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	<title>Du hast nach independent gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach independent gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 10:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed. Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/">6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed.</p>
<p>Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die bessere Alternative zu kostenlosen Artikeln im Netz oder Social Media Posts. Um politische und wirtschaftliche Entwicklungen nachzuschlagen oder die eigene Weiterbildung zu fördern, sind für unsereins die klassischen Zeitungen und Nischenmagazine sicherlich noch die erste Wahl.</p>
<p>Readly ist der Marktführer der Lese-Flatrates. Als Macnotes-Leser:in bekommt Ihr heute 1 Monat lang gratis, jederzeit kündbar und ohne Folgekosten. So lest Ihr Top-Titel wie das TIME Magazin, FORBES, Men’s Health, National Geographic, Sport Bild, Auto Motor Sport, die NZZ international, WELT oder die Presse und Standard kompakt aus Österreich. Für Macnotes-Leser:innen sind die über 50 Technologie-Medien von Readly zudem interessant. Von CHIP, Connect und Computer Bild bis zu den Heise Sonderheften.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Zum Deal: Mit Readly 6.000 Magazine 1 Monat gratis lesen</a></div>
   
<h2>Readly wird zum intelligenten Zeitungskiosk</h2>
<p>War Readly bis vor Kurzem vor allem eine bequemere und günstigere Art, Zeitungen und Magazine zu lesen, eignet sich der Dienst mittlerweile durch intelligente Funktionen hervorragend zum Stöbern und liefert personalisierte Vorschläge. Im Entdecken-Feed der App werden basierend auf Euren Interessen neue Magazine und Titel vorgeschlagen, die Euch interessieren könnten.</p>
<p>Doch hat man eben nicht immer die Zeit, eine ganze Ausgabe durchzulesen. Unterwegs in der U-Bahn oder für die Morgenroutine eignen sich deshalb die neuen „Featured Articles“. Die Readly-Redaktion wählt hier von Hand qualitative Artikel aus und stellt diese als Einzel-Lektüre zur Verfügung. Damit lest Ihr digital die besten Texte zu aktuellen Themen und Nachrichten. Das Ganze hat indessen einen hochwertigen und kuratierten Charakter, anders als ein typischer News-Feed oder gar Social Media.</p>
<h2>Was lest Ihr bei Readly?</h2>
<p>Readly liefert die neusten und auch alten Ausgaben von über 6.000 Medien international. Über 1.000 kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, womit Ihr jederzeit mehr als einen gewöhnlichen Zeitungskiosk in der Hosentasche und auf Knopfdruck mit Euch tragt.</p>
<div data-id="630080" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die App und Browser-Oberfläche ist schön nach Genres und Interessen aufgeteilt, wodurch jeder mit ganz individuellen Interessen fündig wird und sich seinen Lesestoff zusammenstellen kann. Hier ein kleiner Auszug des breiten Portfolios von Readly:</p>
<h3>Für Eure Lieblingsthemen rundum Technik</h3>
<ul>
<li>PC-Magazin</li>
<li>Connect</li>
<li>CHIP</li>
<li>PCtipp (CH)</li>
<li>Heise Sondermagazine</li>
<li>Wired</li>
<li>Computer Bild</li>
<li>PC-WELT</li>
<li><a href="https://macnotes.de/2006/05/29/zeitschriften-test-macwelt/">Macwelt</a> Spezial</li>
<li>HiFi TEST</li>
<li>… und viele weitere</li>
</ul>
<h3>Lesen für mehr Fitness</h3>
<ul>
<li>Men’s Health</li>
<li>Women’s Health</li>
<li>SPORT BILD</li>
<li>Revier Sport</li>
<li>… und andere</li>
</ul>
<h3>Andere TOP-Medien und Zeitungen</h3>
<ul>
<li>TIME Magazine</li>
<li>FORBES</li>
<li>Playboy</li>
<li>Cosmopolitan</li>
<li>Profil</li>
<li>Die WELT und WELT am Sonntag</li>
<li>NZZ am Sonntag</li>
<li>Der Standard kompakt</li>
<li>Die Presse</li>
<li>The Independent</li>
<li>B.Z. und B.Z. am Sonntag</li>
<li>BILD / Sport Bild / Auto BILD</li>
<li>Auto Motor und Sport</li>
<li>Automobil Revue</li>
<li>Euro</li>
<li>Börse Online</li>
<li>Tagesspiegel Köpfe</li>
<li>Einfache Börse</li>
<li>StartupValley</li>
<li>Wohnidee</li>
<li>Kochen &amp; Genießen</li>
<li>National Geographic</li>
<li>Gehirn &amp; Geist</li>
<li>Spektrum der Wissenschaft</li>
<li>…</li>
</ul>
<h2>Auf einen Blick: So funktioniert Readly</h2>
<p>Nebst der großen Medienauswahl hat sich Readly schon immer auf eine faire sowie einfache Bedienung konzentriert. Lesen könnt Ihr auf allen Endgeräten: auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Android-Geräten geht dies in der nativen App. Ebenso steht für alle Macs und PCs eine sehr performante Browseroberfläche zur Verfügung. Mit der In-Text-Suche durchsucht Ihr auf Knopfdruck die tausenden Medien nach Stichworten, Themen und Interessen. Dabei werden sogar die einzelnen Artikel durchsucht.</p>
<p>Und Stichwort Fairness: Abonnent:innen können mit 5 Leseprofilen die ganze Familie mit nur einem Abo lesen lassen. Favoriten können angelegt und über alle Geräte per iCloud synchronisiert werden. Das Abo ist überdies jederzeit zum Monatsende kündbar, ohne eine Bindung.</p>
<h2>Zum Deal: Readly 1 Monat gratis lesen</h2>
