<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach gu verlag gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/gu+verlag/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2021 14:07:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach gu verlag gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Apple Car: Apple macht’s allein, um Verzögerungen zu vermeiden</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/09/apple-car-apple-machts-allein-um-verzogerungen-zu-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 14:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=591023</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jüngsten Medienberichten zufolge hat Apple sich entschieden, sein Elektroauto in Eigenregie zu entwickeln. Verhandlungen mit unterschiedlichen Fahrzeugherstellern führten nicht zu zufriedenstellenden Ergebnissen. Der iPhone-Hersteller will weitere Verzögerungen beim Apple Car vermeiden. Die südkoreanische Maeil Business Newspaper beruft sich auf anonyme Quellen, die mit Apples Plänen vertraut sind. Wer nicht auf Fehler in der Übersetzung hereinfallen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/09/apple-car-apple-machts-allein-um-verzogerungen-zu-vermeiden/">Apple Car: Apple macht’s allein, um Verzögerungen zu vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jüngsten Medienberichten zufolge hat Apple sich entschieden, sein Elektroauto in Eigenregie zu entwickeln. Verhandlungen mit unterschiedlichen Fahrzeugherstellern führten nicht zu zufriedenstellenden Ergebnissen. Der iPhone-Hersteller will weitere Verzögerungen beim Apple Car vermeiden.</p>
<p>Die südkoreanische <a href="https://www.mk.co.kr/news/world/view/2021/09/872504/">Maeil Business Newspaper beruft sich</a> auf anonyme Quellen, die mit Apples Plänen vertraut sind. Wer nicht auf Fehler in der Übersetzung hereinfallen möchte, sollte <a href="https://pulsenews.co.kr/view.php?sc=30800018&amp;year=2021&amp;no=872628">die englischsprachige Version von Pulse</a> aus demselben Verlag, von der gleichen Autorin konsultieren. Der Artikel erschien dort mit knapp 15 Minuten Verzögerung.</p>
<h2>Anfrage an Teilehersteller, Labor nimmt Arbeit wieder auf</h2>
<p>Dem Bericht nach hat Apple damit begonnen, Teilehersteller für die Fertigung seines Elektroautos auszuwählen. Der Auswahlprozess sei mittlerweile fortgeschritten, und die entsprechenden Lieferanten würden demnächst die finalen Anfragen erhalten.</p>
<p>Darüber hinaus würde Apple eine Forschungseinrichtung wiederbeleben, die es 2014 zum Start des Project Titan in Betrieb nahm, dann aber stillgelegt haben soll.</p>
<h2>Apple möchte Transformation nicht verpassen</h2>
<p>Als Grund für Apples Entscheidung, das Fahrzeugprojekt doch selbst in die Hand zu nehmen, werden anhaltende Schwierigkeiten in Verhandlungen mit Autobauern genannt.</p>
<p>Beobachter des Fahrzeugmarktes gehen davon aus, dass der Wechsel vom Verbrennungsmotor hin zum Elektroauto kurz und schmerzlos verlaufen werde. Ähnlich verhielt es sich beim Wechsel vom Pferd, respektive der Kutsche, hin zum Automobil. Vergleichbar schnell soll die Transformation nun in diesem Fall ablaufen. Der Konzern aus Cupertino möchte deshalb das Projekt nicht weiter verzögern.</p>
<h3>Verhandlungen führten zu keiner Einigung</h3>
<p>Es ist nicht so, als hätte Apple es nicht versucht. Doch gerade unter dem Druck, sich selbst anpassen zu müssen und Apples Anspruchsdenken, trugen die Verhandlungen mit Fahrzeugbauern keine Früchte. Apple hätte es gerne gesehen, wenn ein Autobauer das Apple Car produziert hätte. Doch einer der Beteiligten, Nissans COO Ashwani Gupta, <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/apple-car-nissan-dementiert-verhandlungen/">kommentierte die Situation vor Monaten</a>. Sein Arbeitgeber könne Kooperationen eingehen und gerne auch die eigenen Produkte für Apples Services anpassen. Doch man würde nicht die eigenen Autos nach den Vorstellungen Apples bauen.</p>
<h3>Stühlerücken und Neueinstellungen</h3>
<p>Vor ein paar Tagen gab es die Meldung, <a href="https://macnotes.de/2021/09/08/doug-field-verlasst-apple-car-projekt-geht-zu-ford/">dass Doug Field Apple verlässt</a>. Er kam von Tesla und ging zu Ford. Doch schon im Juni gab es andere Meldungen über ein <a href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/projekt-titan-apple-holt-ex-bmw-topmanager-ulrich-kranz-a-ca00ee15-56dc-4c01-a19b-4ebdfb930df1">Anheuern von Ulrich Kranz bei Apple</a>. Der ehemalige BMW-Manager entwickelte den i3 und i8 mit.</p>
<p>Er soll nun offenbar auch bei Apple die Entwickler eines Elektroautos vorantreiben. Vorherige Berichte des Wall Street Journal legten nahe, dass der Konzern aus Cupertino für sein „Project Titan“ zudem viele Neueinstellungen plant(e).</p>
<p>Apple wird aber, wie beim iPhone, iPad oder Mac das Apple Car nicht selbst zusammenbauen, sondern damit auch Firmen beauftragen.</p>
<p>Zur Einschätzung: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Maeil_Business_Newspaper">Laut Wikipedia</a> handelt es sich bei der Maeil Business Newspaper um Südkoreas wichtigste Wirtschafts-Tageszeitung mit einer Auflage von 900.000 Stück. Die Zahl stammt jedoch von 2001 und wurde seither nicht aktualisiert. Die Quelle ist grundsätzlich aber seriös.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/09/apple-car-apple-machts-allein-um-verzogerungen-zu-vermeiden/">Apple Car: Apple macht’s allein, um Verzögerungen zu vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>YRH04E: War Gerüchtejäger Apples Doppelagent?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/18/yrh04e-war-geruchtejager-apples-doppelagent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=586728</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Hacker Andrey Shumeyko alias YRH04E soll für Apple als Doppelagent in der Jailbreak- und iPhone-Leak-Szene aktiv gewesen sein. Dies behauptet der Jailbreak-Hacker gegenüber dem Magazin Motherboard aus dem Hause Vice. Die Redaktion wiederum gibt an, dass S. eine Reihe von Belegen für seine Informanten-Tätigkeit beigebracht hätte, darunter auch E-Mail-Konversationen zwischen Shumeyko und Apples IT-Sicherheitsteam. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/18/yrh04e-war-geruchtejager-apples-doppelagent/">YRH04E: War Gerüchtejäger Apples Doppelagent?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Hacker Andrey Shumeyko alias YRH04E soll für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> als Doppelagent in der Jailbreak- und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Leak-Szene aktiv gewesen sein. Dies behauptet der Jailbreak-Hacker gegenüber dem Magazin Motherboard aus dem Hause Vice.</p>
<p>Die Redaktion wiederum gibt an, dass S. eine Reihe von Belegen für seine Informanten-Tätigkeit beigebracht hätte, darunter auch E-Mail-Konversationen zwischen Shumeyko und Apples IT-Sicherheitsteam. Man habe die Echtheit derselben überprüft und entsprechend müssen wir dem Glauben schenken.</p>
