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	<title>Du hast nach ipad für fotografen gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach ipad für fotografen gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 21:09:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte am Abend das neue MacBook Pro. Es bekommt gleich zwei neue Apple Silicon Chips spendiert. Wahlweise gibt es den M1 Pro als Antriebsaggregat oder den M1 Max. Das Laptop bekommt viel mehr Anschl&#252;sse und erinnert im Design an das PowerBook, das heute vor 30 Jahren in den Handel kam. Mit dem neuen MacBook [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> pr&auml;sentierte am Abend das neue <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>. Es bekommt gleich zwei neue Apple Silicon Chips spendiert. Wahlweise gibt es den M1 Pro als Antriebsaggregat oder den M1 Max. Das Laptop bekommt viel mehr Anschl&uuml;sse und erinnert im Design an das PowerBook, das heute vor 30 Jahren in den Handel kam.</p>
<p>Mit dem neuen MacBook Pro zeigt Apple ganz offizielle, dass es sich nicht mehr in der &Auml;ra Jony Ive befindet. Denn diesem w&auml;re ein solches Ger&auml;t deutlich zu komplex gewesen. Dazu aber an anderer Stelle mehr in einer Podcast-Episode, die wir erst noch aufzeichnen werden.</p>
<p>Der Konzern aus Cupertino hat also auf seinem Unleashed-Event zwei neue MacBook Pro pr&auml;sentiert. Eines mit 14 Zoll und eines mit 16 Zoll Display-Diagonale. Viele der Details kannten wir jedoch schon vorher aus der Ger&uuml;chtek&uuml;che.</p>
<h2>M1 Pro und M1 Max</h2>
<p>Ein entscheidender Bestandteil von Apples neuen Laptops sind <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/apple-m1-pro-und-m1-max-vorgestellt/">die neuen Chips M1 Pro und M1 Max</a>, die wir in einem weiteren Beitrag n&auml;her beleuchten. Sie nutzen die Architektur des M1 und bauen darauf auf. Das bedeutet gleichzeitig, dass Apple es auch in diesem Fall schafft, sehr viel Leistung bei gleichzeitig sehr geringem Stromverbrauch zu erzielen.</p>
<h2>Mehr Anschl&uuml;sse, 1080p Kamera und mehr</h2>
<p>Aber was bieten Apples neue Laptops neben mehr Leistung sonst noch? Auf den ersten Blick w&uuml;rde man sagen: &bdquo;Das &Uuml;bliche&ldquo;.</p>
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<h3>1080p-Kamera mit Kerbe</h3>
<p>Apple integriert n&auml;mlich endlich eine fortschrittlichere 1080p-Kamera f&uuml;r die Videotelefonie. Damit Nutzer und Nutzerinnen aber mehr Platz auf dem Display bekommen, nutzt Apple eine Kerbe f&uuml;r die Kamera, wie wir sie vom <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> kennen. Im Vollbildmodus wird der Bereich der Kerbe jedoch ausgeblendet, bzw. durch das Abdunkeln des oberen Rands merkt man ihn in der Benutzung nicht. Es gibt f&uuml;r Entwickler jedoch die M&ouml;glichkeit, den Bereich um die Kerbe auch &#8222;nutzbar&#8220; zu machen.</p>
<h3>Bestes Audiosystem in einem Laptop</h3>
<p>Der Konzern aus Cupertino war sich nicht zu schade zu behaupten, dass im neuen MacBook Pro das &bdquo;beste Audiosystem in einem Laptop&ldquo; stecke, das man bislang produziert habe. Das verf&uuml;gt &uuml;ber insgesamt sechs Lautsprecher und erlaubt sogar die Wiedergabe von 3D Audio.</p>
<h3>SD-Kartenleser, HDMI und mehr</h3>
<p>Nicht mehr sparen wollte Apple au&szlig;erdem bei den Anschl&uuml;ssen. Man kommt sich vor wie bei einer Renaissance. Denn einige der Anschl&uuml;sse im neuen MacBook Pro gab es schon fr&uuml;her. Das Unternehmen entfernte sie in den vergangenen Jahren, nur um sie dann jetzt wieder hinzuzuf&uuml;gen. So bekommen Nutzer 3 Thunderbolt-4-Anschl&uuml;sse, die mehrere Funktionen erlauben (DisplayPort, TB4, USB 4, Strom). Daneben gibt es noch einen HDMI-Anschluss, einen 3,5 mm Klinkenstecker f&uuml;r Audio und einen SD-Kartenleser.</p>
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<p>Ebenfalls kehrt der MagSafe-Magnetstecker f&uuml;r die Stromversorgung zur&uuml;ck.</p>
<p>Kabellose Konnektivit&auml;t bieten die Ger&auml;te &uuml;ber Wi-Fi 6 802.11ax. Sie sind aber auch abw&auml;rtskompatibel. Zudem unterst&uuml;tzen die MacBook Pro Bluetooth 5.0.</p>
<h3>Keine Touch Bar mehr</h3>
<p>Ein wesentliches Feature lie&szlig; Apple allerdings weg. Es gibt n&auml;mlich beim neuen MacBook Pro keine Touch Bar mehr. Stattdessen gibt es nun wieder echte Funktionstasten. Die ESC-Taste ist zur&uuml;ck und Touch ID bleibt aber vorhanden.</p>
<h2>Technische Details zu Display und Batterielaufzeit</h2>
<p>Beide neuen Apple-Laptops nutzen ein &bdquo;Liquid Retina XDR Display&ldquo; auf Mini-LED-Technologie-Basis. Das kennt man bereits vom <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">iPad Pro M1 12,9 Zoll</a>. Es erlaubt im Betrieb eine Helligkeit von im Schnitt 1000 Nits und in Spitzenzeiten von bis zu 1600 Nits. Apple gibt das Kontrastverh&auml;ltnis mit einer Million zu eins an. Das Display unterst&uuml;tzt den P3 Farbraum und bietet die M&ouml;glichkeit eine Milliarde verschiedener Farben anzuzeigen.</p>
<p>Ansonsten unterst&uuml;tzt das neue Display eine variable Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz. In den Einstellungen lassen sich f&uuml;r manche Zwecke aber auch feste Frequenzen einrichten.</p>
<h3>H&ouml;here Bildschirmaufl&ouml;sung und gr&ouml;&szlig;eres Gewicht</h3>
<p>Das 14 Zoll MacBook Pro bietet eine Bildschirmaufl&ouml;sung von 3024 x 1964 Pixel. Apple gibt au&szlig;erdem an, dass es bis zu 17 Stunden Videowiedergabe erlaubt. Das Ger&auml;t wiegt 1,6 Kilogramm und ist damit schwerer als der &bdquo;Vorg&auml;nger&ldquo;. Denn bis dato gab es ja kein 14 Zoll MacBook Pro. Allerdings hat Apple beim Gewicht draufgesattelt.</p>
<p>Das 16 Zoll MacBook Pro hingegen bietet eine Aufl&ouml;sung von 3456 x 2234 Pixel. Bei reiner Videowiedergabe h&auml;lt der Akku 21 Stunden aus. Fotografen, so erl&auml;utert Apple k&ouml;nnten doppelt so lange Bilder mit Lightroom Classic bearbeiten wie vorher mit dem Intel MacBook Pro und Entwickler k&ouml;nnen bis zu viermal so viel Programme mit Xcode kompilieren.</p>
<p>Das 16 Zoll Modell wiegt zwischen 2,1 und 2,2 Kilogramm, je nachdem, ob man sich f&uuml;r den M1 Pro oder M1 X als Chip entscheidet. Das h&auml;ngt aber vermutlich weniger mit dem SoC selbst als mit weiteren Komponenten zur L&uuml;ftung zusammen.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p><a href="https://www.apple.com/de/macbook-pro-14-and-16/specs/">Vorbestellen</a> kann man das neue MacBook Pro bereits jetzt. Wir m&uuml;ssen an dieser nicht zum wiederholten Mal auf exorbitante Preise hinweisen, die man erreicht, wenn man die Ger&auml;te maximal konfiguriert. Diese Milchm&auml;dchenrechnungen f&uuml;hren in die Irre. Schlie&szlig;lich richten sich die Konfigurationen nicht an Apple-Fanboys, sondern vor allem an Film- und Musik-Produzenten, Grafikdesigner, Spieleprogrammierer, etc., f&uuml;r die Zeit beim digitalen Videoschnitt oder der Musikbearbeitung und eben anderer Arbeit Geld bedeutet.</p>
<p>Wer also Spa&szlig; hat und alle Optionen ausw&auml;hlt, der ist z&uuml;gig bei dem &uuml;blichen Vergleich mit einem Kleinwagen. Allerdings hat letzterer eine deutlich schlechtere Energiebilanz.</p>
<p>Das 14 Zoll Modell gibt es in der Basisausstattung jedenfalls ab 2.249 Euro. Daf&uuml;r bekommt man einen M1 Pro mit 8 CPU-Kernen und 14 GPU-Kernen. Das Ger&auml;t verf&uuml;gt dann &uuml;ber 16 GB Arbeitsspeicher und 512 GB SSD. Es l&auml;sst sich aber wahlweise auch mit dem M1 Max ausstatten und mit bis zu 64 GB Arbeitsspeicher und bis zu 8 TB SSD. AppleCare+ f&uuml;r das kleine Modell kostet 299 Euro.</p>
<p>Das 16 Zoll MacBook Pro gibt es ebenfalls mit M1 Pro ab 2.749 Euro. Das Basismodell verf&uuml;gt &uuml;ber 10 CPU Kerne und 16 GPU Kerne, sowie 16 GB Arbeitsspeicher. AppleCare+ kostet f&uuml;r dieses Modell 399 Euro.</p>
