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	<title>Du hast nach idaho gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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		<title>Grundschule in Idaho mit iPad-Pilotprogramm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 06:36:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die &#8222;Paul Elementary School&#8220; in Minidoka County, Idaho, startet ein Pilotprojekt, bei dem Schüler und Lehrer jeweils mit iPads ausgestattet werden und damit ein neues Lernkonzept verfolgen. Über einen Dienstleister, der sich auf darauf spezialisiert hat, Apple-Produkte in Klassenzimmer zu integrieren, nimmt eine Grundschule aus Idaho am &#8222;iSchool&#8220;-Pilotprogramm teil. Die Belegschaft veröffentlichte zum Start ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die &#8222;Paul Elementary School&#8220; in Minidoka County, Idaho, startet ein Pilotprojekt, bei dem Schüler und Lehrer jeweils mit iPads ausgestattet werden und damit ein neues Lernkonzept verfolgen.</p>
<p>Über einen Dienstleister, der sich auf darauf spezialisiert hat, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Produkte in Klassenzimmer zu integrieren, nimmt eine Grundschule aus Idaho am &#8222;iSchool&#8220;-Pilotprogramm teil.</p>
<p>Die Belegschaft veröffentlichte zum Start ein Video, das den Einsatz der Technik im Unterricht zeigt. Man lobt die neue Art des Lernens. Schüler würden nicht länger unbeteiligt im Klassenraum sitzen und den Finger heben und dann einer Person beim Reden zuhören, sondern könnten zeitgleich alle mit den Unterrichtsmaterialien interagieren.<br />
Für die Zukunft glaub Direktorin Colleen Johnson sogar, dass das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> Schulbücher komplett ersetzen könnte.</p>
<p>Die Motivation der Schüler sei gestiegen, betont eine Lehrerin der 5ten Klassen. Mit dem iPad können die Schüler ihre Unterrichtsinhalte &#8222;in Beschlag nehmen&#8220;.</p>
<h2>Ersparnis?</h2>
<p>Ob man es glaubt oder nicht, aber die Paul Elementary School konnte durch die Anschaffung der iPads sogar die Kosten für den Unterricht senken. Jeden Monat könne man 20.000 Papier-Kopien einsparen, die man ansonsten an die Schüler ausgeteilt habe.<br />
Das Tablet würde beinahe jedes Arbeitspapier ersetzen und würde gleichzeitig die Schüler deutlich mehr motivieren.</p>
<p>Im Rahmen des an der Schule gestarteten iSchool-Programms werden auch iMacs eingesetzt, und zwar um Prüfungen von Schülern abzunehmen. Auch dies ist im nachfolgenden, rund viereinhalb Minuten langen Video zu sehen. Das Video wirkt dabei wie ein <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Werbevideo.</p>
[mn-youtube id="l9RN2VVtqJE"]
<p>Wie stehen unsere Leser zum Einsatz von Technik, und speziell dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> in der Lehre? Kommt die Technik zu früh? Sollte man darauf verzichten? Oder ist es genau richtig, die Kinder schon früh daran zu gewöhnen?</p>
<p><a href="https://appleinsider.com/articles/13/03/13/apples-ipad-is-heart-of-idaho-elementary-ischool-pilot-program" target="_blank" rel="noopener">Via</a> AppleInsider, engl.</p>
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		<title>Im Test: Prototype-Comic zum Videospiel</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/05/02/review-prototype-comic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 15:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prototype ist einer der Action-Titel gewesen, &#252;ber die viel geschrieben wurde. Nun gibt es von Panini ein Comic zum Spiel, das wir uns f&#252;r euch angesehen haben, und von dem wir glauben, dass es von sich reden machen sollte. &#8222;Fick Dich!&#8220;, br&#252;llt Lieutenant Randall einem genmutierten Etwas 1969 in Idaho entgegen. 1 Jahr zuvor hat [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Prototype ist einer der Action-Titel gewesen, &uuml;ber die viel geschrieben wurde. Nun gibt es von Panini ein Comic zum Spiel, das wir uns f&uuml;r euch angesehen haben, und von dem wir glauben, dass es von sich reden machen sollte.</p>
<p>&#8222;Fick Dich!&#8220;, br&uuml;llt Lieutenant Randall einem genmutierten Etwas 1969 in Idaho entgegen. 1 Jahr zuvor hat einer seiner Soldatenkollegen in Vietnam zum Ausdruck gebracht, wie gerne er jetzt eine &#8222;Gelbe Muschi v&ouml;geln&#8220; wollte. Beide Kraftausdr&uuml;cke sind nur Seiten voneinander entfernt. Auf diesen Seiten begegnet man zwischendrin Kadavern von Menschenleichen aus dem Jahr 2008, die von irgendetwas verw&uuml;stet wurden, die sich wiederum zu Ged&auml;rmen und Aug&auml;pfeln Ende der 1960er gesellen. Der Beginn des Prototype-Comics zeigt sofort, wo es lang geht: Kraftausdr&uuml;cke, markige Sprache, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Teils obsz&ouml;ne Wortwahl, aber auf jeden Fall viel Action und Plattit&uuml;den, Schubladen, die aufgemacht werden.</p>
<p>Es gibt sogar eine Love-Story, zwischen zwei Polizisten, die keine 10 Seiten lang anh&auml;lt, weil das Schicksal den beiden einen Streich spielt. Der Protagonist des Videospiels, &#8222;Mercer&#8220;, spielt im Comic von Justin Gray, Jimmy Palmiotti und Darick Robertson nur eine Nebenrolle. Die Frage, ob Mercer ein Held ist, deutet sich an, bleibt aber unbeantwortet. Diese Antwort gibt schlie&szlig;lich erst das Videospiel.</p>
<p>Es werden ziemlich viele Fragen aufgeworfen und einige Figuren, von denen wir &uuml;ber die Erz&auml;hlung erfahren, &uuml;ber ihren Verbleib werden wir auch nach der Lekt&uuml;re des Comics nicht vielmehr wissen. Aber wir erfahren, wer oder was die Organisationen Gentek und Blackwatch sind, und wieso sie vielleicht f&uuml;r all das, was in Manhattan des Jahres 2008 geschieht, verantwortlich sein k&ouml;nnten. Die Stadt steht unter Kriegsrecht. Und die Armee kennt keinen Unterschied mehr zwischen Freund und Feind. Eigentlich sollen sie die Stadt verbarrikadieren. Was aber, wenn doch jemand aus der Stadt fl&uuml;chten kann?</p>
<p>Die Produktionsqualit&auml;t des Prototype-Comics ist gut. Wer das Heft in dem Pappeinband nicht &uuml;ber Geb&uuml;hr strapaziert, der hat ansonsten gutes Papier mit ordentlichem Druck in den H&auml;nden. 16,95 Euro zahlt man f&uuml;r Prototype im Comichandel oder im Internet. Allerdings fragt man sich bei der verbalen und grafischen Obsz&ouml;nit&auml;t und Gewaltdarstellung schon, warum das Videospiel von der USK keine Freigabe erhielt und damit f&uuml;r den deutschen Markt quasi unsichtbar blieb, w&auml;hrend aber Jedermann das Comic kaufen kann.</p>
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