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	<title>Du hast nach halbleiter gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 Jul 2025 14:49:12 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach halbleiter gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple kauft Magneten für eine halbe Milliarde US-Dollar vor der eigenen Haustür</title>
		<link>https://macnotes.de/2025/07/15/apple-kauft-magneten-fuer-eine-halbe-milliarde-us-dollar-vor-der-eigenen-haustuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 14:48:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cupertino/Fort Worth – In einem weiteren Schritt zur Stärkung der heimischen Lieferketten hat der Tech-Gigant Apple bekannt gegeben, rund 500 Millionen US-Dollar in den Kauf von Seltenerdmagneten bei dem US-Unternehmen MP Materials zu investieren. Diese strategische Partnerschaft soll die Versorgung mit kritischen Materialien für zukünftige Apple-Produkte sichern und gleichzeitig die amerikanische Fertigungsindustrie stärken. Der Deal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2025/07/15/apple-kauft-magneten-fuer-eine-halbe-milliarde-us-dollar-vor-der-eigenen-haustuer/">Apple kauft Magneten für eine halbe Milliarde US-Dollar vor der eigenen Haustür</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Cupertino/Fort Worth – In einem weiteren Schritt zur Stärkung der heimischen Lieferketten hat der Tech-Gigant Apple bekannt gegeben, rund 500 Millionen US-Dollar in den Kauf von Seltenerdmagneten bei dem US-Unternehmen MP Materials zu investieren. Diese strategische Partnerschaft soll die Versorgung mit kritischen Materialien für zukünftige Apple-Produkte sichern und gleichzeitig die amerikanische Fertigungsindustrie stärken. Der Deal unterstreicht Apples Engagement für die US-Wirtschaft, ist aber keineswegs eine völlig neue Entwicklung, sondern vielmehr die Konkretisierung eines bereits im Februar angekündigten, weitreichenden Vorhabens.</p>
<h2>Apples Investition in heimische Magnetproduktion: Was das für uns bedeutet</h2>
<p>Die Vereinbarung zwischen Apple und MP Materials, dem einzigen vollintegrierten Produzenten von Seltenen Erden in den Vereinigten Staaten, sieht vor, dass Apple über mehrere Jahre hinweg amerikanische Seltenerdmagnete abnimmt. Diese werden in der MP Materials-Anlage in Fort Worth, Texas, hergestellt. Es handelt sich um ein Novum, denn das ist die erste Vereinbarung dieser Art, die sich auf im Inland produzierte Seltenerdmagnete konzentriert. Die Mittel sollen in den Ausbau der texanischen Fabrik fließen, wo spezielle Neodym-Magnet-Fertigungslinien für unsere Apple-Produkte entstehen werden. Dies wird die Gesamtproduktion von MP Materials erheblich steigern und gleichzeitig die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten reduzieren.</p>
<p>Apple hebt hervor, dass diese Partnerschaft dazu beitragen wird, eine stabile inländische Versorgung mit diesen entscheidenden Materialien zu gewährleisten. Seltenerdmaterialien sind unerlässlich für die Herstellung moderner Technologieprodukte, von unseren iPhones bis hin zu Elektrofahrzeugen. Tim Cook, CEO von Apple, betonte in einer Pressemitteilung, dass „American innovation drives everything we do at Apple“ und man stolz sei, die Investitionen in die US-Wirtschaft zu vertiefen. Diese Aussage findest Du auch detailliert <a href="https://www.apple.com/newsroom/2025/07/apple-expands-us-supply-chain-with-500-million-usd-commitment/">in der offiziellen Pressemitteilung von Apple</a>.</p>
<h2>Teil einer größeren Strategie: Das habt Ihr vielleicht schon gehört</h2>
<p>Während die aktuelle Ankündigung spezifisch und von großer Bedeutung ist, ist sie doch nur ein Puzzleteil eines wesentlich größeren Engagements, das Apple bereits im Februar dieses Jahres öffentlich machte. Damals kündigte das Unternehmen an, über die nächsten vier Jahre mehr als 500 Milliarden US-Dollar in den Vereinigten Staaten zu investieren und rund 20.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Dieses umfassende Vorhaben zielt darauf ab, die Forschung und Entwicklung, die Halbleiterentwicklung, die Softwareentwicklung sowie die Produktion von KI-Servern in den USA zu forcieren.</p>
<p>Experten sehen in diesen massiven Investitionen auch eine Reaktion auf die wirtschaftspolitische Agenda der aktuellen US-Administration, insbesondere im Hinblick auf die Zollpolitik. Die Bemühungen, mehr Produktion und Arbeitsplätze ins eigene Land zurückzuholen, sind ein klares Signal an Washington und sollen die Beziehungen zu den politischen Entscheidungsträgern verbessern, um mögliche Handelshemmnisse zu umschiffen. Die Strategie, vor der eigenen Haustür zu investieren, ist somit nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch motiviert. Details zu Apples umfassender Investitionsstrategie und dem politischen Kontext finden sich unter anderem <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2025-02-24/apple-says-it-will-add-20-000-jobs-spend-500-billion-produce-ai-servers-in-us/">in einem Bericht von Bloomberg</a>. Es verdeutlicht, wie Technologieunternehmen in einem zunehmend komplexen globalen Umfeld agieren müssen, um ihre Geschäftsziele zu erreichen und gleichzeitig politischen Erwartungen gerecht zu werden.</p>
<h2>Ausblick: Was kommt als Nächstes?</h2>
<p>Die verstärkte Konzentration auf heimische Lieferketten und Produktionsstätten ist ein Trend, der sich in vielen Branchen beobachten lässt. Für Apple bedeutet dies nicht nur eine erhöhte Versorgungssicherheit, sondern auch eine stärkere Verankerung im US-Markt, was angesichts der aktuellen politischen Landschaft von strategischer Bedeutung ist. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren konkreten Projekte aus dem Milliarden-Investment Apples in den kommenden Monaten hervorgehen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2025/07/15/apple-kauft-magneten-fuer-eine-halbe-milliarde-us-dollar-vor-der-eigenen-haustuer/">Apple kauft Magneten für eine halbe Milliarde US-Dollar vor der eigenen Haustür</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 20:51:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellte am Abend wie angek&#252;ndigt seine Quartalszahlen f&#252;r das Q2 2022 vor. Der Konzern aus Cupertino gab erneut einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz bekannt, und das trotz der derzeit herrschenden Probleme, die die Weltwirtschaft in Schieflage bringen. Das Unternehmen erzielte 97,3 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern. Vor dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellte am Abend wie angek&uuml;ndigt seine Quartalszahlen f&uuml;r das Q2 2022 vor. Der Konzern aus Cupertino gab erneut einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz bekannt, und das trotz der derzeit herrschenden Probleme, die die Weltwirtschaft in Schieflage bringen. Das Unternehmen erzielte 97,3 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern.</p>
