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	<title>Du hast nach hangout gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach hangout gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Chuwi Hi8 Pro</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/chuwi-hi8-pro/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 23:35:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Chuwi Hi8 Pro steht in der Leistung vielen Konkurrenten nicht nach, packt diese jedoch auf wesentlich weniger Platz zusammen und kostet außerdem weit weniger. Ausstattung, Display und Kamera Im Chuwi Hi8 Pro schlägt natürlich ein Intel Z8300 mit vier Kernen bei 1,44 GHz, die auf bis zu 1,84 GHz hochtakten können. Zwar wird man das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Chuwi Hi8 Pro steht in der Leistung vielen Konkurrenten nicht nach, packt diese jedoch auf wesentlich weniger Platz zusammen und kostet außerdem weit weniger.</p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Im Chuwi Hi8 Pro schlägt natürlich ein Intel Z8300 mit vier Kernen bei 1,44 GHz, die auf bis zu 1,84 GHz hochtakten können. Zwar wird man das bei dieser Größe vermutlich nicht wollen, doch in der Theorie ist damit sogar Desktop-ähnliches Gaming möglich. Die Intel HD Graphics tut ihr Übriges dazu. Außerdem sind zwei Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher verbaut, die glücklicherweise erweitert werden können. Vermutlich sind sie aufgrund der zwei Betriebssysteme unter einem Dach schneller gefüllt. Sowohl Android 5.1 Lollipop als auch Windows 10 ist vorinstalliert und kann per Knopfdruck gewechselt werden. Während unter Windows die Desktop- und Office-Aufgaben bearbeiten lassen, hat Android mit dem Play Store Zugriff auf ein reichhaltiges App-Angebot.</p>
<p>Das Display löst zwar mit 1920 x 1200 Pixeln auf, packt diese jedoch auf gerade einmal 8 Zoll Diagonale. Damit ergibt sich eine wesentlich höhere Pixeldichte als bei vielen anderen Tablets, wodurch es sich als E-Reader förmlich anbietet. Nicht nur E-Books in schwarz-weiß, sondern auch Comics und Zeitschriften machen auf dem lebendigen Bildschirm Spaß.</p>
<p>Kameras dürfen bei einem Tablet dieser Tage natürlich nicht mehr fehlen, hier sind welche mit 2 MP auf jeder Seite vorhanden. Damit ist hin und wieder ein Foto machbar und Videochat über Skype, Hangouts und Co. möglich. Der Akku fasst 4.000 mAh und sollte über einen Tag bequem ausreichen, allerdings sollte man sich auch an einen regelmäßigen Ladezyklus gewöhnen.</p>
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Das Hi8 Pro hat alle gängigen WiFi-Standards zur Verbindung mit dem Internet, nämlich 802.11 b/g/n, integriert, und auch Bluetooth ist mit Version 4.0 nutzbar. Offizielles Zubehör beschränkt sich auf Hüllen, die bei der Portabilität sicher Sinn machen.</p>
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		<title>Google Assistent könnte auf iOS springen</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/05/16/google-assistent-koennte-auf-ios-springen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 04:46:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Googles Assistent könnte auch auf iOS springen. Einen entsprechenden Schritt könnte das Unternehmen auf seiner nächste Woche stattfindenden Entwicklerkonferenz verkünden. Deutsche bleiben dabei aber wohl zunächst außen vor. Apple betreibt iMessage, Siri und co. bekanntlich nur auf seinen eigenen Geräten. Eine Ausnahme ist hier Apple Music. Google hingegen verfolgt die Politik maximaler Expansion und hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/16/google-assistent-koennte-auf-ios-springen/">Google Assistent könnte auf iOS springen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Googles Assistent könnte auch auf <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> springen. Einen entsprechenden Schritt könnte das Unternehmen auf seiner nächste Woche stattfindenden Entwicklerkonferenz verkünden. Deutsche bleiben dabei aber wohl zunächst außen vor.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> betreibt iMessage, <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> und co. bekanntlich nur auf seinen eigenen Geräten. Eine Ausnahme ist hier <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a>. Google hingegen verfolgt die Politik maximaler Expansion und hat sein Such-Tool inklusive der Sprachsuche Google Now und auch seinen Messenger Hangouts und deren undurchsichtige Nachfolger auch auf iOS gebracht. Googles Assistent könnte es auch bald für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> geben. Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O könnte der Suchmaschinenriese eine entsprechende Ankündigung machen.</p>
