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	<title>Du hast nach haufe gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Jun 2022 17:45:40 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach haufe gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Stage Manager nur für M1-iPads</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/07/stage-manager-nur-fur-m1-ipads/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 16:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte mit Stage Manager wieder eine neue Form von Desktop-Verwaltung von Apps f&#252;r Macs und iPads. Sie wird in iPadOS 16 und macOS Ventura enthalten sein. iPad-Nutzer:innen ben&#246;tigen daf&#252;r jedoch zwingend ein iPad mit M1 SoC. Wer braucht in Zukunft noch einen PC, wenn er ein iPad hat? Die Frage d&#252;rften sich diejenigen stellen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple pr&auml;sentierte mit Stage Manager wieder eine neue Form von Desktop-Verwaltung von Apps f&uuml;r Macs und iPads. Sie wird in iPadOS 16 und macOS Ventura enthalten sein. iPad-Nutzer:innen ben&ouml;tigen daf&uuml;r jedoch zwingend ein iPad mit M1 SoC.</p>
<p>Wer braucht in Zukunft noch einen PC, wenn er ein iPad hat? Die Frage d&uuml;rften sich diejenigen stellen, denen Stage Manager als Feature gefallen hat.</p>
<p>Apple erlaubt damit Gruppen von Fenstern auf virtuellen Haufen zu sortieren. So kann man beispielsweise Fenster f&uuml;r Arbeitsabl&auml;ufe allesamt auf eine &bdquo;Stage&ldquo; (engl. f&uuml;r B&uuml;hne) ablegen. Ein Klick darauf und die Fenster werden &uuml;bereinander lagernd angezeigt. Die Gr&ouml;&szlig;e der einzelnen Fenster ist anpassbar. Die einzelnen Stages werden am linken Bildschirmrand in Form von Miniaturen angezeigt, wobei immer das oberste App-Fenster prominent als Miniatur zu sehen ist.</p>
<p>Gerade auf dem iPad bietet dies eine neue M&ouml;glichkeit, Multitasking zu betreiben. Denn bislang gab es Apps nur im Vollbild-Modus, und wenn &uuml;berhaupt, dann zwei davon im Splitscreen zu nutzen.</p>
<h2>Feature nur f&uuml;r wenige iPads</h2>
<p>Das iPad Air der j&uuml;ngsten Generation verf&uuml;gt &uuml;ber den M1 Chip, das iPad Pro 11 Zoll und 12,9 Zoll nutzen den SoC ebenfalls. Doch dar&uuml;ber hinaus nutzen alle anderen iPad-Modelle noch einen A-Serie-Chip, und die werden die Funktion nicht nutzen k&ouml;nnen.</p>
<p>Das ist umso bedauerlicher, da Apple mit iPadOS 16 zus&auml;tzlich noch vollst&auml;ndige Unterst&uuml;tzung f&uuml;r externe Monitore einbindet. Beim Anschluss von kompatiblen iPads konnte man bislang nur bestimmte Fenster von Apps auf dem externen Bildschirm nutzen. Nun lassen sich die Ger&auml;te im Prinzip wie normale externe Bildschirme verwenden, auf denen man weitere App-Fenster ablegen kann.</p>
<p>Mithilfe von Stage Manager kann man am iPad bis zu 4 Fenster gleichzeitig auf eine B&uuml;hne packen. Mit externem Monitor k&ouml;nnte man so dann bis zu 8 App-Fenster in einen Arbeitsablauf einbinden.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Windows 11 kann Android-Apps, mit einem Haken</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/25/windows-11-kann-android-apps-mit-einem-haken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 12:20:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft wollte nach Windows 10 eigentlich kein weiteres Betriebssystem mehr vorstellen, sondern das vorhandene immer „weiterentwickeln“. Nun kündigte man das neue Betriebssystem an und eine Partnerschaft mit Amazon. Denn man wird in Win11 auch Android-Apps installieren und nutzen können, aber nur solche aus dem Amazon App Store. Welche Kooperation liegt auf der Hand, wenn man [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft wollte nach Windows 10 eigentlich kein weiteres Betriebssystem mehr vorstellen, sondern das vorhandene immer „weiterentwickeln“. Nun kündigte man das neue Betriebssystem an und eine Partnerschaft mit Amazon. Denn man wird in Win11 auch Android-Apps installieren und nutzen können, aber nur solche aus dem Amazon <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>.</p>
<p>Welche Kooperation liegt auf der Hand, wenn man Android-Apps auf dem eigenen Betriebssystem nutzen möchte? Vermutlich eine mit Google. Doch Microsoft geht einen anderen Weg. Für Android-Support in Windows 11 kooperiert der Konzern aus Redmond mit Amazon.</p>
<p>Windows-Nutzer können in Zukunft dann Android-Apps, die es im Amazon Appstore gibt, auf Ihren Computern installieren. Sie müssen dazu außerdem bei Amazon eingeloggt sein.</p>
<h2>Android-Apps mit und ohne Intel-Technologie</h2>
<p>Damit Android-Apps auf den Windows-PCs funktionieren, setzt MS auf Intels Brückentechnologie. Die Apps laufen wie andere Software, man kann deren Icons auch in der Taskbar ablegen und Inhalte hin- und herziehen.</p>
<p>Es gibt wenige Details. Wir wissen nicht, welche Hardware notwendig ist, um Android-Apps auf diese Weise unter Windows zu nutzen. Allerdings soll es keine eindeutige Plattformbeschränkung geben. <a href="https://www.theverge.com/2021/6/24/22549303/windows-11-intel-bridge-android-apps-amd-arm-processors">So berichtet The Verge</a>, dass man nicht nur mit Intel-Prozessoren, sondern auch mit AMD- und ARM-basierten Windows-Rechnern die Funktion wird nutzen können.</p>
<p>Der Konzern aus Redmond hat dies noch nicht vollumfänglich aufgeklärt. ARM-basierte Windows-Rechner benötigen für Android-Apps aber offenbar keine separate Brückentechnologie und sind somit womöglich im Vorteil. Bei Intels Bridge handelt es sich um eine Art „Rosetta“, das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> einsetzt. Allerdings werden mit diesem Compiler Apps von fremden Plattformen für die Nutzung auf x86 übersetzt. Bei Apple werden hingegen x86-Apps für die ARM-Plattform übersetzt.</p>
<p>Ebensowenig ist bekannt, was Android-Entwickler tun müssen, damit Ihre Apps auch auf Windows-Geräten genutzt werden können.</p>
<p>Windows-Nutzer können nach Android-Apps ganz normal im vollständig überarbeiteten Microsoft App Store suchen. Dabei wirkt die neue App-Store-Ansicht derjenigen in Apples Mac App Store nicht ganz unähnlich.</p>
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<h3>Sinn und Unsinn?</h3>
<p>An dieser Stelle verweisen wir einmal darauf, dass Apple mit macOS Big Sur und der Einführung eigener Prozessoren in Form von Apple Silicon die Möglichkeit zur Nutzung von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Apps am Mac einführte. Obwohl man bei der Bedienbarkeit nachbesserte, ist der Nutzen der entsprechenden Apps auch wegen der unterschiedlichen Bedienkonzepte nach wie vor fraglich.</p>
<p>Entwickler müssten ein wenig Arbeit investieren, um ihre Apps auch am Desktop-Computer verwendbar zu machen. Das dürfte sich auch im Falle von Android-Apps auf Windows-Computern nicht anders darstellen. Microsoft selbst präsentierte unter anderem die TikTok-App.</p>
<h3>Projekt Astoria bereits 2015</h3>
<p>Die Idee, Android-Apps auf Windows zu nutzen, ist nicht neu. <a href="https://www.theverge.com/2015/4/29/8511439/microsoft-windows-10-android-ios-apps-bridges">Im Jahr 2015</a> gab es eine Ankündigung auf der Build-Konferenz unter dem Projekt-Namen Astoria. Entwickler könnten Ihre Android-Apps an Windows anpassen, hieß es damals. Die Idee wurde aber <a href="https://blogs.windows.com/windowsdeveloper/2016/02/25/an-update-on-the-developer-opportunity-and-windows-10/">2016 schon über den Haufen geworfen</a>. Auch davor gab es nach dem Ende der Universal-Windows-Plattform (UWP) Bestrebungen, Android-Apps unter Windows nutzbar zu machen.</p>
