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	<title>Du hast nach hijack gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach hijack gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Nintendo in Not: Switch-Accounts gehackt, PayPal-Käufe getätigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/24/nintendo-in-not-switch-accounts-gehackt-paypal-kaufe-getatigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 13:55:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nintendo hat sich erst sehr lange gar nicht für „online“ und Multiplayer übers Internet interessiert. Doch mit der Nintendo Switch sollte alles anders werden. Umso bitterer sind die aktuellen Nachrichten. Hacker haben sich Zugang zu Nintendo-Accounts von Nutzern verschafft, über die verknüpften PayPal-Konten teuere Einkäufe getätigt. 160.000 ältere Nintendo-Accounts, sogenannte NNIDs, wurden offenbar in Mitleidenschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/nintendo-in-not-switch-accounts-gehackt-paypal-kaufe-getatigt/">Nintendo in Not: Switch-Accounts gehackt, PayPal-Käufe getätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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<p class='lead'>Nintendo hat sich erst sehr lange gar nicht für „online“ und Multiplayer übers Internet interessiert. Doch mit der Nintendo Switch sollte alles anders werden. Umso bitterer sind die aktuellen Nachrichten. Hacker haben sich Zugang zu Nintendo-Accounts von Nutzern verschafft, über die verknüpften PayPal-Konten teuere Einkäufe getätigt.</p>
<p></p>



<h2>160.000</h2> ältere Nintendo-Accounts, sogenannte NNIDs, wurden offenbar in Mitleidenschaft gezogen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Missbrauch bereits seit Wochen?</h2>



<p>Nintendo <a href="https://www.nintendo.co.jp/support/information/2020/0424.html">bestätigte die Vorfälle</a> mittlerweile. Doch <a href="https://www.reddit.com/r/nintendo/comments/g51xdd/psa_nintendo_account_security_awareness_enable/">auf Reddit</a> gab es schon in den vergangenen Wochen einige Dutzend Meldungen von betroffenen Nutzern über Ungereimtheiten bei deren Accounts. Das legt nahe, dass die Hacker schon seit einiger Zeit Zugriff auf die Nintendo-Accounts hatten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nintendo sperrt betroffene Accounts</h2>



<p>Ähnlich wie nach dem Ausfall des PlayStation Networks im Jahr 2011, geht nun auch Nintendo vor. Vorsorglich wurden alle NNIDs deaktiviert. Die betroffenen Nutzer bekommen von Nintendo eine „Nur-Text“-E-Mail mit Hinweisen darüber, wie sie nun vorzugehen haben, um die Accounts zu reaktivieren. <a href="https://arstechnica.com/gaming/2020/04/nintendo-accounts-are-getting-hijacked-including-one-of-ours/">Dies berichtet Ars Technica</a>.</p>



<p>Darüber hinaus erhalten die Nutzer außerdem Informationen darüber, wann, wo und mit welchem Gerät auf ihren Account zugegriffen wurde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwei-Faktor-Authentifizierung einschalten</h3>



<p>Gleichzeitig empfiehlt Nintendo allen übrigen Nutzern ihre Accounts zu sichern. Dies kann mit Hilfe der Zwei-Faktor-Authentifizierung geschehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Problem mit den Passwörtern</h2>



<p>Nintendo zufolge sollen die Angreife eine Menge über die Personen gewusst haben (Social Engineering). So konnten Sie vermutlich Passwörter zurücksetzen und sich Zugang zu den Accounts verschaffen. Eine andere Möglichkeit stellen sicher „leider“ mehrfach verwendete Passwörter dar.</p>



<p>Die betroffenen NNIDs stammen noch aus einer Zeit der Wii U und des Nintendo 3DS. Die Passwörter zu den Accounts tippten Nutzer am Gerät selbst ein, weshalb viele aus Bequemlichkeit selten wirklich komplexe Zeichenkombinationen wählten. Heutige Nintendo-Accounts kann man im Browser erstellen und dazu auch einen Passwort-Manager sich ein beliebiges Passwort auswählen lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Konsequenzen zieht Nintendo?</h2>



<p>Der Vorfall ruft einmal mehr die Versäumnisse von großen Weltkonzernen aufs Tapet. Am Ende gibt es dann nur wieder Statements, dass einem die Sicherheit der Nutzerdaten am Herzen liege.</p>



<p>Im Falle Sonys beim PSN-Hack im Jahr 2011 gab es Spiele als Entschädigung und außerdem die Möglichkeit ein Jahr lang die eigene Kreditkarte speziell überwachen zu lassen, um festzustellen, ob sie gefährdet ist. Es blieben viele Shitstorms, kurzer, aufbrausender Ärger. Gelernt hat aber niemand daraus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Risiko bekannt?</h3>



<p><a href="https://macnotes.de/2011/05/05/news-sony-server-waren-unsicher-behauptet-experte/">Schon 2011 warnten Experten</a>, wie unsicher die PSN-Accounts gewesen seien und dass das Unternehmen hätte bessere Vorkehrungen treffen können.</p>



<p>Nintendo jedenfalls hätte über das Risiko der alten NNIDs Bescheid wissen können und sie schon vor langer Zeit deaktivieren, damit Nutzer in jedem Fall die 2FA aktivieren müssen. Oder das Unternehmen hätte sich eben einen anderen Mechanismus ausdenken müssen, der die Konten der Nutzer vor Übergriffen schützt. Doch man legt allzu gerne die Verantwortung in die Hände der Nutzer. Dass das nicht funktioniert, beweist sich so oft wie das Murmeltier gerne grüßt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Zoombombing bedroht Zoom-Nutzer: Das hat es damit auf sich</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 20:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede Zeit hat ihre Phänomene. Doch unsere „Zeiten“ werden immer kürzer und die „Phänomene“ immer häufiger. Planking ist eher harmlos, Swatting eine Straftat, die schon tödlich endete, und jetzt gibt es eben „Zoombombing“. Wildfremde Personen tauchen unvermittelt in Videokonferenzen von anderen auf und „stören“ diese. Zoom ist in aller Munde, zuletzt aber nicht mehr positiv. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">Zoombombing bedroht Zoom-Nutzer: Das hat es damit auf sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Jede Zeit hat ihre Phänomene. Doch unsere „Zeiten“ werden immer kürzer und die „Phänomene“ immer häufiger. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Planking">Planking</a> ist eher harmlos, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Swatting">Swatting</a> eine Straftat, die schon tödlich endete, und jetzt gibt es eben „Zoombombing“. Wildfremde Personen tauchen unvermittelt in Videokonferenzen von anderen auf und „stören“ diese.</p>
<p></p>



