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	<title>Du hast nach instapaper gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach instapaper gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Google-Reader-Ersatz &#8222;Digg Reader&#8220; im Kurztest auf iPhone und iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/03/google-reader-ersatz-digg-reader-kurztest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2013 17:09:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digg hatte ebenfalls einen eigenen Reader als Ersatz für den Google Reader ins Rennen geschickt. Ein Kurztest auf iPhone und iPad soll zeigen, ob der RSS-Reader eine Alternative darstellt. Vor einigen Tagen startete der Digg Reader als Beta, bislang im Web und auf iPhone und iPad. In den kommenden 60 Tagen soll eine Android-Version folgen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/03/google-reader-ersatz-digg-reader-kurztest/">Google-Reader-Ersatz &#8222;Digg Reader&#8220; im Kurztest auf iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Digg</strong> hatte ebenfalls einen eigenen Reader als Ersatz für den Google Reader ins Rennen geschickt. Ein Kurztest auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> soll zeigen, ob der RSS-Reader eine Alternative darstellt.</p>
<p>Vor einigen Tagen startete der Digg Reader als Beta, bislang im Web und auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und iPad. In den <a href="https://web.archive.org/web/20130703160336/http://blog.digg.com:80/post/53203926175/digg-reader-update" target="_blank" rel="noopener">kommenden 60 Tagen</a> soll eine Android-Version folgen. Die RSS-Feeds lassen sich noch bis zum 15. Juli über den Google Reader importieren.</p>
<h2>Web-App</h2>
<p>Die <a href="https://web.archive.org/web/20130624203111/http://digg.com:80/reader" target="_blank" rel="noopener">Digg-Web-App</a> wirkt minimalistisch, dadurch aufgeräumt. Es gibt eine Listen-Ansicht, in der nur die Überschriften der jeweiligen Artikel dargestellt werden. Wie bei Feedly lassen sich diese &#8222;ausklappen&#8220;. In einer anderen Ansicht werden die Artikel im Volltext angezeigt. Wie beim Google Reader kann man mit der Leertaste durch die Artikel-Liste springen; es gibt zusätzlich noch andere Tastaturkürzel. Bislang ist die Web-App nur in Englisch verfügbar.</p>
<h2>iPhone und iPad</h2>
<p>Die kostenlose <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-App wirkt ebenfalls aufgeräumt und ist leicht zu bedienen. Mit einem Wisch über Artikel lassen sich diese &#8222;diggen&#8220; (Pendant zum &#8222;liken&#8220;), zum späteren Lesen markieren (Instapaper und Pocket) und teilen (Facebook und Twitter). Das Thema der App passt sich auf Wunsch an die Umgebungshelligkeit an. Bei Feedly muss diese Veränderung manuell vorgenommen werden.<br />
Beim Verlassen eines zuvor festgelegten Standorts lassen sich die neuesten Artikel im Hintergrund laden, Dank der Geofencing-Funktion von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 6 ohne spürbaren Akku-Verbrauch.</p>
<p>Im Web und in den iOS-Apps ist der Button zum Markieren aller Artikel als gelesen mit einer Abfrage gekoppelt. Anders als bei Feedly könnte es mir demnach nicht passieren alle Artikel als gelesen zu markieren, statt den Feed zu aktualisieren.</p>
<p>Nicht herausfinden konnte ich die Zahl ungelesener Artikel.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wenn man bedenkt, dass der Digg-Reader erst seit einigen Tagen in der Beta-Phase ist, und relativ kurzfristig realisiert wurde, bietet er schon jetzt einige nützliche Funktionen. Ein Manko für den Austausch mit anderen Apps ist die bislang fehlende API. In diesem Punkt hat Feedly die Nase vorn.</p>
<p>Welchen Ersatz für den Google Reader bevorzugt ihr?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/03/google-reader-ersatz-digg-reader-kurztest/">Google-Reader-Ersatz &#8222;Digg Reader&#8220; im Kurztest auf iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Marco Arment verkauft Instapaper an Betaworks</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/26/betaworks-kauft-instapaper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 18:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marco Arment gab diesen Donnerstag auf seinem Blog bekannt, dass er einen Großteil des &#8222;Read it later&#8220;-Dienstes Instapaper an Betaworks verkauft. Er bleibt dem Unternehmen auf unbestimmte Zeit als Berater erhalten. Instapaper ist ein Dienst, mit dem Internetseiten für späteres Lesen gespeichert werden können. Der Service wurde von Arment im Jahre 2008 gegründet und war [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/26/betaworks-kauft-instapaper/">Marco Arment verkauft Instapaper an Betaworks</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Marco Arment gab diesen Donnerstag auf seinem Blog bekannt, dass er einen Großteil des &#8222;Read it later&#8220;-Dienstes Instapaper an Betaworks verkauft. Er bleibt dem Unternehmen auf unbestimmte Zeit als Berater erhalten.</p>
<p>Instapaper ist ein Dienst, mit dem Internetseiten für späteres Lesen gespeichert werden können. Der Service wurde von Arment im Jahre 2008 gegründet und war anfangs eine einfache Web-App, die schnell durch ein Bookmarklet, einen Synchronisierungsdienst, eine lesefreundliche, textbasierte Ansicht und eine <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-App mit Offline-Speicherung ausgeweitet wurde. Die App wurde vor einiger Zeit optisch nochmal aufgewertet und eine fürs <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> optimierte Version veröffentlicht.</p>
<h2>Instapaper braucht mittlerweile Vollzeitbetreuung</h2>
<p>Laut Arment habe er den Dienst weitgehend alleine aufgebaut und betreut, was im letzten Jahr aber kaum noch zu realisieren war; Instapaper sei immens gewachsen. Um weiterhin sein volles Potential zu entfalten, müsse sich ein Team von wenigstens ein paar Leuten in Vollzeit um den Dienst kümmern. Arment charakterisiert sich aber als Freigeist und nahm deshalb vor einigen Monaten Kontakt zu Betaworks auf.</p>
<h2>Übernahme durch Betaworks</h2>
<p>Der Vorschlag der Übernahme bedurfte wenig Überzeugungsarbeit. Es wurde ein Vertrag geschlossen, der Instapaper zu gute kommen sollte. Betaworks übernimmt das Geschäft und vergrößert das Team zur Weiterentwicklung.</p>
