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	<title>Du hast nach internet explorer 8 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach internet explorer 8 gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Safari</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2019 10:11:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Safari handelt es sich um einen Web-Browser von Apple, der auf der WebKit-Engine basiert. Die erste Version für Verbraucher wurde im Jahr 2003 zusammen mit Mac OS X Panther veröffentlicht. Seit 2007 gibt es eine Version von Safari für iOS. Safari wurde in den Jahren 2007 bis 2012 auch in einer Version für Windows [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/safari/">Safari</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei Safari handelt es sich um einen Web-Browser von Apple, der auf der WebKit-Engine basiert. Die erste Version für Verbraucher wurde im Jahr 2003 zusammen mit Mac OS X Panther veröffentlicht. Seit 2007 gibt es eine Version von Safari für iOS. Safari wurde in den Jahren 2007 bis 2012 auch in einer Version für Windows angeboten.</p>
<h2>Geschichte</h2>
<p>Apple hat seine Macintosh-Computer bis zum Jahr 1997 mit dem Netscape Navigator und Cyberdog als zwei Browser-Alternativen ausgeliefert. Mit der Veröffentlichung von Mac OS 8.1 wurde Microsofts Internet Explorer für Mac ausgeliefert. Microsoft und Apple waren eine mehrjährige Kooperation eingegangen, während der Microsoft insgesamt drei große Versionen des Internet Explorer für Mac veröffentlichte. Sie wurden mit Mac OS 8 und Mac OS 9 ausgeliefert. Der Netscape Navigator wurde weiterhin als Alternative für Mac-Nutzer angeboten.</p>
<p>Später gab Microsoft eine Version von Internet Explorer für Mac für Mac OS X heraus. Sie wurde bis einschließlich OS X 10.2 alias Jaguar dem Betriebssystem beigelegt.</p>
<h3>Safari 1</h3>
<p>Safari stellte Steve Jobs der Öffentlichkeit am 7. Januar 2003 auf der MacWorld 2003 in San Francisco vor. Die Software basierte auf einem Fork der KHTML Render-Engine, die WebKit genannt wird. Es folgten ein paar Beta-Versionen, ehe Apple im Sommer 2003, am 23. Juni, Version 1.0 anbot. Sie wurde als separater Download für OS X 10.2 bereitgestellt. Mit der Veröffentlichung von OS X 10.3 im Oktober des Jahres war der Browser Bestandteil von OS X geworden.</p>
<p>&#8230;</p>
<h3>Safari Technology Preview</h3>
<p>Ende März 2016 <a href="https://macnotes.de/2016/03/31/safari-technology-preview-vorgestellt/">veröffentlicht Apple die Safari Technology Preview</a>. Dabei handelt es sich um eine dauerhafte Testversion, die in ihrer Entwicklung Wochen und Monate voraus gegenüber der Version für Endverbraucher ist. Web-Entwickler sollen damit auf neue Web-Technologien zugreifen können und Apple Feedback geben.</p>
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		<title>Black-Hat-SEO am Beispiel Woltlab anno 2000</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/07/black-hat-seo-am-beispiel-woltlab-anno-2000/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[John Appleseed]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 12:05:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, wird genauso wie beim Hacken zwischen &#8222;White Hat&#8220; und &#8222;Black Hat&#8220; unterschieden. Es greift ein wenig zu kurz, wenn man die Begriffe auf &#8222;ehrlich&#8220; und &#8222;unehrlich&#8220; begrenzt. Wir wollen am Beispiel der Berliner Firma WoltLab aus den frühen 2000ern zeigen, wie der Anbieter auf Kosten von Kunden scheinbar Links verkauft [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei der Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, wird genauso wie beim Hacken zwischen &#8222;White Hat&#8220; und &#8222;Black Hat&#8220; unterschieden. Es greift ein wenig zu kurz, wenn man die Begriffe auf &#8222;ehrlich&#8220; und &#8222;unehrlich&#8220; begrenzt. Wir wollen am Beispiel der Berliner Firma WoltLab aus den frühen 2000ern zeigen, wie der Anbieter auf Kosten von Kunden scheinbar Links verkauft hat: so etwas nennt sich Black-Hat-SEO.</p>
<h2>Cloaking bereits out</h2>
<p>Als <strong>Cloaking</strong> wird der Versuch bezeichnet, der Suchmaschine einen anderen Code zu präsentieren als dem Besucher einer Webseite. Zum Zeitpunkt, als WoltLab versuchte Erfolg durch Manipulation des Googlebot zu betreiben, war Cloaking allerdings schon &#8222;out&#8220;. Denn Google fing irgendwann an, &#8222;anonym&#8220; das Web zu durchsuchen, gab sich in der Browserkennung beispielsweise als Internet Explorer 5 unter Windows 2000 aus &#8211; eine durchaus übliche Kombination. Also konnte man nicht mehr zwei Versionen der Webseite ausliefern, ohne dem Nutzer selbst eine manipulierte Variante aufzutischen.</p>
<h2>Erschreckend einfach</h2>
