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	<title>Du hast nach guthaben gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach guthaben gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Sicher im Internet bezahlen: So funktioniert die paysafecard</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/10/03/sicher-im-internet-bezahlen-so-funktioniert-die-paysafecard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 17:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die paysafecard wurde im Jahr 2000 in Österreich eingeführt und hat sich seitdem zu einer beliebten Methode für schnelle, einfache und sichere Online-Zahlungen entwickelt. In mehr als fünfzig Ländern ist paysafecard inzwischen erhältlich und damit wohl der beliebteste Prepaid-Kartenservice der Welt. Wie funktioniert das Zahlungsmittel genau und was sind seine Vorteile? Was ist paysafecard? Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/10/03/sicher-im-internet-bezahlen-so-funktioniert-die-paysafecard/">Sicher im Internet bezahlen: So funktioniert die paysafecard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die paysafecard wurde im Jahr 2000 in Österreich eingeführt und hat sich seitdem zu einer beliebten Methode für schnelle, einfache und sichere Online-Zahlungen entwickelt. In mehr als fünfzig Ländern ist paysafecard inzwischen erhältlich und damit wohl der beliebteste Prepaid-Kartenservice der Welt. Wie funktioniert das Zahlungsmittel genau und was sind seine Vorteile?</p>
<h2>Was ist paysafecard?</h2>
<p>Die paysafecard (PSC) ist eine frei verkäufliche Prepaid-Karte, mit der online bezahlt werden kann. Der Kartenwert ist in Form eines 16-stelligen PIN-Codes auf der Karte gespeichert. Kunden müssen prinzipiell weder beim Kauf noch beim Bezahlen persönliche Daten oder Bankverbindungen angeben, auch eine Kreditkarte ist nicht notwendig.</p>
<p>PSCs werden bei zahlreichen Online-Diensten als Zahlungsmittel akzeptiert. Nach einem Bezahlvorgang wird der genutzte Betrag vom verfügbaren Guthaben abgezogen. Sobald das Guthaben des paysafecard-Gutscheins erschöpft ist, ist dieser PIN-Code nicht mehr gültig und eine weitere Nutzung nicht mehr möglich.</p>
<p>Damit ist paysafecard die perfekte Lösung für Konsumenten, die ihre Ausgaben kontrollieren wollen, kein Bankkonto haben oder aus Sicherheitsgründen ihre persönlichen Kreditkartendaten nicht online preisgeben wollen. Im Prinzip ist es damit möglich, Online-Einkäufe wie mit Bargeld zu bezahlen.</p>
<p>Es ist zudem möglich, eine Reihe von paysafecard-PINs in einem Online-Wallet namens &#8222;My paysafecard&#8220; zu speichern und dort zu verwalten. Sobald der Kunde die PIN zu seinem Wallet hinzufügt, ist die PIN nicht mehr erforderlich, um eine Zahlung zu tätigen. Stattdessen müssen die Kunden nur noch ihren Benutzernamen und ihr Passwort eingeben. In ihrem Account können Kunden auch ihre Transaktionshistorie einsehen.</p>
<h2>Wo kann man paysafecards kaufen?</h2>
<p>Mittlerweile können paysafecards bei mehr als 600.000 Verkaufsstellen weltweit erworben werden. Typische Offline-Verkaufsstellen sind Tankstellen, Kioske, Lotto-Annahmestellen oder normale Supermärkte. Darüber kann man die paysafecard auch bei vielen Online-Händlern kaufen, zum Beispiel bei <a href="https://cardpa.de/collections/paysafecard-kaufen">www.cardpa.de/collections/paysafecard-kaufen</a>.</p>
<p>Beim Kauf einer physischen paysafecard ist der Wert vorgegeben und kann nicht frei vom Kunden bestimmt werden. Man ist also davon abhängig, welche Stückelungen vorrätig sind. Diese beginnen bei einem Kartenwert von 5 EUR und erhöhen sich in Schritten von jeweils 5 EUR bis zum maximalen Kartenwert von 100 EUR.</p>
<p>Wer online eine paysafecard kauft, kann normalerweise zwischen allen gängigen Werten zwischen 5 EUR und 100 EUR wählen. Man ist dort also nicht darauf angewiesen, dass zufällig eine paysafecard mit dem gewünschten Wert erhältlich ist. Auch in manchen Lotto-Annahmestellen ist es möglich, sich einen gedruckten Code in der Höhe seines Wunschwertes generieren zu lassen.</p>
<h2>Wie funktioniert paysafecard?</h2>
<p>Es gibt zwei Arten von paysafecards:</p>
<h3>paysafecard classic</h3>
<p>Die klassische Version der paysafecard funktioniert nach einem einfachen Konzept. Es handelt sich im Wesentlichen um einen digitalen Code, der einen bestimmten Geldwert repräsentiert. Nachdem man die paysafecard classic erworben hat, kann man damit durch die Eingabe des 16-stelligen Codes auf tausenden Partner-Websites bezahlen – ohne zusätzliche Gebühren oder persönliche Daten angeben zu müssen.</p>
<h3>paysafecard Mastercard</h3>
<p>Die paysafecard Mastercard ist eine physische Prepaid-Kreditkarte, mit der sowohl offline als auch online bezahlt werden kann. Die Kreditkarte ist derzeit für eine Jahresgebühr von 9,90 EUR erhältlich und kann überall eingesetzt werden, wo Mastercard akzeptiert wird. Außerdem fallen geringe Gebühren für Aufladungen, Abhebungen an Geldautomaten und Zahlungen in Fremdwährungen an.</p>
<h2>Wo kann man mit einer paysafecard bezahlen?</h2>
<p>Das Guthaben von paysafecards kann online bei zahlreichen Anbietern aus den Bereichen <a href="https://www.karlsruhe-insider.de/freizeit/gamingszene-karlsruhe-ein-blick-hinter-die-kulissen-26900">Gaming</a> (League of Legends und andere), Dating oder Sportwetten eingelöst werden, aber auch in einer ganzen Reihe von Onlineshops. Ob die paysafecard akzeptiert wird, ist normalerweise auf der Website des Händlers im Abschnitt Zahlungsmittel angegeben. Oft ist auch direkt das paysafecard-Logo abgebildet.</p>
<h2>Was sind die Vorteile von paysafecard?</h2>
<p>Die Nutzung von paysafecard bietet zahlreiche Vorteile:</p>
<ul>
<li>Keine Kreditkarte erforderlich</li>
<li>Kauf und Zahlung sind anonym möglich</li>
<li>Kann offline gekauft werden, um online damit zu bezahlen</li>
<li>Sehr einfache und intuitive Handhabung</li>
<li>Über 600.000 Verkaufsstellen weltweit</li>