<h2>Zunächst nur für US-Kunden</h2>
<p>Zuvor hatte Google den Assistenten bereits für viele Geräte ausgerollt, auf denen wenigstens Android 6.0 läuft. Nun geht das Gerücht, google könnte auch iOS mit seinem Siri-Konkurrenten versorgen. Allerdings, Deutschland könnte zunächst in die röhre gucken. Dem <a href="http://www.androidpolice.com/2017/05/15/google-will-announce-assistant-for-ios-soon-in-the-us-only-at-launch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bericht</a> nach startet der Assistent zunächst nur in den USA. Amazon wählte einen ähnlichen Weg mit seiner Alexa. Die Lokalisierung eines Assistenten, der aufs Wort hört, für viele verschiedene Sprachen ist ein schwieriger Job und oft genug lassen die Anbieter die Endkunden mit enttäuschten Erwartungen zurück.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Onda V116w kaufen &#8211; Daten und Preise</title>
		<link>https://macnotes.de/onda-v116w-kaufen-daten-und-preise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2016 23:49:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schon im Namen des V116w von Onda steht die Besonderheit des Tablets: Das Display ist hier mit 11,6 Zoll nämlich ganz schön großzügig. Doch auch die Hardware darunter unterscheidet sich von vielen anderen Geräten. Technische Daten [su_table] Display 11,6 Zoll, 1920 x 1080 Pixel, IPS-Panel SoC Intel Core m-5Y10C CPU 2 x 1,0 GHz, bis zu 2,0 GHz [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Schon im Namen des V116w von Onda steht die Besonderheit des Tablets: Das Display ist hier mit 11,6 Zoll nämlich ganz schön großzügig. Doch auch die Hardware darunter unterscheidet sich von vielen anderen Geräten.</p>
<h2>Technische Daten</h2>
<p>[su_table]</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Display</td>
<td>11,6 Zoll, 1920 x 1080 Pixel, IPS-Panel</td>
</tr>
<tr>
<td>SoC</td>
<td>Intel Core m-5Y10C</td>
</tr>
<tr>
<td>CPU</td>
<td>2 x 1,0 GHz, bis zu 2,0 GHz (Turbo-Modus)</td>
</tr>
<tr>
<td>GPU</td>
<td>Intel HD Graphics 5300</td>
</tr>
<tr>
<td>RAM</td>
<td>4 GB</td>
</tr>
<tr>
<td>Speicher</td>
<td>128 GB (128 GB via microSD-Karte)</td>
</tr>
<tr>
<td>Kameras</td>
<td>2 MP</td>
</tr>
<tr>
<td>Akkukapazität</td>
<td>10.000 mAh</td>
</tr>
<tr>
<td>Betriebssystem</td>
<td>Windows 10</td>
</tr>
<tr>
<td>Schnittstellen</td>
<td>USB 2.0, USB 3.0, 3,5 Millimeter-Klinke, microSD, Micro-HDMI, <a href="https://macnotes.de/2010/05/08/micro-sim-zuschneiden-fur-ipad-und-iphone-hd-schere-statt-stanze/">Micro-SIM</a>, DC</td>
</tr>
<tr>
<td>Netzwerk</td>
<td>WiFi 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, GSM 850/900/1800/1900MHz, WCDMA 850/1900/2100MHz</td>
</tr>
<tr>
<td>Maße &amp; Gewicht</td>
<td>29,90 x 17,90 x 1,08 cm, 1.190 g</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>[/su_table]</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208538" src="https://macnotes.de/images/2016/10/onda-v116w-front.jpg" alt="onda-v116w-front" width="700" height="496" srcset="https://macnotes.de/images/2016/10/onda-v116w-front.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/10/onda-v116w-front-300x213.jpg 300w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Als Chip wurde hier nämlich der potente Intel Core m-5Y10C verbaut, der schon beinahe auf Desktop-Niveau mitspielt. Obwohl die beiden Kerne der CPU mit einer Grundfrequenz von 1,0 GHz das nicht vermuten lassen, könnte man theoretisch sogar aufwendige Spiele damit zocken. Dafür verantwortlich ist auch die Intel HD Graphics 5300. Die beiden CPU-Kerne können zudem auf bis zu 2,0 GHz dank Turbo-Modus hochtakten &#8211; die Wechselwirkung ist besonders stromsparend.</p>
<p>Bei dem Akku von 10.000 mAh muss man sich jedoch kaum Sorgen machen, nicht durch den Tag zu kommen. Abgesehen davon sind vier Gigabyte RAM und stolze 128 Gigabyte interner Speicher, die um nochmal so viel über microSD erweitert werden können.</p>
<p>Das Display misst, wie eingangs erwähnt, mit 11,6 Zoll Diagonale mehr als bei vielen vergleichbaren Geräten. Die Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln sollte noch immer im Zusammenspiel mit dem IPS-Panel für ein scharfes Bild sorgen.</p>
