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	<title>Du hast nach i flashdrive gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach i flashdrive gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Externe Speichermöglichkeiten für das iPad</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2014 16:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple bietet das iPad im eigenen Store mit drei verschiedenen Speichervarianten an. Diese haben jeweils: 16 GB, 32 GB oder 64 GB Speichervolumen. Selbiges gilt ebenso für die iPad-Modelle mit 3G Funknetz-Technik. Je nach Auswahl kann die Anschaffung eines iPad der neuesten Generation eine kostspielige Angelegenheit sein. Die Preise verteilen sich dabei von: 479,00 € [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple bietet das iPad im eigenen Store mit drei verschiedenen Speichervarianten an. Diese haben jeweils: 16 GB, 32 GB oder 64 GB Speichervolumen. Selbiges gilt ebenso für die iPad-Modelle mit 3G Funknetz-Technik. Je nach Auswahl kann die Anschaffung eines iPad der neuesten Generation eine kostspielige Angelegenheit sein. Die Preise verteilen sich dabei von: 479,00 € &#8211; 799,00 €.</p>
<p>Bei solchen Beträgen stellt sich natürlich auch die Frage, welcher Speicherbedarf wird überhaupt für welche Einsatzzwecke benötigt. Allgemein lässt sich dennoch klar sagen, dass die 16 GB iPad Variante speichertechnisch sehr minimalistisch und gering bemessen ist. Digitale Medien wie Apps, Musik, Videos haben einen enormen Speicherbedarf. Hinzu kommen Full-HD und Retina-Auflösung mit ebenfalls hoher Ressourcenauslastung. Wer schlicht nur im Web surfen möchte, wenige MP3-Titel benötigt und eher  kleine Apps verwendet, für den ist die kleinste iPad Variante eine sinnvolle Wahl. Mehr Speicher gibt es vor allem für viel mehr Geld. Es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten um den Speicher des iPads extern oder virtuell zu vergrößern. Selbstverständlich möchte Apple in erster Linie, die eigenen Produkte verkaufen und hat deshalb auch die Konnektivität zu anderen Produkten extrem eingeschränkt.</p>
<p>Eine Möglichkeit für mehr Speicherkapazität für das iPad zu realisieren ist die Verbindung per Connector und USB-Schnittstelle. Im Prinzip ist es so möglich auf USB-Festplatten zugreifen, zu können. Doch hier hat Apple einen bekannten Riegel vorgeschoben. Das iOS Betriebssystem ist in sich sehr geschlossen und nach außen hin abgeriegelt. Was für Apple &#8211; Firmenphilosophie bedeutet wird von der Konkurrenz als eines der Haupt-Argumentationspunkte gegen Apple verwendet. Fakt ist in jedem Fall, dass ohne das Betriebssystem aufzubohren (Jailbreak) die Integration fremder Hard- und Software kaum möglich ist. Über diverse Möglichkeiten das iOS System zu öffnen wird in diesem Artikel nicht berichtet werden.</p>
<p>Selbstverständlich gibt es aber auch noch andere Wege sich mehr Speicherkapazität für das Apple Tablet zu besorgen. Eine Funktionalität ist dabei die WIFI-Technologie im iPad. Mit dieser drahtlosen Kommunikation können Daten wie zum Beispiel für das Internet transferiert werden. Es gibt externe Festplatten, die über solch eine Verbindungsmöglichkeit verfügen und über WIFI in ein vorhandenes Heimnetz aber auch direkt, ohne Netzwerk integriert werden können. Externe Speichermedien gibt es also mit oder auch ohne eigenen Hotspot. In der Praxis bedeutet das: Kann die externe Speichermöglichkeit direkt benutzt werden oder muss diese an den Internet/Netwerk-Router angeschlossen werden? Für beide Varianten gibt es diverse Produkte wie zum Beispiel hier:</p>