<p>Betaworks ist ein Investmentunternehmen, das sich auf das &#8222;Social Web&#8220; konzentriert und unter anderem den Nachrichtendienst &#8222;Digg&#8220; wieder zum Leben erweckt hat. Ein weiteres bekanntes Produkt von Betaworks ist der URL-Shortener &#8222;<a href="https://web.archive.org/web/20130426230919/https://bitly.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">bitly</a>&#8222;.</p>
<p>Die Firma kommentierte die Übernahme sparsam, verwies aber auf den <a href="https://marco.org/2013/04/25/instapaper-next-generation" target="_blank" rel="noopener">Blogeintrag</a> von Arment und zeigte sich begeistert, den Dienst übernommen zu haben.</p>
<p>Instapaper verfügt momentan über etwa zwei Millionen registrierte User. Der Dienst wird zudem von vielen verschiedenen Apps anderer Anbieter unterstützt, um Inhalte z. B. aus RSS-Readern weiter senden zu können. Die <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-App ist universal für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und iPad und kostet 3,59 Euro im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/26/betaworks-kauft-instapaper/">Marco Arment verkauft Instapaper an Betaworks</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tumblr aktualisiert seine iOS-App mit neuen Sharing-Funktionen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/25/tumblr-aktualisiert-seine-ios-app-mit-neuen-sharing-funktionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 16:17:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Tumblr vor kurzem bereits bekannt gab Sponsored Posts und andere Werbemittel mit in seine mobilen Apps einfließen zu lassen ist jetzt eine aktualisierte Version der iOS-App des Dienstes erschienen. Diese enthält jede Menge neue Features, die zum Beispiel ein verbessertes Teilen von Inhalten ermöglichen. Außerdem können Inhalte jetzt zum späteren Lesen aufgehoben werden und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/25/tumblr-aktualisiert-seine-ios-app-mit-neuen-sharing-funktionen/">Tumblr aktualisiert seine iOS-App mit neuen Sharing-Funktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem Tumblr vor kurzem bereits bekannt gab Sponsored Posts und andere Werbemittel mit in seine mobilen Apps einfließen zu lassen ist jetzt eine aktualisierte Version der iOS-App des Dienstes erschienen. Diese enthält jede Menge neue Features, die zum Beispiel ein verbessertes Teilen von Inhalten ermöglichen. Außerdem können Inhalte jetzt zum späteren Lesen aufgehoben werden und es gibt neue Templates um interessante Posts via E-Mail mit anderen Nutzern zu teilen.</p>
<h2>Teilen über soziale Netzwerke endlich möglich</h2>
<p>Die neue Version der App ermöglicht es erstmals, Posts nicht nur via Tumblr, sondern auch über andere bekannte soziale Netzwerke wie etwa Twitter und Facebook zu teilen. Um die Funktion zum späteren Lesen zu nutzen wird auf Dienste wie etwa Instapaper oder Pocket zurückgegriffen. Ebenso werden animierte GIFs jetzt auch dann in voller Schönheit angezeigt, wenn der Nutzer gerade durch die App scrollt. Die Following Liste in der App ist zudem jetzt alphabetisch sortiert und kann auch durchsucht werden. Tumblr ist ein Dienst, mit dem Inhalte ganz einfach über eine Art Blog geteilt werden können. Der Dienst legt vor allem Wert auf Einfachheit und das Teilen von Inhalten über mobile Apps. Tumblr verzeichnet sehr stark steigende Nutzerzahlen. Auch Unternehmen verwenden das Blogsystem für eigene Inhalte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/25/tumblr-aktualisiert-seine-ios-app-mit-neuen-sharing-funktionen/">Tumblr aktualisiert seine iOS-App mit neuen Sharing-Funktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone Math: Wie ein 5-Zoll-iPhone aussehen könnte oder wofür es gut sein soll</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/01/iphone-math-wie-ein-5-zoll-iphone-aussehen-konnte-oder-wofur-es-gut-sein-soll/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 12:12:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Januar kamen Gerüchte über das &#8222;iPhone Math&#8220; auf, ein iPhone mit einem größeren Bildschirm. Marco Arment, Entwickler von Instapaper, hat Mockups erstellt, die zeigen, wie ein iPhone mit 4,94-Zoll-Bildschirm aussehen könnte. Weiterhin erklärt er, warum ein solches Gerät für Apple sinnvoll wäre. Marco Arment, der Entwickler von Instapaper, hat in seinem Weblog eine &#8222;verrückte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/01/iphone-math-wie-ein-5-zoll-iphone-aussehen-konnte-oder-wofur-es-gut-sein-soll/">iPhone Math: Wie ein 5-Zoll-iPhone aussehen könnte oder wofür es gut sein soll</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Januar kamen Gerüchte über das &#8222;iPhone Math&#8220; auf, ein iPhone mit einem größeren Bildschirm. Marco Arment, Entwickler von Instapaper, hat Mockups erstellt, die zeigen, wie ein iPhone mit 4,94-Zoll-Bildschirm aussehen könnte. Weiterhin erklärt er, warum ein solches Gerät für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sinnvoll wäre.</p>
<p>Marco Arment, der Entwickler von Instapaper, hat in seinem Weblog eine <a href="https://marco.org/2013/01/31/iphone-plus-speculation">&#8222;verrückte Vorhersage&#8220;</a>, wie er sie selbst nennt, gewagt. Seiner Meinung nach ist das <a href="https://macnotes.de/2013/01/21/iphone-5s-und-iphone-math-geruechte-um-release-im-juni/">&#8222;iPhone Math&#8220;</a> &#8211; wobei er es lieber als &#8222;iPhone Plus&#8220; sieht &#8211; gar nicht mal so abwegig, wie es zunächst scheint. Dafür müsste es aber zusätzlich zum normalen iPhone auf den Markt kommen. In seinen Mockups, die zu der Meldung gehören, geht er davon aus, dass die Bildschirmauflösung bei 640&#215;1136 Pixeln bleibt.</p>
<p>Damit könnte das &#8222;iPhone Plus&#8220; eine Pixeldichte von 264 Punkten pro Zoll anbieten &#8211; der gleiche Wert, den das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mit Retina-Display erreicht. Der Vorteil daran wäre, dass weder <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> noch Apps umgeschrieben werden müssten, weil es in Ordnung wäre, wenn die Touch-Schaltflächen größer werden. Laut Arment gibt es gar keinen Bedarf, etwas an den Positionierungen zu optimieren.</p>