<p>Nun unternimmt Microsoft also einen neuen Anlauf.</p>
<h2>Windows 11 etwas macOS</h2>
<p>Beobachtern fiel bei der Präsentation auf, dass das neue Windows 11 ein paar interessante Neuerungen nutzt, die man so von Apples macOS kennt. So gibt es nun kein Startmenü mehr, aber eine zentrale App-Leiste am unteren Bildrand. Bei Apple heißt diese Dock.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 15 auf WWDC 2021 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/07/ios-15-auf-wwdc-2021-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 17:41:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Craig Federighi durfte die Neuigkeiten rund um das kommende iPhone&#8211; und iPad-Betriebssystem vorstellen. Den Anfang machte iOS 15. In Verbindung bleiben mit iOS 15 Apple m&#246;chte mit iOS 15 nach der Corona-Pandemie daf&#252;r sorgen, dass man mit FaceTime besser mit seinen Freunden und Familie zusammenkommen kann. &#8222;Spatial Audio&#8220;, auch 3D-Audio genannt, wird zu FaceTime hinzugef&#252;gt. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Craig Federighi durfte die Neuigkeiten rund um das kommende <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>&#8211; und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Betriebssystem vorstellen. Den Anfang machte <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15.</p>
<h2>In Verbindung bleiben mit iOS 15</h2>
</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> m&ouml;chte mit iOS 15 nach der Corona-Pandemie daf&uuml;r sorgen, dass man mit FaceTime besser mit seinen Freunden und Familie zusammenkommen kann.</p>
<p>&bdquo;Spatial Audio&ldquo;, auch 3D-Audio genannt, wird zu FaceTime hinzugef&uuml;gt. Dort wo sich ein Avatar auf dem Bildschirm befindet, wird auch der Ton erscheinen.</p>
<p>Apples Softwarechef stellt au&szlig;erdem aktive Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung f&uuml;r Videoanrufe in Aussicht. Ein Laubbl&auml;ser im Hintergrund wurde als Beispiel gezeigt.</p>
<p>Es gibt au&szlig;erdem eine neue Ansicht, einen &bdquo;Grid&ldquo;-View, der die Kacheln &uuml;bereinander packt. Zudem kann man FaceTime nun besser im Querformat nutzen.</p>
<h3>FaceTime-Links nutzen, auch mit Android und Windows</h3>
<p>FaceTime-Links kann man nun in einer Nachricht oder Website erstellen. So k&ouml;nnen Teilnehmer einfach mit dem Link an der Konferenz teilnehmen. Das gilt auch f&uuml;r Android- und Windows-Nutzer. Bei denen &ouml;ffnet sich ein Browser. Die Kommunikation ist trotzdem weiterhin Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselt.</p>
<h3>SharePlay: Musik in der Konferenz teilen</h3>
<p>Man kann in Zukunft mit dem Feature &bdquo;SharePlay&ldquo; auch neue Musik mit anderen teilen. Alle Teilnehmer eine Konferenz k&ouml;nnen au&szlig;erdem die Playlist kontrollieren.</p>
<p>Gleiches gilt &uuml;brigens auch f&uuml;r Video. Wenn man jemandem ein Video zeigen m&ouml;chte, an einer bestimmten Stelle, dann wird auch der Gegen&uuml;ber das Video an der Stelle gezeigt bekommen. Die Inhalte bleiben auch bei mehreren Nutzern synchronisiert. F&uuml;r Drittanbieter gibt es dazu auch eine API. Disney+, Hulu oder HBOMax, Twitch, TikTok und ESPN k&ouml;nnen mit SharePlay in iOS bereits genutzt werden.</p>
<p>Doch das Teilen des Bildschirminhalts geht noch weiter und funktioniert au&szlig;erdem auch am iPad oder Mac.</p>
<h3>Teilen von Inhalten in Nachrichten-App</h3>
<p>F&uuml;r mehrere Fotos in Nachrichten gibt es neue Haufen-Ansichten oder Collagen. Die Fotos-App wird au&szlig;erdem erweitert. Bilder, die man in iMessage geteilt bekommt, werden in die eigene Bibliothek einsortiert, die passenden Nachrichten werden an der Stelle au&szlig;erdem angezeigt.</p>
<p>In Apples News-App gibt es in Zukunft au&szlig;erdem einen Bereich, der &bdquo;Shared with You&ldquo;, zu Deutsch &bdquo;Geteilt mit Dir&ldquo; hei&szlig;t. Darin werden beispielsweise Artikel angegeben, die man sich dann zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt angucken kann.</p>
<h2>Mehr Konzentration</h2>
<p>Apple m&ouml;chte, dass wir bei all den Informationen den Fokus nicht verlieren. Als Ausgangspunkt dazu &uuml;berarbeitet man die Benachrichtigungen. Sie werden besser auffindbar.</p>
<p>Zudem f&uuml;gt Apple eine Benachrichtigungszusammenfassung vor. Damit kann man sich zu jeder Tages- und Nachtzeit eine Zusammenfassung der eigenen Benachrichtigungen nach entsprechenden Vorlieben. Apple nennt eine Funktion &bdquo;Fokus&ldquo;-Vorlieben. Die k&ouml;nnen beispielsweise Benachrichtigungen zwischen Arbeit und Privatleben trennen und dann solche aus dem Berufsleben &bdquo;automagisch&ldquo; (zeit- oder ortsbasiert, etc.) sortieren.</p>
<p>Damit man nicht unn&ouml;tig gest&ouml;rt wird, erhalten Gespr&auml;chspartner in iMessage nun subtile Hinweise &uuml;ber den eigenen Status. Apple f&uuml;gt damit eine Funktion hinzu, die es bei WhatsApp und anderen schon gibt.</p>
<h2>iOS 15 intelligenter mit Livetext und mehr</h2>
<p>Craig Federighi stellte unter andere &bdquo;Livetext&ldquo; als Funktion hinzu. Apple nutzt ein OCR-System, um Text auf Fotos zu erkennen. Man kann Text also in Zukunft auch von einem Foto extrahieren. Den ausgew&auml;hlten Text kann man nachschlagen, weiterleiten, oder eben speichern.</p>
<p>Zum Start versteht Livetext sieben Sprachen, darunter neben Englisch auch Deutsch &hellip;</p>
<h3>Spotlight mit Fotos</h3>
<p>Fotos werden au&szlig;erdem auch in die Spotlight-Suche integriert. Livetext sorgt au&szlig;erdem daf&uuml;r, dass man die Bilder entsprechend der Textinhalte finden kann.</p>
<p>Suchergebnisse in Spotlight f&uuml;r Kontakte, Filme und andere Elemente werden intelligenter. So kann man aus der Suche heraus in Zukunft jemandem direkt eine Nachricht schreiben, oder ihn anrufen, etc.</p>
<h3>Mehr mit Augenblicken</h3>
<p>Apple nutzt Intelligenz aber auch insofern, dass es versucht, &bdquo;Augenblicke&ldquo; in Fotos &uuml;ber Musik aus <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> atmosph&auml;risch zu untermalen. Als &bdquo;Zuschauer&ldquo; kann man mit dem Feature auch interagieren und so seine eigenen &bdquo;Augenblicke&ldquo; individualisieren. Umgekehrt funktioniert das aber auch. So kann man sich in der Musik-App anhand der Augenblicke neue Musikvorschl&auml;ge unterbreiten lassen.</p>
<h2>Wallet wird ausgebaut</h2>
<p>Bislang hat Apple mit CarKeys bereits ein Feature zum Aufschlie&szlig;en und Starten von Autos vorgestellt. Doch mit iOS 15 im Herbst kann man den digitalen Schl&uuml;ssel auch auf der Watch oder am iPhone nutzen, und zwar in Hotels (Hyat wurde genannt), B&uuml;rogeb&auml;uden oder am Ende auch dem eigenen Zuhause.</p>
<p>Auch der Ausweis kommt in Wallet. In den USA machen einige Bundesl&auml;nder mit und erlauben das Integrieren von F&uuml;hrerscheindokumenten oder dem Personalausweis. Von anderen Administrationen sprach Apple nicht.</p>
<h2>Mehr Wetterinformationen</h2>
<p>Apple spendiert iOS 15 eine ganze Reihe neuer Informationen, dazu z&auml;hlen auch hochaufl&ouml;sende Wetterkarten, beispielsweise Temperaturkarten.</p>
<h2>Karten-App in iOS 15</h2>
<p>Apple baut die eigene Karten-App aus. Es gibt in Zukunft deutlich mehr Details. Teile Europas bekommen auch die &Uuml;berarbeitung, die Apple in Nordamerika bereits vollzogen hat.</p>