<p>Erneut machen wir gerne auf den laufenden Deal in Zusammenarbeit mit Readly aufmerksam. Jede:r Neukund:in gelangt über unseren Exklusivlink zur Buchungsseite, auf der in wenigen Minuten ein Readly-Account angelegt werden kann. Ihr lest anschließend 1 Monat lang vollkommen kostenfrei das ganze Sortiment. Gefällt Euch Readly, so fallen nach Ablauf die gewöhnlichen 11,99 Euro an. Bei Nichtgefallen kann innerhalb des Monats gekündigt werden und Ihr bezahlt nichts für den Test.</p>
<p>Ein toller Deal also, ohne Risiko und passend für die kommenden Herbst- und Wintermonate, in denen unsereins wieder vermehrt zu qualitativem Lesestoff greift.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Zum Deal: Mit Readly 6.000 Magazine 1 Monat gratis lesen</a></div>
   
<p>Übrigens: Letztes Jahr verfügte <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/zugriff-auf-mehr-als-5000-magazine-und-tageszeitungen-mit-readly/">Readly noch über 5.000 Magazine</a>. Das Angebot hat sich seitdem also weiter verbessert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/">6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Zugriff auf mehr als 5000 Magazine und Tageszeitungen mit Readly</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/25/zugriff-auf-mehr-als-5000-magazine-und-tageszeitungen-mit-readly/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 16:20:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer k&#228;mpft mit den Startl&#246;chern und wir nehmen uns wieder mehr Zeit zum Lesen. Mit Readly und Macnotes bekommt Ihr deshalb nun die M&#246;glichkeit 60 Tage lang f&#252;r nur 1,99 Euro auf &#252;ber 5.000 Magazine und Zeitschriften zuzugreifen, zum Teil auch Tageszeitungen. Das Angebot ist sofort k&#252;ndbar und verpflichtet nicht zum Abo. Ihr k&#246;nnt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/zugriff-auf-mehr-als-5000-magazine-und-tageszeitungen-mit-readly/">Zugriff auf mehr als 5000 Magazine und Tageszeitungen mit Readly</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Sommer k&auml;mpft mit den Startl&ouml;chern und wir nehmen uns wieder mehr Zeit zum Lesen. Mit Readly und Macnotes bekommt Ihr deshalb nun die M&ouml;glichkeit 60 Tage lang f&uuml;r nur 1,99 Euro auf &uuml;ber 5.000 Magazine und Zeitschriften zuzugreifen, zum Teil auch Tageszeitungen. Das Angebot ist sofort k&uuml;ndbar und verpflichtet nicht zum Abo.</p>
<p>Ihr k&ouml;nnt die Inhalte von Readly im Browser lesen, auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> in speziellen Apps. Nach der Testphase kostet das Abo 9,99 Euro und erlaubt das Teilen mit f&uuml;nf Personen im Haushalt.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Readly 2 Monate f&uuml;r 1,99 Euro lesen (ohne Bindung)</a></div>
   
<h2>Online war gestern, offline ist &uuml;berall</h2>
<p>Die Apps erlauben Euch, die Inhalte vorab herunterzuladen und dann &bdquo;offline&ldquo; zu lesen. Das macht besonders dann viel Sinn, wenn Ihr in Deutschland unterwegs seid und gerade mal wieder das Internet nicht zum Besten geh&ouml;rt, was das Land vorzuweisen hat.</p>
<h2>Family-Sharing auch in Mode</h2>
<p>Was am Angebot von Readly zus&auml;tzlich interessant ist: &Auml;hnlich wie bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, Amazon oder Google, gibt es ein Konzept des Teilens von Inhalten innerhalb einer Familie. Ihr k&ouml;nnt mit bis zu f&uuml;nf Familienmitgliedern auf die Inhalte eines Abos zur&uuml;ckgreifen.</p>
<h2>Lesen bildet, Favoritenliste fordert</h2>
<p>Aber jetzt Butter bei die Fische. Denn ich bin selbst das beste Beispiel. Es n&uuml;tzt nichts, wenn Ihr Euch die Favoritenliste voll knallt, und das geht schneller als Ihr denkt. Denn das Angebot ist gro&szlig;, viel zu gro&szlig; eigentlich, dass man sich nicht f&uuml;hlt wie in einem riesigen Kiosk, bei dem schon das St&ouml;bern in ein neues Hobby ausartet.</p>
<p>Hilfreich ist da die Textsuche im ganzen Archiv. Das birgt Vorteile, vor allem wenn Ihr tats&auml;chlich ein Hobby habt, das Euch umtreibt. Sei es Heimwerken, der Garten, Kochen, PC- und Videospiele und viele andere mehr. Wenn Ihr dann n&auml;mlich eine Idee habt, schmei&szlig;t Ihr einfach die Suche in Readly an und bekommt deutlich verl&auml;sslichere Ergebnisse als bei Google.</p>
<h3>Umfangreiche Magazinauswahl</h3>
<p>Im Bereich Technik gibt es beispielsweise folgende Magazine:</p>
<ul>
<li>Computer BILD</li>
<li>Linux Magazin</li>
<li>CHIP</li>
<li>PC Welt</li>
<li><a href="https://macnotes.de/2006/05/29/zeitschriften-test-macwelt/">Macwelt</a></li>
<li>Digital Fernsehen</li>
<li>PC Magazin</li>
<li>Connect</li>
<li>Audio</li>
<li>HiFi Test</li>
</ul>
<p>Im Bereich Wissenschaft gibt es folgende popul&auml;rwissenschaftliche Magazine:</p>
<ul>
<li>Spektrum der Wissenschaft</li>
<li>Bild der Wissenschaft</li>
<li>Sterne und Weltraum</li>
<li>Psychologie Heute</li>
<li>Welt der Wunder</li>
<li>National Geographic</li>
</ul>
<p>Und im Bereich Computer- und Videospiele findet Ihr unter anderem:</p>
<ul>
<li>GameStar</li>
<li>PC Games</li>
<li>PC Games Hardware</li>
<li>N-Zone</li>
<li>MacGamer</li>
<li>GamePro</li>
<li>Retro Gamer</li>
<li>Retro</li>
</ul>
<p>In anderen Ressorts gibt es genauso viele Angebote.</p>
<h3>Zeitungen ebenfalls enthalten</h3>
<p>Es gibt dar&uuml;ber hinaus eine ausgew&auml;hlte Zahl an deutschsprachigen Tages- und Wochenzeitungen. Dies sind die B.Z., die Welt und die BILD-Zeitung, sowie deren Sonntagsausgaben.</p>
<h2>Inhalte auch in anderen Sprachen</h2>
