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	<title>Du hast nach harman gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 May 2022 21:47:05 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach harman gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>CES 2021: Neuigkeiten rund um Apple, AirPlay und Co.</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/15/ces-2021-neuigkeiten-rund-um-apple-airplay-und-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 03:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang Januar findet die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas statt – eigentlich. Denn 2021 gab es die Messe wegen der weltweit grassierenden Covid-19-Pandemie nicht wie gewohnt als Vor-Ort-Event. Stattdessen fand die Ausstellung ausschließlich digital statt. Wir informieren Euch über Neuheiten rund um AirPlay, HomeKit und mehr. Die CES 2011 fand vom 11. bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/15/ces-2021-neuigkeiten-rund-um-apple-airplay-und-co/">CES 2021: Neuigkeiten rund um Apple, AirPlay und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anfang Januar findet die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas statt – eigentlich. Denn 2021 gab es die Messe wegen der weltweit grassierenden Covid-19-Pandemie nicht wie gewohnt als Vor-Ort-Event. Stattdessen fand die Ausstellung ausschließlich digital statt. Wir informieren Euch über Neuheiten rund um AirPlay, HomeKit und mehr.</p>
<p>Die CES 2011 fand vom 11. bis 14. Januar 2021 ausschließlich in virtuelle Form statt. Tatsächlich können Interessierte sich die virtuell aufbereiteten Ausstellungen <a href="https://digital.ces.tech/home">noch bis einschließlich 15. Februar online ansehen</a>.</p>
<h2>Welche Neuheiten hielt die CES 2011 für Apple-Fans bereit?</h2>
<p>Trotz der Umstände gab es auch in diesem Jahr einige Neuheiten für Apple-Fans zu bestaunen. Wir treffen eine Auswahl und stellen nachfolgend Produkte knapp vor, von denen wir glauben, dass sie Euch interessieren könnten.</p>
<p>Dabei lassen wir unter anderem solche Produkte unerwähnt, deren Hersteller ihre Produkte bislang nicht in Deutschland anbieten.</p>
<h3>AirPlay auf der CES 2021</h3>
<p>Apples kabelloser Übertragungsstandard AirPlay für Audio und Video war auch in diesem Jahr auf der Messe vertreten.</p>
<ul>
<li>JBL stellte seine neue Soundbar, die <strong>JBL Bar 5.0 MultiBeam</strong> <a href="https://news.jbl.com/de-DE/195475-die-kompakte-all-in-one-soundbar-jbl-bar-5-0-multibeamtm-bringt-3d-kinoerlebnis-nach-hause">vor</a>. Sie unterstützt AirPlay 2 und unter anderem die Wiedergabe von Dolby Atmos. Das Produkt soll ab Frühjahr 2021 zum Preis von 399 Euro (UVP) in den Handel kommen.</li>
<li>Ebenfalls AirPlay 2 unterstützt der neue <strong>JBL SA750</strong>. Es handelt sich dabei um einen Hi-Fi-Verstärker. Das Produkt richtet sich an Audiophile und hat einen stolzen Preis von 3.000 (UVP) US-Dollar. <a href="https://news.harman.com/releases/releases-20210105">Es soll</a> ab April 2021 angeboten werden.</li>
<li><strong>Sony</strong> <a href="https://www.sony.com/content/sony/en/en_us/SCA/company-news/press-releases/sony-electronics/2021/sony-electronics-announces-new-bravia-xr-8k-led-4k-oled-and-4k-led-models-with-new-cognitive-processor-xr.html">stellte</a> eine ganze Reihe neuer 4K- und 8K-Fernseher vor, die sowohl AirPlay 2 als auch HomeKit unterstützen. Das Unternehmen kündigte aber weder Preise noch Verfügbarkeitstermine an. Die will man im Frühjahr 2021 erst bekannt geben. Die Geräte können aber auch mit Google TV, Google Assistant und Amazon Alexa umgehen.</li>
<li>Neue Roku-Fernseher mit 8K-Auflösung stellte auch der chinesische Hersteller TCL in Aussicht. Die Geräte sollen HomeKit und AirPlay 2 unterstützen, genauso wie zwei neue Modelle mit 4K-Auflösung.</li>
<li>Daneben will TCL außerdem mit der Alto 82i eine Soundbar ins Portfolio aufnehmen, die AirPlay 2, Amazon Alexa und den Google Assistant unterstützt. Sie soll im dritten Quartal in den Handel kommen.</li>
</ul>
[mn-youtube id="9BmwTQnxXMY"]
<h3>MagSafe-Produkte auf der CES 2021</h3>
<p>Apple führte Ende 2020 mit dem neuen iPhone 12 „<a href="https://macnotes.de/2020/10/15/magsafe-auf-dem-iphone-details-zubehor-und-preise/">MagSafe</a>“ noch einmal am Markt ein. Statt ein Ladekabel mit Magnetverschluss wie früher bei MacBooks handelt es sich nun um ein ähnliches System für Apples iPhone. Kompatibel ist es bislang nur mit dem iPhone 12. Doch es beschränkt sich nicht nur aufs Laden. Passend dazu gab es auch neues MagSafe-Zubehör auf der Messe.</p>
<ul>
<li>Von <strong>PopSockets</strong> gibt es iPhone-Griffe, die Gebrauch von Apples MagSafe machen. Man kann diese einfach per Magnethalterung auf dem Rücken des iPhone 12 anbringen. Bis hierhin musste man das Zubehör immer auf den Rücken der Geräte kleben.</li>
<li>PopSockets stellt aber auch eine MagSafe-kompatible Variante des PopWallet+ vor, eine Art Portemonnaie für die Rückseite des iPhones und weiteres Zubehör, z. B. für die Verwendung im Auto.</li>
<li>Von Belkin gibt es ein neues Ladegerät namens <strong>Boost Charge Pro 2-in-1</strong>. Es handelt sich dabei um einen Ständer, an dem man ein iPhone 12 magnetisch per MagSafe anbringen kann und auf dessen Fuß man darüber hinaus zum Beispiel die AirPods in der Ladehülle kabellos aufladen kann. Das Produkt kostet knapp 100 US-Dollar (UVP). Belkin hatte schon vorher neues Zubehör präsentiert, darunter auch eine 3-in-1-Version des Boost Chargers und auch MagSafe-kompatible Halterungen fürs Auto.</li>
<li>Auch Anker stellte eine Reihe von neuem Zubehör in Aussicht, darunter Ladestationen oder Powerbanks, die zwar magnetisch funktionieren, aber nicht ausschließlich MagSafe-Produkte unterstützen. Möglicherweise hat Anker den Preis für das Zubehör niedrig halten wollen. Die mangelnde MagSafe-Kompatibilität sorgt aber dafür, das maximal mit 7,5 Watt geladen wird.</li>
<li>Ähnlich geht auch Satechi vor. Der Zubehör-Anbieter nimmt ein „Aluminum 2-in-1 Magnetic Wireless Charging Stand“ ins Portfolio auf, das in der Funktion dem Boost Charge von Belkin ähnelt, nur eben auf MagSafe verzichtet. So kann auch dieses Produkt das iPhone 12 lediglich mit 7,5 Watt laden.</li>
