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	<title>Du hast nach hotspot gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach hotspot gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>AirPods 3: Fertigung in China statt Vietnam?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/18/airpods-3-fertigung-in-china-statt-vietnam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple lässt die AirPods der 3. Generation in China und nicht in Vietnam produzieren. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Branchenmagazins Nikkei Asia hervor. Grund für die Entscheidung seien anhaltende Disruptionen durch Covid-19. Der iPhone-Hersteller ist bekannt dafür, seine Zuliefererkette möglichst breit aufzustellen, tut dies schon seit Jahrzehnten. Apple testete außerdem bereits 2020 die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/18/airpods-3-fertigung-in-china-statt-vietnam/">AirPods 3: Fertigung in China statt Vietnam?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple lässt die AirPods der 3. Generation in China und nicht in Vietnam produzieren. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Branchenmagazins Nikkei Asia hervor. Grund für die Entscheidung seien anhaltende Disruptionen durch Covid-19.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller ist bekannt dafür, seine Zuliefererkette möglichst breit aufzustellen, tut dies schon seit Jahrzehnten. Apple testete außerdem bereits 2020 die Fertigung der AirPods auch in Vietnam. Ansässige Firmen investierten in den Ausbau von Kapazitäten. Entsprechend wurde gemutmaßt, die kommende Generation der AirPods würde in Vietnam gefertigt.</p>
<p>Im Dezember hieß es, <a href="https://macnotes.de/2020/12/11/airpods-max-apple-lasst-sie-in-vietnam-produzieren/">die AirPods Max würden dort zusammengebaut</a>. Doch zumindest das in der Redaktion vorhandene Modell weist nicht darauf hin. Im Ohrhörer und auf der Verpackung finden sich Hinweise „Assembled in China“.</p>
<h2>Covid-19 disruptiv</h2>
<p>Stattdessen kam es aber immer wieder zu Problemen im Kontext der weltweiten Coronavirus-Pandemie. <a href="https://macnotes.de/2021/06/01/vietnam-apple-zulieferer-sollen-covid-19-impfstoff-vorhalten/">An Produktionsstandorten sollten Unternehmen sogar Covid-19-Impfstoff vorhalten</a>. Diese Maßgabe der lokalen Regierung gingen auch darauf zurück, dass Ausbrüche der Erkrankung häufig auf Firmengelände als Hotspots zurückgingen.</p>
<p>Nun heißt es von Nikkei Asia, dass Apple vorerst die nächste Generation der AirPods weiterhin in China fertigen wird. Man beruft sich auf zwei anonyme Quellen, die mit der Situation vertraut seien.</p>
<h2>Verschiebung von Produktionsstandorten schwierig</h2>
<p>Darüber hinaus erfahren wir von Nikkei Asia, dass es ebenfalls Probleme bei der Verschiebung von Produktionsstandorten für MacBooks und iPads gab. Apple und dessen Zulieferer wollten Teile der Produktion ebenfalls von China nach Vietnam verlagern. Doch Spannungen zwischen den Ländern und verstärkte Grenzkontrollen und bürokratische Maßnahmen hätten Lieferketten unterbrochen und <a href="https://asia.nikkei.com/Business/China-tech/COVID-slows-Apple-and-Google-production-shift-away-from-China">den Vorgang verzögert</a>.</p>
<h2>Pixel 6 noch nicht in Vietnam</h2>
<p>Auch Google wollte, so Nikkei Asia, die Produktion des Pixel 6 Android-Smartphones nach Vietnam verlagern. Das Unternehmen lässt die Geräte jedoch weiterhin in Shenzhen zusammenbauen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS-Bug deaktiviert WLAN</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/21/ios-bug-deaktiviert-wlan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 09:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der IT-Spezialist Carl Schou fand heraus, dass man derzeit wegen eines Fehlers im Betriebssystem iOS das WLAN des eigenen iPhones oder iPads deaktivieren kann. Alles, was man dazu tun muss? Den Namen eines Netzwerks &#8222;manipulieren&#8220;. Verbindet man dann mit diesem, deaktiviert sich die Wi-Fi-Funktion am Ger&#228;t. Nur ein Zur&#252;cksetzen hilft dann noch. Carl Schou berichtet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/21/ios-bug-deaktiviert-wlan/">iOS-Bug deaktiviert WLAN</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der IT-Spezialist Carl Schou fand heraus, dass man derzeit wegen eines Fehlers im Betriebssystem iOS das WLAN des eigenen iPhones oder iPads deaktivieren kann. Alles, was man dazu tun muss? Den Namen eines Netzwerks &bdquo;manipulieren&ldquo;. Verbindet man dann mit diesem, deaktiviert sich die Wi-Fi-Funktion am Ger&auml;t. Nur ein Zur&uuml;cksetzen hilft dann noch.</p>
<p>Carl Schou <a href="https://twitter.com/vm_call/status/1405937492642123782">berichtet auf Twitter</a>, wie er durch das Umbenennen eines WLAN-Netzwerks sein iPhone beeinflusste. Wenn man dem Netzwerk den Namen &bdquo;%p%s%s%s%s%n&ldquo; (ohne Anf&uuml;hrung) gibt, deaktiviert das iOS-Ger&auml;t die Wi-Fi-Funktionalit&auml;t. Schou zeigt das Verhalten auch im Video.</p>
<p>Das Problem soll mit der Interpretation von Zeichenketten zusammenh&auml;ngen, <a href="https://blog.chichou.me/2021/06/20/quick-analysis-wifid/">wie kurze Zeit sp&auml;ter andere Experten analysierten</a>. Das Prozentzeichen ist in der Programmiersprache C und vergleichbaren ein Anzeiger f&uuml;r Zeichenketten (Strings). Eigentlich sollte die SSID des Netzwerks ja &bdquo;nur&ldquo; ein Etikett sein. Doch durch das Prozentzeichen versucht das System sie offenbar anders zu interpretieren. Gl&uuml;ck im Ungl&uuml;ck: Die Analyse ergibt, dass man hier nur selbst ein Problem erzeugt, aber aller Voraussicht nach nicht Fremde Schaden anrichten k&ouml;nnen, indem sie Netzwerknamen manipulieren.</p>
<h2>Hilfe, ich habe das WLAN deaktiviert</h2>
<p>Hat man den Namen tats&auml;chlich so ge&auml;ndert und versucht, sich mit dem Netzwerk zu verbinden, dann verweigert das iPhone die WLAN-Funktion. &Auml;ndert man den Namen des WLAN (SSID) wieder, &auml;ndert das nichts. Auch das Ausschalten oder wieder Einschalten hilft an diesem Punkt nicht weiter.</p>