<p>Zu Beginn des Millenniums konnte der Googlebot erkennen, was man ihm vorgelegt hat. Da er aber die Webseite nicht rendern konnte, konnte man sich allerlei Tricks bedienen, die für einen Menschen unsichtbar waren, aber trotzdem ins Ranking einflossen. Also machte man sich das zunutze: Gebraucht wurde nur ein HTML-Element, häufig war das ein DIV-Container. Diesen machte man per CSS-Anweisung unsichtbar. Für den Benutzer war er damit nicht zu sehen, Suchmaschinen haben ihn aber interpretiert. Darin kann man dann allerlei andere Elemente verstecken: gekaufte Links, wichtige Keywords in Überschriften, Wendungen, nach denen Benutzer häufig suchen.</p>
<h2>Keywordstuffing à la WoltLab</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/images/2016/03/blackhat-seo.png">Das Artikelbild</a> zeigt beispielsweise Quellcode von WoltLab, einer Berliner Webdesign-Agentur, die vor allem durch die Forensoftware Burning Board bekannt wurde. Der Screenshot entstammt dem Archiv von <a href="https://web.archive.org/web/20031205011747/http://woltlab.info/de/news.php">archive.org aus dem Dezember 2003</a>.</p>
<p>Man kann am Quellcode gut erkennen, wie WoltLab nur scheinbar sinnlose Schlüsselwörter auf seiner Webseite aneinandergereiht hat. Die wichtigeren, mit denen man auf jeden Fall gefunden werden wollte, wurden in Überschriften platziert. Suchmaschinen hielten das für echte Inhalte. Zudem sind Überschriften per Definition wichtig, also wäre das ein perfekter Treffer. So hat WoltLab seine eigene Webseite im Jahr 2003 &#8222;optimiert&#8220;.</p>
<h2>PageRank und Links manipulieren</h2>
<p>Heutzutage dementiert Google <a href="https://macnotes.de/2016/03/08/google-toolbar-bald-ohne-pagerank-daten/">bei jeder Gelegenheit</a>, dass der Pagerank noch wichtig für das Ranking wäre. Damals war er es zweifellos. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/PageRank">Der Pagerank</a> gibt an, wie wichtig eine Seite ist &#8211; je häufiger sie verlinkt wird oder je wichtiger die Seiten sind, die verlinken, umso mehr Linkvertrauen wird weitergegeben, umso wichtiger ist dann die Zieladresse.</p>
<p>Mit dem Trick des versteckten DIV-Containers waren also Tür und Tor geöffnet für gekaufte Links. Ein Beispiel für solches Black-Hat-SEO liefert abermals WoltLab, und zwar auf äußerst dreiste Art und Weise, die an <a href="https://macnotes.de/2006/12/25/blogcounter-spam-links/">den Fall Blogcounter</a> aus dem Jahr 2006 erinnert.</p>
<p>WoltLab, das hauptsächlich für seine Forensoftware Burning Board bekannt ist, hat mindestens im Jahr 2003 im Quellcode von Kunden-Webseiten unverantwortlich Links zu anderen Webseiten untergebracht. Dies lässt sich nachvollziehen an einer <a href="https://web.archive.org/web/20031213081737/http://www.bauservice-ried.de/">archivierten Version</a> der Webseite des Bauservice Ried. Darin wurde ein Backlink der nahestehenden Berliner Webdesign-Agentur Art-X hinterlegt, in einem unsichtbaren Layer, wie man im folgenden Screenshot erkennen kann.</p>
<p>[sn-gallery ids=&#8220;75287&#8243;]</p>
<p>Nun könnte man sagen, dass der Betreiber selbst dafür verantwortlich ist. Mitnichten. Denn schaut man sich die Referenzen von WoltLabs Web-Design-Service an, findet man u.&nbsp;a. eine Webseite des Chef-Dirigenten Hans-Peter Kirchberg aus dem Jahr 2003. Im Web-Archiv zeigt der damalige Quellcode ebenfalls einen versteckten Link zu Art-X. Man muss annehmen, dass WoltLab dafür Geld bekommen hat. Die Webseiten seiner Kunden hat man mit dieser Methode aber massiv in Gefahr gebracht, sollte Google sie negativ sanktionieren.</p>
<p>Am Beispiel des Dirigenten Kirchberg zeigt sich außerdem, dass die Qualitätskontrolle bei WoltLab damals nicht wirklich gut funktionierte. Denn der Domain-Name legt eindeutig nahe, dass es sich um Herrn &#8222;Kirchberg&#8220; handelt, trotzdem hat WoltLab im HTML-Title-Tag versehentlich von &#8222;Hans-Peter Kirschberg&#8220; geschrieben.</p>
<h2>Andere Zeit</h2>
<p>Heute würde dieses Vorgehen bei Google keinen Effekt mehr zeitigen, außer eben eine Sanktion. Es stellt sich zwangsläufig die Frage, warum das damals so einfach funktioniert hat. Heute würde man selbst dann keinen Erfolg damit haben, wenn der Container, in dem die Informationen hinterlegt sind, sichtbar wäre.</p>
<p>Seinerzeit wurde der Aufbau einer Webseite über Frames oder Tabellen realisiert, nicht über die &#8222;richtigen&#8220; HTML-Elemente, die man heute als semantische Web wahrnimmt. Eine Überschrift wurde per <code>&lt;font&gt;</code>-Tag größer und mit <code>&lt;b&gt;</code>-Tag fett gemacht. CSS wurde nicht genutzt. Das ist heute anders. Heute setzt man Überschriften mit <code>&lt;h1&gt;</code>&#8211; bis <code>&lt;h6&gt;</code>-Tags und definiert sie per CSS korrekt im Aussehen. 2003 war das eher die Ausnahme, obwohl die korrekten Tags schon lange in den HTML-Standard <a href="https://www.w3.org/MarkUp/draft-ietf-iiir-html-01.txt">eingeführt waren</a>.</p>
<h2>Text versteckten funktioniert nicht mehr</h2>