<p>Auch die &Uuml;bersichtskarten bekommen einen Nacht-Modus.</p>
<p>Die Navigation wird um Informationen beispielsweise f&uuml;r Fahrradwege erg&auml;nzt. Im Navigationsmodus gesellt sich eine 3D-Ansicht dazu, falls man beispielsweise auf Autobahnen unterwegs ist. Die 3D-Ansicht soll helfen, Fahrern und Fahrerinnen den richtigen Weg zu visualisieren.</p>
<p>Apple f&uuml;gt aber auch Augmented Reality zur Karten-App hinzu. Wei&szlig; man mal nicht weiter, kann man seine Kamera nutzen, um sich dann von der Karten-App den Weg zeigen zu lassen. Es analysiert dar&uuml;ber die Umgebung. Washington D. C., aber auch London geh&ouml;ren zu den ersten St&auml;dten, wo man auf diese Weise &bdquo;nach dem Weg fragen&ldquo; kann.</p>
<h2>AirPods mehr und mehr als H&ouml;rger&auml;te</h2>
<p>Apple spendiert in iOS 15 die AirPods noch mehr als H&ouml;rger&auml;te zu verwenden. Funktionen zum Ausblenden von Umgebungsger&auml;usch oder Verst&auml;rken von anderen sind nur einige der M&ouml;glichkeiten.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus fungieren AirPods Pro und <a href="https://macnotes.de/2020/12/08/airpods-max-studiokopfhorer-mit-3d-audio-von-apple-veroffentlicht/">AirPods Max</a> in der &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App in Zukunft wie andere Ger&auml;te von Apple oder die AirTags. So kann man sie besser wiederfinden. 3D-Audio spendiert Apple &uuml;brigens auch den Macs mit M1-Prozessor. Das hei&szlig;t, man kann auch Inhalte an diesen Macs entsprechend nutzen.</p>
<h2>Wann kommt iOS 15?</h2>
<p>Registrierte Entwickler k&ouml;nnen iOS 15 ab sofort als Beta herunterladen. Diese hat die Buildnummer 19A5261w. Im Juli soll es dann auch eine erste Public Beta geben. Erst im Herbst ver&ouml;ffentlicht Apple das Betriebssystem auch f&uuml;r die Allgemeinheit.</p>
<h2>Mit welchen iPhones ist iOS 15 kompatibel?</h2>
<p>Wenn Apple neue Betriebssysteme ver&ouml;ffentlicht, funktionieren diese nicht unbedingt immer auch auf &auml;lteren Ger&auml;ten. Im Fall von iOS 15 ist das nicht der Fall. Apple erlaubt die Nutzung der kommenden Betriebssystem-Version auf allen Smartphones, die bereits mit iOS 14 kompatibel waren. Auf folgenden iPhones kann man iOS 15 installieren:</p>
<ul>
<li>iPhone 12 (alle Varianten)</li>
<li>iPhone 11 (alle Varianten)</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; XS</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; XS Max</li>
<li>iPhone XR</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; X</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 8</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 8 Plus</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 7</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 7 Plus</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 6s</li>
<li>&zwnj;iPhone&zwnj; 6s Plus</li>
<li>&zwnj;iPhone SE&zwnj; (1. Generation)</li>
<li>&zwnj;iPhone SE&zwnj; (2. Generation)</li>
<li>iPod touch (7. Generation)</li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iOS 14.6: höherer Stromverbrauch nach Update?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/01/ios-146-hoherer-stromverbrauch-nach-update/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 13:19:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=565159</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple veröffentlichte Ende Mai das neue iOS 14.6 und iPadOS 14.6. Seit dem Betriebssystem-Update melden zumindest einige Nutzer einen erhöhten Stromverbrauch gerade beim iPhone. Meldungen in den sozialen Medien und Internetforen häufen sich. Verursacht iOS 14.6 einen erhöhten Stromverbrauch? Das jedenfalls deuten Meldungen in Apples Support-Forum und solche bei MacRumors an. Unisono berichten Nutzer und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/01/ios-146-hoherer-stromverbrauch-nach-update/">iOS 14.6: höherer Stromverbrauch nach Update?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple veröffentlichte Ende Mai <a href="https://macnotes.de/2021/05/24/ios-146-und-ipados-146-von-apple-veroffentlicht/">das neue iOS 14.6 und iPadOS 14.6</a>. Seit dem Betriebssystem-Update melden zumindest einige Nutzer einen erhöhten Stromverbrauch gerade beim iPhone. Meldungen in den sozialen Medien und Internetforen häufen sich.</p>
<p>Verursacht iOS 14.6 einen erhöhten Stromverbrauch? Das jedenfalls deuten <a href="https://discussions.apple.com/search?q=ios%2014.6%20battery&amp;page=1&amp;content=filterDiscussions">Meldungen in Apples Support-Forum</a> und solche <a href="https://forums.macrumors.com/search/2748976/?q=iOS+14.6+battery&amp;o=relevance">bei MacRumors</a> an. Unisono berichten Nutzer und Nutzerinnen auch, dass die Apple-Smartphones sich wärmer anfühlten als sonst. Entsprechend dürften diese auch mehr Leistung beanspruchen und sich so der höhere Batterieverbrauch plausibel beschreiben.</p>
<h2>Geräteübergreifend</h2>
<p>Meldungen erstrecken sich über diverse iPhone-Modelle und betreffen nicht etwa ein spezielles Modell.</p>
<p>Trotzdem bleiben die Gründe unklar. In den Beschreibungen liest man von offiziellen Schutzhüllen, die involviert sind, aber auch von Batteriezubehör von Drittanbietern, das auf einmal nicht mehr funktioniert. Ebenso beschreiben Betroffene, dass allein beim Surfen mit Safari die Geräterückseite schon spürbar wärmer wird.</p>
<p>Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?</p>
<h2>Änderungen in iOS 14.5</h2>
<p>Schon mit <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5</a> führte Apple eine neue Batteriekalibrierung für Nutzer des iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max durch. Das Prozedere, so wurden die Nutzer informiert, würde einige Wochen dauern und einfach während der normalen Lade- und Entladevorgänge vollzogen. Es kam in der Folge zu positiven Rückmeldungen von Nutzern, die eine gesteigerte Maximalkapazität <a href="https://twitter.com/bzamayo/status/1381242390707642373?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1381242390707642373%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F04%2F16%2Fiphone-11-battery-recalibration-results%2F">feststellten</a>. Dies beobachteten wir auch in der Redaktion.</p>
<h2>Lossless Music mit iOS 14.6</h2>
<p>Am heutigen 1. Juni erwarten wir eigentlich das Inkrafttreten einer neuen Funktion in iOS 14.6, iPadOS 14.6, macOS 11.4 und anderen. Apple kündigte an, im Rahmen von Apple Music im Juni dann die „Lossless“-Wiedergabe zu starten. Abonnenten von Apple Music müssen für das Mehr an Qualität bei der Übertragung nicht extra zahlen. Zu Beginn sollen 20 von 75 Millionen Songs aus dem Fundus in höherer Qualität bereitstehen. Bis Jahresende will Apple alle Lieder in höherer Qualität anbieten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/01/ios-146-hoherer-stromverbrauch-nach-update/">iOS 14.6: höherer Stromverbrauch nach Update?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WhatsApp und Instagram down: Twitter läuft über</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/19/whatsapp-und-instagram-down-twitter-lauft-uber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 18:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=544490</guid>

