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	<title>Du hast nach ilamp gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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		<title>Notizen vom 4. Januar 2010: Tim Cook zu General Motors und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/01/04/notizen-vom-4-januar-2010/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 12:49:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tim Cook n&#228;chster GM-CEO?: Apple COO Tim Cook wird als potentieller Kandidat f&#252;r den CEO-Posten beim Autohersteller General Motors gehandelt. Laut Business Insider ist es zwar nur ein Ger&#252;cht, aber Cook scheint der Wunschkandidat der Headhunter von Spencer Stuart f&#252;r den Posten des GM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrers zu sein. Die suchen derzeit f&#252;r zahlreiche Posten neue Anw&#228;rter; unter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/01/04/notizen-vom-4-januar-2010/">Notizen vom 4. Januar 2010: Tim Cook zu General Motors und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tim Cook n&auml;chster GM-CEO?: Apple COO <a href="https://macnotes.de/2009/01/15/wer-ist-tim-cook/">Tim Cook</a> wird als potentieller Kandidat f&uuml;r den CEO-Posten beim Autohersteller General Motors gehandelt. Laut <a href="https://www.businessinsider.com/apple-coo-is-a-top-candidate-for-gm-ceo-job-chatter-2009-12?r=DE&amp;IR=T">Business Insider</a> ist es zwar nur ein Ger&uuml;cht, aber Cook scheint der Wunschkandidat der Headhunter von Spencer Stuart f&uuml;r den Posten des GM-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers zu sein. Die suchen derzeit f&uuml;r zahlreiche Posten neue Anw&auml;rter; unter anderem hei&szlig;t es, dass Chris Liddell (ehemaliger <a href="https://web.archive.org/web/20100107003309/http://www.microsoft.com:80/presspass/exec/liddell/">Chief Financial Officer von Microsoft</a>) im Gespr&auml;ch als neuer GM-Finanzchef ist.</p>
<h2>Ford iTunes-Tagging</h2>
</p>
<p>Ford bietet ab sofort als neue Option f&uuml;r die Radios in den neuesten Modellen <a href="https://www.loopinsight.com/2009/12/29/ford-to-add-itunes-tagging-to-new-cars/">iTunes-Tagging</a> an. Damit lassen sich Songs, die im Radio geh&ouml;rt werden f&uuml;r einen sp&auml;teren Kauf im iTunes Store vormerken (taggen). Die Option gibt es in den USA f&uuml;r die dortigen HD Radios und funktioniert mit den Radiostationen, die das HD-Format unterst&uuml;tzen.</p>
<h2>Die echte iLamp</h2>
<p>Der liebevoll iLamp getaufte <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/IMac_G4">iMac G4</a> erf&auml;hrt jetzt unter anderem bei <a href="https://www.etsy.com/de/listing/37573531/imac-lamp?ref=sr_list_10&amp;ga_search_query=apple+mac&amp;ga_search_type=handmade&amp;ga_page=&amp;includes%5B0%5D=tags&amp;includes%5B1%5D=title">Etsy</a> ein ganz besonderes Revival. Dort gibt es den iMac umgebaut zur Schreibtischlampe. Leider ist das Angebot derzeit ausverkauft, doch vielleicht gibt es bald Nachschub.</p>
<h2>Software-Updates</h2>
