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	<title>Du hast nach gprs gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach gprs gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>simyo-Tarifdatenbank: Einsteigertarife</title>
		<link>https://macnotes.de/simyo-einsteiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2016 22:43:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mobilfunkanbieter simyo hat 9 Basis-Tarife im Angebot, die sich in drei Kategorien teilen lassen. Die günstigsten Tarife sind die Einsteigertarife. Sie richten sich an alle, die wissen, was sie brauchen – vor allem dann, wenn sie ziemlich bescheiden sind, was die Handynutzung angeht. Starter 9 Cent Hierbei handelt es sich um den Prepaid-Klassiker, gewissermaßen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Mobilfunkanbieter simyo hat 9 Basis-Tarife im Angebot, die sich in drei Kategorien teilen lassen. Die günstigsten Tarife sind die Einsteigertarife. Sie richten sich an alle, die wissen, was sie brauchen – vor allem dann, wenn sie ziemlich bescheiden sind, was die Handynutzung angeht.</p>
<h2>Starter 9 Cent</h2>
<p>Hierbei handelt es sich um den Prepaid-Klassiker, gewissermaßen der Einheitstarif, der simyo seinerzeit populär gemacht hat. Einheitstarif deshalb, weil alle damals relevanten Merkmale für 9 Cent pro Einheit zu haben waren: Telefonie in alle deutschen Handynetze und ins Festnetz (außer Sonderrufnummern) für 9 Cent pro Minute. Dazu kommen SMS in alle deutschen Netze für 9 Cent pro Stück. Damals ein Novum, denn es war noch lange üblich, dass Telefonie und SMS zwischen dem eigenen Netz und einem fremden Netz unterschieden haben – und gerade die großen Anbieter waren selbst netzintern teurer als simyo. Auch heute gibt es den Prepaid-Tarif noch. Er hat keine monatliche Grundgebühr und keinen Mindestumsatz. Man zahlt nur, was man verbraucht und kann nicht mehr ausgeben als man Guthaben hat. Wer ohne Internet auskommt, bekommt also einen guten, klassischen Tarif.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="https://ad.zanox.com/ppc/?36768591C413690759&amp;ULP=[[http://track.tnm.de/wa/dl?tnmid=20&amp;dlurl=https://www.simyo.de/tarif/starter-9cent.html]]" target="_blank" rel="nofollow">Zum Tarif &#8222;Starter 9 Cent&#8220;</a></p>
<h2>Starter S</h2>
<p>„Ein bisschen von allem“ – so in etwa lässt sich der Tarif Starter S beschreiben. Dessen Merkmale sind schnell erklärt: Es gibt 200 MB pro Monat Internet-Flat und 200 Minuten/SMS. Das Ganze kostet 7,90 Euro pro Monat und richtet sich an alle, die ein bisschen Internet brauchen, aber schon vorher wissen, dass SMS und Telefonie fast kein Thema ist. Die Minuten bzw. SMS lassen sich übrigens flexibel nach Bedarf aufteilen. Der Tarif macht hierbei keine Vorgaben, enthalten sind 200 Einheiten, wobei eine Einheit eine Minute oder eine SMS sein kann. Ob man das gleichmäßig aufteilt oder etwa mehr telefoniert als SMS schreibt, ist dabei nicht wichtig. 150 SMS und 50 Minuten sind ebenso möglich wie das Gegenteil. Was das Internet angeht, sind 200 MB Highspeed-Volumen enthalten, die mit bis zu 21,6 MBit/s über die Leitung gehen. Ist das Volumen aufgebraucht, wird das Internet nicht gekappt, dann geht es mit GPRS weiter. Gegen einen kleinen monatlichen Aufpreis (9,80 Euro statt 7,90 Euro) kann man sich auch von der Vertragsbindung loslösen – der Tarif ist dann monatlich kündbar. Ansonsten läuft er die üblichen zwei Jahre.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="https://ad.zanox.com/ppc/?36768591C413690759&#038;ULP=[[http://track.tnm.de/wa/dl?tnmid=20&#038;dlurl=https://www.simyo.de/tarif/starter-s.html]]" rel="nofollow" target="_blank">Zum Tarif &#8222;Starter S&#8220;</a></p>
<h2>Starter M</h2>
<p>„Ein bisschen mehr von allem“ könnte man beim Tarif Starter M sagen. Denn hier handelt es sich im Grunde genommen um den gleichen Tarif wie Starter S nur mit doppelt so vielen Einheiten für SMS und Telefonie. Es stehen zu einem Preis von monatlich 11,90 Euro insgesamt 400 Minuten oder SMS (oder eine Mischung daraus) zur Verfügung. Das Highspeed-Internet-Volumen beträgt auch hier 200 MB, die mit 21,6 MBit/s übertragen werden, bevor bis Monatsende immerhin noch GPRS zur Verfügung steht. Auch der Tarif Starter M kann gegen einen kleinen Obolus von 1,90 Euro (13,80 statt 11,90 Euro) ohne Vertragslaufzeit gebucht werden. Das erhöht die Flexibilität, wenn man etwa nur übergangsweise einen Handytarif benötigt.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="https://ad.zanox.com/ppc/?36768591C413690759&#038;ULP=[[http://track.tnm.de/wa/dl?tnmid=20&#038;dlurl=https://www.simyo.de/tarif/starter-m.html]]" rel="nofollow" target="_blank">Zum Tarif &#8222;Starter M&#8220;</a></p>
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		<title>EU-Kommission will Missbrauch seitens Motorola bei Patenten erkennen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/06/motorola-von-eu-kommission-in-apple-patentstreit-ausgebremst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 13:03:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Kommission hat in ihren Untersuchungen zu Patentstreitigkeiten zwischen Motorola Mobility und Apple Deutschland erste Einwände mitgeteilt, die nicht als gute Neuigkeiten gewertet werden dürfen. Eine entsprechende Pressemitteilung wurde ebenfalls veröffentlicht. Für Apple hingegen sind die Ergebnisse positiv zu werten, und eine einstweilige Verfügung damit vom Tisch. Die Kartellwächter wollen in ihrer Untersuchung Hinweise [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Europäische Kommission hat in ihren Untersuchungen zu Patentstreitigkeiten zwischen Motorola Mobility und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Deutschland erste Einwände mitgeteilt, die nicht als gute Neuigkeiten gewertet werden dürfen. Eine entsprechende Pressemitteilung wurde ebenfalls <a href="https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/IP_13_406" target="_blank" rel="noopener">veröffentlicht</a>. Für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hingegen sind die Ergebnisse positiv zu werten, und eine einstweilige Verfügung damit vom Tisch.</p>