<p>Im April 2006 schrieb Matt Cutts, dass Google Webmaster über Abstrafungen informiert. Versteckter Text wurde als Beispiel für einen Verstoß gegen die Webmaster-Richtlinien <a href="https://www.mattcutts.com/blog/notifying-webmasters-of-penalties/">angeführt</a>. Spätestens zu diesem Zeitpunkt dürften selbst unverbesserliche SEOs von dieser Methode Abstand genommen haben. Denn eine entdeckte Manipulation wird mit Ausschluss aus dem Index geahndet.</p>
<h2>Warum ist versteckter Text eigentlich schlecht?</h2>
</h2>
<p>Suchmaschinen wollen das beste Ergebnis präsentieren, gemessen an der inhaltlichen Qualität der Seite. Einen Text zu bewerten, den der Besucher niemals zu Gesicht bekommen wird, ist nicht hilfreich. Außerdem haben Spammer diesen Trick ganz bewusst eingesetzt, um sich mit Suchbegriffen die oberen Plätze zu erschleichen, um die es auf ihrer Webseite überhaupt nicht ging. Das wiederum sorgt für ein schlechtes Nutzererlebnis und das möchten die Suchmaschinen tunlichst vermeiden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/07/black-hat-seo-am-beispiel-woltlab-anno-2000/">Black-Hat-SEO am Beispiel Woltlab anno 2000</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Firefox OS sagt Lebewohl, endlich</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/12/08/firefox-os-sagt-lebewohl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 22:39:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Firefox OS gibt es nicht mehr. Mozilla hat einen Strich unter das Projekt gemacht. Folglich werden Smartphones mit Firefox OS zu Sammlerstücken und der Anbieter gerät aber zusehends unter Druck. Eigentlich kennt man Mozilla als &#8222;echte Alternative&#8220;. Mozilla stand früher für Firefox und war die Speerspitze der Webentwicklung. Man zeigte, wie HTML wirklich funktionierte, und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/08/firefox-os-sagt-lebewohl/">Firefox OS sagt Lebewohl, endlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Firefox OS gibt es nicht mehr. Mozilla hat einen Strich unter das Projekt gemacht. Folglich werden Smartphones mit Firefox OS zu Sammlerstücken und der Anbieter gerät aber zusehends unter Druck.</p>
<p>Eigentlich kennt man Mozilla als &#8222;echte Alternative&#8220;. Mozilla stand früher für Firefox und war die Speerspitze der Webentwicklung. Man zeigte, wie HTML wirklich funktionierte, und errang gegenüber Microsofts Internet Explorer enorme Popularität. Dann irgendwann kam Thunderbird und wurde zu einer beliebten Alternative für E-Mail und Kalender, ehe Mozilla die Handbremse anzog, weil man &#8222;andere Ideen&#8220; hatte&#8230; und dann irgendwann hat man vor lauter Ideen den Überblick verloren und sich in dutzende Projekte verrannt. Dabei wurden die Kernfelder vernachlässigt und Freunde des Browsers mutierten zu Kritikern desselben.</p>
<h2>Firefox OS gefloppt</h2>
<p>Firefox OS für Smartphones (und Tablets) sollte als Web-Betriebssystem auf eine neue Zeitrechnung einschwören. Die ist seit heute zu Ende. Denn Mozilla hat <a href="https://techcrunch.com/2015/12/08/mozilla-will-stop-developing-and-selling-firefox-os-smartphones/" target="_blank">den Stecker gezogen</a>, ganz offiziell. Auf dem &#8222;Mozlando&#8220;-Event für Entwickler verkündete man, dass man stolz sei auf die Errungenschaften, die Firefox OS der Web-Plattform hinzugefügt habe. Man werde weiter experimentieren, aber&#8230; Alles, was danach geäußert wird, ist der Rede nicht wert, weil es als Entschuldigung oder Rechtfertigung für eine Allmachtsphantasie gelten kann.</p>
<h2>Allmachtsphantasie von Web-Apps</h2>
<p>Natürlich hatte Mozilla Pech. Nicht etwa, weil es auf das falsche Pferd gesetzt hat, sondern weil es nach jedem Strohhalm gegriffen hatte, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Smartphones mit Firefox OS waren günstig aber gleichzeitig auch billig. Sie boten nichts und vor allem viel weniger, was man mit herkömmlichen Smartphones nicht ebenfalls hätte realisieren können.</p>
<p>Dies ist das Ergebnis der Strategie, auf Firefox OS nur Web-Apps einzusetzen. Dass nicht die Idee schlecht ist, sondern die Umsetzung schlecht war, zeigt das Beispiel von Google mit Chrome OS. Geräte mit dem Betriebssystem wurden zuletzt in den USA in vielen Schulen und Universitäten gekauft, öfter als iPads oder MacBooks. Warum? Weil die Geräte günstig sind, aber eben nicht billig. Man kann mit ihnen was anfangen (wenn man Internet hat). Mit Firefox OS Smartphones konnte man selbst mit Internet nichts anfangen. Wenn man gewollt hätte, hätte man sich bei Googles Chrome OS ein paar Anleihen nehmen können, wie man es dennoch ans Laufen bringt. Doch man wollte nicht.</p>
<p>Dazu hat man sich maßlos überschätzt. Denn während Firefox damals durch seine Marktmacht genügend Aufmerksamkeit erzeugt hat, geben heute andere Spieler den Ton an, allen voran Google mit Android und Chrome und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>. Dass Firefox OS selbst in aufstrebenden Märkten wie Indien floppte, ist ein Beleg dafür, wie wenig die Initiatoren bei Mozilla sich dessen bewusst waren. Man hat gehofft, Einfluss nehmen zu können, doch der eigene Einflussbereich war viel zu klein, um etwas zu bewegen.</p>
