die Betriebsdauer der mitgelieferten Batterien ist zufriedenstellend, bei Inaktivität versetzt sich das Keyboard in den Stand-by Modus. Für Nutzer die gleichzeitig einen Mac mit dieser Tastatur benutzen ist die Verwendung bei einem iPad natürlich extrem vorteilhaft, da kein zusätzliches Produkt gekauft werden muss, die Tastatur ist ja beim Kauf des Macs inklusive. Einen iPad Halter kann das Wireless Keyboard von Apple leider nicht bieten. Das übernimmt aber gerne der iPad Stand &#8211; auch von Apple. Dank dieser Funktionseinschränkungen ist die Tastatur für alle iPad Generationen kompatibel und einsetzbar.</p>
<h2>Für Nostalgiker unter den Schriftstellern</h2>
<p>Eine nicht ganz ernst gemeinte Version einer iPad Tastatur, ist die von dem Erfinder Jack Zyklin. Dem Film Klassiker “Naked Lunch“ angelehnt oder vielleicht auch inspiriert, kehrt das moderne iPad mit dem Bausatz für Schreibmaschinen zurück in die gute alte Zeit. Vielleicht gelingt ja dem ein oder anderen mit dieser Inspiration endlich das eigene Schriftstellermeisterwerk? Die Technik, die hinter diesem Gadget steckt, wandelt die mechanischen Anschläge in digitale Signale um. Über einen USB-Anschluss und Connector für das iPad kann das Tablet diese Tastenanschläge verarbeiten und umsetzen. Für 75 US-Dollar darf sich jeder der möchte und über das nötige Bastler-Know-how verfügt, solch ein Einbauset bestellen. Ach ja, die alte Schreibmaschine sollte selbstredend ebenfalls vorhanden sein.</p>
<h2>Passt in jeder Aktentasche und jeden Meetingraum</h2>
<p>Für den eher geschäftlichen Einsatz optimiert, ist das Kensington Keyfolio. Im Vergleich zu den bisher vorgestellten Cases kommt das aus tierfreundlichem Kunstleder gefertigte Produkt eher gediegen und geschäftlich elegant daher. Über eine Einfassung lässt sich das iPad in die Hülle schieben. Im geöffneten Zustand ist die Bedienung sehr komfortabel und praktisch. Der verstellbare Halter ermöglicht die Aufstellung in verschiedenen Winkeln. Die Halterung, welche sowohl für iPad 1,2 und das neue iPad geeignet ist, zeigt alle notwendigen Anschlüsse und Steuerungslemente. Allerdings ist die Kamera auf der Tabletrückseite bei Gebrauch der Hülle nicht nutzbar. Das Etui ist pflegeleicht und schützt das Tablet vor Stürzen, Stößen und Staub. Die gummierten Tasten unterstützen den stoßdämpfenden Effekt zusätzlich. Wie bei den anderen Produkten auch ist auch hier die Bluetooth-Tastatur per USB Kabel aufladbar.</p>
<h2>Noch iPad oder schon MacBook Air?</h2>
<p>Wir möchten die Vorstellung der iPad Tastaturen mit einem sehr hochwertigen und fast schon revolutionären Produkt abschließen. Es ist in Kürze erhältlich, die ersten Daten und Bilder bieten aber Grund zur Vorfreude. Der Hersteller Brydge fertigt eine Tastatur in Apple &#8211; Qualität und unterstreicht das auch in der Vorstellung der  Bluetooth-Tastatur. Wie bei Apple Computern zurzeit üblich, ist dieses Produkt ebenfalls aus Aluminium gefertigt und auch optisch entsprechend bearbeitet. So passt es optimal zu dem iPad und verwandelt es zu einem Notebook in Spitzenqualität und Touchfunktion. Das Case besitzt eine Arretierung in welche sich das iPad einschieben lässt, bis es mit einem Klick in einem speziellen Scharnier festsitzt. Im zugeklappten Zustand ist es gerade einmal zu dick wie das MacBook Air und sieht auch entsprechend edel aus. Das zum Patent angemeldete Klickscharnier ermöglicht das leichtgängige  Auf- und Zuklappen in fast jedem Winkel &#8211; wie bei einem Notebook. Die Tastatur gibt es in zwei Varianten. Eine ohne und ein mit Lautsprecherintegration. Beim Schließen des Gerätes fällt das iPad wie auch die Tastatur automatisch in den Schlafmodus.</p>
<h2>Zusammenfassung der verschiedenen Tastaturarten</h2>
<p>Allgemein gibt es verschiedene Möglichkeiten der Tastaturintegration. Cases wie die von ZAGG oder Logitech angeboten, lassen sich zu einer Art Tastaturständer verwandeln. Das iPad liegt relativ lose in einer speziellen Fuge, die meist das Benutzen im Hoch- oder Querformat ermöglicht. Bei Nichtgebrauch kann das Apple Tablet mit dem Display nach unten eingelegt werden. Die entstandene, geschlossene Einheit sorgt für eine sichere und stabile Unterbringung. Softhüllen mit Tastatureinsatz wie hier von Kensington sind eine elegante Möglichkeit um geschäftlich oder auf Reisen die Schreibfunktionen des iPad bedienen zu können. Optisch unterscheiden sich diese Varianten von den Hartschalentastaturen und sind dabei auch nicht so flach. Eine dritte Variante bringt das iPad ganz nahe an ein MacBook heran. Im Gegensatz zu den Cases, bietet die eben vorgestellte Version einen Scharniermechanismus. Diese Funktionalität ermöglicht die Bedienung in verschiedenen Aufstellungswinkeln und Positionen. Wer ganz auf eine Einheit verzichten möchte, ist auch mit reinen Bluetooth Tastaturen, wie der original Apple Wireless Tastatur sehr gut bedient.</p>