<p>Die Kartellwächter wollen in ihrer Untersuchung Hinweise darauf gefunden haben, dass Motorola Mobility seine dominante Stellung ausgenutzt habe und somit gegen geltendes Recht innerhalb der EU verstoßen.</p>
<h2>Apple fein raus?</h2>
<p>Die Ergebnisse des Berichts stellen kein rechtskräftiges Urteil dar. Sie könnten aber, sollten sie vor Gericht eingesetzt werden, die Chancen Motorolas schmälern, Apple in Deutschland eine Patent-Verletzung vorzuwerfen, geschweige denn eine einstweilige Verfügung zu erwirken, wie Motorola es anstrebt.</p>
<p>Ursprünglich wollte Motorola wegen einiger GPRS-zugehörigen Patentverletzungen eine einstweilige Verfügung gegen Apple in Deutschland erwirken. Daraufhin erst begannen die europäischen Kartellwächter mit ihren Untersuchungen. Denn die Motorola gehörenden Patente wurden es mit der Zeit als eine Art Quasi-Standard etabliert. Obwohl Apple Bereitschaft signalisierte entsprechende Lizenzgebühren zu zahlen, und damit FRAND-Lizenzbedingungen anstrebte, wollte Motorola trotzdem die einstweilige Verfügung erwirken.</p>
<p>FRAND steht für &#8222;fair, vernünftig und diskriminierungsfrei&#8220; (engl. eigentlich fair, reasonable and non-discriminatory).</p>
<p>Der Vize-Präsident der Kommission, Joaquín Almunia, wird zitiert mit dem Hinweis, Firmen sollten ihre Energie in Innovation und Wettbewerb investieren und nicht die Innovation eines Mitbewerbers versuchen zu verlangsamen.</p>
<h2>Bußgeld für Motorola?</h2>
<p>Der Konzern kann zum Bericht der Kommission noch Stellung nehmen, wird aber wohl mit einem Bußgeld für sein Vorgehen in dieser Angelegenheit belegt werden, wie <a href="https://www.engadget.com/2013-05-06-european-commission-motorola-preliminary-view.html" target="_blank" rel="noopener">Jamie Rigg</a> formuliert.</p>
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		<item>
		<title>Telekom: Neue Mobilfunktarife Complete Comfort XS-XXL</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/15/telekom-neue-mobilfunktarife-complete-comfort-xs-xxl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 10:42:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Pressemitteilung gab die Telekom heute bekannt, dass sie ab 22. Mai 2013 eine neue Tariflinie einführt, um die Auswahl für den Kunden einfacher zu gestalten. Wer künftig einen Tarif mit Internet und SMS wählt, muss sich nur noch zwischen sechs verschiedenen Tarifmodellen entscheiden. Laut Michael Hagspihl, Geschäftsführer Marketing der Telekom Deutschland, würde die Telekom [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In einer Pressemitteilung gab die Telekom heute bekannt, dass sie ab 22. Mai 2013 eine neue Tariflinie einführt, um die Auswahl für den Kunden einfacher zu gestalten. Wer künftig einen Tarif mit Internet und SMS wählt, muss sich nur noch zwischen sechs verschiedenen Tarifmodellen entscheiden.</p>
<p>Laut Michael Hagspihl, Geschäftsführer Marketing der Telekom Deutschland, würde die Telekom damit auf die Wünsche der Kunden nach einer transparenteren Tarifstruktur eingehen. Die Tarife beinhalten ein aktuelles Smartphone und bestehen aus Sprach- und SMS-Optionen und einer inkludierten Datenflat. Ein höherer Preis garantiert natürlich auch mehr Leistungen. Wünscht man den entsprechenden Tarif ohne Smartphone, kann man sich 20 Prozent auf die monatliche Rechnung sparen. Je teurer der Tarif, desto mehr lohnt sich der Verzicht auf ein beinhaltetes Handy.</p>
<h2>Nur noch sechs Tarife im Complete Comfort</h2>
<p>In der Einstiegsvariante, dem Complete Comfort XS für 19,95 Euro monatlich, ist eine Flat ins T-Mobilfunknetz enthalten, 50 Minuten in weitere Netze, 50 SMS und 100 MB Datenvolumen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 8 MBit/s. Der nächsthöhere Tarif beinhaltet neben der T-Mobilfunkflat bereits 100 zusätzliche Minuten in andere Netze, eine SMS-Flat und 500 MB Datenvolumen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 16 MBit/s und kostet 34,95 Euro pro Monat.<br />
Richtig interessant wird es dann ab dem Tarif M, der für 49,95 Euro pro Monat erhältlich ist. Hier gibt es bereits eine komplette Telefon- und SMS-Flat und einen Datentarif, der erst ab 750 MB Verbrauch gedrosselt wird. LTE-Netz ist hier bereits inklusive, allerdings nur bis zu einer Geschwindigkeit von 16 MBit/s, ebenso der Zugang zu Telekom-Hotspots.</p>
<h2>Neue Hotspots und Auslandsoptionen inklusive</h2>
<p>Das Hotspot-Netz der Telekom soll, in Kooperation mit Fon, ab Sommer 2013 um zusätzliche WLAN-TO-GO-Punkte erweitert werden. Dies ist im Grunde, was René Obermann <a href="https://macnotes.de/2013/03/04/telekom-auf-der-cebit-mobiles-internet-kunftig-per-wlan/">bereits auf der CeBIT ankündigte</a>. Bis 2016 sollen weitere 2,5 Millionen Hotspots geschaffen werden. Ab dem Complete Comfort L, der 69,95 Euro im Monat kostet, gibt es neben 1 GB Datenvolumen zu 25 MBit/s und Internet-Telefonie ein zusätzliches Feature: insgesamt vier Travel-and-Surf-Weekpässe legt die Telekom mit ins Paket, für diese wurden bisher bei Buchung je knapp 15 Euro fällig. Der nächste Urlaub kann also kommen. Wer darüber hinaus noch 50 Roaming-Minuten und Multi-SIM-Karten brauchen kann, für den ist mit Sicherheit der Tarif XL, für 79,95 Euro im Monat, noch besser geeignet. Ebenso inklusive sind hier 2 GB Datenvolumen mit bis zu 50 MBit/s. Die XXL-Variante legt hier nochmal 50 Roaming-Minuten und vier Travel-and-Surf-Weekpässe drauf und drosselt erst ab 5 GB Datenverbrauch von bis zu 100 MBit/s auf GPRS-Geschwindigkeit. Diese kostet 99,95 Euro monatlich.</p>
<h2>Neuer Premium-Tarif</h2>
<p>Als absolutes Highlight bezeichnet die Telekom den &#8222;Complete Premium&#8220;. Für 149,95 Euro im Monat erhält man neben einer All-Net-Flat sage und schreibe 20 GB Highspeed-Volumen mit bis zu 100 Mbit/s im LTE-Netz und bereits alle 12 Monate ein neues Top-Smartphone zu günstigeren Preisen. Für häufige Auslandsreisen enthält das Paket außerdem monatlich 1000 SMS und 250 Gesprächsminuten im Ausland und 16 Travel-and-Surf-Weekpässe. Zum Telefonieren ins Ausland stehen monatlich ebenso 1000 Minuten zur Verfügung.</p>