<h2>Seagate GoFlex Satellite</h2>
<p>Entweder per Internet oder der kostenlosen App “GoFlex Media“ kann auf die kabellose Festplatte zugegriffen werden. Platz ist auf diesem Produkt ausreichend viel vorhanden. Stolze 500 Gigabyte bietet die Seagate-Platte. Dieses Medium ist entweder über die in mobilen Geräten verbaute WLAN-Technik (b/g/n) erreichbar aber auch über das normale Internet und über das Festnetz-(W)LAN. So ist es auch für Notebooks und Desktop-Rechner nutzbar. Über diese kabellose Technik erstellt die Seagate-Festplatte einen eigenen Hotspot und ist auch über den Internetbrowser des iPads erreichbar. Vorsicht ist bei den Sicherheitseinstellungen geboten. Im Auslieferungszustand ist das Produkt bezüglich Verschlüsselungen/Firewall deaktiviert. Entsprechende Vorkehrungen müssen also manuell vorgenommen werden. Im Einsatz zeigt sich das Produkt als unproblematisch und komfortabel. Es besitzt eine eigene Stromversorgung und einen eigenen Akku! Das ist besonders erfreulich bei der Nutzung von unterwegs ohne den Akku des iPad beanspruchen zu müssen.<br />
Digitale Medien wie: (HD) Filme, MP3, Fotos und andere Daten, können mittels USB 3 Anschluss vom PC oder Mac auf die Festplatte überspielt werden. Der neue USB-Übertragungsstandard ermöglicht höhere Transferraten als USB 2. Die Medienübertragung/Streaming auf das iPad ist ebenfalls problemlos. Ruckelfreie Filme sind über Internet genauso gut möglich wie über die kostenlose App aus dem App Store. Dennoch ist die verbaute Technik keinesfalls so schnell wie der interne Flash-Speicher des iPads oder anderen SSD (Solid State Drive) Speichervarianten. Preis für 500 Gigabyte Speicherplatz: ca. 160,00 €.</p>
<h2>Kingston Wi-Drive &#8211; kabellose Flash-Verbindung mit dem iPad</h2>
<p>Ein weiteres Produkt der externen Festplatten und Zugang per WLAN, beschreibt der Hersteller Kingston mit dem Kingston Wi-Drive. Mit 32 GB Flash Speicher versorgt dieser Artikel: iPad, iPhone oder iPod mit zusätzlichem Speicher. Besonders praktisch ist die Mobilität dieses Gerätes. Das Wii-Drive hat einen eingebauten Akku, welcher bis zu 4 Stunden Videoeinsatz ermöglicht. Die Kapazität ist zwar nicht ausufernd, bietet aber doch genug Platz für etliche Stunden Filmgenuss oder andere Dateien. Besonders komfortabel ist auch die Fähigkeit mehreren Benutzern den Zugang mittels Freigabe zu ermöglichen. Der Preis für das Flashspeicherlaufwerk von Kingston beträgt ca. 70,00 €.</p>
<h2>Möglichkeit 2: Den verbauten Dockinganschluss verwenden</h2>
<p>Eigentlich hat Apple mit dem eigens verbauten Dockinganschluss die Konnektivität zu externen Medien deutlich unterdrückt. Seit dem Apple iPad 2 gibt es aber das USB-Connection-Kit, welches die Übertragung von Fotos eingeschränkt ermöglicht. Bei dieser Variante setzt auch folgendes Produkt an:</p>
<h2>Der iFlashDrive HD</h2>
