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	<title>Du hast nach gruber gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach gruber gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>AirTags von Apple vorgestellt, mit wechselbarer Batterie</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:40:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf seinem &#8222;Spring Loaded&#8220;-Event hat Apple neben einem neuen iPad Pro und neuen iMacs auch die AirTags vorgestellt. Diese &#8222;Tokens&#8220; nutzen Bluetooth und WLAN, um ein Netz untereinander kommunizierender Ger&#228;te aufzuspannen, damit man Gegenst&#228;nde wiederfinden, bzw. orten kann. Nat&#252;rlich sind sie in Apples &#8222;Wo ist &#8230;?&#8220;-App eingebunden. Nutzer von Ger&#228;ten wie dem iPhone 11 oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/">AirTags von Apple vorgestellt, mit wechselbarer Batterie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf seinem &bdquo;Spring Loaded&ldquo;-Event hat Apple neben einem neuen iPad Pro und neuen iMacs auch die AirTags vorgestellt. Diese &bdquo;Tokens&ldquo; nutzen Bluetooth und WLAN, um ein Netz untereinander kommunizierender Ger&auml;te aufzuspannen, damit man Gegenst&auml;nde wiederfinden, bzw. orten kann. Nat&uuml;rlich sind sie in Apples &bdquo;Wo ist &hellip;?&ldquo;-App eingebunden. Nutzer von Ger&auml;ten wie dem iPhone 11 oder 12 bekommen dabei dank U1-Chip noch genauere Richtungsangaben. Dazu kommt, dass man die Batterie in diesen &bdquo;Ger&auml;ten&ldquo; tauschen kann.</p>
<h2>Apple zeigt AirTag</h2>
</p>
<p>Eines dieser Tokens hei&szlig;t &bdquo;AirTag&ldquo;, mehrere davon hei&szlig;en &bdquo;AirTags&ldquo;. Apple stellte seine neuen Wiederfind-Gadgets vor, die schon eine ganze Weile durch die Ger&uuml;chtek&uuml;che geisterten.</p>
<p>Die &bdquo;Ger&auml;te&ldquo; lassen sich genauso leicht mit einem iPhone koppeln, genauer gesagt in das eigene &Ouml;kosystem integrieren wie viele andere Produkte Apples. H&auml;lt man einen AirTag an ein iPhone, kann man zu ihm eine Verbindung aufbauen und ihn einrichten, <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/04/apple-introduces-airtag/">informiert der Konzern</a>.</p>
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<h3>Technische Daten: Batterie tauschbar</h3>
<p><a href="https://www.apple.com/de/airtag/">Die Ger&auml;te</a> sind auf der R&uuml;ckseite aus poliertem Edelstahl gefertigt und mit IP67 zertifiziert. Sie sind also auch in gewissem Rahmen nicht nur staub- sondern auch wasserdicht.</p>
<p>In den Ger&auml;ten ist ein Lautsprecher integriert, der ebenfalls Signale sendet, wenn man sich mit ge&ouml;ffneter &bdquo;Wo ist &hellip;?&ldquo;-App n&auml;hert. Dazu kommt, dass Apple offenbar verstanden hat, dass Nutzer Funktion vor Design vorziehen. Bei den AirTags kann man n&auml;mlich die Batterie austauschen. Apple gibt an, dass ein AirTag bei &bdquo;normaler Nutzung&ldquo; ein Jahr lang mit einer Batterieladung auskommt. Als Batterien kommen Knopfzellen des Typs CR2032 zum Einsatz, die man &uuml;berall im Handel kaufen kann.</p>
[mn-youtube id="ckqvG0Rj35I"]
<h3>AirTags Suchen: kalt, warm, hei&szlig;</h3>
<p>Da auch die AirTags auf der Ultrakurzwelle funken, wird das Wiederfinden von Objekten, an die man so ein Token packt, in Zukunft zum Spiel. Denn das eigene iPhone 11 oder 12 nutzen ebenfalls den U1-Chip und so k&ouml;nnen selbst geringe Positionsabweichungen erfasst werden.</p>
<p>Dabei interagiert man auch &uuml;ber das Smartphone fast wie bei einer Route, nur eben noch genauer.</p>
<h3>Sirene serverseitig</h3>
<p><a href="https://daringfireball.net/linked/2021/04/20/moren-fine-print">Nachfragen John Grubers</a> bei Apple haben zu Tage gef&ouml;rdert, dass ein AirTags drei Tage, nachdem er vom Nutzer oder der Nutzerin getrennt war, anf&auml;ngt akustische Signale zu geben. Dies sei jedoch nicht in die Software der Tokens integriert, sondern eine serverseitige Funktion innerhalb des &#8222;Wo ist &hellip;?&#8220;-Netzwerks. Apple k&ouml;nne und werde diesen Wert vermutlich irgendwann auf die Gegebnheiten im Alltag anpassen, sollte sich rausstellen, dass drei Tage wom&ouml;glich zu lang oder zu kurz sind.</p>
<h3>Privatsph&auml;re auf Corona-App-Niveau</h3>
<p>Apple hat schon vor Jahren ein System und Algorithmen eingef&uuml;hrt, die Schwarmintelligenz anonymisieren. Das System liefert gute Ergebnisse f&uuml;r Viele, aber eben nicht beste Resultat f&uuml;r jeden Einzelnen, wie beispielsweise Siri zeigt. Da unter dem Strich aber trotzdem jeder beim Punkt Privatsph&auml;re profitiert, kann man nicht genug betonen, dass die AirTags sich auch daran ein Beispiel nehmen.</p>