<p>Man muss an dieser Stelle dann die WLAN-Einstellungen zur&uuml;cksetzen.</p>
<ul>
<li>&Ouml;ffnet dazu die Einstellungen-App.</li>
<li>Wechselt zum Punkt &bdquo;Allgemein&ldquo;.</li>
<li>Scrollt nach unten zum Punkt &bdquo;Zur&uuml;cksetzen&ldquo; und setzt dann die &bdquo;Netzwerkeinstellungen&ldquo; zur&uuml;ck.</li>
</ul>
<p>Wir raten nicht zum Nachmachen, da man im Nachhinein alle WLAN-Netzwerke und zugeh&ouml;rige Passw&ouml;rter wieder einrichten muss. Entsprechend macht man sich unn&ouml;tig Arbeit.</p>
<p>Android-Nutzer sind offenbar <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/security/iphone-bug-breaks-wifi-when-you-join-hotspot-with-unusual-name/">nicht von dem Fehler betroffen</a>. Es k&uuml;ndigt sich an dieser Stelle schon ein kommendes iOS-Update an.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Das iPhone 12 bei der Telekom, jetzt vorbestellen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-der-telekom-jetzt-vorbestellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2020 19:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der einstige Platzhirsch im Mobilfunk, die Telekom, bietet das iPhone 12 natürlich ebenfalls zur Vorbestellung an. Wir rechnen Euch zwei Beispiele anhand des iPhone 12 und iPhone 12 Pro vor, damit Ihr entscheiden könnt, ob es sich lohnt. Wer lieber über einen „Drittanbieter“ wie Preisboerse24 bestellen möchte, oder aber bei O2, für den haben wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-der-telekom-jetzt-vorbestellen/">Das iPhone 12 bei der Telekom, jetzt vorbestellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der einstige Platzhirsch im Mobilfunk, die Telekom, bietet das iPhone 12 natürlich ebenfalls zur Vorbestellung an. Wir rechnen Euch zwei Beispiele anhand des iPhone 12 und iPhone 12 Pro vor, damit Ihr entscheiden könnt, ob es sich lohnt.</p>
<p>Wer lieber über einen „Drittanbieter“ wie <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/das-iphone-12-jetzt-schon-vorbestellen-bei-preisboerse24-moglich/">Preisboerse24</a> bestellen möchte, oder aber <a href="https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-o2-jetzt-vorbestellen/">bei O2</a>, für den haben wir die passenden Informationen bereits vorbereitet.</p>
<h2>Beispiel: iPhone 12 mit MagentaMobil L</h2>
<p>Ihr bekommt bei der Telekom <a href="https://www.awin1.com/awclick.php?gid=361943&amp;mid=11430&amp;awinaffid=644589&amp;linkid=2729307&amp;clickref=">zum Beispiel</a> das iPhone 12 mit 64 GB Speicher im Vertrag MagentaMobil L für nichtmal einen symbolischen Euro Gerätepreis. Die Telekom verlangt 97 Cent für das Gerät und weitere 38,94 Euro Bereitstellungskosten. Über die Laufzeit von 24 Monaten werden weitere 87,68 Euro monatlich fällig. Ihr kommt so auf Gesamtkosten von 2.144,23. Zieht Ihr den Kaufpreis vom Gerät ab (-778,85 Euro) kommt Ihr auf 1.365,38 Euro für den Vertrag. Dies entspricht 56,89 Euro monatlich.</p>
<p>Was <a href="https://www.awin1.com/awclick.php?gid=361943&amp;mid=11430&amp;awinaffid=644589&amp;linkid=2729307&amp;clickref=">erhaltet Ihr</a> dafür neben dem Smartphone? Einen Vertrag mit SMS- und Telefonflatrate, sowie 24 GB Datenvolumen jeden Monat inklusive. In dem Vertrag enthalten is EU-Roaming inklusive der Schweiz und eine HotSpot Flat, sodass Ihr oft an Bahnhöfen, Flughäfen und vielen anderen Orten mittels WLAN ins Netz gehen könnt. StreamOn Musik &amp; Video ist kostenlos zubuchbar. Der Traffic von Musik- und Video-Plattformen, die mit der Telekom kooperieren, wird dann nicht auf das Inklusivvolumen angerechnet.</p>
<h2>Beispiel: iPhone 12 Pro mit MagentaMobil L</h2>
<p>Im Unterschied dazu <a href="https://www.awin1.com/awclick.php?gid=361943&amp;mid=11430&amp;awinaffid=644589&amp;linkid=2729309&amp;clickref=">erhaltet Ihr</a> das iPhone 12 Pro mit 128 GB Speicher zum Preis von 243,65 Euro nebst Zusatzkosten von 38,94 Euro für den Anschluss. Der Preis pro Monat ändert sich gegenüber dem Angebot fürs iPhone 12 nicht. Es bleibt bei 87,68 Euro. Insgesamt also 2.386,91 Euro. Zieht man den Kaufpreis fürs Gerät ab (-1.120 Euro), bleiben 1.266,91 Euro Vertragskosten auf die Laufzeit übrig. Dies entspricht 52,79 Euro im Monat.</p>
<p>Sieht man von den Mehrkosten für das Gerät ab, <a href="https://www.awin1.com/awclick.php?gid=361943&amp;mid=11430&amp;awinaffid=644589&amp;linkid=2729309&amp;clickref=">dann kommt Ihr so beim Vertrag besser weg</a>. Denn auch in diesem Fall bekommt Ihr 24 GB Traffic inklusive, die StreamOn Musik &amp; Video Option kostenlos dazu und verfügt dann über einer Telefon- und SMS-Flat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-der-telekom-jetzt-vorbestellen/">Das iPhone 12 bei der Telekom, jetzt vorbestellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Beta 2 von iOS 13.4.5, iPadOS 13.4.5 und weiteren ist da</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/15/beta-2-von-ios-ios-1345-ipados-1345-und-weitere-sind-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 17:31:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellte heute nicht nur unerwartet das neue iPhone SE in einer Pressemeldung vor, sondern bietet für registrierte Entwickler nun auch eine aktualisierte Betaversion von iOS 13.4.5, iPadOS 13.4.5, tvOS 13.4.5 und watchOS 6.2.5 zum Download an. iOS 13.4.5 und iPadOS 13.4.5 Beta 2 Es ist mittlerweile gut zwei Wochen her, dass Apple die erste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/beta-2-von-ios-ios-1345-ipados-1345-und-weitere-sind-da/">Beta 2 von iOS 13.4.5, iPadOS 13.4.5 und weiteren ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Apple stellte heute nicht nur unerwartet <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/iphone-se-veroffentlicht-ab-479-euro-von-apple/">das neue iPhone SE</a> in einer Pressemeldung vor, sondern bietet für registrierte Entwickler nun auch eine aktualisierte Betaversion von iOS 13.4.5, iPadOS 13.4.5, tvOS 13.4.5 und <a href="https://macnotes.de/2020/05/18/watchos-625-und-watchos-537-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 6.2.5</a> zum Download an.</p>
<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">iOS 13.4.5 und iPadOS 13.4.5 Beta 2</h2>



