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	<title>Du hast nach htc one x gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach htc one x gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Individuelle Handyhüllen zum Schutz des iPhones</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/18/individuelle-handyhullen-zum-schutz-des-iphones/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 18:23:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die obligatorische Glasr&#252;ckseite als Voraussetzung f&#252;r fortschrittliche Funktionen wie kabelloses Laden macht Smartphones anf&#228;llig f&#252;r Sch&#228;den. Unf&#228;lle sind, wie wir wissen, schnell passiert, zumal das Handy dauerhaft am K&#246;rper getragen und oft genutzt wird. Sinnvoll ist da die Nutzung einer Schutzh&#252;lle. Neben den generischen Produkten von Apple und einigen Drittherstellern gibt es immerhin einige Anbieter, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die obligatorische Glasr&uuml;ckseite als Voraussetzung f&uuml;r fortschrittliche Funktionen wie kabelloses Laden macht Smartphones anf&auml;llig f&uuml;r Sch&auml;den. Unf&auml;lle sind, wie wir wissen, schnell passiert, zumal das Handy dauerhaft am K&ouml;rper getragen und oft genutzt wird. Sinnvoll ist da die Nutzung einer Schutzh&uuml;lle. Neben den generischen Produkten von Apple und einigen Drittherstellern gibt es immerhin einige Anbieter, die sich darauf spezialisieren, Smartphone-Cases zu individualisieren.</p>
<p>Ich kauf doch keine Schutzh&uuml;lle, wenn ich ein schickes iPhone habe? Auch diese Argumentation gibt es. Doch sp&auml;testen, wenn das Ger&auml;t mal herunterf&auml;llt ist die Schaden teuer.</p>
<h2>Ausgiebige Smartphone-Nutzung birgt Risiko</h2>
<p>Und das geschieht schnell und &ouml;fter als man denkt. Mitschuld sind wir selbst. Denn<a href="https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Wann-und-wie-oft-wir-das-Smartphone-und-Apps-nutzen-245802.html">55 mal am Tag</a> z&uuml;cken wir unser Smartphone f&uuml;r insgesamt drei Stunden, so fand eine Studie der Universit&auml;t Bonn heraus. J&uuml;ngere Nutzer kommen sogar auf eine Gesamtzeit von 4,5 Stunden bei der Handynutzung, so die Forscher.</p>
<p>Eine dauerhafte Wachsamkeit ist <em>nicht m&ouml;glich</em> und entspricht auch nicht der menschlichen Natur. So ist es schnell passiert, dass das Smartphone einmal herunterf&auml;llt, von einer versch&uuml;tteten Tasse Kaffee &uuml;berschwemmt oder stundenlang in der prallen Sonne gelassen wird. Irgendwann trifft es jeden, nur der Zeitpunkt ist ungewiss.</p>
<p>Aus diesem Grund geh&ouml;ren Handyh&uuml;llen zum festen Inventar der meisten Handynutzer, und auch f&uuml;r das iPhone gibt es schicke Handyh&uuml;llen mit zum Teil selbst gestalteten Motiven.</p>
<h2>Welche Arten von Handyh&uuml;llen gibt es?</h2>
<p>Der Handyschutz wird displayseitig f&uuml;r gew&ouml;hnlich in Schutzfolien aus robustem Panzerglas und flexibleren Schutzfolien aus Kunststoff unterschieden. In der letzten Zeit ist mit einem fl&uuml;ssigen Displayschutz eine neue Variante des Handyschutzes hinzugekommen. Dieser wird auf das Handy aufgetragen und verdichtet sich schnell zu einer sch&uuml;tzenden Schicht, die vom Schutzfaktor her ungef&auml;hr einer Schutzfolie entspricht.</p>
<p>Die Schutzfolien bieten f&uuml;r das Frontglas immerhin einen geringen Handyschutz und verhindern auf jeden Fall das Entstehen von Kratzern und Flecken zuverl&auml;ssig. dazu sind sie leicht, angenehm zu tragen und mit &Ouml;ffnungen f&uuml;r <a href="https://www.ifolor.de/inspirationen/geschichte-fotografie-teil8">Kamera</a>, Sensoren und Kn&ouml;pfe versehen.</p>
<p>Mindestens genauso wichtig sind jedoch Smartphoneh&uuml;llen f&uuml;r die R&uuml;ckseite, oder eben solche, die das ganze Ger&auml;t umschlie&szlig;en. Die k&ouml;nnen ihren eigenen Charme haben. Anbieter bieten auch hier einfache L&ouml;sungen aus klarem Kunststoff, Hartplastik, nachwachsenden Rohstoffen wie Holz und selbst aus Metall. Wer es etwas edler mag, kann auf Leder oder Edelmetall ausweichen. In der Vergangenheit gab es auch <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/fur-coca-cola-fans-jetzt-gibts-iphone-schutzhullen-apple-watch-armbander-und-mehr/">Sondereditionen von Herstellern mit bekannten Marken</a>.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus gibt es Sonderanfertigungen und H&uuml;llen mit integrierten Zusatzfunktionen, wie beispielsweise einer zus&auml;tzlichen Batterie. Solche bietet auch Apple <a href="https://macnotes.de/2015/12/08/smart-battery-case-fuer-iphone-6-und-iphone-6s-von-apple/">seit einigen Jahren</a> selbst an, wenngleich sich manche &uuml;ber das Design lustig machten. Selbst kugelsichere Spezial-Cases gibt es, die allerdings nur bedingt alltagstauglich sind.</p>