<p>Apple setzt ein &auml;hnliches System ein, das auch bei der Corona-App zum Einsatz kommt. Denn um die Privatsph&auml;re zu sch&uuml;tzen, werden nicht nur die AirTags Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselt kommunizieren, sondern die Daten auch anonymisiert mit stetig wechselnden Schl&uuml;sseln dezentral weitergeben. Das bedeutet, dass alle Besitzer der AirTags ein globales Netzwerk aufspannen, gleichzeitig aber keiner vom anderen wei&szlig;. Das Gegenteil davon d&uuml;rfte ungef&auml;hr Amazons Ring-Kamera entsprechen.</p>
<h3>AirTag verloren melden</h3>
<p>Nutzer und Nutzerinnen k&ouml;nnen entscheiden, einen AirTag als verloren zu melden. Wie das funktioniert, <a href="https://support.apple.com/de-de/HT212227">geht aus einem Support-Dokument Apples hervor</a>. Die Token sind dann in der Lage eine passende Nachricht auszugeben, falls Dritte mit Ihrem NFC-f&auml;higen Smartphone in die N&auml;he kommen und mit dem Ger&auml;t die wei&szlig;e Oberseite tippen/ber&uuml;hren. Es erscheint dann eine Benachrichtigung auf dem Smartphone, die man antippen kann und die der Besitzer oder die Besitzerin individualisieren kann.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Ein AirTag wird von Apple f&uuml;r 35 Euro angeboten. Dazu gibt es ein Viererpack f&uuml;r 115 Euro. Man kann die AirTags ab dem 23. April vorbestellen. Sie werden dann zum 30. April ausgeliefert.</p>
<p>Auf der R&uuml;ckseite der Ger&auml;te kann man eine Gravur veranlassen, auf der Vorderseite kann man die AirTags mit insgesamt 31 Emoji &bdquo;individualisieren&ldquo;, wenn man mag.</p>
<h2>Offizielles Zubeh&ouml;r</h2>
<p>Apple bietet zum Beispiel Schl&uuml;sselanh&auml;nger aus Polyurethan und Leder f&uuml;r die AirTags an.</p>
<p>Doch das Unternehmen unternimmt auch in diesem Fall eine Kooperation mit dem franz&ouml;sischen Label Herm&egrave;s. Von diesem gibt es gleich mehrere lederne Anh&auml;nger, unter anderem einen Taschenanh&auml;nger, Schl&uuml;sselanh&auml;nger, Travel Tag und Gep&auml;ckanh&auml;nger. Das Herm&egrave;s-Zubeh&ouml;r verkauft Apple mit einem individuell gravierten AirTag, der auf der &bdquo;Clou de Selle&ldquo;-Signatur basiert.</p>
<h2>Zubeh&ouml;rhersteller verplappern sich schon fr&uuml;h</h2>
<p>Im Vorfeld der Veranstaltung, aber auch bereits Monate zuvor, waren mehrere Meldungen auf Zubeh&ouml;r von Drittanbietern durchgesickert. Im Januar gab es Hinweise, dass Nomad und Spigen Zubeh&ouml;r f&uuml;r die AirTags anbieten w&uuml;rden. Dar&uuml;ber hinaus sind, in dem Ma&szlig;e, in dem mehr Informationen bekannt wurden, auch Auktionen auf eBay f&uuml;r Schl&uuml;sselanh&auml;nger mit Platz f&uuml;r AirTags aufgetaucht und in den USA <a href="https://www.walmart.com/blocked?url=L2lwL2Fua2lzaGktQmx1ZXRvb3RoLVRyYWNrZXItQ292ZXItQmx1ZXRvb3RoLUZpbmRlci1DYXNlLWZvci1BaXJ0YWdzLzQ5MDYzODUwMg==&amp;uuid=6a8488b9-8aaf-11ec-acfe-49504f736978&amp;vid=&amp;g=b">bot selbst WalMart</a> so ein Produkt an. Ja und dann gibt es da noch die Handelspl&auml;tze wie Etsy, in denen &bdquo;Handgemachtes&ldquo; verkauft wird und vergleichbare Produkte <a href="https://www.etsy.com/de/listing/985731193/">ebenfalls bereits angeboten werden</a>. Dazu kommen <a href="https://twitter.com/duanrui1205/status/1384320511824437248">Enth&uuml;llungen in den sozialen Netzwerken</a>.</p>
<p>Apple selbst gab in Betaversionen von Betriebssystemen in den vergangenen Wochen und Monaten ebenso <a href="https://macnotes.de/2020/11/13/ps5-controller-airpods-studio-airtags-entdeckungen-in-ios-143-und-ipados-143-beta-1/">Hinweise auf die AirTags</a>. Seit heute hat das Warten dann ein Ende.</p>
<h2>Drittanbieter in &bdquo;Wo ist &hellip;?&ldquo;-App</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/04/07/wo-ist-apple-gibt-schnittstelle-fur-drittanbieter-frei/">Erst k&uuml;rzlich &ouml;ffnete Apple seine &bdquo;Wo ist &hellip;?&ldquo;-App f&uuml;r Drittanbieter</a>, stellte M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Entwickler bereit, eigene Hardware zu integrieren. Diesem Aufruf sind zu Beginn drei Hersteller gefolgt: Belkin mit einem Kopfh&ouml;rer, Chipolo mit einem eigenen Token und VanMoof mit zwei E-Bikes.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WWDC 2020: The Talk Show Remote mit Craig Federighi und Greg Joswiak</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/25/wwdc-2020-the-talk-show-remote-mit-craig-federighi-und-greg-joswiak/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 10:12:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit einigen Jahren veranstaltet John Gruber von Daring Fireball im Anschluss an die Worldwide Developers Conference eine Talk Show mit Apple-Vertretern. In diesem Jahr findet auch diese ausschließlich digital statt. Mit dabei sind Apples Craig Federighi und Greg Joswiak. Apples Software- und Marketing-Chefs gaben sich ein Stelldichein. Wer mag kann sich das Gespräch mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Schon seit einigen Jahren veranstaltet John Gruber von Daring Fireball im Anschluss an die Worldwide Developers Conference eine Talk Show mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Vertretern. In diesem Jahr findet auch diese ausschließlich digital statt. Mit dabei sind Apples Craig Federighi und Greg Joswiak.</p>