<p>Es ist mittlerweile gut zwei Wochen her, dass Apple die <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/apple-veroffentlicht-beta-1-von-ios-1345-und-ipados-1345/">erste Testversion von iOS 13.4.5 und iPadOS 13.4.5</a> zur Verfügung stellte. Seinerzeit sorgte der Versionssprung noch für Stirnrunzeln. Doch in der Zwischenzeit veröffentlichte Apple außerdem auch ein Bugfix-Update in Form von <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/ios-1341-und-ipados-1341-von-apple-veroffentlicht/">iOS 13.4.1 und iPadOS 13.4.1</a>. Das behob vor allem Probleme mit der FaceTime-Verbindung zu älteren iOS-9-Geräten.</p>



<p>Nun also gibt es Beta 2 der nächsten 0.5er. Die trägt die Buildnummer 17F5044d.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Musik in Facebook- und Instagram-Stories teilen</h3>



<p>Ein neues Feature in dem Update ist die Möglichkeit, Songs, Alben und Abspiellisten auf der Musik-App in seinen „Stories“ auf Facebook und <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a> zu teilen. Das gilt aber vermutlich nur für Inhalte aus dem Apple Music Abo.</p>



<p>Weitere Details gab Apple bislang in den „Release Notes“ nicht bekannt. Spekuliert wird allerdings, ob Apple ein Problem mit dem persönlichen Hotspot behebt und eine VPN-Sicherheitslücke.</p>
<h2>Update (16. April 2020):</h2> Apple bietet mittlerweile auch die Public Beta von iOS 13.4.5 und iPadOS 13.4.5 an. Mutige Freiwillige können sich das neuste Update also auch auf ihre Geräte laden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">tvOS 13.4.5 Beta 2</h2>



<p>Beta 2 von tvOS 13.4.5 trägt die Buildnummer 17L5543d. Ihr könnt die Firmware sowohl auf dem Apple TV HD als auch auf dem Apple TV 4K installieren, vorausgesetzt Ihr möchtet das zu so einem frühen Zeitpunkt im Betatest bereits.</p>



<h2 class="wp-block-heading">watchOS 6.2.5 Beta 2</h2>



<p>Die zweite Beta von watchOS 6.2.5 erscheint ebenfalls zwei Wochen nach der ersten. Die neue trägt die Buildnummer 17T5590d.</p>



<p>In den „Release Notes“ gibt es leider keine Hinweise darauf, welche Neuigkeiten das neue tvOS oder watchOS für uns bereithalten.</p>



<p>macOS 10.15.5 bleibt vorerst bei Beta 1 stehen. Möglich, dass Apple dann morgen ein Update dafür präsentiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/beta-2-von-ios-ios-1345-ipados-1345-und-weitere-sind-da/">Beta 2 von iOS 13.4.5, iPadOS 13.4.5 und weiteren ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Vorsicht: Manipulation bei TikTok-App für iOS und Android nicht auszuschließen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/14/vorsicht-manipulation-bei-tiktok-app-fur-ios-und-android-nicht-auszuschliessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 11:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden Entwickler Talal Haj Bakry und Tommy Mysk haben nachgewiesen, dass man die Auslieferung von Videos in der TikTok-App für iOS und Android manipulieren kann. Sie brachten die App dazu, eigene Videos über einen CDN-Server auszuliefern. Bakry und Mysk setzten sich vor einiger Zeit zum Ziel, in beliebten Apps Sicherheitsprobleme aufzuspüren. TikTok ist für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/14/vorsicht-manipulation-bei-tiktok-app-fur-ios-und-android-nicht-auszuschliessen/">Vorsicht: Manipulation bei TikTok-App für iOS und Android nicht auszuschließen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Die beiden Entwickler Talal Haj Bakry und Tommy Mysk haben nachgewiesen, dass man die Auslieferung von Videos in der TikTok-App für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und Android manipulieren kann. Sie brachten die App dazu, eigene Videos über einen CDN-Server auszuliefern.</p>
<p></p>



<p>Bakry und Mysk setzten sich vor einiger Zeit zum Ziel, in beliebten Apps Sicherheitsprobleme aufzuspüren. TikTok ist für die beiden nicht zum ersten Mal das Ziel ihrer Neugier. Schon im März konnten sie zeigen, dass es Angreifern möglich war, die Inhalte der Zwischenablage von iOS-Nutzern abzugreifen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Als „MITM“ das TikTok-CDN austauschen</h2>



<p>Selbst die aktuellsten Version von TikTok für iOS und Android nutzen für das Ausliefern der Videobeiträge nicht gesicherte CDN-Server (http statt https). Dies macht es Angreifern einfacher möglich, sich in die Kommunikation zwischen Nutzer und Server einzuklinken.</p>



<p><a href="https://www.mysk.blog/2020/04/13/tiktok-vulnerability-enables-hackers-to-show-users-fake-videos/">Genau das zeigten Bakry und Mysk nun</a>. Sie erstellten selbst einen CDN-Server, der vorgab, zu TikTok zu gehören und übernahmen die Konversation zwischen Nutzer und App.</p>



<p><iframe title="Hacking TikTok to Show Fraudulent Videos on WHO (DNS Attack)" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/voTnYPfkqlY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<h2 class="wp-block-heading">Coronavirus-Fake-News</h2>



<p>Die beiden Entwickler ersetzten in ihrem „Proof of Concept“ mit ihrem Fake-Server echte Videos des Roten Kreuzes und der Weltgesundheitsorganisation. Sie zeigten stattdessen Videos, die nur Desinformation über das Coronavirus verbreiteten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WLAN-Verbindung abfangen</h2>



<p>Zur Manipulation der Datenübertragung mussten die IT-Spezialisten die Router-Konfiguration des Opfers kennen. Mögliche Täter seien solche, die absichtliche Falschnachrichten in Umlauf bringen wollen.</p>



<p><iframe title="Hacking TikTok to Show Fraudulent Videos (DNS Attack)" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/pHt4jok7v5w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<p>Manche von Euch kennen vielleicht falsche WLAN-Hotspots, andere nutzen womöglich ein VPN-Netzwerk. Darüber könnten dann <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-Middle-Angriff">MITM-Angriffe</a> ausgeführt werden. Aber auch Internetanbieter oder Behörden könnten so Inhalte manipulieren, ohne dass die Nutzer es am Ende mitbekämen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/14/vorsicht-manipulation-bei-tiktok-app-fur-ios-und-android-nicht-auszuschliessen/">Vorsicht: Manipulation bei TikTok-App für iOS und Android nicht auszuschließen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Vorsicht: Manipulation bei TikTok-App für iOS und Android nicht auszuschließen &#124; Macnotes.de</media:title>
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			<media:keywords>Software,Technologie</media:keywords>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Coronavirus macht Apple zu schaffen: iPhone-Hersteller korrigiert eigene Prognose</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/18/coronavirus-macht-apple-zu-schaffen-iphone-hersteller-korrigiert-eigene-prognose/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2020 01:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man wird unter der eigenen Prognose aus dem Januar zurückbleiben. Die Auswirkungen des Coronavirus seien dafür in der Hauptsache verantwortlich. Dies teilte Apple offiziell über eine Pressemeldung mit. Der iPhone-Hersteller aus Cupertino gab damit öffentlich eine Umsatzwarnung heraus. Dies zeigt, wie ernst die Situation rund um den Coronavirus tatsächlich ist, oder zumindest wurde. Denn noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/18/coronavirus-macht-apple-zu-schaffen-iphone-hersteller-korrigiert-eigene-prognose/">Coronavirus macht Apple zu schaffen: iPhone-Hersteller korrigiert eigene Prognose</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Man wird unter der eigenen Prognose aus dem Januar zurückbleiben. Die Auswirkungen des Coronavirus seien dafür in der Hauptsache verantwortlich. Dies teilte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> offiziell über eine Pressemeldung mit.</p>
<p></p>