<p>Modelle mit M1 Max verf&uuml;gen in jedem Fall &uuml;ber 32 GB RAM, k&ouml;nnen optional aber auf 64 GB aufger&uuml;stet werden. Dies sollte man in jedem Fall vorab bedenken, da das Aufr&uuml;sten von Arbeitsspeicher zwar theoretisch m&ouml;glich w&auml;re, aber praktisch kaum ohne Garantieverlust und wirklich professionelle Hilfe bewerkstelligt werden kann.</p>
<p>Ausgeliefert wird das neue MacBook Pro &uuml;brigens ab dem 26. Oktober. Doch schon jetzt sind die Lieferzeiten f&uuml;r viele Modelle in den November ger&uuml;ckt. Dies ist auf den Mix aus hoher Nachfrage und schlechter Komponentenverf&uuml;gbarkeit zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kommt Touch ID mit dem iPhone 13 nicht zurück?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/23/kommt-touch-id-mit-dem-iphone-13-nicht-zuruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2021 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ger&#252;chteweise bringt Apple Touch ID mit der kommenden iPhone-Generation nicht zur&#252;ck. Das Unternehmen teste jedoch weiterhin die Nutzung eines Scanners im Display. Im September 2020 stellte Apple das iPad Air 4 vor. Bei dem Tablet gibt es Touch ID im Einschaltknopf an der Seite des Ger&#228;ts. Apple hat sich an dem Tablet so den Home-Button [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/23/kommt-touch-id-mit-dem-iphone-13-nicht-zuruck/">Kommt Touch ID mit dem iPhone 13 nicht zurück?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ger&uuml;chteweise bringt Apple Touch ID mit der kommenden iPhone-Generation nicht zur&uuml;ck. Das Unternehmen teste jedoch weiterhin die Nutzung eines Scanners im Display.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/09/15/apple-stellt-neues-ipad-102-zoll-und-ipad-air-4-vor/">Im September 2020 stellte Apple das iPad Air 4 vor</a>. Bei dem Tablet gibt es Touch ID im Einschaltknopf an der Seite des Ger&auml;ts. Apple hat sich an dem Tablet so den Home-Button gespart. Seitdem gab es Gedankenspiele in der Ger&uuml;chtek&uuml;che, Apple k&ouml;nnte diesen Weg auch f&uuml;r weitere Ger&auml;te beschreiten.</p>
<h2>Touch ID nicht am Rand und nicht im Display</h2>
<p>Doch wie es scheint, wird Touch ID zumindest im iPhone 13 nicht mit von der Partie sein. Dies berichtet Mark Gurman von Bloomberg in seinem aktuellen Newsletter.</p>
<p>Zuvor gab es Ger&uuml;chte, Apple k&ouml;nnte Touch ID im Display integrieren. Doch das scheint nicht funktioniert zu haben. <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2021-08-22/apple-s-ios-15-reversal-shows-it-s-now-actually-listening-to-users">Gurman schreibt</a>, dass der Fingerabdrucksensor es nicht in die kommende Smartphone-Generation Apples geschafft habe.</p>
<h3>Apple will Face ID im Display integrieren</h3>
<p>Langfristig m&ouml;chte Apple aber vor allem den Gesichtsscanner Face ID im Bildschirm verschwinden lassen, ist sich Gurman sicher.</p>
<h2>Brauchen wir Touch ID?</h2>
<p>Als es mit der Covid-19-Pandemie losging, bekamen viele Nutzer von Face-ID-iPhones ein Problem. Denn entsperren konnten sie ihr iPhone nur &uuml;ber den Entsperrcode, wurden sie doch hinter der Maske nicht mehr erkannt.</p>
<p>Dies hat sich mit der Ver&ouml;ffentlichung von iOS 14.5 verbessert. Denn Apple f&uuml;hrte die M&ouml;glichkeit ein, ein <a href="https://macnotes.de/2021/04/27/ios-145-iphone-mit-apple-watch-entsperren-so-gehts/">Face-ID-iPhone auch mittels Apple Watch zu entsperren</a>, wenn diese in der N&auml;he ist. Lediglich Zahlungen &uuml;ber Apple Pay kann man so nicht autorisieren.</p>
<h2>Was bringt das iPhone 13?</h2>
<p>Wenn Touch ID schon nicht zum iPhone 13 zur&uuml;ckkommt, was k&ouml;nnen wir dann von den Ger&auml;ten erwarten? Apple m&ouml;chte ProRes f&uuml;r Videos hinzuf&uuml;gen und auch einen Portr&auml;tmodus f&uuml;r Bewegtbilder. Fotografen k&ouml;nnen sich wohl auf <a href="https://macnotes.de/2021/06/28/iphone-13-pro-ultraweitwinkel-mit-autofokus/">Autofokus f&uuml;r den Ultraweitwinkel</a> freuen. Dar&uuml;ber hinaus soll die <a href="https://macnotes.de/2021/05/17/iphone-13-bekommt-kleinere-kerbe-face-id-sensor-schrumpft/">Kerbe kleiner</a> werden und die Ger&auml;te <a href="https://macnotes.de/2021/06/01/iphone-13-grossere-batterie-bei-apple-smartphone/">gr&ouml;&szlig;ere Batterien</a> erhalten. Nicht gesichert ist, ob die Pro-Modelle oder alle Varianten ein <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/iphone-13-heisse-geruchte-zu-120-hz-display/">120 Hz Display</a> erhalten. Selbstredend, dass die Leistung sich ebenfalls verbessern wird. Ob wir auch die <a href="https://macnotes.de/2021/07/06/iphone-13-kommt-endlich-wechselseitiges-laden/">M&ouml;glichkeit zum wechselseitigen Laden</a> erleben werden, ist hingegen unklar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/23/kommt-touch-id-mit-dem-iphone-13-nicht-zuruck/">Kommt Touch ID mit dem iPhone 13 nicht zurück?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 14.3, iPadOS 14.3, tvOS 14.3 und watchOS 7.2 Beta 1 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/12/ios-143-ipados-143-tvos-143-und-watchos-72-beta-1-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 22:41:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=453825</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neben der finalen Version von macOS Big Sur veröffentlicht Apple am heutigen Abend noch weitere Software. Registrierte Entwickler erhalten von Apple bereits die erste Betaversion von iOS 14.3, iPadOS 14.3, tvOS 14.3 und watchOS 7.2. Als hätte Apple nicht schon genug Datenaufkommen in seiner Infrastruktur, stellt es also außerdem neue Testversionen seiner übrigen Betriebssysteme bereit. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/ios-143-ipados-143-tvos-143-und-watchos-72-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.3, iPadOS 14.3, tvOS 14.3 und watchOS 7.2 Beta 1 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neben der <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/macos-1101-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">finalen Version von macOS Big Sur</a> veröffentlicht Apple am heutigen Abend noch weitere Software. Registrierte Entwickler erhalten von Apple bereits die erste Betaversion von iOS 14.3, iPadOS 14.3, <a href="https://macnotes.de/2020/09/17/tvos-14-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 14</a>.3 und <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/watchos-7-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 7</a>.2.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/11/12/apple-mit-problemen-downloadschwierigkeiten-bei-big-sur-langsame-app-starts-icloud-betroffen/">Als hätte Apple nicht schon genug Datenaufkommen in seiner Infrastruktur</a>, stellt es also außerdem neue Testversionen seiner übrigen Betriebssysteme bereit.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> <em>Während dieser Artikel geschrieben wurde, entschied Apple sich dazu, die Updates für Entwickler wieder zurückzuziehen.</em> Nach einer kurzen Phase, in der die Updates nicht verfügbar waren, gibt es mittlerweile die Probierversionen für Entwickler zum Download, außerdem wurden mittlerweile einige Neuerungen bekannt.</p>
<h2>iOS 14.3 und iPadOS 14.3 Beta 1</h2>
<p>Die erste Testversion von iOS 14.3 und iPadOS 14.3 trägt die Buildnummer 18C5044f. Apple bietet diese eine Woche nach der Veröffentlichung der <a href="https://macnotes.de/2020/11/05/ios-142-und-ipados-142-von-apple-veroffentlicht/">finalen Version von iOS 14.2 und iPadOS 14.2</a> an.</p>
<p>In dem Update finden sich Hinweise auf <a href="https://macnotes.de/2020/10/14/apple-proraw-was-ist-das/">das neue Bildformat Apple ProRAW</a>. Das könnt Einzug ins Betriebssystem halten. Es soll die Vorteile von RAW mit den Bildoptimierungen Apples kombinieren und Fotografen helfen, wurde aber bislang noch nicht zum Betriebssystem hinzugefügt. Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller präsentierte es im Rahmen seines iPhone-Events im Oktober.</p>