<h2>Fazit Teil 1 zum Thema: iPad + Tastatur oder Apple MacBook (Air/Pro)</h2>
<p>Mit den unterschiedlichen Zubehörvarianten versuchen die Hersteller das iPad weiter aufzurüsten &#8211; optisch wie auch funktional. Bei einigen Modellen hat dieses Upgrade auch noch einen stolzen Preis. Es gibt aber auch Zubehör, welches gleichzeitig günstig und dennoch funktional ist. Im nächsten Teil dieses Zweiteilers richten wir den Fokus auf die Produkte, welche die Tastaturen versuchen zu imitieren, beziehungsweise zu ersetzen versuchen. Wir schauen uns das MacBook Air und sogar das MacBook Pro an. Wir wollen die Funktionen vergleichen und gegenüberstellen. Dieser Vergleich ist durchaus legitim, kostet ein iPad mit externer Tastatur nur ca. die Hälfte eines MacBook Airs.</p>
<p>Die mechanische Schreibmaschine beziehungsweise der Bausatz von Jack Zyklin läuft natürlich außerhalb dieser Konkurrenz und ist wirklich eher als funktionales Gimmick zu werten. Dennoch ist es eine lustige und innovative iPad-Tastatur und zeigt, was mit dem Apple Tablet alles möglich ist.</p>
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	</item>
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		<title>Test: Scythe e-Book Holder mit dem iPad benutzen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/05/review-scythe-e-book-holder-mit-neuem-ipad-getestet/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/09/05/review-scythe-e-book-holder-mit-neuem-ipad-getestet/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 22:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einige &#8222;Gamer&#8220; werden die Firma Scythe eher kennen als iPad-Nutzer, weil sie PC-Peripherie z. B. in Form von Lüftern oder Kühlern herstellt, die immer auch mal mit Auszeichnungen versehen werden. Wir haben von Scythe den &#8222;e-Book Holder&#8220; für Review-Zwecke erhalten und mit unserem &#8222;neuen iPad&#8220; die Standfestigkeit des Zubehörs auf die Probe gestellt. Es kommt nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einige &#8222;Gamer&#8220; werden die Firma Scythe eher kennen als <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Nutzer, weil sie PC-Peripherie z. B. in Form von Lüftern oder Kühlern herstellt, die immer auch mal mit Auszeichnungen versehen werden. Wir haben von Scythe den &#8222;e-Book Holder&#8220; für Review-Zwecke erhalten und mit unserem &#8222;neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>&#8220; die Standfestigkeit des Zubehörs auf die Probe gestellt.</p>
<p>Es kommt nicht von ungefähr, dass wir den &#8222;Scythe e-Book Holder&#8220; mit einem iPad testen, ist doch auf dem Karton desselben der Ständer mit eben einem Tablet von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> abgebildet.</p>
<h2>Optik</h2>
<p>Der Ständer wirkt, wenn ein iPad darin untergebracht ist, wie eine Art Miniatur-<a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>. Der Fuß des Ständers jedenfalls ähnelt dem des <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> enorm. Die silberne Lackierung für den rostfreien Stahl, der wahrscheinlich sandgestrahlt wurde, tut sein Übriges.</p>
<h2>Variable Halterung</h2>
<p>Mithilfe eines Scharniers ist dann ein Plastik-Bauteil am oberen Ende angebracht. Es lässt sich sowohl horizontal als auch vertikal bewegen. An drei von vier Seiten des Plastik-Vierecks ragen Halterungsarme heraus &#8211; jeweils einer links und rechts und ein weiterer unten. So zumindest habe ich das Zubehör interpretiert und nutzen müssen, weil das neue iPad anders nicht sicher gehalten hätte. Die Enden der Arme sind im 90-Grad-Winkel geknickt, sodass sie das eingesetzte Gerät festhalten können, und außerdem mit weichen weißen Plastikhütchen überzogen, damit die Oberfläche der e-Reader keinen Schaden nimmt. Zieht man die &#8222;Ärmchen&#8220; zur Seite auf, damit ein iPad im Landscape-Modus Platz findet, wird automatisch der untere Arm weiter nach oben gezogen, umgekehrt werden die Arme links und rechts näher zur Mitte gezogen, wenn man den unteren Arm etwas weiter auszieht. Diese Variabilität ermöglicht die Verwendung des &#8222;e-Book Holder&#8220; mit vielen Geräten unterschiedlicher Hersteller.<br />
Laut Hersteller können Geräte mit einer vertikalen oder horizontalen Länge von 185 bis 250 mm im Ständer unterkommen.</p>