<li>Ein weiterer Vorteil der paysafecard liegt in der Möglichkeit, in einer Fremdwährung zu bezahlen</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die paysafecard eignet sich primär für Nutzer, die Wert auf Anonymität bei Online-Bezahlvorgängen haben. In diesem Punkt ist die PSC anderen Zahlungsanbietern wie <a href="https://macnotes.de/2019/07/03/klarna-card-bei-apple-pay-ein-weiterer-exotischer-partner-in-deutschland/">Klarna</a> oder PayPal überlegen. Wer dennoch auf gelegentliche Einkäufe per <a href="https://www.n-tv.de/shopping-und-service/In-3-Schritten-die-beste-Kreditkarte-finden-article23600105.html">Kreditkarte</a> tätigen möchte, kann zusätzlich die paysafecard-Mastercard nutzen.</p>
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		<title>4 Dinge, auf die man bei der Wahl eines Handytarifs achten sollte</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/08/01/4-dinge-auf-die-man-bei-der-wahl-eines-handytarifs-achten-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 13:09:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Dschungel der Handy-Tarife verirrt man sich leicht, was es schwierig macht, ein passendes Angebot für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Hier sind 4 Dinge, auf die Ihr bei der Wahl achten solltet: 1. Nutzungsverhalten Handys werden schon lange nicht mehr bloß zum Telefonieren genutzt. Die Telefone sind heute Allzweck-Geräte, wobei eine der wichtigsten Funktionen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Dschungel der Handy-Tarife verirrt man sich leicht, was es schwierig macht, ein passendes Angebot für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Hier sind 4 Dinge, auf die Ihr bei der Wahl achten solltet:</p>
<h2>1. Nutzungsverhalten</h2>
<p>Handys werden schon lange nicht mehr bloß zum Telefonieren genutzt. Die Telefone sind heute Allzweck-Geräte, wobei eine der wichtigsten Funktionen der Smartphones wohl die mobile Internetnutzung ist. Daher ist auch die erste Frage, welche man sich stellen sollte, was genau man tatsächlich benötigt. Ein <a href="https://fiber.salt.ch/de/">Handy Abo</a> kann man ganz individuell bei Anbietern, wie Salt auswählen, da sie verschiedene Tarife im Angebot haben, so ist für jeden das Richtige dabei. Nutzt man wenig Datenvolumen, weil man viel im Büro über Wifi surft, reicht ein Tarif mit wenig Datenvolumen. Ist man hingegen viel unterwegs, sollte man einen Tarif mit unbegrenztem Volumen auswählen, der vielleicht sogar im Ausland etwas Frei-Volumen beinhaltet.</p>
<h2>2. Prepaid oder Vertrag?</h2>
<p>Wenn man sich Gedanken über die Anforderungen an einen Handy-Tarif macht, kann man sich überlegen, ob man einen Prepaid-Tarif haben möchte oder lieber einen Vertrag mit längerer Laufzeit. Diese zwei Modelle unterschieden sich zunächst einmal darin, dass man einen Vertrag in der Regel für einen Zeitraum von 24 Monaten abschließt, neuerdings aber auch mehr und mehr auf nur 12 Monate.</p>
<p>Diese Tarife lassen sich vorab auch nicht kündigen, doch gibt es seit vergangenem Jahr aus Sicht der Verbraucher zumindest die <a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/vertraege-reklamation/kundenrechte/gesetz-fuer-fairere-vertraege-mehr-schutz-bei-kosten-und-laufzeiten-55274">erfreuliche Regelung</a>, dass der Vertrag bei versäumter Kündigung nicht automatisch um ein weiteres Jahr verlängert werden darf. Somit ist nach Ablauf der zwei Jahre wenigstens etwas Flexibilität gegeben. Noch flexibler sind Abos im Prepaidmodell. Hier kauft man sich eine Guthabenkarte und lädt diese jeweils auf, anstatt monatlich einen festen Betrag zu zahlen. Das bietet sich gerade dann an, wenn man wenig Verbrauch hat oder generell flexibel sein möchte, da man natürlich nicht gezwungen ist, regelmäßig oder über einen gewissen Zeitraum aufzuladen. Auch gibt es Anbieter, die die monatliche Bezahlweise samt monatlicher Kündigung ins Portfolio aufgenommen haben, dann aber zu „teureren“ Konditionen als bei langfristigen Verträgen.</p>
<h2>3. Hardware</h2>
<p>Eine Frage, die man sich stellen muss, bevor man einen neuen Handy-Tarif ausmacht, ist, ob der Tarif mit Smartphone nötig ist. Es ist natürlich attraktiv, das neueste Smartphone im Vertrag gleich inkludiert zu haben, doch dadurch wird der Vertrag natürlich automatisch um einiges teurer. Da Top-Smartphones heutzutage recht hochpreisig sind, scheint es vielleicht eine gute Lösung zu sein, sie durch den Vertrag monatlich abzubezahlen, doch spart man sich letztlich dadurch kein Geld. Daher sollte man überlegen, ob es wirklich mit jedem neuen Vertrag auch ein <a href="https://futurezone.at/produkte/wann-neues-handy-kaufen-iphone-android-samsung-apple/401854988">neues Handy</a> sein muss oder ob man erst ein neues braucht, wenn das alte nicht mehr funktioniert und bis dahin zahlt man lieber den günstigeren Tarif ohne Smartphone.</p>
<h2>4. tarifliche Extras</h2>
<p>Wenn man einen Tarif gefunden hat, welcher zum eigenen Nutzungsverhalten passt, sollte man sich noch erkundigen, ob es einige Extras gibt, die man abgreifen kann. Oft erhält man zum Beispiel einen Neukunden-Bonus und kann dadurch gratis Datenvolumen oder einen Rabatt erhalten. Es gibt auch Angebote, die verschiedene Personengruppen, wie Studenten, Senioren oder Geschäftskunden begünstigen. Wenn man gerade noch auf der Suche nach einem Internet-Anbieter ist, kann man auch durch Kombiangebote sparen, wenn man Handy und Internet oder TV beim selben Anbieter kauft.</p>
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		<item>
		<title>Bequem und sicher iTunes-Guthaben aufladen</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/20/bequem-und-sicher-itunes-guthaben-aufladen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 13:37:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sorgt für gute Stimmung, kann negative Gedanken vertreiben und Gefühle ausdrücken – Musik ist unser täglicher Begleiter. Durch die Entwicklung des Smartphones wurden CD-Player, MP3-Player, zuletzt sogar der iPod und andere Medienabspielgeräte größtenteils vom Markt verbannt. Schließlich ist das Smartphone ein Allround-Talent und kann mithilfe von Apps Lieder problemlos abspielen. Aufgrund des Urheberrechts ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sie sorgt für gute Stimmung, kann negative Gedanken vertreiben und Gefühle ausdrücken – Musik ist unser täglicher Begleiter. Durch die Entwicklung des Smartphones wurden CD-Player, MP3-Player, zuletzt sogar der iPod und andere Medienabspielgeräte größtenteils vom Markt verbannt. Schließlich ist das Smartphone ein Allround-Talent und kann mithilfe von Apps Lieder problemlos abspielen.</p>