<p>Warum für Apple so etwas ebenfalls sinnvoll wäre, hat Arment ebenfalls überdacht. Seine Überlegung führt dahin, dass das iPhone eine Reihe von Käufern verloren hat, die entweder einen größeren Bildschirm benötigen oder sich davon beeinflussen lassen, wie schön große Bildschirme in Schaufenstern aussehen. In seinem Mockup wäre das &#8222;iPhone Plus&#8220; von seiner Größe her zwischen dem Samsung Galaxy S III und dem Samsung Galaxy Note II. Selbst wenn das Note II belächelt wurde, verkauft es sich doch recht gut, besonders außerhalb der USA.</p>
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<p>Wenn es Apple gelänge, noch ein wenig Platz um den Bildschirm herum einzusparen, könnte man einen Bildschirm mit einer Diagonalen von 4,94 Zoll erreichen und dabei noch das Smartphone an sich möglichst klein halten. Auf jeden Fall könnte sich Apple damit brüsten, dann jene Anwender, die ihr iPhone einhändig bedienen wollen, zu bedienen und für jene, die lieber einen größeren Bildschirm haben wollen, ebenfalls eine Option zu haben.</p>
<p>(via <a href="https://www.macrumors.com/2013/01/31/mockups-of-a-4-94-inch-iphone-plus-show-why-a-larger-iphone-might-make-sense/">Mac Rumors</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/01/iphone-math-wie-ein-5-zoll-iphone-aussehen-konnte-oder-wofur-es-gut-sein-soll/">iPhone Math: Wie ein 5-Zoll-iPhone aussehen könnte oder wofür es gut sein soll</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPad mini: iPad2,5 und iPad2,6 als Vorboten des neuen Tablets</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/08/31/ipad-mini-ipad25-ipad26-tablets-release-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 10:13:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marco Arment, der Macher von Instapaper, hat zwei neue iPads (mini?) in den Device-Statistiken seiner App entdeckt: Neben dem iPhone 5,1 (dem kommenden GSM-iPhone) werden iPad2,5 und iPad2,6 gelistet. Diese Gerätemodelle könnten durchaus von einem Jailbreaker gefakt worden sein, bisher stellten sich allerdings alle so entdeckten iOS-Devices am Ende als &#8222;The real deal&#8220; heraus. Bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/31/ipad-mini-ipad25-ipad26-tablets-release-apple/">iPad mini: iPad2,5 und iPad2,6 als Vorboten des neuen Tablets</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Marco Arment, der Macher von Instapaper, hat zwei neue iPads (mini?) in den Device-Statistiken seiner App entdeckt: Neben dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5,1 (dem kommenden GSM-<a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>) werden iPad2,5 und iPad2,6 gelistet.</p>
<p>Diese Gerätemodelle könnten durchaus von einem Jailbreaker gefakt worden sein, bisher stellten sich allerdings alle so entdeckten <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Devices am Ende als &#8222;The real deal&#8220; heraus. Bei iPad2,1, iPad2,2 sowie iPad2,3 handelte es sich um die ursprünglichen iPad 2-Versionen mit WiFi, WiFi+3G sowie WiFi+CDMA. iPad2,4 folgte als vergünstigte <a href="https://macnotes.de/2012/05/07/ipad-2-wifi-15-30-mehr-akkulaufzeit-dank-32nm-apple-a5-prozessor/">iPad 2 WiFi-Version mit Apple A5 mit 32 nm</a>-Herstellungsweise mit besserer Akkulaufzeit, das erschien, als das iPad 3 auf den Markt kam.</p>
<p>Es gibt mehrere denkbare Szenarien, um welche Geräte es sich bei iPad2,5 und iPad2,6 handelt. Eine wäre, dass es sich um aufgefrischte iPad 2-Modelle handelt, die ebenfalls den 32 nm-A5 nutzen. Dies wäre angesichts des nahenden Gerätezyklusses reichlich ungewöhnlich. Als zweite Option käme das iPad mini in Frage, jeweils in WiFi-only und einer &#8222;World'&#8220;-Variante mit Dualband-Modul.</p>
<p>Falls dem so wäre, würde es sich bei dem iPad mini um ein verkleinertes iPad 2 handeln, das über einen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> A5-Prozessor mit 512 MB RAM sowie eine GPU verfügt, die für ein Nicht-Retina-Display ausreichend wäre. Das iPad mini <a href="https://macnotes.de/2012/08/26/ipad-mini-nicht-mit-iphone-5-gemeinsam-auf-keynote/">wird im Oktober erwartet</a> &#8211; zusammen mit dem kommenden iPhone (5).</p>
<p>[<a href="https://marco.org/2012/08/30/ipad-mini-internals">via</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/31/ipad-mini-ipad25-ipad26-tablets-release-apple/">iPad mini: iPad2,5 und iPad2,6 als Vorboten des neuen Tablets</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Ernsthafte Probleme mit Updates aus dem App Store</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/06/ernsthafte-probleme-mit-updates-aus-dem-app-store/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 07:33:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Tagen hat Apple größere Probleme mit dem App Store für iOS. Reihenweise stürzen Apps sang und klanglos auf dem iOS-Devices ab, bei denen zuvor ein Update durchgeführt wurde. Der Schwerpunkt lag am Mittwoch mitteleuropäischer Zeit als der App Store stundenlang defekte Binärdateien von verschiedenen Programmen auslieferte. Dies betraf aber nur gerade aktualisierte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/06/ernsthafte-probleme-mit-updates-aus-dem-app-store/">Ernsthafte Probleme mit Updates aus dem App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den letzten Tagen hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> größere Probleme mit dem App Store für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>. Reihenweise stürzen Apps sang und klanglos auf dem <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Devices ab, bei denen zuvor ein Update durchgeführt wurde.</p>
<p>Der Schwerpunkt lag am Mittwoch mitteleuropäischer Zeit als der App Store stundenlang defekte Binärdateien von verschiedenen Programmen auslieferte. Dies betraf aber nur gerade aktualisierte Apps und keine Anwendungen, die schon längere Zeit in den Stores verfügbar waren. Zudem waren nicht alle Regionen betroffen.</p>
<p>Entdeckt hatte das Problem Marco Arment, der ein Update seiner Instapaper-App für den App Store angemeldet hatte, diese aber selber nicht mehr installieren konnte. In seinem <a title="Marco Armends Blog" href="https://marco.org/2012/07/04/app-store-corrupt-binaries" target="_blank" rel="noopener">Blog</a> beschreibt er ausführlich die Problematik und hat eine (inzwischen nicht mehr aktualisierte) Liste der betroffenen Anwendungen hinterlegt. Eine erste Lösung des Problems bestand in der Löschung der Anwendungen auf dem jeweiligen Gerät und eine komplette Neuinstallation. Für Programme, die Daten speichern ist dies jedoch eine unbefriedigende Lösung, da die Daten beim Löschen verloren gehen.</p>