					<description><![CDATA[<p>Derzeit sind Facebooks Messenger- und Fotoplattform WhatsApp und Instagram weltweit von Ausfällen betroffen. Dies jedenfalls lassen Hinweise auf Twitter schließen. Denn dort trenden die Hashtags #WhatsAppDown und #Instagramdown. Auf Twitter werden momentan im Dauerfeuer lustige Meldungen veröffentlicht, weil sowohl WhatsApp als auch Instagram „down“ sind. Aber auch die Marketingabteilungen mancher Unternehmen nutzen die Gunst der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/19/whatsapp-und-instagram-down-twitter-lauft-uber/">WhatsApp und Instagram down: Twitter läuft über</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Derzeit sind Facebooks Messenger- und Fotoplattform WhatsApp und <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a> weltweit von Ausfällen betroffen. Dies jedenfalls lassen Hinweise auf Twitter schließen. Denn dort trenden die Hashtags #WhatsAppDown und #Instagramdown.</p>
<p><a href="https://twitter.com/search?q=%23whatsappdown&amp;src=trend_click&amp;vertical=trends">Auf Twitter</a> werden momentan im Dauerfeuer lustige Meldungen veröffentlicht, weil sowohl WhatsApp als auch Instagram „down“ sind.</p>
<p>Aber auch die Marketingabteilungen mancher Unternehmen nutzen die Gunst der Stunde. Der Twitter-Account von Amazon Prime Video in Deutschland <a href="https://twitter.com/PrimeVideoDE/status/1372967718769545218">schreibt</a>: „Endlich Zeit für die wichtigen Dinge …“, und veröffentlicht dazu ein animiertes GIF mit Szenen aus der Serie „Lucifer“.</p>
<p>Die beiden Plattformen sind momentan nicht erreichbar. Manche fragen sich, was sie jetzt tun sollen. Andere schüren mit einem Augenzwinkern Verschwörungstheorien und sagen, dies sei nur <a href="https://twitter.com/DrDrNutella/status/1372967665355128838">ein soziales Experiment</a> von Mark Zuckerberg.</p>
<h2>Medienkonsum</h2>
<p>In jedem Fall merkt man auch in dieser Situation wieder, wie wichtig Medien und speziell diese Medien in unserer täglichen Kommunikation aber auch Zerstreuung geworden sind. Vom Vorschulkind bis zur Großmutter – sehr viele Menschen auf dieser Welt schicken sich tagtäglich Nachrichten über WhatsApp und Influencer versuchen schönes Essen, schöne Personen oder sich selbst auf Instagram-Fotos mit Filtern zu verunstalten.</p>
<p>Aller Voraussicht nach ist die Infrastruktur hinter den Services betroffen, die aber außerdem eine andere zu sein scheint, als beispielsweise Facebook sie nutzt. Denn das Social Network ist ohne Weiteres aufrufbar.</p>
<p>Von WhatsApp selbst <a href="https://twitter.com/WhatsApp/">gibt es auf Twitter</a> noch keine Hinweise zu möglichen Ausfällen. Dafür häufen sich auch die Hinweise auf Plattformen wie DownDetector und Co. Es ist interessant zu verfolgen, wie viel Zeit mit und um die Netzwerke verbracht wird, zumindest für Medienwissenschaftler.</p>
<p>Wenn wir weitere Hinweise aufspüren, veröffentlichen wir sie an dieser Stelle, oder auch nicht. ;)</p>
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		<title>Großbritannien biedert sich an: Apple soll Auto in England bauen</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/10/grossbritannien-biedert-sich-an-apple-soll-auto-in-england-bauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 12:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Britische Abgeordnete haben laut Telegraph die britische Regierung gebeten, sich doch bitte um Apple und dessen Project Titan zu bemühen. Der iPhone-Hersteller aus Cupertino solle sein Auto doch im Vereinigten Königreich bauen. Die britische Regierung solle Apple Zugeständnisse machen, „mitbieten“ nennt James Sunderland dies, der seines Zeichens das Örtchen Bracknell im Parlament vertritt. Es sei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Britische Abgeordnete haben laut Telegraph die britische Regierung gebeten, sich doch bitte um Apple und dessen Project Titan zu bemühen. Der iPhone-Hersteller aus Cupertino solle sein Auto doch im Vereinigten Königreich bauen.</p>
<p>Die britische Regierung solle Apple Zugeständnisse machen, „mitbieten“ nennt <a href="https://twitter.com/jamessunderl?lang=de">James Sunderland</a> dies, der seines Zeichens das Örtchen Bracknell im Parlament vertritt. Es sei ein „Klacks“ (engl. „no brainer“).</p>
<p>Nick Fletcher, ein weiterer Abgeordneter, der Doncaster vertritt, fügte hinzu, dass man auf diese Weise zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen könne. Einerseits würde man so die britische Wirtschaft ankurbeln und könnte so in eine umweltschonende Technologie investieren.</p>
<h2>Nissan Leaf wird in Sunderland produziert</h2>
<p>Die Idee dazu, Apple Anreize für die Fahrzeugproduktion seines Elektroautos zu geben, kommt nicht von ungefähr. Denn schon jetzt läuft in der Hafenstadt Sunderland der Nissan Leaf vom Band.</p>
<p>Mike Hawes ist Chef der Motorenhersteller-Vereinigung in Großbritannien. Er erzählte dem Telegraph, dass die britische Regierung aktiv versucht, Firmen für die Produktion von Batteriefabriken im Land zu interessieren. Er konnte oder wollte jedoch keine weiteren Details preisgeben.</p>
<h2>Warum Großbritannien aktiv werden muss?</h2>
<p>Über Apples eigenes Auto gibt es bislang in erster Linie Spekulationen, die zuletzt allerdings deutlich mehr Nahrung bekamen. Glaubt man den Berichten der Gerüchteküche ist es frühestens 2024 oder 2025 so weit, dass Apple überhaupt mit der Fertigung seines Elektroautos beginnt.</p>
<p>Deswegen betonen britische Politiker aber <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/2021/02/08/mps-call-government-bid-build-apple-cars-britain/">in der Presse</a> die Wichtigkeit, sich schon zu so einem frühen Zeitpunkt als Standort ins Schaufenster zu stellen. Nicht zuletzt hat Deutschland Elon Musks Tesla für den Bau einer Fabrik gewinnen können, und muss Großbritannien nach dem Brexit neue Impulse setzen.</p>
<p>Wie groß die Chancen Großbritanniens sind, ist für uns schwer einzuschätzen. In der Gerüchteküche kursieren vermeintliche Wahrheiten über <a href="https://macnotes.de/2021/02/03/apple-car-mit-hyundai-e-gmp-batterie/">Verhandlungen zwischen Apple und Hyundai</a>, die jedoch eine Produktion von Apples Auto in den Vereinigten Staaten von Amerika sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/10/grossbritannien-biedert-sich-an-apple-soll-auto-in-england-bauen/">Großbritannien biedert sich an: Apple soll Auto in England bauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Hat Apple- und Amazon-Zulieferer Lens Technology Zwangsarbeiter eingesetzt?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/31/hat-apple-und-amazon-zulieferer-lens-technology-zwangsarbeiter-eingesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2020 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Tech Transparency Project teilte Dokumente mit der Washington Post. Aus diesen Unterlagen geht hervor, dass bei Apple- und Amazon-Zulieferer Lens Technology uigurische Zwangsarbeiter zum Einsatz gekommen sein sollen. Apple dementiert die Vorwürfe. Demnach sollen tausende Uiguren aus der Region um Xinjiang bei Lens Technology zur Arbeit eingesetzt worden sein sollen, als China in den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/31/hat-apple-und-amazon-zulieferer-lens-technology-zwangsarbeiter-eingesetzt/">Hat Apple- und Amazon-Zulieferer Lens Technology Zwangsarbeiter eingesetzt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Tech Transparency Project teilte Dokumente mit der Washington Post. Aus diesen Unterlagen geht hervor, dass bei Apple- und Amazon-Zulieferer Lens Technology uigurische Zwangsarbeiter zum Einsatz gekommen sein sollen. Apple dementiert die Vorwürfe.</p>