<p>Lorenzo Francheschi-Bicchierai berichtet für Motherboard über einen vermeintlichen Doppelagenten Apples in der Jailbreak-Szene: Andrey Shumeyko, besser bekannt als YRH04E. Apple kommentierte die Aussagen nicht.</p>
<h2>Vom Hacker zum Helfer?</h2>
<p>Wie wurde aber aus dem Jailbreak-Hacker Shumeyko ein Apple-Helfer? S. selbst war in Foren aktiv und verkaufte Insiderwissen über Apple-Produkte. Er warb dafür in sozialen Netzwerken und auf Discord. Dabei bot er selbst den Zugang zu Prototypen Apples aus China an, Handbücher zu noch nicht veröffentlichten Produkten und andere Dinge mehr. In dieser Aufgabe knüpfte er natürlich Kontakte.</p>
<p>2017 wandte er sich erstmals an Apple, informierte das Unternehmen, dass Phishing-E-Mails unterwegs seien, die es speziell auf Apple-Mitarbeiter abgesehen hätten.</p>
<p>Mitte 2020 entschied er sich dann, Apple darüber zu informieren, dass Mitarbeiter oder Journalisten Zugriff auf geheime Informationen bekamen. Er untersuchte eine von Apples schlimmsten „Vorabveröffentlichungen“ und wurde seiner Aussage nach zum Maulwurf.</p>
<p>Nun geht er damit an die Öffentlichkeit, weil er sich ausgenutzt vorkommt.</p>
<blockquote><p>„Me coming forward is mostly me finally realizing that that relationship never took into consideration my side and me as a person“.</p></blockquote>
<p><a href="https://www.vice.com/en/article/3aqyz8/apples-double-agent">Er erklärt gegenüber Vice außerdem</a>, dass alle Bitten um eine Bezahlung für seine Informationsdienste bei Apple auf taube Ohren stießen.</p>
<h2>Apples Umgang mit Vorab-Informationen</h2>
<p>Langjährige Apple-Fans erinnern sich vielleicht noch, dass der iPhone-Hersteller 2011 den Herausgeber des Blogs Gizmodo, den Gawker-Verlag, verklagte. Denn einer der Redakteure des Magazins gelangte in den Besitz eines iPhone-4-Prototypen. <a href="https://macnotes.de/2011/08/11/kauf-und-bericht-uber-iphone-4-prototyp-keine-strafe-fur-redakteur-von-gizmodo/">Am Ende gab es jedoch keine Strafe für die betreffende Person</a>.</p>
<p>In den Jahren danach gelangten nur wenig Informationen über Apples Umgang mit Gerüchtejägern in Umlauf. Doch in diesem Jahr gab es dann Berichte über mögliche Informanten und Verkäufer von Prototypen, die Post von Apples Anwälten erhielten. Sie wurden aufgefordert den Handel zu unterlassen und die Quellen der unrechtmäßig entwendeten Geräte zu nennen.</p>
<h2>Alle Welt wusste über iOS 14 Bescheid</h2>
<p>Einige Journalisten und eine Reihe von Gerüchtejägern <a href="https://macnotes.de/2020/05/22/ios-14-seit-februar-2020-in-der-hand-von-hackern-und-bloggern/">wussten im vergangenen Jahr sehr früh sehr viel über iOS 14 zu berichten</a>. Dies geschah zu einem Zeitpunkt, als Apple selbst noch nicht einmal eine Betaversion veröffentlicht hatte.</p>
<p>Offenbar stammten die Informationen von einem iPhone 11 Prototyp mit einer Vorabversion des Betriebssystems. Diese wurde in China eingekauft. Im Mai des Jahres kontaktierte Shumeyko dann Apples Global Security Team. Er wollte den Verkäufer des Prototypen in China ausfindig gemacht haben.</p>
<p>Ein Mitglied Apples kontaktierte ihn über einen verschlüsselten Signal-Chat. S. bot Apple seine Hilfe an, weil er ein schlechtes Gewissen hatte, selbst Teil dieser Szene zu sein und außerdem fand er es eine gute Gelegenheit ein wenig Geld damit zu verdienen. Letzteres sei aber nie geflossen, auch wenn er ein paar Mal nachgefragt habe.</p>
<h3>9to5Mac bezahlte in Bitcoin</h3>
<p>Guilherme Rambo schreibt für 9to5Mac. 2018 veröffentlichte er einen exklusiven Beitrag mit Informationen zum <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a>. Die Redaktion von Motherboard erfuhr im Zuge der Recherchen rund um Andrey Shumeyko, dass Rambo offenbar 500 US-Dollar in der Kryptowährung Bitcoin ausgab, <a href="https://www.vice.com/en/article/v7en78/9to5mac-writer-paid-source-dollar500-in-bitcoin-for-stolen-apple-data">um an die Internas zu gelangen</a>.</p>
<h2>Apple-Mitarbeiter aus Deutschland involviert</h2>
<p>S. erzählt gegenüber Motherboard, dass er einmal Apple auch darauf aufmerksam machte, dass er einen Apple-Mitarbeiter aus Deutschland kennenlernte. Dieser bot in entsprechenden Foren einen Apple-Account mit Zugang zu internen E-Mails und Dokumenten feil. Die Person soll an Apples Karten-App mitgewirkt haben. Später erfuhr er, dass die Person gefeuert wurde.</p>
<p>Obwohl S. dem Unternehmen aber Informationen lieferte, gab es dafür keine finanzielle Entschädigung, sondern immer nur einen virtuellen warmen Händedruck.</p>
<p>Der Kontakt zu Apple sei mittlerweile abgerissen oder zumindest abgeflaut und Shumeyko habe weiterhin finanzielle Probleme. Deshalb fing er auch wieder damit an, Informationen zu verkaufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/18/yrh04e-war-geruchtejager-apples-doppelagent/">YRH04E: War Gerüchtejäger Apples Doppelagent?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>AirPods 3: Fertigung in China statt Vietnam?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/18/airpods-3-fertigung-in-china-statt-vietnam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=586719</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple lässt die AirPods der 3. Generation in China und nicht in Vietnam produzieren. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Branchenmagazins Nikkei Asia hervor. Grund für die Entscheidung seien anhaltende Disruptionen durch Covid-19. Der iPhone-Hersteller ist bekannt dafür, seine Zuliefererkette möglichst breit aufzustellen, tut dies schon seit Jahrzehnten. Apple testete außerdem bereits 2020 die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/18/airpods-3-fertigung-in-china-statt-vietnam/">AirPods 3: Fertigung in China statt Vietnam?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple lässt die AirPods der 3. Generation in China und nicht in Vietnam produzieren. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Branchenmagazins Nikkei Asia hervor. Grund für die Entscheidung seien anhaltende Disruptionen durch Covid-19.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller ist bekannt dafür, seine Zuliefererkette möglichst breit aufzustellen, tut dies schon seit Jahrzehnten. Apple testete außerdem bereits 2020 die Fertigung der AirPods auch in Vietnam. Ansässige Firmen investierten in den Ausbau von Kapazitäten. Entsprechend wurde gemutmaßt, die kommende Generation der AirPods würde in Vietnam gefertigt.</p>
<p>Im Dezember hieß es, <a href="https://macnotes.de/2020/12/11/airpods-max-apple-lasst-sie-in-vietnam-produzieren/">die AirPods Max würden dort zusammengebaut</a>. Doch zumindest das in der Redaktion vorhandene Modell weist nicht darauf hin. Im Ohrhörer und auf der Verpackung finden sich Hinweise „Assembled in China“.</p>
<h2>Covid-19 disruptiv</h2>
<p>Stattdessen kam es aber immer wieder zu Problemen im Kontext der weltweiten Coronavirus-Pandemie. <a href="https://macnotes.de/2021/06/01/vietnam-apple-zulieferer-sollen-covid-19-impfstoff-vorhalten/">An Produktionsstandorten sollten Unternehmen sogar Covid-19-Impfstoff vorhalten</a>. Diese Maßgabe der lokalen Regierung gingen auch darauf zurück, dass Ausbrüche der Erkrankung häufig auf Firmengelände als Hotspots zurückgingen.</p>