<p>Apples Software- und Marketing-Chefs gaben sich ein Stelldichein. Wer mag kann sich das Gespräch mit den Apple-Vertretern in der Aufzeichnung ansehen. Die ersten Minuten trägt Gruber jedoch ausschließlich Sponsoren vor.</p>
[mn-youtube id="Hg9F1Qjv3iU"]
<h2>Apple und der App Store</h2>
<p>Greg Joswiak durfte auf Grubers Frage antworten, ob Apple sich Feedback von App-Entwicklern wegen des App Stores zu Herzen nimmt. Natürlich tut es das, lautet die kurze Antwort. Konkret spielt Gruber auf ein Thema an, das zuletzt rund um die „Hey“-App entstand. Apple hat die App zunächst im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zugelassen, nach einem Update aber abgelehnt, weil es versucht den App-Store-Bezahlvorgang zu umgehen. Hinterher teilte Apple mit, dass die App schon beim ersten Mal nicht hätte zugelassen werden dürfen.</p>
<h2>Dem Mac neues Leben eingehaucht</h2>
<p>Gruber thematisiert, wie es vor Jahren hieß, Apple würde irgendwann den Mac komplett abschaffen. Obwohl Apple das immer dementierte, gibt es nun zur <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> jetzt Anzeichen, das genau das Gegenteil der Fall ist. Zum einen ging Apple während der Präsentation selbst auf die Gerüchte ein, mit einem dicken „Nein“, schob man dem Ende des Mac einen Riegel vor. Denn das Unternehmen präsentiert Entwicklern ganz neue Möglichkeiten, Mac-Software zu produzieren.</p>
<p>Craig Federighi stimmte Gruber zu. Greg Joswiak fügte hinzu, dass es für Apple auch von einem Marketing-Standpunkt aus keinen Sinn machen würde, den Mac abzuschaffen. Es kommt der Wechsel von Intel zu eigenen Prozessoren hinzu.</p>
<h3>Catalyst ist ein Marathon</h3>
<p>Angesprochen auf Probleme beispielsweise mit Vollbilddarstellung von Apps, die Apple selbst mit Catalyst von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> zu macOS brachte, meldet sich Craig Federighi zu Wort. Catalyst sei ein auf Jahre angelegtes Projekt und sei natürlich noch nicht perfekt.</p>
<h2>macOS 11: Der richtige Moment</h2>
<p>Das Betriebssystem auf Versionsnummer 11 zu hieven sei einfach der richtige Moment gewesen, so Craig Federighi. Denn die vielen Veränderungen in der Infrastruktur und der Übergang von Intel- und Apple-Chips hätten ihn gerechtfertigt. Doch man hätte drüber nachgedacht, die Versionsnummern von iOS, iPadOS und macOS nicht aneinander anzugleichen.</p>
<h2>AirPods Pro passen Craig Federighi nicht</h2>
<p>Während des Videos hatten die drei Teilnehmer nicht nur viel Spaß, sondern gab es auch eine Kleinigkeit, die Zuschauern mit Sicherheit nicht verborgen blieb. Craig Federighi fasste sich regelmäßig ans linke Ohr, um dort den AirPod Pro im Sitz zu korrigieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/25/wwdc-2020-the-talk-show-remote-mit-craig-federighi-und-greg-joswiak/">WWDC 2020: The Talk Show Remote mit Craig Federighi und Greg Joswiak</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:description type="html">Schon seit einigen Jahren veranstaltet John Gruber von Daring Fireball im Anschluss an die Worldwide Developers Conference eine Talk Show mit Apple-Vertretern. In diesem Jahr findet auch diese ausschließlich digital statt. Mit dabei sind Apples Craig Federighi und Greg Joswiak. Apples Software- und</media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Park eine Geisterstadt: Wann ändert sich das?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/14/apple-park-eine-geisterstadt-wann-andert-sich-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2020 12:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland haben mittlerweile auch die Apple Stores wieder geöffnet. In den USA ist die neue Normalität aber noch nicht bei Apple angekommen. Nicht zuletzt am Firmensitz in Cupertino, dem Apple Park, befinden sich kaum Mitarbeiter, wenn man von Sicherheitskräften absieht. Doch genau darüber gibt es nun eine Meinungsverschiedenheit. Mark Gurman ist Investigativjournalist mit Beziehungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/14/apple-park-eine-geisterstadt-wann-andert-sich-das/">Apple Park eine Geisterstadt: Wann ändert sich das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In Deutschland haben mittlerweile auch die Apple Stores wieder geöffnet. In den USA ist die neue Normalität aber noch nicht bei Apple angekommen. Nicht zuletzt am Firmensitz in Cupertino, dem Apple Park, befinden sich kaum Mitarbeiter, wenn man von Sicherheitskräften absieht. Doch genau darüber gibt es nun eine Meinungsverschiedenheit.</p>
