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	<title>Du hast nach i kosmos gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach i kosmos gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>tvOS 13: Am Apple TV stürzt die TV-App offenbar häufig ab</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/10/23/tvos-13-am-apple-tv-stuerzt-die-tv-app-offenbar-haeufig-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 19:41:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>tvOS 13 scheint ein Problem aufzuweisen, das zu Abstürzen am Apple TV führen kann. Diese treten offenbar vor allem in der neuen TV-App auf, die Apple erst mit der Veröffentlichung von tvOS 13 auf die TV-Box gebracht hatte. Ob Apple das Problem vor dem Start von Apple TV+ noch beheben kann, ist offen. Apple hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/23/tvos-13-am-apple-tv-stuerzt-die-tv-app-offenbar-haeufig-ab/">tvOS 13: Am Apple TV stürzt die TV-App offenbar häufig ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>tvOS 13 scheint ein Problem aufzuweisen, das zu Abstürzen am <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-tv/apple-tv-4k" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Apple TV</a> führen kann. Diese treten offenbar vor allem in der neuen TV-App auf, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> erst mit der Veröffentlichung von tvOS 13 auf die TV-Box gebracht hatte. Ob <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> das Problem vor dem Start von <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>+ noch beheben kann, ist offen.</p>
<p>Apple hat offenbar einen Bug in tvOS 13 eingebaut. Er scheint sich in der TV-App zu verstecken. Diese App ist neu unter tvOS 13 und bündelt Inhalten, aus denen Nutzer wählen können, was sie sich ansehen möchten. Auch unter <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 13 / iPadOS 13 wurde die TV-App eingeführt. Sie soll zur Schaltzentrale für die Streamingaktivitäten von Nutzern im Apple-Kosmos ausgebaut werden und so wird sie natürlich auch um die Möglichkeit ergänzt, Apple TV+ zu nutzen, sobald der Dienst gestartet ist. Allerdings hat die App derzeit wohl ein Problem.</p>
<h2>TV-App stürzt am Apple TV ab, wenn Nutzer blättern</h2>
<p>Denn wie zuletzt aus vermehrt aufgetauchten Problemberichten <a href="https://9to5mac.com/2019/10/21/some-apple-tv-owners-experiencing-repeated-crashes-when-browsing-in-the-tv-app-on-tvos-13/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hervorgeht</a>, neigt die TV-App dazu, abzustürzen und zwar dann, wenn Nutzer an ihrem Apple TV durch die Inhalte im „Watch Now“-Bereich Blättern. Wie üblich bei solchen Problemen, ist nur ein kleiner Teil der Nutzer eines Apple TV unter tvOS 13, die die TV-App nutzen, von dem Problem betroffen. Dafür scheint der Bug auf allen Apple TV-Modellen aufzutreten, auf denen tvOS 13 installiert werden kann.</p>
<p>Es ist nicht klar, ob Apple das Problem in der kommenden Aktualisierung auf die Version tvOS 13.2 adressiert hat. Dessen vierte Beta ist wie <a href="https://macnotes.de/2019/10/23/beta-4-von-ios-13-2-ipados-13-2-und-neue-tvos-und-watchos-betas-sind-da/">eben berichtet</a> heute an die Entwickler verteilt worden.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Siri könnte bald auch Spotify-Titel auf Zuruf spielen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/08/15/siri-koennte-bald-auch-spotify-titel-auf-zuruf-spielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2019 04:18:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siri spielt mit etwas Glück bald auch Titel auf Spotify: Wie zuletzt bekannt wurde, verhandelt der Streamingdienst aus Skandinavien aktuell mit Apple, um eine solche Integration von Spotify in SiriKit zu ermöglichen. Befehle dieser Art werden von SiriKit ab iOS 13 unterstützt. Wer aktuell Musik via Siri abspielen lassen möchte, ist am iPhone oder iPad [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/08/15/siri-koennte-bald-auch-spotify-titel-auf-zuruf-spielen/">Siri könnte bald auch Spotify-Titel auf Zuruf spielen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> spielt mit etwas Glück bald auch Titel auf Spotify: Wie zuletzt bekannt wurde, verhandelt der Streamingdienst aus Skandinavien aktuell mit Apple, um eine solche Integration von Spotify in SiriKit zu ermöglichen. Befehle dieser Art werden von SiriKit ab <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 13 unterstützt.</p>
<p>Wer aktuell Musik via Siri abspielen lassen möchte, ist am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> auf die hauseigenen Inhalte aus Apple Music beschränkt. Es ist darüber hinaus auch möglich, Episoden aus dem Katalog des eigenen Podcast-Verzeichnisses abspielen zu lassen, Dienste dritter Anbieter sind dagegen bis jetzt noch außen vor. Das ändert sich aber unter iOS 13: Mit dem nächsten großen Update von Apples Mobilbetriebssystem lernt auch SiriKit, das Framework für Entwickler, das die Nutzung von Siri ermöglicht, etwas dazu. Hierzu zählt auch, auf Mediendienste außerhalb des Apple-Kosmos zuzugreifen.</p>
<h2>Siri bekommt vielleicht bald Spotify-Zugriff</h2>
<p>Wie es nun in aktuellen Medienberichten <a href="https://www.theinformation.com/articles/apple-spotify-discuss-siri-truce-as-antitrust-battle-looms" target="_blank" rel="noopener noreferrer">heißt</a>, verhandelt Spotify gerade mit Apple über eine Integration der eigenen Inhalte in Siri. Dieser Wunsch war schon lange ein Streitgrund zwischen den beiden Unternehmen: Spotify klagt über eine anhaltende Diskriminierung bei der Siri-Integration und auch dem Zugang zur <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a>, auf der der Dienst seit einiger Zeit mehr schlecht als recht vertreten ist, <a href="https://macnotes.de/2018/11/13/apple-watch-erhaelt-ein-bisschen-spotify/">MacNotes berichtete</a>. In dieser Sache hatte Spotify zuletzt auch eine Beschwerde bei der EU-Kommission eingelegt.</p>