<p>Im Gegensatz zu anderen Speichermedien wie USB-Sticks ist diese Lösung ohne Jailbreak nutzbar. Der Stick wir einfach an den Dock-Anschluss des iPads angeschlossen. Um dieses Produkt nutzen zu können, wird zusätzlich noch die kostenlose passende App benötigt. Der iFlashDrive ist optisch dem iPad angepasst und sieht harmonisch und unauffällig aus. Auf beiden Verbindungsseiten (iPAd Dock/USB) sind die Anschlüsse mit Plastikkappen umhüllt. Diese verhindern das Eindringen von Schmutz und Staub. Erfreulich ist, dass der Speicher für alle iPad-Generationen kompatibel ist. Das gilt für iPhone ab 3GS und iPod touch 3. und 4. Generation. Je nach Generation unterschiedlich sind die jeweiligen Transferraten, die natürlich mit der verbauten Technik der Apple Produkte zu tun haben. Im Gegensatz zu der eben vorgestellten Speichermöglichkeit besitzt der iFlashDrive leider kein USB 3, sondern nur USB 2, was die Übertragung von Medien vom Computer nach Speicher natürlich verlangsamt. Die Installation ist unter Windows wie auch unter MAC OS unkompliziert, der Speicher wird problemlos als externes Speichermedium erkannt. Der Transfer der Daten kann unverzüglich erfolgen. Um von dem iPad aus auf den Speicher zugreifen zu können, ist es unbedingt nötig, die kostenlose App zu laden und zu installieren. Folgende Dateien können mit der Verwendung des Speichers und der App verwendet werden:</p>
<ul>
<li>Audio: MP3 AAC, AIF, AIFF, CAF, M4A und MP3 WAV</li>
<li>Video: M4V, MP4 und MPV</li>
<li>Photo: BMP, CUR, GIF, ICO, JPG, PNG, TIFF und XBM</li>
<li>Dokumente: DOC, DOCX, XLS, XLSX, PPT, PPTX, RTF, RTFD, TXT, HTML, VCF, Pages, PDF, Keynotes und Numbers</li>
</ul>
<p>Die Funktionalität des iFlashDrive ist komfortabel, schnell und unproblematisch. Kritik gibt es bei der Verwendung von USB 2 anstatt USB 3 und vor allem bei der fehlenden eigenen Stromversorgung. Das Übertragen insbesondere von digitalen Filmmedien verlangt einiges an Akku-Kapazität des iPads. Den Flashspeicher gibt es in verschiedenen Speichergrößen und Preisen: 8 GB, 16 GB, 32 GB, 64 GB. Die Preise beziehen sich dann folgendermaßen: 74,95 €;, 89,95 €;, 144,95 € und 249,99 €.</p>
<h2>Möglichkeit 3: Virtuellen Speicher (Cloud) nutzen</h2>
<p>Mit steigenden Verbindungsgeschwindigkeiten im Fest- und Mobilnetz wird die Bedeutung des Cloud-Computing immer relevanter. Ein virtueller Speicher ersetzt oder ergänzt den eingebauten Speicher des Computers oder des mobilen Gerätes wie iPhone oder iPad. Die Daten sind dabei nicht wirklich nur simuliert oder nicht vorhanden, sie werden ausgelagert, an einen externen Ort, so ähnlich wie eine externe Festplatte oder NAS-System zu Hause für das eigene Netzwerk. So ähnlich jedenfalls und vor allem viel, viel größer. Diese Datenauslagerung beschreibt dann auch die Vorteile aber auch Nachteile des virtuellen Speichers. Apple hat seine iCloud, andere Anbieter nennen diesen Service anderes, sind jedoch in Leistung und Umfang ähnlich.</p>
<p>Dieses Prinzip zum Nutzen gemacht hat sich auch der Anbieter: Dropbox Inc. Mit gleichnamigem Produkt (sowohl Internet als auch App-Anwendung). Die sehr simpel anmutende Anwendung hat es aber leistungsmäßig in sich. Die beste Funktion ist aber der kostenlose 3 Gigabyte große Speicher. In diesem Volumen lassen sich viele verschiedene Dateien und Formate nutzen und verschieben. Eine zusätzliche Speichererweiterung kostet hingegen einen deutlichen Euro-Aufschlag.</p>