<p>Die Tarife sind ab dem 22. Mai 2013 für Privat- und Geschäftskunden buchbar, wobei Geschäftskunden von Vorteilen, wie z. B. Mengenrabatten und zwei zusätzlichen Travel-and-Surf-Wochenpässen profitieren.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>HTC One in Developer Edtion vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/13/htc-one-developer-edition-fuer-usa-angekuendigt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 06:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entscheidung, Smartphones zukünftig anzubinden und ohne entsperrten Bootloader und mit gesperrtem SIM-Lock anzubieten, scheint bei HTC diskutiert worden zu sein. Denn nun kündigte man den Release einer speziellen Developer Edition des Android-Smartphones HTC One an, das in den USA zeitgleich mit der Standard-Ausführung in den Handel kommen soll. Im HTC-Blog ist nachzulesen, dass zum [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Entscheidung, Smartphones zukünftig anzubinden und ohne entsperrten Bootloader und mit gesperrtem SIM-Lock anzubieten, scheint bei HTC diskutiert worden zu sein. Denn nun kündigte man den Release einer speziellen Developer Edition des Android-Smartphones HTC One an, das in den USA zeitgleich mit der Standard-Ausführung in den Handel kommen soll.</p>
<p><a href="https://www.htc.com/blog/" target="_blank" rel="noopener">Im HTC-Blog</a> ist nachzulesen, dass zum Preis von 649 US-Dollar in begrenzten Stückzahlen zum Start in den USA das HTC One in einer Developer Edition angeboten wird.</p>
<p>Die Spezifikation des Smartphones ist grundsätzlich identisch mit dem Standard-Gerät, außer dass SIM und Bootloader unlocked sein werden.<br />
Darüber hinaus bietet das Smartphone einen Qualcomm Snapdragon 600 Prozessor, 2 GB RAM, 64 GB Flash-Speicher, Stereo-Lautsprecher auf der Vorderseite, zwei Dual-Membran-Mikrofone für die Aufnahme. Das Display bietet eine Full HD Auflösung von 1080p.<br />
Außerdem werden folgende Frequenzbänder unterstützt: HSPA/WCDMA: mit 850, 1900 oder 2100 MHz, sowie GSM/GPRS/EDGE mit 850, 900, 1800 oder 1900 MHz und LTE mit 700, 850 und 1900 MHz oder nach AWS-Standard.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 5 mit iOS 6 auf Keynote vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/12/iphone-5-auf-keynote-vorgestellt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 18:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am heutigen 12. September hat Apple im Yerba Buena Center for the Arts auf einer speziellen Keynote das iPhone 5 der Öffentlichkeit präsentiert. Phil Schiller trat vor die geladenen Gäste und stellte ein neues Smartphone mit A6-Prozessor und LTE vor. Nach wirklich langen Monaten des Spekulierens hat die Gerüchteküche an diesem Abend erst einmal fertig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/12/iphone-5-auf-keynote-vorgestellt/">iPhone 5 mit iOS 6 auf Keynote vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am heutigen 12. September hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> im Yerba Buena Center for the Arts auf einer speziellen Keynote das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5 der Öffentlichkeit präsentiert. Phil Schiller trat vor die geladenen Gäste und stellte ein neues Smartphone mit A6-Prozessor und LTE vor.</p>
<p>Nach wirklich langen Monaten des Spekulierens hat die Gerüchteküche an diesem Abend erst einmal fertig gekocht. Das iPhone 5 wurde der Öffentlichkeit präsentiert. Tatsächlich heißt es auch iPhone 5 und seine Hülle ist vollständig aus Aluminium und Glas hergestellt. Ein Design, so erläutert Phil Schiller, das es so vorher von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> noch nicht gab auch auch von keinem Mitbewerber hergestellt wird.</p>
<p>Das iPhone 5 sei das dünnste und leichteste iPhone bisher. 7,6 mm dick ist es, 18 Prozent dünner als das iPhone 4S. Schiller ergänzt dazu, dass das neue iPhone zudem das dünnste Smartphone weltweit sei. Es wiegt nur 112 Gramm, ist damit 20 Prozent leichter als das Vorgängermodell.</p>
<h2>Display</h2>
<p>Wie zuvor spekuliert, verfügt das neue Apple-Smartphone über ein dünneres In-Cell-Display, das zudem eine höhere Auflösung anbietet als der Vorgänger iPhone 4S. 1136&#215;640 Pixel kann das iPhone 5 anzeigen und bietet bei der vorhandenen Displaygröße 326 Pixel pro Zoll.</p>
<p>Auf dem Bildschirm werden zukünftig fünf Reihen von Icons nebst der Shortcuts am unteren Rand angezeigt. Apple hat alle seine Apps aktualisiert, um den zusätzlichen Platz auf dem Bildschirm entsprechend auszunutzen. In der Kalender-App kann man nun beispielsweise eine 5-Tage-Arbeitswoche komplett einblicken. Die iWork-Apps Keynote, Pages, Numbers und ebenso die iLife-Apps iMovie und GarageBand wurden von Apple aktualisiert, um das Mehr an Platz entsprechend zu nutzen. Die Bilddaten bisheriger Apps werden auf dem neuen Display zentriert, und sie erhalten oben und unten schwarze Ränder. Man spricht von einer sogenannten Letterbox, wie man es beim Film kennt. Das ermöglicht das genaue Rendern der Bildinhalte und benötigt kein unnötiges Strecken derselben.</p>
<p>Im Landscape-Modus bietet das Smartphone beinahe eine 16:9-Perspektive. Die Farbsättigung des neuen Displays soll um 44 Prozent höher ausfallen als beim Vorgänger.</p>
<h2>LTE und Wi-Fi</h2>
<p>Wie schon beim &#8222;neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>&#8220; kommt nun auch im iPhone 5 der neue Hochgeschwindigkeitsstandard zur Datenübertragung, LTE, zum Einsatz. Anders aber als beim Tablet, werden nicht nur Nutzer in Nordamerika in den Genuss von Hochgeschwindigkeitsinternet kommen. Daneben unterstützt das Smartphone auch die Standards GPRS, EDGE, EV-DO, HSPA, HSPA+, DC-HSDPA. HSPA+ bietet 21 Mbps, DC-HDSPA bietet 42Mbps und LTE maximal 100 Mbps. Es kommt nur ein Chip im Telefon zum Einsatz, der sowohl den Sprach- als auch den Datenverkehr regelt. Das iPhone 5 soll ähnlich wie beim iPhone 4S den automatischen Wechsel der Empfangsantenne unterstützen.</p>