<p>Wer es besonders aufw&auml;ndig mag, f&uuml;r den gab es quasi immer schon <a href="https://macnotes.de/2009/12/02/iphone-3gs-supreme-gold-diamanten/">Edeldesigner</a>, die Edelmetalle und Edelsteine nutzen, um das Smartphone einzupacken.</p>
<h2>Individuelle Handyh&uuml;llen von Dein Design</h2>
<p>F&uuml;r den kleinen Geldbeutel gibt es aber eine Alternative, und das auch schon seit vielen Jahren. Unter anderem die DeinDesign GmbH in Bad Kreuznach spezialisiert sich seit ihrer Gr&uuml;ndung 2006 auf die Individualisierung beliebter elektronischer Endger&auml;te. Zu den beliebtesten Produkten z&auml;hlen H&uuml;llen, Taschen, Cases und Schutzfolien f&uuml;r das Smartphone.</p>
<p>Das Unternehmen unterh&auml;lt ein Netz von Lizenzen mit Disney, Star Wars, der Fu&szlig;ball-Bundesliga und dem Marvel-Universum. Auch unabh&auml;ngig von diesen Zugpferden sind verschiedenste Motive m&ouml;glich. Je nach Geschmack und Pers&ouml;nlichkeit entstammen sie den Bereich von Fashion, Stars, Sport, Tiere, Musik, Natur, Influencer und vieles mehr.</p>
<p>Wem das nicht reicht, der kann sich sein Design f&uuml;r das iPhone, iPad oder MacBook selbst aussuchen oder sich aus einer Schatzkiste mit &uuml;ber 4.000 Designs f&uuml;r das passende entscheiden, so zum Beispiel f&uuml;r <a href="https://www.deindesign.de/de/shop/apple-iphone-11">individuelle iPhone 11 H&uuml;llen</a>, aber auch f&uuml;r andere Endger&auml;te.</p>
<h2>Ger&auml;t w&auml;hlen</h2>
<p>Auf DeinDesign kann man wahlweise zun&auml;chst die Ger&auml;tekategorie w&auml;hlen, oder direkt nach dem Ger&auml;t der Wahl suchen. Alternativ w&auml;hlt man zun&auml;chst die H&uuml;lle, Tasche, oder anderes und kann dann die passenden Ger&auml;te finden.</p>
<p>Allein bei den Handys gibt es eine breite Auswahl an Schutzoptionen f&uuml;r das iPhone Xr, iPhone SE, iPhone 8, iPhone 11, iPhone 12, iPhone 12 Pro, <a href="https://macnotes.de/2021/09/22/california-stream-iphone-13-kann-das-was-s7m-54/">iPhone 13</a>, iPhone 13 Pro, das Galaxy S21 5G und das Galaxy S 20 FE, und viele weitere Modelle von Huawei, Samsung, Sony, HTC und anderen mehr.</p>
<h3>H&uuml;lle w&auml;hlen</h3>
<p>DeinDesign verf&uuml;gt &uuml;ber ein umfangreiches Portfolio. So kann sich der Kunde beim Handyschutz f&uuml;r sein iPhone unter anderem f&uuml;r ein Case, Hard Case, Tough Case, Leder Case, Holz Case, Silikon Glitter Case, Sideflip, Clutch, Sleeve, Bumper, eine Glasfolie und eine Schutzfolie entscheiden.</p>
<p>Auf der Produktseite kann jedes Produkt ausgiebig in einer Gro&szlig;ansicht und unter Angabe der wichtigsten Eigenschaften begutachtet werden, damit die Wahl letztendlich auf einer sicheren Basis steht.</p>
<h3>Selbst gestalten und bestellen</h3>
<p>Bei der Selbstgestaltung der Handyh&uuml;llen herrscht das Prinzip Identifikation durch Individualisierung, <a href="https://macnotes.de/2009/10/14/design-skins-fur-macbook-iphone-ipod/">auch Macnotes sammelte schon Erfahrungen damit</a>. Die Kund:innen haben das Wort, ihre Angaben sind f&uuml;r die Designer von DeinDesign verbindlich und eigene Fotos, individuelle Schriftarten und andere Elemente werden gern auf die Schutzh&uuml;lle aufgetragen.</p>
<p>Der Versand vorr&auml;tiger Produkte erfolgt innerhalb von 24 Stunden.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Google G1</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/google-g1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 22:20:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Google G1 war eines der ersten Android-Smartphones für den Massenmarkt. Das Gerät kennt man allerdings auch unter dem Namen HTC G1. Denn tatsächlich produzierte HTC das Smartphone.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Google G1 war eines der ersten Android-Smartphones für den Massenmarkt. Das Gerät kennt man allerdings auch unter dem Namen HTC G1. Denn tatsächlich produzierte HTC das Smartphone.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/google-g1/">Google G1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>109 Millionen US-Dollar: Entscheidung im Patentstreit WiLAN versus Apple naht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/17/109-millionen-us-dollar-entscheidung-im-patentstreit-wilan-versus-apple-naht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 14:04:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Rechtsstreit aus 2014 zwischen einem Patent-Aggregator namens WiLAN und Apple nähert sich dem vorläufigen Ende. Der iPhone-Hersteller muss WiLAN 109 Millionen US-Dollar Schadenersatz zahlen, mindestens. Dies entschied nun ein Bezirksgericht in Südkalifornien. Beide Parteien können jedoch Rechtsmittel einlegen. Patentklagen sind mehr wie ein Marathonlauf. So wundert es nicht, dass erst 2020 eine Patentklage gegen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein Rechtsstreit aus 2014 zwischen einem Patent-Aggregator namens WiLAN und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nähert sich dem vorläufigen Ende. Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller muss WiLAN 109 Millionen US-Dollar Schadenersatz zahlen, mindestens. Dies entschied nun ein Bezirksgericht in Südkalifornien. Beide Parteien können jedoch Rechtsmittel einlegen.</p>