<p>Nun heißt es von Nikkei Asia, dass Apple vorerst die nächste Generation der AirPods weiterhin in China fertigen wird. Man beruft sich auf zwei anonyme Quellen, die mit der Situation vertraut seien.</p>
<h2>Verschiebung von Produktionsstandorten schwierig</h2>
<p>Darüber hinaus erfahren wir von Nikkei Asia, dass es ebenfalls Probleme bei der Verschiebung von Produktionsstandorten für MacBooks und iPads gab. Apple und dessen Zulieferer wollten Teile der Produktion ebenfalls von China nach Vietnam verlagern. Doch Spannungen zwischen den Ländern und verstärkte Grenzkontrollen und bürokratische Maßnahmen hätten Lieferketten unterbrochen und <a href="https://asia.nikkei.com/Business/China-tech/COVID-slows-Apple-and-Google-production-shift-away-from-China">den Vorgang verzögert</a>.</p>
<h2>Pixel 6 noch nicht in Vietnam</h2>
<p>Auch Google wollte, so Nikkei Asia, die Produktion des Pixel 6 Android-Smartphones nach Vietnam verlagern. Das Unternehmen lässt die Geräte jedoch weiterhin in Shenzhen zusammenbauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/18/airpods-3-fertigung-in-china-statt-vietnam/">AirPods 3: Fertigung in China statt Vietnam?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #41: Spotify hat 158 Millionen Abonnenten, na und?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/16/sajonaras-7-minuten-41-spotify-hat-158-millionen-abonnenten-na-und/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 May 2021 14:49:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=561553</guid>

					<description><![CDATA[<p>Spotify hat im Rahmen der Bekanntgabe seiner Quartalszahlen auch bekannt gegeben, dass es &#252;ber 158 Millionen Abonnenten verf&#252;gt. W&#228;hrend die Zahl selbst auf den ersten Blick beeindruckend wirkt, macht es bei genauerem Hinsehen jedoch eher Sorgen. Und genau dar&#252;ber m&#246;chte ich in dieser Ausgabe des Podcasts sprechen. Viele Abonnenten, wenig Ertrag Spotify hat in seinem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/16/sajonaras-7-minuten-41-spotify-hat-158-millionen-abonnenten-na-und/">Sajonaras 7 Minuten #41: Spotify hat 158 Millionen Abonnenten, na und?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Spotify hat im Rahmen der Bekanntgabe seiner Quartalszahlen auch bekannt gegeben, dass es &uuml;ber 158 Millionen Abonnenten verf&uuml;gt. W&auml;hrend die Zahl selbst auf den ersten Blick beeindruckend wirkt, macht es bei genauerem Hinsehen jedoch eher Sorgen. Und genau dar&uuml;ber m&ouml;chte ich in dieser Ausgabe des Podcasts sprechen.</p>
<h2>Viele Abonnenten, wenig Ertrag</h2>
</p>
<p>Spotify hat in seinem Quartalsbericht auch informiert, dass der Preis pro Nutzer derzeit bei rund 4,12 Euro liegt. Weniger als noch vor einem Jahr. Diese Entwicklung zeigt, dass das Unternehmen Wachstum vor allem in &bdquo;Billigm&auml;rkten&ldquo; erzielt. Es sei jedem Menschen geg&ouml;nnt. Trotzdem sehe ich ein Problem darin. Denn am Ende des Tages muss man auch K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler bezahlen. Die klagen sowieso schon dar&uuml;ber, dass Streaming zu wenig Geld abwirft. Ich denke allerdings nicht, dass man dieses Rad wieder zur&uuml;ckdrehen kann.</p>
<h3>Milchm&auml;dchenrechnung am Beispiel YouTube</h3>
<p>&Uuml;berlegt Euch einfach mal, dass Ihr auf YouTube oder Twitch 4,12 Euro zur Verf&uuml;gung habt, um sie denjenigen K&uuml;nstlern zu geben, deren Videos Ihr schaut. Wenn Ihr zwischen 25 und 30 Kan&auml;le abonniert habt, w&uuml;rdet Ihr unterm Strich jedem circa 13,7 Cent zahlen k&ouml;nnen, und zwar einmal im Monat. Dazu kommt, dass YouTube beispielsweise 30 Prozent einbeh&auml;lt. Es blieben also rund 10,5 Cent &uuml;ber. Eventuell kommen noch Kosten f&uuml;r das Livestreaming hinzu, die Ihr abziehen m&uuml;sstet.</p>
<p>Das &bdquo;Durchschnittseinkommen&ldquo; in Deutschland lag 2020 bei 3.975 Euro brutto (vgl. <a href="https://de.statista.com/themen/293/durchschnittseinkommen/">Statista</a>). Wollte ein YouTuber also auf so einen Lohn kommen, m&uuml;ssten circa 37.850 Personen ihm einmal im Monat 10,5 Cent zustecken.</p>
<p>Bei meinem Beispiel vergleiche ich nat&uuml;rlich &Auml;pfel mit Birnen. Nur die Situation f&uuml;r Musiker ist noch deutlich miserabler. Denn Spotify zahlt lediglich 0,0044 US-Cent pro Stream, <a href="https://www.pressure-magazine.de/special/musik-streaming-die-veraenderung-der-musikindustrie-durch-streamingdienste-46306/">f&uuml;r den Fall</a>, dass man einen Plattenvertrag hat. Unabh&auml;ngige K&uuml;nstler erhalten lediglich 0,0031 US-Cent pro Stream. Bei gro&szlig;en Musikverlagen kommt jedoch nur ein Bruchteil davon auch bei den Musikern an. <a href="https://www.wsj.com/articles/apple-music-reveals-how-much-it-pays-when-you-stream-a-song-11618579800">&Uuml;brigens wurde im April bekannt</a>, dass Apple mittlerweile rund 1 US-Cent pro Stream an die K&uuml;nstler zahlt, also gut doppelt so viel wie Spotify.</p>
<p>Deezer, Google Play Music, Apple Music &ndash; alle Zahlen besser als Spotify. Dessen Gr&uuml;nder beklagte sich zudem im Jahr 2020 dar&uuml;ber, dass K&uuml;nstler nur zu faul seien, und einfach mehr neue Alben produzieren m&uuml;ssten, um mehr Geld zu bekommen. Als selbstst&auml;ndiger K&uuml;nstler m&uuml;sste man dann 4.807,69 US-Dollar erzielen (den Durchschnittslohn in US-Dollar umgerechnet). Mit der Verg&uuml;tung pro Stream w&uuml;rde man entsprechend &uuml;ber 1,55 Millionen Wiedergaben ben&ouml;tigen, um auf diese Zahl zu kommen.</p>
<p>Es wird aber noch komplexer, da man die Musik gar nicht direkt bei Spotify hochladen kann, und also immer jemand mitverdient. Auch deshalb fragte zum Beispiel das Branchenmagazin Rolling Stone, <a href="https://www.rollingstone.de/spotify-und-co-wie-verdienen-musiker-durch-streaming-2237651/">&bdquo;wie&ldquo; denn mehr Geld bezahlt werden soll</a>.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-561553-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara041.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara041.m4a">https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara041.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/16/sajonaras-7-minuten-41-spotify-hat-158-millionen-abonnenten-na-und/">Sajonaras 7 Minuten #41: Spotify hat 158 Millionen Abonnenten, na und?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara041.m4a" length="22697674" type="audio/mpeg" />

		
	</item>
		<item>