<p>Demnach sollen tausende Uiguren aus der Region um Xinjiang bei Lens Technology zur Arbeit eingesetzt worden sein sollen, als China in den Lockdown ging.</p>
<h2>Apple dementiert Vorwürfe</h2>
<p>Apple ließ in einer Stellungnahme wissen, dass die Behauptungen unwahr seien. Lens Technology habe keine uigurischen Arbeiter aus der Xinjiang-Region eingesetzt.</p>
<p><a href="https://www.washingtonpost.com/technology/2020/12/29/lens-technology-apple-uighur/">Darüber hinaus fügte der Apple-Sprecher hinzu</a>, dass man keine Toleranz gegenüber derlei Arbeitsverstößen habe. Sollte ein Verstoß gegen die Vorgaben bestehen, würde man gegebenenfalls die Geschäftsbeziehungen beenden.</p>
<h2>Wie sehr überwacht Apple seine Zulieferer?</h2>
<p>Die Mitarbeiter von „The Tech Transparency Project“ indes widersprechen Apples Dementi. Sie gehen davon aus, dass der Konzern aus Cupertino seine Zulieferer nicht in dem Maße überwacht, wie es notwendig wäre.</p>
<p>Die Vorwürfe der Zwangsarbeit seien zudem ganz offen im Internet „belegbar“. Dabei berufen sie sich auf Beiträge einer chinesischen Nachrichtenagentur, die Transportflüge uigurischer Zwangsarbeiter zu einer Produktionsstätte von Lens Technology beschreibt. Als China den privaten Flugverkehr während des Lockdowns einstellte, seien die Mitarbeiter mit einer eigens gecharterten Maschine eingeflogen worden.</p>
<p>Darüber hinaus beschreibe ein weiterer Artikel den Transfer von Zwangsarbeitern zu einem Produktionsstandort Lens Technologys in Hunan.</p>
<p>Angaben zu den Arbeitsbedingungen in den Fabriken gibt es nicht. Lens Technology soll über 100.000 Mitarbeiter haben. Das Unternehmen beliefert Apple vor allem mit Kameralinsen und passenden Gläsern für das iPhone. Auch Amazon und Tesla gehören zu den Kunden.</p>
<h2>Berichte über Zwangsarbeit häufen sich</h2>
<p>Die neuen Enthüllungen gehören nicht zu den ersten dieser Art. Apple <a href="https://macnotes.de/2020/03/02/airpods-das-ergebnis-von-sklavenarbeit/">kündigte im März nach Bekanntwerden von Verstößen die Zusammenarbeit mit dem Zulieferer O-Film</a>. Das Unternehmen lieferte für Apple unter anderem Kamera-Module für das iPhone 8 und das iPhone X.</p>
<p>Bei den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Uiguren">Uiguren</a> handelt es sich um eine muslimische Minderheit in China. Die chinesische Administration bezeichnet das Vorgehen als Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, die die Personen vor der Armut bewahren sollen. Aus Interviews mit Betroffenen weiß man allerdings, dass den Personen lediglich die Wahl gelassen wird, einen Job fern der Heimat anzunehmen, oder aber in einem Arbeitslager eingesetzt zu werden.</p>
<p>In den USA möchte die Politik den Import von Bauteilen und Rohstoffen aus Gegenden, in denen Zwangsarbeit eingesetzt wird, verhindern. Apple gehörte zu den Beteiligten, die gegen die Einführung eines solchen Gesetzes lobbyierten. Allerdings ist die Situation deutlich komplexer als hier darstellbar.</p>
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		<title>Apple Fitness+, was ist das eigentlich?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/19/apple-fitness-was-ist-das-eigentlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2020 19:42:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf seinem Time-Flies-Event Mitte des Monats präsentierte der iPhone-Hersteller neue Tablets und neue Versionen seiner Smartwatch. Doch das Unternehmen stellte auch ein weiteres Service-Angebot vor: Apple Fitness+. Vorweg: In iOS 14 und iPadOS 14 fand eine Umbenennung statt. Die „Aktivitäten“-App ist nun die „Fitness“-App. Mit der Umbenennung deutet Apple bereits an, dass rund um diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/19/apple-fitness-was-ist-das-eigentlich/">Apple Fitness+, was ist das eigentlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf seinem Time-Flies-Event Mitte des Monats präsentierte der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller <a href="https://macnotes.de/2020/09/15/apple-stellt-neues-ipad-102-zoll-und-ipad-air-4-vor/">neue Tablets</a> und neue Versionen seiner Smartwatch. Doch das Unternehmen stellte auch ein weiteres Service-Angebot vor: Apple Fitness+.</p>
<p>Vorweg: In <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14 und iPadOS 14</a> fand eine Umbenennung statt. Die „Aktivitäten“-App ist nun die „Fitness“-App. Mit der Umbenennung deutet Apple bereits an, dass rund um diese App nun noch mehr Bewegung geschieht. Tatsächlich erlaubt Apple den Nutzern, noch aktiver zu sein. Denn mittlerweile erkennt die Apple Watch auch, wenn man tanzt und Tanzen wird zum Workout.</p>
<p>Doch das ganze System der Herausforderungen wurde ausgebaut. Aber wozu das Ganze? Wieso sollte man sich anstrengen?</p>
<h2>Apple Fitness+ ein neues Service-Angebot aus Cupertino</h2>
<p>Schon vorher konnte man ins Fitnessstudio gehen, oder Radfahren, Schwimmen und anderes mehr. Es gab einfache Möglichkeiten, Freunde herauszufordern. Doch mit Fitness+ kommt noch mehr Bewegung ins Spiel.</p>
<p>Tatsächlich hat Apple einen Trend für sich entdeckt, der seit einigen Jahren immer größer wird. Krankenkassen bieten mittlerweile Kooperationen mit Anbietern von Fitnessprogrammen für Zuhause an. Zeitschriften und Magazine überhäufen Leser mit Tipps zu einfachsten Übungen für die Fitness Daheim. Das Fitnessstudio war einmal. Wann man will, wo man will, kann man am heimischen Fernseher oder vom iPhone und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> aus mit Videokursen die eigene Kraft, Ausdauer, Agilität und andere Dinge mehr stärken.</p>
<p>Apple Fitness+ setzt genau dort an. Zusammen mit professionellen Fitnesstrainern werden Videos entwickelt, um die persönliche Fitness zu steigern. In wöchentlichem Rhythmus sollen neue „Kursinhalte“ erscheinen, aus verschiedenen Kategorien wie Yoga, Tanzen, Gehen oder Laufen auf dem Laufband, Fahrradfahren, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/High_Intensity_Training">hochintensives Training (HIIT)</a>, Rudern, Kraft und andere mehr.</p>
<div data-id="410539" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Fitness+ keine Idee aus der Corona-Krise</h2>
<p>Apples technischer Direktor, Jeff Williams, <a href="https://www.reuters.com/article/us-apple-services/apple-envisioned-its-fitness-service-long-before-work-from-home-executives-say-idUSKBN2682BL">erklärte gegenüber der Agentur Reuters</a>, dass man den Service schon lange Zeit vor der Covid-19-Pandemie ins Auge fasste. Williams erklärt, dass einer der häufigsten Vorschläge von Ärzten an Patienten sei: Bewegen Sie sich mehr. Die Apple Watch sei wie dafür gemacht, die Menschen zu mehr Bewegungen anzuhalten.</p>
<h2>Apple Watch zentraler Bestandteil von Fitness+</h2>
<p>Videokurse zu schauen und mitzumachen, ist das Eine. Das Andere ist, seine Anstrengungen und seinen Erfolg zu messen und ihn vergleichen zu können. Entsprechend stellt die Apple Watch beim Starten eines Fitness+-Kurses immer schon das richtige Workout ein und stellt sich darauf ein. Nutzer können dann z. B. den Puls, die Trainingszeit und die verbrauchten Kalorien als zusätzliche Motivation am (großen) Bildschirm beobachten.</p>