<p>Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller aus Cupertino gab damit öffentlich eine Umsatzwarnung heraus. Dies zeigt, wie ernst die Situation rund um den Coronavirus tatsächlich ist, oder zumindest wurde.</p>



<p>Denn noch immer schwingt ein wenig Hysterie in der Berichterstattung rund um den Apple ließ</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple bleibt im Q2 2020 unter der Prognose</h2>



<p>Zusammen mit dem <a href="https://www.marketwatch.com/story/apple-says-coronavirus-effects-will-cause-revenues-to-fall-short-of-guidance-2020-02-17?mod=mw_quote_news">Quartalsbericht für das Fiskalquartal Q1 2020</a> gab Apple eine Prognose für das folgende Quartal aus. Die lag zwischen 63 und 67 Milliarden US-Dollar. Doch die Pressemeldung <a href="https://www.apple.com/newsroom/2020/02/investor-update-on-quarterly-guidance/">informiert nun darüber</a>, dass man unter dieser eigenen Schätzung liegen werde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Produktion beeinträchtigt</h3>



<p>Apple gibt nun zu, dass die eigene Produktion durch den COVID-19-Virus beeinträchtigt wurde. Zwar seien die meisten der Produktionsstätten Apples nicht im Hotspot des Virus zu finden, erläutert das Unternehmen. Doch es spielen trotzdem gleich zwei Facetten eine Rolle. Einerseits kam es zu Einschränkungen in der Produktion, da die chinesische Regierung Quarantänezonen einrichtete und so auch die Arbeit verhinderte. Darüber hinaus gab und gibt es teilweise noch immer Reisebeschränkungen. Da aber viele Mitarbeiter wegen eines chinesischen Feiertags auf Familienurlaub waren, wurden sie durch die Reisebeschränkungen an der Rückkehr zum Arbeitsplatz behindert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nachfrage in China sinkt außerdem</h3>



<p>Doch es kommt noch etwas hinzu. Apple betont, dass wegen der sensiblen Umstände auch die Nachfrage in China zurückgegangen sei, geschweige denn bedient werden kann. Erst vergangene Woche öffneten „einige“ von Apples Ladengeschäften mit Auflagen (Mundschutz für Mitarbeiter, Fieberkontrolle von Kunden am Eingang, etc.).</p>



<p>Gleiches gilt auch für Ladengeschäfte von Partnern Apples im Land, wie beispielsweise Mobilfunkanbietern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Entwicklung im Rest der Welt stabil</h2>



<p>Nun betont der iPhone-Hersteller gleichzeitig, dass in den übrigen Teilen der Welt die Nachfrage entsprechend der eigenen Prognose verlaufe. Allerdings muss man auch hier den Coronavirus einpreisen. Denn Lieferzeiten für stark gefragte Produkte, deren Produktion in China stattfindet, wurden durch die Epidemie ebenfalls negativ beeinflusst.</p>