<p>Auf dem Karton ist der e-Book Holder mit einem iPad der ersten Generation abgedruckt. Im Test merkt man das dem Ständer &#8222;kaum&#8220; an. Aber wegen der abgerundeten Rückseite des &#8222;iPad 3&#8220; entsteht nach kurzer Benutzung tatsächlich ein bisschen Spiel zwischen Halterung und iPad. Das ist insofern nicht weiter tragisch &#8211; auch als ich die Halterung geschüttelt habe, als das iPad mit der Glasfront zum Boden, bzw. in Richtung Schreibtisch zeigte, fiel es nicht heraus (lucky me).</p>
<p>[mn-youtube id="cMRKiYTN79A"]</p>
<h2>Standfest und doch wackelig</h2>
<p>An der Unterseite des Standfußes sind vier Noppen untergebracht, die für einen rutschfesten Stand sorgen. Dazu ist der Stände recht schwer, wegen der Entscheidung Stahl und nicht vielleicht Alu als Material zu nutzen. Dies ist durchaus positiv zu werten, da ein zu leichter Ständer eher mal durch Erschütterungen von außen heimgesucht wird. Wenn jemand an die Tischkante stößt, wird der &#8222;e-Book Holder&#8220; sicher nicht so schnell umfallen.<br />
Und leider ist das Gerät in der Anwendung trotzdem eine wackelige Angelegenheit. Die Möglichkeit das iPad horizontal wie vertikal zu neigen bietet einigen Spielraum. Man könnte die Kombination so z. B. als Präsentationshilfe verwenden. Dummerweise reagiert der Ständer aber äußerst sensibel auf Berührungen des Tablets. Ich habe einige Situationen ausprobiert, so habe ich z. B. ein Kartenspiel gespielt und über Skype für iPad mit einem Redaktionskollegen gechattet. Leider vibrierte das iPad spürbar unter den Eingaben. Wegen dieses Umstands muss vor allem das Auge sich viel mehr anstrengen, um die ständige Unruhe zu korrigieren.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Scythe &#8222;e-Book Holder&#8220; wirkt auf den ersten Blick relativ wertig. Er ist schwer, rutschtfest, hat ein spartanisches Design, das sich aber sehr gut an die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Ökosphäre anpasst, sieht das Zubehör mit eingesetztem iPad doch beinahe aus wie ein Mini-iMac.</p>
<p>Möchte man mit dem iPad darin nur etwas dauerhaft präsentieren, wie beispielsweise ein Video oder eine Foto-Slideshow, dann eignet sich der Ständer dazu prima. Auch könnte man darin ein Buch lesen, bei dem man nicht zu häufig umblättern muss. Doch wann immer man viele Eingaben auf dem Touchscreen des eingesetzten iPads unternimmt, wird das Bild leider getrübt. Denn dann beginnt die Konstruktion sehr schnell zu wackeln. Das stört das Auge enorm, das versucht, sich auf ein ruhiges Bild zu konzentrieren.</p>
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		<title>Gadgets für das iPad. Witzig, praktisch, produktiv</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/08/29/gadgets-fuer-das-ipad-witzig-praktisch-produktiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 11:05:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dein iPad ist ein sehr hochwertiges Produkt der Digitaltechnik. Mehr noch, Du wirst es bestätigen: Das iPad ist zur Unterstützung und zum treuen Begleiter gleichermaßen geworden. Das liegt daran, dass das Tablet von Apple so unvergleichbar einfach auf die persönlichen Bedürfnisse eingehen kann, denn der App Store hat eigentlich nichts, was es nicht gibt für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/29/gadgets-fuer-das-ipad-witzig-praktisch-produktiv/">Gadgets für das iPad. Witzig, praktisch, produktiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dein iPad ist ein sehr hochwertiges Produkt der Digitaltechnik. Mehr noch, Du wirst es bestätigen: Das iPad ist zur Unterstützung und zum treuen Begleiter gleichermaßen geworden. Das liegt daran, dass das Tablet von Apple so unvergleichbar einfach auf die persönlichen Bedürfnisse eingehen kann, denn der App Store hat eigentlich nichts, was es nicht gibt für dein iPad. Die Bedienung ist intuitiv und das Gerät reagiert unverzüglich und genau auf alle deine Eingaben und Gesten. Mit dem Erwerb dieses Computers hast Du im Gerät alles, was Du benötigst, um im Web zu surfen, die aufregendsten Games zu spielen und die verschiedensten Aufgaben produktiv und komfortabel zu erledigen. Um Dein Apple Pad auch von außen zu individualisieren, gibt es natürlich auch jede Menge: Möglichkeiten, Gadgets und Anpassungen. Ein paar wenige davon möchten wir Dir hier gerne vorstellen.</p>
<h2>iPad oder Retro-Spielautomat?</h2>