<p>Mark Gurman ist Investigativjournalist mit Beziehungen zu Apple im weitesten Sinn. Aus diesem Grund heuerte er einst bei Bloomberg an und ging von 9to5Mac weg.</p>
<p>John Gruber seinerseits ist Autor und Erfinder der Markdown-Kennzeichnungssprache. Er ist Jahrgang 1973 und betreibt mit Daring Fireball ein Blog, in dem vor allem Details rund um Apple breitgetreten werden. Gruber ist mit einigen Apple-Verantwortlichen bekannt und veranstaltet den Podcast „The Talk Show“. Bei Live-Aufnahmen des Podcasts im Anschluss an die WWDC 2015, 2016 und weitere, sprach Gruber unter anderem mit Phil Schiller, Eddy Cue und Craig Federighi.</p>
<h2>Hält Apple Mitarbeiter an, möglichst schnell zurückzukommen?</h2>
<p>Gurman behauptete, dass Apple seine Mitarbeiter dazu anhält möglichst früher als später zur Arbeit an den Apple Park zurückzukehren, um sich einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu erarbeiten. Der Titel der Beitrags lautet „<a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-05-12/apple-plans-to-return-more-staff-to-offices-in-break-from-rivals">Apple Plans to Return More Staff to Offices in Break From Rivals</a>“.</p>
<p>Genau auf diesen Titel geht John Gruber ein und überschreibt seine Kritik mit „<a href="https://daringfireball.net/2020/05/bloomberg_publishes_clickbait_in_break_from_rivals">Bloomberg Publishes Clickbait in Break from Rivals</a>“.</p>
<p>Gruber zitiert Apple-Mitarbeiter, die abstreiten, ihre Mitarbeiter vor allen anderen an den Arbeitsplatz zurückholen zu wollen. Tatsächlich wird ein Apple-Verantwortlicher zitiert mit der Beschreibung, dass der Apple Park derzeit eine „verdammte Geisterstadt“ sei und dass sich daran so bald nichts ändern werde.</p>
<p>Apple wolle stattdessen über mehrere Monate hinweg die Mitarbeiter erst sukzessive wieder in den Apple Park lotsen.</p>
<h3>Wer hat Recht?</h3>
<p>Beide Positionen stehen auf den ersten Blick unversöhnlich nebeneinander. Hat womöglich Gurman Recht und Apple will über Gruber nur die Wogen glätten?</p>
<p>Haben vielleicht sogar beide Recht? Hat womöglich ein Teamleiter Apples seine Mitarbeiter angehalten, sie mögen doch bitte schneller an den Apple Park zurückkehren, und zwar in Eigenregie, ohne das abzusprechen?</p>
<p>Vieles ist denkbar. Doch in unserer modernen Medienrealität sind derlei sich auf den ersten Blick widersprechende Beiträge nur allzu oft an der Tagesordnung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/14/apple-park-eine-geisterstadt-wann-andert-sich-das/">Apple Park eine Geisterstadt: Wann ändert sich das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Samsung kann es nicht lassen: Icons bei Apple geklaut</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/08/samsung-kann-es-nicht-lassen-icons-bei-apple-geklaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 20:54:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Präsentation von Samsung Pass nutzte der koreanische Hersteller ein Symbol, das ausschaut wie dasjenige von Apple. Es droht womöglich rechtlicher Ungemach, da der iPhone-Konzern ein Markenzeichen damit angemeldet hat. Vielleicht dachte man bei Samsung, dass es keiner mitbekommt. Doch den Besuchern einer Präsentation auf der CES 2020 in Las Vega fiel etwas [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/08/samsung-kann-es-nicht-lassen-icons-bei-apple-geklaut/">Samsung kann es nicht lassen: Icons bei Apple geklaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Im Rahmen einer Präsentation von Samsung Pass nutzte der koreanische Hersteller ein Symbol, das ausschaut wie dasjenige von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>. Es droht womöglich rechtlicher Ungemach, da der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Konzern ein Markenzeichen damit angemeldet hat.</p>



<p>Vielleicht dachte man bei Samsung, dass es keiner mitbekommt. Doch den Besuchern einer Präsentation auf der CES 2020 in Las Vega fiel etwas sofort auf. Das Symbol kennen wir doch irgendwo her.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apples Face-ID-Symbol dreist kopiert?</h2>



<p>Vielleicht stand bei der Präsentation jemand unter gehörigem Zeitdruck und musste sich ein passendes Symbol heraussuchen. Doch die Rechnung hat der Apple-Konkurrent ohne die Fans des Konzerns aus Cupertino gemacht.</p>



<p>Die sind stinkig. Denn das Symbol, das Samsung zweckentfremdet hat, ist nicht einfach nur irgendein Icon. Stattdessen stellt es eine Rückbesinnung an alte Tage dar. Es ähnelt nämlich dem Symbol aus dem Jahr 1984, das auf dem Macintosh noch für viel Furore sorgen sollte und das auch Macnotes eine Weile lang in seinem Logo trug.</p>



<p>John Gruber konnte sich <a href="https://daringfireball.net/linked/2020/01/07/samsung-face-id">deshalb den Kommentar nicht verkneifen</a>, dass Samsung in diesem Fall auch einfach einen angebissenen Apfel als Symbol hätte verwenden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Samsung Pass macht Apple nach</h2>