<p>Es ist zwar nicht die erste Umsatzwarnung, die Apple herausgibt. Doch die Weltwirtschaft steckt angesichts der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Coronavirus-Epidemie_2019/2020">anhaltenden Epidemie</a> zumindest einmal vor großen Herausforderungen. Das Wort Krise wollen wir in diesem Kontext nicht verwenden. Diese Entwicklung zeigt allen Beteiligten aber noch einmal auf, wie stark die Abhängigkeit von China ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/18/coronavirus-macht-apple-zu-schaffen-iphone-hersteller-korrigiert-eigene-prognose/">Coronavirus macht Apple zu schaffen: iPhone-Hersteller korrigiert eigene Prognose</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>WiFi4EU: EU legt Hotspot-Programm auf</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/05/30/wifi4eu-eu-legt-hotspot-programm-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2017 15:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU-Kommission hat eine Initiative vorgestellt, die mehr öffentliche Hotspots in Europa zum Ziel hat. Hierfür nimmt die EU einen dreistelligen Millionenbetrag in die Hand. Die Planungen sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Im Rahmen einer Initiative der EU-Kommission sollen in zahlreichen europäischen Städten und Gemeinden neue WLAN-Hotspots entstehen. Bis zu 8.000 Hotspots könnten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/30/wifi4eu-eu-legt-hotspot-programm-auf/">WiFi4EU: EU legt Hotspot-Programm auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission hat eine Initiative vorgestellt, die mehr öffentliche Hotspots in Europa zum Ziel hat. Hierfür nimmt die EU einen dreistelligen Millionenbetrag in die Hand. Die Planungen sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.</p>
<p>Im Rahmen einer <a href="https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/wifi4eu-kostenloses-wlan-fur-alle" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Initiative der EU-Kommission</a> sollen in zahlreichen europäischen Städten und Gemeinden neue WLAN-Hotspots entstehen. Bis zu 8.000 Hotspots könnten maximal eingerichtet werden. Abgedeckt werden sollen hier vorwiegend öffentliche Plätze, Krankenhäuser, Bibliotheken oder Gebäude der öffentlichen Hand wie Behörden oder Rathäuser. Die Planungsphase soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.</p>
<h2>120 Millionen Euro Investitionsvolumen</h2>
<p>Das EU-Parlament und die Mitgliedsländer haben dem Vorhaben bereits zugestimmt. Die Kommission möchte insgesamt rund 120 Millionen Euro in die Hand nehmen. Diese sollen zur Errichtung der Infrastruktur dienen, die Betreiber sind dann jedoch für alle weiteren laufenden Kosten zuständig. Idealerweise sollen dort Hotspots entstehen, wo die Internetversorgung durch öffentliche WLAN-Netze noch eingeschränkt ist. Die EU rechnet mit bis zu 50 Millionen Nutzern täglich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/30/wifi4eu-eu-legt-hotspot-programm-auf/">WiFi4EU: EU legt Hotspot-Programm auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Auch unterwegs ins Internet &#8211; warum sich künstlich einschränken?</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/03/05/auch-unterwegs-ins-internet-warum-sich-kuenstlich-einschraenken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Mar 2017 13:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So ein Smartphone ist eine tolle Sache. Es ist handlich, kann überall hin mitgenommen werden und vielseitig einsetzbar. Wenn einem gar nichts Besseres einfällt, kann man damit in Ausnahmefällen sogar telefonieren. Die meisten neumodischen Funktionen benötigen jedoch Internet. Ob man es glauben mag oder nicht, aber da schränken sich viele noch unnötigerweise ein und sparen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/05/auch-unterwegs-ins-internet-warum-sich-kuenstlich-einschraenken/">Auch unterwegs ins Internet &#8211; warum sich künstlich einschränken?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>So ein Smartphone ist eine tolle Sache. Es ist handlich, kann überall hin mitgenommen werden und vielseitig einsetzbar. Wenn einem gar nichts Besseres einfällt, kann man damit in Ausnahmefällen sogar telefonieren. Die meisten neumodischen Funktionen benötigen jedoch Internet. Ob man es glauben mag oder nicht, aber da schränken sich viele noch unnötigerweise ein und sparen an einer Flatrate. Aber das ist Geiz an der falschen Stelle.</p>
<h2>Was braucht ein Smartphone-Tarif?</h2>
<p>Im Grunde genommen sind Smartphones ziemlich genügsam. Wer nicht telefoniert, braucht keine Telefon-Flat, wer keine SMS schreibt, braucht keine SMS-Flat und wer kein Internet braucht &#8211; nun, der ist am besten mit einer ganz einfachen Prepaid-Karte bedient und sollte sich fragen, wofür das Gerät überhaupt genutzt wird. Fakt ist aber, dass selbst die Kombination aus den drei Merkmalen heutzutage kein Vermögen mehr kostet. Für gut unter 10 Euro im Monat gibt es bereits passende Tarife, sogar schon Flatrates in alle deutschen Netze und in das mobile Internet beinhalten. <a href="http://www.verivox.de/handytarife/">Hier heißt es Augen aufhalten</a> nach tollen Angeboten &#8211; denn durch den enormen Konkurrenzdruck fallen die Preise.</p>
<h2>Internet nur Zuhause? Wozu?</h2>
<p>Manch einer, vor allem Neulinge bei Smartphones, fürchten die hohen Kosten und sparen sich lieber eine Datenflatrate. Das mag für Fachkundige kaum nachvollziehbar sein, ist aber tatsächlich noch relativ weit verbreitet. Man sollte sich aber mal vor Augen halten, was für einen Aufwand sich solche Nutzer aufbürden: Sie verzichten entweder komplett auf das Internet außerhalb der eigenen vier Wände, müssen bei Freunden per Hotspot die Flatrate schnurren oder sind permanent auf der Suche nach öffentlichen WLAN-Hotspots, die gerade in Deutschland aufgrund unklarer Gesetzgebung einerseits rar gesät sind und andererseits zuweilen kompliziert zu nutzen sind.</p>
<p>Gleichzeitig stecken diejenigen nicht selten in älteren Tarifen, wohl auch aus Angst vor einem Wechsel und dem vermeintlichen Verlieren der Handynummer. Am Ende zahlen sie für ihre seltenen Telefonate sogar noch mehr, als das bei einer modernen Flatrate (inkl. mobilem Internet) der Fall wäre. Auch die Rufnummer ist heutzutage kein Problem mehr. Selbst über die <a href="https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/Anbieterwechsel/Rufnummermitnehmen/rufnummermitnehmen-node.html">Provider hinweg lassen sich Nummern mitnehmen</a> &#8211; das geschieht schnell und unkompliziert. Die meisten Anbieter locken sogar mit einer Wechselprämie für eine mitgebrachte Rufnummer &#8211; wobei das fairerweise mehr die Kostenneutralisierung beim alten Anbieter ist, denn der verlangt meist einen Obolus für eine Portierung.</p>
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		<title>Teclast Tablets kaufen &#8211; Shops, Daten und Preise</title>
		<link>https://macnotes.de/teclast-tablets-kaufen-shops-daten-und-preise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 23:46:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Teclast wurde bereits 1999 gegründet und hat inzwischen hauptsächlich Tablets im Portfolio. Die in Shenzhen gefertigten Geräte sprühen vor Vielfalt und Liebe zum Detail. Teclast P80 3G Teclast P80 3G wird nicht zwingend wegen der Einsteiger-Hardware, sondern eher wegen des 3G-Moduls gekauft. Das Teclast P80 3G ist nämlich mit einem 8-Zoll-Display mit 1280 x 800 Pixeln, einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/teclast-tablets-kaufen-shops-daten-und-preise/">Teclast Tablets kaufen &#8211; Shops, Daten und Preise</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Teclast wurde bereits 1999 gegründet und hat inzwischen hauptsächlich Tablets im Portfolio. Die in Shenzhen gefertigten Geräte sprühen vor Vielfalt und Liebe zum Detail.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208521" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-p80-3g-front.jpg" alt="teclast-p80-3g-front" width="700" height="467" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-p80-3g-front.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-p80-3g-front-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></h2>