<p>Sollten Nutzer ab iOS 13 nun Titel, Playlists oder Alben auf Spotify via Siri abspielen können, wäre dieser Streitpunkt womöglich erledigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/08/15/siri-koennte-bald-auch-spotify-titel-auf-zuruf-spielen/">Siri könnte bald auch Spotify-Titel auf Zuruf spielen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wer bietet mehr? iOS 11 überholt iOS 10</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/10/13/wer-bietet-mehr-ios-11-ueberholt-ios-10/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 18:27:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Entwickler ist es ein Fest, wenn sie sich auf dieselbe Plattform auf allen Geräten freuen dürfen. Deshalb ist es besonders für sie interessant zu sehen, wie schnell sich bedeutende Updates von Betriebssystemen verbreiten. Und dabei hilft ihnen Mixpanel, bevor Apple offizielle Zahlen veröffentlicht. Und die sagen, dass iOS 11 mittlerweile knapp in Führung liegt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/10/13/wer-bietet-mehr-ios-11-ueberholt-ios-10/">Wer bietet mehr? iOS 11 überholt iOS 10</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Für Entwickler ist es ein Fest, wenn sie sich auf dieselbe Plattform auf allen Geräten freuen dürfen. Deshalb ist es besonders für sie interessant zu sehen, wie schnell sich bedeutende Updates von Betriebssystemen verbreiten. Und dabei hilft ihnen Mixpanel, bevor <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> offizielle Zahlen veröffentlicht. Und die sagen, dass <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11 mittlerweile knapp in Führung liegt.</p>
<h2>Haarscharf in Führung</h2>
<p>Den Statistiken <a href="https://mixpanel.com/trends/#report/ios_11/from_date:-41,report_unit:day,to_date:0">zufolge</a> hat <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11 seinen Vorgänger inzwischen überholt. Laut Auswertung kommt iOS 11 auf 47,3 Prozent unter allen ausgewerteten Apps auf allen Geräten, während <a href="https://macnotes.de/2016/09/13/apple-veroeffentlicht-ios-10-fuer-iphone-und-ipad-watchos-3-fuer-apple-watch/">iOS 10</a> auf 46 Prozent kommt. Die Zahlen sind etwas mit Vorsicht zu genießen &#8211; besonders, wenn man vorhat, sie später mit Apples Zahlen zu vergleichen. Denn <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zählt Zugriffe auf den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>, während Mixpanel Apps analysiert.</p>
<p>Nach dem Gesetz der großen Zahlen sollten sich beide Erhebungen nicht allzu stark voneinander unterscheiden, andererseits zeigt Mixpanel auch selbst, dass dem nicht unbedingt so sein muss. Denn obwohl Apple iOS 10 schon gar nicht mehr signiert, die Anzahl der Installationen also allenfalls gleich bleiben kann, hat der Anteil älterer Versionen zwischenzeitlich wieder zugenommen.</p>
<p>Insgesamt &#8211; verglichen mit der Konkurrenz &#8211; kann Apple natürlich weiterhin zufrieden sein, was die Update-Bereitschaft der Nutzer angeht. Im Apple-Kosmos hingegen ist iOS 11 nicht das Update, das als Rekord-Update in die Geschichtsbücher eingehen wird &#8211; denn es wird schleppender installiert als zuletzt iOS 10.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/10/13/wer-bietet-mehr-ios-11-ueberholt-ios-10/">Wer bietet mehr? iOS 11 überholt iOS 10</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple erobert soziale Netzwerke: Instagram-Account nun live</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/08/08/apple-erobert-soziale-netzwerke-instagram-account-nun-live/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2017 15:11:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple tut sich zuweilen ein bisschen schwer, den eigenen Kosmos zu verlassen. Aber langsam wird es dann doch: Nach Twitter und Facebook agiert Apple nun auch auf Instagram und will dort zeigen, wie gut die Kamera des iPhones ist. &#8222;hello&#8220; Apple ist nun bei Instagram, höchst offiziell, unter dem Namen @Apple gemeldet. Dort sollen Fotos [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/08/08/apple-erobert-soziale-netzwerke-instagram-account-nun-live/">Apple erobert soziale Netzwerke: Instagram-Account nun live</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> tut sich zuweilen ein bisschen schwer, den eigenen Kosmos zu verlassen. Aber langsam wird es dann doch: Nach Twitter und Facebook agiert <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nun auch auf <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a> und will dort zeigen, wie gut die Kamera des iPhones ist.</p>
<h2>&#8222;hello&#8220;</h2>
<p>Apple ist nun bei <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a>, höchst offiziell, unter dem Namen @<a href="https://www.instagram.com/apple/">Apple</a> gemeldet. Dort sollen Fotos und Videos gepostet werden, die mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> erstellt wurden. Apple ruft im Willkommensposting dazu auf, an der Aktion teilzunehmen. Dafür muss nur der Hashtag #ShotoniPhone verwendet werden.</p>
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<p></a></p>
<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/BXfgJ9yDufX/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">A post shared by apple (@apple)</a></p>
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</blockquote>
<p><script async src="//platform.instagram.com/en_US/embeds.js"></script></p>
<p>Apple hat die sozialen Netzwerke erst sehr spät für sich entdeckt. Es begann zunächst einmal mit Accounts für einzelne Dienste &#8211; im Grunde genommen sollten die Accounts aber nur dem Marketing dienen. Der offizielle Account, der in der Regel &#8222;Apple&#8220; heißt, kam meist erst sehr spät &#8211; im Falle von Twitter kam er beispielsweise noch nach @AppleSupport, wo das Unternehmen versucht, Fragen von Nutzern zu beantworten.</p>
