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	<title>Du hast nach google reader gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach google reader gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Twitter Share-Count-API abgestellt: Na endlich!</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/11/24/twitter-share-count-api-abgestellt-na-endlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 19:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Social Network Twitter hat vor kurzem die Share-Count-API abgestellt: Auf vielen Webseiten wird nun keine Zahl mehr neben dem Twitter-Button mehr angezeigt. Nicht so auf Macnotes, denn wir haben schon vor Jahren den Stecker gezogen. Tatsächlich sollten Facebook, Google Plus und andere Social Networks es Twitter gleichtun. Andreas Floemer von t3n argumentiert, dass der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Social Network Twitter hat vor kurzem die Share-Count-API abgestellt: Auf vielen Webseiten wird nun keine Zahl mehr neben dem Twitter-Button mehr angezeigt. Nicht so auf Macnotes, denn wir haben schon vor Jahren den Stecker gezogen. Tatsächlich sollten Facebook, Google Plus und andere Social Networks es Twitter gleichtun.</p>
<p>Andreas Floemer von t3n argumentiert, dass der Tweet-Count, also die Anzeige, wie oft ein Artikel per Twitter weitergesagt wurde, ein Qualitäts-Signal für Leser war. Auf Macnotes haben wir diesen Tweet-Button schon lange entfernt und durch einen einfach HTML-Button mit Link ersetzt. Unsere Argumente damals? Weniger Javascript, schnellerer Aufbau der Webseite, sowie mehr Möglichkeiten beim Design.</p>
<h2>Twitter-Count kein Qualitätssignal</h2>
<p><a href="http://t3n.de/news/twitter-ende-share-count-api-659206/" target="_blank">Anders als Floemer</a> sehen wir im Tweet-Count kein Signal für Qualität. Wer die richtigen Hashtags zur richtigen Uhrzeit auf Twitter setzt(e), der hat ein ganzes Sammelsurium an Bots dazu bewegt, seinen Tweet zu &#8222;retweeten&#8220;. Dazu kommt, dass große Medienhäuser eine ganze Armada an Twitter-Accounts besitzen, die dafür sorgen, dass ihre Tweets bei sogenannten &#8222;Aggregatoren&#8220; wie 10.000 Flies oder Rivva ständig ein gewisses Grundrauschen haben und damit von Besuchern dieser Top-Listen deutlich stärker wahrgenommen werden. Natürlich ist das Manipulation dieser Algorithmen und deswegen ist es ein Leichtes auf den Tweet-Count zu verzichten.</p>
<p>Warum hat Twitter dieses &#8222;Feature&#8220; abgeschaltet? Es war nie eine offizielle Funktion. Das Geheule ist also doppelt nicht nachvollziehbar. Twitter hatte keine Dokumentation für die Tweet-Count-API erstellt, weil es diese Funktion offiziell nie gab. Es haben nur findige Bastler anhand des Mechanismus von Twitters eigenen Widgets rekonstruiert, wie Twitter die Zahl der Tweets misst und entsprechend selbst Funktionen für Scriptsprachen wie PHP, Python, Ruby und andere angeboten.</p>
<p>Dazu kommt, dass die Funktion, wie es sie gab, alles andere als vollständig war. Sie hat immer nur einen konkreten URL betrachtet. Kommt ein Nutzer beispielsweise über einen RSS-Reader auf eine Webseite, gibt es Gewisse Parameter mit Fragezeichen und &#8222;utm&#8230;&#8220; im URL, die genau darauf hindeuten. Hat so ein Nutzer dann auf den Tweet-Button gedrückt, hat er auf der eigentlichen Webseite nicht dafür gesorgt, dass der Zähler sich erhöhte. Denn das war nicht vorgesehen. So schlau war diese Funktion nie.</p>
<h2>Gründe für Abschaltung</h2>
<p>Twitter hat aber noch mehr Gründe aufgeführt, warum man nun den Stecker gezogen hat. Es hat vor allem technische Gründe. Beim Wechsel auf ein neues Datenbanksystem stand man vor dem Problem, die Funktion neu zu programmieren, oder sie abzuschalten. Auf Nachfrage bei mehreren größeren Partnern, die den Tweet-Count nutzten, sei das Interesse gering gewesen und deshalb der Aufwand für die Neuentwicklung zum jetzigen Zeitpunkt nicht gerechtfertigt.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es interne Statistiken, die Nutzer, versteckt von der Öffentlichkeit, bei Twitter selbst einsehen können und aber auch andere Anbieter, u.&nbsp;a. GNIP, die Statistiken gegen Bezahlung anbieten. Nun ist ein Schelm, wer Böses denkt, weil GNIP zu Twitter gehört. Dies ist jedoch nur eine Vermutung seitens der Entwicklergemeinde und würde nur zu gerne als Argument von den Kritikern angenommen.</p>
<h2>Facebook und Co. müssen folgen</h2>
<p>Meiner Meinung nach wurde &#8222;endlich&#8220; ein falsches Signal abgeschaltet und sorgt nun für weniger Verwirrung im Internet. Dazu kommt, dass es ab sofort einen Grund weniger gibt, Twitter vollzuspammen. Denn mit Bots kann man keine Reichweite mehr steigern bei Aggregatoren wie 10.000 Flies oder Rivva.</p>
<p>Facebook, Google+ und Co. sollten denselben Schritt unternehmen wie Twitter und ihre Zählwerke abschalten. Sie sind dazu angetan, manipuliert zu werden und haben durchaus auch negative Auswirkungen. Außenstehende werden durch manipulierte Zahlen vor allem fehlgeleitet darin, dass dort, wo es vermeintlich &#8222;voll&#8220; ausschaut, auch viel los ist. <a href="http://www.monitoringmatcher.de/2015/11/twitter-daemmerung-spekulationen-um-die-share-api/" target="_blank">Eine andere Position in dieser Frage</a> nimmt Stefan Evertz bei MonitoringMatcher ein, der die negativen Auswirkungen für Webmaster und Werbetreibende bespricht.</p>
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		<title>Ist Google+ wirklich das beste Social Network?</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/07/18/ist-google-plus-wirklich-das-beste-social-network/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/07/18/ist-google-plus-wirklich-das-beste-social-network/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2015 17:52:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bernd Rubel von MobileGeeks ist der Meinung, dass Google+ das beste Social Network der Welt ist. Seine Begründung genügt dabei leider nur subjektiven Kriterien, was den Wortbeitrag trotzdem nicht gänzlich abschwächt. Rubel wehrt sich bei MobileGeeks gegen das schlechte Image, das Google+ in der Öffentlichkeit genießt. Die Webseite von Macher Sascha Pallenberg nutzt der Autor [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bernd Rubel von MobileGeeks ist der Meinung, dass Google+ das beste Social Network der Welt ist. Seine Begründung genügt dabei leider nur subjektiven Kriterien, was den Wortbeitrag trotzdem nicht gänzlich abschwächt.</p>