<p>Patentklagen sind mehr wie ein Marathonlauf. So wundert es nicht, dass erst 2020 eine Patentklage gegen Apple aus dem Jahr 2014 ein vorläufiges Ende findet.</p>
<p>Am Montag entschied das Bezirksgericht für Südkalifornien, Apple haben 85,2 Millionen US-Dollar Schadenersatz zu zahlen und außerdem weitere 23,8 Millionen an Verzugszinsen, insgesamt also 109 Millionen. Doch es dürfte noch etwas mehr werden. Apple muss nämlich noch für die iPhones und iPads bezahlen, die es während des „aktuellen“ Rechtsstreits verkaufte.</p>
<h2>Von 140 auf 10 Millionen und zurück</h2>
<p>Der allerdings basiert auf einem Verfahren, das erst seit 2019 läuft. Denn in einem ständigen Hin und Her bekam Apple <a href="https://macnotes.de/2018/08/02/apple-in-kalifornien-verurteilt-soll-145-millionen-dollar-zahlen/">im August 2018 eine Strafe in Höhe von mehr als 140 Millionen US-Dollar</a> aufgebrummt.</p>
<p>Doch dann reduzierte ein weiteres Gericht die Strafe auf 10 Millionen US-Dollar. Da beide Parteien sich nicht einigen wollten entschied der Richter: Entweder WiLAN akzeptiert die reduzierte Entschädigung oder aber kann erneut vor Gericht gehen. Allerdings würde kein neues Hauptsacheverfahren geführt, sondern es sollte dann lediglich über die Höhe der Strafe verhandelt werden.</p>
<p>Statt 2018 mehr als 140 Millionen, bekam WiLAN dann im Januar 2020 <a href="https://macnotes.de/2020/01/27/apple-soll-wilan-85-millionen-us-dollar-zahlen/">lediglich 85 Millionen US-Dollar zugesprochen</a> plus Zinsen.</p>
<h2>Worum geht es?</h2>
<p>WiLAN behauptet, dass Apple mit seinen iPhones und iPads gegen zwei eigene Patente verstößt. Eines beschreibt eine Methode und ein Gerät um in einem kabellosen Kommunikationsystem Bandbreite anzufragen und zu genehmigen. Das andere beschreibt einen adaptive Zugangskontrolle für Anrufe in einem kabellosen Kommunikationssystem.</p>
<h2>Wie geht es weiter?</h2>
<p>Am Ende des Verfahrens wird Apple aufgefordert, die Lizenzgebühren für den Patentverstoß nebst Zinsen an WiLAN zu zahlen. Doch beide Parteien können das Urteil vor dem Berufungsgericht für den Bundeskreis anfechten. Zeit die Berufung einzulegen bleibt den Beteiligten bis zum 15. Juli 2020.</p>
<h2>Nicht der erste Streit</h2>
<p>Zwischen Apple und WiLAN gab es schon einige Streits vor Gericht. Teilweise war nicht nur Apple allein angeklagt, sondern auch andere Firmen wie Alacatel-Lucent, Dell, Hewlett Packard, HTC und weitere.</p>
<p>Was Beobachtern negativ aufstößt ist der Mutterkonzern von WiLAN. Der heißt Quarterhill und gilt als „Patent-Aggregator“, um nicht Troll zu sagen. Denn wenngleich das Unternehmen sich selbst als produktiv beschreibt, macht es eigentlich in der Hauptsache Geld mit den Patenten der eigenen Unternehmen im Portfolio. Der <a href="http://www.quarterhill.com/news/press-release-details/2020/Quarterhill-Announces-First-Quarter-2020-Financial-Results/default.aspx">Geschäftsbericht Quarterhills für das Q1/2020</a> weist einen Umsatz von 26 Millionen US-Dollar aus. Der speist sich zu einem großen Teil aus Lizenzgebühren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/17/109-millionen-us-dollar-entscheidung-im-patentstreit-wilan-versus-apple-naht/">109 Millionen US-Dollar: Entscheidung im Patentstreit WiLAN versus Apple naht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Valve stoppt Virtual Reality am Mac: SteamVR-Entwicklung beendet</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/04/valve-stoppt-virtual-reality-am-mac-steamvr-entwicklung-beendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2020 11:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor Kurzem informierte Valve darüber, dass es die Entwicklung von SteamVR für macOS beendet. Damit endet knapp drei Jahre später ein Projekt, das erst zur WWDC 2017 mit viel Aufsehen vorgestellt wurde. Valve beendet SteamVR-Entwicklung für den Mac Im März 2020 veröffentlichte Valve die Ergebnisse einer Kundenbefragung/Kundenauswertung. Das Resultat ist verheerend. Lediglich vier Prozent der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/04/valve-stoppt-virtual-reality-am-mac-steamvr-entwicklung-beendet/">Valve stoppt Virtual Reality am Mac: SteamVR-Entwicklung beendet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Vor Kurzem informierte Valve darüber, dass es die Entwicklung von SteamVR für macOS beendet. Damit endet knapp drei Jahre später ein Projekt, das erst zur WWDC 2017 mit viel Aufsehen vorgestellt wurde.</p>
<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Valve beendet SteamVR-Entwicklung für den Mac</h2>