<li><a href="https://www.scosche.com/ces-2021">Von</a> Anbieter Scosche allerdings gibt es auch MagSafe-Zubehör fürs Auto. Das setzt jedoch auf das Vorhandensein von Apples eigenem MagSafe-Adapter voraus. Es gibt den MagicMount MSC aber in unterschiedlichen Varianten, für den Platz am Getränkehalter, oder der Belüftungsritze, oder mit Saugnapf.</li>
</ul>
<h3>HomeKit-Geräte auf der CES 2021</h3>
<p>HomeKit gibt es zwar schon relativ lange, dennoch könnte es eine breitere Unterstützung für Apples Smart-Home-Standard geben. Auch in diesem Jahr gibt es für Nutzer Nachschub bei kompatiblen und neuen Geräten.</p>
<ul>
<li>Selbst wenn es nur indirekt mit HomeKit zu tun hat, so passen doch die neuen kabellosen Kopfhörer „<strong>Soundform Freedom True Wireless Earbuds</strong>“ von Belkin ganz gut hierhin. Denn sie sind die ersten Kopfhörer von Drittherstellern, die Apples „Wo ist …?“-Schnittstelle verwenden können. Hat man die Kopfhörer verlegt oder gar verloren, kann man ihren Standort über die App finden. Die Kopfhörer soll es ab März oder April 2021 geben.</li>
</ul>
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<ul>
<li>Neue HomeKit-Videoskameras stellte Arlo vor. Zum einen gibt es die <strong>Essential Indoor Camera</strong>, die man per Schalter am Gerät auch „scharf“ stellen kann, oder eben das Gegenteil erreichen, nämlich die Aufnahme unterbinden, falls Nutzer daheim sind. Daneben gibt es die <strong>Touchless Video Türklingel</strong>. Die interagiert mit Besuchern über einen Näherungssensor und erlaubt so das Klingeln ohne Drücken. Kommt ein Besucher in die Nähe, geht ein Licht an und ertönt ein Geräusch, die Klingel wurde dann virtuell berührt. Weitere Details möchte Arlo jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben. Wie aus einem Support-Dokument hervorgeht, fügte Arlo außerdem zu seiner kabelgebundenen Essential Türklingel HomeKit-Support nachträglich hinzu.</li>
<li>Von <strong>Signify</strong> gibt es unter der Marke „<strong>Philips Hue</strong>“ ebenfalls ein paar neue <a href="https://www.signify.com/de-de/our-company/news/press-releases/2021/20210114-switch-up-your-smart-home-with-the-newest-philips-hue-outdoor-luminaires-and-accessories">Ankündigungen</a>.
<ul>
<li>Neben einem Wandfluter für Außenwände (Amarant, ab 26. Januar für 149,99 Euro UVP),</li>
<li>bekommt Ihr eine neue Outdoor Wandleuchte (Appear, ab 26. Januar 149,99 Euro UVP)</li>
<li>und einem neu designten Dimmschalter (ab 26. Januar, 19,99 Euro UVP).</li>
<li>Daneben gibt es eine interessantere Option für Hue-Nutzer. Die Rede ist vom Philips Hue Wandschalter Modul. Dies könnt Ihr in die Schalterdose in der Wand legen und wie ein Relais zwischenschalten. Es macht herkömmliche Lichtschalter smart und funktioniert ähnlich wie die Produkte von Shelly. Verfügbar ist es ab Frühjahr, und zwar einzeln für 39,99 Euro UVP oder im Doppelpack für 69,99 Euro UVP.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3>CarPlay-Zubehör auf der CES 2021</h3>
<p>Beinahe kein Fahrzeughersteller kommt noch ohne Unterstützung für Apples CarPlay aus, und sei es auch nur optional gegen Aufpreis. Es gibt aber auch Autoradios und Zubehör von Drittanbietern, und gab auch Neuigkeiten auf der CES 2021 dazu.</p>
<ul>
<li>Pioneer stellte den neuen <strong>DMH-WC5700NEX</strong> <a href="https://www.pioneerelectronics.com/PUSA/Press-Room/Car-Audio-Video/PIONEERS+LATEST+MODULAR+SOLUTIONS+NEX+IN-DASH+RECEIVER+EXPANDS+INSTALLATION+FLEXIBILITY">vor</a>, einen Receiver, der sowohl Android Auto als auch CarPlay unterstützt. Das Produkt hat sehr kompakte Maße, und man kann CarPlay sowohl kabelgebunden als auch kabellos damit nutzen. Es verfügt über einen Touchscreen mit 6,8 Zoll. 2020 stellte man mit dem DMH-WT7600NEX eine Variante mit 9-Zoll-Touchscreen vor. Preis und Verfügbarkeit für das neue Produkt sind noch nicht bekannt. Der Hersteller gibt lediglich den Sommer 2021 als groben Rahmen vor.</li>
</ul>
<h3>Weiteres Apple-Zubehör auf der CES 2021</h3>
<p>Es gibt darüber hinaus noch anderes Apple-Zubehör, dass Hersteller auf der Veranstaltung präsentierten.</p>
<ul>
<li>Das <strong>OWC Thunderbolt Dock</strong> eignet sich prima für die neuen Apple-Silicon-Macs. Es unterstützt Thunderbolt 4, bietet aber auch die Möglichkeit eine SD-Karte zu lesen, ein Headset anzuschließen und zwei externe Monitore. Das Produkt soll $249 (UVP) kosten. Es bietet auch die Möglichkeit bis zu 90 Watt per Thunderbolt-Kabel an einen angeschlossenen mobilen Mac weiterzugeben.</li>
<li>Daneben gibt es noch das neue <strong>OWC USB-C Travel Dock E</strong>. Es hat ein kompakteres Design und gibt bis zu 100 Watt an angeschlossene Geräte weiter.</li>
<li>Außerdem stellte OWC die Reihe <strong>Envoy Pro FX</strong> vor. Es handelt sich dabei um ein externes Speichermedium mit Kapazitäten ab 240 GB aufwärts bis zu 2 TB. Man kann es per USB-C oder USB-A anschließen und es erreicht Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 2711 MB pro Sekunde.</li>
<li>Für Nutzer, die besonders viel Speicher benötigen, nimmt OWC das <strong>U2 Shuttle</strong> ins Programm. Es handelt sich dabei um ein Zubehör für Desktop-Computer wie den aktuellen Mac Pro oder andere Computer. Es wird in den 3,5 Zoll Laufwerksschacht geschoben und kann bis zu vier NVMe SSDs des Typs M.2 beherbergen. Das Produkt unterstützt die Verwendung von bis zu 16 TB Speicher, auch als RAID. Das leere Gehäuse soll $149.99 (UVP) kosten.</li>
<li>Von Dell gab es eine ganze Reihe neue Produkte auf der CES. Doch der Breitbild-Monitor <strong>Dell UltraSharp 40 Curved WUHD</strong> mit 21:9 Seitenverhältnis und insgesamt 40 Zoll Bilddiagonale ist für Mac-Nutzer interessant. <a href="https://corporate.delltechnologies.com/en-us/newsroom/announcements/detailpage.press-releases~usa~2021~01~20210105-dell-technologies-reimagines-work-with-new-pcs-monitors-and-software-experiences.htm#/filter-on/Country:en-us">Denn</a> man kann ihn mittels Thunderbolt an den Mac anschließen und so auch einen mobilen Mac laden, während der Monitor genutzt wird. Das Gerät bietet eine Auflösung von 5160 x 2160 Bildpunkten. Günstig ist der Monitor aber nicht. Er soll Ende Januar für $2.099,99 (UVP) in den Handel kommen.</li>