<p>Die Funktionalität von Dropbox ist so simpel wie genial. Das Unternehmen wurde erst 2006 gegründet. Entstanden aus einer zufälligen Idee des Gründers. Er hatte für die Arbeit seinen USB-Stick zu Hause vergessen und überlegte sich deshalb eine neue Möglichkeit digitale Inhalte und Dateien auf einem anderen Weg transferieren zu können. Zusammen mit einem Freund hat er die Geschäftsidee von Dropbox erarbeitet und umgesetzt. Eines der größten Vorteile dieses Tools ist die Kompatibilität zu verschiedenen Betriebssystemen &#8211; egal ob iOS oder Android, MAC OS, Linux oder Windows. Das Programm bietet die Kompatibilität zu den unterschiedlichsten Dateien und Formaten. Einschränkungen gibt es diesbezüglich nur bei den Dateigrößen (kostenlosen 3 GB-Option). Für alle anderen Dateien ist diese Art der externen Speichererweiterung eine optimale und vor allem kostenlose Möglichkeit den Speicherumfang zu erhöhen.</p>
<h2>Zusammenfassung:</h2>
<p>Neben der einen Möglichkeit die Speichergröße des iPads beim Kauf zu beeinflussen, gibt es drei bzw. vier verschiedene Möglichkeiten, mehr Speicher zu generieren. Varianten eins und zwei bieten die Funktionalität einer externen Festplatte, die entweder über WLAN direkt oder über das heimische Netzwerk nutzbar ist. Spezielle Apps oder eine Adresse über das Internet beschreiben die Softwareschnittstellen für den zusätzlichen Speicherplatz. Weiterhin unterscheiden sich die Produkte in tragbaren Varianten mit Akku &#8211; oder aber als stromnetzabhängige Produkte mit Netzkabel für den häuslichen Einsatz.</p>
<p>Die zweite Technologie unterstützt den iPad Connector. Das Gerät wird direkt am iPad eingesteckt und bietet dank Flashspeicher flotten aber leider auch akkuhungrigen Speicherplatz. Den i-FlashDrive gibt es in verschiedenen Speichervarianten und unterschiedlichen Preisen.</p>
<p>Mit Cloudcomputing gibt es noch die virtuelle Variante der Speicherergänzung für den Gebrauch des iPads. Im Gegensatz zu den anderen Produkten gibt es hier keine materielle Technik, die zum Einsatz kommt, das System von Dropbox unterstützt die Auslagerung von Speichervolumen auf externe Server. Positiv ist bei dieser Möglichkeit der kostenlose Austausch von verschiedenen Daten und Formaten bis zu einer Kapazität von 3 GB. Danach wird der Dienst kostenpflichtig.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die beste Möglichkeit für ausreichend Speicher für das iPad zu sorgen ist definitiv, die Wahl nach einem für sich geeigneten iPad Modell. Je nach Kapazität und Funknetztechnologie kann das Tablet von Apple bis zu 800,&#8211;€ kosten. Da sind die möglichen Alternativen durchaus sinnvoll. Wer zu Hause eine geeignete externe Festplatte im Einsatz hat oder über diese Möglichkeit nachdenkt, kann das hausinterne Netzwerk vergrößern oder auch einen Art Mediacenter realisieren. Wer mobilen Einsatz wünscht, kann akkubetriebene Festplatten wählen, wie hier die Kingston Wii-Drive mit 32 Gigabyte Flashspeicher oder das iFlash Drive mit verschiedenen Speicherkapazitäten. Möchte man aber kein zusätzliches Gerät mit sich tragen und auch eher mit kleineren Dateien, wie Dokumenten arbeiten, für den sind Cloudspeicher wie Dropbox ideal. Eine Funknetzverbindung ist hier natürlich eine notwendige Voraussetzung.</p>