<p>Rubel wehrt sich bei MobileGeeks gegen das schlechte Image, das Google+ in der Öffentlichkeit genießt. Die Webseite von Macher Sascha Pallenberg nutzt der Autor als Beleg dafür, dass &#8222;<a href="http://www.mobilegeeks.de/artikel/warum-googleplus-das-beste-social-network-der-welt-ist/" target="_blank">auf Google+ doch was geht</a>&#8222;. Verglichen wird zum Beispiel mit dem &#8222;Erfolg&#8220; von TechCrunch. Das Beispiel wird nicht umsonst gewählt, da das Magazin 2014 für Google+ den Zombie-Modus <a href="https://techcrunch.com/2014/04/24/google-is-walking-dead/" target="_blank">ausrief</a>. Dabei gehört TechCrunch selbst zu den 20 Seiten, die die meisten Fans auf Google+ haben. Doch nicht viele besuchen die Seite. Fast 7,9 Millionen Followern stehen lediglich etwas über 360 Millionen Aufrufe gegenüber, das Ergibt ein Verhältnis von 46. Mobilegeeks hingegen hat &#8222;nur&#8220; knapp 61&nbsp;000 Follower, aber mehr als 50 Millionen Seitenaufrufe, was einem Verhältnis von 824 entspricht.</p>
<p>Obwohl Rubel damit plausibel machen möchte, dass bei Google+ eben doch was geht, ist das in meinen Augen kein ausreichendes Argument. Kritiker warfen dem Social Network vor, dass dort wenig los sei, was nicht in jedem Fall stimmt. Denn wie Rubel richtig formuliert, ist Google+ kein Mülleimer, sondern ein Netzwerk, bei dem derjenige das bekommt, was er seinen Fans gibt. In absoluten Zahlen hat G+ jedoch das Nachsehen mit Twitter oder Facebook.</p>
<h2>Inhalte und Funktionen wichtig</h2>
<p>Doch für mich bemisst sich die Qualität auch an den Inhalten auf Google+ und an den Funktionen, die mir das Netzwerk bietet. Ein Feature, das ich persönlich bei Google+ besonders gut finde, ist die automatische Verschlagwortung. So wird für mich sichergestellt, dass ich zu gewissen Themen auf G+ eine enorme Auswahl finde.</p>
<p>Twitter dient zum Beispiel ausschließlich der Kommunikation und bietet keine Spiele oder Zusatzfunktionen wie Videochats oder Sprachnachrichten. Mit Periscope hat Twitter zwar ein Tool bereitgestellt, das ist jedoch nicht in Twitter selbst integriert, sondern lebt quasi autark nebenher. Das Netzwerk hat meiner Meinung nach lange Zeit auf der Suche nach Monetarisierungsmöglichkeiten nicht beachtet, dass es zur Kommunikation gut zu gebrauchen ist. Positiv war zuletzt die Einführung von Gruppen-Direktnachrichten, die der Plattform eine neue Facette bieten. Auch Facebook hat begriffen, dass Kommunikation ein zentrales Element des Netzwerks ist und deshalb seinen Messenger Stück um Stück extrahiert und weiterentwickelt. Dies fehlt bei Google+ ein wenig beim direkten Miteinander. Es gibt Funktionen, die sind jedoch nicht so direkt zugänglich. Anders ist es natürlich mit Gruppen-Videochats à la Hangout. Doch Google weiß wohl bis heute noch nicht so recht, was es mit dieser Funktion anfangen möchte, wenngleich es mittlerweile, vor allem in den mobilen Apps deutlich besser integriert ist, als noch zu Anfang.</p>
<p>Es gibt auch heute noch Nutzer, die mit Funktionen bspw. zum Ignorieren von Hashtags, sei es temporär oder dauerhaft, überfordert sind, oder sie nicht kennen. Doch helfen diese, die Kommunikation zu entschlacken. Auf Twitter ist es trotzdem heute noch äußerst problematisch, bei dem ganzen Spam ein Thema wirklich zu verfolgen. Nur, wenn dies wirklich eine große Reichweite entwickelt, gibt es dazu viele &#8222;ernsthafte&#8220; Beiträge und vermeintlich weniger Spam. Doch bei kleinen Themen ist der Anteil an Spam-Nachrichten viel zu groß, dass Nutzer bei der Suche ein positives Gefühl des Auffindens zurückbehalten würden.<br />
Das geht auf Google+ besser. Doch es gab Zeiten, da hat Google sich so verhalten, dass man Nutzer dazu einlud, ihren Müll auf G+ abzulegen. Dies spricht Rubel ebenfalls an: Es handelt sich um den Zeitpunkt, als man die Autorschaft zum Ranking-Kritierium in Google machen wollte. In dieser Zeit sind viele Fan-Seiten und Accounts im Social Network entstanden, auf denen aber außer Schlagzeilen nichts weiter gelandet ist; Spiele habe ich jetzt noch gar nicht angesprochen. Sie sind aber eine weitere Facette, die bei Facebook besonders gut funktioniert und zumindest einem Teil der Nutzer super gefällt, anderen hingegen wegen der vielen Einladungen und Benachrichtigungen mächtig auf den Wecker geht.</p>
<h2>Bevormundung durch Soziale Netzwerke</h2>
<p>Google hat zum Glück außerdem nicht allzu viel mit der eigenen Timeline angestellt. Anders als Twitter und Facebook. Denn in diesen beiden Social Networks wissen viele Nutzer überhaupt nicht, was ein Teil ihrer Bekannten so berichtet, weil diese Nachrichten nie bei ihnen ankommen. Bei Twitter liegt dies nicht nur an der Filterung der Nachrichten nach Algorithmen, die noch gar nicht so alt ist. Vielmehr kann man bei Twitter nicht trennen, ob die Inhalte von Freunden oder von Firmen kommen. Letztlich heißt es aber: Wenn sie wirklich genervt wären von tausenden Hinweisen auf Technik-Themen und lieber über Sport kommunizieren wollten, oder umgekehrt, dann würden sie es entweder auf die Art zeigen, dass sie die Personen stummschalten, entfolgen oder aber zur Sprache bringen. Ich weiß sehr wohl, dass diese Auswahl bei Facebook mittlerweile sehr gut funktioniert, weil ich mir öfter die Timelines von Kollegen und Freunden angucken kann und diese sind durchaus ein Abbild der Interessen derjenigen Nutzer. Das bedeutet aber ja nicht, dass sie nicht Nachrichten von Freunden trotzdem weitersagen und vervielfältigen würden. Nur Facebook lässt sie eben nicht.</p>
<h2>Sich auskennen</h2>
<p>Rubel zitiert ist seinem Beitrag noch George Cohn, der gesagt hat, dass es manchmal einfacher ist, die Software zu verteufeln als zu lernen, wie man sie benutzt. Dies ist aber in meinen Augen kein Argument, das nur auf Google+ gemünzt werden kann. Einige der Dinge, die ich oben erwähnte, zeigen am Beispiel von Twitter und Facebook ebenfalls, dass es dort Funktionen gibt, bei denen die Nutzer sie nicht verwenden oder aber bevormundet werden und man versucht, ihnen den Gebrauch durch automatische Filter abzunehmen.</p>