</ul>
<p><em>&nbsp;Update vom 16.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<ul>
<li>LG stellte seinerseits einen vergleichbaren 39,7 Zoll Breitbild-Monitor vor, den UltraWide 5K der allerdings einen Thunderbolt-Anschluss vermissen lässt.</li>
</ul>
[mn-youtube id="Kxn-VHzmm1I"]
<ul>
<li>Apple-Nutzer kennen von LG jedoch die UltraFine-Displays. Vom Hersteller gibt es bald den neuen <strong>UltraFine OLED Pro</strong> Monitor. Im Einführungsvideo des 32-Zoll-Monitors wirbt der Hersteller auch mit der Nutzung am Mac.</li>
</ul>
[mn-youtube id="WKTCH1FIsJM"]
<ul>
<li>Satechi stellte die <strong>Dock5 Multi-Device Charging Station</strong> <a href="https://satechi.net/products/dock5-multi-device-charging-station?variant=33653417279576">vor</a>. Das Produkt erlaubt an der Oberfläche das Aufstellen oder Ablegen von bis zu 5 Geräten, beispielsweise zwei iPhones und zwei iPads und den AirPods im Ladecase. Man kann damit insgesamt fünf Geräte aufladen, mittels zweier USB-C-Anschlüsse mit Power-Delivery, zweier USB-A-Anschlüsse und einem Platz mit Qi-Ladefähigkeit.</li>
<li>Kensington hingegen <a href="https://www.kensington.com/innovative-products/studiodock/">präsentierte</a> ein neues <strong>StudioDock</strong> für Nutzer des iPad Pro oder iPad Air (2020). Es erinnert ein wenig an einen Standfuß, der aus dem iPad einen Mini-iMac macht. An der Seite gibt es einen SD-Karten-Anschluss, auf der Rückseite einen HDMI-Anschluss und drei USB-A-Anschlüsse, sowie einen Ethernetanschluss. Auch verfügt das Zubehör über einen 3,5 mm Klinkenanschluss. Auf dem Fuß des Geräts kann man gleichzeitig zwei Geräte kabellos aufladen, beispielsweise AirPods in der Ladehülle oder ein iPhone. Preis und Verfügbarkeit teilte Kensington noch nicht mit.</li>
<li>Von Otterbox <a href="https://www.otterbox.com//en-us/gaming.html">gibt es</a> in Zukunft einen „<strong>Mobile Gaming Clip</strong>“. Den kann man auf einen Xbox Controller stecken und gleichzeitig ein Smartphone in eine Halterung. Ähnliche Produkte gab es beispielsweise auch von Mad Catz. Da Gamestreaming und Cloudgaming in Mode kommen, macht so ein Zubehör nun aber etwas mehr Sinn.</li>
</ul>
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			<media:keywords>Hardware,Technologie</media:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>Harman/Kardon SoundSticks Wireless 2.1 im Angebot</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/12/harmankardon-soundsticks-wireless-21-im-angebot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 09:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Fans von ordentlichem Klang und Design eignen sich die SoundSticks Wireless 2.1 von Harman/Kardon. Zwei Satelliten-Lautsprecher und ein Subwoofer in futuristischem Design sind überall ein Hingucker. Die Lautsprecher sind derzeit bei Cyberport besonders günstig. Sie kosten dort aktuell nur 139,90 Euro inklusive Versandkosten. Die Lautsprecher lassen sich per Bluetooth aber auch Aux-In mit Audiosignal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/12/harmankardon-soundsticks-wireless-21-im-angebot/">Harman/Kardon SoundSticks Wireless 2.1 im Angebot</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Für Fans von ordentlichem Klang und Design eignen sich die SoundSticks Wireless 2.1 von Harman/Kardon. Zwei Satelliten-Lautsprecher und ein Subwoofer in futuristischem Design sind überall ein Hingucker. Die Lautsprecher sind derzeit bei Cyberport besonders günstig. Sie kosten dort aktuell nur 139,90 Euro inklusive Versandkosten.</p>
<p></p>





<p>Die Lautsprecher lassen sich per Bluetooth aber auch Aux-In mit Audiosignal versorgen. Das heißt sie eignen sich auch prima für die Spielekonsole.</p>



<p>Wir selbst hatten in der Redaktion bereits eine Generation der Lautsprecher in Benutzung. Entsprechend können wir das aktuelle Schnäppchen guten Gewissens empfehlen.</p>



<h2><a href="https://www.cyberport.de/pc-und-zubehoer/pc-lautsprecher/harman-kardon/pdp/4201-147/harman-kardon-soundsticks-wireless-2-1-bluetooth-speaker-system.html">SoundSticks Wireless 2.1 günstig kaufen</a>.</h2></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/12/harmankardon-soundsticks-wireless-21-im-angebot/">Harman/Kardon SoundSticks Wireless 2.1 im Angebot</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kostenlos: Daten-Flat für Telekom-Kunden am Wochenende</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/12/15/kostenlos-daten-flat-fuer-telekom-kunden-am-wochenende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2018 19:24:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=386960</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch an diesem Wochenende verschenkt die Deutsche Telekom wieder eine kostenlose Datenflat an all ihre Mobilfunkkunden. Sie gilt für einen Tag und hilft Ihnen dabei, mit Ihrem Datenvolumen auszukommen. Gebucht werden kann die Flatrate über die App Mein Magenta. Der Advent hat morgen sein drittes Licht entzündet und die Deutsche Telekom setzt ihre Aktion im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/12/15/kostenlos-daten-flat-fuer-telekom-kunden-am-wochenende/">Kostenlos: Daten-Flat für Telekom-Kunden am Wochenende</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch an diesem Wochenende verschenkt die Deutsche Telekom wieder eine kostenlose Datenflat an all ihre Mobilfunkkunden. Sie gilt für einen Tag und hilft Ihnen dabei, mit Ihrem Datenvolumen auszukommen. Gebucht werden kann die Flatrate über die App Mein Magenta.</p>
<p>Der Advent hat morgen sein drittes Licht entzündet und die Deutsche Telekom setzt ihre Aktion im Advent fort: Auch an diesem Wochenende können Kunden eine kostenlose Tages-Flatrate aktivieren, die den Verbrauch des monatlichen Inklusivvolumens für einen Tag anhält. Die flat läuft ab dem Zeitpunkt der Buchung.</p>
<h2>Aktivierung über die App Mein Magenta der Telekom</h2>