<p>Interessant ist das Angebot von Readly auch f&uuml;r diejenigen unter Euch, die beispielsweise Englisch oder eine andere Sprache beherrschen. Denn auf Readly gibt es auch Magazine und Zeitungen in Englisch, Spanisch, Italienisch und dutzenden anderen Sprachen. Ihr wollt also das TIME Magazin lesen, oder den Guardian oder Independent? Mit Readly geht das.</p>
<h2>Exklusives Angebot f&uuml;r Macnotes-Leser</h2>
<p>Mit Macnotes bekommen alle unsere Leserinnen und Leser nun die M&ouml;glichkeit, Readly f&uuml;r 60 Tage zum Preis von nur 1,99 Euro zu testen.</p>
<p>Ihr m&uuml;sst das Angebot nicht einmal abwarten, sondern k&ouml;nntet es schon am ersten Tag auch wieder k&uuml;ndigen und Euch so einfach 60 Tage Informationsschock bescheren. Den Testzeitraum k&ouml;nnt Ihr einfach so g&uuml;nstig mitnehmen.</p>
<p>Ihr erreicht das Angebot nur &uuml;ber Links von Readly-Partnern wie Macnotes.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Readly 2 Monate f&uuml;r 1,99 Euro lesen (ohne Bindung)</a></div>
   
<p>An dieser Stelle m&ouml;chten wir uns au&szlig;erdem bei Readly f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung von Macnotes bedanken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/zugriff-auf-mehr-als-5000-magazine-und-tageszeitungen-mit-readly/">Zugriff auf mehr als 5000 Magazine und Tageszeitungen mit Readly</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Recht auf Reparatur: So hat Apple sich das nicht vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/31/recht-auf-reparatur-so-hat-apple-sich-das-nicht-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2021 17:11:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im US-Bundesstaat Nevada wird demn&#228;chst &#252;ber ein neues Gesetz entschieden. Darin geht es um das &#8222;Recht auf Reparatur&#8220;. Zumindest geht es darin um eine Facette des &#8222;Reparierens&#8220; im gewerblichen Umfeld. Apple stellt sich neben HP und Honeywell gegen das Gesetz. Das vermeintliche Totschlagargument in diesem Fall ist abermals die Privatsph&#228;re. Wenn man die passenden Schlagzeilen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/31/recht-auf-reparatur-so-hat-apple-sich-das-nicht-vorgestellt/">Recht auf Reparatur: So hat Apple sich das nicht vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im US-Bundesstaat Nevada wird demn&auml;chst &uuml;ber ein neues Gesetz entschieden. Darin geht es um das &bdquo;Recht auf Reparatur&ldquo;. Zumindest geht es darin um eine Facette des &bdquo;Reparierens&ldquo; im gewerblichen Umfeld. Apple stellt sich neben HP und Honeywell gegen das Gesetz. Das vermeintliche Totschlagargument in diesem Fall ist abermals die Privatsph&auml;re.</p>
<p>Wenn man die passenden Schlagzeilen liest, k&ouml;nnte man das Gef&uuml;hl haben, Apple wehrt sich mit H&auml;nden und F&uuml;&szlig;en gegen das Reparieren seiner Ger&auml;te. Tats&auml;chlich scheint der iPhone-Hersteller kein Freund davon, dass die eigenen Ger&auml;te wirklich reparaturfreundlich sind. Eine Frage, die man nicht ohne Weiteres beantworten kann, ist: Wie sehr steht Apple gegen das Recht auf Reparatur.</p>
<h2>Entscheidung in Nevada ist besonders</h2>
<p>Vor diesem Hintergrund wird Apples Lobbyarbeit leider aus den falschen Gr&uuml;nden vor den Karren gespannt. Denn die Interpretation kann nur die falschen Schl&uuml;sse ziehen.</p>
<p>Es geht im Kontext der Entscheidungen in Nevada n&auml;mlich nicht um <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Obsoleszenz">Themen wie Obsoleszenz</a>, oder wenn, dann nur im entfernten Sinn. Vielmehr planen die Gesetzgeber die Pflicht f&uuml;r Elektronikhersteller, unabh&auml;ngigen Reparaturdienstleistern passende Reparaturunterlagen zur Verf&uuml;gung zu stellen, aber auch den Zugang zu Ersatzteilen zu gew&auml;hren. Noch konkreter regelt das Gesetz dieses Vorgehen f&uuml;r alle Elektronikger&auml;t im Wert von unter 5.000 US-Dollar. Hersteller beispielsweise teurer Klimaanlagen, oder von Autos w&auml;ren dann von dem Gesetz ausgenommen. Bei Computern w&uuml;rde sich hingegen eine merkw&uuml;rdige Situation ergeben. F&uuml;r seinen Mac Pro m&uuml;sste Apple wom&ouml;glich keine Ersatzteile und Unterlagen bereitstellen, f&uuml;r viele andere Ger&auml;te aber schon, vor allem iPhones und iPads.</p>
<h2>Privatsph&auml;re als Totschlagargument?</h2>
<p>Nun hat der Konzern aus Cupertino Sorge, dass dann die Nutzerdaten auf dem Spiel stehen. Bislang n&auml;mlich erhalten nur autorisierte Reparaturdienstleister die M&ouml;glichkeit, Apples Ger&auml;te zu reparieren und unterschreiben <a href="https://macnotes.de/2020/02/07/so-drakonisch-sind-apples-vertrage-mit-reparaturwerkstatten/">Vertr&auml;ge, die Apple absichern und manche als drakonisch kategorisieren</a>.</p>
<p>Ungepr&uuml;fte Dienstleister k&ouml;nnten Zugang zu pers&ouml;nlichen Informationen der Ger&auml;tebesitzer bekommen lautet Apples, aber auch das Argument einiger anderer Technologiekonzerne. Sie werden vertreten von Cameron Demetre, dem Direktor von TechNet. <a href="https://apnews.com/article/legislature-nevada-coronavirus-pandemic-laws-5ade405a7befdf16e9f0107b7e142be3">&Uuml;ber den Vorgang berichtet Associated Press</a>.</p>