<p>Doch die Watch ist eben noch mehr. Die Fitnessdaten, die sie erhebt, sie dienen zusammen mit modernen Maschinenlern-Algorithmen dazu, dem Nutzer passende Fitnessangebote aus Fitness+ vorzuschlagen, die sich nach dem eigenen Fitnesslevel richten und darauf abgestimmt sein sollen, was das System über einen weiß. Dabei betont Apple die Wichtigkeit der Privatsphäre. Deshalb arbeitet der Algorithmus nur auf den eigenen Geräten und kann außerdem keine Bezüge zur Person herstellen, sondern sieht nur ein anonymes Individuum, dem es versucht zu helfen.</p>
<h2>Was kostet Apple Fitness+?</h2>
<p>Apple bietet Fitness+ für 9,99 US-Dollar im Monat an. Ein Jahresabo soll 79,99 US-Dollar kosten. Käufer einer Apple Watch Series 3, <a href="https://macnotes.de/2020/09/15/apple-watch-series-6-und-apple-watch-se-vorgestellt/">Watch SE oder Watch Series 6</a> erhalten drei Monate Fitness+ gratis. Es gibt dabei die ersten 30 Tage kostenlos, wie man <a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2020/09/apple-fitness-plus-a-personalized-fitness-experience-comes-to-life-with-apple-watch/">der Pressemitteilung entnehmen</a> kann.</p>
<p>Fitness+ unterstützt die Familienfreigabe. Es können also bis zu fünf weitere Personen von dem Abo profitieren. Wer „nach“ dem 15. September eine Apple Watch Series 3 oder neuer kauft, erhält 3 Monate Fitness+ gratis. Auch erhalten Kunden, die die Watch bei Best Buy kaufen und am Partnerprogramm teilnehmen erhalten sogar sechs Monate des Fitness-Abos aus Cupertino kostenlos. Teilnehmer des „My Best Buy“-Programms, die schon eine Series 3 oder neuer haben, bekommen immerhin zwei Monate Fitness+ nachträglich kostenlos.</p>
<h2>Verfügbarkeit: Wann gibt es Fitness+ in Deutschland, Österreich und der Schweiz?</h2>
<p>Kommen wir nun zu einem eher unschönen Thema: der Verfügbarkeit. Denn der neue Service startet sowieso erst gegen Ende des Jahres und wird zu Begin ausschließlich in folgenden englischsprachigen Ländern erhältlich sein:</p>
<ul>
<li>Australien,</li>
<li>Großbritannien,</li>
<li>Irland,</li>
<li>Kanada,</li>
<li>Neuseeland,</li>
<li>USA.</li>
</ul>
<p>Wann ein Start in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sich abzeichnet, ist nicht bekannt.</p>
<h3>Warum es noch Jahre dauern kann, bis Fitness+ zu uns kommt</h3>
<p>Apple setzt für seine Fitnessprogramme auf Trainer mit Geschichte, die besonders motivieren sollen. Vermutlich möchte es für den deutschsprachigen Raum auch ebensolche Trainer finden, wenn es denn zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt danach sucht.</p>
<p>Zum einen ist es mehr als tragisch, dass man glaubt, dass es nicht zumindest auch mehr als eine Handvoll Kunden gäbe, die auch mit den englischsprachigen Inhalten kein Problem hätten. Kinect Fitness von Microsoft verfügt ebenfalls über vorwiegend englischsprachige Inhalte, aber die konnte man auch in Deutschland kaufen.</p>
<p>Dieses Szenario: Die Suche nach geeignetem deutschsprachigem Personal und die Produktion passender Inhalte würde vermutlich eine Veröffentlichung von Fitness+ im Raum DACH im Jahr 2021 erlauben.</p>
<p>Doch es scheint nicht unmöglich, dass der Service auch im nächsten Jahr nicht in Deutschland startet. Warum? Apple ist kein Wohlfahrtsverein, sondern ein Unternehmen, das Geld verdienen möchte. Es kann gut sein, dass bei einer mittleren bis niedrigen Akzeptanz des Service in den USA, oder zu hohen Hürden hierzulande, die Umsetzung sich zieht wie Kaugummi. Wir haben das zum Beispiel bei Apple Pay erlebt. Wir erleben es aber auch bei Apple News+. Tragisch ist, dass Apple sein Nachrichten-Angebot nur mit Mainstream-Medien im Hinterkopf planen möchte und gerade die aber Angst vor Kontrollverlust haben und gerne mehr Geld möchten. Dass es guten „Indie“-Journalismus jenseits Autobild und Co. gibt, der durch Apples Angebot auch profitieren könnte, dafür ist der Konzern (noch) nicht empfänglich.</p>
<p>Doch ein paar versöhnliche Worte zum Schluss. Die Fitnessbranche weltweit ist beinahe ein 100 Milliarden US-Dollar Geschäft (vgl. <a href="https://de.statista.com/themen/233/fitness/">Statista</a>). Auf die Fitnessindustrie in Deutschland entfallen davon sechseinhalb Prozent (6,2 Milliarden US-Dollar). Entsprechend dürfte Apple ein genuines Interesse haben, eher früher als später auch hierzulande mit dem Service zu reüssieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/19/apple-fitness-was-ist-das-eigentlich/">Apple Fitness+, was ist das eigentlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Epic Games und Fortnite, Apple und Google: Das ging nach hinten los</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/14/epic-games-und-fortnite-apple-und-google-das-ging-nach-hinten-los/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 10:11:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am gestrigen Tag überschlugen sich die Ereignisse: Epic Games veröffentlichte ein Update für den Battle-Royale-Shooter Fortnite für iOS und Android. Das enthält eine neue Form von Bezahlmethode, die so in Apples App Store nicht erlaubt ist. Apple entfernt die App. Epic Games will Apple deswegen verklagen. Als alle dachten, es läuft, wie immer, entfernte auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/14/epic-games-und-fortnite-apple-und-google-das-ging-nach-hinten-los/">Epic Games und Fortnite, Apple und Google: Das ging nach hinten los</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am gestrigen Tag überschlugen sich die Ereignisse: Epic Games veröffentlichte ein Update für den Battle-Royale-Shooter Fortnite für iOS und Android. Das enthält eine neue Form von Bezahlmethode, die so in Apples App Store nicht erlaubt ist. Apple entfernt die App. Epic Games will Apple deswegen verklagen. Als alle dachten, es läuft, wie immer, entfernte auch Google Fortnite aus dem Play Store.</p>
<p>Epic Games bewies ein wenig Humor. Man wollte Apple anstacheln, so scheint es. Denn zeitgleich mit der Veröffentlichung des Fortnite-Updates veröffentlichte man ein Werbevideo, das an Apples berühmten Werbespot für den Macintosh erinnert. Anders als „1984“ nannte Epic Games den Spot „Ninteen Eighty-Fortnite“. Stilistisch imitierte man Apples Werbespot.</p>
<h2>#FreeFortnite</h2>
<p>Dieser Werbespot ist Epic Games Ankündigung gegen Apple zu kämpfen. Einen ungerechten Kampf zwischen David und Goliath, wie Epic Games versucht, den Mitmenschen weiß zu machen.</p>
<p>[mn-vimeo id=&#8220;447590857&#8243;]</p>
<p>Das Video soll Protest ausdrücken gegen Apples Entscheidung, Fortnite aus dem App Store zu verbannen. Es soll aber auch die Fortnite-Gamer dazu anstacheln, sich dem Protest gegen Apple anzuschließen.</p>
<h2>Google grätscht dazwischen</h2>
<p>Doch Epic Games hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Denn kurz nachdem binnen weniger Stunden diese ganze Aufführung (Update → Entfernung → Aufruf zum Boykott und Klagedrohung) abgespielt war, schaltete sich Google ebenfalls ein.</p>
<p>Das Unternehmen entfernte Epics Fortnite ebenfalls aus dem Play Store. Warum? <a href="https://www.theverge.com/2020/8/13/21368079/fortnite-epic-android-banned-google-play-app-store-rule-violation">Aus vergleichbaren Gründen wie Apple</a>.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„The open Android ecosystem lets developers distribute apps through multiple app stores. For game developers who choose to use the Play Store, we have consistent policies that are fair to developers and keep the store safe for users. While Fortnite remains available on Android, we can no longer make it available on Play because it violates our policies. However, we welcome the opportunity to continue our discussions with Epic and bring Fortnite back to Google Play.“<br /><cite>Google</cite></blockquote>