<p>Vor dem Hintergrund anhaltender Lockdowns in China (zuletzt Shanghai und Peking) und Rohstoff-Knappheit und Lieferverz&ouml;gerungen wegen des russischen Kriegs in der Ukraine blicken aktuell viele B&ouml;rsianer t&auml;glich gebannt an die B&ouml;rse. Die aktuelle Welle an Quartalsberichten auch anderer Unternehmen enthielt nicht nur Positives. Netflix beispielsweise verzeichnete Nutzerschwund, viele andere Unternehmen machten Abschreibungen, weil das Russlandgesch&auml;ft beendet wurde. Die Indizes gaben in den letzten Tagen nach und waren davor einige Wochen sehr volatil. Doch gerade heute konnte die Apple-Aktie im Tagesverlauf deutlich zulegen (zeitweise mehr als 4 % am NASDAQ).</p>
<p>Wie &uuml;blich wurde der Quartalsbericht erst nach B&ouml;rsenschluss in den USA an die dortige B&ouml;rsenaufsicht &uuml;bermittelt. Apple teilte sein Quartalsergebnis f&uuml;r den Zeitraum vom 26. Dezember bis einschlie&szlig;lich 26. M&auml;rz mit. Dazu ver&ouml;ffentlichte Apple die Unterlagen auch <a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/04/apple-reports-second-quarter-results/">auf seiner Website</a>.</p>
<h2>&Uuml;ber den Erwartungen</h2>
<p>Apple hat abermals die <a href="https://web.archive.org/web/20220429055430/https://finance.yahoo.com/quote/AAPL/analysis?p=AAPL">Erwartungen der Wall-Street-Analysten</a> &uuml;bertroffen. Diese gingen davon aus, dass Apple einen EPS von 1,43 US-Dollar erzielt. Tats&auml;chlich erreichte Apple einen EPS von 1,52 US-Dollar. Die Analyst:innen sahen im Schnitt ein Ergebnis von knapp 93,9 Milliarden US-Dollar (Apple erreichte indes $97,3).</p>
<p>Gegen&uuml;ber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr legte Apple erneut zu. Folgerichtig erzielte das Unternehmen einen neuen Rekord f&uuml;r ein M&auml;rz-Quartal.</p>
<p>Angesichts der Tatsache, dass auch die Tage nach Weihnachten noch mit ins Ergebnis reinspielen, ist gerade das stark nachgefragte <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-mini-von-apple-prasentiert/">iPhone 13</a> immer noch ein wichtiger Posten im Quartalsbericht.</p>
<p>Neu hingegen sind potenzielle Mac-Verk&auml;ufe <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">des Mac Studio und des passenden Apple Studio Displays</a>. Dadurch, dass die Liefertermine vor allem f&uuml;r Varianten des Studio-Macs mit mehr Arbeitsspeicher als der Standardauswahl lange Lieferzeiten hatten und haben, kann man nur bedingt Aussagen dazu treffen, ob Lieferengp&auml;sse oder eine hohe Nachfrage Schuld daran waren. Am Ende trifft vermutlich beides ein bisschen zu. Denn zwei Jahre nach der Einf&uuml;hrung kann man die PlayStation 5 immer noch nicht zum Normalpreis erwerben und wurden von der Konsole von Sony dennoch schon <a href="https://www.vgchartz.com/analysis/platform_totals/">knapp 19 Millionen weltweit</a> verkauft.</p>
<p>In der Folge werden sicher einige Analyse-Unternehmen wieder Ihre Interpretationen liefern und Macnotes diese aufgreifen. Apple selbst macht jedoch keine dezidierten Aussagen &uuml;ber Verkaufszahlen einzelner Ger&auml;te.</p>
<p>Apple h&auml;tte vermutlich nicht damit gerechnet, dass sich die Liefersituation bei Komponenten nach wie vor &bdquo;schwierig&ldquo; darstellt. So kam es in China zuletzt wegen der Coronavirus-Pandemie auch mehr als zwei Jahre nach dem Ausbruch zu &uuml;bertrieben harten Lockdown-Ma&szlig;nahmen, die ganze St&auml;dte und damit auch Produktionsst&auml;tten beeintr&auml;chtigten. Apple hatte zwar im Sommer 2021 gewarnt, es werde bis Jahresende zu Lieferschwierigkeiten f&uuml;r iPads und Macs kommen. Doch auch im neuen Jahr gibt es Versorgungsschwierigkeiten vor allem mit Speicherbauteilen und Produktionskapazit&auml;ten.</p>
<h2>Apples Quartalszahlen Q2 2022 im &Uuml;berblick</h2>
<p>Wie viel hat Apple im Detail verdient? Mit seinen Smartphones, Tablets, Computern, Wearables und Services erwirtschaftete Apple im ersten Fiskalquartal Q2 2022 97,278 Milliarden US-Dollar Umsatz (+ 9 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr).</p>
<p>Dem Unternehmen blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn &uuml;brig (vgl. <a href="https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY22_Q2_Consolidated_Financial_Statements.pdf">Finanzdaten</a>).</p>
<ul>
<li>Das iPhone-Gesch&auml;ft trug 50,75 Milliarden US-Dollar bei (+&nbsp;5,5 %).</li>
<li>Die iPad-Verk&auml;ufe erzielten 7,646 Milliarden US-Dollar (-&nbsp;2,1 %).</li>
<li>Der Mac lieferte 10,435 Milliarden US-Dollar f&uuml;r den Umsatz des Konzerns (+&nbsp;14,6 %).</li>
<li>Weiterhin verkaufte Apple Wearables, HomePods und weitere Ger&auml;te im Wert von 8,806 Milliarden US-Dollar (+ 12,3&nbsp;%).</li>
<li>Das Servicegesch&auml;ft rund um Apple Music, Apple TV+ und Co. steuerte weitere 19,821 Milliarden US-Dollar Umsatz bei (+ 17,2&nbsp;%).</li>
</ul>
<h3>Wie reagiert die B&ouml;rse?</h3>
<p>Da im Tagesverlauf die Aktie bereits um einige Prozentpunkte gestiegen ist, gab es nachb&ouml;rslich nur noch kleine Ausschl&auml;ge. Trotzdem reagierte der Handel &auml;u&szlig;erst positiv auf Apples erneutes Rekordergebnis. Zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung rangiert das Papier rund 1 % &uuml;ber dem Schlusskurs. Dies ist jedoch nur eine Momentaufnahme und kann sich entsprechend ver&auml;ndern.</p>
<h3>Dividende im Mai</h3>
<p>Au&szlig;erdem informierte Apple &uuml;ber den Termin f&uuml;r die kommende Dividende. Aktion&auml;r:innen erhalten pro Anteilsschein eine Verg&uuml;tung in H&ouml;he von 0,23 US-Cent. Das Unternehmen erh&ouml;ht <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">die Dividende, die es zuletzt im Q2 2021 anhob</a>. Der Sprung von 0,22 auf 0,23 Cent f&auml;llt zwar klein aus, ist aber ein positives Signal in schwierigen Zeiten. Der Stichtag f&uuml;r den Bonus ist der 9. Mai 2022. Ausgezahlt wird er dann am 12. Mai.</p>
<h2>Analyse/Kommentar: 2022 wird schwierig</h2>
<p>Im Kommentar zum <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/">Quartalsbericht Q1 2022</a> schrieb ich, dass das Jahr 2022 so langsam in die G&auml;nge kommt. Dann passierte der 24. Februar und Russlands Invasion in die Ukraine. Seitdem sind die M&auml;rkte nerv&ouml;s und viele Menschen in Angst, Millionen von Ukrainer:innen auf der Flucht. Es ist schwer diese menschliche Facette mit dem schn&ouml;den Mammon in Verbindung zu bringen. Entsprechend sei mir die banale Analyse verziehen.</p>