<p>Fehlerbehebungen f&uuml;r das Office-Bundle <a href="https://www.neooffice.org/neojava/en/index.php">NeoOffice 3.0.1 (Patch 3)</a>, f&uuml;r die Finder-Erweiterung <a href="https://www.koingosw.com/products/macpilot/">MacPilot Lite 1.0.4</a>, f&uuml;r das Mailprogramm MailForge 1.3.8 und f&uuml;r das Audiotool <a href="http://www.conversationsnetwork.org/levelator">The Levelator 2.0.2</a>. Der Spotlight-Aufsatz <a href="https://www.houdah.com/houdahSpot/">HoudahSpot 2.6.2</a> nutzt jetzt unter Snow Leopard eine neue Gr&ouml;&szlig;enberechnung (1000 Bytes = 1 KB). Das OS-Wartungs- und Optimierungstool <a href="https://www.titanium-software.fr/en/index.htmlindex_us.html">OnyX 2.1.3</a> bringt unter anderem die Option f&uuml;r Safari &#8222;Zoom Text Only&#8220; zur&uuml;ck.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/01/04/notizen-vom-4-januar-2010/">Notizen vom 4. Januar 2010: Tim Cook zu General Motors und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Test: F.E.A.R. 2: Project Origin &#8211; Alma wieder zum Schaudern</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/02/18/review-fear-2-playstation-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 17:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warner Bros. Entertainment und Monolith haben vor kurzem der gruseligen Geschichte um das kleine M&#228;dchen Alma Wade eine Fortsetzung verpasst. Ob der Ego-Shooter mit Horrorstory auf der PlayStation 3 auch in der zweiten Episode &#252;berzeugen kann, lest ihr im Review. Mit F.E.A.R. beeindruckte man gleicherma&#223;en Presse und Spieler. Vor allem die dichte Atmosph&#228;re des Horror-Shooters [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/02/18/review-fear-2-playstation-3/">Test: F.E.A.R. 2: Project Origin &#8211; Alma wieder zum Schaudern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Warner Bros. Entertainment und Monolith haben vor kurzem der gruseligen Geschichte um das kleine M&auml;dchen Alma Wade eine Fortsetzung verpasst. Ob der Ego-Shooter mit Horrorstory auf der PlayStation 3 auch in der zweiten Episode &uuml;berzeugen kann, lest ihr im Review.</p>
<p>Mit F.E.A.R. beeindruckte man gleicherma&szlig;en Presse und Spieler. Vor allem die dichte Atmosph&auml;re des Horror-Shooters war ein markantes Aush&auml;ngeschild. Nun steht der Nachfolger in den Startl&ouml;chern und hat also eine schwere B&uuml;rde &uuml;bernommen. Ich hatte die M&ouml;glichkeit, den Shooter auf der PS3 zu testen und bin zwar positiv &uuml;berrascht, aber lange nicht mehr erschrocken.</p>
<h2>Grusel nutzt sich ab</h2>
<p>Die Handlung des Spiels setzt ungef&auml;hr 30 Minuten vor dem Ende des ersten Teiles ein. Allerdings erlebt der Spieler in Teil 2 &#8211; Project Origin &#8211; die Handlung nun aus der Perspektive von Michael Beckett, seines Zeichens Delta-Squad-Mitglied. Nicht nur, weil Warner Bros. mitverantwortlich f&uuml;r das Spiel ist, erwartet man Grusel vom Feinsten. Doch die Schrecksekunden nutzen sich im Spielverlauf deutlich ab, leider. W&auml;hrend man auf einen Klassiker wartet &#8211; dem Schatten im Spiegel, wird vor allem mit Halluzinationseffekten und &Uuml;berraschungsmomenten anderer Art hantiert. Diese sind anfangs ziemlich nervenaufreibend gegen Ende des Spiels hat man sich aber darauf eingestellt und wei&szlig;, was gleich passieren wird.</p>
<h2>Ton verst&auml;rkt Atmosph&auml;re</h2>
<p>Trotzdem sich der Grusel abnutzt, erzeugt F.E.A.R. 2: Project Origin eine dichte Atmosph&auml;re. Schuld daran, wenn man so will, hat vor allem die Soundkulisse. Die Wechsel von ruhiger und d&uuml;sterer Untermalung hin zu markigen und schnellen Kl&auml;ngen in Action-Sequenzen leiten den Spieler an, ohne dabei prinzipiell die Augen &ouml;ffnen zu m&uuml;ssen.</p>