<p>LTE wird in den USA unterstützt von Sprint, AT&amp;T und Verizon. In Kanada wird man unter anderem auf Rogers, Bell, und Virgin zurückgreifen können. In Europa sind unter anderem die Deutsche Telekom, Vodafone aber auch O2 mit LTE-Support dabei. Speziell für den deutschen Markt werden Nutzer, die LTE mit dem iPhone 5 verwenden wollen, aktuell <a href="https://macnotes.de/2012/09/12/iphone-5-telekom-einziger-lte-anbieter-in-deutschland/">zwingend auf die Telekom ausweichen müssen</a>.</p>
<p>In Puncto W-Lan unterstützt Apple die Standards 802.11 a, b, g und n. Es macht Gebrauch von der Zwei-Kanal-Übertragung und kann insgesamt über Wi-Fi mit bis zu 150 Mbps Daten verschicken.</p>
<h2>A6 CPU</h2>
<p>Das neue Smartphone enthält eine A6-CPU, die laut Phil Schiller 2 Mal so schnell ist wie der A5(X)-Prozessor. Auch die Grafikeinheit soll doppelte Leistung bieten gegenüber vorher. Bautechnisch wurde die neue CPU geschrumpft. Sie ist 22 Prozent kleiner als zuvor und vebraucht weniger Energie. Pages z. B. soll 2,1 Mal so schnell starten wie bislang.</p>
<p>Gegenüber dem Vorgänger wurde die Batterielaufzeit des iPhone 5 sogar noch ausgebaut. Man kann nun 8 Stunden im 3G- oder LTE-Netzwerk Telefongespräche führen oder im Internet surfen. Via Wi-Fi-Verbindung bleiben einem 10 Stunden zum Surfen. Beim Musikhören kann man nach wie vor auf 40 Stunden zählen und das iPhone 5 wird 225 Stunden im Standby-Betrieb aushalten.</p>
<h2>Kamera</h2>
<p>Das iPhone 5 beinhaltet einen 8-Megapixel-Sensor, eine Linse mit 5 Elementen und bietet ein Verhältnis von Brennweite zum Durchmesser der Linse von 2.4. Fotos soll man nun 40 Prozent schneller anfertigen können als bisher. Neu ist außerdem die Möglichkeit Panorama-Bilder anzufertigen. Nutzer können mit diesem Feature Bilder von insgesamt 28 Megapixeln Ausmaß erstellen. Videoaufnahmen mit dem iPhone 5 kann man nach wie vor mit einer Auflösung von 1080p anfertigen. Die Videobilder sollen noch besser stabilisiert werden als bislang. Die Front-Kamera bietet eine Auflösung von 720p. FaceTime wird über die Mobilfunknetze funktionieren. Man kann während der Video-Aufnahme außerdem Standbilder anfertigen.</p>
<h2>Audio</h2>
<p>In Sachen Sprachqualität soll das iPhone 5 ebenfalls zulegen. Phil Schiller stellte am Abend ein System mit drei Mikrofonen auf der Vorder- und Rückseite, sowie am unteren Rand vor. Diese sollen Geräusche besser unterdrücken können. Zudem gäbe es ein System, das Schiller &#8222;Wideband Audio&#8220; nannte. Es wird zu Beginn von 20 Mobilfunkprovidern unterstützt und soll die Sprachqualität merklich steigern.</p>
<h2>Dock Connector? Lightning!</h2>
<p>In Anspielung auf Blitz und Donner, und weil man bereits einen Thunderbolt-Anschluss unterstützt, hat Apple nun den neuen 80 Prozent kleineren Anschluss am iPhone 5 &#8222;Lightning&#8220; genannt. Hersteller wie Bose, JBL, B&amp;W oder B&amp;O sollen bereits an neuen Docks und Lautsprechern arbeiten, die den Lightning-Anschluss unterstützen. Nutzer von bisherigen Geräten werden von Apple mit einigem Zubehör die Möglichkeit bekommen ihre Altgeräte mit dem neuen Anschluss über entsprechende Adapter zu betreiben.</p>
<h2>iOS 6</h2>
<p>Apple wird das neue Smartphone zusammen mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 6 ausliefern. Am Abend kam Scott Forstall auf die Bühne und gab noch einmal eine kleine Übersicht über die neuen Features, zu denen unter anderem eine eigene Maps-App gehört. Außerdem wird mit der neuen Version des mobilen Betriebssystem der Funktionsumfang von <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> erweitert, und andere Dinge mehr. Beispielsweise wird man Anrufe unterdrücken oder automatisch beantworten können, teils Funktionen, die in Android so oder so ähnliche bereits enthalten sind.</p>
<p>Das neue Betriebssystem wird ab dem 19. September verfügbar sein, und zwar für iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4S, das iPad 2 und das neue iPad, sowie iPod touch.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das neue iPhone 5 wird genauso viel kosten wie sein Vorgänger. Man erhält das Modell mit 16 GB zum Preis von 679 Euro, das 32-GB-Modell für 749 Euro und die 64-GB-Version für 849 ohne Vertrag.</p>
<p>Wie bereits im Vorfeld erwähnt, werden die vorherigen Geräte mit der Einführung des iPhone 5 günstiger. Das iPhone 4S kostet nun nur noch 579 Euro ohne Vertrag, wird aber nur noch mit 16 GB Speicherkapazität angeboten, und das iPhone 4 wird man mit Vertrag demnächst wohl als 1-Euro-Handy bekommen können. Ohne Vertrag kostet das Gerät online 399 Euro in einer 8GB-Version.</p>
<p>Vorbestellungen kann man ab Freitag den 14. September 2012 tätigen. Die Auslieferung beginnt ab dem 21. September in den USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Australien, Japan, Hongkong und Singapur. In 20 weiteren Länder wird das iPhone 5 dann im kommenden Monat angeboten werden. Darunter fallen sicher, wie in der Vergangenheit auch unsere Nachbarn aus Österreich und der Schweiz oder Belgien und den Niederlanden.</p>
<p>Auf Near Field Communication muss man im iPhone 5 aber offenbar verzichten. Darüber wurde von keinem der Akteure auf der Bühne ein Wort verloren.</p>
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		<title>PlayStation Vita: Warum es auch im Westen schiefgehen kann</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/10/gruende-fuer-probleme-mit-ps-vita-in-europa-und-nordamerika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 18:38:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die PS Vita steht vor der Tür. Nicht einmal mehr 2 Wochen dauert es, bis wir sie auch in Europa in den Händen halten können. In Kanada wurden kürzlich fälschlicherweise schon einige Exemplare ausgeliefert und der Online-Store soll in den USA bereits online sein. Doch es gibt Gründe, warum man mit dem Kauf des Handhelds [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die PS Vita steht vor der Tür. Nicht einmal mehr 2 Wochen dauert es, bis wir sie auch in Europa in den Händen halten können. In Kanada wurden kürzlich fälschlicherweise schon einige Exemplare ausgeliefert und der Online-Store soll in den USA bereits online sein. Doch es gibt Gründe, warum man mit dem Kauf des Handhelds warten sollte, und Sony seine Strategie bei dem Handheld überdenken.</p>