<h2>Werbung</h2>
<p>Dass es auf Google+ keine Werbung gibt, ist für den Moment positiv, aber sicher nicht das Ergebnis der Menschenliebe von Google. Dass Rubel es in seinem Beitrag auf MobileGeeks so darstellt finde ich problematisch. Denn schaut man sich Googles Suchergebnisse an, kann man recht viel Werbung finden. Auch bei Gmail gibt es mittlerweile &#8222;Sponsored Promotions&#8220;. Wenn Google+ eine ähnliche Nutzeraktivität vorweisen könnte wie diese Dienste Googles, wäre es mit der werbefreien Zone sicherlich rasch vorbei.</p>
<p>Dazu muss ich Herrn Rubel noch korrigieren. Denn er argumentiert, dass Facebook und Twitter wegen dieser Sponsored Postings in den Feeds neuerdings die Lieblinge von Agenturen und Webseitenbetreibern wären, weil man damit &#8222;billig&#8220; Traffic auf die eigene Webseite holen könnte. Ich habe selbst über zweieinhalb Jahre für einige Projekte Advertising auf Facebook gemacht, bzw. machen müssen. Wer versucht auf diesen Wegen Traffic auf die eigene Webseite zu holen, der muss im Gegenteil sogar viel Geld haben. Denn dieser Traffic ist nicht billig, zumindest nicht günstiger als auf anderen Kanälen wie Adwords oder bei Outbrain, Plista und Co. Und das ist es dann nicht Wert.</p>
<p>Ist denn jetzt aber Google+ das besten Social Network? Würden wir dieselben Argumente nutzen wie Bernd Rubel von MobileGeeks, müssten wir Twitter als das beste Soziale Netzwerk kennzeichnen, weil wir darüber die meiste Interaktion mit unseren Lesern pflegen. Doch weil jedes Netzwerk zwar Überschneidungen in der Klientel hat, aber Unterschiede in seiner sozialen Verfasstheit bietet, kann man die Netzwerke pauschal nicht miteinander vergleichen. Denn man muss auf Twitter anders mit den Followern umgehen, als man es auf Facebook mit seinen Fans tun muss oder auf Google+.</p>
<h2>RSS-Reader</h2>
<p>Mein persönlich bestes Social Network ist eines, das gar keines ist, nämlich der RSS-Reader meiner Wahl, NewsBar. Ich bin der Meinung dass ich dort die Themen präsentiert bekommen, die ich gut finde, und die habe ich mir über die Jahre selbst zusammengesucht.</p>
<p>Sozial ist dabei freilich nicht so viel, außer vielleicht, wenn ich Beiträge aus NewsBar in Sozialen Netzwerken weitersage. Aber wenigstens hab ich mit dem Programm die Gewähr, dass mir nicht ein Algorithmus Beiträge vorenthält, von denen ich nicht entscheiden durfte, ob ich sie sehen möchte, oder nicht.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Echte Apple-Kritik oder Lobbyismus bei Basic Thinking?</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/06/26/kommentar-apple-kritik-lobbyismus-basic-thinking/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2015 00:41:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[iOS 9]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als bekannt wurde, dass Apples Mobile Safari mit iOS 9 Erweiterungen bekommt, und damit auch Adblocker möglich werden, hielt sich &#8222;unsere&#8220; Begeisterung als Content-Anbieter in Grenzen. Als ich Apples Presseabteilung zu Apple News befragte, sagte ich später zum Redaktionskollegen Keller, das müssen wir im Auge behalten. Nun veröffentlichte der Chefredakteur einer Webseite, deren Besitzer in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Als bekannt wurde, dass Apples Mobile Safari <a href="https://macnotes.de/2015/06/11/ios-9-adblocker-safari/">mit iOS 9 Erweiterungen bekommt</a>, und damit auch Adblocker möglich werden, hielt sich &#8222;unsere&#8220; Begeisterung als Content-Anbieter in Grenzen. Als ich Apples Presseabteilung zu Apple News befragte, sagte ich später zum Redaktionskollegen Keller, <a href="https://macnotes.de/2015/06/08/apple-news-finanzierung/">das müssen wir im Auge behalten</a>. Nun veröffentlichte der Chefredakteur einer Webseite, deren Besitzer in Adblock Plus investiert ist, eine kritische &#8211; wie ich finde &#8211; Fehleinschätzung zur Situation um Apples Safari-Erweiterungen und Apple News, die sehr schön zeigt, dass aus <a href="https://macnotes.de/2015/06/12/kommentar-das-hamsterrad-das-keines-ist/">Basic Thinking nicht nur eine Marke</a> werden soll, sondern eine Lobby-Plattform für das Geschäft des Besitzers.</p>
<h2>Android war früher dran!</h2>
<p>Den ersten Fehler, den Gillen in meinen Augen begeht, ist vor der Fertigstellung seiner Argumentation nicht noch einmal über den Vorwurf nachzudenken, &#8222;Apple würde unter dem Deckmantel der Nutzerfreundlichkeit mit Adblock-Extensions Medien und Konkurrenz unter Druck setzen&#8220;. Gerade weil doch <a href="http://www.mobilegeeks.de/adblock-plus-zahltag-30-mio-von-amazon-ebay-google-und-yahoo/" target="_blank">der Besitzer Basic Thinkings in AdBlock Plus investiert</a> ist, müssten Gillen und Co. es besser wissen. Der Vorwurf, Apple würde die Konkurrenz bedrängen mit einer Funktion, die Android schon seit Jahren bietet, wirkt schon auf den ersten Blick an den Haaren herbeigezogen. Man könnte Apple vorwerfen, dass das Unternehmen viel zu spät diesen Weg für sich erkannt hat. Denn bei Adblock Plus bietet man nicht nur seit Jahren Werbeblocker für Android an, sondern produziert sogar einen eigenen <a href="https://macnotes.de/2015/05/20/adblock-plus-android-browser/">Browser mit Adblock-Funktionalität</a> für das System. Warum ist es nun bei Apple problematisch, wenn es genau das gleiche zulässt, was Android schon lange erlaubt? Diese Frage stellt Gillen sich nicht.</p>
<h2>Falsche Beispiele</h2>