<p>Auf eine rückwärtige Kamera muss man hier leider verzichten, doch will man ein Tablet dieses Formats wohl auch kaum als Ersatz für seine DSLR herumschleppen. Die 2 MP auf der Front reichen jedenfalls für Skype, Hangouts etc.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208539" src="https://macnotes.de/images/2016/10/onda-v116w-keyboard.jpg" alt="onda-v116w-keyboard" width="700" height="631" srcset="https://macnotes.de/images/2016/10/onda-v116w-keyboard.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/10/onda-v116w-keyboard-300x270.jpg 300w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Da das Tablet mit 1,08 Zentimetern im Durchmesser nicht gerade schlank ist, kann man auf eine Reihe an optischen Schnittstellen zurückgreifen. Da wären jeweils ein USB 2.0- sowie 3.0-Anschluss, zudem neben einem Kopfhörer-Port solche für Micro-HDMI und DC. Nicht zu vergessen ist zuletzt der <a href="https://macnotes.de/2010/05/08/micro-sim-zuschneiden-fur-ipad-und-iphone-hd-schere-statt-stanze/">Micro-SIM</a>-Anschluss, denn das Tablet unterstützt auch Funkverbindungen. Außerdem macht der Griff zur separaten Tastatur Sinn, wenn man das Tablet produktiv einsetzen will.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das Onda V116w ist ein interessantes Tablet, wenn man ein möglichst großes Gerät mit 3G-Modul benötigt.</p>
<p>[webshop-links]</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
		
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			<media:title type="html">onda-v116w-front</media:title>
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		<media:content url="https://macnotes.de/images/2016/10/onda-v116w-keyboard.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">onda-v116w-keyboard</media:title>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Google Panda im Basis-Algorithmus</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/13/google-panda-jetzt-bestandteil-des-algorithmus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 07:44:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat am Wochenende seinen Basis-Algorithmus aktualisiert und gerüchteweise nun um eine Panda-Komponente erweitert. Dies wurde jedoch nicht zweifelsfrei bestätigt. Da sich am Wochenende einige Ranking verändert hatten, dachte man in der SEO-Szene, Google habe abermals ein Penguin-Update eingespielt. Doch wie sich herausstellte war das nicht der Fall. Sodann wurde gemutmaßt, dass Google den Panda-Filter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/13/google-panda-jetzt-bestandteil-des-algorithmus/">Google Panda im Basis-Algorithmus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Google hat am Wochenende seinen Basis-Algorithmus aktualisiert und gerüchteweise nun um eine Panda-Komponente erweitert. Dies wurde jedoch nicht zweifelsfrei bestätigt.</p>
<p>Da sich am Wochenende einige Ranking verändert hatten, dachte man in der SEO-Szene, Google habe abermals ein Penguin-Update eingespielt. Doch wie sich herausstellte war das nicht der Fall. Sodann wurde gemutmaßt, dass Google den Panda-Filter in seinen Basis-Algorithmus aufgenommen hat. Da Google den Fakt bestätigte, dass Panda Teil des Basis-Algorithmus sei, wurde fälschlicherweise der Schluss gezogen, es handele sich um eine jüngst vollzogene Tat.</p>
<h2>Bestätigt Google Panda-Aktualisierung?</h2>
<p>Jennifer Slegg von SEMPost wollte ihrer Meinung nach von Google eine Bestätigung für die Annahme erhalten haben, dass Panda jetzt im Basis-Algorithmus enthalten ist. Sie lautet wie folgt:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Panda is an algorithm that&#8217;s applied to sites overall and has become one of our core ranking signals. It measures the quality of a site, which you can read more about in our guidelines. Panda allows Google to take quality into account and adjust ranking accordingly.&#8220;<br /><cite>Google</cite></blockquote>
<p>Mit keinem Wort wird in diesem Zitat jedoch ein Zusammenhang hergestellt. Entsprechend gab es Google-Verantwortliche wie Gary Illyes, der auf Twitter bereits dementierte und die Informationen als &#8222;losgelöst&#8220; vom eigentlichen Basis-Algorithmus-Update <a href="https://twitter.com/methode/status/686939682240917506" target="_blank" rel="noopener">bezeichnete</a>.</p>
<h2>Core Algo nicht Echtzeit</h2>
<p>Wie es im Bereich von SEO oft der Fall ist, gibt es viele Mutmaßungen. Eine lautete, dass Panda nun in Echtzeit ausgeführt werden, weil offenbar viele Suchmaschinenoptimierer dem Irrtum aufgesessen waren, der Basis-Algorithmus würde in Echtzeit ausgeführt. Googles John Müller bestätigte in einem Hangout, dass Panda nicht in Echtzeit ausgeführt werde. Da aber Panda Teil des Basis-Algorithmus ist, wird auch dieser natürlich nicht in Echtzeit ausgeführt.</p>
