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	<title>Du hast nach internet explorer 9 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach internet explorer 9 gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Safari</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2019 10:11:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Safari handelt es sich um einen Web-Browser von Apple, der auf der WebKit-Engine basiert. Die erste Version für Verbraucher wurde im Jahr 2003 zusammen mit Mac OS X Panther veröffentlicht. Seit 2007 gibt es eine Version von Safari für iOS. Safari wurde in den Jahren 2007 bis 2012 auch in einer Version für Windows [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei Safari handelt es sich um einen Web-Browser von Apple, der auf der WebKit-Engine basiert. Die erste Version für Verbraucher wurde im Jahr 2003 zusammen mit Mac OS X Panther veröffentlicht. Seit 2007 gibt es eine Version von Safari für iOS. Safari wurde in den Jahren 2007 bis 2012 auch in einer Version für Windows angeboten.</p>
<h2>Geschichte</h2>
<p>Apple hat seine Macintosh-Computer bis zum Jahr 1997 mit dem Netscape Navigator und Cyberdog als zwei Browser-Alternativen ausgeliefert. Mit der Veröffentlichung von Mac OS 8.1 wurde Microsofts Internet Explorer für Mac ausgeliefert. Microsoft und Apple waren eine mehrjährige Kooperation eingegangen, während der Microsoft insgesamt drei große Versionen des Internet Explorer für Mac veröffentlichte. Sie wurden mit Mac OS 8 und Mac OS 9 ausgeliefert. Der Netscape Navigator wurde weiterhin als Alternative für Mac-Nutzer angeboten.</p>
<p>Später gab Microsoft eine Version von Internet Explorer für Mac für Mac OS X heraus. Sie wurde bis einschließlich OS X 10.2 alias Jaguar dem Betriebssystem beigelegt.</p>
<h3>Safari 1</h3>
<p>Safari stellte Steve Jobs der Öffentlichkeit am 7. Januar 2003 auf der MacWorld 2003 in San Francisco vor. Die Software basierte auf einem Fork der KHTML Render-Engine, die WebKit genannt wird. Es folgten ein paar Beta-Versionen, ehe Apple im Sommer 2003, am 23. Juni, Version 1.0 anbot. Sie wurde als separater Download für OS X 10.2 bereitgestellt. Mit der Veröffentlichung von OS X 10.3 im Oktober des Jahres war der Browser Bestandteil von OS X geworden.</p>
<p>&#8230;</p>
<h3>Safari Technology Preview</h3>
<p>Ende März 2016 <a href="https://macnotes.de/2016/03/31/safari-technology-preview-vorgestellt/">veröffentlicht Apple die Safari Technology Preview</a>. Dabei handelt es sich um eine dauerhafte Testversion, die in ihrer Entwicklung Wochen und Monate voraus gegenüber der Version für Endverbraucher ist. Web-Entwickler sollen damit auf neue Web-Technologien zugreifen können und Apple Feedback geben.</p>
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		<title>Firefox OS sagt Lebewohl, endlich</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/12/08/firefox-os-sagt-lebewohl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 22:39:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Firefox OS gibt es nicht mehr. Mozilla hat einen Strich unter das Projekt gemacht. Folglich werden Smartphones mit Firefox OS zu Sammlerstücken und der Anbieter gerät aber zusehends unter Druck. Eigentlich kennt man Mozilla als &#8222;echte Alternative&#8220;. Mozilla stand früher für Firefox und war die Speerspitze der Webentwicklung. Man zeigte, wie HTML wirklich funktionierte, und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Firefox OS gibt es nicht mehr. Mozilla hat einen Strich unter das Projekt gemacht. Folglich werden Smartphones mit Firefox OS zu Sammlerstücken und der Anbieter gerät aber zusehends unter Druck.</p>
<p>Eigentlich kennt man Mozilla als &#8222;echte Alternative&#8220;. Mozilla stand früher für Firefox und war die Speerspitze der Webentwicklung. Man zeigte, wie HTML wirklich funktionierte, und errang gegenüber Microsofts Internet Explorer enorme Popularität. Dann irgendwann kam Thunderbird und wurde zu einer beliebten Alternative für E-Mail und Kalender, ehe Mozilla die Handbremse anzog, weil man &#8222;andere Ideen&#8220; hatte&#8230; und dann irgendwann hat man vor lauter Ideen den Überblick verloren und sich in dutzende Projekte verrannt. Dabei wurden die Kernfelder vernachlässigt und Freunde des Browsers mutierten zu Kritikern desselben.</p>
<h2>Firefox OS gefloppt</h2>