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		<title>Apple: SSD Laufwerke lassen sich nun auch mit 256 und 512 Gigabyte für iMac bestellen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/03/apple-ssd-laufwerke-lassen-sich-nun-auch-mit-256-und-512-gigabyte-fuer-imac-bestellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 16:52:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat neue Speicheroptionen für sein iMac Line Up eingeführt. Nutzer können jetzt zusätzlich die Optionen 256 und 512 Gigabyte auswählen, um diese als SSD Festplatten in den iMacs verbauen zu lassen. In Deutschland kostet die Aufrüstung um das 256 Gigabyte SSD Flashdrive 300 Euro, während 512 Gigabyte SSD Flashdrive immerhin mit 600 Euro zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat neue Speicheroptionen für sein iMac Line Up eingeführt. Nutzer können jetzt zusätzlich die Optionen 256 und 512 Gigabyte auswählen, um diese als SSD Festplatten in den iMacs verbauen zu lassen. In Deutschland kostet die Aufrüstung um das 256 Gigabyte SSD Flashdrive 300 Euro, während 512 Gigabyte SSD Flashdrive immerhin mit 600 Euro zu Buche schlagen. Damit kann die klassische Standardfestplatte, die 1 Terabyte Speicherkapazität misst, ausgetauscht werden.</p>
<h2>Vorher gab es lediglich Fusion Drive oder Standardfestplatte</h2>
<p>Bevor Apple die SSD Festplatten als mögliche Optionen eingeführt hat, gab es lediglich die Wahl zwischen einer Standardfestplatte sowie für 250 Euro Aufpreis dem 1 Terabyte Fusion Drive, bei dem 128 Gigabyte SSD Festplatte enthalten waren. Diese ermöglichte einen schnellen Zugriff auf die wichtigsten Dateien sowie die Möglichkeit auf eine hohe Speicherkapazität zurückzugreifen. Diese beiden Optionen bleiben erhalten auch wenn jetzt reine SSD Festplatten eingeführt wurden. Wer bisher eine reine Flash Festplatte haben wollte, der musste auf einen 27 Zoll iMac zurückgreifen. Bei diesem Modell gab es die Möglichkeit, eine 768 Gigabyte große SSD Festplatte für einen Aufpreis von 900 Euro einbauen zu lassen. Ebenso ist es bei dem Modell möglich, zwischen einem 1 Terabyte oder einem 3 Terabyte Fusion Drive zu wählen. Die zwei neuen Optionen ergänzen dieses Angebot perfekt und machen es so auch Nutzern schmackhaft, die keine riesigen Speicherkapazitäten benötigen und dennoch auf eine SSD Festplatte <a href="https://store.apple.com/de/configure/MD094D/A">zurückgreifen wollen</a>.</p>
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		<title>Test: i-FlashDrive, externer Speicher für iPhone, iPad, iPod touch</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/01/27/test-i-flashdrive-externer-speicher-fur-iphone-ipad-ipod-touch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Datenaustausch zwischen iOS und Computer stellt sich üblicherweise eher kompliziert dar. Entweder man nutzt einen Jailbreak oder man muss über iTunes und Hilfsprogramme wie Dropbox gehen, um Bilder, Musik oder Dokumente auf iOS-Geräten nutzen zu können. Der i-FlashDrive von Photofast funktioniert zwar auch nicht ganz ohne zusätzliche Apps, dennoch ist er eine brauchbare Überbrückungslösung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/27/test-i-flashdrive-externer-speicher-fur-iphone-ipad-ipod-touch/">Test: i-FlashDrive, externer Speicher für iPhone, iPad, iPod touch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Datenaustausch zwischen iOS und Computer stellt sich üblicherweise eher kompliziert dar. Entweder man nutzt einen Jailbreak oder man muss über iTunes und Hilfsprogramme wie Dropbox gehen, um Bilder, Musik oder Dokumente auf iOS-Geräten nutzen zu können. Der i-FlashDrive von Photofast funktioniert zwar auch nicht ganz ohne zusätzliche Apps, dennoch ist er eine brauchbare Überbrückungslösung für alle, die viel mit Daten hantieren müssen.</p>
<h2>Optik und Anschlüsse des i-FlashDrive</h2>