<p>Durch die Integration von Panda in den Kern-Algorithmus hat Google die Qualitätskriterien nun automatisiert. Der Unterschied zu vorher ist lediglich, dass Panda-Updates nun schneller ausgeführt werden (einmal wöchentlich) und nicht mehr von Hand angestoßen werden müssen. Denn bislang wurden sowohl Panda- als auch Penguin-Updates im Google-Algorithmus immer von Hand gestartet und lagen deshalb zeitlich oft sehr weit auseinander.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/13/google-panda-jetzt-bestandteil-des-algorithmus/">Google Panda im Basis-Algorithmus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Google Penguin 4 kommt noch 2015</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/10/29/google-penguin-4-kommt-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 21:09:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Googles neuer Echtzeit-Algorithmus für Penguin, in der Version 4.0, soll bis Jahresende in den Suchergebnissen implementiert werden. Der Google Webmaster Trends Analyst Gary Illyes hat angegeben, dass er die Veröffentlichung von Penguin 4.0 noch in diesem Jahr erwartet. Illyes antwortete auf eine entsprechende Frage via Twitter. Im Vorfeld gab es bereits Vermutung, dass es ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Googles neuer Echtzeit-Algorithmus für Penguin, in der Version 4.0, soll bis Jahresende in den Suchergebnissen implementiert werden.</p>
<p>Der Google Webmaster Trends Analyst Gary Illyes hat angegeben, dass er die Veröffentlichung von Penguin 4.0 noch in diesem Jahr erwartet. Illyes antwortete auf eine entsprechende Frage <a href="https://twitter.com/methode/status/659382431582056450" target="_blank" rel="noopener">via Twitter</a>. Im Vorfeld gab es bereits Vermutung, dass es ein Update für den Algorithmus geben könnte, die Google in einem Hangout durch einen Mitarbeiter sogar bestätigte. Denn Penguin 4.0 wir kein einfaches Update der Suchergebnisse, sondern eine Implementierung eines automatischen Updates, das dann 24 Stunden, 7 Tage die Woche aktiv ist.</p>
<p>Penguin hat vor allem mit unnatürlichen Links zu tun. Die Echtzeitvariante wird für Webmaster den Vorteil bieten, dass ihre Seite nach einer etwaigen Bestrafung deutlich schneller wieder ein höheres Ranking erzielen kann, weil der Algorithmus die Bewertung ändert, sobald er das Entfernen des Links mitbekommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/29/google-penguin-4-kommt-2015/">Google Penguin 4 kommt noch 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Ist Google+ wirklich das beste Social Network?</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/07/18/ist-google-plus-wirklich-das-beste-social-network/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/07/18/ist-google-plus-wirklich-das-beste-social-network/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2015 17:52:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bernd Rubel von MobileGeeks ist der Meinung, dass Google+ das beste Social Network der Welt ist. Seine Begründung genügt dabei leider nur subjektiven Kriterien, was den Wortbeitrag trotzdem nicht gänzlich abschwächt. Rubel wehrt sich bei MobileGeeks gegen das schlechte Image, das Google+ in der Öffentlichkeit genießt. Die Webseite von Macher Sascha Pallenberg nutzt der Autor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/18/ist-google-plus-wirklich-das-beste-social-network/">Ist Google+ wirklich das beste Social Network?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bernd Rubel von MobileGeeks ist der Meinung, dass Google+ das beste Social Network der Welt ist. Seine Begründung genügt dabei leider nur subjektiven Kriterien, was den Wortbeitrag trotzdem nicht gänzlich abschwächt.</p>
<p>Rubel wehrt sich bei MobileGeeks gegen das schlechte Image, das Google+ in der Öffentlichkeit genießt. Die Webseite von Macher Sascha Pallenberg nutzt der Autor als Beleg dafür, dass &#8222;<a href="http://www.mobilegeeks.de/artikel/warum-googleplus-das-beste-social-network-der-welt-ist/" target="_blank">auf Google+ doch was geht</a>&#8222;. Verglichen wird zum Beispiel mit dem &#8222;Erfolg&#8220; von TechCrunch. Das Beispiel wird nicht umsonst gewählt, da das Magazin 2014 für Google+ den Zombie-Modus <a href="https://techcrunch.com/2014/04/24/google-is-walking-dead/" target="_blank">ausrief</a>. Dabei gehört TechCrunch selbst zu den 20 Seiten, die die meisten Fans auf Google+ haben. Doch nicht viele besuchen die Seite. Fast 7,9 Millionen Followern stehen lediglich etwas über 360 Millionen Aufrufe gegenüber, das Ergibt ein Verhältnis von 46. Mobilegeeks hingegen hat &#8222;nur&#8220; knapp 61&nbsp;000 Follower, aber mehr als 50 Millionen Seitenaufrufe, was einem Verhältnis von 824 entspricht.</p>
<p>Obwohl Rubel damit plausibel machen möchte, dass bei Google+ eben doch was geht, ist das in meinen Augen kein ausreichendes Argument. Kritiker warfen dem Social Network vor, dass dort wenig los sei, was nicht in jedem Fall stimmt. Denn wie Rubel richtig formuliert, ist Google+ kein Mülleimer, sondern ein Netzwerk, bei dem derjenige das bekommt, was er seinen Fans gibt. In absoluten Zahlen hat G+ jedoch das Nachsehen mit Twitter oder Facebook.</p>