<p>Firefox OS für Smartphones (und Tablets) sollte als Web-Betriebssystem auf eine neue Zeitrechnung einschwören. Die ist seit heute zu Ende. Denn Mozilla hat <a href="https://techcrunch.com/2015/12/08/mozilla-will-stop-developing-and-selling-firefox-os-smartphones/" target="_blank">den Stecker gezogen</a>, ganz offiziell. Auf dem &#8222;Mozlando&#8220;-Event für Entwickler verkündete man, dass man stolz sei auf die Errungenschaften, die Firefox OS der Web-Plattform hinzugefügt habe. Man werde weiter experimentieren, aber&#8230; Alles, was danach geäußert wird, ist der Rede nicht wert, weil es als Entschuldigung oder Rechtfertigung für eine Allmachtsphantasie gelten kann.</p>
<h2>Allmachtsphantasie von Web-Apps</h2>
<p>Natürlich hatte Mozilla Pech. Nicht etwa, weil es auf das falsche Pferd gesetzt hat, sondern weil es nach jedem Strohhalm gegriffen hatte, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Smartphones mit Firefox OS waren günstig aber gleichzeitig auch billig. Sie boten nichts und vor allem viel weniger, was man mit herkömmlichen Smartphones nicht ebenfalls hätte realisieren können.</p>
<p>Dies ist das Ergebnis der Strategie, auf Firefox OS nur Web-Apps einzusetzen. Dass nicht die Idee schlecht ist, sondern die Umsetzung schlecht war, zeigt das Beispiel von Google mit Chrome OS. Geräte mit dem Betriebssystem wurden zuletzt in den USA in vielen Schulen und Universitäten gekauft, öfter als iPads oder MacBooks. Warum? Weil die Geräte günstig sind, aber eben nicht billig. Man kann mit ihnen was anfangen (wenn man Internet hat). Mit Firefox OS Smartphones konnte man selbst mit Internet nichts anfangen. Wenn man gewollt hätte, hätte man sich bei Googles Chrome OS ein paar Anleihen nehmen können, wie man es dennoch ans Laufen bringt. Doch man wollte nicht.</p>
<p>Dazu hat man sich maßlos überschätzt. Denn während Firefox damals durch seine Marktmacht genügend Aufmerksamkeit erzeugt hat, geben heute andere Spieler den Ton an, allen voran Google mit Android und Chrome und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>. Dass Firefox OS selbst in aufstrebenden Märkten wie Indien floppte, ist ein Beleg dafür, wie wenig die Initiatoren bei Mozilla sich dessen bewusst waren. Man hat gehofft, Einfluss nehmen zu können, doch der eigene Einflussbereich war viel zu klein, um etwas zu bewegen.</p>
<h2>Den Markt falsch interpretiert</h2>
<p>Dass dann vorgelegte Angebot war nicht kompatibel mit dem Markt und so können die Verbraucher nur hoffen, dass jetzt endlich wieder mehr Zeit bleibt für die Entwicklung der Kernprodukte von Mozilla, damit wir irgendwann wieder mit Freude auf den Firefox blicken können und Mozilla als die Firma sehen, die Webstandards schuf.<br />
Doch im Schatten dieser Ankündigung gedeihen bereits Auswüchse, die zeigen, dass Mozilla noch nicht wieder zu Verstand gekommen ist. Denn das jüngste Produkt aus dem eigenen Hause ist ein Content-Blocker für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>. Als gäbe es <a href="https://macnotes.de/2015/10/02/adblock-verkauft-eyeo-vor-monopol/">nicht schon genug davon</a> und als wäre dort nicht schon <a href="https://macnotes.de/2015/09/25/crystal-ios-adblocker-akzeptiert-geld-von-eyeo/">ein großes Geschäft um AdBlocker</a> herum entstanden, muss nun eine Firma, die sich früher mal das freie Web auf die Fahnen schrieb, heute mithelfen, dasselbe einzuschränken?</p>
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		<title>Mobile Safari in USA beliebt, Chrome in Deutschland</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/04/23/mobile-safari-usa-beliebt-chrome-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 01:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[StatCounter]]></category>
		<category><![CDATA[UC Browser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StatCounter zufolge hat Apples Mobile Safari im März 55% des Mobile Web Traffic ausgemacht, der Desktop-Browser immerhin 10,5%. Neuen Statistiken zufolge ist Apples Mobile Safari äußerst beliebt, zumindest aber erzeugen dessen Nutzer in den USA relativ viel Traffic-Aufkommen. Im März sollen es laut StatCounter 55 Prozent gewesen sein. Google Chrome soll dagegen als Mobile-Browser auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/04/23/mobile-safari-usa-beliebt-chrome-deutschland/">Mobile Safari in USA beliebt, Chrome in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>StatCounter zufolge hat Apples Mobile Safari im März 55% des Mobile Web Traffic ausgemacht, der Desktop-Browser immerhin 10,5%.</p>
<p><a href="http://gs.statcounter.com/press/safari-over-half-us-mobile-and-tablet-usage" target="_blank">Neuen Statistiken zufolge</a> ist Apples Mobile Safari äußerst beliebt, zumindest aber erzeugen dessen Nutzer in den USA relativ viel Traffic-Aufkommen. Im März sollen es laut StatCounter 55 Prozent gewesen sein. Google Chrome soll dagegen als Mobile-Browser auf 29,9 Prozent Traffic auf unterschiedlichen Plattformen gekommen sein. Der Android-Browser erzeugte immerhin 9,5% des Web-Traffics in den USA.</p>