<h2>Epic wusste, was es tut</h2>
<p>Epic Games wusste, dass es mit dem Update gegen Apples „App Store“-Regeln verstoßen würde. Trotzdem hielt das Unternehmen daran fest. Es war also nachweislich auf Konfrontation aus. Es mokierte sich sogar darüber, bot einen Rabatt an für In-Game-Währung im Shooter. Spieler konnten wählen, ob Sie den normalen App-Store- oder Play-Store-Preis zahlen wollten, <a href="https://www.epicgames.com/fortnite/de/news/the-fortnite-mega-drop-permanent-discounts-up-to-20-percent">oder den günstigeren</a>.</p>
<p>Es kommt auch nicht von ungefähr, dass dieses Update gerade jetzt kommt. Denn Apple wurde in den USA bereits vor dem Justizausschuss geladen, um über die App-Store-Praktiken zu sprechen. Zu den Kritikern gehören Facebook und Mark Zuckerberg, Microsoft und andere.</p>
<p>Das Update kommt also wohlkalkuliert zu einer Zeit, da sowieso gegen Apple Stimmung gemacht wird.</p>
<h2>Epic wie ein aufmüpfiger, proletarischer Teenager</h2>
<p>Epic Games verhält sich in dieser Situation wie ein aufmüpfiger Teenager. Es möchte sich nicht an die Spielregeln halten, gerne seine eigenen Regeln aufstellen. Doch Epic Games verhält sich auch proletarisch, in dem Sinne, dass es mit seinen „Ungehorsam“ überall hausieren geht: Schaut her, wie ich mich danebenbenehmen kann, will Epic Games uns zeigen.</p>
<p>Bei dieser ganzen Geschichte wird nämlich vergessen, dass man nicht einfach tun und lassen kann, was man möchte, um dann dem anderen den schwarzen Peter zuzuschieben. Apple hat Regeln aufgestellt. Möchte man an diesen Regeln etwas ändern, muss man mit Apple darüber in Dialog treten. Wenn man zu keiner Einigung „käme“, dann müsste Epic Games das trotzdem akzeptieren. Man kann dem anderen schließlich nicht seine Meinung aufzwingen.</p>
<h2>Epic Games sollte Handeln überdenken</h2>
<p>Dass auch Google Fortnite aus dem Play Store entfernte ist keine Solidaritätsbekundung für Apple gewesen. Es sollte vielmehr Epic Games dazu bewegen, sein eigenes Handeln zu überdenken. Denn natürlich hat auch Google Regeln im Play Store. Eine davon hat Epic Games nun missachtet. Epics Reaktion? <a href="https://www.theverge.com/2020/8/13/21368363/epic-google-fortnite-lawsuit-antitrust-app-play-store-apple-removal">Wir verklagen Google</a>.</p>
<p>Wenn ein Restaurant sagt: Sie dürfen bei uns keine Speisen mitbringen. Dann ist das die Regel. Eine korrekte Situation wäre, mit dem Besitzer über die Regel zu reden, aber nicht mit Steinen die Scheiben des Restaurants einzuschmeißen. Genauso kommt Epic Games mir aber vor. Es will die Mauern des App Store einreißen, nur damit es „seinen Willen“ bekommt.</p>
<h2>Opportunismus pur</h2>
<p>Was mir aber total gegen den Strich geht ist, dass Epic Games sich wie ein hippes cooles Unternehmen geriert, das doch nur spielen will. Epic Games ist ein proletarischer Haufen, der denkt, dass Geld die Welt regiert. Nur das beißt sich.</p>
<p>Der Epic Games Store, den man 2018 aus der Taufe hob, ist der beste Beleg dafür. Es gab dutzende digitale Vertriebsplattformen für Spiele. Die namhaftesten sind Steam und Good old Games (GOG). Aber der Epic Games Store ist nur ein Lockmittel, um Kunden an sich zu binden und „noch mehr“ Kohle zu scheffeln. Das Unternehmen hat dort ebenfalls „Regeln“, an die sich Verkäufer halten müssen. Die Firma hat aber vieles nicht, was andere bieten. Es gibt noch keine Form von Errungenschaften (Achievements) wie bei anderen Plattformen. Doch der Epic Games Store bietet bislang auch keine Schnittstelle für Virtual Reality. Was also soll so ein Trumptower in der Spielewelt, in dem man jeden Monat Geldscheine regnen lässt (kostenlose Spiele für Mitglieder)?</p>
<h2>Epic Games gegen Apple und Google</h2>
<p>Epic Games dachte sich, mit Google kann man es ja machen. Doch auch Google hat Regeln und das Update gefiel Google nicht. Entsprechend entfernte auch Google wenige Stunden später Fortnite aus dem Google Play Store.</p>
<p>Nun verklagt Epic Games nicht nur Apple (<a href="https://web.archive.org/web/20200814003549/https://cdn2.unrealengine.com/apple-complaint-734589783.pdf">PDF</a>), sondern das Unternehmen sucht also auch die gerichtliche Auseinandersetzung mit Google (<a href="https://web.archive.org/web/20200814081314/https://cdn.vox-cdn.com/uploads/chorus_asset/file/21759099/file0.243586135368002.pdf">PDF</a>). Das ist auf der einen Seite konsequent. Es zeigt aber auch, dass das Unternehmen die Konfrontation suchte, und nichts anderes. Es hat nicht den Dialog gesucht und möchte nun über Gerichte dem Gegenüber seinen Willen aufzwingen. Koste es, was es wolle. Als Beleg dafür kann auch gelten, dass das Unternehmen die Klage quasi schon in der Schublade hatte und entsprechend öffentlichkeitswirksam agitierte. Es verging kaum Zeit zwischen dem Entfernen der App und dem Zeitpunkt als die Klage bei Gericht eingereicht wurde.</p>
<h3>Auch Spotify zeigt, aus welchem Holz es geschnitzt ist</h3>
<p>Spotify applaudierte öffentlich, dass Epic Games die gerichtliche Auseinandersetzung mit Apple sucht. Gegenüber Recodes Peter Kafka gab das Streaming-Unternehmen, das selbst mit Apple im Clinch liegt, eine entsprechende Stellungnahme ab.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„We applaud Epic Games&#8216; decision to take a stand against Apple and shed further light on Apple&#8217;s abuse of its dominant position. Apple&#8217;s unfair practices have disadvantaged competitors and deprived consumers for far too long. The stakes for consumers and app developers large and small couldn&#8217;t be higher and ensuring that the iOS platform operates competitively and fairly is an urgent task with far-reaching implications.“<br /><cite>Spotify</cite></blockquote>
<p>Blöd nur für Spotify, dass auch Google Fortnite entfernte und nun die Pointe nicht mehr stimmt.</p>
<p>Doch warum unterstützt Spotify nun Epic Games? Ja, weil die Verantwortlichen aus dem gleichen Holz geschnitzt zu sein scheinen. Aus finanziellem Druck heraus ließ sich der Geschäftsführer Spotifys kürzlich dazu herab, Musiker auf der ganzen Welt als „faul“ zu bezeichnen. Es reiche in der Welt des Streamings nicht mehr aus, alle drei Jahre ein neues Album zu produzieren. Doch auch Daniel Ek möchte damit einfach „seinen Willen“ jemand anderem aufzwingen. Wann und wie Künstler Musik produzieren, bleibt ihnen selbst überlassen. Dass das Geschäftsmodell Spotifys am liebsten jeden Tag neue Inhalte anbieten würde, weil es den Zuhörern von heute sonst schnell langweilig wird, ist ein Problem „seines“ Geschäftsmodells und nicht das der KünstlerInnen.</p>
<h2>Cupertino, wir haben ein Problem</h2>
<p>Dass es offenkundig ein Problem mit dem App Store gibt, ist nichts Neues. Ich würde mir wünschen, dass die Gründe Apples mehr diskutiert werden. Der iPhone-Hersteller hat bereits manche Entscheidungen erläutert, warum zum Beispiel Angebote wie <a href="https://macnotes.de/2020/08/06/microsoft-xcloud-ios-tests-beendet-vorerst-android-exklusiv/">Microsofts xCloud</a> oder <a href="https://macnotes.de/2020/08/07/facebooks-spiele-app-fur-ios-nur-gucken-nicht-anfassen/">Facebooks Spiele-App</a> nicht wie vom Anbieter gewünscht erscheinen. Auf der einen Seite sehen Fans nur, dass Apple dort ein eigenes Angebot namens Apple Arcade hat und aber die Konkurrenz nicht zulässt.</p>