<p>Ich bin sicherlich nicht dazu in der Lage, einem milliardenschweren Unternehmen vorzuschreiben, was es tun soll. Aber ich bin in der Lage, darüber nachzudenken, warum ich und andere sich den Kauf von Sonys neuestem Handheld gut überlegen sollten.</p>
<h2>Ergebnis in Japan ohne Einfluss auf den Rest der Welt</h2>
<p>In Japan gibt es die Vita bereits einige Zeit zu kaufen. Man hat dort das Weihnachtsgeschäft mitgemacht, wurde aber vom wiedererstarkten Nintendo 3DS überrannt. Woche für Woche berichteten wir in Meldungen über maue Nachfrage in Japan und <a href="https://ichspiele.cc/news/playstation-vita-verkaufszahlen-des-handhelds-in-japan-auf-neuem-tiefpunkt/" rel="nofollow">niedrige Verkaufszahlen</a> der PlayStation Vita. Entsprechend hatte ich den Kollegen Nick und Dennis ein paar Fragen mit auf den Weg gegeben, als sie sich auf den Weg machten, in Köln bei einem <a href="https://ichspiele.cc/news/playstation-vita-hands-on-in-koeln-den-brandneuen-handheld-von-sony-zwischen-den-fingern/" rel="nofollow">Hands-on-Termin mit Sony</a> den PRlern auf den Zahn zu fühlen. Die Antworten fielen eher bescheiden aus und <a href="https://ichspiele.cc/news/schlechte-verkaufszahlen-der-ps-vita-beunruhigen-sony-nicht/" rel="nofollow">sowohl aus den USA</a> als auch aus Europa hört man Verantwortliche von Sony immer nur betonen, dass man mit der Preispolitik zufrieden sei, und derzeit keinen Bedarf sehe, den Preis des Geräts nach unten zu korrigieren. Das wird allerdings notwendig werden.</p>
<p>Für den schlechten Start in Japan hat man bereits eine Antwort gefunden. Zu wenige, auf den japanischen Markt zugeschnittene Softwaretitel sollen der Grund sein, warum der neue Handheld dort nicht so recht auf die Füße kommt. Das ist zumindest keine schlechte Antwort und ganz von der Hand weisen lässt sie sich nicht.</p>
<p>Doch wenn man mal genauer hinsieht, dann gibt es außer Uncharted: Golden Abyss keinen wirklichen Blockbuster für den Westen. Software hin oder her, wir werden die Entwicklung in ein paar Wochen dann beobachten können. Doch es gibt andere Dinge, die den Kauf der PS Vita nicht lukrativ erscheinen lassen.</p>
<h2>Mobilfunk-Konditionen lachhaft</h2>
<p>Man macht sich in den USA und Europa keine Freunde mit den angestrebten Konditionen für einen Mobilfunkvertrag. Das Inklusivvolumen bei AT&amp;T in Amerika wurde kürzlich zwar nach dem Protest von potenziellen Käufern &#8222;hochgesetzt&#8220; von 2 auf 3 GB, ist aber nach wie vor nicht dazu angetan, aus der PlayStation Vita ein Mobile Device zu machen.</p>
<p>In Deutschland bietet Vodafone lausige Vertragsangebote an, bei denen man sich außerdem 24 Monate binden muss. 49,90 Euro soll die PS-Vita kosten, wenn man sich für einen Vertrag entscheidet. Man erhält dafür den Download von WipEout 2048 und eine 8 GB Speicherkarte &#8211; allerdings nur, wenn man von dem Aktionsangebot bis zum 21. Februar Gebrauch macht. Unerwähnt bleibt, dass man bei jedem Vertragsabschluss eine Einrichtungsgebühr in Höhe von 29,99 Euro noch dazu zahlen muss. Der kleinste Vertrag kostet 9,99 Euro (ca. 240 Euro auf 2 Jahre), bietet eine Internetflatrate mit 1,8 MBit/s Datenrate an, die man allerdings nur für die ersten 300 MByte im Monat nutzen kann, danach fällt man auf normale GPRS-Geschwindigkeit zurück. WipEout 2048 verfügt allerdings alleine schon über eine Dateigröße von 1,6 GB. Man würde folglich knapp 6 Tage für den Download des Rennspiels mit GPRS-Geschwindigkeit benötigen (abzüglich der 300 MB des Inklusiv-Volumens).</p>
<p>Klar, werden jetzt einige sagen, es gibt doch auch W-Lan &#8211; nur das hat dann nichts mit der mobilen Zukunft zu tun. Wenn man das Kleingedruckte in den Verträgen von Vodafone liest, stellt man zudem fest, dass einem nicht erlaubt wird, die Verbindung für Voice-over-IP- oder Peer-to-Peer-Kommunikation zu nutzen. Die beiden anderen Verträge, die Vodafone anbietet kosten 14,99 Euro monatlich oder 24,99 Euro. In diesen beiden Fällen zahlt man also in jedem Fall drauf.</p>
<h2>Kein UMD-Programm im Westen?</h2>
<p>Darüber hinaus ereilte uns bereits die negative Hiobsbotschaft, dass Sony den UMD-Pass im Westen &#8222;canceln&#8220; wird, bzw gar nicht erst anbieten. Es soll in den USA, dieses Statement gibt es seitens Sony, keine Möglichkeit geben, alte PSP-Games von Datenträgen gegen eine geringe Gebühr portieren zu lassen. Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn es in Europa anders kommen sollte als in den USA. In Japan allerdings wird den Kunden dieser Service geboten. Möglich, dass Sony sich diesen Schritt noch einmal überlegt, wenn die Verkaufszahlen in Europa und Nordamerika ebenfalls mau ausfallen. Doch im November des letzten Jahres hörte sich das noch anders an, als man den UMD-Pass als innovativen Schachzug präsentierte. An dieser Stelle wird man viele PSP-Besitzer sicher nicht glücklich machen, die gedacht hatten, ihre alten Spiele dann auf dem neuen Device spielen zu können.</p>
<h2>Downloadgames pushen?</h2>
<p>Trotz der mauen Unterstützung durch die Mobilfunkprovider möchte Sony das Geschäft mit Downloadgames forcieren. Entsprechend wird man diese, je nach Spiel, um ein paar Euro günstiger anbieten als es sie im Laden zu kaufen geben wird. Allerdings muss man die Daten dennoch auf einem Datenträger speichern, da die Vita über nur wenig internen Speicher verfügt.</p>
<h2>Teure PS-Vita-Cards</h2>