<p>Die Aktion läuft ab wie üblich bei der Telekom, wenn sie Datenvolumen verschenkt: Kunden müssen das Angebot über die App <a href="https://itunes.apple.com/de/app/meinmagenta/id407932476?mt=8" target="_blank" rel="noopener">Mein Magenta</a> aktivieren. Die App gibt es <a href="https://itunes.apple.com/de/app/meinmagenta/id407932476?mt=8" target="_blank" rel="noopener">kostenlos</a> im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>. Kunden können mit ihr ihren Mobilfunkvertrag verwalten. Die Telekom versucht mit Angeboten dieser Art, möglichst viele Kunden dazu zu motivieren, ihre Vertragsangelegenheiten via App zu erledigen und nicht den Kundenservice zu behelligen.</p>
<p>Das charmante an der Aktion der Flatrate im Advent: Sie können sich am Wochenende aussuchen, wann sie die 24-Stunden-flatrate aktivieren. Spätestens bis Sonntag um 23:59 Uhr müssen Sie die Dayflat Unlimited aktiviert haben, um an der Aktion teilnehmen zu können.</p>
<p>Ärgerlich dabei: Kunden mit einem Business-Tarif können an der Aktion nicht teilnehmen, weil ihre Verträge nicht über die Magenta-App verwaltet werden können. Auch Kunden mit Verträgen, die von tochtergesellschaften der Telekom vermittelt worden sind, sind von dem Angebot ausgeschlossen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/12/15/kostenlos-daten-flat-fuer-telekom-kunden-am-wochenende/">Kostenlos: Daten-Flat für Telekom-Kunden am Wochenende</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Maginon BTR1 Bluetoothreceiver ab Anfang Dezember bei ALDI Süd</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/11/25/maginon-btr1-bluetooth-receiver-anfang-dezember-aldi-sued/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2013 09:20:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sajonara.de/?p=58975</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Bluetoothreceiver Maginon BTR1 von Supra Elektronik wird ab dem 5. Dezember 2013 bei ALDI Süd verkauft, und zwar zum Preis von 19,99 Euro. In unserem Testbericht zum Maginon BTR1 konnten wir das Verkaufsdatum und den Preis noch nicht nennen. Der Test fiel bis zu diesem Zeitpunkt positiv aus, unter dem Vorbehalt, dass das Gerät [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/25/maginon-btr1-bluetooth-receiver-anfang-dezember-aldi-sued/">Maginon BTR1 Bluetoothreceiver ab Anfang Dezember bei ALDI Süd</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bluetoothreceiver Maginon BTR1 von Supra Elektronik wird ab dem 5. Dezember 2013 bei ALDI Süd verkauft, und zwar zum Preis von 19,99 Euro.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2013/11/11/review-maginon-btr1/">In unserem Testbericht zum Maginon BTR1</a> konnten wir das Verkaufsdatum und den Preis noch nicht nennen. Der Test fiel bis zu diesem Zeitpunkt positiv aus, unter dem Vorbehalt, dass das Gerät nicht zu teuer werden würde. Entsprechend sind wir positiv überrascht über den niedrigen Preis.</p>
<p>Das Gerät mit Bluetooth 2.1 ist leicht angeschlossen und ermöglicht das Audio-Streaming auf ein Boxenset oder die heimische Stereoanlage. Auf diese Weise kann man auch ältere Geräte, wie in unserem Fall zum Beispiel die Harman Kardon Soundsticks 2 günstig upgraden.</p>
<p>Den Maginon BTR1 kann man ab dem 5.12.2013 in allen Filialen von ALDI Süd erwerben, zum Preis von 19,99 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/25/maginon-btr1-bluetooth-receiver-anfang-dezember-aldi-sued/">Maginon BTR1 Bluetoothreceiver ab Anfang Dezember bei ALDI Süd</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Im Test: Maginon BTR1 Bluetooth Receiver</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/11/11/review-maginon-btr1/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/11/11/review-maginon-btr1/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2013 06:12:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sajonara.de/?p=58706</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir haben den Maginon BTR1 Bluetooth-Receiver getestet, und zwar schon vor der eigentlichen Veröffentlichung. Denn Supra Elektronik bietet den Bluetooth-Receiver erst demnächst bei ALDI Süd an. Er dient der kabellosen Übertragung von Musikdaten. Bei Bluetooth 2.1, das der Maginon BTR1 lediglich unterstützt, dachte ich zuerst, es würde zwar meinen halbwegs umfangreichen Musikgenuss per Funk übertragen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/11/review-maginon-btr1/">Im Test: Maginon BTR1 Bluetooth Receiver</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben den Maginon BTR1 Bluetooth-Receiver getestet, und zwar schon vor der eigentlichen Veröffentlichung. Denn Supra Elektronik bietet den Bluetooth-Receiver erst demnächst bei ALDI Süd an. Er dient der kabellosen Übertragung von Musikdaten.</p>
<p>Bei Bluetooth 2.1, das der Maginon BTR1 lediglich unterstützt, dachte ich zuerst, es würde zwar meinen halbwegs umfangreichen Musikgenuss per Funk übertragen können, aber Audiophilen nicht gerecht werden. Für den Test des Produkts von Supra Elektronik habe ich mich natürlich mit der Technik auseinandergesetzt und von einer weiten Verbreitung und damit auch einer hohen Abwärtskompatibilität abgesehen, gibt es nur den etwas höheren Stromverbrauch anzumerken gegenüber BT4. Doch dann wiederum reicht BT2.1 sogar theoretisch dazu aus, Daten an ein 7.1 Lautsprecher-System zu senden.</p>
<h2>Soundsticks, Smartphones und Tablets</h2>
<p>Tatsächlich ist das Gerät bei mir dazu genutzt worden, es über mehrere Geräte einzurichten, um dann Audio von diesen Geräten auf eine ältere Version der Harman Kardon Soundsticks zu übertragen, die selbst kein Bluetooth aber auch kein AirPlay bieten. Für Besitzer dieser kann es sich lohnen einen BT-Receiver wie den Maginon BTR1 anzuschaffen.</p>
<p>Was soll ich sagen? Die Einrichtung ist ein Kinderspiel. Zwar gibt es keinen separaten Taster, doch beim Anschluss an das Stromnetz kann man es mit jedem Gerät &#8222;pairen&#8220;. Insgesamt kann sich der Maginon BTR1 laut Hersteller Supra Elektronik auf bis zu sechs unterschiedliche Geräte einstellen, sodass man diese nicht ständig neu einrichten muss, sondern sie sich nach der ersten Verbindung in der Folge immer automatisch verbinden. Das habe ich nacheinander mit einem iOS- und einem Android-Smartphone, mit einem iOS-Tablet und auch mit 2 Computern (OS X und Windows 7) gemacht.</p>
