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	<title>Du hast nach google docs gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach google docs gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Sideloading von Apps? Nicht mit Apple, nicht mit iOS</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/23/sideloading-von-apps-nicht-mit-apple-nicht-mit-ios/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 13:51:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am heutigen Mittwoch informiert Apple die &#214;ffentlichkeit &#252;ber seine Haltung gegen&#252;ber dem sogenannten Sideloading von Apps unter iOS. Das Unternehmen lehnt die Installation von Software auf dem iPhone und iPad jenseits des App-Store-Mechanismus kategorisch ab. Um der Position Nachdruck zu verleihen, ging ein Verantwortlicher in einem Interview in die Offensive. Apple ver&#246;ffentlichte eine Art Privatsph&#228;re-Dokumentation. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/23/sideloading-von-apps-nicht-mit-apple-nicht-mit-ios/">Sideloading von Apps? Nicht mit Apple, nicht mit iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am heutigen Mittwoch informiert Apple die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber seine Haltung gegen&uuml;ber dem sogenannten Sideloading von Apps unter iOS. Das Unternehmen lehnt die Installation von Software auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und iPad jenseits des App-Store-Mechanismus kategorisch ab. Um der Position Nachdruck zu verleihen, ging ein Verantwortlicher in einem Interview in die Offensive.</p>
<p>Apple ver&ouml;ffentlichte eine Art Privatsph&auml;re-Dokumentation. Darin beschreibt das Unternehmen die wichtige Rolle des App Store beim Datenschutz unter dem Titel &bdquo;<a href="https://web.archive.org/web/20210623113730/https://www.apple.com/privacy/docs/Building_a_Trusted_Ecosystem_for_Millions_of_Apps.pdf">Buildung a Trusted Ecosystem for Millions of Apps</a>&ldquo; (PDF). Alle Apps w&uuml;rden &uuml;berpr&uuml;ft, auch auf Datenschutz-Verst&ouml;&szlig;e hin oder das Vorhandensein von Schadsoftware.</p>
<p>Dass das allerdings nicht immer funktioniert, zeigen Beispiele aus der Vergangenheit. Genau dieses Argument gegen Apples Ablehnung von Sideloading f&uuml;hren Anh&auml;nger ins Feld. Dabei vergessen sie allerdings, dass die Zahl an Schadsoftware unter Android <a href="https://www.lifehacker.com.au/2019/07/be-careful-about-sideloading-popular-android-apps-unless-you-like-malware/">genau deswegen sehr viel gr&ouml;&szlig;er ist</a>. Es kommt zu Bedrohungen beispielsweise wie zuletzt durch den <a href="https://macnotes.de/2021/06/11/banking-trojaner-flubot-in-deutschland-stark-verbreitet/">Banking-Trojaner FluBot</a>. Apple selbst verweist in seinem Leitfaden auf Studien, die 15 Mal mehr Infektionen mit Schadsoftware auf Android-Ger&auml;ten erkennen.</p>
<h2>Apple zitiert Sicherheitsbeh&ouml;rden</h2>
<p>Apple f&uuml;hrt in dem Leitfaden auch Zitate von Institutionen wie der EU-Agentur f&uuml;r Cybersicherheit (ENISA) oder dem US-Heimatschutz (Homeland Security) an. Diese weisen Nutzer &bdquo;explizit&ldquo; darauf hin, Software ausschlie&szlig;lich aus den offiziellen App-Stores herunterzuladen. Apple sieht dies offenbar als indirekte Best&auml;tigung, dass es erst gar keine Alternative ben&ouml;tige.</p>
<h2>Sideloading umgeht Kindersicherung</h2>
<p>Einen weiteren Aspekt, den Apple anspricht, ist die Kindersicherung. Apps, die mittels Sideloading installiert w&uuml;rden, umgehen die Kindersicherung. Dies hat mehrere Implikationen. Einerseits wird die Privatsph&auml;re der Kinder ausgesp&auml;ht, andererseits k&ouml;nnten so teure Buchungen auf dem Konto der Eltern entstehen.</p>
<h2>Wer Sideloading will, soll zu Android wechseln</h2>
<p>Am selben Tag <a href="https://www.fastcompany.com/90649203/apple-iphone-sideloading-safety-apps-tech">ver&ouml;ffentlichte au&szlig;erdem Fast Company</a> ein Interview mit Erik Neuenschwander. N. ist Chef des Bereichs Nutzer-Privatsph&auml;re bei Apple. Er machte sehr deutlich, dass Nutzer, die Sideloading m&ouml;chten, in jedem Fall zu Android wechseln m&uuml;ssen. &bdquo;Sideloading&ldquo;, so Neuenschwander, sei ein Ausschlusskriterium f&uuml;r Nutzer, weil es das unter iOS nicht gibt. Diejenigen, die sich f&uuml;r iOS entschieden, w&uuml;ssten, dass sie entsprechend gar nicht erst hereingelegt werden k&ouml;nnten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Users who want that direct access to applications without any kind of review have sideloading today on other platforms. The iOS platform is the one where users understand that they can&#8217;t be tricked or duped into some dark alley or side road where they&#8217;re going to end up with a sideloaded app, even if they didn&#8217;t intend to.&#8220;<br /><cite>Erik Neuenschwander</cite></blockquote>
<h2>Gerichtsverfahren zwischen Apple und Epic Games</h2>
<p>Apples Softwarechef Craig Federighi betonte im Rahmen des Gerichtsverfahren mit Epic Games, dass der Mac viel zu viel Schadsoftware beherberge. Auf dem Mac ist Sideloading m&ouml;glich, obwohl Apple sukzessive mehr Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat. G&auml;be es so viele Mac-Anwender wie iOS-Nutzer, w&uuml;rde das ein verheerendes Bild zeichnen.</p>
<p>Auch Neuenschwander verglich die Situation am iPhone und Mac. Nutzerinnen und Nutzer mit Desktop-Apple-Computern w&uuml;rden in der Regel nur die Software installieren, die sie auch einsetzen. iPhone-Besitzer hingegen w&uuml;rden deutlich mehr Software ausprobieren, und zwar immer wieder neu. So w&auml;re ein m&ouml;gliches Risiko, sich mittels Sideloading Schadsoftware einzufangen sehr gro&szlig;.</p>