<h2>Chrome in Deutschland beliebt</h2>
<p>Auch außerhalb der USA ist der Mobile Safari in einigen Ländern beim Traffic vorne, so zum Beispiel in Australien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Norwegen und Schweden. Googles Chrome erzeugte allerdings in manchen Gegenden mehr Mobile Traffic, so in Brasilien, Deutschland, Mexiko, Spanien und Russland. In großen Teilen Afrikas hingegen wird Opera auf Smartphones und Tablets bevorzugt. In Indien ist der UC Browser erste Wahl und in China der Android-Standard-Browser.</p>
<p>Weltweit kam der Mobile Chrome auf 28,9 Prozent des Traffic, Safari auf 27,6. Der Android-Browser folgte mit 18,1 Prozent.</p>
<h2>Chrome auf dem Desktop vorn</h2>
<p>Schaut man sich die Statistiken der Desktop-Browser an, kann Safari bei weitem nicht so viel Traffic in den USA erzeugen, und kam im März lediglich 10,5 Prozent, Chrome hingegen auf 41,6 Prozent, gefolgt vom Internet Explorer mit 28,1 Prozent und Firefox mit 17,4 Prozent.</p>
<p>Weltweit erzeugte Chrome für Desktops 52,6 Prozent Traffic laut StatCounter, der Internet Explorer 19,7 Prozent, Firefox 18,6 Prozent und Safari lediglich 5,4 Prozent. Die Desktop-Version von Opera erzeugte lediglich 1,4 Prozent Traffic.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Lenovo installiert offenbar Adware Superfish auf neue Laptops</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/19/lenovo-laptops-adware-superfish/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 09:10:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Reihe von Kunden von Lenovo, die kürzlich ein Laptop des Unternehmens gekauft haben, werden beim Auspacken überrascht. Eine Adware namens Superfish ist vorinstalliert und fügt bei Suchen im Browser zusätzliche Werbung hinzu. Schon im Januar gab es Beschwerden, dass Lenovo die Adware Superfish auf neue Computer vorinstalliert. Nutzer beschwerten sich über Pop-ups und Werbeeinblendungen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/19/lenovo-laptops-adware-superfish/">Lenovo installiert offenbar Adware Superfish auf neue Laptops</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine Reihe von Kunden von Lenovo, die kürzlich ein Laptop des Unternehmens gekauft haben, werden beim Auspacken überrascht. Eine Adware namens Superfish ist vorinstalliert und fügt bei Suchen im Browser zusätzliche Werbung hinzu.</p>
<p>Schon im Januar gab es Beschwerden, dass Lenovo die Adware Superfish auf neue Computer vorinstalliert. Nutzer beschwerten sich über Pop-ups und Werbeeinblendungen. Sowohl Internet Explorer als auch Google Chrome sind auf den Rechnern von dieser Lösung betroffen, Firefox indes nicht, weil es eine eigene Zertifikate-Verwaltung mitbringt. Bei der Suche mit Google werden Anzeigen von Drittanbietern zusätzlich angezeigt.</p>
<h2>Werbung hilft Kunden?!</h2>
<p><a href="https://forums.lenovo.com/t5/Lenovo-P-Y-and-Z-series/Lenovo-Pre-instaling-adware-spam-Superfish-powerd-by/td-p/1726839/page/3" target="_blank" rel="noopener">Ende Januar schrieb Mark Hopkins</a>, der die Community von Lenovo betreut, dass der Hersteller Superfish &#8222;temporär&#8220; von seinen Endkunden-Systemen entfernt hätte, solange bis der Software-Anbieter eine Lösung findet, die die Probleme der Nutzer adressiert. Für die Laptops, die bereits im Handel seien, solle ein Auto-Update veröffentlicht werden.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;We have temporarily removed Superfish from our consumer systems until such time as Superfish is able to provide a software build that addresses these issues. As for units already in market, we have requested that Superfish auto-update a fix that addresses these issues.&#8220;<br /><cite>Mark Hopkins (Lenovo)</cite></blockquote>
<p>Allerdings verteidigte Hopkins die Adware. Sie würde Nutzern auf visuellem Wege dabei helfen neue Produkte kennen zu lernen. Die Superfish-Software würde Bilder im Web analysieren und oft sogar günstigere und dabei bessere Produkte zum Kauf vorschlagen.</p>
<p>Man könne beim Einrichten des Computers allerdings den Bedingungen widersprechen, dann würde die Software deaktiviert, erklärt Hopkins.</p>
<h2>Belauscht Adware Online-Banking?</h2>
<p>Es gibt Nutzer, die davon berichten, dass die Adware ein eigenes selbst-signiertes Zertifikat installiert, das der Software erlauben würde, sichere Verbindungen auszuspähen. Das gilt dann auch für den Besuch von Online-Banking-Webseiten oder der Bezahlabwicklung in Online-Shops, wie ein Screenshot zeigt.</p>