<p>Dass Gillen zudem Schwierigkeiten bei der Beurteilung der Situation hat, zeigt sein Verweis auf eine Untersuchung von Nieman Lab, derzufolge die New York Times zwar 50% ihres Besucherstroms über mobile Geräte erhält, aber nur 10% der Werbeumsätze darüber erzielt. Wissenschaftlich würde man sagen: ein Negativbeispiel würde die ganze Argumentation über den Haufen werfen. Man muss Gillen gar nicht fragen, warum die iOS-Adblock-Funktion so relevant sei, wenn doch Android-Nutzer bereits lange Zeit Adblocker nutzen können. Denn das ist gar nicht das Problem. Es hätte bereits gereicht, wenn Gillen als &#8222;Geschäftsführer&#8220; von Basic Thinking, der er ist, einfach die Werbeumsätze der Webseite vor dem Verkauf, bzw. vor der Übernahme durch den Adblock-Plus-Investor zur Hand genommen hätte, um festzustellen, dass es Webseiten gibt, die auf mobilen Endgeräten sehr wohl Umsätze erzielen, auch prozentual mehr Umsätze als die New York Times es tut, weil sie besser an die Plattformen und ihre Anforderungen angepasst sind. Gillen wirkt in diesem Fall wie der Kriminologe Pfeiffer, der sich Statistiken zurechtbiegt, um damit Amokläufe durch Computerspieler zu begründen. Die New York Times weist Ähnlichkeiten zum StudiVZ auf, das, anders als Facebook, nicht in der Lage war, alle Kanäle ausreichend zur Monetarisierung zu nutzen. Bei StudiVZ lag es an Holtzbrinck, dessen Manager die Vermarktung des Social Networks nach dem Schema durchführten, das sie aus dem Print kannten, und online aber nicht funktionierte. Es gibt moderne Onlinemedien, die sehr wohl ganz viele Möglichkeiten der Monetarisierung zu nutzen wissen &#8211; sicher auch mehr als Macnotes. Doch schon in unserem Fall zeigt sich ein Negativbeispiel zur New York Times, das das Argument Gillens hinfällig werden lässt. Die nachfolgende Grafik zeigt die Verteilung der Werbeeinnahmen über einen von mehreren Kanälen &#8211; in diesem Fall Google Adsense. Man erkennt deutlich, dass Tablets und High-End-Mobilgeräte rund 50% der Einnahmen erzeugen. Dass das die New York Times nicht hinbekommt, bedeutet nicht, dass es nicht funktioniert und sowieso nicht, dass Apples Erlaubnis für Adblocker unter iOS 9 sofort zum Wegbrechen von Einnahmen für Webseitenbetreiber führen wird.</p>
<div data-id="195505" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Sascha Pallenberg hat Adblock Plus mal ein <a href="http://www.mobilegeeks.de/adblock-plus-undercover-einblicke-in-ein-mafioeses-werbenetzwerk/" target="_blank">mafiöses Werbenetzwerk</a> genannt, in das Basic Thinking nun, je länger man darüber nachdenkt, als Waschmittel für vermeintlich weiße Wäsche eingetaucht wird.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Offenlegung: Am 30. April 2015 wurde BASIC thinking von Tim Schumacher gekauft, der ebenfalls ein Investment in Adblock Plus hat. Um Interessenskonflikte zu vermeiden, hat Tim Schumacher keinerlei redaktionellen Einfluss, selbstverständlich auch nicht auf diesen Beitrag. Dieser obliegt in vollem Umfang bei Chefredakteur und Geschäftsführer Tobias Gillen, dem Autor dieses Beitrags.&#8220;<br /><cite>Tobias Gillen (Basic Thinking)</cite></blockquote>
<h2>Echte Kritik oder Lobbyarbeit?</h2>
<p>Als Leser von <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2015/06/23/apple-news-adblock-safari-ios-9/" target="_blank">Gillens Artikel</a>, der eine ganze Redaktion von einen auf den anderen Tag weiterführt, obwohl das einstige Verdienstmodell Werbung von jetzt auf gleich wegfiel, wird man den Verdacht nicht los, dass da mehr dahinter stecken &#8222;könnte&#8220; als der Versuch der Aufklärung über &#8222;Apples Machenschaften&#8220;.<br />
Gillen kommuniziert meines Erarchtens lediglich die Sorge, die die Betreiber von Adblock Plus haben und dient diesen als Sprachrohr. Wenn nämlich Apple mit der Plattform Apple News Erfolg haben sollte, wird der Konsum von Nachrichten in ein geschlossenes, proprietäres System verlagert, auf das die Besitzer von Adblock Plus keinen Zugriff haben und an dem sie nicht mehr mitverdienen können.</p>
<p>Gillen ist diesbezüglich an einem zweiten Punkt einem Irrtum unterlegen. Denn seine Kritik an der Funktion von Apple News ist insofern ebenfalls ungerechtfertigt als er abermals etwas unter den Teppich kehrt, oder vergisst, oder gar nicht wusste. Denn Flipboard, <a href="https://macnotes.de/2015/06/13/flipboard-5-jahre-frueher-als-apple-news-kommentar/">das zurecht darauf hinwies</a>, Apple würde 5 Jahre später die gleiche Funktionalität anbieten wie der eigene Dienst, war zuerst da. Flipboard ist ein RSS-Reader, der Nachrichten in einem Magazin-Layout aufgewertet hat, ohne dafür allerdings die Inhalte-Anbieter an möglichen Einnahmen teilhaben zu lassen.<br />
Noch heute, 5 Jahre nach der Einführung von Flipboard, können lediglich Großkunden Verträge mit der Plattform aushandeln. Apple News hingegen wird, wenn die Probephase vorbei ist, ähnlich dem App Store, Nachrichten-Anbietern eine Plattform anbieten, auf der sie mittels Werbung Geld verdienen können.<br />
Macnotes hat monatlich ein paar tausend Besucher, die über Flipboard zu uns kommen. Die Zahl derer, die auf der Plattform bleiben und nicht unsere Webseite besuchen, ist statistisch gesehen um ein Vielfaches höher. Der Service steigert mit Sicherheit unsere Reichweite, doch macht sich das nicht in jedem Fall in unserem Geldbeutel bemerkbar.</p>
<h2>Endlich kontrolliert jemand die Werbung</h2>
<p>Was Gillen als Nachteil interpretiert, vielleicht, weil er selbst so denkt, oder vielleicht weil der Besitzer von Basic Thinking als Investor in Adblock Plus es fürchtet, ist die zunehmende Kontrolle Apples über den Werbemarkt mit der Einführung von Apple News. Denn das Geschäftsmodell von Adblock Plus funktioniert nur über den Browser.<br />
Es ist sicherlich richtig, dass, wenn Apple News ein Erfolg wird, Google an Werbeeinnahmen einbüßen wird, und Apple über seine iAds hingegen davon profitieren wird, weshalb ich grundsätzlich die Idee hinter dem Artikel Gillens nicht infrage stelle, wohl aber seine Absichten.</p>