<p>Ob Apple nicht Sideloading doch wird akzeptieren m&uuml;ssen, oder zumindest andere App Stores von Drittanbietern, das entscheiden wom&ouml;glich am Ende die Gerichte. In zwei US-Bundesstaaten gab es bereits Versuche dies &uuml;ber Gesetze zu regeln. Doch letztlich scheiterten die Vorhaben in <a href="https://www.theverge.com/2021/3/31/22357121/arizona-hb2005-app-store-bill-dead-apple-google-big-tech-lobbying">Arizona</a> und North Dakota.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Bundeskartellamt mit Untersuchung gegen Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/21/bundeskartellamt-mit-untersuchung-gegen-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 13:50:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundeskartellamt leitet offiziell eine Untersuchung gegen Apple in Deutschland ein. Man m&#246;chte herausfinden, ob der iPhone-Hersteller eine dominante Position im markt&#252;bergreifenden Wettbewerb innehat. Konkret sind Apples Apps und Services im Visier der Kartellw&#228;chter. Verfahren nach &#167;&#160;19a Abs. 1 GWB Der Pr&#228;sident des Kartellamtes, Andreas Mundt, leitet zun&#228;chst ein Feststellungsverfahren gegeben Apple ein. Dar&#252;ber informierte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/21/bundeskartellamt-mit-untersuchung-gegen-apple/">Bundeskartellamt mit Untersuchung gegen Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Bundeskartellamt leitet offiziell eine Untersuchung gegen Apple in Deutschland ein. Man m&ouml;chte herausfinden, ob der iPhone-Hersteller eine dominante Position im markt&uuml;bergreifenden Wettbewerb innehat. Konkret sind Apples Apps und Services im Visier der Kartellw&auml;chter.</p>
<h2>Verfahren nach &sect;&nbsp;19a Abs. 1 GWB</h2>
</p>
<p>Der Pr&auml;sident des Kartellamtes, Andreas Mundt, leitet zun&auml;chst ein Feststellungsverfahren gegeben Apple ein. Dar&uuml;ber informierte die Beh&ouml;rde heute <a href="https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen/2021/21_06_2021_Apple.html?nn=3591568">in einer Pressemitteilung</a>.</p>
<p>Das Verfahren beruft sich auf neue Digitalvorschriften nach <a href="https://dejure.org/gesetze/GWB/19a.html">&sect;&nbsp;19a Abs. 1 GWB</a>. Das neue Digitalisierungsgesetz erlaubt andere Sachverhalte zu pr&uuml;fen als bisher. Paragraf 19a lautet dabei &bdquo;Missbr&auml;uchliches Verhalten von Unternehmen mit &uuml;berragender markt&uuml;bergreifender Bedeutung f&uuml;r den Wettbewerb&ldquo;. Konkret wird nun eruiert, ob Apple eine &bdquo;marktbeherrschende Stellung auf einem oder mehreren M&auml;rkten&ldquo; innehat. Gleichzeitig beurteilt man die &bdquo;Finanzkraft&ldquo; Apples, legt ein Augenmerk auf die &bdquo;vertikale Integration&ldquo; (vgl. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vertikale_Integration">Wikipedia</a>), sowie den &bdquo;Zugang zu wettbewerbsrelevanten Daten&ldquo; und sch&auml;tzt die Bedeutung Apples &bdquo;T&auml;tigkeit f&uuml;r den Zugang Dritter zu Beschaffungs- und Absatzm&auml;rkten&ldquo; ein.</p>
<h2>App Store im Fadenkreuz</h2>
<p>Dem Bundeskartellamt geht es in erster Linie um Apples App Store. Man wird die Frage kl&auml;ren, ob Apple ein &Ouml;kosystem geschaffen hat, das auf mehreren Ger&auml;ten auch Einfluss auf die Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit Dritter nimmt. &Ouml;ffentliche Beschwerden gibt es genug. Man denke nur an die kolportierten Wettbewerbsnachteile von Spotify, oder Facebook, aber auch Axel Springer und andere, die zuletzt wegen der Einf&uuml;hrung von Datenschutzma&szlig;nahmen die F&auml;lle beim Nachverfolgen von Nutzerverhalten davonschwimmen sahen. Die Medienunternehmen nennen das Verhalten wettbewerbsgef&auml;hrdend.</p>
<p>Erst in einem zweiten Schritt will man sich dann auch Apples System f&uuml;r In-App-K&auml;ufe und deren Provisionen anschauen, sowie das angesprochene Tracking.</p>
<p>Das Bundeskartellamt wird sich im Laufe des Verfahrens wom&ouml;glich auch mit der EU-Wettbewerbsbeh&ouml;rde und denjenigen anderer L&auml;nder kurzschlie&szlig;en, hei&szlig;t es in der Pressemeldung weiter.</p>
<h2>Facebook, Amazon und Google ebenfalls am Pranger</h2>
<p>Apple ist nicht das erste Unternehmen, gegen das das Kartellamt ein Feststellungsverfahren einleitet. Zuvor leitete man selbige <a href="https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen/2021/28_01_2021_Facebook_Oculus.html?nn=3591568">Ende Januar 2021</a> auch gegen Facebook, <a href="https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen/2021/18_05_2021_Amazon_19a.html?nn=3591568">Mitte Mai</a> gegen Amazon und <a href="https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen/2021/25_05_2021_Google_19a.html?nn=3591568">Ende Mai 2021</a> gegen Google ein. Nun folgt Mitte Juni also eine Untersuchung gegen Apple.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple vs. Epic Games: Tim Cook muss in Zeugenstand</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/04/apple-vs-epic-games-tim-cook-muss-in-zeugenstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Gerichtsverfahren zwischen Apple und Epic Games ordnete nun der Vorsitzende Richter Thomas S. Hixson an, dass Apples Geschäftsführer, Tim Cook, für sieben Stunden zu Befragungen zur Verfügung stehen muss. Der iPhone-Hersteller wollte die Zeit im Zeugenstand eigentlich auf vier Stunden reduzieren. Epic Games forderte acht Stunden Zeit für eine Anhörung von Tim Cook. Apple [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Gerichtsverfahren zwischen Apple und Epic Games ordnete nun der Vorsitzende Richter Thomas S. Hixson an, dass Apples Geschäftsführer, Tim Cook, für sieben Stunden zu Befragungen zur Verfügung stehen muss. Der iPhone-Hersteller wollte die Zeit im Zeugenstand eigentlich auf vier Stunden reduzieren.</p>