<p>Im März 2020 veröffentlichte Valve die Ergebnisse einer Kundenbefragung/Kundenauswertung. <a href="https://web.archive.org/web/20200325215218/https://store.steampowered.com/hwsurvey/">Das Resultat ist verheerend</a>. Lediglich vier Prozent der Steam-Nutzer überhaupt verwenden einen Mac und sogar nur ein Prozent aller Steam-Nutzer überhaupt würden ein VR-Headset besitzen.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund verwundert die neue Entscheidung nicht. <a href="https://steamcommunity.com/games/250820/announcements/detail/2216278054495230718">Valve gab bekannt</a>, man würde die Entwicklung von SteamVR für macOS beenden. Die Ressourcen würden in die Enwicklung der Schnittstelle auf Windows und Linux genutzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was können Nutzer tun?</h3>



<p>Nutzer von SteamVR am Mac können die Software zumindest solange verwenden, wie sie noch funktioniert. Sollte irgendwann einmal ein Inkompatibilität mit einem Spiel auftreten, dann wird es dafür von Valve keine Fehlerbehebung geben.</p>



<p>Nutzer könnten, so Valve, außerdem zwischen verschiedenen Beta-Versionen hin- und herwechseln, um etwaige Kompatibilitätsprobleme aus der Welt zu schaffen. Aber auch das klappt eben nur so gut oder so lange, wie diese funktionieren. In dem Maße, in dem immer neue Spiele und Apps veröffentlicht werden, steigt das Risiko, dass etwas nicht mehr funktioniert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">SteamVR am Mac wurde keine zwei Jahre alt</h2>



<p>2017 veröffentlichte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> das neue macOS High Sierra. Das Betriebssystem erlaubte als erstes von Apple den Anschluss externe Grafikkarten (eGPU) auch an MacBooks. Diese stellen die Grafikleistung für Virtual-Reality-Headsets bereit.</p>



<p>2018 brachte Valve die erste Beta von SteamVR für den Mac heraus. Nun zieht man also keine zwei Jahre später den Stecker wieder, und das, obwohl beide &#8211; Apple und Valve &#8211; zu Beginn eine „Partnerschaft“ angaben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Apple gab sich redlich Mühe</h3>



<p><a href="https://macnotes.de/2017/06/05/wwdc-2017-ios-11-und-macos-high-sierra-vorgestellt/">Auf der Entwicklerkonferenz präsentierten</a> Verantwortliche von Valve und HTC (Vive), was man mit dem Mac und VR anfangen kann. Apple hatte den Unternehmen geholfen und sie auch um Rat gebeten und so seine Grafikschnittstelle Metal für VR-Anwendungen optimiert. Auch nahmen Apples Entwickler sich viel Zeit, um den Mac-VR-Support in den Spiele-Engines Unity und Unreal Engine sicherzustellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie konnte es dazu kommen?</h2>



<p>Die Entscheidung Valves ist nur auf den zweiten Blick konsequent. Denn es nutzen mehr Gamer Steam unter macOS als unter Linux.</p>



<p>Aber: Apples macOS ist ein in großen Teilen proprietäres System, während Linux aber vollkommen Open-Source ist. Valve ist ein Fan von Open-Source und bot selbst schon „Linux“-Spielekonsolen mit Herstellern zusammen an. Valve versucht auch die Entwicklung von Linux und Gaming positiv zu beeinflussen.</p>



<p>Obwohl also „weniger“ Nutzer Steam mit Linux einsetzen, setzt Valve die Entwicklung für SteamVR für die Plattform fort. Möglich, dass auch Apples Beharrlichkeit, Valve den Verkauf eigener Apps über Steam Link nicht zu erlauben, die Entscheidung leichter machte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/04/valve-stoppt-virtual-reality-am-mac-steamvr-entwicklung-beendet/">Valve stoppt Virtual Reality am Mac: SteamVR-Entwicklung beendet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kauft Apple NextVR?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/07/kauft-apple-nextvr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 12:29:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple soll an der Übernahme von NextVR interessiert sein. Als Kaufpreis steht die Summe von rund 100 Millionen US-Dollar im Raum. Das Unternehmen spezialisiert sich auf das Streaming von Live-Events in der virtuellen Realität. Es ist eine Übernahme, die nicht jedem sofort einleuchtet. Doch wenn man genauer hinsieht, dann bietet selbst NextVR zumindest ein wenig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/kauft-apple-nextvr/">Kauft Apple NextVR?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> soll an der Übernahme von NextVR interessiert sein. Als Kaufpreis steht die Summe von rund 100 Millionen US-Dollar im Raum. Das Unternehmen spezialisiert sich auf das Streaming von Live-Events in der virtuellen Realität.</p>
<p></p>



<p>Es ist eine Übernahme, die nicht jedem sofort einleuchtet. Doch wenn man genauer hinsieht, dann bietet selbst NextVR zumindest ein wenig Technologie in Form von Patenten, mit denen Apple etwas anfangen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple mit Ambitionen für AR/VR</h2>



<p>Dass Tim Cook regelmäßig betont, wie wichtig ihm Augmented Reality ist, ist nur eine Facette. Denn Apple zeigt mit seiner Software-Schnittstelle ARKit und zuletzt auch der <a href="https://macnotes.de/2020/03/19/so-funktioniert-der-lidar-scanner-im-ipad-pro/">Hinzunahme eines LiDAR-Scanners am iPad Pro</a>, dass das Unternehmen die erweiterte Realität mitgestalten möchte, und zwar auf eine Weise, dass sie uns Menschen möglichst nicht als Fremdkörper vorkommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">NextVR hält Patente für intelligentes Streaming</h2>



<p>Das Unternehmen NextVR aus Orange County in Kalifornien ist erfahren darin, Sport und Unterhaltung mit der virtuellen Realität zu verschmelzen. Software zum Empfang von Live-Events gibt es für VR-Headsets von PlayStation, Oculus, HTC, Microsoft und Lenovo.</p>



<p>Will Apple selbst auch Sport und Unterhaltung anbieten? Vielleicht. Immerhin verfügt <a href="https://nextvr.com/">NextVR</a> über Partnerschaften unter anderem mit der NBA, Fox Sports und Wimbledon, sowie einigen Anbietern von Live-Musik- und -Sport-Events.</p>



<p>Aber wovon Apple in jedem Fall profitieren könnte sind die Patente von NextVR. Das Unternehmen besitzt eine Technologie zum Skalieren von Videos beim Streaming. Mit vermeintlich weniger Datenrate werden werden so qualitativ hochwertige Streams ermöglicht. In diesem Bereich hält NextVR insgesamt 40 Patente.</p>



<h2 class="wp-block-heading">NextVR zurechtgestutzt</h2>



<p>Möglich also, dass der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller für seine AR- und VR-Ambitionen genau auf diese Technologie zurückgreifen möchte.</p>



<p>Der Zeitpunkt ist vielleicht günstig. Denn NextVR scheiterte mit dem Einsammeln von Wagniskapital in einer „dritten“ Finanzierungsrunde. Investoren waren skeptisch, da NextVR sich ausschließlich auf Virtual Reality fokussierte, Augmented Reality aber zunehmend mehr Aufmerksamkeit bekam. <a href="https://9to5mac.com/2020/04/04/apple-nextr-ar-headset/">So jedenfalls beschreibt es Zac Hall</a> für die Kollegen von 9to5Mac.</p>