<div data-id="190902" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Normalerweise wird so etwas von Hackern ausgenutzt, die ebenfalls Zertifikate fälschen. In diesem Kontext würde man von einer &#8222;Man in the middle&#8220;-Attacke sprechen. Sollten sich Sicherheitslücken ergeben, wäre es fahrlässig, dass Lenovo eine solche Software auf den Computern seiner Kunden vorinstalliert.</p>
<p>Superfish wird von Antiviren-Software als Adware eingestuft und es wird empfohlen sie zu deinstallieren, <a href="https://thenextweb.com/news/lenovo-caught-installing-adware-new-computers" target="_blank" rel="noopener">heißt es bei TNW</a>.</p>
<p>Wer wissen möchte, wie er die Software deinstalliert, für den gibt es auf YouTube bereits seit November letzten Jahres eine bebilderte Anleitung. Die allerersten Berichte über Adware auf Lenovo-Laptops in Foren stammen <a href="https://www.thestudentroom.co.uk/showthread.php?t=3013039" target="_blank" rel="noopener">aus dem Sommer 2014</a>.</p>
<p><em>Update vom 16.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/19/lenovo-laptops-adware-superfish/">Lenovo installiert offenbar Adware Superfish auf neue Laptops</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sicherheitslücke im Internet Explorer 11 erlaubt Phishing-Attacken</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/04/sicherheitsluecke-ie-11-phishing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 04:44:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr subtile Phishing-Attacken sind über eine neu beobachtbare Sicherheitslücke des Internet Explorers durchführbar, da eine grundlegende Sicherheitsmechanik des Browsers durch einen bloßen Textlink außer Gefecht gesetzt werden kann. Wenn man einen Textlink entsprechend präpariert, so hat nun Sicherheitsexperte David Leo der Firma Deusen gezeigt, lässt sich die Sicherheitsmechanik im Internet Explorer aushebeln, die eigentlich dafür [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/04/sicherheitsluecke-ie-11-phishing/">Sicherheitslücke im Internet Explorer 11 erlaubt Phishing-Attacken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sehr subtile Phishing-Attacken sind über eine neu beobachtbare Sicherheitslücke des Internet Explorers durchführbar, da eine grundlegende Sicherheitsmechanik des Browsers durch einen bloßen Textlink außer Gefecht gesetzt werden kann.</p>
<p>Wenn man einen Textlink entsprechend präpariert, so hat nun Sicherheitsexperte David Leo der Firma Deusen <a href="https://web.archive.org/web/20150205000929/http://www.deusen.co.uk/items/insider3show.3362009741042107/" target="_blank" rel="noopener">gezeigt</a>, lässt sich die Sicherheitsmechanik im Internet Explorer aushebeln, die eigentlich dafür gedacht ist, nur Webseiteninhalte vom Ursprung der aufgerufenen Domain anzuzeigen (&#8222;Same-Origin Policy&#8220;). Leo präparierte einen Textlink, der auf die britische Seite Dailymail.co.uk zeigte, bei einem Klick öffnete sich diese im <strong>Internet Explorer 11</strong>. Sieben Sekunden nach dem Öffnen wurde der Inhalt der Seite in &#8222;gehackt von Deusen&#8220; geändert wurde. In der Browserzeile stand indes noch immer die Adresse von Dailymail.</p>
<h2>XSS-Sicherheitslücke im IE11</h2>
<p>Es handelt sich um einen Bug, der Cross-Site-Scripting (XSS) möglich macht und an deren Behebung ITler von Microsoft bereits arbeiten. Betroffen sind selbst vollständig gepatchte, aktuelle Versionen des Internet Explorer 11 unter Windows 7 und Windows 8.1. Der Exploit macht sich Iframes zunutze, um die erwähnte &#8222;Same-Origin Policy&#8220; auszuhebeln.</p>
<p><a href="https://arstechnica.com/information-technology/2015/02/serious-bug-in-fully-patched-internet-explorer-puts-user-credentials-at-risk/" target="_blank" rel="noopener">Gegenüber Ars Technica</a> gab ein Microsoft-Sprecher an, bislang sei nicht bekannt, dass dieser Bug in großem Maß missbraucht würde. Smartscreen, das standardmäßig im Internet Explorer angeschaltet sei, solle gegen Phishing-Versuche helfen. Gegen gezielte Angriffe, wie diejenigen aus David Leos Proof-of-Conept würde es jedoch nicht helfen. Microsoft rät Nutzern keine Links von nicht vertrauensvollen Quellen zu öffnen.</p>
<h2>Webseiten-Betreiber können entgegenwirken</h2>