<p>Am Donnerstag meldete sich schließlich <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zu Wort. Man habe ein Problem mit einem Server, der fehlerhaften DRM-Code für einige Anwendungen generiert habe. Der Fehler sei gefunden worden und behoben und man sei sicher, dass er in Zukunft nicht wieder auftreten werde. Besitzer betroffener Anwendungen sollten ein erneutes Update im Store durchführen, um den Fehler bei Starten zu beseitigen.</p>
<p>Trotz des beseitigten Fehlers ist es jedoch immer noch möglich, dass vereinzelt Apps fehlerhaft ausgeliefert werden, die noch nicht erneut in den Distributionsprozess eingebracht wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/06/ernsthafte-probleme-mit-updates-aus-dem-app-store/">Ernsthafte Probleme mit Updates aus dem App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iMac: Neue Geräte vielleicht gar nicht mit Retina-Display</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/22/imac-neue-gerate-vielleicht-gar-nicht-mit-retina-display/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/06/22/imac-neue-gerate-vielleicht-gar-nicht-mit-retina-display/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 22:22:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerüchten zufolge wird das kommende Update für die iMacs, das für dieses Jahr im Herbst angedacht ist, nicht mit einem Retina-Display ausgestattet werden. Gerade nach der Veröffentlichung Apples eines MacBook Pro Retina hatten viele Apple-Fans bereits spekuliert, dass auch weitere Computer vom Hersteller aus Cupertino mit hochauflösenden Displays ausgestattet werden könnten. Doch neuen Medienberichten zufolge [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/22/imac-neue-gerate-vielleicht-gar-nicht-mit-retina-display/">iMac: Neue Geräte vielleicht gar nicht mit Retina-Display</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gerüchten zufolge wird das kommende Update für die iMacs, das für dieses Jahr im Herbst angedacht ist, nicht mit einem Retina-Display ausgestattet werden. Gerade nach der Veröffentlichung Apples eines <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro Retina hatten viele <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Fans bereits spekuliert, dass auch weitere Computer vom Hersteller aus Cupertino mit hochauflösenden Displays ausgestattet werden könnten.</p>
<p>Doch neuen Medienberichten zufolge soll es anders kommen, bzw. die Kunden müssen sich länger noch gedulden, bis es auch iMacs mit Retina-Display geben wird. Marco Arment, seines Zeichens Instapaper-Entwickler, hatte in einem Blog-Posting über die kommenden Updates von iMacs und Mac-Pro-Desktops von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> spekuliert. Nachdem er auch den Gedanken geäußert hatte, dass die iMacs ein Retina-Display erhalten könnten, sei ihm von mehreren Seiten zugetragen worden, <a href="https://marco.org/2012/06/22/predicting-mac-desktops" target="_blank" rel="noopener">dass dem nicht der Fall sein wird</a>.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;I&#8217;ve now heard from multiple sources that while an <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> update is indeed coming this fall, it will not have Retina displays.&#8220;<br /><cite>Marco Arment</cite></blockquote>
<p>Mit einer der Gründe, warum Apples iMacs keine Retina-Displays bekommen könnten, ist der Preispunkt. Denn Display in dieser Größe mit der Auflösung von ungefähr 5120 x 2880 Pixeln sind derzeit noch sehr teuer in der Herstellung. Von welcher Seite Arment diese Informationen zugetragen wurden, hat jener nicht preisgegeben. Seine Spekulationen indes scheinen einflussreich genug zu sein, dass mehrere englischsprachige Tech-Blogs wie MacRumors oder Cult of Mac sie aufgenommen haben.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Read Later: Update 2.1 erschienen, mit Videos im Pocket</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/11/read-later-update-2-1-erschienen-mit-videos-im-instapaper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:35:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ichspiele.cc/tech/?p=5334</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Produktiv-App Read Later für Mac OS X gibt es ab sofort auch in Version 2.1. Da vor kurzem der Service &#8222;Read it later&#8220; in &#8222;pocket&#8220; umgetauft und von Grund auf renoviert wurde, hat nun auch die Desktop-App zum Lesen der eigenen &#8222;Pockets&#8220; oder &#8222;Instapapers&#8220; ein Update erfahren. Neu hinzugekommen ist neben der simplen Umbenennung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Produktiv-App Read Later für Mac OS X gibt es ab sofort auch in Version 2.1. Da vor kurzem der Service &#8222;Read it later&#8220; in &#8222;pocket&#8220; umgetauft und von Grund auf renoviert wurde, hat nun auch die Desktop-App zum Lesen der eigenen &#8222;Pockets&#8220; oder &#8222;Instapapers&#8220; ein Update erfahren.</p>
<p><a href="https://www.macstories.net/links/read-later-2-1/" target="_blank" rel="noopener">Neu hinzugekommen</a> ist neben der simplen Umbenennung des Bereichs von &#8222;Read it later&#8220; zu &#8222;pocket&#8220; auch die Video-Unterstützung für eben jene Pockets.</p>
<p>Read Later kann mit dem kostenlosten Service Pocket synchronisieren oder aber mit Instapaper. Für letzteres ist jedoch eine Bezahlmitgliedschaft bei dem Service notwendig. Die Read Later App für Mac OS X ist gratis und Entwickler Michael Schneider kann sich nicht über mangelnde Kundenresonanz beklagen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/11/read-later-update-2-1-erschienen-mit-videos-im-instapaper/">Read Later: Update 2.1 erschienen, mit Videos im Pocket</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Flipboard, das kostenlose „Social magazine“, jetzt auch für iPhone erhältlich</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/07/flipboard-das-kostenlose-social-magazine-jetzt-auch-fur-iphone-erhaltlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:58:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bislang konnten nur iPad-Nutzer die kostenlose App Flipboard nutzen, die aus den Einträgen der Freunde bei unterschiedlichen Webdiensten eine Art Magazin zusammenstellt. Twitter und Facebook stehen natürlich an erster Stelle, aber auch Linkedin, Flickr und der Google Reader werden unterstützt. Außerdem kann man nach bestimmten Begriffen suchen oder sich hervorgehobene Beiträge aus unterschiedlichsten Kategorien anzeigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/07/flipboard-das-kostenlose-social-magazine-jetzt-auch-fur-iphone-erhaltlich/">Flipboard, das kostenlose „Social magazine“, jetzt auch für iPhone erhältlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bislang konnten nur <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Nutzer die kostenlose App Flipboard nutzen, die aus den Einträgen der Freunde bei unterschiedlichen Webdiensten eine Art Magazin zusammenstellt. Twitter und Facebook stehen natürlich an erster Stelle, aber auch Linkedin, Flickr und der Google Reader werden unterstützt.</p>