<p>Epic Games forderte acht Stunden Zeit für eine Anhörung von Tim Cook. Apple wollte seinen Chef jedoch nicht länger als vier Stunden dafür abstellen. Nun entschied Thomas S. Hixson, dass Cook sich tatsächlich sieben Stunden Zeit nehmen muss.</p>
<h2>Apple darf Geschäftsunterlagen von Epic Games nicht einsehen</h2>
<p>Der iPhone-Hersteller wollte bei Gericht außerdem erreichen, dass es Dokumente aus Geschäftsbeziehungen zwischen Epic Games und Samsung einsehen darf. Richter Hixson lehnte die Forderung jedoch ab. <a href="https://macnotes.de/2020/12/22/epic-games-und-samsung-mit-propaganda-gegen-apple-und-google/">Der Apple-Konkurrent und Epic Games inszenierten im Dezember 2020 sogar Influencer</a>, um gegen Apple Stimmung zu machen.</p>
<p>Apple möchte belegen, dass Epic Games mit Samsung in ähnlichen Geschäftsbeziehungen steht, wie mit anderen Anbietern von App Stores auch und die gegen das Unternehmen vorgebrachten Vorwürfe deshalb ungerechtfertigt sind, da es sich um gängige Praxis handelt.</p>
<p>Grundsätzlich gilt natürlich: Nur weil es alle tun, ist es noch lange nicht richtig.</p>
<h2>Cupertino mit Verzögerungstaktik?</h2>
<p>Ebenfalls wirft Richter Hixson Apple und seinen Anwälten eine Verzögerungstaktik vor. Epic Games hatte Einsicht auf Dokumente verlangt, die den Ablauf der Bezahlvorgänge dokumentiert. Diese hat Apple bis heute nicht beigebracht mit dem Verweis, dass es bei einem Unternehmen dieser Größe nicht so einfach sei und Epic Games zudem keine Priorität angegeben habe.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Thomas_Hixson">Richter Hixson</a> warf Apples Anwälten vor, dass man so keine Lösung für ein Problem <a href="https://www.law360.com/technology/articles/1350699/apple-must-cough-up-payment-docs-in-epic-games-fight">bereitstelle</a>. Das sei „frustrierend“ und „unzufriedenstellend“.</p>
<h2>Apple versus Epic Games</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/10/08/apple-vs-epic-games-geht-in-die-nachste-runde-aber-erst-im-mai-2021/">Im Mai 2021</a> soll die Verhandlung zwischen Apple und Epic Games starten. Dazu gekommen war es, nachdem Apple (und Google) die App Fortnite aus dem App Store entfernten. Epic Games hatte dies mit einem Update des Battle-Royale-Shooters selbst herbeigeführt, da es offenkundig wusste, mit der Aktualisierung gegen die Richtlinien der App Stores zu verstoßen. Vor diesem Hintergrund ist eigentlich unstrittig, dass Epic Games mit Absicht Vertragsbruch beging.</p>
<p>Der Spieleentwickler hatte Kunden eine Möglichkeit geboten, Spielinhalte zu kaufen, ohne dabei die von Apple und Google gebotenen Schnittstellen zu nutzen. Auf diese Weise fielen für die Konzerne keine Beteiligungen ab.</p>
<p>Seitdem eskaliert der Streit. Vor allem Apple scheint sich Epic Games ausgeguckt zu haben. Das Unternehmen leitete nämlich auch <a href="https://macnotes.de/2020/11/18/epic-games-klagt-jetzt-auch-in-australien-gegen-apple/">Klagen in Australien</a> und in Großbritannien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/04/apple-vs-epic-games-tim-cook-muss-in-zeugenstand/">Apple vs. Epic Games: Tim Cook muss in Zeugenstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nähkästchen #20: Kosten und Nutzen der Dokumentation &#8211; Stichwort #Bonpflicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/03/nahkastchen-20-kosten-und-nutzen-der-dokumentation-stichwort-bonpflicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2020 17:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie umgehen mit einer Dokumentationspflicht?: Derzeit st&#246;hnt der Einzelhandel, dass in Deutschland die Bonpflicht gesetzlich eingef&#252;hrt wurde. Doch die Dokumentation nimmt in vielen Arbeitsfeldern einen nicht zu verachtenden Teil der Arbeitszeit ein. Seien es einfache (auch digitale) Stempeluhren f&#252;r den Nachweis der Arbeit, seien es Lieferscheine, oder komplexere Dokumente, die passend ausgef&#252;llt werden m&#252;ssen. Damit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/03/nahkastchen-20-kosten-und-nutzen-der-dokumentation-stichwort-bonpflicht/">Nähkästchen #20: Kosten und Nutzen der Dokumentation &#8211; Stichwort #Bonpflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie umgehen mit einer Dokumentationspflicht?: Derzeit st&ouml;hnt der Einzelhandel, dass in Deutschland die Bonpflicht gesetzlich eingef&uuml;hrt wurde. Doch die Dokumentation nimmt in vielen Arbeitsfeldern einen nicht zu verachtenden Teil der Arbeitszeit ein. Seien es einfache (auch digitale) Stempeluhren f&uuml;r den Nachweis der Arbeit, seien es Lieferscheine, oder komplexere Dokumente, die passend ausgef&uuml;llt werden m&uuml;ssen. Damit kennen sich auch &Auml;rzte, Anw&auml;lte oder Lehrer aus und nat&uuml;rlich Beamte im Besonderen.</p>
<p>Doch auch ich habe in unterschiedlichen Abschnitten meines Lebens mal mehr, mal weniger sinnvolle Dokumentationen erlebt. Und genau dar&uuml;ber m&ouml;chte ich ein wenig Auskunft geben im neuen N&auml;hk&auml;stchen. Denn viele meiner Stationen betreffen Online-Medien oder IT-Unternehmen im weitesten Sinne.</p>
<h2>Arbeitsabl&auml;ufe dokumentieren: Das beste &Uuml;bel</h2>