<p>Aber auch das präsentierte Angebot, Samsung Pass, bedient sich inhaltlich bei Apple. Denn Samsung Nutzer können mit Samsung Pass ganz einfach biometrische Daten nutzen, um Apps, Einkäufe oder Log-ins zu autorisieren. Ganz so, wie man es mit Face ID oder Touch ID auch kann.</p>





<h2 class="wp-block-heading">Samsung kopiert Apples Icon</h2>



<p>Das von Samsung kopierte Symbol sieht haargenau so aus wie Apples Face-ID-Icon. Manche Medien stellten sogar Berechnungen an. Das Symbol sei bis auf den den Millimeter identisch im Design. Die Krümmung des lachenden Mundes sei gleich, selbst die Nase, die ausschaut wie der Buchstabe „J“ und weitere Merkmale teilen sich Apples Symbol und dasjenige, das Samsung nutzte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gibt es Ärger vor Gericht?</h2>



<p>Samsung könnte wegen der Verwendung des Symbols sogar ein gerichtliches Nachspiel drohen. Immerhin registrierte Apple das Symbol 2018 <a href="https://www.patentlyapple.com/patently-apple/2018/09/apples-face-id-home-app-icons-are-now-registered-trademarks-with-new-filings-for-works-with-apple-health-schoolwork-more.html">als Markenzeichen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/08/samsung-kann-es-nicht-lassen-icons-bei-apple-geklaut/">Samsung kann es nicht lassen: Icons bei Apple geklaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple soll mit HomePod und Apple TV Verluste machen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/02/05/apple-soll-mit-homepod-und-apple-tv-verluste-machen/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2019/02/05/apple-soll-mit-homepod-und-apple-tv-verluste-machen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2019 19:29:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=387394</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple macht mit dem HomePod Verluste und auch das Apple TV bringt nicht viel ein, das zumindest behauptet John Gruber, der allgemein als gut vernetzt gilt. Ob allerdings speziell der teure HomePod tatsächlich ein Verlustgeschäft ist, steht dahin. Apples primärer Umsatzbringer ist das iPhone und das steht aktuell bekanntlich ziemlich unter Druck. Besonders in China [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/02/05/apple-soll-mit-homepod-und-apple-tv-verluste-machen/">Apple soll mit HomePod und Apple TV Verluste machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Apple macht mit dem <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-homepod/homepod" target="_blank" rel="noopener">HomePod</a> Verluste und auch das <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> bringt nicht viel ein, das zumindest behauptet John Gruber, der allgemein als gut vernetzt gilt. Ob allerdings speziell der teure HomePod tatsächlich ein Verlustgeschäft ist, steht dahin.</p>
<p>Apples primärer Umsatzbringer ist das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und das steht aktuell bekanntlich ziemlich unter Druck. Besonders <a href="https://macnotes.de/2019/01/28/iphone-in-china-apple-verkaufte-2018-25-millionen-geraete-weniger/">in China</a> laufen die Verkäufe zuletzt eher schleppend. Doch auch das periphere Hardwaregeschäft könnte Probleme haben, zumindest ist der bekannte Blogger und anerkannte Apple-Experte John Gruber davon überzeugt. Er beruft sich auf eine laut seiner Einschätzung zuverlässige Quelle, die ihm gezwitschert haben soll, dass Apple mit dem HomePod Verluste einfährt. Das allerdings zu glauben, fällt schwer. Der HomePod kostet immerhin stolze 349 Euro respektive Dollar. Dass Apple hier keinerlei Marge, schlimmer noch, ein Minusgeschäft macht, erschließt sich ohne weitere Details nicht. Doch auch mit dem <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-tv/apple-tv-4k" target="_blank" rel="noopener">Apple TV</a> steht es ihm zufolge nicht zum besten.</p>
<h2>Apple TV für Apple ebenfalls kein Gewinn</h2>
<p>Danach gebe Apple die TV-Box allenfalls zum Selbstkostenpreis ab, <a href="https://daringfireball.net/thetalkshow/2019/01/31/ep-242" target="_blank" rel="noopener">behauptet</a> John Gruber. Die Box ist zwar inzwischen 4K-fähig, aber noch immer deutlich teurer als die Fire TV-Sticks von Amazon, die über ähnliche Fähigkeiten verfügen. Es geht zwar schon länger das Gerücht, dass Amazon seine Fire TV und Fire Tablets subventioniert an die Kunden abgibt, aber würde Apple tatsächlich ein Zuschussgeschäft aus den Geräten machen?</p>