<p>&#8222;Shot on <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>&#8220; ist nicht nur der Hashtag, den Apple bei Instagram verwendet sehen möchte, sondern auch der Name einer Werbekampagne, die bei Apple schon seit einer Weile läuft. Unter der Überschrift werden Fotos und Videos gesammelt, die mit einem iPhone aufgenommen wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/08/08/apple-erobert-soziale-netzwerke-instagram-account-nun-live/">Apple erobert soziale Netzwerke: Instagram-Account nun live</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Bezahlen per Handyrechnung: Apple unterstützt weitere Länder und Netzbetreiber</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/07/20/bezahlen-per-handyrechnung-apple-unterstuetzt-weitere-laender-und-netzbetreiber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 14:15:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile gibt es einige Gelegenheiten im iTunes-Kosmos, bei denen man Geld ausgeben kann. Apps, Musik, Filme, Apple Music, Bücher, iCloud und noch mehr. Unter anderen kann man das alles bei uns bequem mit der Handyrechnung bezahlen &#8211; und das geht jetzt auch in Dänemark, Hongkong und Schweden. Bei ausgewählten Anbietern Wer in Dänemark, Hongkong oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mittlerweile gibt es einige Gelegenheiten im <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Kosmos, bei denen man Geld ausgeben kann. Apps, Musik, Filme, <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a>, Bücher, iCloud und noch mehr. Unter anderen kann man das alles bei uns bequem mit der Handyrechnung bezahlen &#8211; und das geht jetzt auch in Dänemark, Hongkong und Schweden.</p>
<h2>Bei ausgewählten Anbietern</h2>
<p>Wer in Dänemark, Hongkong oder Schweden ist, kann <a href="https://support.apple.com/en-us/HT205102">laut Apple</a> ab sofort seine digitalen Waren und Dienstleistungen auch per Handyrechnung bezahlen. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass man bei einem teilnehmenden Netzbetreiber funkt. In allen drei Ländern ist das Three. SmarTone wird in Hongkong unterstützt und Telenor in Schweden.</p>
<p>Auch bei uns kann man mit der Handyrechnung bezahlen. Das erlauben derzeit aber nur o2 und Vodafone. Nach einer kurzen Einrichtung in <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> oder direkt auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und einer Bestätigungs-SMS ist diese Bezahlmöglichkeit eingerichtet und kann verwendet werden. Damit ist es sogar möglich, Abos abzuschließen, beispielsweise für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Music, ohne dass eine Kreditkarte als zusätzliche Methode hinterlegt werden muss.</p>
<p>Das Bezahlen per Handyrechnung ist außerdem in vielen Ländern Europas möglich, darunter in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Belgien und Frankreich.</p>
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		<title>Google Trends als SEO-Tool: Auf den Maßstab kommt es an</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/15/google-trends-verwenden-um-themen-zu-suchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 01:43:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Kurzem hat Google die Datenbestände und Funktionen von Google Insights und Google Trends zusammengeführt. Herausgekommen ist ein durchaus interessantes Tool, mit dem man sehr einfach das Interesse von Suchwörtern abfragen kann, wenn man den Maßstab kennt. SEOs interessiert es immer besonders, welche Themen gerade gut gesucht werden, weil sie ja eigentlich ihr Leben lang [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Seit Kurzem hat Google die Datenbestände und Funktionen von Google Insights und Google Trends zusammengeführt. Herausgekommen ist ein durchaus interessantes Tool, mit dem man sehr einfach das Interesse von Suchwörtern abfragen kann, wenn man den Maßstab kennt.</p>
<p>SEOs interessiert es immer besonders, welche Themen gerade gut gesucht werden, weil sie ja eigentlich ihr Leben lang auf der Suche nach der Nische sind. Wer allerdings weniger auf den sogenannten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Longtail" target="_blank" rel="noopener">Longtail</a> und mehr auf das Tagesgeschäft guckt, der möchte vielleicht gerne wissen, für welches Thema er sich entscheiden sollte, um mit seinen Ressourcen die Quote möglichst optimal auszuschöpfen.<br />
Für Betreiber von Nachrichtenseiten sind Trends unerlässlich, und damit sind in erster Linie diejenigen in der Wortbedeutung gemeint. Ein Tool von Google kann dabei helfen, solche Trends zu entdecken, zumindest aber helfen, sich für das quotenträchtigere Thema zu entscheiden. Dafür allerdings muss man den Maßstab kennen.</p>
<p>Nehmen wir an es gibt zwei Stories, die beide auf den ersten Blick nicht verraten wollen, ob sie möglicherweise Quote machen, oder nicht. Um die Chancen zu steigern, sich für die News zu entscheiden, die am Ende des Tages mehr Besucher verspricht, kann man Google Trends zur Hilfe nehmen, seit der Datenbestand mit Insights zusammengelegt wurde, sogar noch verlässlicher.</p>
<h2>Zwei News, eine Story</h2>
<p>Nehmen wir ein Beispiel aus der Praxis, das jeder nachvollziehen kann, der in der Videospielbranche schreibt. Da gibt es die Meldung über einen neuen DLC für das Open-World-Game Sleeping Dogs und die Story über ein neues Videospiel für Konsolen und Handhelds aus dem Franchise &#8222;.hack&#8220;, das einen Anime-Hintergrund hat.</p>
<div data-id="79449" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Bei <a href="https://trends.google.com/trends/" target="_blank" rel="noopener">Google Trends</a> kann man mittlerweile mit gutem Gewissen einen regionalen Filter auf Deutschland einstellen (wenn man für den deutschen Markt und seine Leser schreibt).<br />