		<title>Apple Music bald mit High-Quality-Audio?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/01/apple-music-bald-mit-high-quality-audio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 May 2021 18:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=559412</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den kommenden Wochen soll Apple ger&#252;chteweise die M&#246;glichkeit zur Wiedergabe von qualitativ hochwertigem Audio f&#252;r Apple Music anbieten. Der Startschuss soll mit der Ver&#246;ffentlichung der kommenden AirPods der dritten Generation fallen. Im Februar k&#252;ndigte Konkurrent Spotify die M&#246;glichkeit zum Streaming von qualitativ hochwertigem Audio an. Das Unternehmen nennt es Spotify HiFi. Noch ist das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/01/apple-music-bald-mit-high-quality-audio/">Apple Music bald mit High-Quality-Audio?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den kommenden Wochen soll <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ger&uuml;chteweise die M&ouml;glichkeit zur Wiedergabe von qualitativ hochwertigem Audio f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> anbieten. Der Startschuss soll mit der Ver&ouml;ffentlichung der kommenden AirPods der dritten Generation fallen.</p>
<p>Im Februar k&uuml;ndigte Konkurrent Spotify die M&ouml;glichkeit zum Streaming von qualitativ hochwertigem Audio an. Das Unternehmen nennt es Spotify HiFi. Noch ist das Angebot aber nicht verf&uuml;gbar. Schon deutlich fr&uuml;her gab es diese M&ouml;glichkeit auch bei Tidal und au&szlig;erdem gibt es die M&ouml;glichkeit zum Streaming von &bdquo;HD&ldquo;-Audio auch bei Amazon Music.</p>
<h2>Apple bald mit verlustfreiem Streaming?</h2>
<p>Sieht man von der M&auml;r des verlustfreien Streamings ab, k&ouml;nnte sich bald schon die Wiedergabequalit&auml;t bei Apple Music erh&ouml;hen. Das Unternehmen plant die Einf&uuml;hrung in den kommenden Wochen. Jedenfalls behauptet dies das Branchenmagazin &bdquo;Hits Daily Double&ldquo;. <a href="https://hitsdailydouble.com/news&amp;id=326262&amp;title=APPLE-GOING-HI-FI%253F">Das beruft sich</a> auf anonyme Quellen aus der Musikindustrie.</p>
<h2>Apple mit Kampfpreis?</h2>
<p>Den Ger&uuml;chten zufolge m&ouml;chte Apple das Angebot zu einem Kampfpreis anzubieten, um die Konkurrenz wie Spotify auszustechen.</p>
<p>Meist kostet qualitativ hochwertigere Musik 5 Euro Aufpreis gegen&uuml;ber dem herk&ouml;mmlichen Abopreis.</p>
<h2>Wie reagiert die Industrie?</h2>
<p>Laut &bdquo;Hits Daily Double&ldquo; wollen Musikverlage Apples Vorgehen beobachten. Sie sind gespannt, ob der Konzern mit der Einf&uuml;hrung des Angebots mehr Abonnenten anziehen kann, die bislang wegen der h&ouml;heren Audioqualit&auml;t nicht zu Apple Music gewechselt sind. M&ouml;glich ist auch, dass nur vorhandene Abonnenten das Plus an Qualit&auml;t genie&szlig;en m&ouml;chten.</p>
<p>Apple selbst steht zumindest weiter unter Druck. Die EU-Kommission teilte das Ergebnis einer Untersuchung mit. Sie sieht Apple schuldig, gegen Wettbewerbsrecht versto&szlig;en zu haben. Ausgangspunkt war eine Beschwerde Spotifys aus dem Jahr 2019. Denn das hat damit zu k&auml;mpfen, dass Apple 30 Prozent vom Kuchen bekommt. Oder aber es darf einen alternativen Zugang zum Abo nicht bewerben, ohne Gefahr zu laufen gegen App-Store-Bedingungen zu versto&szlig;en.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/01/apple-music-bald-mit-high-quality-audio/">Apple Music bald mit High-Quality-Audio?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #34: Zitate, aber bitte im Original</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/05/sajonaras-7-minuten-34-zitate-aber-bitte-im-original/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2021 14:48:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=552871</guid>

					<description><![CDATA[<p>Regelm&#228;&#223;ige Zuh&#246;rer aber auch Leser von Macnotes wissen, dass ich die Webseite im November 2019 &#252;bernommen habe und seitdem dran bin, die Artikel zu &#252;berarbeiten. Derzeit bin ich &#252;brigens im September 2010 angelangt. Beim &#220;berarbeiten habe ich aber festgestellt, dass vor einigen Jahren viel zu viele Zitate auf dieser Webseite enthalten sind. Und genau dar&#252;ber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/05/sajonaras-7-minuten-34-zitate-aber-bitte-im-original/">Sajonaras 7 Minuten #34: Zitate, aber bitte im Original</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Regelm&auml;&szlig;ige Zuh&ouml;rer aber auch Leser von Macnotes wissen, dass ich die Webseite im November 2019 &uuml;bernommen habe und seitdem dran bin, die Artikel zu &uuml;berarbeiten. Derzeit bin ich &uuml;brigens im September 2010 angelangt. Beim &Uuml;berarbeiten habe ich aber festgestellt, dass vor einigen Jahren viel zu viele Zitate auf dieser Webseite enthalten sind. Und genau dar&uuml;ber m&ouml;chte ich in dieser Ausgabe des Podcasts mit Euch sprechen.</p>
<p>Ich habe ja mehrmals f&uuml;r Macnotes gearbeitet. Schon damals habe ich den Kollegen versucht &bdquo;beizubringen&ldquo; &ndash; selbst wenn das harsch klingt &ndash; doch bitte die Zitate nur im Original zu verwenden, oder eben autorisierte Zitate zu nutzen, sie aber nicht selbst zu &uuml;bersetzen.</p>
<h2>Warum man Zitate im Original verwenden sollte</h2>
<p>Wenn man keine autorisierte &Uuml;bersetzung eines Zitats hat, sollte man Zitate in der Originalsprache nutzen. Denn bei der &Uuml;bersetzung kann es zur Fehlinterpretation kommen. Ich selbst habe es schon erlebt, dass sich Firmen an Verlage gewandt haben, und die Korrektur w&uuml;nschten.</p>
<p>Wichtiger ist aber der Gedanke, dass man Leuten wom&ouml;glich etwas in den Mund legt, was diese so nicht gemeint haben. Letzten Endes begrenzt uns alle ja der eigene Horizont, und ob wir zum Beispiel ein Glas f&uuml;r halb leer oder halb voll halten, ist individuell. Nur jemand anderem diese Perspektive &uuml;berzust&uuml;lpen ist einfach nicht fair.</p>
<h3>Es endet wom&ouml;glich in stiller Post</h3>
<p>Wenn man Zitate selbst &uuml;bersetzt, kann dies den Effekt der stillen Post haben. Denn auch unsere Worte k&ouml;nnen auf eine andere Person wieder eine Wirkung erzielen und Bedeutung kreieren, die wir selbst gar nicht beabsichtigten. Am Ende wird dann ein Bild gezeichnet, das nicht mit der urspr&uuml;nglichen Aussauge &uuml;bereinstimmt. Entsprechend verantwortungsvoll sollten wir alle damit umgehen, wenn wir eine dritte Person zitieren. Meine Meinung. Guttenberg und Co. zeigen, wie es nicht geht.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-552871-3" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/04/sajonara034.m4a?_=3" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/04/sajonara034.m4a">https://macnotes.de/images/2021/04/sajonara034.m4a</a></audio>
<p>Das war&#8217;s dann auch f&uuml;r diese Ausgabe von unserem Podcast. Wenn Ihr diese und weitere Episoden abonnieren m&ouml;chtet, findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<h2>Postskriptum</h2>
<p>Als ich den Podcast noch einmal anh&ouml;rte, fiel mir auf, dass ich relativ zu Beginn sage, dass ich studiert habe. Das ist richtig, aber eigentlich nur eine dumme Nebelkerze. Denn das Gesagte sollte f&uuml;r jeden gelten. Das Studium war nur die Situation, die mich auf dieses Thema &uuml;berhaupt aufmerksam machte. Denn zur Schulzeit h&auml;tte ich vermutlich auch gedacht: So what?!</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/05/sajonaras-7-minuten-34-zitate-aber-bitte-im-original/">Sajonaras 7 Minuten #34: Zitate, aber bitte im Original</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://macnotes.de/images/2021/04/sajonara034.m4a" length="25573681" type="audio/mpeg" />

		