<p>In jedem Fall beeintr&auml;chtigt die aktuelle Situation die Weltwirtschaft und haben die M&auml;rkte seit Jahresbeginn nachgegeben. Apple schafft es bislang aber, selbst diesem Druck standzuhalten. Zu Jahresbeginn wurde die Aktie mit &uuml;ber 180 US-Dollar gehandelt und war zum B&ouml;rsenschluss etwas mehr als 163 US-Dollar wert.</p>
<h3>Welche Produkte gibt es 2022?</h3>
<p>Wir freuen uns zun&auml;chst einmal auf Apples WWDC 2022. Apple wird Anfang Juni die neue Generation an Betriebssystemen vorstellen. Ein Augenmerk wird unserer Meinung nach auf Smart Home liegen. Denn der neue Hersteller &uuml;bergreifende Standard Matter sollte endlich losgelassen werden.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus erwarten wir einen ersten gro&szlig;en Schritt hin zu Spezialisierung f&uuml;r Ger&auml;te mit Apple Silicon. Nicht zuletzt <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">integrierte das Unternehmen den Apple A13 Chip in sein Apple Studio Display</a>, damit auch Intel-Macs von Zusatzfunktionen profitieren k&ouml;nnen, wenn diese an den Monitor angeschlossen sind. Denkbar ist auch, dass die Grenzen zwischen Mac und iPhone oder iPad noch weiter verschwimmen. iPad-Nutzer:innen w&uuml;nschen sich besseres Multitasking.</p>
<p>&Uuml;ber allem schwebt auch weiterhin noch die Virtual- und Augmented-Reality-Wolke. Ver&ouml;ffentlicht Apple <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/2022-zeigt-apple-erstmals-virtual-reality/">schon in diesem Jahr</a> ein Headset? Falls ja, wird es nicht billig, bietet aber wegweisende Technik. Au&szlig;erdem spendiert Apple dem Ger&auml;t wohl <a href="https://macnotes.de/2022/02/09/apple-verrat-realityos/">ein eigenes Betriebssystem</a>.</p>
<h2>Lieferengp&auml;sse im n&auml;chsten Quartal</h2>
<p>Apples Finanzchef Luca Maestri gab in der <a href="https://www.apple.com/investor/earnings-call/">Telefonkonferenz</a> im Anschluss an die Ver&ouml;ffentlichung der Quartalszahlen bekannt, dass die Liefersituation im kommenden Q3 2022 eher schlechter als besser werde.</p>
<p>Lockdown-Ma&szlig;nahmen in China und Lieferschwierigkeiten bei Halbleitern w&uuml;rden den erwartbaren Umsatz Apples zwischen 4 und 8 Milliarden US-Dollar niedriger ausfallen lassen als &#8222;m&ouml;glich&#8220;. Laut Tim Cook hatte die Schlie&szlig;ung Shanghais mit den gr&ouml;&szlig;ten negativen Einfluss.</p>
<p>Nun bedeutet dies nicht zwangsl&auml;ufig, dass Apple auch im n&auml;chsten Quartal weiter tolle Ums&auml;tze macht, sondern lediglich weniger als es k&ouml;nnte. In jedem Fall wird Apple die Nachfrage bei iPhones, iPads und Macs nicht zur vollsten Zufriedenheit bedienen k&ouml;nnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Darf Nvidia ARM doch nicht kaufen? US-Handelskommission dagegen</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/03/darf-nvidia-arm-doch-nicht-kaufen-us-handelskommission-dagegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die US-Handelskommission (FTC) hat Klage eingereicht. Man wolle die Rechtm&#228;&#223;igkeit der &#220;bernahme von ARM durch Nvidia pr&#252;fen. Der Grafikkarten- und Chiphersteller wollte eigentlich das Chip-Designunternehmen aus Gro&#223;britannien &#252;bernehmen. Nun scheint die FTC mit den Pl&#228;nen nicht einverstanden. Sie f&#252;rchtet, dass die &#220;bernahme die Innovation im Bereich der Halbleiter durch die bis dahin gr&#246;&#223;te &#220;bernahme in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/03/darf-nvidia-arm-doch-nicht-kaufen-us-handelskommission-dagegen/">Darf Nvidia ARM doch nicht kaufen? US-Handelskommission dagegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die US-Handelskommission (FTC) hat Klage eingereicht. Man wolle die Rechtm&auml;&szlig;igkeit der &Uuml;bernahme von ARM durch Nvidia pr&uuml;fen. Der Grafikkarten- und Chiphersteller wollte eigentlich das Chip-Designunternehmen aus Gro&szlig;britannien &uuml;bernehmen.</p>
<p>Nun scheint die FTC mit den Pl&auml;nen nicht einverstanden. Sie f&uuml;rchtet, dass <a href="https://macnotes.de/2020/09/14/nvidia-kurz-vor-ubernahme-von-arm/">die &Uuml;bernahme</a> die Innovation im Bereich der Halbleiter durch die bis dahin gr&ouml;&szlig;te &Uuml;bernahme in diesem Bereich gef&auml;hrdet sei. <a href="https://www.ftc.gov/news-events/press-releases/2021/12/ftc-sues-block-40-billion-semiconductor-chip-merger">Man sieht</a> nichts weniger als die Zukunft der Innovationsf&auml;higkeit der Halbleiterindustrie auf dem Spiel stehen.</p>
<h2>Innovation steht auf dem Spiel</h2>
<p>Denn, so die FTC, die Technologien von morgen ben&ouml;tigen die Konkurrenz von heute. Doch genau die k&ouml;nnte ausbleiben, wenn Nvidia sich des Chipdesigners bem&auml;chtigte. Auch sieht man Gefahren f&uuml;r andere am Markt befindliche Unternehmen, die bislang mit ARM zusammenarbeiten.</p>
<h2>Konkurrenz in drei M&auml;rkten gef&auml;hrdet</h2>
<p>Wer jetzt allerdings an Apple oder andere Unternehmen dachte, der irrt. Denn konkret sieht die FTC die Gefahr, dass die Konkurrenzsituation in drei anderen M&auml;rkten auf dem Spiel steht. Dies sind offenbar:</p>
<ul>
<li>Intelligente Fahrassistenzsysteme in Autos, die auf die Technologie zur&uuml;ckgreifen.</li>
<li>Data Processing Units, sogenannte DPUs, die den Netzwerkverkehr sicherer und effizienter gestalten sollen.</li>
<li>ARM-basierte Prozessoren im Bereich von Cloudservern.</li>
</ul>
<p>Tats&auml;chlich ist Nvidia in diesen drei Bereichen aktiv und konkurriert dort aber zum Teil mit eher unbekannten Firmen, die zudem deutlich &bdquo;kleiner&ldquo; sind.</p>
<h2>ARM vorerst die Zukunft</h2>
<p>Es gibt noch weitere Computerarchitekturen, die in Zukunft eine Rolle spielen k&ouml;nnten. Doch derzeit ist es vor allem ARM, das die Industrie in vielen Bereichen mit dem Chipdesign versorgt. Dies gilt f&uuml;r die oben angesprochenen Bereiche, von denen die FTC Sorge hat, dass in ihnen die Innovation auf dem Spiel st&uuml;nde. Das betrifft aber ebenso den Sektor von Smartphones, Tablet oder Computern im Allgemeinen. Zuletzt wechselte Apple auf eigene Prozessoren, <a href="https://macnotes.de/2021/01/01/das-apple-jahr-2020-der-november/">das sogenannte Apple Silicon</a>. Auch die M-Serie-Chips basieren im Kern auf ARM-Design, das Apples Ingenieure an eigene Bed&uuml;rfnisse anpasst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/03/darf-nvidia-arm-doch-nicht-kaufen-us-handelskommission-dagegen/">Darf Nvidia ARM doch nicht kaufen? US-Handelskommission dagegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Samsung: Wir veröffentlichen 2021 womöglich kein Galaxy