Die Suche bei Trends für .hack zeigt, dass es Interesse gab, und dass es vor 2004 noch deutlich größer gewesen sein muss. Im Juli 2012 gab es aber noch einen Anstieg bei den Suchanfragen für das Keyword.<br />
Wir können außerdem in der Liste der verwandten Suchworte (&#8222;Related terms&#8220;) erkennen, dass es scheinbar noch eine weitere Schreibweise gibt für das Thema. Dies sind vor allem Hinweise für Leute, die sich nicht ganz so mit dem Thema auskennen und nach einer Möglichkeit suchen, unterschiedliche Schreibweisen zu nutzen. In der Schule im Deutschunterricht wird die Suche nach &#8222;Synonymen&#8220; übrigens völlig wertfrei verwendet, und sie zu benutzen zeugt eher vom eigenen Wortschatz. Doch seit es Suchmaschinen und das Hobby der Suchmaschinen-Optimierung (SEO) gibt, kann man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, indem man in seinen Texten absichtlich versucht Begriffe durch andere zu ersetzen, weil man so die Chance erhöht, gefunden zu werden. Vergleicht man die beiden Suchterme &#8222;.hack&#8220; und &#8222;dot hack&#8220; in Google Trends zeigt sich, dass &#8222;.hack&#8220; in Deutschland häufiger gesucht wird.</p>
<h2>Regionale Diversifikation</h2>
<p>Wer öfter einmal dieses Tool verwendet hat, der wird mit der Zeit feststellen, dass es regional durchaus Unterschiede gibt. Im &#8222;Makrokosmos&#8220;, also im globalen Vergleich, durchaus genauso wie im &#8222;Mikrokosmos&#8220;, entsprechend innerhalb des eigenen Landes. Das hat durchaus mit den Unterschieden bei Kultur und Sprache zu tun, auf beiden Ebenen.<br />
Wer Beispielsweise die Keywords &#8222;gta 5&#8220; und &#8222;gta v&#8220; im Vergleich angibt, der wird feststellen, dass ersteres so ausschaut als würde es weltweit immer vor der Kombination mit der römischen Ziffer (v) liegen. Wer sich aber beispielsweise die Situation der beiden Suchworte in der Slowakei ansieht, der stellt fest, dass dort für einige Jahre die Verwendung der Suche mit der römischen Ziffer über derjenigen mit der arabischen Ziffer lag, bis ins Jahr 2011 hinein.</p>
<div data-id="79453" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die relative Häufigkeit des Suchworts wird auf einer Weltkarte visualisiert, die Länder umso dunkler anzeigt, je häufiger das Keyword im Vergleich gesucht wurde. Wenn man auf dem Tab für das &#8222;schwächere&#8220; Keyword die besonders dunklen Stellen anklickt, ist die Chance (manchmal) groß, dass man dort ein Übergewicht des eigentlich weltweit weniger gesuchten Keywords vorfindet.<br />
<strong>Warum ist das wichtig?</strong> &#8211; Nun, wer beispielsweise sehr viele Meldungen aus dem angelsächsischen Sprachraum aufgreift, der sollte immer mal wieder überprüfen, ob er nicht vor Ort ein anderes Verhältnis vorfindet als anderswo. Gerade fachfremde Autoren könnten so ihre Texte optimieren, damit sie besser gefunden werden. Das schwächere Keyword, also ein unscheinbares Synonym, das offenkundig weniger gesucht wird, kann man in den Fließtext einbauen, während man dagegen das &#8222;starke&#8220; Suchwort für die eher prominenten Textteile, wie die Überschrift und die Einleitung bereithält.</p>
<p>Diese Unterschiede sollte man auch auf regionaler Ebene nicht außer Acht lassen. In jedem Bundesland, ja sogar in vielen Städten und Regionen, die durch keine Grenzen getrennt sind, gibt es sprachliche Unterschiede, die mit der Mundart zusammenhängen können, und Chancen bieten. <a href="https://trends.google.com/trends/explore" target="_blank" rel="noopener">Mitte 2010 beispielsweise</a> lag das Suchwort &#8222;league of legends&#8220; in NRW vor der Bezeichnung &#8222;lol&#8220;, die gerne verwendet wird, vor allem von der Zielgruppe, auch der Bequemlichkeit halber, weil sich drei Buchstaben schneller schreiben lassen als drei Worte.<br />
Man könnte die Lupe, je nach Datenbestand bei Google Trends auch noch genauer einstellen. Für ein lokales Geschäft oder ein Nachrichtenangebot vor Ort ist das mitunter zu beachten. Denn der lokale Faktor kann auch beim Aufbau einer Community ein springender Punkt sein. Ein Seitenbetreiber aus Berlin könnte bei Nutzern aus der Region schon alleine dadurch Sympathiepunkte sammeln, dass er &#8222;einer von ihnen ist&#8220;. Wenn er dann auch noch die Sucheigenarten vor Ort kennt, kann er den lokalen Faktor möglichst weit ausschöpfen.<br />
Es wird aber vor allem in Deutschland spannend sein zu beobachten, welchen Einfluss Datenschützer auf die Möglichkeiten der statistischen Erhebung nehmen. Denn der Datenbestand in Deutschland ist auch deshalb eher mager, weil hierzulande der Datenschutz besonders groß geschrieben wird. In den USA haben Internet-Marketeer und Content-Provider deutlich mehr Möglichkeiten zielgerichteter zu arbeiten. Das heißt natürlich nicht, dass man die Möglichkeiten auf der einen Seite den Eingriffen in die Privatsphäre auf der anderen Seite gegenüberstellen sollte. Es gibt wahrscheinlich keine für alle zufriedenstellende Lösung für dieses Problem.</p>
<h2>Kein Vergleich ohne Maßstab</h2>
<p>Doch kommen wir zurück zu der anfangs propagierten Idee vom Maßstab. &#8222;Alle&#8220; Werte und Angaben in Google Trends sind relativer Natur. Der Maßstab ist eigentlich immer der größte angezeigte Wert in Relation zu allen anderen. Die Frage, ob man lieber über das &#8222;.hack&#8220;-Thema oder jenes mit dem &#8222;Sleeping Dogs DLC&#8220; schreiben soll, wird im direkten Vergleich relativ konkret beantwortet, da das Open-World-Game viel mehr Suchanfragen zu generieren scheint. Wirklich aussagekräftig wird der Vergleich aber erst dann, wenn man einen Maßstab anlegt, von dem man weiß, dass er sonst immer Quote bringt. Im Videospiel-Sektor ist man also gut beraten, einen Blockbuster in den Vergleich einzubeziehen. Da League of Legends durchaus Besucher anlockt, und Sleeping Dogs zum Release im August nicht ganz so viel weniger Suchanfragen erzeugte, fällt einem die Entscheidung relativ einfach, für welches Thema man sich entscheidet.</p>