<p>Zoom ist in aller Munde, zuletzt aber nicht mehr positiv. Denn zuletzt warnte sogar die US-Bundespolizei, das Federal Bureau of Investigation (kurz FBI), vor einem gefährlichen Trend, dem sogenannten „Zoombombing“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digitales „Klingelmäuschen“, oder mehr?</h2>



<p>Wer eine Klingel an seiner Hauseingangstür hat, und in Nähe einer Schule wohnt, der wird bestimmt schon mal Opfer eines Klingelstreichs geworden sein. Jemand drückt auf die Klingel und nimmt dann die Beine in die Hand, damit, wenn man selbst die Tür öffnet, niemand mehr zu sehen ist.</p>



<p>Ein wenig erinnert das Zoombombing auch daran. Doch es entblößt vor allem gravierende Probleme der Zoom-App mit dem Datenschutz und der Sicherheit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nackfotos und Aufruf zum Hass</h3>



<p>Wegen der Coronavirus-Pandemie befinden sich mehr und mehr Leute in Heimarbeit, haben aber auch Schulen weltweit geschlossen. Lehrer und Schulen, aber zum Teil auch Universitäten und eben Arbeitgeber suchten nach Möglichkeiten, mit den Kollegen, Schülern und Studenten zu kommunizieren, möglichst gemeinsam.</p>



<p>Wer dazu auf Zoom setzte, könnte in den letzten Wochen bereits Opfer von unliebsamen Störenfrieden geworden sein. <a href="https://www.fbi.gov/contact-us/field-offices/boston/news/press-releases/fbi-warns-of-teleconferencing-and-online-classroom-hijacking-during-covid-19-pandemic">Ende März</a> klinkte sich ein Unbekannter in den Videochat einer Schulklasse aus Maine, Massachusetts ein. Er brüllte ein paar Beleidigungen in die Videokonferenz mit Schülern und verriet allen Teilnehmern außerdem die Privatadresse des Lehrers.</p>



<p>In einem anderen Fall kaperte eine Person die Videokonferenz einer Schulklasse und präsentierte allen Anwesenden seine Hakenkreuz-/Swastika-Tattoos. Es gibt allerdings auch Berichte, dass sich Personen nackt vor der Kamera zeigten, oder virtuelle Treffen von anonymen Alkoholikern und anderen Selbsthilfegruppen torpedierten. In Long Beach musste außerdem ein angehender Doktor miterleben wie bei der „virtuellen“ Verteidigung seiner Doktorarbeit <a href="https://www.npr.org/2020/04/03/826129520/a-must-for-millions-zoom-has-a-dark-side-and-an-fbi-warning">ein Unbefugter Genitalien auf den „Teleprompter“ zeichnete</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Öffentlich verfügbare Konferenzen</h2>



<p>In Zoom gibt es die Möglichkeit, Nutzer an einer Konferenz teilhaben zu lassen, ohne weitere Voraussetzung. Man sendet ihr dazu einfach den Link zur Konferenz. Nun kann man diesen Link eigentlich nicht erraten. Doch manche Nutzer waren unvorsichtig und teilten diesen Link über soziale Medien und öffneten damit Störenfrieden Tür und Tor.</p>



<p>Zwar gibt es die Möglichkeit, Konferenzen auch per Passwort zu sichern. Oder aber man kann über einen Warteraum Teilnehmer selbst auswählen. Doch sind diese Einstellungen nicht selbsterklärend und manche Nutzer sich eben der Konsequenzen nicht bewusst.</p>



<p>Dazu kommt, dass es eine Einstellung gibt, wer welche Inhalte zeigen kann. Über das Teilen des Bildschirminhalts können zum Beispiel Schüler selbst Inhalte „allen anderen Teilnehmern“ zeigen. Wenn dann die Konferenz aber nicht geschützt ist und die Möglichkeit zum „Screensharing“ aktiviert ist, können auch Fremde zum Beispiel in einem Business-Meeting einen Porno abspielen, oder ganz andere Dinge tun.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tausch von Zoom-IDs</h2>



<p>Nun kann man natürlich die Schuld beim Nutzer alleine suchen. Doch b<a href="https://www.pcmag.com/news/students-conspire-in-chats-to-zoom-bomb-online-classes-harass-teachers">öswillige Menschen tauschen mittlerweile sogar Zoom-IDs</a>, die man benötigt, um an einer Konferenz teilzunehmen. Sie tun dies, weil sie Lehrern eins auswischen wollen, oder anderen Personen nicht wohl gesonnen sind.</p>



<p>Angesichts der anhaltenden Schwierigkeiten entschied zum Beispiel die Stadt New York City, dass <a href="https://macnotes.de/2020/04/05/wie-gewonnen-so-zerronnen-schulen-entfernen-zoom/">keine Schule mehr Zoom nutzen darf</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">App-Entwickler reagieren spät</h2>



<p><a href="https://macnotes.de/2020/04/02/musks-spacex-verbietet-zoom-wegen-sicherheitsrisiken/">SpaceX, die NASA</a> und weitere prominente Firmen und Institutionen wichen mittlerweile von Zoom ab. Denn die App bietet nicht nur Potenzial für Missbrauch, sondern ist auch <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/zoom-und-datenschutz-es-ist-alles-noch-viel-schlimmer/">nicht ganz sicher und außerdem nicht ganz koscher</a>.</p>



<p>Es erscheint aber zu spät, dass eine Entscheidung der Entwickler Zooms noch Früchte trägt. Denn die besonnen sich darauf, Hilfe von extern in Anspruch zu nehmen und vorerst nicht an den Funktionen der App zu arbeiten, sondern an der Sicherheit der Videokonferenzsoftware.</p>