<h2>Teclast P80 3G</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/teclast-p80-3g-kaufen-daten-und-preise/">Teclast P80</a> 3G wird nicht zwingend wegen der Einsteiger-Hardware, sondern eher wegen des 3G-Moduls gekauft. Das Teclast P80 3G ist nämlich mit einem 8-Zoll-Display mit 1280 x 800 Pixeln, einem Intel X3-C3230 mit vier Kernen bei 1,2 GHz, einem Gigabyte RAM und acht Gigabyte Flash-Speicher ausgestattet. Der Clou ist aber eben, dass man mit einem entsprechenden Datentarif auch unterwegs ins Netz gehen kann, ohne einen WiFi-Hotspot suchen zu müssen oder einen am Smartphone zu eröffnen. Außerdem ist als OS Android 5.1 Lollipop installiert, während die Kameras Sensoren mit 2 MP hinten und 0,3 MP vorne hat, der Akku hat 4.000 mAh.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208570" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-t98-4g-cover.jpg" alt="teclast-t98-4g-cover" width="700" height="463" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-t98-4g-cover.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-t98-4g-cover-300x198.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Teclast T98 4G</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/teclast-t98-4g-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Teclast T98 4G</a> ist ebenfalls nicht mit der stärksten Hardware bestückt, bringt dafür jedoch einen Mobilfunk-Chip mit. Das 10,1-Zoll-Display löst mit 1280 x 800 Pixeln auf, wobei unter der Haube ein MediaTek MTK8735P mit vier Kernen bei bis zu 1,0 GHz steckt. Außerdem sind zwei Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher verbaut. Die Kameras bieten 2 MP hinten und 0,3 MP vorne, der Akku hat eine Kapazität von 5.800 mAh. Als Betriebssystem ist Android 5.1 Lollipop vorinstalliert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208525" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-tbook-10-desk-front.jpg" alt="teclast-tbook-10-desk-front" width="700" height="467" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-tbook-10-desk-front.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-tbook-10-desk-front-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Teclast Tbook 10</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/teclast-tbook-10-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Teclast Tbook 10</a> ist mit dem richtigen Zubehör eine günstige Lösung, um auch unterwegs produktiv sein zu können. Dafür sind zwei Betriebssysteme, Windows 10 und Android 5.1 Lollipop, und ein scharfes FullHD-Display mit einer Diagonalen von 10,1 Zoll an Bord. Angetrieben wird es natürlich von einem Intel Atom x5-Z8300 mit 4 x 1,44 GHz, die von vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Speicher begleitet werden. Damit ihr es auch produktiv nutzen könnt, empfiehlt sich die optionale Tastatur bei der Bestellung direkt obendrauf. Zu erwähnen sind noch eine Frontcam mit 2 MP und ein Akku mit 6.000 mAh.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208527" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-tbook-11-desk.jpg" alt="teclast-tbook-11-desk" width="700" height="467" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-tbook-11-desk.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-tbook-11-desk-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Teclast Tbook 11</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/teclast-tbook-11-kaufen-daten-und-preise/">Teclast Tbook 11</a> hat große Ähnlichkeit zum vorhergehenden Teclast Tbook 10, allerdings wurde das Display-Format etwas angepasst. Statt 10,1 Zoll misst es nämlich 10,6 Zoll in der Diagonalen und unterstützt einen Stift, was zum Zeichnen und Schreiben anregt. Unter der Haube kommt jedoch wieder der altbekannte Intel Atom x5-Z8300 mit vier Kernen zum Einsatz. Begleitet wird er von vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte erweiterbarem Flash-Speicher, auf dem Windows 10 und Android 5.1 Lollipop installiert ist. Eine Kamera mit 2 MP findet sich nun auf beiden Seiten und der Akku hat eine Kapazität von 7.500 mAh.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208578" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-tbook-16-desk-front.jpg" alt="teclast-tbook-16-desk-front" width="700" height="467" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-tbook-16-desk-front.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-tbook-16-desk-front-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Teclast Tbook 16</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/teclast-tbook-16-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Teclast Tbook 16</a> misst nicht, wie der Name vermuten lässt, 16 Zoll in der Diagonalen, sondern nur 11,6 Zoll. Das alleine ist bereits stattlich, während die Auflösung bei 1920 x 1080 Pixeln liegt. Außerdem ist es mit einem Intel x5-Z8300 mit vier Kernen bei Burst-Frequenzen von 1,84 GHz, vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Flash-Speicher ausgestattet. Ein microSD-Slot darf genauso wenig fehlen wie die Kameras mit 5 MP hinten und 2 MP vorne, während der Akku eine Kapazität von 8.000 mAh besitzt. Natürlich reicht auch nicht nur ein Betriebssystem, sondern neben Windows 10 ist noch Android 5.1 Lollipop installiert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-206756" src="https://macnotes.de/images/2016/09/teclast-tbook-16-pro-cover-gearbest.jpg" alt="teclast-tbook-16-pro-cover-gearbest" width="700" height="563" srcset="https://macnotes.de/images/2016/09/teclast-tbook-16-pro-cover-gearbest.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/09/teclast-tbook-16-pro-cover-gearbest-300x241.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Teclast Tbook 16 Pro</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/teclast-tbook-16-pro-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Teclast Tbook 16 Pro</a> teilt sich nicht nur den Namensstamm mit dem vorhergehenden Teclast Tbook 16, sondern auch viele Komponenten. Das 11,6 Zoll große Display löst mit 1920 x 1080 Pixeln auf und unter der Haube ist wieder ein Intel Atom x5-Z8300 mit vier Kernen und vier Gigabyte RAM verbaut, auf den 64 Gigabyte internem Speicher sind Android 5.1 Lollipop und Windows 10 vorinstalliert. Die Frontcam hat 2 MP und der Akku 7.200 mAh. Die Besonderheit ist allerdings der Digitizer, der dem Tbook 16 Pro die Nutzung eines aktiven Stylus ermöglicht. Außerdem ist es wesentlich schmaler, wodurch jedoch auch einige optische Anschlüsse weggelassen werden mussten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208584" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-tbook-16s-cover.jpg" alt="teclast-tbook-16s-cover" width="700" height="340" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-tbook-16s-cover.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-tbook-16s-cover-300x146.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Teclast Tbook 16S</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/teclast-tbook-16s-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Teclast Tbook 16S</a> ist zwar das teuerste, doch auch das am besten ausgestattete Gerät der Tbook 16-Serie, denn hier sind sowohl ein Digitizer als auch viele optische Anschlüsse verfügbar. Das 11,6-Zoll-Display löst mit 1920 x 1080 Pixeln auf, während darunter ein Intel x5-Z8300 mit vier Kernen schuftet. Ihm zur Seite stehen vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Speicher, die per microSD erweitert werden können. Als Betriebssystem ist sowohl Android 5.1 Lollipop als auch Windows 10 nutzbar. Der Akku ist riesige 9.300 mAh groß. Neben einem Stylus kann auch eine Tastatur über POGO-Pin an der Unterseite angeschlossen werden, auf der Rückseite ist ein Kickstand angebracht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208588" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x10-3g-front-desk-1.jpg" alt="teclast-x10-3g-front-desk-1" width="700" height="467" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x10-3g-front-desk-1.