	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #23: der Netzdoktor gegen Jens Spahn</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/21/sajonaras-7-minuten-23-der-netzdoktor-gegen-jens-spahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2021 02:23:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=524061</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Thema ist schon etwas &#228;lter, aber dennoch auf unserem Schirm. Ich widme mich in dieser Ausgabe unseres Podcasts der Causa Netdoktor gegen Jens Spahn. Eigentlich ist es dann ja der Burda Verlag gegen das Bundesgesundheitsministerium + Google. Was war passiert? Wir alle erleben derzeit immer noch die Covid-19-Pandemie als weltweit grassierende Krankheit, die zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/21/sajonaras-7-minuten-23-der-netzdoktor-gegen-jens-spahn/">Sajonaras 7 Minuten #23: der Netzdoktor gegen Jens Spahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Thema ist schon etwas &auml;lter, aber dennoch auf unserem Schirm. Ich widme mich in dieser Ausgabe unseres Podcasts der Causa Netdoktor gegen Jens Spahn. Eigentlich ist es dann ja der Burda Verlag gegen das Bundesgesundheitsministerium + Google.</p>
<h2>Was war passiert?</h2>
</p>
<p>Wir alle erleben derzeit immer noch die Covid-19-Pandemie als weltweit grassierende Krankheit, die zu politischen Entscheidungen f&uuml;hrt, die unsere Gesellschaft und das Miteinander vor Herausforderungen stellt. Es gibt verschiedene Perspektiven auf das gleiche Thema.</p>
<p>Damit es nicht zur Verbreitung von &bdquo;Fake News&ldquo; kommt, hat das Bundesgesundheitsministerium sich gedacht: Wir gehen eine Kooperation mit Google ein. Tats&auml;chlich zahlte das Ministerium von Jens Spahn dem Suchmaschinenbetreiber Google Geld daf&uuml;r, dass es zu einer ganzen Reihe von Suchphrasen besonders weit vorne in der Suchmaschine landet, um nicht zu sagen, ganz weit vorne.</p>
<p>Genau das aber war privaten Unternehmen ein Dorn im Auge. Es klagten mehrere, aber eine Klage des vom Burda-Verlag betriebenen &bdquo;NetDoktors&ldquo; kam fr&uuml;h vor Gericht und so auch die Entscheidung. Denn das Gericht <a href="https://www.justiz.bayern.de/gerichte-und-behoerden/landgericht/muenchen-1/presse/2021/6.php">entschied</a>, dass es wettbewerbswidrig sei, dass hier einseitig ein Vorteil geschaffen w&uuml;rde, den andere gar nicht f&uuml;r sich in Anspruch nehmen k&ouml;nnten. Denn Google hat tats&auml;chlich noch eine Position vor den Top-Positionen in Informationshinweise hinzugef&uuml;gt, die es so offiziell gar nicht gibt. Egal wie sehr man sich anstrengt, man kann dort aus eigenen St&uuml;cken nicht hinkommen.</p>
<h2>Wettbewerbsverzerrung, meinetwegen</h2>
<p>Es ist richtig, dass dies Wettbewerbsverzerrung bedeutet. Es ist aber auch klar, dass es derzeit eine besondere Situation ist, die besonderer Ma&szlig;nahmen bedarf. Ich unterstelle Jens Spahn nicht, dass sein Ministerium hier aktiv wirtschaftlichen Schaden bei Unternehmen wie dem Netzdoktor anrichten wollten.</p>
<h3>Falschinformationen vorbeugen</h3>
<p>Stattdessen ging es dem Minister darum, dass Falschinformationen m&ouml;glichst nicht von zu vielen Nutzern konsumiert werden. Denn auch, wenn NetDoktor Einbu&szlig;en bei den Nutzerzahlen hatte, gibt es ja auch &bdquo;echte&ldquo; Konkurrenz, die tats&auml;chlich seichte oder sogar unseri&ouml;se Informationen verbreiten und damit immer mal auf Seite 1 landen.</p>
<p>Wie ist Eure Meinung zu dem Thema? Hat das Ministerium hier den Wettbewerb verzerrt? Oder h&auml;tte der Burda-Verlag nicht angesichts der besonderen Umst&auml;nde auf eine Klage verzichten sollen?</p>
<p>Eine eindeutige Meinung dazu hat auch der Anbieter des SEO-Tools Sistrix, Johannes Beus. <a href="https://www.sistrix.de/news/gericht-untersagt-kooperation-von-google-und-gesundheitsministerium/">Der sprach in einem Newsletter und Blog</a> kurz nach Bekanntwerden der Entscheidung pro NetDoktor n&auml;mlich davon, dass dies eine &#8222;staatliche Manipulation von Suchergebnissen&#8220; sei. Mehr dazu im Podcast.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-524061-5" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara023.m4a?_=5" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara023.m4a">https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara023.m4a</a></audio>
<p>In jedem Fall k&ouml;nnt Ihr Euch den Podcast sowohl <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">auf iTunes</a> als auch <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">auf Spotify</a> anh&ouml;ren.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<h2>Update vom 21. Februar 2021 (19:40 Uhr):</h2>
<p>Wir wurden von Jens Richter von NetDoktor informiert, dass sowohl Google als auch das Bundesgesundheitsministerium in der m&uuml;ndlichen Verhandlung bestreiten, dass Gelder geflossen seien. Zudem erkl&auml;rte Richter, dass das Ministerium davon spricht, die Kooperation sei unabh&auml;ngig von der Pandemie bereits im Sommer 2019 in Angriff genommen worden. Das Portal gesund.bund.de stellt offenbar eine Schnittstelle f&uuml;r Informationen zur Verf&uuml;gung, die dar&uuml;ber hinaus auch Betreibern anderer Suchmaschinen zur Verf&uuml;gung st&uuml;nde.</p>
<p>In seiner Erkl&auml;rung f&uuml;r das Urteil schreibt das Gericht, dass die Aufgabe des Gesundheitsportals nicht &#8222;rein hoheitlich&#8220; sei, sondern &#8222;wirtschaftlich&#8220;. Noch gibt es aber kein Hauptsacheverfahren und die Parteien werden vermutlich &uuml;berlegen, wie es weitergehen soll. Welche &#8222;wirtschaftliche&#8220; T&auml;tigkeit das Gesundheitsportal aus&uuml;bt, erkl&auml;rte das Gericht nicht. Dies ist vielmehr dann noch zu kl&auml;ren. Pers&ouml;nlich finde ich diese Kategorisierung schief, um es euphemistisch auszudr&uuml;cken.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/21/sajonaras-7-minuten-23-der-netzdoktor-gegen-jens-spahn/">Sajonaras 7 Minuten #23: der Netzdoktor gegen Jens Spahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara023.m4a" length="30175217" type="audio/mpeg" />

		
	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #19: Neue Funktionen, 2020 geschafft, 2009 auch</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 01:48:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=508546</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Oktober 2020 gab es den letzten Wasserstand. Seitdem ist natürlich einiges passiert, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht. Zum einen konnte ich den Apple-Jahresrückblick 2020 erst im neuen Jahr beenden, weil mich daneben natürlich Einiges von Macnotes abgelenkt hat, ob gewollt oder nicht. Mittlerweile kann ich aber nicht nur unter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/">Wasserstand #19: Neue Funktionen, 2020 geschafft, 2009 auch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Oktober 2020 gab es den letzten Wasserstand. Seitdem ist natürlich einiges passiert, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht. Zum einen konnte ich den <a href="https://macnotes.de/2021/01/02/das-apple-jahr-2020-der-dezember-mit-viel-kritik-und-airpods-max/">Apple-Jahresrückblick 2020</a> erst im neuen Jahr beenden, weil mich daneben natürlich Einiges von Macnotes abgelenkt hat, ob gewollt oder nicht. Mittlerweile kann ich aber nicht nur unter das Jahr 2020 einen Strich machen, sondern auch unter 2009.</p>