<p>Auf die Art kann man aber immer auch Thema für Thema abarbeiten und muss gar nicht ein Thema mit einem anderen vergleichen, sondern es reicht vollkommen, den &#8222;Maßstab&#8220;, wie in diesem Fall Riot Games&#8216; MMOG LoL zu verwenden, um das Interesse für mögliche andere Spiele-News abzufragen.</p>
<p>Dieses Diagramm für Deutschland zeigt übrigens prima, wenn man es mit demjenigen darunter vergleicht, das die Suchworte weltweit ins Verhältnis setzt, dass Sleeping Dogs in Deutschland insgesamt weniger Interesse erzeugt hat als anderswo. Denn es kommt im Chart oben nicht annähernd so nah an den Graph von League of Legends heran.</p>
<p>Der beste Ratschlag folgt aber zum Schluss: Wenn man die Wahl hat, sollte man vor allem darüber schreiben, was einem Spaß macht. Denn wenn die Motivation am größten ist, ist oft das Ergebnis am besten. Langfristig zahlt sich das aus. Denn im Ergebnis gibt es dort draußen ja ein ganz neues Berufsfeld des &#8222;Texters&#8220;, der sich auf diversen Online-Jobportalen, auch solchen für Blogger, tummelt, und vorgibt prima SEO-Texte zu schreiben &#8211; letztendlich haben die wenigsten davon aber weder von der Optimierung, noch vom Thema eine Ahnung, sodass unter dem Strich die Qualität leidet.</p>
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		<title>Youtube und der Klarnamen-Zwang?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/27/diskussion-youtube-klarname-scheinargumente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 05:14:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen schrieb Patrick Beuth auf Zeit Online über YouTubes, respektive Googles Versuch, Nutzer dazu anzuhalten, doch ihren richtigen Namen zu verwenden. Beuth selbst konkretisiert das natürlich in seinem Artikel, doch in unserem Zeitalter ist vor allem die Überschrift wichtig. Journalisten sind dazu angehalten, die 5 W-Fragen im ersten Absatz zu beantworten. Doch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor ein paar Tagen schrieb Patrick Beuth auf Zeit Online über YouTubes, respektive Googles Versuch, Nutzer dazu anzuhalten, doch ihren richtigen Namen zu verwenden. Beuth selbst konkretisiert das natürlich in seinem Artikel, doch in unserem Zeitalter ist vor allem die Überschrift wichtig.</p>
<p>Journalisten sind dazu angehalten, die 5 W-Fragen im ersten Absatz zu beantworten. Doch viel wichtiger wäre es eigentlich, sie anzuhalten, die Überschrift entsprechend zu formulieren. Nur wer in der Überschrift wirklich Alles sagt, oder eben Nichts weglässt, der ist &#8211; meiner Meinung nach &#8211; heute auf der sicheren Seite.<br />
Ich gebe zu, dass ich mich selbst nicht an diese Regel halte, oft gewollt. Was nicht bedeutet, dass ich die Unwahrheit schreibe. Es ist dann eher wie bei Beuth, der sich im Weiteren erläutert. Denn von Klarnamen kann nur bedingt die Rede sein. Denn Google möchte von seinen Usern, dass sie ihren Google+-Alias als YouTube-Nickname verwenden, um dort zu kommentieren. Richtig ist, dass viele Leute bei Google+ ihren richtigen Namen angegeben haben. Noch richtiger ist, dass ich zumindest glaube, dass dort nicht wenige eben gerade nicht ihren richtigen Namen angegeben haben.</p>
<p>Beuth selbst <a href="https://www.zeit.de/zustimmung?url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fdigital%2Fdatenschutz%2F2012-07%2Fyoutube-kommentare-klarnamen" target="_blank" rel="noopener">schreibt nicht</a> von einem Klarnamen-Zwang, denn es ist tatsächlich keiner. Google stellt es einem zur Wahl, hebt nur die für sich selbst günstigere Lösung farblich hervor, sodass manche Nutzer subtil überredet werden, doch ihren Google+-Alias als YouTube-Kommentar-Nick zu verwenden. Man kann auch weiterhin mit dem YouTube-Nickname agieren.</p>
<h2>Scheinargumente</h2>
<p>Was mich persönlich wundert, an der Diskussion, ist die Logik, die man bei der Argumentation auf &#8222;beiden Seiten&#8220; anwendet. Das betrifft die Diskussion jetzt um YouTube und Klarnamen, das gilt aber auch für alle anderen Netzwerke und deren Versuche vorher.</p>
<p>Zu behaupten, ein Betreiber einer Seite, würde so etwas tun, um die Kommentarkultur aufzuwerten, ist schlicht Nonsens. Umgekehrt aber zu sagen, Klarnamen einzuführen, würde die Kommentarzahl massiv nach unten treiben, ist meines Erachtens ebenso falsch.</p>
<h2>Foren regulieren sich selbst</h2>
<p>Denn aktive und gesunde Foren, die es zuhauf gibt, sind der beste Beleg dafür, dass sich in einem aktiven Umfeld ganz von selbst eine Maßregelung entwickelt. Die Nutzer, die sich kennen, und über die Zeit kennen lernen, helfen sich gegenseitig und wehren sich gegen Angriffe des schlechten Geschmacks. Dabei ist es ganz egal, ob es um unterstellte Unterschichten-Themen, Rechtsradikalismus, Antifaschismus oder hoch wissenschaftliche Gesprächszirkel geht. Ein Rainer Meyer, der erst StudiVZ und Holtzbrinck heruntergeschrieben hat, ist ein Beleg dafür, wie ein oberflächlich Gebildeter selbst verklausuliert noch aggressiv auf sein Umfeld wirken kann. Er hat Vokabeln gebraucht, die andere nicht kannten, aber er hat dasselbe erzeugt, wie diejenigen, die keine 100 Wörter ohne einen Fehlerquotienten größer 10 Prozent formulieren können.</p>
<p>Zurück zur Netiquette. Damit so ein funktionierendes Ökosystem sich etablieren kann, muss man nur die technischen Bedingungen schaffen. Google hat einige Mechanismen dafür vorgesehen, dass sowohl Kanalbetreiber als auch deren Besucher wertend mit den Kommentaren auseinandersetzen können. Mir geht das aber nicht weit genug. Es gibt Beispiele wie bei ShortNews oder WinFuture, wo das deutlich besser klappt. Wenn Google ein paar mehr Möglichkeiten zur Moderation anböte, und auch eine andere Ansicht für die Kommentare dann könnte sich dort leichter so ein Umfeld etablieren, das sich selbst reguliert.</p>