<p>Auf die von Leo geschilderte Weise könnten Hacker sehr subtile Phishing-Attacken erzeugen, indem sie entsprechend präparierte Links in Umlauf bringen und dann Formulare auf Webseiten kopieren. Allerdings können Webseiten-Betreiber sich gegen die &#8222;gewaltsame&#8220; Übernahme wehren, indem sie sogenannt &#8222;X-Frame-Header&#8220; mit entsprechenden Informationen in ihren HTML-Code integrieren. Normalerweise nutzt man diese mit den Optionen &#8222;deny&#8220; und &#8222;sameorigin&#8220;, um das Anzeigen der eigenen Inhalte in Frames anderer Domains zu verhindern. Allerdings gehen nicht alle Browser gleich mit den Einstellungen um, und es könnte passieren, dass der Nutzer am Ende nur eine weiße Seite angezeigt bekommt, oder vor andere Schwierigkeiten gestellt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/04/sicherheitsluecke-ie-11-phishing/">Sicherheitslücke im Internet Explorer 11 erlaubt Phishing-Attacken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Spartan: Das Ende des Internet Explorers in Windows 10</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/12/29/spartan-ende-internet-explorer-windows-10/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2014 21:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hatte man bis vor kurzem geglaubt, Spartan sei lediglich ein Codename für den Internet Explorer 12 in Windows 10, zeichnet sich nun ab, dass Microsoft vielmehr den Internet Explorer abschafft und an einem neuen Browser arbeitet. Mary Jo Foley von ZDNet will von mehreren unabhängigen Quellen erfahren haben, dass Microsoft für Windows 10 einen neuen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/29/spartan-ende-internet-explorer-windows-10/">Spartan: Das Ende des Internet Explorers in Windows 10</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Hatte man bis vor kurzem geglaubt, Spartan sei lediglich ein Codename für den Internet Explorer 12 in Windows 10, zeichnet sich nun ab, dass Microsoft vielmehr den Internet Explorer abschafft und an einem neuen Browser arbeitet.</p>
<p>Mary Jo Foley von ZDNet will von mehreren unabhängigen Quellen erfahren haben, dass Microsoft für Windows 10 einen neuen Browser programmiert, der womöglich den Namen Spartan trägt, zumindest aber diesen Codenamen. Das würde bedeuten, dass Microsoft mit Windows 10 den Internet Explorer abschafft.</p>
<p>Der neue Browser soll mehr wie Chrome oder Firefox ausschauen und Funktionieren und die Möglichkeit von Erweiterungen bieten. Ähnliche Hinweise hatte in diesem Monat bereits Thomas Nigro <a href="https://twitter.com/ThomasNigro/status/545689463712915456" target="_blank" rel="noopener">auf Twitter</a> veröffentlicht. Der VLC-Entwickler und Microsoft Student Partner schrieb davon, dass Microsoft einen komplett neuen Browser entwickelt.</p>
<p>Spartan soll weiterhin auf Microsofts aktuelle JavaScript-Engine Chakra setzen und die Render-Engine Trident verwenden und nicht etwa <a title="Webkit trennt sich von Chromium" href="https://macnotes.de/2013/04/06/webkit-engine-soll-um-chromium-anteile-bereinigt-werden/">WebKit</a>.</p>
<p><a href="https://www.zdnet.com/article/microsoft-is-building-a-new-browser-as-part-of-its-windows-10-push/" target="_blank" rel="noopener">Laut Foley</a> könnte Microsoft den neuen Browser am 21. Januar der Öffentlichkeit vorstellen. Ob der neue Browser bis dahin stabil genug ist, um ihn in eine neue Version der Technical Preview zu integrieren ist nicht klar. Grund für den Wechsel des Namens könnte vor allem eine Image-Kampagne sein, da dem Internet Explorer nach wie vor nachgesagt wird, er hielte sich nicht an Standards.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/29/spartan-ende-internet-explorer-windows-10/">Spartan: Das Ende des Internet Explorers in Windows 10</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>RemoteIE: Windows 10 Internet Explorer auf Mac, iPhone, iPad und Android-Devices</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/11/03/remoteie-windows-10-internet-explorer-cloud/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 19:05:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft hat die Nutzung von RemoteIE freigegeben. Das Tool erlaubt das Surfen mit der jeweils neusten Version des Internet Explorers aus der Windows 10 Preview sowohl am Mac, als auch unter iOS (iPhone, iPad) und Android. RemoteIE basiert auf Microsofts Azure-Cloud-Technologie und stellt einen Zugang zu einer Broswerinstanz des IE10 bereit. Vor allem Webseiten-Entwickler sollen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/11/03/remoteie-windows-10-internet-explorer-cloud/">RemoteIE: Windows 10 Internet Explorer auf Mac, iPhone, iPad und Android-Devices</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft hat die Nutzung von RemoteIE freigegeben. Das Tool erlaubt das Surfen mit der jeweils neusten Version des Internet Explorers aus der Windows 10 Preview sowohl am Mac, als auch unter <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> (<a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>) und Android.</p>