<p>Aufgrund des Urheberrechts ist es im digitalen Zeitalter allerdings nicht oder schwer möglich, die Lieder auf den Geräten kostenlos zur Verfügung zu stellen, ohne dabei die getroffenen Kopierschutzmaßnahmen zu umgehen. Man kann natürlich gekaufte Medien wie CDs digitalisieren, oder auf kompatible Apps der jeweiligen Online-Shops setzen. Alternativ nutzt man Streaming-Angebote, wie <a href="https://music.apple.com/de/browse?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Apple Music</a>.</p>
<p>Apples Musik-App spielt selbstredend Songs ab, die Verbraucher:innen über <a href="https://macnotes.de/2020/10/05/disney-filme-jetzt-in-4k-und-hdr-im-itunes-store/">iTunes</a>, bzw. den iTunes Store gekauft haben. iTunes als Software gibt es so aber nicht mehr und der iTunes Store ist selbst dabei sukzessive in den Hintergrund getreten, in dem Maße Apple sein eigenes Musikstreaming-Angebot vor ein paar Jahren ausgebaut hat. Angefangen hat dies 2014 mit der <a href="https://macnotes.de/2014/12/04/jimmy-iovine-beats-uebernahme-apple-gedauert/">Übernahme von Beats</a>. Dessen Streaming-Angebot <a href="https://macnotes.de/2015/11/13/beats-music-30-november-eingestellt/">Beats Music wurde 2015 beendet</a>, Apple Music stattdessen als Alternative präsentiert. <a href="https://macnotes.de/2015/06/10/apple-music-vorgestellt/">Mitte 2015 ging Apple Music an den Start</a>. In der neuen Musik-App ist die Shopping-Möglichkeit in den Hintergrund gerückt, das Musik-Abo indes in den Vordergrund.</p>
<h2>Guthaben kaufen</h2>
<p>Der Streamingdienst von Apple ist allerdings mittlerweile auf allen Geräten des amerikanischen Unternehmens integriert und erleichtert den Nutzer:innen die Handhabung der Inhalte. Die User:innen profitieren von kuratierten Wiedergabelisten, kostenlosen Liedern, Radiosendern und der Möglichkeit, dass Künstler:innen über iTunes Connect Beiträge, Fotos, Videos und mehr mit Abonnenten teilen können.</p>
<p>Ob man sich nun Musik kauft, oder sie streamen möchte, iTunes-Guthaben kann man prima dazu nutzen, um es zu bezahlen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man <a href="https://terd.de/collections/itunes-guthaben-kaufen">iTunes Guthaben aufladen</a> kann.</p>
<h3>App-Store- &amp; iTunes-Karten</h3>
<p>Im Supermarkt, in der Drogerie oder im Fachhandel sieht man sie immer wieder: App-Store- und iTunes-Karten. Die Produkte erinnern an Kreditkarten und dienen Verwandten und Bekannten oder als moderne Geschenkgutscheine. Sie wurden mit einer bestimmten Geldsumme aufgeladen. Ist man im Besitz einer solchen Karte, können die verschiedenen Produkte, die im App Store oder bei iTunes angeboten werden, gekauft werden. Alternativ rechnet Apple von dem Guthaben auch Abonnement-Gebühren darüber ab.</p>
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<h3>Gutscheine einlösen</h3>
<p>Die Gutscheine sind in verschiedenen Verkaufsstellen erhältlich. Supermärkte, Tankstellen, Drogerien, Elektronikgeschäfte und sogar die Post bieten die „wertvollen“ Karten an. Auf der Karte ist ein Guthabencode versteckt, der freigerubbelt werden muss. Ist man im Besitz des Codes, kann dieser auf der Website von Apple oder in diversen Apps (Musik, App Store, Einstellungen) eingelöst werden. Dies läuft auf dem iPhone beispielsweise folgendermaßen ab:</p>
<ol>
<li>Öffnet die Einstellungen-App.</li>
<li>Klickt auf das Account-Symbol.</li>
<li>Wählt „Zahlung &amp; Versand” aus.</li>
<li>Tippt auf „Apple-ID“.</li>
<li>Tippt dann auf „Einlösen“.</li>
<li>Unter Umständen müsst Ihr zustimmen, die Kamera zu verwenden, wenn Ihr dies zum ersten Mal macht. Darüber könnt Ihr die manuelle Eingabe des Karten-Codes übergehen.</li>
<li>Bestätigt den Vorgang und das Guthaben wurde hinzugefügt.</li>
</ol>
<h3>Guthaben online kaufen</h3>
<p>Seit vielen Jahren ist es zudem möglich, die Gutscheine im Internet zu erstehen. Dort kann die Geschenkkarte in verschiedenen Online-Shops gekauft werden. Wichtig ist, darauf zu achten, dass es sich bei dem Anbieter um <a href="https://www.business-on.de/sicher-im-internet-einkaufen-was-ist-zu-beachten.html">einen vertrauenswürdigen und professionellen Shop</a> handelt.</p>
<p>Es stehen, je nach Anbieter, verschiedene Bezahlmöglichkeiten zur Auswahl:</p>
<ul>
<li>Apple Pay</li>
<li>PayPal</li>
<li>Kreditkarte</li>
<li>Debitkarte</li>
<li>Abrechnung mittels Handyrechnung, um nur einige zu nennen.</li>
</ul>
<p>Die Gutscheine eignen sich perfekt als Geschenk, denn mit den Wertkarten kann man der Familie und Freunden eine Freude bereiten. Ob diese sich damit dann Musik, Apps oder ganz was anderes kaufen, bleibt letztlich den Beschenkten überlassen. So kann man Fehlkäufe verhindern.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/20/bequem-und-sicher-itunes-guthaben-aufladen/">Bequem und sicher iTunes-Guthaben aufladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Black Friday: iPhone 13 (mini) mit Vertrag günstiger als ohne</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/25/black-friday-iphone-13-mini-mit-vertrag-gunstiger-als-ohne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 16:46:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch ist eigentlich nicht Freitag, aber viel zu viele Unternehmen preschen mit Angeboten zum Black Friday vor. So gibt es auch jetzt eine ganze Reihe von interessanten Black-Friday-Deals, bei denen man ein iPhone 13 (mini) preiswert bekommt. Wir haben zwei Otelo-Angebote herausgepickt. Bei einem bekommt Ihr das Smartphone n&#228;mlich mit Vertrag sogar g&#252;nstiger als ohne. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/25/black-friday-iphone-13-mini-mit-vertrag-gunstiger-als-ohne/">Black Friday: iPhone 13 (mini) mit Vertrag günstiger als ohne</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Noch ist eigentlich nicht Freitag, aber viel zu viele Unternehmen preschen mit Angeboten zum Black Friday vor. So gibt es auch jetzt eine ganze Reihe von interessanten Black-Friday-Deals, bei denen man ein iPhone 13 (mini) preiswert bekommt. Wir haben zwei Otelo-Angebote herausgepickt. Bei einem bekommt Ihr das Smartphone n&auml;mlich mit Vertrag sogar g&uuml;nstiger als ohne.</p>