Note</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/17/samsung-wir-veroffentlichen-2021-womoglich-kein-galaxy-note/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 18:45:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples prestigetr&#228;chtigem Konkurrenten aus Korea, Samsung, gehen die Chips aus. Der Mitgesch&#228;ftsf&#252;hrer Koh Dong-jin deutete auf der Jahreshauptversammlung an, dass man wom&#246;glich in diesem Jahr kein Galaxy Note ver&#246;ffentlichen werde. Fans von Elektronik wissen, dass die Covid-19-Pandemie nicht nur in unserem Leben Einschnitte bedeutet, sondern auch in der Industrie zu Verw&#228;lzungen gef&#252;hrt hat. Medienberichte &#252;ber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/17/samsung-wir-veroffentlichen-2021-womoglich-kein-galaxy-note/">Samsung: Wir veröffentlichen 2021 womöglich kein Galaxy Note</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples prestigetr&auml;chtigem Konkurrenten aus Korea, Samsung, gehen die Chips aus. Der Mitgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Koh Dong-jin deutete auf der Jahreshauptversammlung an, dass man wom&ouml;glich in diesem Jahr kein Galaxy Note ver&ouml;ffentlichen werde.</p>
<p>Fans von Elektronik wissen, dass die Covid-19-Pandemie nicht nur in unserem Leben Einschnitte bedeutet, sondern auch in der Industrie zu Verw&auml;lzungen gef&uuml;hrt hat. Medienberichte &uuml;ber die Playstation 5, die man lange nicht kaufen konnte, oder Grafikkarten von AMD und Nvidia, die zum Teil auch Monate nach der Ver&ouml;ffentlichung noch lange Lieferzeiten haben, deuten ein tiefer liegendes Problem an. Die Zulieferketten weltweit sind nicht mehr synchron.</p>
<p>Samsung produziert seine Chips teilweise selbst, bezieht aber auch einige von Qualcomm. Durch die Pandemie und die US-Au&szlig;enpolitik Donald Trumps ist einiges ins Ungleichgewicht geraten, dass man anf&auml;nglich gar nicht so wahrnahm, sich nun aber wie bei einem Stau auf der Autobahn als Problem darstellt. Irgendwann wird sich dieser auch wieder aufl&ouml;sen. Doch momentan ist Not am Mann.</p>
<h2>Galaxy S oder Galaxy Note &ndash; beides geht wohl 2021 nicht</h2>
<p>Die ist so gro&szlig;, dass Apples Konkurrent Samsung sich in diesem Jahr vermutlich entscheidet, kein neues Galaxy Note Android-Smartphone auf den Markt zu bringen.</p>
<p>Koh Dong-jin informierte auf der Jahreshauptversammlung, dass es eine Belastung werden kann, in diesem Jahr gleich zwei Flaggschiffger&auml;te herauszubringen. Schuld seien Engp&auml;sse in der Halbleiterindustrie. Eigentlich ver&ouml;ffentlicht man in der zweiten Jahresh&auml;lfte immer ein neues Galaxy Note. Doch in diesem Jahr k&ouml;nnte man darauf verzichten, <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-03-17/samsung-warns-of-serious-imbalance-in-the-chips-industry">berichtet Bloomberg</a>.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;It could be a burden to unveil two flagship models in a year, so it might be difficult to release Note model in 2H. The timing of Note model launch can be changed but we seek to release a Note model next year.&ldquo;</p>
</blockquote>
<h2>Ist Apple auch von Chipknappheit betroffen?</h2>
<p>Der Konzern aus Cupertino ist ein finanzkr&auml;ftiges Unternehmen, das seine Chips selbst herstellen l&auml;sst. Sieht man davon ab, dass es zu Ladenschlie&szlig;ungen im Einzelhandel kam und au&szlig;erdem bei Schwierigkeiten in der Produktion / dem Zusammenbau, als es in Asien zum Lockdown kam, d&uuml;rfte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> weitgehend von diesen Schwierigkeiten verschont bleiben.</p>
<h3>Kommentar</h3>
<p>Wer unken will, der kann die Aktionen von Apples Rotstift in diesem Jahr als Eingest&auml;ndnis an eine problematische Weltwirtschaft sehen. Der <a href="https://macnotes.de/2021/03/06/imac-pro-bald-nicht-mehr-verfugbar/">iMac Pro</a> und der <a href="https://macnotes.de/2021/03/13/kein-aprilscherz-apple-stellt-homepod-ein/">HomePod</a> werden nur noch abverkauft. Es muss aber nicht mit Engp&auml;ssen zu tun haben, sondern vor allem damit, dass Apple die Produktionskapazit&auml;ten anderswo ben&ouml;tigt. Wenn die Nachfrage nach dem HomePod mini steigt und man aber nicht gen&uuml;gend Produktionskapazit&auml;ten hat, k&ouml;nnte man die HomePod-Produktion eben umstellen. Gleiches gilt mit Blick auf einen m&ouml;glichen neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> mit Apple Silicon. Um den zu produzieren, opferte Apple vielleicht den iMac Pro. Doch das sind in diesem Fall einzig Spekulationen unsererseits.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/17/samsung-wir-veroffentlichen-2021-womoglich-kein-galaxy-note/">Samsung: Wir veröffentlichen 2021 womöglich kein Galaxy Note</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Nvidia kurz vor Übernahme von ARM, Apple wollte nicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/14/nvidia-kurz-vor-ubernahme-von-arm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2020 14:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der japanische Technologie-Konzern Softbank steht kurz vor dem Verkauf seiner ARM Holding-Gesellschaft an den Grafikkarten-Hersteller Nvidia. Dies berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Das Branchenmagazin informierte bereits Mitte Juli über ein mögliches ARM-Verkaufsszenario. Anfang kommender Woche könnte es Insidern zufolge so weit sein. Dann würde sich ein Geschäft aus Aktien und Bargeld für Softbank ergeben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/14/nvidia-kurz-vor-ubernahme-von-arm/">Nvidia kurz vor Übernahme von ARM, Apple wollte nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der japanische Technologie-Konzern Softbank steht kurz vor dem Verkauf seiner ARM Holding-Gesellschaft an den Grafikkarten-Hersteller Nvidia. Dies berichtet das Unternehmen in einer <a href="https://nvidianews.nvidia.com/news/nvidia-to-acquire-arm-for-40-billion-creating-worlds-premier-computing-company-for-the-age-of-ai">Pressemitteilung</a>. Das Branchenmagazin informierte bereits Mitte Juli über ein <a href="https://macnotes.de/2020/07/14/softbank-konnte-arm-verkaufen-muss-apple-bluten/">mögliches ARM-Verkaufsszenario</a>.</p>
<p>Anfang kommender Woche könnte es Insidern zufolge so weit sein. Dann würde sich ein Geschäft aus Aktien und Bargeld für Softbank ergeben. Das Volumen der Transaktion soll rund 40 Milliarden US-Dollar betragen. Softbank seinerseits kaufte ARM für 32 Milliarden US-Dollar. Es wäre das bislang größte Geschäft in der Halbleiterindustrie. Zum Vergleich: <a href="https://macnotes.de/2019/12/03/ubernahme-gegluckt-apple-jetzt-besitzer-von-intels-modemsparte/">Apple kaufte Intels Modemsparte</a> für vermeintlich günstige 1 Milliarde US-Dollar.</p>