<h2>2009 abgeschlossen</h2>
<p>Wie kommt’s? Nun, ich habe tatsächlich heute die Überarbeitung der alten Artikel aus dem Dezember 2009 abschließen können. Als ich mit den Arbeiten am Jahr 2009 anfing, hatte Macnotes ein paar hundert Artikel mehr als es heute hat. Das ließ sich nicht vermeiden, aus unterschiedlichsten Gründen, die ich auch in älteren Wasserstand-Ausgaben schon besprochen habe.</p>
<h2>Alte Wasserstandausgaben besser wiederfinden</h2>
<p>Wenn Ihr aber an das Ende des Artikels schaut, werdet Ihr dort Links zu allen alten Wasserstand-Ausgaben finden. Ich habe nämlich bei der Arbeit an den Artikeln aus dem Jahr 2009 ein paar Beiträge gefunden, wie diejenigen von Max, der seinerzeit über <a href="https://macnotes.de/2009/12/07/iphone-kamera-apps-teil-10-tiltshift-generator/">iPhone-Kamera-Apps</a> „schrob“, wie Richard es immer schrieb. Max fügte damals von Hand die Links zu den anderen Ausgaben hinzu. Da das aber mit der Zeit müßig wird, hab ich Macnotes da nun einen Automatismus hinzugefügt. Tatsächlich umfasst diese Kamera-Apps-Reihe noch mehr Teile, aber bislang sind eben diejenigen aus dem Jahr 2009 auch wirklich mit dem neuen Feature versehen und überarbeitet. Dazu gibt es aber auch andere Reihen, wie den aktuellen, oder den <a href="https://macnotes.de/2009/12/31/macnotes-jahresruckblick-2009-33/">Jahresrückblick aus 2009</a>, die von dem Feature Gebrauch machen.</p>
<h2>Podcast wieder da, oder nicht?</h2>
<p>Ende 2020 hab ich auch den Podcast wiederbelebt, aber dabei auch gemerkt, dass ich deutlich zu viel schneide und deshalb die letzten beiden Ausgaben <a href="https://macnotes.de/2020/12/18/podcast-sajonaras-7-minuten-5-das-internet-ist-kaputt/">ziemlich abgehackt klingen</a>. Entsprechend werde ich natürlich trotzdem damit weitermachen, aber auch versuchen das Ganze zu optimieren. Vielleicht sollte ich mich hinstellen, statt beim Aufzeichnen zu sitzen, wegen der Atmung. Oder mir eben zuvor ein paar Tricks fürs richtige Atmen aneignen. Denn ganz so viel Schneiden möchte ich eigentlich nicht und ein paar Atmer zwischendrin sind eigentlich natürlich und nicht zwangsläufig zu verteufeln.</p>
<h2>Die Sache mit der Sichtbarkeit</h2>
<p>Immer wieder komme ich hier auch auf die Sichtbarkeit der Webseite zu sprechen. Doch so ein Sichtbarkeitsindex ist halt relativ und es gibt ein paar Kennziffern, die da schon interessanter sind. Beispielsweise hat sich die Sichtbarkeit von Macnotes nun in der letzten Zeit nur wenig verändert. Man könnte das Gefühl haben, wir treten auf der Stelle. Doch das ist absolut nicht der Fall. Denn bei den vielen Artikeln, die ich beispielsweise im Jahr 2009 gelöscht habe, haben natürlich einige für den Verlust von Sichtbarkeit gesorgt, an anderer Stelle hat Google aber dann wieder Sichtbarkeit hinzugefügt. Unter dem Strich ist die Zahl der Top 10 und Top 100 Treffer in den letzten Monaten gestiegen. Das heißt am Ende des Tages, dass Schritt für Schritt, Woche für Woche, die Besucherzahlen zunehmen. Wir haben es tatsächlich noch im alten Jahr geschafft, wieder sechsstellig bei den Seitenzugriffen zu werden.</p>
<p>Dazu kommt aber noch etwas. Als ich 2015 Macnotes verließ, hatte ich einen Großteil von Inhalten meiner Spielewebsite(n) an den damaligen Besitzer veräußert. Nun habe ich mich dazu entschieden, diese zwar auch auf Macnotes zu belassen, aber sie auf IchSpiele gleichzeitig wiederzuveröffentlichen und hier aber mit einem Canonical zu arbeiten. Wenn man nun die Entwicklung der Sichtbarkeit dieses „Projekts“ beurteilen möchte, dann muss man beide Seiten zusammenzählen. Denn tatsächlich haben die Veröffentlichungen auf der Spieleseite aus dem Jahr 2009, samt Canonical auf Macnotes zum Anstieg deren Sichtbarkeit geführt.</p>
<div data-id="508544,508545" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Und auch auf der Spieleseite kommt es deshalb zu mehr Seitenzugriffen, und das, obwohl momentan dort quasi gar kein neuer Inhalt veröffentlicht wird. Tatsächlich habe ich im Dezember auf IchSpiele zwei Beiträge im Longtail gehabt, die bei der VG Wort für ausreichend Zugriffe gesorgt „hätten“, wenn sie das ganze Jahr über diese Performance gehabt hätten, oder sagen wir zumindest innerhalb von sechs bis neuen Monaten hätten sie die für die VG Wort notwendigen Zugriffszahlen erreicht. Das ist eine positive Entwicklung.</p>
<h2>VG Wort: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen</h2>
<p>Zum Jahreswechsel gab es auch den Stichtag für die Zugriffe bei der VG Wort. Auch bei Macnotes kann man entsprechend einige Artikel markieren, die im letzten Jahr die notwendigen Zugriffszahlen erreicht haben. Es ist schade, dass das alles tatsächlich so zäh funktioniert. Aber im September/Oktober, wenn es zur Auszahlung kommt, dürfte Macnotes dann immerhin die Kosten für die Abmahnung aus dem letzten Jahr über die VG Wort wieder reinholen, oder anders ausgedrückt ein Monatsgehalt abwerfen. Mit Blick auf die Zukunft kann ich dann nur hoffen, dass irgendwo am Wegesrand dann auch noch für elf andere Monate ein Gehalt liegenbleibt. Denn die Einnahmesituation bleibt vorerst bescheiden.</p>
<h2>Auf und Ab bei AdSense</h2>
<p>Im Herbst 2020 entwickelte sich Macnotes prima, es kam eigentlich konsekutiv zur Auszahlung bei AdSense, das war davor nicht immer der Fall. Im November, als wir dann erstmals die sechsstelligen Zugriffszahlen erreichten, erzielten wir dann sogar seit Langem mal wieder dreistellige Umsätze über die Google-Werbung. Doch dummerweise gibt es Leute, die dem Projekt nicht wohl gesonnen sind. Google teilte uns mit, Unregelmäßigkeiten gefunden zu haben und ließ dann im Dezember keine Umsätze zu. Manche von Euch, die ohne Werbeblocker surfen, werden vielleicht gemerkt haben, dass in dieser Zeit gar keine Werbung auf Macnotes ausgespielt wurde.</p>
<p>Wir haben dann die Situation analysiert und technische Maßnahmen getroffen, damit diese garstigen Personen in Zukunft woanders spielen gehen. Es war übrigens nicht einfach, die eigentliche Ursache auszumachen. Denn Google teilte uns mit, dass es uns nicht sagen dürfe, was genau das Problem sei, da man ansonsten mittels Reverse-Engineering herausfinden könnte, wie Google die vermeintliche Manipulation überhaupt erst feststellte. Das ist natürlich auch eher bescheiden. Als Publisher würde ich mir von Google mehr Transparenz wünschen. Schließlich geht es hier um meine Existenz.</p>
<h2>Affiliate-Un-Marketing und der Black Friday</h2>
