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	<title>Du hast nach gree gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach gree gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apple vs. Epic Games: App-Store-Praktiken wettbewerbswidrig, iOS-Ökosystem nicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/10/apple-vs-epic-games-app-store-praktiken-wettbewerbswidrig-ios-okosystem-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 17:46:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>US-Bundes-Richterin Yvonne Gonzalez Rogers hat eine einstweilige Verfügung gegen den iPhone-Hersteller erlassen und ein Urteil gefällt. Der App Store würde rechtswidrige Klauseln verwenden. Nun sollen in Zukunft Entwickler Kunden auf alternative Möglichkeiten hinweisen dürfen. Wie das genau auszusehen hat, und ob es überhaupt so weit kommt, ist unklar. Apple ist jedoch kein Monopolist und das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/10/apple-vs-epic-games-app-store-praktiken-wettbewerbswidrig-ios-okosystem-nicht/">Apple vs. Epic Games: App-Store-Praktiken wettbewerbswidrig, iOS-Ökosystem nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>US-Bundes-Richterin Yvonne Gonzalez Rogers hat eine einstweilige Verfügung gegen den <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller erlassen und ein Urteil gefällt. Der <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> würde rechtswidrige Klauseln verwenden. Nun sollen in Zukunft Entwickler Kunden auf alternative Möglichkeiten hinweisen dürfen. Wie das genau auszusehen hat, und ob es überhaupt so weit kommt, ist unklar. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist jedoch kein Monopolist und das <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Ökosystem auch nicht. In der Folge sank jedoch der Kurs der Aktie.</p>
<p>Gonzalez Rodgers <a href="https://s3.documentcloud.org/documents/21060631/apple-epic-judgement.pdf">entschied</a>, dass Apples App-Store-Regeln wettbewerbswidrig seien. Der Konzern aus Cupertino erlaubt es App-Entwicklern nicht, Kunden auf Angebote „außerhalb des App Store“ hinzuweisen. Dies sei im Sinne kalifornischer Wettbewerbsgesetze illegal.</p>
<h2>App Store muss Ausweg erlauben</h2>
<p>Die Verfügung des Gerichts sieht vor, dass Apple Entwicklern nun eine Möglichkeit einräumen muss, Kunden auf Angebote außerhalb des App Store hinzuweisen. Ähnlich hat Apple es übrigens unlängst erst für Medienkonsum-Apps (Spotify, Netflix, etc.) angekündigt, <a href="https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/">im kommenden Jahr zu erlauben</a>. Analystin Katy Huberty von Morgan Stanley rechnete bereits vor, dass der iPhone-Hersteller nur im Fall der Medienkonsum-Apps im Worst Case zwischen ein und zwei Prozent Umsatzeinbußen hinnehmen müsste.</p>
<p>Die Richterin stößt sich daran, dass der Handel der Software einseitig mit 30 Prozent Provision bepreist wird und es aber keine Möglichkeit gäbe, dies zu umgehen. Das Verfahren lief über mehrere Monate. <a href="https://macnotes.de/2021/05/20/epic-games-vs-apple-die-ersten-7-tage/">In der Zeit traten viele Zeugen auf</a>.</p>
<h2>Was ist der „relevante Markt“?</h2>
<p>In der Urteilsbegründung erläutert Gonzalez Rodgers, dass in so einem Verfahren für den Wettbewerb und nicht für die Wettbewerber entschieden werde. Beide Parteien, erklärte sie, hätten keine korrekte Beschreibung dessen abgegeben, was der „relevante Markt“ sei, auf dem man gegeneinander antritt.</p>
<blockquote><p>„The Court disagrees with both parties’ definition of the relevant market.“</p></blockquote>
<p>Denn genau der wird als Maßstab genommen, um zu entscheiden, ob jemand wettbewerbswidrig handelt.</p>
<p>Laut der Richterin handeln beide Teilnehmer aber auf dem Markt digitaler mobiler Videospiel-Transaktionen, und nicht etwa im Videospiel-Markt als Ganzem. Den hatte Apple angeführt und so argumentieren wollen, dass es kein Monopolist sei. Erfolg, betont die Richterin, sei nicht verwerflich. Epic Games’ Argumentation folgte sie aber ebenfalls nicht, das Apples geschlossenes Ökosystem als Markt ausmachen wollte, auf dem beide Akteure agieren.</p>
<h2>Apple verhindert keine Innovation, verbirgt aber Information</h2>
<p>Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass Apple die Innovation im Bereich „digitaler mobiler Videospiel-Transaktionen“ entsprechend nicht negativ beeinflusst und auch nicht hemmt.</p>
<blockquote><p>„While the Court finds that Apple enjoys considerable market share of over 55% and extraordinarily high profit margins, these factors alone do not show antitrust conduct. Success is not illegal.“</p></blockquote>
<p>Sehr wohl aber verbirgt Apple in den Augen des Gerichts für Kunden wichtige Informationen, indem es im App Store vorgibt, diese nicht auf Angebote außerhalb des App Store hinzuweisen. Damit werden Konsumenten Möglichkeiten beraubt, dies sei wettbewerbswidrig im Sinne der kalifornischen Wettbewerbsgesetze.</p>
<blockquote><p>„Nonetheless, the trial did show that Apple is engaging in anticompetitive conduct under California’s competition laws. The Court concludes that Apple’s anti-steering provisions hide critical information from consumers and illegally stifle consumer choice. When coupled with Apple’s incipient antitrust violations, these anti-steering provisions are anticompetitive and a nationwide remedy to eliminate those provisions is warranted.“</p></blockquote>
<h2>Gerichtskosten geteilt, Epic Games zur Kasse gebeten</h2>
<p>Darüber hinaus enthält das Urteil aber noch eine interessante Wendung. Zunächst werden die Verfahrenskosten geteilt.</p>
<p>Doch darüber hinaus hat Epic Games – das sieht das Gericht als erwiesen an – gegen geltende Verträge mit Apple verstoßen. Entsprechend ist einerseits Apples Kündigung des App-Store-Vertrages rechtmäßig gewesen. Außerdem ordnet das Gericht an, dass Apple 30 Prozent der Umsätze zustehen, die Epic Games zwischen August und Oktober 2020 direkt über den App Store erzielte und aber noch nicht gezahlt hat. Dies sind den Aufzeichnungen zufolge 30 Prozent von etwas über 12 Millionen US-Dollar. Darüber hinaus stehen Apple auch 30 Prozent der Umsätze zu, die Epic Games von Spielern ab dem 1. November bis zum Tag des Gerichtsentscheids einsammelte.</p>
<p>Zudem ist nicht alles Hopfen und Malz verloren für Apple. Denn die Richterin entschied auch, dass Epic nicht nachweisen konnte, dass Apple ein Monopolist sei. Aus Apples Perspektive hätte es also schlimmer kommen können.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es neben Apples eigenem Bedürfnis, das Urteil womöglich anzufechten, noch objektive Gründe, warum das Unternehmen das tun darf.</p>
<h2>Was muss Apple jetzt tun?</h2>
<p>Wie genau Apple so eine Lösung anbieten muss, wurde nicht festgelegt. Richterin Gonzales Rodgers entschied jedoch, dass der App Store und Apples iOS-Ökosystem im Grundsatz so bleiben können, wie sie sind, da er Elemente hat, die Wettbewerb fördern.</p>
<blockquote><p>„However, it does find that Apple’s conduct in enforcing anti-steering restrictions is anticompetitive. A remedy to eliminate those provisions is appropriate. This measured remedy will increase competition, increase transparency, increase consumer choice and information while preserving Apple’s iOS ecosystem which has procompetitive justifications.“</p></blockquote>