<p>Unterdessen nutzen natürlich Konkurrenten die Situation aus. Microsoft machte es möglich, <a href="https://macnotes.de/2020/04/06/skype-greift-zoom-an-videokonferenzen-ohne-account-pflicht/">Videokonferenzen mit Skype mit wenigen Klicks auch ohne Anmeldung vorzunehmen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">Zoombombing bedroht Zoom-Nutzer: Das hat es damit auf sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Neue Malware bedroht Mac-User und will Daten stehlen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/01/16/neue-malware-bedroht-mac-user-und-will-daten-stehlen/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2018/01/16/neue-malware-bedroht-mac-user-und-will-daten-stehlen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 20:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Malware, die gegenwärtig nicht einmal von Anti-Virus-Programmen gefunden wird, treibt in der Mac-Welt derzeit ihr Unwesen. Die Malware ändert DNS-Einstellungen und leitet Internetanfragen um. Außerdem kann sie noch wesentlich mehr. Vorsicht mit neuen Programmen Bei Hacker News berichtet der Sicherheitsexperte und frühere NSA-Mitarbeiter Patrick Wardle von einer neuen Malware, die für den Mac [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/01/16/neue-malware-bedroht-mac-user-und-will-daten-stehlen/">Neue Malware bedroht Mac-User und will Daten stehlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Malware, die gegenwärtig nicht einmal von Anti-Virus-Programmen gefunden wird, treibt in der Mac-Welt derzeit ihr Unwesen. Die Malware ändert DNS-Einstellungen und leitet Internetanfragen um. Außerdem kann sie noch wesentlich mehr.</p>
<h2>Vorsicht mit neuen Programmen</h2>
<p>Bei Hacker News <a href="https://thehackernews.com/2018/01/macos-dns-hijacker.html?m=1">berichtet</a> der Sicherheitsexperte und frühere NSA-Mitarbeiter Patrick Wardle von einer neuen Malware, die für den Mac verfügbar ist. Sie wird &#8222;OSX/MaMi&#8220; genannt und ändert ie DNS-Einstellungen, um damit an vermeintlich interessante Daten zu kommen. Doch damit nicht genug, das Programm soll auch Bildschirmfotos erstellen können, Mausaktionen durchführen, Dateien hoch- und herunterladen, Befehle ausführen und womöglich Programme ausführen.</p>
<p>Nicht bekannt ist beispielsweise, wie sich die Malware verbreitet oder wo man sie herbekommt. Wardle geht davon aus, dass die Angreifer ganz stumpf mit Spam-Mails arbeiten und hoffen, dass Nutzer das angehängte Programm öffnen.</p>
<p>Wie immer gilt also der Ratschlag, dass man Vorsicht walten lassen sollte bei unbekannten Programmen und seltsam anmutenden Passwort-Anfragen im System.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/01/16/neue-malware-bedroht-mac-user-und-will-daten-stehlen/">Neue Malware bedroht Mac-User und will Daten stehlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Rickmote Controller: Google Chromecast manipuliert</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/07/21/rickmote-controller-chromecast-hijacker/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2014 15:07:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wi-Fi-Streaming-Stick Chromecast aus dem Hause Google kann in der Art manipuliert werden, dass jemand anderer den auszustrahlenden Inhalt bestimmt, und zwar nicht absichtlich freiwillig, wie es durchaus gedacht ist, sondern mit unlauteren Mitteln. Ist man im gleichen Wi-Fi-Netzwerk, in dem sich ein Google Chromecast befindet, dann kann man theoretisch dessen Inhalt manipulieren. So ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/07/21/rickmote-controller-chromecast-hijacker/">Rickmote Controller: Google Chromecast manipuliert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wi-Fi-Streaming-Stick Chromecast aus dem Hause Google kann in der Art manipuliert werden, dass jemand anderer den auszustrahlenden Inhalt bestimmt, und zwar nicht absichtlich freiwillig, wie es durchaus gedacht ist, sondern mit unlauteren Mitteln.</p>
<p>Ist man im gleichen Wi-Fi-Netzwerk, in dem sich ein Google Chromecast befindet, dann kann man theoretisch dessen Inhalt manipulieren. So ist es gewollt.</p>
<p>Dan Petro hingegen hat den &#8222;Rickmote Controller&#8220; produziert. Dabei handelt es sich um eine Art Fernbedienung, die auf einem Raspberry Pi System fußt und nur einen Zweck verfolgt: Ein 80er Jahre Musikvideo mit einem Song von Rick Astleys abzuspielen.</p>
<p>Dazu wird der Chromecast mit Wi-Fi-Unterbrechungs-Befehlen bombardiert, solange, bis sich das Gerät in den Setup-Modus versetzt. Dann versucht der Rickmote Controller selbst zum Host des Chromecast zu werden und kann dann darauf abspielen, was ihm lieb ist.</p>
<p>Es heißt allerdings, dass es so schnell kein Update für Chromecast geben wird, das diesen Umstand behebt, da genau die Einfachheit des Verbindungsaufbaus gleichzeitig ein Vorteil ist. Ein Ändern des Verhaltens könnte ungewünschte Begleiterscheinungen haben, und das &#8222;einfache&#8220; Streamen von Inhalten erschweren.</p>
<p>Entwarnung gibt es insofern, als man jemanden, der versucht das System zu manipulieren, schnell ausfindig machen kann, da er oder sie sich in Reichweite des eigenen Chromecast befinden müssen, während man ihn selbst nutzt. Denn sonst wäre das Gerät nicht aktiv und könnte gar nicht erst &#8222;gehijackt&#8220; werden.</p>
<p>Dan Petro ist jedoch nicht der erste, der einen Hack für den Chromecast <a href="https://bishopfox.com/blog/rickmote-controller-hacking-one-chromecast-time/" target="_blank" rel="noopener">vorgestellt hat</a>. Er selbst weist auf einen Talk auf der Toorcon 15 aus dem Jahr 2013 hin, in dem ein Hack vorgestellt wurde.</p>