[mn-youtube id="QW3wfIwUsas"]



<h2 class="wp-block-heading">Mitarbeiter müssen umziehen</h2>



<p>Die Übernahme soll laut Hall über eine Schattenfirma erfolgen, die auch die ganze Zeit über mit NextVR in Verhandlungen stand.</p>



<p>Apple würde den Großteil der Mitarbeiter übernehmen, heißt es. Diese würden aber von San Diego nach Cupertino umziehen müssen, deutlich über 750 Kilometer weit weg.</p>



<p>Bislang gaben weder Apple noch NextVR ein Statement ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/kauft-apple-nextvr/">Kauft Apple NextVR?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Kauft Apple NextVR? &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Apple soll an der Übernahme von NextVR interessiert sein. Als Kaufpreis steht die Summe von rund 100 Millionen US-Dollar im Raum. Das Unternehmen spezialisiert sich auf das Streaming von Live-Events in der virtuellen Realität. Es ist eine Übernahme, die nicht jedem sofort einleuchtet. Doch wenn man</media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Apples iPhone bei Volkszählung beteiligt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/03/apples-iphone-bei-volkszahlung-beteiligt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2020 21:38:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den USA findet alle zehn Jahr eine Volkszählung statt. 2020 ist es wieder so weit. Doch in diesem Jahr spielt Apple eine gewaltige Rolle bei der Bürgerbefragung in den USA. Denn tatsächlich kommen eine halbe Million iPhone 8 zum Einsatz. Anders als in den Vorjahren kommen keine Papiervorlagen mehr zum Einsatz. Stattdessen setzt die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>In den USA findet alle zehn Jahr eine Volkszählung statt. 2020 ist es wieder so weit. Doch in diesem Jahr spielt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> eine gewaltige Rolle bei der Bürgerbefragung in den USA. Denn tatsächlich kommen eine halbe Million iPhone 8 zum Einsatz.</p>
<p></p>



<p>Anders als in den Vorjahren kommen keine Papiervorlagen mehr zum Einsatz. Stattdessen setzt die US-Volkszählungsverwaltung auf Apples iPhone 8. Die „Mitarbeiter“, die die Befragung US-weit durchführen, werden dazu mit einem iPhone 8 ausgestattet. Sie gehen von Tür zu Tür und nehmen die Volkszählung durch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">iPhones geliehen, Software entwickelt</h2>



<p>Die Interviewer für die Volkszählung erhalten gewöhnliche iPhone 8. Die Volkszählungsverwaltung entschied sich dazu, die Geräte nur zu „leihen“. Die insgesamt 500.000 iPhones stellt die Firma CDW-G aus Illinois bereit.</p>



<p>Die Verantwortlichen sollen sich für das iPhone entschieden haben, weil es einen Grad an Gewohnheit und Sicherheit zugleich bietet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Apple gebauchpinselt</h3>



<p>Natürlich fühlt sich Apple gebauchpinselt, dass die Wahl auf das eigene Gerät entfiel. Ein Apple-Sprecher <a href="https://www.cnet.com/features/census-day-2020-armed-with-the-iphone-8-canvassers-go-all-in-with-tech/">gab gegenüber CNET an</a>, dass man stolz darauf sei, dass die US-Volkszählungsverwaltung sich für das Smartphone aus Cupertino entschied.</p>



<p>Die Volkszählung soll im August 2020 ihr Ende finden. Dann werden die iPhones zurück zum Verleiher geschickt. Der löscht die Daten darauf und wird sie für ähnliche Zwecke wiederverwenden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Willkommen in der Neuzeit</h2>