<p>Den Anfang macht eine Offerte von Otelo, bei der Kund:innen das iPhone 13 (mini) &bdquo;effektiv&ldquo; sogar beinahe kostenlos bekommen k&ouml;nnen, je nachdem, wie man die Milchm&auml;dchenrechnung anstellt.</p>
<h2>Otelo mit iPhone 13 (mini)</h2>
<p>In der Zeit vom 17. November 2021 bis zum 1. Dezember 2021 gelten bei Otelo folgende Angebote:</p>
<h3>iPhone 13 mini mit Vertrag g&uuml;nstiger als ohne</h3>
<p>Ihr bekommt wahlweise ein iPhone 13 Mini mit 128 GB Speicher f&uuml;r 1 &euro; Zuzahlung. Ansonsten k&ouml;nnt Ihr Euch 50 Euro Startguthaben in der otelo-App aktivieren, das dann mit den Monatsraten verrechnet wird. Enthalten ist eine Otelo Allnet Flat Classic (15 GB mit 21,6 Mbit/s) f&uuml;r 29,99 Euro monatlich. Entsprechend sind die Kosten f&uuml;r den Tarif auf 24 Monate 679,75 Euro (inkl. 9,99 Euro Anschlusspreis und der oben erw&auml;hnten 50 Euro Guthaben). F&uuml;r die Hardware f&auml;llt einmalig 1 Euro an, aber keine Versandkosten.</p>
<p>Die Gesamtkosten bei diesem Angebot belaufen sich entsprechend auf 680,75 Euro. Ein solches iPhone 13 mini mit 128 GB Speicher kostet laut Preissuche aber 779 Euro. Also seid Ihr derzeit in jedem Fall g&uuml;nstiger bei Otelo als beim Kauf des Ger&auml;ts in freier Wildbahn.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C14135804T" rel="nofollow">Zum Angebot</a>: iPhone 13 Mini bei Otelo.</li>
</ul>
<h3>iPhone 13 mit Vertrag nur 40 Euro teurer als ohne</h3>
<p>F&uuml;r Freunde des iPhone 13 mit 128 GB Speicher gibt es ebenfalls ein Angebot von Otelo. Die Eckdaten f&uuml;r den Vertrag, das Startguthaben, etc. sind die gleichen wie beim Mini-Ger&auml;te. Nur zahlt Ihr f&uuml;r Otelo Allnet Flat Classic (15 GB mit 21,6 Mbit/s) eben 39,99 Euro monatlich und kommt dann am Ende auf Gesamtkosten &uuml;ber 24 Monate von 920,75 Euro. Derzeit kostet das iPhone 13 in der Preissuche jedoch 879,99 Euro, und also zahlt Ihr nur 40,76 Euro f&uuml;r den Vertrag &uuml;ber 24 Monate, oder knapp 1,70 Euro monatlich.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C14135805T" rel="nofollow">Zum Angebot</a>: iPhone 13 bei Otelo.</li>
</ul>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/25/black-friday-iphone-13-mini-mit-vertrag-gunstiger-als-ohne/">Black Friday: iPhone 13 (mini) mit Vertrag günstiger als ohne</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Simyo</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/simyo/</link>
					<comments>https://macnotes.de/firma/simyo/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Sep 2021 09:43:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Mai 2005 startete Simyo in Deutschland. Es handelt sich um einen Mobilfunk-Anbieter, der die Netz-Infrastruktur von E-Plus zu günstigen Konditionen anbietet. Seit Anfang 2007 ist das Unternehmen vollständig im Besitz von E-Plus. Zur Geschäftsgründung gehörten 10% der GmbH der Geschäftsführung. Mobilfunk-Discounter Erst stieg Tchibo 2005 in den Verkauf von Mobilfunk-Angeboten ein, dann kam Simyo. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/simyo/">Simyo</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Mai 2005 startete Simyo in Deutschland. Es handelt sich um einen Mobilfunk-Anbieter, der die Netz-Infrastruktur von E-Plus zu günstigen Konditionen anbietet. Seit Anfang 2007 ist das Unternehmen vollständig im Besitz von E-Plus. Zur Geschäftsgründung gehörten 10% der GmbH der Geschäftsführung.</p>
<h2>Mobilfunk-Discounter</h2>
<p>Erst stieg Tchibo 2005 in den Verkauf von Mobilfunk-Angeboten ein, dann kam Simyo. Das Angebot des Unternehmens aus Düsseldorf unterbot seinerzeit alle anderen Anbieter. Pro Gesprächsminute zahlten Kunden lediglich 19 Cent, während man bei anderen Anbietern teilweise noch Minutenpreise von 39 Cent oder sogar 79 Cent in Kauf nehmen musste.</p>
<p>2010 führte man eine so genannt &#8222;All-Net Flat&#8220; ein, die zum Preis von 19,90 Euro pro Monat angeboten wurde und den Kunden das Telefonieren in alle Netze erlaubte und unbegrenztes Surfen, das ab erreichtem Inklusivvolumen mit gedrosselter Geschwindigkeit genutzt werden konnte.</p>
<p>Nahm das Unternehmen das Image eines Discounters in seinen Anfängen gerne an und warb darüber hinaus mit dem Slogan &#8222;Weil einfach einfach einfach ist&#8220;, sieht man sich heute nicht mehr als Billigheimer, sondern als Konkurrent in einem Wettstreit.</p>
<h2>Fokus auf Datentarife seit 2014</h2>
<p>Der Fokus von Simyo liegt seit 2014 vor allem auf der Vermarktung von Daten-Tarifen, die 1 oder 3 GB Inklusiv-Volumen günstiger anbieten als viele Konkurrenten, dafür jedoch Einschränkungen bei den Gesprächsminuten oder SMS machen.</p>
<p>Wenngleich Simyo heutzutage viel mehr langfristige vertragsbasierte Tarifmodelle anbietet, hat das Unternehmen eine lange Historie im Bereich von Prepaid-Angeboten aufzuweisen. Deshalb gibt es noch immer ein Prepaid-Angebot für Kunden, die sich nicht binden möchten: Starter 9 Cent heißt das Prepaid-Angebot, bei dem man für 9 Cent pro Minute telefonieren kann oder zum selben Preis eine SMS verschicken. Zum einmaligen Preis von 4,90 Euro erhält der Kunde eine SIM-Karte mit 5 Euro Guthaben.</p>
<h2 id="tablepress-17-name" class="tablepress-table-name tablepress-table-name-id-17">Simyo-Tarife</h2>
<span id="tablepress-17-description" class="tablepress-table-description tablepress-table-description-id-17">Im folgenden listen wir Tarife von Simyo auf.</span>