<div data-id="453824" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Darüber hinaus fügt Apple offenbar Support für Sonys neues PlayStation-5-Gamepad hinzu. Darüber hinaus gibt es nun Dialoge und Bilder im Quellcode, die auf die Einrichtung von AirTags hinweisen. Nicht zuletzt fanden diejenigen, die die Beta in der kurzen Zeit herunterladen konnten, bereits Hinweise auf die AirPods Studio. Grafiken im System weisen auf das Design der Kopfhörer hin. Dabei ähneln diese bereits vorherigen Enthüllungen zu den Kopfhörern.</p>
<h2>tvOS 14.3 Beta 1</h2>
<p>Ebenfalls verfügbar ist Beta 1 von tvOS 14.3. Das Update trägt die Buildnummer 18K5545e. Entwickler können die Testversion auf dem Apple TV 4K und dem Apple TV HD installieren. In diesem Fall sind uns bislang keine Änderungen bekannt, außer dass auch in diesem Fall Support für den PS-5-Controller hinzugefügt wurde.</p>
<h2>watchOS 7.2 Beta 1</h2>
<p>Zu guter Letzt gibt es für registrierte Entwickler ferner bereits die erste Probierfassung von watchOS 7.2. Sie trägt die Buildnummer 18S5545f. Für das Beta-Betriebssystem-Update für die Apple Watch gilt: Noch liegen uns keine Hinweise auf Neuerungen vor.</p>
<p>Sobald uns Hinweise zu Neuerungen bekannt werden, passen wir den Beitrag entsprechend an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/ios-143-ipados-143-tvos-143-und-watchos-72-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.3, iPadOS 14.3, tvOS 14.3 und watchOS 7.2 Beta 1 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Das neue iPhone 12 Pro (Max): Preise, Verfügbarkeit und Details</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 21:59:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=422860</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend neben dem iPhone 12 und iPhone 12 mini auch die neuen Pro-Modelle seiner kommenden Smartphone-Generation vorgestellt. Die Ger&#228;te unterscheiden sich unter anderem im Geh&#228;usematerial, der Tripel-Kamera und dem LiDAR-Scanner. F&#252;r den Pro-Aufpreis bekommen Nutzer im Unterschied zum normalen iPhone 12 und iPhone 12 mini auch etwas mehr geboten. Super Retina XDR [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">Das neue iPhone 12 Pro (Max): Preise, Verfügbarkeit und Details</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat am Abend <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">neben dem iPhone 12 und iPhone 12 mini</a> auch die neuen Pro-Modelle seiner kommenden Smartphone-Generation vorgestellt. Die Ger&auml;te unterscheiden sich unter anderem im Geh&auml;usematerial, der Tripel-Kamera und dem LiDAR-Scanner.</p>
<p>F&uuml;r den Pro-Aufpreis bekommen Nutzer im Unterschied zum normalen iPhone 12 und iPhone 12 mini auch etwas mehr geboten.</p>
<h2>Super Retina XDR und Ceramic Shield</h2>
<p>Die neuen Displays des iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max haben ebenfalls eine verbesserte Technik. Die Ger&auml;te nutzen Bildschirme mit 6,1 und 6,4 Zoll Diagonale. Das Frontglas ist &uuml;berzogen von einer Textur, die Apple Keramikschild nennt. Sie enth&auml;lt Keramikpartikel in Nanogr&ouml;&szlig;e. Sie sollen das Display robuster gegen St&ouml;&szlig;e beim Fallen machen, und zwar viermal robuster als beim Vorg&auml;nger.</p>
<p>Die Bildschirme bieten eine Helligkeit von 1.200 Nits, erlauben die Wiedergabe von HDR-Video und bieten eine h&ouml;here Aufl&ouml;sung gegen&uuml;ber der Vorg&auml;ngergeneration.</p>
<h2>So wasserdicht ist das iPhone 12 Pro</h2>
<p>Wie auch die kleineren Ger&auml;te bekommt das iPhone 12 Pro eine IP68 Zertifizierung. Laut Apple h&auml;lt es bis zu 30 Minuten unter Wasser aus, bei einer Tiefe von sechs Metern.</p>
<h2>Verbesserte Kameratechnologie</h2>
<p>Apples Ingenieure haben in der Tripel-Kamera am iPhone 12 Pro (Max) eine Funktion integriert, die uns vor ein paar Jahren bereits in Form eines Patentdokuments begegnete. Das Unternehmen nutzt nun eine Form von optischer Bildstabilisierung &uuml;ber den Sensor. Dieser wird &uuml;ber eine Art Motorschlitten immer passend zum Objektiv verschoben und soll so f&uuml;r weniger Wackler bei Fotos und Videos sorgen.</p>
<h3>Apple bringt ProRAW-Fotoformat</h3>
<p>Fotografen wird es freuen, dass Apple im Bereich der Fotografie nun versucht, was es im Bereich des Videos bereits erreichen konnte. Denn k&uuml;rzlich wurde Apple f&uuml;r seinen ProRes-Videocodec <a href="https://www.emmys.com/news/awards-news/engineering-201008">mit einem Emmy f&uuml;r Technologie ausgezeichnet</a>.</p>
<p>Das neue RAW-Format soll den vorhandenen RAW-Standard erweitern, um zus&auml;tzliche Ebenen mit Informationen zu Apples speziellen Foto-Technologien. Diese werden unmittelbar bei der Aufnahme gespeichert und sind entsprechend auch direkt bearbeitbar. F&uuml;r eine Verz&ouml;gerung beim Ausl&ouml;sen soll das Speichern von Bildern in diesem Format nicht sorgen. Apple bietet Bearbeitungsm&ouml;glichkeiten in seinen eigenen Apps an, will aber auch eine API bereitstellen, damit Entwickler von anderen Apps auf die Daten des Formats zugreifen k&ouml;nnen.</p>
<h3>iPhone 12 Pro und Max mit kleinen aber feinen Unterschieden f&uuml;r Fotografen</h3>
<p>Apple bietet in der Tripel-Kamera unter anderem eine Weitwinkel-Kamera mit sieben Linsen und f/1.6 Blende an. Sie erlaubt 27 Prozent bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverh&auml;ltnissen. Daneben gibt es die Ultraweitwinkel-Kamera mit 120 Grad Sichtfeld und eine Telefoto-Kamera mit 52 mm Brennweite gibt es au&szlig;erdem. Das iPhone 12 Pro bietet damit einen vierfach optischen Zoom.</p>
<p>Das iPhone 12 Pro Max nutzt au&szlig;erdem einen gr&ouml;&szlig;eren Sensor f&uuml;r die Weitwinkel-Kamera und erlaubt so sogar 87 Prozent bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverh&auml;ltnissen. Zudem bekommt die Telefotokamera 65 mm Brennweite und so erlaubt das Kamerasystem insgesamt f&uuml;nffach optischen Zoom.</p>
<h3>Videos in HDR Dolby Vision</h3>
<p>Die Pro-Modelle erlauben noch bessere Videoaufnahmen als das iPhone 12. Denn auf diesen Ger&auml;ten bekommt man eine bessere Bildstabilisierung und kann sogar in 60 Bildern pro Sekunde in Dolby Vision aufzeichnen. Zudem k&ouml;nnen die Smartphones mittels AirPlay 4K Dolby Vision Videos auf externe Ger&auml;te &uuml;bertragen.</p>
<h3>Der LiDAR-Scanner am iPhone 12 Pro</h3>
<p>Wie schon beim <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/ipad-pro-2020-ist-ein-ipad-pro-2018-mit-einem-lidar-scanner/">iPad Pro</a> gibt es auch beim iPhone 12 Pro und Pro Max nun einen LiDAR-Scanner. Vereinfacht ausgedr&uuml;ckt ist das ein zus&auml;tzlicher Sensor, der Licht aussendet und empf&auml;ngt. Anhand der Zeit, die die Lichtstrahlen ben&ouml;tigen, kann man den Abstand zu Objekten erfassen und so indirekt ein Bild von der Umgebung zeichnen. Das funktioniert nat&uuml;rlich auch im Dunkeln.</p>
<p>Apple optimiert mit dem LiDAR-Scanner zum einen die Fotografie im Dunkeln. So soll der Autofokus bei schlechten Lichtverh&auml;ltnissen um den Faktor Sechs erh&ouml;ht werden. Doch auch deutlich genauere Augmented-Reality-Anwendungen macht der <a href="https://macnotes.de/2020/03/19/so-funktioniert-der-lidar-scanner-im-ipad-pro/">LiDAR-Scanner</a> m&ouml;glich.</p>
<h2>Der neue Apple A14 Bionic</h2>
<p>Kern von Apples neuer Smartphone-Generation ist der Apple A14 Bionic, der im Vergleich zur Konkurrenz sowohl bei Prozessoreinheit als auch Grafikeinheit um die H&auml;lfte schneller sein soll. Apple Neural Engine, ein Chip, der auf Operationen f&uuml;rs Maschinenlernen spezialisiert ist, f&uuml;hrt 11 Billionen Operationen pro Sekunde aus.</p>
<h2>5G-Unterst&uuml;tzung weltweit</h2>
<p>Apple bringt mit dem iPhone 12 Pro (Max) auch 5G zu den Nutzern. Damit sollen sich in der Theorie schon jetzt Downloadgeschwindigkeiten von drei bis vier Gigabit pro Sekunde erreichen lassen. Letzteres ist jedoch den speziellen US-Modellen mit Unterst&uuml;tzung f&uuml;r 5G mittels Millimeterwellen-Technologie vorbehalten. Sie kommt vor allen in Ballungsgebieten zum Einsatz.</p>