<h2>Inhalte und Funktionen wichtig</h2>
<p>Doch für mich bemisst sich die Qualität auch an den Inhalten auf Google+ und an den Funktionen, die mir das Netzwerk bietet. Ein Feature, das ich persönlich bei Google+ besonders gut finde, ist die automatische Verschlagwortung. So wird für mich sichergestellt, dass ich zu gewissen Themen auf G+ eine enorme Auswahl finde.</p>
<p>Twitter dient zum Beispiel ausschließlich der Kommunikation und bietet keine Spiele oder Zusatzfunktionen wie Videochats oder Sprachnachrichten. Mit Periscope hat Twitter zwar ein Tool bereitgestellt, das ist jedoch nicht in Twitter selbst integriert, sondern lebt quasi autark nebenher. Das Netzwerk hat meiner Meinung nach lange Zeit auf der Suche nach Monetarisierungsmöglichkeiten nicht beachtet, dass es zur Kommunikation gut zu gebrauchen ist. Positiv war zuletzt die Einführung von Gruppen-Direktnachrichten, die der Plattform eine neue Facette bieten. Auch Facebook hat begriffen, dass Kommunikation ein zentrales Element des Netzwerks ist und deshalb seinen Messenger Stück um Stück extrahiert und weiterentwickelt. Dies fehlt bei Google+ ein wenig beim direkten Miteinander. Es gibt Funktionen, die sind jedoch nicht so direkt zugänglich. Anders ist es natürlich mit Gruppen-Videochats à la Hangout. Doch Google weiß wohl bis heute noch nicht so recht, was es mit dieser Funktion anfangen möchte, wenngleich es mittlerweile, vor allem in den mobilen Apps deutlich besser integriert ist, als noch zu Anfang.</p>
<p>Es gibt auch heute noch Nutzer, die mit Funktionen bspw. zum Ignorieren von Hashtags, sei es temporär oder dauerhaft, überfordert sind, oder sie nicht kennen. Doch helfen diese, die Kommunikation zu entschlacken. Auf Twitter ist es trotzdem heute noch äußerst problematisch, bei dem ganzen Spam ein Thema wirklich zu verfolgen. Nur, wenn dies wirklich eine große Reichweite entwickelt, gibt es dazu viele &#8222;ernsthafte&#8220; Beiträge und vermeintlich weniger Spam. Doch bei kleinen Themen ist der Anteil an Spam-Nachrichten viel zu groß, dass Nutzer bei der Suche ein positives Gefühl des Auffindens zurückbehalten würden.<br />
Das geht auf Google+ besser. Doch es gab Zeiten, da hat Google sich so verhalten, dass man Nutzer dazu einlud, ihren Müll auf G+ abzulegen. Dies spricht Rubel ebenfalls an: Es handelt sich um den Zeitpunkt, als man die Autorschaft zum Ranking-Kritierium in Google machen wollte. In dieser Zeit sind viele Fan-Seiten und Accounts im Social Network entstanden, auf denen aber außer Schlagzeilen nichts weiter gelandet ist; Spiele habe ich jetzt noch gar nicht angesprochen. Sie sind aber eine weitere Facette, die bei Facebook besonders gut funktioniert und zumindest einem Teil der Nutzer super gefällt, anderen hingegen wegen der vielen Einladungen und Benachrichtigungen mächtig auf den Wecker geht.</p>
<h2>Bevormundung durch Soziale Netzwerke</h2>
<p>Google hat zum Glück außerdem nicht allzu viel mit der eigenen Timeline angestellt. Anders als Twitter und Facebook. Denn in diesen beiden Social Networks wissen viele Nutzer überhaupt nicht, was ein Teil ihrer Bekannten so berichtet, weil diese Nachrichten nie bei ihnen ankommen. Bei Twitter liegt dies nicht nur an der Filterung der Nachrichten nach Algorithmen, die noch gar nicht so alt ist. Vielmehr kann man bei Twitter nicht trennen, ob die Inhalte von Freunden oder von Firmen kommen. Letztlich heißt es aber: Wenn sie wirklich genervt wären von tausenden Hinweisen auf Technik-Themen und lieber über Sport kommunizieren wollten, oder umgekehrt, dann würden sie es entweder auf die Art zeigen, dass sie die Personen stummschalten, entfolgen oder aber zur Sprache bringen. Ich weiß sehr wohl, dass diese Auswahl bei Facebook mittlerweile sehr gut funktioniert, weil ich mir öfter die Timelines von Kollegen und Freunden angucken kann und diese sind durchaus ein Abbild der Interessen derjenigen Nutzer. Das bedeutet aber ja nicht, dass sie nicht Nachrichten von Freunden trotzdem weitersagen und vervielfältigen würden. Nur Facebook lässt sie eben nicht.</p>
<h2>Sich auskennen</h2>
<p>Rubel zitiert ist seinem Beitrag noch George Cohn, der gesagt hat, dass es manchmal einfacher ist, die Software zu verteufeln als zu lernen, wie man sie benutzt. Dies ist aber in meinen Augen kein Argument, das nur auf Google+ gemünzt werden kann. Einige der Dinge, die ich oben erwähnte, zeigen am Beispiel von Twitter und Facebook ebenfalls, dass es dort Funktionen gibt, bei denen die Nutzer sie nicht verwenden oder aber bevormundet werden und man versucht, ihnen den Gebrauch durch automatische Filter abzunehmen.</p>