<p>Zudem ist noch nicht klar, ob das Unternehmen die Entscheidung anfechten wird. Wenngleich diese in Teilen positiv für Apple ausfiel. Die Richterin verbietet beiden Parteien jedoch Einwände vorzubringen, wenn sie keine „neuen Argumente“ vorbringen können, die nicht bereits während des Verfahrens behandelt wurden.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple nimmt Dampf vom Kessel: Einigung mit Entwicklern, Netflix, Spotify und der Politik</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 14:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innerhalb von wenigen Tagen hat Apple gleich zwei „Baustellen“ geschlossen. Das Unternehmen einigte sich zunächst mit US-Entwicklern, um eine Sammelklage zu vermeiden. Es kommt außerdem Anbietern wie Netflix und Spotify entgegen, damit aber vor allem der japanischen Politik, die ansonsten eine Kartellbeschwerde weiter untersucht hätte. Gleichzeitig beharrt Apple in Südkorea auf seinem Standpunkt, und macht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/">Apple nimmt Dampf vom Kessel: Einigung mit Entwicklern, Netflix, Spotify und der Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Innerhalb von wenigen Tagen hat Apple gleich zwei „Baustellen“ geschlossen. Das Unternehmen einigte sich zunächst mit US-Entwicklern, um eine Sammelklage zu vermeiden. Es kommt außerdem Anbietern wie Netflix und Spotify entgegen, damit aber vor allem der japanischen Politik, die ansonsten eine Kartellbeschwerde weiter untersucht hätte. Gleichzeitig beharrt Apple in Südkorea auf seinem Standpunkt, und macht nach wie vor Epic Games und anderen großen Entwicklern eben keine Zugeständnisse.</p>
<h2>Sammelklage in den USA vermieden</h2>
<p>Apple hat sich mit App-Store-Entwicklern in den USA geeinigt, die eine Sammelklage angestrebt hatten. Vorbehaltlich der Entscheidung durch das Gericht kann man den Fall dann zu den Akten legen.</p>
<p>Die Einigung sieht im Wesentlichen einen 7-Punkte-Plan vor und stellt außerdem einen Fonds in Höhe von 100 Millionen US-Dollar bereit, der etwaige Entschädigungen abdecken wird. Berechtigt, eine solche zu erhalten, sind lediglich US-Entwickler, und auch nur solche, die weniger als eine Million US-Dollar mit bezahlten Downloads, In-App-Käufen oder Abonnements im Jahr verdienten. Dies wiederum betrifft nur den Zeitraum zwischen dem 4. Juni 2015 und dem 26. April 2021.</p>
<h3>Wie kommen Entwickler an die Entschädigung?</h3>
<p><a href="https://www.hbsslaw.com/cases/apple-ios-app-developers">Die Anwaltskanzlei</a> hat für die Entwickler eine Website unter dem URL <a href="https://smallappdeveloperassistance.com/">SmallAppDeveloperAssistance.com</a> eingerichtet. Dort können sich Entwickler für einen Newsletter registrieren, um zu erfahren, wann Rechtsgültigkeit herrscht. 45 Tage nach dem feststehenden Urteil soll die Möglichkeit bestehen, Ansprüche geltend zu machen. 120 Tage Zeit sollen Entwickler dann bekommen, den Anspruch einzureichen.</p>
<p>Wie viel Geld Entwickler dann von Apple erhalten, richtet sich nach dem Gesamtumsatz in dem zuvor erwähnten Zeitraum von nicht ganz sechs Jahren. Wer in dem Zeitraum lediglich bis zu 100 US-Dollar Umsatz erzielte erhält eine Einmalzahlung in Höhe von 250 US-Dollar. Entwickler, die in diesen knapp sechs Jahren zusammen mehr als eine Million US-Dollar verdient haben, bekommen 30.000 US-Dollar einmalig. Die Summe der Auszahlung kann sich erhöhen, wenn sich weniger Entwickler melden als eigentlich vorgesehen. In dem Fall wird das vorhandene Geld proportional auf die übrigen verteilt.</p>
<h3>Was umfasst der 7-Punkte-Plan?</h3>
<p>Apple selbst informierte über diese Einigung <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/08/apple-us-developers-agree-to-app-store-updates/">in einer Pressemeldung</a>. Sie beschreibt im Wesentlichen das Geschriebene und fasst noch einmal sieben Eckpunkte zusammen, die zu der Einigung geführt haben:</p>
<ul>
<li>Apple wird das <a href="https://macnotes.de/2020/11/18/app-store-small-business-programm-kleine-entwickler-geben-nur-noch-15-prozent-ab/">App Store Small Business Programm</a>, bei dem kleine Entwickler nur 15 Prozent Provision zahlen, mindestens noch drei Jahre fortführen.</li>
<li>Die App-Store-Suche wird in den kommenden drei Jahren weiterhin auf objektiven Kriterien wie Downloadzahlen, Bewertungen und ähnlichen beruhen. Apple hatte angekündigt, den Algorithmus ändern zu wollen. Dies hätte unter anderem mehr Raum für App-Werbung auf den vorderen Plätzen gemacht.</li>
<li>Entwickler dürfen Nutzer per E-Mail und auf anderen Wegen informieren, dass es Bezahlmöglichkeiten auch außerhalb des App Store gibt. Allerdings müssen Nutzer der Kommunikation zustimmen und auch in der Lage sein, die Kontaktaufnahme abzulehnen (opt-out). Dies entspricht dann in etwa derzeitigen Regeln für Datenschutz. Ärgern dürfte sich an dieser Stelle Epic Games. Denn das Unternehmen wird davon explizit nicht profitieren und möchte aber genau dies erreichen.</li>
<li>Zusätzlich weitet Apple die Zahl der Preispunkte aus, die Entwickler für In-App-Käufe und Abonnements einrichten dürfen. Möglich, dass wir dann in Zukunft noch viel maßgeschneidertere Angebote erleben. Derzeit gibt es für Entwickler weniger als 100 Preispunkte, in Zukunft werden es mehr als 500 sein.</li>
<li>Entwickler dürfen auch in Zukunft Einwände vorbringen, wenn die eigene App abgelehnt werden sollte. Zudem wird Apple weitere Informationen veröffentlichen um den „<a href="https://developer.apple.com/app-store/review/">App-Review</a>“-Prozess transparenter zu gestalten.</li>
<li>Apple hat sich außerdem dazu verpflichtet, einmal jährlich eine Auswertung zu veröffentlichen, die Kennziffern zum App-Review-Prozess enthält. Dieser Bericht wird auch die Zahl von abgelehnten Apps enthalten und die Gründe der Ablehnung. Wir werden aber auch Hinweise erhalten, wie viele Entwickler- und Nutzer-Konten geschlossen wurden, und wie viele Apps aus dem App Store entfernt.</li>
<li>Zu guter Letzt umfasst die Einigung eben noch die oben bereits erläuterte Entschädigung für Entwickler.</li>
</ul>
<h3>Wieso hat Apple der Einigung zugestimmt?</h3>
<p>Wenn man es mit Mundart ausdrücken möchte, dann könnte man sagen: <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/mit_Speck_f%C3%A4ngt_man_M%C3%A4use">Mit Speck fängt man Mäuse</a>. Denn diejenigen Entwickler, die der Einigung zustimmen und die Entschädigung akzeptieren, bringen damit außerdem zum Ausdruck, dass sie mit Apples App-Store-Regeln explizit einverstanden sind. Die Entwickler haben entsprechend die Wahl: Nehmen sie das Geld an, oder kritisieren sie weiterhin die App-Store-Bedingungen als unfair. Da der Konzern aus Cupertino aber auch an der Stelle nachbessert, kann man sagen: Apple erkauft sich somit ein Votum kleinerer Entwickler (und könnte dieses später noch in einem Gerichtsverfahren gegen Epic Games und andere vorbringen).</p>
<h2>Netflix und andere Medienkonsum-Apps mit Ausweg aus App Store</h2>
<p>In Japan gab es darüber hinaus eine schwebende Untersuchung der Handelskommission. Diese wollte rausfinden, ob Apple seine Marktmacht ausnutzt und die Konkurrenz abkanzelt, indem es Anbietern von Medienkonsum-Apps nicht erlaubt, auf die Registrierung und das Abo außerhalb des App Store hinzuweisen.</p>
<p>Noch ehe die Untersuchung abgeschlossen wurde, einigte sich Apple mit der Administration. Entsprechend wurde die Untersuchung für beendet erklärt.</p>
<h3>Apple macht Zugeständnisse weltweit</h3>
<p><a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/09/japan-fair-trade-commission-closes-app-store-investigation/">Das Unternehmen kündigte in der Folge an</a>, dass es in Zukunft Anbieter von Medienkonsum-Apps Zugeständnisse machen wird. Netflix, Readly und viele weitere Anbieter von Abonnements für Magazine, Comics, Nachrichten, Bücher, Musik, Filme und Serien profitieren in Zukunft davon.</p>
<p>Die Neuregelung sieht vor, dass die Anbieter nun auch in der App auf eine Registrierungsmöglichkeit außerhalb des App Store verweisen dürfen. Dort können die Anbieter dann auch eigene Bezahlmethoden vereinbaren und Apple erhält in dem Fall keine Provision mehr. Die Anpassungen haben weltweit Gültigkeit und nicht nur in Japan. Anfang 2022 tritt die Änderung in Kraft.</p>
<p>Interessant ist in diesem Fall, dass Apple mit dieser Entscheidung womöglich einen Keil zwischen die Teilnehmer der <a href="https://macnotes.de/2020/09/25/epic-games-spotify-und-tile-grunden-lobbyorganisation-koalition-fur-app-fairness/">Koalition für App-Fairness</a> treiben könnte. Der gehören unter anderem Epic Games aber auch Spotify an. Während der Musikstreaming-Anbieter nun einen Grund weniger hätte, gegen Apple zu opponieren, schaut Epic Games weiter in die Röhre.</p>