<h2>MagSafe: Laden und mehr</h2>
<p>Apple verbaute im Chassis seiner neuen iPhone-Generation ein System an Magneten und strukturierte darum herum die Ladespulen f&uuml;r das kabellose Aufladen. Der Hersteller nutzt daf&uuml;r den Namen MagSafe, den manche Nutzer vom MacBook von fr&uuml;her kennen.</p>
<p>Der Konzern aus Cupertino inszeniert MagSafe nun aber nicht nur als System zum Aufladen von iPhones. Mit passendem Zubeh&ouml;r kann man dank der Magnete noch viel mehr machen. Mehr dazu lest Ihr bei uns an anderer Stelle in einem separaten Artikel.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Das iPhone 12 Pro und das Pro Max gibt es in vier unterschiedlichen Farben: &bdquo;Graphit&ldquo;, Gold, Silber und Pazifikblau. Die Smartphone-Modelle gibt es jeweils mit 128, 256 oder 512 GB Speicher. Das Pro-Modell gibt es ab 1.120 Euro und das Pro Max ab 1.217,50 Euro.</p>
<p>Das iPhone 12 Pro wird man ab dem 16. Oktober vorbestellen k&ouml;nnen. Es kommt dann am 23. Oktober in den Handel. Das iPhone 12 Pro Max hingegen wird erst am 6. November vorbestellbar sein und kommt dann am 13. November in die Gesch&auml;fte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">Das neue iPhone 12 Pro (Max): Preise, Verfügbarkeit und Details</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple-Produkte entwickeln sich in rasantem Tempo</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/16/apple-produkte-entwickeln-sich-in-rasantem-tempo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 23:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=398225</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kaum eine Marke ist ein Symbol für Innovation und schnelle Entwicklung wie es der Tech-Gigant Apple ist. Die Kombination aus benutzerfreundlicher Technologie, edlem Design und ständig neuen Funktionen ist das Geheimrezept, das einst Steve Jobs präsentierte und auch heute noch als Kaufgrund Nummer 1 gilt. Apple scheint seiner Zeit immer einen Schritt voraus zu sein. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/16/apple-produkte-entwickeln-sich-in-rasantem-tempo/">Apple-Produkte entwickeln sich in rasantem Tempo</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kaum eine Marke ist ein Symbol für Innovation und schnelle Entwicklung wie es der Tech-Gigant Apple ist. Die Kombination aus benutzerfreundlicher Technologie, edlem Design und ständig neuen Funktionen ist das Geheimrezept, das einst Steve Jobs präsentierte und auch heute noch als Kaufgrund Nummer 1 gilt.</p>
<p>Apple scheint seiner Zeit immer einen Schritt voraus zu sein. Hatten die ersten MP3-Player noch viel zu wenig Speicherplatz, brachte Apple den iPod heraus und änderte das. Ärgerte man sich noch über die neuen Windows-Versionen, feierten Apple-Nutzer macOS und später die Einfachheit von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>. Die Entwicklung hält an.</p>
<h2>Vom MP3-Player zum iPhone</h2>
<p>Der <a href="https://www.mac-history.de/apple-products/ipod/2008-06-14/die-geschichte-des-ipod" rel="nofollow">iPod</a> galt als eines der ersten Produkte von Apple, das die Technikwelt revolutionierte. Man schlug sich damals noch mit unpraktischen MP3-Playern mit kleiner Speicherkapazität und schlechter Soundqualität herum. Doch der iPod wurde das Gerät zum Musikhören schlechthin. Der kleine und vor allem schlanke Player passte in jede Hosentasche, hatte eine innovative Bedienoberfläche und dazu eine große Speicherkapazität.</p>
<p>Auch die Werbekampagne mit den weißen Kopfhörern war erfolgreich. Bis heute wissen/denken wir, dass jemand mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder einem iPod Musik hört, wenn wir weiße Kopfhörer sehen.</p>
<p>Das erste iPhone folgte 2007 und löste für viele den iPod ab. Denn auf dem Smartphone konnte man auf die eigene <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Bibliothek zugreifen und genauso einfach Musik hören. Damit revolutionierte Apple schon wieder eine Branche, diesmal jene der Smartphones, selbst wenn sich die Gerätebezeichnung erst später etablierte. Seither ebbte der Ansturm auf die neuen iPhones nicht ab und nach neuen Veröffentlichungen ist das Smartphone meist wochen- oder sogar monatelang ausverkauft.</p>
<h2>Apple kann vielseitig eingesetzt werden</h2>
<p>Apple verfolgt seit Beginn an die Strategie, seine Geräte vielseitig einsetzbar zu machen. Das iPhone ist nicht bloß ein Telefon. Man kann damit im Internet surfen, es außerdem als Musikplayer nutzen und sogar als mobile Spielekonsole.</p>
<p>Apple erkannte außerdem früh, dass eine gute Kamera im iPhone, eine Zielgruppe anspricht. Dadurch gilt das Smartphone bis heute als das perfekte Gerät für Schnappschüsse, und neuerdings sogar für hochwertige Fotos. Einige Fotografen spezialisierten sich sogar auf die iPhone-Fotografie und zeigten, was mit dem kleinen Gerät alles möglich ist.</p>
<p>Auch mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> konnte Apple für Aufsehen sorgen. Als es erschien, waren Tablets noch nicht weit verbreitet. Das Apple-Tablet wollte eine Art digitaler Notizblock sein, auf dem man auch im Internet surfen, Filme schauen und Bücher lesen konnte. Heute kann das iPad noch viel mehr, eignet sich für den Videoschnitt oder die Produktpräsentation. Es wird sogar als Spieleplattform eingesetzt, und mit einer Tastatur zu einem Laptop-Ersatz verwandelt. Doch Apples Tablet verwenden mehr und mehr Geschäfte auch als digitales <a href="https://www.tillhub.de/" rel="nofollow">Kassensystem</a>. Das iPad ist dabei so flexibel, dass es perfekt auf alle Bedürfnisse von Unternehmen abgestimmt werden kann und somit alte Bezahlsysteme schnell abhängt.</p>
<div data-id="398223" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Künstlerische Berufe setzen auf Apple</h2>
<p>Die Produkte von Apple haben einen besonderen Vorteil. Sie wurden für eine Branche ausgelegt, die dank der Digitalisierung enorm gewachsen ist. Apple gilt als der Hersteller für viele künstlerische Berufe. So sind das MacBook Pro und der iMac jene Geräte, welche die meisten <a href="http://campus-compass.eu/de/blog/2016/01/laptop-fuer-grafikdesigner/3/" rel="nofollow">Webdesigner</a> und Grafiker verwenden. Aber auch im Filmschnitt ist Apple stark vertreten. In anderen Industrien wie Fotografie und Musik setzen Künstler ebenfalls auf die Technik des Konzerns. Das liegt an zahlreichen Programmen, die für iOS zur Verfügung stehen, aber auch an der einfachen Verbindung zwischen verschiedenen Apple-Geräte durch Funktionen wie AirDrop. Für viele erweist sich eine vollständige Ausstattung durch Apple-Produkte als besonders praktikabel.</p>
<p>Apple wächst und die Produkte des Tech-Giganten entwickeln sich laufend weiter. Wir sind gespannt, welche Branche der Konzern als Nächstes aufmischt. Welches Apple-Produkt war für Euch das revolutionärste?</p>
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		<title>Fotos jetzt direkt in Lightroom für iOS importieren</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/11/fotos-jetzt-direkt-in-lightroom-fur-ios-importieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 13:55:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Adobe Lightroom für iPhone und iPad mit Update 5.1.0. Der Hersteller spendiert der Software ein interessantes Feature für Nutzer, das eine Menge Zeit sparen kann. Denn ab sofort könnt Ihr Bilder direkt in die App hinein importieren und müsst nicht mehr den Umweg über das Apple-eigene Fotoalbum gehen. Apple hatte es sich so schön ausgedacht. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/11/fotos-jetzt-direkt-in-lightroom-fur-ios-importieren/">Fotos jetzt direkt in Lightroom für iOS importieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Adobe Lightroom für iPhone und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mit Update 5.1.0.</h2> Der Hersteller spendiert der Software ein interessantes Feature für Nutzer, das eine Menge Zeit sparen kann. Denn ab sofort könnt Ihr Bilder direkt in die App hinein importieren und müsst nicht mehr den Umweg über das Apple-eigene Fotoalbum gehen.</p>