<p>Erstmals führen die Verantwortlichen die Volkszählung in den USA tatsächlich mit „digitalen“ Mitteln durch. 2010 sollten ursprünglich PDA von HTC zum Einsatz kommen. Die Pläne dafür gehen zurück auf das Jahr 2006. Doch 2008 entschied man sich dazu, von der Verwendung der Gerät Abstand zu nehmen. Also führten die sogenannten „Enumeratoren“ 2010 die Volkszählung doch noch mit Stift und Papier durch.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 14: Apple testet AR-Headset und Controller mit Bowling-App</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/26/ios-14-apple-testet-ar-headset-und-controller-mit-bowling-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2020 16:35:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Quellcode fr&#252;her iOS-14-Testversionen bescherte uns in den vergangenen Wochen einige Enth&#252;llungen rund um Apples Zukunft. Nun gibt es die Meldung, dass der Konzern eine Augmented-Reality-L&#246;sung ausprobiert, samt Controller, und zwar mit einem Bowling-Spiel. In einer 10-Kegel-Variante probiert Apple offenbar Bowling in der erweiterten Realit&#228;t aus. Dies berichtet MacRumors unter Verweis auf den Quellcode von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Der Quellcode fr&uuml;her iOS-14-Testversionen bescherte uns in den vergangenen Wochen einige Enth&uuml;llungen rund um Apples Zukunft. Nun gibt es die Meldung, dass der Konzern eine Augmented-Reality-L&ouml;sung ausprobiert, samt Controller, und zwar mit einem Bowling-Spiel.</p><p></p><p></p><p>In einer 10-Kegel-Variante probiert <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> offenbar Bowling in der erweiterten Realit&auml;t aus. Dies berichtet MacRumors unter Verweis auf den Quellcode von iOS 14. Das Magazin liefert dazu sogar ein Bildschirmfoto.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">AR-Bowling nur in der N&auml;he des Apple Park</h2><p></p><p></p><p>Im M&auml;rz gab es bereits Hinweise darauf, dass Apple eine spezielle &bdquo;Gobi&ldquo;-App entwickle, in der diverse AR-Erlebnisse vereint sind. Das Perfide am Bowling ist, dass die App offenbar mittels Geokoordinaten nur freigegeben wird, wenn man sich im Umkreis des Apple Park befindet.</p><p></p><p></p><p>F&uuml;nf Meilen vom Apple Park entfernt, wird das Bowling-Erlebnis an der Kreuzung 555 N Mathilda Avenue freigeschaltet. Dort steht ein B&uuml;rogeb&auml;ude namens &bdquo;Mathilda 3&ldquo;, in dem Apple-Ingenieure arbeiten.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">AR-Controller &auml;hnelt dem HTC Vive Focus Controller</h2><p></p><p></p><p>Das Unternehmen w&uuml;rde au&szlig;erdem spezielle Controller verwenden. <a href="https://www.macrumors.com/2020/03/26/apple-ar-vr-headset-controller/">MacRumors liefert</a> ein Foto eines solchen Controllers. Der &auml;hnelt dem HTC Vive Focus Controller.</p><p></p><p></p><p></p><p>Allerdings muss einen das nicht verwundern. Denn vor Jahren kamen Ger&uuml;chte auf, Apple w&uuml;rde mit HTC f&uuml;r ein VR/AR-Projekt kooperieren. Joe Rossignol erg&auml;nzt, dass das Unternehmen diese Controller vermutlich nur f&uuml;r eigene Testzwecke einsetzt, da die Qualit&auml;t auf dem Foto nicht f&uuml;r ein Serienprodukt reicht.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Wann kommt Apples AR-Hardware?</h2><p></p><p></p><p>Letztes Jahr soll Apple eine Reihe von Mitarbeitern am Apple Park in das Steve Jobs Theater eingeladen haben. Dort zeigte man ihnen <a href="https://macnotes.de/2019/11/11/kommt-apple-ar-headset-2022/">die AR- und VR-Zukunft aus Cupertino</a>. Seitdem mehren sich die Ger&uuml;chte um Apples Anstrengungen im Bereich von AR-/VR-Hardware.</p><p></p><p></p><p>Doch schon weit vorher gab es Hinweise, dass Apple in dem Bereich &bdquo;forsche&ldquo;. Apple will eigene AR-Hardware auf den Markt bringen. Gerade der <a href="https://macnotes.de/2020/03/19/so-funktioniert-der-lidar-scanner-im-ipad-pro/">LiDAR Scanner im iPad Pro</a> macht Hoffnung, dass das Unternehmen viel Potenzial aussch&ouml;pfen kann.</p><p></p><p></p><p>Doch schon letztes Jahr hie&szlig; es, Apple w&uuml;rde vermutlich erst 2022 mit Produkten auf den Markt kommen. Es gibt allerdings Hinweise, dass Nutzer trotzdem nicht so lange auf AR-Produkte von Apple warten m&uuml;ssen. Denn das Unternehmen k&ouml;nnte mit anderen Ger&auml;teherstellern kooperieren. Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> w&uuml;rde Bilder auf die Headsets der Konkurrenz werfen, wenn man es damit koppelt, &auml;hnlich wie man es jetzt mit der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> koppelt. Solche Koop-L&ouml;sungen k&ouml;nnten sogar noch dieses Jahr das Licht der Welt erblicken. Das jedenfalls meinte zuletzt Ming-Chi Kuo.</p><p></p>
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		<item>
		<title>AirPods das Ergebnis von „Sklavenarbeit“?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/02/airpods-das-ergebnis-von-sklavenarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 14:57:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=397000</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein sogenannter Think-tank aus Australien, das Australian Strategic Policy Institute (ASPI), veröffentlichte nun eine Untersuchung, in der über Sklavenarbeit, Umerziehung und Überwachung berichtet wird. Betroffen ist demnach der Volksstamm der Uiguren und sind Weltkonzerne wie VW, BMW, Mercedes-Benz, Huawei, Nike, Samsung, Sony, Microsoft, Nintendo und auch Apple. Dem Bericht zufolge wurden in den Jahren 2017 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Ein sogenannter Think-tank aus Australien, das Australian Strategic Policy Institute (ASPI), veröffentlichte nun eine Untersuchung, in der über Sklavenarbeit, Umerziehung und Überwachung berichtet wird. Betroffen ist demnach der Volksstamm der Uiguren und sind Weltkonzerne wie VW, BMW, Mercedes-Benz, Huawei, Nike, Samsung, Sony, Microsoft, Nintendo und auch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>.</p>
<p></p>



<p>Dem Bericht zufolge wurden in den Jahren 2017 bis 2019 mehr als 80.000 Uiguren aus Arbeitslagern in Xinjiang in China als Arbeitskräfte an Unternehmen verliehen. Die Erkenntnisse über Arbeitslager gibt es schon länger. Die nun <a href="https://www.aspi.org.au/report/uyghurs-sale">aufgedeckten Verknüpfungen</a> mit internationalen Konzernen sind jedoch „neuer“, aber vor allem detaillierter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">AirPods Ergebnis von Sklavenarbeit?</h2>



<p>Entweder direkt, oder über Subunternehmen kamen die uigurischen Arbeiter und Arbeiterinnen teils direkt aus den Arbeitslagern als Saisonarbeiter zu chinesischen Firmen. Auch Apples Zuliefererbetriebe sollen auf „Sklavenarbeit“ zurückgegriffen haben.</p>



<p>Der Bericht nennt insgesamt vier Unternehmen, von denen bekannt ist, dass sie mit Apple zusammenarbeiten, da sie auf Apples <a href="https://www.apple.com/supplier-responsibility/pdf/Apple-Supplier-List.pdf">öffentlich einsehbarer Liste der Zulieferer-Betriebe</a> (PDF) genannt werden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>O-Film Technology lieferte Kamera-Module für das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 und iPhone X.</li>
<li>Die BOE Technology Group soll bis 2021 Apples zweitgrößter Lieferant für OLED-Displays werden.</li>
<li>Der AirPods-Produzent GoerTek wird in dem Bericht ebenfalls genannt.</li>
<li>Nicht zuletzt taucht auch Foxconn in der Liste auf. 560 Arbeiter aus einem Lager in Xinjiang sollen für das Unternehmen nachweisbar gearbeitet haben.</li>
</ul>