<p>Als ich vor Jahren meinen Zivildienst antrat, gab es bereits einen Schnellhefter, den ein Bekannter von mir (damals noch unbekannter Kollege) anfertigte. Er fand es wichtig, die Arbeitsabl&auml;ufe f&uuml;r die Zivis zu dokumentieren. Dass er sp&auml;ter Informatik studieren w&uuml;rde, passt ins Bild. <a href="https://www.xing.com/profile/Dominik_Lenhard">Danke Dominik</a>. Denn er hat vielen Zivis in der Einrichtung, in der ich auch arbeitete, mit seiner &bdquo;Dokumentation&ldquo; das Leben leichter gemacht. Wir mussten nicht alle wie Falschgeld rumlaufen und G&auml;nge zweimal unternehmen, weil wir gewisse Abl&auml;ufe nicht kannten.</p>
<p>Generell ist es zwar nervig, Arbeitsabl&auml;ufe aufzuschreiben. Doch es ist eine Art von Dokumentation, die sehr sinnvoll ist. Das mussten schon diverse Gastronomen erleben, die Frank Rosin gegen&uuml;bertraten. Nicht zuletzt deshalb, weil man am Dokument auch Muster erkennen kann und sich Dinge vergegenw&auml;rtigt, die vorher einfach als gegeben akzeptiert wurden.</p>
<h2>Die Rechnung bitte</h2>
<p>Eigentlich kommt die Rechnung ja eher zum Schluss. Doch ich stelle sie eher an den Anfang dieses N&auml;hk&auml;stchens. Es gibt f&uuml;r Freiberufler viele Apps und Services, aber im Prinzip kann man sich die Rechnungsdokumente auch einfach selbst anfertigen, mit einer x-beliebigen Textverarbeitung. Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Rechnungen gewissen Vorgaben gen&uuml;gen, f&uuml;r das Finanzamt versteht sich.</p>
<p>Doch als Freiberufler kommt man im Bereich Onlinemedien auch in den Genuss von Gutschriften. Vielleicht kennen manche von Euch Plattformen f&uuml;r Affiliate-Marketing. Bei vielen dieser Anbieter ist es so, dass Ihr keine Rechnung schreiben m&uuml;sst, sondern vielmehr <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gutschriftverfahren">eine Gutschrift</a> erhaltet. Das ist so etwas wie eine umgekehrte Rechnung. Die Kontrolle &uuml;ber den Inhalt hat der andere.</p>
<p>Sowohl bei Rechnungen als auch bei Gutschriften setzen manche Leute auf Automatisierungen, so wie bei Serienbriefen. Sp&auml;testens als dann mein Steuerberater einmal auf mich zukam, wusste ich diese Anekdote zu erz&auml;hlen. Denn ein Unternehmen, f&uuml;r das ich mal arbeitete, erstellte die Gutschriften automatisiert. Doch das Layout des Dokuments war lediglich f&uuml;r &bdquo;eine&ldquo;, bzw. die erste DINA4-Seite ausgelegt. Enth&auml;lt diese zu viele Posten, die auf Seite 2 rutschen, fehlt beim Export die H&auml;lfte. Oft fehlte aber die Auszeichnung der 19% MwSt. Statt aber die eigene Vorlage anzupassen f&uuml;gte man Monat f&uuml;r Monat von Hand in das PDF-Dokument eine Zeile f&uuml;r die Mehrwertsteuer hinzu. Tats&auml;chlich &auml;nderte man das Prozedere irgendwann, aber nur so, dass zum Schluss in solchen F&auml;llen zwei separate Gutschriften ausgefertigt wurden, oder im Extremfall auch noch mehr. Alles nur, um sicherzugehen, dass auf Seite 1 auch alles in Ordnung sei.</p>
<p>Also ich h&auml;tte ja einfach die Vorlage angepasst. Doch mir h&ouml;rt niemand zu. ;)</p>
<h2>Lieferschein FTW: Dokumentation der Arbeit</h2>
<p>Lieferscheine stecken in vielen Lieferungen die tausendfach jeden Tag in unseren Haushalten ankommen. Aber Lieferscheine sind auch eine Form von Dokumentation, die nicht nur Lieferanten oder Handwerker kennen, sondern auch Arbeitnehmer oder Selbst&auml;ndige im Bereich IT oder Onlinemedien.</p>
<p>Es gibt aber Unternehmen, die die Dokumentation auf die Spitze treiben und es gar nicht merken. Auch so einen Fall habe ich mal erlebt.</p>
<p>Es fing alles mit Google Docs an. Wir sollten darin unsere Textbeitr&auml;ge in Form eines Lieferscheins notieren. Gleichzeitig wurden wir aber angehalten in einem Onlinechat, den alle von uns nutzten, die Themen anzuzeigen, samt Titel und kurzer Beschreibung. Zu guter Letzt gibt es aber dann auch noch die &Uuml;bersicht im CMS. Denn dort sind die Daten ja &bdquo;eigentlich&ldquo; auch vorhanden&hellip; Dumm nur, wenn die Verantwortlichen zu wenig technisches Know-how haben, um das &uuml;berhaupt zu durchdringen.</p>
<h3>WordPress-Plug-in dokumentiert getane Arbeit</h3>
<p>An dieser Stelle muss ich einmal Macnotes in den Jahren von <a href="http://www.fliks.com/">Fliks</a> loben. Denn auch in dieser Zeit &bdquo;arbeitete&ldquo; ich f&uuml;r die Seite. Und der <a href="http://randolf.jorberg.de/randolf-jorberg/">Betreiber Randolf Jorberg</a> hatte nicht nur genug technisches Verst&auml;ndnis, sondern auch unternehmerisches Gesp&uuml;r. Er wusste, dass man mit effizienten Methoden Geld sparen kann. Also baldoverte er mit seinen ITlern etwas aus. So programmierte damals <a href="https://www.xing.com/profile/Dominik_Gesthuysen">Dominik Gesthuysen</a> ein Plug-in f&uuml;r WordPress, das auch 10 Jahre sp&auml;ter trotz vieler Updates &bdquo;immer noch&ldquo; seinen Dienst tut. Ph&auml;nomenal! Es zeigt an, welcher Autor, wie viele Beitr&auml;ge &uuml;ber einen frei w&auml;hlbaren Zeitraum geschrieben hat. Es zeigt auch an, wie viele W&ouml;rter diese enthalten und setzt alles prozentual ins Verh&auml;ltnis zu den Arbeiten anderer Autoren. Auf diese Weise wurden fr&uuml;her dann die Abrechnungen f&uuml;r Macnotes erzeugt. Buchhaltung 2.0 quasi.</p>
<p>Bl&ouml;d nur, dass es eben auch anders geht. In dem Beispiel, das ich davor ansprach, mussten wir Autoren also alle Daten quasi dreimal anfertigen. Nur dass wir sie einmal mit unserer Einlieferung der Beitr&auml;ge im CMS sowieso dokumentierten. Weil ich selbst auch ein wenig von Webentwicklung verstehe und aber auch das Positivbeispiel von Macnotes mit dem WordPress-Plug-in kannte, sprach ich das Thema an. Es ist keine Raketenwissenschaft, so etwas auch f&uuml;r ein System wir Drupal zu entwerfen. Wenn, ja wenn da nicht die IT w&auml;re. Denn die ist bei Leibe nicht so beh&auml;nde, wie damals die Leute bei Fliks.</p>