<p>Doch was bedeutet das Szenario &#8222;Siegeszug von Apple News&#8220; am Ende für den Nutzer? Ihm oder ihr kommt die Kontrolle durch Apple meines Erachtens zugute. Denn der iPhone-Hersteller wird nur Werbung zulassen, die gewissen Kriterien entspricht. Damit wird eine immer größer werdende Gefahr von Malware eingedämmt, die über Werbung auf Webseiten auf die Computer, Smartphones und Tablets der Nutzer wirkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/06/26/kommentar-apple-kritik-lobbyismus-basic-thinking/">Kommentar: Echte Apple-Kritik oder Lobbyismus bei Basic Thinking?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>SEO: Sichtbarkeitsindex gibt NICHT die Präsenz einer Website im Netz wieder</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/24/seo-sichtbarkeitsindex-nicht-praesenz-internet/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2014/01/24/seo-sichtbarkeitsindex-nicht-praesenz-internet/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2014 02:29:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sajonara.de/?p=59707</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Sichtbarkeitsindex ist NICHT die Präsenz einer Website im Netz, und kann es gar nicht sein. Ich möchte kurz erklären warum. In einem ansonsten sehr informativen Beitrag von Kerstin Hoffmann wurde eine SEO-Maßnahme eines Kunden analysiert, die über acht Wochen lang Maßnahmen auf der Webseite (On-Page) verwendete, damit diese besser bei Google rankt (Textoptimierung, interne [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/24/seo-sichtbarkeitsindex-nicht-praesenz-internet/">SEO: Sichtbarkeitsindex gibt NICHT die Präsenz einer Website im Netz wieder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Sichtbarkeitsindex ist NICHT die Präsenz einer Website im Netz, und kann es gar nicht sein. Ich möchte kurz erklären warum.</p>
<p>In einem ansonsten sehr informativen Beitrag von Kerstin Hoffmann wurde eine SEO-Maßnahme eines Kunden analysiert, die über acht Wochen lang Maßnahmen auf der Webseite (On-Page) verwendete, damit diese besser bei Google rankt (Textoptimierung, interne Verlinkung, usf.).<sup id="fnref-59707-1"><a href="#fn-59707-1" rel="footnote">1</a></sup></p>
<p>In dem Beitrag, der meine eigenen Beobachtungen stützt, dass man ohne Linkbuilding Webseiten besser bei Google dastehen lassen kann, wird leider folgender Satz formuliert:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Der Sichtbarkeitsindex gibt die Präsenz einer Website im Netz wieder&#8220;.<br /><cite>Kerstin Hoffmann</cite></blockquote>
<h2>Was ist der Sichtbarkeitsindex?</h2>
<p>Diese Aussage ist nicht korrekt (formuliert). Denn es gibt nicht &#8222;den&#8220; Sichtbarkeitsindex, vielmehr hat jedes SEO-Tool (Sistrix, Xovi, SearchMetrics, Moz, etc.) seinen eigenen.</p>
<p>Was ist aber nun so ein Index? Es ist ein Maßstab für &#8222;relative&#8220; Sichtbarkeit. Relativ deshalb, weil jeder Anbieter eines SEO-Tools einen eigenen Korpus von Keywords hat, die der Anbieter auf Rankings hin überprüft und die mit dem Tool überwachten Webseiten dahingehend vergleicht.</p>
<p>So ein Korpus ist zu keiner Zeit vollständig, sondern liefert immer nur einen Ausschnitt dessen, was tatsächlich alles gesucht wird und gesucht werden kann. Google gibt selbst zu, dass es heutzutage nicht mehr alle Webseiten versucht zu indexieren. Das ist nicht effizient vor dem Hintergrund von viel inhaltlichem Müll dort draußen, der größtenteils durch Copycats, Spammer und manchmal DAUs veröffentlicht wird. Ersteres kann nicht vollständig sein, weil man sonst alle möglichen Suchkombinationen voraussagen müsste, was bei Verwendung von natürlicher Sprache unmöglich ist.</p>
<h2>Auffindbarkeit</h2>
<p>XOVI formuliert beispielsweise zum eigenen Sichtbarkeitsindex Online Value Index (OVI):<sup id="fnref-59707-2"><a href="#fn-59707-2" rel="footnote">2</a></sup></p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Je höher also der OVI-Wert &#8230;, desto besser ist die Auffindbarkeit des Projektes in Google.&#8220;<br /><cite>XOVI</cite></blockquote>
<p>Das ist richtig für den Kontext des &#8222;deutschen Datenbestandes&#8220; von XOVI. Aber nicht für alle erdenklichen Keywords und Keyword-Kombinationen, sondern nur für diejenigen, die von XOVI überprüft werden.</p>
<h2>Besucherzahl</h2>
<p>Bei Sistrix findet man in der Erläuterung, was der Sistrix Sichtbarkeitsindex denn sei, den ebenfalls nicht korrekten Satz:<sup id="fnref-59707-3"><a href="#fn-59707-3" rel="footnote">3</a></sup></p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Je höher der Wert ist, umso mehr Besucher gewinnt die Domain <strong>erwartungsgemäß</strong> über Google.&#8220;<br /><cite>Sistrix</cite></blockquote>
<p>Durch diese Formulierung wird man verleitet zu denken, dass umso mehr Besucher zu einer Seite kommen müssen, je mehr Sichtbarkeit sie im Sistrix-Index hat. Oder umgekehrt: je weniger Sichtbarkeit eine Seite hat, desto weniger Besucher bekommt sie.</p>
<p>Das ist aber keine &#8222;eindeutige&#8220; Korrelation. Denn <strong>a)</strong> gibt es Keywords, die im Korpus nicht berücksichtigt werden, <strong>b)</strong> gibt es SEO-Tools, die nicht berücksichtigen, dass manche Keywords mehr Besucher erzeugen als andere. Dazu gibt es Keywords, die aktuell viele Besucher bringen, und welche, die über längere Zeit viele Besucher versprechen (Longtail). Zudem gibt es <strong>c)</strong> genügend Beispiele, die zeigen, dass die Fluktuation bei der Sichtbarkeit sich nicht bei den Besucherzahlen einer Seite widerspiegelt. Das liegt unter anderem daran, dass es Besucherquellen jenseits von Google gibt, die darüber nicht erfasst werden.</p>
<p>Ein Beispiel gefällig? Die Sichtbarkeit einer Webseite hat sich dem nachfolgenden Sichtbarkeitsindex zufolge von Juni 2013 bis Januar 2014 in der Art entwickelt, dass sie in der Zeit von Oktober bis Mitte November 2013 einen relativen Höhepunkt hatte.</p>
<div data-id="107363,107364" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die Besucherzahlen für dieselbe Website im gleichen Zeitraum zeigen aber einen anderen Verlauf. Im Oktober und November 2013 haben sie gerade keinen Höhepunkt und während die Sichtbarkeit laut des vorhergehenden Screenshots im Dezember und Januar abgenommen hat, erreicht diese Webseite gerade im Dezember 2013 und im Januar 2014 in puncto Besucherzahlen den relativen Höhepunkt.</p>
<p>Das ist nur ein Beispiel &#8211; es gibt viele, die genauso zeigen, dass der Sichtbarkeitsindex keine generalisierende Aussage über Besucherzahlen zulässt und immer nur einen Ausschnitt als Maßstab nimmt.</p>
<h2>Nischen</h2>
<p>Gerade wenn der Korpus des SEO-Tools nicht auf eine Nische optimiert ist, ist der Sichtbarkeitsindex vermutlich sogar lückenhaft, bzw. zeichnet ein Bild von einer Webseite, das mit der Realität nicht übereinstimmt. Es gibt Nischen und &#8222;Nischen&#8220;, die das jederzeit nachstellen können.</p>