<p>Der ION iCade iPad Arcade Controller macht aus Deinem iPad etwas ganz verrücktes. Etwas was Dich vielleicht an längst vergangene Zeiten erinnert, wenn Du zu der Generation der 80er Jahre gehörst. Es war die Zeit des Synthie Pop, Neon Farben und der verrückten Frisuren. Eine sehr beliebte Freizeitgestaltung in dieser Zeit waren ganz klar die kultigen Automatenspiele wie Asteroids und Frogger oder Crystal Castle von Atari. Wenn diese Games jetzt freudige Erinnerungen in dir hervorrufen, dann ist der  iCade iPad Arcade Controller auf alle Fälle eine Wiederbelebung deiner Erinnerungen &#8211; für alle anderen, vielleicht nur ein extrem witziges Gadget. Zum Produkt selbst: Das iPad wird einfach in das zuvor zusammengebaute Gehäuse geschoben und sieht nun so aus wie ein Miniatur Spielautomat der “80er“. Als Bedienelemente gibt es einen Joystick-Controller und diverse Buttons, welche für die vielen Spiele konfigurierbar sind. Dein iPad nimmt über Bluetooth Verbindung mit dem Controller auf und schon kann es losgehen. Im App Store kannst Du dir alle 99 Spiele von Atari für den ION iCade Arcade Controller runterladen und hast jede Menge, unvergleichliche Retro-Aktion, die dich an alte Zeiten erinnern wird. Wenn Du daran Spaß hast, wirst Du dein iPad gar nicht mehr aus dem Controller holen wollen. Du kannst diesen zum Glück auch als iPad Ständer und Aufladestation verwenden.</p>
<h2>Logitech Keyboard Case. Aus iPad wird MacBook &#8211; na ja fast!</h2>
<p>Das iPad bietet dir mit seinen Funktionen das perfekte Handling eines modernen Computers. Es ist innovativ, praktisch und sehr vielseitig. Das gilt auch für die vielen Zusatzprodukte, die aus deinem Tablet immer wieder ein neues Erlebnis zaubern können. Der namenhafte und qualitativ bekannte Hersteller Logitech bietet schon seit vielen Jahren Zubehör und elektronische Produkte für Computer an. Natürlich auch eine feine Auswahl für dein iPad. Mit dem Logitech Keyboard Case ZAGG wird aus deinem Couch-Computer ein richtiges Notebook mit vollwertiger Tastatur. Die iPad-Halterung hinter der Tastatur ist so konzipiert, dass Du dein Tablet im Hoch- oder Querformat einlegen kannst. Das ist praktisch bei der Benutzung verschiedener Textformate oder der Benutzung der Face-Time Kamera. Die Tastatur verbindet sich ganz unkompliziert mit der Bluetoothfunktion des iPads. Genauso komfortabel ist auch die Aufladefunktion des Logitech Cases. Es kann per USB Kabel geladen werden. Die Stromversorgung mittels Batterien ist also gar nicht nötig und auch nicht möglich. Das Produkt ist so konzipiert, dass ein iPad 2 oder der 3. Generation passend eingelegt werden kann. Weiche Polsterungen rund um den Rand, schützen das iPad vor Stößen oder falls es einmal herunterfallen sollte. Die Tastatur ist wirklich komfortabel und praktisch im Umgang. Für diverse Funktionen der virtuellen Apple iPad Tasten, gibt es Tastenkombinationen und Kurzbefehle die praktisch sind und viel Zeit sparen können.</p>
<h2>Targus Gaming Controller</h2>
<p>Vielleicht sieht das Gadget zugegebenermaßen etwas skurril aus, es hat es aber dafür wirklich verdient genauer betrachtet und vorgestellt, zu werden. Es gibt ein paar wenige Dinge die bei dem iPad (wie bei allen anderen Tablets auch) störend wirken. Dazu gehört manchmal die Bedienung, beziehungsweise Steuerung von bestimmten Spielen. Interaktionen können entweder nur über die Sensorenbewegung erfolgen oder über die virtuell dargestellten Steuerungstasten und Knöpfe. Das ist meist sehr unpraktisch, weil das für die Kontrolle &#8211; wichtige Gefühl fehlt, um diverse Steuerungen durchzuführen, zu dosieren und kontrollieren zu können. Außerdem rutscht man leicht von der Touchoberfläche ab und verfehlt dann die eingeblendeten Tasten. Der Targus Gaming Controller bietet hier auf geniale weise Abhilfe. Über Saugflächen heftet sich der Controller an das iPad-Display und sitzt dort ruckelfest. Der Steuerungsbutton in der Mitte kann jetzt die taktilen Funktionen bieten, die Du von Konsolen-Controllern gewohnt bist. Das Material ist transparent, sodass Du das Spielgeschehen uneingeschränkt betrachten kannst. So machen Controller-Games auf Tablets erst richtig Spaß.</p>
<h2>i-Log Wodden Stand für das native Büro oder dem heimeligen Kaminspaß</h2>
<p>Dieses Gadget ist doch mal wirklich ausgefallen oder? Zeigt der hölzerne Halter für das iPad, wie ausgefallen und zugleich simpel iPad-Zubehörsein kann. Das dort gezeigte Stück Holz ist mit diversen Aussparungen versehen, sodass das iPad hochkant aber auch im Querformat eingelegt werden kann. Sogar für einen Kabeldurchlass und an eine Aussparung für den Anschluss wurde gedacht. Wie auf den Fotos zu sehen, ist der Wooden Stand geradezu prädestiniert dafür, als Desktoplösung für die Tastatur zu fungieren. Wirklich stimmungsvoll ist auch der Einsatz als stylisher Kamin mit virtuellem Kaminfeuer. Für Tüftler und Hobbyschreiner wird ein Nachbau dieses wirklich erwähnenswerten Gadget eine freudige Herausforderung sein. Vielleicht gehörst Du ja auch dazu?