<p>Des Rätsels Lösung sind proprietäre PS-Vita-Cards, die in ihrer Aufmachung SD-Karten ähneln. Bislang hat Sony die Fertigung dieser Flashspeicher exklusiv sich selbst vorbehalten und noch keine Lizenzen an Fremdhersteller (bspw. San Disk) vergeben, wie es sonst bei anderen Formaten wie dem Memorystick der Fall ist. Es wird also noch dauern, bis die Preise für diese Karten günstiger werden. Dazu kommt, dass man für &#8222;den Westen&#8220; die größten PS-Vita-Cards im Sortiment erst einmal nicht anbieten will, sondern sich auf die nächstkleinere Variante beschränkt. Es wird hier erst einmal nur 16-GB-Cards geben, statt der 32er, die man in Japan auch kaufen kann. Die 16-GB-Karten kostet stolze 51,95 Euro beim Onlinehändler Amazon, der ja mitnichten als teuer gelten kann. Das entspricht einem Preis von 3,25 Euro pro GB.</p>
<h2>Herunterladen lohnt sich nicht</h2>
<p>Uncharted: Golden Abyss z. B. ist 3,2 GByte groß. Man müsste also gut 10 Euro drauflegen, um den Speicherplatz für das Spiel bereitzustellen, das man dafür aber 5 Euro günstiger downloaden konnte, als man es im Laden hätte kaufen können. Wenn das nicht eine wunderbare Milchmädchenrechnung ist.</p>
<h2>Wütende Vögel</h2>
<p>Einen Aspekt beim Thema Downloadgames habe ich derzeit noch nicht angesprochen. Es sind die vielen kleinen Downloadgames à la Angry Birds, Doodle Jump, Tiny Tower und Co, mit denen Sony ebenfalls Geld verdienen möchte, die auf den Smartphones und Tablets dieser Welt prima funktionieren. Doch dazu stimmt das Preis-Lesitungsverhältnis leider nicht. Denn der Handheld ist deutlich zu teuer. Selbst einige bei uns aus der Redaktion führen den Preis des Geräts an, wenn man über die mögliche Kaufentscheidung spricht. Telefonieren kann man ja mit der Vita nicht, wie oben erwähnt erlaubt Vodafone nicht mal die Nutzung von Voice over IP. Wenn man dann überlegt, ob sich Gelegenheitsspieler &#8222;zu&#8220; ihrem Smartphone oder Tablet noch ein separates Handheld besorgen, dürften 250 oder 300 Euro durchaus zu viel sein, um sie dafür zu interessieren.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Sony macht es einem nicht gerade einfach, sich für die PlayStation Vita zu entscheiden. Die Mobilfunk-Tarife taugen nicht dazu, aus der PS Vita ein Mobile Device zu machen. Das Gerät selbst, die PS Vita, ist im Vergleich zum Nintendo 3DS recht teuer (250 bis 300 Euro je nach Version).</p>
<p>Das Spieleangebot ist überschaubar. Es gibt in meinen Augen einen echten Blockbuster mit Uncharted: Golden Abyss und vielleicht noch 2, 3 Spiele, die Fans des Genres ebenfalls als AAA-Titel durchgehen. Für Beat-em-up-Fans bspw. Ultimate Marvel. vs Capcom oder Virtua Tennis 4 von SEGA für Tennis-Fans. Darüber kann man aber ja geteilter Meinung sein. Billige Arcade-Rennspiele (Asphalt Injection) von Ubisoft/Gameloft jedenfalls kosten in Versionen für Smartphones bei gleicher und teils besserer Grafik (iPhone 4) ein Bruchteil von dem, was dafür als PS-Vita-Game verlangt wird (29,95 Euro), bei gleichem oder ähnlichem Spielumfang.</p>
<p>Darüber hinaus sollte man sich von Sony nicht übers Ohr hauen lassen. Derzeit lohnt es sich überhaupt nicht, Spiele, die man im Laden kriegen kann, für eine mickrige Ersparnis selbst herunterzuladen. Denn am Ende zahlt man für den Speicherplatz drauf.</p>
<p>Wenn die Speicherkarten billiger werden und der Handheld ebenfalls, kann man viel eher noch über einen Kauf der Vita nachdenken. Vorher ist das Device wohl eher Hardcore-Fans vorbehalten, und ich muss zugeben, dass ich trotz meiner Kritik wohl so einer bin und entsprechend das Gerät bereits vorbestellt habe.</p>
<p><img decoding="async" src="http://vg01.met.vgwort.de/na/6147ee8a860b417aad7daacc36f47848" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>iPhone mit iPhone OS 3.1.3: Apps kaufen im App Store nicht möglich</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/20/iphone-classic-apps-kaufen-im-app-store-nicht-moglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[andresendo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer das letzte verfügbare iOS-System 3.1.3 auf seinem iPhone classic, 3G oder 3GS hat, der muss aktuell mit App Store-Problemen rechnen: Produktbeschreibungen werden nicht korrekt angezeigt, Downloads können nicht abgeschlossen werden. Das Problem scheint seit mehreren Tagen zu bestehen, möglicherweise hat ein Update des iTunes Stores zu den Fehlern geführt. Im Support-Forum bei Apple jedenfalls [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer das letzte verfügbare <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-System 3.1.3 auf seinem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> classic, 3G oder 3GS hat, der muss aktuell mit <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>-Problemen rechnen: Produktbeschreibungen werden nicht korrekt angezeigt, Downloads können nicht abgeschlossen werden.</p>
<p>Das Problem scheint seit mehreren Tagen zu bestehen, möglicherweise hat ein Update des <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> Stores zu den Fehlern geführt. Im Support-Forum bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> jedenfalls sammeln sich <a href="https://discussions.apple.com/thread/3574451">zahlreiche Fehlerberichte</a>.</p>
<p>Über den Rechner lassen sich derzeit nach wie vor Apps herunterladen und auf das Gerät synchronisieren, wer es über WiFi oder GPRS/EDGE versucht, der schaut allerdings in die Röhre.</p>
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		<item>
		<title>Motorola vs. Apple: Sieg für Motorola, Verkaufsverbot für iPhone und iPad möglich</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/09/motorola-vs-apple-sieg-fur-motorola-verkaufsverbot-fur-iphone-und-ipad-moglich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:45:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Boom: Das Mannheimer Landgericht hat im Rechtsstreit zwischen Motorola Mobility und Apple für Motorola entschieden &#8211; und ein Verkaufsverbot für Apple-Mobilgeräte ausgesprochen. Bereits im April 2011 wurden Patentmissbräuche von Motorola angemahnt, dies ist nun die erste stichhaltige Entscheidung. Von dem Beschluss betroffen sind grundsätzlich alle Apple-Mobilgeräte mit GPRS-Mobilfunk-Funktionalität, in der Klageschrift werden iPhone 2G, iPhone [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Boom: Das Mannheimer Landgericht hat im Rechtsstreit zwischen Motorola Mobility und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> für Motorola entschieden &#8211; und ein Verkaufsverbot für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Mobilgeräte ausgesprochen. Bereits im April 2011 wurden Patentmissbräuche von Motorola angemahnt, dies ist nun die erste stichhaltige Entscheidung.</p>