<h2>Werbung</h2>
<p>Dass es auf Google+ keine Werbung gibt, ist für den Moment positiv, aber sicher nicht das Ergebnis der Menschenliebe von Google. Dass Rubel es in seinem Beitrag auf MobileGeeks so darstellt finde ich problematisch. Denn schaut man sich Googles Suchergebnisse an, kann man recht viel Werbung finden. Auch bei Gmail gibt es mittlerweile &#8222;Sponsored Promotions&#8220;. Wenn Google+ eine ähnliche Nutzeraktivität vorweisen könnte wie diese Dienste Googles, wäre es mit der werbefreien Zone sicherlich rasch vorbei.</p>
<p>Dazu muss ich Herrn Rubel noch korrigieren. Denn er argumentiert, dass Facebook und Twitter wegen dieser Sponsored Postings in den Feeds neuerdings die Lieblinge von Agenturen und Webseitenbetreibern wären, weil man damit &#8222;billig&#8220; Traffic auf die eigene Webseite holen könnte. Ich habe selbst über zweieinhalb Jahre für einige Projekte Advertising auf Facebook gemacht, bzw. machen müssen. Wer versucht auf diesen Wegen Traffic auf die eigene Webseite zu holen, der muss im Gegenteil sogar viel Geld haben. Denn dieser Traffic ist nicht billig, zumindest nicht günstiger als auf anderen Kanälen wie Adwords oder bei Outbrain, Plista und Co. Und das ist es dann nicht Wert.</p>
<p>Ist denn jetzt aber Google+ das besten Social Network? Würden wir dieselben Argumente nutzen wie Bernd Rubel von MobileGeeks, müssten wir Twitter als das beste Soziale Netzwerk kennzeichnen, weil wir darüber die meiste Interaktion mit unseren Lesern pflegen. Doch weil jedes Netzwerk zwar Überschneidungen in der Klientel hat, aber Unterschiede in seiner sozialen Verfasstheit bietet, kann man die Netzwerke pauschal nicht miteinander vergleichen. Denn man muss auf Twitter anders mit den Followern umgehen, als man es auf Facebook mit seinen Fans tun muss oder auf Google+.</p>
<h2>RSS-Reader</h2>
<p>Mein persönlich bestes Social Network ist eines, das gar keines ist, nämlich der RSS-Reader meiner Wahl, NewsBar. Ich bin der Meinung dass ich dort die Themen präsentiert bekommen, die ich gut finde, und die habe ich mir über die Jahre selbst zusammengesucht.</p>
<p>Sozial ist dabei freilich nicht so viel, außer vielleicht, wenn ich Beiträge aus NewsBar in Sozialen Netzwerken weitersage. Aber wenigstens hab ich mit dem Programm die Gewähr, dass mir nicht ein Algorithmus Beiträge vorenthält, von denen ich nicht entscheiden durfte, ob ich sie sehen möchte, oder nicht.</p>
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		<title>Google mit Update für Suchalgorithmus</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/06/18/google-update-suchalgorithmus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2015 23:57:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat ein neues Update seines Suchalgorithmus eingespielt. Indirekt bestätigt wurde es, weil ein Google-Mitarbeiter angab, dass es dabei nicht um Panda-Update handele. John Mueller von Google hat in einem Webmaster Hangout bestätigt, dass es ein Update des Google-Suchalgorithmus gebe, es sei jedoch kein Panda-Update. Erste SEO-Erkenntnisse liefert der MozCast, demzufolge tatsächlich einige Änderungen stattgefunden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Google hat ein neues Update seines Suchalgorithmus eingespielt. Indirekt bestätigt wurde es, weil ein Google-Mitarbeiter angab, dass es dabei nicht um Panda-Update handele.</p>
<p>John Mueller von Google hat in einem Webmaster Hangout bestätigt, dass es ein Update des Google-Suchalgorithmus gebe, es sei jedoch kein Panda-Update.</p>
<p>Erste SEO-Erkenntnisse liefert der MozCast, <a href="http://mozcast.com" target="_blank" rel="noopener">demzufolge</a> tatsächlich einige Änderungen stattgefunden haben, die nicht bloß auf einen Fehler zurückzuführen seien. Besonders vom Update zu profitieren <a href="https://twitter.com/jandunlop/status/611288540400472064" target="_blank" rel="noopener">scheint</a> Wikipedia, das jüngst seine komplette Webseite auf &#8222;https&#8220; umgestellt hat. Ob allerdings das Algorithmus-Update sich daran überhaupt ausrichtet, bleibt bislang Spekulation.</p>
<p>Während die positiven Veränderungen von Wikipedia zur Kenntnis genommen werden, seien sie jedoch nur ein Puzzlestück zum tatsächlichen Update-Verhalten. Pete Meyers von Moz <a href="https://twitter.com/dr_pete/status/611291582134882305" target="_blank" rel="noopener">schließt</a> neben einem Panda-Update auch ein Mobile-Update aus. Ein Panda-Update allerdings soll in den kommenden Wochen trotzdem durchgeführt werden, wie John Mueller im selben Hangout ankündigte.</p>