<p>Der i-FlashDrive ist auf Grund des zusätzlichen USB-Steckers etwas länger als der SD-Adapter des iPad Kamera Connection Kits. Mittels 30-Pin-Dockstecker kann der Speicher an das jeweilige iOS-Gerät andockt werden, der USB-Stecker erlaubt den Anschluss an einen beliebigen Rechner. Zusätzlich benötigt man auf dem iOS-Gerät die App &#8222;<a href="https://apps.apple.com/de/app/i-flashdrive/id440631990">i-FlashDrive</a>&#8222;, die kompatibel mit allen Geräten ab iOS 3.2 ist. Mit der App lassen sich die Inhalte des Speichersticks auslesen und anzeigen.</p>
<p>Verpackt ist der Stick in einer Klarsichtbox, die von der Optik her stark an die erinnert, in die iPods üblicherweise verpackt sind. Ob die in Relation zur Gerätegröße umfangreiche Verpackung unbedingt sein muss, fragen wir uns allerdings &#8211; neben dem Stick befindet sich lediglich eine Kurzanleitung darin. Optisch macht sie eindeutig etwas her, umweltschonender wäre etwas Kleineres sinniger gewesen.</p>
<p>Beide &#8222;Enden&#8220; des i-FlashDrive sind mit Plastikkappen geschützt und helfen, Staub und sonstige Umwelteinflüsse von den Steckern fernzuhalten. Da die Kappen recht fest sitzen, muss man keine Sorge haben, diese unterwegs zu verlieren.</p>
<h2>Benutzung und Anwendungsbereiche</h2>
<p>Der i-FlashDrive eignet sich vor allem für Musik, Bilder, Videos und sonstige Daten, die nur kurzfristig oder möglichst schnell auf dem iOS-Gerät benutzt werden sollen.</p>
<p>Abseits davon ist es eine gute Lösung für all jene, die nur geringe Speicherkapazitäten auf ihrem Gerät verfügbar haben. Die Nutzung an sich ist simpel: Man befüllt den i-FlashDrive-Stick per USB am Rechner mit den gewünschten Daten und steckt ihn dann an den Dockport des iOS-Geräts. Übertragen wird mit 10 MB/s. Um die Daten vom Stick auszulesen, benötigt man die bereits erwähnte iFlashDrive-App. Diese erkennt den Stick, unabhängig davon, ob er vor oder nach dem Start der App angesteckt wurde. Selbst ein kurzfristiges Abstöpseln des Sticks macht keine Probleme.</p>
<h2>Die iFlashDrive-App</h2>
<p>Die App für den i-FlashDrive bietet vier Optionen: Die Sicherung des Adressbuches, den Blick in den internen Speicher, den in den externen Speicher des Sticks sowie den Zugriff auf die Dropbox.</p>
<p>Mit &#8222;Kontaktliste Sicherung&#8220; kann man den aktuell vorhandenen Datensatz des Adressbuches auf dem i-FlashDrive abspeichern, sowohl in Apples .ab-Format für das Adressbuch als auch als .vcf, das sich bei Bedarf extern verwenden lässt. Dank Datumsspeicherung weiß man immer genau, welches Backup das aktuellste ist.</p>
<p>Mit &#8222;Interner Speicher&#8220; wird der Bereich bezeichnet, in dem aus der Dropbox heruntergeladene Dateien sowie manuell vom Stick übertragene Daten auf dem Gerät verbleiben können. Im Zwischenspeicher werden unter anderem auch Filme hinterlegt, die man sich mit der App angeschaut hat, warum dies wichtig ist, wird später im Test noch beleuchtet. Will man Daten aus dem lokalen Speicher löschen, reicht ein Tipp auf den &#8222;Bearbeiten&#8220;-Button rechts oben. Mit dieser Funktion kann man auch Dateien in dazu passenden Apps aufrufen (z. B. PDFs in GoodReader), umbenennen, kopieren und verschieben sowie bei Bedarf per Mail versenden.</p>
<p>Zudem verfügt die App in diesem Bereich über einen Sprachaufnahmefunktion, sowie einen simplen Texteditor.</p>