<p>Während vor allem IT- und Technologie-Themen in den Sichtbarkeitsindizes sehr gut abgebildet werden, gibt es Themen wie Modellbahn-Bau oder Trödel und weitere, die in vielen Indizes nur spärlich abgebildet werden. Das führt dazu, dass diese Webseiten womöglich viele Besucher haben, ihr Sichtbarkeitsindex aber gering ausfällt.</p>
<h2>Besucherquellen</h2>
<p>In der Tat kann man diese Aussage sogar für diejenigen Webseiten treffen, die besonders gut in einem Sichtbarkeitsindex vertreten sind. Denn dieser Sichtbarkeitsindex ist einzig ein quantitativer Wert, der anzeigt, zu wie vielen Keywords und Keywordkombinationen eine Website bei Google rankt, verglichen mit dem Korpus des SEO-Tools.</p>
<p>Wenngleich Sascha Pallenberg mir früher mal nicht glauben wollte, dass Google News (in Deutschland) durchaus Einfluss auf den Besucherstrom haben kann, ist gerade Google News nur eine möglich Quelle, die Webseiten Besucher beschert, die ansonsten bei Google weiter hinten rangieren. Social Networks oder Nachrichten-Aggregatoren, RSS-Reader und andere Webseiten sind ebenfalls Besucherquellen, die in einem Sichtbarkeitsindex überhaupt nicht abgebildet werden.</p>
<h2>Website-Typen</h2>
<p>Darüber hinaus spielt die Art der Webseite ebenfalls eine Rolle, ob sie stark von ihrer Sichtbarkeit abhängt. Gut funktionierende Foren und Community-Webseiten sind selten Fluktuationen ausgesetzt. Sie können bei Google total schlecht abschneiden, eventuell sogar weil sie nicht optimiert sind, über Werbung und Mundpropaganda aber zu vielen Besuchern gekommen sein, die die Webseite immer direkt aufrufen. Wie gut oder schlecht diese Seite dann bei Google rankt, ist für die Zahl der Besucher irrelevant. Ein Beispiel ist z. B. das Modellbahn-Forum eines Bekannten. Als dieser die Forensoftware veränderte und Google sich an die neuen Linkstrukturen gewöhnen musste, verlor diese Webseite an Sichtbarkeit im Google-Index. Trotzdem hat sie nicht weniger Besucher gehabt in dieser Zeit.</p>
<p>Falls meine Darstellung nicht vollständig sein sollte, oder jemand anderer Meinung ist, bin ich über Kommentare dankbar.</p>
<div class="footnotes">
<hr />
<ol>
<li id="fn-59707-1">Vgl. <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/">http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2014/01/21/praxisstudie-suchmaschinenoptimierung-seo-linkbuilding/</a>. <a href="#fnref-59707-1" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-59707-2">Vgl. <a href="https://www.xovi.de/ovi/">http://www.xovi.de/xovi-tool/ovi/</a>. <a href="#fnref-59707-2" rev="footnote">↩</a></li>
<li id="fn-59707-3">Vgl. <a href="https://www.sistrix.de/support/sistrix-sichtbarkeitsindex">https://www.sistrix.de/frag-sistrix/was-ist-der-sistrix-sichtbarkeitsindex/</a>. <a href="#fnref-59707-3" rev="footnote">↩</a></li>
</ol>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/24/seo-sichtbarkeitsindex-nicht-praesenz-internet/">SEO: Sichtbarkeitsindex gibt NICHT die Präsenz einer Website im Netz wieder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Reeder 2 für iPhone und iPad veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/09/12/reeder-2-iphone-ipad-release/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2013 11:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Feed-Reader Reeder 2 ist im App Store für iPhone und iPad veröffentlicht worden. Entwickler Silvio Rizzi hält damit ein Versprechen ein. Als der Google Reader eingestellt wurde, entfernte Entwickler Rizzi die App Reeder aus dem App Store. Seine Ressourcen ließen ein zeitnahes umgestalten der App nicht zu. Doch Rizzi versprach, er werde die App [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Feed-Reader Reeder 2 ist im App Store für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> veröffentlicht worden. Entwickler Silvio Rizzi hält damit ein Versprechen ein.</p>
<p>Als der Google Reader eingestellt wurde, entfernte Entwickler Rizzi die App Reeder <a href="https://apps.apple.com/de/app/reeder-5/id1529445840">aus dem App Store</a>. Seine Ressourcen ließen ein zeitnahes umgestalten der App nicht zu. Doch Rizzi versprach, er werde die App weiterentwickeln, mit Alternativen zur Google-Reader-Anbindung und eine iPad-Version sei ebenfalls denkbar.</p>
<p>Nun wurde der Feed-Reader veröffentlicht. Es handelt sich um eine Universal-App mit sehr schlichtem Design, zum Preis von 4,49. Allerdings wird mindestens iOS 6.1 benötigt. Der Download umfasst 6,2 MB.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Google Alerts nun ohne RSS-Option für Google Reader</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/03/google-alerts-ohne-google-reader/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2013 17:31:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folgerichtig mit der Abschaltung des Google Reader hat der Suchmaschinen-Anbieter ebenfalls die Option zum Verwalten von Google Alerts um die Möglichkeit reduziert, sie an den Google Reader zu senden. Seit Ende 2008 konnte man in den Google Alerts alle Hinwiese zu thematisch nach eigenen Keywords gruppierten Nachrichten an den Google Reader senden lassen und dann [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Folgerichtig mit der Abschaltung des Google Reader hat der Suchmaschinen-Anbieter ebenfalls die Option zum Verwalten von <strong>Google Alerts</strong> um die Möglichkeit reduziert, sie an den Google Reader zu senden.</p>
<p>Seit Ende 2008 konnte man in den Google Alerts alle Hinwiese zu thematisch nach eigenen Keywords gruppierten Nachrichten an den Google Reader senden lassen und dann bequem in einem RSS-Reader mit Google-Reader-Schnittstelle ebenfalls verwerten. Das ist mit dem Ende des Google Reader seit dem 1. Juli nicht mehr möglich.</p>
<p>Eine Hinweis auf der entsprechenden Website informiert Nutzer darüber, dass der Google Reader nicht mehr länger zur Verfügung steht. Es bleibt weiterhin die Möglichkeit, sich Google Alerts an eine E-Mail-Adresse schicken zu lassen.</p>