<p>Aber es kam ja noch schlimmer. Denn wir wechselten von Googles Docs zu Numbers f&uuml;r die Lieferscheine und wir nutzten f&uuml;r eine Weile statt dem Chat ein propriet&auml;res Web-App, das ein Mix aus Kalender und Auftragssystem ist. Dummerweise stellte man fest, dass das &bdquo;Tool&ldquo; zu viel Geld kostet und zur&uuml;ck ging es f&uuml;r die Autoren in den Chat. Wo sie vermutlich noch heute werkeln. Die ganzen Stunden der Einarbeitung auf beiden Seiten, mal wieder f&uuml;r die Katz.</p>
<p>Es ist nat&uuml;rlich nicht immer trivial, aber es lohnt sich Probleme zu betrachten, und Strategien und L&ouml;sungen zu entwickeln. Und sei es nur, die Motivation der Beteiligten zu steigern. Von so einem Beispiel berichtete im Kontext der Bonpflicht-Diskussion &uuml;brigens zuletzt Sascha Pallenberg.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1212713484481286144&#8243;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/03/nahkastchen-20-kosten-und-nutzen-der-dokumentation-stichwort-bonpflicht/">Nähkästchen #20: Kosten und Nutzen der Dokumentation &#8211; Stichwort #Bonpflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Bald alle Texte aus dem Computer? Google Docs fügt Smart Compose hinzu</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/21/bald-alle-texte-aus-dem-computer-google-docs-fugt-smart-compose-hinzu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 16:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google Docs mit Smart Compose Beta. Der Suchmaschinenanbieter weiter „Smart Compose“ auf seine Produktivitäts-Apps aus. Es wurde letztes Jahr bereits in Gmail eingeführt. Das Feature greift dem Nutzer beim Texte Formulieren unter die Arme. Der Algorithmus hinter „Smart Compose“ lernt mit jeder Phrase, die ein Nutzer schreibt, welche Floskeln dieser besonders häufig verwendet. Im Umkehrschluss [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Google Docs mit Smart Compose Beta.</h2> Der Suchmaschinenanbieter weiter „Smart Compose“ auf seine Produktivitäts-Apps aus. Es wurde letztes Jahr bereits in Gmail eingeführt. Das Feature greift dem Nutzer beim Texte Formulieren unter die Arme.</p>



<p class='lead'>Der Algorithmus hinter „Smart Compose“ lernt mit jeder Phrase, die ein Nutzer schreibt, welche Floskeln dieser besonders häufig verwendet. Im Umkehrschluss schlägt es dem Nutzer dann beim Verfassen von Texten Teile eines Satzes in der Autovervollständigung vor. Auf den ersten Blick beschleunigt das die Textproduktion, vor allem bei solchen Textsorten, in denen immer gleiche Phrasen aufzutauchen haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Funktion sukzessive ausgeweitet</h2>



<p>Zurück geht „Smart Compose“ auf eine Funktion namens „Smart Reply“, die ursprünglich nur dazu gedacht war, schnell eine Antwort auf eine E-Mail zu geben, wenn man gerade keine Zeit hat umfassend zu antworten.</p>



<p>Nun wird die Funktion auf Google Docs ausgeweitet und soll Euch helfen, Dokumente schneller zu schreiben- Natürlich hat es einen Haken, da der Service momentan nur in englischer Sprache vorliegt. Das Feature funktioniert sowohl am Desktop-Computer als auch auf Smartphones oder Tablets. Am Rechner könnt Ihr ähnlich wie in einem Programmiereditor den vorgeschlagenen Satz über die TAB-Taste ergänzen. Am Mobile Device tippt Ihr einfach auf die Vorschläge.</p>



<p>Ach ja, noch einen Haken gibt es momentan. Ihr müsst Kunden der G Suite sein und mit einem Administrator-Account angemeldet. Aber dann könnt Ihr das Feature ausprobieren, <a href="https://www.theverge.com/2019/11/20/20973917/google-docs-smart-compose-feature-g-suite-update">heißt es auf The Verge</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>REST before SDK: APIs per Javascript adressieren</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/08/30/rest-before-sdk-apis-per-javascript-adressieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 22:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich mit der Idee rumschlägt, seine Webseiten durch Inhalte oder Funktionen anderer Anbieter wie Twitter, YouTube, DropBox, Deezer, Soundcloud usf. zu erweitern, der wird sich mit den APIs der einzelnen Anbieter auseinandersetzen müssen. Weniger als Tutorial, sondern vielmehr als gut gemeinter Ratschlag ist in diesem Kontext nachfolgender Beitrag zu verstehen. APIs von Internet-Angeboten gibt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit der Idee rumschlägt, seine Webseiten durch Inhalte oder Funktionen anderer Anbieter wie Twitter, YouTube, DropBox, Deezer, Soundcloud usf. zu erweitern, der wird sich mit den APIs der einzelnen Anbieter auseinandersetzen müssen. Weniger als Tutorial, sondern vielmehr als gut gemeinter Ratschlag ist in diesem Kontext nachfolgender Beitrag zu verstehen.</p>
<p>APIs von Internet-Angeboten gibt es wie Sand am Meer. Fast jede Plattform, die was auf sich hält, bietet eine an. Man kann die Inhalte, die über die API zur Verfügung gestellt werden, über sehr viele verschiedene Wege, oder besser, sehr viele verschiedene Programmier- und Scriptsprachen abrufen. Eine davon, mit der viele Webworker häufig zuerst in Kontakt kommen, ist JavaScript.</p>
<p>Gerade aber bei der Kommunikation mit APIs mit Javascript lauert meines Erachtens nach eine Art &#8222;Fallstrick&#8220;, der allen Maßnahmen zur Optimierung des Internets auf Downloadgröße und Geschwindigkeit zuwider läuft.</p>