<p>Apple und andere Technologiekonzerne stehen zunehmend unter Druck, die Elektronik nachhaltiger zu gestalten. Dazu z&auml;hlt auch, sie reparaturfreundlicher zu machen.</p>
<p>Um ein wenig Druck vom Kessel zu nehmen, <a href="https://macnotes.de/2019/08/29/apple-schwenkt-um-iphones-koennen-nun-auch-von-freien-werkstaetten-repariert-werden/">f&uuml;hrte Apple Ende 2019 das &bdquo;Independent Repair Provider&ldquo; Programm</a> ein. Daran k&ouml;nnen Reparaturdienstleister teilnehmen und erhalten Zugang zu Ersatzteilen und Dokumentation f&uuml;r Ger&auml;te, die Apple selbst nicht mehr repariert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/31/recht-auf-reparatur-so-hat-apple-sich-das-nicht-vorgestellt/">Recht auf Reparatur: So hat Apple sich das nicht vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>COVID-19: Apple Music stellt Indie-Labels 50 Millionen US-Dollar bereit</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/08/covid-19-apple-music-stellt-indie-labels-50-millionen-us-dollar-bereit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 01:10:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=398133</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple Music leistet Vorkasse. Wegen der Coronavirus-Pandemie stellt Apple einen Fonds von 50 Millionen US-Dollar für Independent-Musikverlage bereit. Die können sich Tantieme im Voraus auszahlen lassen, wenn Not am Mann sein sollte. In manchen Ländern der Erde sind die Folgen der Coronavirus-Pandemie größer als in anderen. Doch ob manche Künstler nun Soforthilfen erhalten, oder nicht, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/08/covid-19-apple-music-stellt-indie-labels-50-millionen-us-dollar-bereit/">COVID-19: Apple Music stellt Indie-Labels 50 Millionen US-Dollar bereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> leistet Vorkasse. Wegen der Coronavirus-Pandemie stellt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> einen Fonds von 50 Millionen US-Dollar für Independent-Musikverlage bereit. Die können sich Tantieme im Voraus auszahlen lassen, wenn Not am Mann sein sollte.</p>
<p></p>



<p>In manchen Ländern der Erde sind die Folgen der Coronavirus-Pandemie größer als in anderen. Doch ob manche Künstler nun Soforthilfen erhalten, oder nicht, sie sitzen alle im selben Boot. Überall dort, wo man momentan wegen des Kontaktver- oder -gebots auf Abstand gehen muss und Konzerte abgesagt werden, gibt es Einnahmeverluste.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple leistet Vorauszahlungen für manche Indies</h2>



<p>Ein wenig federt nun Apple diese Verluste bei einigen unabhängigen Musikverlagen ab. Voraussetzung ist allerdings, dass diese a) einen direkten Vertrag mit Apple Music haben und sie b) im Quartal rund 10.000 US-Dollar an Tantieme erzielen. Dies qualifiziert sie für eine Vorauszahlung durch Apple.</p>



<p>Ein Fonds in Höhe von 50 Millionen US-Dollar steht offenbar bereit, aus dem sich die Betroffenen dann bedienen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple informiert Labels</h2>



<p>Dem Musikmagazin Rolling Stone wurde offenbar <a href="https://www.rollingstone.com/music/music-news/apple-music-quietly-starts-50-million-covid-19-advance-fund-for-indie-labels-979943/">eine E-Mail zugespielt</a>, die Apple an die betroffenen Musikverlage schickte. Darin heißt es, dass es derzeit schwierige Zeiten für die Musikindustrie weltweit gäbe. Apple wolle helfen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„These are difficult times for the music industry globally. Livelihoods are at risk, with multiple sources of income that our industry relies on vanishing overnight. Apple has a deep, decades-long history with music, and we are proud to be in close partnership with the best labels and artists in the world. We want to help.“ (Apple)</p>
</blockquote>



<p>Über die <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> Connect Schnittstelle stellt Apple am 10. April Dokumente zur Verfügung, über die die Betroffenen eine Vorschuss beantragen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/08/covid-19-apple-music-stellt-indie-labels-50-millionen-us-dollar-bereit/">COVID-19: Apple Music stellt Indie-Labels 50 Millionen US-Dollar bereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>So drakonisch sind Apples Verträge mit Reparaturwerkstätten</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/07/so-drakonisch-sind-apples-vertrage-mit-reparaturwerkstatten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 14:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=395725</guid>