<p>RemoteIE basiert auf Microsofts Azure-Cloud-Technologie und stellt einen Zugang zu einer Broswerinstanz des IE10 bereit. Vor allem Webseiten-Entwickler sollen mit dem Tool die Möglichkeit bekommen, auf Entwicklungsumbegungen, die nicht auf Windows basieren, oder von unterwegs das Aussehen einer Webseite im Internet Explorer 11,5 zu testen. Dieser wird Bestandteil von Windows 10 und ist derzeit nur über die Preview von Win 10 erhältlich.</p>
<p>Nutzer müssen sich für den Service registrieren oder, wenn sie bereits ein Microsoft-Konto besitzen, auf der modern.IE Plattform anmelden, und können sich dann für die Nutzung freischalten lassen. Man erhält zunächst eine Einladung via E-Mail, die man mit einem Klick auf den Link bestätigen muss. Erst dann steht der Internet Explorer über die Remote Desktop App unter Windows, OS X, <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und Android zur Verfügung. Diese steht jeweils gratis in den App Stores zur Verfügung.</p>
<h2>Einschränkungen bei der Nutzung</h2>
<p><a href="https://devblogs.microsoft.com/ie/announcing-remoteie-test-the-latest-ie-on-windows-mac-os-x-ios-and-android.aspx" target="_blank" rel="noopener">Die Ankündigung</a> hat Microsoft auf dem MSDN Entwickler-Blog des Internet Explorer veröffentlicht und dort ein paar Einschränkungen formuliert. Um die Performanz der Plattform zu gewährleisten, wenn inaktive Sessions nach mehr als 10 Minuten ausgeloggt und keine Session kann länger als 60 Minuten dauern. Außerdem wird die Geschwindigkeit des Internet Explorer nicht dieselbe sein als wenn man den Webbrowser nativ unter Windows 10 ausführte, zum Beispiel wegen der fehlenden GPU-Hardwarebeschleunigung.</p>
<p>[mn-vine id=&#8220;OO79UZbQIHD&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>Webtrekk: Internetnutzung Dank iPhone &#038; Co. immer mobiler</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/08/webtrekk-internetnutzung-q4-2013-iphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 22:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Webtrekk stellt in der aktuellen deutschen Webstatistik fest, dass immer mehr Internet-Zugriffe von mobilen Geräten erfolgen, zum größten Teil über iOS-Systeme. Die Berliner Webtrekk GmbH, einer der großen deutschen Anbieter für Webanalysen, hat die Webstatistik für das 4. Quartal 2013 für Deutschland veröffentlicht. Der Trend lautet im vierten Quartal erneut: Die Internetnutzer werden zunehmend mobil. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Webtrekk stellt in der aktuellen deutschen Webstatistik fest, dass immer mehr Internet-Zugriffe von mobilen Geräten erfolgen, zum größten Teil über <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Systeme.</p>
<p>Die Berliner Webtrekk GmbH, einer der großen deutschen Anbieter für Webanalysen, hat die Webstatistik für das 4. Quartal 2013 für Deutschland veröffentlicht. Der Trend lautet im vierten Quartal erneut: Die Internetnutzer werden zunehmend mobil. Bereits 21,6% aller Webzugriffe erfolgen demnach von Smartphones und Tablets. Das entspricht einer Steigerung von 2,8% zum vorhergegangenen Quartal.</p>
<h2>Apple führend bei mobile Devices</h2>
<p>Den Löwenanteil an der mobilen Nutzung machen laut Webtrekk dabei die Geräte mit iOS aus. <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und iPod touch erreichen insgesamt 13,8% Anteil an der gesamten Internet-Nutzung. Geräde mit Android-OS erzielen derzeit 7,6%. Entsprechend sieht die Verteilung der Browser aus: 13,3% nutzen mobile Safari, 5,6% Android Webkit und 1,7% Chrome.</p>
<p>Weniger positiv sieht es im stationären Sektor aus: Windows führt mit 67,9% vor OS X mit 7,9% und Linux mit 2%. Das spiegelt sich bei den verwendeten Browsern wider: Firefox liegt mit 35,0% an der Spitze der Desktop-Browser, gefolgt vom Internet Explorer mit 21,7%, Chrome mit 14,7% und Safari mit 5,9%.</p>
<div data-id="95039" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Suchmaschinen-Nutzung</h2>
<p>Bei der Nutzung von Suchmaschinen hat sich dagegen kaum etwas geändert. Nach wie vor führt Google mit 92,1% die Liste an. Lediglich 2,1% kann der direkte Konkurrent Bing aufweisen, Yahoo mit 1,2% und T-Online mit 0,8% spielen ebenso keine Rolle.</p>
<p>Alle Prozentzahlen beziehen sich jeweils auf die Gesamtzahl aller Nutzungen, sowohl mobil, wie stationär, die von Webtrekk analysiert wurden.</p>