<p><a href="https://searchengineland.com/google-alerts-drops-rss-delivery-option-165709" target="_blank" rel="noopener">Via</a> Search Engine Land, engl.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Google-Reader-Ersatz &#8222;Digg Reader&#8220; im Kurztest auf iPhone und iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/03/google-reader-ersatz-digg-reader-kurztest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2013 17:09:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digg hatte ebenfalls einen eigenen Reader als Ersatz für den Google Reader ins Rennen geschickt. Ein Kurztest auf iPhone und iPad soll zeigen, ob der RSS-Reader eine Alternative darstellt. Vor einigen Tagen startete der Digg Reader als Beta, bislang im Web und auf iPhone und iPad. In den kommenden 60 Tagen soll eine Android-Version folgen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/03/google-reader-ersatz-digg-reader-kurztest/">Google-Reader-Ersatz &#8222;Digg Reader&#8220; im Kurztest auf iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Digg</strong> hatte ebenfalls einen eigenen Reader als Ersatz für den Google Reader ins Rennen geschickt. Ein Kurztest auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> soll zeigen, ob der RSS-Reader eine Alternative darstellt.</p>
<p>Vor einigen Tagen startete der Digg Reader als Beta, bislang im Web und auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und iPad. In den <a href="https://web.archive.org/web/20130703160336/http://blog.digg.com:80/post/53203926175/digg-reader-update" target="_blank" rel="noopener">kommenden 60 Tagen</a> soll eine Android-Version folgen. Die RSS-Feeds lassen sich noch bis zum 15. Juli über den Google Reader importieren.</p>
<h2>Web-App</h2>
<p>Die <a href="https://web.archive.org/web/20130624203111/http://digg.com:80/reader" target="_blank" rel="noopener">Digg-Web-App</a> wirkt minimalistisch, dadurch aufgeräumt. Es gibt eine Listen-Ansicht, in der nur die Überschriften der jeweiligen Artikel dargestellt werden. Wie bei Feedly lassen sich diese &#8222;ausklappen&#8220;. In einer anderen Ansicht werden die Artikel im Volltext angezeigt. Wie beim Google Reader kann man mit der Leertaste durch die Artikel-Liste springen; es gibt zusätzlich noch andere Tastaturkürzel. Bislang ist die Web-App nur in Englisch verfügbar.</p>
<h2>iPhone und iPad</h2>
<p>Die kostenlose <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-App wirkt ebenfalls aufgeräumt und ist leicht zu bedienen. Mit einem Wisch über Artikel lassen sich diese &#8222;diggen&#8220; (Pendant zum &#8222;liken&#8220;), zum späteren Lesen markieren (Instapaper und Pocket) und teilen (Facebook und Twitter). Das Thema der App passt sich auf Wunsch an die Umgebungshelligkeit an. Bei Feedly muss diese Veränderung manuell vorgenommen werden.<br />
Beim Verlassen eines zuvor festgelegten Standorts lassen sich die neuesten Artikel im Hintergrund laden, Dank der Geofencing-Funktion von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 6 ohne spürbaren Akku-Verbrauch.</p>
<p>Im Web und in den iOS-Apps ist der Button zum Markieren aller Artikel als gelesen mit einer Abfrage gekoppelt. Anders als bei Feedly könnte es mir demnach nicht passieren alle Artikel als gelesen zu markieren, statt den Feed zu aktualisieren.</p>
<p>Nicht herausfinden konnte ich die Zahl ungelesener Artikel.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wenn man bedenkt, dass der Digg-Reader erst seit einigen Tagen in der Beta-Phase ist, und relativ kurzfristig realisiert wurde, bietet er schon jetzt einige nützliche Funktionen. Ein Manko für den Austausch mit anderen Apps ist die bislang fehlende API. In diesem Punkt hat Feedly die Nase vorn.</p>
<p>Welchen Ersatz für den Google Reader bevorzugt ihr?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/03/google-reader-ersatz-digg-reader-kurztest/">Google-Reader-Ersatz &#8222;Digg Reader&#8220; im Kurztest auf iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Reeder für iPhone kostenlos und bald mit Google-Reader-Alternativen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/27/reeder-iphone-kostenlos-update-google-reader-alternative-kommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2013 14:25:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reeder für iPhone wird vom Entwickler derzeit kostenlos angeboten. Darüber hinaus wurde das Update für Reeder für iPhone auf Version 3.2 bereits an Apple verschickt, es bringt den Support für Google-Reader-Alternativen; Googles RSS-Dienst wird ab dem 1. Juli 2013 abgeschaltet. Feedly, Feedbin, Feed Wrangler, Fever und auch das lokale Management von RSS-Feeds ohne Synchronisation wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/27/reeder-iphone-kostenlos-update-google-reader-alternative-kommt/">Reeder für iPhone kostenlos und bald mit Google-Reader-Alternativen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Reeder für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> wird vom Entwickler derzeit kostenlos angeboten. Darüber hinaus wurde das Update für Reeder für iPhone auf Version 3.2 bereits an <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> verschickt, es bringt den Support für Google-Reader-Alternativen; Googles RSS-Dienst wird ab dem 1. Juli 2013 abgeschaltet.</p>
<p>Feedly, Feedbin, Feed Wrangler, Fever und auch das lokale Management von RSS-Feeds ohne Synchronisation wird Reeder für iPhone in der Version 3.2 unterstützen. Dies teilte der Entwickler <a href="https://reederapp.com/reader/" target="_blank" rel="noopener">auf der Homepage</a> zur App mit. Das Update sei bereits an <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> verschickt worden.</p>
<p>Reeder für Mac und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> werden ab dem 1. Juli zunächst aus dem <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> und dem Mac App Store entfernt. Es sei nicht so einfach, neue RSS-Services in die bestehenden Apps zu integrieren. Aus diesem Grund möchte der Entwickler die Updates für das iPad und den Desktop zunächst &#8222;in Ruhe&#8220; entwickeln. Entsprechend würden die neuen Apps nicht bis zum 1. Juli fertig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/27/reeder-iphone-kostenlos-update-google-reader-alternative-kommt/">Reeder für iPhone kostenlos und bald mit Google-Reader-Alternativen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Feedly gibt Unabhängigkeit von Google Reader bekannt</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/22/feedly-cloud-sync-google-reader-unabhaengig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jun 2013 17:33:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=91397</guid>