<p>Fakt ist bei beiden Produktgruppen: Apple und Amazon verkaufen Fire TV und Echo beziehungsweise HomePod und Apple TV in erster Linie, um Abos für Apple Music, Amazon Prime und Einnahmen für geliehene und gekaufte Filme zu generieren. Bei Apple kommt zudem bald wohl noch der <a href="https://macnotes.de/2019/01/29/apple-streamingdienst-soll-im-april-in-der-tv-app-starten/">neue Streamingdienst</a> hinzu, der dem Vernehmen nach bereits im April starten soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/02/05/apple-soll-mit-homepod-und-apple-tv-verluste-machen/">Apple soll mit HomePod und Apple TV Verluste machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Mac App Store neu gedacht: Hinweise auf Relaunch im Stil von iOS 11</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/05/25/mac-app-store-neu-gedacht-hinweise-auf-relaunch-im-stil-von-ios-11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2018 19:55:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mac App Store könnte langsam einen frischen Look vertragen. John Gruber glaubt nun, Apple könnte diese Aufgabe in macOS 10.14 angehen. Nötig wäre es, zuletzt war der Mac App Store bei Entwicklern vielfach in Ungnade gefallen. Während der iOS-App Store weiter floriert, stagniert der Gegenpart unter macOS seit einiger Zeit. Das Design und die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> könnte langsam einen frischen Look vertragen. John Gruber glaubt nun, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> könnte diese Aufgabe in macOS 10.14 angehen. Nötig wäre es, zuletzt war der Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> bei Entwicklern vielfach in Ungnade gefallen.</p>
<p>Während der <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-App Store weiter floriert, stagniert der Gegenpart unter macOS seit einiger Zeit. Das Design und die Struktur des Mac App Store ist bereits seit einiger Zeit unverändert und verschiedene Entwickler populärer Apps sind abgesprungen.</p>
<p>Der Store sei nicht innovativ und zu unflexibel, mithin für Entwickler kein lohnender Ort mehr, so die Meinung vieler Developer. Fortan müssen deren Kunden sich wieder auf die Seiten der Anbieter klicken und die Apps dort erwerben.</p>
<h2>Neustart im Stil von iOS 11</h2>
<p>oft kritisiert wird etwa, dass es keine Möglichkeit gibt, kostenpflichtige Updates anzubieten. Ob <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> dies ändern wird, ist indes fraglich, dafür könnte sich etwas anderes ergeben: Der unter <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11 neu gestaltete App Store ist überaus erfolgreich.</p>
<p>Teils sollen die Downloadzahlen um bis zu 800% gestiegen sein, was vor allem ein Effekt des neuen Heute-Tabs ist. Wer hier gelistet wird, dessen App startet durch, das hat sich im letzten Jahr immer wieder gezeigt.</p>
<p>Ein <a href="https://daringfireball.net/linked/2018/05/24/illustration-in-the-app-store" target="_blank" rel="noopener">Bericht</a> deutet nun an, Apple könnte den Mac App Store im Stil von iOS 11 umbauen und zwar bereits in macOS 10.14.</p>
<p>Dies würde zu Berichten passen, wonach der iBooks Store ebenfalls stärker redaktionell ausgerichtet werden soll.</p>
<p>Ob es tatsächlich so kommt, wissen wir bereits in wenigen Tagen.</p>
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		<title>Craig Federighi über iPhone X: Face ID ist wie Touch ID, nur cooler</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/09/18/craig-federighi-ueber-iphone-x-face-id-ist-wie-touch-id-nur-cooler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 16:32:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst waren die Nutzer über Touch ID besorgt und nun, da es im iPhone X nicht enthalten ist, fragen sie sich, ob es auch ein Smartphone-Leben danach geben kann. Und so werde es auch mit Touch ID kommen. Da ist sich jedenfalls Craig Federighi sicher und das hat er in einem Interview erzählt. Cooler und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erst waren die Nutzer über Touch ID besorgt und nun, da es im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> X nicht enthalten ist, fragen sie sich, ob es auch ein Smartphone-Leben danach geben kann. Und so werde es auch mit Touch ID kommen. Da ist sich jedenfalls Craig Federighi sicher und das hat er in einem Interview erzählt.</p>
<h2>Cooler und sicherer</h2>
<p>Für den Podcast &#8222;The Talkshow&#8220;, genauer gesagt <a href="https://daringfireball.net/thetalkshow/2017/09/15/ep-200">dessen 200. Folge</a>, hat sich John Gruber prominenten Besuch eingeladen: Apples Chef für die Software-Entwicklung Craig Federighi kam hat über Face ID und das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> X gesprochen. Zum Anlass, darüber zu sprechen, nahm er, dass in der Berichterstattung vermehrt Sorgen darüber aufkommen, ob sich Face ID wirklich durchsetzen wird. Denn das iPhone X muss ohne Touch ID auskommen, lediglich Face ID ist an Bord.</p>