<p>Zum gezeigten Trend erklärt Christian Sauer, Geschäftsführer von Webtrekk:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Der Mobilanteil ist in zwei Jahren von 8,24% auf 21,56% gestiegen. Bei gleichbleibendem Trend wird im Jahr 2015 jeder dritte Internetzugriff mobil sein&#8220;.<br /><cite>Christian Sauer</cite></blockquote>
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		<item>
		<title>Parallels Desktop 9 und Parallels Access für iPad im Kurztest</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/10/25/parallels-desktop-9-kurztest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2013 15:18:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben die neue Version von Parallels Desktop 9 und Parallels Access für iPad im Kurztest unter die Lupe genommen. Version 9 verspricht Unterstützung für aktuelle Betriebssysteme auf Host- und Gastseite und einige weitere Neuerungen. Mit der Veröffentlichung von Parallels Desktop 9 wurde die App Parallels Access für iPad zur Marktreife gebracht, mit der sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben die neue Version von Parallels Desktop 9 und Parallels Access für <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> im Kurztest unter die Lupe genommen. Version 9 verspricht Unterstützung für aktuelle Betriebssysteme auf Host- und Gastseite und einige weitere Neuerungen.</p>
<p>Mit der Veröffentlichung von Parallels Desktop 9 wurde die App Parallels Access für iPad zur Marktreife gebracht, mit der sich Programme auf Mac und Windows auf dem iPad fernsteuern lassen. Wir haben uns beides angesehen.</p>
<h2>Neue Features</h2>
<p>Parallels Desktop 9 wartet laut Entwickler mit neuen Funktionen auf. So wird eine Performancesteigerung um bis zu 40% versprochen, was den Vorsprung auf VMware Fusion weiter ausbauen soll. Des Weiteren wurden Lösungen implementiert, mit denen populäre Cloud-Dienste wie iCloud, Dropbox, Google Drive und Microsoft SkyDrive auf Mac und virtuellem Computer synchron bleiben &#8211; und zwar ohne, dass doppelte Daten anfallen. Unterstützung für das bald erscheinenden Windows 8.1 ist ebenfalls enthalten. Gleiches gilt für die PowerNap-Funktion in aktuellen MacBooks. Wer Mausgesten auf dem Mac gewohnt ist, kann diese künftig auch in Windows-Anwendungen verwenden, beispielsweise das Nachschlagen eines Wortes im Lexikon. Weiterhin interessant ist die Möglichkeit, Firewire- und Thunderbolt-Geräte einer virtuellen Windows-Maschine zuzuweisen, wie es mit USB schon länger möglich ist und der mitgelieferte PDF-Drucker für Windows.</p>
<h2>Parallels Access</h2>
<p>Mit Parallels Access für iPad will der Hersteller alle Programme, gleich ob Windodws- oder Mac-Programme, &#8222;applifizieren&#8220;. Im Zusammenspiel mit Parallels Desktop 9 ist es möglich, Desktop-Programme über das Netzwerk auf dem iPad auszuführen. Dazu gibt es einige Gesten, die die vom Desktop gewohnte (Maus-) Bedienung nachahmen und dabei trotzdem die Tablet-Bedienung bieten. Längeres Halten des Fingers auf dem Bildschirm ruft etwa eine Lupe hervor, mit der sich kleinere Elemente auf dem Bildschirm bequem antippen lassen. Für Drag-and-Drop muss eine &#8222;Fortschrittsanzeige&#8220; auf diese Weise ausgefüllt werden. der Rechtsklick wurde durch Antippen mit zwei Fingern realisiert. Die App an sich ist gratis im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zu haben. Um sie verwenden zu können, ist nach der 14-tägigen Probezeit ein Abonnement zu rund 70 Euro im Jahr notwendig, wer Parallels Desktop 9 kauft, bekommt ein sechsmonatiges Gratis-Abo dazu. Zumindest was Programme in einer Windows-8-Umgebung angeht, wirkt Parallels Access noch leicht verbesserungswürdig. Klicks funktionieren weitgehend, aber die Erfolgsaussichten beim Scrollen im Internet Explorer waren eher Glückssache.</p>
<div data-id="93727" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Erste Schritte nach dem Upgrade</h2>
<p>Das Upgrade von Parallels Desktop 8 verläuft problemlos. Der Installer kann die alte Ausgabe entsorgen und spielt automatisch Parallels Desktop 9 auf. Nachdem ein virtueller Computer gestartet wurde, werden die Parallels Tools aktualisiert, die die verwendeten Treiber bereitstellen und die Mac-Integration handhaben. Nach einem Neustart des virtuellen PCs ist Parallels Desktop 9 komplett einsatzbereit. Was die Performance angeht, konnten wir am Beispiel von GRID 2 (Steam-Ausgabe) eine leichte Verbesserung feststellen, für 40% reicht es jedoch nicht. Parallels Desktop 8 war bei unseren Einstellungen in der Lage zwischen 12 und 45 Bilder pro Sekunde zu berechnen (Durchschnitt: 28), mit Parallels Desktop 9 sind es zwischen 17 und 59 (Durchschnitt: 36). Das macht immerhin ein gutes Plus von 25 Prozent bei unserem Testkandidat. Getestet wurde auf einem <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> aus 2011 mit 2 GB Grafikspeicher und 16 GB Arbeitsspeicher. Das verwendete Gast-Betriebssystem ist Windows 8 Professional.</p>