<p>[mn-youtube id="M7nqP8AvXUg"]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/07/21/rickmote-controller-chromecast-hijacker/">Rickmote Controller: Google Chromecast manipuliert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Bug in iOS 7 erlaubt Zugriff auf Fotos vom Lock Screen aus</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/09/19/bug-ios-7-zugriff-fotos-lock-screen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2013 21:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Bug in der finalen Version von iOS 7 erlaubt den Zugriff auf die Foto-Galerie über die Kamera-App. Wer über den Lock Screen unter iOS 7 das Control Center öffnet, muss dann auf den Timer-Button tippen und den Power-Knopf des iOS-Device solange gedrückt halten, bis der Schieber zum Abbrechen und derjenige zum Ausschalten erscheinen. Dann [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/19/bug-ios-7-zugriff-fotos-lock-screen/">Bug in iOS 7 erlaubt Zugriff auf Fotos vom Lock Screen aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bug in der finalen Version von <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> erlaubt den Zugriff auf die Foto-Galerie über die Kamera-App.</p>
<p>Wer über den Lock Screen unter iOS 7 das Control Center öffnet, muss dann auf den Timer-Button tippen und den Power-Knopf des iOS-Device solange gedrückt halten, bis der Schieber zum Abbrechen und derjenige zum Ausschalten erscheinen. Dann tippt auf den Cancel-Button und tippt dann doppelt auf den Home-Button. Ihr kommt auf diesem Weg in die Multitasking-Oberfläche, in der Euch Apps angezeigt werden. Viele davon sind ausgegraut, doch die Kamera-App ist es nicht. Über sie könnt ihr Zugriff auf alle Bilder haben, die auf dem Smartphone gespeichert wurden und nicht bloß dasjenige, das ihr aktuell selbst aufnehmt.</p>
<p>Die Fotos könnt ihr dann über Facebook, Twitter oder via E-Mail weiterleiten. Peinliche Bilder könnten so ungewollt das Licht der Welt erblicken.</p>
<p>Um diese Möglichkeit unschädlich zu machen gibt es derzeit nur die Option in den Einstellungen den Zugriff über den Lock Screen zu unterbinden.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> ist nicht die erste Version, bei der solche sicherheitsrelevanten Bugs zur Neuveröffentlichung aufgetreten sind. <a href="https://www.forbes.com/sites/andygreenberg/2013/09/19/ios-7-bug-lets-anyone-bypass-iphones-lockscreen-to-hijack-photos-email-or-twitter/" target="_blank" rel="noopener">Apple wird wohl</a> zeitnah ein Update dafür veröffentlichen (müssen).</p>
<p>[mn-youtube id="tTewm0V_5ts"]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/19/bug-ios-7-zugriff-fotos-lock-screen/">Bug in iOS 7 erlaubt Zugriff auf Fotos vom Lock Screen aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Facebook-Kamera: Neues Update schließt gefährliche Sicherheitslücke</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/25/facebook-kamera-neues-update-schliesst-gefaehrliche-sicherheitsluecke/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/12/25/facebook-kamera-neues-update-schliesst-gefaehrliche-sicherheitsluecke/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[dk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Dec 2012 19:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Facebook Poke hat Facebook einen erfolgreichen Start hingelegt und sein Portfolio an Apps noch einmal erweitert &#8211; zu diesem Portfolio gehört unter anderem auch die Anwendung Facebook-Kamera. Bei dieser gab es bis vor kurzem eine gefährlichen Sicherheitslücke zu finden, durch die es möglich gewesen ist, einen Facebook-Account zu übernehmen, wenn sich der Hacker im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/25/facebook-kamera-neues-update-schliesst-gefaehrliche-sicherheitsluecke/">Facebook-Kamera: Neues Update schließt gefährliche Sicherheitslücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <a href="https://macnotes.de/2012/12/23/facebook-poke-neue-nummer-1-im-app-store-ranking/">Facebook Poke</a> hat Facebook einen erfolgreichen Start hingelegt und sein Portfolio an Apps noch einmal erweitert &#8211; zu diesem Portfolio gehört unter anderem auch die Anwendung Facebook-Kamera. Bei dieser gab es bis vor kurzem eine gefährlichen Sicherheitslücke zu finden, durch die es möglich gewesen ist, einen Facebook-Account zu übernehmen, wenn sich der Hacker im gleichen WiFi-Netzwerk befunden hat.</p>
<p>Von der Sicherheitslücke betroffen sind die Facebook-Kamera-Versionen vor der aktuellen v1.1.2, die seit wenigen Tagen als Download im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zur Verfügung steht. Laut <a href="https://techcrunch.com/2012/12/24/security-loophole-in-facebooks-camera-app-allowed-hackers-to-hijack-accounts-over-wifi/" target="_blank" rel="noopener">Berichten</a> hat der Hacker Mohamed Ramadan die kritische Sicherheitslücke entdeckt und diese direkt an Facebook weitergeleitet, sodass die Entwickler hinter Facebook-Kamera ein schnelles Update ausrollen konnten.</p>