<table id="tablepress-17" class="tablepress tablepress-id-17 table" aria-labelledby="tablepress-17-name" aria-describedby="tablepress-17-description">
<thead>
<tr class="row-1">
	<th class="column-1"><strong>Name</strong></th><th class="column-2"><strong>Minuten/SMS</strong></th><th class="column-3"><strong>Weitere Minute/SMS</strong></th><th class="column-4"><strong>Datenvolumen</strong></th><th class="column-5"><strong>Weiteres MB</strong></th><th class="column-6"><strong>Grundgebühr</strong></th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=10775&amp;type=b130&amp;bnb=130" target="_blank" rel="nofollow">All-On L</a></td><td class="column-2">200</td><td class="column-3">9 ct</td><td class="column-4">Flat – 1 GB</td><td class="column-5">-</td><td class="column-6">11,90 Euro</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1"><a href="http://www.apfelnews.de/goto/wrda" target="_blank" rel="nofollow">All-On XL</a></td><td class="column-2">400</td><td class="column-3">9 ct</td><td class="column-4">Flat – 1 GB</td><td class="column-5">-</td><td class="column-6">15,90 Euro</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=10775&amp;type=text&amp;tnb=27&amp;diurl=http://track.tnm.de/wa/dl?tnmid=20&amp;dlurl=https://www.simyo.de/tarif/all-on-flat.html" target="_blank" rel="nofollow">All-On Flat</a></td><td class="column-2">Flat</td><td class="column-3">-</td><td class="column-4">Flat – 1 GB</td><td class="column-5">-</td><td class="column-6">24,90 Euro</td>
</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=10775&amp;type=text&amp;tnb=93" target="_blank" rel="nofollow">Data 200</a></td><td class="column-2">-</td><td class="column-3">9 ct</td><td class="column-4">Flat – 200 MB</td><td class="column-5">-</td><td class="column-6">4,90 Euro</td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=10775&amp;type=text&amp;tnb=93" target="_blank" rel="nofollow">Data 1 GB</a></td><td class="column-2">-</td><td class="column-3">9 ct</td><td class="column-4">Flat – 1 GB</td><td class="column-5">-</td><td class="column-6">9,90 Euro</td>
</tr>
<tr class="row-7">
	<td class="column-1"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=10775&amp;type=text&amp;tnb=93" target="_blank" rel="nofollow">Data 3 GB</a></td><td class="column-2">-</td><td class="column-3">9 ct</td><td class="column-4">Flat – 3 GB</td><td class="column-5">-</td><td class="column-6">14,90 Euro</td>
</tr>
<tr class="row-8">
	<td class="column-1"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=10775&amp;type=text&amp;tnb=17" target="_blank" rel="nofollow">Starter 9 Cent</a></td><td class="column-2">-</td><td class="column-3">9 ct</td><td class="column-4">-</td><td class="column-5">24 ct</td><td class="column-6">0,00 Euro</td>
</tr>
<tr class="row-9">
	<td class="column-1"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=10775&amp;type=text&amp;tnb=105" target="_blank" rel="nofollow">Starter S</a></td><td class="column-2">200</td><td class="column-3">9 ct</td><td class="column-4">Flat – 200 MB</td><td class="column-5">-</td><td class="column-6">7,90 Euro</td>
</tr>
<tr class="row-10">
	<td class="column-1"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=129495&amp;site=10775&amp;type=text&amp;tnb=100" target="_blank" rel="nofollow">Starter M</a></td><td class="column-2">400</td><td class="column-3">9 ct</td><td class="column-4">Flat – 200 MB</td><td class="column-5">-</td><td class="column-6">11,90 Euro</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/simyo/">Simyo</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Pay bei Sparkasse auch mit Girocard</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/26/apple-pay-bei-sparkasse-auch-mit-girocard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2020 21:55:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Einführung von Apple Pay taten sich die Sparkassen sichtlich schwer. Es dauerte viel zu lange. Doch nun sind die Finanzinstitute die ersten, die für das kontaktlose Bezahlen mit Apple-Hardware sogar die herkömmliche Girocard der Kunden zulassen. Die Debitkarten blieben in Deutschland bislang außen vor, wenn es um das kontaktlose Bezahlen mit Apple Pay [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/26/apple-pay-bei-sparkasse-auch-mit-girocard/">Apple Pay bei Sparkasse auch mit Girocard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Bei der Einführung von Apple Pay taten sich die Sparkassen sichtlich schwer. Es dauerte viel zu lange. Doch nun sind die Finanzinstitute die ersten, die für das kontaktlose Bezahlen mit Apple-Hardware sogar die herkömmliche Girocard der Kunden zulassen.</p>