<h3>Apple nimmt Änderungen vor</h3>
<p>Entwickler werden bis dahin noch durch geänderte Nutzungsbedingungen über die Änderungen im Detail informiert werden.</p>
<p>An der Stelle betont Apple, dass das eigene Bezahlsystem nach wie vor die sicherste und effizienteste Lösung sei. Trotzdem werde man Entwicklern helfen, die Weiterleitung auf externe Webseiten sicher zu gestalten.</p>
<h2>Unzufrieden über Gesetz in Südkorea</h2>
<p>Es ist aber nicht alles Gold, was glänzt, genauer gesagt Apple nicht mit allen Entscheidungen in der jüngsten Zeit zufrieden. Denn Ende August wurde in Südkorea ein Gesetz verabschiedet, <a href="https://www.wsj.com/articles/google-apple-hit-in-south-korea-by-worlds-first-law-ending-their-dominance-over-app-store-payments-11630403335">wie das Wall Street Journal berichtete</a>. Es erweitert die Möglichkeit für Entwickler von Apps in App Stores.</p>
<p>Davon betroffen sind grundsätzlich auch Anbieter von Android-Apps. Die dürfen in Südkorea nun nämlich von Gesetzes wegen Nutzer auf Bezahlmethoden außerhalb des jeweiligen App Store hinweisen.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller ist mit der Entscheidung nicht glücklich und sieht die Gefahr des Missbrauchs, wie er <a href="https://www.macrumors.com/2021/08/31/south-korea-passes-app-store-bill/">in einer Stellungnahme</a> wissen ließ. Nutzern würden auf externen Kanälen nicht dieselbe Sicherheit garantiert. Außerdem würden damit Jugendschutzfunktionen ausgehebelt, Eltern könnten nun nicht mehr sicherstellen, dass Kinder nicht unbeabsichtigt deren Geld ausgäben.</p>
<blockquote><p>„The Telecommunications Business Act will put users who purchase digital goods from other sources at risk of fraud, undermine their privacy protections, make it difficult to manage their purchases, and features like “Ask to Buy” and Parental Controls will become less effective. We believe user trust in App Store purchases will decrease as a result of this legislation — leading to fewer opportunities for the over 482,000 registered developers in Korea who have earned more than KRW8.55 trillion to date with Apple.“</p></blockquote>
<h2>Neues Angebot für Nachrichten-Produzenten, nur Epic Games geht leer aus</h2>
<p>Ebenfalls neu ist das News Partner Programm Apples. <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/08/apple-introduces-the-news-partner-program/">Das bringt</a> einige Verbesserungen in den Geschäftsbeziehungen für solche Nachrichtenpublikationen mit sich, die a) über eine App im App Store verfügen und b) Inhalte hinter einer Bezahlschranke respektive im Abo-Modell vertreiben. Auch ihnen bleibt unter dem Strich mehr Geld übrig.</p>
<p>Es fällt auf, dass Apple vor allem dort Zugeständnisse machte, wo es dem eigenen Geldbeutel nicht so sehr wehtut. Es bleibt abzuwarten, ob die Strategie sich auszahlt, oder am Ende das App-Store-Monopol doch noch fällt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/">Apple nimmt Dampf vom Kessel: Einigung mit Entwicklern, Netflix, Spotify und der Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>NeuralHash schon geknackt? Apple sagt Nein</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/19/neuralhash-schon-geknackt-apple-sagt-nein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Kontroverse um die Einführung eines Uploadfilters und eines Algorithmus zur Bekämpfung von Kinderpornografie auf iCloud und in iMessage meldet ein Hacker, er habe den NeuralHash nachgebaut. Apple dementiert dies. Es sei nicht dieselbe Technologie. Asuhariet Yvgar veröffentlichte auf Reddit und GitHub Hinweise und vermeintliche Belege dafür, dass er den Algorithmus hinter Apples NeuralHash-System [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/19/neuralhash-schon-geknackt-apple-sagt-nein/">NeuralHash schon geknackt? Apple sagt Nein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach der <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Kontroverse um die Einführung eines Uploadfilters</a> und eines Algorithmus zur Bekämpfung von Kinderpornografie auf iCloud und in iMessage meldet ein Hacker, er habe den NeuralHash nachgebaut. Apple dementiert dies. Es sei nicht dieselbe Technologie.</p>
<p>Asuhariet Yvgar veröffentlichte auf Reddit und GitHub <a href="https://www.reddit.com/r/MachineLearning/comments/p6hsoh/p_appleneuralhash2onnx_reverseengineered_apple/">Hinweise</a> und <a href="https://github.com/AsuharietYgvar/AppleNeuralHash2ONNX">vermeintliche Belege</a> dafür, dass er den Algorithmus hinter Apples NeuralHash-System zur Erkennung von Kinderpornografie nachgebaut habe. Er nutzte dazu unter anderem Hinweise, die in iOS 14.3 versteckt waren und baute den Mechanismus in Python nach.</p>
<h2>Apple dementiert</h2>
<p>Der iPhone-Hersteller sieht sich nach dem Bekanntwerden des Uploadfilters der Kritik ausgesetzt. Das Unternehmen habe damit die Büchse der Pandora geöffnet und würde unweigerlich auch Dritten erlauben, die Geräte und Dateien von Apple-Nutzern auszuspähen.</p>
<p>Während Apple grundsätzlich an seinem Vorhaben festhalten will, dementiert es außerdem im konkreten Fall, dass der Hacker tatsächlich den NeuralHash 1:1 nachgebaut habe. Die Technologie sei nicht identisch mit derjenigen, die Apple verwenden werde.</p>
<h3>Apple informiert Sicherheitsspezialisten</h3>
<p>Darüber hinaus stellt das Unternehmen eine Version seines Erkennungsalgorithmus Sicherheitsspezialisten zur Einsicht zur Verfügung. Diese können so Schwachstellen auffinden.</p>
<p>Gleichzeitig betont der Konzern aus Cupertino <a href="https://www.vice.com/en/article/wx5yzq/apple-defends-its-anti-child-abuse-imagery-tech-after-claims-of-hash-collisions">in einer Stellungnahme</a>, dass es daneben noch eine zweite Variante gibt, die nur zum Einsatz kommt, wenn überhaupt ein Schwellenwert von 30 Treffern bei der Erkennung überschritten würde. Darüber hinaus würden dann Personen überprüfen, ob die Funde tatsächlich kritisches Material beinhalten.</p>
<h2>Falschmeldungen sind möglich</h2>
<p>In dem von Asuhariet Yvgar bereitgestellten Algorithmus besteht die Möglichkeit einer Falschmeldung. <a href="https://github.com/AsuharietYgvar/AppleNeuralHash2ONNX/issues/1">Dies fand ein Entwickler heraus</a>. Das heißt, der Algorithmus erkannte ein vermeintlich unverfängliches oder eben anderes Bild als eines, das strafbares Material zeigte. Denn eigentlich sollte immer jeweils nur ein Bild einen bestimmten Hashwert haben.</p>
<p>Matthew Green sprach sich gegenüber Motherboard kritisch aus. Der Spezialist lehrt an der Johns Hopkins Universität Kryptografie. Er ist der Meinung, dass in Apples Algorithmus sehr wahrscheinlich auch die Möglichkeit der Falschmeldung besteht, wenn sie in der nachgebauten Variante enthalten ist. Natürlich sei es aber auch wahrscheinlich, dass Apple noch Änderungen vornehmen wird, bevor das System dann in Betrieb geht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/19/neuralhash-schon-geknackt-apple-sagt-nein/">NeuralHash schon geknackt? Apple sagt Nein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 11:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=583881</guid>

					<description><![CDATA[<p>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&#252;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&#228;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&#252;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&#246;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ. Das ist Grund genug, zu erl&#228;utern, worum es bei dem Thema [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&uuml;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&auml;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&uuml;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&ouml;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ.</p>