<p class='lead'>Apple hatte es sich so schön ausgedacht. Die eigene Fotos-App sollte über Widgets von Drittanbietern zur ultimativen Bildbearbeitung werden. Doch so richtig durchgesetzt hat sich das nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Direkter Import von Bildern in Lightroom</h2>



<p>Die vermutlich wichtigste Neuerung in Lightroom 5.1.0 für iOS sieht den direkten Import von Medien vor. Ihr könnt Bilder nun von einer SD-Karte oder einem angeschlossenen Medium direkt in die App hinein importieren.</p>



<p>Dazu notwendig sind am iPhone entsprechend zwar passende Adapter (Lightning-auf-SD oder Lightning-auf-USB, etc). Doch schon am <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> mit USB-C lassen sich auch Kameras direkt anschließen. Für Fotografen bedeutet dies einen Beschleunigung des Arbeitsablaufs. Denn sie können das Rohmaterial direkt in die App hinein kopieren und müssen nicht erst eine Kopie in Apples Foto-Mediathek ablegen.</p>



<p>Laut Adobe sei der Import schneller und würde keinen zusätzlichen Speicherplatz verwenden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alle Bearbeitungsfunktionen, die man vom Desktop kennt</h2>



<p>Die iPhone- und iPad-App bieten laut Hersteller die gleichen Bearbeitungsfunktionen, die Nutzer auch von der Desktop-App kennen. Die Bilder werden mit der „Creative Cloud“ synchronisiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verbesserter Export und geteilte Alben</h2>



<p>Adobe legte ebenfalls Hand an die Exportfunktionen der App. Ihr könnt nun diverse Filter wie Dateiformate, Pixeldimensionen, Kompressionsgrad, Wasserzeichen, Dateinamen und andere mehr auswählen.</p>



<p>Aber darüber hinaus gibt es noch die geteilten Alben. Jeder, der zu so einem Album eingeladen wird, hat a) Zugriff darauf und kann b) nun Dateien zu diesem hinzufügen. Um an einem geteilten Album teilzuhaben ist „kein“ bezahltes Abo notwendig. Die Bilder werden dann jeweils lokal auf den Geräten der beteiligten Nutzer gespeichert.</p>



<p>Premium-Nutzer erhalten zudem ein Update der unterstützten Kameras und Objektive mit Adobe Camera Raw 12.1.</p>



<p>Ihr könnt Adobe Lightroom <a href="https://apps.apple.com/de/app/adobe-lightroom-photo-editor/id878783582">im App Store herunterladen</a>. Die App benötigt mindestens iOS 12.4 oder neuer. Für die neuen Import-Möglichkeiten benötigt die Software allerdings <a href="https://macnotes.de/2019/10/28/ios-13-2-ipados-13-2-tvos-13-2-und-homepod-update-fuer-alle-nutzer-veroeffentlicht/">iOS 13.2 oder iPadOS 13.2</a> oder neuer.</p>
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		<title>Test: Fotos-App für OS X</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/06/fotos-app-os-x-test/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/02/06/fotos-app-os-x-test/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 06:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat mit der Veröffentlichung seiner Beta 1 von OS X 10.10.3 seine Fotos-App mit herausgegeben, die mittelfristig iPhoto &#8222;und&#8220; Aperture ablösen wird. Wir haben sie uns im Test genauer angesehen. Die neue Fotos-App wird mit der Installation von OS X 10.10.3 automatisch mit installiert. iPhoto wird &#8211; Stand jetzt &#8211; nicht deinstalliert, die eigene [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/06/fotos-app-os-x-test/">Test: Fotos-App für OS X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat mit der Veröffentlichung seiner <a title="OS X 10.10.3 Beta 1 mit neuer Fotos-App veröffentlicht" href="https://macnotes.de/2015/02/05/os-x-10-10-3-beta-1-veroeffentlicht/">Beta 1 von OS X 10.10.3</a> seine Fotos-App mit herausgegeben, die mittelfristig iPhoto &#8222;und&#8220; Aperture ablösen wird. Wir haben sie uns im Test genauer angesehen.</p>
<p>Die neue Fotos-App wird mit der Installation von OS X 10.10.3 automatisch mit installiert. iPhoto wird &#8211; Stand jetzt &#8211; nicht deinstalliert, die eigene Foto-Mediathek jedoch in die neue Software importiert. Versucht man iPhoto zu starten, wir einem dies per Hinweis erläutert, und dass man die Software nach wie vor nutzen könnte, nur Änderungen an den Bildern dann nicht mehr in der Fotos-App übernommen würden.</p>
<p>In der neuen Fotos-App hat Apple zu so einem frühen Zeitpunkt vor allem die Besitzer von iPhotos im Blick, gleichzeitig aber die Bedienung an den Umgang mit den Bildern unter <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> angenähert. Die Miniaturansichten für einzelne Jahre und das stufenlose Hineinzoomen kennt man vom Smartphone oder Tablet. Darüber hinaus wurden an manchen Stellen sinnvolle Änderungen vorgenommen. Doch nicht immer wirkt die App auf dem Mac zu Hause und vor allem wird sie professionelle Nutzer, die von Aperture kommen, noch nicht zufriedenstellen.</p>
<p><div data-id="190570" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Apple integriert in der Fotos-App auf Wunsch die eigene iCloud-Fotomediathek. Das heißt alle lokalen Fotos werden online hochgeladen und sind dann auf allen Geräten verfügbar. Bei vielen Nutzern wird das allerdings das Gratis-Volumen der iCloud sprengen, in der ja auch Spielstände und Backups von iOS-Geräten und anderen Apps enthalten sind. Dann müsste man sich entscheiden, Geld dafür auszugeben,</p>
<p>Weiterhin kann man in den Einstellungen die Synchronisierung mit dem eigenen Fotostream aktivieren. Das konnte man allerdings schon in iPhoto. Genauso konnte man dort die iCloud-Fotogreigabe managen und Bilder vom Mac mit anderen iCloud-Nutzern teilen. Das funktioniert zugegeben in der neuen Fotos-App deutlich einfacher.</p>
<p><div data-id="190572" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Positive Kleinigkeiten</h2>
<p>Doch dadurch, dass Apple endlich alle Bildquellen gemeinsam behandelt, hilft es nun, wenn man Bilder löscht, die mal über den Fotostream auf den eigenen Mac gewandert waren. Denn bis hierhin konnte es passieren, dass man solche Fotos unter OS X löschte, sie aber auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> oder iPhone immer noch vorhanden waren. Schloss man diese Geräte dann per Kabel an den Mac an (oder synchronisierte sie per WLAN), wurden die eigentlich gelöschten Fotos erneut übertragen. Diese Probleme gehören nun der Vergangenheit an!</p>
<p>Ebenfalls positiv sind kleine Änderungen in der Bedienung, die gegenüber iPhoto hervorstechen. Die Orientierung von Fotos kann man jetzt in der Übersicht mit der bekannten Tastenkombination <kbd>CMD</kbd> + <kbd>R</kbd> um 90 Grad drehen. Das war in iPhoto erst bei der Ansicht des Bildes möglich.<br />
Zudem kann man sich in der Übersicht per Tastenkombination <kbd>CMD</kbd> + <kbd>I</kbd> die Informationen zum Bild anzeigen, die dann in einem Dialog ähnlich dem Info-Dialog von Dateien im Finder angezeigt wird. Beide Aktionen sind natürlich alternativ per Mausklicks über Kontextmenüs zu erzielen.</p>
<p>Die Alben-Ansicht ist nun kompakter und bietet mehr Überblick &#8222;auf einen Blick&#8220;. Ganz zuoberst nimmt die neue Fotos-App eine Unterscheidung vor in &#8222;Alle Fotos&#8220;, &#8222;Faces&#8220; (die erkannten Gesichter), den eigenen Fotostream, den letzten Import und weist zusätzlich auf Panoramabilder hin, Videos und sogar Slo-Mo-Videos und Foto-Serien, die per Auslöser am iPhone entstanden sind. Darunter folgen dann die eigens angelegten Alben in Kachelform.</p>
<h2>Hochzeits- und Geburtstags-Feature</h2>
<p>Für all diejenigen, die nicht extra spezielle Software laden wollten, um auf Hochzeiten oder Geburtstagen zu glänzen, gibt es in der Fotos-App wie schon in iPhoto die Möglichkeit Diashows mit Themen und Musik zu erstellen. Ein Rechtsklick auf eine Album-Vorschau-Kachel genügt, und man kann dann aussuchen, ob man in der Diashow dieses und jenes Thema möchte und welche Musik dazu gespielt werden soll. Vorbei sind die Zeiten, in denen DAUs den Windows Media Player anschmeißen, der nicht synchron zu einer separaten Diashow abläuft. Neben den von Apple für jedes Thema ausgesuchten Songs lassen sich alle Lieder aus der iTunes-Mediathek zu diesem Zweck auswählen. Wenn es dann mal keine Probleme mit der GEMA gibt.</p>