<p>Außerdem kann man nach bestimmten Begriffen suchen oder sich hervorgehobene Beiträge aus unterschiedlichsten Kategorien anzeigen lassen. Nachrichten der großen Medienhäuser, News zu den Themen Unterhaltung, Reisen, Technik etc. pp.</p>
<p>Auch bestimmten Web-Kuratoren kann man folgen, die schon eine Vorauswahl getroffen und zusammengestellt haben. In dieser Rubrik finden sich Seiten wie NerdApproved, Longreads, Cool Hunting oder Neatorama und prominente Namen wie Janice Leung, Guy Kawasaki, Al Gore, Robert Scoble, Harry Mac Cracken oder Mc Hammer.</p>
<p>Aus dem persönlichen Mix der getroffenen Auswahl und den verbundenen Konten entsteht dadurch tatsächlich ein individuelles Magazin, das es bisher so nur auf dem iPad gab.</p>
<p>Ab heute ist die vielfach ausgezeichnete kostenlose App endlich auch für das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> erhältlich.</p>
<p>iPad-Nutzer, die schon ein Flipboard-Konto angelegt haben, loggen sich einfach auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> ein und bekommen ihr Magazin für das iPhone serviert. Neulinge müssen zunächst einmal ihr eigenes Flipboard zusammenstellen, indem sie die App mit ihren diversen Konten verbinden.</p>
<p>Das Blättern funktioniert auf dem iPhone ergonomisch von unten nach oben, und wie auf dem iPad kann man besonders interessante Inhalte über Twitter oder Facebook teilen, sie in Google Reader mit Sternchen versehen oder aber &#8211; bei besonders umfangreichen Artikeln &#8211; für das spätere Lesen in <a href="https://web.archive.org/web/20111207192120/http://www.instapaper.com//">Instapaper</a> oder <a href="https://readitlaterlist.com:443/">ReaditLater</a> speichern.</p>
<p>Klingt interessant? Ist es auch. Und das Ausprobieren lohnt sich für alle iPhone- und iPod touch-Besitzer, schließlich ist die <a href="https://apps.apple.com/de/app/flipboard/id358801284">Flipboard-App</a> für das iPhone kostenlos. Die Beschreibung in <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> informiert noch ausführlicher über über Flipboard und zeigt weitere beispielhafte Bildschirmschüsse der App.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/07/flipboard-das-kostenlose-social-magazine-jetzt-auch-fur-iphone-erhaltlich/">Flipboard, das kostenlose „Social magazine“, jetzt auch für iPhone erhältlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>WWDC-Eröffnungskeynote: Macnotes-Liveticker zum Nachlesen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/06/07/wwdc-eroffnungskeynote-macnotes-liveticker-zum-nachlesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:45:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=63068</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die WWDC-Eröffnungskeynote ist vorbei und Macnotes hat euch im Ticker Live und in Farbe auf dem Laufenden gehalten. Für alle, die das Spektakel verpasst haben, kommt hier unser Ticker zum Nachlesen. Gestern Abend startete die World Wide Developers Conference (WWDC) mit der Keynote von Steve Jobs und seinen Kollegen. Gemeinsam stellten sie OS X Lion, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/07/wwdc-eroffnungskeynote-macnotes-liveticker-zum-nachlesen/">WWDC-Eröffnungskeynote: Macnotes-Liveticker zum Nachlesen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die WWDC-Eröffnungskeynote ist vorbei und Macnotes hat euch im Ticker Live und in Farbe auf dem Laufenden gehalten. Für alle, die das Spektakel verpasst haben, kommt hier unser Ticker zum Nachlesen.</p>
<p>Gestern Abend startete die <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/mac-os-x-10-7-lion-ios-5-icloud-alles-von-der-wwdc-keynote/">World Wide Developers Conference (WWDC)</a> mit der Keynote von Steve Jobs und seinen Kollegen. Gemeinsam stellten sie <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/wwdc-apple-stellt-mac-os-x-lion-vor-release-im-juli-nur-uber-mac-app-store-30-fur-alle-eigenen-macs/">OS X Lion</a>, <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/ios-5-im-uberblick-notification-center-newsstand-reminders-imessage-und-mehr/">iOS 5</a> und die <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/wwdc-icloud-vorgestellt-nachfolger-von-mobileme-weitestegehend-kostenlos/">iCloud</a> vor. Wer sich einen Mitschnitt des Ganzen ansehen möchte, kann dies ebenfalls tun: Ein <a href="https://macnotes.de/2011/06/07/wwdc-2011-stream-der-eroffnungskeynote-ab-sofort-verfugbar/">Stream der Keynote</a> ist inzwischen verfügbar.</p>
<p>Wir haben euch gestern während der Keynote mit Informationen versorgt und sie in unserem Ticker veröffentlicht. Wer ihn noch einmal nachlesen möchte, hat hier die Gelegenheit dazu.</p>
<p><strong>10:18:</strong> Noch rund 6 1/2 Stunden trennen uns von der WWDC-Keynote.</p>
<p><strong>17:39:</strong>Die ersten Zuschauer werden derzeit bereits ins Moscone Center hereingelassen. Noch etwas mehr als eine Stunde dauert es, bis die Keynote losgeht.</p>
<p><strong>18:00:</strong> So sieht es aktuell vor dem Moscone Center aus (Foto: Engadget).</p>
<p><strong>18:14:</strong>Hinter diesem Vorhang könnte das heutige &#8222;One more Thing&#8220; versteckt sein (Foto: Twitter @grg).</p>
<p><strong>18:30:</strong>Die Türen zum Keynote-Saal öffnen sich.</p>
<p><strong>18:37:</strong>Und es zeigt sich das gewohnte Bild auf der Bühne.</p>
<p><strong>18:38:</strong>Apfel, Apfel an der Wand, was gibt es neues in deinem Land?</p>
<p><strong>18:39:</strong>So langsam füllt sich der Hauptsaal des Moscone Center West. Noch 10 Minuten bis zum Start der Keynote</p>
<p><strong>18:41:</strong>Wie bei jeder Keynote bricht auch bei dieser das Datennetz zusammen. Kein Wunder bei der Masse an mobilen Geräten aka iPhones&#8230;</p>