<h2>Auspacken und Anschließen</h2>
<p>Die kleine Verpackung beinhaltet 2 Kabel (3,5mm Klinke auf Klinke, 3,5mm Klinke auf Cinch), den Maginon BTR1, ein Netzteil und eine Kurzanleitung, sowie die Garantiebestimmungen. Der BTR1 kann, weil er ohne Akku auskommt, quasi dauerhaft neben einer Stereoanlage platziert werden. Da er sehr dezent und klein ist stört er zudem nicht die etwaige Optik der eigenen Heimkino-Kulisse. Wegen des Einsatzes von BT2.1 ist die Reichweite allerdings auf 10 Meter zwischen Sender und Empfänger beschränkt, im normalen Hausgebrauch ist das allerdings kein Problem. Innerhalb meiner eigenen vier Wände konnte ich aus allen Zimmern die Musik ohne Schwierigkeiten auf die Soundsticks übertragen.</p>
<p>Wer mir beim Auspacken zugucken möchte, für den habe ich ein Unboxing-Video erstellt.</p>
<p>[mn-youtube code="AQLyz6zjr8I"]</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mein Fazit zum Maginon BTR1 Bluetooth-Receiver ist ein vorläufiges, aber bis hierhin fällt es sehr positiv aus. Ihr werdet von mir demnächst noch über den Preis und die Verfügbarkeit bei ALDI Süd informiert werden. Bis dahin kann ich aber sagen, dass die Einrichtung und Funktion des Geräts mehr als zufriedenstellend funktionieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/11/review-maginon-btr1/">Im Test: Maginon BTR1 Bluetooth Receiver</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Grid 2</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/11/grid-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 13:54:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während vor kurzem Sony die Hüllen fallen ließ und GT6 für die gute alte PlayStation 3 ankündigte, zauberte Codemasters mit Grid 2 für uns noch etwas aus den Ärmel. Wobei das vielleicht ein bisschen dämlich klingt, denn bereits im Vorfeld wurde schon viel über das neue Rennspiel gesprochen. Namco Bandai war so freundlich uns wieder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/11/grid-2/">Grid 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während vor kurzem Sony die Hüllen fallen ließ und GT6 für die gute alte PlayStation 3 ankündigte, zauberte Codemasters mit Grid 2 für uns noch etwas aus den Ärmel. Wobei das vielleicht ein bisschen dämlich klingt, denn bereits im Vorfeld wurde schon viel über das neue Rennspiel gesprochen. Namco Bandai war so freundlich uns wieder mit einem Muster zu versorgen. Kaum ist das Spiel angekommen, haben wir die Motoren angeschmissen, das Gamepad geölt und losgelegt. Lest in unserem Test wie das neue Rennspiel ist!</p>
<h2>Grid 2 schon jetzt die bessere Wahl?</h2>
<p>Während ihr in vielen anderen Rennspielen – darunter auch GT5 – erst einmal mit langweiligen alten Blechmotoren die ersten Runden drehen dürft, werdet ihr bei Grid 2 direkt ins kalte Wasser geschmissen. Quasi schon direkt vor der eigentlichen Karriere, ja schon im Intro müsst ihr zeigen was ihr so draufhabt! Dabei dürft ihr direkt schon einen ziemlich schnellen Flitzer steuern, der alles andere als leicht zu Bändigen ist. Das Einstiegsrennen fungiert dabei noch als Mini-Tutorial, doch es wird ziemlich schnell ziemlich ernst. Der Medienmogul und Rennsportfreak Patrick Callahan hebt mit der World Series Racing, kurz WSR, eine neue Rennsportliga aus der Taufe und plant, diese zu einer festen Größe im Motorsportzirkus zu machen. Die Besonderheit der WSR: Es wird nicht nur in einer Fahrzeugklasse gefahren, sondern in mehreren Leistungsklassen. Klar, dass das nicht von heute auf morgen geht, und ebenso einleuchtend, dass die Serie, um Fans zu gewinnen, mindestens einen Top-Star benötigt. Wer könnte das anderes sein als ihr? Die relativ simple, aber sympathische Hintergrundstory des Karriere-Modus ist damit bereits erklärt und schlägt auf charmante Art und Weise die Brücke zwischen den teils enorm unterschiedlichen Events, die Zeit- und Eliminationsrennen über 1-vs.-1-Duelle sowie &#8222;echten&#8220; Rennen gegen 11 Gegner bieten.</p>
<p>Um richtig gut voranzuschreiten nehmt ihr an verschiedenen, quer über den Globus verteilten Events teil und nehmt es mit interessanten Rennclubs auf, die sich nach und nach der Rennserie anschließen. Unterschiedlicher können die Orte kaum sein, ihr fährt zum Beispiel in Hong Kong , Paris oder Chicago und dementsprechend schön sind die Kulissen auch geworden. Aber es zählen ja nicht nur die Schönheiten der Strecken, sondern auch die Fahrweise und ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass in Hong Kong ziemlich Eng zur Sache geht. Wer hier kein fahrerisches Können an den Tag legt, der wird wohl öfter an die Mauer „bumsen“ als ihm lieb ist! Bis ihr die Ideallinie eines Levels gefunden habt, werden schon ein paar Anläufe nötig sein!</p>
<h2>Eure Karriere „liken“</h2>
<p>Damit ihr erfolgreich seid müsst ihr in den Rennen mindestens den dritten Platz belegen. Dann scharrt ihr erfolgreich neue Fans um euch. Die Aufmachung ist dabei ganz witzig gemacht: Das Ganze erinnert stark an die Facebook Likes, die man im Social Network ergattern kann. Überhaupt ist die ganze Karriere sehr Social Media bezogen inszeniert, was uns durchaus sehr gut gefallen hat! uf eurem PC könnt ihr Status-Nachrichten von anderen Fahrern lesen und nach jedem Rennen wird euch angezeigt, wie viele neue Fans ihr hinzugewonnen habt. Das wiederum freut eure Sponsoren, deren Aufkleber ihr euch an die Karre heften dürft und die euch Zusatz-Aufgaben stellen, etwa das Fahren einer perfekten Runde oder das Erreichen und Halten einer bestimmten Geschwindigkeit. Ab und an werden nach den Rennen auch Zwischensequenzen in Form von TV-Beiträgen des US-Sportsenders ESPN eingeblendet. Das Original-Expertenteam tratscht hier (auf Englisch) auf unterhaltsame Art und Weise über die aktuellen Entwicklungen in der WSR. Knapp 90 PS-Schleudern könnt ihr im Laufe eurer Karriere sammeln. Ihr startet mit Muscle-Cars, zum Beispiel Camaro Z28, Ford Mustang, und den üblichen Verdächtigen Japanern, etwa dem Nissan Fairlady Z. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Rennspielen kommt bereits in diesen vergleichsweise lahmen Karren ein gutes Geschwindigkeitsgefühl auf. Zudem geht es in der Karriere zügig voran und schon bald sitzt man hinter dem Steuer von Klassikern wie dem Mercedes 190 E Evo II oder dem BMW E30 M3. Später kommen echte Traumwagen wie der Pagani Huayra oder der Mercedes SLS AMG GT3 hinzu, die die Herzen eines jeden Rennspiel- Enthusiasten höherschlagen lassen. Leider gibt&#8217;s auch dieses Mal weder Ferraris oder Porsches noch Lamborghinis zu fahren. Freigeschaltet werden Autos meist, wenn ihr in neuen Rennserien antretet. Ihr dürft dann aus zwei neuen Boliden wählen. Aber keine Sorge: Das nicht gewählte Fahrzeug gibt&#8217;s kurz darauf in einer Herausforderung zu gewinnen. Somit ist es nicht schlimm, wenn ihr euch einmal nicht zwischen zwei Wagen entscheiden könnt.</p>