<h2>Den Markt falsch interpretiert</h2>
<p>Dass dann vorgelegte Angebot war nicht kompatibel mit dem Markt und so können die Verbraucher nur hoffen, dass jetzt endlich wieder mehr Zeit bleibt für die Entwicklung der Kernprodukte von Mozilla, damit wir irgendwann wieder mit Freude auf den Firefox blicken können und Mozilla als die Firma sehen, die Webstandards schuf.<br />
Doch im Schatten dieser Ankündigung gedeihen bereits Auswüchse, die zeigen, dass Mozilla noch nicht wieder zu Verstand gekommen ist. Denn das jüngste Produkt aus dem eigenen Hause ist ein Content-Blocker für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>. Als gäbe es <a href="https://macnotes.de/2015/10/02/adblock-verkauft-eyeo-vor-monopol/">nicht schon genug davon</a> und als wäre dort nicht schon <a href="https://macnotes.de/2015/09/25/crystal-ios-adblocker-akzeptiert-geld-von-eyeo/">ein großes Geschäft um AdBlocker</a> herum entstanden, muss nun eine Firma, die sich früher mal das freie Web auf die Fahnen schrieb, heute mithelfen, dasselbe einzuschränken?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/08/firefox-os-sagt-lebewohl/">Firefox OS sagt Lebewohl, endlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mobile Safari in USA beliebt, Chrome in Deutschland</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/04/23/mobile-safari-usa-beliebt-chrome-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 01:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[StatCounter]]></category>
		<category><![CDATA[UC Browser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StatCounter zufolge hat Apples Mobile Safari im März 55% des Mobile Web Traffic ausgemacht, der Desktop-Browser immerhin 10,5%. Neuen Statistiken zufolge ist Apples Mobile Safari äußerst beliebt, zumindest aber erzeugen dessen Nutzer in den USA relativ viel Traffic-Aufkommen. Im März sollen es laut StatCounter 55 Prozent gewesen sein. Google Chrome soll dagegen als Mobile-Browser auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/04/23/mobile-safari-usa-beliebt-chrome-deutschland/">Mobile Safari in USA beliebt, Chrome in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>StatCounter zufolge hat Apples Mobile Safari im März 55% des Mobile Web Traffic ausgemacht, der Desktop-Browser immerhin 10,5%.</p>
<p><a href="http://gs.statcounter.com/press/safari-over-half-us-mobile-and-tablet-usage" target="_blank">Neuen Statistiken zufolge</a> ist Apples Mobile Safari äußerst beliebt, zumindest aber erzeugen dessen Nutzer in den USA relativ viel Traffic-Aufkommen. Im März sollen es laut StatCounter 55 Prozent gewesen sein. Google Chrome soll dagegen als Mobile-Browser auf 29,9 Prozent Traffic auf unterschiedlichen Plattformen gekommen sein. Der Android-Browser erzeugte immerhin 9,5% des Web-Traffics in den USA.</p>
<h2>Chrome in Deutschland beliebt</h2>
<p>Auch außerhalb der USA ist der Mobile Safari in einigen Ländern beim Traffic vorne, so zum Beispiel in Australien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Norwegen und Schweden. Googles Chrome erzeugte allerdings in manchen Gegenden mehr Mobile Traffic, so in Brasilien, Deutschland, Mexiko, Spanien und Russland. In großen Teilen Afrikas hingegen wird Opera auf Smartphones und Tablets bevorzugt. In Indien ist der UC Browser erste Wahl und in China der Android-Standard-Browser.</p>
<p>Weltweit kam der Mobile Chrome auf 28,9 Prozent des Traffic, Safari auf 27,6. Der Android-Browser folgte mit 18,1 Prozent.</p>
<h2>Chrome auf dem Desktop vorn</h2>
<p>Schaut man sich die Statistiken der Desktop-Browser an, kann Safari bei weitem nicht so viel Traffic in den USA erzeugen, und kam im März lediglich 10,5 Prozent, Chrome hingegen auf 41,6 Prozent, gefolgt vom Internet Explorer mit 28,1 Prozent und Firefox mit 17,4 Prozent.</p>
<p>Weltweit erzeugte Chrome für Desktops 52,6 Prozent Traffic laut StatCounter, der Internet Explorer 19,7 Prozent, Firefox 18,6 Prozent und Safari lediglich 5,4 Prozent. Die Desktop-Version von Opera erzeugte lediglich 1,4 Prozent Traffic.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/04/23/mobile-safari-usa-beliebt-chrome-deutschland/">Mobile Safari in USA beliebt, Chrome in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Lenovo installiert offenbar Adware Superfish auf neue Laptops</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/19/lenovo-laptops-adware-superfish/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 09:10:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Reihe von Kunden von Lenovo, die kürzlich ein Laptop des Unternehmens gekauft haben, werden beim Auspacken überrascht. Eine Adware namens Superfish ist vorinstalliert und fügt bei Suchen im Browser zusätzliche Werbung hinzu. Schon im Januar gab es Beschwerden, dass Lenovo die Adware Superfish auf neue Computer vorinstalliert. Nutzer beschwerten sich über Pop-ups und Werbeeinblendungen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/19/lenovo-laptops-adware-superfish/">Lenovo installiert offenbar Adware Superfish auf neue Laptops</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine Reihe von Kunden von Lenovo, die kürzlich ein Laptop des Unternehmens gekauft haben, werden beim Auspacken überrascht. Eine Adware namens Superfish ist vorinstalliert und fügt bei Suchen im Browser zusätzliche Werbung hinzu.</p>