<p>Von dem Beschluss betroffen sind grundsätzlich alle Apple-Mobilgeräte mit GPRS-Mobilfunk-Funktionalität, in der Klageschrift werden <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 2G, <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 3G, iPhone 3GS, iPhone 4, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> 3G und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> 2 3G genannt. Grundsätzlich dürfte allerdings auch das iPhone 4S davon betroffen sein, das nach Prozessbeginn veröffentlicht wurde.<br />
Apple hat nun die Chance, seine Produkte dahingehend zu verändern, dass Motorolas Mobilfunkpatente nicht weiterhin verwendet werden.</p>
<p><a title="View 11-12-09 Mannheim Ruling for MMI Against Apple on Scribd" href="https://www.scribd.com/document/75208713/11-12-09-Mannheim-Ruling-for-MMI-Against-Apple">11-12-09 Mannheim Ruling for MMI Against Apple</a></p>
<p>Motorola hat die Chance, eine Einstweilige Verfügung gegen Apple in Kraft treten zu lassen: Gegen eine Zahlung von 100 Millionen Euro kann veranlasst werden, dass Apple der weitere Verkauf der betreffenden Geräte verboten wird. Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass Motorola davon Gebrauch machen wird, da die Entscheidung des Amtsgerichts noch von einer höheren Instanz widerrufen werden kann.</p>
<p>[via FOSS Patents]</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Camera+: 2 Millionen Downloads, neue Sharingfunktionen, Blau.de-Internet-Flat XL &#038; Updates: Notizen vom 8.4</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/04/08/camera-2-millionen-downloads-neue-sharingfunktionen-blau-de-internet-flat-xl-updates-notizen-vom-8-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 09:03:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Camera+: 2 Millionen Downloads, neue Sharingfunktionen: Die Entwickler Tap Tap Tap haben in dieser Woche bekannt gegeben, dass ihre App Camera+ mittlerweile über zwei Millionen Downloads verzeichnet und knapp 1,8 Millionen Dollar Einsatz eingefahren hat. Camera+ hat seinen Service rund um die iPhone-Foto-App jetzt erweitert. So ist es ab sofort möglich, dass man sich per [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/08/camera-2-millionen-downloads-neue-sharingfunktionen-blau-de-internet-flat-xl-updates-notizen-vom-8-4/">Camera+: 2 Millionen Downloads, neue Sharingfunktionen, Blau.de-Internet-Flat XL &#038; Updates: Notizen vom 8.4</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Camera+: 2 Millionen Downloads, neue Sharingfunktionen: </strong>Die Entwickler Tap Tap Tap haben in dieser Woche bekannt gegeben, dass ihre App <a href="https://apps.apple.com/de/app/id329670577">Camera+</a> mittlerweile über zwei Millionen Downloads verzeichnet und knapp 1,8 Millionen Dollar Einsatz eingefahren hat. Camera+ hat seinen Service rund um die iPhone-Foto-App jetzt erweitert. So ist es ab sofort möglich, dass man sich per Mail, Twitter und Facebook bei einloggen kann und Fotos kommentiert kann. Die Kommentare können auch über Twitter und Facbook veröffentlicht werden. Außerdem gibt es eine automatisch generierte <a href="https://camera.plus/user/mostlylisa">User-Seite</a>, wenn Bilder über Twitter veröffentlicht werden. Dort werden alle Bilder plus Fotoinfo und Infos zum Camera+-User veröffentlicht. Die App kostet derzeit nur 79 Cent.</p>
<p><strong>Blau.de-Internet-Flat XL: </strong>Blau.de erweitert nun auch das Datenpaket um eine Flat: Mit dem Tarif <a href="https://web.archive.org/web/20110409183400/http://www.blau.de:80/internetflat-xl">Internet-Flat XL</a> surft man für 30 Tage bis zum Erreichen von 1GB mit Highspeed UMTS-Geschwindigkeit, anschließend wird auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt. Der Preis für die Internet-Flat XL ist 9,90€ für 30 Tage.</p>
<p><strong>SyncPad läuft auf 40 iPads simultan: </strong>SyncPad-Entwickler Davide Di Cillo hat von einem Kunden ein Video überlassen bekommen, in dem seine <a href="https://web.archive.org/web/20110429212609/http://mysyncpad.com/">Whiteboard-App</a> auf 40 iPads simultan betrieben wird: Eindrucksvoll wird damit gezeigt, wie gut die Sharingfunktion der App die gleichzeitige Betrachtung ermöglicht.</p>
<p>[mn-vimeo id=&#8220;21855915&#8243;]</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für die Safari-Erweiterung <a href="http://resizesafari.com/">Resize 1.8</a>, für den XHTML/CSS-RSS-Editor <a href="https://web.archive.org/web/20110904010120/http://seeditmaxi.cachefly.net:80/index.html">SEEdit 6.4.0</a>, für <a href="https://fadingred.com/">Senuti 1.2.2</a> und für den Medienplayer <a href="https://web.archive.org/web/20110412093603/http://www.pixiapps.com:80/ecoute/">Ecoute 2.0.7</a>. Das eBay-Auktionstool <a href="https://www.iwascoding.com/GarageSale/">GarageSale 6.1</a> hat viele kleine Verbesserungen gebracht, unter anderem eine Stapelfunktion &#8222;Find &amp; Replace&#8220;, eine Toolbar zum Textformatieren im Vorschaumodus und eine überarbeitete Sektion zum starten von Auktionen. Außerdem gibt es eine neue Version vom Online-Backup-Tool <a href="https://web.archive.org/web/20110422182158/http://mozy.de/">MozyHome 2.2.1</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/08/camera-2-millionen-downloads-neue-sharingfunktionen-blau-de-internet-flat-xl-updates-notizen-vom-8-4/">Camera+: 2 Millionen Downloads, neue Sharingfunktionen, Blau.de-Internet-Flat XL &#038; Updates: Notizen vom 