					<description><![CDATA[<p>Knebelt Apple Reparaturwerkst&#228;tten, wenn diese mit offiziellen Bauteilen beliefert werden m&#246;chten? In den USA gibt es nun einige Stimmen, die diese Frage deutlich mit Ja beantworten. Auch deshalb, weil Inhaber der Werkst&#228;tten zuf&#228;lligen Kontrollen Apples zustimmen m&#252;ssen. Recht auf Reparatur in den USA Gibt es ein &#8222;Recht auf Reparatur&#8220;? Noch nicht. Doch in den USA [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/07/so-drakonisch-sind-apples-vertrage-mit-reparaturwerkstatten/">So drakonisch sind Apples Verträge mit Reparaturwerkstätten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Knebelt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Reparaturwerkst&auml;tten, wenn diese mit offiziellen Bauteilen beliefert werden m&ouml;chten? In den USA gibt es nun einige Stimmen, die diese Frage deutlich mit Ja beantworten. Auch deshalb, weil Inhaber der Werkst&auml;tten zuf&auml;lligen Kontrollen Apples zustimmen m&uuml;ssen.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Recht auf Reparatur in den USA</h2><p></p><p></p><p>Gibt es ein &bdquo;Recht auf Reparatur&ldquo;? Noch nicht. Doch in den USA strengen Politiker ein ebensolches an. Apple h&auml;lt von dieser Idee wenig. Denn die Forderungen der Politik lauten, dass man allen Reparaturwerkst&auml;tten auch Zugang zu Ersatzteilen, Anleitungen und mehr stellen m&uuml;sste. Warum genau Apple damit ein Problem hat, m&uuml;sste man das Unternehmen fragen, selbst wenn wir keine Antwort erwarten d&uuml;rfen.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Knebelvertr&auml;ge mit Reparaturwerkst&auml;tten?</h2><p></p><p></p><p>Apple kam letztes Jahr der Politik aber zuvor. <a href="https://macnotes.de/2019/08/29/apple-schwenkt-um-iphones-koennen-nun-auch-von-freien-werkstaetten-repariert-werden/">Unabh&auml;ngige Reparaturwerkst&auml;tten bekommen vom Unternehmen die M&ouml;glichkeit</a>, mit Bauteilen versorgt zu werden und durch Apple-Personal geschult zu werden. Sie m&uuml;ssen jedoch gewisse Voraussetzungen erf&uuml;llen und schlie&szlig;lich auch Vertr&auml;ge unterschreiben.</p><p></p><p></p><p>Nun berichtet aktuell Motherboard &uuml;ber die Vertragsinhalte. Sie wurden dem Magazin zugestimmt. Anw&auml;lte halten das Vertragswerk f&uuml;r &bdquo;verr&uuml;ckt&ldquo;.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Spontane Pr&uuml;fungen auch nach Vertragsende</h3><p></p><p></p><p>Man st&ouml;&szlig;t sich zum Beispiel daran, dass Apple unangek&uuml;ndigt in der Werkstatt auftauchen kann, um eine Pr&uuml;fung vorzunehmen. Sollte ein Reparaturdienstleister den Vertrag k&uuml;ndigen, beh&auml;lt Apple sich trotzdem f&uuml;r f&uuml;nf weitere Jahre nach Ende des Vertragsverh&auml;ltnisses vor, unangek&uuml;ndigte Besuche zu machen.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Strafen bei Benutzung falscher Werkzeuge und Bauteile</h3><p></p><p></p><p>Dar&uuml;ber hinaus ist es den Dienstleistern untersagt, bestimmte Werkzeuge f&uuml;r die Reparatur zu verwenden. Apple hat dabei vermutlich die Ger&auml;te im Sinn. Dies wird aber aus dem Beitrag Motherboards nicht ersichtlich.</p><p></p><p></p><p>Sehr wohl aber, dass es auch unter Strafe steht, &bdquo;verbotene Produkte&ldquo; zu verwenden. Dazu z&auml;hlt laut Vertragswerk auch &bdquo;Produkte oder Ersatzteile, die gegen Apples Rechte versto&szlig;en&ldquo;. Anw&auml;lte finden diese Formulierung zu vage. Vor allem haben Reparaturwerkst&auml;tten, die auch Ger&auml;te anderer Hersteller reparieren dann ein Problem. Denn sie k&ouml;nnten Gefahr laufen, dass Ersatzteile f&uuml;r solche Ger&auml;te ebenfalls gegen Apples Rechte versto&szlig;en (ohne es zu wissen).</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Kundendaten weitergeben</h3><p></p><p></p><p>Dar&uuml;ber hinaus verpflichten sich die Reparaturdienstleister dazu, Apple Namen und Kontaktadresse, sowie Telefonnummer weiterzugeben.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Werbung gegen sich selbst?</h3><p></p><p></p><p>Kunden m&uuml;ssen vor der Reparatur ein Formular unterzeichnen. Darauf erkl&auml;ren sie sich mit der Reparatur explizit einverstanden und den Bedingungen, die damit einhergehen. Sie w&uuml;rden mit ihrer Unterschrift akzeptieren, dass die vorgenommene Reparatur nicht von Apple durchgef&uuml;hrt wurde und deshalb der Konzern aus Cupertino auch keine Garantie darauf g&auml;be.</p><p></p><p></p><p>Anw&auml;lten st&ouml;&szlig;t dies bitter auf. Die Dienstleister w&uuml;rden auf diese Weise sich selbst gegen&uuml;ber dem Kunden negativ bewerben.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Werkst&auml;tten zwiegespalten</h2><p></p><p></p><p><a href="https://www.vice.com/en/article/qjdjnv/apples-independent-repair-program-is-invasive-to-shops-and-their-customers-contract-shows">Nun verweist Motherboard</a> auf Werkstattinhaber, die wegen dieser Vertragsinhalte Abstand davon nehmen, Teil von Apples Reparaturprogramm zu werden. Andere hingegen wollen es dennoch versuchen, sehen darin eine einmalige Chance, positives Marketing f&uuml;r die eigene Werkstatt zu kreieren.</p><p></p>
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		<title>Netflix unter Druck: Accounts sollen nur noch im selben Haushalt genutzt werden</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/10/25/netflix-unter-druck-accounts-sollen-nur-noch-im-selben-haushalt-genutzt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2019 19:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Netflix möchte nicht länger tatenlos zusehen, wie die Zuschauer ihre Accounts mit beliebigen Freunden oder Bekannten teilen. Die Abos mit mehreren Nutzerprofilen richten sich laut AGB nur an Parteien in einem Haushalt und das soll nun auch durchgesetzt werden. Wie energisch das Unternehmen hier vorgehen wird, ist aber noch nicht klar. Netflix hat ein Problem: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Netflix möchte nicht länger tatenlos zusehen, wie die Zuschauer ihre Accounts mit beliebigen Freunden oder Bekannten teilen. Die Abos mit mehreren Nutzerprofilen richten sich laut AGB nur an Parteien in einem Haushalt und das soll nun auch durchgesetzt werden. Wie energisch das Unternehmen hier vorgehen wird, ist aber noch nicht klar.</p>