<p>Schon im Januar gab es Beschwerden, dass Lenovo die Adware Superfish auf neue Computer vorinstalliert. Nutzer beschwerten sich über Pop-ups und Werbeeinblendungen. Sowohl Internet Explorer als auch Google Chrome sind auf den Rechnern von dieser Lösung betroffen, Firefox indes nicht, weil es eine eigene Zertifikate-Verwaltung mitbringt. Bei der Suche mit Google werden Anzeigen von Drittanbietern zusätzlich angezeigt.</p>
<h2>Werbung hilft Kunden?!</h2>
<p><a href="https://forums.lenovo.com/t5/Lenovo-P-Y-and-Z-series/Lenovo-Pre-instaling-adware-spam-Superfish-powerd-by/td-p/1726839/page/3" target="_blank" rel="noopener">Ende Januar schrieb Mark Hopkins</a>, der die Community von Lenovo betreut, dass der Hersteller Superfish &#8222;temporär&#8220; von seinen Endkunden-Systemen entfernt hätte, solange bis der Software-Anbieter eine Lösung findet, die die Probleme der Nutzer adressiert. Für die Laptops, die bereits im Handel seien, solle ein Auto-Update veröffentlicht werden.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;We have temporarily removed Superfish from our consumer systems until such time as Superfish is able to provide a software build that addresses these issues. As for units already in market, we have requested that Superfish auto-update a fix that addresses these issues.&#8220;<br /><cite>Mark Hopkins (Lenovo)</cite></blockquote>
<p>Allerdings verteidigte Hopkins die Adware. Sie würde Nutzern auf visuellem Wege dabei helfen neue Produkte kennen zu lernen. Die Superfish-Software würde Bilder im Web analysieren und oft sogar günstigere und dabei bessere Produkte zum Kauf vorschlagen.</p>
<p>Man könne beim Einrichten des Computers allerdings den Bedingungen widersprechen, dann würde die Software deaktiviert, erklärt Hopkins.</p>
<h2>Belauscht Adware Online-Banking?</h2>
<p>Es gibt Nutzer, die davon berichten, dass die Adware ein eigenes selbst-signiertes Zertifikat installiert, das der Software erlauben würde, sichere Verbindungen auszuspähen. Das gilt dann auch für den Besuch von Online-Banking-Webseiten oder der Bezahlabwicklung in Online-Shops, wie ein Screenshot zeigt.</p>
<div data-id="190902" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Normalerweise wird so etwas von Hackern ausgenutzt, die ebenfalls Zertifikate fälschen. In diesem Kontext würde man von einer &#8222;Man in the middle&#8220;-Attacke sprechen. Sollten sich Sicherheitslücken ergeben, wäre es fahrlässig, dass Lenovo eine solche Software auf den Computern seiner Kunden vorinstalliert.</p>
<p>Superfish wird von Antiviren-Software als Adware eingestuft und es wird empfohlen sie zu deinstallieren, <a href="https://thenextweb.com/news/lenovo-caught-installing-adware-new-computers" target="_blank" rel="noopener">heißt es bei TNW</a>.</p>
<p>Wer wissen möchte, wie er die Software deinstalliert, für den gibt es auf YouTube bereits seit November letzten Jahres eine bebilderte Anleitung. Die allerersten Berichte über Adware auf Lenovo-Laptops in Foren stammen <a href="https://www.thestudentroom.co.uk/showthread.php?t=3013039" target="_blank" rel="noopener">aus dem Sommer 2014</a>.</p>
<p><em>Update vom 16.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/19/lenovo-laptops-adware-superfish/">Lenovo installiert offenbar Adware Superfish auf neue Laptops</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sicherheitslücke im Internet Explorer 11 erlaubt Phishing-Attacken</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/04/sicherheitsluecke-ie-11-phishing/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/02/04/sicherheitsluecke-ie-11-phishing/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 04:44:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr subtile Phishing-Attacken sind über eine neu beobachtbare Sicherheitslücke des Internet Explorers durchführbar, da eine grundlegende Sicherheitsmechanik des Browsers durch einen bloßen Textlink außer Gefecht gesetzt werden kann. Wenn man einen Textlink entsprechend präpariert, so hat nun Sicherheitsexperte David Leo der Firma Deusen gezeigt, lässt sich die Sicherheitsmechanik im Internet Explorer aushebeln, die eigentlich dafür [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sehr subtile Phishing-Attacken sind über eine neu beobachtbare Sicherheitslücke des Internet Explorers durchführbar, da eine grundlegende Sicherheitsmechanik des Browsers durch einen bloßen Textlink außer Gefecht gesetzt werden kann.</p>