<h2>Anonyme sind nicht aktiver</h2>
<p>Google+ ist noch nicht so alt. Doch das Wachstum der Nutzerzahlen ist rasant. Während bei Wikipedia beispielsweise viel anonym hinter Nicknames geschrieben wurde, gab es schon vor Jahren auch Bestrebungen von Leuten, die neben dem Wissen, dem Text, den Videos, den Fotos, Bildern, den &#8222;Informationen&#8220;, die sie produzieren, gerne ihren Namen lesen wollten. Google+ hat die Suchmaschine insofern gut ergänzt, als es eine Motivation bot, seinen Namen anzugeben, über die Meta-Tags und Rich Snippets seine Blogbeiträge und Webseiten auszustatten mit seinem Profil. Sucht man heute in Google, findet man auch Personen und Avatare. Jedes Suchergebnis für sich kann man in einem abstrakteren Kontext so als Kommentar interpretieren. Ich wollte, und viele andere Inhalte-Produzenten wollten, dass man ihr Gesicht sieht und sie beim Namen findet. Denn wozu macht man das sonst? Wozu gibt man seine Expertise her. Diese Leute können also nicht gemeint sein, wenn die Kritiker sagen, dass bei der Verwendung des eigenen Namens weniger kommentiert wird.</p>
<p>Aber auch im Mikrokosmos, dem was Kommentare im herkömmlichen Verständnis ausmachen, haben wir in den letzten zwei Jahren eine Evolution erlebt. Es gibt z. B. den &#8222;Single-Sign-In&#8220;, um auf Seiten zu kommentieren. Man kann dazu seinen Facebook-, Twitter-, Google+- oder viele andere Logins nutzen. Manche davon hinterlassen dann den eigenen Klarnamen bei Kommentar-Systemen wie DISQUS.<br />
Die direkte Verbindung in dieser &#8222;Evolution&#8220; vom Forum zum &#8222;Social&#8220;-Kommentar-System besteht ebenfalls, z. B. in der Foren-Software Vanilla, die Forenbeiträge von phpBB und vBulletin importieren kann und in ein solches Social-Kommentar-System à la DISQUS einbringt. Darüber hinaus gibt es viele Webseiten, die sich ausschließlich auf Facebook-Kommentare konzentrieren. Das Springer-Blatt BILD ist so eines. Würde das Argument stimmen, dass Anonymität aktiver machte, dann müsste die BILD-Zeitung bald gar keine Kommentare mehr haben, dann müsste es unter vielen Tech-Blogs schon lange keine Kommentare mehr geben. Das trifft aber nicht zu. Egal ob es um Fauxpas von Prominenten geht oder die Raffgier von Politikern und die Unzulänglichkeiten von Gierhälsen der Gesellschaft. Die Leute sind sich nicht zu schade, mit ihrem Klarnamen zu kommentieren.</p>
<h2>YouTube ist kein Untergrund</h2>
<p>Das würde auch im Fall von YouTube nicht zutreffen. Denn auf YouTube geht es nicht um Raubkopien, geht es nicht um Pornos oder um Anleitungen zum Kreditkartenbetrug und den Tausch und Handel mit Login-Daten. YouTube ist keine Warez- oder Untergrund-Seite. Warum sollten Leute, die mit ihrem Klarnamen über Politiker auf den Seiten der BILD-Zeitung ätzen, warum sollten diese dann auf einmal YouTube meiden? Auf YouTube gibt es Beiträge von Inhalte-Produzenten, gibt es Musik-Videos, gibt es Reviews von Produkten und Podcasts.</p>
<h2>Die Einen gehen, die Anderen werden kommen</h2>
<p>Ich sage übrigens nicht, dass die Schnittmenge am Ende gleich groß sein wird, oder größer. Ich behaupte nur, dass sie nicht signifikant kleiner sein wird. Darüber hinaus kann man aber feststellen, dass sicherlich zu einem anderen Teil dann nicht dieselben Leute kommentieren werden, wie vorher. Aber für diejenigen, die das partout als Gängelung empfinden, wird es andere geben, die das als Einladung sehen. Entsprechend kann ich auch Kommentare unter Beuths Beitrag nicht unterstützen, in denen es heißt, Google würde sich damit in wirtschaftlicher Sicht schaden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/27/diskussion-youtube-klarname-scheinargumente/">Youtube und der Klarnamen-Zwang?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: Botanicula</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/21/test-botanicula/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Vaßen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 23:09:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor kurzem wurde ein neues Spiel von Daedalic Entertainment und Amanita Design veröffentlicht. Botanicula heißt das Point-and-Click-Adventure für Windows PC und Mac OS X, von dem uns der Publisher eine Review-Version überlassen hat. Dass Daedalic ein Faible für außergewöhnliche Spiele hat, war nicht erst seit Titeln wie Deponia, oder Harveys neue Augen bekannt. Es ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor kurzem wurde ein neues Spiel von Daedalic Entertainment und Amanita Design veröffentlicht. Botanicula heißt das Point-and-Click-Adventure für Windows PC und Mac OS X, von dem uns der Publisher eine Review-Version überlassen hat. Dass Daedalic ein Faible für außergewöhnliche Spiele hat, war nicht erst seit Titeln wie Deponia, oder Harveys neue Augen bekannt. Es ist also keine Überraschung, dass es sich bei Botanicula ebenso um ein Adventure der etwas anderen Art handelt. Wir haben den faszinierenden Mikrokosmos des Spiels für Euch erforscht. Alles weitere erfahrt Ihr im folgenden Testbericht.</p>
<p>Die Story von Botanicula beginnt mit einem großen alten Baum. Als dieser von spinnenartigen Parasiten befallen wird, verliert er ein letztes Mal seine Saat. Durch Zufall findet ein kleiner Bewohner eines anderen Baums den Samen und macht sich mit vier Freunden auf den langen und gefährlichen Weg tief in die Erde, um den Samen dort zu pflanzen.</p>
<p>Die fünf Protagonisten des Spiels sind allesamt pflanzlichen Ursprungs. Neben einem Ast, einer Samenkapsel und einem Pilz, steuert der Spieler noch zwei weitere undefinierbare Pflanzenteile durch die schöne Spielwelt. Überhaupt ist das Design von Botanicula sehr eigen. Alles sieht sehr bunt, organisch und verniedlicht aus. Stellenweise sieht es aus, als würde man Zellen und Kleinstlebewesen unter dem Mikroskop betrachten. Immer wieder weckt das Spiel Erinnerungen an den Bio-Unterricht in der Schule.</p>