<p>Aber Federighi ist sich da sicher. Das sei mit Touch ID seinerzeit dasselbe gewesen. Nutzer hätten sich nicht vorstellen können, jemals mit Touch ID das iPhone zu entsperren. Jetzt philosophieren sie darüber, ob Face ID ein würdiger Ersatz sein könnte. Und das sei es definitiv laut Federighi. Bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zähle man bereits die Tage bis zum 3. November, wenn das iPhone X auf den Markt kommt. Denn dann werden die Nutzer feststellen, dass Face ID wie Touch ID ist, nur noch cooler.</p>
<p>Damit sich diese Begeisterung bei den Nutzern einstellt, hat sich <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> noch ein paar Features ausgedacht, so Federighi weiter, beispielsweise der Zwang, in die Kamera schauen zu müssen, damit die Entsperrung wirklich funktioniert.</p>
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		<title>&#8222;Apple Watch Series 3&#8220;: LTE bringt Unabhängigkeit und Apple vielleicht ein neues Design</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/08/05/apple-watch-series-3-lte-bringt-unabhaengigkeit-und-apple-vielleicht-ein-neues-design/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Aug 2017 10:31:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Herbst wird heiß &#8211; jedenfalls dann, wenn es um Apple geht und sich die Gerüchte bewahrheiten. Für den Fall soll nämlich eine Apple Watch Series 3 kommen &#8211; und zwar mit LTE und vielleicht sogar einem komplett neuen Design. Das legen jedenfalls mehrere Berichte nahe. Alles neu macht der Herbst? Bloomberg berichtet &#8211; und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/08/05/apple-watch-series-3-lte-bringt-unabhaengigkeit-und-apple-vielleicht-ein-neues-design/">&#8222;Apple Watch Series 3&#8220;: LTE bringt Unabhängigkeit und Apple vielleicht ein neues Design</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herbst wird heiß &#8211; jedenfalls dann, wenn es um <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> geht und sich die Gerüchte bewahrheiten. Für den Fall soll nämlich eine <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> Series 3 kommen &#8211; und zwar mit LTE und vielleicht sogar einem komplett neuen Design. Das legen jedenfalls mehrere Berichte nahe.</p>
<h2>Alles neu macht der Herbst?</h2>
<p>Bloomberg <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-08-04/apple-said-to-ready-cellular-capable-watch-to-break-iphone-ties">berichtet</a> &#8211; und das Wall Street Journal <a href="https://www.wsj.com/articles/apple-plans-to-release-watch-with-wireless-functionality-1501886915">stimmt halb mit ein</a> -, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bei der nächsten Version der Apple Watch, der &#8222;Series 3&#8220;, LTE direkt verbauen will. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Berichten liegt im Zeitraum. Bloomberg denkt an Herbst 2017, das WSJ hingegen an 2018. Auf jeden Fall soll LTE dann dafür genutzt werden, dass die Apple Watch Musik streamen, Apps herunterladen und Nachrichten senden kann, selbst wenn das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zu Hause bleibt.</p>
<p>Der verwendete LTE-Chip soll ausdrücklich nicht von Qualcomm, sondern von Intel kommen, heißt es. Dabei dürfte es sich um eine Folge aus dem Patentstreit zwischen Apple und Qualcomm handeln.</p>
<p>Darüber hinaus <a href="https://daringfireball.net/linked/2017/08/04/businessweek-lte-apple-watch">berichtet</a> John Gruber von Daring Fireball darüber, dass ihm eine Quelle mitgeteilt habe, dass Apple auch ein komplett neues Design plane. Das relativiert Gruber aber in einem später ergänzten Satz &#8211; es handle sich dabei nur um ein Vöglein, aber kein besonders bekanntes, das ihm das gezwitschert habe. Sein Haus würde er darauf nicht verwetten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/08/05/apple-watch-series-3-lte-bringt-unabhaengigkeit-und-apple-vielleicht-ein-neues-design/">&#8222;Apple Watch Series 3&#8220;: LTE bringt Unabhängigkeit und Apple vielleicht ein neues Design</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone 8: Ungelöste Software-Bugs lassen Entwicklern graue Haare wachsen</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/07/12/iphone-8-ungeloeste-software-bugs-lassen-entwicklern-graue-haare-wachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 13:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man einem neuen Bericht glauben möchte, dann könnte es so langsam für Apple brenzlich werden, was das iPhone 8 und eine Markteinführung im September angeht. Es wird sogar schon von &#8222;Panik&#8220; gesprochen &#8211; der Grund dafür sollen bislang ungelöste Software-Probleme sein. Es wird eng Die Fast Company hat einen Bericht online gestellt. Er handelt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/07/12/iphone-8-ungeloeste-software-bugs-lassen-entwicklern-graue-haare-wachsen/">iPhone 8: Ungelöste Software-Bugs lassen Entwicklern graue Haare wachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man einem neuen Bericht glauben möchte, dann könnte es so langsam für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> brenzlich werden, was das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 und eine Markteinführung im September angeht. Es wird sogar schon von &#8222;Panik&#8220; gesprochen &#8211; der Grund dafür sollen bislang ungelöste Software-Probleme sein.</p>