<h2>Technik</h2>
<p>Codemasters verstehen ihr Handwerk. Eigentlich darf man als Redakteur vorher nicht voreingenommen sein, aber bei diesen Entwicklern wussten wir vorab schon, das wird auch technisch wieder grandios werden.  Die Fahrzeuge steuern sich prächtig, haben ihr individuelles Fahrverhalten und die Steuerung schafft den Spagat zwischen einsteigerfreundlichem Arcade-Einschlag und Simulations- Aspekt mit Bravour. Egal welchen Rennmodus ihr gerade fahrt, das Spiel fühlt sich unglaublich intensiv und schnell an. Selbst reine Zeitrennen versprechen Nervenkitzel! Richtig deftig geht&#8217;s aber erst in den Rennen zur Sache, in denen ihr unmittelbar gegen die CPU antretet. Vor allem beim Start ist das Feld dicht beieinander und ihr werdet alle Hände voll zu tun haben, euch gegen die aggressiven Gegner zu behaupten. Diese schrecken je nach individuellem Temperament auch nicht davor zurück, euch einen satten Schubser zu verpassen, der euch in die Leitplanke befördern könnte. Zum Glück verhält sich die KI aber äußerst selten unfair und kämpft auch untereinander erbittert um die Positionen. Da kann es schon mal vorkommen, dass ihr hinter einer Gruppe hängt und durch eine Harakiri- Aktion eines heißblütigen CPU-Fahrers ein paar Plätze gutmacht, während sich die Gegner gegenseitig die Stoßstangen wegrempeln. Apropos, nun sind wir wohl beim Schadensmodell angekommen. Dieses ist wohl eines der besten überhaupt in allen Rennspielen, die wir bereits getestet haben. Splitternde Front- und Rücklichter, eingedellte Seitentüren, jeder kleinste Furz am Auto kann zerstört werden und das ganze sieht extrem „echt“ aus.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Grid 2 von Codemasters ist wohl derzeit eines der besten Rennspiele überhaupt. Derart intensive Rennen haben wir eigentlich noch nirgends erlebt. Klar, Freunde von Realität und Simulation warten lieber auf GT6, alle andere dürfen sich diesen Hit nicht entgehen lassen. Die Entwickler bei Codemasters verstehen ihr Handwerk und das wisst ihr genauso gut wie wir! So, wir müssen dann mal wieder auf die Piste und ein paar Rennen fahren, das solltet ihr auch tun!</p>
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		<title>iSteve ist online</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/17/isteve-ist-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 08:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern berichteten wir davon, dass die Premiere von “iSteve“ von Justin Long verschoben werden musste. Heute steht das fast 80-minütige Werk online und kann kostenlos angeschaut werden. Mit iSteve ist dem Regisseur Ryan Perez ein Werk gelungen, das nicht nur durch seinen Witz, sondern vor allem durch die Darsteller überzeugt. Der Film startet und Steve [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/17/isteve-ist-online/">iSteve ist online</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern berichteten wir davon, dass die <a href="https://macnotes.de/2013/04/16/funny-or-die-bringt-isteve-erst-spaeter/">Premiere</a> von “iSteve“ von Justin Long verschoben werden musste. Heute steht das fast 80-minütige Werk online und kann kostenlos angeschaut werden. Mit iSteve ist dem Regisseur Ryan Perez ein Werk gelungen, das nicht nur durch seinen Witz, sondern vor allem durch die Darsteller überzeugt.</p>
<p>Der Film startet und Steve Jobs alias Justin Long lernt seinen Text für die Keynote. Er beginnt zu erzählen, wie alles anfing und wie 78 Minuten später &#8230; nein das wird nicht verraten. Jedenfalls ist der frei zugängliche Online Film ist ein Muss für jeden Apple Fan. Es ist nicht so, dass es darum geht, Apple oder Steve Jobs zu parodieren oder lächerlich, zu machen, vielmehr ist es eine witzige und charmante Retroperspektive mit lustigen aber auch sehr informativen Details. Hier lernen sich die beiden Steves in der berühmten Garage kennen, Steve Wozniak wird übrigens vom brillanten Jorge Garcia (bekannt unter anderem aus LOST) verkörpert und spielt seine Rolle ganz groß aus.</p>
<p><a href="https://funnyordie.com/studio/film/isteve/">Der Film</a> erzählt von den Begegnungen, die Steve Jobs auf seiner Apple Reise erlebt hat &#8211; mal witzig und charmant, dann wieder bitterböse und sarkastisch. Um nur ein kleines Beispiel zu nennen, die Beziehung zwischen Jobs und John Sculley, die einst eine große Freundschaft verbunden hatte bis Sculley Steve Jobs aus seinem eigenen Unternehmen gefeuert hat, übrigens, Johnn Sculley behauptete später in einem BBC-interview, dass er dies niemals getan hatte, sondern nur die Entscheidung des Aufsichtsrates ausgeführt habe. iSteve erzählt hier eine ganz eigene Sicht und das gilt für das ganze Werk, das gilt dann auch für Story Jobs und Gates bzw. Apple &#8211; Microsoft. Hier gehts zum Film.</p>