<p>Eine Woche vor dem Black Friday im November, wollte ich mich wieder ein wenig mehr dem Affiliate-Marketing widmen, also recherchierte ich schon im Vorfeld einige Angebote und <a href="https://macnotes.de/2020/11/27/black-friday-welche-deals-gibt-es-fur-apple-nutzer/">veröffentlichte dann entsprechend einen Beitrag mit Angeboten</a>. Dabei fiel mir auch auf, dass wir von Bluesummit (Saturn und Co.) keine E-Mails mehr im Postkasten hatten. Also loggte ich mich auf der Publisher-Webseite ein und stellte fest, dass die Newsletter dort gesammelt wurden. Ich schrieb den Kontakt an, bat um Hilfe, dass die Mails doch wieder bei uns im Postfach landen würden.</p>
<p>Dann passierte etwas, das mich eine ganze Weile wütend zurückließ. Ich bekam keine Antwort. Selbst nach dem Black Friday erhielt ich keine Antwort, warte indes noch immer. Stattdessen wurde es sogar noch doller. Als ich mich dann Tage später wieder auf der Publisher-Webseite einloggen wollte, waren die Log-in-Daten ungültig. Jemand muss also anhand meiner E-Mail aktiv geworden sein, uns dann aber vor die Tür zu setzen und sich nicht mehr zu melden ist unterste Schublade. Schließlich wollen diese … ja etwas von uns. Aber ja, dann hab ich auch dieses Kapitel zugeschlagen.</p>
<p>Nur unter dem Strich ist der Black Friday 2020 ziemlich blöd gelaufen. Es gab ein paar Klicks von Euch. Aber entweder Eure Adblocker, oder die Browser, oder DSGVO-Features, oder alles zusammen, sorgten am Ende für „nur“ 11,23 Euro Umsatz. Das ist deutlich zu wenig für so viele Klicks. Es gibt lustigerweise neben Tink nur noch eine Preissuche, die diese Umsätze erzielten. Versteht mich nicht falsch. Es ist nicht zu wenig wegen irgendeiner Anspruchshaltung, sondern für den Aufwand, den wir betreiben. Ich mache also Euch keinen Vorwurf, sondern eher mir selbst, dass das irgendwie nicht so recht fluppt.</p>
<p>Auch in der Folgezeit sammeln wir zwar Klicks ein, auch weil ich ein weiteres Feature mit dezenten thematisch passenden Affiliate-Angeboten unter den Artikeln implementiert habe, aber es kommt leider so gut wie nie zu einer Konversion. Da ist der Wurm drin.</p>
<h2>Linie treu bleiben</h2>
<p>Trotz all dieser Widrigkeiten und dem Umstand, dass Macnotes eben nicht genug abwirft, dass ich mich Vollzeit um die Seite kümmern kann, gebe ich die Hoffnung nicht auf. Was ich aber auch nicht aufgeben werde, ist mein im November 2019 zum Einstand versprochener Anspruch. Denn wir haben teils unmoralische Angebote erhalten, hätten für 500 Euro einen Sportwettenanbieter glücklich machen sollen, aber dankend abgelehnt. Und auch eine Offerte für 750 Euro für einen Anbieter von Trans-Fix-Nixnutz-Software haben wir abgelehnt.</p>
<h3>Wo ist das echte Werbebudget hin?</h3>
<p>Was mich in dem Zusammenhang aber immer wieder stutzig macht, ist die Tatsache, dass es kaum vernünftige Werbemöglichkeiten zu geben scheint oder geschlossene Zirkel wie denjenigen von Stroer, das sich in diverse Medien eingekauft hat, oder diese aufgekauft hat und am Ende Content und Werbung kontrolliert und in den einzelnen Medien, auch crossmedial für die eigenen Medien wirbt.</p>
<p>Ich habe vor der Übernahme bei Macnotes auch anderswo gearbeitet, in einem größeren Verlag. Dort sind unterm Strich die gleichen halbseidenen Angebote für die Website eingetrudelt und gibt es echte Kooperationen mit seriösen Partnern zunehmend weniger. Es gibt sie natürlich noch. Ich vermute nur, dass einige Firmen lieber Facebook und Co. Werbebudget in den Rachen werfen, um irgendeinen Facebook-Beitrag oder Insta-Post „viral“ zu kaufen. So wird dann der liebe Mark Zuckerberg noch reicher. Natürlich ist das verlockend, wenn man sich dort sogar die Demografie der eigenen Werbekunden passend aussuchen kann und auf eine viel größere Masse an Nutzern zurückgreifen kann. Die Reichweite von Macnotes ist im Vergleich zu der von sozialen Netzwerken eher bescheiden.</p>
<h2>2021 kann nur besser werden</h2>
<p>Doch ich lasse mich davon nicht entmutigen. Da das neue Jahr nun schon einige Tage alt ist und die Werbepreise saisonbedingt wieder in den Keller gegangen sind, müssen wir eben den Mut nicht verlieren und einen langen Atem an den Tag legen.</p>
<p>Bis zum nächsten Wasserstand.</p>
<p>P.S.: Ich arbeite im Hintergrund auch an einem AMP-Thema, um die Webseite komplett darauf umzustellen, damit beide Varianten die identischen Inhalte bekommen. Aber das ist dann eine Aufgabe für das Jahr 2021.</p>
<p>P.P.S.: Außerdem habe ich vor kurzem erste Gehversuche mit Apples SwiftUI unternommen und möchte mittelfristig meine eigene Macnotes-App vorantreiben. Aber vielleicht ist das eine Aufgabe für 2021 und 2022. Mal sehen, was das Jahr noch so bringt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/">Wasserstand #19: Neue Funktionen, 2020 geschafft, 2009 auch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Firefox-Entwickler Mozilla: Freut Euch über Apples Anti-Tracking-Maßnahmen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/14/firefox-entwickler-mozilla-freut-euch-uber-apples-anti-tracking-massnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=490454</guid>

					<description><![CDATA[<p>Facebook, YouTube und andere ärgern sich zunehmend, dass Apple die Privatsphäre der Nutzer schützt. Firefox-Entwickler Mozilla hingegen stellt sich nun demonstrativ auf die Seite des iPhone-Anbieters. Apples Änderungen, die Anfang 2021 in Kraft treten, werden den Verbrauchern helfen. Eigentlich wollte Apple bereits 2020 damit beginnen. Doch wegen anfänglicher Kritik verschob Apple den Startschuss. Ein anonymes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/firefox-entwickler-mozilla-freut-euch-uber-apples-anti-tracking-massnahmen/">Firefox-Entwickler Mozilla: Freut Euch über Apples Anti-Tracking-Maßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Facebook, YouTube und andere ärgern sich zunehmend, dass Apple die Privatsphäre der Nutzer schützt. Firefox-Entwickler Mozilla hingegen stellt sich nun demonstrativ auf die Seite des iPhone-Anbieters. Apples Änderungen, die Anfang 2021 in Kraft treten, werden den Verbrauchern helfen.</p>



<p>Eigentlich wollte Apple bereits 2020 damit beginnen. Doch wegen anfänglicher Kritik verschob Apple den Startschuss. Ein anonymes Token, mit dem App-Entwickler Nutzer über Apps hinweg den Nutzer nachverfolgen können, und damit den Erfolg vor allem von Werbekampagnen nachvollziehen können, wird dann nur noch auf ausdrücklichen Wunsch des Nutzers zugelassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple nimmt 2021 Änderungen vor</h2>



<p>Ein „Random Advertising Identifier“, ein anonymes Token zur Nachverfolgung von Nutzern über Apps hinweg, wird ab Anfang 2021 nur noch auf ausdrücklichen Wunsch des Nutzers zugelassen. Öffnet dieser eine App, kann er entscheiden, ob dieses Token zugelassen wird, oder nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mark Zuckerberg sorgt sich um Außenwirkung</h3>



<p>In so einem Fall veröffentlicht Apple dann eine Meldung, die den Nutzer informiert, dass App XY, beispielsweise Facebook, versucht ihn über das Token nachzuverfolgen. Für Mark Zuckerberg, den Facebook-Chef, ist das schlecht fürs Geschäft. Er fürchtet, dass Nutzer alleine wegen dieser Meldung ein völlig falsches Bild des Unternehmens bekommen könnten.</p>