<p>Netflix hat ein Problem: Die Produktionen der aufwendig gestalteten Originals ist teuer und wird immer teurer, die Konkurrenz erstarkt zusehends und vermehrt sich sogar noch: Im November starten <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>+ und Disney+, letzterer sogar noch mit Inhalten, die bis dato auf Netflix zu sehen waren. Die letzten Quartalszahlen zeigten zwar noch steigende Umsätze und Gewinne, doch die Wachstumskurve verflacht und im Heimatmarkt lief es zuletzt nicht gut.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund sollen die Millionen Nutzer, die einen Account für mehrere Personen gebucht und ihr Passwort dann ihren Freunden gegeben haben, nun zur Ordnung gerufen werden.</p>
<h2>Netflix-Accounts sollen nur im eigenen Haushalt genutzt werden</h2>
<p>Auch Spotify versucht bereits seit Jahren, gegen „falsche Familien“ vorzugehen, die die Bilanzen belasten, geht dabei jedoch mit teils fragwürdigen Methoden ans Werk, <a href="https://macnotes.de/2019/09/17/spotify-moechte-standortinformationen-von-hoerern-haben-um-missbrauch-des-familien-abos-zu-erkennen/">MacNotes berichtete</a>. Netflix möchte hier vorsichtiger agieren. Man werde eine freundschaftliche Art wählen, den Nutzer auf das Problem aufmerksam zu machen und ihn dazu bringen, den eigenen Account nur noch mit Familienmitgliedern und Personen im eigenen Haushalt zu teilen, <a href="https://www.independent.co.uk/life-style/gadgets-and-tech/netflix-password-sharing-account-rules-friends-family-a9166316.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zitiert</a> ein Zeitungsbericht den verantwortlichen Manager für Produktentwicklung bei Netflix. Wie hier vorgegangen werden wird, kommentierte er allerdings nicht.</p>
<p>Die Verluste, die Netflix durch geteilte Accounts entstehen, werden auf jährlich 140 Millionen Dollar geschätzt.</p>
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		<title>Apple schwenkt um: iPhones können nun auch von freien Werkstätten repariert werden</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/08/29/apple-schwenkt-um-iphones-koennen-nun-auch-von-freien-werkstaetten-repariert-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 18:32:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple erlaubt ab sofort auch unabh&#228;ngigen Reparaturbetrieben, iPhones zu reparieren. Bislang hatte sich das Unternehmen stets gestr&#228;ubt und den Zugang zu den n&#246;tigen Ersatzteilen und Unterlagen verweigert. Zur Begr&#252;ndung argumentierte Apple mit der Sicherheit der Verbraucher. Apple hat heute einen interessanten Schritt kommuniziert, mit dem so niemand gerechnet hatte. Das Unternehmen legt ein Programm zur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> erlaubt ab sofort auch unabh&auml;ngigen Reparaturbetrieben, iPhones zu reparieren. Bislang hatte sich das Unternehmen stets gestr&auml;ubt und den Zugang zu den n&ouml;tigen Ersatzteilen und Unterlagen verweigert. Zur Begr&uuml;ndung argumentierte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit der Sicherheit der Verbraucher.</p>
<p>Apple hat heute einen interessanten Schritt kommuniziert, mit dem so niemand gerechnet hatte. Das Unternehmen legt ein Programm zur Zertifizierung als <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Reparaturbetrieb auf, das von unabh&auml;ngigen Gesch&auml;ften genutzt werden kann. Theoretisch steht es jedem Gewerbe, auch dem typischen Ein-Mann-Handyladen, offen. Allerdings ist das Independent Repair Provider Program vorerst nur in den Vereinigten Staaten verf&uuml;gbar, zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt ist aber eine Ausweitung auf weitere M&auml;rkte geplant, <a href="https://www.apple.com/newsroom/2019/08/apple-offers-customers-even-more-options-for-safe-reliable-repairs/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erkl&auml;rte</a> das Unternehmen heute in einer Pressemitteilung.</p>
<p>Apple gew&auml;hrt Zugang zu Komponenten und Schulungsmaterial</p>
<p>Bislang waren dritte Werkst&auml;tten oft nicht in der Lage, Reparaturen qualifiziert durchzuf&uuml;hren, da sie keinen Zugang zu den Original-Komponenten und auch nicht zur Dokumentation der Abl&auml;ufe hatten. Nun k&ouml;nnen Betriebe, die sich f&uuml;r das Independent Repair Provider Program zertifizieren lassen, alle ben&ouml;tigten Ressourcen zu den &uuml;blichen Preisen f&uuml;r Autorisierte Apple Service Provider von Apple beziehen.</p>
<p>Die Zertifizierung ist mit keinen weiteren Kosten verbunden. Apple hatte sich <a href="https://macnotes.de/2018/04/20/recht-auf-reparierbarkeit-apple-verliert-in-norwegen-vor-gericht/">wie berichtet</a> in der Vergangenheit lange Rechtsstreitigkeiten mit Reparaturshops geliefert, die nicht immer zum Vorteil des Unternehmens ausgegangen sind.</p>