<h2>Lebendige Spielwelt</h2>
<p>Die Welt von Botanicula ist im wahrsten Sinne des Wortes lebendig. Zuerst einmal weil alles aus organischem, lebendigem Material besteht. Pflanzen sind von feinen Äderchen durchzogen, überall schwirren Insekten und andere Tierchen durch das Bild, und die Äste des Baumes, auf dem man sich bewegt, sind bevölkert von den schrillsten Lebewesen. Mit den meisten davon kann man interagieren. Klickt man sie an, bewegen sie sich, fangen an zu singen, zu fliegen, oder machen allerlei andere Dinge. Oft passieren den Tierchen kleine Missgeschicke, was immer eine gewisse Komik mit sich bringt. Kein Schauplatz gleicht einem anderen, jeder Ort der Welt von Botanicula ist einzigartig, und auf seine eigene Art etwas Besonderes.</p>
<h2>Einfache Puzzles und Rätsel</h2>
<p>Da es sich hier um ein Point-and-Click-Adventure handelt, dürfen natürlich Rätsel und Puzzles nicht fehlen. Botanicula strotzt grade so von diesen Denkaufgaben, in den meisten Schauplätzen verbergen sich Geheimnisse und Knobeleien, die es zu lösen gilt. Diese reichen von einfachen Hol- und Bring-Aktionen, bis hin zu allen möglichen Knobelaufgaben. Zum Beispiel blockiert zu Beginn des Spiels ein fliegender Organismus den Weg zum nächsten Ast. Damit dieser sich wegbewegt, muss der Spieler drei verlorene Federn sammeln, die in den angrenzenden Schauplätzen versteckt sind. An einer Stelle reicht es einfach ein kleines Tier mehrfach anzuklicken, bis es die Feder rausrückt. Anderswo muss man die speziellen Fähigkeiten der einzelnen Protagonisten benutzen. So ist der Ast in der Gruppe etwa in der Lage an der Unterseite von Ästen zu laufen, und so Hindernisse zu umgehen, oder sich selber schnell weitere Äste wachsen zu lassen, mit denen er an weiter entfernte Dinge heranreichen kann. Jedes Gruppenmitglied hat besondere Fähigkeiten, man muss diese aber erstmal erkennen, und dann noch herausfinden, wie sie einem am besten weiterhelfen können.</p>
<p>Zu Anfang des Spiels ist der Schwierigkeitsgrad noch gering, steigt aber im Verlauf moderat an. Wirklich schwer wird es trotzdem nicht. Selbst zum Ende hin sind die meisten Rätsel noch recht fix zu lösen. Für fortgeschrittene Spieler ist es teilweise sogar zu leicht, und Knobel-Profis werden wohl kaum auf ihre Kosten kommen.</p>
<p>Hilfestellungen, oder gar eine Art Tipp-Funktion gibt es leider nicht. Sollte man trotz des geringen Schwierigkeitsgrades mal nicht weiterwissen, hilft nur Probieren, oder ein Blick ins Internet.</p>
<h2>Besondere Grafik und besonderer Sound</h2>
<p>Die Grafik von Botanicula ist wirklich speziell, und sehr liebevoll gestaltet. Viele kleine Details und die Fülle an Leben erschaffen eine ganz eigene und besondere Spielwelt und die dazu passende Atmosphäre. Licht und Schatteneffekte wechseln sich ebenso ab, wie minimalistische und vor Details strotzende Grafikelemente. Kein Ort gleicht dem anderen und man fragt sich jedes Mal, wie wohl der nächste Ort aussehen mag.</p>
<p>Auch der Sound im Spiel ist wirklich etwas Besonderes. Denn das ganze Spiel kommt ohne richtige Dialoge aus. Zwar unterhalten sich immer mal wieder Charaktere miteinander, aber das gleicht dann eher unverständlichem Gemurmel, das mit den passenden Bildern unterlegt ist. Jeder Ort im Spiel hat seine eigene, zu ihm passende Musik, und jede Aktion wird von kleinen Musikeinlagen und Geräuschen begleitet. Der Soundtrack passt wirklich perfekt zum Spiel und trägt ganz stark zu der einzigartigen Atmosphäre bei.</p>
<p>Außer der Maus benötigt man keine Hilfsmittel zum Spielen. Anfangs reicht einfaches Klicken, später muss man mithilfe der Maus Dinge ziehen, an ihnen reißen, oder teilweise schütteln, um mit ihnen zu interagieren.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Botanicula ist wirklich ein einzigartiges Spiel, das Setting und die Atmosphäre gab es in dieser Form bisher bei keinem anderen Spiel. Die Story und die Rätseleinlagen hauen einen zwar nicht vom Hocker, aber die Spielwelt ist dafür wirklich atemberaubend. Wer mal ein etwas anderes Spiel ausprobieren möchte, sollte unbedingt zugreifen. In der Erstauflage, die es im stationären Handel gibt, ist sogar noch ein Poster und eine CD mit dem Soundtrack von Botanicula enthalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/21/test-botanicula/">Test: Botanicula</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Prototype 2 &#8211; Comic-Serie zum Action-Adventure für PC, PS3 und Xbox 360 geplant</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/01/19/prototype-2-comic-serie-zum-action-adventure-fuer-pc-ps3-und-xbox-360-geplant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prototype-2-Entwickler Radical Entertainment und Dark Horse Comics arbeiten gemeinsam an einer Comic-Serie zum Action-Adventure, die bereits ab Mitte Februar zu haben sein soll. Prototype 2 soll ab Ende April für Xbox 360, PlayStation 3 und PC zu bekommen sein. Bevor Prototype 2 Ende April in die Läden kommt, wollen Entwickler Radical Entertainment und Comic-Verlag Dark [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Prototype-2-Entwickler Radical Entertainment und Dark Horse Comics arbeiten gemeinsam an einer Comic-Serie zum Action-Adventure, die bereits ab Mitte Februar zu haben sein soll. Prototype 2 soll ab Ende April für Xbox 360, PlayStation 3 und PC zu bekommen sein.</p>
<p>Bevor <strong>Prototype 2 </strong>Ende April in die Läden kommt, wollen Entwickler Radical Entertainment und Comic-Verlag Dark Horse Comics ab dem 15. Februar eine Comic-Reihe zum Action-Adventure herausbringen. Drei eigenständige Geschichten sollen in Prototype-Manier und mit entsprechender Thematik digital erscheinen. Gemeinsam sollen sie die erste Prototype-Episode aus dem Jahr 2009 mit dem bald erscheinenden Nachfolger verbinden. Schon zum ersten Teil gab es einen <a href="https://ichspiele.cc/review/review-prototype-comic/" rel="nofollow">Comic-Band</a>.</p>