8.4</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPhone in China: China Unicom wandern die Kunden ab</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/11/23/iphone-in-china-china-unicom-wandern-die-kunden-ab/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 21:09:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der chinesische iPhone-Exklusivbetreiber China Unicom scheint Probleme mit seinen Kunden zu haben: Im ständigen Kampf um die stetig wachsenden Kundenströme im 1,4 Milliarden-Land scheint China Mobile mittlerweile vorn zu liegen &#8211; mit interessanten Konsequenzen. China Mobile ist der größte Mobilfunkbetreiber der Welt, Apple schloss aber den iPhone-Exklusivvertrag in der Volksrepublik vor anderthalb Jahren mit dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/23/iphone-in-china-china-unicom-wandern-die-kunden-ab/">iPhone in China: China Unicom wandern die Kunden ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der chinesische iPhone-Exklusivbetreiber China Unicom scheint Probleme mit seinen Kunden zu haben: Im ständigen Kampf um die stetig wachsenden Kundenströme im 1,4 Milliarden-Land scheint China Mobile mittlerweile vorn zu liegen &#8211; mit interessanten Konsequenzen.</p>
<p>China Mobile ist der größte Mobilfunkbetreiber der Welt, Apple schloss aber den iPhone-Exklusivvertrag in der Volksrepublik vor anderthalb Jahren mit dem <a href="https://macnotes.de/2009/07/28/iphone-in-china-china-unicom-als-anbieter-immer-wahrscheinlicher/">Konkurrenten China Unicom</a>. Die Begründung für diesen ungewöhnlichen Schritt war die Tatsache, dass Unicom auf den weltweit gebräuchlichen Standard GSM setzt, im Netz von China Mobile allerdings das weniger populäre TD-SCDMA im Einsatz ist.</p>
<p>Der Marktstart des <a href="https://macnotes.de/2009/12/11/iphone-in-china-laut-provider-bereits-100-000-gerate-verkauft/">iPhone in China</a> ist nun knapp ein Jahr her. Zwischendurch ist viel passiert: Nicht nur gab es bereits zu Beginn des Jahres Spekulationen über die erneute Kontaktaufnahme von China Mobile in Richtung Apple, man möge doch ein <a href="https://macnotes.de/2010/03/20/china-mobile-will-iphone-mit-td-scdma/">iPhone mit TD-SCDMA</a> entwickeln und so die vielen Kunden von China Mobile mit iPhones ausstatten. Mittlerweile ist das iPhone auch in <a href="https://macnotes.de/2010/08/09/iphone-in-china-endlich-mit-wlan/">China mit WLAN</a> zu haben, was anfangs wegen rechtlicher Probleme nicht zur Ausstattungsliste des Smartphones aus Cupertino gehört hatte. Mittlerweile ist auch das iPhone 4 in der Volksrepublik gestartet und hat dabei seinen Rekordfeldzug auch im Reich der Mitte fortgesetzt. So war das Gerät wegen fehlender Kaufbeschränkungen <a href="https://macnotes.de/2010/10/29/apple-online-store-china-iphone-4-ausverkauft-nach-2-tagen/">bereits nach zwei Tagen</a> ausverkauft und sorgte für chaotische Verhältnisse auf dem Schwarzmarkt.</p>
<p>Mittlerweile &#8211; genauer gesagt vergangene Woche &#8211; kündigte China Mobile trotz noch immer fehlender Unterstützung für UMTS (es muss also auf EDGE/GPRS zurückgegriffen werden) aber auch an, einen SIM-Karten-Schneideservice (auch per <a href="https://macnotes.de/2010/05/08/micro-sim-zuschneiden-fur-ipad-und-iphone-hd-schere-statt-stanze/">Macnotes-Schablone</a> möglich) anzubieten, damit die SIMs der Kunden auch mit dem iPhone 4 benutzt werden können. Außerdem drangen Informationen über einen angeblichen <a href="https://appleinsider.com/articles/10/11/18/apple_shows_interest_in_verizon_lte_4g_deal_with_china_mobile.html">Vertrag zwischen Apple und China Mobile</a> an die Öffentlichkeit, der es Apple ermöglichen könnte, Zugang zu den über 570 Millionen (sic!) Kunden des Netzriesen zu erhalten. Die zeitliche Koinzidenz mit den Gesprächen zwischen Apple und Verizon über die zukünftige Unterstützung des kommenden Mobilfunkstandards LTE kann Zufall sein &#8211; muss aber nicht.</p>
<p>All diese Bewegungen in und um China veranlassten Mobinode, einmal genauer nachzuschauen, wie es im &#8222;Krieg&#8220; zwischen China Mobile und China Unicom zurzeit aussieht, und zwar mit verblüffenden Ergebnissen. Zum Beispiel sind fast drei Viertel der iPhone-Kunden von China Unicom eigentlich Kunden von China Mobile, die &#8211; nur, um ein iPhone zu besitzen &#8211; zurzeit zwei Verträge bei zwei verschiedenen Providern haben, was deutlich darauf hinweist, dass diese Nuter nur wegen des iPhones bei Unicom unter Vertrag stehen. Außerdem scheinen iPhone-Kunden China Unicom monatlich etwa <a href="https://web.archive.org/web/20101127023206/http://www.mobinode.com:80/2010/11/23/73-percent-china-unicom-users-from-china-mobile/">doppelt so viel Geld</a> einzubringen wie normale 3G-Kunden mit anderen Endgeräten, nämlich 260 RMB (ca. 29€) gegenüber 134 RMB (15€).</p>
<p>Weiterhin scheint aber China Mobile bei den monatlichen Abschlüssen von Verträgen mit neuen Kunden ein wenig zu schwächeln: Gewann der Gigant im August noch 5,428 Millionen Neukunden hinzu, waren es im September noch 5,421, im Oktober 5,259 Millionen. Entsprechend wird nun nicht nur der SIM-Schneideservice angeboten, sondern auch eigens eine Hotline eingerichtet, bei der sich interessierte Kunden genau erklären lassen können, wie sie das iPhone 4 mit ihrem China Mobile-Vertrag nutzen können.</p>
<p>Die Zeit für China Unicom, sich auf den Lorbeeren auszuruhen, ist also vermutlich vorbei. Nicht nur die Verhandlungen über die zukünftigen Standards in der mobilen Kommunikation scheinen bereits in vollem Gange, auch das iPad ermöglicht wie in den USA, Europa und dem Rest der Welt ganz neue Verkaufsmodelle auf dem chinesischen Markt &#8211; und auf dem wollen sowohl China Mobile als auch Unicom möglichst vorne mitmischen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/23/iphone-in-china-china-unicom-wandern-die-kunden-ab/">iPhone in China: China Unicom wandern die Kunden ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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