<p><strong>18:43:</strong>Noch ist es wohl etwas langweilig: Die Kollegen von Techcrunch haben sogar Zeit zur Bildbearbeitung.</p>
<p><strong>18:44:</strong><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat nun wohl auch das WWDC-WiFi vor Ort deaktiviert. Wohl dem Anwesenden, der Verizon statt AT&amp;T nutzt&#8230;</p>
<p><strong>18:46:</strong>Musikalische Randnotiz: Statt Singer-Songwriter-Musik gibt es dieses Mal Soul.</p>
<p><strong>18:47:</strong>Dramatischer Zwischeneinwurf aus Bochum: Passend zum Keynote-Start fängt der Himmel an zu weinen.</p>
<p><strong>18:47:</strong>Viele mobile Hotspots&#8230; (Foto via Techcrunch)</p>
<p><strong>18:49:</strong>Wie üblich wird vor der Keynote darum gebeten, alle Geräte auf lautlos zu schalten. Die Keynote beginnt in Kürze.</p>
<p><strong>18:52:</strong>Das Licht wird gedimmt, die Keynote beginnt.</p>
<p><strong>18:53:</strong>&#8230;und Steve betritt die Bühne.</p>
<p><strong>18:53:</strong>&#8222;We&#8217;ve got an awesome morning together, this morning. Thank you for coming so much.&#8220;</p>
<p><strong>18:54:</strong>Steve auf der Bühne (Foto: Techcrunch)</p>
<p><strong>18:54:</strong>Über 5200 Teilnehmer bei der WWDC.</p>
<p><strong>18:55:</strong>&#8222;We&#8217;re going to talk about 3 things today. If hardware is the brain, the sinew, the software is their soul.&#8220;</p>
<p><strong>18:55:</strong>Es geht um Lion, iOS 5 und iCloud.</p>
<p><strong>18:56:</strong>Phil Schiller und Lion.</p>
<p><strong>18:56:</strong>Phil Schiller betritt die Bühne.</p>
<p><strong>18:56:</strong>Die drei Hauptthemen heute abend.</p>
<p><strong>18:57:</strong>Aktuell 54 Millionen aktive Mac-Nutzer weltweit</p>
<p><strong>18:58:</strong>Das übliche Spiel zu Anfang: So viel besser als PCs&#8230; (Foto: Techcrunch)</p>
<p><strong>18:58:</strong>75% aller verkauften Macs sind Notebooks.</p>
<p><strong>18:58:</strong>Schiller spricht über die OS X-Entwicklung, geht über zu Lion. Insgesamt 250 neue Features sind integriert.</p>
<p><strong>18:59:</strong>Lediglich 10 werden genauer vorgestellt.</p>
<p><strong>18:59:</strong>Erstes Thema: Multitouch-Gesten.</p>
<p><strong>19:00:</strong>Weiter geht es mit Vollbild-Apps. Oben rechts wird der Standardschalter für den Vollbildmodus zu finden sein.</p>
<p><strong>19:00:</strong>So viel wäre zu erzählen&#8230;</p>
<p><strong>19:01:</strong>Gezeigt wird unter anderem auch Reading List, Apples neue Leseliste.</p>
<p><strong>19:02:</strong>Weiter geht es mit Mission Control.</p>
<p><strong>19:02:</strong>Mit Mission Control bekommt man eine Übersicht über alle Fenster, Apps und sonstige Features, praktisch eine Kombination aus Exposé und Dashboard.</p>
<p><strong>19:02:</strong>Fast alles in Lion kann im neuen Vollbildmodus ausgeführt werden.</p>
<p><strong>19:03:</strong>Craig Federighi ist ebenfalls auf der Bühne und zeigt einige der genannten Funktionen live.</p>
<p><strong>19:04:</strong>Mission Control in Action.</p>
<p><strong>19:07:</strong>Gezeigt wird unter anderem PhotoBooth &#8211; offenbar mit einer Facetracking-Funktion.</p>
<p><strong>19:07:</strong>PhotoBooth im Vollbildmodus (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>19:09:</strong>Nächstes Thema: Phil Schller erzählt etwas über den Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>.</p>
<p><strong>19:09:</strong>Noch ein paar Eindrücke von Mission Control.</p>
<p><strong>19:10:</strong>Der Mac App Store hat sich in den USA zum Nummer 1-Softwarestore in den USA gemausert.</p>
<p><strong>19:11:</strong>Next up: Launchpad.</p>
<p><strong>19:11:</strong>Launchpad macht es möglich, Apps nach einem Neustart der App alle Fenster und Dokumente genau dort abzulegen, wo sie beim Beenden der App waren.</p>
<p><strong>19:12:</strong>Die Finger auf dem Trackpad zusammenziehen, schon öffnet sich das LaunchPad (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>19:13:</strong>Nächstes Thema: Autosave.</p>
<p><strong>19:13:</strong>So wie bereits aus Apps wie TextEdit bekannt speichert OS X automatisch alle Daten, damit sie z. B. bei einem Absturz nicht verloren gehen.</p>
<p><strong>19:14:</strong>Auch die aus iOS bekannten Ordner finden ihren Weg in Lion.</p>
<p><strong>19:14:</strong>Über die Titelleiste eines Dokuments kann man sich die Versionshistorie ganz genau anschauen.</p>
<p><strong>19:15:</strong>Versions speichert verschiedene Versionen der bearbeiteten Datei &#8211; so kann man im Notfall zu einer früheren Version wechseln.</p>
<p><strong>19:16:</strong>Auffällig: Der neue Brushed-Metal-Look auf allen Icons.</p>
<p><strong>19:16:</strong>Erneut kommt Craig Federighi zum Zug und zeigt die Funktionen auf der großen Leinwand.</p>
<p><strong>19:19:</strong>Nächstes Feature: AirDrop.</p>
<p><strong>19:20:</strong>In Versions sind alle Versionen immer gleichzeitig verfügbar &#8211; im Time-Machine-Look.</p>
<p><strong>19:22:</strong>AirDrop.</p>
<p><strong>19:22:</strong>Auch Mail kommt nun metallisch daher.</p>
<p><strong>19:23:</strong>Mit AirDrop lassen sich schnell und einfach Dateien zwischen Rechner austauschen.</p>
<p><strong>19:23:</strong>Mail wurde ebenfalls einem kompletten Upgrade unterzogen.</p>
<p><strong>19:24:</strong>Neue Ansichten mit 2 oder drei Spalten, neue Suchoptionen, Gesprächsansicht.</p>
<p><strong>19:24:</strong>Es folgt eine Präsentation von Mail.</p>
<p><strong>19:25:</strong>Mail sieht nun fast so aus wie auf dem iPad (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>19:26:</strong>Die Suche ist definitiv intelligenter geworden. Sucht man z. B. &#8222;Phil Schiller, last month&#8220;, wird dies in der Suche berücksichtigt.</p>
<p><strong>19:27:</strong>Auf der Liste der weiteren neuen Features findet sich übrigens auch FileVault 2.</p>
<p><strong>19:27:</strong>Und das waren nur zehn der vielen vielen neuen Features.</p>
<p><strong>19:28:</strong>Insgesamt über 3000 neue APIs in Lion verfügbar &#8211; spannend für Entwickler.</p>
<p><strong>19:28:</strong>Mac OS X Lion wird es ausschließlich im Mac App Store geben, wie es aussieht.</p>
<p><strong>19:29:</strong>4 GB Daten für $29 Dollar &#8211; überraschend günstig für eine große neue Hauptversion.</p>
<p><strong>19:29:</strong>Ab heute gibt es eine Developer Preview, die finale Version für Anwender kommt im Juli.</p>
<p><strong>19:30:</strong>OS X 10.7 Lion. Ab Juli nur im Mac App Store. $29.99.</p>
<p><strong>19:30:</strong>Weiter geht es mit iOS 5 und Scott Forstall.</p>