<h2>Drei Comics</h2>
<p><strong>&#8222;The Anchor&#8220;</strong> soll Teil 1 der Comic-Serie heißen und von Paco Díaz illustriert die Geschichte des Hauptprotagonisten des ersten Spiels &#8211; Alex Mercer &#8211; fortführen. Der von Chris Staggs illustrierte zweite Teil mit Namen <strong>&#8222;The Survivors&#8220; </strong>soll thematisch von einer Gruppe New Yorker handeln, die sich nach der Blacklight-Virus-bedingten Zerstörung der Stadt auf den Weg machen, der Bedrohung zu entkommen. Im dritten Teil der Comic-Serie ist Victor Drujiniu für die Illustrationen verantwortlich. <strong>&#8222;The Labyrinth&#8220;</strong> soll den Lesern Einblicke in die Vorgeschichte des neuen Helden in Prototype 2 bieten, Sgt. James Heller.</p>
<h2>Merchandising</h2>
<p><strong>Ken Rosman</strong>, Studio Head bei Radical Entertainment freut sich darüber, mit den Comics die Wahrnehmung rund um Prototype erweitern zu können:</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir sind stets auf der Suche nach interessanten und sinngemäßen Maßnahmen, um den Kosmos rund um Prototype zu erweitern. Dark Horse Comics ist eine der stärksten und ideenreichsten Kreativ-Schmieden auf dem Comic-Markt, deren Potenzial perfekt zu unserer IP passt.&#8220;</p></blockquote>
<p>Und <strong>Dave Marshall</strong>, Editor von Dark Horse Comics ergänzt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Sgt. James Hellers herzzerreißende Hintergrundgeschichte zusammen mit seinem schier unerschöpflichen Potenzial an grandioser (!sic) gestaltwandlerischen Fähigkeiten in Prototype 2 bietet alle Grundvoraussetzungen, die eine gute Comic-Geschichte ausmacht. Wir haben sehr eng mit dem Autoren-Team von Radical Entertainment zusammengearbeitet und können es kaum erwarten, den Fans die unendlich vielen, dunklen Geheimnisse über die verseuchte Welt von New York Zero vor Augen zu führen!&#8220;</p></blockquote>
<p>Die Comics zum Action-Adventure sollen mit Beginn jeder neuen Woche ab dem 15. Februar 2012 unter Digital.Darkhorse.com zur Verfügung stehen. Prototype 2 soll am 24. April 2012 für Xbox 360, PlayStation 3 und PC erscheinen.</p>
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		<title>iTunes 12 Tage Geschenke &#8211; 29. Dezember: Die drei ???</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/29/itunes-12-tage-geschenke-29-dezember-die-drei/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/12/29/itunes-12-tage-geschenke-29-dezember-die-drei/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 23:16:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ist Donnerstag, der 29. Dezember 2011 und damit Tag 4 der Aktion &#8222;iTunes 12 Tage Geschenke&#8220;. Geschenkt gibt es heute ein Buch aus dem iBook-Store, genauer gesagt sind es &#8222;Die drei ???&#8220;. Wer heute die App iTunes 12 Tage Geschenke gestartet hat, dürfte es bereits wissen, heute gibt es &#8222;Die drei ???, und der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Heute ist Donnerstag, der 29. Dezember 2011 und damit Tag 4 der Aktion &#8222;<a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> 12 Tage Geschenke&#8220;. Geschenkt gibt es heute ein Buch aus dem iBook-Store, genauer gesagt sind es &#8222;Die drei ???&#8220;.</p>
<p>Wer heute die App <a href="https://macnotes.de/2011/12/08/12-tage-geschenke-gratis-downloads-im-itunes-store-start-am-26-dezember/">iTunes 12 Tage Geschenke</a> gestartet hat, dürfte es bereits wissen, heute gibt es &#8222;Die drei ???, und der Super-Papagei&#8220; im Rahmen von &#8222;iTunes 12 Tage Geschenke&#8220; umsonst. Es handelt sich hierbei um ein E-Book, das für die App iBooks auf <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Devices geeignet ist.</p>
<blockquote><p>Die drei jungen Detektive sollen einen entflogenen Papagei suchen – das hört sich nicht gerade nach einem aufregenden Fall an. Aber plötzlich scheinen sich auch noch andere Leute für den Papagei zu interessieren. Doch nicht etwa, weil er lateinische Sprüche zum Besten gibt? Die drei ??? müssen sich ganz schön ihre Köpfe zerbrechen.</p></blockquote>
<p>Das Buch ist von Robert Arthur und Aiga Rasch und umfasst 192 Seiten. Es wurde in die Kategorie Krimis und Thriller einsortiert und erschien am 8. Oktober 2011 im Franckh-Kosmos-Verlag. Der Download fällt mit 2,6 MB relativ klein aus.</p>
<p>&#8222;Die drei ???, und der Super-Papagei&#8220; ist (ab) heute gratis im iBook-Store zu haben, wahlweise auch über iTunes &#8211; wer die App nicht verwenden möchte, der klicke einfach folgenden Link an: <a href="https://books.apple.com/de/book/die-drei-und-der-super-papagei/id474430725?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Die drei ???, und der Super-Papagei</a></p>
<p>Um das Buch zu lesen, benötigt ihr einen Viewer für das ePub-Format, die <a href="https://apps.apple.com/de/app/ibooks/id364709193">Apple-Lösung hierfür heißt iBooks</a>, ist aber nur für iOS-Devices zu haben, die mindestens mit <a href="https://macnotes.de/2010/11/22/ios-4-2-veroeffentlicht/">iOS 4.2</a> laufen.</p>
<p>Bei &#8222;12 Tage Geschenke&#8220; handelt es sich um eine Promo-Aktion von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, bei der seit 2008 zwischen dem 26. Dezember und dem 6. Januar Geschenke aus dem iTunes-Store verteilt werden. In der Vergangenheit handelte es sich vor allem um Musik-Singles, aber auch Videos, Best-Of-Zusammenschnitte von bekannten Serien (beispielsweise Stromberg) oder Apps waren dabei.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/29/itunes-12-tage-geschenke-29-dezember-die-drei/">iTunes 12 Tage Geschenke &#8211; 29. Dezember: Die drei ???</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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