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		<title>Test: Jack Keane und das Auge des Schicksals</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/13/review-jack-keane-und-das-auge-des-schicksals/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 18:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange mussten Fans des charismatischen Abenteurers Jack Keane auf seine nächste Schatzsuche warten. Schon auf der Gamescom hat das Team von astragon Jack Keane und das Auge des Schicksals beworben und zusammen mit Entwickler Deck13 das neue Point-and-Click-Adventure herausgebracht. In einem Review verraten wir euch, ob das Auge des Schicksals ein würdiger Nachfolger ist. Gleich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/13/review-jack-keane-und-das-auge-des-schicksals/">Test: Jack Keane und das Auge des Schicksals</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange mussten Fans des charismatischen Abenteurers Jack Keane auf seine nächste Schatzsuche warten. Schon auf der Gamescom hat das Team von astragon <strong>Jack Keane und das Auge des Schicksals</strong> beworben und zusammen mit Entwickler Deck13 das neue Point-and-Click-Adventure herausgebracht. In einem <strong>Review</strong> verraten wir euch, ob das Auge des Schicksals ein würdiger Nachfolger ist.</p>
<p>Gleich zu Beginn des Spiels müssen wir einen etwas heruntergekommenen Jack aus einem Hochsicherheitsgefängnis in Schanghai befreien. Wieso unser Held dort gefangen ist, wissen wir nicht, aber wie üblich braucht man Köpfchen, um aus dem Knast zu fliehen. Das Auge des Schicksals ist aber im Gegensatz zum Vorgänger kein ganz so klassisches Point-and-Click mehr.</p>
<h2>Altbekanntes mit neuer Optik</h2>
<p>Optisch hat Entwickler Deck 13 eine ganze Schippe draufgelegt. Die Grafik ist besser als bei den meisten Genrevertretern. Im Gegensatz zum ersten Teil sind Jack und die übrigen Figuren viel besser animiert, außerdem gibt es jetzt mehr Filmsequenzen. Natürlich steht im Vordergrund das Gameplay, also das Aufheben und Benutzen von jeder Menge Gegenständen. Euer Item-Menü ist nun am oberen Bildschirmrand untergebracht und ein bisschen übersichtlicher gestaltet. Grundsätzlich bleibt eigentlich alles beim Alten, nur eben in besserem 3D durch die Fledge-Engine, die aus klassischem Zeigen und Klicken ein besonderes Spielerlebnis macht.</p>
<h2>Schräge Welten</h2>
<p>Schon der erste Teil von Jack Keane war für ein Spiel dieser Art recht umfangreich. In seinem zweiten Abenteuer betritt der Protagonist erneut viele Schauplätze und reist durch aller Herren Länder, durch sein eigenes Unterbewusstsein, und macht sogar Halt in Deutschland, wo er sich einen Faustkampf mit einem absolut klischeehaften Deutschen liefern muss. Die neuen Figuren sind wie immer komisch und absolut schräg. Ob der seltsame Schamane, der euch vom wertvollen Auge des Schicksals erzählt, die Schönheit aus Europa, die Jacks Flamme ordentlich Konkurrenz zu machen scheint, oder die neuen verschrobenen Bösewichte.</p>
<h2>Diese Steuerung&#8230;</h2>
<p>Komplett erneuert wurde die Bedienung. Ihr klickt nicht mehr auf Orte, an die Jack gehen soll, sondern zieht entweder die Maus mit gehaltener Taste über den Bildschirm oder ihr benutzt WASD. Sogar springen könnt ihr. Das klingt zunächst cool, doch leider tun die Entwickler den Spielern keinen großen Gefallen damit. Die Steuerung wirkt eher schwerfällig und die WASD-Tasten sprechen meistens nicht an. Außerdem wird das Laufen durch diese Steuerung wesentlich schwieriger und unpräziser. Beim Spielen ging leider dank dieser innovativ gemeinten Steuerung einiges an Spaß verloren. Dann doch lieber zurück zur klassischen Steuerung, die passt und funktioniert einfach besser!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Jack Keane und das Auge des Schicksals ist definitiv ein Point-and-Click-Abenteuer der neuen Generation. Eine sehr schöne neue 3D-Grafik unterstreicht Orte, Figuren und einen gewohnt witzigen Jack Keane. Grundsätzlich ist wegen den innovativen Knobeleien und dem charmanten Witz kaum etwas gegen das Adventure zu sagen. Leider macht die neue Steuerung vieles kaputt, was schade ist, denn eigentlich ist Jacks neue Reise ein absoluter Tipp für jeden Fan.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/13/review-jack-keane-und-das-auge-des-schicksals/">Test: Jack Keane und das Auge des Schicksals</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>JBL OnBeat Micro/Venue: Lightning-Sounddocks für iPhone, iPad und iPod</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/15/jbl-onbeat-micro-venue-lightning-sounddocks-iphone-ipad-ipod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 17:47:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Harman hat zwei Lightning-kompatible Lautsprecherdocks unter seiner Marke JBL vorgestellt. Damit stehen für iPhone, iPad, iPad mini und iPod nun die ersten Docks bereit, die Apples neuen Anschluss unterstützen. Das JBL OnBeat Micro ist ein kompaktes Sounddock für alle kleineren iOS-Geräte mit Lightning-Anschluss (iPod touch, iPod nano, iPhone 5) und ist für rund 120€ verfügbar. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/15/jbl-onbeat-micro-venue-lightning-sounddocks-iphone-ipad-ipod/">JBL OnBeat Micro/Venue: Lightning-Sounddocks für iPhone, iPad und iPod</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Harman hat zwei Lightning-kompatible Lautsprecherdocks unter seiner Marke JBL vorgestellt. Damit stehen für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, iPad mini und iPod nun die ersten Docks bereit, die Apples neuen Anschluss unterstützen.</p>
<p>Das <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B00A3K4490?ie=UTF8&tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">JBL OnBeat Micro</a> ist ein kompaktes Sounddock für alle kleineren <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräte mit Lightning-Anschluss (iPod touch, iPod nano, <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5) und ist für rund 120€ verfügbar.</p>
<p>Das <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B00A3K447M?ie=UTF8&tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">JBL OnBeat Venue</a> Lightning ist um einiges größer und damit etwas &#8222;klangvoller&#8220; als das OnBeat Micro. Das Dock unterstützt iPad 4, iPad mini, iPhone 5, iPod touch und iPod nano und ist für 229€ zu haben.</p>
<p>Beide Geräte sind mit JBLs MusicFlow-App kompatibel, mit der man den Klang beider Docks bei Bedarf noch optimieren kann.</p>