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		<title>Linkaufbau kann laut Google mehr Schaden anrichten als Nutzen</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/16/google-john-mueller-linkaufbau-schlecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 15:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>John Mueller, seines Zeichens Webmaster Trends Analyst bei Google in der Schweiz, r&#228;t Webmastern vom Linkaufbau ab. Er k&#246;nne letztlich mehr Schaden anrichten als nutzen. Googles John Mueller hat &#246;ffentlich angesprochen, dass Linkkauf mehr schaden kann als nutzen. In einem Hangout auf Google+ wurde sein Statement zu dem Thema konserviert. Der Webmaster Trends Analyst von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>John Mueller, seines Zeichens Webmaster Trends Analyst bei Google in der Schweiz, r&auml;t Webmastern vom Linkaufbau ab. Er k&ouml;nne letztlich mehr Schaden anrichten als nutzen.</p>
<p>Googles John Mueller hat &ouml;ffentlich angesprochen, dass Linkkauf mehr schaden kann als nutzen. In einem Hangout auf Google+ wurde sein Statement zu dem Thema konserviert. Der Webmaster Trends Analyst von Google antwortete auf die Frage, ob Linkaufbau in irgendeiner Form &#8222;gut&#8220; sei, dass er es lieber umgehen w&uuml;rde.</p>
<p>Man solle die Inhalte f&uuml;r sich selbst sprechen lassen und den Nutzern eher &uuml;ber ein Widget die M&ouml;glichkeit geben auf die Seite zu verlinken. Google w&uuml;rde in seinem Algorithmus nat&uuml;rlich auch Links ber&uuml;cksichtigen, so Mueller, nur eben viele andere Faktoren. Wenn jemand sich ausschlie&szlig;lich auf Linkaufbau konzentrieren w&uuml;rde, dann w&uuml;rde das mehr Probleme kreieren als es der Webseite helfe.</p>
<p>Die angesprochene Stelle wird im Hangout-Video ungef&auml;hr bei Minute 55 und 40 Sekunden thematisiert.</p>
[mn-youtube id="9h1t5fs5VcI"]
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		<title>iMessage und Facetime sicherste Messenger für Massenmarkt</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/11/06/imessage-facetime-sichere-messenger-eff/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2014 03:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat Apples iMessage (Nachrichten-App) und FaceTime für Endverbraucher als die Option der Wahl für sicheres Austauschen von Botschaften auserkoren. Noch vor dem BlackBerry Messenger, Google Hangouts, Facebook und Microsofts Skype hat die EFF aktuell Apples iMessage und FaceTime als Messenger der Wahl auserkoren, wenn die Massen &#8222;sicher&#8220; kommunizieren wollen. Der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat Apples iMessage (Nachrichten-App) und FaceTime für Endverbraucher als die Option der Wahl für sicheres Austauschen von Botschaften auserkoren.</p>
<p>Noch vor dem BlackBerry Messenger, Google Hangouts, Facebook und Microsofts Skype hat die EFF aktuell Apples iMessage und FaceTime als Messenger der Wahl auserkoren, wenn die Massen &#8222;sicher&#8220; kommunizieren wollen. Der Interessenverband hat in seiner Überprüfung mehrere Dutzend Messenger einem Test unterzogen.</p>
<h2>iMessage und Facetime &#8222;sicherer&#8220;, aber nicht abhörsicher</h2>
<p>Während Apples Messenger zwar Punkte sammeln konnten, sind sie trotzdem nicht gegenüber elaborierten Formen der Überwachung gefeit. Das Test-Szenario der EFF hat versucht sieben Fragen gegenüber allen getesteten Produkten zu beantworten:</p>
<ol>
<li>Ist die Kommunikation während der Übertragung gesichert?</li>
<li>Ist die Kommunikation durch einen Schlüssel gesichert, auf den der Anbieter keinen Zugriff hat?</li>
<li>Können Nutzer unabhängig die Identität des Kommunikationspartners verifizieren?</li>
<li>Sind vergangene Gespräche sicher, wenn der Schlüssel gestohlen wird?</li>
<li>Steht der Quellcode für unabhängige Überprüfungen zur Verfügung?</li>
<li>Ist das Kryptographie-Design gut dokumentiert?</li>
<li>Gab es eine unabhängige Sicherheitsüberprüfung?</li>
</ol>
<p>AIM, BlackBerry Messenger, Facebook Messenger, WhatsApp, Google Chat und Hangouts, sowie Skype, SnapChat und der Yahoo Messenger wurden direkt aussortiert, weil sie keine Verschlüsselung auf der Ebene der Kommunikation zwischen Nutzer und Nutzer anbieten. So gesehen sind diese Messenger genauso &#8222;sicher&#8220; wie die klassische E-Mail-Kommunikation.</p>