<p>Wie Facebook in einem Statement bekannt gegeben hat, sieht es danach aus, als wäre die Sicherheitslücke nicht von einem Hacker ausgenutzt worden, um damit einem anderen Facebook-Nutzer zu schaden. Allen Anwendern von Facebook-Kamera wird trotzdem empfohlen, das neue Update (wenn noch nicht geschehen) einzuspielen, um die Sicherheitslücke zu schließen und das Risiko eines Account-Verlustes zu reduzieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/25/facebook-kamera-neues-update-schliesst-gefaehrliche-sicherheitsluecke/">Facebook-Kamera: Neues Update schließt gefährliche Sicherheitslücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WDR-Magazin Markt und @-yet GmbH stellen iPhone-Sicherheit in Frage</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/05/wdr-markt-iphone-sicherheit-add-yet/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/09/05/wdr-markt-iphone-sicherheit-add-yet/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 03:05:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 3. September zeigte das WDR-Magazin MARKT in seinem Technik-Teil Beiträge zur Sicherheit von Smartphones. Darin wurde unter anderem in einem Beitrag von Paul Reifferscheid behauptet, dass man &#8222;fabrikneue&#8220; iPhones ausspionieren könne. Eine IT-Sicherheitsfirma aus Leichlingen, die @-yet GmbH, präsentierte im Rahmen der Sendung MARKT im WDR eine angebliche Sicherheitslücke bei iPhones. Vertreten durch zwei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/05/wdr-markt-iphone-sicherheit-add-yet/">WDR-Magazin Markt und @-yet GmbH stellen iPhone-Sicherheit in Frage</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. September zeigte das WDR-Magazin MARKT in seinem Technik-Teil Beiträge zur Sicherheit von Smartphones. Darin wurde unter anderem in einem Beitrag von Paul Reifferscheid behauptet, dass man &#8222;fabrikneue&#8220; iPhones ausspionieren könne.</p>
<p>Eine IT-Sicherheitsfirma aus Leichlingen, die @-yet GmbH, präsentierte im Rahmen der Sendung MARKT im WDR eine angebliche Sicherheitslücke bei iPhones. Vertreten durch zwei Mitarbeiter, von denen einer Felix L. heißen soll, der andere Rafael S..</p>
<p>Zwei Jugendlichen wurden angeblich &#8222;quasi fabrikneue&#8220; iPhones in die Hand gedrückt. Die beiden sollten, während sie in einem Eis-Café saßen, mit den beiden Geräten im Internet surfen. Die beiden Mitarbeiter von @-yet hatten zuvor allerdings einen W-Lan-Hotspot eingerichtet, der frei zugänglich war und den die beiden ITler &#8222;Free Hotspot&#8220; genannt hatten, um die Leute auch über die Namensgebung anzulocken.<br />
Die beiden Jugendlichen Panthea und Can gehorchten dieser subtilen Vorgabe sofort, und loggten sich mit den iPhones jeweils ein. Die IT-Spezialisten werden mit ihrem Laptop gezeigt, wie sie den Bildschirminhalt der iPhones scheinbar auslesen können, und sich so u. a. Passwörter für einen <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Account besorgen, SMS mitlesen und geschossene Fotos vom <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> unbemerkt herunterkopieren können.</p>
<h2>SSH-Verbindung?</h2>
<p>Im Verlauf des Beitrags kann man auf dem Laptop-Bildschirm der Sicherheitsspezialisten erkennen, dass sie eine SSH-Verbindung zum iPhone aufgebaut haben. Dafür hat das iPhone standardmäßig den Port 22 vorgesehen. Einfluss auf diese Einstellung nehmen kann man als Normalverbraucher nicht. Lediglich, wer sein iPhone mit einem Jailbreak versieht, könnte das. Die Betonung liegt auf könnte. Denn &#8222;Jailbreaken&#8220; ist eine Art Volkssport geworden. Neben echten technikbegeisterten Nerds, die wissen, was sie tun, gibt es eine Reihe von Nutzern, die sich durch andere Möglichkeiten angezogen fühlen. Selten werden Warnungen von unbedarften Nutzern wahrgenommen, welche Risiken sie überhaupt damit eingehen, ihr iPhone zu jailbreaken.</p>
<p>Wer eine SSH-Verbindung zu seinem iPhone herstellen will, muss es aber eigentlich nicht nur jailbreaken, sondern auch über die Cydia-Plattform noch zusätzliche Pakete nachinstallieren. Das zumindest ist die einhellige Meinung vieler, die sich damit auskennen. In dem WDR-Bericht wird aber suggeriert, dass der Zugriff relativ simpel klappt. &#8222;Quasi fabrikneue&#8220; iPhones sind allerdings weder &#8222;jailbroken&#8220;, noch sind auf ihnen Dateien vorinstalliert, die von Haus aus den SSH-Zugriff erlauben würden, oder?</p>
<h2>Die Nummer mit den Ports</h2>
<p>Mir sind durch kurze Recherchen insgesamt drei Ports bekannt, über die man eine Verbindung mit dem iPhone herstellen kann. Da ist einmal der <strong>Port 22</strong>, der für die SSH-Verbindung reserviert ist. Bei einem Selbstversuch im heimischen W-Lan-Netzwerk liefert die Shell nur ein &#8222;connection refused&#8220;, also Verbindung zurückgewiesen, zurück, wenn ich probiere eine SSH-Verbindung mit meinem nicht gejailbreakten iPhone herzustellen. Gleiches gilt für den <strong>Port 5353</strong>, über den man <a href="https://web.archive.org/web/20120915014333/http://www.heise.de:80/mobil/artikel/Sicherheit-von-Apps-fuer-Android-und-iPhone-1103681.html?artikelseite=4" target="_blank" rel="noopener">laut Heise</a> UDP-Verbindungen zum iPhone über das Bonjour-Protokoll herstellen kann. Auch dieser liefert ein &#8222;connection refused&#8220; bei meinem Verbindungsversuch zurück.</p>
<h2>Connection established&#8230;</h2>
<p>Mehr Glück habe ich, wenn ich mich über den <strong>TCP-Port 62078</strong> versuche einzuloggen. Der &#8222;verbose&#8220;-Parameter gibt ein &#8222;Connection established&#8220; zurück, also ein Verbindung hergestellt. Dann scheint das Gerät nach den auf meinem Rechner vorhandenen Key-Files zu suchen, um die Verbindung zu verifizieren. Darin befinden sich aber andere Informationen zur SSH-Kommunikation mit Webservern meiner Wahl und keine Daten vom iPhone. Letztlich schlägt deshalb auch dieser Versuch fehl, und es heißt &#8222;Connection closed by remote host&#8220;. Mein iPhone hat also die Verbindung gekappt. Doch immerhin bestand für kurze Zeit eine Verbindung.</p>
<h2>Passwort statt Key-Files&#8230;</h2>
<p>Statt der Key-Files hätte ich lieber ein Passwort direkt übergeben. SSH kann dies offenbar nicht. Es gibt aber ein Kommandzeilen-Tool namens &#8222;sshpass&#8220;, das man nachinstallieren kann, mit dem man dies bewerkstelligen kann. Zum Zeitpunkt, da ich den Artikel schreibe, habe ich diese Option noch nicht ausgelotet. Ich bin allerdings zu wenig mit der Shell vertraut.<br />