<p>Die Debitkarten blieben in Deutschland bislang außen vor, wenn es um das kontaktlose Bezahlen mit Apple Pay ging. Jedenfalls, wenn man die „herkömmlichen“ Banken beurteilt. Denn über Services wie Boon und andere gab es „Prepaid“ schon vorher. Doch normale Hausbanken unterstützten Apple Pay bislang nur mit der Kreditkarte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sparkassen die ersten mit Girocard</h2>



<p>Das hat nun ein Ende. Denn die Sparkassen in Deutschland unterstützt ab sofort auch die Debit Girocard als virtuelles Zahlungsmittel. Dies kündigten die Finanzinstitute auf Twitter an. Zudem gibt es eine spezielle Webseite, die Kunden erklärt, <a href="https://ganznormal.sparkasse.de/">wie es funktioniert</a>.</p>



<p>Die Sparkassen werben damit, dass dies nun „Apple Pay für alle“ sei, und zwar für die „ganz normalen Leute“.</p>



<p>https://www.youtube.com/watch?v=YC6jpqFbs2Q</p>



<p><a href="https://macnotes.de/2019/12/10/apple-pay-jetzt-auch-bei-den-sparkassen/">Schon seit Dezember 2019</a> unterstützte die Sparkasse auch die „Basis Debitkarte“ für Apple Pay. Doch Nutzer mussten zuvor Guthaben auf diese Karte laden, ehe sie es für Apple Pay verwenden können. Im Dezember 2019 starteten die Sparkassen überhaupt erst mit Apple Pay. Der Service ist jedoch <a href="https://macnotes.de/2018/12/11/apple-pay-in-deutschland-gestartet-so-bezahlen-sie-mit-iphone-und-apple-watch/">bereits Ende 2018 in Deutschland gestartet</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/26/apple-pay-bei-sparkasse-auch-mit-girocard/">Apple Pay bei Sparkasse auch mit Girocard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Apple Pay bei Sparkasse auch mit Girocard &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Bei der Einführung von Apple Pay taten sich die Sparkassen sichtlich schwer. Es dauerte viel zu lange. Doch nun sind die Finanzinstitute die ersten, die für das kontaktlose Bezahlen mit Apple-Hardware sogar die herkömmliche Girocard der Kunden zulassen. Die Debitkarten blieben in Deutschland bislang</media:description>
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			<media:keywords>Business,Technologie</media:keywords>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Boon stellt Betrieb ein: Wirecard-Skandal zieht Kreise</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/04/boon-stellt-betrieb-ein-wirecard-skandal-zieht-kreise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2020 11:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nutzer der Bezahlplattform Boon wurden vom Anbieter über das Ende des Service informiert. Spätestens zum 3. Oktober 2020 zieht der Anbieter den Stecker. Bis dahin sollen Nutzer vorhandenes Guthaben ausgeben. Da Boon eine Tochtergesellschaft der nun insolventen Wirecard AG ist, war dies eigentlich nur eine Frage der Zeit. Betroffen ist jedoch nur die virtuelle Mastercard, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/04/boon-stellt-betrieb-ein-wirecard-skandal-zieht-kreise/">Boon stellt Betrieb ein: Wirecard-Skandal zieht Kreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nutzer der Bezahlplattform Boon wurden vom Anbieter über das Ende des Service informiert. Spätestens zum 3. Oktober 2020 zieht der Anbieter den Stecker. Bis dahin sollen Nutzer vorhandenes Guthaben ausgeben. Da Boon eine Tochtergesellschaft der <a href="https://macnotes.de/2020/06/19/wirecard-verliert-zwei-drittel-an-wert-was-das-fur-deka-und-deutsche-sparer-bedeutet/">nun insolventen Wirecard AG</a> ist, war dies eigentlich nur eine Frage der Zeit. Betroffen ist jedoch nur die virtuelle Mastercard, nicht aber die Banking-App boon.Planet.</p>
<p>Boon gehörte mit zu den ersten Anbietern in Deutschland, die auch Apple Pay unterstützten. Dabei konnten Nutzer ein virtuelles Konto beim Dienstleister eröffnen, erhielten eine digitale Kreditkarte fürs iPhone und die Apple Watch und konnten mit Apple Pay kontaktlos bezahlen. Geld konnte man auf dieses digitale Konto „aufladen“.</p>
<h2>Boon-Guthaben ausgeben</h2>
<p>Nun informiert Boon seine Nutzer <a href="https://www.beboon.com/de/de/news/exclusive/boon-says-goodbye">über das Aus der Plattform</a>. Entsprechend sollen diese nun ihr Geld ausgeben.</p>
<p>Bis 3. Oktober sollen Nutzer nun ihr Geld noch ausgeben. Ab dem 4. Oktober werden monatlich 2,50 Euro Gebühren fällig für Geld, das bis dahin noch nicht aufgebraucht wurde.</p>
<p>Wenn jemand nun 22 Euro auf dem Boon-Konto hat, aber für 25 Euro etwas kaufen möchte, dann empfiehlt der Anbieter, das Konto noch aufzuladen. Im Anschluss kann man die 25 Euro wie gewohnt ausgeben, wahlweise im Geschäft oder im Onlinehandel.</p>
<h2>App-Funktion und Guthaben</h2>
<p>In seinem Infoschreiben erläutert Boon, dass es voraussichtlich zum 3. Oktober keine App-Funktion mehr geben wird. Allerdings hätten Kunden noch für weitere „sechs“ Jahre Anspruch darauf, ihr Geld zurückzubekommen.</p>
<h2>Geld auszahlen lassen</h2>
<p>Möglich ist es auch, sich das Geld auszahlen zu lassen. Doch Boon wäre es lieber, wenn Kunden das einfach ausgeben. Denn das Serviceteam sei „bereits jetzt mit einer sehr hohen Anzahl an Anfragen stark ausgelastet“.</p>
<p>Man könne die Auszahlung grundsätzlich auch per E-Mail beantragen. Boon benötigt dann die registrierte Telefonnummer, die Antwort auf Sicherheitsfragen und eine IBAN eines Kontos, das auf den Namen des Boon-Kontoinhabers läuft. Die Auszahlung kann nicht an Dritte erfolgen. Auch kann die Auszahlung bis zu 21 Tage Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<h2>Wie geht es mit boon.Planet weiter?</h2>
<p>Boon bietet daneben auch eine „smarte“ Banking-App an, die Ausgaben zu verwalten hilft und auch mit Konten anderer Anbieter funktioniert. Diese wird „nicht“ eingestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/04/boon-stellt-betrieb-ein-wirecard-skandal-zieht-kreise/">Boon stellt Betrieb ein: Wirecard-Skandal zieht Kreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wirecard verliert 2/3 an Wert: Was das für DEKA und (deutsche) Sparer bedeutet</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/19/wirecard-verliert-zwei-drittel-an-wert-was-das-fur-deka-und-deutsche-sparer-bedeutet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 01:50:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man sagt, dass Wirecard das erste Opfer der Coronavirus-Krise sei, dann würde man lügen. Denn bei dem börsennotierten Konzern aus Deutschland, der international Bezahlsysteme anbietet, war schon vor Jahren alles auf Risiko getrimmt. Nun gab es gestern allerdings eine Hiobsbotschaft. 1,9 „Milliarden“ Euro sind nicht auffindbar. Das hat auch Folgen für manchen (deutschen) Sparer. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/19/wirecard-verliert-zwei-drittel-an-wert-was-das-fur-deka-und-deutsche-sparer-bedeutet/">Wirecard verliert 2/3 an Wert: Was das für DEKA und (deutsche) Sparer bedeutet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sagt, dass Wirecard das erste Opfer der Coronavirus-Krise sei, dann würde man lügen. Denn bei dem börsennotierten Konzern aus Deutschland, der international Bezahlsysteme anbietet, war schon vor Jahren alles auf Risiko getrimmt. Nun gab es gestern allerdings eine Hiobsbotschaft. 1,9 „Milliarden“ Euro sind nicht auffindbar. Das hat auch Folgen für manchen (deutschen) Sparer.</p>
<p>Was genau hat eine Meldung zu Wirecard auf einer Webseite wie Macnotes verloren? Der Grund ist einfach. Wir selbst haben vor zwei Jahren selbst einmal in Wirecard investiert. Doch unser kleines Investment dauerte nicht lange. Denn schon damals gab es bei „WDI.DE“ mächtig Sand im Getriebe. Es war bemerkenswert, wie viel Geld das Unternehmen in immer neue Übernahmen steckte. Interessant, wie viele neue Kooperationen und Kunden man an Land zog. Irgendwo war auch das Interesse für ein Unternehmen aus Deutschland, das womöglich eines Tages PayPal und Co. Konkurrenz machen könnte groß. Doch es kam alles anders. Trotzdem haben wir eben die Aktie noch immer im Blick.</p>
<h2>Dramatische Verluste, die alle angehen</h2>