<h2>Softbank wollte an Apple verkaufen</h2>
<p><a href="https://www.wsj.com/articles/softbank-nearing-deal-to-sell-arm-holdings-to-nvidia-for-more-than-40-billion-11599928360">Glaubt man einem Bericht des Wall Street Journal</a>, dann hat SoftBank auch Apple über seine Pläne informiert. Doch der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller wollte seinerseits kein Angebot abgeben. Das Unternehmen sah mögliche kartellrechtliche Schwierigkeiten, die im Nachhinein hätten entstehen können.</p>
<p>Denn Apple selbst ist Kunde von ARM und lizenziert das Chipdesign der einst britischen Firma. Tatsächlich haben Apple und ARM eine gemeinsame Geschichte. Ursprünglich gehörte der Chipdesign-Bereich zur Firma Acorn, wurde dann aber ausgelagert. Apple half auch finanziell dabei und erhielt Ende der 1980er-Jahre dafür 43 Prozent der Anteile. Doch die Besitzverhältnisse änderten sich mehrfach und heute hat Apple vor allem so etwas wie ein lebenslanges Zugangsrecht zum Chipdesign des Unternehmens, selbst wenn es keine Anteile mehr hält.</p>
<h2>Kein einfaches Geschäft für Nvidia</h2>
<p>Doch die Schwierigkeiten, die Apple für eine Übernahme ARMs sah, die gelten ebenfalls für Nvidia. Das Unternehmen ist auch Kunde von ARM und es gibt Mitbewerber, die es ebenfalls sind. Kartellwächter könnten, wenn es für die übrigen Lizenznehmer keine Lösungen gibt, einen unfairen Wettbewerb unterstellen.</p>
<h2>Wie beeinflusst die Übernahme Apples Pläne für ARM-Macs?</h2>
<p>Apple kündigte im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> an, <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">Macs mit eigenen Prozessoren veröffentlichen zu wollen</a>. Das Unternehmen muss aber wegen des vertraglich zugesicherten Rechts spontan keine Beeinträchtigungen der eigenen Geschäfte erwarten.</p>
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		<title>Wie zuverlässig wird das iPhone 12? Probleme von 5nm-Fertigung</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/15/wie-sicher-wird-das-iphone-12-gefahren-von-5nm-fertigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 10:48:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Produktion von Platinen und Mikrochips ist heute auf einem Level angelangt, auf dem Ingenieure wie Steve Wozniak kaum noch in der Lage sind eigene Produkte selbst zusammenzubauen, wie er es damals bei den ersten Apple-Computern tat. Die immer kleinere Fertigung von Bauteilen erfordert nicht nur die Verwendung von Maschinen, sie macht außerdem große Sorgfalt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/15/wie-sicher-wird-das-iphone-12-gefahren-von-5nm-fertigung/">Wie zuverlässig wird das iPhone 12? Probleme von 5nm-Fertigung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Produktion von Platinen und Mikrochips ist heute auf einem Level angelangt, auf dem Ingenieure wie Steve Wozniak kaum noch in der Lage sind eigene Produkte selbst zusammenzubauen, wie er es damals bei den ersten Apple-Computern tat. Die immer kleinere Fertigung von Bauteilen erfordert nicht nur die Verwendung von Maschinen, sie macht außerdem große Sorgfalt notwendig und birgt Probleme. Entsprechend darf man die Frage stellen: Wie zuverlässig wird das iPhone 12?</p>
<p>Als Computer-Nutzer bekommt man von der Technologie hinter den Geräten in vielen Fällen nur wenig mit. Man kauft die Geräte, nutzt sie und käme aber nicht auf die Idee, sie selbst zu bauen. Selbst wenn etwas schief geht oder kaputt geht, bedeutet das in der Regel nicht, dass man mit der Materie konfrontiert wird, um die Ursachen zu erforschen. Das Gerät wird repariert oder durch ein neues ersetzt, und gut ist.</p>
<h2>Hardware-Probleme durch zunehmende Miniaturisierung</h2>
<p>Doch in den letzten Jahren setzte ein Trend zur Miniaturisierung bei Halbleitern ein. Es gibt gesicherte Erkenntnisse darüber, dass diese stete Verkleinerung dummerweise immer größere Probleme bereitet. Umso sorgfältiger muss bei der Herstellung darauf geachtet werden.</p>
<h3>HCI: Hot Carrier Injection</h3>
<p>Schon im Bereich eines halben Mikrometers (also der Größenordnung vor dem Nanometer) kommt es zu einem Phänomen, das man „<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Hot-carrier_injection">Hot Carrier Injection</a>“ nennt. Elektronen auf Chips können sich dummerweise durch Wärme aufladen mit kinetischer Energie und überschreiten so Grenzen, die sie eigentlich nicht hätten überschreiten sollen.</p>
<p>Problematisch wird das unter anderem bei Halbleitern, die Energiemanagement betreiben und aber auch bei SSDs. Deren Verlässlichkeit nimmt ab.</p>
<h3>NBTI: Negative-Bias Temperature Instability</h3>
<p>Bei der Fertigung unterhalb von 180nm kann es zu einem Phänomen namens „<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Negative-bias_temperature_instability">Negative-Bias Temperature Instability</a>“ kommen.</p>
<p>Dieses kann die Funktionsweise von Chips beeinträchtigen. Gerade bei mobilen Endgeräten (Smartphones, Tablets, Laptops) kann NBTI Probleme mit den Energiesparmaßnahmen verursachen.</p>
<h3>Selbsterhitzung</h3>
<p>Ein anderes Phänomen nennt sich „self-heating“. Es tritt bei zunehmender Miniaturisierung auf und hat ebenfalls Einfluss auf die Verlässlichkeit von Bauteilen. Entsprechend gibt es natürlich <a href="https://www.nature.com/articles/srep14058">Forschungen zu den Auswirkungen von Selbsterhitzung</a>.</p>
<h2>Neue Probleme kommen, alte werden schlimmer</h2>
<p>Mit der immer größeren Verkleinerung bei der Produktion von Halbleitern treten natürlich auch andere Phänomene zutage, von denen wir manche erst noch entdecken müssen, und andere besser erforschen.</p>
<div data-id="349311" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Gleichzeitig werden aber vorhandene deutlich problematischer. Die Selbsterhitzung hat natürlich einen Einfluss auf die Lebensdauer von Bauteilen. Diese werden mitunter heute gar nicht mehr so alt wie noch in den 80ern und 90ern. Die Produktion von Mikroelektronik, die heute in 3D in mehreren Schichten aufgedampft wird, potenziert mögliche negative Effekte. André Lange vom Fraunhofer IIS in Dresden <a href="https://semiengineering.com/aging-problems-at-5nm-and-below/">erklärt gegenüber SemiconductorEngineering</a>, dass Selbsterhitzung und elektrische Belastung sich heute mehr denn je auf die Verlässlichkeit von Bauteilen auswirken.</p>
<blockquote><p>„The drivers of aging, such as temperature and electrical stress, have not really changed (…). However, densely packed active devices with minimum safety margins are required to realize advanced functionality requirements. This makes them more susceptible to reliability issues caused by self-heating and increasing field strengths. Considering advanced packaging techniques with 2.5D and 3D integration, the drivers for reliability issues, especially temperature, will gain importance.“ (André Lange)</p></blockquote>