<p>Das ist Grund genug, zu erl&auml;utern, worum es bei dem Thema &uuml;berhaupt geht. Wir zeigen auch, dass Apple nicht erst jetzt damit anf&auml;ngt und au&szlig;erdem nicht das erste Unternehmen ist.</p>
<h2>Uploadfilter gegen Kinderpornografie: Worum geht es?</h2>
<p>Apple nimmt mit der Ver&ouml;ffentlichung von iOS 15 und iPadOS 15 im Herbst einen Uploadfilter in Betrieb. Dies hatte sich erst im Laufe des Betatests der Betriebssysteme herauskristallisiert. Als Apple die neuen Systeme im Rahmen der WWDC 2021 vorstellte, gab es dazu zun&auml;chst keine Informationen. Dies &auml;nderte sich in der vergangenen Woche, als Apple eine <a href="https://www.apple.com/child-safety/">neue &Uuml;bersicht ver&ouml;ffentlichte</a> mit Hinweisen, wie man Kindeswohl besser sch&uuml;tzen m&ouml;chte.</p>
<p>Das Unternehmen kontrolliert dabei automatisiert nur Bilder, die auf den Cloudspeicher &bdquo;in den USA&ldquo; hochgeladen werden. Es vergleicht dabei den &bdquo;Hash-Wert&ldquo; einer Bild-Datei vor dem Upload auf iCloud Fotos mit denjenigen einer Datenbank f&uuml;r &bdquo;Child Sexual Abuse Material&ldquo; (CSAM). Kommt es zu Treffern, will Apple dies &bdquo;irgendwann&ldquo; dem &bdquo;National Center for Missing and Exploited Children&ldquo; (NCMEC) melden.</p>
<h3>Automatisierter Uploadfilter</h3>
<p>Apple will die Fotos auf den Ger&auml;ten der Nutzer &uuml;berpr&uuml;fen, bevor sie in die Cloud hochgeladen werden. Sollte es mit seinem &bdquo;NeuralHash&ldquo;-System eine &Uuml;bereinstimmung finden, wird das Foto vor dem Upload speziell markiert. Es kann dann zu &Uuml;berpr&uuml;fungen kommen, wenn ein gewisser Schwellenwert &uuml;berschritten wird. Vorher bleiben die Bilder verschl&uuml;sselt und Apple kann sie nicht einsehen. Wird aber der Schwellenwert &uuml;berschritten, werden Konzernmitarbeiter sich die Bilder ansehen, um zu entscheiden, ob es sich um meldepflichtiges Material handelt.</p>
<div data-id="583880" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Apple &bdquo;schw&ouml;rt Stein auf Bein&ldquo;, dass die eigene Technologie eine &bdquo;extrem hohe Genauigkeit&ldquo; habe. Da es hier nicht per se um Nacktheit geht, sondern um Bilder aus Datenbanken, die von echten Kindesmissbrauchsf&auml;llen stammen, sollten Urlaubsfotos <em>an dieser Stelle</em> kein Problem darstellen.</p>
<h2>iMessage zus&auml;tzlich mit Nacktfilter</h2>
<p>Ebenfalls ein Stein des Ansto&szlig;es ist die Funktion, Bilder in Nachrichten von minderj&auml;hrigen Kindern auf &bdquo;Nacktheit&ldquo; zu &uuml;berpr&uuml;fen. Auch dies soll ein Algorithmus erledigen, nur auf den Ger&auml;ten der Nutzer. Entdeckt dieser auf einem Bild in einem Chat von Minderj&auml;hrigen etwas &bdquo;Nacktheit&ldquo;, werden die Fotos verwaschen und Kindern wie Eltern gleicherma&szlig;en werden dar&uuml;ber informiert, dass die Z&ouml;glinge etwas scheinbar Verbotenes tun.</p>
<p>Anfangs wird auch diese Funktion nur in den USA genutzt. Wenn Apple das Feature aber ausweitet, wird eine Probe aufs Exempel sicher das Urlaubsfoto der Familie auf dem FKK-Strand werden.</p>
<p>Diese Nacktheits&uuml;berwachung in der Nachrichten-App wird entsprechend mit iOS 15, iPadOS 15 und aber auch macOS Monterey Einzug halten. Apple betont in seiner FAQ (<a href="https://www.apple.com/child-safety/pdf/Expanded_Protections_for_Children_Frequently_Asked_Questions.pdf">PDF</a>), dass beide Funktionen explizit nicht dieselbe Technologie zur Erkennung nutzen.</p>
<h2>FAQ</h2>
<p>Apple ver&ouml;ffentlichte seinerseits in der Folge einer FAQ, die wir im Absatz davor bereits verlinkt haben. Man wollte Unklarheiten aus der Welt schaffen. Einige interessante Themen greifen wir an dieser Stelle noch einmal auf.</p>
<h3>Wie wirkt sich dies auf Ende-zu-Ende-Verschl&uuml;sselung aus?</h3>
<p>Sind Chats deshalb in Zukunft nicht mehr verschl&uuml;sselt? Apple scannt die Bilder vor dem Senden auf den Ger&auml;ten. Die eigentliche Kommunikation bleibt deshalb unber&uuml;hrt.</p>
<h3>Werden alle meine Fotos gescannt?</h3>
<p>Diese Frage kann Apple grunds&auml;tzlich nur mit Ja beantworten, umschifft sie aber ein wenig. Letztlich gibt es ja bereits jetzt Algorithmen, die alle unsere Fotos durchforsten und uns helfen, sie besser zu verstehen. So erkennt Apple Personen, Tiere, Objekte, etc.</p>
<p>Es gibt trotzdem eine Differenzierung. Eine &Uuml;berpr&uuml;fung auf Nacktheit soll laut Apple nur dann stattfinden, wenn Eltern die Funktion zum Jugendschutz einschalten und auch dann nur bei Bildern, die Kinder in ihren Nachrichten versenden. Erwachsene, die freiz&uuml;gige Fotos austauschen, werden von dem Algorithmus verschont.</p>
<p>Daneben gibt es dann eben den zweiten Algorithmus, der tats&auml;chlich vor dem Upload von Bildern in die Cloud aktiv wird. Man k&ouml;nnte die Funktion also umgehen, indem man iCloud Fotos deaktiviert. Ansonsten gleicht Apple nicht die Bilder, sondern nur die &bdquo;Hashes&ldquo; ab gegen eine Datenbank von Fotos, die Kinderschutzorganisationen bereitstellen. Apple wehrt sich an dieser Stelle auch gegen Einmischung aus der Politik und behauptet, dass das System nicht manipuliert werden kann und am Ende niemand Angst haben muss, aus Versehen am Pranger zu landen.</p>
<h2>Feedback: Kritik und Lob gleicherma&szlig;en?</h2>
<p>Man habe positives Feedback erhalten, informierte Apple im gleichen Atemzug, als es seine FAQ ver&ouml;ffentlichte. Kindeswohlorganisationen begr&uuml;&szlig;ten den Schritt. Doch auch Sicherheitsunternehmen und Anteilseigner &auml;u&szlig;erten laut Apple Lob f&uuml;r Apples Vorgehen.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Since we announced these features, many stakeholders including privacy organizations and child safety organizations have expressed their support of this new solution&ldquo;.</p>
</blockquote>
<p>Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. Denn in den sozialen Medien und aber auch in Publikationen wie der Financial Times <a href="https://www.ft.com/content/14440f81-d405-452f-97e2-a81458f5411f">&auml;u&szlig;erten Experten Kritik</a>. Nat&uuml;rlich lie&szlig;en auch Konkurrenten wie Epic Games CEO Tim Sweeney es nicht aus, das Vorgehen zu kritisieren.</p>
<h3>Dammbruch durch Apple?</h3>
<p>So ver&ouml;ffentlichte Kryptographie-Experte Matthew Green von der Johns Hopkins Universit&auml;t <a href="https://twitter.com/matthew_d_green/status/1423093261405667328?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423093261405667328%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">eine Reihe von Tweets</a>. Er sieht Apples Schritt kritisch. Das Unternehmen k&ouml;nnte die &Uuml;berpr&uuml;fung wom&ouml;glich irgendwann auch auf Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselte Gespr&auml;che im Chat ausweiten und au&szlig;erdem auf ganz andere Kategorien.</p>
<p>Er zeichnet im Verlauf seiner Tweets ein dystopisches Bild von einer Zukunft, in der Apple nun den Dammbruch begangen hat. Regierungen w&uuml;rden &auml;hnliche Filter in Zukunft auch von anderen Unternehmen einfordern. Green sieht zudem einen Widerspruch in Apples Credo von Privatsph&auml;re. Jemand, der jedes einzelne Bild &uuml;berwache, das ein Nutzer hochl&auml;dt, so Green, k&ouml;nne sich diese nicht auf die Fahnen schreiben.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alec_Muffett">Alec Muffett</a> (Experte f&uuml;r Internetsicherheit) kritisiert Apples Vorgehen ebenfalls, sieht darin einen R&uuml;ckfall um 1984 Wirklichkeit werden zu lassen. Dies ist als Anspielung auf den Roman von Aldous Houxley gem&uuml;nzt.</p>
<p>Ross Anderson (Professor in Cambridge) erwartet m&ouml;glicherweise den Start der Massen&uuml;berwachung.</p>
<h3>Twitter, Microsoft und Facebook bereits mit Uploadfiltern</h3>