<h2>Es wird eng</h2>
<p>Die Fast Company hat einen Bericht <a href="https://www.fastcompany.com/40439915/a-sense-of-panic-at-apple-as-the-next-flagship-iphones-software-problems-persist">online gestellt</a>. Er handelt vom <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 und dessen Entwicklung und wie diese offenbar durch unvorhergesehenen Problemen aufgehalten wird. Der Bericht beruft sich dabei auf Quellen, die mit der Entwicklung vertraut sein sollen. Es soll eine gewisse &#8222;Panik&#8220; vorherrschen, weil <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bestimmte Software-Probleme nicht in den Griff bekommt, heißt es.</p>
<p>Konkret soll es um zwei neue Features des iPhone 8 gehen, die für Kopfschmerzen sorgen: Wireless Charging und der 3D-Sensor für die Gesichtserkennung. Während man ersteres schon mal gehört hat &#8211; <a href="https://macnotes.de/2017/07/10/iphone-8-wird-wireless-charging-nachgereicht/">nämlich von John Gruber</a> -, wäre letzteres neu. Falls dann noch erschwerend dazukommt, dass Apple den Touch-ID-Sensor nicht in den Bildschirm integriert bekommt, dann wäre das kein gutes Omen für das Jubiläums-iPhone.</p>
<p>Zumindest dabei gibt Fast Company so etwas ähnliches wie Entwarnung. Apple soll zumindest noch versuchen, Touch ID unter den Bildschirm zu integrieren &#8211; wahrscheinlich soll es also so kommen. Ob und wie es Apple tatsächlich hinbekommt &#8211; dafür müssen wir uns wohl noch etwas gedulden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/07/12/iphone-8-ungeloeste-software-bugs-lassen-entwicklern-graue-haare-wachsen/">iPhone 8: Ungelöste Software-Bugs lassen Entwicklern graue Haare wachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPhone 8: Wird Wireless Charging nachgereicht?</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/07/10/iphone-8-wird-wireless-charging-nachgereicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 16:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=382583</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn Apple voraussichtlich im September das iPhone 8 vorstellt, könnte es passieren, dass es nicht mit allen Features auf den Markt kommt. Doch keine Angst, wenn dem so ist, soll das fehlende Puzzlestück nachgereicht werden. Angeblich könnte es nämlich sein, dass das kabellose Laden nicht von Anfang an zur Verfügung steht. Laden mit Kabel John [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> voraussichtlich im September das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 vorstellt, könnte es passieren, dass es nicht mit allen Features auf den Markt kommt. Doch keine Angst, wenn dem so ist, soll das fehlende Puzzlestück nachgereicht werden. Angeblich könnte es nämlich sein, dass das kabellose Laden nicht von Anfang an zur Verfügung steht.</p>
<h2>Laden mit Kabel</h2>
<p>John Gruber, unter <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Fans als einer derjenigen bekannt, die die besten Quellen haben, will <a href="https://twitter.com/gruber/status/883479434560507905">gehört haben</a>, dass das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 womöglich zunächst ohne kabelloses Laden ausgeliefert wird. Die Hardware dafür wäre dann schon im Smartphone, werde aber zunächst nicht freigeschaltet. Stattdessen würden sich Käufer dann auf ein Update für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> gedulden müssen, vermutlich auf <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11.1.</p>
<p>Da Apple aber gleichzeitig auch vorher wohl keine entsprechenden Ladegeräte verkaufen wird, dürfte das zu verkraften sein. In der letzten Zeit hat Apple das öfter mal gemacht, so wurde Apple Pay und der Porträt-Modus des iPhone 7 Plus ebenfalls erst mit einem Update freigeschaltet, obwohl die dafür notwendige Hardware schon verkauft wurde.</p>
<p>Zumindest gibt es einen Lichtblick: Da Apple dem Wireless Power Consortium beigetreten ist, darf man hoffen, dass Apple die dort verabschiedeten Standards berücksichtigt &#8211; das heißt, dass man vermutlich nicht auf Apple-Hardware beschränkt ist, um das iPhone 8 kabellos aufzuladen. Aus der Android-Welt gibt es ja bereits einige Ladegeräte, etwa von Qi.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/07/10/iphone-8-wird-wireless-charging-nachgereicht/">iPhone 8: Wird Wireless Charging nachgereicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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