<p><strong>19:30:</strong>200 Millionen iOS-Geräte wurden bis heute verkauft.</p>
<p><strong>19:31:</strong>Innerhalb von 14 Monaten wurden 25 Millionen iPads verkauft.</p>
<p><strong>19:32:</strong>15 Milliarden Songs wurden bisher über den iTunes-Store verkauft.</p>
<p><strong>19:32:</strong>Scott Forstall und das Nr. 1 mobile Betriebssystem der Welt.</p>
<p><strong>19:32:</strong>Mehr als 130 Millionen Bücher wurden über iBooks verkauft.</p>
<p><strong>19:32:</strong>Mehr als 425.000 Apps im App Store, davon 90.000 für das iPad.</p>
<p><strong>19:33:</strong>14 Milliarden App-Downloads, 2,5 Milliarden Dollar wurden insgesamt an die Entwickler ausgezahlt.</p>
<p><strong>19:34:</strong>Zwei. Hundert. Millionen. Geräte.</p>
<p><strong>19:34:</strong>Unter den absoluten Topsellern: Tiny Wings.</p>
<p><strong>19:35:</strong>Es folgt: iOS 5.</p>
<p><strong>19:35:</strong>1.500 neue APIs. 200 neue Features für die Nutzer.</p>
<p><strong>19:36:</strong>Auch hier gibt es Details zu 10 Features. Darunter: Notifications.</p>
<p><strong>19:36:</strong>Mit dem Notification Center soll künftig alles besser werden und die Übersicht über vorhandene Benachrichtigungen sicherstellen.</p>
<p><strong>19:37:</strong>Endlich: Ein neues Benachrichtigungssystem!</p>
<p><strong>19:37:</strong>Man darf es sich so vorstellen, wie es Techcrunch bereits voraussagte: Eine Zeile auf dem Homescreen ist für das Nachrichtencenter da. Das war es also, wofür Apple den MobileNotifier-Entwickler brauchte.</p>
<p><strong>19:37:</strong>Das neue Notification Center (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>19:38:</strong>Der Lock Screen zeigt künftig ohne Ausnahme alle Benachrichtigungen aller Apps.</p>
<p><strong>19:38:</strong>Fein geordnet untereinander im Notification Center&#8230;</p>
<p><strong>19:39:</strong>&#8230;und auf dem Lock Screen.</p>
<p><strong>19:39:</strong>Feature 2: Newsstand.</p>
<p><strong>19:41:</strong>Gezeigt wird eine Liste von Veröffentlichungen, die das Feature unterstützen werden.</p>
<p><strong>19:42:</strong>Bei Newsstand handelt es sich quasi um einen Zeitschriftenladen &#8211; vergleichbar am ehesten mit iBooks.</p>
<p><strong>19:42:</strong>Newsstand: Der Ort für alle Abos (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>19:42:</strong>Nächstes Thema: Twitter.</p>
<p><strong>19:43:</strong>Viele systeminterne Apps werden einen direkten Login für Twitter nutzen können.</p>
<p><strong>19:43:</strong>Newsstands großartiges Icon.</p>
<p><strong>19:43:</strong>Damit lassen sich z. B. Fotos aus der Kamera und Links aus Safari direktz zu Twitter schicken.</p>
<p><strong>19:44:</strong>Weiter geht es mit Safari.</p>
<p><strong>19:45:</strong>2/3 aller mobilen Seitenaufrufe werden mit Safari getätigt</p>
<p><strong>19:45:</strong>Wie UNHEIMLICH erfolgreich dieses iOS doch ist!!</p>
<p><strong>19:45:</strong>Der Safari Reader erlaubt es, Artikel browseroptimiert durchzulesen.</p>
<p><strong>19:46:</strong>Mit &#8222;Reading List&#8220; imitiert Apple das Angebot von Instapaper und Co. &#8211; markieren und später lesen.</p>
<p><strong>19:47:</strong>Tabbed Browsing wird ebenfalls mit Safari unter iOS 5 möglich sein.</p>
<p><strong>19:48:</strong>Auch die viel spekulierte Reading List gehört zu den neuen Funktionen (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>19:49:</strong>Nächstes Thema: Reminder.</p>
<p><strong>19:49:</strong>Tabs? In Mobile Safari? Doch, es ist wahr!</p>
<p><strong>19:49:</strong>Reminders ist ToDo-Listen und Einkaufszetteltool in einem.</p>
<p><strong>19:50:</strong>Das praktische: Man kann Erinnerungen auch Orten zuordnen. Verlässt man z. B. das Büro kann man darauf hingewiesen werden, dass man seine Familie anrufen wollte o.Ä.</p>
<p><strong>19:51:</strong>Und so sieht es aus:</p>
<p><strong>19:51:</strong>Reminders lässt sich mit iCal und CalDAV syncen.</p>
<p><strong>19:51:</strong>Nächstes Thema: Die Kamera.</p>
<p><strong>19:52:</strong>Die Kamera lässt sich in iOS 5 direkt vom Lockscreen aus ansteuern.</p>
<p><strong>19:52:</strong>Mit den Lautstärkebuttons lassen sich Fotos schießen.</p>
<p><strong>19:53:</strong>Mit &#8222;Pinch to Zoom&#8220; kann man gezielt bestimmte Bereiche im Aufnahmemodus zoomen.</p>
<p><strong>19:53:</strong>Seht nur, wie iOS sogar flickr dominiert!!eins</p>
<p><strong>19:53:</strong>Das wurde ja auch Zeit: Die Kamera-App beinhalte zukünftig auch einfache Bearbeitungsfunktionen, so lassen sich u.A. Fotos drehen Ausschnitte auswählen.</p>
<p><strong>19:54:</strong>Nächstes Thema: Mail.</p>
<p><strong>19:55:</strong>Rich Text-Formatierung, Drag-Funktionen für Mailadressen, Markierungsoptionen, Suchfunktion zum Durchsuchen von Mails.</p>
<p><strong>19:56:</strong>Spannend für Businessnutzer: S/MIME-Unterstützung.</p>
<p><strong>19:56:</strong>Fotos schießen mit den Lautstärkebuttons. Dass wir das noch erleben dürfen.</p>
<p><strong>19:59:</strong>Nummer 8: PC Free. Ab sofort lassen sich die iOS-Devices auch ohne Rechner aktivieren und in Betrieb nehmen.</p>
<p><strong>19:59:</strong>Das Keyboard lässt sich nun teilen.</p>
<p><strong>20:00:</strong>Software-Updates gibt es künftig &#8222;Over the air&#8220;, wie bei Android.</p>
<p><strong>20:00:</strong>Wer hat darauf nicht gewartet? Updates OTA!</p>
<p><strong>20:00:</strong>Um Bandbreite zu sparen, wird künftig nur das erneuert, was sich verändert hat &#8211; die Delta Updates sollen den Prozess schneller machen.</p>
<p><strong>20:01:</strong>Nächstes Thema: Das Game Center.</p>
<p><strong>20:02:</strong>Bisher sind 50 Millionen Nutzer für das Game Center angemeldet.</p>
<p><strong>20:03:</strong>In Worten: Fünfzig Millionen.</p>
<p><strong>20:03:</strong>Spiele können direkt im Game Center gekauft und heruntergeladen werden.</p>
<p><strong>20:03:</strong>Zudem gibt es Unterstützung für Zugbasierte Spiele &#8211; damit kann man mit anderen Nutzern mit wechselnden Spielzügen spielen.</p>
<p><strong>20:04:</strong>Nächstes Feature: iMessage.</p>
<p><strong>20:05:</strong>Dabei handelt es sich um ein Messaging-System für alle iOS 5-Nutzer.</p>
<p><strong>20:05:</strong>iMessages lassen sich auf alle Geräte syncen.</p>
<p><strong>20:06:</strong>Das Feature funktioniert sowohl über 3G als auch über WiFi.</p>
<p><strong>20:06:</strong>Wie eine Mischung aus Mail und Messages (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>20:07:</strong>Ist das dann jetzt der Todesstoß für WhatsApp?</p>