<h2>Zu viel Wärme ist nicht gesund</h2>
<p>Computer haben in der Regel einen Sicherheitsmechanismus. Wenn der Prozessor zu heiß wird, schaltet sich das Gerät ab. Gemerkt haben das zum Beispiel viele iPhone-Nutzer, die im Sommer ein Apple-Smartphone als Navigationsgerät hinter der Windschutzscheibe im Einsatz haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu hohe Temperaturen wirken sich nicht nur auf das Alter der Komponenten aus, sondern auch auf deren Leistungenfähigkeit. Denn die Fähigkeit zur Bewegung von Elektronen verschlechtert sich in einem warmen Umfeld. Wir können das übrigens am eigenen Leib erleben. Denn auch unser Gehirn mag heiße Temperaturen nicht besonders gut leiden.</p>
<h2>Elektrische Felder sorgen für Störungen</h2>
<p>Ein weiteres Ungemach stellen elektrische Felder dar, die auf die Bauteile wirken. Zwar werden Mikrochips von heute mit weniger Spannung betrieben, doch sind diese eben deutlich kleiner. Entsprechend viel größer sind die elektrischen Felder, die die Arbeitsweise beeinflussen können. Dazu kommt, dass über die Zeit ein Spannungsabfall an den Bauteilen zu messen ist. Haran Thanikasalam erklärt, dass das unter anderem dazu führt, dass die Geräte beim Einschalten dann länger brauchen, bis sie funktionieren. Mit dafür verantwortlich ist die eingangs beschriebene NBTI.</p>
<p>Thanikasalam ist Ingenieur bei der Firma Synopsys, die wiederum Software entwickelt, mit der Mikroprozessoren designt werden. Er warnt, dass die Fertigung derzeit die Grenzen der Physik erreiche.</p>
<blockquote><p>„But as devices scale down, voltage scaling has been slower than geometry scaling. Today, we are reaching the limits of physics. Devices are operating somewhere around 0.6 to 0.7 volts at 3nm, compared to 1.2V at 40nm or 28nm. Because of this, the electric fields have increased. Large electrical field over a very tiny device area can cause severe breakdown.“ (Haran Thanikasalam)</p></blockquote>
<p>Das Phänomen wird „<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Time-dependent_gate_oxide_breakdown">time-dependent dielectric breakdown</a>“ (TDDB) genannt.</p>
<p>Was kann man dagegen tun? Man kann sicherstellen, die Bauteile nicht zu viel Felddichte auszusetzen.</p>
<h2>Elektromigration</h2>
<p>Ein weiteres Phänomen, dass Mikroelektronik Probleme bereitet, ist die „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Elektromigration">Elektromigration</a>“. Die betrifft aber nicht nur die Bauteile selbst, sondern auch die Verbindungen zwischen einzelnen Bauteilen. Durch die stete Verkleinerung der Bauteile erhöht sich auch bei diesem Pähnomen die Wirkung zunehmend. Sie führt ebenfalls zur Alterung der Bauteile. Moderne digitale Systeme sind allerdings in der Lage, einen teilweisen Ausfall zu kompensieren. Ein Prozessor eines Computers würde womöglich weniger Leistung bringen, trotzdem sei dadurch die allgemeine Funktion des Geräts nicht beeinträchtigt. Doch es gibt eben auch Bauteile, bei denen die in diesem Artikel beschriebenen Effekte zum Ausfall führen können, seien es SSDs oder beispielsweise Sensoren.</p>
<h2>Simulation steckt in den Kinderschuhen</h2>
<p>Bei SemiconductorEngineering wird zudem ein Problem beschrieben, das noch eine Lösung sucht. Für die Simulation von Chipdesigns benötigt es standardisierte Modelle. Doch die Standardisierung in diesem Bereich <a href="https://semiengineering.com/aging-problems-at-5nm-and-below/">steckt leider noch in den Kinderschuhen</a>.</p>
<p>Denn in Bereichen wie diesen kann man manche Probleme schlicht nur beseitigen, indem man sie mathematisch vorherberechnet und in Simulationen optimale Rahmenbedingungen für den dauerhaften Betrieb findet. „Experimente“ im klassischen Sinn würden viel zu viel Zeit in Anspruch nehmen und die Entwicklung behindern. Zudem werden sie umso schwieriger, je kleiner die Bauteile werden.</p>
<p>Vor dem Hintergrund, dass Apple im kommenden iPhone 12 auf 5nm Prozessoren setzt, erschien es uns sinnvoll, auch diese Aspekte einmal hier zu beleuchten. Es wäre umso interessanter, wenn Apples Ingenieure in einem Blog oder Whitepaper selbst auch einmal beschreiben würden, wie das Unternehmen mit den ganzen Phänomenen beim Design und der Fertigung von Mikrochips umgeht. Denn eins ist klar: Auch Apple hat beim Design seiner Chips mit den gleichen Widrigkeiten zu kämpfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/15/wie-sicher-wird-das-iphone-12-gefahren-von-5nm-fertigung/">Wie zuverlässig wird das iPhone 12? Probleme von 5nm-Fertigung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Starkes iPhone- und Smartphonegeschäft lässt Gewinne von TSMC kräftig sprudeln</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/10/20/starkes-iphone-und-smartphonegeschaeft-laesst-gewinne-von-tsmc-kraeftig-sprudeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2019 09:37:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple trug durch seine Orders an TSMC dazu bei, dass die Gewinne beim taiwanischen Halbleiterfertiger zuletzt kräftig sprudelten. Das Unternehmen konnte für das Q3 2019 gute Zahlen vorlegen. Der weltgrößte Auftragsfertiger TSMC hat ein starkes drittes Quartal 2019 abgeschlossen. Das Unternehmen konnte laut Agenturberichterstattung seinen Umsatz im abgelaufenen Quartal um rund 13,5% im Vergleich zum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/20/starkes-iphone-und-smartphonegeschaeft-laesst-gewinne-von-tsmc-kraeftig-sprudeln/">Starkes iPhone- und Smartphonegeschäft lässt Gewinne von TSMC kräftig sprudeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> trug durch seine Orders an TSMC dazu bei, dass die Gewinne beim taiwanischen Halbleiterfertiger zuletzt kräftig sprudelten. Das Unternehmen konnte für das Q3 2019 gute Zahlen vorlegen.</p>
<p>Der weltgrößte Auftragsfertiger TSMC hat ein starkes drittes Quartal 2019 abgeschlossen. Das Unternehmen konnte laut <a href="https://www.reuters.com/article/us-tsmc-results/chipmaker-tsmc-boosts-capex-by-up-to-5-billion-sees-fourth-quarter-sales-jump-on-smartphones-idUSKBN1WW0HL?feedType=RSS&amp;feedName=technologyNews&amp;utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+reuters%2FtechnologyNews+%28Reuters+Technology+News%29" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Agenturberichterstattung</a> seinen Umsatz im abgelaufenen Quartal um rund 13,5% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern und hat zuletzt rund 9,4 Milliarden Dollar erlöst.</p>