</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Für eine kleine Vorstellung von Gadgets aber auch nützlichem Zubehör für das iPad sollten diese vier Beispiele dienen. Es gibt inzwischen jede Menge verschiedener Tastaturen, die aus dem Apple Tablet einen fast vollwertigen Mac zaubern können. Dazu gehören sogar Lösungen, die Form und Aussehen des MacBook Pro Imitieren. Man muss aber auch sagen, dass im Gegensatz zum iPhone, die Auswahl auf eher praktische Utensilien beschränkt bleibt, was aber auch eine Auszeichnung als hochwertiges und vor allem produktives Produkt verstanden werden kann. Trotzdem sind Ideen wie der vollwertige Spielautomat oder der natürliche Wooden Stand eine witzige aber auch funktionale Idee, Dein iPad zu erweitern.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Das will Dein Mac haben &#8211; Macbook Zubehör</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/12/das-will-dein-mac-haben-macbook-zubehoer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 10:24:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=135</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei den vielen Computerprodukten von Apple kann der Anwender schon leicht den Überblick verlieren, besonders dann, wenn es darum geht, welcher Computer für welchen Zweck geeignet ist. Gemessen an Erfahrungen und Informationen gibt es eine praktische Rollenverteilung, wobei das nicht viel mit Geschlechterkampf zu tun hat. Dennoch, ein iMac oder MacPro gehört an den Schreibtisch, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/12/das-will-dein-mac-haben-macbook-zubehoer/">Das will Dein Mac haben &#8211; Macbook Zubehör</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den vielen Computerprodukten von Apple kann der Anwender schon leicht den Überblick verlieren, besonders dann, wenn es darum geht, welcher Computer für welchen Zweck geeignet ist. Gemessen an Erfahrungen und Informationen gibt es eine praktische Rollenverteilung, wobei das nicht viel mit Geschlechterkampf zu tun hat. Dennoch, ein iMac oder MacPro gehört an den Schreibtisch, ein iPad auf die Couch und ein iPhone in die Hosentasche. Wohin also mit dem MacBook und dem MacBook Air? Wer gerne nach einer All-in-One Lösung sucht, kann mit wenigem Zubehör sein Apple-Notebook für den Desktopeinsatz optimieren.</p>
<p>Das entscheidende Kriterium für viele Apple-User ihr MacBook in verschiedenen Arbeitsumgebungen zu nutzen, ist die Verbindung zu einem externen Monitor. Was auf der Couch, in der S-Bahn oder im Hotel durchaus akzeptabel ist, ist am heimischen Schreibtisch wenig benutzerfreundlich &#8211; das kleine Display des Notebooks. Dabei ist es für einen externen Bildschirmbetrieb wie geschaffen und kann so manchen stationären Rechner ersetzen, ohne die Vorzüge der Mobilität zu verlieren. Was einen solchen Einsatz ermöglicht, zeigen folgende Zubehörprodukte.</p>
<h2>Bildschirme für mehr Durchblick</h2>
<p>Der originale Monitor für ein MacBook ist natürlich ein Cinema Display von Apple. Dieses verfügt über die notwendigen Kabelverbindungen und sorgt für den bestmöglichen Betrieb. Die Kosten für dieses High-End-Display sind leider enorm hoch und nicht jeder kann oder möchte dafür so tief in die Tasche greifen. Vielleicht ist es auch ein Vorurteil, dass Apple generell nur eigene Produkte unterstützt, dem ist nämlich nicht so. Im Prinzip kann jeder Monitor eines beliebigen Herstellers für den externen Betrieb angeschlossen werden. Das bedeutet eine enorme Auswahl und ist besonders für die verschiedenen Anwenderbereiche von praktischer Bedeutung. Ein Designer hat ja andere Ansprüche an den Bildschirm wie ein Gamer oder jemand der viel Office- und Internetfunktionen nutzt.</p>
<h2>Adapter</h2>
<p>Apple bietet eine Vielzahl an Adaptern und Kabelverbindungen für externe Ausgabegeräte an. Wichtig für den Nutzer ist dabei die Ports seines Notebooks, zu kennen. MacBooks haben ja seit einigen Jahren eine fast grundsätzlich übereinstimmende Gehäusefabrikation. Je nach Generation unterscheiden sich aber Anschlüsse und Ports. Da gibt es Thunderbolt, DVI, VGA und HDMI-Adapter auf der Monitorseite und Mini-Display und Thunderbolt-Anschlüsse auf der MacBookseite. Bei den Produkten handelt es sich meist um kleine Zubehörteile, die jedoch einiges Budget für sich veranschlagen können. Die Suche nach alternativen Herstellern kann sich hier wirklich lohnen. Die Alternativen kosten oft nur einen geringen Teil bezogen auf das Originalprodukt.</p>
<h2>Hochsitz</h2>