<h2>REST before SDK</h2>
<p>REST oder &#8222;Representational State Transfer&#8220; ist eine Programmieridee, die nicht zu Javascript gehört, sondern dem HTTP-Protokoll zugrunde liegt und mit der alle Programmiersprachen konfrontiert werden, mit denen im Internet hantiert werden kann. Sie bedeutet, dass man in einem Moment eine Abfrage startet und im selben Atemzug &#8222;eine&#8220; Webseite als Ergebnis erhält. Denn so funktioniert auch das HTTP-Protokol. Bei jedem Klick auf einen Link wird eine Kommunikation mit dem Server gestartet, der genau eine Webseite als Ergebnis zurückliefert. Wer keinen direkten Zugriff auf eine Datenbank im Internet hat, der ist bei der Kommunikation mit APIs auf HTTP und REST angewiesen.</p>
<p>Das Ergebnis so einer Kommunikation ist in der Regel ein JSON-Objekt oder eine XML-Seite. Darin sind dann alle Informationen gebündelt enthalten, die man wiederum weiterverarbeiten &#8222;muss&#8220;. Denn so, wie sie einem präsentiert werden, sind sie für die eigene Webseite nicht 1:1 zu gebrauchen.</p>
<h2>Keine Angst vor Komplexität</h2>
<p>In Javascript selbst gibt es Standardfunktionen für die Kommunikation nach dem REST-Schema. Diese wirken nur auf den ersten Blick &#8222;vermeintlich&#8220; komplex. Aber gerade weil das so ist, bieten viele Anbieter für ihre API oft ein separates Javascript-SDK an. Das ist nur wieder eine JavaScript-Datei, die man im Kopf einer HTML-Datei lädt, bevor man damit arbeiten kann, so wie jQuery oder andere. Was dabei jedoch außer Acht gelassen wird, ist die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit von Webseiten.</p>
<p>Im Fall des Streaming-Anbieters Deezer beispielsweise gibt es ein Javascript SDK, das ist fast 200 KByte groß. Angenommen jemand möchte gerne die Profilseiten seiner Nutzer mit der Möglichkeit bereichern, dass diese dort ihre eigenen musikalischen Deezer-Favoriten zeigen können. Würde man es auf die &#8222;vermeintlich&#8220; einfachere Weise mittels SDK tun, dann verlangt man von den Besuchern der Webseite jedes Mal eine zusätzliche JS-Datei mit knapp 200 KB herunterzuladen.</p>
<h2>Hausmittel verwenden!!!!!11111eins</h2>
<p>Doch das muss nicht sein. Jeder moderne Browser versteht JavaScript, ohne dass man ihm großartig etwas beibringen müsste. Wenn man weiß, in welcher Form eine API seine Ergebnisse liefert (JSON oder XML), dann kann man mit Hausmitteln mit dieser API kommunizieren. Alles was man dazu wissen muss, ist, wie ein HTTP-Request ausschaut und unter welcher Adresse, mit welchen Parametern man an die Informationen der API kommen kann.</p>
<pre class='lead'>1 var xhr = new XMLHttpRequest();
2 xhr.open("GET", "URL mit der kommuniziert wird", false);
3 xhr.setRequestHeader('Content-Type', 'text/xml');
4 xhr.send();
5 xmlDocument = xhr.responseXML;
6 document.write('<span id="spanId">'+ xmlDocument.childNodes['0'].textContent +'</span>')</pre>
<p>Obiges Code-Beispiel zeigt ein paar Zeilen Javascript, die eine Verbindung mit einem Server aufbauen, in der freudigen Erwartung auf eine XML-Seite als Ergebnis. Dieses wird in der Variable, bzw. dem Objekt <code>xhr</code> gespeichert werden. Die Verbindung wird explizit über den Befehl <code>.open()</code> realisiert. Dieser Funktion lassen sich Parameter übergeben, von denen der erste die Art der Kommunikation beschreibt. Im Beispiel oben war es <code>GET</code>, doch es gibt auch <code>POST</code>, <code>PUT</code> und <code>DELETE</code>. In <code>xmlDocument</code> (Zeile 5) wird dann die Antwort gespeichert. In Zeile 6 schließlich wird das Ergebnis der ersten Ebene des XML-Objekts ausgegeben, und dort dasjenige namens <code>textContent</code>. Für ein JSON-Objekt funktioniert es &#8222;vergleichbar&#8220;.</p>
<p>Welche URL man nutzen muss, ist in der Dokumentation des API-Anbieters angegeben. Wie die einzelnen Felder der XML-Seiten oder JSON-Objekte heißen, steht ebenfalls in den Dokumentationen, könnte man zur Not aber immer am &#8222;lebenden&#8220; Objekt erfahren, indem man es als Ergebnis ausgibt und alle Felder notiert.</p>
<h2>Ach ja, da war doch was: Authentifizierung</h2>
<p>Was ich an dieser Stelle bislang geschlabbert habe, ist die Tatsache, dass man, um mit einer API zu kommunizieren, sich bei der Verbindungsaufnahme &#8222;ausweisen&#8220; respektive authentifizieren muss. Das geschieht in der Regel durch einen speziellen API-Key, den man vom Anbieter erhält und auf eine Methode, die dieser akzeptiert.</p>
<p>Nun wird in diesem Kontext oft OAuth als Ausweissystem genutzt. Wie man das mit Javascript gefügig macht, dazu gibt es <a href="https://www.google.de/webhp?ie=UTF-8#q=javascript%20oauth" target="_blank" rel="noopener">im Web genügend Beispiele</a>. Doch das ist nicht in jedem Fall notwendig. <a href="https://dev.twitter.com/docs/auth/application-only-auth" target="_blank" rel="noopener">Twitter beispielsweise</a> erlaubt sowohl bei der REST API als auch bei der SEARCH API eine Per-App-Authorisierung, die man über einen HTTP-Request mit Javascript-Bordmitteln realisieren kann, im direktesten Fall, indem man die Parameter für <code>.send()</code> manipuliert. Das ist bei anderen APIs nicht anders &#8211; und drum lautet mein Appell: Setzt euch ein bisschen mit dem Giftschrank von Javascript auseinander und schaut, was ihr ohne die Hilfe externer 200-KByte-Bibliotheken auf die Beine stellen könnt.</p>
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		<item>