Meine Recherche ließ mich noch einen &#8222;expect&#8220;-Befehl über die Kommandozeile ausführen, mit dem ich hoffte statt der Keyfiles das allseits bekannte Root-Passwort am iPhone, &#8222;alpine&#8220;, irgendwie übermitteln zu können.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;[&#8230;] Und tatsächlich finden unsere Testpersonen auf der Suche nach einer schnellen Datenverbindung den Hotspot sofort und loggen sich ein. Dabei überspielen die beiden Mitarbeiter der Sicherheitsfirma unbemerkt eine selbstprogrammierte Schadsoftware auf die Smartphones. Zwei Minuten später haben sie vollen Zugriff auf beide Geräte. Sie können die Handys komplett bedienen und kommen an sämtliche Daten. [&#8230;]&#8220;<br /><cite>WDR</cite></blockquote></p>
<p>Im WDR-Beitrag von Journalist <a href="https://web.archive.org/web/20120916102549/http://www.reifferscheid.info:80/Steckbrief.html" target="_blank" rel="noopener">Paul Reifferscheid</a>, der seine Schwerpunkte bei Wirtschaft, Recht und Autothemen setzt, wird über die Erzähl-Stimme zusammengefasst, dass die Mitarbeiter von @-yet eine &#8222;selbstprogrammierte Schadsoftware überspielen, und dann Zugriff auf die beiden Smartphones haben. Anstelle der normalen Prozeduren kann man aber auch eigene Scripte ausführen, wenn man über die SSH-Shell eine Verbindung erhält. &#8222;Vielleicht&#8220; haben die IT-Sicherheitsdienstleister ja tatsächlich eine Lücke aufgetan?</p>
<h2>Nur mit Jailbreak?</h2>
<p>Dieser Selbstversuch sollte mir vor allem zeigen, ob die Mitarbeiter von <a href="https://www.at-yet.de/" target="_blank" rel="noopener">@-yet</a> nicht doch eventuell Mittel und Wege haben, die ein Szenario, wie es in dem <a href="https://www1.wdr.de/fernsehen/markt/index.html" target="_blank" rel="noopener">WDR-Beitrag</a> gezeigt wurde, möglich erscheinen lässt. Zum Beispiel bei den Kollegen von <a href="http://www.iphone-ticker.de/wdr-markt-iphone-sicherheit-add-yet-37878/" target="_blank" rel="noopener">iFun</a>, oder unter deren YouTube-Videoaufzeichnung des Beitrags in den Kommentaren finden sich immer wieder Hinweise von Nutzern, die der Überzeugung sind, dass dieses &#8222;Hijacking&#8220;, das die @-yet-Mitarbeiter betrieben haben, ohne Jailbreak nicht möglich ist.</p>
<p>[mn-youtube id="pVIRvIl2Js4"]</p>
<h2>Scripted Reality?</h2>
<p>Ein wenig Spanisch kommt einem aber neben anderen Ungereimtheiten auch die Gesprächssituation zwischen IT-Spezialisten und Panthea sowie Can vor, den beiden &#8222;Opfern&#8220;. Man wird an &#8222;Scripted Reality&#8220; erinnert, die heutzutage im TV beinahe überall auftaucht außer in Spielfilmen.</p>
<p>Can erfährt von den &#8222;Hackern&#8220; (ca. Minute 6:39), dass man eine teure Service-SMS ins Ausland über &#8222;sein&#8220; Smartphone verschickt hat, und Panthea bekommt zu hören, dass man eine teure App über ihren iTunes-Account gekauft hat. Die &#8222;gespielte&#8220; Aufregung der beiden Betroffenen hält sich merklich in Grenzen.</p>
<h2>Kann das sein?</h2>
<p>Die Frage bleibt, ob der Journalist Reifferscheid und der WDR hier auf die &#8222;Plausibilitäts-Keule&#8220; von @-yet hereingefallen sind, die ihnen auf Kosten der GEZ-Gebührenzahler &#8211; ich bin einer -, ein X für ein U vorgemacht haben. Hersteller von Antiviren-Software veröffentlichen auch immer neue Informationen, warum man ihre Software unbedingt einsetzen sollte. &#8222;Manchmal&#8220; kann man die geschürten Sorgen aber durch einfache Gegenfragen entlarven als Panikmache, wie ich es mal im Zwiegespräch des Kollegen Keller mit einem &#8222;Experten&#8220; von Kaspersky Lab auf der GamesCom live miterlebt habe.</p>
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		<title>Kino.to: Sicherheitslücke auf Streaming-Seite kann Domain-Hijacking bedeuten</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/21/kino-to-sicherheitslucke-auf-streaming-seite-kann-domain-hijacking-bedeuten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 10:14:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden Datenschützer pin3apple und Chomik haben auf der seit Mitte letzten Jahres geschlossenen Streaming-Website Kino.to Sicherheitslücken in puncto Administration der Domain entdeckt. Menschen mit entsprechendem Know-how sei es möglich gewesen, die Website zu übernehmen und dort eigene Inhalte einzustellen, so die beiden. Aufgrund eines Fehlers konnten sich die beiden Datenschützer vollen Zugriff auf die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/21/kino-to-sicherheitslucke-auf-streaming-seite-kann-domain-hijacking-bedeuten/">Kino.to: Sicherheitslücke auf Streaming-Seite kann Domain-Hijacking bedeuten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Datenschützer pin3apple und Chomik haben auf der seit Mitte letzten Jahres geschlossenen Streaming-Website <strong>Kino.to</strong> Sicherheitslücken in puncto Administration der Domain entdeckt. Menschen mit entsprechendem Know-how sei es möglich gewesen, die Website zu übernehmen und dort eigene Inhalte einzustellen, so die beiden. Aufgrund eines Fehlers konnten sich die beiden Datenschützer vollen Zugriff auf die DNS-Funktionen verschaffen.</p>
<h2>Sicherheitslücke den Behörden mitgeteilt</h2>
<p>Man hat diesen Fehler ausgenutzt, und eigene Inhalte in Form eines kleinen Hinweises der eigentlichen Meldung der Kriminalpolizei hinzugefügt. Die Behörden seien allerdings über den Fehler auf der Seite Kino.to informiert worden. Die beiden Datenschützer haben dies getan, damit niemand sonst die Seite <a href="https://www.gulli.com/#www.gulli.com/news/18840-kinoto-domain-gehackt-webseite-uebernommen-2012-05-20" target="_blank" rel="noopener">für seine Zwecke missbrauchen könne</a>.</p>
<p>Streng genommen handelt es sich nicht um einen Hack, wird erklärt, da ein Eindringen in fremde Systeme nicht notwendig gewesen sei.</p>
<h2>Bis zu 15 Jahre Haft für Kino.to-Chef</h2>