<p>Das Erste, was einem auffällt, wenn ein Macbook neben einem anderen Monitor steht und angeschlossen wird, dürfte die unterschiedliche Standhöhe der Bildschirme sein. Wer sein Notebook als Zweitmonitor nutzen möchte, wird viel Wert auf eine angepasste Displaydarstellung legen. Hier bietet zum Beispiel der Notebookständer: Griffin Elevator Notebook-Standfuß Abhilfe. Qualität und Design des Ständers sind schlicht und makellos. Es besteht aus Aluminium, gummierten Trage- und Stellflächen, sowie transparent Acryl. Der Notebook-Standfuß von Griffin hebt das Macbook in eine optimale Arbeitshöhe und entspricht dabei Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften. Der Ständer ist so konzipiert, dass er unter dem Macbook auch für weiteres Zubehör wie Tastatur und Maus platz bietet. Das bringt mehr Ordnung auf den Schreibtisch.</p>
<p>Ein Zwei-Monitorbetrieb ist für viele Anwender sehr praktisch. Bildschirminhalte können ausgelagert werden und es entsteht einfach mehr Übersicht. Das MacBook verfügt aber auch über die Möglichkeit, geschlossen zu werden und über einen anderen Monitor im Betrieb zu bleiben. Mit dieser Funktionalität wird aus dem tragbaren Computer wirklich ein Desktopcomputer. Es gibt hier viele verschiedene Lösungen.</p>
<h2>Für unten drunter</h2>
<p>&#8222;Just Mobile Mtable &#8211; Ständer&#8220; für MacBook/Air für iMac und Mac Mini. Das ist eine sehr gefällige Lösung. Extrem simpel wie auch genial. Ein Ständer, der so gebaut ist, dass er als Stellfläche für einen Monitor oder iMac funktioniert. Das Produkt ist so flach das Es kaum auffällt, bietet aber einem MacBook/Air oder einer Apple Tastatur ein geschütztes Zuhause. Die Seiten sind so gefertigt das zum einen alle benötigten Kabel angeschlossen werden können und auch ausreichend Luft zirkulieren kann. Die Ablage bietet sogar noch zusätzlichen Platz für die Mausablage oder für eine externe Festplatte. Nachteil: Das Einschalten ist etwas komplizierter, da das MacBook keinen aussenliegenden Einschalter besitzt.</p>
<h2>MacBook in die Senkrechte</h2>
<p>Das &#8222;Twelve South Book Arc Pro Desktop Stand for Notebooks&#8220;, klingt nach sehr vielem. Gemessen an der Bezeichnung mag das Produkt rein äußerlich vielleicht doch enttäuschen. Eigentlich ist es nicht viel mehr als ein einfacher Ständer, der das MacBook in der Senkrechten festhält und somit einen platzsparenden Einsatz ermöglicht. Der Ständer ist wie ein Bogen nach geformt. Durch diese Formgestaltung wirkt das &#8222;Stand&#8220; sehr edel und hochwertig. Das MacBook kann ganz einfach im geschlossenen Zustand von oben in die Halterung eingeschoben werden. Der Einsatz von gummierten Produkthalterungen sorgt für Passgenauigkeit und schont die zum Einsatz kommenden Geräte. Auf der Unterseite dieser Halterung liegt ein Kabeldurchlass verborgen. Dieser sorgt für die Bündelung der benötigten Kabel für die rückseitigen Anschlüsse.</p>
<h2>Dockingstation mit Multimediaansatz</h2>
<p>Zu den zahlreichen Möglichkeiten das MacBook platzsparend auf dem Arbeitsplatz oder dem Schreibtisch zu integrieren, sucht der MacBook Besitzer oft vergebens nach einer Dockingstation Lösung. Die Gründe für so ein Zubehör sind dabei sehr logisch. Es ist nämlich sehr unpraktisch im wechselnden mobilen und stationären Betrieb, die Kabel und Anschlüsse zu wechseln. Seit einiger Zeit gibt es aber eine sehr schöne Lösung dieses Problems. Die Firma &#8222;Henge Docks&#8220; mit der &#8222;Docking Station&#8220; für verschiedene MacBook-Modelle hat eine solche Lösung auf den Markt gebracht. Die Idee hinter diesem Produkt ist für Apple Produkte typisch. Einfach, genial und leider auch etwas teuer. Mit der Dockingstation erhält der Käufer eine Halterung, in die sich sämtliche Kabel und Adapterstecker des MacBooks anschließen lassen. Dabei werden die vorhandenen Kabel einfach in das Gehäuse der Halterung festgeschraubt. Das Notebook kann dann einfach von oben in die Halterung geschoben werden. Die Dockingstation von &#8222;Henge Dock&#8220; kann auf dem Schreibtisch oder auch im Multimediabereich neben TV und Hifi-Anlage angeschlossen werden.</p>
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		<title>germanmade g.2: Hochwertiges iPad 2-Case im Test</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/05/31/germanmade-g-2-hochwertiges-ipad-2-case-im-test/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/05/31/germanmade-g-2-hochwertiges-ipad-2-case-im-test/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 18:57:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für das iPad in beiden Generationen gibt es eine schier unüberschaubare Menge an Accessoires und Hüllen. germanmade will sich von der Masse absetzen: Man setzt auf Qualität und zeitloses Design. Wir haben uns für euch das g.2 für iPad 2 genau angesehen. Was ist das? Das germanmade g.2 ist ein Case für das iPad (oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> in beiden Generationen gibt es eine schier unüberschaubare Menge an Accessoires und Hüllen. germanmade will sich von der Masse absetzen: Man setzt auf Qualität und zeitloses Design. Wir haben uns für euch das g.2 für <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> 2 genau angesehen.</p>