<p>Zudem wurden in verschiedenen L&auml;ndern in Europa und sogar in Kalifornien, dem Heimatstaat von Apple, von der Politik Gesetzesinitiativen platziert, die ein allgemeines Recht auf Reparierbarkeit vorsehen. Apple str&auml;ubte sich hier immer mit der Argumentation, eine solche Freiz&uuml;gigkeit w&uuml;rde zu einem Sicherheitsrisiko f&uuml;r die Anwender von nicht sachgem&auml;&szlig; reparierten iPhones f&uuml;hren.</p>
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		<title>Jony Ive verlässt Apple: Nach fast drei Jahrzehnten sollen neue Abenteuer folgen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/06/28/jony-ive-verlaesst-apple-nach-fast-drei-jahrzehnten-sollen-neue-abenteuer-folgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2019 14:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jony Ive wird seinen Posten als leitender Designer bei Apple aufgeben. Noch in diesem Jahr wird die Verantwortung für die Designvorgänge bei Apple neu verteilt. Tim Cook lobte Ive für seine beispiellose Arbeit für Apple in fast 30 Jahren. Apples langjähriger Chefdesigner verlässt das Unternehmen: Jony Ive wird noch in diesem Jahr all seine Posten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/28/jony-ive-verlaesst-apple-nach-fast-drei-jahrzehnten-sollen-neue-abenteuer-folgen/">Jony Ive verlässt Apple: Nach fast drei Jahrzehnten sollen neue Abenteuer folgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jony Ive wird seinen Posten als leitender Designer bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> aufgeben. Noch in diesem Jahr wird die Verantwortung für die Designvorgänge bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> neu verteilt. Tim Cook lobte Ive für seine beispiellose Arbeit für Apple in fast 30 Jahren.</p>
<p>Apples langjähriger Chefdesigner verlässt das Unternehmen: Jony Ive wird noch in diesem Jahr all seine Posten und Zuständigkeiten bei Apple aufgeben, das wurde zunächst via Medien bekannt, inzwischen <a href="https://www.apple.com/newsroom/2019/06/jony-ive-to-form-independent-design-company-with-apple-as-client/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bestätigte</a> Apple diesen Umstand in einer Pressemitteilung.</p>
<p>Jony Ive hatte insgesamt fast drei Jahrzehnte für Apple gearbeitet. Auf seine Entwürfe gehen unter anderem die Designs des <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>, mehrerer iPhones und des aktuellen MacBooks zurück. Darüber hinaus hatte er sich immer wieder in ausführlichen, aber oft blumigen Ausführungen zur gestalterischen Linie von Apple und seinen Produkten geäußert.</p>
<h2>Sir Ive möchte verstärkt eigene Projekte verfolgen</h2>
<p>Apples CEO Tim Cook betonte, wie wichtig die Arbeit von Jony Ive, der seit einigen Jahren Ritter des British Empire ist und sich &#8222;Sir&#8220; nennen lassen darf, für das Unternehmen gewesen ist. Er habe maßgeblich bei der Wiederbelebung von Apple ende der 90er Jahre beigetragen und zuletzt auch hingebungsvoll daran gearbeitet, den Apple Park, Apples neues Hauptquartier, zu dem zu machen, was es heute ist.</p>
<p>Jony Ive möchte in Zukunft mehr Zeit damit verbringen, eigene Projekte zu verfolgen. Hierzu hat der Designer in San Francisco sein eigenes Designstudio LoveFrom gegründet, in dem er bereits an eigenen Vorhaben gearbeitet hat. Dennoch werde er Apple nicht völlig den Rücken kehren. „Ich werde kein Angestellter mehr sein, aber weiter in Apples Arbeit eingebunden bleiben &#8211; hoffentlich noch für viele Jahre“, so Ive anlässlich seines Abschieds.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/28/jony-ive-verlaesst-apple-nach-fast-drei-jahrzehnten-sollen-neue-abenteuer-folgen/">Jony Ive verlässt Apple: Nach fast drei Jahrzehnten sollen neue Abenteuer folgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Recht auf Reparierbarkeit: Apple verliert in Norwegen vor Gericht</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/04/20/recht-auf-reparierbarkeit-apple-verliert-in-norwegen-vor-gericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2018 18:54:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat unl&#228;ngst eine Klage vor einem norwegischen Reparaturshop verloren. Es ging um das Recht des Shopbetreibers, Displays zu verbauen, die nicht von Apple stammten, das sogenannte Recht auf Reparierbarkeit. Am Ende gab das Logo mit dem Apfel den Ausschlag. Apple str&#228;ubt sich schon lange dagegen, dass Drittfirmen oder Privatpersonen ein kategorisches Recht auf Reparaturen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/04/20/recht-auf-reparierbarkeit-apple-verliert-in-norwegen-vor-gericht/">Recht auf Reparierbarkeit: Apple verliert in Norwegen vor Gericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat unl&auml;ngst eine Klage vor einem norwegischen Reparaturshop verloren. Es ging um das Recht des Shopbetreibers, Displays zu verbauen, die nicht von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> stammten, das sogenannte <a href="https://macnotes.de/2017/02/16/apple-wehrt-sich-gegen-gesetz-fuer-bessere-reparierbarkeit-von-smartphones/">Recht auf Reparierbarkeit</a>. Am Ende gab das Logo mit dem Apfel den Ausschlag.</p>