		<title>Nach BSI-Warnung: Apple stopft Sicherheitslücken in iCloud für Windows</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/03/30/nach-bsi-warnung-apple-stopft-sicherheitsluecken-in-icloud-fuer-windows/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 18:09:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat die iCloud-Anwendung für Windows in Version 6.2 veröffentlicht. Cupertino stopft damit zahlreiche Sicherheitslücken, die sogar das zumeist träge und unpräzise arbeitende BSI auf den Plan gerufen hatte. Die aktualisierte Version 6.2 der iCloud-Anwendung für Windows beseitigt verschiedene Sicherheitslücken, die es Angreifern ermöglichten aus der Ferne bösartigen Code einzuschleusen und auszuführen. Auch das Ausspähen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat die iCloud-Anwendung für Windows in Version 6.2 veröffentlicht. Cupertino stopft damit zahlreiche Sicherheitslücken, die sogar das zumeist träge und unpräzise arbeitende BSI auf den Plan gerufen hatte.</p>
<p>Die aktualisierte Version 6.2 der iCloud-Anwendung für Windows <a href="https://www.zdnet.de/88291192/apple-stopft-sicherheitsloecher-in-icloud-fuer-windows/" target="_blank">beseitigt</a> verschiedene Sicherheitslücken, die es Angreifern ermöglichten aus der Ferne bösartigen Code einzuschleusen und auszuführen. Auch das Ausspähen von Windowsrechnern, auf denen der iCloud-Dienst installiert ist, war möglich. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ( BSI) hatte daher eigens eine <a href="https://www.bsi-fuer-buerger.de/SharedDocs/Warnmeldungen/DE/TW/warnmeldung_tw-t17-0038.html" target="_blank">Warnmeldung</a> der Risikostufe 4 herausgegeben.</p>
<p><div data-id="221314" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Apple hat nun auf das Problem reagiert und eine aktualisierte Version veröffentlicht.</p>
<h2>Die meisten Windowsversionen betroffen</h2>
<p>Windows 10, Windows 8.x und Windows 7 sind von dem Problem betroffen, wenn auf ihnen iCloud in einer Version vor 6.2 ausgeführt wird. Die Lücken steckten großteils in der verwendeten Engine des Browsers WebKit. Entdeckt wurden die Sicherheitslücken von Mitarbeitern des Google-Projekts Zero, das nach Sicherheitslücken in populären Anwendungen, Plattformen und Diensten sucht und sie veröffentlicht, wenn die betroffenen Unternehmen nach einer angemessenen Frist nichts unternehmen. Lücken in der iCloud-Umgebung oder <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> für windows und Mac wurden immer wieder entdeckt und zumeist zügig behoben.</p>
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		<item>
		<title>iWork für iOS bekommt Echtzeit-Kollaboration mit neuem Update</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/09/14/iwork-fuer-ios-bekommt-echtzeit-kollaboration-mit-neuem-update/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2016 12:11:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der vergangenen Keynote, auf der unter anderem das iPhone 7 präsentiert wurde, ging es auch um Software: Die Office-Suite iWork soll nämlich Echtzeit-Kollaboration bekommen. Die iOS-Apps wurden dementsprechend bereits angepasst. Wie man ankündigte kommt das Echtzeit-Feature auf allen Plattformen: In den Mac-Apps, den iOS-Apps und sogar im Browser über iCloud. Den Anfang macht iWork für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der vergangenen Keynote, auf der unter anderem das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 7 präsentiert wurde, ging es auch um Software: Die Office-Suite iWork soll nämlich Echtzeit-Kollaboration bekommen. Die <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Apps wurden dementsprechend bereits angepasst.</p>
<p>Wie man ankündigte kommt das Echtzeit-Feature auf allen Plattformen: In den Mac-Apps, den iOS-Apps und sogar im Browser über iCloud. Den Anfang macht iWork für iOS, denn Pages, Numbers und Keynote wurde jeweils auf Version 3.0 aktualisiert. Im Changelog ist die Echtzeit-Bearbeitung verzeichnet. Ähnlich zu dem, was wir schon längst von Google Docs kennen, werden auch die Cursor-Positionen übernommen und eine Liste der aktuellen Schreiberlinge angezeigt.</p>
<h2>Changelog</h2>
<blockquote>
<div class="product-review">
<ul>
<li class=" ">Zusammenarbeit in Echtzeit (Funktion in Beta)</li>
<li class=" ">Gleichzeitiges Bearbeiten eines Dokuments in Pages auf dem Mac, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, iPhone und  iCloud.com</li>
<li class=" ">Bereitstellen von Dokumenten für die Öffentlichkeit oder gezielt für bestimmte Personen</li>
<li class=" ">Sehen, wer am gleichen Dokument arbeitet</li>
<li class=" ">Beobachten der Zeiger der Teilnehmer, während diese arbeiten</li>
</ul>
<ul>
<li class=" ">Ein neuer Formatierungsbereich nutzt das Display des 12,9&#8243; <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> in vollem Umfang</li>
<li class=" ">Verbesserter Download – Pages lädt Dokumente jetzt nur dann aus iCloud, wenn tatsächlich damit gearbeitet werden soll</li>
<li class=" ">Öffnen und Bearbeiten von Pages ’05-Dokumenten</li>
<li class=" ">Unterstützung von Wide-Color-Gamut für Bilder</li>
<li class=" ">Optimierte Tastaturnavigation und zusätzliche Tastaturkurzbefehle</li>
</ul>
</div>
</blockquote>