<p>Nur was jetzt passierte geht eben alle an. Denn auf den ersten Blick wirkt der drastische Kursverlust (-67%) nach sowieso schon schweren Monaten mit schwankendem Abwärtstrend wie ein esoterisches Flackern, das nur hoch-risikobereite Börsengurus betrifft. Doch leider geht es uns alle an. Okay, „uns“ geht es nicht an. Aber vielleicht den einen oder anderen unter Euch.</p>
<p>Denn niemand geringerer als DEKA Investments („Wertpapierhaus der deutschen Sparkassen“) gehört zu den Top 10 Investoren am Unternehmen. Diese Information war mir bis heute nicht bekannt. Doch in einem <a href="https://finance.yahoo.com/news/wirecard-delays-report-again-due-095926281.html">Artikel von Bloomberg</a> kommt genau deswegen auch ein Fondsmanager von DEKA zu Wort. Jan Speich fordert Konsequenzen auf der Führungsebene. Die gab es zum Teil schon. Denn der COO, Jan Marsalek, wurde am 18. Juni bis auf Weiteres von seinem Posten enthoben. Eine Rückkehr zum Unternehmen ist jedoch denkbar, sollte sich das Schlamassel auflösen.</p>
<h2>Wie bald 2 Milliarden Euro auf den Philippinen verschwinden</h2>
<p>Um welche Misere es sich handelt? Wenn jemand wissen möchte, wie 1,9 „Milliarden“ Euro auf den Philippinen verschwinden können, der darf getrost bei Wirecard nachfragen.</p>
<p>Offenbar lagerte Wirecard derart viel Geld bei zwei chinesischen Banken. Oder zumindest dachte es das. Denn vor der Bekanntgabe des eigenen Jahresabschlussberichts kam es zur Prüfung durch die damit beauftragten Wirtschaftsprüfer von Ernst &amp; Young. Die stellten fest: Es gibt keine ausreichend validen Dokumente, die Bankguthaben auf Treuhandkonten bestätigten. Dies war ein Euphemismus. Denn tatsächlich informierten Ernst &amp; Young Wirecard darüber, dass die Banken „tricksen“ würden. Dem Unternehmen wurde suggeriert, es habe Geld auf Treuhandkonten, die mit der Realität wohl nicht übereinstimmen. Ist nun das Geld komplett weg? Ist am Ende alles nur ein Missverständnis?</p>
<p>Die Zahl von 1,9 Milliarden Euro jedenfalls ist immens. Denn sie macht in etwa 25% der Konzernbilanzsumme aus.</p>
<p>Aus diesem Grund verschob Wirecard abermals seinen Jahresabschlussbericht.</p>
<p>Die Gemengelage? Chaotisch. DWS Investments (Deutsche Bank), das offenbar ebenfalls investiert ist, prüft die Möglichkeit zur Klage. Vorsorglich gab DWS bekannt, dass man bereits bis zum 17. Juni 60% seiner Position reduziert habe.</p>
<h2>Besorgnis erregende Situation</h2>
<p>DWS und DEKA sind zwei große Fondsanbieter in Deutschland, auf die viele Sparer vertrauen. Diese Entwicklung ist Besorgnis erregend. 2016 gehörte DEKA auf Platz 3 der zehn größten Fondsanbieter am deutschen Markt, <a href="https://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/fondstochter-der-sparkassen-der-grosse-deka-bluff/12979690.html">wie es bei WiWo heißt</a>. Das Unternehmen verwaltete 222 Milliarden Euro Fondsvermögen.</p>
<p>Sollte das Geld wider Erwarten nicht auftauchen und aber Wirecard eigene Verbindlichkeiten ablösen müssen, könnte das Unternehmen sogar noch weiter in Schieflage geraten. Wie sagt man so schön: Das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen. Warum aber Investmentbanken für Sparer so große Anteile an so stark risikobehafteten Unternehmen halten, sollten einem die Verantwortlichen vielleicht selbst erklären. Man kann so ein Invest als durchaus verantwortungslos bezeichnen. Nur sollte eben gerade DEKA als Teil der Sparkassengruppe genau das Gegenteil verkörpern.</p>
<p><strong>Update vom 19. Juni 2020 (10:30 Uhr)</strong>: Die Aktie von Wirecard gab heute erneut nach, rangiert momentan bei knapp 25 Euro (gestern waren es zu Börsenschluss noch knapp 40 Euro). Das ist zwar nach wie vor fünfmal so viel wie zur Ausgabe 2006. Doch im September 2018 erreichte Wirecard auch schon einmal knapp die 200 Euro. Jemand, der zu diesem Kurs einstieg hat entsprechend viel Geld verbrannt.</p>
<p><strong>Update vom 19. Juni 2020 (19:50 Uhr)</strong>:  Heute Vormittag dann trat der Chef des Unternehmens, Markus Braun, vom Posten als CEO zurück. Braun ist gleichzeitig größter Einzelaktionär und verlor durch den Wertverlust der Aktie ein immenses Vermögen. Interimsweise übernimmt den Posten James Freis, der schon für FinCEN und die Deutsche Börse arbeitete.</p>
<p><strong>Update vom 22. Juni 2020 (14:45 Uhr)</strong>: WDI gibt eine <a href="https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/wirecard-ag-stellungnahme-vorstands-aktuellen-004858303.html">Pressemeldung</a> heraus und bestätigt die schlimmsten Befürchtungen. Das Geld ist futsch, bzw. es gab das Geld auf den vermeintlichen Treuhandkonten auf den Philippinen nie. Die philippinischen Finanzinstitute bestätigten, dass die Unterlagen von Finanzprüfern über das Vorhandensein der 1,9 Milliarden Euro gefälscht seien. Aus diesem Grund muss das Unternehmen möglicherweise auch vorherige Jahresabschlüsse neu berechnen.</p>
<p><strong>Update vom 23. Juni 2020 (12:00 Uhr)</strong>: Nachdem Markus Braun vergangene Woche vom Posten als Chef des Unternehmens zurücktrat, wurde er nun festgenommen. Die Staatsanwaltschaft München meldete, dass der Unternehmer sich am Montagabend selbst gestellt habe. Braun wird Bilanz-Betrug vorgeworfen. Ermittlungen gegen Braun laufen bereits seit Wochen, aber aus anderem Grund. Ihm wurde zuvor vorgeworfen, Anleger in zwei Ad-hoc-Mitteilungen falsch informiert zu haben. Darüber hinaus gehen die Ermittler davon aus, dass es in der Konzernzentrale Mitwisser gegeben haben muss.</p>
<p><strong>Update vom 23. Juni 2020 (15:30 Uhr)</strong>: Der ehemalige Wirecard-Chef Markus Braun kommt wieder auf freien Fuß. Er kann unter Auflagen (sich einmal wöchentlich melden) und gegen Hinterlegung von 5 Millionen Euro Kaution freikommen.</p>
<p><strong>Update vom 25. Juni 2020 (11:00 Uhr)</strong>: Der ehemalige Chef von Wirecard, Markus Braun, musste große Teile seiner Aktien verkaufen. 5,5 Millionen Stück um genau zu sein. Laut FAZ kaufte Braun diese auf „Pump“, entsprechend forderten die Kredit gebenden Broker nun Nachzahlungen oder eben den Verkauf. In mehreren Schritten soll Braun insgesamt 155 Millionen Euro <a href="https://www.faz.net/aktuell/finanzen/ehemaliger-wirecard-chef-braun-musste-grossteil-seiner-aktien-verkaufen-16829876.html">erlöst haben</a>. Doch es kommt noch schlimmer, denn das Unternehmen beantragte heute Früh beim zuständigen Amtsgericht <strong>Insolvenz</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/19/wirecard-verliert-zwei-drittel-an-wert-was-das-fur-deka-und-deutsche-sparer-bedeutet/">Wirecard verliert 2/3 an Wert: Was das für DEKA und (deutsche) Sparer bedeutet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Jetzt bei Lidl (und Kaufland): Bis Heiligabend bis zu 20% auf iTunes-Karten</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/16/jetzt-bei-lidl-und-kaufland-bis-heiligabend-bis-zu-20-auf-itunes-karten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2019 15:41:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=392180</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei Lidl (und Kaufland): Bis zu 20% Bonusguthaben auf iTunes-Karten. Im aktuellen Prospekt des Discounters gibt es wieder Angebote für Apple-Fans. Denn Ihr erhaltet App-Store- und iTunes-Guthaben mit zusätzlichem Bonus. Der variiert, je nachdem, wie viel Guthaben Ihr kauft. Ein vergleichbares Angebot gilt etwas später dann auch bei Kaufland. Ihr erhaltet beim Kauf einer 25-Euro-Karte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/16/jetzt-bei-lidl-und-kaufland-bis-heiligabend-bis-zu-20-auf-itunes-karten/">Jetzt bei Lidl (und Kaufland): Bis Heiligabend bis zu 20% auf iTunes-Karten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Bei Lidl (und Kaufland): Bis zu 20% Bonusguthaben auf <a href="https://macnotes.de/thema/itunes/">iTunes</a>-Karten.</h2> Im aktuellen Prospekt des Discounters gibt es wieder Angebote für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Fans. Denn Ihr erhaltet App-Store- und <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Guthaben mit zusätzlichem Bonus. Der variiert, je nachdem, wie viel Guthaben Ihr kauft. Ein vergleichbares Angebot gilt etwas später dann auch bei Kaufland.</p>