<p>Apple str&auml;ubt sich schon lange dagegen, dass Drittfirmen oder Privatpersonen ein kategorisches Recht auf Reparaturen am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zugesprochen wird. Das Argument Cupertinos: Nur Apple k&ouml;nne einwandfreies Funktionieren im Sinne des Anwenders sicherstellen doch monet&auml;re Interessen d&uuml;rfen guten Gewissens unterstellt werden.</p>
<p>Nun hat Apple ein Verfahren in Norwegen <a href="https://www.vice.com/en/article/a3yadk/apple-sued-an-independent-iphone-repair-shop-owner-and-lost" target="_blank" rel="noopener">verloren</a>, das genau diese Fragestellung zum Thema hatte.</p>
<h2>Apple muss Dritt-Displays tolerieren</h2>
<p>Der Norweger Henrik Huseby betreibt einen Handy-Reparaturshop. Bei Displayreparaturen an <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> greift er hier auf Panels zur&uuml;ck, die nach eigener Aussage voll kompatibel zu den Ger&auml;ten sind. Sie stammen teils sogar aus den selben Fabrikenwie die von Apple genutzten Bildschirme. Manche tragen sogar das Apple-Logo, doch das habe er in allen F&auml;llen unkenntlich gemacht.</p>
<p>Darauf st&uuml;tzt sich auch die Argumentation des Gerichts: Es widerspricht nicht EU-Recht, kompatible displays einzuf&uuml;hren und zu verbauen, der Kaufmann verst&ouml;&szlig;t auch nicht gegen das Markenrecht, da er keine fremden Logos nutze.</p>
<p>Selbst wenn dies der Fall w&auml;re, w&auml;re es nach Auffassung der Richter unerheblich gewesen, da dies f&uuml;r den Endnutzer nicht ersichtlich gewesen ist.</p>
<p>Apple musste hier eine recht deutliche Niederlage f&uuml;r seinen Standpunkt hinnehmen. Das Verfahren nimmt indes nat&uuml;rlich weiter seinen Weg durch die Instanzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/04/20/recht-auf-reparierbarkeit-apple-verliert-in-norwegen-vor-gericht/">Recht auf Reparierbarkeit: Apple verliert in Norwegen vor Gericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Eigene iPhone-GPU? Apple kündigt Partnerschaft mit Imagination Technologies</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/04/03/eigene-iphone-gpu-apple-kuendigt-partnerschaft-mit-imagination-technologies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 13:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=381158</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Ende einer wunderbaren Freundschaft &#8211; Apple möchte keine Grafikchips von Imagination Technologies mehr im iPhone einsetzen. Dessen GPU-Komponenten kommen schon seid den ersten iPhones bei Apple zum Einsatz, doch offenbar möchte man in Cupertino eigene Wege gehen. In einer jüngst veröffentlichten Pressemitteilung erklärt der Grafikspezialist Imagination Technologies, Apple habe beschlossen die enge Zusammenarbeit binnen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/03/eigene-iphone-gpu-apple-kuendigt-partnerschaft-mit-imagination-technologies/">Eigene iPhone-GPU? Apple kündigt Partnerschaft mit Imagination Technologies</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ende einer wunderbaren Freundschaft &#8211; <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> möchte keine Grafikchips von Imagination Technologies mehr im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> einsetzen. Dessen GPU-Komponenten kommen schon seid den ersten iPhones bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zum Einsatz, doch offenbar möchte man in Cupertino eigene Wege gehen.</p>
<p>In einer jüngst veröffentlichten Pressemitteilung erklärt der Grafikspezialist Imagination Technologies, Apple habe beschlossen die enge Zusammenarbeit binnen zwei Jahren zu beenden. Seit den frühesten iPhones kamen in Apples Smartphones die PowerVR-Chips zum Einsatz und Apple ist damit immer gut gefahren, so gut, dass man zeitweilig über einen Kauf von Imagination Tech nachdachte. Als das misslang, verlegte Apple sich darauf Kompetenz von Imagination abzuwerben, was dem Vernehmen nach für einige Verstimmung sorgte. Imagination Technologies erhält Lizenzgebühren pro verkaufter Einheit von Apple, entsprechend wenig erbaut waren die Aktionäre. Die Aktie musste nach Bekanntgabe von Apples Rückzug erdrutschartige Verluste hinnehmen.</p>
<h2>Kommt Apples eigene GPU?</h2>
<p>Wie es <a href="http://www.theverge.com/2017/4/3/15158982/apple-iphone-gpu-imagination-powervr" target="_blank">weiter heißt</a>, wolle Apple künftig auf einen komplett selbst entwickelten Grafikkern setzen, wie es das auch schon bei den Prozessoren tut.</p>
<p><div data-id="349311" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p><i>Imagination says that Apple has notified the company that it’s “working on a separate, independent graphics design in order to control its products and will be reducing its future reliance on Imagination’s technology.</i></p>
<p>Allerdings sagt Imagination Technologies Apple Probleme in Patentfragen voraus, falls man Versuche etwas zu entwickeln, das auf Vorarbeiten von Imagination aufbaue. So oder so, das nächste <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> dürfte noch mit den Chips des langjährigen Partners kommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/03/eigene-iphone-gpu-apple-kuendigt-partnerschaft-mit-imagination-technologies/">Eigene iPhone-GPU? Apple kündigt Partnerschaft mit Imagination Technologies</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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