<p>Weitere Anpassungen mit der neuen Version sind ein neuer Formatierungsbereich, der das Display des 12,9-Zoll-iPad Pro besser nutzen soll. Außerdem werden Dateien von den Apps nur aus der iCloud geladen, wenn damit auch arbeiten will. Zuletzt gibt es noch Support von Wide-Color-Gamut für Bilder und eine bessere Navigation mit der Tastatur.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;361309726&#8243;]</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;361285480&#8243;]</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;361304891&#8243;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/09/14/iwork-fuer-ios-bekommt-echtzeit-kollaboration-mit-neuem-update/">iWork für iOS bekommt Echtzeit-Kollaboration mit neuem Update</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Google Chrome: Tage von Flash sind gezählt</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/05/16/google-chrome-tage-von-flash-sind-gezaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 16:43:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=204650</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Entwickler des Browsers Google Chrome diskutieren derzeit, wie man Flash langsam abschaffen könnte. Derzeit sieht der Plan vor, dass ab dem 4. Quartal 2015 Chrome standardmäßig die HTML-5-Version von Medien verwendet, die normalerweise Flash nutzen würden. Flash abschaffen Momentan ist es nur eine Idee, die bei den Entwicklern diskutiert wird. Demnach soll Chrome Abstand [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/16/google-chrome-tage-von-flash-sind-gezaehlt/">Google Chrome: Tage von Flash sind gezählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwickler des Browsers Google Chrome diskutieren derzeit, wie man Flash langsam abschaffen könnte. Derzeit sieht der Plan vor, dass ab dem 4. Quartal 2015 Chrome standardmäßig die HTML-5-Version von Medien verwendet, die normalerweise Flash nutzen würden.</p>
<h2>Flash abschaffen</h2>
<p>Momentan ist es nur eine Idee, die bei den Entwicklern <a href="https://docs.google.com/presentation/d/106_KLNJfwb9L-1hVVa4i29aw1YXUy9qFX-Ye4kvJj-4/edit">diskutiert wird</a>. Demnach soll Chrome Abstand von der Verwendung von Flash nehmen. Wenn eine Webseite ein Flash-Element darstellen will, würde der Browser dann leugnen, Flash zu unterstützen und damit die Seite auf die HTML-5-Lösung zwingen, falls es eine gibt. Erst, wenn die Webseite den Nutzer auf die Adobe-Website schickt, bekommt der Anwender die Möglichkeit, Flash zu nutzen.</p>
<p>Damit der Anwender nicht zu sehr mit spezifischen Freigaben genervt wird, sollen zunächst die 10 Traffic-stärksten Webseiten in eine Whitelist aufgenommen werden. Jene ist aber nur ein Jahr lang gültig.</p>
<h2>Mobil ist Flash schon tot</h2>
<p>Auf mobilen Geräten spielt Flash schon lange keine Rolle mehr. Steve Jobs hatte, nachdem Adobe <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> kritisiert hat, im April 2010 einen <a href="http://www.apple.com/hotnews/thoughts-on-flash/">offenen Brief veröffentlicht</a>, in dem Jobs anmerkte, dass Flash auf mobilen Geräten nichts zu suchen hat. Flash sei für PCs mit Mäusen gemacht und nicht unbedingt besonders effizient. Auf mobilen Geräten ist Effizienz jedoch wichtig und Mäuse gibt es auch nicht und deshalb sei die Zukunft HTML 5, eine Technologie, mit der Flash zu großen Teilen überflüssig wird, so Jobs&#8216; Argumentation seinerzeit.</p>
<p>Mittlerweile hat sich auch Adobe in sein Schicksal gefügt und bietet Flash für Android schon gar nicht mehr an &#8211; und die Tage auf dem PC dürften wohl auch so gut wie gezählt sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/16/google-chrome-tage-von-flash-sind-gezaehlt/">Google Chrome: Tage von Flash sind gezählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>VLC: Betatest für Apple TV beginnt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/11/10/vlc-betatest-apple-tv-beginnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 08:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=199581</guid>

					<description><![CDATA[<p>Videolan war auf der Suche nach Betatestern für die VLC-Player-App für das neue Apple TV mit tvOS. Interessenten konnten sich online anmelden. Schon im September kündigte man seitens Videolan an, einen Betatest der VLC-App für tvOS durchführen zu wollen, ohne jedoch zu sehr ins Detail zu gehen. Nun scheint man bereits deutlich weiter fortgeschritten und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/10/vlc-betatest-apple-tv-beginnt/">VLC: Betatest für Apple TV beginnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Videolan war auf der Suche nach Betatestern für die VLC-Player-App für das neue <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> TV mit tvOS. Interessenten konnten sich online anmelden.</p>
<p>Schon im September kündigte man seitens Videolan an, einen Betatest der VLC-App für tvOS <a href="https://macnotes.de/2015/09/15/vlc-apple-tv-angekuendigt/">durchführen zu wollen</a>, ohne jedoch zu sehr ins Detail zu gehen. Nun scheint man bereits deutlich weiter fortgeschritten und erlaubte Nutzern sich für den Betatest zu registrieren. Doch schon nach kurzer Zeit wurde die Zahl von testwilligen Personen überschritten. Das Meldeformular für einen Betatest via TestFlight meldet, dass das Interesse <a href="https://docs.google.com/forms/d/1Pp4Rs16z33kqrggrfzZ15I_hDMuA0j2YvNN98lhwba0/" target="_blank">überwältigend war</a>.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es keine weiteren Informationen darüber, welche Besonderheiten der VLC-Player für tvOS bieten wird, geschweige denn, wann mit einer Veröffentlichung zu rechnen ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/10/vlc-betatest-apple-tv-beginnt/">VLC: Betatest für Apple TV beginnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
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	</channel>
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