<p>Apple veröffentlicht Jahr für Jahr einen Bericht, in dem es den Fortschritt bei dem verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitern auch bei Partnerunternehmen dokumentiert. Darin heißt es auch, dass man sich in der Verantwortung sieht, sicherzustellen dass jeder Mitarbeiter mit Würde und Respekt behandelt wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer sind die Uiguren?</h2>



<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Uiguren">Die Uiguren</a> sind ein eigener Volksstamm. Das Gros &#8211; rund neun Zehntel &#8211; lebt in dem autonomen Gebiet Xinjiang der Volksrepublik China. In Xinjiang gibt es viele Arbeitslager, in denen das mehrheitlich muslimische Volk auch versucht wird umzuerziehen. Die Religion der Uiguren ist aber nicht nur islamisch geprägt, sondern besitzt auch Einflüsse des Schamanismus. Entsprechend gibt es in der Kultur auch Heiler und Heilerinnen. Die chinesische Regierung sieht darin eine Gefahr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Unternehmen sind betroffen?</h2>



<p>Das ASPI identifizierte insgesamt 83 Weltkonzerne, die es direkt oder indirekt mit uigurischen Arbeitern aus Arbeitslagern in Verbindung bringen kann. Es handelt sich dabei um folgende Firmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Abercrombie &amp; Fitch,</li>
<li>Acer,</li>
<li>Adidas,</li>
<li>Alstom,</li>
<li>Amazon,</li>
<li>Apple,</li>
<li>ASUS,</li>
<li>BAIC Motor,</li>
<li>BMW,</li>
<li>Bombardier,</li>
<li>Bosch,</li>
<li>BYD,</li>
<li>Calvin Klein,</li>
<li>Candy,</li>
<li>Carter’s,</li>
<li>Cerruti 1881,</li>
<li>Changan Automobile,</li>
<li>Cisco,</li>
<li>CRRC,</li>
<li>Dell,</li>
<li>Electrolux,</li>
<li>Fila,</li>
<li>Founder Group,</li>
<li>GAC Group (automobiles),</li>
<li>Gap,</li>
<li>Geely Auto,</li>
<li>General Electric,</li>
<li>General Motors,</li>
<li>Google,</li>
<li>H&amp;M,</li>
<li>Haier,</li>
<li>Hart Schaffner Marx,</li>
<li>Hisense,</li>
<li>Hitachi,</li>
<li>HP,</li>
<li>HTC,</li>
<li>Huawei,</li>
<li>iFlyTek,</li>
<li>Jack &amp; Jones,</li>
<li>Jaguar,</li>
<li>Japan Display Inc.,</li>
<li>L.L.Bean,</li>
<li>Lacoste,</li>
<li>Land Rover,</li>
<li>Lenovo,</li>
<li>LG,</li>
<li>Li-Ning,</li>
<li>Mayor,</li>
<li>Meizu,</li>
<li>Mercedes-Benz,</li>
<li>MG,</li>
<li>Microsoft,</li>
<li>Mitsubishi,</li>
<li>Mitsumi,</li>
<li>Nike,</li>
<li>Nintendo,</li>
<li>Nokia,</li>
<li>The North Face,</li>
<li>Oculus,</li>
<li>Oppo,</li>
<li>Panasonic,</li>
<li>Polo Ralph Lauren,</li>
<li>Puma,</li>
<li>Roewe,</li>
<li>SAIC Motor,</li>
<li>Samsung,</li>
<li>SGMW,</li>
<li>Sharp,</li>
<li>Siemens,</li>
<li>Skechers,</li>
<li>Sony,</li>
<li>TDK,</li>
<li>Tommy Hilfiger,</li>
<li>Toshiba,</li>
<li>Tsinghua Tongfang,</li>
<li>Uniqlo,</li>
<li>Victoria’s Secret,</li>
<li>Vivo,</li>
<li>Volkswagen,</li>
<li>Xiaomi,</li>
<li>Zara,</li>
<li>Zegna</li>
<li>und ZTE.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/02/airpods-das-ergebnis-von-sklavenarbeit/">AirPods das Ergebnis von „Sklavenarbeit“?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple warnt: iOS 13 mit Lücke bei Dritt-Tastaturen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/09/26/apple-warnt-ios-13-mit-luecke-bei-dritt-tastaturen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 08:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=389499</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple warnt vor einer Sicherheitslücke in Zusammenhang mit Tastaturen von Drittherstellern unter iOS 13. Diese können einen weitergehenden Systemzugriff erlangen, als ihnen zugestanden sein sollte. Man werde iOS 13 in Bälde mit einem entsprechenden Update versorgen, um das Loch zu stopfen, teilte Apple mit. Unter iOS 13 besteht ein Sicherheitsproblem, auf das Apple nun selbst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/26/apple-warnt-ios-13-mit-luecke-bei-dritt-tastaturen/">Apple warnt: iOS 13 mit Lücke bei Dritt-Tastaturen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> warnt vor einer Sicherheitslücke in Zusammenhang mit Tastaturen von Drittherstellern unter <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 13. Diese können einen weitergehenden Systemzugriff erlangen, als ihnen zugestanden sein sollte. Man werde <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 13 in Bälde mit einem entsprechenden Update versorgen, um das Loch zu stopfen, teilte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit.</p>
<p>Unter <a href="https://macnotes.de/2019/09/19/ios-13-ist-jetzt-da-was-sie-wissen-sollten/">iOS 13</a> besteht ein Sicherheitsproblem, auf das Apple nun selbst hingewiesen hat. Es steht in Zusammenhang mit der Nutzung von Dritt-Tastaturen, die sich unter iOS wie Android schon lange großer Beliebtheit erfreuen. Unter iOS 13 können diese Keyboards nun Systemzugriffe durchführen, zu denen sie keine Berechtigung haben. Konkret kann eine Tastaturerweiterung auf iOS-Ressourcen zugreifen, auch wenn das durch den Nutzer nicht genehmigt worden ist.</p>
<h2>Apple kündigt ein baldiges Update zur Schließung der Lücke an</h2>