<h2>Was ist das?</h2>
<p>Das germanmade g.2 ist ein Case für das iPad (oder iPad 2), das in der Form eines Buches daherkommt. Es existiert grundsätzlich in den zwei Ausgaben für iPad 1 und iPad 2. Im Gegensatz zu den meisten anderen Aufbewahrungsmöglichkeiten eines iPads versucht germanmade gar nicht erst, fremden Blicken den Inhalt auf die Nase zu drücken &#8211; vielmehr erinnert das gesamte Gebilde an einen groß geratenen Terminplaner mit Notizblock. Verschlossen wird das Ganze mit einem Gummiband.</p>
<p>Die Benutzung ist sehr einfach: Das iPad wird in die dafür vorgesehene Halterung gelegt und festgedrückt. An den vier Ecken befinden sich harte Gummi-Halterungen, die dafür sorgen, dass sich das Gerät zwar wieder lösen lässt, aber dass dies nicht aus Versehen passiert.</p>
<p>Eine Funktionseinschränkung ist durch die Verwendung des germanmade g.2-Case (fast) nicht zu erwarten: Im Holzgehäuse wurden Aussparungen für alle iPad-Bedienelemente geschaffen. Lediglich die Kamera auf der Rückseite wird im Case funktionslos bleiben &#8211; eine verständliche Design-Entscheidung, wie der Hersteller kommentiert.</p>
<p><div data-id="589748" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Verschiedene Spezialisten und Individualisierungsmöglichkeiten</h2>
<p>germanmade Cases sind allesamt in Deutschland gefertigt, wie der Hersteller stolz berichtet. Das meiste von der Produktion findet sogar per Hand statt und nicht mithilfe von Maschinen. Der Einband etwa wird von einem lokalen Buchbinder gemacht. Da jede Hülle ohnehin auf Bestellung angefertigt wird, sind ebenfalls Sonderwünsche möglich. Beispielsweise ist das Material variabel auswählbar aus English Buckram, Kunstleder und Leder. Bei ersterem stehen für die Außengestaltung satte elf Farben zur Verfügung, bei den Leder-Varianten sind es immerhin je drei. Auf Wunsch kann zudem ein Name eingeprägt werden.</p>
<h2>Zusatzeigenschaften</h2>
<p>Hier kommen wir schon zu dem Unterschied zwischen dem g.1- und g.2-Case: Der innere Holzrahmen bietet beim g.1 im Grunde nur Platz für das iPad und ggf. etwas Papier, während das g.2 einige Fächer anbietet. Mitgeliefert wird beim g.2 ein Block, der in das obere Fach passt. In den anderen finden ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 4, Schreibutensilien und Visitenkarten Platz.</p>
<p>Ziemlich clever fanden wir die Möglichkeit, das Case als Ständer für das iPad zu benutzen. Hierfür sind zwei schräge Aussparungen ins Holz gesägt worden, in denen das iPad im Hoch- wie im Querformat Platz findet und so eine gepflegte Runde FaceTime oder das Schauen eines Films ohne Ermüdungserscheinungen ermöglicht.</p>
<p>Im Falle der iPad 2-Version ist auf der Innenseite des Deckels ein Magnet angebracht, der die SmartCover-Funktion gewährleistet.</p>
<p><div data-id="589749" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Verarbeitungsqualität</h2>
<p>Dass das germanmade-Case zum Großteil von Hand gemacht wurde, merkt man recht deutlich: Die Verarbeitungsqualität ist über alle Zweifel erhaben. Besonders dem Holzrahmen sieht man an, wie viel Präzision in ihm steckt. Es gibt keinerlei scharfe Kanten und die Freiräume sind exakt dort, wo die Anschlüsse zu finden sind. Ein wenig gewundert haben wir uns aber über den Dock-Connector: Während die anderen Aussparungen (insbesondere der Kopfhöreranschluss) relativ großzügig bedacht wurden, wird es untenherum etwas eng. Hier gibt es keinen Millimeter Spielraum, was einerseits die Präzision einmal mehr hervorhebt, aber andererseits das Anschließen des USB-Kabels etwas fummelig macht. Das allerdings ist mehr als Jammern auf hohem Niveau zu verstehen, denn letztendlich geht es vorbei und das ist das Wichtigste. Nach Möglichkeit sollte man ggf. dennoch davon absehen, das Kabel im Case zu stecken (und vor allem zu entfernen), denn das Ziehen am Kabel ist auf Dauer nicht förderlich für das Selbige.</p>
<p><div data-id="589750" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Bewertung</h2>
<p>Das von uns getestete germanmade g.2 Case für iPad 2 ist ein sehr hochwertiges. Es versucht nicht, das iPad selbst in seiner ganzen Schönheit zur Schau zu stellen, sondern viel mehr es zu schützen und gewissermaßen auch zu verstecken. Es macht sich vor allem dann gut, wenn man mit dem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Tablet auf Reisen nicht mehr auffallen möchte, als es unbedingt notwendig ist, denn nach außen ist es auf den ersten Blick ein Buch. Dem Anwendungszweck entsprechend fällt auch das Gewicht auf: Mit 450 Gramm Eigengewicht knackt das iPad-Case-Gespann die Marke von 1 kg.</p>