<p>In Punkto Dokumentation bekommen beide <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Messenger ebenfalls das Okay, genauso wie BlackBerry Protected. Im Fall, dass die Verschlüsselungscodes gestohlen würden, wären dann die Nachrichten trotzdem sicher? Laut EFF-Tests trifft das auf iMessage und FaceTime zu, aber BlackBerry Protected und Messenger, sowie Skype nicht. Auch gibt es bei beiden Apple-Produkten Expertisen von unabhängigen Sicherheitsfirmen, die die Messenger binnen der letzten 12 Monate überprüft haben.</p>
<p>Nicht punkten können iMessage und FaceTime, <a href="https://web.archive.org/web/20141106080926/https://www.eff.org/secure-messaging-scorecard/" target="_blank" rel="noopener">wenn es darum geht</a>, ob ihr Quellcode zur Überprüfung zur Verfügung steht. Beides sind keine Open-Source-Produkte und Apple stellt den Code nicht bereit. Verbesserungsbedürftig sind die Apple-Messenger ebenfalls an der Stelle, dass sie kein System zur Verifizierung des Gesprächspartners anbieten. Entsprechend bekommen iMessage und FaceTime in 5 von 7 Fällen einen Punkt.</p>
<h2>Testsieger (noch) nicht massentauglich</h2>
<p>Messenger, die in dem Test durch die EFF sogar 7 von 7 Punkten erhalten sind <a href="https://chatsecure.org" target="_blank" rel="nofollow noopener">ChatSecure + Orbot</a>, <a href="https://crypto.cat" target="_blank" rel="nofollow noopener">CryptoCat</a>, <a href="https://signal.org/blog/signal/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Signal / RedPhone</a>, <a href="https://www.silentcircle.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Silent Phone und Silent Text</a>, sowie <a href="https://signal.org/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Text Secure</a>. Einige der Lösungen sind jedoch nicht kostenlos. Andere wären zwar kostenlos, sind aber nicht weit verbreitet, weshalb sie für die breite Masse nicht reizvoll erscheinen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/11/06/imessage-facetime-sichere-messenger-eff/">iMessage und Facetime sicherste Messenger für Massenmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>FaceTime &#038; Co.: AT&#038;T ermöglicht Nutzung für alle über UMTS und LTE</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/21/facetime-co-att-ermoglicht-nutzung-fur-alle-uber-umts-und-lte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:18:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der US-Netzbetreiber AT&#38;T hat angekündigt, im Laufe des Jahres Videotelefonie über FaceTime, Google Hangout und andere Apps für alle Kunden zu ermöglichen. Den Anfang sollen LTE-Geräte machen. Bislang war es nur für Kunden möglich, die einen ziemlich alten Vertrag ohne Traffic-Limit hatten. AT&#38;T hat gegenüber The Verge bestätigt, dass im Laufe des zweiten Halbjahres die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/21/facetime-co-att-ermoglicht-nutzung-fur-alle-uber-umts-und-lte/">FaceTime &#038; Co.: AT&#038;T ermöglicht Nutzung für alle über UMTS und LTE</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der US-Netzbetreiber AT&amp;T hat angekündigt, im Laufe des Jahres Videotelefonie über FaceTime, Google Hangout und andere Apps für alle Kunden zu ermöglichen. Den Anfang sollen LTE-Geräte machen. Bislang war es nur für Kunden möglich, die einen ziemlich alten Vertrag ohne Traffic-Limit hatten.</p>
<p>AT&amp;T hat gegenüber The Verge bestätigt, dass im Laufe des zweiten Halbjahres die Nutzung von Videotelefonie für alle Kunden auf allen mobilen Geräten ermöglicht werden soll. Bis zum Ende des Jahres will man damit fertig sein. Gemeint sind damit Apps und Funktionen des Betriebssystems wie Google Hangout und FaceTime in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>.</p>
<p>Wie AppleInsider <a href="https://appleinsider.com/articles/13/05/20/att-to-bring-facetime-over-cellular-to-all-customers-by-end-of-year" target="_blank" rel="noopener">berichtet</a>, war die Nutzung von FaceTime über das mobile Datennetzwerk nur für diejenigen Anwender möglich, die einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen hatten sowie jene, die ein LTE-Gerät wie das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5 besitzen. Im November 2012 wurde das in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 6 vorgestellte Feature zunächst für ganz alte Verträge ohne Traffic-Begrenzung freigegeben, dann aber weiter limitiert.</p>
<p>Ab Juni will AT&amp;T LTE-Anwendern die Videotelefonie ermöglichen. Bis zum Ende des Jahres sollen alle weiteren Anwender folgen, eine Nutzung von FaceTime über UMTS wird also ebenfalls möglich sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/21/facetime-co-att-ermoglicht-nutzung-fur-alle-uber-umts-und-lte/">FaceTime &#038; Co.: AT&#038;T ermöglicht Nutzung für alle über UMTS und LTE</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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