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x10-3g-front-desk-1-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Teclast X10 3G</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/teclast-x10-3g-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Teclast X10 3G</a> baut weniger auf ein überzeugendes Datenblatt, mehr auf die Kombination aus Mobilfunkchip und einem großen Display. Und genau das ist es, was das Teclast X10 3G ausmacht. Mit 10,1 Zoll bietet es genügend Platz für interessante Inhalte, die Auflösung liegt bei 1280 x 800 Pixeln. Für eine flüssige Performance von Android 5.1 Lollipop ist ein MediaTek MTK8392 mit acht Kernen bei bis zu 1,4 GHz zusammen mit einem Gigabyte RAM verantwortlich. Der 16 Gigabyte große interne Speicher kann per microSD erweitert werden. Die Kameras bieten 2 MP hinten und 0,3 MP vorne, während der Akku mit 5.800 mAh in diesem Preisbereich ordentlich bestückt ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208595" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x10-plus-desk-front.jpg" alt="teclast-x10-plus-desk-front" width="700" height="419" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x10-plus-desk-front.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x10-plus-desk-front-300x180.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Teclast X10 Plus</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/teclast-x10-plus-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Teclast X10 Plus</a> kann nicht sonderlich mit starker Hardware glänzen, sondern versucht das Beste aus einem niedrigen Preis zu machen. Damit mischt es den 10-Zöller-Markt ganz schön auf, löst es zwar nur mit 1280 x 800 Pixeln auf, ist damit jedoch auch entsprechend günstig. Außerdem ist unter der Haube ein Intel Atom x5-Z8300 mit vier Kernen und zwei Gigabyte RAM verbaut. Der interne Speicher von 32 Gigabyte muss Platz für Windows 10 bieten, kann jedoch auch per microSD um bis zu 128 Gigabyte erweitert werden. Kameras mit 2 MP auf beiden Seiten sind ebenso an Bord wie ein Akku mit 7.200 mAh. Sogar ein vollwertiger USB-Port mit 2.0-Speed hat es ins Gehäuse geschafft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208601" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x16-plus-front.jpg" alt="teclast-x16-plus-front" width="700" height="445" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x16-plus-front.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x16-plus-front-300x191.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2 id="post-208141" class="title">Teclast X16 Plus</h2>
<p class="title" class='lead'><a href="https://macnotes.de/teclast-x16-plus-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Teclast X16 Plus</a> hat die übliche Hardware auf Intel-Basis, das 10,6-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln unterstützt jedoch zusätzlich noch einen aktiven Stylus. Ansonsten sind ein Intel x5-Z8300 mit vier Kernen, zwei Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher auf dem Datenblatt verzeichnet. Die Kameras haben übliche Sensoren mit 2 MP auf beiden Seiten, während der Akku mit seinen 7.300 mAh ein paar Stunden durchhalten sollte. Das einzige Betriebssystem ist Android 5.1 Lollipop, womit man auf die Dual-Boot-Funktionalität verzichtet.</p>
<p class="title"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208624" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x16-pro-desk-front.jpg" alt="teclast-x16-pro-desk-front" width="700" height="467" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x16-pro-desk-front.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x16-pro-desk-front-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2 class="title">Teclast X16 Pro</h2>
<p class="title"><a href="https://macnotes.de/teclast-x16-pro-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Teclast X16 Pro</a> kommt schon recht nah an das eindeutige Surface-Vorbild aus Redmond heran, denn ein großes Display, einen Intel-Chip als Basis und einen Digitizer für den Support eines aktiven Stylus haben sie beide gemein. Der Preis liegt jedoch wesentlich tiefer, was auch mit den schwächeren Komponenten zusammenhängt. Das 11,6-Zoll-Display löst nämlich nur mit 1920 x 1080 Pixeln auf, der Chip ist ein Intel Atom x5-Z8500 mit vier Kernen. Außerdem wird er von vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Flash-Speicher begleitet. Die Kameras haben 5 und 2 MP auf Rück- und Vorderseite, der Akku hat beeindruckende 8.500 mAh. Hier setzt man wieder mit Windows 10 und Android 5.1 Lollipop auf zwei Betriebssysteme.</p>
<p class="title"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208632" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x2-pro-desk-front.jpg" alt="teclast-x2-pro-desk-front" width="700" height="467" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x2-pro-desk-front.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x2-pro-desk-front-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2 class="title">Teclast X2 Pro</h2>
<p class="title"><a href="https://macnotes.de/teclast-x2-pro-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Teclast X2 Pro</a> hat aktuelle Intel-Hardware unter der Haube und ein 11,6 Zoll großes Display mit FullHD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel). Außerdem werden sowohl eine Tastatur als auch ein Stylus unterstützt, was die Möglichkeiten der Einsatzzwecke stark erweitert. Der Intel Core m-5Y10C wirkt mit seinen schwach taktenden Kernen zwar nicht besonders überzeugend, wird jedoch von vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Speicher begleitet. Außerdem soll er dank der Intel HD Graphics 5300 sogar zum Zocken ausreichen. Die Kameras haben Sensoren mit 5 MP hinten und 2 MP vorne, der Akku hat eine beeindruckende Kapazität von 12.000 mAh. Als einziges Betriebssystem steht Windows 10 zur Verfügung.</p>
<p class="title"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208628" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x3-pro-cover.jpg" alt="teclast-x3-pro-cover" width="700" height="321" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x3-pro-cover.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x3-pro-cover-300x138.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2 id="post-208147" class="title">Teclast X3 Pro</h2>
<p class="title"><a href="https://macnotes.de/teclast-x3-pro-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Teclast X3 Pro</a> gehört zu den teuersten, jedoch auch zu den leistungsstärksten Tablets aus China überhaupt. Hier lässt sich tatsächlich von einem Notebook-Ersatz sprechen, wenn man das richtige Zubehör benutzt. Für kleines Geld bekommt man zum Beispiel schon eine Tastatur, die das Tablet in ein Netbook verwandelt. Das Display ist mit 11,6 Zoll nämlich geräumig und löst mit 1920 x 1080 Pixeln auf. Der Intel Core m3-6Y30 wird von einer Intel Graphics HD 515 flankiert und soll so für aufwendige grafische Aufgaben aufkommen, der Arbeitsspeicher ist mit acht Gigabyte riesig und der SSD-Speicher mit 128 Gigabyte ebenfalls. Nur Windows 10 ist darauf installiert, Android wäre angesichts der Power auch eher überflüssig. Natürlich wird ein Stylus bei diesem Premium-Device auch unterstützt.</p>
<p class="title"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208636" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x70-r-3g-cover.jpg" alt="teclast-x70-r-3g-cover" width="700" height="444" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x70-r-3g-cover.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x70-r-3g-cover-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2 class="title">Teclast X70 R 3G</h2>