<p><div data-id="190576" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Diashows kann man als Projekte anlegen, sowie Alben, die man über Services zum Fotobuch-Druck geben möchte und mehr. Auf diese Weise lassen sich Diashows gleich mit mehreren Songs versehen und die Dauer der Diashow anpassen. Man kann einzelnen &#8222;Bildern&#8220; Songs zuweisen und sie betiteln. Bilder sind dabei die angezeigten Folien, oder wie man sie nennen mag. Wer die Arbeit mit Präsentationssoftware kennt, wird wissen, wovon die Rede ist. Man kann pro Folie so mehrere Bilder auswählen, und diese zum Beispiel mit je speziellen Songs versehen. Fügt man dann jeweils noch eine Überschrift hinzu, ist die Diashow für die Hochzeitsentourage perfekt. Exportieren lässt sich das Ganze als Video, damit am Mac erstellte Diashows autark ebenfalls unter Windows oder Linux abgespielt werden könnten. Das Text-Werkzeug passt sich dem Thema an und ist daher recht eingeschränkt. Mit einem Rechtsklick auf das Textfeld lassen sich weitere Optionen abrufen. An dieser Stelle darf die Bedienung gerne optimiert werden. Verstecken tut sich die Funktion hinter einem runden Plus-Symbol, über das man ebenfalls Fotos zu den einzelnen Folien hinzufügen kann.</p>
<p><div data-id="190578" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Filter und Anpassungen</h2>
<p>Leider kann man Fotos in der gleichnamigen App noch keine Rahmen verpassen, dafür aber immerhin die von iOS bekannten Filter wie Instant, Noir oder Mono. Die von iPhoto bekannten Anpassungen oder das Beschneiden lässt sich nach wie vor durchführen. Vor allem wer ein (Magic) Trackpad nutzt, kann dabei von der Integration profitieren, Bilder lassen sich einfacher mit den Fingergesten in einem Ausschnitt rotieren. Änderungen für Helligkeit, Farbe und S/W lassen sich auf einer Skala ändern, in Details wie Belichtung, Kontrast, Intensität, etc. ebenfalls. Dabei kann man die entsprechenden Regler einfach von links nach rechts schieben.</p>
<p>Hilfreich für das vermeintliche &#8222;Photoshoppen&#8220; ist die Funktion zum Retuschieren. In iPhoto konnte man damit lediglich den Rote-Augen-Effekt entfernen. Diese Funktion ist in der neuen Fotos-App für OS X 10.10.3 &#8222;intelligenter&#8220; geworden. Mit einem Schieberegler sucht der Nutzer sich die Größe des &#8222;Pinsels&#8220; aus und klickt dann auf eine Stelle auf einem Foto, an dem ein &#8222;Fleck&#8220; zu sehen ist. Das können Staubfusel sein, ein Haar, das sich auf irgendein Möbel geschlichen hat, oder weiterhin vom Blitz rot gefärbte Augen. Ein Klick und der Fleck ist weg. Das funktioniert sogar. Profis werden, je nach Pinselgröße, den Unschärfe-Effekt um die Stelle sofort erkennen, aber vor allem aus der Entfernung fällt es eigentlich nicht auf und leistet solide Dienste.</p>
<p>Welche Optionen im Anpassungsmenü angezeigt werden sollen, das lässt sich mittels Rechtsklick und Häkchensetzen entscheiden. Manche Dinge, die standardmäßig deaktiviert sind, richten sich schon eher an erfahrenere Anwender. Dazu gehören Einstellungen zum Scharfzeichnen, für eine Vignette, den Weißabgleich oder den Tonwert. Das Histogramm, das es in iPhoto schon gab, kann man über dieses Menü ebenfalls hinzufügen und dann als &#8222;Standard speichern&#8220;, damit es dauerhaft beim nächsten und übernächsten Foto angezeigt bleibt.</p>
<h2>Profi-Features (fehlen)</h2>
<p>Die angesprochenen Bild-Informationen sind bislang auf Werte beschränkt, die manch neugierigem Fotografen noch nicht ausreichen mögen. Dazu gibt es &#8222;noch&#8220; keine <a href="https://macnotes.de/2014/07/01/fotos-os-x-aperture-features/">Plugin-Schnittstelle</a>, die Apple aber angekündigt hatte und sicher nachliefern wird. Tatsächlich gibt es aber schon jetzt eine Bildersuche. Hat man seine Fotos getaggt oder ihnen Beschreibungen hinzugefügt oder sie in ein Album gepackt, dessen Informationen mit den Suchbegriffen übereinstimmen, findet man die Bilder über das entsprechende Suchfeld in der Menüzeile. Detaillierte Bearbeitungen und Features für HDR-Fotografen gibt es hingegen noch nicht.</p>
<p>Was nicht fehlt, dafür aber manchmal zu viel ist, ist der &#8222;Whitespace&#8220;, also die Leerstellen ohne Inhalt in der Benutzeroberfläche. Da Apple Bilder in Form von Kacheln anordnet, oder aber bei den &#8222;Faces&#8220; in Kreisen, die man von der <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a> kennt, ist es nicht zu vermeiden, dass hier und dort der Eindruck entsteht, die App sei ein wenig steril, gerade, wenn man wie ich, systemweit den Kontrast erhöht hat, <a href="https://macnotes.de/2015/02/03/os-x-yosemite-beschleunigen/">um den Mac zu beschleunigen</a> und damit auf die Durschimmer-Effekte verzichtet.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Fotos ist für iOS-Nutzer in der Bedienung vertrauter als iPhoto. Fotos ist an wenigen Stellen eine Verbesserung gegenüber iPhoto, vor allem bei der Suche. Gerade die Diashow-Funktion und die Export- und Teilmöglichkeiten machen aus der Fotos-App eine Standard-Software, die Mac-Neubesitzern zusätzliche Möglichkeiten bieten.<br />
Aber Profis werden Funktionen zur Stapelverarbeitung vermissen und eine Plugin-Schnittstelle, die sie aus Aperture kennen. Doch Apple will diese &#8222;irgendwann&#8220; nachliefern, ebenso wie es HDR-Funktionen nachliefern wird müssen, wenn man Aperture-Nutzer ebenfalls für die Software interessieren will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/06/fotos-app-os-x-test/">Test: Fotos-App für OS X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>3-in-1-Kamera-Connection-Kit für iPad im Angebot</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/12/3-in-1-camera-connection-kit-ipad/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/06/12/3-in-1-camera-connection-kit-ipad/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 21:50:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=90947</guid>

					<description><![CDATA[<p>Derzeit gibt es für Hobbyfotografen, die ein iPad mit 30-Pin-Anschluss besitzen oder ein neues iPad 4 oder iPad mini, ein Angebot für ein 3-in-1 Camera Connection Kit eines Drittherstellers. Dieses bietet rückseitig einen USB-Anschluss, um Bilder direkt von einer Kamera auf das iPad zu laden. Außerdem kann man SD-Karten zuführen und Fotos davon auf das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/12/3-in-1-camera-connection-kit-ipad/">3-in-1-Kamera-Connection-Kit für iPad im Angebot</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit gibt es für Hobbyfotografen, die ein <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mit 30-Pin-Anschluss besitzen oder ein neues <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> 4 oder iPad mini, ein <strong>Angebot</strong> für ein 3-in-1 <strong>Camera Connection Kit</strong> eines Drittherstellers.</p>
<p>Dieses bietet rückseitig einen USB-Anschluss, um Bilder direkt von einer Kamera auf das iPad zu laden. Außerdem kann man SD-Karten zuführen und Fotos davon auf das iPad laden. Anders als bei Apples eigenem Camera Connection Kit besteht bei diesem jedoch noch die Möglichkeit MicroSD-Karten auszulesen.</p>
<p>Da es sich um zwei gleichartige, aber wegen der Anschlussart (30-Pin Dock Connector oder Lightning) unterschiedliche Produkte handelt gibt es zwei separate <a href="https://stacksocial.com/sales/the-3-in-1-camera-connection-kit-for-ipad?aid=a-zzbmjlwp" rel="nofollow" target="_blank" rel="noopener">Angebotsseiten</a>, die aber über ein Dropdownmenü auswählbar sind. Jeweils kostet das Produkt 14,55 Euro inklusive Versand. Normalerweise kostet das 3-in-1 Camera Connection Kit 30 Euro.</p>