<h2>Zahn der Zeit</h2>
<p>Dass ein Spiel perfekt ist, das kann man nicht erwarten. W&auml;re auch langweilig und lie&szlig;e keinen Spielraum mehr. Doch seit Alma Wades erstem Auftritt haben sich einige Verschlimmbesserungen im Bereich der Ego-Shooter eingefunden und die Spieler waren davon sichtlich angetan. Zwar bietet Project Origin auf der Konsole ein Mittelchen, um das Zielen zu verbessern, doch andere Features fehlen. Man kann sehr wohl einige Objekte umsto&szlig;en, um sie als Schutz vor Kugelhagel zu benutzen, doch ein richtiges Coversystem fehlt. Man muss im Leben nicht alles wissen, aber w&uuml;nschenswert w&auml;re es gewesen, um die Ecke spingsen zu k&ouml;nnen.</p>
<h2>Waffenschein nicht bis zum Exzess</h2>
<p>Gut getan hat dem Spiel trotz eines Protagonisten mit erweiterten physischen und psychischen F&auml;higkeiten, dass er dennoch nicht auf Teufel komm raus mit Ausr&uuml;stung ausstattbar ist. Im Vergleich zum Vorg&auml;nger hat sich das Repertoire an Waffen noch vergr&ouml;&szlig;ert, doch Michael Beckett kann nicht beliebig viele Waffen mit sich herumtragen. Die Waffenauswahl ist auf der Konsole gut gel&ouml;st. Entweder man schaltet mit einem Druck auf das Digitalkreuz die Waffen einzeln durch, oder kann &uuml;ber L1 sogar Feintunig betreiben. Beim Maschinengewehr beispielsweise gibt es Optionen, wie der Kugelhagel funktionieren soll. Entsprechend wird mal mehr und mal weniger Blei durch die Luft gepustet.</p>
<h2>Die Sache mit der Schwierigkeit</h2>
<p>Im Spiel selbst sind an vielen Stellen Gimmicks zu finden, die einem das Leben erleichtern &#8211; oft eher retten. Medipacks und Heilampullen gibt es jedoch ziemlich h&auml;ufig aufzulesen. Das f&uuml;hrt schlussendlich dazu, dass Profis eher nicht gefordert werden. Anf&auml;nger hingegen k&ouml;nnen wohl sehr gut damit leben, dass Sie sich kaum Gedanken ums Ableben machen m&uuml;ssen. Ebenfalls zur Unterst&uuml;tzung der Spielfigur sind an 2 Stellen im Spiel Mech-Roboter aufgestellt. Dieses Element bringt Belebung in den Shooter, ist also durchaus zu begr&uuml;&szlig;en, wenngleich man darin f&uuml;r einige Zeit durchaus unbeschert durch Feindgebiet marschieren kann. Die Freude am Ballern muss man hier mit dem Verlust gegenrechnen, gefordert zu werden.</p>
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<h2>Grafikwunder? &#8211; Kein Lachs, keine Flunder</h2>
<p>Optisch ist F.E.A.R. 2 durchaus ansehnlich geworden. Die Spielumgebung ist im Vergleich zum Vorg&auml;nger noch &#8222;bunter&#8220; geworden, wenn man das in diesem d&uuml;steren Szenario &uuml;berhaupt sagen kann. Filmreife Effekte wie Motionblur unterst&uuml;tzen die Atmosph&auml;re an manchen Stellen zus&auml;tzlich. Das kann aber nicht dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, dass Project Origin eben nicht die Krone der Grafiksch&ouml;pfung aufgesetzt bekommen kann. Vor allem aus n&auml;chster N&auml;he wirken die Texturen manchmal ein wenig blass. Unsch&ouml;n sind leider auch merkw&uuml;rdige &Uuml;berg&auml;nge zum Beispiel an abgerundeten, gefliesten Ecken in U-Bahn-Tunneln. Anstatt am St&uuml;ck &uuml;ber die Ecke zu gehen oder eine markante Fuge zu bieten, h&ouml;rt die Textur einfach auf. Zwischen den Stellen verl&auml;uft horizontal ein grauer Strich, der einfach nicht ins Bild passt.</p>
<h2>Immer an der Wand lang</h2>