<p>Wenn man einen Textlink entsprechend präpariert, so hat nun Sicherheitsexperte David Leo der Firma Deusen <a href="https://web.archive.org/web/20150205000929/http://www.deusen.co.uk/items/insider3show.3362009741042107/" target="_blank" rel="noopener">gezeigt</a>, lässt sich die Sicherheitsmechanik im Internet Explorer aushebeln, die eigentlich dafür gedacht ist, nur Webseiteninhalte vom Ursprung der aufgerufenen Domain anzuzeigen (&#8222;Same-Origin Policy&#8220;). Leo präparierte einen Textlink, der auf die britische Seite Dailymail.co.uk zeigte, bei einem Klick öffnete sich diese im <strong>Internet Explorer 11</strong>. Sieben Sekunden nach dem Öffnen wurde der Inhalt der Seite in &#8222;gehackt von Deusen&#8220; geändert wurde. In der Browserzeile stand indes noch immer die Adresse von Dailymail.</p>
<h2>XSS-Sicherheitslücke im IE11</h2>
<p>Es handelt sich um einen Bug, der Cross-Site-Scripting (XSS) möglich macht und an deren Behebung ITler von Microsoft bereits arbeiten. Betroffen sind selbst vollständig gepatchte, aktuelle Versionen des Internet Explorer 11 unter Windows 7 und Windows 8.1. Der Exploit macht sich Iframes zunutze, um die erwähnte &#8222;Same-Origin Policy&#8220; auszuhebeln.</p>
<p><a href="https://arstechnica.com/information-technology/2015/02/serious-bug-in-fully-patched-internet-explorer-puts-user-credentials-at-risk/" target="_blank" rel="noopener">Gegenüber Ars Technica</a> gab ein Microsoft-Sprecher an, bislang sei nicht bekannt, dass dieser Bug in großem Maß missbraucht würde. Smartscreen, das standardmäßig im Internet Explorer angeschaltet sei, solle gegen Phishing-Versuche helfen. Gegen gezielte Angriffe, wie diejenigen aus David Leos Proof-of-Conept würde es jedoch nicht helfen. Microsoft rät Nutzern keine Links von nicht vertrauensvollen Quellen zu öffnen.</p>
<h2>Webseiten-Betreiber können entgegenwirken</h2>
<p>Auf die von Leo geschilderte Weise könnten Hacker sehr subtile Phishing-Attacken erzeugen, indem sie entsprechend präparierte Links in Umlauf bringen und dann Formulare auf Webseiten kopieren. Allerdings können Webseiten-Betreiber sich gegen die &#8222;gewaltsame&#8220; Übernahme wehren, indem sie sogenannt &#8222;X-Frame-Header&#8220; mit entsprechenden Informationen in ihren HTML-Code integrieren. Normalerweise nutzt man diese mit den Optionen &#8222;deny&#8220; und &#8222;sameorigin&#8220;, um das Anzeigen der eigenen Inhalte in Frames anderer Domains zu verhindern. Allerdings gehen nicht alle Browser gleich mit den Einstellungen um, und es könnte passieren, dass der Nutzer am Ende nur eine weiße Seite angezeigt bekommt, oder vor andere Schwierigkeiten gestellt wird.</p>
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		<title>Spartan: Das Ende des Internet Explorers in Windows 10</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/12/29/spartan-ende-internet-explorer-windows-10/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2014 21:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hatte man bis vor kurzem geglaubt, Spartan sei lediglich ein Codename für den Internet Explorer 12 in Windows 10, zeichnet sich nun ab, dass Microsoft vielmehr den Internet Explorer abschafft und an einem neuen Browser arbeitet. Mary Jo Foley von ZDNet will von mehreren unabhängigen Quellen erfahren haben, dass Microsoft für Windows 10 einen neuen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Hatte man bis vor kurzem geglaubt, Spartan sei lediglich ein Codename für den Internet Explorer 12 in Windows 10, zeichnet sich nun ab, dass Microsoft vielmehr den Internet Explorer abschafft und an einem neuen Browser arbeitet.</p>
<p>Mary Jo Foley von ZDNet will von mehreren unabhängigen Quellen erfahren haben, dass Microsoft für Windows 10 einen neuen Browser programmiert, der womöglich den Namen Spartan trägt, zumindest aber diesen Codenamen. Das würde bedeuten, dass Microsoft mit Windows 10 den Internet Explorer abschafft.</p>
<p>Der neue Browser soll mehr wie Chrome oder Firefox ausschauen und Funktionieren und die Möglichkeit von Erweiterungen bieten. Ähnliche Hinweise hatte in diesem Monat bereits Thomas Nigro <a href="https://twitter.com/ThomasNigro/status/545689463712915456" target="_blank" rel="noopener">auf Twitter</a> veröffentlicht. Der VLC-Entwickler und Microsoft Student Partner schrieb davon, dass Microsoft einen komplett neuen Browser entwickelt.</p>
<p>Spartan soll weiterhin auf Microsofts aktuelle JavaScript-Engine Chakra setzen und die Render-Engine Trident verwenden und nicht etwa <a title="Webkit trennt sich von Chromium" href="https://macnotes.de/2013/04/06/webkit-engine-soll-um-chromium-anteile-bereinigt-werden/">WebKit</a>.</p>
<p><a href="https://www.zdnet.com/article/microsoft-is-building-a-new-browser-as-part-of-its-windows-10-push/" target="_blank" rel="noopener">Laut Foley</a> könnte Microsoft den neuen Browser am 21. Januar der Öffentlichkeit vorstellen. Ob der neue Browser bis dahin stabil genug ist, um ihn in eine neue Version der Technical Preview zu integrieren ist nicht klar. Grund für den Wechsel des Namens könnte vor allem eine Image-Kampagne sein, da dem Internet Explorer nach wie vor nachgesagt wird, er hielte sich nicht an Standards.</p>