					<description><![CDATA[<p>Feedly gab bekannt, dass der RSS-Service nun einen eigenen Cloud-Sync besitzt. Somit ist man nicht mehr von dem in einer Woche schließenden Google Reader abhängig. Feedly synchronisierte bislang RSS-Feeds über Google Reader, der allerdings geschlossen wird. Der Hersteller gab bekannt, in den kommenden Tagen die Feeds aller bestehenden Nutzer auf die eigene Cloud-Lösung zu übertragen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/22/feedly-cloud-sync-google-reader-unabhaengig/">Feedly gibt Unabhängigkeit von Google Reader bekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Feedly gab bekannt, dass der RSS-Service nun einen eigenen Cloud-Sync besitzt. Somit ist man nicht mehr von dem in einer Woche schließenden Google Reader abhängig.</p>
<p>Feedly synchronisierte bislang RSS-Feeds über Google Reader, der allerdings geschlossen wird. Der Hersteller gab bekannt, in den kommenden Tagen die Feeds aller bestehenden Nutzer auf die eigene Cloud-Lösung zu übertragen. Neue Nutzer verwenden automatisch die Cloud-Lösung von Feedly.</p>
<h2>Web-App-Update und offene API</h2>
<p>Das Update der Feedly-Web-App kann sich an verschiedene Browserfenstergrößen anpassen. Außerdem wird kein Plugin mehr benötigt. Künftig lässt sich Feedly von überall unter <a href="https://cloud.feedly.com/" target="_blank" rel="noopener">http://cloud.feedly.com/</a> erreichen.</p>
<p>Entwicklern ist es möglich die Feedly-API in ihre eigenen Apps zu implementieren. Zu den Apps, die den Dienst bereits unterstützen, gehören <a href="https://ifttt.com/" target="_blank" rel="noopener">IFTTT</a> und Newsify.</p>
<p>Feedly war einer der erfolgreichsten RSS-Reader-Dienste, die kurz nach der Bekanntgabe von der Schließung des Google Readers starken Nutzerzuwachs verzeichnen konnten. Mittlerweile werden 25 Millionen Feeds von insgesamt 12 Millionen Nutzern verwaltet.</p>
<p>Falls ihr noch Feeds bei Google Reader haben solltet, könnt ihr diese noch bis zum 1. Juli 2013 zu Feedly oder einem anderen Dienst umziehen. Über <a href="https://accounts.google.com/ServiceLogin?passive=1209600&amp;osid=1&amp;continue=https://takeout.google.com/settings/takeout&amp;followup=https://takeout.google.com/settings/takeout" target="_blank" rel="noopener">Google Takeout</a> lassen sich die Daten auch exportieren.</p>
<p><a href="https://www.cultofandroid.com/30272/feedly-rss-service-updated-with-cloud-sync-and-new-web-app-making-it-top-google-reader-alternative/" target="_blank" rel="noopener">Via</a> Cult of Android, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/22/feedly-cloud-sync-google-reader-unabhaengig/">Feedly gibt Unabhängigkeit von Google Reader bekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Reeder für iPhone: Update bringt Unabhängigkeit von Google</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/29/reeder-fur-iphone-update-bringt-unabhangigkeit-von-google/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/04/29/reeder-fur-iphone-update-bringt-unabhangigkeit-von-google/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 08:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=89311</guid>

					<description><![CDATA[<p>Silvio Rizzi hat wie versprochen seinen Google-Reader-Client Reeder auf dem iPhone aktualisiert. Version 3.1 bringt vor allem, aber nicht nur, eine Veränderung: Man kann die App nun auch ohne Google Reader nutzen, der zum 1. Juli eingestellt wird. Der Dienst Google Reader wird zum 1. Juli eingestellt. Das stellte einiges an Entwicklungsarbeit für Silvio Rizzi [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/29/reeder-fur-iphone-update-bringt-unabhangigkeit-von-google/">Reeder für iPhone: Update bringt Unabhängigkeit von Google</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Silvio Rizzi hat wie versprochen seinen Google-Reader-Client Reeder auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> aktualisiert. Version 3.1 bringt vor allem, aber nicht nur, eine Veränderung: Man kann die App nun auch ohne Google Reader nutzen, der zum 1. Juli eingestellt wird.</p>
<p>Der Dienst <a href="https://macnotes.de/2013/03/14/google-reader-wird-zum-1-juli-2013-eingestellt/">Google Reader wird zum 1. Juli eingestellt</a>. Das stellte einiges an Entwicklungsarbeit für Silvio Rizzi in Aussicht, denn der beliebte <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>&#8211; und Mac-Client Reeder ist auf den Google-Dienst angewiesen. Anfang April verkündete Rizzi deshalb, dass <a href="https://macnotes.de/2013/04/02/vor-google-reader-schliesung-reeder-fur-ipad-und-mac-gratis-updates-in-sicht/">Updates für alle drei Reeder-Ausgaben in Arbeit sind</a>, die auch ohne Google auskommen. Die <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Version wurde nun dahingehend aktualisiert.</p>
<p>Reeder 3.1 kommt mit der Unterstützung für RSS-Feeds. Damit ist es möglich, RSS-Feeds direkt in der App zu lesen, ohne Umwege über andere Dienste. Dafür muss der Anwender jedoch in Kauf nehmen, dass die Sync-Funktion entfällt. Wem diese Funktion wichtig ist, der kann Feedbin benutzen. Es handelt sich hierbei um einen Dienst ähnlich wie Google Reader, der auch Synchronisierung anbietet. Dafür wird ein kostenpflichtiger Account benötigt.</p>
<p>Weiterhin neu in Reeder 3.1 ist eine Geste, die in diversen anderen Apps (mittlerweile sogar in der Mail-App) üblich ist: &#8222;Pull to refresh&#8220;. Dafür wird an den Anfang der Liste gescrollt und noch ein wenig darüber hinaus, um die Liste neu zu laden. Außerdem gibt es laut Changelog noch diverse Fehlerbehebungen. Reeder 3.1 kostet 2,69 Euro, ist 7,4 MB groß und nur auf Englisch zu haben. Es wird <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 5.1 benötigt, was bedeutet, dass alle iPhones ab 3GS, alle iPod touch (ab 3. Generation) und alle iPads unterstützt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/29/reeder-fur-iphone-update-bringt-unabhangigkeit-von-google/">Reeder für iPhone: Update bringt Unabhängigkeit von Google</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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