<p>Es sind aber nicht nur die anderen großen Tech-Konzerne, die sich daran stören, sondern auch Werbetreibende überall. In Frankreich reichten Verlage sogar eine Kartellbeschwerde deswegen ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mozilla: Verbraucher sollen Apple unterstützen</h2>



<p>Mozilla hingegen hat nun <a href="https://foundation.mozilla.org/en/campaigns/apples-anti-tracking-plans-iphone/">extra eine Website ins Leben gerufen</a>, auf der es Verbraucher dazu ermuntert, Apple auf die Schulter zu klopfen. Man sammelt virtuell Unterschriften. Jeder soll an dieser Petition teilnehmen, um am Ende Apple dazu zu bewegen, die Entscheidung vorzuziehen. Denn es sei eine gute Entscheidung für den Verbraucher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/firefox-entwickler-mozilla-freut-euch-uber-apples-anti-tracking-massnahmen/">Firefox-Entwickler Mozilla: Freut Euch über Apples Anti-Tracking-Maßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Test: „Hands-On – Server-Side Web Development with Swift“</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/14/test-hands-on-server-side-web-development-with-swift/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 00:11:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=486810</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von Packt Publishing gibt es das Buch „Hands-On &#8211; Server-Side Web Development with Swift“. Als solches soll es die Entwicklung von Webseiten und Web-Apps mittels Frameworks wie Vapor, Kitura und anderen für Apples Programmiersprache Swift vorstellen und an Beispielen exerzieren. Ob sich die Anschaffung lohnt, erfahrt Ihr in diesem Testbericht. Die aktuelle Auflage stammt aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/test-hands-on-server-side-web-development-with-swift/">Test: „Hands-On – Server-Side Web Development with Swift“</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Packt Publishing gibt es das Buch „Hands-On &#8211; Server-Side Web Development with Swift“. Als solches soll es die Entwicklung von Webseiten und Web-Apps mittels Frameworks wie Vapor, Kitura und anderen für Apples Programmiersprache Swift vorstellen und an Beispielen exerzieren. Ob sich die Anschaffung lohnt, erfahrt Ihr in diesem Testbericht.</p>
<p>Die aktuelle Auflage stammt aus dem Jahr 2018. Im schnelllebigen IT-Geschäft ist das viel Zeit. Die Frage lautet aber, ist es tatsächlich zu viel Zeit, damit man auch 2020 noch etwas mit dem Buch anfangen kann?</p>
<p>Packt Publishing ist ein interessanter Verlag, der mit freischaffenden Autoren arbeitet, die Manuskripte zu Spezialthemen einsenden können, um dann verlegt zu werden. Die Bücher werden dabei mittlerweile vorwiegend als E-Books verkauft. Doch wer mag, kann auch eine gedruckte Ausgabe erhalten. Genau diese haben wir uns angesehen.</p>
<h2>Erste Stolpersteine schon zu Beginn</h2>
<p>„Hands-On &#8211; Server-Side Web Development with Swift“ von Autor Angus Yeung ist leider sehr schlecht gealtert. Denn schon auf den ersten Seiten gibt es die ersten Stolpersteine. Wer das Buch im Jahr 2020 oder danach kauft, der muss wissen, dass 50 Prozent der Inhalte bereits vorab ins Altpapier gehören.</p>
<p>Zwar wird am Rande noch ein drittes Framework vorgestellt, doch in erster Linie werden im Buch die beiden Tools „Vapor“ und „Kitura“ vorgestellt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gab es Vapor in Version 3.0, und Kitura in Version 2.5. Kitura stammte von IBM. Entsprechend hätte man annehmen können, dass das Projekt auf Jahre hinweg unterstützt wird. Doch das ist nicht der Fall. Denn Ende 2019 stellte IBM die Arbeiten an dem Projekt ein. Alle Beispiele und Inhalte zu Kitura in Yeungs Buch sind also leider für die Tonne.</p>
<h2>Vapor als Swift-Framework fürs Web</h2>
<p>Bleibt noch Vapor als Swift-Framework fürs Web. Bei der Arbeit mit dem Buch wird man aber ebenfalls schnell feststellen, dass es das Framework mittlerweile in Version 4.0 gibt und sich einige Änderungen ergeben haben. Das fängt schon beim „Hello, World!“-Projekt an, setzt sich aber in der gesamten Arbeitsweise fort.</p>
<p>Als ich das erste Mal mit Vapor in Kontakt kam, hatte Apples Swift selbst noch Probleme mit der Verarbeitung von mehrzeiligen Zeichenketten (Strings). So lange gibt es Vapor also schon. Doch in der Zwischenzeit ist das Projekt immens angewachsen und beim Wechsel von Version 3.0, wie es das Buch beschreibt, zu Version 4.0 wurden eine Menge strukturelle Änderungen vorgenommen. Der Code ist anders gegliedert, und folgt nun schon auf den ersten Blick dem MVC-Schema. Das tat es eigentlich schon immer, zeigte es aber durch die verschiedenen Projektordner nicht so offensichtlich. Wenn man sich also „Hands-On &#8211; Server-Side Web Development with Swift“ als Einsteiger zur Hand nimmt, wird man viele Dinge, die im Buch beschrieben sind, nicht auf Anhieb finden und muss sich so selbst einen Weg bahnen. Das ist (auch für mich) eine gangbare Lernmethode, bedarf aber besonders viel Disziplin. Vor allem darf man sich nicht von den Fehlern abschrecken lassen, die immer wieder auftauchen werden, weil etwas in Vapor 4 anders funktioniert als noch beim Vorgänger.</p>
<p>Deshalb sollte man in jedem Fall das Browserfenster geöffnet haben und mindestens die Dokumentation zu Vapor konsultieren, im Fehlerfall aber auch diverse Onlineforen und Webseiten, auf denen die Ursachen der Fehler erklärt werden und hoffentlich Lösungen angeboten werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das bringt mich bereits zu einem trockenen Fazit. Denn „Hands-On &#8211; Server-Side Web Development with Swift“ von Angus Yeung richtete sich 2018 an Einsteiger. Doch gerade die werden mit dem Buch 2020 nicht mehr so recht glücklich. Vor allem ist nicht etwa der Kaufpreis auf einmal um 50 Prozent reduziert, weil auch nur noch die Hälfte der Inhalte wirklich sinnvoll nutzbar sind.</p>
<p>Ich selbst propagiere seit ich die ersten Zeilen HTML kennenlernte, dass man für das „echte“ Programmieren, aber auch die Arbeit an Webseiten in jedem Fall Englischkenntnisse benötigt. Das ist nicht nur wichtig, wenn man Bücher wie das von Yeung lesen wollte. Es ist in jedem Fall die erste Einstiegshürde. Wer Englisch kann, der wird viel schneller viel mehr von dem vermittelten Wissen aufnehmen können.</p>
<p>Wichtig zu betonen ist: Weder der Autor, noch der Verlag haben etwas verkehrt gemacht. 2018 war die Lektüre hilfreich und gut aufbereitet. Das gedruckte Buch bietet zudem ein angenehmes Format und eine gute Papierqualität. Schade aber ist, dass quasi schon Ende 2019 dieses Buch mit der Einstellung von Kitura seitens IBM zum Altpapier gehörte. Entsprechend kann man nur hoffen, dass Verlag und Autor entweder eine neue Ausgabe herausbringen, oder die aktuelle Auflage aus dem Sortiment nehmen. Denn sie bringt leider niemanden voran.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/test-hands-on-server-side-web-development-with-swift/">Test: „Hands-On – Server-Side Web Development with Swift“</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