<p>Wie schon beim <a title="3-in-1-Ladekabel im Angebot: Lightning, Dock-Connector und Micro USB" href="https://macnotes.de/2013/06/05/3-in-1-ladekabel-angebot-lightning-dock-connector-micro-usb/">3-in-1-Ladekabel</a>, das noch bis zum 19. Juni im Angebot ist, wird das Zubehör zwar in einige Teile Europas und der Welt geschickt, so auch nach Deutschland oder Belgien und in die Schweiz, doch explizit nicht nach Österreich. Als Lieferzeit werden 3 bis 4 Wochen angegeben.</p>
<p>Softwareseitig (<a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>) bestehen laut Angebotsbeschreibung Grenzen. Entsprechend kann immer nur ein Interface gleichzeitig genutzt werden, d. h. SD, MicroSD oder USB, aber nicht gleichzeitig.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
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		<title>Kommentar: Rivalität zwischen Samsung und Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/06/kommentar-rivalitaet-zwischen-samsung-und-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:46:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlass für diesen Kommentar ist ein Nokia Lumia 920/Windows Phone Werbespot, der vor knapp einer Woche veröffentlicht wurde und bis heute schon mehr als 4 Millionen Mal auf Youtube angeklickt worden ist. Der Spot zeigt ein Brautpaar vor dem Traualtar und ihr Angehörigen und Freunde, die mit ihren Smartphones Fotos von der Trauung machen. Das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlass für diesen Kommentar ist ein <a href="https://macnotes.de/2013/04/30/lumia-920-neuer-werbespot-legt-sich-mit-samsung-und-apple-an/">Nokia Lumia 920/Windows Phone Werbespot</a>, der vor knapp einer Woche veröffentlicht wurde und bis heute schon mehr als 4 Millionen Mal auf Youtube angeklickt worden ist. Der Spot zeigt ein Brautpaar vor dem Traualtar und ihr Angehörigen und Freunde, die mit ihren Smartphones Fotos von der Trauung machen.</p>
<p>Das Witzige daran ist, dass auf sich auf der einen Seite ausschließlich iPhone 5 Besitzer und auf der anderen Seite nur Samsung Galaxy Besitzer befinden. Der Streit beginnt, als sich einer der Samsung Fotografen in die Sicht eines iPhone Besitzers stellt. Nach einem kurzen Wortwechsel artet der Streit ziemlich schnell aus, bis schließlich sämtliche Hochzeitsgäste in eine wilde Prügelei verwickelt sind. Als Pointe und Werbespruch für das Lumia 920 bzw. Windows Phone 8 steht dann ein einfaches: &#8222;Don&#8217;t fight. Switch.&#8220; Ein wirklich gelungener und sehr humorvoller Werbespot von Microsoft und Nokia. Leider wird er nie auf den deutschen Fernsehern zu sehen sein, da hierzulande keine Konkurrenz-Marken in Werbespots diffamiert werden dürfen.</p>
<p>Zunächst mal muss ich sagen, dass ich selbst seit Jahren ausschließlich iPhones benutze und mich auch das ein oder andere Mal mit meinen &#8222;Android-Freunden&#8220; darüber streite, welches Smartphone denn jetzt besser ist. Natürlich sind diese Diskussionen völlig schwachsinnig, aber es kommt nunmal ab und zu vor. Ich bin auch absolut kein Samsung, Sony oder Microsoft &#8222;Hasser&#8220;, denn ich besitze von jedem dieser Elektronik-Hersteller mindestens ein Produkt, aber mir sagte das iPhone-Design einfach mehr zu.  Man entscheidet sich nunmal für das Produkt, mit dem man am besten zurechtkommt, oder das einem am besten gefällt. So werden es wahrscheinlich die meisten machen.</p>
<p>Da gefällt manchen das iPhone besser und anderen wiederum ein Samsung Galaxy, das ist Geschmacksache. Doch wenn dann jemand ankommt und sagt, dass das Smartphone, das man gerade in der Hand hält, &#8222;scheiße&#8220; sei, ist eine logische Reaktion darauf, dass man sein Smartphone, das ja mittlerweile Teil des eigenen Lebens vieler Menschen geworden ist, und somit auch sich selbst verteidigt. Solche Diskussionen können dann auch schnell mal ausarten, vor allem im anonymen Internet. Ganz so, wie im Windows Phone Werbespot wird es vielleicht nicht sein, aber wer weiß schon was im Land der &#8222;unbegrenzten Möglichkeiten&#8220; so abläuft.</p>
<p>Heutzutage gibt es (vorrangig im Internet) sehr viele, nennen wir sie mal Extremisten, die sagen &#8222;Apple ist scheiße!&#8220; oder &#8222;iPhone Besitzer sind dumm&#8220;. Genau so ist es umgekehrt &#8222;Samsung Smartphones sind scheiße&#8230;&#8220; oder &#8222;Ich hasse Samsung. Die haben doch alles von Apple geklaut&#8220;. An diesem Punkt frage ich mich: Wie kann man denn bitte eine Firma hassen? Hat Samsung bzw. Apple diesen Leuten irgendetwas getan? Bestimmt nicht.</p>
<p>Solche Aussagen sind meiner Meinung nach totaler Quatsch und zeigen eigentlich nur, dass diejenigen, die einfach so einen ganzen Konzern verteufeln, wohl noch nie ein Produkt dieser Firma über längere Zeit benutzt haben. Jedes Samsung oder Apple Smartphone hat seine Vor- und Nachteile und kann eben nicht jedem zusagen. iOS kann nur in Verbindung mit iTunes genutzt werden, Android Apps werden nicht ausreichend auf Schadsoftware geprüft usw. Die Vor- und Nachteile sollten jedem bekannt sein.</p>
<p>Doch wer da was von wem &#8222;geklaut&#8220; hat, das sollen die Konzerne schön unter sich und ihren Anwälten klären. Uns Verbraucher hat das nicht zu interessieren, sondern nur, welche Endprodukte es zu kaufen gibt.</p>
<p>Das ist nämlich der Punkt, an dem wir abwägen können, welches Smartphone oder Tablet uns besser gefällt. Bei dieser Endscheidung spielt vielleicht die Bildschirmgröße, die Kamera, das Betriebssystem oder auch das Design eine Rolle, aber nicht, ob jetzt beispielsweise das Galaxy Tab dem iPad sehr ähnlich sieht, aber erst später veröffentlicht wurde. Was hätte es denn für einen Sin, ein Produkt nicht zu kaufen, nur weil man der Meinung ist, dass Teile davon von einem anderen Produkt kopiert sind? Wenn die vermeintliche Kopie besser für einen ist als das Kopierte, sollte man doch trotzdem die Kopie kaufen, oder nicht?</p>
<p>Ein Hass auf eine bestimmte Firma kann es also nicht sein. Vielmehr denke Ich, dass dieser &#8222;Hass&#8220; sich auf die Identität bezieht die man sich als Besitzer schafft, wenn man beispielsweise ein iPhone gekauft hat. Der Apple-Hasser denkt sich dann, dass dieser iPhone-Besitzer meint, dass er cool und hip ist und zeigen will was für einen tollen Lifestyle er und sein iPhone doch verkörpern.</p>
<p>Höchstwahrscheinlich war das jedoch nicht die Intention dieses iPhone-Besitzers, aber das weiß der Apple-Hasser nunmal nicht und unterstellt ihm strikt diese Denkweise. Durch solche Menschen kann es schnell zu Streits kommen und der Apple-Lifestyle Hasser denkt, dass er die Firma hasst, obwohl diese ihm ja gar nichts getan hat. Deswegen wird er auch nie erfahren, ob ihm ein iPhone oder iPad bei genauerem Hinsehen nicht doch gefallen würde.</p>
<p>Ich habe jedenfalls vor, demnächst ein wenig über den Apple-Tellerrand zu schauen und mich ein paar Monate mit einem Android-Smartphone auseinanderzusetzen. Dann wird sich für mich zeigen, ob es für mich Sinn macht, langfristig, neben meinem iPhone, ein Android Smartphone zu benutzen, oder nicht.</p>
<p>Das Streiten sollten wir also den Firmen selbst überlassen, denn es hat auch etwas Gutes. Die Patentstreits sind praktisch an der Tagesordnung der Apple- und Samsung-Anwälte und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Aber genau dieser Wille Apples und Samsungs, der Bessere zu sein führt immer wieder zu neuen Innovationen und Designs. Für uns Verbraucher ist es also nur gut, dass eine solche Rivalität zwischen Apple und Samsung herrscht. Ohne diesen Kampf gäbe es keinen Fortschritt und wir würden wahrscheinlich immer noch mit 800 GHz Einkern-Prozessoren und Android 2.0 durch die Gegend gurken. Zu vergleichen wäre das mit einem Monopol. Apple bzw. Samsung hätten absolut keinen Grund, Geld für Neuerungen oder Innovationen auszugeben, da dem Verbraucher keine Alternative bleibt und er auch nicht wüsste, dass eine schnellere Entwicklung möglich wäre, wenn es keine Konkurrenz gibt, die ihm das zeigt.</p>