<p>W&auml;hrend man bei Fallout 3 sich durchaus mal verlaufen konnte, weil man in der Spielumgebung nur an den &auml;u&szlig;ersten R&auml;ndern virtuelle Grenzen aufgezeigt bekam, kann man den Orientierungssinn bei F.E.A.R. 2 getrost zu Hause lassen. Der Shooter ist &auml;u&szlig;erst linear gestaltet. Die Spielumgebung so angeordnet, dass es nur ein Vor oder ein Zur&uuml;ck gibt. Letzteres f&uuml;hrt allerdings nur dazu, dass man die Missionsziele nicht erreichen kann. Manchmal daf&uuml;r sogar mit dem digitalen Ableben bestraft wird. Dann n&auml;mlich, wenn es ebenfalls auf den Faktor Zeit ankommt, weil eine Detonation des Geb&auml;udes unmittelbar bevorsteht oder &auml;hnliches.</p>
<h2>Wiederspielwert, wo bist du?</h2>
<p>Wie bei allen Spielen, die eine Geschichte erz&auml;hlen, mussten sich die Entwickler von Monolith Productions ebenso darum bem&uuml;hen, die Motivation der Spiele hochzuhalten, das Spiel gerne noch ein Mal durchzuspielen. Es gibt allerdings wenig Anreize. Die Linearit&auml;t im Plot verhindert ein Wiederspielenwollen, um beispielsweise neue R&auml;ume, Personen oder Objekte aufzufinden, die man auf einem anderen Weg so nicht gefunden hat. Das Troph&auml;en-System allein ist f&uuml;r mich kein Argument; nicht jeder wird dadurch motiviert.</p>
<h2>Simple aber &#8222;bunte&#8220; Mehrspielemodi</h2>
<p>Bliebe also noch der Mehrspielermodus, der den Spielern die Freude am Spiele hochalten helfen k&ouml;nnte. Dieser ist jedoch sehr karg ausgefallen. Es gibt n&auml;mlich nur zwei &#8222;wirkliche&#8220; Modi, als da w&auml;ren Ranglistenspiele und solche ohne Punkte f&uuml;r die Rangliste. Kein klassisches Capture the Flag, keine extra Mehrspielermissionen. Die Auswahl aus nur drei verschiedenen Spielfiguren ist ebenfalls mehr als &uuml;berschaubar.</p>
<p>Sch&ouml;n ist allerdings, das man sogar in den MG-Turm eines halbkaputten Maschinenwagens steigen kann, um sich dadurch einen Vorteil zu verschaffen. Immer gesetzt den Fall, man befindet sich in der N&auml;he und der Gegner sitzt nicht schon drin. Auch hervorheben sollte man die M&ouml;glichkeit &uuml;ber das lokale Netzwerk zu spielen. Das ist zwar kein Ersatz f&uuml;r einen Splitscreen-Modus, w&uuml;rde aber trotzdem erlauben mit Freunden an einem Ort zu spielen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Es scheint, als h&auml;tte ich viel zu meckern gehabt. Dabei wollte ich lediglich auf Dinge hinweisen, die man h&auml;tte besser machen k&ouml;nnen. Dass F.E.A.R. 2: Project Origin trotz allem eine solide Vorstellung abliefert, steht au&szlig;er Frage. Ich bin eigentlich kein typischer Shooter-Spieler. Doch gerade der Einzelspielermodus mit der attraktiven Story hinter dem Spiel hat mich immer wieder zum Gamepad greifen lassen, bis ich das Spiel durchgespielt hatte. Ich bin also durchaus angetan gewesen von Project Origin und Alma. Und wann erlebt man schonmal den Moment, in dem eine Frau neben dem Bildschirm steht und sagt: Das sieht aber interessant aus. Doch genug der Anekdoten: F.E.A.R.2 ist kein Topspiel, aber doch ein ordentliches Machwerk. Lediglich Shooter-Profis die vor allem Wert auf einen profunden Mehrspielemodus legen, k&ouml;nnten bei Almas zweitem Auftritt zu viel vermissen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/02/18/review-fear-2-playstation-3/">Test: F.E.A.R. 2: Project Origin &#8211; Alma wieder zum Schaudern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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