<p>Engadget konnte beide Docks bereits einem kleinen Test unterziehen. Dem Venue LT wurde ein voller und klarer Klang attestiert, selbst bei bass- oder sprachverstärkten Stücken zeigten sich keinerlei Schwächen. Das Micro-Dock widerum soll etwas &#8222;dosig&#8220; klingen, dies überrascht Engadget angesichts der geringen Größe.</p>
<p><div data-id="81582" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/15/jbl-onbeat-micro-venue-lightning-sounddocks-iphone-ipad-ipod/">JBL OnBeat Micro/Venue: Lightning-Sounddocks für iPhone, iPad und iPod</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Test: Torchlight 2 ist neue Diablo-Konkurrenz für PC</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/12/review-torchlight-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 20:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon der erste Teil von Torchlight war ein Kassenschlager. Entwickler Runic Games und Herausgeber Daedalic präsentieren nun Torchlight 2, das sich als ernst zu nehmender Konkurent des eng verwandten Diablo 3 herausstellt. Wie es uns gefallen hat, erfahrt ihr im Review. Erneut dürfen wagemutige Abenteurer in die Welt von Torchlight eintauchen. Erstellt euren Charakter aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/12/review-torchlight-2/">Test: Torchlight 2 ist neue Diablo-Konkurrenz für PC</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon der erste Teil von Torchlight war ein Kassenschlager. Entwickler Runic Games und Herausgeber Daedalic präsentieren nun <strong>Torchlight 2</strong>, das sich als ernst zu nehmender Konkurent des eng verwandten Diablo 3 herausstellt. Wie es uns gefallen hat, erfahrt ihr im <strong>Review</strong>.</p>
<p>Erneut dürfen wagemutige Abenteurer in die Welt von Torchlight eintauchen. Erstellt euren Charakter aus einer von vier Klassen: Engineer, Berserker, Outlander und Embermage. Wählt zudem aus, welches Tier euch eurer Reise begleiten soll und schon geht es los!</p>
<h2>Hellere Stimmung</h2>
<p>Schon in den ersten Akten bekommt man viel von der Stimmung des Spiels mit. Die Maps sind sehr weitläufig und bunt, genau wie die Gegner und Figuren, was diesen zweiten, wie schon den ersten Teil, äußerst charmant macht. Die Grafik ist eher in einem fantasyhaften Comicstil gehalten und ist grafisch weniger anspruchsvoll, und vergleichbar mit Titeln wie Dungeon Hunters. Dafür ist das Hack-and-Slash-Action-Rollenspiel sehr benutzerfreundlich und auch für Notebooks problemlos spielbar. Alles in allem ist die Stimmung des Spiels weit weniger düster, als beispielsweise bei Diablo, aber hat so Einiges zu bieten&#8230;</p>
<h2>Kämpfe über Kämpfe, Items über Items</h2>
<p>In den riesigen Arealen von Torchlight gibt es viel zu entdecken: Eine riesen Menge an Quests führt euch durch versteckte Dungeons, die vollgestopft sind mit Gegnern und Items. Die Kämpfe gegen Gegnerhorden stehen im Vordergrund und sind nicht von schlechten Eltern. Meist kämpft ihr gegen dutzende Feinde gleichzeitig, benutzt dabei eure Waffen und Zauber und werdet von eurem Begleiter tatkräftig unterstüzt. Das Gameplay erinnert natürlich an Diablo, auch wenn die Kämpfe zwar cool, aber oft sehr unübersichtlich sind. Allerdings ist das Inventar, das innerhalb kürzester Zeit randvoll mit verschiedensten Ausrüstungsgegenständen ist, viel übersichtlicher gestaltet. Tauscht eure Rüstung, oder modifiziert sie, oder gebt eurem &#8222;Pet&#8220; was ab, auch an Zaubern. Es ist nicht einmal notwendig, nach jedem Dungeon in die Stadt zu laufen, um euren Kram zu verkaufen. Denn das kann euer Gefährte ebenfalls für euch erledigen.</p>
<h2>Schneller als Diablo 3, umfangreicher als der Vorgänger</h2>
<p>Auffällig ist die Geschwindigkeit des Spiels. Euer Charakter sprintet recht schnell durch die Maps und auch das Aufleveln, sowie die Kämpfe gehen manchmal ein bisschen zu fix von der Hand. Die Maps sind ansonsten nicht nur schön gestaltet, sondern teilweise unheimlich groß und wesentlich verzweigter als im ersten Teil. Ebenfalls ist die Zahl der Quests und Orte für Hauptmissionen höher als im ersten Teil. Hier wurde auf jeden Fall eine Schippe draufgelegt.</p>
<h2>Neuer Koop</h2>
<p>Was sehr gefällt ist der erneuerte Multiplayer-Modus, bei dem ihr zusammen über LAN oder online mit Freunden oder Fremden durch die Dungeons streift, und die Kampagne oder neue Aufgaben im Koop erfüllt. Nicht, dass es das nicht schon in anderen Spielen gab, aber es ist wohl die einsteigerfreundliche Steuerung des Spiels, die mich sehr gut im Multiplayer hat zurecht finden lassen.</p>
<p>Für Langzeitmotivation sollen künstlich generierte Level am Ende des Spiels sorgen. Das funktioniert freilich nur eine Weile lang.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Vergleich von Torchlight 2 mit Dungeon Hunters und vor allem mit Diablo bleibt nicht aus: An vielen Stellen ist Torchlight 2 gedacht das &#8222;kleinere&#8220; Spiel, angesichts des großen Konkurrenten von Blizzard. Aber gerade bei Diablo 3 sind viele Fans nicht auf ihre Kosten gekommen und Torchlight macht da mit Bescheidenheit einiges richtig. Kampfsystem und Inventar sind wunderschön. Das Spiel ist wesentlich schneller und scheint oft einfach actionreicher. Außerdem gab es schätzungsweise noch nie so viele Items zu finden, selbst wenn diese oft wenig nützlich sind, da ihr nicht selten Gegenstände findet, die für andere Charakterklassen besser geeignet sind. Optisch ist das Ganze wohl Geschmacksache. Ich persönlich mag die etwas weniger brutale, comichafte Umgebung gerne. An ein düsteres Diablo kommt das Ganze technisch dann aber nicht ran. Unterm Strich ist Torchlight 2 definitiv Kauftipp für Fans des ersten Teils und für die, die vielleicht einiges an Diablo 3 vermisst haben.</p>
<p>Wäre Torchlight II nicht nur ein umfangreicherer zweiter Teil mit Verbesserungen im Detail, sondern das erste Spiel seines Herstellers, wäre unter Umständen die Wertung noch ein wenig besser ausgefallen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/12/review-torchlight-2/">Test: Torchlight 2 ist neue Diablo-Konkurrenz für PC</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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