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		<item>
		<title>YouTube-Werbung hat Nutzer auf Malware-Webseiten geleitet</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/10/15/youtube-werbung-malware-kovter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 01:56:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Virenspezialist Trend Micro hat eine neue Erhebung veröffentlicht, derzufolge allein in einem Monat in den USA 113.000 Personen Opfer von schadhafter Online-Werbung wurden. YouTube soll einen Teil davon ebenfalls ausgeliefert haben. Nutzer auf schadhafte Webseiten zu leiten, war offenbar das Ziel einiger Werbe-Anzeigen, die in den USA im letzten Monat ausgeliefert wurden. Laut Trend [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Virenspezialist Trend Micro hat eine neue Erhebung veröffentlicht, derzufolge allein in einem Monat in den USA 113.000 Personen Opfer von schadhafter Online-Werbung wurden. YouTube soll einen Teil davon ebenfalls ausgeliefert haben.</p>
<p>Nutzer auf schadhafte Webseiten zu leiten, war offenbar das Ziel einiger Werbe-Anzeigen, die in den USA im letzten Monat ausgeliefert wurden. Laut Trend Micro versuchen Werbevermarkter solche Anzeigenschaltungen aus ihren Netzwerken fernzuhalten. Doch schadhafte Werbung würde manchmal trotzdem angezeigt. Falls die Werbung in ein prominentes Netzwerk eingespeist werden kann, besteht für die Hacker die Aussicht auf potenziell sehr viele Opfer.</p>
<h2>Musikvideo auf YouTube wirbt für schadhafte Webseiten</h2>
<p>Es sei eine besorgniserregende Erkenntnis, dass die schadhafte Werbung sogar auf YouTube an prominenter Stelle ausgeliefert wurde, behauptet Joseph Chen, ein Malware-Analyst von Trend Micro. Speziell wurde die Werbung im Rahmen eines Musikvideos eines bekannten Plattenlabels ausgeliefert, das bislang 11 Millionen Ansichten erzielt hat. Google war gegenüber PCWorld <a href="https://www.pcworld.com/article/435838/youtube-served-malicious-advertisements-trend-micro-says.html" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">zu keiner zeitnahen Stellungnahme bereit</a>.</p>
<p>Die Nutzer, die die Werbung angesehen und angeklickt haben, wurden zunächst zwischen zwei Servern in den Niederlanden hin- und hergereicht, um den Anschein der Seriosität zu erwecken. Nutzer landeten dann schließlich aber auf einem weiteren Server in den USA, auf dem Schadsoftware in Form des &#8222;Sweet Orange Exploit Kits&#8220; installiert sei. Diese überprüft den Computer des Webseitenbesuchers auf eine von vier möglichen Sicherheitslücken, die jeweils im Internet Explorer, Java oder Adobes Flash verortet sind, <a href="https://www.trendmicro.com/en_us/research.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wie der Experte von Trend Micro erklärt</a>.</p>
<h2>KOVTER Malware zur Erpressung von Nutzern</h2>
<p>Hat &#8222;Sweet Orange&#8220; eine kompatible Sicherheitslücke gefunden, wird eine Malware aus der KOVTER-Familie auf dem Computer des Nutzers installiert. Es handelt sich dabei um &#8222;Ransomware&#8220;, von engl. &#8222;ransom&#8220; für Lösegeld. Denn die Software verschlüsselt Dateien auf dem Computer des Nutzers und gaukelt vor, dass man sie erst nach Zahlung einer Gebühr wieder nutzen könne.</p>
<p>Die KOVTER-Malware soll auf Servern der polnischen Regierung lagern, speziell auf solchen, die einer speziellen Subdomain zugeordnet sind und gehackt wurden. Nutzer, die ihren Computer über Updates stets aktuell halten, sollen von diesen Attacken nicht betroffen sein. Microsoft hat einen entsprechenden Patch für diese Sicherheitslücke im Internet Explorer bereits im Mai 2013 veröffentlicht.</p>
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		<item>
		<title>Firefox für Windows 8 Modern UI eingestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/03/16/firefox-windows-8-metro-eingestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 18:28:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mozilla hat in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, die Entwicklung der Version von Firefox für Windows 8 Modern UI Variante einzustellen. Es heißt, man habe nicht genügend Tester gefunden, die die Touchscreen-freundliche Version testen. Die Investition in ein Produkt, das niemand verwenden möchte, lohne sich nicht. Johnathan Nightingale, Vice President von Firefox bei Mozilla, erklärt im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mozilla hat in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, die Entwicklung der Version von Firefox für Windows 8 Modern UI Variante einzustellen. Es heißt, man habe nicht genügend Tester gefunden, die die Touchscreen-freundliche Version testen. Die Investition in ein Produkt, das niemand verwenden möchte, lohne sich nicht.</p>