<p><strong>20:08:</strong>Fotos sind natürlich auch kein Problem.</p>
<p><strong>20:08:</strong>Niedliches Detail am Rande: In der iMessages-Präsentation wird Cut The Rope gespielt.</p>
<p><strong>20:09:</strong>Mit AirPlay Mirroring lässt sich das Displaybild des iPad 2 künftig kabellos auf einem großen Bildschirm abbilden.</p>
<p><strong>20:10:</strong>iOS 5-Geräte werden täglich gebackupt &#8211; mit iTunes.</p>
<p><strong>20:10:</strong>Die erste Developer-Preview gibt es heute. Der finale Release folgt im Herbst. Für iPhone 3GS, iPhone 4, iPad 1+2 sowie iPod touch 3G/4G.</p>
<p><strong>20:10:</strong>Und all das heute! Aber nur für Entwickler -_-</p>
<p><strong>20:12:</strong>Steve ist zurück auf der Bühne. Es geht um iCloud.</p>
<p><strong>20:12:</strong>Dafür wird das iPhone 3GS noch unterstützt.</p>
<p><strong>20:12:</strong>Er stellt fest: Die Gewohnheiten der Nutzer haben sich in den letzten 10 Jahren geändert. Der Rechner ist mittlerweile nicht mehr zwangsläufig der Verteiler aller Daten.</p>
<p><strong>20:13:</strong>Dies liegt unter anderem an der Vielzahl der Geräte &#8211; diese müssen alle auf dem neuesten Stand gehalten werden, der Rechner ist dabei allerdings eine Hürde.</p>
<p><strong>20:14:</strong>Beschafft man sich etwas auf dem iPhone, wird es direkt in die Cloud geworfen und auf alle Geräte gesynct.</p>
<p><strong>20:15:</strong>iCloud speichert Daten und liefert diese kabellos auf alle Geräte aus. Alles ist in die Systemapps integriert.</p>
<p><strong>20:15:</strong>Die Cloud als Hub für alle Geräte.</p>
<p><strong>20:16:</strong>Adressbuch, Kalender und Mail mussten dafür von Grund auf verändert werden, um sie für die iCloud bereit zu machen.</p>
<p><strong>20:17:</strong>MobileMe komplett neu.</p>
<p><strong>20:17:</strong>Kalender können einfach mit anderen geteilt werden &#8211; und erscheinen direkt auf den Geräten der Zielpersonen.</p>
<p><strong>20:18:</strong>Werbung soll es nicht geben &#8211; Apple will keine Apps.</p>
<p><strong>20:18:</strong>Hoffen wir es mal&#8230;</p>
<p><strong>20:18:</strong>MobileMe gibt es künftig nicht mehr &#8211; und iCloud wird kostenlos sein.</p>
<p><strong>20:20:</strong>Auch Apps werden künftig auf allen Geräten erscheinen, die man hat.</p>
<p><strong>20:20:</strong>Und all das kostenlos?</p>
<p><strong>20:21:</strong>Gleiches gilt für iBooks: Mit einem Klick kann man alles auf den gleichen Stand bringen.</p>
<p><strong>20:21:</strong>Auch Lesezeichen werden passend gesynct.</p>
<p><strong>20:23:</strong>Auch Backups kommen künftig auf Wunsch in die Cloud.</p>
<p><strong>20:23:</strong>Was auch immer wir uns wo besorgt haben: Alles wird auf alle Geräte gepusht.</p>
<p><strong>20:23:</strong>&#8222;documents in the cloud&#8220; ist das nächste Thema für iCloud.</p>
<p><strong>20:24:</strong>Damit lassen sich z. B. die in Pages auf dem iPad geschriebenen Texte in die Cloud schieben und hinterher auf dem iPhone nutzbar machen.</p>
<p><strong>20:26:</strong>Keynote auf dem iPhone mit iCloud.</p>
<p><strong>20:27:</strong>Steve: &#8222;A lot of us have been working for 10 years to get rid of the filesystem &#8211; so the user didn&#8217;t have to worry about it&#8220;</p>
<p><strong>20:28:</strong>iCloud Storage APIs erlauben es Entwicklern, ebenfalls von der iCloud Gebrauch zu machen &#8211; nicht nur auf iOS, sondern auch auf Mac und PC.</p>
<p><strong>20:29:</strong>Das nächste Thema &#8222;Photo Stream&#8220; war bereits Anfang des Jahres im Gespräch &#8211; damit lassen sich Fotos direkt in die Cloud schieben.</p>
<p><strong>20:29:</strong>Via APIs können auch Entwickler die iCloud für ihre Apps nutzen!</p>
<p><strong>20:31:</strong>Photo Stream wird auch auf dem Apple TV nutzbar sein.</p>
<p><strong>20:33:</strong>Nur insgesamt 1000 Fotos werden auf den Servern abgelegt, bevorzugt werden solche gespeichert, die in Alben gesteckt wurden.</p>
<p><strong>20:33:</strong>Vorhaltezeit der Fotos: 30 Tage.</p>
<p><strong>20:34:</strong>Es folgt eine Präsentation von Eddy Cue, VP of Internet Service.</p>
<p><strong>20:35:</strong>Eddy fotografiert den Hauptdarsteller aus Cars (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>20:37:</strong>iTunes in the Cloud.</p>
<p><strong>20:37:</strong>iTunes wandert ebenfalls in die Cloud: Die Verkaufshistorie lässt sich auf allen Geräten abrufen und bei Bedarf erneut herunterladen.</p>
<p><strong>20:39:</strong>Der iTunes-Sync scheint tatsächlich nur mit den auf iTunes gekauften Songs zu funktionieren &#8211; simfy und Co hätten damit definitiv noch eine Daseinsberechtigung.</p>
<p><strong>20:41:</strong>Nochmal für alle, die es nicht glauben wollen: iCloud wird komplett kostenlos sein.</p>
<p><strong>20:42:</strong>iCloud wird ein Standardfeature von iOS 5, und alles was man braucht ist eine Apple-ID.</p>
<p><strong>20:43:</strong>Die Foo Fighters in der iCloud.</p>
<p><strong>20:43:</strong>5GB Speicher für Dokumente, Mails und Backups. Getrennt davon werden Fotos und Musik gerechnet.</p>
<p><strong>20:44:</strong>iTunes in the cloud wird bereits in iOS 4.3 nutzbar sein.</p>
<p><strong>20:45:</strong>Jetzt kommt &#8222;One more thing&#8220;.</p>
<p><strong>20:46:</strong>Ein neues Feature: iTunes Match.</p>
<p><strong>20:47:</strong>Für $24,99 kann man damit seine vorhandene, gerippte Musik mit den Apple-Datenbanken abgleichen, was dort nicht vorhanden ist, wird hochgeladen.</p>
<p><strong>20:50:</strong>Mit iTunes Match kann man seine komplette Musikbibliothek in der Cloud nutzen.</p>
<p><strong>20:51:</strong>Steve beendet die Keynote &#8211; es gibt tatsächlich keine neue Hardware.</p>
<p><strong>20:51:</strong>Ein unglaubliches Angebot (Foto: Techcrunch)?</p>
<p><strong>20:53:</strong>Dafür also das riesige neue Rechenzentrum in North Carolina&#8230;</p>
<p><strong>20:53:</strong>Kurzs Fazit zur Keynote: Apple hat auf einen Schlag eine Handvoll Apps von Drittherstellern unnötig gemacht und Google und Amazon in die Schranken gewiesen.</p>
<p><strong>20:53:</strong>Das war&#8217;s. Steve bedankt sich und verschwindet von der Bühne. Die WWDC hat begonnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/07/wwdc-eroffnungskeynote-macnotes-liveticker-zum-nachlesen/">WWDC-Eröffnungskeynote: Macnotes-Liveticker zum Nachlesen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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