<p>Zum Glück stehen in der Realität sämtliche Elektronik-Hersteller im ständigen Kampf um Marktanteile und wären ganz schnell weg vom Fenster, wenn sie nicht alle paar Monate etwas Neues bringen würden. Das ist gut für den Fortschritt und somit auch für uns Verbraucher.</p>
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		<title>Auch bei Apple: Nicht jeder Schuss ein Treffer!</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/30/auch-bei-apple-nicht-jeder-schuss-ein-treffer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 22:45:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt Apple nicht? Apple der große Hersteller aus Cupertino, welcher für seine extremen Verkaufsrekorde und zahlreichen Designawards bekannt ist. Doch wie bei jedem anderen Unternehmen, gab es auch bei Apple neben dem iPod, iPhone und iPad in der Vergangenheit einige große Misserfolge zu vermelden. So unteranderem wurden Teure Fehler begangen, welche so nicht wieder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt Apple nicht? Apple der große Hersteller aus Cupertino, welcher für seine extremen Verkaufsrekorde und zahlreichen Designawards bekannt ist. Doch wie bei jedem anderen Unternehmen, gab es auch bei Apple neben dem iPod, iPhone und iPad in der Vergangenheit einige große Misserfolge zu vermelden. So unteranderem wurden Teure Fehler begangen, welche so nicht wieder geschehen sollten und aus denen Apple letztendlich gelernt hat. Heute möchten wir euch einmal die größten Flops von Apple zeigen.</p>
<p>Apple zeigt uns, dass auch ein derart erfolgreiches Milliarden-Unternehmen meist mehrere Anläufe braucht, um den großen Hit zu landen. Mit dieser kleinen Produktserie über die Flops, wollen wir euch mit einem Blick auf die großen Fehler der Unternehmensgeschichte hinweisen.</p>
<h2>Apple Pippin</h2>
<p>Kaum einer hat schon was von dem „Apple Pippin“ gehört, dabei zählt dieser zu den großen Misserfolgen des Unternehmens aus Cupertino. Einst sollte der Pippin den Markt als ein „preisgünstiger“ Computer den Markt beherrschen, wurde aber vielerorts als reine Spielkonsole missverstanden und floppte entsprechend schnell. Der japanische Spielzeughersteller Bandai erwarb im Jahre 1995 die Lizenz und das Gerät von Apple. Danach verkaufte Bandai das Gerät unter dem Namen „Altmark“. Zu diesem Zeitpunkt waren jedoch schon die PlayStation von Sony und der Sega Saturn auf dem Markt. Technisch konnte der Apple Pippin mit diesen Geräten nicht mithalten – aber auch Preislich nicht. Zum Start lag der Preis bei 599 US-Dollar.</p>
<h2>Apple QuickTake</h2>
<p>Der  „Apple QuickTake“ dürfte einigen Fotografen und Hobbyfotografen ein Name sein. Unter diesem Codenamen produzierte Apple eine Reihe von Digitalkameras. Die Produktion von QuickTake wurde aber leider nach der Rückkehr von Steve Jobs eingestellt. Die QuickTake 100 war das erste Streckenpferd von Apple und wurde 1984 veröffentlicht. Die Kamera konnte bis zu acht Bilder bei einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln oder bis zu 32 Bilder bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln speichern, was für die damalige Zeit schon ein enormer Fortschritt war.</p>
<h2>iPod Hi-Fi</h2>
<p>2006 präsentierte Apple einen Docking-Lautsprecher unter dem Namen „iPod Hi-Fi“, welcher mit dem iPod genutzt werden konnte. Leider gab es einige kleinere Mängel, aber auch wichtige Funktionen die fehlten um das Gerät ansprechend zu machen. Beispielsweise fehlte ein Radio. Aber auch die Fernbedienung zu der Station, war alles andere als gut bedacht. Mit diesem Projekt erntete Apple vor allem aufgrund der Preisfindung laute Kritik. Der iPod Hi-Fi war zwar ein einwandfreies Qualitätsprodukt, konnte aber nicht ausreichend überzeugen. Die Funktionen und die Qualität konnten den Preis von rund 350 US-Dollar zu keinem Zeitpunkt rechtfertigen.</p>
<h2>Power Mac G4 Cube</h2>
<p>Mehr als eine Schönheit ist der Power Mac G4 Cube leider nicht. Der Designer, „Sir Jonathan Ive“, erlangte durch das Design eine Zahlreiche Anzahl von internationalen Preisen und Ruhm. Das Design reicht sogar so weit, das der Power Mac G4 Cube eines der wenigen Geräte is, die im New Yorker Museum of Modern Arts ausgestellt werden. Leider Rechte sich hier auch wieder der hohe Preis und die stark eingeschränkte Erweiterbarkeit. Diese Negativmerkmale konnte selbst das einzigartige Design nicht wieder gut machen. Letzten Endes führten die ganzen Kritiken und die schlechten Verkaufszahlen dazu, dass Apple die Produktion des Power Mac G4 Cube nach nur einem Jahr im Juli 2001 wieder einstellten – ohne große Mitteilung dazu. Vermutlich ist auch die interne Konkurrenz von Apple mit daran schuld.</p>
<h2>„Puck“</h2>
<p>Unter dem Codenamen „Puck“ erlange die erste USB-Maus aus dem Hause Apple eine unerwünschte Berühmtheit welche sie bis heute noch verfolgt. Die „Puck-Maus“ wurde zeitgleich mit dem iMac G3 veröffentlicht und gilt noch heute als einer der größten Fehler der Geschichte von Apple. Das Design war auffällig, einzigartig und ungewöhnlich, leider aber absolut unhandlich und gewiss nicht ergonomisch. Die Anwender der Maus verloren regelmäßig die Orientierung, weil die Runde Maus nicht richtig ausgerichtet war und nicht gut zu bedienen war. Ein Fehler, welchen das US-Unternehmen – fast schon zu spät – Zwei Jahre später mit der Apple Pro Mouse korrigierte.</p>
<h2>Newton</h2>
<p>Das unter dem Codenamen Newton präsentierte Gerät ist kein konkretes Produkt. Sondern vielmehr verbirgt sich hier hinter der Name für ein Betriebssystem (das Heutige iOS). Als Ziel dieses Systems wurde nichts Geringeres definiert, als eine Revolution des Personal Computing herbeizuführen. Noch heute dient das Projekt „Newton“ als bestes Beispiel dafür, wie eine Idee ihrer Zeit weit voraus war. Nach Investitionen seitens Apple von rund 100 Millionen US-Dollar, wurde das Projekt letztendlich wegen mangelnder Möglichkeiten &amp; Interessenten eingestellt.</p>
<h2>Macintosh Portable</h2>
<p>Der erste „Laptop“ von Apple lief unter dem Codenamen &#8222;Macintosh Portable&#8220;. Die angewendete Idee der Struktur &amp; Form des MacBooks wurde im Nachhinein ein absoluter Erfolg. Doch im Jahre 1991 erfüllte die verfügbare Hardware keines der notwendigen Kriterien eines portablen Computers. Mehr als Groß, Schwer und Teuer war der Macintosh Portable leider nicht. Das Gerät wog rund 7,2 Kilogram, war 10 Zentimeter dick und schlug mit einem Preis von etwa 6.500 US-Dollar zu Buche.</p>
<h2>Macintosh TV</h2>
<p>Einige Zeitlang versuchte Apple auch noch, Computer &amp; Fernseher zu kreuzen. Hierbei entstand das Produkt &#8222;Macintosh TV&#8220;. Das Projekt selbst hatte ein großes Potenzial. Leider wurde der Macintosh TV den Erwartungen der Anwender nicht gerecht. Die Grafikleistung des Systems war sehr gering und ließ stark zu wünschen übrig. Auch das Fernsehen war zu dem Zeitpunkt leider nur im Vollbildmodus möglich, so dass paralleles Arbeiten unmöglich war. Im nach hinein ist leider ausschließlich die Produktionsmenge erwähnenswert: Mit nur 10.000 produzierten Exemplaren ist der Macintosh TV einer der seltensten Macs.</p>
<h2>Twentieth Anniversary Macintosh</h2>
<p>Mit dem unter dem Kürzel TAM (Twentieth Anniversary Macintosh) bekannten Gerät  feierte Apple sein 20. Jubiläum – leider aber 1 Jahr zu Spät. Das eigentliche Datum, an welchem das Unternehmen &#8222;Apple&#8220; gegründet wurde ist der 1. April 1996, der Jubiläums-Macintosh erschien jedoch erst am 7. Januar 1997. Leider waren auch bei diesem Model die Spezifikationen wieder einmal vergleichsweise schwach. Auch hier schaltete die interne Konkurrenz einem Produkt wieder den Strom ab. Mit dem Power Macintosh 6500 war bereits ein Gerät von Apple am Markt, das die gleiche Leistung für deutlich weniger Geld bot, sodass der TAM für ursprünglich 7.500 US-Dollar kaum Abnehmer fand.</p>
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