<p>Auch der Gewinn stieg kräftig und sprang so weit nach oben wie zuletzt Anfang 2017. Diese starke Steigerung von Umsatz und Gewinn geht laut TSMC auf eine kräftige Nachfrage nach Prozessoren für Smartphones zurück und hier wiederum spielt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> eine gewichtige Rolle. Das Unternehmen lässt <a href="https://macnotes.de/2019/07/22/ab-2020-iphone-cpu-wird-im-5nm-prozess-bei-tsmc-gefertigt/">wie berichtet</a> die Prozessoren seiner A-Serie für iPhones und iPads seit Jahren exklusiv bei TSMC fertigen. Im kommenden Jahr soll dort erstmals eine <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-CPU im 5nm-Verfahren gefertigt werden.</p>
<h2>2020 wird die Nachfrage durch 5G kräftig zulegen</h2>
<p>Wie es weiter heißt, rechne man bei TSMC auch für das Weihnachtsquartal mit einer neuerlichen deutlichen Umsatz- und Gewinnsteigerung, kaum verwunderlich, gilt das Weihnachtsquartal in der Smartphonebranche traditionell als stärkste Zeit des Jahres.</p>
<p>Für das kommende Jahr rechnet TSMC ebenfalls mit einer deutlich positiven Geschäftsentwicklung. Haupttreiber für Umsatz und Gewinn werde 2020 die gestiegene Nachfrage nach 5G-Komponenten sein, heißt es. Auch Apple wird mutmaßlich Ende 2020 mit einem ersten iPhone mit 5G in den Markt einsteigen, dieses Modem wird <a href="https://macnotes.de/2019/04/25/5g-iphone-ab-2020-mit-modems-von-qualcomm-und-samsung/">wie berichtet</a> mit Patenten von Qualcomm realisiert, die man bei Apple zuletzt zähneknirschend für weitere sechs Jahre lizensiert hatte, <a href="https://macnotes.de/2019/04/17/apple-und-qualcomm-konflikt-ist-vorbei-qualcomm-modems-kehren-zurueck-ins-iphone/">MacNotes berichtete</a>. Auch Samsung wird möglicherweise Modems für das iPhone beisteuern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/20/starkes-iphone-und-smartphonegeschaeft-laesst-gewinne-von-tsmc-kraeftig-sprudeln/">Starkes iPhone- und Smartphonegeschäft lässt Gewinne von TSMC kräftig sprudeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>5G-Modem von Apple früher? Start in Einsteiger-iPhone schon in zwei Jahren</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/07/27/5g-modem-von-apple-frueher-start-in-einsteiger-iphone-schon-in-zwei-jahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jul 2019 17:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple könnte schon 2021 erste iPhones mit seinem eigenen 5G-Modem bestücken. Der Chip würde damit um einiges früher Marktreife erlangen als bis jetzt vermutet worden war. Der kürzlich getätigte Zukauf der Modementwicklung von Intel dürfte daran einen beträchtlichen Anteil haben. Apple wird womöglich schon 2021 die ersten iPhones mit einem Modem ausstatten, das man in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/07/27/5g-modem-von-apple-frueher-start-in-einsteiger-iphone-schon-in-zwei-jahren/">5G-Modem von Apple früher? Start in Einsteiger-iPhone schon in zwei Jahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple könnte schon 2021 erste iPhones mit seinem eigenen 5G-Modem bestücken. Der Chip würde damit um einiges früher Marktreife erlangen als bis jetzt vermutet worden war. Der kürzlich getätigte Zukauf der Modementwicklung von Intel dürfte daran einen beträchtlichen Anteil haben.</p>
<p>Apple wird womöglich schon 2021 die ersten iPhones mit einem Modem ausstatten, das man in Eigenregie entwickelt hat, wie aus aktuellen Agenturberichten <a href="https://www.reuters.com/article/us-intel-divestiture-apple/apple-pays-1-billion-for-intel-unit-in-push-for-chip-independence-idUSKCN1UK2X3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hervorgeht</a>. In Cupertino ist man schon seit Jahren an der Arbeit, ein eigenes Modem zu entwickeln, wenn möglich, auch mit 5G, <a href="https://macnotes.de/2019/02/07/iphone-modem-aus-eigener-hand-apple-beschleunigt-entwicklungstempo/">MacNotes berichtete</a>. Wenn man nun schon 2021 fertig würde, wäre Apple dem bislang gemutmaßten Zeitplan voraus. Der ging nämlich anhand von Einschätzungen durch Branchenkenner davon aus, dass nicht vor 2022, wahrscheinlicher aber eher 2025 ein 5G-Modem ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> ergänzen werde, <a href="https://macnotes.de/2018/07/26/iphone-modems-qualcomm-glaubt-nicht-mehr-an-fortgesetzte-partnerschaft-mit-apple/">MacNotes berichtete</a>.</p>
<h2>Apple bringt eigenes Modem angeblich zunächst in Einsteiger-iPhone</h2>
<p>Wie es weiter aus informierten Kreisen heißt, hat sich Apple als Fertiger den Halbleiterspezialisten Global Unichip als Zulieferer ausgesucht, das Unternehmen steht in Verbindung mit TSMC, von wo Apple bereits seit mehreren Jahren exklusiv seine Prozessoren für die Top-iPhones bezieht und dies wohl auch noch für die nächsten Jahre tun wird, wie wir zuletzt berichteten.</p>
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<p dir="ltr" lang="en">New details lower down: Apple has partnered with Global Unichip, a design house connected to TSMC, on a modem design effort, and has an aggressive goal of 2021 for a working chip (vs the 2025 estimate previously reported by <a href="https://twitter.com/aatilley?ref_src=twsrc%5Etfw">@aatilley</a> ) <a href="https://t.co/h7106MAPgy">https://t.co/h7106MAPgy</a></p>
<p>— Stephen Nellis (@StephenNellis) <a href="https://twitter.com/StephenNellis/status/1154494168535748608?ref_src=twsrc%5Etfw">July 25, 2019</a></p></blockquote>
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<p>Allerdings ist ein Umstand der jüngsten Berichte bemerkenswert: Danach wird Apple das Modem aus eigenem Hause zunächst nicht in die Top-Modelle des iPhones einbauen. Viel mehr werde der Chip vorerst die günstigeren iPhones mit dem Netz verbinden. Ob sich hieraus nur eine besondere Vorsicht oder gewisse Zweifel an der Performance und Qualität der eigenen Arbeit ablesen lässt, bleibt einstweilen abzuwarten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/07/27/5g-modem-von-apple-frueher-start-in-einsteiger-iphone-schon-in-zwei-jahren/">5G-Modem von Apple früher? Start in Einsteiger-iPhone schon in zwei Jahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Ab 2020: iPhone-CPU wird im 5nm-Prozess bei TSMC gefertigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/07/22/ab-2020-iphone-cpu-wird-im-5nm-prozess-bei-tsmc-gefertigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 07:45:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=388803</guid>