<p>Das ist aber so nicht richtig. Denn Apple hält sich an seine eigenen Regeln und erlaubt Nutzern bei Apple Arcade, Spiele einzeln herunterzuladen. Denn darum ging es bei Apple Arcade: Jederzeit und überall spielen zu können. Das behaupten xCloud, Stadia und Co auch von sich. Doch dieses Versprechen können die Cloud-Services nicht halten. Denn sobald die Internetverbindung fehlt, kann man die Spiele nicht mehr spielen. Das ist für Kunden kein schönes Erlebnis. Entsprechend möchte Apple dieses Un-Erlebnis nicht in seinem App Store haben.</p>
<p>Fortnite ist ein lustiges, kompetitives Spiel. Doch deswegen so viel unnötigen Zinnober zu machen, halte ich für absolut übertrieben. Ich bin entsprechend nicht im Team #FreeFortnite. Ganz im Gegenteil finde ich die Attitüde von Epic Games unangebracht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/14/epic-games-und-fortnite-apple-und-google-das-ging-nach-hinten-los/">Epic Games und Fortnite, Apple und Google: Das ging nach hinten los</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Epic Games und Fortnite, Apple und Google: Das ging nach hinten los &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Am gestrigen Tag überschlugen sich die Ereignisse: Epic Games veröffentlichte ein Update für den Battle-Royale-Shooter Fortnite für iOS und Android. Das enthält eine neue Form von Bezahlmethode, die so in Apples App Store nicht erlaubt ist. Apple entfernt die App. Epic Games will Apple deswegen verk</media:description>
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			<media:keywords>Business,Videospiele</media:keywords>
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		<title>Softbank könnte ARM verkaufen: Muss Apple bluten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/14/softbank-konnte-arm-verkaufen-muss-apple-bluten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 23:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wall Street Journal berichtet aktuell über Pläne des japanischen Technologie-und Medien-Konzerns SoftBank. Das Unternehmen ist seit einigen Jahren im Besitz der ARM Holdings. Von dieser lizenziert Apple die Rechte für die Produktion seiner Chips. Nachdem Apple ankündigte auch seinen Macs ARM-basierende Prozessoren zu spendieren eruiert Softbank nun offenbar Möglichkeiten, diese Situation zu versilbern. Sogar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/14/softbank-konnte-arm-verkaufen-muss-apple-bluten/">Softbank könnte ARM verkaufen: Muss Apple bluten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Wall Street Journal berichtet aktuell über Pläne des japanischen Technologie-und Medien-Konzerns SoftBank. Das Unternehmen ist seit einigen Jahren im Besitz der ARM Holdings. Von dieser lizenziert <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die Rechte für die Produktion seiner Chips. Nachdem Apple <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">ankündigte auch seinen Macs ARM-basierende Prozessoren zu spendieren</a> eruiert Softbank nun offenbar Möglichkeiten, diese Situation zu versilbern. Sogar ein Verkauf der ARM Holdings ist möglich.</p>
<p>Ursprünglich war ARM (Limited) eine britische Chipdesignfirma. Sie ging hervor aus dem Computerhersteller Acorn (vgl. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ARM-Architektur#Geschichte">Wikipedia</a>). Als Acorn sich entschied, 1989 die Chipdesign-Firma auszulagern, war Apple als Partner mit dabei. Acorn und Apple hielten je 43% der Anteile. Ein Bonus dieses frühen Engagements ist heutzutage, dass Apple das ARM-Design nicht nur lizenzieren, sondern auch für eigene Zwecke verändern darf.</p>
<h2>Was macht Softbank mit ARM?</h2>
<p>2016 entschied sich der japanische Konzern Softbank &#8211; einen Monat nach Bekanntwerden des Brexit-Votums -, ARM zu kaufen. Der Konzern zahlte knapp 28 Milliarden Euro.</p>
<p>Nun scheint der Telekommunikationskonzern allerdings ins Grübeln gekommen zu sein. Er überlegt, was er &#8211; salopp formuliert &#8211; mit dem Tafelsilber anfängt. <a href="https://www.wsj.com/articles/softbank-explores-options-for-chip-designer-arm-holdings-11594672437">Laut WSJ</a> kommt sowohl der komplette als auch ein Teilverkauf von ARM in Frage, aber auch ein (erneuter) Börsengang der Chipdesignfirma. Ebenfalls eine Option ist, das Unternehmen einfach weiter wie bisher zu führen.</p>
<h2>Was, wenn Softbank ARM verkauft?</h2>
<p>Ein Börsengang würde angesichts der Tatsache, dass Apple in Zukunft auch seine eigenen Mac-Prozessoren auf ARM-Basis anbieten will, eine interessante Spielart sein. Fraglich ist allerdings, ob unter dem Strich immer so viel übrig bleibt, um eine Börsenbewertung zu erzielen, die auch dem Kaufpreis aus dem Jahr 2016 entspricht.</p>
<h3>Was, wenn Apple ARM kauft?</h3>
<p>Was passiert, wenn Apple Teile oder das komplette Unternehmen kaufen sollte, liegt auf der Hand. Nach der Übernahme von Beats beispielsweise wurden laufende Verträge beachtet, danach aber die Spreu vom Weizen getrennt. Die Kooperationen von Beats und Fahrzeugherstellern wie Seat bestehen weiterhin. Doch Apple-Konkurrent Hewlett-Packard durfte seine Laptops seitdem nicht mehr mit Beats-Lautsprechern ausstatten.</p>
<p>Vermutlich würde es im Falle eine Übernahme durch Apple genauso laufen. „Das“ wäre allerdings ein Fall für Kartellwächter weltweit. Denn man stelle sich vor, wenn auf einmal die ganze Android-Welt ihre Chip-Designs bei Apple „lizenzieren“ würden. Noch größer wäre das Problem vermutlich, wenn Apple aber die Technologie nur noch ausschließlich für sich selbst verwenden würde.</p>
<h3>Was, wenn Google (…) ARM kauft?</h3>
<p>Ebenfalls interessant ist die Vorstellung, was passierte, wenn einer von Apples Konkurrenten ARM kaufen würde. In diesem Fall könnten Apples kurz- und mittelfristige Pläne möglicherweise von einen auf den anderen Tag über den Haufen geworfen werden.</p>
<h2>Goldman Sachs berät Softbank</h2>
<p>Eine zusätzliche Randnotiz ist, dass niemand geringerer als Goldman Sachs Softbank in dieser Angelegenheit berät.</p>
<p>Die (Investment-)Bank ist auch Partner von Apple zum Beispiel bei dessen Kreditkarte, der „<a href="https://macnotes.de/produkt/apple-card/">Apple Card</a>“. Doch wir Europäer kennen Goldman Sachs (GS) vor allem als schlechten Berater. Denn das doppelmoralische Finanzinstitut ist vor allem sich selbst und nicht so sehr seinen Kunden verpflichtet. Es beriet Griechenland vor dem Eintritt in die EU, half, die Haushaltsberichte des Landes zu schönen. Diese Art der Geschäftemacherei wurde später dann <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2010-02/griechenland-goldman-sachs">als Ausgangspunkt der EU-Finanzkrise auserkoren</a>.</p>
<p>Es sollte sich also niemand wundern, wenn am Ende Apple mit einer Billionen-Euro-Kapitalisierung an der Börse zu einem „Pennystock“ würde, nur weil GS es so will. Letztlich entscheidet die Bank, womit sie mehr Geld verdienen kann. Gut möglich also, dass auch Apple bluten muss, wenn das bedeutet, dass GS bekommt, was es will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/14/softbank-konnte-arm-verkaufen-muss-apple-bluten/">Softbank könnte ARM verkaufen: Muss Apple bluten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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