<p>Als einer Art von Verteidigung kann man Argumente von Charles Arthur sehen. <a href="https://twitter.com/charlesarthur/status/1423360600357363715?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423363444754026499%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es2_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">Der schreibt und belegt</a>, dass Apple mit seinem Uploadfilter gar nicht das erste Unternehmen am Markt ist. Schon 2011 startete Facebook mit einem &auml;hnlichen System. Auch Microsoft und Twitter w&uuml;rden dies tun. Noch fr&uuml;her als Mark Zuckerberg fing laut Arthur jedoch Google damit an. Seit 2008 gibt es einen Uploadfilter gegen kinderpornografische Inhalte beim Suchmaschinenanbieter.</p>
<h3>Apple beginnt nicht erst jetzt</h3>
<p>Dazu kommt jedoch noch etwas. Jane Horvath, Apples Chief Privacy Officer, <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/2020/01/08/apple-scans-icloud-photos-check-child-abuse/">&auml;u&szlig;erte &ouml;ffentlich bereits fr&uuml;her</a>, dass Apple Inhalte auf kinderpornografische Relevanz &uuml;berpr&uuml;fe. Accounts, auf denen entsprechende Inhalte gefunden werden, w&uuml;rden stillgelegt, so Horvath.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller <a href="https://www.macobserver.com/analysis/apple-scans-uploaded-content/">&auml;nderte &uuml;brigens bereits 2019</a> seine Gesch&auml;ftsbedingungen und wies darauf hin, hochgeladene Inhalte zu &uuml;berpr&uuml;fen. Neu ist lediglich das Ausma&szlig; in Kooperation mit der offiziellen Datenbank.</p>
<h3>Spyware von Regierungen?</h3>
<p>Tim Sweeney, seines Zeichens Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Epic Games, sprach von einer <a href="https://twitter.com/TimSweeneyEpic/status/1424080572993974274">Regierungsschn&uuml;ffelsoftware</a>, die Apple installiert. Die Nutzer w&uuml;rden unter den Generalverdacht gestellt, schuldig zu sein. Dass Sweeney nicht gut auf Apple zu sprechen ist, leuchtet ein. Sein Unternehmen ist <a href="https://macnotes.de/2021/05/20/epic-games-vs-apple-die-ersten-7-tage/">im Clinch mit Apple vor Gericht</a>. Grunds&auml;tzlich stimmt aber seine Schlussfolgerung. Denn als &bdquo;unbescholtener&ldquo; B&uuml;rger zu wissen, dass die eigenen Bilder in jedem Fall in irgendeiner Form, und sei es auch &bdquo;anonym&ldquo; durch einen Algorithmus, gepr&uuml;ft werden, d&uuml;rfte nicht jedem Gefallen.</p>
<h3>Kommt die &bdquo;Backdoor&ldquo;?</h3>
<p>Die Organisation f&uuml;r digitale B&uuml;rgerrechte, die Electronic Frontier Foundation (EFF), kommentierte Apples Entscheidung ebenfalls kritisch. De facto w&uuml;rde das Unternehmen mit diesem Schritt <a href="https://www.eff.org/deeplinks/2021/08/apples-plan-think-different-about-encryption-opens-backdoor-your-private-life">eine Hintert&uuml;r in seine Systeme einbauen</a>, wenn es darauf ankommt doch verschl&uuml;sselte Inhalte einsehen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Kindesmissbrauch sei eine ernste Angelegenheit, aber Apple w&uuml;rde mit diesem Schritt die B&uuml;chse der Pandora &ouml;ffnen. Denn selbst wenn der Hersteller betont, dass er ein System entwickle, das nicht manipuliert werden k&ouml;nne. Einmal aktiv, k&ouml;nnte es auch durch Dritte angepasst und manipuliert werden, um dann Gespr&auml;che zu belauschen in einer Art, in der Apple selbst es gar nicht plant.</p>
<h3>Massen&uuml;berwachung?</h3>
<p>Niemand Geringerer als Edward Snowden <a href="https://twitter.com/Snowden/status/1423469854347169798?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423469854347169798%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F06%2Fsnowden-eff-slam-plan-to-scan-messages-images%2F">spricht auf Twitter</a> deshalb au&szlig;erdem von einer Massen&uuml;berwachung, die der iPhone-Hersteller einf&uuml;hrt. Den Verdacht muss Apple aushalten. Der Konzern betont jedoch, dass man keine Ausnahmen machen werde und seinen Datenbankabgleich nicht f&uuml;r Regierungen und auf Druck von au&szlig;en erweitern werde.</p>
<p>An dieser Stelle wird sich zeigen, wie weit das Band des Vertrauens zwischen Apple und seinen Kunden &uuml;ber die Jahre gewachsen ist, oder ob nicht doch einige dem Vorzeigeunternehmen den R&uuml;cken kehren. Kleiner Tipp: Es werden nicht diejenigen sein, die behaupten, sie h&auml;tten nichts zu verbergen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Amazon kauft MGM für $8,45 Milliarden</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/26/amazon-kauft-mgm-fur-845-milliarden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Amazon k&#252;ndigte vor Kurzem an, dass es das Filmstudio Metro Goldwyn Mayer (MGM) kaufen will. Der Onlineshopping- und Cloud-Gigant zahlt 8,45 Milliarden US-Dollar. 4.000 Filme und 17.000 Fernsehsendungen beinhaltet der &#8222;Deal&#8220;, den Amazon am Mittwoch ank&#252;ndigte. Amazon kauft Filmstudio Mitte Mai gab es die ersten konkreteren Hinweise. Nun hei&#223;t es also: Onlineshopping-Riese kauft Filmstudio. Beide [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/26/amazon-kauft-mgm-fur-845-milliarden/">Amazon kauft MGM für $8,45 Milliarden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Amazon k&uuml;ndigte vor Kurzem an, dass es das Filmstudio Metro Goldwyn Mayer (MGM) kaufen will. Der Onlineshopping- und Cloud-Gigant zahlt 8,45 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>4.000 Filme und 17.000 Fernsehsendungen beinhaltet der &bdquo;Deal&ldquo;, <a href="https://press.aboutamazon.com/news-releases/news-release-details/amazon-and-mgm-have-signed-agreement-amazon-acquire-mgm">den Amazon am Mittwoch ank&uuml;ndigte</a>.</p>
<h2>Amazon kauft Filmstudio</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/05/18/amazon-will-mgm-james-bond-kaufen-fur-9-milliarden/">Mitte Mai gab es die ersten konkreteren Hinweise</a>. Nun hei&szlig;t es also: Onlineshopping-Riese kauft Filmstudio. Beide Unternehmen haben dazu eine Absichtserkl&auml;rung unterzeichnet. Amazon zahlt 8,45 Milliarden US-Dollar. MGM soll weiterhin Filme und Serien produzieren. Die sollen dann auch als Exklusiv-Inhalte dem Videostreaming-Angebot des Konzerns zugutekommen.</p>
<p>Schon jetzt laufen einige der Inhalte bei Prime Video. Darunter finden sich Filme wie Basic Instinct, Creed, James Bond, Tomb Raider, Robocop, Rocky, Rambo, Poltergeist, und andere mehr. Ebenfalls bekommt Amazon so Zugriff auf Serien wie Fargo oder Vikings.</p>
<h2>Klassiker neu aufleben lassen</h2>
<p>Mike Hopkins ist Vizepr&auml;sident von Prime Video und dem hauseigenen Filmstudio &bdquo;Amazon Studios&ldquo;. Ihm zufolge w&uuml;rde die &Uuml;bernahme einen Schatz bergen. Denn offenbar plant Amazon die vorhandenen &bdquo;Marken&ldquo; neu aufleben zu lassen. Welche das genau sein werden und welchen Zeitplan man sich dazu gesetzt hat, gab man indes nicht bekannt.</p>
<h2>&Uuml;bernahme unter Vorbehalt</h2>
<p>Amazon kann MGM noch nicht &uuml;bernehmen. Das Gesch&auml;ft h&auml;ngt auch an der Genehmigung durch etwaige Kartellbeh&ouml;rden. Entsprechend gibt es auch noch kein konkretes &Uuml;bernahmedatum. Interessant d&uuml;rfte sein, wie schnell Amazon von der Exklusivit&auml;t der Rechte dann Gebrauch machen wird. Unklar ist au&szlig;erdem, ob die Amazon-Produktionen dann nach wie vor in die Kinos kommen werden, oder ob MGM zuk&uuml;nftig nur noch f&uuml;rs Streaming produzieren wird.</p>
<h2>Apple wollte MGM nicht</h2>