<p>Kino.to-Gründer und Chef Dirk B. steht derzeit wegen massenhafter Verletzung des Urheberrechts vor Gericht. Der Prozess gegen B. am Landgericht in Leipzig soll am 22. Mai 2012 fortgesetzt werden. Der 39-jährige soll unter anderem über Werbeanzeigen Millionen verdient haben. 2008 hatte der gelernte Bodenleger das Streaming-Portal gegründet und nach Angaben von Mitarbeitern bzw. Mitangeklagten schnell bemerkt, dass mit dem Streamen von Filmen und Serien <a href="https://www.welt.de/?wtrid=crossdevice.n24.desktop.directhome" target="_blank" rel="noopener">sehr viel Geld zu machen sei</a>. Bis zu vier Millionen Nutzer sollen Kino.to regelmäßig aufgesucht haben, das Portal bot rund 135 000 raubkopierte Filme, Serien und Dokumentationen. Dirk B. drohen als Chef des Streaming-Portals bis zu 15 Jahre Haft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/21/kino-to-sicherheitslucke-auf-streaming-seite-kann-domain-hijacking-bedeuten/">Kino.to: Sicherheitslücke auf Streaming-Seite kann Domain-Hijacking bedeuten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Portland bekommt Glas-Apple Store, Xcode und Camera RAW, wie Jobs Torvalds anheuern wollte &#038; Updates: Notizen vom 23.3</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/23/portland-bekommt-glas-apple-store-xcode-und-camera-raw-wie-jobs-torvalds-anheuern-wollte-updates-notizen-vom-23-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 08:31:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Portland bekommt Glas-Apple Store: Einen ersten Blick auf einen neuen Apple Store in Portland, Oregon, können wir Dank eines Fotos aus dem Portlander Stadtrat werfen: Die Baukommission besprach dort vor kurzem einen Entwurf von Architekt Karl Backus von Bohlin Cywinski Jackson (BCJ). BCJ hat für Apple bereits die Prestige-Objekte London Covent Garden, Paris Opéra, London [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/23/portland-bekommt-glas-apple-store-xcode-und-camera-raw-wie-jobs-torvalds-anheuern-wollte-updates-notizen-vom-23-3/">Portland bekommt Glas-Apple Store, Xcode und Camera RAW, wie Jobs Torvalds anheuern wollte &#038; Updates: Notizen vom 23.3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Portland bekommt Glas-Apple Store: </strong>Einen ersten Blick auf einen neuen Apple Store in Portland, Oregon, können wir Dank eines Fotos aus dem Portlander Stadtrat werfen: Die Baukommission besprach dort vor kurzem einen Entwurf von Architekt Karl Backus von Bohlin Cywinski Jackson (BCJ). BCJ hat für Apple bereits die Prestige-Objekte London Covent Garden, Paris Opéra, London Regent Street, London SoHo und den New Yorker Store an der West 14th Street umgebaut. In Portland soll nun ein vorgesetzter Glasbau entstehen. [via <a href="https://9to5mac.com/2012/03/22/first-look-at-huge-portland-glass-box-apple-store/">9to5mac</a>]</p>
<p><strong>Apple Updates: Xcode und Camera RAW:</strong> <a href="https://apps.apple.com/de/app/xcode/id497799835?mt=12">Apple Xcode 4.3.2</a> bringt eine neue Funktion für das Signierungsverfahren mit der Developer ID, sowie neue SDKs für Mac OS X 10.7 Lion und iOS 5.1. Außerdem gab es ein <a href="https://support.apple.com/kb/DL1513?viewlocale=en_US&amp;locale=en_US">Digital Camera RAW Compatibility Update</a> auf Version 3.11. Neu ist die Unterstützung für die Nikon D800.</p>
<p><strong>Wie Steve Jobs Linus Torvalds anheuern wollte: </strong>In einer Reportage über Linus Torvalds bei <a href="https://www.wired.com/2012/03/mr-linux/">Wired.com</a> wird die Geschichte ausgegraben, wie Steve Jobs versucht hat, Torvalds für Apple zu begeistern und ihn anzuheuern. Das muss um das Jahr 2000 gewesen sein, erklärte Torvalds. Er hätte abgesagt, da Jobs wollte, das er nicht weiter an Linux arbeite und stattdessen im Team für Mac OS, &#8211; und weil er den Kernel von Mac OS hasse. [via <a href="https://macdailynews.com/2012/03/22/steve-jobs-tried-to-hire-linus-torvalds/">MacDailyNews</a>]</p>
<p><strong>Neuer iPad-Werbespot: </strong>Apple hat einen neuen TV-Werbespot für das iPad vorgestellt. Der Spot zeigt Nahaufnahmen vom neuen Retina Display und betont die Schärfe, Brillanz und Farbsättigung.</p>
<p>[mn-youtube id="t34S1HW82KU"]</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für den FTP/SFTP-Client <a href="http://fivedetails.com/flow/">Flow 1.7.1</a>, für <a href="https://www.roxio.com/en/products/toast/">Toast Titanium 11.0.5</a> und für das Audio-Recordingtool <a href="https://www.rogueamoeba.com/audiohijackpro/" target="_blank" rel="noopener">Audio Hijack Pro 2.10.3</a>. Die Aktualisierung für das Online-Backuptool <a href="https://web.archive.org/web/20120330134045/http://www.haystacksoftware.com:80/arq/">Arq 2.6.2.3</a> erhielt ein Timeout nach HTTP-Anfragen, das über das Terminal angepasst werden kann. Die Desktop-Benutzererweiterung <a href="https://apps.apple.com/de/app/raskin/id404175816?mt=12">Raskin 1.8</a> kann ab sofort mit einer eigenen Hintergrundfarbe individualisiert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/23/portland-bekommt-glas-apple-store-xcode-und-camera-raw-wie-jobs-torvalds-anheuern-wollte-updates-notizen-vom-23-3/">Portland bekommt Glas-Apple Store, Xcode und Camera RAW, wie Jobs Torvalds anheuern wollte &#038; Updates: Notizen vom 23.3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Charity-App Stuntman mit Herz von nova media, Perry Rhodan Tamer für das iPad, Neue Kindle-Werbung &#038; Updates: Notizen vom 15.2</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/15/charity-app-stuntman-mit-herz-von-nova-media-perry-rhodan-tamer-fur-das-ipad-neue-kindle-werbung-updates-notizen-vom-15-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:50:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=72263</guid>