<p class='lead'>Ihr erhaltet beim Kauf</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>einer 25-Euro-Karte 10% geschenkt (27,50 Euro),</li>
<li>einer 50-Euro-Karte 15% geschenkt (57,50 Euro)</li>
<li>und einer 100-Euro-Karte 20% geschenkt (120 Euro).</li>
</ul>



<p>Wenn Ihr die Preise dann im Kopf verrechnet, bei den Apps und der Software, die Ihr davon kauft, erhaltet Ihr 9,09%, 13,04% und 16,67% Rabatt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bei Lidl ab heute, bei Kaufland ab Mittwoch</h2>



<p>Bei Lidl werden die Guthaben-Karten lediglich in der Zeit vom 16. bis zum 24. Dezember 2019 mit diesem Bonusguthaben angeboten. Kaufland bietet das gleiche Bonusguthaben an, allerdings erst ab dem 19. Dezember.</p>



<p>Wer also noch ein Weihnachtsgeschenk sucht, kann so den Beschenkten etwas glücklicher machen, ohne den eigenen Geldbeutel mehr zu belasten.</p>



<p>Wichtig: Erkundigt Euch vorab in Eurem Markt, ob das Angebot gilt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/16/jetzt-bei-lidl-und-kaufland-bis-heiligabend-bis-zu-20-auf-itunes-karten/">Jetzt bei Lidl (und Kaufland): Bis Heiligabend bis zu 20% auf iTunes-Karten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple Arcade: Jahresabo ab sofort, zwei Monate gratis</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/16/apple-arcade-jahresabo-ab-sofort-zwei-monate-gratis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2019 15:18:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple Arcade jetzt im Jahresabo. Für 49,99 Euro könnt Ihr Apples Spiele-Flatrate für iPhone, iPad, Apple TV und Mac ein ganzes Jahr lang nutzen. Gegenüber dem Monatspreis von 4,99 Euro ergibt sich so eine Ersparnis von ganzen zwei Monaten. Anders gerechnet: Statt 4,99 Euro im Monat zahlt Ihr nur noch knapp 4,17 Euro monatlich. Es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/16/apple-arcade-jahresabo-ab-sofort-zwei-monate-gratis/">Apple Arcade: Jahresabo ab sofort, zwei Monate gratis</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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<h2>Apple Arcade jetzt im Jahresabo.</h2> Für 49,99 Euro könnt Ihr Apples Spiele-Flatrate für iPhone, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> und Mac ein ganzes Jahr lang nutzen. Gegenüber dem Monatspreis von 4,99 Euro ergibt sich so eine Ersparnis von ganzen zwei Monaten.</p>



<p class='lead'>Anders gerechnet: Statt 4,99 Euro im Monat zahlt Ihr nur noch knapp 4,17 Euro monatlich. Es ist effektiv etwas weniger. Das ergibt sich jedoch durch eine Rundung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple Arcade jetzt im Jahresabo</h2>



<p>Offiziell startete Apple Arcade Mitte bis Ende September unter iOS und iPadOS. <a href="https://macnotes.de/2019/10/05/begrenzte-auswahl-apple-arcade-startet-unter-macos-catalina-in-der-beta/">Etwas später kamen macOS und tvOS hinzu</a>. Der Start war dabei eher fließend. <a href="https://macnotes.de/2019/09/17/apple-arcade-kann-bereits-unter-ios-13-in-der-beta-gebucht-werden/">Schon während des Betatests von iOS 13 kamen iPhone- und iPad-Nutzer dazu, den Service auszuprobieren</a>.</p>



<p>Apple bietet den Service auch in anderen Ländern an. Ihr könnt natürlich auch von einem Monatsabo auf das Jahresabo wechseln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Noch mehr sparen bei Apple Arcade</h2>



<p>Den „effektiven“ Preis für Apple Arcade (oder andere) könnt Ihr übrigens noch weiter senken. Dazu müsst Ihr lediglich Guthaben über rabattierte Gutscheine kaufen. Das geht übrigens immer mal wieder auch bei Apple direkt, in der Regel aber über hiesige Supermärkte. Dort bekommt Ihr mal Rabatt, mal Bonusguthaben. So oder so könnt Ihr dann den Preis noch einmal zwischen senken. <a href="https://macnotes.de/2019/12/16/jetzt-bei-lidl-und-kaufland-bis-heiligabend-bis-zu-20-auf-itunes-karten/">In dieser Woche gibt es übrigens noch bis Heiligabend zusätzliches Guthaben bei Lidl und Kaufland</a>.</p>
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