<p class="title"><a href="https://macnotes.de/teclast-x70-r-3g-kaufen-daten-und-preisen/" target="_blank">Teclast X70 R 3G</a> ist im Grunde genommen einfach ein etwas größeres Smartphone. Der 7-Zöller mit einer Auflösung von 1024 x 600 setzt auf einen Intel SoFIA Atom X3-C3230 mit vier Kernen und einen Gigabyte RAM für einen niedrigen Preis trotz Mobilfunk-Chip. Dieser steht nämlich im Mittelpunkt, nicht etwa ein beeindruckendes Datenblatt. Der Speicher ist acht Gigabyte groß und kann per microSD erweitert werden. Mit 2 MP löst die Kamera auf der Rückseite auf, mit 0,3 MP die auf der Front. Nur Android 5.1 Lollipop ist als OS vorinstalliert. Der Akku hat eine Kapazität von 3.000 mAh.</p>
<p class="title"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208638" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x80-plus-desk.jpg" alt="teclast-x80-plus-desk" width="1000" height="667" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x80-plus-desk.jpg 1000w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x80-plus-desk-300x200.jpg 300w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x80-plus-desk-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<h2 class="title">Teclast X80 Plus</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/teclast-x80-plus-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Teclast X80 Plus</a> hat für wenig Geld auf kleinem Raum, nur acht Zoll misst das Display in der Diagonalen, nicht nur ein, sondern gleich zwei Betriebssysteme installiert – so kann jeder selbst entscheiden, ob er lieber Windows 10 oder Android 5.1 Lollipop nutzt. Unter der Haube stecken außerdem ein Intel Atom x5-Z8300 mit vier Kernen bei bis zu 1,84 GHz sowie zwei Gigabyte Arbeitsspeicher. Die 32 Gigabyte des internen Speichers können per microSD um bis zu 128 Gigabyte erweitert werden. Die Kameras haben Sensoren mit 2 MP auf beiden Seiten, der Akku hat 3.800 mAh.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208650" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x98-plus-ii-desk-front.jpg" alt="teclast-x98-plus-ii-desk-front" width="700" height="449" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x98-plus-ii-desk-front.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x98-plus-ii-desk-front-300x192.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Teclast X98 Plus II</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/teclast-x98-plus-ii-kaufen-daten-und-preise/" target="_blank">Teclast X98 Plus II</a> ist sicherlich nicht das erste Tablet, das sich am iPad von Apple orientiert, doch wird auch hier wieder günstige Hardware, das beliebte Dual-Boot-Feature und das hochauflösende Display vom iPad bestens vereint. 9,7 Zoll misst auch das Teclast X98 Plus II in der Diagonalen und löst mit 2048 x 1536 Pixeln auf. Im Innern ist der Intel x5-Z8300 mit vier Kernen und Taktraten von bis zu 1,44 GHz verbaut, während der Arbeitsspeicher vier Gigabyte und der interne Speicher 64 Gigabyte fasst. Letzterer kann per microSD unterstützt werden. Die Kameras haben Sensoren mit jeweils 2 MP, der Akku hat 8.000 mAh.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Teclast X10 3G kaufen &#8211; Daten und Preise</title>
		<link>https://macnotes.de/teclast-x10-3g-kaufen-daten-und-preise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 02:03:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?page_id=208137</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für wenig Geld bekommt man mit dem Teclast X10 3G ein Tablet mit recht großem Display und 3G-Modul. Technische Daten [su_table] Display 10,1 Zoll, 1280 x 800 Pixel, IPS-Panel SoC MediaTek MTK8392 CPU 8 x 1,4 GHz GPU Mali-450MP RAM 1 GB Speicher 16 GB (128 GB via microSD-Karte) Kameras 2 MP, 0,3 MP Akkukapazität 5.800 mAh Betriebssystem Android [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für wenig Geld bekommt man mit dem Teclast X10 3G ein Tablet mit recht großem Display und 3G-Modul.</p>
<h2>Technische Daten</h2>
<p>[su_table]</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Display</td>
<td>10,1 Zoll, 1280 x 800 Pixel, IPS-Panel</td>
</tr>
<tr>
<td>SoC</td>
<td>MediaTek MTK8392</td>
</tr>
<tr>
<td>CPU</td>
<td>8 x 1,4 GHz</td>
</tr>
<tr>
<td>GPU</td>
<td>Mali-450MP</td>
</tr>
<tr>
<td>RAM</td>
<td>1 GB</td>
</tr>
<tr>
<td>Speicher</td>
<td>16 GB (128 GB via microSD-Karte)</td>
</tr>
<tr>
<td>Kameras</td>
<td>2 MP, 0,3 MP</td>
</tr>
<tr>
<td>Akkukapazität</td>
<td>5.800 mAh</td>
</tr>
<tr>
<td>Betriebssystem</td>
<td>Android 5.1</td>
</tr>
<tr>
<td>Schnittstellen</td>
<td>3,5 Millimeter-Klinke, microSD, Micro-USB, <a href="https://macnotes.de/2010/05/08/micro-sim-zuschneiden-fur-ipad-und-iphone-hd-schere-statt-stanze/">Micro-SIM</a>, DC</td>
</tr>
<tr>
<td>Netzwerk</td>
<td>WiFi 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, GSM 850/1800 MHz, WCDMA 2100 MHz, GPS</td>
</tr>
<tr>
<td>Maße &amp; Gewicht</td>
<td>26,00 x 16,30 x 0,96 cm, 567 g</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>[/su_table]</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208588" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x10-3g-front-desk-1.jpg" alt="teclast-x10-3g-front-desk-1" width="700" height="467" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x10-3g-front-desk-1.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x10-3g-front-desk-1-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Damit der Akku möglichst lange durchhält, hat man sich beim Teclast X10 3G für einen MediaTek MTK8392 entschieden. Dieser beherbergt eine Octa-Core-CPU, wobei die acht Kerne auf bis zu 1,4 GHz getaktet sind. Unterstützt wird er von einer Mali-450 MP-GPU, womit auch Gaming möglich sein sollte. Doch wurde darauf nicht der Fokus gelegt, sondern eher auf besonders stromsparenden Umgang mit dem 5.800 mAh großen Akku gelegt. Eine Ladung soll für sechs Stunden Nutzung ausreichen. Als Betriebssystem kommt ein weithin unverändertes Android 5.1 Lollipop zum Einsatz.</p>
<p>Das Display misst 10,1 Zoll in der Diagonalen, was eine beliebte Größe ist &#8211; üblicherweise jedoch teurer zu Buche schlägt. Die Auflösung von 1280 x 800 Pixeln entspricht einer Pixeldichte von 149 PPI, was angesichts des extrem niedrigen Preises in Ordnung geht. Kameras dürfen heutzutage nicht fehlen und haben Sensoren mit 2 MP hinten und 0,3 MP vorne.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Teclast X10 3G Phablet Review - Gearbest.com" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/kJ75pOvz04M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Das Teclast X10 3G hat ein Mobilfunk-Modul verbaut, welches via GSM auf den Frequenzen 850 und 1800 MHz und beim Standard WCDMA auf 2100 MHz sendet. Ansonsten bleibt daheim oder am Hotspot noch der Internetzugang über WiFi 802.11 b/g/n und Anschluss von Zubehör über Bluetooth 4.0. Die SIM-Karte muss im Übrigen im Format einer <a href="https://macnotes.de/2010/05/08/micro-sim-zuschneiden-fur-ipad-und-iphone-hd-schere-statt-stanze/">Micro-SIM</a> sein. Auch GPS ist dabei, wodurch das X10 3G auch zur Navigation eingesetzt werden kann.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208590" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x10-3g-front-desk.jpg" alt="teclast-x10-3g-front-desk" width="700" height="467" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x10-3g-front-desk.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x10-3g-front-desk-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></h2>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das Teclast X10 3G ist ab sofort bei verschiedenen Shops mit Sitz in China erhältlich:</p>
<p>[webshop-links]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/teclast-x10-3g-kaufen-daten-und-preise/">Teclast X10 3G kaufen &#8211; Daten und Preise</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">teclast-x10-3g-front-desk-1</media:title>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x10-3g-front-desk-1-150x150.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x10-3g-front-desk.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">teclast-x10-3g-front-desk</media:title>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-x10-3g-front-desk-150x150.jpg" />
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