<h2>Fazit und Ersteindruck</h2>
<p>Parallels Desktop 9 ist ein grundsolides Update, das interessante Feature mitbringt und zudem ein wenig mehr Performance.</p>
<p>Großes Potenzial sehen wir in Parallels Access, das sich als nützlich herausstellen könnte, aber noch etwas Feinabstimmung benötigt. Wer keine allzu hohen Anforderungen an eine Windows-Emulation stellt, etwa weil nur Office-Programme benötigt werden oder Tests mit anderen anderen Betriebssystemen angesagt sind, hat keinen zu hohen Leidensdruck: Für Parallels Desktop 8 ist schon vor einiger Zeit ein Update erschienen, das den Betrieb unter OS X 10.9 Mavericks ermöglicht. Die unverbindliche Preisempfehlung für Parallels Desktop 9 ist 79,99 Euro, das Update kostet 49,99 Euro, wenn man Parallels Desktop 7 oder 8 bereits besitzt.</p>
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		<title>IE8 wird Ende 2013 nicht mehr von Google Analytics unterstützt</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/09/17/ie8-wird-ende-2013-nicht-mehr-von-google-analytics-unterstutzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2013 23:49:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat angekündigt, die Unterstützung für den Internet Explorer 8 bei Google Analytics aufzugeben. Damit werden Anwender, die ihn noch einsetzen, gezwungen, einen anderen Browser zu verwenden oder auf eine neuere Version zu aktualisieren, falls möglich. Letztes Jahr hat Google angekündigt, die Unterstützung für den Internet Explorer 8 in Google Apps aufzugeben. Nun folgt Google [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Google hat angekündigt, die Unterstützung für den Internet Explorer 8 bei Google Analytics aufzugeben. Damit werden Anwender, die ihn noch einsetzen, gezwungen, einen anderen Browser zu verwenden oder auf eine neuere Version zu aktualisieren, falls möglich.</p>
<p>Letztes Jahr hat Google angekündigt, die Unterstützung für den Internet Explorer 8 in Google Apps aufzugeben. Nun folgt Google Analytics, wie das Unternehmen im offiziellen Weblog <a href="https://analytics.googleblog.com/2013/09/supporting-modern-browsing-experience.html" target="_blank" rel="noopener">mitteilt</a> (engl.). Am Ende dieses Jahres soll der letzte Windows-XP-Internet-Explorer (und der erste für Windows 7) als &#8222;deprecated&#8220; gekennzeichnet werden &#8211; was er darstellen kann, kann er darstellen, aber Fehler werden nicht mehr explizit behoben. Stattdessen empfiehlt Google, auf aktuelle Versionen von Chrome, Firefox, Internet Explorer 9 oder neuer, Safari oder andere moderne Browser umzusteigen.</p>
<h2>XP-User am Ende</h2>
<p>Für Windows-XP-Anwender, die den Internet Explorer bevorzugen, bedeutet dieser Schritt das schleichende Ende des zweiten wichtigen Themenkomplexes von Google nach Google Apps. Der Internet Explorer 9 ist nur für Windows Vista und Windows 7 erschienen. Wer noch das 12 Jahre alte Betriebssystem verwendet, muss also für eine korrekte Funktionalität auf einen anderen Browser umsteigen. Ein ähnliches Schicksal dürfte Anwendern blühen, die keinen administrativen Einfluss auf ihren Computer haben &#8211; beispielsweise in Firmennetzwerken. Da der IE8 bei Windows 7 vorinstalliert war, besteht ähnlich wie seinerzeit bei Windows XP mit dem IE6 die Gefahr, dass der Administrator nur den IE8 patcht, aber kein Update einspielt.</p>
<h2>Statistisch gesehen zu verschmerzen</h2>
<p>Glaubt man Web-Analysen <a href="https://gs.statcounter.com/" target="_blank" rel="noopener">wie etwa StatCounter</a>, sind die Tage des Internet Explorer 8 ohnehin so langsam gezählt. Aktuell ist der weltweite Marktanteil bei etwa 8% &#8211; IE 9 und 10 liegen bei 5 bzw. 11 Prozent. Insgesamt liegt der Internet Explorer derzeit bei 25,5% &#8211; rein statistisch gesehen sind die neusten drei Versionen also die größenordnungsmäßig einzigen, die überhaupt zur Diskussion stehen. Zwar wird der IE8 noch von mehr Anwendern verwendet als sein direkter Nachfolger, aber jene 8% waren vor einem Jahr noch 13%. Aufgrund der Dominanz Webkit-basierter Browser &#8211; alleine Chrome ist mit fast 43% einsam an der Spitze der Charts, dürfte der Wegfall der IE8-Unterstützung für die meisten Anwender zu verschmerzen sein; die Zeit spielt Google auf jeden Fall in die Karten.</p>
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