<p>Das Filmstudio stand hinter vorgehaltener Hand schon l&auml;nger zum Verkauf. Die Corona-Pandemie hat die Situation nur noch beschleunigt. MGM soll schon l&auml;ngere Zeit mit der neuen Streaming-Konkurrenz und dem Schwund an den Kinokassen zu k&auml;mpfen gehabt haben.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/01/27/james-bond-bald-ein-apple-mitarbeiter/">Schon Anfang 2020 gab es Ger&uuml;chte</a>, dass eventuell auch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> MGM kaufen k&ouml;nnte. Bekannt wurde, dass dem Unternehmen aus Cupertino das Studio jedoch zu teuer war.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/26/amazon-kauft-mgm-fur-845-milliarden/">Amazon kauft MGM für $8,45 Milliarden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Sajonaras 7 Minuten #21: Die Ausgabe mit dem NDA</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/14/sajonaras-7-minuten-21-die-ausgabe-mit-dem-nda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2021 13:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Habt Ihr schon mal eine Verschwiegenheitserkl&#228;rung unterzeichnen m&#252;ssen? Ich schon, sogar mehrfach. Bei der Arbeit an meiner Buchhaltung ist mir das wieder bewusst geworden, da ich zum Jahreswechsel alte Dokumente dem Papierkorb zugef&#252;hrt habe. Bevor ich aber die alten Belege entsorgte, hab ich sie noch mal sporadisch durchgesehen. Dabei bin ich &#252;ber eine alte Verschwiegenheitserkl&#228;rung, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/14/sajonaras-7-minuten-21-die-ausgabe-mit-dem-nda/">Sajonaras 7 Minuten #21: Die Ausgabe mit dem NDA</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Habt Ihr schon mal eine Verschwiegenheitserkl&auml;rung unterzeichnen m&uuml;ssen? Ich schon, sogar mehrfach. Bei der Arbeit an meiner Buchhaltung ist mir das wieder bewusst geworden, da ich zum Jahreswechsel alte Dokumente dem Papierkorb zugef&uuml;hrt habe.</p>
<p>Bevor ich aber die alten Belege entsorgte, hab ich sie noch mal sporadisch durchgesehen. Dabei bin ich &uuml;ber eine alte Verschwiegenheitserkl&auml;rung, oder auch NDA (Non Disclosure Agreement, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geheimhaltungsvertrag">auch Geheimhaltungsvertrag genannt</a>) gestolpert, die ich damals im Zuge meiner Arbeit als Autor f&uuml;r Macnotes vor mehr als zehn Jahren unterschreiben musste. Einer Werbeagentur in K&ouml;ln und Umgebung sicherte ich zu, nicht vorab &uuml;ber die Software zu schreiben, die ich testen sollte.</p>
<h2>Vertragsstrafen, die zum Himmel stinken</h2>
<p>Damals fand ich es cool, vorab Informationen zu erhalten und unterschrieb, ohne zu wissen, ob ich nicht auch eine Waschmaschine bek&auml;me. Ganz so schlimm ist es freilich nicht. Aber es bereitet mir heute mehr Kopfschmerzen, dass ich zusicherte, eine vierstellige Summe bei Vertragsstrafe zu zahlen.</p>
<p>Letztlich wollte der Gegen&uuml;ber ja was von mir, bzw. was von uns &ndash; n&auml;mlich Werbung f&uuml;r ein Produkt. Nur &bdquo;damals&ldquo; waren Apps f&uuml;rs iPhone auch noch etwas Besonderes und die Ver&ouml;ffentlichung der App, um die es ging, schon f&uuml;r viele Leute interessant. Unterm Strich ist man aber f&uuml;r die Agenturen gar nicht so besonders. Denn mit mir mussten noch viele andere Autoren und Redakteure so eine Erkl&auml;rung unterzeichnen und kamen dann zum Stichtag dutzende Testberichte derselben App online.</p>
<h3>Erlebnisse mit NDAs</h3>
<p>Die angesprochene NDA war jedoch nicht die einzige, die ich &uuml;ber die Jahre unterschreiben musste. Im Podcast erinnere ich (mich) noch an einer weitere. Wer die Situation kennt, oder das Thema spannend findet, der kann uns vielleicht auch seine eigenen Erfahrungen schildern. Dann k&ouml;nnen wir das thematisch in einer der kommenden Podcast-Episoden verarbeiten.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-523989-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara021.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara021.m4a">https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara021.m4a</a></audio>
<p>Unseren Podcast k&ouml;nnt Ihr &uuml;brigens sowohl <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">auf iTunes</a> als auch <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">auf Spotify</a> abonnieren.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/14/sajonaras-7-minuten-21-die-ausgabe-mit-dem-nda/">Sajonaras 7 Minuten #21: Die Ausgabe mit dem NDA</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
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	</item>
		<item>
		<title>Vor Weihnachten noch günstig Apple-Geschenke einkaufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/16/vor-weihnachten-noch-gunstig-apple-geschenke-einkaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 15:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=489415</guid>

					<description><![CDATA[<p>Weihnachten rückt immer näher und der Onlinehandel hat gut zu tun. Noch immer sind Kunden auf der Suche nach Geschenken. Wir haben uns in unserem Affiliate-Netzwerk einmal umgesehen, welche Aktionen es denn zum jetzigen Zeitpunkt noch gibt. Der Hinweis allein sollte schon reichen, dass diese Information entsprechend keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Muss man sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/16/vor-weihnachten-noch-gunstig-apple-geschenke-einkaufen/">Vor Weihnachten noch günstig Apple-Geschenke einkaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Weihnachten rückt immer näher und der Onlinehandel hat gut zu tun. Noch immer sind Kunden auf der Suche nach Geschenken. Wir haben uns in unserem Affiliate-Netzwerk einmal umgesehen, welche Aktionen es denn zum jetzigen Zeitpunkt noch gibt. Der Hinweis allein sollte schon reichen, dass diese Information entsprechend keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.</p>
<p>Muss man sich etwas schenken? Nein, natürlich nicht. Aber man kann, und entsprechend bleibt es jedem selbst überlassen, ob er das gerne tun möchte. Soll es eine Kleinigkeit sein? Darf es etwas mehr sein? Vielleicht wollt Ihr ja sogar Euch selbst beschenken, weil Ihr 2020 gute Arbeit geleistet habt, die sich lohnt zu belohnen.</p>
<h2>Wo bekommt man günstig Geschenke?</h2>
<p>Wir präsentieren Euch passend ein paar Denkanstöße, wo Ihr noch Geschenke günstig bekommt.</p>
<ul>
<li>Seit dem 14. Dezember und noch bis 20. Dezember gibt es neue <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11348&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;p=https%3A//www.notebooksbilliger.de/angebote" rel="nofollow">Angebote der Woche</a> bei Notebooksbilliger. Dazu bietet der Onlinehändler jeden Tag neue Adventsdeals. Aktuell bekommt Ihr zum Beispiel einen günstigen Büro-Monitor mit IPS-Panel, oder eine Akkubetriebene, <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11348&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;p=https%3A//www.notebooksbilliger.de/taotronics+mobile+led+lampe+tt+dl033+rgb+256+farben+" rel="nofollow">tragbare LED-Lampe von TaoTronics</a>, die ein echter Hingucker ist und für 17,90 Euro auch nicht zu teuer. <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11348&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;p=https%3A//www.notebooksbilliger.de/apple" rel="nofollow">Apple-Produkte gibt es bei NBB übrigens auch</a>, denn das Unternehmen ist autorisierter Händler.</li>
<li>Wer auf Smart-Home-Produkte steht und noch Angebote sucht, der wird bei Tink fündig. <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=13686&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;p=https%3A//www.tink.de/smart-home-weihnachten" rel="nofollow">Dort gibt es</a> die „Christmas Smart Home Deals“ mit bis zu 50 Prozent Rabatt.</li>
<li>Wenn Ihr stattdessen zum Fest etwas <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=%209365&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;p=https%3A//www.flip4new.de/" rel="nofollow">Ballast loswerden</a> wollt, könnt Ihr jetzt bei Flip4New einen Bonus einstreichen. Ihr bekommt 20 Euro mit dem Code „lucole“ ab 160 Euro Ankaufswert (für Neukunden), 15 Euro mit dem Code „nodegu“ ab 150 Euro Ankaufswert und immerhin noch 5 Euro ab einem Ankaufswert von 30 Euro mit dem Code „yoneko“.</li>
<li>Wollt Ihr stattdessen etwas bei Momox loswerden? <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=%2011487&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;ued=https%3A//www.momox.de/willkommen/" rel="nofollow">Dort bekommen Neukunden</a> 30 Prozent Bonus mit dem Code „hallomomox“.</li>