					<description><![CDATA[<p>2020 werden die Prozessoren im iPhone abermals kleiner. Die dann aber auch noch performanteren Chips liefern die nötige Leistungsreserve für AR und maschinelles Lernen. Apple wird im kommenden Jahr wohl die nächste Generation von A-Serie-Prozessoren im iPhone an den Start bringen. Diese werden auf einen 5nm-Prozess aufsetzen. Zur Einordnung: Aktuell wird der A11 Bionic-Chip, der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/07/22/ab-2020-iphone-cpu-wird-im-5nm-prozess-bei-tsmc-gefertigt/">Ab 2020: iPhone-CPU wird im 5nm-Prozess bei TSMC gefertigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>2020 werden die Prozessoren im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> abermals kleiner. Die dann aber auch noch performanteren Chips liefern die nötige Leistungsreserve für AR und maschinelles Lernen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wird im kommenden Jahr wohl die nächste Generation von A-Serie-Prozessoren im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> an den Start bringen. Diese werden auf einen 5nm-Prozess aufsetzen.</p>
<p>Zur Einordnung: Aktuell wird der A11 Bionic-Chip, der im iPhone Xs / iPhone Xs / iPhone XR zum Einsatz kommt, in einem 7nm-Prozess gefertigt, ausschließlich bei TSMC. Der Halbleiterspezialist ist der weltweit größte Auftragsfertiger für Chips und liefert bereits seit Jahren <a href="https://macnotes.de/2018/10/12/2019-iphone-tsmc-fertigt-erneut-exklusiv-die-cpu/">exklusiv</a> die Prozessoren für die Top-iPhones- und iPads. Der 7nm-Chip in den aktuellen Modellen war der erste Prozessor seiner Art in einem Smartphone auf dem Massenmarkt. Im Lineup von 2019 wird diese Größe beibehalten, jedoch kommt ein Extrem-Ultraviolett-Belichtungsverfahren zur Anwendung, dadurch können die Transistoren nochmals etwas dichter gepackt werden. Im kommenden Jahr zieht dann die nächste Stufe ins iPhone ein.</p>
<h2>iPhone-cPU ab 2020: Noch kleiner, noch stärker</h2>
<p>Vor einigen Monaten ließ TSMC wissen, man habe einen wichtigen Meilenstein bei der Entwicklung des Herstellungsprozesses für 5nm-Chips passiert. Nun erklärte der CEO des Unternehmens im Rahmen einer Präsentation für Investoren, der Designprozess der Fertigung sei nun abgeschlossen, wie die in Taiwan erscheinende Publikation Digitimes unlängst <a href="https://www.digitimes.com/news/a20190719PD204.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">berichtete</a>. Man werde ab der ersten Jahreshälfte 2020 die Produktion von 5nm-Chips hochfahren, da man entsprechende Nachfragen einiger großer Kunden erhalten habe, hier dürfte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gemeint sein. Damit würden die neuen Chips noch rechtzeitig zum Launch der iPhones im Herbst 2020 kommen.</p>
<p>Die 5nm-Chips sind natürlich erneut kleiner, noch stromsparender, aber auch leistungsstärker. Die zusätzliche Performance wird für die Ausführung von anspruchsvollen AR-Apps genutzt, auch AI respektive Machine Learning-Code braucht viel CPU-Kapazität.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/07/22/ab-2020-iphone-cpu-wird-im-5nm-prozess-bei-tsmc-gefertigt/">Ab 2020: iPhone-CPU wird im 5nm-Prozess bei TSMC gefertigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Vertragsstrafe: Apple muss fast 700 Millionen Dollar an Samsung zahlen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/07/07/vertragsstrafe-apple-muss-fast-700-millionen-dollar-an-samsung-zahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jul 2019 09:20:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple zahlt Samsung 683 Millionen Dollar. Das Unternehmen muss einer Vertragsstrafe nachkommen, die anfällt, nachdem man deutlich zu wenig OLED-Panels von Samsung abgenommen hatte. Apple muss erneut kräftig an Samsung zahlen: Das Unternehmen hatte einen Betrag in der Höhe von 683 Millionen Dollar zu begleichen, wie aus Agenturberichten hervorging. Er war als Konventionalstrafe angefallen, nachdem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/07/07/vertragsstrafe-apple-muss-fast-700-millionen-dollar-an-samsung-zahlen/">Vertragsstrafe: Apple muss fast 700 Millionen Dollar an Samsung zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zahlt Samsung 683 Millionen Dollar. Das Unternehmen muss einer Vertragsstrafe nachkommen, die anfällt, nachdem man deutlich zu wenig OLED-Panels von Samsung abgenommen hatte.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> muss erneut kräftig an Samsung zahlen: Das Unternehmen hatte einen Betrag in der Höhe von 683 Millionen Dollar zu begleichen, wie aus Agenturberichten <a href="https://www.reuters.com/article/us-samsung-results/samsung-electronics-profit-guidance-beats-expectations-on-one-off-gains-outlook-weak-idUSKCN1TZ26C" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hervorging</a>. Er war als Konventionalstrafe angefallen, nachdem Apple sich bei der Abnahmemenge für OLED-Panels, die man im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> verbaut hat, gründlich verkalkuliert hatte.</p>
<p>Apples Millionen helfen dabei, Samsungs Verluste zu verringern</p>
<p>Apple hatte einst Samsung Display mit der Lieferung einer erheblichen Menge an OLED-Panels beauftragt. Zu diesem Zweck sollte Samsung Display eine seiner Fertigungsstrecken eigens für den Bedarf Apples umrüsten und die Anlage auch exklusiv für die Produktion für das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> reservieren. Das dauerte insgesamt zwei Jahre und kostete Geld, das Samsung später durch die Produktion wieder hereinzuholen hoffte.</p>
<p>Diese Hoffnung zerschlug sich aber umgehend, als Apple rund 50% weniger Panels abnahm als vertraglich vereinbart. In der Folge war die exklusiv zugeteilte Anlage nicht mehr wirtschaftlich und Apple muss nun die Konsequenzen der eigenen Fehlplanung tragen. Die Zahlung wird dabei helfen, den Quartaalsverlust Samsungs auszugleichen. Das Unternehmen litt zuletzt kräftig unter dem weltweit schwachen Halbleitergeschäft, das vor allem durch den eskalierenden Handelskrieg zwischen China und den USA belastet wurde. Über die Folgen dieses Konflikts auch für Apple berichteten wir in einer <a href="https://macnotes.de/2019/06/21/rueckzug-aus-china-apple-laesst-kosten-fuer-umzug-nach-suedost-asien-berechnen/">weiteren Meldung</a>.<br />
Das Unternehmen hatte <a href="https://macnotes.de/2019/06/25/apple-zu-us-außenpolitik-neue-einfuhrzoelle-helfen-china/">wie berichtet</a> auch bereits energisch seinen Unmut über die aktuelle Politik der Trump-Administration zum Ausdruck gebracht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/07/07/vertragsstrafe-apple-muss-fast-700-millionen-dollar-an-samsung-zahlen/">Vertragsstrafe: Apple muss fast 700 Millionen Dollar an Samsung zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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