<p>Über &#8222;Externer Speicher&#8220; kann man auf die Stickinhalte zugreifen. Hat man Musik-Dateien (unterstützt werden WAV, AAC, AIF, AIFF, CAF, M4A und MP3)auf dem Stick, werden diese nach dem Antippen direkt gespielt. Dies funktioniert sogar im Hintergrund, sofern man iOS 5 installiert hat &#8211; entsprechend ist der Stick durchaus eine Lösung zum externen Anschluss von Musikquellen. Will man Bilder ansteuern, werden diese erst in den lokalen Speicher übertragen und sind dann lokal verfügbar. Hierbei stößt man allerdings auf ein von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gemachtes Problem, dem sich PhotoFast beugen musste: Die Datenübertragung via 30-Pin-Dockanschluss ist auf 100 kb/s begrenzt, entsprechend dauert das Ansehen größerer Bilddateien länger. Noch viel mehr schmerzt dieses Manko, will man Filme schauen: Spontane Enscheidungen erfordern dann teilweise eine halbe Stunde und länger, je nach Dateigröße. Bald soll ein Update für die App erscheinen, dass auch das Streamen von Videos erlaubt. Die App unterstützt die Wiedergabe von M4V, MP4 und MPV, andere Formate können an entsprechend kompatible Videoapps übergeben werden. Weitere Datenformate, die die i-FlashDrive-App unterstützt: DOC, DOCX, XLS, XLSX, PPT, PPTX, RTF, RTFD, TXT, HTML, VCF, Pages, PDF, Keynotes und Numbers.</p>
<p>Über &#8222;Dropbox&#8220; kann man, wie der Name schon vermuten lässt, im Zusammenspiel mit der Dropbox arbeiten. Praktisch ist dies, wenn man von Kollegen/Freunden/Familie Dateien zur Verfügung gestellt bekommen will, die ohne Umweg über Mails oder den Rechner auf iPhone, iPad oder iPod touch genutzt werden sollen. Dies funktioniert anständig, ist manchmal etwas instabil. Lädt man beispielsweise Musikdateien aus der Dropbox herunter, neigt die App dazu, nach dem Download abzustürzen. Die Dateien sind allerdings hinterher problemlos im internen Speicher der App zu finden.</p>
<h2>Verfügbare Varianten</h2>
<p>Zwar lässt sich das i-FlashDrive durchaus als USB-Datenspeicher nutzen, angesichts des Preises lohnt sich der Kauf aber nur, wenn man die Verwendung mit einem iOS-Device im Hinterkopf hat. Die günstigste Variante des i-FlashDrive mit 8 GB Speicher gibt es für 74,95 €, für 16 GB zahlt man 89,95 €, die 32 GB-Version schlägt mit 144,95 € zu Buche.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Insgesamt überzeugt das <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B005FI9DIC?ie=UTF8&tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">i-FlashDrive</a> durch die unkomplizierte Handhabung und die einfache Installation. Gut ist die direkte Integration an die Cloud via Dropbox. Ebenso fällt die Option positiv auf, dass die i-FlashDrive-App im Hintergrund weiterlaufen kann. Damit eignet sich der Stick auch als &#8222;Ersatz-MP3-Player&#8220;, sollte der interne Speicher von iPhone, iPad oder iPod touch einmal voll sein. Ein kleines Manko ist die geringe Datenübertragungsrate sowohl über Dock-Connector als auch via USB. Für ersteres ist immerhin Apple die Schuld zuzuschieben &#8211; es wäre wünschenswert, wenn die 100kb/s-Begrenzung mittelfristig aufgehoben wird.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/27/test-i-flashdrive-externer-speicher-fur-iphone-ipad-ipod-touch/">Test: i-FlashDrive, externer Speicher für iPhone, iPad, iPod touch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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