<li>Ihr möchtet lieber gebraucht und günstig ein neues iPhone kaufen, das als Geschenk unterm Baum landet? Dann solltet Ihr den <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=%2018272&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;ued=https%3A//www.afbshop.de/" rel="nofollow">Adventskalender von AfB</a> im Blick behalten. Dort gibt es heute (16.12.) zum Beispiel noch mal 25 Prozent Rabatt.</li>
<li>Wenn Ihr Euch beeilt und den Code „GREEN40“ beim Bezahlvorgang nutzt, könnt Ihr bei Stacksocial beispielsweise auch ein Paket mit Mac-Apps wie Parallels Desktop Pro und PDFpen Pro besonders günstig erhalten. <a href="https://stacksocial.com/sales/the-official-cyber-monday-mac-bundle-ft-parallels-pro-luminar-4?aid=a-zzbmjlwp" rel="nofollow" rel="nofollow">Insgesamt bekommt Ihr dort 12 Mac-Apps</a> zum Preis von 42 US-Dollar. Oder Ihr besorgt euch <a href="https://stacksocial.com/sales/imazing-2-ios-devices?aid=a-zzbmjlwp" rel="nofollow" rel="nofollow">die App iMazing</a>, mit der Ihr auf M1-Macs dann IPA-Dateien extrahieren könnt, um die Apps zu installieren, selbst wenn die Entwickler das nicht vorgesehen haben.</li>
<li>Ihr wollt stattdessen an den Feiertagen etwas lernen? Da bietet sich die <a href="https://click.linksynergy.com/fs-bin/click?id=EaxGA99WNxA&amp;offerid=624447.14960&amp;type=3&amp;subid=0" rel="nofollow">Plattform Udemy</a> an. Dort bekommt Ihr viele Lernkurse günstig. <a href="https://click.linksynergy.com/fs-bin/click?id=EaxGA99WNxA&amp;offerid=624447.15148&amp;type=3&amp;subid=0" rel="nofollow">Es gibt auch solche</a>, mit denen Ihr später ein Zertifikat erhaltet, und damit Eure IT-Kenntnisse nachweisen könnt.</li>
</ul>
<p>Wie bei allem lohnt sich aber, wenn möglich, <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;ued=https%3A//www.idealo.de/" rel="nofollow">in jedem Fall der Preisvergleich</a>, solltet Ihr ein Angebot gefunden haben. Außerdem solltet Ihr Euch jedesmal gut überlegen, ob Ihr die App oder das Produkt wirklich benötigt.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/16/vor-weihnachten-noch-gunstig-apple-geschenke-einkaufen/">Vor Weihnachten noch günstig Apple-Geschenke einkaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Black Friday 2020: Welche Deals gibt es für Apple-Nutzer?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/27/black-friday-welche-deals-gibt-es-fur-apple-nutzer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 01:03:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder so weit. Der Schnäppchen-Tag des Jahres ist da. Trotz Coronavirus-Pandemie macht das Shopping-Event auch in diesem Jahr nicht halt. Wir haben versucht, einige der interessanteren Angebote für Apple-Nutzer zusammenzutragen. Dabei gibt es keine Gewähr auf Vollständigkeit, eher eine auf Unvollständigkeit. Wenn für Euch etwas dabei ist – prima –, falls nicht, habt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/27/black-friday-welche-deals-gibt-es-fur-apple-nutzer/">Black Friday 2020: Welche Deals gibt es für Apple-Nutzer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist wieder so weit. Der Schnäppchen-Tag des Jahres ist da. Trotz Coronavirus-Pandemie macht das Shopping-Event auch in diesem Jahr nicht halt. Wir haben versucht, einige der interessanteren Angebote für Apple-Nutzer zusammenzutragen. Dabei gibt es keine Gewähr auf Vollständigkeit, eher eine auf Unvollständigkeit. Wenn für Euch etwas dabei ist – prima –, falls nicht, habt Ihr vielleicht einfach Glück.</p>
<h2>Gebrauchtes am Black Friday günstiger kaufen</h2>
<p>Fangen wir zunächst mit dem Hinweis auf Refurbished-Geräte an. Denn natürlich machen auch einige der Gebrauchthändler am Markt bei der kurzen Shopping-Saison mit.</p>
<p>Bei <strong>reBuy</strong> beispielsweise läutete man am 20. November den Green Friday ein, mit Bezug auf das Ressourcensparen beim Gebrauchtkauf. Bis einschließlich 30. November gibt es auf der Plattform täglich wechselnde Angebote. Dazu gibt es vom 23. November bis zum 26. November die „Green Week“, in der es beispielsweise 60 Prozent Rabatt auf ausgewählte Smartphones, Tablets und andere Hardware gibt, immer gemessen am Neupreis. Ob man fündig wird, sollte man <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14000&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.rebuy.de%2Fs%2Fgreen-friday" rel="nofollow"><strong>beim Stöbern herausfinden</strong></a>.</p>
<p>Alternativ könnt Ihr bei „AsGoodAsNew“ mit dem Gutschein „BF5020“ 50 Euro auf alles <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinaffid=644589&amp;awinmid=14829&amp;ued=https%3A%2F%2Fasgoodasnew.de%2F"><strong>im Shop sparen</strong></a>.</p>
<h2>Parallels Desktop Pro und weitere Apps im Paket günstiger</h2>
<p>Stacksocial schnürt zum Shopping-Event ein <a href="https://stacksocial.com/sales/the-official-cyber-monday-mac-bundle-ft-parallels-pro-luminar-4?aid=a-zzbmjlwp" rel="nofollow">App-Paket</a>. Enthalten sind Parallels Desktop Pro, das Ihr einsetzen könnt, um Windows oder andere Betriebssysteme auf Eurem Mac zu nutzen. Es sind aber auch Luminar 4, PDFpenPro 12 oder der FTP- und Cloud-freundliche Dateimanager Forklift enthalten. Ihr zahlt dafür nur 70 US-Dollar.</p>
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<h2>Smarthome, Multiroom und mehr</h2>
<p>Bei Tink wird natürlich ebenfalls der Black Friday begangen. <strong><a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=13686&awinaffid=644589&clickref=&p=%5B%5Bhttps%3A%2F%2Fwww.tink.de%2Fmlp%2Fblack-friday%5D%5D" rel="nofollow">Ihr bekommt dort</a></strong> diverse Sonos-Lautsprecher, smarte Heizungsthermostate und anderes, auch HomeKit-kompatibles Smarthome-Zubehör stark reduziert. EVE-Produkte gibt es bei Tink derzeit <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinaffid=644589&amp;awinmid=13686&amp;ued=https%3A%2F%2Fwww.tink.de%2Fb%2Feve">mit bis zu 70 Prozent Nachlass</a> auf die UVP.</p>
<h2>Das iPhone 11 (Pro) bei O2</h2>
<p>Beim Mobilfunkanbieter O2 hingegen könnt Ihr zuschlagen, wenn Ihr ein iPhone 11 oder ein iPhone 11 Pro haben wollt. Beispielsweise gibt es dort das <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C16027299T" rel="nofollow">11er inklusive AirPods gratis</a> für 29 Euro Anzahlung im Tarif Unlimited Max mit 300 Mbit/s. Wenn man den Kaufpreis fürs Smartphone reinrechnet, zahlt Ihr für den Tarif nur 22,76 Euro im Monat, der sonst 39,99 Euro kostet.</p>
<p>Alternativ bekommt Ihr das <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C16027815T" rel="nofollow">iPhone 11 Pro für 49 Euro Zuzahlung</a> ebenfalls im Tarif O2 Free Unlimited Max. Es gibt dazu zwar keine AirPods obendrauf, doch Ihr zahlt effektiv nur 22,69 Euro. <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C16024357T" rel="nofollow">Darf’s ein bisschen mehr sein</a>? Das Gerät mit 256 GB Speicher gibt es für effektiv 23,15 Euro.</p>
<h2>20 Prozent Grundgebühr-Rabatt bei Vodafone auch fürs iPhone 12</h2>
<p>Ihr bekommt auch bei Vodafone das iPhone günstiger, wenn Ihr wollt auch das neue iPhone 12. Dort gibt es das <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C14631891T" rel="nofollow">12 mini mit 99,90 Euro Zuzahlung</a> im Tarif Vodafone Red S für effektiv 28,53 Euro im Monat.</p>
<p>Oder Ihr nehmt das <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C14631783T" rel="nofollow">iPhone 12 mit 49,90 Euro Zuzahlung</a> im Tarif Vodafone Red M für effektiv 30,69 Euro, oder das <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C14631784T" rel="nofollow">iPhone 12 Pro für effektiv 28,28 Euro</a>. Noch günstiger gibt es nur das iPhone 12 Pro Max, dann allerdings <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C14631890T" rel="nofollow">mit 149,90 Euro Zuzahlung</a>.</p>
<h2>Der Rest vom Schützenfest</h2>
<p>Monitore, Festplatten, Zubehör für Euren Mac oder PC und selbst Haushaltsgeräte bekommt Ihr bei Notebooksbilliger am Black Friday günstiger. <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11348&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.notebooksbilliger.de%2F" rel="nofollow">Dort gibt es</a> diverse Gutscheinaktionen für bestimmte Produkte. Auch hier lohnt das Stöbern.</p>