<p>Probleme mit Tastaturen von Drittherstellern sind zumindest unter Android kein neues Phänomen. Hier waren diese Tastaturerweiterungen schon häufiger Quelle von Sicherheitsproblemen. Dritt-Tastaturen bieten oft zusätzliche Komfortfunktionen, etwa eine verbesserte Wortvorhersage, hierfür ist aber eine Online-Verbindung nötig und genau da beginnt oft das Problem. In der Vergangenheit waren etwa die Erweiterungen verschiedener Gerätehersteller wie Samsung oder HTC von Sicherheitslücken ihrer eigenen Android-Erweiterungen betroffen.</p>
<p>Apples eigene Keyboards sind sicher. Apple rät in einem entsprechenden <a href="https://support.apple.com/en-us/HT210613" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Supportdokument</a> den Nutzern, die ganz sicher gehen wollen, genutzte Dritt-Tastaturen einstweilen zu deaktivieren, dies ist unter Einstellungen &gt; Allgemein &gt; Tastatur möglich. Weiter kündigte man an, in nächster Zeit ein Update für iOS 13 zu veröffentlichen, das die Lücke stopft. Dies ist nicht der erste Sicherheitsvorfall unter iOS 13. Zuvor wurden einigen Nutzern Namen und Adressen fremder Kunden angezeigt, wie wir in einer <a href="https://macnotes.de/2019/09/24/ios-13-zeigte-mehrfach-namen-und-adressen-fremder-nutzer-in-der-accountverwaltung-an/">früheren Meldung</a> berichtet hatten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/26/apple-warnt-ios-13-mit-luecke-bei-dritt-tastaturen/">Apple warnt: iOS 13 mit Lücke bei Dritt-Tastaturen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iPhone mit 5G von Intel: 2019 könnte doch klappen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/11/13/iphone-mit-5g-von-intel-2019-koennte-doch-klappen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 19:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=386702</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple könnte bereits im kommenden Jahr erste iPhones mit 5G bringen. Intel ist zumindest in der Lage, rechtzeitig ein 5G-Modem bereitzustellen. Dennoch ist es wahrscheinlicher, dass es noch bis 2020 dauert, bis wir den neuen Funkstandard im iPhone sehen werden. Über den Start von 5G im iPhone wurde zuletzt häufiger spekuliert. Anlass waren Berichte über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/11/13/iphone-mit-5g-von-intel-2019-koennte-doch-klappen/">iPhone mit 5G von Intel: 2019 könnte doch klappen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> könnte bereits im kommenden Jahr erste iPhones mit 5G bringen. Intel ist zumindest in der Lage, rechtzeitig ein 5G-Modem bereitzustellen. Dennoch ist es wahrscheinlicher, dass es noch bis 2020 dauert, bis wir den neuen Funkstandard im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> sehen werden.</p>
<p>Über den Start von 5G im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> wurde zuletzt häufiger spekuliert. Anlass waren Berichte über die ersten 5G-Modems von Intel. Bisheriger Stand der Dinge war, dass der Chiphersteller wohl nicht rechtzeitig marktreife Muster bereitstellen können würde, um bereits 2019 iPhones mit 5G zu ermöglichen, ganz anders als Qualcomm. Der Konkurrent aus Kalifornien wird bereits Anfang des Jahres soweit sein, doch für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist das wohl kaum noch eine Option.</p>
<p>Der <a href="https://macnotes.de/2018/10/31/qualcomm-apple-schuldet-uns-milliarden/">Konflikt zwischen Apple und Qualcomm</a> strebt <a href="https://macnotes.de/2018/09/25/neuerliche-klage-apple-soll-qualcomm-quellcode-an-intel-verraten-haben/">keiner gütlichen Einigung</a> zu.</p>
<p>In dieser Situation überrascht Intel mit einer interessanten Ankündigung.</p>
<h2>5G-Modem bereits 2019 marktreif</h2>
<p>Intel hat, offenbar unter dem Druck des Risikos von Qualcomm abgehängt zu werden und wertvolle Aufträge zu verlieren, sein Entwicklungstempo deutlich erhöht. Wie das Unternehmen unlängst in einer Pressemitteilung <a href="https://newsroom.intel.com/news/intel-accelerates-timing-intel-xmm-8160-5g-multimode-modem-support-broad-global-5g-rollouts/" target="_blank" rel="noopener">ankündigte</a>, wird das erste 5G-Modem von Intel, das XMM™ 8160 5G, bereits im zweiten Halbjahr 2019 zur Verfügung stehen.</p>
<p><div data-id="386703" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Damit wäre es mehr als ein halbes Jahr früher fertig als erwartet. Intel verspricht für das XMM™ 8160 5G eine maximale Übertragungsrate von bis zu sechs GBit/s im Downlink.</p>
<p>Zum Vergleich: Die aktuellen Gigabit-Modems von Intel, die auch in den iPhones von 2018 stecken, liefern im LTE-Betrieb bis zu ein GBit/s.</p>
<p>Aktuell setzen alle großen Player mit Ausnahme Apples aber auf Modems von Qualcomm. LG, HTC, Sony und die übrigen Branchengrößen vertrauen auf die ausgereifteren Modems aus Kalifornien. Huawei und Samsung machen das ebenfalls, basteln aber parallel noch an eigenen Lösungen.</p>
<p>Ob Apple allerdings im nächsten Jahr ein gerade erst fertiggestelltes Modem ohne längere Erprobungsphase in das Flaggschiff-Produkt, das iPhone, einbauen wird, steht dahin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/11/13/iphone-mit-5g-von-intel-2019-koennte-doch-klappen/">iPhone mit 5G von Intel: 2019 könnte doch klappen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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