<p>Dafür allerdings ist es ausgesprochen hochwertig und ein echter Hingucker, spätestens, wenn die neugierigen Blicke Wind davon bekommen, dass ein iPad im Case steckt. Man sollte sich jedoch darüber im Klaren sein, dass es gute Qualität nicht geschenkt gibt: Der Einstiegspreis für das g.2 liegt bei knapp 80 Euro; für viele sicherlich ein Preis, der germanmade aus der Liste der möglichen Kandidaten entfernt. Es sei jedoch gesagt, dass Maschinen an diesem Gewand nur das aller Nötigste tun und das meiste reine Handarbeit ist, was den Preis unserer Meinung nach relativiert.</p>
<p><div data-id="589751" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das <a href="https://www.germanmadepunkt.de/">germanmade g.2</a> hat uns durch seine hohe Verarbeitungsqualität, das schlichten Look und die cleveren Funktionen überzeugt. Wie selbstverständlich ist beim iPad 2-Modell die SmartCover-Funktion serienmäßig dabei und auch die Möglichkeit zum Hinstellen des iPads passt. Das Design ist zeitlos und elegant, kann aber auf Wunsch bei der Bestellung angepasst werden. Wer eine wirklich gute Qualität zu schätzen weiß, dafür auch etwas mehr auszugeben bereit ist und schlichtes Auftreten wichtiger findet, als den Apfel auf der Rückseite zu betonen, der darf guten Gewissens zugreifen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/31/germanmade-g-2-hochwertiges-ipad-2-case-im-test/">germanmade g.2: Hochwertiges iPad 2-Case im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iLoqk: Stativ für iPad 2 &#8211; Investoren gesucht</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/05/31/iloqk-stativ-fur-ipad-2-investoren-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:27:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das iPad ist ein tolles Gerät. Das Einzige, das irgendwie fehlt, ist ein Stativ. Das dachte sich John Stump und hat ein Konzept entwickelt, wie man das iPad 2 bequem aufstellen kann. Es gibt sogar schon eine Erweiterung, die beispielsweise FaceTime mit mehreren Teilnehmern an einem Device erlaubt. Alles, was bislang zur Erfüllung dieses Traums [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/31/iloqk-stativ-fur-ipad-2-investoren-gesucht/">iLoqk: Stativ für iPad 2 &#8211; Investoren gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> ist ein tolles Gerät. Das Einzige, das irgendwie fehlt, ist ein Stativ. Das dachte sich John Stump und hat ein Konzept entwickelt, wie man das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> 2 bequem aufstellen kann. Es gibt sogar schon eine Erweiterung, die beispielsweise FaceTime mit mehreren Teilnehmern an einem Device erlaubt. Alles, was bislang zur Erfüllung dieses Traums fehlt, ist ein wenig Startkapital.</p>
<p>Bei Kickstarter <a href="https://www.kickstarter.com/projects/johnstump/iloqe-ipad-2-case-with-detachable-tripod-mount">sucht</a> John Stump derzeit nach Menschen, die seine Idee von einem iPad-Stativ ebenfalls gut finden. iLoqk soll im Wesentlichen aus einem iPad 2-Case bestehen, das aber nicht auf den Zug der klassischen Schutzhüllen aufspringt. Er möchte es aus Polycarbonat fertigen, damit es leicht bleibt und vor allem mit sehr wenig Material zu realisieren geht. Insgesamt soll dieses Case das iPad 2 nur um einen Millimeter anschwellen lassen.</p>
<p>Daran könne man dann an einer von zwei Stellen einen Standfuß aus drei Beinen befestigen, um das iPad im Hoch- und Querformat aufzustellen. Die Anwendungszwecke sind dann vielfältig: als Ständer zum Schauen von Videos oder als Stativ zum Fotografieren &#8211; alles sei möglich. Außerdem wurde bereits ein Addon konzipiert: Der XShot ist ein Teleskop-Stil, der zwischen 23 Zentimeter und fast einem Meter lang sein kann. In der Projektbeschreibung heißt es, dass sich dies für FaceTime mit mehreren Teilnehmern eigne oder beispielsweise als Teleprompter.</p>
<p><div data-id="589713,589714,589715,589716,589717,589718" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Einen Haken hat die Sache jedoch: Es fehlt derzeit die finanzielle Grundlage, um das Vorhaben zu verwirklichen. Daher wird bei Kickstarter noch bis Sonnabend, den 11. Juni gesammelt. Benötigt werden insgesamt $35000, von denen momentan schon $1515 zusammengekommen sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/31/iloqk-stativ-fur-ipad-2-investoren-gesucht/">iLoqk: Stativ für iPad 2 &#8211; Investoren gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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