<p>Und wenn gar nichts hilft, dann seid Ihr <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.idealo.de%2F" rel="nofollow">bei der Preissuche</a> gut aufgehoben. Denn auch dort gibt es Hinweise auf Schnäppchen am BF2020.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/27/black-friday-welche-deals-gibt-es-fur-apple-nutzer/">Black Friday 2020: Welche Deals gibt es für Apple-Nutzer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:description type="html">Es ist wieder so weit. Der Schnäppchen-Tag des Jahres ist da. Trotz Coronavirus-Pandemie macht das Shopping-Event auch in diesem Jahr nicht halt. Wir haben versucht, einige der interessanteren Angebote für Apple-Nutzer zusammenzutragen. Dabei gibt es keine Gewähr auf Vollständigkeit, eher eine auf U</media:description>
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			<media:keywords>Hardware,Software</media:keywords>
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		<title>Bilder zeigen iPhone 12 Pro Max und iPhone 12 Mini</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/13/bilder-zeigen-iphone-12-pro-und-iphone-12-mini/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 16:07:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um das sprichwörtliche Dutzend voll zu machen, veröffentlichte Evan Blass vor Apples Veranstaltung ebenfalls bereits Fotos vom iPhone 12 Pro und dem iPhone 12 Mini. Zuvor veröffentlichte Blass auch Bilder des iPhone 12 und des kommenden HomePod mini. Abgesehen davon, dass Blass mit Vorhersagen zu Apple und aber vor allem Android-Produkten häufig richtig lag, vermuten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/bilder-zeigen-iphone-12-pro-und-iphone-12-mini/">Bilder zeigen iPhone 12 Pro Max und iPhone 12 Mini</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Um das sprichwörtliche Dutzend voll zu machen, veröffentlichte Evan Blass vor Apples Veranstaltung ebenfalls bereits Fotos vom iPhone 12 Pro und dem iPhone 12 Mini.</p>
<p>Zuvor veröffentlichte Blass auch <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/so-sieht-das-iphone-12-aus-in-5-farben/">Bilder des iPhone 12</a> und des kommenden <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/homepod-mini-sieht-ganz-anders-aus/">HomePod mini</a>. Abgesehen davon, dass Blass mit Vorhersagen zu Apple und aber vor allem Android-Produkten häufig richtig lag, vermuten wir, dass es sich bei den Bildern um echte Produktfotos handelt. Blass hat vermutlich mit Ausprobieren den URL der Dateien auf Apples Servern herausgefunden.</p>
<h2>iPhone 12 Pro bekommt LiDAR-Scanner</h2>
<p>Die Bilder, die Blass vom iPhone 12 Pro (Max) veröffentlichte zeigen auf der Rückseite des Geräts den dunklen Fleck, hinter dem sich der <a href="https://macnotes.de/2020/03/19/so-funktioniert-der-lidar-scanner-im-ipad-pro/">LiDAR-Scanner</a> verbirgt. Den führte Apple beim <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/ipad-pro-2020-ist-ein-ipad-pro-2018-mit-einem-lidar-scanner/">iPad Pro im März 2020</a> ein. Es gab im Vorfeld viele Gerüchte darüber, ob Apple den LiDAR-Scanner auch im iPhone integrieren würde.</p>
<p><a href="https://app.voice.com/post/@evan/this-is-the-iphone-12-pro-max-in-blue-gold-graphite-and-silver-1602591282-1">Darüber hinaus</a> wird es entsprechend der enthüllten Bilder das iPhone 12 Pro in vier Farben geben: Blau, Gold, Grafit und Silber. Da Blass allerdings nur das Max-Modell benennt, ist weiterhin unklar, ob auch das normale Pro-Modell einen LiDAR-Scanner erhalten wird. Die Gerüchteküche ist sich diesbezüglich uneins.</p>
<h2>iPhone 12 Mini wie iPhone 12</h2>
<p>Natürlich sieht das iPhone 12 Mini <a href="https://app.voice.com/post/@evan/this-is-the-iphone-12-mini-in-black-blue-green-red-and-white-1602591036-1">genauso aus</a> wie das größere Modell. Die Farben (Schwarz, Weiß, Blau, Grün und Product (RED)-Rot) sind außerdem dieselben wie beim 12er.</p>
<p>Doch in kaum einer Stunde werden wir noch viele weitere Details zu Apples nächster Smartphone-Generation erfahren, darunter auch technische Spezifikationen, Preise und die Veröffentlichungstermine, selbst wenn viele dieser Informationen vermutlich vergangene Woche ebenfalls <a href="https://macnotes.de/2020/10/09/iphone-12-und-homepod-mini-preise-und-details-vorab-bekannt/">schon an die Öffentlichkeit gelangt sind</a>.</p>
<p>Wir halten Euch in jedem Fall über die Neuigkeiten auf dem Laufenden. Spannend wird außerdem, ob Apple auch die AirTags zeigt, und was es mit MagSafe 2.0 auf sich hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/bilder-zeigen-iphone-12-pro-und-iphone-12-mini/">Bilder zeigen iPhone 12 Pro Max und iPhone 12 Mini</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>So sieht das iPhone 12 aus: in 5 Farben</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/13/so-sieht-das-iphone-12-aus-in-5-farben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 15:27:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stunden vor der eigentlichen Apple-Präsentation am Abend, veröffentlichte Evan Blass Bilder von Apples iPhone 12. Diese wurden ihm entweder zugespielt, oder er fand sie bei der Suche danach auf Apples Servern. In jedem Fall zeigen Sie das Modell mit 2 Kameras auf der Rückseite in fünf unterschiedlichen Farben. Noch ehe Apple selbst die Chance hat, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/so-sieht-das-iphone-12-aus-in-5-farben/">So sieht das iPhone 12 aus: in 5 Farben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Stunden vor der eigentlichen Apple-Präsentation am Abend, veröffentlichte Evan Blass Bilder von Apples iPhone 12. Diese wurden ihm entweder zugespielt, oder er fand sie bei der Suche danach auf Apples Servern. In jedem Fall zeigen Sie das Modell mit 2 Kameras auf der Rückseite in fünf unterschiedlichen Farben.</p>
<p>Noch ehe Apple selbst die Chance hat, das iPhone 12 der Öffentlichkeit zu zeigen, schickt sich Evan Blass an, dem Unternehmen aus Cupertino zuvorzukommen. Der „Leaker“ <a href="https://app.voice.com/post/@evan/this-is-the-iphone-12-in-black-blue-green-red-and-white-1602590886-1">veröffentlichte</a> Bilder des iPhone 12 in fünf unterschiedlichen Farben.</p>
<h2>iPhone 12 in fünf Farben</h2>
<p>Blass veröffentlichte die Fotos auf der Webseite „Voice“. Dort ist das iPhone 12 in den Farben Weiß, Schwarz, Blau, Grün und „Product (RED)“-Rot zu sehen.</p>
<p>Blass lag in der Vergangenheit bei seinen Enthüllungen immer mal richtig. So entdeckte er valide Hinweise, dass Apple den kommenden iPhones in jedem Fall 5G-Funktionalität spendieren würde.</p>
<h2>Stammen Fotos aus Apples eigenem Marketing-Material?</h2>
<p>Der Apple Store ist aktuell offline. Apple präpariert dort die Inhalte, sodass nach der Veranstaltung alle Informationen zu den neuen Produkten abrufbar sein werden. Es ist durchaus möglich, dass Blass mithilfe einfachen Ausprobierens anhand bereits vorhandener Links zu Bildern von vorherigen Produkten in der Lage war die Fotos der neuen Apple-Smartphones abzurufen.</p>
<h2>iPhone 12 mit (leicht) geändertem Design</h2>
<p>Wenn die Fotos tatsächlich echt sind, dann zeigt sich gegenüber dem iPhone 11 ein nochmals angepasstes Design. Es sind Nuancen, aber doch sichtbar. Die Geräte scheinen nicht mehr so „rund“, sondern entsprechen in Ihrer Form wieder mehr dem iPhone 5.</p>
<p>In wenigen Stunden wissen wir mehr über Apples kommende iPhone-Generation. Das Unternehmen stellt dann auf seinem „Hi, Speed“-Event die neuen Geräte vor. Im Gespräch sind ein iPhone 12 mini, ein iPhone 12, sowie ein iPhone 12 Pro und ein Max-Modell der Pro-Ausführung. Zuletzt hieß es allerdings, dass Apple die Geräte nicht gleichzeitig zur Vorbestellung anbieten würde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/so-sieht-das-iphone-12-aus-in-5-farben/">So sieht das iPhone 12 aus: in 5 Farben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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