<p>Johnathan Nightingale, Vice President von Firefox bei Mozilla, erklärt im Firmenweblog, dass die Entwicklung der Metro-Version von Firefox für Windows 8 <a href="https://blog.mozilla.org/futurereleases/2014/03/14/metro/" target="_blank" rel="noopener">eingestellt wurde</a>. Die Mission von Mozilla sei es, Software zu entwickeln, die die Welt besser mache, aber ohne ausreichend aktive Tester könne man dieses Ziel nicht erreichen. Das liege weniger an Firefox-Anwendern als vielmehr an der Kachel-Oberfläche von Windows 8, die allgemein eine eher geringe Beliebtheit genießt.</p>
<h2>Kaum Nutzer</h2>
<p>Nightingale beschreibt, dass die normale Desktop-Version von Firefox an einem durchschnittlichen Tag mehrere Millionen Anwender mit Vorabversionen beschäftigt. Beim Kachel-Firefox seien es nie mehr als 1000 aktive User pro Tag gewesen. Deshalb sei eine Entscheidung zu treffen gewesen: Entweder man veröffentliche eine potenziell instabile (weil nicht ausreichend getestete) Version als &#8222;stabile&#8220; 1.0 und schädige sich dann beim Beheben der Fehler seinen Ruf oder man ziehe ein Projekt zurück, das viel kostet aber wenig am Markt ändert. Man nehme es daher in Kauf, den Moment zu verpassen, wenn die Touch-Oberfläche doch noch beliebt beliebt werden sollte.</p>
<p>Der Quellcode ist indes nicht verloren, sondern weiter verfügbar. Ähnlich wie seinerzeit mit Seamonkey kann die Community weiterhin an dem Projekt entwickeln, wenn sie möchte, nur ein offizielles Mozilla-Projekt wird daraus nicht. Wer eine Touchscreen-Alternative für den Internet Explorer sucht, kann momentan nur auf Google Chrome zurückgreifen.</p>
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		<item>
		<title>Webtrekk: Internetnutzung Dank iPhone &#038; Co. immer mobiler</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/08/webtrekk-internetnutzung-q4-2013-iphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 22:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Webtrekk stellt in der aktuellen deutschen Webstatistik fest, dass immer mehr Internet-Zugriffe von mobilen Geräten erfolgen, zum größten Teil über iOS-Systeme. Die Berliner Webtrekk GmbH, einer der großen deutschen Anbieter für Webanalysen, hat die Webstatistik für das 4. Quartal 2013 für Deutschland veröffentlicht. Der Trend lautet im vierten Quartal erneut: Die Internetnutzer werden zunehmend mobil. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Webtrekk stellt in der aktuellen deutschen Webstatistik fest, dass immer mehr Internet-Zugriffe von mobilen Geräten erfolgen, zum größten Teil über <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Systeme.</p>
<p>Die Berliner Webtrekk GmbH, einer der großen deutschen Anbieter für Webanalysen, hat die Webstatistik für das 4. Quartal 2013 für Deutschland veröffentlicht. Der Trend lautet im vierten Quartal erneut: Die Internetnutzer werden zunehmend mobil. Bereits 21,6% aller Webzugriffe erfolgen demnach von Smartphones und Tablets. Das entspricht einer Steigerung von 2,8% zum vorhergegangenen Quartal.</p>
<h2>Apple führend bei mobile Devices</h2>
<p>Den Löwenanteil an der mobilen Nutzung machen laut Webtrekk dabei die Geräte mit iOS aus. <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und iPod touch erreichen insgesamt 13,8% Anteil an der gesamten Internet-Nutzung. Geräde mit Android-OS erzielen derzeit 7,6%. Entsprechend sieht die Verteilung der Browser aus: 13,3% nutzen mobile Safari, 5,6% Android Webkit und 1,7% Chrome.</p>
<p>Weniger positiv sieht es im stationären Sektor aus: Windows führt mit 67,9% vor OS X mit 7,9% und Linux mit 2%. Das spiegelt sich bei den verwendeten Browsern wider: Firefox liegt mit 35,0% an der Spitze der Desktop-Browser, gefolgt vom Internet Explorer mit 21,7%, Chrome mit 14,7% und Safari mit 5,9%.</p>
<div data-id="95039" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Suchmaschinen-Nutzung</h2>
<p>Bei der Nutzung von Suchmaschinen hat sich dagegen kaum etwas geändert. Nach wie vor führt Google mit 92,1% die Liste an. Lediglich 2,1% kann der direkte Konkurrent Bing aufweisen, Yahoo mit 1,2% und T-Online mit 0,8% spielen ebenso keine Rolle.</p>
<p>Alle Prozentzahlen beziehen sich jeweils auf die Gesamtzahl aller Nutzungen, sowohl mobil, wie stationär, die von Webtrekk analysiert wurden.</p>
<p>Zum gezeigten Trend erklärt Christian Sauer, Geschäftsführer von Webtrekk:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Der Mobilanteil ist in zwei Jahren von 8,24% auf 21,56% gestiegen. Bei gleichbleibendem Trend wird im Jahr 2015 jeder dritte Internetzugriff mobil sein&#8220;.<br /><cite>Christian Sauer</cite></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/08/webtrekk-internetnutzung-q4-2013-iphone/">Webtrekk: Internetnutzung Dank iPhone &#038; Co. immer mobiler</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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