					<description><![CDATA[<p>Charity-App Stuntman mit Herz von nova media: Die Berliner App-Entwickler nova media haben ihre erste Charity-App herausgegeben: Stuntman mit Herz unterstützt den gleichnamigen gemeinnützigen Verein, mit dem Ex-Stuntman Heiko von der Schlippen schwerkranke und not-leidende Kinder sowie deren Familien hilft. Der Verein sammelt unter anderem Gelder für Behandlungskosten, Kinderheime und Kinderkrebskliniken und veranstaltet für die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/15/charity-app-stuntman-mit-herz-von-nova-media-perry-rhodan-tamer-fur-das-ipad-neue-kindle-werbung-updates-notizen-vom-15-2/">Charity-App Stuntman mit Herz von nova media, Perry Rhodan Tamer für das iPad, Neue Kindle-Werbung &#038; Updates: Notizen vom 15.2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Charity-App Stuntman mit Herz von nova media: </strong>Die Berliner App-Entwickler nova media haben ihre erste Charity-App herausgegeben: Stuntman mit Herz unterstützt den gleichnamigen gemeinnützigen Verein, mit dem Ex-Stuntman Heiko von der Schlippen schwerkranke und not-leidende Kinder sowie deren Familien hilft. Der Verein sammelt unter anderem Gelder für Behandlungskosten, Kinderheime und Kinderkrebskliniken und veranstaltet für die Kinder Treffen mit Promis. Die App bietet einen Einblick in die Arbeit des Vereins, zeigt Fotos von den Aktionen und bietet die Möglichkeit, direkt 5€ per SMS zu spenden. Abgerechnet werden die Spenden über die Mobilfunkrechnung.</p>
<p><strong>Perry Rhodan Tamer für das iPad: </strong>Die Hörbuch-App Perry Rhodan Tamer – Paket 47 steht ab sofort als Universal-App zur Verfügung und hat nun hochaufgelöste Grafiken für das iPad (unser <a href="https://macnotes.de/2012/01/29/perry-rhodan-tamer-paket-47-interaktives-horspiel-fur-sci-fi-fans/">Bericht zur iPhone-App</a>). Perry Rhodan Tamer – Paket 47 kostet 4,99€.</p>
<p><strong>MUPromo Sparkbox 1.0.30: </strong>Heute gibt es bei MacUpdate das Tool Sparkbox 1.0.30 mit rund 50% Rabatt für nur $9,95. Sparkbox verwaltet Fotos und Grafiken, ähnlich wie iPhoto, soll aber vor allem Webdesigner zur Inspiration dienen und Grafiken für Projekte managen. Download Trial (2,1 MB).</p>
<p><strong>Neue Kindle-Werbung: </strong>Amazon erklärt in einem neuen Werbespot die Vorteile des Kindle: Der arme iPad-Besitzer im Werbespot kann mit seinem Device einfach nicht bei der Dame punkten &#8211; doof auch, denn sein iPad kann man bei Sonnenlicht kaum benutzen und es ist auch noch dreimal so teuer wie die guten Kindles.</p>
<p>[mn-youtube id="sulfQHdvyEs"]</p>
<p>[via <a href="https://www.horizont.net/marketing/nachrichten/-Kindle-Spot-Amazon-laesst-Apple-Nutzer-alt-aussehen-105726">Horizont</a>]</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für den Video-Konverter Permute 1.3.7, für den Text-Editor <a href="http://www.hogbaysoftware.com/products/writeroom">WriteRoom 3.1</a>, für <a href="https://web.archive.org/web/20120218025156/http://sourceforge.net:80/projects/phpmyadmin/files/phpMyAdmin/3.4.10/phpMyAdmin-3.4.10-notes.html/view">phpMyAdmin 3.4.10</a>, für den FTP/SFTP-Client <a href="http://fivedetails.com/flow/">Flow 1.6.4</a> und für das Audiotool <a href="https://www.rogueamoeba.com/audiohijackpro/" target="_blank" rel="noopener">Audio Hijack Pro 2.10.2</a>. Umfangreiche Updates gab es auch für die beiden Nikon-Foto-Programme <a href="https://www.nikonusa.com/en/nikon-products/product-archive/imaging-software/capture-nx-2---full-version-%28boxed%29.html">Nikon Capture NX 2.3.0</a> und <a href="https://www.nikonusa.com/en/nikon-products/product/imaging-software/nvnx2/viewnx-2.html">Nikon View NX 2.3.0</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/15/charity-app-stuntman-mit-herz-von-nova-media-perry-rhodan-tamer-fur-das-ipad-neue-kindle-werbung-updates-notizen-vom-15-2/">Charity-App Stuntman mit Herz von nova media, Perry Rhodan Tamer für das iPad, Neue Kindle-Werbung &#038; Updates: Notizen vom 15.2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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